Die ESG-Problematik von Plastik

Heute ist Plastik aus unserem Leben wegen vielfältiger Einsatzmöglichkeiten und geringer Kosten in seinen vielen Erscheinungsformen nicht mehr wegzudenken. Seit den 1960er Jahren hat sich die Plastikproduktion von ca. 2 Mio. Tonnen pro Jahr auf ca. 322 Mio. Tonnen erhöht. Es wird erwartet, dass sich die Produktion in den nächsten 20 Jahren nochmals verdoppelt. Von den ca. 6,3 Mrd. Tonnen Plastik, die seit den 1950er Jahren erzeugt wurden, sind etwa 9% wiederverwertet und 12% verbrannt worden. Damit existieren jedoch immer noch 4/5 des jemals erzeugten Plastiks.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem im Umlauf befindlichen Plastik sind unterschiedliche Strategien nötig, so die Erste AM im ESG Letter: das Ersetzen mit anderen Materialien; die völlige Vermeidung; Verbote, Steuern und andere gesetzliche Eingriffe; sowie die Wiederverwendung.

Unternehmen können einen wesentlichen Beitrag zur Lösung des Plastikproblems leisten. Der neuste ESG Letter der Erste AM verschafft Investoren einen Überblick über die mit Plastik verbundenen ESG Probleme und deren Umgang als nachhaltiger Investor.