Neue Geschäftsmodelle in der Finanzindustrie?

Das „digitale Leben“ greift immer mehr Raum und lässt das globale Datenvolumen rasant wachsen. Mit den immer leistungsfähigeren Computern wachsen die Möglichkeiten der Datenverarbeitung ebenso rasant. Die Beherrschung von Daten ist in vielen Geschäftsmodellen zu einem bedeutenden strategischen Faktor geworden.

Insbesondere die Finanzindustrie unterliegt seit einigen Jahren einer tiefgreifenden digitalen Transformation. Einerseits eröffnen neue Techniken wie die Blockchain oder Methoden der künstlichen Intelligenz neue Möglichkeiten für die Erbringung von intelligenten Dienstleistungen. Andererseits erfordert der tiefgreifende Wandel der Kundenpräferenzen neue Konzepte und Wege, um in der wettbewerbsintensiven Finanzindustrie Marktanteile zu verteidigen. Völlig neue Phänomene wie die inzwischen zahlreichen Kryptowährungen rütteln an den Grundfesten unseres angestammten Marktverständnisses.

Die 14. Jahrestagung des Münchner Finance Forum e.V. am 18. September beschäftigt sich mit der digitalen Transformation in der Finanzindustrie und versucht eine Einordnung in gesellschaftliche Entwicklungen und volkswirtschaftliche Zusammenhänge. Fünf Referenten aus Wissenschaft und Praxis werden unterschiedliche Blickwinkel einnehmen und die Diskussion unter den Tagungsteilnehmern inspirieren. Die vollständige Agenda sowie Profile der Referenten finden Sie hier.

In den vergangenen Jahren waren jeweils um die 700 Gäste aus dem Anlegerumfeld von Banken und Private Wealth Management vor Ort. Tickets erhalten Sie hier.

Der Münchner Finance Forum e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere am Finanzplatz München die Bildung im finanzwirtschaftlichen Bereich zu fördern. Hierzu werden regelmäßig Vortragsreihen, Symposien und Seminare veranstaltet. Der Verein hat auch überregional große Bedeutung erlangt. Inzwischen kommen sehr viele institutionelle Anleger und Wissenschaftler aus der gesamten D-A-CH Region nach München.