Boilerplates, Links und der Meganutzen!

Bestimmt kennen Sie das: Sie lesen einen Beitrag, den Sie so richtig gut finden. Dann sehen Sie auch schon den letzten Punkt. Schade, denken Sie sich, denn eigentlich haben Sie noch ein paar Fragen. Hier hilft ein Abbinder. Im Englischen auch die “Boilerplate” genannt.

Formen der gesellschaftlichen Differenzierung - Oder: Wie veränderte die Arbeit unser Leben bis heute?

Mit dem Einzug der industriellen Arbeitsteilung verlor der Mensch den identitätsverbindenden Bezug zu den von ihm gefertigten Waren. Diese Erfahrung war insofern wichtig, als sich der individuelle Mensch nun als unersetzlicher Teil eines Ganzen begriff. Diese individuelle Problematik des neuen Identitätsbezugs war dennoch ein kollektives Problem.

Sie brauchen (dringend!) einen Plan

Wenn wir Kunden ein Produkt, einen Service oder eine Problemlösung verkaufen möchten, ist es zu wenig, ihnen ein tolles Produkt zu versprechen. Wenn Sie tun, was die Überzeugungsforschung für solche Fälle empfiehlt, können Sie gefragte Problemlöser, Taktgeber und Kundenlieblinge werden.

Super-Rohstoff Bildung: Investieren in Nachwuchsakademiker

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“ Was Benjamin Franklin schon behauptet hat, wissen auch die 2,4 Millionen Studenten in Deutschland: Ein Studienabschluss bringt eine gute Bildungsrendite. Auch für  Investoren sind Studienfonds zu einer attraktiven Möglichkeit geworden, in Bildung zu investieren.

„Ich schaffe das!“ Der letzte Trigger für Erfolg

Sie stehen unmittelbar vor einem kritischen Interview, müssen eine umstrittene Strategie präsentieren, oder pitchen vor einem wichtigen Kunden. Sie haben verdammt feuchte Hände und fluchen: „Hoffentlich geht der Termin nicht in die Hose.“ Dabei lassen sich Pessimismus, Angst und übertriebene Selbstkritik zu Optimismus, Mut und Selbstsicherheit wandeln.

The rise of electronic platforms

While electronic platforms to inform investors and distribute products are quite common for many assets in the financial industry, wealth managers have been slow to adapt to new technologies. Many reasons force them to change this view with drastic consequences for their industry.

Schon mal über Ihr Sprechtempo nachgedacht?

Kürzlich: Präsentationsworkshop, drei Teilnehmer, etliche Übungssequenzen. Zwei der Drei sprachen anfangs sehr schnell – und fanden sich dabei sehr eloquent. Aber waren sie deshalb überzeugend? Nachdem sie sich auch langsamer sprechend im Video beobachtet hatten, revidierten sie ihren Anfangseindruck.

So schwächen Sie „gegnerische“ Argumente

Kürzlich in einem Seminar für effiziente Meetingkommunikation: Bald ging‘s um eigene und andere Redebeiträge – und wie sich Argumente anderer Meetingteilnehmer wirksam in Frage stellen oder überzeugend widerlegen lassen. Drei Mittel, um Widerspruch argumentativ zu schwächen.

Chancen nutzen statt Unsinn machen

Seit genau drei Jahren unterstütze ich unter anderem Wirtschaftsvertreter, die sich vor anderen Menschen gewinnbringend präsentieren möchten. Zeit für ein launiges Zwischenfazit, das ich an dieser Stelle auf ein Detail meiner Arbeit konzentrieren möchte: auf klassische Medientrainings.

Making digital customer care work

Digital customer care increases customer satisfaction and generates savings due to a higher degree of automation. Companies that miss out on a profound digital customer care strategy and its implementation leave growth opportunities unexploited and their revenues and costs at a thread. Some key aspects can be attributed to successful digital customer care strategies.

So gewinnen Sie Meetings (auch ohne gute Argumente)

Ein Coachee fragte mich kürzlich, wie man in einem Teammeeting überzeugend sein kann, wenn einem nicht die richtigen Argumente einfallen. Das kennen wir alle, oder? Stottern herum und nach dem Gespräch ärgern wir uns, dass uns diese und jene Antwort zu spät oder gar nicht einfiel.

Creator vs. viewer

For good reasons, content that includes visual elements is getting much more user attention than content without. This has led to the adoption of visual elements in “traditional” social media platforms and even to the establishment of new platforms. Still, the premiere class of visual content remains the video. But videos for retail and institutional clients require different kinds of handling.

Argumentieren Sie systematisch!

Ein Teilnehmer aus der Finanzbranche erzählte mir kürzlich in einem Training, er hätte in einem abteilungsübergreifenden Meeting gesessen und sei erschrocken darüber gewesen, wie schlecht manche Kollegen in der Runde ihre Standpunkte verkauft hätten. Als er sich selbst in einer Argumentationsübung sah, erschrak er sichtlich. Er hatte gedacht, strukturierter zu sein. Jetzt war er nicht mehr so streng mit seinen Kollegen.

"Make it happen" – wir brauchen weniger John, William und Roberts in globalen Führungsetagen

Die Anfänge sind gemacht - das Thema "Diversity" wird auf diversen Ebenen diskutiert, jedoch vollzieht sich der Wandel in der Denke und die Umsetzung in der Realitaet nur sehr sehr langsam. Dabei muss allen klar sein, dass es sich dabei nicht um ein "Frauen-" oder "Minderheiten-Thema" handelt, sondern fundamental ein Wirtschaftsthema ist und uns alle angeht.

Shall I use or shall I not – Which social media channel?

It is not surprising! The Internet has become the first point of interest when it comes to financial and investment purposes. It almost does not matter whether it is purely professional - in the meaning of institutional investors - or private individuals. But access to information is improved not just for investors but as well for asset managers.

Verkaufen Sie schon oder fürchten Sie noch?

Vor ein paar Tagen ist es wieder passiert, bei einem Vertriebscoaching: Mein Coachee ist am Tisch seine Handpräsentation durchgegangen. Dass sein Blick dabei zu sehr auf dem Papier klebte, obwohl er drei Zuhörer in seinen Bann ziehen wollte, kehren wir jetzt mal unter den Tisch. Aber dass er bei der anschließenden Fragerunde dasaß, wie ein Kaninchen vor drei Schlangen, sollten wir heute thematisieren. Denn auch das kommt häufig vor.

Was sind Ihre Worte wert?

In Präsentations-, Interview- und Debattentrainings dreht sich fast alles um eine Frage: Worauf kommt es an, damit Redner und Rednerinnen glaubwürdig und überzeugend wirken? Häufig wird diese Frage mit „7-38-55“ beantwortet. Nach dieser Formel – so eine gängige Erklärung, liebe Leserinnen und Leser – sind für Ihre Sympathie und Glaubwürdigkeit nur zu 7 Prozent Ihre Worte, zu 38 Prozent Ihre Stimme und Betonung und zu 55 Prozent Ihre Körpersprache wirksam.

„Small-talken“ Sie richtig?

Wer hätte es gedacht – es weihnachtet wieder. Kurz davor und bald danach stehen wie immer Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfänge in Ihrem Kalender. Sie treffen Mitarbeiter, Vorgesetzte, Kunden, Journalisten … Da glänzen Sie, wenn Sie „small-talken“ können.

Strukturieren Sie sich!

Natürlich können sich Zuhörer steigern, wenn sie sich anstrengen. Aber wer macht das schon? Das Publikum hat ein Recht darauf, dass Sie als Redner es ihm recht machen. Halten Sie sich deshalb an die wichtigsten Regeln für eingängige Sätze:

Hören Sie wirklich zu?

In der sozialen Interaktion sind es oft unbewusste, unscheinbare und damit unterschätzte Handlungen, die die Beziehungsqualität der Interagierenden entscheidend beeinflussen. Das gilt für alle Arten von Gesprächen: mit Mitarbeitern, Kunden oder auch Journalisten. Eine dieser unterschätzten Handlungen ist das aktive Zuhören.

Sie weichen aus? Machen Sie’s besser!

Kürzlich absolvierte ich mit einer Gruppe Finanzexperten ein Interviewtraining. Top-Priorität auf deren Erwartungsliste: Ausweichmanöver auf Journalistenfragen üben. Hm. Das kannte ich schon von vielen anderen Kunden. Von zu vielen. 

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Kürzlich war eine Fondsmanagerin bei mir, um ein heikles Gespräch mit einem wichtigen Investor zu üben. Der will die Fondsmanagerin in den nächsten Tagen darüber ausquetschen, wie sie den Renditerückstand aus dem ersten Halbjahr im zweiten aufzuholen gedenkt.

Investieren Sie mehr! Zeit.

Im Mai meldete sich der Regionalchef eines Finanzdienstleisters bei mir. Sein Briefing: „Einer meiner Berater wird künftig Videostatements fürs Internet abgeben. Aber er soll erstmal proben.“

Mario Draghi’s modern dream of Sisyphus

Mario Draghi could feel a bit like Sisyphus these days. Not in the sense that he might think that it takes a lot of repeated efforts to success but in the sense that whatever the measure he takes, it will never succeed to curb on inflation, but he has to try further and further…

Denken Sie originell!

Viele Redner, die ihr Auftrittsverhalten verbessern möchten, denken nur an die Redetechnik. Wenn Sie Ihr Publikum beeindrucken wollen, müssen Sie mehr im Sinn haben.

Zeigen Sie Haltung!

Im altii-Blog gibt der Journalist und Trainer Tipps für Videostatements, Interviews und Präsentationen.

Tough times for Brazil

The brazilian central bank has been forced to raise interest rates to double digit levels – a reasonable measure to fight inflation, but hardly favourable for economic growth. 

Bekennen Sie Farbe!

Im altii-Blog gibt der Journalist und Trainer Tipps für Videostatements, Interviews und Präsentationen.

Nur der Mutige gewinnt

Die Zinsflaute hat definitiv auch ihre guten Seiten. Die Investmentbranche entwickelt neue Ideen, um in diesem Umfeld lukrative Investments anzubieten. Recht so. Krisen sind immer schon ein Hort der Innovationen gewesen. Nur müssen die Anleger sich auch trauen, diesen Neuerungen zu folgen.