Wie können kleine und mittelgroße Investoren wirken? Praxiserfahrungen und Handlungsoptionen

Welche Erfahrungen machen kleine und mittelgroße Investoren mit Engagement für Nachhaltigkeit, das heißt, mit dem Einsatz der Aktionärsrechte oder dem Führen von Dialogen? Wie groß ist das Wirkungspotenzial und wie kann es, soweit vorhanden, gehoben werden? Können kleine und mittelgroße Investoren allein etwas erreichen – oder nur im Verbund mit anderen Investierenden zusammen? Welches Umfeld, welche – auch politisch-rechtlichen – Rahmenbedingungen und welche weiteren Maßnahmen sind sinnvoll und hilfreich, um eine aktive Engagement-Kultur insbesondere in Deutschland und im deutschsprachigen Raum zu fördern?

In der Auftaktveranstaltung zur neuen CRIC-Reihe Engagement-Dialoge am 22. Juni mit dem Titel Wie können kleine und mittelgroße Investoren wirken? Praxiserfahrungen und Handlungsoptionen sollen diese und weitere Fragen diskutiert werden. Zunächst werden Antje Schneeweiß und Mauro Meggiolaro über aktuelle Aktivitäten des AKI – Arbeitskreis Kirchlicher Investoren der Evangelischen Kirche in Deutschland und des europäischen Netzwerks Shareholders for Change berichten. Beide trugen auch zum Ende 2020 veröffentlichten CRIC-Sammelband Nachhaltige Finanzen. Mit aktivem Aktionärstum und Engagement Wandel bewirken bei. Jutta Hinrichs (Pax-Bank) und Christoph Klein (ESG Portfolio Management GmbH) werden jeweils Praxisperspektiven und -erfahrungen beisteuern.

Silke Stremlau wird in ihrer Funktion als stellvertretende Vorsitzende des Sustainable Finance-Beirats der Bundesregierung die politische Dimension einbringen und die Empfehlungen des Gremiums zum Thema Engagement vorstellen (insbesondere Empfehlung 31 im Abschlussbericht).

Bitte finden Sie das gesamte Programm hierBitte melden Sie sich bis zum 18. Juni unter diesem Link an.