Vergabe des Deutschen Journalistenpreises 2018

Journalisten aus den Bereichen Wirtschaft, Börse und Finanzen wurden für ihre Beiträge zu Blockchain, ETFs, FinTech und Marketing ausgezeichnet. Vergeben wurden insgesamt sieben Themenpreise sowie ein Sonderpreis:

  • Bank & Versicherung: Lisa Nienhaus, Mark Schieritz und Jens Tönnesmann von der Wochenzeitung DIE ZEIT erhielten für den Beitrag „Der Blockchain-Code“ einen Themenpreis. Der Beitrag erklärt die neue Datentechnologie, die hinter der Kryptowährung Bitcoin steht und künftig das Bank- und Versicherungswesen sowie viele weitere Wirtschaftsbereiche fundamental verändern kann.
  • Vermögensverwaltung: Panagiotis Koutoumanos wurde für den Beitrag „Kassenschlager als Brandbeschleuniger?“ geehrt. Der Beitrag, erschienen in der Frankfurter Neuen Presse, vergleicht die Vorteile von ETFs für Anleger mit den Risiken für den Kapitalmarkt.
  • FinTech: Mark Böschen erhielt einen Sonderpreis für seinen Beitrag im manager magazin zu lernenden Algorithmen in der Vermögensverwaltung.
  • djp Weltwirtschaft: Georg Fahrion, Claus Hecking und Volker Pabst vom Wirtschaftsmagazin Capital wurden für die Reportage „Chinas neuer Plan“ prämiert.
  • Bildung & Arbeit: Caterina Lobenstein erhielt den Preis für ihre Reportage „Warum verdient Frau Noe nicht mehr?“ in der ZEIT zu Pflegekräften in der Altenpflege.
  • djp Innovation & Nachhaltigkeit: Barbara Bachmann wurde für ihren Beitrag „Die Wurzeln einer Region“ ausgezeichnet. Der Beitrag erschien im Wirtschaftsmagazin brand eins.
  • djp Mobilität & Logistik: Henryk Hielscher und Rüdiger Kiani-Kreß erhielten den Themenpreis für ihre Recherche und Analyse der Gründe, die zur Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin führten. Der Beitag „Ende der Legende“ erschien in der WirtschaftsWoche.
  • djp Offenes Thema: Till Krause und Lorenz Wagner wurden für den Beitrag „Im Einflussgebiet“, erschienen im SZ Magazin der Süddeutschen Zeitung, ausgezeichnet. Der Beitrag schaut hinter die Kulissen des Phänomens „Influencer und ihre Follower“.

Auf www.djp.de können alle prämierten Beiträge heruntergeladen werden. Für Glückwünsche und Kommentare ist auf Twitter das Hashtag #2018djp eingerichtet. 

Ab sofort können auf der djp-Webseite Beiträge für den Deutschen Journalistenpreis 2019 eingereicht und von Lesern empfohlen werden.