Boilerplates, Links und der Meganutzen!

Bestimmt kennen Sie das: Sie lesen einen Beitrag, den Sie so richtig gut finden. Dann sehen Sie auch schon den letzten Punkt. Schade, denken Sie sich, denn eigentlich haben Sie noch ein paar Fragen. Hier hilft ein Abbinder. Im Englischen auch die “Boilerplate” genannt.

The anatomy of a successful blogger

In their third annual survey, Orbit Media has asked more than 1000 bloggers on their approach to content creation and distribution. Thereby, the answers tell a story about the change in the online content industry but also about what makes a blogger successful.

Schenken Sie sich dieses Buch!

Kennen Sie die TED-Vorträge? Wenn nicht, sollten Sie sich schnell ein paar davon anschauen. Und wenn Sie wissen möchten, warum die besten dieser Vorträge millionenfach angeschaut werden, gönnen Sie sich Carmine Gallos „9 Geheimnisse der besten Redner“. Ein Muss für alle, die besser präsentieren möchten.

Formen der gesellschaftlichen Differenzierung - Oder: Wie veränderte die Arbeit unser Leben bis heute?

Mit dem Einzug der industriellen Arbeitsteilung verlor der Mensch den identitätsverbindenden Bezug zu den von ihm gefertigten Waren. Diese Erfahrung war insofern wichtig, als sich der individuelle Mensch nun als unersetzlicher Teil eines Ganzen begriff. Diese individuelle Problematik des neuen Identitätsbezugs war dennoch ein kollektives Problem.

Sie brauchen (dringend!) einen Plan

Wenn wir Kunden ein Produkt, einen Service oder eine Problemlösung verkaufen möchten, ist es zu wenig, ihnen ein tolles Produkt zu versprechen. Wenn Sie tun, was die Überzeugungsforschung für solche Fälle empfiehlt, können Sie gefragte Problemlöser, Taktgeber und Kundenlieblinge werden.

„Ich schaffe das!“ Der letzte Trigger für Erfolg

Sie stehen unmittelbar vor einem kritischen Interview, müssen eine umstrittene Strategie präsentieren, oder pitchen vor einem wichtigen Kunden. Sie haben verdammt feuchte Hände und fluchen: „Hoffentlich geht der Termin nicht in die Hose.“ Dabei lassen sich Pessimismus, Angst und übertriebene Selbstkritik zu Optimismus, Mut und Selbstsicherheit wandeln.

The rise of electronic platforms

While electronic platforms to inform investors and distribute products are quite common for many assets in the financial industry, wealth managers have been slow to adapt to new technologies. Many reasons force them to change this view with drastic consequences for their industry.

Verständlich speaken! Bitte asapst!

Mit der Zunahme von Anglizismen, deren englische oder amerikanische Sprech- und Schreibweise wir meist beibehalten, nimmt die Verständlichkeit bei den Outsidern unter unseren Gesprächspartnern deutlich ab. Daher gilt: Sprechen Sie asapst die Sprache Ihrer branchenfremden Counterparts, wenn Sie die wirklich erreichen wollen. Reducen Sie dafür Ihren Anglizismen-Ausstoß.

What do Investors Think of Visualized Financial Disclosure?

In the modern visual world, the demand for earnings data to join the multimedia club is greater than ever. Financial information is traditionally released in text-only format. But presenting earnings data visually is a multi-prong approach to delivering a message to the public in an easy to consume package: the audience is engaged, entertained, and the information is better retained.

Lügen Sie manchmal? So verraten Sie sich

Kürzlich hat ein Teilnehmer meiner Medientrainings etwas Kreuzgefährliches gemacht: Er hat im Interview gelogen. Anfangs verstrickte er sich aus Nachlässigkeit. Dann log er weiter, um sich zu retten. Und als er spürte, dass er sich um Kopf und Kragen redete, brach er das Interview entnervt ab.

Schon mal über Ihr Sprechtempo nachgedacht?

Kürzlich: Präsentationsworkshop, drei Teilnehmer, etliche Übungssequenzen. Zwei der Drei sprachen anfangs sehr schnell – und fanden sich dabei sehr eloquent. Aber waren sie deshalb überzeugend? Nachdem sie sich auch langsamer sprechend im Video beobachtet hatten, revidierten sie ihren Anfangseindruck.

So schwächen Sie „gegnerische“ Argumente

Kürzlich in einem Seminar für effiziente Meetingkommunikation: Bald ging‘s um eigene und andere Redebeiträge – und wie sich Argumente anderer Meetingteilnehmer wirksam in Frage stellen oder überzeugend widerlegen lassen. Drei Mittel, um Widerspruch argumentativ zu schwächen.

A picture is worth a thousand likes

Visual content is on a rise for good reasons: Neuroscience as well as communication trainers are confirming the importance of what is “said” besides facts. Marketing experts confirm that visual content increases attendance, reach and engagement within a flood of information.

Chancen nutzen statt Unsinn machen

Seit genau drei Jahren unterstütze ich unter anderem Wirtschaftsvertreter, die sich vor anderen Menschen gewinnbringend präsentieren möchten. Zeit für ein launiges Zwischenfazit, das ich an dieser Stelle auf ein Detail meiner Arbeit konzentrieren möchte: auf klassische Medientrainings.

Word of Mouth in the Social Media Age

Traditionally, word of mouth was primarily based on face-to-face, interpersonal interaction between a receiver and a communicator. WOM is the process of telling people about a particular product or service, usually because it is good and you want to encourage them to try it. eWOM is the electronic version.

Making digital customer care work

Digital customer care increases customer satisfaction and generates savings due to a higher degree of automation. Companies that miss out on a profound digital customer care strategy and its implementation leave growth opportunities unexploited and their revenues and costs at a thread. Some key aspects can be attributed to successful digital customer care strategies.

Creator vs. viewer

For good reasons, content that includes visual elements is getting much more user attention than content without. This has led to the adoption of visual elements in “traditional” social media platforms and even to the establishment of new platforms. Still, the premiere class of visual content remains the video. But videos for retail and institutional clients require different kinds of handling.

Machen Sie’s mal wie Frau Merkel!

Vielleicht haben Sie sich in problematischen Gesprächen mit beispielsweise Kunden oder Mitarbeitern schon mal gefragt: Wie kann ich inmitten negativer Spannungen noch überzeugend sein? Denn negative Spannungen erzeugen Antipathien; und wer anderen Menschen unsympathisch ist, muss damit rechnen, dass selbst seine besten Argumente an der „Gegenseite“ abprallen.

“Brand in the Hand” Marketing

Besides major advantages of mobile marketing, the asset management industry is missing the trend. After Google has implemented their new search algorithm, all marketers are under pressure to finally jump on the bandwagon. To do so fast, partnering with media might be the right choice.

Argumentieren Sie systematisch!

Ein Teilnehmer aus der Finanzbranche erzählte mir kürzlich in einem Training, er hätte in einem abteilungsübergreifenden Meeting gesessen und sei erschrocken darüber gewesen, wie schlecht manche Kollegen in der Runde ihre Standpunkte verkauft hätten. Als er sich selbst in einer Argumentationsübung sah, erschrak er sichtlich. Er hatte gedacht, strukturierter zu sein. Jetzt war er nicht mehr so streng mit seinen Kollegen.

Shall I use or shall I not – Which social media channel?

It is not surprising! The Internet has become the first point of interest when it comes to financial and investment purposes. It almost does not matter whether it is purely professional - in the meaning of institutional investors - or private individuals. But access to information is improved not just for investors but as well for asset managers.

Verkaufen Sie schon oder fürchten Sie noch?

Vor ein paar Tagen ist es wieder passiert, bei einem Vertriebscoaching: Mein Coachee ist am Tisch seine Handpräsentation durchgegangen. Dass sein Blick dabei zu sehr auf dem Papier klebte, obwohl er drei Zuhörer in seinen Bann ziehen wollte, kehren wir jetzt mal unter den Tisch. Aber dass er bei der anschließenden Fragerunde dasaß, wie ein Kaninchen vor drei Schlangen, sollten wir heute thematisieren. Denn auch das kommt häufig vor.

Was sind Ihre Worte wert?

In Präsentations-, Interview- und Debattentrainings dreht sich fast alles um eine Frage: Worauf kommt es an, damit Redner und Rednerinnen glaubwürdig und überzeugend wirken? Häufig wird diese Frage mit „7-38-55“ beantwortet. Nach dieser Formel – so eine gängige Erklärung, liebe Leserinnen und Leser – sind für Ihre Sympathie und Glaubwürdigkeit nur zu 7 Prozent Ihre Worte, zu 38 Prozent Ihre Stimme und Betonung und zu 55 Prozent Ihre Körpersprache wirksam.

„Small-talken“ Sie richtig?

Wer hätte es gedacht – es weihnachtet wieder. Kurz davor und bald danach stehen wie immer Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfänge in Ihrem Kalender. Sie treffen Mitarbeiter, Vorgesetzte, Kunden, Journalisten … Da glänzen Sie, wenn Sie „small-talken“ können.

Strukturieren Sie sich!

Natürlich können sich Zuhörer steigern, wenn sie sich anstrengen. Aber wer macht das schon? Das Publikum hat ein Recht darauf, dass Sie als Redner es ihm recht machen. Halten Sie sich deshalb an die wichtigsten Regeln für eingängige Sätze:

Hören Sie wirklich zu?

In der sozialen Interaktion sind es oft unbewusste, unscheinbare und damit unterschätzte Handlungen, die die Beziehungsqualität der Interagierenden entscheidend beeinflussen. Das gilt für alle Arten von Gesprächen: mit Mitarbeitern, Kunden oder auch Journalisten. Eine dieser unterschätzten Handlungen ist das aktive Zuhören.

Sie weichen aus? Machen Sie’s besser!

Kürzlich absolvierte ich mit einer Gruppe Finanzexperten ein Interviewtraining. Top-Priorität auf deren Erwartungsliste: Ausweichmanöver auf Journalistenfragen üben. Hm. Das kannte ich schon von vielen anderen Kunden. Von zu vielen. 

Diesen Beitrag bitte nicht anklicken!

Kürzlich war eine Fondsmanagerin bei mir, um ein heikles Gespräch mit einem wichtigen Investor zu üben. Der will die Fondsmanagerin in den nächsten Tagen darüber ausquetschen, wie sie den Renditerückstand aus dem ersten Halbjahr im zweiten aufzuholen gedenkt.

Investieren Sie mehr! Zeit.

Im Mai meldete sich der Regionalchef eines Finanzdienstleisters bei mir. Sein Briefing: „Einer meiner Berater wird künftig Videostatements fürs Internet abgeben. Aber er soll erstmal proben.“

Denken Sie originell!

Viele Redner, die ihr Auftrittsverhalten verbessern möchten, denken nur an die Redetechnik. Wenn Sie Ihr Publikum beeindrucken wollen, müssen Sie mehr im Sinn haben.

Lächeln Sie mal :-)

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie Kamerastatements oder Interviews geben, auf Podien diskutieren oder Vorträge halten, kann Ihr Lächeln zur Hauptsache werden. 

  • Mario Müller-Dofel
  • 08.04.2014

Zeigen Sie Haltung!

Im altii-Blog gibt der Journalist und Trainer Tipps für Videostatements, Interviews und Präsentationen.