170. Hedgework: „Agenda 2020 – nachhaltig, alternativ und digital: die Fondsbranche im Umbruch“

Frank Dornseifer ist Geschäftsführer beim Bundesverband Alternative Investments e.V., Bonn, und für die Verbandsaktivitäten Recht, Regulierung, Politik und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Anlässlich das 170. Hedgeworks wird er u.a. über anstehende Regulierungsthe-men wie den KAGB- und AIFMD-Review, über die Sustainable Finance Initiative, sowie die Regulierung von elektronischen Wertpapieren und Crypto Assets referieren.

Dornseifer ist seit über 18 Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Investment-, Kapital-markt- und Gesellschaftsrecht aktiv. Nach seinem Studium in Bonn, Dublin und Lausanne arbeitete er zunächst als Rechtsanwalt in einer internationalen Anwaltssozietät in den Ge-bieten Gesellschafts- und Wertpapierrecht. Es folgte eine mehrjährige Tätigkeit als stellver-tretender Referatsleiter bei der BaFin im Grundsatzreferat Investmentaufsicht und als Re-präsentant im Investment Management Committee der Organisation der internationalen Wertpapieraufsichtsbehörden IOSCO, bevor er im Jahre 2007 zum BAI wechselte.

Frank Dornseifer ist auch Autor zahlreicher Fachpublikationen zum Investment- und Gesell-schaftsrecht und Herausgeber von Kommentaren zum KAGB/InvG und zur AIFM-Richtlinie. Der Finanzausschuss des Bundestages und das Europaparlament haben ihn mehrfach als Sachverständigen in Gesetzgebungsverfahren zum Kapitalmarktrecht benannt. Er tritt zudem regelmäßig als Referent zu Investment- und Aufsichtsthemen bei Konferenzen im In- und Ausland auf.

Wann: Am Dienstag, den 3. Dezember 2019, ab 18.30 Uhr (Vortrag 19.15 Uhr)
Wo: Café Hauptwache · Hauptwache 15 · 60313 Frankfurt

Anmeldung
Bitte melden Sie sich unter www.hedgework.de an. Spätere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen limitiert. Es gilt die Reihenfolge der Zusage.

Hinweis
Bei der Hedgework-Veranstaltung werden Fotos gemacht, die in der Publikation Hedgework News und Online veröffentlicht werden können. Gäste, die nicht fotografiert werden möchten, werden gebeten, dies beim Veranstalter anzumelden.