LGIM erfindet Core Equity ETFs neu

Indexfonds gelten als die kostengünstigste und einfachste Art, in Aktien zu investieren. Die Beliebtheit von Indexfonds geht jedoch mit einer niedrigeren Rendite einher. Fondsmanager müssen daher aktiver vorgehen, um die Risiken von Massentrades zu mindern, und mit Unternehmen für den langfristigen Nutzen ihrer Anleger zusammenzuarbeiten, erklärt Howie Li, Head of ETFs bei Legal & General Investment Management. Legal & General Investment Management hat Core ETFs mit diesen Grundsätzen als Kernstück neu konzipiert. Während diese wie andere ETFs zu geringen Kosten investieren, vermeiden sie zudem Handelsverluste und investieren verantwortungsvoll: 

Ein Problem mit herkömmlichen Core ETFs sind Handelsverluste im Rahmen von Index-Neugewichtungen. Mit dem Vermögen, das über Indexfonds angelegt ist, steigt das Handelsvolumen rund um die Termine, zu denen Indizes neu gewichtet werden. Das kann zu unvorhersehbaren Kursschwankungen führen, erklären Howie Li und David Barron. Durch Änderung des Datums der Neugewichtung können Massen vermieden werden. Der Ansatz von LGIM geht jedoch darüber hinaus und erlaubt dem Management von Indexfonds zum Beispiel zu versuchen, wahrscheinliche Indexänderungen vorwegzunehmen, oder optimale Handelsstrategien einsetzen, wenn es zu bestimmten Ereignissen in Unternehmen kommt.

Zudem profitieren ETF-Anleger von einem aktiven Mitwirken an Unternehmen, an denen sie investiert sind, und der Meidung solcher, die Mindeststandards nicht entsprechen, so Chad Rakvin Global, Head of Index Funds bei LGIM. Die Einbeziehung von ESG-Kriterien kann den langfristigen Erfolg fördern, sodass die Anleger und die Wirtschaft als Ganzes davon profitiert. 

Weitere Informationen zu den Core ETFs von LGIM finden Sie hier.