Unigestion und die Universität Paris-Dauphine gründen Forschungsakademie zu Alternativen Risikoprämien

Der Vermögensverwalter Unigestion, spezialisiert auf aktiv verwaltete Risikomanagement-Anlagelösungen, und das House of Finance der Université Paris-Dauphine haben jetzt die Alternative Risk Premia Academy gegründet, die die Verbindung zwischen der akademischen Welt und der Vermögensverwaltungsbranche weiter stärkt.

Die Akademie wurde ins Leben gerufen, um die weitere Forschung und das Verständnis im Anlageuniversum der Alternativen Risikoprämien (ARP) zu fördern und verfolgt drei Hauptziele:

  • Ermittlung der wichtigsten Forschungsrichtungen, die in Zukunft die Grundlagen für die ARP-Industrie und fundierte theoretische und empirische Forschung legen
  • Präsentation der neuesten wissenschaftlichen Forschung zu ARP für Investoren
  • Förderung des Austauschs von Ideen und Informationen zu neuen Risikoprämien

Jean-Louis Laurens, Chairman von Unigestion Asset Management France, zum Start der Akademie:
„Durch streng risikobasierte Anlageprozesse Risikoprämien einzubringen, ist Teil der DNA von Unigestion. Die Zusammenarbeit mit führenden akademischen Forschungszentren wie dem House of Finance von Paris-Dauphine wird uns sicherlich helfen, unser Verständnis Alternativer Risikoprämien zum Nutzen aller Anleger weiter zu verbessern. 

Jérôme Teïletche, Leiter Cross-Asset-Lösungen bei Unigestion, ergänzt:
„Alternative Risikoprämien sind eine der interessantesten Entwicklungen in der Asset-Management-Branche, denn sie bieten differenzierte Renditequellen. Und dies zu einer Zeit, da die Anleger sie mehr brauchen denn je, da die erwartete Rendite herkömmlicher Risikoprämien derzeit sehr gering ist.“
„Die Akademie ist der jüngste Schritt in der Forschung von Unigestion auf dem Gebiet der ARP und in ihrer Beziehung zur akademischen Welt. Wir freuen uns darauf, eng mit dem House of Finance von Paris-Dauphine zusammenzuarbeiten, um eine erstklassige Forschungsagenda zu entwickeln und so das Verständnis der Investoren für ARP-Investitionen weiter zu vertiefen.“