Valida Vorsorgekasse: Sechste ÖGUT-Gold Zertifizierung in Folge

Die Valida Plus AG Vorsorgekasse wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) bereits zum sechsten Mal in Folge mit dem Gold-Standard, also dem höchsten heimischen Qualitätssiegel für Vorsorgekassen für nachhaltige Veranlagung, ausgezeichnet. Die Valida erfüllte die hohen Kriterien: Das gesamte verwaltete Vermögen der Valida Vorsorgekasse ist in nachhaltigen oder nachhaltig orientierten Asset-Klassen veranlagt. Dies sind rund EUR 2,7 Mrd. Vermögen von insgesamt rund 2,3 Millionen Kunden in der Abfertigung Neu. Mag. Martin Sardelic, Vorstandsvorsitzender der Valida Holding AG und Vorstandsmitglied der Valida Plus AG erläutert: „Bei uns können sich die Kunden in der Abfertigung Neu absolut sicher sein, dass ihre Guthaben ethisch einwandfrei veranlagt sind. Um das zu garantieren, lassen wir unser Portfolio regelmäßig von unabhängigen Spezialisten überprüfen. Wir entwickeln uns hierbei kontinuierlich weiter.“

Neues Ausschlusskriterium Kohle und Fracking

100 % der Assets entsprechen jenen strengen ethischen Ausschlusskriterien, die im Valida Vorsorgekasse Nachhaltigkeitskonzept schriftlich festgehalten sind. Dazu zählen unter anderem „Rüstung“, „Nuklearenergie“ oder „schwere demokratische Defizite“. Zu Jahresbeginn 2018 wurden diese Kriterien um den Passus „Kohle und unkonventionelles Erdöl und Erdgas“ erweitert. Nun werden auch Unternehmen aus dem Veranlagungsportfolio ausgeschlossen, die in den Bereichen Förderung von Kohle, Förderung von Erdgas durch Fracking sowie Förderung von Erdöl durch Fracking und aus Teersand tätig sind.

Deutliche Verbesserung beim CO2-Fußabdruck

Darüber hinaus misst die Valida Vorsorgekasse den Fußabdruck des veranlagten Vermögens. Zum Bilanzstichtag 2017 liegt der sogenannte relative CO2-Fußabdruck des Aktienteils mit 114 Tonnen pro 1 Mio. investierter Euro deutlich unter jenem des MSCI World Index mit 144 Tonnen (rd. 21 Prozent geringer) und besser als im Vergleich zum Jahresultimo 2016 (137 Tonnen).

Engagement im Bereich Corporate Citizenship

Neben dem Kernthema „Veranlagung“ beurteilt die ÖGUT-Jury auch das Engagement in den Bereichen Betriebsökologie, Kommunikation und Transparenz bezüglich Nachhaltigkeit sowie Corporate Citizenship. Der Firmensitz der Valida ist für hohe ökologische Standards mit dem LEED Gold (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifiziert. Jährlich veröffentlicht die Valida einen GRI-Nachhaltigkeitsbericht. Mitarbeiter engagieren sich laufend bei Corporate Volunteering und Spendenprojekten. Die Valida ist Mitglied der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative und des UN Global Compact.

Über die Valida Vorsorge Management

Die Valida Vorsorge Management ist das Kompetenzzentrum für betriebliche Vorsorge der Raiffeisen Bank International AG und UNIQA Insurance Group AG. Die Unternehmensgruppe ist in den Geschäftsfeldern „Pensionskasse“, „Betriebliche Vorsorgekasse – Abfertigung Neu“ sowie „Beratung für betriebliche Vorsorge“ tätig. Mit mehr als 2,6 Millionen Kunden in Österreich nimmt die Valida Gruppe eine führende Marktposition ein. Die Valida ist Mitglied der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative. Mehr Informationen finden Sie unter www.valida.at 

Digitale Vermögensverwaltung birgt für deutsche Investoren hohes Potenzial

Die Digitalisierung der Finanzbranche hat auch die Anlageberatung erreicht. Dennoch steht die Mehrheit der deutschen Investoren den Angeboten noch kritisch gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt die Donner & Reuschel Studie „Digitale Vermögensverwaltung 2018 – Akzeptanz, Anforderungen und Nachhaltigkeit aus Investorensicht“. In Zusammenarbeit mit der Schleus Marktforschung (SMF) hat die Privatbank eine Befragung unter privaten und institutionellen Investoren durchgeführt. Das zentrale Ergebnis dabei ist: Digitale Vermögensmanagement-Lösungen sind zwar bekannt und bergen hohes Potenzial, werden in der Breite aber noch nicht genutzt.

Nutzungsbarrieren sind fehlende Informationen und eingeschränkte Individualität

Die Ergebnisse der Studie basieren auf einer Online-Befragung von 252 vermögenden Privatkunden und 131 institutionellen Investoren. Bei der Frage nach spontanen Assoziationen zur digitalen Vermögensverwaltung zeigt sich bei den Befragten eine überwiegend skeptische Grundhaltung: 65 Prozent der institutionellen Anleger und 39 Prozent der vermögenden Privatkunden stehen dem Thema noch kritisch gegenüber. Die Gründe sind ein uneinheitliches Verständnis und das Fehlen einer klaren Definition, was digitale Vermögensverwaltung eigentlich bedeutet.

„Die digitale Vermögensverwaltung wird der neue Standard in der Betreuung von vermögenden Kunden. Hier wird die Technik von Menschen genutzt, um ein besseres Kundenerlebnis und eine massive Unterstützung in der Produktion zu bieten. Robo-Advice dagegen kommt völlig ohne die Einbeziehung von menschlichen Beratern aus, wird sich zum größten Konkurrenten des Fondsvertriebs entwickeln und entspricht eher dem Verkauf als der Beratung“, so Holger Leifeld, Leiter Capital Markets bei Donner & Reuschel.

Beide Investorengruppen nennen das aktuelle Informationsdefizit als wesentliche Hürde, welche die Ausschöpfung des erkannten Potenzials bremst. Ganze 71 Prozent der institutionellen Investoren und 70 Prozent der vermögenden Privatkunden erachten fehlende Informationen zu passenden Anbietern als Hauptgrund einer Nichtnutzung. Des Weiteren wird die eingeschränkte Individualität der Angebote als Barriere genannt: Für 66 Prozent der privaten und 64 Prozent der institutionellen Investoren ist dieser Aspekt ausschlaggebend. Die fehlenden Erläuterungen der Funktionsweise empfinden 66 Prozent der vermögenden Privatkunden als Nutzungsbarriere, bei den institutionellen Investoren bejahen dies „nur“ 43 Prozent.

Niedrige Kosten und einfacher Zugang überzeugen

Obwohl aktuell nur jeder Zwanzigste das Angebot nutzt (5 Prozent), geben 37 Prozent der Befragten an, dass digitale Lösungen grundsätzlich vorstellbar sind. Dabei haben 15 Prozent der institutionellen Investoren „konkrete“ Pläne zur Nutzung, bei den Stiftungen sind es sogar 18 Prozent.

Beide Investorengruppen nennen den einfachen Zugang als Hauptkriterium einer Nutzung von digitalen Vermögensverwaltungs-Angeboten. Diesen Vorteil sehen 58 Prozent der institutionellen Investoren und 69 Prozent der vermögenden Privatkunden. Ein wesentlicher Faktor sind auch die niedrigen Kosten, die für 54 Prozent der vermögenden Privatkunden und für 63 Prozent der institutionellen Investoren entscheidend sind. Die Kriterien Transparenz sowie automatisierte Portfolios sind dabei eher zweitrangig. Nur jeder Vierte institutionelle Anleger (25 Prozent) und nur knapp jeder Neunte Privatanleger (11 Prozent) erachtet diese als ausschlaggebend. Zudem legen institutionelle Investoren einen größeren Wert auf risikoangepasste Renditen und automatisierte Portfolios. Jeweils 43 Prozent und 40 Prozent empfinden diese als wichtige Motive für die Nutzung digitaler Vermögensverwaltungslösungen. Bei den vermögenden Privatkunden haben risikoangepasste Renditen für nur 28 Prozent und automatisierte Portfolios für 25 Prozent einen hohen Stellenwert.

Weitere Informationen über das Bankhaus finden Sie unter: www.donner-reuschel.de

TELOS Fondsrating: amandea - ALTRUID HYBRID erfüllt höchste Qualitätsstandards in der Anlage-Kategorie Multi Asset

TELOS hat den amandea - ALTRUID HYBRID geratet: Der Fonds erfüllt höchste Qualitätsstandards und erhält die Bewertung AAA- auf einer Skala von A bis AAA (höchste Qualitätsstandards).

Der amandea - ALTRUID HYBRID ist ein Managed Futures Fonds, wobei ein rein systematischer Ansatz ausschließlich mit Financial Futures umgesetzt wird. Dieser UCITS-konforme Investmentfonds mit täglicher Liquidität wurde im Jahr 2009 von amandea Vermögensverwaltung gemeinsam mit dem Projektpartner und Systementwickler Altruid Systems aufgelegt. Der Fonds setzt sich zum Ziel zu den klassischen Aktien- und Rentenmärkten unkorrelierte, absolute Erträge zu erwirtschaften. Dabei folgt der Fonds keiner Marktprognose, sondern stützt sich ausschließlich auf technische Handelssignale. Frank Seidel ist einer der Gründer der amandea Vermögensverwaltung AG und verantwortet das Produktmanagement des Unternehmens. Involviert im Investmentprozess des Fonds sind Co-Manager Altruid Systems im täglichen Überwachen des Systems und des Orderings sowie Frank Seidel, der innerhalb der amandea Vermögensverwaltung für das Risikomanagement des Fonds und das Collateral Management zuständig ist.

Der Investmentprozess zeigte sich über den gesamten Zeitraum sehr stabil. Über die letzten sieben Jahre beläuft sich die annualisierte Performance des amandea - ALTRUID HYBRID auf 3.79%. Die Volatilität des Fonds verläuft auf mittlerem Niveau. Das Futures-Portfolio ist weiterhin breit diversifiziert und zeigt aktuell eine Übergewichtung im Bereich der Anleihen sowie der europäischen Aktienindizes.

Die Managed Futures-Strategien können durch ihre niedrige Korrelation zu den jeweiligen Märkten den Diversifizierern zugerechnet werden. Der Fonds ist in verschiedenen Anteilsklassen - A, B und C - verfügbar. Die Darstellung im Rating-Report bezieht sich auf die Zahlen der Anteilklasse B.

Das vollständige TELOS-Fondsrating finden Sie hier. Den amandea - ALTRUID HYBRID finden Sie in der Kategorie "Multi Asset".

Rebalancing des Raiffeisen-Global-Fundamental-Rent

Der Raiffeisen-Global-Fundamental-Rent hat seit seinem letzten Rebalancing vor einem Jahr eine Wertentwicklung von -2,50 % erzielt. (Berechnungszeitraum: 07. Mai 2017 – 07. Mai 2018) Die Zinseinkünfte wurden vor allem durch nachteilige Währungs-bewegungen (starker Euro) mehr als ausgeglichen. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen jedoch keine verlässlichen Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung des Fonds zu.

Bekanntlich qualifizieren sich jene Länder für das Fondsportfolio, die unter den Top 9 im fundamentalen Scoring-Modell rangieren und/oder die zu den neun Ländern gehören, die sich fundamental am meisten verbessert haben. In letzterem Fall dürfen sie allerdings nicht zu den schlechtesten neun des absoluten Rankings gehören. Das Portfolio des Raiffeisen-Global-Fundamental- Rent wird derzeit jährlich im Mai an die Scoring- Ergebnisse angepasst.

Erläuterung zum Rebalancing im Mai 2018

Mit Russland, Polen und Österreich fallen heuer lediglich drei kleinere Einzelpositionen aus dem Fondsportfolio heraus. Dafür kommen gleich sechs neue Länder hinzu. Mit Ausnahme Deutschlands qualifizierten sich alle Neuankömmlinge aufgrund von Spitzenplätzen bei der fundamentalen Verbesserung für das Fondsportfolio.

Eine gewichtige Veränderung steht dem Fonds in den kommenden Wochen bzw. Monaten noch bevor: Chinesische Anleihen gehören jetzt zum Investmentuniversum. Sie qualifizieren sich aufgrund von Chinas guter absoluter fundamentaler Verfassung (Platz 8 im Ranking des Scoring-Modells). In das Fonds- portfolio können diese aber erst dann aufgenommen werden, wenn die dafür benötigten abwicklungstechnischen Voraussetzungen geschaffen wurden. Bis dahin sind stattdessen deutsche Bundesanleihen als derzeitige Nr. 10 des absoluten fundamentalen Rankings im Fondsportfolio. Der Raiffeisen-Global-Fundamental-Rent bietet damit künftig – als einer von bislang noch sehr wenigen Fonds in Europa – Investoren einen Zugang zum immer wichtiger werdenden chinesischen Anleihemarkt.

Die laut Modellgewichtung eigentlich höheren Anteile der Schweiz und Dänemarks bleiben aus Risiko-Ertrags- Überlegungen diskretionär um 50 % reduziert. Die Anleiherenditen beider Länder sind sehr niedrig oder teilweise negativ und für ihre Währungen besteht bis auf weiteres kaum Kurssteigerungspotenzial gegenüber dem Euro. Beide Notenbanken stemmen sich gegen Aufwertungen (auch wenn die Schweizerische Nationalbank die „harte“ Wechselkursgrenze zum Euro bis auf weiteres aufgegeben hat).

Inflation und Renditen in den USA im Aufwind, Euro- Verschuldungskrise derzeit kein Thema

Das weltwirtschaftliche Wachstum bleibt quer über den Globus robust und zugleich ist von Inflationsdruck fast überall noch recht wenig zu spüren. In den USA liegt die Teuerung zwar in etwa auf dem Zielniveau der US- Notenbank (Fed), Wachstumsdynamik und langfristiger Ausblick erfordern aber derzeit keine beschleunigten Zinsanhebungen über das bisher kommunizierte Maß hinaus.

In der Eurozone ist die Inflation noch immer weit vom Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) entfernt. Etwaige Zinsanhebungen werden für sie wohl frühestens Mitte 2019 in Frage kommen. Apropos Eurozone: Angesichts guter Konjunktur, eines starken Euros, extrem niedriger Renditen und massiver Anleihekäufe der EZB, ist die Euro- Verschuldungskrise nahezu völlig von der Themenliste der Finanzmarktakteure verschwunden. Die zugrundeliegenden Probleme sind aber nicht gelöst worden. Die fast überall sehr hohen und zumeist weiter zunehmenden Staatsverschuldungen – speziell bei den Euro-Peripherieländern – widerspiegeln sich derzeit faktisch überhaupt nicht in den Anleihekursen.

Auch angesichts dessen kann der Raiffeisen-Global- Fundamental-Rent mit seinem globalen, flexiblen Veranlagungskonzept punkten. Er kann ohne Benchmark- Vorgaben frei in die fundamental am besten aufgestellten Staatsanleihemärkte investieren. Hingegen sind in den bedeutendsten Renten-Indizes (an denen sich die meisten Rentenfonds orientieren) hoch verschuldete Staaten oftmals überdurchschnittlich stark vertreten.

Fazit

Der Raiffeisen-Global-Fundamental-Rent ist mit seinem Fokus auf die fundamental stärksten Staaten nach wie vor ein aussichtsreicher langfristiger Portfolio-Baustein zur globalen Anleihe-Diversifikation. Selbstverständlich ist aber auch seine Wertentwicklung von den weltweiten Rendite- und Wechselkursveränderungen abhängig – mit allen damit verbundenen Chancen und Risiken.

Postera Fund - Crypto I: Erster EU-regulierter Kryptoasset-Fonds für professionelle Investoren in Deutschland zugänglich

Die auf Investment-Möglichkeiten im Blockchain-Umfeld spezialisierte Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft Postera Capital GmbH ist Promotor des Postera Fund - Crypto I, dem ersten nach den Vorgaben der europäischen AIFM-Richtlinie regulierten Fonds für Kryptoassets.

Der Postera Fund - Crypto I ist ein Alternativer Investmentfonds (AIF)1 und der erste nach EU-Recht regulierte Fonds, der vorwiegend in Kryptoassets wie Bitcoin, Ethereum oder Litecoin investiert. Dadurch erhalten Investoren erstmals über ein reguliertes Vehikel Zugang zu der neuen, attraktiven Anlageklasse der Kryptoassets. Der Postera Fund - Crypto I wird von der IFM Independent Fund Management AG als AIF verwaltet.

Durch den Postera Fund - Crypto I partizipieren Investoren an der Wertentwicklung von Kryptoassets und der dahinterstehenden Blockchain-Technologie, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Nach Überzeugung von Postera Capital stellen Kryptoassets eine neue Anlageklasse dar, die für professionelle Investoren außerordentlich attraktive Eigenschaften aufweist. Besonders interessant ist der Postera Fund - Crypto I für Investoren, die ihr Portfolio weiter diversifizieren wollen, da Kryptoassets niedrig mit anderen Assetklassen korreliert sind.

Der Postera Fund - Crypto I ist die erste Möglichkeit, über einen gemäß EU-Richtlinie regulierten Fonds in ein Portfolio von Kryptoassets zu investieren. Dadurch entfallen für professionelle Investoren wesentliche bisher bestehende Hürden, an der Wertentwicklung dieser Assetklasse zu partizipieren. So werden ihnen insbesondere Analyse, Bewertung und Portfoliomanagement sowie die sichere Verwahrung der Kryptoassets abgenommen. Durch die wöchentliche Liquidität erhalten Investoren zudem die Möglichkeit, ihr Engagement im Krypto-Bereich flexibel gemäß ihrer eigenen Risikopräferenz zu gestalten.

Der Fonds investiert zum Start in ein Portfolio von fünf Coins und Tokens wie Bitcoin oder Ethereum. Die initiale Auswahl erfolgt nach einem Filter aus qualitativen und quantitativen Elementen. Es ist geplant, das Anlageuniversum des Fonds sukzessive zu erweitern. Das aktive Management ermöglicht es, die Chancen dieser noch jungen Assetklasse zu nutzen und auf Veränderungen im Markt schnell zu reagieren.

Die gesamte Infrastruktur des Fonds ist auf die Bedürfnisse von professionellen Investoren ausgerichtet. Postera Capital ist Promotor des Fonds und unterstützt das Fondsmanagement durch Analysen und Bewertungen von Kryptoassets. Grundlage dieser Analysen ist ein tiefes Verständnis der technischen Basis der Coins und Tokens sowie eine intensive Auseinandersetzung mit den Anwendungsmöglichkeiten und Geschäftsmodellen der jeweiligen Systeme.

Nicolas Biagosch, Partner von Postera Capital: „Bisher waren Kryptoassets für professionelle Investoren nur schwer zugänglich. Mit dem Postera Fund - Crypto I ändert sich das. Die Hürde, sich selbst um Analyse, Portfoliomanagement und Verwahrung kümmern zu müssen, entfällt.“

Martin Schmidt, Partner von Postera Capital, ergänzt: „Kryptoassets sind eine neue Assetklasse, die für professionelle Investoren sehr attraktiv sein kann. Nicht nur, weil Investoren in eine Zukunftstechnologie und die darauf aufbauenden Geschäftsmodelle investieren können, sondern auch, weil Kryptoassets mit anderen Assetklassen niedrig korrelieren und sich daher ideal als Beimischung eignen.“

Über Postera Capital

Die Postera Capital GmbH ist eine Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf, die auf die Analyse von Investmentmöglichkeiten auf Basis der Blockchain-Technologie spezialisiert ist. Dazu gehören insbesondere Kryptoassets. Der Fokus liegt auf der gesamtheitlichen Analyse und Bewertung sowie der Entwicklung von Anlagestrategien. Postera Capital stellt Partnern das entsprechende Know- How zur Verfügung und eröffnet diesen damit einen einfachen Zugang in diese Assetklasse. Dabei liegt der Fokus darauf, diese Investments professionellen Investoren mit entsprechenden Ansprüchen an Qualität, Liquidität und regulatorische Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Das Postera-Team verfügt über langjährige Erfahrung in den für die Analyse und Bewertung von Kryptoassets und Blockchain- Projekten relevanten Bereichen. Darüber hinaus arbeitet Postera mit einem Netzwerk von Spezialisten in den Bereichen Kryptoassets, Regulierung und Asset Management zusammen.

1) in der Rechtsform der Treuhänderschaft gemäß Gesetz vom 19. Dezember 2012 über Verwalter alternativer Investmentfonds, welches die europäische AIFM-Richtlinie in Liechtensteiner Recht umsetzt

BMO Real Estate Partners lanciert Best Value Europe II und schließt dritte Akquisition für den Fonds ab

BMO Real Estate Partners (BMO REP) hat heute die Auflage des zweiten Fonds seiner Best-Value-Europe-Reihe – den Best Value Europe II („BVE II” oder „der Fonds“) – bekannt gegeben. BMO REP ist Teil des Global Asset Management-Geschäfts der kanadischen BMO Financial Group, deren verwaltetes Vermögen sich auf insgesamt 216,8 Mrd. Euro beläuft (Stand: 31.12.2017). Der Launch erfolgte mit Eigenkapitalzusagen von bereits in anderen Produkten investierten Kunden. Damit setzt BMO REP auch künftig seine Investitionen, die durch eine sehr gute Investmentpipeline gestützt werden, in diesem Segment fort. Bereits zu Beginn konnte BMO REP zwei erstklassige Objekte in Verona und Madrid für insgesamt 39 Mio. Euro erwerben.

Das Ziel des Fonds ist es, ein kurzfristig erreichbares Anlagevolumen von 500 Mio. Euro zu generieren und dieses mittelfristig auf bis zu 1 Mrd. Euro zu steigern. Wie der Vorgängerfonds, welcher mittlerweile zu über 90 Prozent investiert ist und ein Portfolio von 12 Immobilien mit einem Gesamtwert von über 700 Mio. Euro umfasst, wird sich der BVE II auf Investitionsmöglichkeiten in ausgewählten, hochwertigen Einzelhandelsimmobilien in den wichtigsten Einkaufsstraßen großer europäischer Städte konzentrieren.

Die dritte Akquisition, die BMO REP bereits für den Fonds getätigt hat, ist eine begehrte Immobilie im beliebtesten Luxus-Einkaufsviertel Lissabons, in der Avenida da Liberdade 108. Die Immobilie wurde „off market“ für 15,2 Mio. Euro erworben. Es handelt sich um ein vollständig saniertes, gemischt genutztes Gebäude mit einer Fläche von 2.104 Quadratmetern, einschließlich Büroflächen und einer Einzelhandelsfläche, die an Michael Kors vermietet ist.

Als bereits fünfter Fonds, dessen Strategie sich auf Einzelhandelsobjekte in begehrten Haupteinkaufsstraßen konzentriert, ist der BVE II Beleg für die Expertise und führende Position von BMO REP in diesem Segment. In Europa verfügt BMO REP im Bereich Einzelhandel nun über ein verwaltetes Vermögen von über 2,7 Mrd. Euro.

“Wir verfolgen ein langfristiges Engagement im Hinblick auf unsere spezialisierte Einzelhandelsstrategie, die auf Haupteinkaufsstraßen ausgerichtet ist. Der BVE II ermöglicht es uns, die vielfältigen Möglichkeiten, die der europäische Markt bietet, zu nutzen und attraktive Erträge zu generieren“, so Ian Kelley, Fund Director Europe bei BMO Real Estate Partners. „Durch die Erweiterung des Teams in Paris befindet sich BMO REP nun in einer noch stärkeren Position, um vor Ort Immobilien, die unsere strengen Investitionskriterien erfüllen, zu identifizieren und zu erschließen“, so Kelley weiter.

„Der Launch von BVE II bestätigt unseren konstanten Track Record bei der Generierung von hohen, zuverlässigen Erträgen in diesem spezialisierten Gebiet des Einzelhandels – zumal wir dieses Segment im derzeitigen Umfeld als sehr nachhaltig einschätzen. Dass diese fokussierten Investitionsstrategien große Zustimmung unserer Kunden erfahren, spiegelt sich in deren wiederholten Investments wider“, sagt Iris Schöberl, Managing Director Deutschland und Head of Institutional Clients bei BMO Real Estate Partners.

Über BMO Real Estate Partners

BMO Real Estate Partners ist Spezialist für Investitionen in Gewerbe- und Wohnimmobilien für institutionelle Anleger und verwaltet ein weltweites Immobilienvermögen im Wert von 6,3 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2017) im Namen von Einzelinvestoren, professionellen Anlegern, Investmentfonds und institutionellen Kunden.
Das Investmentteam von BMO Real Estate Partners nutzt umfangreiches internes als auch externes Research, komplexe Prognosen und strategische Analysen, um Ineffizienzen und Chancen in den Märkten zu identifizieren – über verschiedene Immobiliensegmente, Länder, Investoren und Mietstrukturen hinweg.
BMO Real Estate Partners bietet umfangreiche, ganzheitliche Serviceleistungen im Fondsmanagement von Immobilieninvestments mit einem Netzwerk von Niederlassungen in drei europäischen Ländern: Großbritannien (London), Deutschland (München) und Frankreich (Paris).
BMO Real Estate Partners ist Teil von BMO Global Asset Management, die wiederum Teil der BMO Financial Group (NYSE: BMO) sind, welche 1817 als Bank of Montreal gegründet wurde.

Über BMO Global Asset Management

BMO Global Asset Management ist ein globaler Investmentmanager mit Büros in über 25 Städten in 14 Ländern. In über fünf Kontinenten versorgt BMO Global Asset Management seine Kunden mit erstklassigen Dienstleistungen.
Unsere vier Hauptinvestitionszentren in Toronto, Chicago, London und Hong Kong werden durch ein Netzwerk erstklassiger spezialisierter Manager ergänzt, die strategisch über den ganzen Globus verteilt sind: BMO Real Estate Partners, LGM Investments und Pyrford International Ltd. BMO Global Asset Management ist Unterzeichner der Principles for Responsible Investment Initiative (UNPRI) der Vereinten Nationen.
Das Unternehmen ist Teil der BMO Financial Group, ein hoch diversifizierter Finanzdienstleister mit Sitz in Nordamerika. BMO Financial Group verfügt über Vermögenswerte in Höhe von 728 Mrd. CAD (Stand: 31.01.2018) und beschäftigt über 45.000 Mitarbeiter. BMO Wealth Management hat weltweite Assets under Management in Höhe von 436 Mrd. CAD (Stand: 31.01.2018).

Philipp Graf von Königsmarck neuer Head of Wholesale Sales Germany bei LGIM

Legal & General Investment Management (LGIM) baut seine Präsenz in Europa weiter aus und benennt Philipp Graf von Königsmarck als neuen Head of Wholesale Sales in Deutschland. Das gab der Asset Manager, der zu den größten Europas zählt, heute bekannt.

Philipp Graf von Königsmarck wird den Vertrieb der LGIM UCITS-Fondspalette in Deutschland leiten. Dazu zählen die aktiven Fixed Income SICAVs, das wachsende Angebot an ICAV-Fonds sowie die ETF-Palette der kürzlich erfolgreich übernommenen ETF-Plattform. Von Königsmarck wird eng mit dem bestehenden Business Development Team Institutional in Frankfurt zusammenarbeiten. Er wird an Simon Hynes, Head of Retail Distribution, EMEA, berichten.

Von Königsmarck wechselt zu LGIM, nachdem er 13 Jahre für Fidelity tätig war. Dort hatte er zunächst die Position des Head of IFA Sales inne, bevor er als Head of Family Offices and Asset Managers für Fidelity diesen in Deutschland neuen Geschäftsbereich entwickelte und erfolgreich ausbaute.

LGIMs Ambitionen in Europa langfristig gefestigt

„Es ist eine großartige Gelegenheit, für einen der größten Asset Manager Europas zu arbeiten und LGIMs Expansion in Europa maßgeblich mitvoranzutreiben“, sagt von Königsmarck. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Simon Hynes und seinem Team. Wir werden die Marke LGIM in Deutschland erfolgreich stärken.“ LGIM, als traditionell schwerpunktmäßig institutionelles Haus, werde hierzulande mit seinen ausgezeichneten High-Alpha-Fixed-Income-Fonds einen Unterschied machen. Zudem sei das Angebot an ETFs, die die wichtigsten Märkte ebenso abdecken wie auch langfristige thematische Investments, für den deutschen Markt überaus attaktiv, zeigt sich von Königsmarck überzeugt. „LGIM ist ein langfristig orientierter Anleger mit einer langjährigen, stabilen und erfolgreichen Historie und einem klaren Fokus auf den Kunden. Mit diesen Werten passt LGIM hervorragend auf den deutschen Markt. Zudem ist es integraler Bestandteil der Identität von LGIM, die eigene Verantwortung als großer Investor ernst zu nehmen und sich an der Gestaltung der Unternehmen, in die man investiert ist, zu beteiligen.“

„Wir freuen uns sehr, Philipp in unserem Team begrüßen zu dürfen“, sagt Simon Hynes, Head of Retail Distribution, EMEA. „Seine langjährige Sales-Erfahrung sowie seine tiefe Kenntnis und Expertise des deutschen Marktes werden entscheidend zum Aufbau unserer Marke auch in den Bereichen Wholesale und Wealth beitragen. Mit ihm machen wir den nächsten Schritt um unsere Präsenz und Ambitionen in Deutschland und in Europa weiter auszubauen.“

ÜBER LEGAL & GENERAL INVESTMENT MANAGEMENT

Legal & General Investment Management (LGIM) ist der Investmentmanager der Legal & General Group, die an der Londoner Börse im britischen Aktienindex FTSE 100 notiert ist. LGIM ist einer der größten institutionellen Vermögensverwalter in Europa und ein globaler Investor, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1836 zurückreichen. Derzeit verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von rund 1.106 Milliarden Euro*.
Der Fokus von LGIM liegt auf LDI/Solutions, Active Credit/Global Fixed Income, passiven Anlagestrategien und Real Assets.
* Stand: 31.Dezember 2017. Beinhaltet Derivatpositionen und betreute Vermögen. Darin enthalten sind Gelder, die von LGIMA, einem SEC-registrierten Investmentmanager, verwaltet werden.

Neuer Fonds von NN Investment Partners: Der NN (L) Global Convertible Bond Fonds

Der NN (L) Global Convertible Bond Fonds, der am 23. April 2018 aufgelegt wurde, ist die Antwort auf die steigende weltweite Anlegernachfrage nach einer Ausrichtung auf Wandelanleihen in einem Umfeld geldpolitischer Straffungen und zunehmender Aktienvolatilität. Aktienähnliche Ertragsmöglichkeiten kombiniert mit einem geringeren Verlustpotenzial und einer niedrigen Zinsausrichtung machen Wandelanleihen attraktiv. Der neue Fonds richtet sich an Anleger, die eine diversifizierte Ausrichtung auf Wandelanleihen suchen.

Der Fonds wird bei NN IP von einem Team verwaltet, das rein auf Wandelanleihen spezialisiert ist, nutzt die bewährten Titelauswahl- und Kreditprozesse des Teams und legt besonderes Augenmerk auf Liquidität und Diversifikation. Dabei zielt der Fonds darauf ab, seinen Vergleichsindex, den Thomson Reuters Global Focus Hedged Convertible Bond Index, jährlich um 1% vor Gebühren zu übertreffen.

NN IP startete im Segment der Wandelanleihen mit der Auflegung seines heutigen Flaggschifffonds, dem NN (L) Global Convertible Opportunities Fonds, der im April 2018 sein sechsjähriges Bestehen feierte. Zum Stand 30. April 2018 verwaltet der NN (L) Global Convertible Opportunities Fonds ein Vermögen von rund 1,3 Milliarden US-Dollar und hat seit Auflegung eine Rendite von 65,7% vor Gebühren erzielt, während sein Vergleichsindex, der Thomson Reuters Global Focus Hedged Convertible Bond Index, über den gleichen Zeitraum ein Wachstum von 40,1% generierte. 

Der neue NN (L) Global Convertible Bond Fonds kombiniert eine Auswahl der liquidesten Papiere des NN (L) Global Convertible Opportunities Fonds mit Titeln aus dem Vergleichsindex, die nach Bonitäts-, Liquiditäts- und ESG-Kriterien selektiert werden. ESG steht für Environmental, Social und Governance, also Nachhaltigkeitsfaktoren. Mit seinem Ansatz möchte der Fonds eine diversifizierte und skalierbare Ausrichtung auf die Anlageklasse Wandelanleihen erzielen.

Ivan Nikolov, Senior Portfolio Manager, Global Convertible Strategies bei NN Investment Partners: „Wandelanleihen partizipieren an den Erträgen der zugrundeliegenden Aktien und weisen gleichzeitig eine geringere Volatilität und eine niedrige effektive Duration auf. Daher dürften sie auch weiterhin bestens positioniert sein, um das aktuelle Marktumfeld zu meistern, das von geldpolitischen Straffungen und volatilen Aktienmärkten geprägt ist. Mit unserem neuen Fonds können Anleger die entscheidenden Vorteile von Wandelanleihen über einen disziplinierten und diversifizierten Investmentprozess wahrnehmen.“

Der NN (L) Global Convertible Bond Fonds und der NN (L) Global Convertible Opportunities Fonds sind Teilfonds des NN (L) (SICAV), der in Luxemburg gegründet und von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde (CSSF) ordnungsgemäß zugelassen wurde. Mehrere Anteilsklassen der beiden Teilfonds sind auch in Deutschland registriert. Die Verkaufsprospekte und die Wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) sind verfügbar unter www.nnip.com

Schroders startet Start-up-Programm mit Qwil Messenger

Schroders nimmt mit Qwil Messenger das erste Finanztechnologie-Start-up in das hauseigene Programm für Start-ups auf.

Das Programm, das unter dem Namen Cobalt bekannt ist, fördert die Entwicklung von Technologie-Start-ups im Finanzdienstleistungsbereich, die mit Schroders zusammenarbeiten.

Qwil Messenger ist eine sichere Instant-Messaging-Plattform, die es Unternehmen und Kunden in verschiedenen Zuständigkeitsbereichen und Rechtssystemen ermöglicht, direkt miteinander über eine einzelne App zu kommunizieren. Dabei werden gleichzeitig die komplexen Datenschutzanforderungen erfüllt, mit denen sich internationale Unternehmen konfrontiert sehen.

Graham Kellen, Chief Digital Officer bei Schroders:

„Das Cobalt-Programm wurde vor einem Monat ins Leben gerufen und stößt bereits auf erhebliche Nachfrage bei erstklassigen Finanztechnologieunternehmen, die an einer Kooperation mit Schroders interessiert sind.
Wir freuen uns, mit Qwil Messenger das erste Start-up bekannt zu geben, das offiziell in das Cobalt-Programm aufgenommen wurde. Mit dem Messenger-Dienst wird eine sichere und verlässliche Plattform geboten, welche die steigenden regulatorischen Anforderungen an die Kundenkommunikation erfüllt. Dies ist besonders wichtig vor dem Hintergrund der Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union, die in diesem Monat in Kraft tritt.“ 

Schroders zielt insbesondere auf Unternehmen aus dem Finanztechnologiesektor ab, die den Unternehmensstart oder die frühe Wachstumsphase bereits hinter sich haben und Lösungen anbieten, die für das Investitionsmanagement relevant sind.

Qwil Messenger wird vom direkten Zugang zu allen relevanten Abteilungen von Schroders sowie deren Ressourcen und potenziellen Investitionen profitieren. Ein Vertrag wurde zunächst für die kommenden sechs Monate abgeschlossen und kann verlängert werden.

Peter Reading, Chief Executive Officer und Mitgründer von Qwil Messenger:

„Wir sind stolz darauf, dass wir als Gründungsmitglied des Cobalt-Programms ausgewählt wurden. Die Zusammenarbeit mit einer zukunftsorientierten Institution, die großen Wert darauf legt, das Wachstum einer branchenweiten Lösung zu fördern, ist ein Schlüsselfaktor für unsere Entwicklung und unseren Erfolg. Schroders ist ein großartiger Partner für unser Unternehmen und Vorhaben.
Sogenannte „Social Chat“-Apps spielen in unserer Kommunikation eine entscheidende Rolle, sind für Geschäftszwecke jedoch ungeeignet. Bei Qwil Messenger ist der Chat sicher und entspricht den erforderlichen Vorgaben, wo dies relevant ist: bei der Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und ihren Partnern. 

Unsere markengeschützte Plattform ermöglicht es Kunden überall auf der Welt, mit all ihren Unternehmen nahtlos über einen gesicherten und vertrauenswürdigen Kanal zu kommunizieren.“ 

Wenn Sie mehr über das Cobalt-Programm erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

Barings ernennt Head of Global Macroeconomic and Geopolitical Research

Das internationale Investmenthaus überträgt Dr. Christopher Smart die Leitung des Analysebereichs globaler Entwicklungen.

Barings, einer der weltweit führenden Finanzdienstleister, gibt bekannt, dass Dr. Christopher Smart als Leiter eines neu gegründeten Teams zur Untersuchung der Auswirkungen wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen auf die Finanzmärkte ernannt wurde. Als Head of Macroeconomic and Geopolitical Research wird Dr. Smart mit seiner Research-Expertengruppe Rückschlüsse aus Analysen der über 600 Anlageexperten von Barings ziehen, die Vermögen in Höhe von über 305 Milliarden USD in öffentlichen und privaten Marktstrategien verwalten.

„Die die Weltwirtschaft beeinflussenden wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen gewinnen zunehmend an Dynamik und bedürfen auf allen Ebenen einer aufmerksamen Analyse“, sagte Tom Finke, Chairman und CEO von Barings. „Unsere Teams investieren bereits in ein breites Spektrum von Anlageklassen und Strategien. Wir sind glücklich, dass Dr. Smart die tägliche Flut von Ereignissen in Perspektive setzen und uns dabei unterstützen wird, in einer im rasanten Wandel begriffenen Welt vorausschauend zu denken. Ich weiß, dass er und seine Kolleginnen und Kollegen Barings Vordenkerposition festigen und uns in die Lage versetzen werden, unseren Kunden höchste Beratungsqualität und Unterstützung vor dem Hintergrund des aktuell unbeständigen geopolitischen Umfeldes zu bieten.“

Dr. Smart ist ein erfahrener Anlageexperte und war sechs Jahre als leitender politischer Berater für internationale Wirtschaftsfragen für die Obama-Regierung tätig. Von 2013 bis 2015 war er Sonderbeauftragter (Special Assistant) des Präsidenten im National Economic Council und National Security Council. In dieser Eigenschaft fungierte er als wichtigster Berater von Präsident Obama zu den Themen Handel und Investitionen sowie zahlreichen anderen globalen Wirtschaftsthemen. Zuvor war er von 2009 bis 2013 Deputy Assistant Secretary of Treasury. In dieser Position war er maßgeblich an der Reaktion der Vereinigten Staaten auf die europäische Finanzkrise beteiligt und prägte das Engagement der USA mit Blick auf die Finanzpolitik in Europa, Russland und Zentralasien. Vor seiner Regierungstätigkeit arbeitete Dr. Smart als Director of International Investments bei Pioneer Investments. Dort betreute er internationale und Schwellenländerportfolios. In den frühen 1990er-Jahren war er auch als Berater für makroökonomische Reformangelegenheiten für die russische Regierung tätig.   

Zuletzt forschte er zum Thema Wirtschaftspolitik u.a. am Carnegie Endowment for International Peace, am Mossavar-Rahmani Center for Business and Government der Harvard Kennedy School, am Royal Institute of International Affairs und am Chatham House, einer Denkfabrik mit Sitz in London. Dr. Smart erwarb an der Yale University einen Bachelor-Abschluss in Geschichte und einen PhD in internationalen Beziehungen an der Columbia University. Er ist Mitglied des Council on Foreign Relations und trägt den Titel Chartered Financial Analyst.

Barings

Barings ist ein globales Finanzdienstleistungsunternehmen mit mehr als 305 Milliarden US-Dollar*, das sich den wachsenden Investitions- und Kapitalanforderungen unserer Kunden widmet. Wir bauen dauerhafte Partnerschaften auf, die unsere ausgeprägte Expertise in traditionellen und alternativen Anlageklassen nutzen, um innovative Lösungen und außergewöhnlichen Service zu bieten. Als Teil von MassMutual verfügt Barings über eine starke globale Präsenz mit über 1.800 Mitarbeitern und Büros in 16 Ländern. Erfahren Sie mehr unter www.barings.com
* Stand 31. März 2018

Schroders kauft pan-europäischen Hotelmanager Algonquin

Der unabhängige Vermögensverwalter Schroders hat eine Vereinbarung über den Ankauf von Algonquin, einem auf Hotelinvestment und -management spezialisierten Unternehmen, mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,8 Milliarden Euro geschlossen. Die Transaktion beinhaltet mehrere Co-Investments mit Kunden von Algonquin.

Der Ankauf beschleunigt das Wachstum von Schroders Immobiliensparte und ergänzt die bestehenden Leistungen und Kompetenzen. Die Transaktion markiert vor allem für den Geschäftsbereich Private Assets and Alternatives einen signifikanten Wachstumsschritt. Der Bereich ist von strategischer Bedeutung für die Gruppe und verwaltet circa 33 Milliarden GBP*. Dazu gehören neben Immobilien, die mit 13 Milliarden GBP den größten Anteil halten, auch verbriefte Kredite, Private Equity, Infrastrukturfinanzierung, Versicherungsverbriefung und Mittelstandsfinanzierung.

Algonquin begann direkt nach der Gründung 1998 mit Investitionen auf eigener Bilanz in Hotelimmobilien sowie deren Management. Die Gruppe managt aktuell europaweit Hotels mit 7.500 Zimmern und einem Wert von 1,8 Milliarden Euro. Sie werden hauptsächlich von internationalen Franchise-Marken wie Sheraton, Marriott, Hyatt, Radisson und Sofitel betrieben.

Duncan Owen, Global Head of Real Estate bei Schroders:

„Mit diesem Ankauf ergänzen wir unsere bereits bestehenden Assetklassen Büro, Einzelhandel, Logistik, Self- Storage und gemischt genutzte Quartiere. Er passt auch in unsere Strategie, sich auf die von uns definierten Gewinnerstädte zu konzentrieren, die von strukturellen Themen wie Urbanisierung, Veränderungen in der Demographie, technologischen Innovationen, veränderte Nachfrage aus dem asiatischen Wirtschaftsraum und starker Infrastruktur profitieren.
Unter Algonquins Kunden befinden sich einige der größten Finanzinstitutionen Europas. Die Qualität und Erfahrung der Mitarbeiter waren darüber hinaus entscheidende Gründe das Unternehmen zu kaufen.“

Jean-Philippe Chomette, Gründer von Algonquin:

„Teil der globalen Marke Schroders zu sein, gibt Algonquin Zugang zu neuen Assets, einem breit aufgestellten Immobilienteam mit 13 Büros auf fünf Kontinenten und sorgt für ein besseres Angebot für unsere Kunden. Wir sehen Schroders stabile und auf Langfristigkeit angelegte Eigentümerstruktur und Unternehmenskultur im Einklang mit unserer Investitionsphilosophie.“

Frederic de Brem, CEO von Algonquin und künftiger Head of Schroder Real Estate Hotels:

„Das Real-Estate-Team von Schroders hat einen exzellenten Track Record in verschiedenen Assetklassen. Wir freuen uns daher, Teil der Expansion in den Hotelsektor zu sein. Wir sehen viel Potential im Hotelinvestmentmarkt und gute Renditechancen für Investoren, die in erster Linie von starken Fundamentaldaten gestützt werden.“

Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Integration der beiden Geschäftseinheiten startet ab sofort.

* Stand: 31. Dezember 2017

Savills IM lanciert global investierenden REIT-Fonds für institutionelle Anleger

Der internationale Immobilien-Investmentmanager Savills Investment Management (Savills IM) hat mit dem Savills IM Real Estate Securities Income Fund einen neuen Fonds aufgelegt. Dieser investiert weltweit in ausgewählte REITs (Real Estate Investment Trusts) und strebt eine Ausschüttungsrendite von über 5 Prozent jährlich an. Bei der Selektion kommen ausschließlich qualitativ hochwertige Titel mit niedriger Verschuldungsquote, einer hohen Zinsdeckungsquote sowie hoher Dividendenrendite in Frage. Der REIT-Fonds startet mit einer 50-prozentigen Europa-Allokation sowie Investitionen von jeweils einem Viertel in Nordamerika und Asien-Pazifik. Aktuell ist er über seine REIT-Anteile in rund 25 Ländern investiert.

Ein REIT ist rechtlich gesehen eine Aktiengesellschaft, die ausschließlich in Immobilien investiert. Diese sind gesetzlich dazu verpflichtet, nahezu die gesamten Erträge an die Aktionäre auszuschütten. Darüber hinaus müssen die Einnahmen auf Unternehmensebene größtenteils nicht versteuert werden und stehen so für Ausschüttungen zur Verfügung.

Savills IM richtet sich mit dem Real Estate Securities Income Fund an institutionelle Investoren, die an regelmäßigen Erträgen bei niedriger Volatilität und einer angemessenen Rendite interessiert sind. Damit bildet der REIT-Fonds eine attraktive Alternative zu Dividendenfonds. Nach dem Handelsgesetzbuch (HGB) ist für deutsche Investoren besonders die Flexibilität dieser Assetklasse von Vorteil: Ein Großteil des Fondsinvestments kann auf die Immobilienquote angerechnet werden, der Rest wird als Aktie verbucht. Umgekehrt ist jedoch auch eine Zuordnung als Aktie zu 100 Prozent möglich. Im Unterschied zur Einzelimmobilie entfällt bei einem REIT die Grunderwerbssteuer und der mit Immobilien verbundene Verwaltungsaufwand. Dafür profitiert der Investor von der Flexibilität einer Aktie und einer attraktiven Risikodiversifizierung über eine Vielzahl von global gestreuten Objekten. Bereits seit 2010 managt Savills IM institutionelle REIT-Mandate, die im Durchschnitt über 6 Prozent Dividendenrendite jährlich erzielten. 

Der Savills IM Real Estate Securities Income Fund erhält quartalsweise einen durch die Rödl & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft/Steuerberatungsgesellschaft erstellten Transparenzbericht mit Transparenzbestätigung. Hierdurch erhält der Anleger ein hohes Maß an Einblick in das Anlagemanagement des Produktes, woraus grundsätzlich mehr Sicherheit im Umgang mit der Kapitalanlage resultiert.

Der als SICAV UCITS V aufgelegte offene Fonds hat zunächst eine Vertriebszulassung in Deutschland, Luxemburg, Italien sowie Großbritannien, soll künftig jedoch auch in weiteren Ländern vertrieben werden. Mit der Luxcellence Management Company S.A. wurde eine renommierte UCITS konforme Verwaltungsgesellschaft ausgewählt, die durch die Luxemburger Aufsichtsbehörde CSSF reguliert ist.

Thomas Körfgen, Geschäftsführer und Leiter indirekte Immobilienanlage bei der Savills Investment Management KVG GmbH, sagt:

„Die Ertragskraft von Immobilien und die Wachstumschancen von Aktien werden nach wie vor in keinem anderen Vehikel so gut und erfolgreich vereint, wie in REITs. Daher sehen wir jetzt den richtigen Zeitpunkt gekommen, das bislang brachliegende Feld zu bebauen und institutionellen Anlegern in Deutschland mit unserem global investierenden REIT-Fonds ein attraktives Angebot im Niedrigzinsumfeld zu unterbreiten.“

Eckdaten zum Fonds:
Fondsname: Savills IM Real Estate Securities Fund
Rechtsform: Luxemburg SICAV (UCITS V)
Portfoliomanagement: Savills Investment Management KVG GmbH
ISIN: LU1644398874

Über Savills Investment Management

Savills Investment Management ist ein internationaler Immobilien-Investmentmanager mit Büros in Amsterdam, Frankfurt, Hamburg, Jersey, Kopenhagen, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, München, Paris, Stockholm, Warschau sowie in Hongkong, Schanghai, Singapur, Tokio und Sydney. Savills Investment Management verwaltet weltweit Immobilien im Wert von über EUR 16,6 Mrd. (Stand: 31. Dezember 2017). Savills Investment Management bietet im Immobilienbereich umfassende Asset- und Fondsmanagement-Dienstleistungen in Form von Einzelmandaten sowie Fondslösungen für ein breites Spektrum an Investoren an, das unter anderem Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen und Family Offices umfasst. Die Bandbreite der Investmentstile reicht dabei von core bis opportunistisch. Savills Investment Management ist Teil der Savills Gruppe, deren Muttergesellschaft, die Savills plc., ist ein weltweit tätiges Immobilien-Dienstleistungsunternehmen mit Börsennotierung in London.

BMO Global Asset Management verstärkt Vertriebsteam mit neuer Spezialistin für Deutschland und Österreich

Der Vermögensverwalter BMO Global Asset Management hat Beate Meyer zum Director Regional Sales (Intermediary) für Deutschland und Österreich ernannt.

Von Frankfurt aus berichtet Meyer an Georg Kyd-Rebenburg, Managing Director und Head of Distribution (Intermediary) für Europa. Frau Meyer wird für das Relationship Management zu den Kunden und Vertriebspartnern von BMO Global Asset Management in Deutschland und Österreich verantwortlich sein.

Beate Meyer wird zusammen mit Guido Hansmeyer, Director Regional Sales (Intermediary) für Deutschland, am Ausbau des Geschäfts in beiden Ländern arbeiten.

Beate Meyer verfügt über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung, unter anderem als Head of Wholesale in Deutschland bei Vontobel Asset Management sowie bei Schroders. Zuletzt war sie als Executive Director bei Vontobel Asset Management Australia Pty Ltd. für den Ausbau der Präsenz in Australien und Neuseeland verantwortlich.

Georg Kyd-Rebenburg, Managing Director und Head of Distribution (Intermediary) für Europa bei BMO Global Asset Management, sagt: „Beate Meyer bringt ihr umfassendes Wissen und ihre langjährige Erfahrung in unser Team ein und wird unser Vermittlergeschäft in Deutschland und Österreich weiter stärken. Ihre Ernennung unterstreicht unser Engagement für unsere Kunden, denen wir einen erstklassigen Service bieten. Die aktuellen Marktbedingungen bleiben herausfordernd. Daher ist es unerlässlich, dass wir unseren Kunden innovative Investmentlösungen und die richtige Unterstützung anbieten, um ihnen zu helfen, durch diese Märkte zu navigieren."

Dies ist die jüngste Neueinstellung bei BMO Global Asset Management in Kontinentaleuropa. Damit baut das Unternehmen seine Größe und den Umfang seiner Vertriebsteams in Europa sowie seine Präsenz in Schlüsselmärkten weiter aus.

Über BMO Global Asset Management

BMO Global Asset Management ist ein globaler Vermögensverwalter, der in mehr als 25 Städten in 14 Ländern vertreten ist und seinen Kunden auf fünf Kontinenten einen herausragenden Service bietet. Das von uns verwaltete Vermögen beläuft sich auf über 208 Mrd. EUR (Stand: 31. Januar 2018).

Unsere vier großen Investmentzentren in Toronto, Chicago, London und Hongkong werden von einem Netzwerk herausragender spezialisierter Manager ergänzt, die strategisch auf der ganzen Welt angesiedelt sind: BMO Real Estate Partners, LGM Investments und Pyrford International Ltd. BMO Global Asset Management ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen unterstützten Initiative „Principles for Responsible Investment“ (UNPRI, Grundsätze für verantwortungsbewusste Investments).

BMO Global Asset Management ist Teil der BMO Financial Group, einem diversifizierten Finanzdienstleister mit Sitz in Nordamerika, der über 45.000 Mitarbeiter beschäftigt.

BayernLB erweitert Fondsangebot um nachhaltigen Infrastruktur-Fonds

Die BayernLB unterstützt ihre Kunden bei ihrer Suche nach nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten und vertreibt ab sofort einen Fonds bei dem die Encavis Asset Management AG die Auswahl, Prüfung und Betreuung der Erneuerbaren Energie-Anlagen verantwortet.

Der Encavis Infrastructure Fund II, SICAV-RAIF Renewables Europe II investiert in Erneuerbare Energien Anlagen und setzt auf ein ausgewogenes diversifiziertes Portfolio. Der Investitionsfokus liegt auf Solar- und Windanlagen in Europa, vor allem in Deutschland, Österreich und Frankreich. Die EU hat verbindliche Ziele für erneuerbare Energien gesetzt: Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 27 Prozent des gesamten Energieverbrauchs aus Quellen wie Wind, Sonne, Erdwärme oder Biomasse stammen.

„Bei institutionellen Anlegern ist die Nachfrage nach Infrastruktur-Fonds, die auf erneuerbare Energien setzen, stark gestiegen“ erklärt Ralf Woitschig, der im Vorstand der BayernLB das Geschäftsfeld Financial Markets verantwortet. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Angebot eine passende Investmentlösung anbieten können“. Die Encavis Asset Management AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der im SDAX-notierten Encavis AG. Die Encavis-Gruppe betreibt aktuell über 230 Solarkraftwerke und Windparks in Europa im Eigenbestand und für institutionelle Investoren. Sie gehört damit zu den führenden unabhängigen Stromproduzenten im Bereich der Erneuerbaren Energien in Europa.

„Der Fonds erfüllt die Wünsche institutionellen Investoren nach langfristigen, sicheren und lukrativen Investments im Bereich der Erneuerbaren Energien“, kommentiert Karsten Mieth, Vorstand der Encavis Asset Management AG, die Zusammenarbeit. „Wir sind seit mehr als 10 Jahren im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Als erfahrener Partner mit einem breiten Netzwerk in diesem Sektor freuen wir uns auf die Kooperation“ so Mieth weiter.

Stabübergabe bei Legg Mason für Deutschland und Österreich

Stephan Bannier (40) wird ab Juli dieses Jahres neuer Niederlassungsleiter für Deutschland und Österreich bei der internationalen Fondsgesellschaft Legg Mason. Er folgt auf Klaus Dahmann, der mit Erreichen des 60. Lebensjahres und nach über zehn Jahren bei Legg Mason nun veränderte Lebensakzente setzen will.

Bannier ist seit Juni 2016 als Direktor Geschäftsentwicklung im Frankfurter Vertriebsteam tätig und wird in seiner neuen Funktion den weiteren Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland und Österreich verantworten. Er berichtet an Christian Zeitler, Head of Central Europe bei Legg Mason.

„Wir danken Klaus Dahmann für seinen stets engagierten Einsatz und den erfolgreichen Geschäftsaufbau in Deutschland und Österreich. Wir freuen uns darüber, dass wir im Rahmen der längerfristigen Nachfolgeplanung die Leitung der Niederlassung an Stephan Bannier übergeben können, und sind davon überzeugt, dass er aufgrund seiner Erfahrung und Kapitalmarktexpertise das Unternehmen maßgeblich zu weiteren Erfolgen führen wird“, sagt Zeitler.

Über Legg Mason
Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 767 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Dezember 2017). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Sieben von zehn institutionellen Anlegern erwarten Ausbau der Allokation in Schwellenländeranleihen

Eine Studie1 von NN Investment Partners (NN IP) zur Stimmung institutioneller Investoren gegenüber Schwellenländeranleihen hat ergeben, dass 75% der Befragten davon ausgehen, dass sich die fundamentalen Wirtschaftstreiber für Schwellenländeranleihen in den kommenden zwei bis drei Jahren verbessern. Fast ein Fünftel (18%) erwartet sogar eine deutliche Verbesserung.

Mehr als sieben von zehn Befragten (72%) erwarten, dass institutionelle Anleger ihr Engagement in Schwellenländeranleihen in den kommenden zwölf Monaten ausbauen werden. Immerhin jeder zehnte Befragte (10%) rechnet sogar mit einer deutlichen Erhöhung während andererseits 9% eine Reduzierung erwarten. Der Hauptgrund für die Erhöhung, der von 62% der Befragten genannt wird, ist die Unterstützung durch die Fundamentaldaten der Schwellenländer. Jeder zweite Befragte (50%) gab die Bonität der Emittenten als wesentlichen Grund an. Ein weiterer wichtiger Grund für den Ausbau der Allokation, der von 47% genannt wurde, sind Diversifikationsvorteile.

Doch es gibt auch Vorbehalte: Für fast drei Viertel der Befragten (73%) ist das Anlagerisiko, das der potenziellen Rendite gegenübersteht, ein ernstzunehmendes Thema. Andere Faktoren, die Investoren kritisch betrachten, sind der Mangel an verfügbaren Informationen über Schwellenländeranleihen (47%) und mangelndes Wissen, wie man Schwellenländeranleihen in die Asset Allocation integriert (40%). Unter den Investoren, die einen Rückgang von Anlagen in Schwellenländeranleihen erwarten, sind 89% der Meinung, dass steigende Zinsen für Gegenwind sorgen werden, 56% halten ein schwächeres Wachstum in China für hemmend.

Marcelo Assalin, Head of Emerging Market Debt bei NN Investment Partners:

„Die meisten Schwellenländer verfolgen eine glaubwürdige Wirtschaftspolitik und besitzen solide rechtliche Rahmenbedingungen. Und seit dem Jahr 2000 wächst ihre Wirtschaft stärker als die der Industrienationen. Hinzu kommt, dass Schwellenländer aktuell sehr von der Erholung der Rohstoffpreise und einer historisch niedrigen Inflation profitieren. All diese Faktoren unterstützen den Schuldenabbau und reduzieren die Risiken für Anleger.

Zudem werden die politischen Risiken in Schwellenländern von Investoren oft überschätzt: Unsere Investmenterfahrung in Schwellenländeranleihen der vergangenen 25 Jahre hat gezeigt, dass die Politik oft erheblich moderater und pragmatischer ist, als es die Wahlkämpfe erwarten lassen.

Schwellenländeranleihen eröffnen Anlegern heute ein breites Spektrum an Untersegmenten – sie sind eines der spannendsten Anlageuniversen der Welt. Und vorhandene Marktineffizienzen eröffnen erfahrenen aktiven Managern fantastische Chancen auf Renditen.“


1) PollRight hat im Auftrag von NN IP im März 2018 weltweit 108 professionelle Anleger befragt, darunter öffentliche Institutionen, Family Offices, Banken und Stiftungen.

NN Investment Partners (NN IP) ist der Asset Manager der NN Group N.V., einer an der Euronext Amsterdam gehandelten Aktiengesellschaft. NN IP hat seinen Hauptsitz in Den Haag, in den Niederlanden und verwaltet insgesamt rund 246 Mrd. Euro* (296 Mrd. US-Dollar.*) Assets under Management für institutionelle Kunden und Privatanleger weltweit. NN IP beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter und ist in 15 Ländern in Europa, USA, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten vertreten.
NN Investment Partners ist Teil der NN Group N.V., einer an der Börse gehandelten Aktiengesellschaft.
*Stand: 31. Dezember 2017, 52 Mrd. Euro AuM entfallen auf Delta Lloyd Asset Management 

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nnip.com und www.nn-group.com

DNCA Finance legt zwei Absolute Return-Rentenfonds auf, die von einem neuen Portfoliomanager-Duo verwaltet werden

Die Gesellschaft DNCA Finance, die in ihren drei Niederlassungen in Paris, Mailand und Luxemburg mittlerweile über 110 Mitarbeiter beschäftigt, baut ihre Produktpalette im Bereich Anleihen aus und legt den Absolute Return-Rentenfonds DNCA Invest Alpha Bonds sowie den inflationsgebundenen Rentenfonds DNCA Invest Flex Inflation auf.

Diese beiden neuen Fonds sind Teilfonds des SICAV DNCA Invest und werden gemeinsam von den beiden Portfoliomanagern Pascal Gilbert und François Collet verwaltet, die im September 2017 zu DNCA Finance gestoßen sind.

Mit diesem neuen Team wird die Expertise von DNCA Finance insbesondere im Segment internationale Anleihen abgerundet. Die Gesellschaft ist nach wie vor darauf ausgerichtet, nachhaltige und defensive Wertentwicklungsergebnisse zu erzielen, um so die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Anleger zu erfüllen und unter Berücksichtigung des jeweiligen Marktumfelds maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Der DNCA Invest Alpha Bonds ist ein international ausgerichteter Multi Strategy-Rentenfonds, der darauf abzielt, trotz der aktuell niedrigen Zinsen Alpha1 zu generieren.

Das Ziel der Portfoliomanager ist eine Perfomance oberhalb von EONIA + 2.5% – und das bei einer Volatilität von unter 5% p.a. Zu diesem Zweck setzt er auf einen flexiblen und international ausgerichteten Anlagestil in Verbindung mit aktivem Durationsmanagement, um so innerhalb eines Korridors von -3 bis +7 zu bleiben. Darüber hinaus wird bei der Anleihenallokation ein dynamischer Ansatz verfolgt.

Um ihr Anlageziel zu erreichen, greift das Portfoliomanagement-Team auf eine Fundamentalanalyse des volkswirtschaftlichen Umfelds sowie eine quantitative Analyse der Risikoaufgelder von Anleihen zurück. Pascal Gilbert und François Collet nutzen eine Reihe unterschiedlicher Strategien, um von den sich bietenden Anlagechancen am Markt maximal zu profitieren:

  • Long/Short Directional-Strategie 
  • Zinskurven-Strategie
  • Arbitrage-Strategie
  • Credit-Strategie

Bei dem DNCA Invest Flex Inflation handelt es sich um einen international ausgerichteten Rentenfonds, der einen flexiblen Investmentansatz umsetzt und die Duration aktiv innerhalb eines Korridors von 0 bis 15 steuert. Der Fonds nutzt das gesamte Spektrum von Zinsstrategien (reale Zinsen, Breakeven-Inflation sowie nominale Zinsen), um auf diese Weise den Markt für globale inflationsgebundene Anleihen sowie den Bloomberg Barclays World Govt inflation linked Bonds Hedged EUR-Index zu übertreffen.

Die Strategie der Portfoliomanager basiert auch bei diesem Fonds auf einer Analyse des Konjunkturzyklus sowie auf einer Einschätzung des aktuellen Bewertungsniveaus am Rentenmarkt. Die Portfoliomanager nutzen diese Kennzahlen, um sich in Anlageregionen zu engagieren, die einen bestimmten Inflationstrend aufweisen, während das potenzielle Zinsrisiko gleichzeitig abgesichert wird. Dieser Fonds ist insofern einzigartig, als er in der Lage ist, das Inflationsrisiko vom Zinsrisiko zu separieren.

Pascal Gilbert, 54, hatte seit Beginn seiner Laufbahn im Jahr 1988 bereits diverse Positionen inne: Leiter des hausinternen Handels bei der Banque Fédérative du Crédit Mutuel, anschließend Portfoliomanager für Anleihen aus dem Euroraum bei der Banque de Financement et de Trésorerie. Im Jahr 2001 wechselte er als Leiter Rentenfonds zu La Française des Placements (die 2011 in La Française AM umfirmierte). Dort stand er einem siebenköpfigen Team vor, das Anlagegelder von über 15 Mrd. Euro verwaltete (Stand: Juni 2017).

François Collet, 37, schloss sich Natixis Global Asset Management im Jahr 2003 als Rentenfondsmanager an. Drei Jahre lang managte er drei Rentenfonds mit einem Anlagevermögen von insgesamt 750 Mio. Euro. 2006 wechselte er dann zu La Française AM und arbeitete dort als stellvertretender Leiter des Rentenportfoliomanagements im Team von Pascal Gilbert. Dort war er insbesondere für das Inflationsthema verantwortlich. 11 Jahre lang stand er fünf Anleihenstrategien vor, die ein Anlagevermögen von 2,6 Mrd. Euro verwalteten.

Pascal Gilbert und François Collet wechselten im September 2017 zu DNCA Finance.


1) Alpha: Kennzahl, welche die Outperformance eines Portfolios, einer Aktie oder eines Wertpapiers gegenüber einer theoretischen Performance ausweist und die Fähigkeit des Fondsmanagers widerspiegelt, für seine Kunden einen Mehrwert zu generieren.

Vorrangige Risiken: Risiko im Zusammenhang mit Investments in Derivate, Kreditrisiko, Adressenausfallrisiko, Zinsrisiko. Dieser Fonds ist ferner dem Risiko eines Kapitalverlusts ausgesetzt.

Über DNCA FINANCE
DNCA ist eine französische Vermögensverwaltungsgesellschaft, die im Jahr 2000 in Paris von Vermögensverwaltungsexperten für private und institutionelle Anleger gegründet wurde. Das Unternehmen ist bestrebt, mit einer defensiven Einstellung das Risiko-Rendite-Verhältnis seiner Portfolios zu optimieren. Mit einem Team von mehr als 110 Mitarbeitern hat DNCA Fachkenntnisse im Bereich europäischer und internationaler Aktien (Long-Only- und Absolute-Return-Strategien), Diversified-Management-Produkte, Wandelanleihen und Anleihen aus der Eurozone entwickelt. Die Qualität der Vermögensverwaltung wird regelmäßig von der Fachpresse honoriert und die Gesellschaft verzeichnete in den vergangenen 17 Jahren ein rasantes Wachstum. Das verwaltete Vermögen beträgt aktuell 25.3 Milliarden Euro (Stand 31.12.2017).

Jan Viebig neuer Leiter Asset Management bei Hauck & Aufhäuser

Ab 1. Mai 2018 leitet Jan Viebig das Asset Management bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Diese Aufgabe übernimmt er von Burkhard Allgeier, der neben seiner Aufgabe als Chief Investment Officer den Bereich Asset Management interimistisch geleitet hat. Der 49-jährige promovierte Diplom-Kaufmann leitete als CEO die Harcourt Investment Consul- ting AG und war als Head Alternatives für die Vontobel Asset Management AG in Zürich tätig. Weitere berufliche Stationen verbrachte Jan Viebig als Head Emerging Markets bei der Credit Suisse AG und als Managing Director bei der DWS Investment GmbH.

„Jan Viebig ist ein großer Gewinn für Hauck & Aufhäuser. Seine ausgewiesene fachliche Exper- tise und seine Managementfähigkeiten stellen eine Bereicherung für unser Haus dar“, erklärt Michael Bentlage, Vorstandsvorsitzender von Hauck & Aufhäuser.

Prof. Dr. Jan Viebig lehrt seit seiner Habilitation zudem an der Goethe-Universität im Bereich Finance. Er veröffentlichte zahlreiche Publikationen und Bücher zum Thema Asset Manage- ment.

Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 222 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bank- haus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie dem Mitglied des Vorstands Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusam- menarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinfüh- rungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Flexible Strategie für ein herausforderndes Marktumfeld

Der neue Raiffeisen-Dynamic-Assets-Solide setzt auf flexibles, momentum-basiertes Investieren, um den künftigen Herausforderungen der Anleihemärkte zu trotzen. Ziel ist es, von steigenden Anleihekursen und Zinseinkünften zu profitieren und in Phasen fallender Anleihekurse Risiken zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Der Fonds investiert in die kurz- bis mittelfristig besten Anleihe-Anlageklassen, gesteuert durch ein mathematisches Modell, basierend auf Momentum-Strategien. Der Fonds richtet sich an alle Investoren, die ein flexibles Anleiheinvestment wünschen, welches sich gegen negative Markttrends möglichst behaupten kann und sich nicht an einem Vergleichsindex orientiert.

Anleihemärkte am Wendepunkt?

Nach etlichen Jahren von Null- und Negativzinsen sowie Anleihekäufen durch Notenbanken im Umfang von hunderten Milliarden Euro, Dollar und Yen stehen die Anleihemärkte aktuell an einem Wendepunkt. Die US-Notenbank setzt unbeirrt ihre Zinsanhebungen fort, um die Leitzinsen wieder auf normale Niveaus zu bringen. Parallel dazu baut sie allmählich ihre gewaltigen Anleihebestände ab. In Europa wird die Europäische Zentralbank (EZB) aller Voraussicht nach in rund einem halben Jahr ihre Anleihekäufe beenden. 2019 könnten erste Zinsanhebungen folgen.

Zugleich brummt die Weltkonjunktur: Die Produktionslücke hat sich weitgehend geschlossen, die Arbeitslosenraten sind deutlich rückläufig oder bereits sehr niedrig (wie in den USA oder in Zentral-Europa) und Inflationspotenzial beginnt sich aufzubauen. All dies hinterlässt bereits Spuren an den Anleihemärkten – die Folge waren spürbare Renditeanstiege und erhöhte Kursschwankungen. Eine bevorstehende „große Zinswende“ wird zunehmend thematisiert, auch wenn sie noch nicht stattgefunden hat. Damit drohen größere Kursschwankungen und tendenziell steigende Renditen (fallende Anleihekurse) in den kommenden Jahren – und zwar ganz unabhängig davon, ob, wie und wann sich eine solche Zinswende tatsächlich einstellt. Mit herkömmlichen Anleihefonds wird es in einem solchen Umfeld sehr schwierig sein, noch nennenswerte Erträge zu erwirtschaften.

Momentum-Strategie: ein bewährtes Investmentkonzept

Im Aktienbereich haben sich Momentum-Strategien schon seit langem etabliert und bewährt. Bei Anleihen sind sie erstaunlicherweise bislang viel weniger verbreitet, obwohl sie dort ebenso funktionieren können.

Der neue Raiffeisen-Dynamic-Assets-Solide wendet das Momentum-Konzept nun auf die globalen Anleihemärkte an. Investiert wird – basierend auf einem ausgefeilten mathematischen Modell – speziell in jene Anleiheklassen mit der kurz- bis mittelfristig besten Wertentwicklung. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen sich (fast) alle Anleihemärkte schwach entwickeln (beispielsweise bei stärkeren, weltweiten Renditeanstiegen). In diesen Situationen kann der Fonds aber teilweise oder vollständig in Cash und cash-ähnliche Vermögenswerte ausweichen. Dadurch können Negativperioden „ausgesessen“ werden und nachfolgend die höheren Renditen für Neuinvestitionen genutzt werden.

Dadurch kann der Raiffeisen-Dynamic-Assets-Solide sogar unmittelbar von fallenden Anleihekursen profitieren. Damit hat der Fonds ein Instrumente zur Verfügung, um selbst anhaltende Bärenmärkte gut überstehen zu können. Und dies könnte sich in den kommenden Jahren als besonders wertvoll erweisen. Denn immerhin haben nur die wenigsten Investoren – und auch nur eine kleine Minderheit unter den heute tätigen Rentenmanagern – überhaupt jemals einen echten Anleihe-Bärenmarkt erlebt.

Hohe Flexibilität, Fokus auf Risikomanagement

Ein Hauptaugenmerk des Fonds liegt auf der Risikosteuerung. Der Investitionsgrad wird an die jeweils herrschenden Marktbedingungen angepasst. Je „rauer“ das Marktklima, umso geringer ist der Fonds investiert und umso höher ist die Cash-Reserve. Die Bandbreiten für die einzelnen Anlageklassen sind bewusst sehr breit gewählt. Sie geben dem Fondsmanagement maximale Flexibilität um den Fonds für verschiedenste Marktsituationen bestmöglich zu positionieren.

Hätte man das Investmentmodell des Fonds über die letzten zehn Jahre eingesetzt, hätte man damit einen sehr guten Ertrag von jährlich über vier Prozent erzielen können und sich dabei auch in Phasen steigender Renditen gut behauptet. Das sollte aber nicht als künftige Ertragsprognose missverstanden werden. Es wäre unrealistisch, im aktuellen Umfeld von Niedrig(st)- oder Negativzinsen derartige Jahreserträge zu erwarten. Zudem sind Daten aus der Vergangenheit bzw. simulierte Daten kein verlässlicher Implikator für die zukünftige Entwicklung.

Fazit

Der neue Raiffeisen-Dynamic- Assets-Solide zielt darauf ab, den zunehmenden Herausforderungen auf den globalen Anleihemärkten mit einem innovativen Investmentkonzept zu trotzen. Mit seiner momentum-basiserten, hochgradig flexiblen Strategie und striktem Risikomanagement strebt er Kapitalzuwächse bzw. Kapitalerhalt auch in schwierigen und negativen Anleihemärkten an. Er unterliegt gleichwohl den Risiken eines typischen Investments an den Finanzmärkten – dazu gehören Wertschwankungen bis hin zu möglichen Kapitalverlusten.

Société Générale Securities Services verstärkt institutionellen Vertrieb in Frankfurt

Die Société Générale Securities Services (SGSS) verstärkt ihr Coverage Team in Deutschland mit der Ernennung von Katrin Behrens als Director Sales & Relationship Management (zum 1. Februar 2018) und Simon Günkel als Vice President Sales & Relationship Management (zum 1. April 2018). Beide sind am Standort Frankfurt tätig und berichten an Jochen Meyers, Leiter Sales & Relationship Management bei SGSS in Deutschland.

Katrin Behrens verantwortet den weiteren Ausbau der SGSS-Aktivitäten in Deutschland mit Fokus auf Asset Manager und institutionelle Anleger, insbesondere Pensionskassen und Corporates. Sie kommt von Universal-Investment, wo sie als Director Institutional tätig war. Katrin Behrens verfügt über 26 Jahre Erfahrung im internationalen Finanzsektor und arbeitete unter anderem bei der Banque de Luxembourg in Luxemburg sowie bei der Deutschen Bank in Singapur und Frankfurt. Sie hat einen Doppelabschluss in Europäischer Betriebswirtschaft von der ESB Reutlingen und der ICADE/ Universidad Pontificia de Comillas, Madrid / Spanien.

Simon Günkel wird sich darauf konzentrieren, die Position der SGSS in Deutschland bei mittelständischen Unternehmen und Versicherungen weiterzuentwickeln. Mit über zehn Jahren Erfahrung im Geschäft mit institutionellen Investoren und Publikumsfonds war er zuletzt bei Universal-Investment, wo er die Position eines Senior Sales Institutional innehatte. Er begann seine Karriere bei AXA Investment Managers in Frankfurt und hat ein Diplom in Wirtschaftswissen- schaften von der Ruhr-Universität Bochum.

Jochen Meyers kommentiert: "Katrin Behrens und Simon Günkel werden unser Wachstum in Deutschland dank ihrer umfassenden, fundierten Expertise im Wertpapierdienstleistungsgeschäft optimal unterstützen und wesentlich zur Erreichung unserer Ziele beitragen.“

Société Générale Securities Services (SGSS)
Mit Niederlassungen an 27 Standorten weltweit und mit etwa 4.000 Mitarbeitern stellt die SGSS Finanzinstitutionen und Brokern, Asset Managern und Versicherungsgesellschaften eine umfassende Auswahl an Wertpapierdienstleistungen, welche an die aktuellsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten angepasst sind, bereit: Clearing Dienstleistungen, Custody und Trustee Dienstleistungen, Retail Custody Dienstleistungen, Liquiditätsmanagement, Fondsadministration und Asset Servicing, Fondsdistribution und Global Issuer Dienstleistungen.
SGSS rangiert unter den Top 10 Global Custodians weltweit und steht auf Rang 2 in Europa mit EUR 3.904* Mrd. verwahrten Anlagegeldern. SGSS stellt Depotbank- und Treuhandservices für 3.415* Fonds bereit und führt die Bewertung für 4.113* Fonds mit einem verwalteten Gesamtvermögen von ca. EUR 651* Mrd. durch. SGSS gehört zu Europas Spitze im Management von Optionen auf Aktien.
*Stand Ende Dezember 2017

Carmignac ernennt Nils Hemmer zum Country Head für Deutschland und Österreich

Carmignac freut sich, die Ernennung von Nils Hemmer (40) zum Country Head für Deutschland und Österreich bekannt zu geben. Mit Sitz in Frankfurt wird er im Juli die Leitung des deutschen und österreichischen Geschäfts übernehmen.

Nils Hemmer verfügt über 19 Jahre Erfahrung im Bankensektor und im Vertrieb von Finanzprodukten. Er kommt von Amundi (vormals Pioneer), wo er etwa fünf Jahre lang als Leiter des Drittvertriebs tätig war. Davor war er Head of IFA & Insurance Sales bei Fidelity Worldwide Investments und hatte mehrere führende Positionen im Vertrieb der Münchener-Rück-Gruppe/Ergo inne. Hemmer ist ein Versicherungsmakler und hat Wirtschaftswissenschaften studiert.

Giorgio Ventura, Global Head of Sales bei Carmignac, ergänzt: "Wir freuen uns, Nils Hemmer als Leiter unseres Business Development Teams für Deutschland und Österreich begrüßen zu dürfen. Er wird unsere Entwicklung mithilfe der idealen Kombination aus langjähriger Vertriebserfahrung, breitem Branchenwissen und einem profunden Netzwerk aktiv vorantreiben. Seine Kenntnisse und langjährige Erfahrung auf dem Wholesale- und Retailmarkt werden für unsere Kundenbeziehungen in Deutschland und Österreich eine deutliche Bereicherung sein".

Über Carmignac
Carmignac wurde 1989 von Edouard Carmignac und Eric Helderlé gegründet und zählt heute zu den größten Vermögensverwaltungen in Europa. Das Kapital der Gesellschaft wird zu 100% von der Unternehmensführung und den Mitarbeitern gehalten, das heißt von einem stabilen Aktionärsstamm, der den Fortbestand und die Unabhängigkeit der Gesellschaft gewährleistet. Die durch diesen grundlegenden Wert gebotene Freiheit ist gleichbedeutend mit einer auf lange Sicht erfolgreichen Portfolioverwaltung. Carmignac verwaltet ein Vermögen von über 55 Mrd. EUR (per 31.03.2018) und hat eine kompakte Fondspalette entwickelt, die alle Anlageklassen (Aktien-, Renten- und Mischfonds) abdeckt und Anlegern regelmäßige Renditen bei geringer Volatilität bieten soll. Auf internationaler Ebene verfügt Carmignac über Standorte in Luxemburg, Frankfurt, Mailand, Madrid, London, Zürich und Miami. Die Produkte des Unternehmens sind für den Vertrieb in Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Luxemburg, Belgien, Österreich, Spanien, den Niederlanden, Schweden, dem Vereinigten Königreich, Irland, Taiwan und Singapur für professionelle Anleger zugelassen.

ERSTE-SPARINVEST setzt auf dynamisches Anleihefondsmanagement

Das niedrige Zinsniveau an den europäischen Anleihemärkten hält sich hartnäckig. Eine Herausforderung für Anlegerinnen und Anleger, die attraktive Renditen im festverzinslichen Bereich suchen. Die ERSTE-SPARINVEST hat nun einen besonders flexiblen Anleihefonds zur Zeichnung aufgelegt, der an den nationalen und internationalen Zins- und Währungsmärkten investiert: Der ERSTE FIXED INCOME PLUS bietet eine Chance auf eine attraktive Wertpapier-Rendite und soll regelmäßige Ausschüttungen gewährleisten.

Aktives Fondsmanagement – bis zu 100 Prozent Risiko

Der als Dachfonds konzipierte Fonds kann die unterschiedlichen Phasen an den Zinsmärkten flexibel nutzen. Als Anlageinstrumente stehen alle Arten von Anleihen- und Geldmarktfonds, ETFs und auch Derivate zur Verfügung. Das Management ist dabei an keinen Referenz-Index gebunden. Je nach Markteinschätzung können bis zu 100 Prozent der veranlagten Gelder in Risikoanleihen wie z. B. Hochzins- und Schwellenländeranleihen investiert werden. Rechnet man mit steigenden Zinsen, kann das Zinsänderungsrisiko umgekehrt auf null reduziert werden, erklärt Fondsmanager Gerhard Beulig. Er sieht außerhalb der Euro-Zone, die noch immer von der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) geprägt ist, durchaus attraktive Rendite-Chancen an den Zinsmärkten, wie z.B. bei US-Unternehmensanleihen. Noch mehr Renditen werfen Anleihen aus den Schwellenländern ab. „Deshalb ist hier eine breite Streuung besonders wichtig, um das grundsätzlich höhere Risiko dieser Anleihen zu reduzieren. Natürlich beobachten wir diese Märkte regelmäßig und treffen dann die Entscheidungen“, so Beulig.

2 Prozent jährliche Ausschüttungsrendite* angepeilt

Die Zusammensetzung des Portfolios wird taktisch gesteuert, entsprechend der Attraktivität der Anleihesektoren, der Preistrends (Momentum-Strategien) und der Risiko-Neigung, die laufend gemessen und bewertet wird. Bevorzugte Währung wird der Euro sein, bis zu ein Viertel Fremdwährungen sind möglich. Etwa ein Fünftel des Kapitals ist in Absolute Return-Fonds veranlagt. Diese sollen zur Stabilisierung des Gesamtertrages beitragen. „Der ERSTE FIXED INCOME PLUS strebt eine jährliche Ausschüttungsrendite von 2 Prozent* an“, betont Beulig, der den Fonds zusammen mit einem Team von erfahrenen und erstklassigen ExpertInnen managen wird.


Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Erste Asset Management.

*betrifft die A-Tranche (ausschüttende Anteilscheinklasse) des Fonds. Die Höhe der Ausschüttung kann je nach Entwicklung des Marktumfeldes angepasst werden. Ausschüttungen können auch aus der Substanz erfolgen. Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapieren neben den geschilderten Chancen auch Risiken in sich bergen kann.

Mehr Informationen zur Produktpalette der Erste Asset Management finden Sie unter www.erste-am.at.

Versicherer sehen Investmentchancen zunehmend skeptisch

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) hat die Ergebnisse seiner zum siebten Mal jährlich durchgeführten globalen Versicherungsstudie mit dem Titel "Foggier as We Climb" veröffentlicht. Sie zeigt, dass Versicherer dem aktuellen Investmentumfeld zunehmend pessimistisch gegenüberstehen. Laut der Umfrage sind die Versicherer überzeugt, dass sich die Investmentmöglichkeiten verglichen zum Vorjahr verringert haben. 50 Prozent der Befragten sehen sich verschlechternden Investmentchancen gegenüber. 2017 zeigten dies nur 36 Prozent auf.

Die Umfrage ergab als Reaktion auf diese zunehmende Besorgnis, dass mehr Versicherer (17 Prozent, gegenüber 10 Prozent im Vorjahr) ihre Portfolios risikoärmer aufstellen wollen, statt das Risiko zu erhöhen (16 Prozent, gegenüber 26 Prozent im Vorjahr). Es ist das erste Mal seit Beginn der Studie im Jahr 2011, dass mehr Befragte das Risiko eher reduzieren möchten statt es zu erhöhen.

"Zum ersten Mal seit fast einem Jahrzehnt sehen wir im Jahr 2018 eine Rückkehr der Marktvolatilität. Dies verunsichert die Märkte und lässt Versicherer die aktuelle Investmentlandschaft hinterfragen", sagt Volker Anger, Leiter der DACH-Region beim Insurance Asset Management von GSAM. "Während der letzten Jahre waren niedrige Renditen die Hauptsorge in der Versicherungsbranche. Das sich verändernde wirtschaftliche Umfeld führt nun dazu, dass sich die Versicherer für den Fall eines wirtschaftlichen Abschwungs wieder mehr darauf konzentrieren, ihre Portfolios abzusichern."

Zur Durchführung der diesjährigen Versicherungsstudie befragte GSAM 300 CIOs und CFOs globaler Versicherungsunternehmen, die insgesamt ein Bilanzvermögen von mehr als 10 Billionen US-Dollar beziehungsweise mehr als ein Drittel des Branchenvermögens repräsentieren.

Kernaussagen der diesjährigen Versicherungsstudie:

  • Zum ersten Mal seit mehreren Jahren sind Versicherer über steigende Inflation und Leitzinsen beunruhigt: 85 Prozent der Versicherer sind sich einig, dass die Inflation in den nächsten fünf Jahren eine Herausforderung darstellt. 65 Prozent erwarten, dass die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen bis Ende 2018 auf über drei Prozent steigen werden.
  • Die Befragten halten trotz wirtschaftlicher Unsicherheit an ihrer positiven Aktienmarkteinschätzung fest: 77 Prozent glauben an eine positive Entwicklung der Renditen des S&P 500 in diesem Jahr.
  • Wachsendes Interesse der Versicherer an renditestärkeren, weniger liquiden Anlageklassen wie Private Equity, Infrastrukturanleihen, gewerbliche Hypothekendarlehen und Mittelstandsanleihen sowie einer Bewegung hin zu variabel verzinslichen Vermögenswerten.
  • ESG-Kriterien werden für Versicherer interessanter: 40 Prozent der Befragten berücksichtigen sie bei der Kapitalanlage. Im Vorjahr waren es 32 Prozent.
  • Big Data und künstliche Intelligenz sind auf dem Vormarsch: 15 Prozent der globalen Versicherer nutzen dies derzeit in ihren Portfolios, während weitere 40 Prozent erwägen, dies in Zukunft einzuführen.
  • Kryptowährungen spielen derzeit keine Rolle in den Investmentportfolios. Dennoch hält es ein Drittel der Unternehmen für verfrüht, um festzustellen, ob Kryptowährungen relevant sein werden.
  • Versicherer sorgen sich weniger über politische Ereignisse und zurückgehendes Wachstum in China, was sich auf das Investmentumfeld auswirken könnte. Stattdessen ist ihr größtes Bedenken in diesem Jahr eine mögliche Konjunkturabschwächung bzw. Rezession in den USA, die zu Volatilität an den Aktien- und Anleihemärkten führen könnte.

Das Insurance Asset Management Team hat in diesem Jahr seine Reichweite vergrößert und eine zusätzliche Umfrage unter Führungskräften im Privatkundenvertrieb in Nordamerika durchgeführt. Diese ergänzende Befragung vergleicht die Ansichten nordamerikanischer Führungskräfte mit denen von CIOs über ein breites Themenspektrum wie makroökonomische Risiken, Markteinschätzungen, den Kreditzyklus und relevante Branchenthemen. Diese Zusatzumfrage ergab, dass die drei größten Makrorisiken für die befragten Führungskräfte im Privatkundenvertrieb die Volatilität der Anleihen- und Aktienmärkte, eine mögliche Konjunkturabschwächung oder Rezession in den USA sowie sich verschlechternde Liquiditätsbedingungen sind.

Methodik

GSAM Insurance Asset Management hat die diesjährige globale Studie gemeinsam mit dem unabhängigen externen Marktforschungsunternehmen KRC Research und North American Lift Insurance Supplement durchgeführt. Weltweit wurden über 300 Antworten von hochrangigen Versicherungsexperten, darunter 249 Chief Investment Officers (CIOs), 36 Finanzvorstände (CFOs), 13 Personen, die beide Funktionen wahrnehmen, sowie 22 nordamerikanische Führungskräfte für die globale Studie und die Zusatzumfrage ausgewertet. Nach Regionen aufgeschlüsselt kommen in der globalen Umfrage 168 Antworten aus Amerika, 77 aus der EMEA-Region und 55 aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Die Befragten repräsentieren Versicherungsunternehmen aus aller Welt, quer über die Bereiche Leben, Sach- und Haftpflicht, Multi-Line, Rückversicherung und Gesundheit. Die 22 leitenden Führungskräfte der Zusatzumfrage kommen aus Geschäftsbereichen, die sich thematisch mit Renten, Altersvorsorge, Vorstandsleistungen und Investmentfonds beschäftigen und sind unter anderem für die Leitung dieser Geschäftsbereiche und die Überwachung der Investitionsplattform zuständig. Das weltweite Bilanzvermögen der in dieser globalen Studie repräsentierten Versicherer beläuft sich auf über 10 Billionen US-Dollar.

Über GSAM Insurance Asset Management

GSAM Insurance Asset Management verwaltet aktuell ein Versicherungsvermögen von über 257 Milliarden US-Dollar (per 31. Dezember 2017). GSAMs Expertise als Vermögensverwalter für Versicherungen umfasst partielle und komplette Outsourcing-Lösungen auf Basis von Fixed-Income-Strategien, alternativen Investments und Aktien. Die Gruppe bietet ein umfassendes Spektrum an Beratungsleistungen, darunter auch Asset-/Liability-Management, strategische Asset-Allokation, kapitaleffiziente Anlagestrategien sowie Risikomanagement.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: 
https://www.gsam.com/content/gsam/us/en/institutions/our-clients/insurance.html

Über Goldman Sachs Asset Management

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) ist der Asset-Management-Bereich der Goldman Sachs Group, Inc. (NYSE-Symbol: GS). Per 31. Dezember 2017 belief sich das von diesem Geschäftsbereich beaufsichtigte Vermögen auf 1,29 Billionen US-Dollar(1). Goldman Sachs Asset Management bietet seit 1989 diskretionäre Anlageberatungsleistungen an und beschäftigt Investment-Spezialisten an allen großen Finanzplätzen der Welt. Das Unternehmen bietet institutionellen Investoren und Privatkunden weltweit Investmentstrategien, die sich auf eine breite Palette von Anlageklassen erstrecken. Goldman Sachs wurde 1869 gegründet und gehört zu den führenden, global tätigen Investmentbanking-, Wertpapier- und Vermögensverwaltungshäusern. Das Unternehmen bietet weltweit seinem breit gefächerten Kundenstamm, zu dem Unternehmen, Finanzinstitute, staatliche Stellen und vermögende Privatpersonen gehören, eine breite Palette von Finanzdienstleitungen an.

(1) Das beaufsichtigte Vermögen ("Assets under Supervision" - "AUS") umfasst neben dem verwalteten Vermögen ("Assets under Management" - "AUM") auch sonstiges Kundenvermögen, über das Goldman Sachs möglicherweise keine uneingeschränkte Verfügungsgewalt besitzt.

Professionelle Fondskäufer haben die Rückkehr der Volatilität erwartet, sind aber uneins über die Auswirkungen auf Portfolios

Während einige Anleger durch die turbulenten Märkte zu Beginn des Jahres 2018 überrascht wurden, haben professionelle Fondskäufer bereits seit einiger Zeit Veränderungen der Volatilität erwartet. Fast acht von zehn professionellen Fondsselektoren (78%) sagten aus, dass sie nicht erwartet haben, dass die Volatilität für so einen langen Zeitraum so niedrig bleiben würde. Fast die Hälfte von ihnen (49%) gab an, dass die Schwankungen bei den Vermögenspreisen zu den Themen gehören, die sie im Jahr 2018 am meisten beunruhigen. Wie sich diese Volatilität auf ihre Portfolios auswirkt, darüber sind sie geteilter Meinung: 39% sehen die erhöhte Volatilität als Bedrohung an, 38% hingegen rechnen mit einer positiven Auswirkung auf das Portfolioergebnis.

Zu den weiteren Kernergebnissen der Studie: Professionelle Fondskäufer setzen auf aktives Management. Außerdem wünschen sich 78% der Privatanleger weltweit, dass ihre Anlagen mit ihren persönlichen Werten übereinstimmen und auch bei professionellen Anlegern rückt zunehmend die Erzielung von Alpha und das Risikomanagement bei ESG-Investments in den Blick1. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage von Natixis Investment Managers unter 200 professionellen Fondskäufern, die für die Auswahl der Fonds bei Privatbanken, Versicherungen, Dachfonds und anderen Handelsplattformen verantwortlich sind.

Matthew Shafer, Head of Global Wholesale bei ‎Natixis Investment Managers, erläutert: „Die geteilte Meinung darüber, welche Auswirkung die Volatilität haben könnte, kann auf zweierlei Arten interpretiert werden. Der Abwärtstrend basiert auf der Ansicht, dass nach einem langen Zeitraum des stabilen Wachstums eine Korrektur fällig ist, die die Preise für Wertpapiere wieder realistisch werden lässt. Im Gegensatz dazu könnte eine steigende Volatiliät für eine größere Streubreite der Erträge sowie ein höheres Alpha-Potenzial sprechen. Wie auch immer interpretiert wird: interessanterweise setzen die Fondskäufer auf Active Management, um ihre Portfolios breiter zu fächern, um Risiken abzuschwächen und die Rendite zu verbessern.“

Anpassung der Portfolio-Strategien an die neue Realität

Auch wenn über die Auswirkungen der Volatilität auf die Portfolios Uneinigkeit herrscht, sind mehr als acht von zehn (82%) der professionellen Fondskäufer zuversichtlich, dass ihr durchschnittliches Renditeziel von 8,4% im Jahr 2018 realistisch erreichbar ist, da sie die Investmentstrategien an die neue Marktrealität anpassen. Die beliebtesten Strategien für das Risikomanagement innerhalb der Investoren-Community beinhalten die Streuung nach Sektor (91%), die Risikobudgetierung (80%) sowie die erhöhte Nutzung von alternativen Investments (75%). Zwei von fünf Portfolio-Experten (42%) sagen aus, dass sie die Duration optimieren möchten, um wesentliche Verluste in Rentenportfolios abschwächen zu können. Drei von fünf (62%) geben an, dass Anleihen nicht länger ihre traditionelle Risikomanagement-Funktion erfüllen können, und 20% erhöhen den Einsatz von alternativen Anlageformen. 18% verringern ihr Exposure bei Fixed Income insgesamt.

Matthew Shafer sagt: „Die Ergebnisse der Untersuchung legen nahe, das die professionellen Fondskäufer eher die Richtung ihrer Investitionen ändern, als die Allokation im Wholesale-Bereich. Bei Rentenanlagen dürften sie versuchen, die Duration etwa bei Anleihen zu verkürzen und alternative Investments beizumischen, um die Renditen zu verbessern. Bei Aktieninvestments zeichnet sich eine Vorliebe für europäische Werte sowie Titel aus den Emerging Markets ab. Bei den alternativen Investments kommen Private Equity-Anlagen zum Einsatz, um Alpha zu erzeugen. Um die Volatilität auszugleichen, nutzen sie abgesicherte Aktien-Strategien und Managed Futures. Die professionellen Fondskäufter erkennen den langfristigen Wert, den aktives Management erzielen kann und setzen diesen mittels einer großen Bandbreite unterschiedlichster Strategien um.”

ESG: eine andere Art des Value Investing

Um die Erwartungen der Endanleger zu erfüllen, steht den professionellen Fondskäufern die Möglichkeit zur Verfügung, ESG-Investitionen (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) einzubinden. 78% der Privatanleger weltweit geben an, dass sie ihre Investitionen auf ihre persönlichen Werte ausrichten möchten und 72% wollen mit ihren Investitionen etwas Gutes für die Gesellschaft tun.  Trotzdem berichten Fondskäufer, dass offenbar ESG-Investments noch nicht so angenommen werden, wie es sein sollte. Nur vier von zehn Befragten (40%) gaben an, dass ESG-Kriterien im Investmentprozess ihres Unternehmens fest verankert sind. Einige der wahrgenommenen Barrieren, die die Einbindung von ESG verhindern, seien der Mangel an Transparenz (42%), das Dilemma zwischen kurzfristigen Renditeerwartungen und langfristigen nachhaltigen Zielen sowie  potenzielles „Greenwashing“  durch die Unternehmen, die ESG-Anlagen anbieten, aber die von ihnen deklarierten Standards nicht erfüllen (37%).

„Diese Ergebnisse sind eindrucksvoll und können nicht ignoriert werden. Die Branche sollte mit Blick auf das Greenwashing noch stärker sensibilisiert werden und sicherstellen, dass Anleger die von ESG-Produkten zugrunde liegenden Investments und jenem nachhaltigen Wirkungsgrad auch tatsächlich erhalten. So genannte verantwortungsvolle Anlageprodukte sind mittlerweile in großer Auswahl erhältlich. Deshalb brauchen wir eine höhere Transparenz, mehr Standards und Labels. Auf diese Weise werden die Anleger mit den Informationen und nachhaltigen Produkten versorgt, die sie wünschen, und die tatsächlich die ESG-Prinzipien erfüllen, klare Standards einhalten und messbare Auswirkungen haben”, erklärt Matthew Shafer.

„Wir haben mehrfach von Anlegern gehört, dass sie auch Themen jenseits von Bilanzen umtreiben. Sie möchten sich an Unternehmen beteiligen, die ihre Überzeugungen widerspiegeln. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn ESG sich am Scheidepunkt befindet, wo Anleger beginnen, sowohl auf den Alpha-Nutzen als auch auf das Risikomanagement zu achten. In der Tat ist eine Mehrheit der institutionellen Anleger 59% (45% der Fondskäufer haben zugestimmt) der Ansicht, dass ESG Alpha liefern kann und 56% (45% der Fondskäufer haben zugestimmt) glauben, dass die Investition in ESG Risiken abschwächen kann”.

Beimischung alternativer Anlagen

Professionelle Fondskäufer versuchen vermehrt, das Portfoliorisiko zu streuen und 70% sind der Ansicht, dass es wichtig ist, in alternative Anlageformen zu investieren:

  • Mehr als drei von fünf (65%) sind der Ansicht, dass traditionelle Anlageklassen zu eng miteinander korrellieren, um ausgeprägte Ertragsquellen zu liefern.
  • Eine Reihe von alternativen Anlageformen können die Portfoliostreuung unterstützen, wobei 52% Managed Future-Fonds erwähnten, fast die Hälfte (47%) Rohstoffe, 44% Global Macro, 43% Infrastruktur, sowie 38% der Befragten Private Equity nennen.
  • In Erwartung der steigenden Volatilität, sehen die Hälfte (51%) der Befragten das Potential von abgesicherte Aktienstrategien, um Marktschocks abzufangen, 36% geben an, dass Managed Future-Fonds bei steigender volatiler Marktumgebung gut geeignet sind.

Allerdings werden alternative Investments nicht nur zur Unterstützung der Portfoliostreuung eingesetzt. Mehr als ein Drittel der professionellen Fondskäufer sehen alternative Anlagen als effektive Strategie für die Generierung von Alpha:

  • Fast drei von fünf (58%) berichten, dass ihr Unternehmen verstärkt alternative Anlagen als Ersatz für Fixed Income nutzt, mit einer deutlichen Vorliebe für Immobilien (52%) zur Generierung von Rendite.
  • Vier von zehn sind der Ansicht, dass Infrastruktur-Anlagen geeignet sind, um ihre Renditeziele zu erreichen. Mehr als ein Drittel hingegen (35%) sehen Private Debt als effektive Möglichkeit der Renditegenerierung.
  • Mehr als die Hälfte (58%) sehen Private Equity als eine effektive Strategie zur Erzielung von höheren Renditen an, ein Drittel (31%) hingegen nennt auch Private Debt als aussichtsreiche Anlageform.

„Professionelle Fondskäufer sehen sich einer Reihe von Portfoliozielen gegenüber, die die aktuelle Marktumgebung zu einer Herausforderung werden lassen. Sei es, dass sie Rendite im Niedrigzinsumfeld erzielen oder Alpha bei hohen Korrellationen generieren oder die Auswirkungen der Volatilität minimieren oder insgesamt die Diversifikation ihrer Anlagen verbessern möchten: Professionelle Anleger bevorzugen aktives Management und erweitern ihre Möglichkeiten mithilfe von alternativen Investments”, erläutert Matthew Shafer.

Methodik

Natixis hat 200 internationale, professionelle Fondskäufer befragt, die für die Auswahl von Fonds bei Privatbanken, Versicherungen, Dachfonds und anderen Handelsplattformen verantwortlich sind. Die Daten wurden im September und Oktober 2017 durch das Forschungsunternehmen CoreData ermittelt. Die Ergebnisse werden in dem neuen White Paper „Meet the new normal, same as the old normal” veröffentlicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.im.natixis.com/li/research/2018-professional-fund-buyer-concerns.

Über das Natixis Center for Investor Insight

Als Bestandteil des Natixis Investment Institute befasst sich das Center for Investor Insight mit der Analyse und dem Berichten von Themen und Trends, die für Anleger, Finanzinstitute, Vermögensverwalter, Mitarbeiter, Regierungen und Entscheidungsträger weltweit von Interesse sind. Das Center und das Team aus unabhängigen und verbundenen Forschern ermittelt die wesentlichen Entwicklungen in den Märkten, der Wirtschaft und im Anlegerbereich, um ein Verständnis über die Standpunkte und Wahrnehmungen, die die Entscheidungen der einzelnen Anleger, Finanzinstitute und institutionelle Entscheidungsträger beeinflussen, zu erhalten. Das jährliche Forschungsprogramm des Centers begann im Jahr 2010 und bietet heutzutage Einblicke in die Standpunkte und Beweggründe von mehr als 59.000 Anlegern aus 31 Ländern rund um den Globus.

Über Natixis Investment Managers

Natixis Investment Managers bietet Finanzexperten noch ausgefeiltere Optionen zur Portfoliostrukturierung an. Dank der gebündelten Expertise von über 20 spezialisierten Investmentmanagern weltweit setzen wir auf unseren Active ThinkingSM-Ansatz, um unseren Kunden auf diese Weise proaktive Anlagelösungen zu bieten, mit deren Hilfe sie unter sämtlichen Marktumfeldern bessere Ergebnisse erzielen können. Auf Basis des verwalteten Anlagevermögens zählt Natixis zu den weltweit größten Vermögensverwaltern (1) (verwaltetes Vermögen: 830,8 Mrd. Euro / 997,8 Mrd. US-Dollar (2).
Zu Natixis Investment Managers gehören alle Investmentmanagement- und Vertriebseinheiten von Natixis Distribution, L.P. und Natixis Investment Managers S.A.

1) Im Rahmen des Cerulli Quantitative Update: Global Markets 2017 wurde Natixis Investment Managers (vormals Natixis Global Asset Management) auf Basis des verwalteten Vermögens als die Nr. 15 unter den größten Vermögensverwaltern der Welt eingestuft (Stand: 31. Dezember 2016).
2) Der Nettoinventarwert versteht sich per 31. Dezember 2017. Das verwaltete Kundenvermögen kann auch fiktive Anlagegelder, verwahrte Gelder, Brutto-Vermögen sowie andere Mittel umfassen, für die nicht-regulierte Vermögensverwaltungsdienstleistungen erbracht werden.

Legal & General Investment Management (LGIM) fordert stärkeres Engagement von Unternehmen, sich sozialen und ökologischen Herausforderungen zu stellen

Legal & General Investment Management, einer der größten Anleger am Aktienmarkt, hat im Jahr 2017 seine aktive Beteiligung an Managementbeschlüssen ausgebaut und gegen die Wiederbestellung von 2.807 Verwaltungsratsmitgliedern (2.362 im Jahr 2016) gestimmt sowie gegen mindestens einen Beschluss bei 59 Prozent der Unternehmen. Das geht aus ihrem heute veröffentlichten Corporate-Governance-Bericht hervor. Der jährlich erscheinende Bericht „Active Ownership“ gibt einen ausführlichen Einblick in LGIMs Aktivitäten und Maßnahmen in der Rolle als aktiver Investor. Er dokumentiert detailliert, wie LGIM durch Ausübung seiner Stimmrechte seine Verantwortung in den Unternehmen wahrnimmt und positive Veränderungen hinsichtlich sozialer und ökologischer Herausforderungen einfordert.

Bei 370 Gesellschafterversammlungen im Jahr 2017 hat LGIM die Interessen seiner Kunden weltweit in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Governance-Fragen (Environmental, Social, Governance, ESG) wahrgenommen. Zudem hat LGIM viele der CEOs der weltweit größten Unternehmen kontaktiert und dargelegt, wie ein stärkeres Engagement bei Themen wie Klimawandel, Vielfalt und Aktionärsrechten möglich und wünschenswert wäre.

Diversität und Vergütung wichtige Themen

Die Zusammensetzung des Vorstands, die Bezahlung der Führungskräfte, der Klimawandel und die Nachfolgeplanung gehörten für LGIM im vergangenen Jahr zu den wichtigsten diskutierten Themen. „Die große Mehrheit der Unternehmen macht erhebliche Fortschritte bei den Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung – wir glauben jedoch, dass noch mehr getan werden muss“, sagt Sacha Sadan, Director of Corporate Governance bei LGIM. „Das Gleiche gilt für Vermögensverwalter. Auch wir müssen unsere Anstrengungen intensivieren, um unseren Kunden einen langfristigen Mehrwert zu bieten, indem wir aktiv mit Unternehmen und Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten.“

Im Jahr 2017 hat LGIM aufgrund geringer Diversität gegen 37 Vorstände im Vereinigten Königreich gestimmt. Ab diesem Jahr wird LGIM zudem auch seine Stimmrechte bei FTSE-350-Unternehmen entsprechend nutzen, wenn sie die Zielquote von 2017 von 25 Prozent Frauen auf Vorstandsebene noch nicht erreicht haben. Im vergangenen Jahr votierte der Assetmanager zudem zum ersten Mal gegen Vorstände von S & P 500-Unternehmen in den USA, deren Vorstände ausschließlich mit Männern besetzt waren, sowohl hinsichtlich der Zusammensetzung der Führungsebene als auch der mangelnden Qualität der Diversity-Richtlinien.

„Die Themen Unternehmensführung und -kultur, Umwelt und Soziales sind für LGIM prioritär“, sagt Volker Kurr, Head of Europe, Institutional bei LGIM. „Wir nehmen unsere Verantwortung als Investor sehr ernst. Wir wollen für unsere Kunden in Europa langfristige, stabile und nachhaltige Ergebnisse erzielen. Dazu ist ein Engagement in den Unternehmen, in die wir investiert sind, essentiell.“

Den vollständigen LGIM Corporate Governance Report, ‘Active Ownership’, finden Sie hier. Eine Zusammenfassung des Reports ist hier verfügbar.

ÜBER LEGAL & GENERAL INVESTMENT MANAGEMENT
Legal & General Investment Management (LGIM) ist der Investmentmanager der Legal & General Group, die an der Londoner Börse im britischen Aktienindex FTSE 100 notiert ist. LGIM ist einer der größten institutionellen Vermögensverwalter in Europa und ein globaler Investor, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1836 zurückreichen. Derzeit verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von rund 1.106 Milliarden Euro*.
Der Fokus von LGIM liegt auf LDI/Solutions, Active Credit/Global Fixed Income, passiven Anlagestrategien und Real Assets.
* Stand: 31.Dezember 2017. Beinhaltet Derivatpositionen und betreute Vermögen. Darin enthalten sind Gelder, die von LGIMA, einem SEC-registrierten Investmentmanager, verwaltet werden.

LBBW Asset Management und Berliner Fondsboutique Capitulum Asset Management begründen strategische Partnerschaft

Die von Lutz Röhmeyer neu gegründete Fondsboutique Capitulum Asset Management stellt die Fortsetzung der Berliner Erfolgsgeschichte rund um den Weltzins-INVEST durch eine präferierte Partnerschaft mit der LBBW Asset Management hinsichtlich Fondsauflage und -vertrieb sicher.

Es ist geplant, in Kürze den ersten von der Capitulum Asset Management beratenen Kooperationsfonds auf Basis des Weltzins-Konzeptes bei der Stuttgarter Fondsgesellschaft LBBW Asset Management aufzulegen. Der geplante Fonds soll die rechtlichen Anforderungen des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) erfüllen und damit auch regulierten institutionellen Anlegern die Investitionsmöglichkeit in die langjährig am Markt etablierte Emerging Markets Lokalwährungsstrategie ermöglichen. Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld kann eine solche Strategie durch hohe Ablaufrenditen von aktuell knapp 8 Prozent bei begrenzten Bonitätsrisiken und kurzen Anleihelaufzeiten überzeugen. Darüber hinaus machen die erwarteten hohen jährlichen Ausschüttungen aus den ordentlichen Erträgen den Fonds für Anleger attraktiv.

Den Schritt in die Selbständigkeit verknüpft der Fondsmanager Röhmeyer mit dieser langfristig ausgerichteten Kooperation mit der LBBW Asset Management. Dort trifft er auf ihm langjährig bekannte Personen und damit auf die notwendige produktspezifische Expertise und Erfahrung.

Die im Sparkassenlager und im institutionellen Geschäft stark positionierte LBBW Asset Management kann durch diese Kooperation ihr Angebot im Fondsbereich um einen bereits bewährten und am deutschen Markt etablierten Emerging Markets Managementansatz ausweiten. Für die Investoren wird mit der Kooperation die Kontinuität in dieser Rentenstrategie sowohl für Publikums- als auch Spezialfondslösungen gewährleistet.

Über Capitulum
Die Capitulum Asset Management GmbH wurde im Jahr 2018 als unabhängige Investmentboutique mit Sitz in Berlin gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der langjährigen Expertise in der Verwaltung globaler Anleihestrategien. Die Übereinstimmung des Kunden- und Managementinteresses bildet die langfristige Erfolgsbasis. Der geschäftsführende Gesellschafter Lutz Röhmeyer, CFA verantwortet seit 2002 als Portfoliomanager mehrere Publikumsfonds und institutionelle Spezialfondsmandate. Er wurde für seine Leistungen wiederholt von den Ratingagenturen ausgezeichnet.

Prime Capital AG stärkt Client Solutions Team in Frankfurt

Der auf Alternative Investments spezialisierte Asset Manager Prime Capital AG verstärkt mit Benjamin Sauveur sein Team in der DACH-Region, vor allem in den Bereichen UCITS- und AIF-Produkte. Mit der Verpflichtung von Benjamin Sauveur am Standort Frankfurt verbreitert Prime Capital sein Kundenspektrum und baut im Zuge seines starken Wachstums der letzten Jahre sein Team weiter aus. Der Schwerpunkt der Kundenbetreuung von Herrn Sauveur wird unter anderem auf der Vermarktung der liquiden Alternative Investment Strategien von Prime Capital liegen. Insgesamt verwaltet und berät der Asset Manager aus Frankfurt derzeit über EUR 10 Mrd. an Assets.

Herr Sauveur wird als Direktor Client Solutions an Herrn Andreas Kalusche (Vorstand Prime Capital AG) berichten und verfügt über mehr als 12 Jahre Erfahrung im Fondsvertrieb. Zuvor war Herr Sauveur bei der Bremer Kreditbank AG im Asset Management tätig, wo er das institutionelle und Wholesale-Geschäft in der DACH- Region mitverantwortete. Frühere Stationen seiner beruflichen Vita waren Delta Lloyd Asset Management, Ökoworld S.A. und Pictet Asset Management in Genf und Frankfurt.

Über Prime Capital
Die Prime Capital AG ist ein unabhängiger Finanzdienstleister und Asset Manager, der sich auf die Bedürfnisse institutioneller Kunden fokussiert hat. Die Gesellschaft hat sich auf das Management von Alternativen Assetklassen spezialisiert, mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Absolute Return, Infrastruktur einschließlich erneuerbare Energien und Private Debt. Prime Capital wurde im Februar 2006 gegründet, beschäftigt in Frankfurt, Luxemburg und London mehr als 75 Mitarbeiter und unterliegt der Regulierung von BaFin, CSSF und FCA. Derzeit werden von Prime Capital Assets in Höhe von EUR 10,4 Milliarden verwaltet oder beraten sowie auf diversen Plattformen verbucht und überwacht (Stand 31.12.2017).

BayernInvest und Globalance Invest starten Partnerschaft für zukunftsorientiertes Asset Management

Verantwortungsbewusste Anleger möchten nicht nur die Rendite ihrer Investments optimieren, sondern auch einen positiven Einfluss auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt bewirken und damit zusätzlich eine wertorientierte Rendite erzielen. Die beiden Vermögensverwalter Globalance Invest und BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft ermöglichen Investoren, in diese zukunftsorientierte Anlagestrategie zu investieren und bieten im Rahmen ihrer neu beschlossenen strategischen Partnerschaft gemeinsam zukunftsorientierte Kapitalanlagen an. Dabei eröffnet die BayernInvest – auch über die enge Einbindung in den BayernLB-Konzern – einen breiten Zugang zu institutionellen Investoren in Deutschland, während Globalance Invest seine Spezialexpertise als deutschlandweit erster Vermögensverwalter für zukunftsorientierte Anlagen einbringt. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit dem Anlagekonzept Globalance Footprint die Wirkung von Anlagen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt transparent aufzeigen. „Wir gehen mit dem Globalance Footprint einen Schritt weiter und wollen mehr als Geld bewegen. Der nächsten Generation von Investoren geht es nicht nur um Rendite, sondern auch um die Wirkung der Anlagen“, stellt Reto Ringger fest, Gründer & CEO der Globalance Bank und Leiter des Anlageausschusses von Globalance Invest.

„Die BayernInvest trifft mit ihrer 30jährigen Erfahrung und Kompetenz am Kapitalmarkt auf eine hochinnovative Spezialexpertise bei der Globalance Invest“, betont Ralf Woitschig, Kapitalmarktvorstand der BayernLB und Vorsitzender des Aufsichtsrats der BayernInvest. Beide Häuser können nun in der Partnerschaft ihre jeweiligen Stärken weiter ausbauen und so voneinander ebenso profitieren wie verantwortungsbewusste Investoren von den zukunftsorientierten Anlagen. Zielkunden sind Versicherungen, Versorgungswerke, Pensionskassen, Kredit-institute, Unternehmen, Stiftungen und Kirchen sowie Family Offices. 

Globalance Footprint zeigt die Wirkung eines Investments

Herzstück des von der Globalance Bank entwickelten  zukunftsorientierten Anlagekonzeptes ist die Footprint-Analyse. Hierfür nutzt das Unternehmen eine eigens entwickelte Analysemethodik – den Globalance Footprint –, die auf Rohdaten und Analysen renommierter Anbieter und Experten beruht. Von herkömmlichen Nachhaltigkeitsratings unterscheidet sich diese Methodik dadurch, dass sie neben den klassischen ESG-Kriterien als wesentlichen Faktor die Dimension Innovationskraft und Zukunftspotential berücksichtigt und damit vorausschauend ist. Globalance identifiziert Unternehmen und Vermögensanlagen, die Paradigmenwechsel durch Megatrends antizipieren und so zukunftsgerichtete Investmentmöglichkeiten eröffnen.

Zukunftsorientierter Aktienfonds

Aktuell können Anleger in einen global ausgerichteten Aktienfonds („D&R Globalance Zukunftbeweger-Fonds“, ISIN: DE000A2DHT58) investieren. Die Portfolioauswahl beruht auf fundamentalen Unternehmenskriterien (Bewertung, Qualität, Umsatzwachstum etc.), dem Footprint sowie ihrer Eigenschaft als so genannte „Zukunftbeweger“. „Zukunftbeweger“ sind Leader (Großfirmen) und Pioniere (Nischenplayer), die die Zukunft aktiv mitgestalten und in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und ökologischer Hinsicht positiv wirken.

Ausbau der Partnerschaft

Für den weiteren langfristigen Ausbau der Partnerschaft wurde ein Kompetenzteam, unter der Leitung von Dr. Michael Braun, Generalbevollmächtigter der BayernInvest, sowie den beiden Co-Niederlassungsleitern der Globalance Invest in München, Daniel Bruderer und Julian Rautenberg, gegründet. Mit Blick nach vorne sollen die hohe Aktienexpertise von Globalance Invest und die langjährige erfolgreiche Rentenexpertise der BayernInvest noch stärker voneinander profitieren und so weitere zukunftsorientierte Anlagekonzepte für Investoren ermöglichen.

Die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh mit Sitz in München wurde 1989 als hundertprozentige Tochter der BayernLB gegründet und ist innerhalb des Konzerns BayernLB das Kompetenzzentrum für institutionelles Asset Management. Als Gesamtanbieter ist die BayernInvest sowohl Asset Manager als auch Master-KVG. Mit einem verwalteten Vermögen von rund 85 Milliarden Euro gehört die BayernInvest bundesweit zu den großen Kapitalverwaltungsgesellschaften im institutionellen Asset Management. Die BayernInvest hat bereits im Jahr 2011 als einer der ersten deutschen Asset Manager die PRI (Principles for Responsible Investments) unterzeichnet und unterstreicht damit ihre Positionierung für verantwortungsvolles Investieren. Weitere Informationen unter www.bayerninvest.de.

Globalance Invest ist ein Vermögensverwalter, der sich ausschließlich auf zukunftsorientierte Anlagen spezialisiert. Globalance Invest ist der weltweit erste Vermögensverwalter, welcher seinen Kunden mit dem Globalance Footprint die Wirkung ihrer Anlagen hinsichtlich Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt transparent aufzeigt. Globalance Invest ist eine gemeinsame Initiative der deutschen Privatbank DONNER & REUSCHEL und der Schweizer Privatbank Globalance Bank und agiert in einem ersten Schritt als Zweigniederlassung von DONNER & REUSCHEL. In exklusiver Zusammenarbeit mit der Globalance Bank berät sie vermögende Privatkunden, Family Offices und Stiftungen bei der zukunftsorientierten Vermögensanlage. Dabei werden die Research- und Anlageberatungsleistungen für die Verwaltung der Vermögensanlagen von der Globalance Bank in Zürich bezogen. Weitere Informationen unter www.globalance-invest.de.

Schroders startet globales Programm zur Kooperation mit Technologie-Start-ups

Schroders hat ein weltweites „In-Residence”-Programm für Technologie-Start-ups eingeführt. Im Rahmen dieses Programms unter dem Namen „Cobalt“ will Schroders Start-ups fördern, die auf Finanzdienstleistungen ausgerichtet sind.

Schroders hat ein weltweites „In-Residence”-Programm für Technologie-Start-ups eingeführt. Im Rahmen dieses Programms unter dem Namen „Cobalt“ will Schroders Start-ups fördern, die auf Finanzdienstleistungen ausgerichtet sind. Schroders wendet sich damit speziell an Technologieunternehmen, die ihre konzeptionelle oder frühe Wachstumsphase bereits hinter sich haben und Lösungen anbieten, die für den Bereich Asset Management relevant sind.

Die ausgewählten Start-ups profitieren von einem direkten Zugang zu entsprechenden Geschäftsbereichen von Schroders, zu Ressourcen und potenziellen Kapitalbeteiligungen. Bewerbungen für das Cobalt-Programm werden ab sofort entgegengenommen.

Peter Harrison, Group Chief Executive von Schroders:

„Innovation ist Teil der DNA von Schroders. Sie hat es uns ermöglicht, uns seit mehr als 200 Jahren zu entwickeln und als Unternehmen zu wachsen. Das Cobalt-Programm zeigt, dass wir ein natürliches Zuhause für Fintech-Start-ups sind, und es eröffnet uns direkten Zugang zu zahlreichen innovativen Unternehmen. So können wir die Technologien von morgen nutzen, um die aktuellen Herausforderungen bei der Kapitalanlage und in unserer Branche besser zu bewältigen.”

Die Start-ups werden anhand verschiedener Kriterien beurteilt, um ein hohes Maß an Übereinstimmung mit den geschäftlichen Prioritäten und der Kultur von Schroders zu gewährleisten. Hierdurch sollen innovative Lösungen gefunden werden, die innerhalb von zwölf Monaten wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden können.

Schroders wird mit den teilnehmenden Start-ups maßgeschneiderte Vereinbarungen treffen, welche die Dauer und die Bedingungen für die Zusammenarbeit detailliert regeln. Die Mitarbeiter dieser Partnerunternehmen werden innerhalb von Schroders tätig sein.

Graham Kellen, Chief Digital Officer bei Schroders:

„Durch die Zusammenarbeit mit Technologie-Start-ups, die Pionierarbeit leisten, können wir bestehende technologische Herausforderungen zum Vorteil unserer Kunden und unserer eigenen Produktivität mit innovativen Lösungen in Angriff nehmen. Umgekehrt profitieren die Start-ups, mit denen wir arbeiten werden, von unserer Branchenerfahrung und unseren Ressourcen, um ihre Entwicklung voranzutreiben. Das Cobalt-Programm ist unsere Antwort auf die Frage, wie wir am besten mit Technologie-Start-ups zusammenarbeiten können.”

Weitere Informationen über das Cobalt-Programm finden Sie hier in englischer Sprache.

Institutionelle Anleger wollen stärker in Private Debt investieren

Institutionelle Investoren wollen in diesem Jahr ihr Engagement im Bereich Private Debt / Alternative Credit ausweiten, da die voraussichtliche Anhebung der Zinsen für herkömmliche festverzinsliche Anlageformen sehr herausfordernd ist. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von NN IP, die im Dezember 2017 unter 100 institutionellen Investoren weltweit durchgeführt wurde.

94 Prozent der befragten Investoren gehen davon aus, dass die Leitzinsen in den USA in den nächsten zwölf Monaten weiter steigen werden, 61 Prozent erwarten einen Anstieg von mindestens 0,5 Prozent. Zudem glauben 69 Prozent der Befragten, dass die quantitative Lockerung in Europa bis 2019 enden und es kontrollierte Zinsanhebungen geben wird. 37 Prozent der Investoren geben an, ihr Engagement in Private Debt auszubauen, sollte dieses erwartete Zinsszenario eintreten. Bezüglich ihres Engagements in allen anderen festverzinslichen Anlageklassen äußerten sich die Befragten zurückhaltender.

14 Prozent der befragten Investoren gehen davon aus, dass sie in den kommenden zwölf Monaten erstmals in Private Debt Instrumente investieren werden. Zudem wollen 45 Prozent derjenigen, die bereits in diese Anlageklasse investieren, ihr Engagement ausweiten – unter allen befragten Investoren liegt die Quote bei 37 Prozent.

Gabriella Kindert, Leiterin der Alternative Credit Boutique bei NN Investment Partners: „Private Debt / Alternative Credit hat sich in den vergangenen Jahren dynamisch in eine breit gefächerte Anlageklasse entwickelt, die jetzt eine große Vielzahl von Anlagemöglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse bietet. Unter Anlegern wächst das Interesse, den Anteil dieser Anlageklasse in ihren Portfolios auszubauen, da sich damit höhere risikoadjustierte Erträge erzielen lassen. Zudem erreicht man durch die Beimischung von Alternative Credit ein höheres Maß an Diversifizierung und erhält Zugang zu Krediten, die die Bereiche Umwelt, Soziales und Governance (ESG) berücksichtigen. 2017 stiegen die Zuflüsse in unsere Alternative-Credit-Strategien gegenüber 2016, um 33 Prozent an. Sofern die Zinsen wie prognostiziert steigen, dürfte diese Anlageklasse, im Vergleich zu herkömmlichen festverzinslichen Strategien, immer attraktiver werden.“

Hürden für Investitionen in Private Debt

Trotz der wachsenden Nachfrage nach Private Debt als Anlageform gab nur jeder dritte Investor (33 Prozent) auf die Frage, inwieweit ihnen die Anlageklasse und die sich damit bietenden Chancen bekannt sind, an, sich dessen „in hohem Maße / völlig“ bewusst zu sein.

Jeder fünfte Investor (20 Prozent) nannte mangelnde Kenntnis des Risiko-Ertrags-Verhältnisses, als die größte Hürde für ein Investment in Private Debt. Die Anlageklasse wird als zu komplex wahrgenommen, um qualifiziert zwischen den verschiedenen Angeboten zu entscheiden. Des Weiteren nannten 14 Prozent bzw. 11 Prozent der Umfrageteilnehmer mangelnde Kenntnis der Anlageklasse, aufseiten ihrer Risikoabteilung bzw. ihrer Geschäftsführung, als Hürde.

Als weitere wesentliche Hürden nannten die befragten Anleger den Mangel an Daten und Informationen zur Anlageklasse, die Unsicherheit darüber, wie Private Debt aus aufsichtsrechtlicher bzw. bilanzieller Sicht einzuordnen ist und wie die Anlageklasse in die Asset-Allokation-Strategien passt. Diese drei Punkte wurden jeweils von 9 Prozent der Befragten genannt.

Die Umfrageergebnisse bestätigen unsere schon länger gemachte Beobachtung zur Komplexität dieser Anlageklasse. Bereits im vergangenen Jahr hat NN IP einen Leitfaden veröffentlich, um Investoren einen Überblick über die Chancen und Risiken von Private Debt zu bieten. Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden: https://nnip.co/2DVWTRv

TH Real Estate schließt erstes Closing für britischen Kreditfonds ab

TH Real Estate hat für seinen, im ersten Quartal 2018 aufgelegten, europäischen Kreditfonds die erste Platzierungsphase abgeschlossen. Mit einem Darlehen über 44 Millionen Pfund für ein Shopping Center im Süden Großbritanniens konnte bereits die erste Investition getätigt werden. 

Für den „Global Real Estate Debt Partners-Fund II (UK)“ liegen Kapitalzusagen von Investoren aus Europa, Japan und den USA vor. Der Fonds hat eine Laufzeit von sieben Jahren und TH Real Estate strebt ein Volumen von 500 Millionen Pfund an. Finanziert werden Gewerbe- und Wohnimmobilien im Core Plus- sowie Value Add-Segment mit Whole Loans und Mezzanine-Tranchen. Die Beleihungsquote liegt bei maximal 75 Prozent (LTV) für das Fondsportfolio.

Die Kreditvergabe fokussiert sich auf gute Core Plus- und Value Add-Objekte in nachhaltigen Lagen im britischen Immobilienmarkt. Für den Fonds wird selektiv eine Senior-Syndizierungs-strategie für einen Teil der Darlehen umgesetzt, um Erträge zu steigern und das Anlageportfolio zu optimieren.

Der „Global Real Estate Debt Partners-Fund II (UK)“ ist der zweite Fonds, über den TH Real Estate gegenwärtig Fremdfinanzierungen für den britischen Gewerbeimmobilienmarkt anbietet. Vorausgegangen war ein erster Debt-Fonds, den TH Real Estate bereits in den Jahren 2015 bis 2017 investieren konnte und in dem institutionelle Anleger aus Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, den USA und Asien partizipiert haben. 

Christoph Wagner, Director of Debt Stretgies bei TH Real Estate, erläutert: „Dieses erfolgreiche erste Closing verdeutlich die anhaltende Attraktivität gewerblicher Immobilienfinanzierungen und bestätigt unsere defensive Strategie, die auf Diversifikation und stabilen, ertragsfokussierten Renditen basiert. Wenn es um beste Anlagechancen geht, profitieren Kunden von unserer langjährigen Erfahrung, der weltweiten Erfolgsbilanz und einem tragfähigen Netzwerk unserer Commercial Real Estate Debt-Plattform.“

Die globale Plattform für Investitionen in gewerbliche Immobilienfinanzierungen, über die TH Real Estate bereits seit 1934 finanziert, ist in Großbritannien und den USA mittlerweile auf 29 Milliarden US-Dollar angewachsen. 

TH Real Estate hat seine Produkte anhand der sogenannten Resilient-, Enhanced- und Debt-Serie aufgestellt. Im Rahmen der Debt-Produkte sollen die europäischen Kreditfonds Investoren Zugang zu sicheren, ertragsorientierten Renditen bieten. Die Strategie eignet sich für zurückhaltende Anleger auf der Suche nach einem attraktiven Ertragsniveau mit einem gewissen Schutz vor Verlusten in kurzfristigen Kapitalzyklen.

Über TH Real Estate
TH Real Estate, ein operativer Geschäftsbereich von Nuveen (der Anlageverwaltungssparte von TIAA), ist einer der größten Immobilien-Investmentmanager der Welt mit einem verwalteten Vermögen von rund 91 Milliarden Euro (AUM). Das verwaltete Vermögen verteilt sich auf eine Vielzahl Mandate und Fonds mit einem Investitionsspektrum von Immobilien und Immobilienfinanzierungen über verschiedene Regionen, Sektoren, Investmentarten und Vehikeltypen hinweg.
Mit über 80 Jahren Investitionserfahrung, mehr als 520 Mitarbeitern, Büros in 22 Städten in den USA, Europa und in der Asien-Pazifik-Region, kombiniert die Plattform beeindruckende lokale Expertise mit einer umfassenden weltweiten Perspektive.
Unseren Investments, unserem Asset Management und unserer Unternehmensstrategie liegt ein tiefes Verständnis von strukturellen Trends zugrunde, von denen wir glauben, dass sie die Zukunft des Immobiliengeschäfts und Investitionen unabhängig von Marktzyklen beeinflussen werden. Unser Ansatz „Tomorrow’s World“ bildet den Kern unserer Anlagestrategie sowie unseres Geschäftsmodells und ist Voraussetzung dafür, unsere langfristigen Investments zum Wohle unserer Kunden und der Gesellschaft umsetzen zu können. www.threalestate.com
(Alle Daten Stand 31. Dezember 2017)

BfS Nachhaltigkeitsfonds Ertrag: Mehrfach ausgezeichnete Qualität

von Herbert Perus, Abteilungsleitung Aktien Entwickelte Märkte der Raiffeisen Capital Management.

Das Jahr 2018 konnte für den BfS Nachhaltigkeit Ertrag nicht besser beginnen. Gleich zwei Mal wurde er bereits im ersten Quartal des Jahres prämiert.

2. Platz im Ranking der WirtschaftsWoche

Im Februar prämierte die WirtschaftsWoche die besten Geldmanager in drei Kategorien. Die Berechnung dafür fokussierte auf drei Komponenten: den Wertzuwachs des Portfolios innerhalb von 3 Jahren, seine Volatilität sowie den maximal möglichen zwischenzeitlichen Verlust. In der Kategorie „defensiv“ wurden insgesamt 336 Portfolios bewertet. Der BfS Nachhaltigkeitsfonds Ertrag (für die deutsche Bank für Sozialwirtschaft) nimmt dabei mit 253,8 Punkten den hervorragenden zweiten Platz ein (der Sieger konnte 258 Punkte erlangen).

Dieses Ergebnis ist doppelt erfreulich, denn der Fonds konnte nicht nur einen Platz am Podest erzielen, er konnte auch sein gutes Vorjahresergebnis – Platz 7 – nochmals übertreffen.

Focus Money Siegel 2018

Im März vergab das Wirtschaftsmagazin Focus MONEY seine „Siegel 2018“. In Kooperation mit MMD Analyse & Advisory GmbH wurden dabei jene vermögensverwaltenden Mischfonds analysiert, die langfristig die besten Renditen bei überschaubaren Risiken erzielen konnten. Auch hier war der BfS Nachhaltigkeitsfonds Ertrag unter den Gewinnern!

Insgesamt wurden 1.298 vermögensverwaltende Fonds dem Test unterzogen. Herausgefiltert wurden dabei jene Fonds, die über einen Zeitraum von einem Jahr stets ein herausragendes Ranking von fünf Sternen (jeweiliger Betrachtungszeitraum: 5 Jahre) aufweisen konnten. Am Ende bestanden lediglich 133 Portfolios diesen Test mit Auszeichnung.

Was ist das Besondere am BfS Nachhaltigkeitsfonds Ertrag?

Der Fonds zeichnet sich durch die Kombination eines rein auf fundamentalen Bewertungen ausgerichteten Ansatzes und des Nachhaltigkeitsgedanken aus. Der wertorientierte Ansatz hat sich in der Vergangenheit bei einem Anstieg der Zinsen am meisten bewährt. Es muss jedoch angemerkt werden, dass Performanceergebnisse der Vergangenheit kein Indikator für die zukünftige Entwicklung sind. Aufgrund der wirtschaftlich sehr guten Entwicklung steigen in den USA die Zinsen bereits wieder, Europa könnte schon bald folgen. Zudem sind in Europa die Bewertungen von Aktien generell noch tief, es finden sich viele Unternehmen, deren Wert höher ist als ihr aktueller Preis an den Börsen.

Das Aktienmanagement fokussiert nicht auf Märkte oder Branchen, sondern analysiert Unternehmen für Unternehmen. Investiert wird nur, wenn unter anderem die Geschäftsstrategie nachvollziehbar und stabil ist, seine Produkte und Management bekannt, die Bilanzen sauber sind und der aktuelle Preis des Unternehmens (mit einer gewissen Sicherheitsmarge) unter dem vom Management-Team kalkulierten Wert liegt.

Kombiniert wird dieser Investmentansatz mit einer Liste an nachhaltigen Ausschlusskriterien. Erfüllt ein Unternehmen die nachhaltigen Kriterien nicht, so wird in dieses Unternehmen trotz interessanter Fundamentaldaten nicht investiert.

Fazit

Es ist die Kombination aus Nachhaltigkeit und einem fundamentalen Investmentprozess, das den Fonds so interessant macht. Nachhaltige Investments sind ein ungebrochener Trend. Denn ein „grünes Investment“ kann genauso erfolgreich sein wie eine herkömmliche Anlage. Aufgrund der zusätzlichen Informationen zur Nachhaltigkeit von Unternehmen kann (z. B. über eine genauere Risikoeinschätzung) die Performance mitunter sogar positiv beeinflusst werden. Zudem sind Fonds, die einem fundamentalen Investmentprozess folgen, in der Regel sehr erfolgreich. Wir glauben daher auch noch in Zukunft an die Kombination dieser beiden Ansätze.

CACEIS stellt neues Management-Team im Bereich Private Equity zusammen

Die CACEIS Bankengruppe ernennt Bruno Bourbonnaud per 3. April 2018 zum Group Head of PERES Global Services, um die Position des Bereichs am Markt weiter zu stärken und künftig Synergien mit der Crédit Agricole Gruppe zu nutzen. Der Fachbereich Private Equity Real Estate Securitisation (PERES) von CACEIS ist in den letzten Jahren außerordentlich gewachsen. Grund dafür sind umfangreiche Investitionen wie unter anderem in neue Software und Services wie Equity-Bridge-Financing-Leistungen.

Bourbonnaud war zuvor als Global Head of Financial Institutions der Crédit Agricole CIB, der Investment-Banking-Tochter der Crédit Agricole, tätig. Er wird in Zukunft dem Executive Committee der CACEIS Gruppe angehören und berichtet an Joseph Saliba, Deputy CEO von CACEIS. In seiner langjährigen Laufbahn bei der Crédit Agricole CIB konnte Bourbonnaud umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in der Gestaltung von Lösungen für das Working Capital und internationale Handelsbedürfnisse institutioneller Kunden aus dem Finanzsektor und Unternehmenskunden sammeln.

Joseph Saliba sagt: „Die Größe und Bedeutung unserer Private Equity Division wächst stetig. Aus diesem Grund waren wir aktiv auf der Suche nach einem versierten Profi mit lösungsorientierter Veranlagung und Führungserfahrung, den wir in Bruno Bourbonnaud gefunden haben. Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Verbindungen mit unseren Schwestergesellschaften der Crédit Agricole nutzen konnten. Wir wissen, dass Bruno mit Begeisterung zum Wachstum unseres Geschäfts in den Bereichen Private Equity, Real Estate und Securitisation beitragen und neue Lösungen für Kunden innerhalb der CACEIS Gruppe finden wird.“

Darüber hinaus übernimmt Arnaud Garel-Galais, bisher für die Geschäftsentwicklung von PERES in Großbritannien verantwortlich, zum 3. April dieses Jahres die Funktion als Group Head of PERES Coverage & Business Development. Garel-Galais hat vor kurzem zahlreiche Transaktionen durchgeführt, durch die sich CACEIS erfolgreich auf dem Private-Equity-Markt in Großbritannienpositionieren konnte. Er berichtet in Zukunft an Bruno Bourbonnaud

Bourbonnaud sagt: „Arnaud Garel-Galais ist der optimale Kandidat, um die internationale PERES-Geschäftsentwicklung von CACEIS weiter voranzutreiben. Er bringt nicht nur umfangreiche Branchenerfahrung mit, sondern verfügt auch über ein klares Verständnis für Geschäftskulturen im Vereinigten Königreich, in Europa und darüber hinaus. Ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit zur gemeinsamen Weiterentwicklung der PERES-Division von CACEIS.“

Als führende französische Verwahrstelle für Private-Equity-, Private-Debt- und Infrastrukturfonds verwahrt CACEIS ein Vermögen von 170 Milliarden Euro in Private-Equity-Fonds für internationale Kunden. Damit zählt CACEIS zu den europäischen Marktführern in diesem Sektor.

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,7 Billionen Assets under Custody und €1,8 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit (Zahlen per 31. Dezember 2017). http://www.caceis.com

Vontobel Sustainable Real Estate Europe will bis zu 75 Mio. Euro neues Kapital aufnehmen

Immobilienfonds mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte gibt es nur wenige im Markt. Einer davon ist der Vontobel Sustainable Real Estate Europe, der in attraktive klassische und sekundäre Ballungsräume in Europa investiert.

Im Zuge des geplanten Wachstums haben Quadoro Doric Real Estate GmbH (Portfolioverwalter des Fonds) und Vontobel (ist für das Nachhaltigkeits-Research des Fonds verantwortlich) am 28. Februar 2018 das fünfte Closing für den offenen Spezialfonds Vontobel Sustainable Real Estate Europe gestartet. Dadurch sollen maximal 75 Mio. Euro aufgenommen werden.

Der Immobilienbestand des Fonds besteht inzwischen aus 15 Objekten in fünf Ländern und soll weiter ausgebaut werden. Das Immobilienvermögen beläuft sich aktuell auf über 225 Mio. Euro. Der Vontobel Sustainable Real Estate Europe investiert in ausgewählte europäische Länder. Zu den potenziellen Zielmärkten gehören Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich und Schweden.

Bei der Auswahl der Immobilien wenden wir ein eigenes Ratingsystem an, das beispielsweise die Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur, die Lebensqualität sowie die Infrastruktur einbezieht. Jedes Gebäude wird einer umfangreichen Nachhaltigkeitsbewertung unterzogen. Der Fokus liegt auf vermieteten Bestandsliegenschaften mit überwiegend gewerblicher Nutzung, von denen mindestens 50 Prozent Büroimmobilien sind. Die Mieterstruktur soll breit diversifiziert sein („Multi-Tenant“). Der Fonds verfolgt eine konservative Anlagestrategie und ist nur institutionellen Anlegern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugänglich.

Die Emissionsinformationen zum fünften Closing, der letzte Jahresbericht, der Quartalsbericht, der Monatsbericht und alle weiteren Unterlagen des Fonds können direkt bei Vontobel Asset Management AG (Business Development Real Estate) bezogen werden.

Vontobel Asset Management
Vontobel Asset Management ist ein aktiver Vermögensverwalter mit globaler Reichweite und einem Multi-Boutique-Ansatz. Jede unserer Boutiquen zeichnet sich durch spezialisierte Anlagestrategien, eine starke Performancekultur und ein robustes Risikomanagement aus. Wir erbringen über-zeugende Lösungen für institutionelle und private Kunden. Unser Bekenntnis zu aktiver Vermögensverwaltung ermöglicht es uns, auf Grund eigener Überzeugungen zu investieren. Dadurch generieren unsere hochspezialisierten Teams Mehrwert für unsere Kunden. Mit 400 Mitarbeitenden weltweit, davon 160 Anlagespezialisten, agieren wir an insgesamt 13 Standorten in der Schweiz, Europa und den USA. Wir entwickeln Strategien und Lösungen in den Anlage- klassen Aktien, Anleihen, Multi Asset und alternative Anlagen. Das Ziel, hervorragende und wiederholbare Performance-Ergebnisse zu erreichen, ist seit 1988 für unseren Ansatz zentral. Eine starke und stabile Aktionärsstruktur garantiert unsere unternehmerische Unabhängigkeit und schützt unsere langfristige Denkweise, von der wir uns bei der Entscheidungsfindung leiten lassen.

Smoke on the water: Wasserfußabdruck für nachhaltiges Investieren

Erste Asset Management (Erste AM) setzt mit der Veröffentlichung des Wasserfußabdrucks für ihre Aktienfonds - analog zum CO2 Fußabdruck - ein Zeichen: Mit steigendem Investorendruck soll der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser an Bedeutung gewinnen. Das zahlt sich doppelt aus: Durch Berücksichtigung in der Titelauswahl können Fondsmanager sowohl das Wasserrisiko als auch den damit verbundenen Wasserfußabdruck reduzieren.

Dürre, Armut und Flucht

Sauberes Trinkwasser ist ein schwindendes Gut. Das World Economic Forum wertet eine globale Wasserkrise als fünftgrößtes Risiko für die nächsten Jahre.

Laut dem World Resources Institutes lebt derzeit beinahe jeder siebte Mensch in Regionen mit knappen Wasserressourcen. Bis 2025 könnte sich diese Zahl auf 3,5 Milliarden Menschen erhöhen, also fast die Hälfte der Weltbevölkerung betreffen. Verschmutzung und die damit verbundene Bedrohung von Süßwasserquellen ist eine der häufigsten Ursachen für die Wasserknappheit.

Berechnung des Wasserfußabdrucks Pionierarbeit

Für die Berechnung des Wasserfußabdrucks wird die von Unternehmen veröffentlichte Wasserentnahme zur Ermittlung der Wasserintensität herangezogen. „Wir leisten in diesem Gebiet Pionierarbeit. Um eine seriöse Datengrundlage sicherzustellen, werden nur jene Werte berücksichtigt, die unabhängig von mehreren Datenprovidern bereitgestellt werden. Datenpunkte, die für weniger als 80 Prozent der relevanten Unternehmenstätigkeit ausgewiesen werden, bleiben gänzlich unberücksichtigt“, erklärt Hatak.

Auch wenn wir derzeit nur etwa die Hälfte aller Aktienbestände mit Wasserdaten abdecken können, ist es für uns wichtig, dass wir die Verfügbarkeit von belastbaren Wasserdaten weiter vorantreiben. Dies erreichen wir einerseits durch die Veröffentlichung des Wasserfußabdruckes selbst, andererseits durch einen intensiven Dialog mit unseren Research Partnern.“

Wasserverbrauch bei 9,4 Millionen Litern Wasser pro 1 Millionen Dollar Umsatz

Auf Basis der Berechnungen des ESG-Research-Teams der Erste AM beträgt die durchschnittliche Wasserentnahme eines globalen, börsennotierten Unternehmens 9,4 Millionen Liter Wasser pro Million US-Dollar Umsatz (m3/USD-Umsatzmillion). Das entspricht etwa 9.400 Kubikmetern.

Region durchschnittliche Wasserintensität in Kubikmeter je Million US-Dollar Umsatz (m3/USD-Umsatzmillion)

Globale Aktien                          9.399

Nordamerikanische Aktien         14.997

Europäische Aktien                  2.856

Quelle: Daten von Bloomberg, MSCI ESG, oekom research AG, Berechnungen Erste AM, Wasser und Umsatzdaten Geschäftsjahre 2014-2017 ; kapitalisierungsgewichteter Durchschnitt

Das Wo ist entscheidend

Während jede ausgestoßene oder eingesparte Tonne CO2 weltweit gleichwertig in ihrer Wirkung ist, stellt Wasserknappheit ein lokales Problem dar. „Die relevante Größe ist daher jedes einzelne regional begrenzte Wassereinzugsgebiet“, erläutert Hatak. Der Wasserfußabdruck teilt die Regionen der Unternehmenstätigkeit in Wasserstresslevel von niedrig bis hoch ein. Je höher der Wasserstresslevel, desto höher das Wasserrisiko.

So ist der Obstanbau in der Wachau ungefährdet, in den trockenen Gebieten Kaliforniens hingegen problematisch. „Der Wasserverbrauch muss deshalb zuerst auf die Region, in denen das Unternehmen tätig ist, zugeteilt werden, um das Risiko einer Wasserverknappung beurteilen zu können“, so Hatak abschließend.

 

Für die ERSTE RESPONSIBLE Fonds stellt die Erhebung des Wasserrisikos einen wichtigen Teil der nachhaltigen Unternehmensbewertung dar.

Dazu werden sowohl die regionale Geschäftstätigkeit des Unternehmens, die Abhängigkeit von Wasserentnahmen, sowie Maßnahmen zur Verbesserung der nachhaltigen Wassernutzung berücksichtigt.

Die Wasserintensität unseres Flaggschiff-Fonds ERSTE RESPONSIBLE  STOCK GLOBAL liegt im Vergleich zum globalen Aktienindex bei lediglich 37%.

Werfen Sie auch einen Blick auf unseren ESG-Letter zum Thema Wasser: http://esgletter.de.erste-am.com/

fundinfo lanciert neuen Fonds-News Service in Kooperation mit UBS

Um Anlegern aktuelle Informationen und Ansichten der Fondsmanager zu Fonds, in die sie investiert haben, zur Verfügung zu stellen, hat fundinfo in Zusammenarbeit mit UBS Global Wealth Management den News Dissemination Service lanciert. Er ermöglicht es Fondsanbietern, fondsspezifische Nachrichten automatisiert und systematisch zu publizieren.

Fondsmanager sind damit in der Lage, Auswirkungen der jüngsten Marktgeschehnisse oder politische Ereignisse umgehend zu kommentieren. Diese Informationen sind in Fondsdokumenten normalerweise nicht enthalten. Der Service ist vollständig in den Finanzinformationssystemen von UBS wie UBS eBanking, UBS Quotes und Wealth Management Online (WMO) integriert, kann aber auch von anderen Fondsdistributoren übernommen werden.

Der einfach zu handhabende Service befähigt Fondsmanager, ihre Nachrichten über ein webbasiertes Content-Management-System von fundinfo zu erfassen, zu bearbeiten und zu archivieren, wobei sie jederzeit die volle Kontrolle behalten.

"Mit diesem wegweisenden Service haben Fondsprovider erstmals die Möglichkeit, unseren Kundenberatern und Kunden bei Bedarf umgehend wichtige Informationen zu ihren Fonds in einer strukturierten und automatisierten Weise zukommen zu lassen", sagte Bryan Crawford, Managing Director und Global Head of Investment Funds & Alternatives Distribution bei UBS Global Wealth Management.

"Wir freuen uns, dass wir mit News Dissemination Asset Managern und Distributoren einen wertvollen neuen Service anbieten können, der zu mehr Effizienz und Reichweite führt. Wir hoffen, dass sich damit auch ein neuer Standard in der Abwicklung des After-Sales für Fonds etabliert", sagt Philipp Portmann, CEO von fundinfo.

News Dissemination ist Bestandteil des Data Dissemination Services von fundinfo, der es Fondsanbietern ermöglicht, Datenlieferungen an ihre Distributionspartner und Investoren auf einfache Weise zu gewährleisten.

Über fundinfo AG
Die fundinfo AG betreibt mit www.fundinfo.com eine international führende Plattform für Fondsinformationen und Pflichtpublikationen. fundinfo vernetzt Fondsgesellschaften, Distributoren und Investoren und ist von verschiedenen Finanzmarktaufsichtsbehörden als elektronische Publikationsplattform für Pflichtveröffentlichungen anerkannt. Der Service ist in Europa und Asien verfügbar und deckt Tausende Fonds von den weltgrössten Fondsgesellschaften ab. Die Datenbank umfasst Millionen von sofort abrufbaren Dokumenten sowie Fondsdaten und Ratings. Die fundinfo AG wurde im Jahr 2005 gegründet und verfügt, neben dem Hauptsitz in Zürich, über Büros in Berlin, Frankfurt am Main, Hongkong, London, Madrid, Paris und Singapur.

Über UBS Global Wealth Management
Als weltweit grösster Vermögensverwalter bietet UBS Global Wealth Management umfangreiche Anlageberatung, Lösungen und Dienstleistungen für wohlhabende Familien und Einzelpersonen auf der ganzen Welt. Kunden, die mit UBS zusammenarbeiten, profitieren von einem voll integrierten Spektrum von Wealth-Management-Angeboten und -Expertise, darunter Vermögensplanung, Anlageverwaltung, Kapitalmärkte, Banking- und Kreditlösungen sowie institutionelle und Corporate-Finance-Beratung.

ETF Securities completes the sale of its European ETF platform to Legal & General Investment Management

The sale of ETF Securities Limited (ETF Securities) European Exchange Traded Fund platform, known as Canvas, to Legal & General Investment Management (Holdings) Limited (LGIM) has completed. The Canvas ETF platform has $3.26* billion of AUM across 20 products and is listed on multiple European stock exchanges and licensed for distribution in 14 European countries. The sale to LGIM has seen no change to the existing issuer, management company or investment manager.

Mark Weeks, CEO, ETF Securities says: "The Canvas ETF initiative was launched at the end of 2013 and has quickly grown into an innovative, diversified cross-asset ETF platform. We believe it is in an excellent position for further growth under the guidance of the highly respected firm, LGIM."

Both firms have worked together to ensure a seamless handover of the business and we are confident that existing and new investors will continue to experience high standards of service and benefit from innovative investment solutions.”

Product information can now be viewed at www.lgimetf.com

Enquiries: info@lgimetf.com 

CANVAS European ETF products acquired by LGIM:

ETFS ISE Cyber Security GO UCITS ETF
ROBO Global Robotics and Automation GO UCITS ETF
ETFS Battery Value-Chain GO UCITS ETF
ETFS Ecommerce Logistics GO UCITS ETF
ETFS Pharma Breakthrough GO UCITS ETF
ETFS-E Fund MSCI China A GO UCITS ETF
ETFS US Energy Infrastructure MLP GO UCITS ETF
ETFS Longer Dated All Commodities Go UCITS ETF
ETFS All Commodities GO UCITS ETF
ETFS Longer Dated All Commodities Ex-Agriculture and Livestock GO UCITS ETF
ETFS DAXglobal Gold Mining GO UCITS ETF
ETFS Russell 2000 US Small Cap GO UCITS ETF
ETFS Lombard Odier IM Euro Corporate Bond Fundamental Go UCITS ETF
ETFS Lombard Odier IM Global Corporate Bond Fundamental Go UCITS ETF
ETFS Lombard Odier IM Global Government Bond Fundamental Go UCITS ETF
ETFS Lombard Odier IM Emerging Market Local Government Bond Fundamental Go UCITS ETF
ETFS FTSE 100 Super Short Strategy (Daily 2x) Go UCITS ETF
ETFS DAX Daily 2x Short Go UCITS ETF
ETFS FTSE 100 Leveraged (Daily 2x) Go UCITS ETF
ETFS DAX Daily 2x Long Go UCITS ETF

*As at February 14th 2018

Generali’s Asset Management Multi-Boutique Strategy Debuts with New Infrastructure Debt Investment Platform

Assicurazioni Generali SpA announces today the launch of Generali Global Infrastructure (GGI), a new infrastructure debt platform that serves as the first cornerstone of the Group’s multi-boutique asset management strategy. The newly-founded entity Generali Investment Partners will manage the multi-boutique platform with the aim to be the number one platform of this type in Europe.

This platform employs internal know-how as well as creating partnerships with some of the most talented professionals in their specific fields of expertise.

GGI, the first boutique established with Generali Investment Partners, will develop infrastructure debt investment strategies both for internal and external clients, leveraging Generali Group’s significant capital commitment to the asset class, expertise in providing liability-driven solutions and the leading investment capabilities of its investment team. External institutional investor assets under management are expected to amount to €2.5 billion within the first five years and then to double in the subsequent five-year period.

In the new multi-boutique model, GGI will invest in infrastructure debt across a wide geographical and sectorial investment scope and develop a range of products and solutions for investors. Moreover, as an investment philosophy, GGI will adopt a rigorous investment selection approach both from a credit quality and ESG (Environmental, Social, and Governance) factors perspective. Given the start-up capital of the boutique and the attractiveness of the platform to sophisticated institutional investors, the investment opportunities are foreseen as plentiful for GGI as an investor both at the senior and mezzanine levels. In addition, the long-term nature of these types of investments is a perfect fit for the liabilities of a global insurance group like Generali.

GGI is a strategic partnership with Generali holding a controlling stake in the joint venture. The other partners in the joint venture are Philippe Benaroya, Alban de La Selle and Gilles Lengaigne, three highly experienced infrastructure financiers with proven investment track records.

Institutional investors’ interest for infrastructure remains very strong, underpinned by the well- known attributes of the asset class such as portfolio diversification and attractive risk-adjusted returns, as well as increasingly its contribution to investors’ sustainable investment objectives. This asset class is also fundamental in supporting economic development on local and national levels. The pipeline of investments is extremely attractive, with approximately $177 billion invested in Europe alone in 2017.1 Estimated infrastructure investment across the globe is projected at almost $49 trillion by 2030, up more than 50 percent from recent years.2

Timothy Ryan, CEO of Generali Asset Management, commented: “This is an important step in our journey to enhance Generali’s asset management business and shows that we are fully committed to the potential of our business plan that targets an additional contribution to the Group’s net profit of approximately €150 million by 2020.”

Carlo Trabattoni, Head of Generali Investment Partners, said: “With this joint venture, we are laying the first building block of our unique multi-boutique platform, bringing together existing and new, highly-specialized investment skills. We see great potential and have strong ambitions for Generali Investment Partners.”

Philippe Benaroya stated: “Our team couldn’t be happier to have joined forces with such a strong global player as Generali, one of the world’s largest insurance groups. We are honoured to be the first platform of their multi-boutique strategy. This partnership will allow Generali Global Infrastructure to grow quickly with access both to Generali’s and institutional investors’ capital. We are looking forward to developing this platform into an industry leader, delivering innovation and strong performance in this rapidly evolving asset class.”


THE GENERALI GROUP
Generali is an independent, Italian Group, with a strong international presence. Established in 1831, it is among the world’s leading insurers and it is present in over 60 countries with total premium income exceeding €68 billion in 2017. With nearly 71,000 employees in the world and 57 million customers, the Group has a leading position in Western Europe and an increasingly significant presence in Central and Eastern Europe as well as in Asia. In 2017, Generali Group was included among the most sustainable companies in the world by the Corporate Knights ranking.

Quellen:
1) Inframation
2) McKinsey&Companystudy,“BridgingGlobalInfrastructureGaps”

Legal & General Investment Management (LGIM) completes acquisition of European ETF platform

Legal & General Investment Management (Holdings) Limited (LGIM) has successfully completed the acquisition of Canvas, the European Exchange Traded Fund (ETF) platform formerly owned by ETF Securities.

The successful completion of the transaction marks a significant milestone in LGIM’s expansion into Europe, further strengthening its current capabilities and giving clients access to a suite of established and distinct ETF strategies.

The growing trend in the ETF market towards more thematic strategies also aligns with LGIM’s existing focus on the long-term themes that are shaping the investment landscape, such as the energy transition, technology and demographics.

Mark Zinkula, LGIM CEO, said: “With deep expertise in delivering a diverse and innovative range of client solutions, Legal & General Investment Management will now offer a compelling range of ETFs alongside its existing index funds. This was the right opportunity to expand our capabilities and ensure we can meet client demand in this rapidly growing market.”

The acquisition, which was first announced in November 2017, includes the Canvas platform and embedded infrastructure for ETFs, as well as $3.26bn (€2.86bn)* of AUM across 20 products listed on multiple European stock exchanges and licensed for distribution in 14 European countries. The deal builds on LGIM’s current product offering, particularly its brand strength and track record in index funds, and further accelerates LGIM’s growth providing it with product, strategy and geographical diversification.

The existing Canvas range offers investors access to popular thematic investments in the disruptive technology space, alongside other innovative products from a variety of investment partners. LGIM will continue to grow the platform, adding its own products to the range later this year. Existing clients will still be able to benefit from the platform’s differentiated range of ETF solutions and services delivered by the same team of leading portfolio managers.

Howie Li, former CEO of Canvas, has relocated to LGIM’s London offices with the existing Canvas team. Howie said: “The combination of LGIM’s breadth and scale, coupled with the specific ETF expertise that the Canvas team brings, signals an exciting new phase for both parties. We look forward to working together to deliver the best outcomes for both existing and new clients.”

Legal & General Investment Management
Legal & General Investment Management (LGIM) is one of the UK’s largest asset managers and a major global investor, with total assets under management of $1,235bn (€1,0828bn)*. We work with a wide range of global clients, including pension schemes, sovereign wealth funds, fund distributors and retail investors.

Throughout the past 40 years we have built our business through understanding what matters most to our clients and transforming this insight into valuable, accessible investment products and solutions. We provide investment expertise across the full spectrum of asset classes including fixed income, equities, commercial property and cash. Our capabilities range from index-tracking and active strategies to liquidity management and liability-based risk management solutions.

The value of investments is not guaranteed and can fall as well as rise.

* LGIM internal data as at 30 June 2017 converted at a GBP/USD exchange rate of 1.299, including derivative positions and advisory assets. These figures include assets managed by LGIMA, an SEC Registered Investment Advisor.

Legal & General Group
Established in 1836, Legal & General is one of the UK’s leading financial services groups and a major global investor, with a number of growing businesses in the US and in other countries. At 30th June 2017, we had over $1,235bn (€1,0828bn) in total assets under management. Over fifteen million people worldwide rely on us to help them save for the future and to protect their families and their homes.

We work with companies and pension trustees to help people build security in retirement, being the UK’s largest investment manager for UK corporate pension schemes, a major provider of auto-enrolled pensions and a market leader in pensions de-risking.  We have also made a commitment to invest around $19.5bn (€17.1bn) in direct investments, with $15.6bn (€13.7bn) already invested in areas such as homes, urban regeneration, clean energy and small business finance, driving economic growth and making a positive difference to the UK’s built environment.

Canvas
Canvas is a leading, scalable UCITS-compliant, European Exchange Traded Fund (ETF) platform which has the flexibility to build on in-house capabilities as well as work with other partners to launch new and innovative ETFs. The Canvas product range is registered for distribution in 14 countries: Austria, Denmark, Finland, France, Germany, Ireland, Italy, Luxembourg, Norway, Spain, Sweden, Switzerland, The Netherlands, and the UK.

Candriam Investors Group: Verwaltetes Vermögen 2017 zweistellig gestiegen

Die Candriam Investors Group, der europäische Multi-Asset-Spezialist von New York Life Investment (NYLIM), gibt heute die Geschäftszahlen für 2017 bekannt. Zum Ende 2017 verwaltete der Asset-Manager ein Vermögen von 112,6 Milliarden Euro. Das sind 10,5 Prozent beziehungsweise 10,7 Milliarden Euro mehr als Ende 2016. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,1 Milliarden Euro.

68 Prozent Zuwachs in den letzten vier Jahren

2017 war damit bereits das vierte Jahr in Folge mit einem steigenden verwalteten Vermögen. Seit Anfang 2014 beträgt der Zuwachs 46 Milliarden Euro oder 68 Prozent. Zu verdanken war das Wachstum vor allem neuen, wichtigen Mandaten, die die Präsenz europa- und weltweit verstärkt haben. Insgesamt gewann Candriam im vergangenen Jahr 100 neue institutionelle Kunden hinzu.

Besonders gefragt waren Anleihenstrategien. Diese verzeichneten drei Milliarden Euro an Zuflüssen. Davon entfielen eine Milliarde Euro auf Schwellenländer-Anleihen und 500 Millionen Euro auf andere Credits. In Absolut-Return-Strategien flossen 700 Millionen Euro. Internationale Aktien- und Emerging-Market-Strategien erzielten Zuflüsse von über zwei Milliarden Euro. Die übrigen 1,4 Milliarden Euro entfielen auf Multi-Asset-Strategien.

Naïm Abou-Jaoudé, CEO der Candriam Investors Group und Chairman von NYLIM International, sagt: „Unser Wachstum im vergangenen Jahr ist das Resultat der langjährigen vertrauensvollen Partnerschaft mit unseren Kunden. Sie können sicher sein, dass unser Streben nach organischem und externem Wachstum vor allem ein Ziel hat: Wir wollen ihnen helfen, ihre individuellen Investmentziele zu erreichen. Dabei handeln wir stets aus Überzeugung und mit Verantwortung.“ 

Erste strategische Partnerschaft für mehr Wachstum

Zu Beginn des Jahres gab Candriam zudem die strategische Partnerschaft mit Tristan Capital Partners (Tristan) bekannt und hält jetzt 40 Prozent vom Eigenkapital des europäischen Immobilienspezialisten. Durch die Partnerschaft mit Tristan erweitert Candriam sein Multi-Asset-Angebot um Immobilien, die als Assetklasse insbesondere für institutionelle Investoren interessant ist.

Produktinnovationen, Performance und Auszeichnungen

Mit neuen Robotik- und Long-Short-Strategien, einem internationalen High-Yield-Fonds mit Best-in-Class-Ansatz sowie einer defensiven Total-Return-Strategie erweiterte Candriam seine Produktpalette. Hinzu kam eine Reihe innovativer ESG- und Smart-Beta-ETFs. Das Unternehmen unterstrich damit sein Vorhaben, in neue Bereiche vorzustoßen, um sein Investmentangebot weiter auszubauen.

Über 81 Prozent der traditionellen Fonds von Candriam haben mindestens drei Sterne im Rating von Morningstar. Damit liegt Candriam mit seiner Quote deutlich über dem Marktdurchschnitt von 67,5 Prozent. 

Diese guten Ergebnisse wurden auch in der Investmentbranche anerkannt. Candriam erhielt für seine Fonds insgesamt 39 Performance-Auszeichnungen. Besonders positiv schnitten dabei die Strategien für Emerging-Market-Aktien und -Anleihen ab. 

Marktführer bei nachhaltigem und verantwortlichem Investieren (SRI)

Der SRI-Anteil am verwalteten Vermögen stieg 2017 auf 27 Prozent. In Zukunft sollen weitere Partnerschaften mit Forschungsinstituten und Unternehmen in den USA und Europa das Engagement weiter ausbauen. Bei Candriam steht SRI für mehr als die reine Investmentkompetenz. So eröffnete der Asset-Manager 2017 die Candriam Academy for Sustainable and Responsible Investing . Die durch die European Financial Planning Association (EFPA) akkreditierte Online-Weiterbildungsplattform soll Finanzberater für nachhaltige Investments sensibilisieren. Das Online-Tool gibt es zunächst auf Englisch und Italienisch. Über 600 Menschen haben das neue Angebot, das 2018 noch erweitert wird, bereits genutzt.

CACEIS gewinnt mit TEEPI-Plattform zum zweiten Mal in Folge den Innovationspreis der Leaders in Custody Awards

CACEIS ist bei den Leaders in Custody Awards 2018 von der Fachzeitschrift für internationales Wertpapierdienstleistungsgeschäft, Global Custodian, für seine Webplattform TEEPI (Tailored Electronic Exchange Platform for Investors) mit dem Innovationspreis ausgezeichnet worden. Die Verleihung fand am 15. März in London statt.

Die kollaborative Webplattform TEEPI dient der Vernetzung französischer und internationaler Akteure, unabhängig davon, ob sie Kunden von CACEIS sind oder nicht. Die Plattform ermöglicht die sofortige und sichere Übertragung der PRIIPS- und MiFID II-Daten und deckt die Gesamtheit der aufsichtsrechtlichen Anforderungen ab. Das Anlegertool wurde von CACEIS für Verwaltungsgesellschaften, institutionelle Investoren und Fondsplattformen entwickelt und diente ursprünglich dazu, den Austausch von Dateien zu vereinfachen, die Versicherer für Berichterstattung im Rahmen der Solvency-II-Richtlinie benötigen. Nach dem Muster sozialer Netzwerke beinhaltet die Plattform ein System zur Annahme von Einladungen, wodurch gesetzlich vorgeschriebene Daten kontrolliert weitergeben werden können. Die Zustimmung zu den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Plattform stellt die Teilnehmer außerdem von der Unterzeichnung der bilateralen Geheimhaltungsvereinbarungen frei.

Arnaud Misset, Global Head of 3D Business Line (Digital, Data & Dissemination) bei CACEIS, sagt: „CACEIS liegt sehr viel daran, die neuen Bedürfnisse seiner Kunden durch Innovation zu erfüllen. Wir hatten bereits 2017 den „Innovation Award“ für unsere Mobile App Olis Mobile Funds gewonnen und sind sehr stolz, dass wir diese Auszeichnung dank TEEPI zum zweiten Mal erhalten haben. Das ‚Ökosystem’ TEEPI bietet eine große Unterstützung für Finanzdienstleister. Es wird laufend optimiert und im Jahr 2018 insbesondere durch verbesserte Darstellungs- und Steuerungsfunktionen erweitert.“

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,7 Billionen Assets under Custody und €1,8 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2017)
http://www.caceis.com

Christian Staub leitet Kontinentaleuropa-Geschäft von Fidelity International

Fidelity International ernennt Christian Staub (47) zum Leiter des kontinentaleuropäischen Geschäfts. Christian Staub ist seit über 20 Jahren in der Branche tätig. In den vergangenen vier Jahren arbeitete er für BlackRock. Dort hatte er zahlreiche Managementpositionen im europäischen Vertrieb inne, unter anderem als Leiter Institutionelle Kunden für Kontinentaleuropa sowie Leiter des Schweizgeschäfts. Davor übte er verschiedene Führungspositionen bei Allianz Asset Management und PIMCO aus. Dem voraus ging eine Tätigkeit als Investmentanalyst bei UBS.

Er wird an Simon Haslam, Interims-Präsident von Fidelity International, berichten und Mitglied des obersten Führungsteams, dem „Global Operating Committee“ (GOC), sein. Christian Staub wird seine Tätigkeit bei Fidelity am 6. August aufnehmen und in Luxemburg ansässig sein. 

Christian Staub folgt auf Jon Skillman, der im Unternehmen die neue Rolle „Leiter Global Workplace Investing“ übernimmt. Simon Haslam kommentiert die Ernennung wie folgt: „Christian Staub hat eine hohe Erfahrung in der Führung großer Vertriebsunternehmen sowie ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse der europäischen institutionellen Kunden und des Drittvertriebs. In Kombination mit seinen früheren Positionen im Investment Management sind dies die optimalen Fähigkeiten, die für die Verwaltung unseres kontinentaleuropäischen Geschäfts erforderlich sind, das sich über 19 Länder erstreckt und ein Kundenvermögen von über 120 Milliarden US-Dollar umfasst.“

Erste Asset Management sucht nach den besten wissenschaftlichen Arbeiten

Ab sofort können im Rahmen der Erste Asset Management Challenge 2018 wissenschaftliche Arbeiten zu den Themen Veranlagung, Asset Management und Finanzmärkte eingereicht werden. Letzter Tag für die Einreichung ist der 15. Juli 2018. Die eingereichten Arbeiten werden durch ein Experten-Gremium vorselektiert. Ende September 2018 können die Studentinnen und Studenten der besten 10 Arbeiten vor dem Experten-Gremium ihre Arbeiten präsentieren und diskutieren.

Immer mehr Universitäten, Fachhochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen bieten eine Ausrichtung ihres Lehrangebotes auf die Bedürfnisse der Finanzwirtschaft an und verzeichnen dabei Erfolge. Erste Asset Management als größter heimischer Anbieter von Investmentfonds und Veranlagungslösungen möchte nun in Kooperation mit e-fundresearch.com herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet vor den Vorhang bringen. 

Hauptpreis: Praktikum in Erste Asset Management

Die Preisträger werden in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützt. „Als Hauptpreis werden wir ein Praktikum bei Erste Asset Management vergeben“, kündigt Erste AM Personalchef Stefan Haderer an.

Die besten drei Arbeiten werden zusätzlich mit einem Apple iPad Pro gewürdigt, die Top 10 Arbeiten werden als Gastbeitrag im Corporate Blog der Erste Asset Management veröffentlicht (http://blog.de.erste-am.com). Und die besten 25 Arbeiten erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme. „Eine Auszeichnung und zusätzliches Hervorhebungsmerkmal für den Lebenslauf“, so Haderer.

„Wir wollen mit dem Preis einen weiteren Anreiz schaffen Studentinnen und Studenten für den Finanzmarkt zu begeistern“, betont Erste Asset Management-Geschäftsführer Heinz Bednar. Albert Reiter, Geschäftsführer der e-fundresearch.com Data GmbH ergänzt: „Wir bieten unentdeckten Talenten die Chance, innovative Research-Arbeiten und Lösungen zu präsentieren. Die Studierenden stärken damit die Innovationskraft des Finanzmarktes in einer Zeit des technologischen Wandels, den e-fundresearch.com aktiv mitgestaltet.“

Informationen und Einreichungen: https://eamchallenge.e-fundresearch.com/

Société Générale Securities Services ernennt Ralf Brenner zum Geschäftsführer in Deutschland

Société Générale Securities Services (SGSS) ernennt Ralf Brenner zum Geschäftsführer der SGSS GmbH in München. Die Ernennung ist zum Februar 2018 erfolgt.

Von München aus berichtet Brenner an Pascal Jacquemin, den CEO der SGSS GmbH, und ist nun Mitglied der Geschäftsleitung der SGSS KVG in München.

Ralf Brenner, der seit 2007 bei SGSS tätig ist, wird seine Funktion als Head of Legal & Compliance beibehalten. Er kam im Jahr 2000 zur Gruppe und verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche. Brenner weist eine profunde Expertise in den Bereichen Recht, regulatorische Rahmenbedingungen, Compliance und Geldwäschebekämpfung auf. Er hat ein Jurastudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München absolviert.

Société Générale Securities Services (SGSS)
Mit Niederlassungen an 27 Standorten weltweit und mit etwa 4.000 Mitarbeitern stellt die SGSS Finanzinstitutionen und Brokern, Asset Managern und Versicherungsgesellschaften eine umfassende Auswahl an Wertpapierdienstleistungen, welche an die aktuellsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten angepasst sind, bereit: Clearing Dienstleistungen, Custody und Trustee Dienstleistungen, Retail Custody Dienstleistungen, Liquiditätsmanagement, Fondsadministration und Asset Servicing, Fondsdistribution und Global Issuer Dienstleistungen.
SGSS rangiert unter den Top 10 Global Custodians weltweit und steht auf Rang 2 in Europa mit EUR 3.904* Mrd. verwahrten Anlagegeldern. SGSS stellt Depotbank- und Treuhandservices für 3.415* Fonds bereit und führt die Bewertung für 4.113* Fonds mit einem verwalteten Gesamtvermögen von ca. EUR 651* Mrd. durch. SGSS gehört zu Europas Spitze im Management von Optionen auf Aktien.
*Stand Ende Dezember 2017

NN IP gewinnt erstes ECA-Loan-Mandat in Deutschland

NN Investment Partners (NN IP) hat Anfang des Jahres sein erstes Mandat im Bereich staatlich gesicherter Exportkredite für einen deutschen Kunden aus dem Versicherungssektor gewonnen. Die sogenannten ECA-Loans – ECA steht für Export Credit Agency – dienen Investoren als Ersatz für solide Staatsanleihen, jedoch bei höheren Renditen. Alternativ können sie als weniger riskante Alternative zu etwa gleich rentierlichen Investment Grade Unternehmensanleihen genutzt werden. Das gewonnene Mandat hat ein Zielvolumen im dreistelligen Millionenbereich.

Die Eigenkapitalvorschriften führen bei vielen institutionellen Investoren dazu, dass sie an ihrer Allokationsstruktur hinsichtlich der Solvabilitäts-Buckets festhalten, gleichzeitig aber auf der Suche nach höherer Rendite sind. ECA-Loans haben wie solide Staatsanleihen Solva 0 und müssen nicht mit Eigenmitteln unterlegt werden. Dennoch können Investoren mit ECA-Loans ihre Rendite bei gleichbleibendem Risiko steigern. Dafür müssen sie im Gegenzug eine etwas höhere Illiquidität ihres Portfolios in Kauf nehmen. Richtig umgesetzt, beeinträchtigt dies jedoch nicht die Fähigkeit des Investors, seiner notwendigen Liquidität gerecht zu werden. Denn die Tilgungsnatur von Loans lässt aufgrund des Stroms an Kapitalrückzahlungen Handlungsspielraum. Zudem halten die meisten institutionellen Investoren viele Staatsanleihen. Selbst in Extremszenarien ist es unwahrscheinlich, dass sie jemals das volle Ausmaß dieses Liquiditätspotenzials benötigen.

ECA-Loans besitzen eine explizite Garantie des jeweiligen Staates, aus dem exportiert wird. Ihr Renditeaufschlag gegenüber den entsprechenden Staatsanleihen beträgt zwischen 80 und 100 Basispunkten. Typischerweise haben ECA-Loans eine variable Verzinsung und weisen entsprechend eine kurze Duration auf. Für Investoren, die für ihr Portfolio eine längere Duration benötigen, kann eine Kombination der ECA-Loans mit einem Swap interessant sein, um die nötige Duration zu erreichen.

Susanne Hellmann, Geschäftsführerin von NN Investment Partners in Deutschland: „Die Bedeutung von Private-Debt-Anlagen wie ECA-Loans nimmt für institutionelle Investoren deutlich zu. Denn die Erweiterung eines Portfolios um Private Debt als Ergänzung zu traditionellen Anlageklassen öffnet die Tür zu Renditeaufschlägen bei gleichbleibendem Risiko. NN Investment Partners ist aktuell einer der ganz wenigen Anbieter in Deutschland, die ECA-Loans im Spezialfondsmantel anbieten. Wir profitieren hier als Asset Manager im Besitz eines großen niederländischen Versicherers von unserer langjährigen Erfahrung mit dieser Anlageklasse in anderen Märkten. Insgesamt zeichnet sich Private Debt durch eine große Bandbreite aus.
Beispiele sind neben ECA-Loans auch Kredite für Wohn- oder Gewerbeimmobilien, Infrastrukturdarlehen oder Unternehmenskredite. Die Laufzeiten decken die ganze Bandbreite von kurz bis lang ab, die Kreditqualität reicht von AAA bis zu risikoreicheren Darlehen.”

Über NN Investment Partners
NN Investment Partners (NN IP) ist der Asset Manager der NN Group N.V., einer an der Euronext Amsterdam gehandelten Aktiengesellschaft. NN IP hat seinen Hauptsitz in Den Haag, in den Niederlanden und verwaltet insgesamt rund 246 Mrd. Euro* (296 Mrd. US-Dollar.*) Assets under Management für institutionelle Kunden und Privatanleger weltweit. NN IP beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter und ist in 15 Ländern in Europa, USA, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten vertreten. NN Investment Partners ist Teil der NN Group N.V., einer an der Börse gehandelten Aktiengesellschaft.
*Stand: 31. Dezember 2017, 52 Mrd. Euro AuM entfallen auf Delta Lloyd Asset Management

fundinfo schliesst sich mit F2C zusammen und wird zum "one stop shop" für Asset Manager

Die fundinfo AG, die mit www.fundinfo.com eine der international führenden Plattformen für Fondsinformationen betreibt, gibt bekannt, dass sie sich mit dem in Luxembourg ansässigen und auf Datenmanagementlösungen für die Fondsindustrie spezialisierten Dienstleister F2C zusammenschliesst.

Mit der Übernahme wird F2C Teil der fundinfo Gruppe, die damit zum «one stop shop» für Asset Manager im Bereich Fondsdatenmanagement, -publikation sowie -verteilung wird. Fondsanbieter können so ihre Beziehungen zu Dienstleistern konsolidieren und Datenprozesse effizienter gestalten, was Reduktion von Komplexität, erhöhte Transparenz und eine automatisierte Erstellung von Reportings nach der UCITS und MiFID II-Richtlinie sowie der PRIIPs-Verordnung ermöglicht.

Seit der Lancierung im Jahr 2005 hat sich fundinfo zu einem führenden Anbieter von Dienstleistungen für Asset Manager in Europa und Asien entwickelt. Das Unternehmen betreibt eine der international führenden Plattformen für Fondsdokumente und Pflichtpublikationen und bietet Fondsprovidern eine Reihe von Dienstleistungen für die Veröffentlichung und Verbreitung von Fondsinformationen sowie Analysetools, mit denen Anlegertrends verfolgt und professionelle Anleger bei der Auswahl geeigneter Fonds für ihre Kunden unterstützt werden.

F2C, ebenfalls 2005 gegründet, bietet Asset Managern eine hochmoderne Lösung für Fondsdatenmanagement, Publifund, sowie einen erstklassigen Datenmanagement-Service. Das Unternehmen geniesst innerhalb der Fondsbranche einen erstklassigen Ruf hinsichtlich Qualität und ist seit über einem Jahrzehnt eine bevorzugte Anlaufstelle von Asset Managern. Als erster Dienstleister überhaupt, hat F2C, die von fundinfo vorgegebenen Qualitätsstandards für Datenlieferungen erfüllt. Ein hochwertiges Fondsdatenmanagement, die Dokumenten- und Reporterstellung sowie die Fondsregistrierung- und Benachrichtigungsservices von F2C ergänzen die qualitativ hochstehenden Publikations-, Verteilungs- und Analyse-Services von fundinfo perfekt und schaffen so ein komplettes Service-Angebot für Fondsanbieter.

Philipp Portmann, CEO von fundinfo, erläutert: "Asset Manager bevorzugen eine Outsourcing-Lösung, wünschen sich aber möglichst einfache Prozesse, vor allem im Zuge der Implementierung von MiFID II. Eines der Ziele ist es, die Anzahl der Dienstleister zu reduzieren und über eine einzige, verlässliche Datenquelle, eine «golden copy», zu verfügen, um so die Komplexität zu reduzieren, die Transparenz zu erhöhen und das Reporting zu optimieren. Durch die Zusammenarbeit mit F2C können wir genau dies anbieten und damit unsere gemeinsame Wettbewerbsposition im Markt stärken. Wir freuen uns sehr, dass sich Laurent und sein Team für uns entschieden haben."

Laurent Halbgewachs, CEO von F2C und neu in der Geschäftsleitung der fundinfo-Gruppe, sagt: "Wir arbeiten schon seit vielen Jahren erfolgreich mit fundinfo zusammen und auch kulturell haben unsere beiden Organisationen viel gemeinsam. Wir freuen uns sehr, die Wertschöpfungskette von fundinfo mit unseren Dienstleistungen zu erweitern und Publifund als Teil der fundinfo-Gruppe einem breiteren Kundenkreis zur Verfügung zu stellen."

"Diese Akquisition ist ein wichtiger Schritt im Bestreben der fundinfo-Gruppe, ein führender globaler Player der Fondsinformationsbranche zu werden. Ein hohes Qualitätsbewusstsein, Genauigkeit und Kundenorientierung sowie technologische Spitzenleistungen prägen die Unternehmenskultur beider Firmen. Die Zusammenführung macht es dem Managementteam möglich, dieses Know-how gemeinsam zu nutzen und dem internationalen Netzwerk von fundinfo mit Luxembourg einen weiteren Standort hinzuzufügen", meint Sebastien Briens, Partner bei Hg, Hauptinvestor der fundinfo-Gruppe.

Über fundinfo
Die fundinfo AG betreibt mit www.fundinfo.com eine der international führenden Plattformen für Fondsinformationen und Pflichtpublikationen. fundinfo vernetzt Fondsgesellschaften, Distributoren und Investoren und ist von verschiedenen Finanzmarktaufsichtsbehörden als elektronische Publikationsplattform für Pflichtveröffentlichungen anerkannt. Der Service ist in Europa und Asien verfügbar und deckt Tausende Fonds von den weltgrössten Fondsgesellschaften ab. Die Datenbank umfasst Millionen von sofort abrufbaren Dokumenten sowie Fondsdaten und Ratings, was fundinfo zu einer einzigartigen Informationsquelle in der Fondsbranche macht. fundinfo verfügt ausserdem über ein erfahrenes Research Team. Es bietet institutionellen Kunden Zugang zu qualitativ hochwertigem und massgeschneidertem Fondsresearch. Die fundinfo AG wurde im Jahr 2005 gegründet und verfügt, neben dem Hauptsitz in Zürich, über Büros in Berlin, Frankfurt am Main, Hongkong, London, Madrid, Paris und Singapur.

Über F2C
F2C betreibt publiFund, eine integrierte Fonds-, Daten- und Dokumentenmanagement-Plattform. Die selbstentwickelte Plattform bietet Asset Managern Zuverlässigkeit, Qualität und Skalierbarkeit. Ein spezialisiertes Team von Datenmanagement-Experten ermöglicht es Kunden, das Beste aus dieser kollaborativen Plattform herauszuholen, indem es Beratung, Unterstützung und Anleitung zu allen Aspekten des Datenmanagements bietet. Das Leistungsspektrum umfasst beispielsweise die Produktion von UCITS KIIDs, PRIIPS KIDs, Hong Kong KFS, Webseiten der Fondsanbieter, Berichte, Fondspublikationen sowie die Versendung täglicher NAVs und deren Kontrolle über eine Vielzahl von Medien und Datenvendoren. F2C wurde 2005 von Laurent Halbgewachs gegründet und verfügt über drei Büros in Luxemburg und ein Team von 46 Mitarbeitern.

Über Hg
Hg ist eine Private Equity Gesellschaft, die in ambitionierte, vorwiegend in Europa ansässige Unternehmen in den Bereichen Technologie, Dienstleistungen und industrielle Technologie investiert. Hg konzentriert sich auf spezifische Teilsektoren und Investitionsthemen, um Unternehmen zu identifizieren, die eine etablierte Position in einer Nische einnehmen und die das Potenzial haben, schneller als ihr Markt zu wachsen, Arbeitsplätze zu schaffen und die führende Position in ihrer Branche einzunehmen. Das engagierte Team von Hg bietet Managementteams praktische Unterstützung, um sie bei der Verwirklichung ihrer Wachstumsziele zu unterstützen. Mit Sitz in London und München verwaltet Hg Vermögen von über 9 Milliarden Pfund für einige der weltweit führenden institutionellen und privaten Investoren. Weitere Informationen finden Sie unter www.hgcapital.com

Echiquier Convertibles Europe wird zu Echiquier Convexité Europe

Der FCP Echiquier Convertibles Europe wurde zum 9. März 2018 zu Echiquier Convexité Europe. Diese Änderung spiegelt das Bestreben wider, die Anlagephilosophie des Fonds besser zu beschreiben, die sich nicht auf den Markt der Wandelanleihen beschränkt. Die Hälfte der Aktiensensitivität basiert auf Optionen und der Begriff „convexité“ (also Konvexität) nimmt Bezug auf diese beiden Vermögensklassen: Optionen und Wandelanleihen.

Die Anlagestrategie bleibt unverändert. Der Echiquier Convexité Europe setzt auf eine überzeugungsbasierte Vermögensverwaltung, die primär auf einer „Bottom-Up“-Analyse basiert, mit deren Hilfe die besten Anlagen identifiziert werden. Er ist in Wandelanleihen und vergleichbaren Titeln aus der Europäischen Union investiert und zielt auf eine Optimierung der Konvexität und eine Maximierung des Rendite-Risiko-Verhältnisses ab.

Seit seiner Auflegung am 12. Oktober 2006 hat der Fonds eine Performance von 34,1 % (annualisiert 2,6 %) erwirtschaftet, bei einer Volatilität von 5,3 % auf fünf Jahre.

Stand der Daten: 28.02.2018. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu. Der Fonds weist ein Kapitalverlustrisiko auf und ist verschiedenen Marktrisiken ausgesetzt.

Über LFDE – www.lfde.com
LFDE wurde 1991 gegründet und gehört mit einem verwalteten Vermögen von rund 8,9 Milliarden EUR (Stand: 31.01.2018) und rund 100 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Frankreich. Das Unternehmen ist zu 100 % im Besitz seiner Führungskräfte und Mitarbeiter. Seine Tätigkeit betrifft die Verwaltung des Sparguthabens und der Finanzanlagen im Auftrag von Privatkunden, Vermögensverwaltungsberatern und institutionellen Anlegern.

Digitalisierungspotential in der Immobilienwirtschaft: PropTech Innovation Award geht auf die Zielgerade

Am 16. Mai laden Union Investment und das German Tech Entrepreneurship Center (GTEC) zum Finale des PropTech Innovation Award 2018 in Berlin ein. Für den zweiten Durchlauf der  weltweit ausgeschriebenen Tech-Competition können sich Gründer und junge Unternehmer mit ihren digitalen Geschäftsideen für die Immobilienwelt noch bis zum 15. März bewerben. Der PropTech Innovation Award 2018 ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Zu den Pitches und dem Finale in der Start-up-Hauptstadt Berlin werden die neun besten PropTechs weltweit eingeladen. Die Preisträger werden live vor Ort von einer neunköpfigen Fachjury ausgewählt. Jedem Nominee steht ein Fachjuror als Pate zur Vorbereitung auf den Pitch zur Seite. Zum Showdown und Networking-Event in der Berliner Kult-Location „Säälchen“ am Holzmarkt werden rund 300 Gäste aus der Gründer- und Immobilienbranche erwartet. Unterstützt wird der PropTech Innovation Award in diesem Jahr durch den Immobilienbranchenverband RICS und die Reed Midem als Veranstalter der Immobilienmesse MIPIM.

„Die Dimensionen und Auswirkungen, die Blockchain, digitale Datenräume und Künstliche Intelligenz für die Immobilienwirtschaft haben, waren vor einem Jahr beim ersten PropTech Innovation Award bestenfalls in Ansätzen zu greifen. Nur wenige haben erwartet, dass die Impulse aus der digitalen Gründerszene derart schnell aufgenommen werden und die Prozesse und Geschäftsmodelle etablierter Immobilienunternehmen bereits heute prägen“, sagt Jörn Stobbe, Geschäftsführer der Union Investment Real Estate GmbH und Mitglied der Wettbewerbsjury. „Wir sind sehr gespannt, welche Themen die Teilnehmer der zweiten Wettbewerbsrunde auf die Agenda der Immobilienbranche setzen. Das Digitalisierungspotential ist immens.“

„Die Veränderungen, wie wir sie derzeit erleben, kennen keine regionalen Grenzen. Wie die neue Generation an Firmengründern muss auch die Immobilienwirtschaft beginnen, Innovationen international zu denken“, bestätigt Maarten Vermeulen, Regional Managing Director for Europe, Russia & CIS bei RICS. „Der PropTech Innovation Award setzt den richtigen Maßstab, der zur RICS und unseren Mitgliedern passt.“ 

Dem hohen Anspruch des Wettbewerbes entsprechend, setzt sich die Jury des PropTech Innovation Award 2018 aus Experten unterschiedlicher Disziplinen und mit starkem internationalen Hintergrund zusammen. Über die besten digitalen Lösungen für die Immobilienwirtschaft entscheiden in diesem Jahr Maarten Vermeulen von RICS, Claire Penny von IBM Watson IoT, Maurice Grassau von Architrave, Christian Schulz-Wulkow von EY, Nikolas Samios von PropTech 1 Ventures, Judi Seebus von PropertyEU, Prof. Wolfgang Schäfers von IREBS, Jörn Stobbe von Union Investment und Benjamin Rohé von GTEC. 

„Mit dem PropTech Innovation Award haben wir gemeinsam mit Union Investment den quasi Standard in der Branche für Innovationsförderung etabliert“, so Benjamin Rohé, Managing Director von GTEC. „Die Unterstützung durch RICS, der international renommierten Berufsorganisation der Immobilienwirtschaft, ehrt uns und wir freuen uns mit unseren Partnern auf die Award Ceremony im Mai."

Informationen und Bewerbungen unter http://gtec.berlin/proptech2018/

Natixis Asset Management wird in Ostrum Asset Management umbenannt

Natixis Asset Management, eine Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers, wird mit Wirkung zum 3. April 2018 in Ostrum Asset Management umbenannt1. Ostrum Asset Management wird sich auf seine zentrale Investmentexpertise sowie die Bereiche Anleihen, Aktien und Versicherungen konzentrieren.

Ein neuer Name für eine klarere Markenstruktur

Im Rahmen der strategischen „New Dimension“-Pläne von Natixis hat Natixis Investment Managers, einer der weltweit führenden Vermögensverwalter2, damit begonnen, seine Markenpalette neu auszurichten. In diesem Zusammenhang wird Natixis Asset Management mit Wirkung zum 3. April 2018 in Ostrum Asset Management umbenannt1.

Jean Raby, Chief Executive Officer von Natixis Investment Managers, erklärt dazu: „Ostrum Asset Management ist unsere größte Tochtergesellschaft. Mit ihrem eigenständigen Markennamen wird ihre zentrale Rolle innerhalb der Multi Affiliate-Struktur von Natixis Investment Managers noch einmal unterstrichen. Die marktführenden aktiven Investmentlösungen von Ostrum Asset Management sind zudem integraler Bestandteil unseres Active Thinking℠-Ansatzes, der Kunden bei der Strukturierung von Portfolios hilft, mit denen sie ihre langfristigen Anlageziele erreichen können.“

Neue Identität als Symbol für den Wandel

Mit dem aus dem Lateinischen stammenden Namen „Ostrum“ trägt das Unternehmen seinen europäischen Wurzeln Rechnung, während dessen Bedeutung „lilafarben“ gleichzeitig die Brücke zu seinen Muttergesellschaften Natixis und Groupe BPCE schlägt. Darüber hinaus steht das Exponentialsymbol im Logo stellvertretend für das Streben von Ostrum, gemeinsam mit seinen Kunden und Mitarbeitern zu wachsen sowie in der sich rasant verändernden Vermögensverwaltungsbranche neue Anlagechancen zu eröffnen.

Matthieu Duncan, Chief Executive Officer von Ostrum Asset Managemen3, fügt hinzu: „Unser neuer Markenname Ostrum Asset Management betont unsere mehr als 30-jährige Erfahrung an den Finanzmärkten4, unsere sehr gute Wertentwicklungshistorie5 sowie den Fokus unserer Investmentteams auf die Belange unserer Kunden."

Neu ausgerichtete Produktpalette, um neue Ziele zu erreichen

Als führender europäischer Fondsmanager6 mit einem verwalteten Vermögen von 324,5 Mrd. Euro4, das für institutionelle Investoren, Privatanleger und Vertriebspartnerkunden betreut wird, konzentriert sich Ostrum Asset Management in Zukunft wieder verstärkt auf seine langjährige Erfahrung im Bereich Anleiheninvestments, seine fokussierte Aktienexpertise sowie sein renommiertes Know-how im Versicherungssegment.

Dabei wird das Unternehmen auf seine umfangreiche, globale Palette von Rentenfonds zurückgreifen, von denen sich 90% im 1. oder 2. Morningstar-Quartil platzieren konnten7. Darüber hinaus wird die Gesellschaft auch weiterhin alternative Anlagelösungen (wie beispielsweise CLOs8 und private Kredite auf physische Vermögenswerte) entwickeln. Außerdem wird die Expertise im Bereich Aktieninvestments ausgebaut. Dies umfasst auch die Entwicklung thematisch orientierter Produkte, Strategien für Small- und Mid Cap-Werte sowie Schwellenländerfonds.

Schließlich wird Ostrum Asset Management auch seine langjährige Erfahrung bei der Verwaltung von Versicherungsinvestments nutzen, um Versicherungskunden weiterhin maßgeschneiderte Multi Asset-Produkte anbieten zu können.

Ostrum Asset Management wird auf die globale Vertriebsplattform von Natixis Investment Managers sowie auf das Filialnetz der Groupe BPCE zurückgreifen könne, um sein Wachstum zu forcieren.


1. Der Wechsel des Markennamens bei den Tochtergesellschaften Natixis Asset Management US und Natixis Asset Management Asia sowie bei allen Fonds soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein.
2. Im Rahmen des Cerulli Quantitative Update: Global Markets 2017 wurde Natixis Investment Managers (vormals Natixis Global Asset Management) auf Basis des verwalteten Vermögens als die Nr. 15 unter den größten Vermögensverwaltern der Welt eingestuft (Stand: 31. Dezember 2016).
3. Matthieu Duncan wird mit Wirkung zum 3. April 2018 Chief Executive Officer von Ostrum Asset Management.
4. Natixis Asset Management per 31.12.2017. 
5. Natixis Asset Management – offene Investmentfonds, die von Natixis Asset Management gemanagt werden und eine Wertentwicklungshistorie von über 15 Jahren aufweisen – 31.12.2017.
6. 6.Im Rahmen der IPE Top 400 Asset Managers 2017 wurde Natixis Asset Management als die Nr. 51 der größten Vermögensverwalter eingestuft. Stand: 31.12.2016.
7. Morningstar per 31.12.2017 – auf Basis der Palette offener Investmentfonds von Natixis Asset Management.

Leitung von Ostrum Asset Management
- Matthieu Duncan, Chief Executive Officer 
- Valérie Derambure, stellvertretende Chief Executive Officer, Leiterin Finance & Operations
- Ibrahima Kobar, stellvertretender Chief Executive Officer, Chief Investment Officer 
- Jean-Christophe Morandeau, Leiter Recht, Compliance & Risiken 
- Lientu Lieu, Leiter Unternehmensstrategie
- Sylvie Soulère-Guidat, Leiterin Personal

Über Ostrum Asset Management
Ostrum Asset Management ist bereits seit über 30 Jahren bestrebt, seinen Kunden dabei zu helfen, für die Zukunft vorzusorgen und andere langfristige Ziele zu erreichen. Bei ihren Anlageentscheidungen kombinieren unsere Fondsmanager hoch qualitatives, hausinternes Research mit einer strengen Risikoanalyse in jedem einzelnen Stadium des Investmentprozesses, um so für unsere Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.
Ostrum Asset Management hat seinen Sitz in Europa, verfügt aber auch über lokale Niederlassungen in den USA1 und in Asien2. Auf diese Weise bietet Ostrum Asset Management Zugang zu einer umfassenden Expertise bei der aktiven Verwaltung performancestarker, fundamentaler Anleihen- und Aktienstrategien sowie zu Investmentmanagementlösungen für den Versicherungsbereich, um so den Bedürfnissen von Investoren weltweit nachzukommen. 
Mit einem verwalteten Vermögen von 324,5 Mrd. Euro3, das für institutionelle Investoren, Privatanleger und Vertriebspartnerkunden betreut wird, zählt Ostrum Asset Management zu den führenden Vermögensverwaltern in Europa4.
Ostrum Asset Management ist eine Tochtergesellschaft von Natixis Investment Managers.
1) In den USA via Natixis Asset Management U.S., LLC, einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die als Anlageberater bei der SEC registriert ist.
2) In Asien via Natixis Asset Management Asia Limited – als Fondsmanagementgesellschaft bei der Monetary Authority of Singapore registriert – eine Tochtergesellschaft von Natixis Asset Management.
3) Natixis Asset Management per 31.12. 2017.
4) Im Rahmen der IPE Top 400 Asset Managers 2017 wurde Natixis Asset Management als die Nr. 51 der größten Vermögensverwalter eingestuft. Stand: 31.12.2016.

Über Natixis Investment Managers
Natixis Investment Managers bietet Finanzexperten noch ausgefeiltere Optionen zur Portfoliostrukturierung an. Dank der gebündelten Expertise von über 20 spezialisierten Investmentmanagern weltweit setzen wir auf unseren Active ThinkingSM-Ansatz, um unseren Kunden auf diese Weise proaktive Anlagelösungen zu bieten, mit deren Hilfe sie unter sämtlichen Marktumfeldern bessere Ergebnisse erzielen können. Auf Basis des verwalteten Anlagevermögens zählt Natixis zu den weltweit größten Vermögensverwaltern1(verwaltetes Vermögen: 830,8 Mrd. Euro / 997,8 Mrd. US-Dollar2).
Zu Natixis Investment Managers gehören alle Investmentmanagement- und Vertriebseinheiten von Natixis Distribution, L.P. und Natixis Investment Managers S.A.
Natixis Investment Managers, Zweigniederlassung Deutschland (Eingetragen: HRB 88541). Eingetragene Niederlassung: Im Trutz Frankfurt 55, Westend Carrée, 7. Stock, 60322 Frankfurt am Main, Deutschland
1) Im Rahmen des Cerulli Quantitative Update: Global Markets 2017 wurde Natixis Investment Managers (vormals Natixis Global Asset Management) auf Basis des verwalteten Vermögens als die Nr. 15 unter den größten Vermögensverwaltern der Welt eingestuft (Stand: 31. Dezember 2016).
2) Der Nettoinventarwert versteht sich per 31. Dezember 2017. Das verwaltete Kundenvermögen kann auch fiktive Anlagegelder, verwahrte Gelder, Brutto-Vermögen sowie andere Mittel umfassen, für die nicht-regulierte Vermögensverwaltungsdienstleistungen erbracht werden.

Fidelity legt neuen Multi-Asset-Fonds auf

Fidelity International legt einen neuen Multi-Asset-Fonds auf: Den Fidelity Fonds Multi Asset Target Income 2024 – kurz MATI 2024Der Fonds ist insbesondere für Anleger konzipiert, die im anhaltenden Niedrigzinsumfeld neben dem Kapitalerhalt eine Ausschüttung von zwei Prozent jährlich (nach Kosten)[1] bei geringem Risiko anstreben. Der Fonds hat eine Laufzeit bis 2024. Der Zeitabschnitt von sechs Jahren entspricht etwa der Länge eines typischen Wirtschaftszyklus, sodass die Erträge bis zum Ende der Laufzeit unabhängiger von zwischenzeitlichen Schwankungen erzielt werden können und somit über die gesamte Haltedauer stabiler sind.

Geplante jährliche Ausschüttung von zwei Prozent

Fondsmanager Nick Peters erläutert die Portfoliostrategie: „ Wir behalten während der gesamten Laufzeit makroökonomische Veränderungen im Blick, passen das Portfolio an und nutzen alternative Anlageklassen, um je nach Lage gezielt Extraerträge zu generieren oder das Portfolio gegen Verluste abzusichern.“ Der Fonds hat keine klassische Benchmark, bewegt sich aber mit seinem Risiko- und Renditeprofil in der niedrigen Volatilitätsklasse SRRI 3, mit durchschnittlichen jährlichen Schwankungen von zwei bis fünf Prozent. Dazu müssen alle ausgewählten Titel strengen Risikoanforderungen standhalten. „Wir schnüren das Portfolio so, dass Kunden jährlich feste Ausschüttungen erhalten. Angestrebt sind zwei Prozent des Startkapitals pro Jahr“, so Peters weiter. Am Ende der Laufzeit ist schließlich eine Rückzahlung des eingezahlten Kapitals inklusive eventueller Kursgewinne geplant. Das Managementverzichtet dabei zugunsten einer flexibleren Anlagestrategie bewusst auf formelle Garantien.

Die Zeichnungsfrist für diesen Multi-Asset-Fonds beginnt am 5. März 2018 und endet am 22. Mai 2018. Aufgelöst wird der Fonds durch Ausschüttung an die Anleger am 22. Mai 2024.

Produktübersicht

Fondsname

Tranche

ISIN 

WKN

Laufende Kosten p.a.

Zeichnungs-frist

Fidelity Multi Asset Target Income 
(MATI) 2024

A-C DIST (G)-EUR/USD (hedged)

LU1777188076

A2JEE0

1,00% p.a.

 

5.3.2018 -22.5.2018

Fidelity Multi Asset Target Income 
(MATI) 2024

Y-C DIST (G)-EUR/USD (hedged)

LU1777188159

 

A2JEE1

0,50% p.a.

5.3.2018 -22.5.2018

 

 

1) Eine stabile Ausschüttung von 2 Prozent nach Kosten, vor Steuern, wird ggf. durch Rückgriffe auf das Fondskapital bedient. Dies kann unter Umständen zu einem geringeren Fondsvermögen zum Laufzeitende führen. Die Ausschüttungen erfolgen am ersten Geschäftstag im August 2019, 2020, 2021, 2022 und 2023. Die Auszahlung des Fondsvermögens im Mai 2024 umfasst die bis dahin aufgelaufenen Zinsen. Bei Rückgabe der Fondsanteile vor Laufzeitende wird eine Rücknahmegebühr erhoben.

Über Fidelity
Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen an. Das unabhängige Unternehmen in Privatbesitz verwaltet 269,3 Milliarden Euro (Assets under Management) für Anleger in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Zu den Kunden von Fidelity gehören Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Neben hauseigenen Fonds können Anleger in einigen Ländern auf Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben und verwahren. Diese Assets under Administration betragen 87,1 Milliarden Euro.

Fidelity International wurde 1969 gegründet und befindet sich im Besitz des Managements und der Gründerfamilie. Fidelity ist davon überzeugt, dass ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen Anlegern echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research-Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten weltweit. Sie nehmen jährlich an rund 17.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zuerst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen. Zahlreiche Auszeichnungen für Fidelity und seine Produkte sind ein Beleg dafür, dass der verfolgte Investmentansatz erfolgreich ist.

In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 tätig, beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 37 Milliarden Euro. Fidelity vereint hierzulande unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsbanken. Die FFB konzentriert sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele. Sie richtet ihre Services an Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem mehr als 8.000 Fonds und 475 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 19,6 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 19,9 Milliarden Euro (davon werden 2,5 Milliarden Euro durch die FFB administriert). Fidelity International bietet in Deutschland 148 Publikumsfonds an, die über mehr als 1.000 Kooperationspartner vertrieben werden. Darüber hinaus können Anleger sowohl Fonds von Fidelity als auch von Drittanbietern direkt bei Fidelity erwerben.

Alle Angaben per 31.12.2017. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de

Einzelhandel: Differenziert investieren im globalen Aufschwung

Neuer Index von Union Investment analysiert die Attraktivität der Top-17-Märkte

Die Einzelhandelsmärkte präsentieren sich zum Jahresanfang weltweit in guter Verfassung. Getragen wird die positive Entwicklung in nahezu allen investmentrelevanten Märkten von einem großen und weiter gestiegenen Optimismus sowohl auf der Nachfrager- als auch auf der Anbieterseite. Belastend wirkt sich neben dem Anstieg der Verbraucherpreise insbesondere in Europa die unterdurchschnittliche Entwicklung der Einzelhandelsumsätze aus. Im Ranking der attraktivsten Einzelhandelsregionen weltweit bildet der nordamerikanische Kontinent mit den USA und Kanada derzeit die Spitze – in beiden Märkten mit einem starken Plus auch auf der Umsatzseite. So weist der neue „Global Retail Attractiveness Index“ (GRAI) von Union Investment, der das Umfeld für Einzelhandelsinvestments in weltweit 17 Ländern analysiert, für Nordamerika aktuell 115 Punkte aus. Im Jahresverlauf 2017 hat der Index in Nordamerika damit um zehn Punkte zugelegt. Der über zwölf europäische Einzelhandelsmärkte gebildete EU-12-Index bleibt mit 112 Punkten und einem leichten Verlust von drei Punkten aktuell hinter dem Nordamerika-Index zurück. Ein ähnlich gutes Niveau (110 Punkte) erreicht auch der Asien-Pazifik-Index, der vor allem bedingt durch die deutlich gestiegene Verbraucher- und Händlerstimmung in Südkorea und Japan um sieben Punkte zulegte.

Dem globalen Aufschwung entsprechend, der die Stimmung bei Konsumenten und bei Händlern in allen untersuchten Regionen beflügelt, zeigen sich damit alle drei Indizes auf einem überdurchschnittlichen Niveau. „Während sich in beiden nordamerikanischen Märkten trotz der Herausforderung einen riesigen Überangebotes an Handelsflächen ein positiver Trend ausmachen lässt, fallen die europäischen Einzelhandelsmärkte derzeit durch stark divergierende Entwicklungen auf, die viel Licht, aber auch viel Schatten bedeuten“, sagt Henrike Waldburg, Leiterin Investment Management Retail bei der Union Investment Real Estate GmbH. 

Polen ist Europas Gewinner – UK der Verlierer

Insbesondere Deutschland und Polen, die das Länderranking in Europa anführen, leisten mit jeweils 120 Punkten derzeit einen starken Beitrag zu dem überdurchschnittlichen Niveau des EU-12-Index. Dabei zeigt der polnische Einzelhandelsmarkt derzeit die dynamischste Entwicklung aller im Index abgebildeten europäischen Länder: Mit einem Plus von acht Punkten legte der polnische Subindex im Jahresverlauf besonders stark zu. Die entscheidende Rolle spielt hierbei die überdurchschnittliche Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes. Ein gutes Niveau, gleichbedeutend mit Platz Drei, weist derzeit auch Portugal auf. Ein Hinweis darauf, dass das Land seine schwere Finanz- und Wirtschaftskrise offenbar erfolgreich hinter sich gelassen hat. „Die Portugiesen haben jedoch noch einige strukturellen Hausaufgaben zu erledigen. Früher oder später wird Portugal dann wieder auf Landkarte der Investoren auftauchen“, sagt Henrike Waldburg.

Die zweitstärkste Entwicklung im Jahresverlauf legt Irland an den Tag. Der irische Attraktivitätsindex stieg im Jahresverlauf um drei Punkte. In diesem Plus spiegelt sich – ähnlich wie in Polen und Tschechien – der positive Trend insbesondere bei den Einzelhandelsumsätzen wieder. Irland rückt mit 117 Punkten in den Kreis der europäischen Top-Five auf, zu dem darüber hinaus Deutschland (120), Polen (120), Portugal (118) und Tschechien (116) gehören.

Zu verkraften hat der EU-12-Index den massiv eingebrochenen britischen Index. „Hier ist die Verunsicherung, die im Zuge der Diskussion um die Brexit-Folgen auf den britischen Einzelhandelsmarkt geschwappt ist, mit Händen zu greifen. Von der Verunsicherung betroffen sind insbesondere die britischen Regionalmärkte. In London ist die Konsumneigung unverändert hoch“, sagt Henrike Waldburg. Der Brexit-Schock führte dazu, dass alle vier Stimmungs-und Marktindikatoren im Jahresverlauf 2017 zum Teil deutliche Verluste erlitten haben. Gegenüber dem Vorjahr gab britische Einzelhandelsindex um 21 Punkte nach. Mit nur noch 97 Punkten bildet er jetzt das Schlusslicht in Europa.

„Abgesehen von den gravierenden Herausforderungen für den britischen Retailmarkt entwickelt sich das fundamentale Umfeld für den Einzelhandel in Europa, Amerika und Asien-Pazifik nach wie vor positiv“, fasst Henrike Waldburg zusammen. „Der globale Aufschwung wird die Transformation des Einzelhandels weiter vorantreiben, neue Einzelhandelskonzepte hervorbringen und damit auch eine neue Nachfrage nach physischen Stores in Top-Lagen generieren. Für Investoren liegt in der anhaltenden Aufschwungphase die besondere Chance, ihre Einzelhandelsportfolio international zu diversifizieren und ihre Immobilienbestände gezielt auf die veränderten Shoppingbedürfnisse der kaufkräftigen Konsumenten auszurichten.“

Zur Methodik
Der Global Retail Attractiveness Index (GRAI) von Union Investment bildet die Attraktivität der Einzelhandelsmärkte von insgesamt 17 Ländern in Europa, Amerika und Asien-Pazifik ab. Dabei bedeuten 100 Indexpunkte eine durchschnittliche Bewertung. In den EU-12-Index gehen die Indizes der EU-Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Österreich, Niederlande, Belgien, Irland, Portugal, Polen und Tschechien ein, gewichtet mit ihrer jeweiligen Bevölkerungszahl. In den Amerika-Index gehen die Indizes der USA und Kanadas ein; der Asien-Pazifik-Index berücksichtigt Japan, Südkorea und Australien.

Halbjährlich vom Marktforschungsunternehmen GfK ermittelt, setzt sich der Global Retail Attractiveness Index aus zwei Stimmungsindikatoren und zwei datenbasierten Indikatoren zusammen. Alle vier Faktoren gehen gleichgewichtet, d.h. mit jeweils 25 Prozent, in den Index ein. In den Index fließt sowohl die Stimmung der Nachfrageseite (Consumer Confidence) als auch die Stimmung der Angebotsseite (Business Retail Confidence) ein. Als quantitative Input-Faktoren werden die Veränderung des Verbraucherpreisindex (Inflation) und die Entwicklung des Einzelhandelsumsatzes in den GRAI einbezogen. Nach Standardisierung und Transformation haben die Input-Faktoren jeweils einen Mittelwert von 100 sowie einen theoretischen Wertebereich von 0 bis 200 Punkte. Dem Index liegen Daten aus aktuellen Quellen von GfK, EU-Kommission, OECD, Nielsen, Trading Economics, Eurostat sowie der nationalen Statistikämter zugrunde.

Generali Investments SICAV (GIS) Global Multi Asset Income kann bereits nach einem Jahr wichtige Performanceziele erreichen

Der Generali Investments SICAV (GIS) Global Multi Asset Income (ISIN: LU1357655627) wurde im Dezember 2016 als Reaktion auf die steigende Kundennachfrage nach einem Fondsprodukt aufgelegt, das attraktive Ertragsausschüttungen mit einem hohen Kapitalwachstumspotenzial verbindet.

Anleger, die ihre Ertragsquellen diversifizieren wollen und Kapitalwachstum bei gleichzeitiger Volatilitätskontrolle anstreben, finden in dem Multi-Asset-Ansatz mit konsequentem Risikomanagement den richtigen Ansatz.

Das Anlageteam unter Leitung von Cédric Baron, Leiter Multi-Asset-Strategien bei Generali Investments, verwaltet den Teilfonds anhand von klaren Anlagezielen: der Erzielung und Ausschüttung eines Nettoertrags von 1 % pro Quartal bei einem Volatilitätsziel** von höchstens 6 % über einen Zeitraum von 12 Monaten und der gleichzeitigen Berücksichtigung von Kapitalwachstum bei der strategischen und taktischen Vermögensallokation. Diese Ziele wurden 2017 alle erreicht.

Santo Borsellino, CEO von Generali Investments, sagte: „Als wir den GIS Global Multi Asset Income auflegten, wollten wir für unsere Kunden eine Anlagestrategie mit hohem Wertsteigerungspotenzial bereitstellen, ohne die Marktrisiken auf eine einzige Anlageklasse zu beschränken. Ein Jahr später können wir mit der bisherigen Performance des Teilfonds höchstzufrieden sein, denn bislang konnte der Fonds alle Ziele erreichen und für die Anleger hohe Renditen erwirtschaften.“

Der Anlageprozess des Teilfonds beginnt mit der Strategischen Asset Allocation (SAA), bei der die durchschnittliche langfristige Anlageverteilung im Portfolio festgelegt wird. Die SAA wird anschließend im Rahmen der Taktischen Asset Allocation (TAA) dynamisch an bestimmte Marktumfelder angepasst, um flexibel auf sich bietende Marktchancen reagieren zu können. Der dritte und letzte Schritt besteht in einem Mechanismus der Volatilitätskontrolle mit dem Ziel eines konstanten Risikoprofils, um den maximalen Verlust über einen längeren Zeitraum zu begrenzen und große Schwankungen zu verhindern.

Da eines der Ziele des Teilfonds in der Ausschüttung regelmäßiger Nettoerträge besteht, ist die Renditeerzielung in jeder einzelnen Anlageklasse entscheidend. Um dies zu erreichen, basiert die Anlagestrategie auf drei Säulen: festverzinsliche Kupons, Dividendenrenditen (Stock Picking und Dividenden-Futures auf Indizes) sowie Call-Optionen (Overwrite) mit Fokus auf den wichtigsten Aktienindizes.

*(Anlageklasse: DX Acc)
** Das maximale Volatilitätsziel wurde vorab von Generali Investments festgelegt.

Barings baut globale Finanzierungsplattform durch Berufung im Debt-Placement- und Syndizierungsbereich aus

Barings Real Estate, Teil von Barings LLC, einem der weltweit größten diversifizierten Immobilien-Investmentmanager, gibt bekannt, dass es seine globale Finanzierungsplattform mit der Ernennung von Daniel Köhler zum Director of Debt Capital Markets, Structured Real Estate Investments in Europa verstärkt hat.

Köhler wird für die Umsetzung von Finanzierungslösungen für Barings‘ europäisches Portfolio aus Immobilien-Direktinvestments und Levered-Loan-Strategien verantwortlich sein. Er wird von München aus für ganz Europa zuständig sein und an Nasir Alamgir, Head of Debt Capital Markets für Barings Real Estate, in den USA berichten.

Köhler verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung in der Finanzierung von Gewerbeimmobilien und im Darlehensmanagement in ganz Europa. Er kommt von Invesco Real Estate, wo er seit 2011 als Associate Director im Bereich Structured Debt Finance tätig war und Fremdfinanzierungen in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro arrangierte. Zuvor hatte er Funktionen in der Landesbank Berlin AG und der Bayerischen Landesbank inne, unter anderem in London, München und Shanghai.

Die Ernennung erfolgt vor dem Hintergrund des anhaltenden Erfolgs der europäischen Finanzierungsplattform, die im Jahr 2013 gegründet wurde und bereits einen Kreditbestand von einer Milliarde britischen Pfund umfasst, mit einem jetzt fünfköpfigen Team, das für einen qualitativ hochwertigen Kundenstamm Erstrang-, Voll-, Mezzanine- und Projektfinanzierungen arrangiert.

Dean Dulchinos, Head of Structured Real Estate Investments bei Barings Real Estate, sagt: „Daniel Köhler hat in mehreren Märkten einen Erfahrungsschatz in der Immobilienfinanzierung gesammelt. Er wird in unserem Team eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, den anhaltenden Erfolg der europäischen Finanzierungsplattform zu sichern und den Ausbau unseres globalen Angebots voranzutreiben.“

Daniel Köhler kommentiert: „Die europäische Finanzierungsplattform von Barings hat eine Phase deutlichen Wachstums durchlaufen, und ich freue mich darauf, mit den Teams in Europa und den USA zusammenzuarbeiten, um sowohl die Kredit- als auch die Anlegerstrategien zu unterstützen.“

Barings Real Estate ist Teil von Barings LLC, einem der weltweit größten diversifizierten Immobilien-Investmentmanager. Das Unternehmen ist ein aktiver Investor in Private- sowie Public-Equity- und Debt-Märkten und bietet institutionellen und anderen qualifizierten Investoren weltweit Beratungsleistungen für Core-, Value-Add- sowie opportunistische Investments.

Über Barings
Barings ist ein globaler Vermögensverwalter mit mehr als 304 Milliarden US-Dollar*, der sich den wandelnden Anlage- und Kapitalbedürfnissen seiner Kunden widmet. Wir bauen langfristige Partnerschaften auf, in denen unsere herausragende Expertise in traditionellen und alternativen Anlageklassen zum Tragen kommt, und bieten innovative Lösungen und erstklassigen Service. Als Tochtergesellschaft von MassMutual verfügt Barings über eine starke globale Präsenz mit mehr als 1.800 Mitarbeitern und Niederlassungen in 16 Ländern. Weitere Infos finden Sie unter www.barings.com
*Stand 31. Dezember 2017

Union Investment legt neuen globalen Aktienfonds auf: UniIndustrie 4.0

Union Investment bietet ab dem 28. Februar 2018 den internationalen Aktienfonds „UniIndustrie 4.0“ an. Mit dem Fonds haben Anleger die Möglichkeit, von den Chancen der Digitalisierung und Automatisierung der Wirtschaft zu profitieren.

Der „UniIndustrie 4.0“ investiert in internationale Unternehmen, die den Wandel der Industrie durch die Digitalisierung und Automatisierung führend gestalten („Industrie 4.0“). Hierzu zählen beispielsweise Anbieter von kollaborativen Robotern („Cobots“), Automationssoftware und 3D-Druckern. Durch den Fokus auf Datenverarbeitung und künstliche Intelligenz liegt ein Schwerpunkt des Fonds auf IT-Unternehmen. Darüber hinaus kommen für das Portfolio Industrieunternehmen und e-Commerce-Anbieter in Frage, die durch die optimierte Zusammenarbeit von Menschen und Maschinen einen Wettbewerbsvorteil erzielen. Auch Unternehmen aus den Bereichen Grundstoffe und Logistik mit einem hohen Automatisierungsgrad gehören zum Anlageuniversum. Zukunftsthemen, wie der Einsatz von 3D-Druckern und Robotern im Gesundheitswesen sowie die Umsetzung des autonomen Fahrens, werden ebenfalls im Fonds berücksichtigt. Portfoliomanager Jörg Schneider ist überzeugt, dass die Verzahnung der industriellen Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik ein Megatrend ist, der erst am Anfang seiner Entwicklung steht: „Das Thema ‚Industrie 4.0‘ gewinnt aufgrund der zunehmenden Verfügbarkeit von Daten in jüngster Zeit enorm an Dynamik“, sagt er. „Computer und Roboter sind durch die Vernetzung und das hohe Datenvolumen deutlich schneller und leistungsfähiger als früher. Das revolutioniert die Industrie und Arbeitswelt in vielen Bereichen und bietet großes Ertragspotenzial für Unternehmen.“

Konzentriertes Portfolio mit den besten Werten

Das Anlageuniversum des „UniIndustrie 4.0“ umfasst derzeit etwa 400 Aktien, die auf Basis von vier qualitativen Kriterien mit Bezug zur Automatisierung bzw. Digitalisierung ausgewählt werden. Dazu gehören die Schaffung neuer Absatzkanäle, die Optimierung des Preis-/Leistungsverhältnisses bzw. der Wettbewerbsfähigkeit, die Generierung neuer Produkte sowie Investitionen zur Verbesserung der Zukunftsperspektiven. In das konzentrierte Portfolio des „UniIndustrie 4.0“ werden lediglich die besten 50 bis 70 Aktien des Anlageuniversums aufgenommen. Das Fondsmanagement verfügt dabei über hohe Freiheitsgrade und bevorzugt Unternehmen mit hoher Bilanzqualität und Ertragskraft. Gleichzeitig spielen die Qualität des Geschäftsmodells und die Bewertung der Aktie eine entscheidende Rolle. Nachhaltige, fundamentale Veränderungen im Geschäftsverlauf der Unternehmen, wie beispielsweise die Einführung neuer Produkte, werden ebenso berücksichtigt.

Der „UniIndustrie 4.0“ eignet sich für Anleger, die ihre Renditechancen mit einer Anlage in einen Zukunftstrend steigern möchten und gleichzeitig höhere Risiken akzeptieren. Ihr Anlagehorizont sollte dabei sieben Jahre oder länger betragen.

Weitere Informationen zum Fonds finden Sie hier.

Union Investment und ZBI starten gemeinsame Immobilienlösungen für Institutionelle

Union Investment und die ZBI Zentral Boden Immobilien AG (ZBI) erweitern ihre strategische Partnerschaft und starten zum 3. April 2018 mit dem ZBI Union Wohnen Plus ein erstes Gemeinschaftsprodukt für institutionelle Anleger. Der als Spezial-AIF konzipierte Offene Immobilienfonds mit Core-Plus-Profil investiert in Wohnimmobilien an ausgewählten Standorten und Wachstumsregionen in Deutschland. Das Zielvolumen des Fonds beträgt 600 Millionen Euro Eigenkapital und 1 Milliarde Euro Liegenschaftsvermögen.

„Wir freuen uns, die im letzten Jahr erfolgreich gestartete Zusammenarbeit mit den Wohnimmobilienspezialisten der ZBI fortzusetzen und unseren institutionellen Kunden mit einem attraktiven Core-Plus-Produkt Investitionen in das Wohnimmobiliensegment zu ermöglichen“, sagt Klaus Bollmann, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Institutional Property GmbH.

Im März letzten Jahres hatten Union Investment und die ZBI die Weichen für den Aufbau eines gemeinsamen Lösungsangebotes im Bereich Wohnimmobilien für private und institutionelle Anleger gelegt. Die Union Asset Management Holding AG erwarb 49,9 Prozent der Anteile an der neu gegründeten Partnerschaftsholding, in der das operative Geschäft der ZBI Gruppe gebündelt wird. Als erstes Gemeinschaftsprodukt ging kurz darauf der UniImmo: Wohnen ZBI in den Vertrieb. Mit einem Volumen von rund 620 Millionen Euro war der UniImmo: Wohnen ZBI von Start weg der größte auf Wohnimmobilien spezialisierte Offene Immobilienfonds für Privatanleger in Deutschland.

Der ZBI Union Wohnen Plus hat eine Laufzeit von mindestens 15 Jahren und plant eine Ausschüttung von durchschnittlich größer 4 Prozent p.a. Für die Anleger wird zum Laufzeitende durch laufende Erträge und Verlaufserlöse ein IRR von mindestens 5 Prozent prognostiziert. Die Mindestanlage beträgt 10 Millionen Euro.

Drei-Säulen-Strategie

Der deutsche Wohnimmobilienmarkt profitiert aktuell von einer steigenden Wohnraumnachfrage, die aus einem generellen Aufwärtstrend der Bevölkerungszahlen bei gleichzeitig wachsendem Wohnraumbedürfnis pro Kopf und einer zunehmenden Anzahl an Haushalten resultiert.

„Investmentchancen sehen wir – neben den typischen A Standorten – insbesondere in Wachstumsregionen und wirtschaftlich starken B- und C-Städten, die beispielsweise durch universitäre Einrichtungen spezifische Anziehungspunkte mit sich bringen“, sagt Thomas Wirtz (FRICS), Vorstand der ZBI Immobilien AG.

Die Investitionsstrategie für den neuen Spezial-AIF basiert auf drei Säulen. Das ertragreiche Kernportfolio des Fonds mit einem Anteil von mindestens 70 Prozent wird mit einem Anteil von bis zu 30 Prozent durch sogenannte „Hidden Champions“ und Neubauobjekte ergänzt. Das Kernportfolio besteht aus ertragsstarken, werthaltigen Objekten in deutschen Metropolregionen, die langfristig gehalten werden sollen. Zu den „Hidden Champions“ gehören Objekte mit Ertrags- und Wertsteigerungspotenzial, die im Rahmen eines aktiven Asset Management-Ansatzes über die Laufzeit entwickelt und optimiert werden. Für den Fonds werden Transaktionen in der Größenordnung von 5 Millionen Euro aufwärts angestrebt.

BMO Real Estate Partners Deutschland mit Rekordtransaktionsvolumen und neuen Produkten weiter auf Wachstumskurs

BMO Real Estate Partners Deutschland hat im Geschäftsjahr 2017 das Wachstum der letzten Jahre fortgesetzt und mit einer Summe in Höhe von 870 Millionen Euro das bislang höchste Immobilientransaktionsvolumen der Unternehmensgeschichte erzielt. Das verwaltete Immobilienvermögen lag zum 31. Dezember 2017 (AuM – Assets under Management) bei rund 2,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit dem Start zweier neuer Immobilien-Spezial-AIFs hat BMO Real Estate Partners Deutschland dabei das Geschäft im institutionellen Bereich weiter ausgebaut.

„Im Rahmen unserer Portfoliooptimierung haben wir uns 2017 von vielen Objekten getrennt. Gleichzeitig konnten wir aufgrund großvolumiger Ankäufe das von uns verwaltete Immobilienvermögen noch mal steigern und mit der Auflage neuer Produkte eine Basis für künftiges Wachstum schaffen“, so Thomas Hübner, Head of Investment bei BMO Real Estate Partners Deutschland.

Auf der Ankaufsseite erwarb das Unternehmen 24 Objekte mit einem Gesamtvolumen von rund 478 Millionen Euro. Darunter fallen unter anderem Akquisitionen von Wohnimmobilien in Ludwigsburg, Berlin und Neu-Ulm sowie der Erwerb mehrerer Einzelhandelsobjekte wie zuletzt in Flensburg, Bad-Homburg und Chemnitz. Einen großen Teil der Ankäufe hat BMO Real Estate Partners Deutschland für die beiden neuen Immobilien-Spezial-AIFs „Best Value Wohnen I“ und „Best Value Germany III“ realisiert.

Rund 392 Millionen Euro des 2017 umgesetzten Rekordtransaktionsvolumens entfielen auf die über 67 Immobilien verteilten Verkaufstransaktionen. Dazu trugen mit einem Volumen im dreistelligen Millionenbereich insbesondere die Veräußerung der beiden Einzelhandelsportfolien SIDEWALK (Käufer: AEW Europe) und FO(U)R VALUE (Käufer: Fonds der ILG Gruppe) im ersten Halbjahr 2017 bei.

Der „Best Value Wohnen I“ investiert in Bestandsimmobilien und Projektentwicklungen in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf Universitätsstädten mit guter Wirtschafts- und Bevölkerungsstruktur. „Mit dem neu aufgelegten Best Value Wohnen I bauen wir unsere Aktivitäten im Wohnungssektor weiter aus und öffnen unseren Kunden den Zugang zu einem Segment mit attraktiven Wertschöpfungspotenzialen“, sagt Iris Schöberl, Managing Director Germany und Head of Institutional Clients bei BMO Real Estate Partners Deutschland.

Der „Best Value Germany III“ ist das neueste Fondsprodukt der „Best Value Germany“-Serie. Er befindet sich zurzeit in der Fundraising-Phase und strebt ein Zielvolumen von 300 Millionen Euro an. „Best Value Germany III“ investiert in innerstädtische Einzelhandelsimmobilien und Fachmarktzentren in wirtschaftsstarken deutschen Groß- und Mittelstädten. „Trotz eines harten Wettbewerbs konnten wir im zweiten Halbjahr mehrere Ankäufe realisieren. Der Erfolg unserer neuen Fonds und das herausragende Ergebnis beim Transaktionsvolumen resultiert nicht zuletzt aus unserem guten Zugang zu Eigentümern sowie unserer lokalen Marktexpertise“, betont Thomas Hübner.

Der Wachstumskurs des Unternehmens spiegelte sich auch in der Leistung des Vermietungsmanagements wieder. Hier konnte das Asset- und Investment Management trotz der Verkäufe die Neuvermietungsleistung gegenüber dem Vorjahr von 36.000 auf rund 110.000 Quadratmeter fast verdreifachen. Auch die Gesamtfläche der Prolongationen steigerte sich auf rund 72.000 Quadratmeter (2016: 33.000 Quadratmeter). Gleichzeitig wurde die Leerstandsquote des Portfolios leicht reduziert.

„Einzelhandelsflächen in zentraler Lage und mit hoher Passantenfrequenz stehen nach wie vor hoch im Kurs. Das gilt auch für die A-Lagen der bei institutionellen Investoren oftmals noch übersehenen BCD-Standorte Deutschlands“, so Vincent Frommel, Head of Fund Management / Finance bei BMO Real Estate Partners Deutschland. Insgesamt betreut das Unternehmen nun 281 Objekte an mehr als 160 Standorten mit einer vermietbaren Gesamtfläche von 870.000 Quadratmetern. Das Segment Einzelhandel bildet weiterhin den Schwerpunkt des Portfolios mit einem Anteil von 68 Prozent, gefolgt von den Segmenten Wohnen und Büro.

Im Bereich Wohnimmobilien betreute BMO Real Estate Partners Deutschland unter der Leitung von Vincent Frommel zum Jahresende 2017 an knapp 70 Standorten rund 90 Objekte mit mehr als 3.250 Wohneinheiten. Die insgesamt verwaltete Wohnfläche wuchs gegenüber dem Vorjahr von 175.000 Quadratmeter auf über 250.000 Quadratmeter.

„Wir werden unsere Wachstumsstory auch 2018 fortsetzen. Wir gehen davon aus, dass Club Deals für uns an Bedeutung gewinnen. Im Rahmen des Erwerbs des Quartiers Q 6 Q 7 in Mannheim haben wir mit dieser Struktur positive Erfahrungen gesammelt“, sagt Iris Schöberl.

BMO Real Estate Partners ist Spezialist für Investitionen in Gewerbeimmobilien für institutionelle Anleger und verwaltet ein weltweites Immobilienvermögen im Wert von 6,3 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2017) im Namen von Einzelinvestoren, professionellen Anlegern, Investmentfonds und institutionellen Kunden.
Das Investmentteam von BMO Real Estate Partners nutzt umfangreiches internes als auch externes Research, komplexe Prognosen und strategische Analysen, um Ineffizienzen und Chancen in den Märkten zu identifizieren – über verschiedene Immobiliensegmente, Länder, Investoren und Mietstrukturen hinweg.
BMO Real Estate Partners bietet umfangreiche, ganzheitliche Serviceleistungen im Fondsmanagement von Immobilieninvestments mit einem Netzwerk von Niederlassungen in drei europäischen Ländern: Großbritannien (London), Deutschland (München) und Frankreich (Paris).
BMO Real Estate Partners ist Teil von BMO Global Asset Management, die wiederum Teil der BMO Financial Group (NYSE: BMO) sind, welche 1817 als Bank of Montreal gegründet wurde.

Aviva Investors legt AIMS Fixed Income Fonds in der DACH-Region auf

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, erweitert mit der Auflegung des AIMS Fixed Income Fund, der jetzt auch zum Vertrieb in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) zugelassen ist, seine Aviva Investors Multi-Strategy (AIMS) Produktpalette.

Der Fonds verfolgt einen uneingeschränkten Investmentansatz bei festverzinslichen Wertpapieren und nutzt dabei das gesamte Anleiheuniversum, um den Kunden stetiges Kapitalwachstum liefern zu können. Ziel des Fonds ist eine jährliche Bruttorendite von drei Prozent über Cash, die durch den EZB-Basiszinssatz (oder Vergleichbares) über rollierende Dreijahresperioden wiedergegeben wird.

Im aktuellen Niedrigzinsumfeld müssen sich die Anleiheinvestoren fragen, ob sie für die von ihnen übernommenen Risiken angemessen entschädigt werden. Der AIMS Fixed Income Fund wählt die Investments nach Leistung aus und baut Portfolios auf, bei denen der Schwerpunkt auf absoluten risikoadjustierten Renditen und nicht auf einem benchmarkbezogenen Ansatz liegt. Durch den Einsatz von Derivaten werden die Möglichkeiten noch erweitert.

Der AIMS Fixed Income Fund investiert in ein diversifiziertes Portfolio von 25 bis 35 Strategien, die in drei Kategorien unterteilt sind: Marktstrategien, opportunistische Strategien und Strategien zur Risikominderung.

Verwaltet wird der Fonds von: Dan James, Global Head of Fixed Income, James McAlevey, Senior Portfolio Manager, Orla Garvey, Senior Portfolio Manager, und Portfoliomanager Joubeen Hurren mit weiterer Unterstützung durch das Global Fixed Income Team sowie den kompletten Investmentressourcen bei Aviva Investors.

Dan James, Co-Manager und Global Head of Fixed Income bei Aviva Investors, ergänzt:
"Die sinkenden Zinsen der letzten 25 Jahre haben einen Rückenwind für Anleiherenditen geschaffen, der sich in den kommenden fünf oder zehn Jahren kaum wiederholen dürfte. Durch den uneingeschränkten Investmentansatz und die Anlage in ein diversifiziertes Portfolio hat der AIMS Fixed Income Fund die Flexibilität sicherzustellen, dass das eingegangene Risiko durch eine entsprechende Rendite angemessen belohnt wird. Die jüngste Volatilität, sowohl bei Anleihen als auch auf den breiteren Märkten, spricht für die Notwendigkeit von uneingeschränkten Investmentansätzen, die ihre Anlageziele unabhängig von den Marktbedingungen erreichen können."

Karsten-Dirk Steffens, Head of Wholesale DACH bei Aviva Investors, sagt:
"Kunden in der DACH-Region können nun in den Aviva Investors Multi-Strategy Fixed Income Fund investieren, der ihnen eine diversifizierte Strategie innerhalb eines uneingeschränkten Fixed-Income-Portfolios bietet. Während Anleihefonds in der Regel auf zwei Risikofaktoren basieren, nämlich Duration und Spread, ist unser Fonds einzigartig positioniert und stützt sich auf sechs Risikofaktoren: Duration, Spread, Kurve, Volatilität, Währung und Inflation."

Der Fonds wird zunächst in drei institutionellen Anteilsklassen angeboten: EUR, GBP (abgesichert) und USD (abgesichert) mit 0,35 Prozent jährlicher Verwaltungsgebühr.

Hauptrisiken
Der Wert einer Investition und die daraus resultierenden Erträge können sowohl nach fallen als auch steigen. Anleger erhalten möglicherweise nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück.
Contingent Convertible Securities (Coco Bonds) sind komplex, ihre Erträge können annulliert oder ausgesetzt werden, sie sind anfälliger für Verluste als Aktien und sie können sehr volatil sein.
Anleihewerte werden durch Änderungen der Zinssätze und der Bonität des Emittenten beeinflusst. Anleihen, die das Potenzial für höhere Erträge bieten, haben typischerweise ein höheres Ausfallrisiko.
Der Fonds verwendet Derivate, die komplex und sehr volatil sein können. Dies bedeutet, dass der Fonds unter ungewöhnlichen Marktbedingungen erhebliche Verluste erleiden kann.
Bestimmte Vermögenswerte, die im Fonds gehalten werden, könnten schwer zu bewerten oder zu einem gewünschten Zeitpunkt oder zu einem als fair erachteten Preis (insbesondere in großen Mengen) zu verkaufen sein, so dass ihre Preise sehr volatil sein könnten.

AVIVA INVESTORS
Aviva Investors ist einer der weltweit größten Asset Manager in den Bereichen Immobilien, Fixed Income, Equity, Multi-Asset und Alternative Investments, mit 400 Milliarden Euro an Assets under Management in 15 Ländern im asiatisch-pazifischen Raum, Europa, Nordamerika und Großbritannien (Stand: 30. Juni 2017). Zudem gehört Aviva Investors seit 1972 zu den größten Managern europäischer Immobilienvermögen. Das verwaltete Vermögen beträgt 39,1 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2017). Darüber hinaus ist Aviva Investors die globale Asset Management-Businesseinheit der Aviva plc. Das Unternehmen liefert weltweit Kundenlösungen, Dienstleistungen und kundenorientierte Performance. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.avivainvestors.com

Aus Echiquier Global wird Echiquier World Equity Growth

Der französische Vermögensverwalter La Financière de l’Echiquier (LFDE) ändert den Namen des Echiquier Global Fonds und führt ihn künftig unter der Bezeichnung Echiquier World Equity Growth (FR0010859769). Damit wird die strategische Ausrichtung des von David Ross gemanagten Fonds besser sichtbar gemacht, wie das Unternehmen in Paris betont.

Der Fonds folgt der langjährigen Stock picking-Strategie des Hauses und investiert in internationale Großkonzerne, die stark auf globales Wachstum ausgerichtet sind. „Wir investieren in Unternehmen, die klare Führungspositionen in ihrem jeweiligen Segment einnehmen”, heißt es von LFDE. „Unsere Investment-Strategie hat das Ziel, in allen Regionen der Welt die Aktien auszuwählen, die das höchste Wachstumspotenzial versprechen”, so La Financière de l’Echiquier weiter.

Das Aktien-Portfolio besteht hauptsächlich aus Großkonzernen, allerdings werden auch bis zu 10 % der Vermögenswerte in kleine und mittelgroße Unternehmen investiert, welches der langjährigen Kernkompetenz von LFDE folgt.

Der am 16. April 2010 aufgelegte Fonds verwaltet ein Vermögen von 184 Millionen Euro (Stand 15. Februar 2018). Seine Beständigkeit hat der Fonds während der Marktturbulenzen der letzten Wochen einmal mehr unter Beweis gestellt und den Markt teilweise deutlich outperformed.

Über LFDE
LFDE wurde 1991 gegründet und gehört mit einem verwalteten Vermögen von rund 8,9 Milliarden EUR (Stand: 31.01.2018) und rund 100 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Vermögens- verwaltungsgesellschaften in Frankreich. Das Unternehmen ist zu 100% im Besitz seiner Führungskräfte und Mitarbeiter. Seine Tätigkeit betrifft die Verwaltung des Sparguthabens und der Finanzanlagen im Auftrag von Privatkunden, Vermögensverwaltungsberatern und institutionellen Anlegern. – www.lfde.com 

MFS verstärkt sein Anleihenteam in London

MFS verstärkt das Anleihenteam in London mit dem Institutional Portfolio Manager Owen Murfin. Er wird dem Investmentteam angehören und vor allem für Kunden der Global-Credit- und Aggregate-Strategien tätig sein.

„In den letzten Jahren ist das Anleihengeschäft von MFS außerhalb der USA gewachsen. Owen Murfins Funktion ist sehr wichtig, weil wir unser Anleihengeschäft in Europa weiter ausbauen möchten“, kommentiert Pilar Gomez Bravo, Director of Fixed Income – Europe.

„Owen Murfin ist ein erfahrener Anleiheninvestor mit einer ausgezeichneten Reputation. Mit seiner Kernkompetenz für internationale Anleihen wird er unser Team bereichern und stärken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm“, fügt Gomez Bravo hinzu.

Murfin hat 20 Jahre Investmenterfahrung und kommt von Blackrock, wo er 15 Jahre als Anleihenportfoliomanager tätig war. Dort war er mitverantwortlich für das Management fundamentaler Anleihenstrategien (internationale Staatsanleihen, Aggregate-Portfolios, Unternehmensanleihen und Spezialmandate). Zuvor war er fünf Jahre lang Portfoliomanager und Credit-Analyst bei Goldman Sachs Asset Management.

Zu seiner neuen Position sagt Owen Murfin: „Ich freue mich über diese einzigartige Möglichkeit, für ein etabliertes Unternehmen mit einem wachsenden Anleihengeschäft tätig zu werden. Im aktuellen Umfeld mit niedrigen Erträgen, strengeren Regulierungen und immer komplexeren Märkten brauchen Investoren mehr Unterstützung denn je. Ich halte meine Erfahrung im Portfoliomanagement für sehr hilfreich, um unseren Kunden zu helfen, diese schwierige Situation zu meistern.“

Über MFS Investment Management
MFS wurde 1924 gegründet und ist ein aktiver, globaler Assetmanager mit Investmentniederlassungen in Boston, Hongkong, London, Mexico City, São Paulo, Singapur, Sydney und Toronto. MFS verfolgt einen einzigartigen partnerschaftlichen Ansatz, um Mehrwert für seine Kunden zu schaffen. Der Investmentprozess hat drei Säulen: integriertes Research, internationale Zusammenarbeit und aktives Risikomanagement. Am 31. Januar 2018 verwaltete MFS 510,6 Mrd. US-Dollar Anlagevermögen für Privatanleger und institutionelle Investoren weltweit.

NAS Invest realisiert 2017 ein Transaktionsvolumen in Höhe von 300 Millionen Euro

Die NAS Invest Gruppe hat 2017 Immobilientransaktionen in Höhe von rund 300 Millionen Euro realisiert und das Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen. Mit der Auflage des Gewerbeimmobilienfonds „BR-NAS German Mittelstand Properties RAIF-SICAV“ hat NAS Invest wichtige Meilensteine in der Unternehmensstrategie umgesetzt. Damit ermöglicht das Unternehmen neben privaten Vermögensverwaltungen (Family Offices) und vermögenden Privatpersonen auch institutionellen Investoren den Zugang zum deutschen Gewerbeimmobilienmarkt.

Im Rahmen der Strategieumsetzung standen 2017 vor allem Ankäufe von Gewerbeimmobilien im Mittelpunkt. Seit der Auflage des Fonds im ersten Quartal 2017 erwarb das mit der BlueRock Group gegründete Luxemburger Joint Venture BR-NAS German Mittelstand Properties sechs Büro- und Ärztehäuser im Volumen von 85 Millionen Euro für das Fondsportfolio. Der Investmentfokus des Fonds liegt auf Büro- und Ärztehäusern in wirtschaftsstarken deutschen Metropolregionen, die durch mittelständische Unternehmen genutzt werden und einen breitgefächerten Mietermix vorweisen – diese Objekte verfügen meist über ein attraktives Rendite-Risiko-Profil sowie einen stabilen Cashflow. Das Zielvolumen des Fonds beträgt 250 bis 400 Millionen Euro.

Daneben hat NAS Invest 2017 Objekte im Wert von circa 15 Millionen Euro für andere Strategien gekauft. Insgesamt verantwortet der Immobilien-Investmentmanager damit aktuell deutschlandweit 20 Immobilien mit insgesamt mehr als 100.000 Quadratmetern und einem Volumen von 250 Millionen Euro (Assets under Management, AuM). „2017 haben wir uns strategisch neu positioniert, was den Verkauf von Einzelhandelsobjekten, die Weiterentwicklung unseres Wohnportfolios sowie die Konzentration auf Büro- und Ärztehäuser zur Folge hatte“, sagt Nikolai Dëus-von Homeyer, Managing Partner bei NAS Invest.

Perspektive 2018

Für das kommende Jahr rechnet die NAS Invest Gruppe im Rahmen ihrer Gewerbeimmobilienstrategie mit Akquisitionen in Höhe von 150 bis 300 Millionen Euro. „Die Investitionsaussichten im Gewerbeimmobiliensegment werden 2018 unverändert attraktiv sein. Wir wollen weiter wachsen, sowohl eigenständig als NAS Invest als auch mit unseren Joint Venture Partnern“, kommentiert Dëus-von Homeyer. Das Unternehmen wird im kommenden Jahr zunehmend Portfolioankäufe in Betracht ziehen, um seine Wachstumsziele zu erreichen. Zum Unternehmenswachstum soll zudem die Eröffnung neuer Standorte beitragen.

Um ein strategisches Wachstum zu forcieren, wurde im April zudem ein Unternehmensbeirat initiiert, der der Geschäftsführung beratend zur Seite steht. Mitglieder sind die erfahrenen Immobilienexperten Dieter Becken, Oliver Zimper und Steffen Ricken.

Über die NAS-Gruppe
Als Investor und Asset Manager mit langjähriger Erfahrung strukturiert und managt NAS Invest Immobilieninvestitionen für semi-institutionelle Anleger wie private Vermögensverwaltungen (Family Offices) und vermögende Privatpersonen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen mit Niederlassungen in Berlin und Frankfurt am Main auf Gewerbe- sowie Wohnimmobilien in den Ballungszentren und Städten Deutschlands mit positiven ökonomischen sowie demografischen Fundamentaldaten. Das betreute Immobilienvermögen beträgt 250 Millionen Euro in deutschlandweiten Gewerbe- und Wohnimmobilien.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nas-invest.com.

Liquid Alternatives Strategy von TAO Alternatives erreicht Fondsvolumen von über EUR 500 Millionen

Die beiden von der LRI Invest S.A. verwalteten Fonds von TAO Alternatives haben insgesamt ein Vermögen von über EUR 500 Mio. über alle Aktienklassen erreicht.

Die Liquid Alternatives Strategie ist in Form eines UCITS-Fonds unter dem Namen DIAMOND I SICAV - Opportunities Fund (LU1301736242) in Deutschland, Luxemburg und Österreich sowie als Spezialfonds unter dem Namen PLATINUM I SICAV - Opportunities Fund (LU0858094823) derzeit für Investoren in Großbritannien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz erhältlich. Weitere Länder sind in Vorbereitung.

„Wir sind angesichts des jüngsten Wachstums sehr zufrieden. So konnten wir innerhalb der letzten sechs Monate das Fondsvolumen nahezu verdoppeln. Hohes Interesse verzeichnen wir in Deutschland insbesondere auf Seiten der Pensionsfonds und Vorsorgekassen. Doch auch in der Schweiz und Großbritannien stößt die Investmentstrategie auf Interesse,” kommentieren Achim Motamedi und Stefan Müller, Fondsmanager bei TAO Alternatives. „Mit einer Performancehistorie von gut zehn Jahren handelt es sich um eine der ältesten Absolute-Return-Strategien des deutschsprachigen Raums, die Risikoprämienkonzepte berücksichtigt. Die meisten Fondskonzepte anderer Anbieter existieren erst seit wenigen Jahren und können ihren Elchtest in Form einer starken Belastungsprobe wie etwa der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 nicht vorweisen.“

„Wir sind sehr stolz darauf, das starke Wachstum von TAO Alternatives am Markt zu begleiten. Die Erfolgsgeschichte zeigt, dass nicht nur große namhafte Anbieter von der hohen Nachfrage im Segment Liquid Alternatives profitieren,“ sagt Michael Sanders, Mitglied des Vorstandes bei LRI Invest S.A.

Über LRI Group
LRI Group ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Group eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. LRI Group hat über 100 Mitarbeiter und verwaltet 12 Milliarden Euro an Vermögen, davon EUR 3 Mrd. im Bereich Real Assets, insbesondere in Real Estate, Private Equity und Debt sowie EUR 9 Mrd. im Bereich Financial Assets, insbesondere Multi Asset Funds, Liquid Alternatives und Dachfonds. www.lri-group.lu

Degroof Petercam AM verstärkt sein Vertriebs-Team für weiteres Wachstum in Deutschland

Seit 2011 ist Degroof Petercam AM in Deutschland in den Anlagesegmenten Aktien Fundamental, Aktien Quantitativ, Anleihen sowie Multi Asset präsent und verzeichnet seitdem einen sukzessiv wachsenden Kundenzuspruch – vor allem im Bereich institutioneller Investoren. Treiber dieser positiven Entwicklung ist neben soliden Anlageergebnissen insbesondere die Investmentphilosophie von Degroof Petercam AM, die High Conviction, Risikomanagement und einen nachhaltigen Managementansatz über alle Produktgruppen hinweg in den Mittelpunkt stellt. 

Für den Ausbau der Vertriebsaktivitäten in Deutschland verstärkt Patrik Hanser in der Funktion des ‚Institutional Sales International‘ seit Jahresbeginn 2018 das bisherige Vertriebsteam um Country Head Thomas Meyer sowie die beiden Senior Sales-Teammitglieder Melanie Fritz und Axel Ullmann.

Patrik Hanser kommt vom französischen Asset-Manager Métropole Gestion, wo er für den Fondsvertrieb an institutionelle und Wholesale-Investoren in Deutschland und Österreich zuständig war. Sein Fokus lag dabei auf Pensionskassen, Versorgungswerken, Family Offices sowie Dachfonds, Banken und Vermögensverwalter. Zuvor war Patrik Hanser im Private Banking der Deutschen Bank als Berater und Betreuer anspruchsvoller Privatkunden tätig.

„Wir freuen uns über die personelle Verstärkung unseres Vertriebsteams in Deutschland. Patrik Hanser bringt hierfür beste Voraussetzungen mit, auch aufgrund seiner bereits erworbenen Erfahrung in einem internationalen Umfeld“, sagt Thomas Meyer.

Über Degroof Petercam AM
Degroof Petercam AM, mit Hauptsitz in Brüssel, ist eine in den Benelux-Ländern führende unabhängige Asset Management-Gesellschaft mit langjähriger Marktreputation in Long Only-Anlagekonzepten sowie spezialisierten Asset Management-Lösungen. Neben aktiv gemanagten Publikumsfonds verwaltet Degroof Petercam AM Vermögensverwaltungsmandate für institutionelle Investoren in ganz Europa und stellt seine Expertise über ein breites Netzwerk von über 400 Vertriebspartnern zur Verfügung. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot von Degroof Petercam AM richtet sich vornehmlich an öffentliche und betriebliche Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften, private Banken sowie gemeinnützige Organisationen. Aktuell verwaltet Degroof Petercam AM ein Vermögen von über 37 Milliarden Euro.

Erste Asset Management erweitert Geschäftsführung

Wolfgang Traindl und Peter Karl werden ab 1.3.2018 Mitglieder der Geschäftsführungen der Erste Asset Management GmbH (EAM) und der ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. Die neue Geschäftsführung der Erste Asset Management besteht damit aus Heinz Bednar (CEO), Winfried Buchbauer, Wolfgang Traindl und Peter Karl.

Die Erste Asset Management GmbH (www.erste-am.at) koordiniert und verantwortet die Vermögensverwaltung mit Investmentfonds und Portfolio-Lösungen innerhalb der Erste Group Bank AG. An ihren Standorten in Österreich sowie Deutschland, Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn verwaltet sie ein Vermögen von 63,3 Mrd. Euro (per 31.12.2017).  In der ERSTE-SPARINVEST, der größten Tochter der Erste Asset Management, besteht die neue Geschäftsführung ab 1.3.2018 aus Heinz Bednar (CEO), Günther Mandl, Wolfgang Traindl und Peter Karl.

Wolfgang Traindl wird in seiner neuen Funktion die Bereiche Institutional Sales und Internal Audit verantworten. Traindl leitete über 20 Jahre den Bereich Private Banking und institutionelle Kunden der Erste Bank Oesterreich und war seit 2002 Vorsitzender des Aufsichtsrats der ERSTE-SPARINVEST. Heinz Bednar: „Mit Wolfgang Traindl gewinnen wir einen erfahrenen Finanz- und Vertriebsexperten, der unser Geschäft und unsere Kunden über viele Jahre aus der Bank erfolgreich mitbetreut hat.“ Wolfgang Traindl folgt Christian Schön nach, der sich neuen Herausforderungen außerhalb der Erste Group widmet. Die Verantwortung für das Private Banking in der Erste Bank Oesterreich übernimmt bis auf weiteres Privatkundenvorstand Thomas Schaufler.

Peter Karl wird künftig die Bereiche Produktmanagement und Retail Sales Österreich verantworten und seine Expertise für alternative Anlageklassen, die er als Geschäftsführer der ERSTE Immobilien KAG gesammelt hat, einbringen. Peter Karl ist seit der Gründung der ERSTE Immobilien KAG im Jahr 2007 Vorsitzender der Geschäftsführung und hat das Unternehmen zu einem führenden Immobilienmanager mit einem verwalteten Fondsvolumen von 1,8 Milliarden Euro entwickelt. Karl ist nach seiner rechtswissenschaftlichen Ausbildung an der Universität Wien seit 2001 im Bankensektor im Bereich Immobilienveranlagung und Produktmanagement tätig.

Peter Karl bleibt weiterhin Vorsitzender der Geschäftsführung der ERSTE Immobilien KAG, die zu 75,1% der Erste Asset Management gehört. „Wir wollen für die EAM die Expertise von Peter Karl bei nicht traditionellen Anlageformen verwenden und neue Geschäftsfelder entwickeln. Gleichzeitig können wir im Vertrieb zu unseren Privatanlegern den hervorragenden Track-Record unserer erfolgreichen Immobilien-Tochter nutzen“, so Bednar.

LRI Group lanciert marktneutralen Long/Short-Equity UCITS Fonds für M17 Capital Management

LRI Group lanciert mit der Schweizer Investmentboutique M17 Capital Management eine marktneutrale Long/Short Equity-Strategie.

Ausgehend von mehreren Pensionsfonds und institutionellen Anlegern, die als Ankerinvestoren fungieren, richtet sich die Investmentstrategie insbesondere an institutionelle Investoren, Family Offices und vermögende Privatkunden vornehmlich in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Skandinavien. Bislang konnten Kapitalzusagen in Höhe von knapp 191 Mio. EUR erzielt werden.

Der Aktienfonds verfolgt einen fundamentalen Bottom-up-Ansatz und investiert in ein marktneutrales Portfolio von 30-60 Aktien und Nebenwerten von mehrheitlich europäischen Emittenten. Im Gegensatz zu traditionellen marktneutralen Fonds, die sich durch eine hohe Anzahl von Paar Positionen auszeichnen und infolge dessen nur marginale Positionen eingehen und so das Risiko via Diversifikation reduzieren, ist M17’s Risiko-Renditeprofil ausgeprägter: Alle Long und Short Positionen sind sogenannte Beste Ideen und alphagenerierend und ihre Positionen größer gewichtet. Die Risikobeiträge der Einzeltitel und des Gesamtportfolios werden jederzeit eng überwacht, womit eine angestrebte Rendite von 10-15 Prozent p.a. nach Kosten bei einer annualisierten Volatilität von unter 10 Prozent erreicht wird.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit M17 Capital Management und dessen hochspezialisierten Team. Mit der neuen Alternative UCITS Strategie erweitern wir das Angebot für Investoren auf unserer UCITS Plattform. Investoren sind auf der Suche nach alternativen Aktienanlagemöglichkeiten mit niedrigerer Korrelation zu den Märkten” sagt Michael Sanders, Mitglied des Vorstands der LRI Invest S.A.

Markus Matuszek, CFA, ist Gründer, Managing Partner und Chief Investment Officer von M17 Capital Management und verfügt über langjährige Erfahrung sowohl in der Asset Management Industrie als auch im Bereich Alternative Investments. In seiner Funktion als Geschäftsführer und Chief Investment Officer bei Hermes Capital Management war er als Berater und Fondsmanager für Unternehmer, vermögende Privatkunden und institutionelle Kunden verantwortlich. Zuvor war er als Geschäftsführer bei Gabelli & Partners, einem internationalen Hedgefonds mit einer fundamentalen Long/Short Aktienstrategie, tätig. Er investiert seit über 14 Jahren erfolgreich in Aktien, Privatunternehmen und Immobilien. Er begann seine Karriere als Berater bei McKinsey & Company.

„Unser Investmentansatz ist fundamental Bottom-Up über sämtliche Marktkapitalisierungen hinweg. Die Einzelpositionen durchlaufen einen stringenten Prüfungsprozess, wobei sowohl die Renditechancen über mehrere Investitionshorizonte sowie auch das Risikopotential eruiert werden. M17 geht dabei methodisch vor und objektiviert die Entscheidungen weitestgehend, um den Human Bias zu minimieren. M17 bedient sich zudem mehrerer quantitativer Risikoanalyse- und -managementmethoden, um den Drawdown zu limitieren, unter anderem durch das Monitoring der Faktorexposures, der Liquidität, der Risikokonzentration sowie weiterer Elemente“ erklärt Markus Matuszek.

“So kann eine einzelne Position durchaus zwischen 5 bis 10 Prozent gewichtet werden, wenn der objektive Investmentprozess dies vorsehen sollte und die entsprechenden Tail-Risks abgesichert werden können.“

Die Aktienklassen des UCITS Fonds werden in den Währungen US-Dollar, EUR, CHF und GBP erhältlich sein (alle währungsabgesichert). Die Erstzeichnungsperiode für die Gründer-Anteilsklasse mit diskontierten Gebühren beginnt am 14. Februar 2018. Der Fonds wird zunächst in Luxemburg, Deutschland und Großbritannien zum Vertrieb zugelassen. Darüber hinaus ist er in der Schweiz für qualifizierte Anleger erhältlich sowie nach einiger Zeit auch in anderen Ländern.

Über LRI Group
LRI Group ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Group eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. LRI Group hat über 100 Mitarbeiter und verwaltet 12 Milliarden Euro an Vermögen, davon drei Milliarden Euro im Bereich Real Assets, insbesondere in Real Estate, Private Equity und Debt sowie neun Milliarden Euro im Bereich Financial Assets, insbesondere Multi Asset Funds, Liquid Alternatives und Dachfonds. www.lri-group.lu

Über M17 Capital Management
M17 Capital Management AG, eine Schweizer Investmentboutique und Anlageberater verfügt über Büros in Pfäffikon (Schweiz) und London. M17 Capital Management hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Investoren hohe risikoadjustierte absolute Erträge zu bieten. Investoren können in die Investmentstrategie über UCITS-Publikumsfonds, Offshore Fonds sowie Managed Accounts investieren. www.m17cap.com  

Romain Boscher wird globaler Anlagechef für Aktien bei Fidelity International

Fidelity International ernennt Romain Boscher zum globalen Anlagechef für Aktien („Global Chief Investment Officer (CIO) Equities“).

Boscher hat über 25 Jahre Erfahrung in der Branche. Er kommt von Amundi Asset Management, wo er in den letzten sieben Jahren als Leiter Aktien („Head of Equities“) tätig war. Davor war er elf Jahre bei Groupama in verschiedenen Führungspositionen tätig, zuletzt als stellvertretender CEO und CIO.

Bei Fidelity International wird Romain Boscher an Bart Grenier, Global Head Asset Management, berichten und Mitglied des „Global Operating Committee“ (GOC) sein. Er startet seine Tätigkeit bei Fidelity am 30. April 2018 und wird in London ansässig sein.

Die Aktien-Portfoliomanagementteams unter der Leitung von Paras Anand (CIO Aktien Europa), Takashi Maruyama (CIO Aktien Japan) und Tim Orchard (CIO Aktien Asien/Pazifik ohne Japan) werden an Romain Boscher ebenso berichten wie das globale Aktien-Researchteam, das von Henk-Jan Rikkerink geleitet wird.

Romain Boscher ersetzt Dominic Rossi, der im vergangenen Jahr bekannt gab, sich Anfang 2018 bei Fidelity stärker auf den Bereich „Public Policy“ zu konzentrieren.

Bart Grenier, Global Head Asset Management bei Fidelity International, kommentiert die Ernennung wie folgt: „Romain hat als Anlagestratege eine außergewöhnliche Erfolgsbilanz vorzuweisen. Er hat auf globaler Ebene gearbeitet, große Teams geleitet und seit Jahren überdurchschnittliche Leistungen erbracht. Unser Aktienbereich ist ein wichtiger Teil unseres Geschäfts. Wir sind sehr stolz darauf, mit unserem aktiven Investmentansatz unseren Kunden hohe Renditen zu liefern. Ich freue mich, jemanden von solchem Kaliber im Unternehmen begrüßen zu dürfen. Ich bin überzeugt davon, dass sich unser Aktienbereich unter seiner Führung weiterentwickeln wird und wir unseren Kunden weiterhin einen hohen Mehrwert liefern werden."

Über Fidelity
Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen an. Das unabhängige Unternehmen in Privatbesitz verwaltet 269,3 Milliarden Euro (Assets under Management) für Anleger in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Zu den Kunden von Fidelity gehören Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Neben hauseigenen Fonds können Anleger in einigen Ländern auf Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben und verwahren. Diese Assets under Administration betragen 87,1 Milliarden Euro.
Fidelity International wurde 1969 gegründet und befindet sich im Besitz des Managements und der Gründerfamilie. Fidelity ist davon überzeugt, dass ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen Anlegern echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research-Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten weltweit. Sie nehmen jährlich an rund 17.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zuerst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen. Zahlreiche Auszeichnungen für Fidelity und seine Produkte sind ein Beleg dafür, dass der verfolgte Investmentansatz erfolgreich ist.
In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 tätig, beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 37 Milliarden Euro. Fidelity vereint hierzulande unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsbanken. Die FFB konzentriert sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele. Sie richtet ihre Services an Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem mehr als 8.000 Fonds und 475 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 19,6 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 19,9 Milliarden Euro (davon werden 2,5 Milliarden Euro durch die FFB administriert). Fidelity International bietet in Deutschland 148 Publikumsfonds an, die über mehr als 1.000 Kooperationspartner vertrieben werden. Darüber hinaus können Anleger sowohl Fonds von Fidelity als auch von Drittanbietern direkt bei Fidelity erwerben.
Alle Angaben per 31.12.2017. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de 

Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund gewinnt Euro Fund Award 2018

Platz eins über ein und drei Jahre in der Fondskategorie Absolute Return / rentenorientiert – bei den renommierten Euro Fund Awards 2018, bei denen die Fonds mit der besten Performance einer Kategorie ausgezeichnet werden, konnte der Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund in diesem Jahr gleich doppelt punkten.

2014 hat Legg Mason den flexiblen Anleihefonds auf den deutschen und österreichischen Markt gebracht. Damals schon wurde deutlich, dass der Bedarf an Anleiheinvestments nach wie vor sehr groß war, es im aktuellen Marktumfeld mit klassischen Produkten aber immer schwieriger wurde, adäquate Renditen zu erzielen. Daher ist der Legg Mason Western Asset Macro Opportunities Bond Fund so konzipiert, dass er unabhängig von der Marktsituation den Gesamtertrag im Portfolio maximiert und gleichzeitig die Volatilität unter zehn Prozent möglichst gering hält. Und wie die Euro Fund Awards einmal mehr beweisen, hat es Legg Mason mit seinem Unconstrained-Produkt geschafft, Anlegern eine hochinteressante Alternative zu klassischen Anleihevehikeln zu bieten, wie Klaus Dahmann, Niederlassungsleiter und Country Head Germany and Austria bei Legg Mason, betont: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung des Legg Mason Western Asset Macro Opportuinties Fund, da sie deutlich macht, dass wir mit unserem flexiblen, Benchmark-unabhängigen Ansatz sowohl kurz als auch mittelfristig in der Lage sind, unter schwierigen Bedingungen einen positiven absoluten Return zu erzielen. Hierfür setzen wir auf die langjährige Expertise unserer auf Anleihen spezialisierten Tochtergesellschaft Western Asset sowie auf die Erfahrung des Fondsmanagements um Western Asset-CIO Ken Leech.“

Spread-Sektoren bevorzugt

Bei Western Asset rechnet man derzeit recht optimistisch mit einem nachhaltigen weltweiten Wachstum von über drei Prozent. Allerdings ist man sich auch darüber im Klaren, dass der hohe Verschuldungsgrad und Gegenwind aus anderen Richtungen wie etwa von der niedrigen Produktivität oder dem demografischem Wandel Warnsignale für manche Volkswirtschaften sind. Derzeit sei der Rückgang der Inflation gestoppt, da die außergewöhnliche Geldmarktpolitik in den Industrienationen Früchte trägt. Dennoch warnt man bei Western Asset davor, dass dies ein äußerst langsamer Prozess sei und die bedeutsamen geld- und steuerpolitischen Anreize wohl noch Jahre weitergeführt werden müssen. Daher bevorzugen die Anleiheexperten beispielsweise auch nach wie vor Spread-Sektoren vor Staatsanleihen der Industrienationen.

Über Legg Mason
Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 767 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Dezember 2017). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedIn, Twitter, oder Facebook.

Über €uro-FundAwards
Mit den €uro-FundAwards zeichnet die Finanzen Verlag GmbH die besten Fonds des Jahres aus. Prämiert werden jeweils die drei Fonds mit der besten Performance über ein, drei, fünf und zehn Jahre in 69 unterschiedlichen Fonds-Kategorien. Basis für diese Auswertung ist das Fonds-Universum vom Monatsmagazin €uro. Es wurden zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Publikumsfonds mit mindestens 20 Millionen Euro Volumen gewertet.

Candriam beteiligt sich an Tristan Capital Partners

Die Candriam Investors Group startet eine strategische Partnerschaft mit Tristan Capital Partners. Der Multi-Asset-Spezialist hat zunächst 40 Prozent an Tristan erworben, kann den Anteil am europäischen Immobilieninvestmentmanager aber später aufstocken. Mit der strategischen Partnerschaft wird Candriam erstmals am Markt für europäische Private-Equity-Immobilien tätig.

Tristan ist eine der führenden Investmentboutiquen für Private-Equity-Immobilien in Europa und verwaltet aktuell 9,1 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London hat 105 Mitarbeiter in acht Niederlassungen. Es hat in den 18 Jahren seines Bestehens insgesamt rund 15 Milliarden Euro investiert.

Das Management der Investmentboutique bleibt unverändert. Tristan wird weiterhin eigenständig investieren, dabei aber von der Finanzkraft, dem Vertriebsnetz und der Größe Candriams profitieren.

Durch die Partnerschaft mit Tristan erweitert Candriam sein Multi-Asset-Angebot um Immobilien, einer Assetklasse, für die sich immer mehr institutionelle Investoren interessieren. Candriam bietet darüber hinaus Investmentlösungen in den Bereichen Festzinspapiere, Aktien, alternative Anlagen, nachhaltige Investments (SRI) und Asset-Allokations-Strategien.

Die Candriam Investors Group ist einer der führenden Multi-Manager in Europa. Die Tochtergesellschaft von New York Life Investment Management LLC verwaltet ein Vermögen von 113 Milliarden Euro.

Yie-Hsin Hung, CEO von New York Life Investment Management LLC: „Wir unterstützen und begrüßen die Expansion von Candriam in den Immobilienmarkt und die Partnerschaft mit Tristan. Die Boutiquen unseres wachsenden internationalen Assetmanagement-Geschäfts bieten vielseitige Zugänge und Strategien für unsere Kunden. Diese Partnerschaft ist ein weiterer Beleg dafür, dass wir unsere Kompetenz im Bereich alternative Anlagen ausweiten.“

Naïm Abou-Jaoudé, CEO von Candriam und Chairman von New York Life Investment Management International: „Wir entwickeln unser Investmentangebot und unsere Präsenz in Europa ständig weiter. Dazu gehen wir strategische Partnerschaften ein und beteiligen uns an Unternehmen, die unsere Kompetenzen ergänzen. Tristan Capital Partners ist ein echter Immobilienexperte. Das Unternehmen hat beeindruckende Erfolge vorzuweisen und viele treue Kunden. Tristan und wir haben die gleichen Werte und eine starke Unternehmenskultur – beides hat unsere Erfolge geprägt. Ich bin überzeugt, dass Tristan durch diese strategische Partnerschaft mit uns noch stärker wachsen und von der steigenden Nachfrage nach Immobilieninvestitionen profitierten wird.“

Ric Lewis, Chairman und Co-CEO von Tristan Capital Partners: „Durch die Partnerschaft mit Candriam sind wir noch besser aufgestellt, um unsere aktuelle und künftige Geschäftsstrategie umzusetzen. Wir wollen unseren alten und neuen Kunden noch mehr interessante Chancen, Produkte und Strategien bieten. Das Multi-Spezialisten-Modell von Candriam ist eine ideale Ergänzung und passt gut zu unserer Strategie. Wir sehen die Partnerschaft als Chance, um unsere Kompetenz für den europäischen Markt mit einer führenden internationalen Investmentplattform zu verbinden. Candriam und New York Life sind starke Partner für Tristan, unsere Kunden und unser künftiges Wachstum. Am Ende hat auch die Investmentkultur von Candriam und New York Life den Ausschlag für diese strategische Partnerschaft gegeben – und die Tatsache, dass sich beide Unternehmen einer starken Investmentperformance und der Entwicklung neuer Strategien und Kompetenzen verpflichtet fühlen, um künftige Kundenanforderungen zu erfüllen.“

Candriam und New York Life Investment Management International
Die Candriam Investors Group ist ein europäischer Multi-Assetmanagement-Spezialist mit einer Historie, die über 20 Jahre zurückreicht. Ende 2017 verwaltete Candriam mit einem Team aus über 500 Investmentexperten 113 Milliarden Euro. Zum verwalteten Vermögen zählen auch Wertpapiere, die kein „aufsichtsrechtliches verwaltetes Vermögen“ („Regulatory AuM“) gemäß Form ADV, Part 1A der Securities and Exchange Commission sind.

TRISTAN CAPITAL PARTNERS
Tristan Capital Partners ist eine Investmentboutique im Mitarbeiterbesitz, spezialisiert auf Immobilienstrategien für Großbritannien und Kontinentaleuropa. Zu den europaweit anlegenden Immobilienfonds von Tristan zählen Core-Plus- und Value-added/Opportunistic-Strategien. Das Unternehmen verwaltet über 9 Milliarden Euro Vermögen. Tristan managt folgende Core-Plus-Fonds: Curzon Capital Partners III, Curzon Capital Partners IV und CCP 5 LL. Im Private-Equity-Bereich bietet Tristan folgende Fonds: European Property Investors, LP, European Property Investors Special Opportunities, LP and European Property Investors Special Opportunities 3, LP und European Property Investors Special Opportunities 4 LP. Neben seinem Hauptsitz in London betreibt Tristan Niederlassungen in Luxemburg, Mailand, Paris, Stockholm, Frankfurt, Madrid und Warschau.

Union Investment erzielt Spitzenergebnis im Vermietungsgeschäft 2017

Union Investment hat im Jahr 2017 gewerbliche Immobilienflächen mit einem Gesamtumfang von 867.000 m2 neu- und nachvermietet. Gegenüber dem Jahr 2016 bedeutet das ein Plus von rund 30 Prozent. Rund die Hälfte der Fläche entfällt auf Standorte in Deutschland. Die Vermietungsbilanz ist eine der stärksten in der Unternehmensgeschichte des Hamburger Immobilien-Investment Managers und hat dazu beigetragen, die Gesamtvermietungsquote nach Ertrag bezogen auf alle aktiv gemanagten Immobilienfonds von 96,2 Prozent im Jahr 2016 auf 96,7 Prozent noch weiter zu steigern. Die Neu- und Nachvermietungen sichern den Fonds eine aggregierte jährliche Nettomiete von rund 206 Millionen Euro pro Jahr.

„Das Asset Management hat im vergangenen Jahr einen besonders starken Beitrag zu der positiven Performance unserer Immobilienfonds geleistet“, sagt Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH. „In enger werdenden Immobilien-Investmentmärkten wird es in den nächsten Jahren noch stärker darauf ankommen, zukunftsfähige Lösungen im Bestand voranzutreiben und so zum Beispiel auch die steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen an das Portfolio zu erfüllen.“

Neuvermietungen in umkämpften Märkten

In der Jahresbilanz 2017 wurden 201.000 m2 an neue Mietpartner vermietet. Die größte Neuvermietung in Deutschland wurde für das RellingHaus in Essen verzeichnet, in dem Thyssenkrupp eine Bürofläche von rund 12.500 m2 bezogen hat. Darüber hinaus war Union Investment beispielsweise am Standort Stuttgart besonders erfolgreich. Von den rund 14.500 m2 an Neuvermietungen entfallen über 10.000 m2 auf die beiden Büroobjekte I6 Offices und Step 6 im Gewerbestadtteil Vaihingen.

Ein Highlight auf den europäischen Immobilienmärkten war die Neuvermietung von 7.500 m2im Bürogebäude Horizon Plaza in Warschau, zumal die hohe Bauaktivität in der polnischen Hauptstadt zu einem stärkeren Wettbewerb bei Vermietungen führt. Auch in den außereuropäischen Märkten wurden größere Neuvermietungen unterzeichnet. Dazu zählen zum Beispiel 5.400 m2 im Objekt Ten 10th Street in Atlanta aus dem Bestand des UniImmo: Global. Union Investment hatte das Gebäude im Jahr 2016 gezielt mit einem geringen Leerstand erworben, um die Flächen anschließend in einem anziehenden Markt zu vermieten.

Nachvermietungen bestätigen Bestandsqualität

Mit einem Umfang von 666.000 m2 haben Nachvermietungen einen Anteil von rund 77 Prozent zum Gesamtergebnis beigetragen. Dieser Wert belegt die hohe Kundebindungsrate im Portfolio. In Deutschland hat Union Investment zum Beispiel im Hamburger Chilehaus Mietzeitverlängerungen über rund 10.000 m2 erzielt. Das Objekt befindet sich bereits seit 1993 im Bestand des UniImmo: Deutschland. Im Münchener Bürogebäude ATMOS konnten Mietverträge über mehr als 15.000 m2 verlängert werden. Einen großen Beitrag zur Gesamtbilanz leistet außerdem die Vertragsverlängerung über 103.000 m2 Logistikfläche mit Amazon in Bad Hersfeld.

Der nach Fläche größte Erfolg auf den europäischen Immobilienmärkten war die Nachvermietung von rund 19.000 m2 im Bürohaus Torre Oriente in Lissabon. Auf den außereuropäischen Märkten war Union Investment vor allem in Mexiko sehr erfolgreich. Verteilt auf vier Objekte in Mexiko-Stadt konnten Mietverträge über 40.000 m2 verlängert werden. In den USA wurde die größte Nachvermietungsleistung über 13.000 m2 im Bürohaus 1000 Main in Houston erzielt.

Über Union Investment
Union Investment steht für vorausschauende Immobilien-Investments weltweit. Wir bieten privaten und institutionellen Immobilien-Anlegern eine umfassende Investitions-Plattform. In Offenen Immobilien-Publikumsfonds, Spezialfonds sowie im Rahmen von Service- und Bündelungsmandaten verwalten wir ein Anlagevermögen von derzeit 33,2 Mrd. Euro. Wir investieren in die Segmente Büro, Einzelhandel, Hotel, Logistik und Wohnen und halten 365 Objekte in 23 Ländern in unserem aktiv gemanagten Bestand.

CORESTATE Capital Holding S.A. gewinnt Dr. Michael Bütter als neuen Chief Executive Officer (CEO) und Sprecher des Vorstandes

Herr Dr. Michael Bütter wird zum 1. Mai 2018 Nachfolger des jetzigen Chief Executive Officer Sascha M. Wilhelm, der im gemeinsamen besten Einvernehmen das Unternehmen zum 30. April 2018 verlassen wird. Sascha M. Wilhelm: „Es ist ein guter und geeigneter Zeitpunkt, ein erfolgreiches Unternehmen in neue Hände zu übergeben. Ich kenne und schätze Michael Bütter und werde ihn nach Kräften unterstützen.“ Herr Dr. Bütter wird als CEO innerhalb des Vorstands eine herausgehobene Leitungsfunktion übernehmen und insbesondere für die Strategie der CORESTATE Gruppe, die internationale Expansion, M&A-Aktivitäten einschließlich strategischer Investitionen, die Betreuung von Immobilieninvestoren und Kundenbeziehungen verantwortlich sein.

Dr. Michael Bütter verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Immobilien- und Private Equity-Branche. Er berät CORESTATE seit 2016 als Mitglied des Senior Advisory Circle. Der 47-Jährige ist gegenwärtig Mitglied des erweiterten Vorstands sowie als General Counsel und SVP HR & Communication der an der Frankfurter Börse im S-DAX gelisteten Scout24 AG und Geschäftsführer der Immobilien Scout GmbH tätig. Zuvor war er als Mitglied des Vorstands (Chief Investment Officer und Chief Legal Officer) der Ferrostaal-Gruppe für den erfolgreichen Exit des Private Equity Investors verantwortlich. In seiner Funktion als langjähriges Mitglied des erweiterten Vorstands der Deutsche Annington Immobilien SE (Vonovia SE) sowie als Group General Counsel führte er u.a. die EUR 6 Milliarden CMBS Refinanzierung und den komplexen Börsengang des späteren DAX-Unternehmens zum Erfolg. Dr. Michael Bütter ist Mitglied im Aufsichtsrat der ASSMANN BERATEN+PLANEN AG (Stlv. AR Vors.), ADO Properties S.A. (Head of Audit Committee) sowie der TLG Immobilien AG (Stlv. AR Vors.) und im Vorstand der RICS Deutschland. Der promovierte Volljurist und Betriebswirt studierte in Hamburg und Oxford.

Micha Blattmann, Aufsichtsratsvorsitzender von CORESTATE: „Wir sind überzeugt, dass Dr. Michael Bütter die Führungsqualitäten und Erfahrung besitzt, um die CORESTATE Gruppe stabil und beständig zu einem international erfolgreichen Investmenthaus zu entwickeln. Die Diversifikation der Produktpalette und die fortschreitende Digitalisierung verbunden mit einer ausgewogenen Konsolidierungsstrategie sind die primären Werttreiber unserer Strategie. Wir danken Sascha Wilhelm sehr für seinen kontinuierlichen Einsatz über die vergangenen Jahre, mit dem er CORESTATE zu einem führenden Investmentmanager und Co-Investor in der Immobilienbranche mit hervorragenden Perspektiven erfolgreich mitentwickelt hat.“

Dr. Michael Bütter kommentiert seine neue Rolle wie folgt: "Ich setze mich voll und ganz dafür ein, Mehrwert zu schaffen, insbesondere die Produkt- und die Investorenbasis von CORESTATE zu erweitern, und den Wert der Gesellschaft zu steigern. CORESTATE ist hervorragend positioniert, um den Konsolidierungsprozess in unserer Branche weiter voranzutreiben. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen möchte ich CORESTATE zum führenden Immobilien-Investmentmanager machen.“

First State Investments verstärkt Vertriebsteam für Deutschland und Österreich

First State Investments (First State) gibt die Ernennung von Robert Retz zum Sales Manager bekannt und baut damit seine Präsenz für den deutschen Markt weiter aus. Seit 1. Februar 2018 ergänzt Robert Retz das Team um David Gaschik, Niederlassungsleiter Deutschland bei First State, am Standort Frankfurt. Retz kommt von Aberdeen Asset Management, wo er als Business Development Executive in den letzten Jahren den Ausbau des Kundennetzwerks betreute. Zuvor hat er sein Studium am Karlsruher Institut für Technologie mit einem Diplom als Wirtschaftsingenieur abgeschlossen.

„Wir freuen uns sehr, dass Robert unser Team in Frankfurt verstärkt“, sagt David Gaschik. „Seine Erfahrung und Persönlichkeit passen sehr gut zu First State sowie zu unserer Investmentphilosophie. Wir wollen in 2018 noch stärker in Deutschland und Österreich präsent zu sein und damit sowohl im Wholesale als auch im institutionellen Geschäft weiter wachsen.“

First State eröffnete seinen Standort in Frankfurt im Jahr 2012. Seitdem wurden das Investmentangebot sowie die Kundenbasis kontinuierlich verbreitert. Die Erweiterung des nun dreiköpfigen Teams spiegelt die zunehmende Bedeutung des deutschsprachigen Marktes für First State wider. In den letzten vier Jahren stieg insbesondere die Nachfrage von institutioneller sowie Wholesale-Seite nach Infrastrukturinvestments. Für 2018 stehen die Emerging-Market- und Asien- Strategien der Tochtergesellschaft First State Stewart Asia im Fokus. Letztere können im asiatischen Markt bereits eine lange Erfolgsbilanz vorweisen und sind nun auch in Deutschland für den Vertrieb zugelassen. Gleiches gilt für die Multi-Asset-Strategie „Diversified Growth“, die außerhalb Europas bereits seit über 20 Jahren sehr erfolgreich vertrieben wird und nun auch für Europa zum Vertrieb zugelassen wurde.

Über First State Investments
First State Investments ist eine globale Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Erfahrung in verschiedenen Anlageklassen und spezialisierten Anlagesektoren. First State Investments gehört zur Commonwealth Bank of Australia und verwaltete zum 30. September 2017 im Namen ihrer Kunden weltweit ein Vermögen von 143 Milliarden Euro. In Australien ist First State unter der Bezeichnung Colonial First State Global Asset Management tätig. First State Investments bietet eine Auswahl von Anlagelösungen für institutionelle Investoren und Kleinanleger weltweit, darunter Aktien-, Anleihe-, Multi-Asset-Anlagen und Anlagen in nicht börsennotierten Infrastrukturwerten. Unser Anlageansatz basiert auf der Verpflichtung, unseren Kunden auf lange Sicht bestmögliche Ergebnisse zu bieten. Zu diesem Zweck stellen wir sicher, dass unsere Interessen sich an denen unserer Anleger orientieren und halten an einer Unternehmenskultur fest, bei der wir stets im Interesse unserer Anleger handeln.

Comgest erneut als „Fondsboutique des Jahres“ mit einem goldenen Bullen ausgezeichnet

Die internationale Fondsgesellschaft Comgest ist im Rahmen der Finanzen-Nacht am vergangenen Freitag in München erneut als „Fondsboutique des Jahres“ mit einem Goldenen Bullen ausgezeichnet worden. Damit gewinnt die unabhängige Fondsboutique aus Paris zum vierten Mal in Folge eine der begehrten Auszeichnungen des Finanzen-Verlages und setzt zugleich die Erfolge des zurückliegenden Jahres weiter fort.

Der „Oscar der Finanzbranche“ wird seit 25 Jahren verliehen, seit 2009 wird die „Fondsboutique des Jahres“ gekürt. In dieser Zeit hat bisher noch keine andere Fondsboutique viermal in Folge in dieser Kategorie gewinnen können.

Neben 28 Auszeichnungen für Comgest-Fonds bei den Thomson Reuters Lipper Fund Awards und einer mehrfachen Prämierung bei den Sauren Golden Awards, wurde das renommierte Haus 2017 zuletzt auch bei den Scope Investment Awards ebenfalls zum vierten Mal in Folge als bester Aktienfondsmanager ausgezeichnet.

Bewertungsgrundlage der neuesten Auszeichnung als „Fondsboutique des Jahres“ sind die €uro-Fonds-Noten des Finanzen-Verlages, die das Rendite-Risiko-Profil der jeweiligen Fonds für die vergangenen vier Jahre messen. Auf der Notenskala von 1 bis 5 (1 = sehr gut, 5 = ungenügend) konnte Comgest die Durchschnittsnote 1,83 erzielen. Die Fonds von Comgest tragen demnach mehrheitlich gute bis sehr gute Noten.

„Die wiederholten Auszeichnungen zeugen nicht nur von der besonderen Qualität unseres Fondsmanagements. Sie sind vor allem die Bestätigung einer außerordentlichen Konstanz und adeln so unsere gesamte Produktpalette. Denn jedes einzelne Produkt basiert auf dem Quality-Growth-Ansatz. Einer schon seit mehr als 30 Jahren konsequent verfolgten Anlagephilosophie, die auf Unternehmen setzt, die langfristig ein überdurchschnittliches Wachstum erzielen“, so Thorben Pollitaras, Deutschland-Geschäftsführer von Comgest.

Über Comgest
Comgest wurde 1985 gegründet und ist eine unabhängige internationale Fondsverwaltungsgesellschaft mit globalem Hauptsitz in Paris und strategischen Niederlassungen in Dublin, Hongkong, Tokio, Singapur, Düsseldorf, Amsterdam und Boston. Seit der Gründung zeichnet sich Comgest durch einen einzigartigen Anlagestil aus. Dieser besteht in der Auswahl von Unternehmen mit hohen Qualitätsmerkmalen und einem soliden Ausblick auf nachhaltiges Wachstum. Comgest betreut einen vielfältigen internationalen Kundenstamm. Das Unternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter aus mehr als 20 verschiedenen Nationen und verwaltet Kundenkapital in Höhe von gut 28 Mrd. EUR (Stand: 31. Dezember 2017).

Scope beruft Christopher Hoffmann zum CFO

Führende europäische Ratingagentur erweitert Gruppenvorstand um drittes Mitglied. Neuer CFO mit langjähriger Kapitalmarkterfahrung und ausgeprägtem Unternehmergeist.

Der Aufsichtsrat der Scope Group hat Christopher Hoffmann (44) zum CFO ernannt. Seine Berufung auf die neu geschaffene Position erweitert den Vorstand der Scope Group auf drei Mitglieder. Mit Wirkung zum 1. Februar 2018 übernimmt Christopher Hoffmann gruppenweit die Verantwortung für die Bereiche Finance, Administration, IT und Risk Controlling. Neben ihm besteht der Vorstand der Scope Group aus Florian Schoeller, Gründer und CEO, sowie Torsten Hinrichs, COO.

„Mit Christopher Hoffmann gewinnt Scope einen ausgewiesenen Finanzexperten, der zudem langjährige Erfahrung aus dem operativen Geschäft mitbringt“, sagt Dr. Martha Boeckenfeld, Vorsitzende des Aufsichtsrates der Scope Group. „Auf seinem bisherigen Berufsweg hat er unter Beweis gestellt, dass er Wachstumsunternehmen strategisch und organisatorisch weiterentwickeln kann. Seine Ernennung zum CFO stärkt den weiteren Ausbau und die Internationalisierung der Scope Group.“

Vor seinem Wechsel zu Scope war Christopher Hoffmann Finanzvorstand der va-Q-tec AG, einem schnell wachsenden High-Tech Unternehmen im Bereich Thermologistik und Dämmlösungen. Hoffmann hat dieses Unternehmen gemeinsam mit dessen Gründern zu einem global agierenden Dienstleister für die Pharma- und Biotech-Industrie entwickelt und erfolgreich an die Börse geführt.

Zuvor war er lange bei der Private Equity Gesellschaft Zouk Capital für Investitionen in europäische Wachstumsunternehmen verantwortlich. Er begann seine Karriere bei McKinsey & Company in Berlin und New York. Nach dem Studium von Politikwissenschaft und Wirtschaft an der Freien Universität Berlin und dem Institut d'Etudes Politiques (SciencesPo) in Paris absolvierte Hoffmann einen MBA an der Columbia Business School in New York.

Hoffmanns Ernennung ist Teil einer im Vorjahr begonnenen organisatorischen Weiterentwicklung von Scope, welche die strukturelle Basis für beschleunigtes Wachstum in allen Marktbereichen stärkt. Die Geschäftsfelder der Gruppe wurden in vier klar fokussierte operative Einheiten gegliedert; geleitet werden diese von Geschäftsführern mit langjähriger Erfahrung in den jeweiligen Bereichen: Dr. Stefan Bund ist gemeinsam mit Torsten Hinrichs Geschäftsführer der Scope Ratings und zugleich Geschäftsführer der Servicegesellschaft Scope Risk Solutions. Dr. Sven Jansen ist Geschäftsführer der Fondsrating-Tochter Scope Analysis sowie gemeinsam mit Wolfgang Kubatzki Geschäftsführer der Scope Investor Services.

Produktknappheit als Chance für Innovationen

Not macht erfinderisch. Der Engpass an verfügbaren Immobilienprodukten zwingt die Branche zur Veränderung und stärkt ihre Innovationsfähigkeit. So könnte positiv formuliert die Formel für den Umbau lauten, der vielen Teilen der Immobilienwirtschaft bevorsteht. „Die anhaltende Produktknappheit wird die Entwicklung in den Unternehmen weiter vorantreiben, die durch die Megatrends Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Urbanisierung bereits Fahrt aufgenommen hat“, sagt Olaf Janßen, Leiter Research bei der Union Investment Real Estate GmbH. Dass die preistreibende Knappheit auf der Produktseite kein vorübergehendes Phänomen ist, hat die Branche über nunmehr neun Jahre lernen müssen. Und von einem Wendepunkt scheint der Immobilienzyklus noch immer weit entfernt zu sein. In der aktuellen Investitionsklimastudie von Union Investment verorten Zweidrittel der 151 in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragten Immobilieninvestoren den Wendepunkt in das Jahr 2020 oder später. Nach Einschätzung von 36 Prozent der befragten Investoren werden die Anfangsrenditen für Immobilien in Europa frühestens in drei Jahren wieder steigen. Je nach Renditeerwartung der Anleger kann die Investmentstrategie die Inkaufnahme höherer Risiken oder das Akzeptieren einer geringeren Rendite beinhalten. Ein höheres Risiko für gleiche Renditen sind der Union Investment-Umfrage zufolge derzeit 37 Prozent der Investoren bereit einzugehen. Der mit 56 Prozent weitaus größere Anteil ist jedoch nicht bereit, seine Risikostrategie neu zu justieren, und will sich stattdessen mit niedrigeren Renditen zufriedengeben.

Passend hierzu geben in der Umfrage rund 50 Prozent der Investoren zu Protokoll, dass sie die selbst gesteckten Renditeziele nicht zu erreichen glauben – weder im Zeithorizont von drei noch in fünf Jahren. Gestützt wird dies durch die konstant hohe Sicherheitsorientierung der Profiinvestoren, die in der Studie zum Ausdruck kommt. Für 30 Prozent der interviewten Investoren bleibt Sicherheit der wichtigste Aspekt bei Anlageentscheidungen, für 15 Prozent ist Liquidität am wichtigsten, Rendite – wie bereits in der Vorjahresbefragung - für 54 Prozent. Eine stärkere Risikoausrichtung als bei der letzten Befragung im Frühjahr 2017 ist einzig in der Gruppe der französischen Investoren auszumachen.

„Damit sind die gängigsten Wege aus dem Investorendilemma vorgezeichnet. Ein dritter, noch wenig beschrittener Weg zwischen Attentismus und überhöhtem Risiko führt über mehr Innovationen mit kalkulierbareren Risiken“, so Olaf Janßen.

UK-Investoren vertrauen auf Logistik

Noch dominieren jedoch Ausweichstrategien, die im Kern auf das Erschließen neuer Produktquellen jenseits der klassischen Marktsegmente ausgerichtet sind. Einen Fingerzeig, wo sich in Zukunft die Angebotspipeline weiter verengen wird, liefert die Einschätzung der Investoren, in welchen Nutzungsarten in den kommenden zwölf Monaten mit der größten Wertentwicklung zu rechnen sein wird. Für 53 Prozent der befragten Immobilienprofis liegt bei Logistikimmobilien das größte Potenzial, gefolgt von Büroobjekten mit 26 Prozent der Nennungen. Demgegenüber fallen die Erwartungen, welche die Investoren an Wertsteigerungen in den Segmenten Hotel und Einzelhandel in den kommenden zwölf Monaten haben, eher zurückhaltend aus. Lediglich 9 bzw. 8 Prozent der Investoren erwarten dort im Jahr 2018 signifikante Wertsteigerungen. Besonders groß ist das Vertrauen in das Logistiksegment bei den britischen Investoren. In der Betrachtung aller großen gewerblichen Nutzungen erwarten mehr als dreiviertel der UK-Investoren im Logistikbereich, inklusive der aufstrebenden Last-Mile-Logistik, in den nächsten zwölf Monaten die stärkste Wertentwicklung.

Bezeichnend ist die Breite der Einschätzung über alle Befragungsregionen, dass sich das Klima für Einzelhandelsinvestments in ihren jeweiligen Märkten in den kommenden zwölf Monaten weiter abkühlen wird. Etwas besser werden die Rahmenbedingungen für Büroinvestments beurteilt, wobei der EU-Austritt die Erwartungen an den britischen Büroimmobilienmarkt deutlich weniger dämpft als zu erwarten war. Von einer Verschlechterung des Klimas für Büroimmobilieninvestments in UK in den nächsten zwölf Monaten gehen nur 16 Prozent der lokalen Investoren aus. Wie der in UK ermittelte Investitionsklimaindex ausweist, hat sich die Stimmung unter den britischen Investoren nach dem Tief im Kontext des EU-Referendums wieder etwas aufgehellt. Trotz des leichten Aufwärtstrends liegt der UK-Index jedoch mit nur 63,6 Punkten weiterhin hinter den Indizes in Deutschland und Frankreich, die beide gegenüber der letzten Messung geringfügig nachgegeben haben. Mit 69,1 Punkten weist Frankreich in der dritten Messung in Folge das beste Stimmungsbild unter den drei größten europäischen Volkswirtschaften auf. Der Investitionsklimaindex in Deutschland pendelt sich mit 67,3 Punkten auf einem niedrigen Niveau ein, in dem u.a. die verhaltenen Erwartungen der lokalen Investoren an Sourcingmöglichkeiten zum Ausdruck kommen.

„Vor dem Hintergrund des knappen Angebotes an hochwertigen Ankaufsobjekten bleibt es spannend zu beobachten, ob die Investoren den vorhandenen Spielraum für neue, kreative Produkte und Lösungen nutzen beziehungsweise Themen angehen, die komplexer und chancenreicher sind“, sagt Olaf Janßen. „Auch im Bereich Nachhaltigkeit liegt noch erhebliches Potenzial.“

Fahrplan zum klimaneutralen Gebäudebestand fehlt

Dass an Nachhaltigkeit kein Weg vorbeiführt, haben die Unternehmen zweifellos erkannt. Dennoch geht es vielerorts nur langsam voran. Ziele und Nachhaltigkeitsstrategien sind selten vollständig definiert. Immobilieninvestments, das belegt die Union Investment-Studie, folgen bei allen Nachhaltigkeitsüberlegungen weiterhin strikt dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit. 81 Prozent der befragten Immobilieninvestoren geben an, ihr Immobilienportfolio nur dort unter dem Gesichtspunkt von Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln, wo es wirtschaftlich sinnvoll ist. Klimarisiken bleiben bei Investitionsentscheidungen noch weitgehend unberücksichtigt. Gerade einmal jedes dritte der befragten Immobilienunternehmen hat für sich einen festen Fahrplan entwickelt, der den Weg zu einer klimaschonenden Anlagepolitik weist.

Am wenigsten präpariert scheinen dabei die deutschen Immobilienprofis zu sein: Während in UK und Frankreich der Umfrage zufolge bereits 38 Prozent bzw. 44 Prozent der Investoren eine konkrete Strategie verfolgen, ihre CO2-Emissionen schrittweise zu reduzieren, hat in Deutschland mit 24 Prozent nur jeder vierte Investor ein Programm zur Minderung seiner Treibhausgas-Emissionen in der Schublade oder in der Umsetzung.

„Wir sehen in der Branche gute und innovative Ansätze, Klimarisiken im Immobilienbestand sichtbar zu machen, zu bewerten und aktiv zu managen. Der Instrumentenkoffer für Risikoanalyen im Gebäudeportfolio ist deutlich größer geworden. Das Zeitalter klimaneutraler Gebäudebestände ist jedoch noch nicht angebrochen“, sagt Jan von Mallinckrodt, Leiter Nachhaltigkeit bei der Union Investment Real Estate GmbH. Trotz ambitionierter Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung: Für jeden dritten deutschen Investor hat das Thema Nachhaltigkeit dem eigenen Vernehmen nach „derzeit keine besondere Bedeutung“. Auffällig ist demgegenüber die hohe Bedeutung von Branchenstandards und Nachhaltigkeitsratings in Großbritannien, an denen sich signifikant mehr Investoren orientieren beziehungsweise beteiligen als in den anderen beiden Befragungsregionen. Besonders hoch sind die Unterschiede im Ratingbereich. In UK geben immerhin 85 Prozent der befragten Investoren an, sich an Nachhaltigkeitsratings zu beteiligen. In Deutschland und Frankreich sind es der Umfrage zufolge gerade einmal 33 bzw. 44 Prozent. „Für die Zieldefinition sind internationale Benchmarks und Ratings unentbehrlich. Hier liegt einer der Schlüssel für zielgerichtete Investitionen in den Klimaschutz“, so von Mallinckrodt.

Über die Union Investment-Umfrage
Der Immobilien-Investitionsklimaindex von Union Investment wird seit 2005 (seit Frühjahr 2008 halbjährlich) unter den europäischen Immobilien-Investoren ermittelt. Der Index berechnet sich aus den vier Teilindikatoren „Marktstruktur“, „Rahmenbedingungen“, „Standortbedingungen“ und „Erwartungen“, die mit jeweils 25 Prozent gewichtet werden. Für den Index befragte das Marktforschungsinstitut Ipsos im Zeitraum November 2017 bis Januar 2018 insgesamt 151 Immobilienunternehmen und institutionelle Immobilienanleger in Deutschland, (n=63), Frankreich (n=62) und Großbritannien (n=26).

CACEIS ermöglicht mit Webplattform TEEPI Datenaustausch für Umsetzung von PRIIPs und MiFID2

Mit der von CACEIS im Jahr 2016 konzipierten unabhängigen Webplattform TEEPI (Tailored Electronic Exchange Platform for Investors) können Versicherungen und Management-Gesellschaften nun nicht nur Tripartite-Dateien (TPT) mit Blick auf die Solvency II Vorgaben austauschen, sondern auch, um den PRIIPs oder MiFID2 Vorgaben nachzukommen, entsprechend der jüngsten regulatorischen Anforderungen. CACEIS hat darüber hinaus zwei Arten der Datenverbreitung in TEEPI entwickelt: TEEPI LIVE ermöglicht das interaktive Hochladen und Herunterladen von Dateien, einzeln oder gebündelt und entsprechend den Bedürfnissen der Anwender. TEEPI BOT führt diese Funktionen zudem automatisch in einem vorab definierten Rahmen und in vorgegebenen zeitlichen Abständen aus.

Mithilfe von TEEPI sind Finanzinstitute, Management-Gesellschaften, Fondsdistributoren und andere Akteure in der Lage, in einem eigens geschaffenen, sicheren Bereich miteinander zu kommunizieren. Die TEEPI Plattform kann täglich sehr große Datenmengen in allen Formaten verarbeiten, analysieren und speichern.

Isabelle Perchereau, Head of Marketing and Financial Engineering bei Predica, erläutert: „Unser Ziel war es, die Sammlung von Daten von allen unseren Partner-Finanzverwaltern in Frankreich und in anderen Ländern zu vereinfachen. CACEIS wird mit TEEPI unseren Anforderungen gerecht, denn die Plattform erleichtert die Sammlung standardisierter Daten, die von den Regulierungsbehörden verlangt werden.

Joseph Saliba, Deputy CEO bei CACEIS, ergänzt: „CACEIS arbeitet seit der Einführung der Regulierungsvorgaben eng mit Arbeitsgruppen aus dem Finanz-und Regulierungssektor zusammen. Die Innovation steht im Mittelpunkt unseres Systems, und die Erweiterung der TEEPI-Funktionalitäten unterstützt unsere Kunden bei der Umsetzung ihrer Verpflichtungen.“

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,7 Billionen Assets under Custody und €1,8 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2017)
http://www.caceis.com

AXA Investment Managers - Real Assets appoints Florence Dard as Global Head of Business Development

AXA Investment Managers - Real Assets (“AXA IM - Real Assets”), a global leader in real asset investments and the leading1 real estate portfolio and asset manager in Europe, announces the appointment of Florence Dard as Global Head of Business Development. Florence will join on 5th March and will lead a newly-created Business Development department, which will bring relevant internal teams together as a single business unit. Based in Paris, Florence will report to Isabelle Scemama, CEO of AXA IM - Real Assets and join the Management Board.

The newly-created Business Development department, which Florence will lead, has been created to drive the business development and strategic development initiatives of AXA IM - Real Assets in a comprehensive and fully integrated manner globally. It will comprise the Client Capital Group, Research & Strategy, Marketing & Communication and Product Development teams.

Florence has an extensive experience of working within AXA Group, having spent more than 18 years in various positions including 13 years within AXA Investment Managers as Relationship Manager for AXA France, Head of Corporate Sales for pension and savings schemes and Institutional Sales Manager. In her latest role as Head of France within Client Group, Florence led the French sales, marketing and client services teams and contributed to the strategic development of AXA IM across all client segments in France. In her role, she notably contributed to the capital raising efforts from French institutional clients for AXA IM - Real Assets’ real estate and infrastructure equity and debt funds as well as the successful development of unit-linked products.

Florence has also strong international sales experience, consolidated during the five years she spent between 2010 and 2015 at Edmond de Rothschild AM where she held several positions including Head of European Institutional Sales and Sovereign Wealth Funds.

Isabelle Scemama, Chief Executive Officer of AXA Investment Managers - Real Assets, commented: “Florence brings with her a great deal of business development experience in asset management and is very well placed to lead our newly created Business Development department. In her previous role, she has been instrumental in the development of the AXA IM’s alternatives assets business, which remains a key area of growth for the firm. She notably contributed to the successful capital raising efforts in France for some of our flagship institutional and unit-linked funds. She will be a strong addition to the wider AXA IM - Real Assets’ team and to our Management Board, bringing with her further expertise to help drive our business development