Quant-Lösungen nach Maß: Passgenaue Produkte für jeden Investorentyp

Das quantitative Fondsmanagement der Deka bietet institutionellen Investoren vielseitige Möglichkeiten, um ihre Marktmeinungen und Anlagestrategien umzusetzen. Durch die modulare Ausgestaltung der Produkte lassen sich für jede Kundengruppe individuelle Lösungen konzipieren. Das Spektrum reicht von benchmarkorientierten Anlagekonzepten bis hin zu der Globalen taktischen Asset Allocation (GTAA). Dazu kommen fundamental quantitative, trendfolgebasierte oder auch ausschließlich risikosteuernde Strategien zum Einsatz.

VAG-Anleger

Cleverer in globale Anleihen investieren

Speziell für VAG-Anleger sind die vier Deka-MultiFactor Rentenfonds konzipiert. Das Besondere dabei: Der quantitative Ansatz der Deka wird mit einem faktorbasierten Anleihen-Management kombiniert und bietet so einen entscheidenden Mehrwert. Dank einer breiten Streuung über Länder, Regionen, Emittenten, Ratings und Faktoren besteht ein hoher Diversifikationsgrad. Die Fonds sind so ausgestaltet, dass sie den Anforderungen der Anlageverordnung entsprechen (VAG-Konformität). Die Rentenfondsserie richtet sich somit unter anderem an Solvabilität-I-Anleger wie Pensionskassen, Versorgungswerke oder Zusatzversorgungskassen. Alle Fonds sind durch flexible Allokations- und Selektionsentscheidungen gekennzeichnet. Die einzelnen Titel werden anders als bei Anleiheindizes nicht nach der Marktkapitalisierung, sondern nach Faktoren ausgewählt. So entsteht ein Risikomix mit geringeren Drawdowns und die Kapitalseite des Investors kann geschont werden.

Vorsorgeeinrichtungen

Risiko-Overlay schützt vor Drawdowns

Für Vorsorgeeinrichtungen entwickelt das Quant-Team der Deka vor allem modulare, maßgeschneiderte Konzepte, die auf einem risikokontrollierten Investmentprozess basieren. Die Kapitalsammelstellen bevorzugen dabei Lösungen mit wenig Rückschlagpotenzial, der Kapitalerhalt steht im Mittelpunkt. Zumeist geht es darum, für die einzelnen Assetklassen beziehungsweise ein bestehendes Portfolio ein Risiko-Overlay zu entwickeln. Damit können Anleger die Risiken im Portfolio kontrollieren und steuern. Und es bietet die Chance, Diversifikationsvorteile zwischen verschiedenen Anlageklassen und -strategien zu nutzen und so das Risikobudget am Kapitalmarkt effizienter einzusetzen.

Daneben nutzen die Vorsorgeeinrichtungen häufig auch ein quantitatives Rentenkonzept der Deka, das auf einem Total-Return-Ansatz fußt. Der Vorteil: Durch den Total-Return-Ansatz können verschiedene Ertragsquellen risikokontrolliert und benchmarkfrei genutzt werden. Dabei gilt der Grundsatz: Werterhalt vor Liquidität vor Rendite.

Öffentlicher Sektor

Konservativer Mischfonds hat Risiken stets im Blick

Der Deka-Kommunal Euroland Balance hat sich für Anleger aus dem öffentlichen Sektor bewährt. Der Mischfonds, der an die Vorgaben der Gemeindehaushaltsverordnung des Landes Baden-Württemberg angepasst ist, spricht sehr sicherheitsbewusste Anleger an. Die Anlagepolitik ist entsprechend konservativ und auf die restriktiven Vorgaben ausgerichtet. Entscheidend ist auch hier die quantitative Steuerung, die sowohl makro- als auch mikroökonomische Entwicklungen berücksichtigt.

Ziel ist es, unter Berücksichtigung der definierten Risikovorgaben einen maximalen Return zu erzielen und größere Kursschwankungen zu vermeiden. Für alle im Anlageuniversum befindlichen Märkte werden dazu regelmäßig Prognosen für die wahrscheinlichste Wertentwicklung sowie Risiken auf Basis mathematischer Modelle erstellt. Der Fonds wird von den Kölner Wirtschaftsprüfern Rödl & Partner fortlaufend im Hinblick auf seine Transparenz zertifiziert.

Stiftungen

Benchmarkfrei und quantitativ statt einseitige Renten-Ausrichtung

Auch für Stiftungen sind quantitative Investmentlösungen eine gute Alternative für die häufig zu einseitige Ausrichtung des Portfolios auf Renten. Sinnvoller ist eine dynamische Allokationssteuerung, bei der das Verhältnis aus Renten- und Aktieninvestments je nach Marktumfeld gesteuert wird. Die Strategie ist darauf ausgerichtet, Risikoprämien an verschiedenen Kapitalmärkten zu vereinnahmen und gleichzeitig stetige Ausschüttungen sowie eine stabile Wertentwicklung zu ermöglichen. Ein Ergebnis der engen Kooperation der Deka mit den Stifterverbänden ist der Deka Institutionell Stiftungen: eine Vermögensverwaltung in einem Produkt speziell für kleinere Stiftungen. Deka Institutionell Stiftungen ist ein benchmarkfreies, quantitatives Anlagekonzept mit einer aktiven Risikosteuerung. Das Ziel ist eine attraktive Rendite bei gleichzeitiger Einhaltung eines ausgewogenen Risikoprofils und Berücksichtigung der speziellen Anforderungsprofile von Stiftungen. Den Anlageschwerpunkt bilden Renten und je nach Marktlage Aktien, um von Kurssteigerungen und Dividenden zu profitieren.

Family Office

Hohe Transparenz durch aussagekräftiges Reporting

Das Deka-Quant-Team unterstützt Family Offices vor allem in den Kompetenzfeldern Vermögensanlage und Asset Allocation. Anders als Versicherungen oder Versorgungswerke sind Family Offices zwar nicht an regulatorische Vorgaben gebunden. Doch die Regulierung durch MiFID II, unter anderem die Offenlegung der Kostenstruktur, erhöht für die Verantwortlichen den administrativen Aufwand enorm. Eine Lösung sind quantitativ gemanagte Publikumsfonds. Der Deka-GlobalOpportunities Plus1 etwa weist ein ausgewogenes Risikoprofil auf und kann den Family Offices als Aktiensubstitut dienen. Außerdem sind neben Spezialfonds auch zunehmend Nachhaltigkeitsfilter gefragt. Hier besteht die Möglichkeit, über ein fundamental gemanagtes Produkt ein Quant-Overlay aufzusetzen, das gezielt nachhaltige Kriterien berücksichtigt.

Für quantitativ gemanagte Lösungen sprechen gerade bei Family Offices das aussagekräftige Reporting und das detaillierte Performance- und Risikocontrolling, das die gewünschte hohe Transparenz liefert.


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Über DEKA
Die DekaBank bildet gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften die Deka-Gruppe. Die Wurzeln der DekaBank reichen bis in das Jahr 1918 zurück, als die Deutsche Girozentrale (DGZ) entstand. 1956 wurde die Deka als Kapitalanlagegesellschaft gegründet. Aus DGZ und Deka entstand 1999 die DekaBank. Mit einem verwalteten Fondsvermögen von mehr als 208 Mrd. Euro und rund vier Millionen betreuten Depots ist die Deka-Gruppe einer der größten Wertpapierdienstleister in Deutschland.
Deka Institutionell ist der Partner für institutionelle Anleger in der Deka-Gruppe. Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen zur erfolgreichen Implementierung von individuellen Anlagestrategien. Mit über 50 Jahren Erfahrung im Asset Management finden wir für jede Investmentherausforderung das passende Konzept. Das Spektrum umfasst die ganze Bandbreite des institutionellen Asset Managements und Liquiditätsmanagements sowie des Kredit- und Risikomanagements. Abgerundet wird unser Angebot durch Serviceleistungen wie Master-KVG als Kern des Asset Servicing und Verwahrstelle.

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