185. Hedgework: „vividam – der nachhaltige B2B2C Robo-Advisor“

Nachhaltigkeit ist derzeit das „Megathema“. Das Pariser Klimaabkommen von 2015 und in der Folge die Regulierung der EU machen Druck auf die Finanzbranche. Und diese hat erkannt, dass man damit auch gutes Geld verdienen kann. Kaum vergeht ein Tag, an dem kein neuer Fonds aufgelegt oder ein bestehender umgelabelt wird. Seit 10. März 2021 gilt nun die OffenlegungsVO, wonach sich Fonds in eine von drei Nachhaltigkeits-Kategorien einordnen müssen – aber ob das tatsächlich die erhoffte Transparenz schafft? Es bleiben viele Fragen offen …

Frank Huttel, Portfoliomanager bei der FiNet Asset Management AG und Verantwortlicher für den seit 2018 aktiven nachhaltigen Robo-Advisor vividam, stellt sich diesen Fragen. Er zeigt zudem auf, wie sich ab dem Jahr 2022 die Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen nach MiFID II lösen lässt, um Kunden – ohne größeren Aufwand und vollkommen digital – nachhaltige Anlagelösungen anbieten zu können.

Frank Huttel ist Wirtschaftsinformatiker (EBS) und blickt inzwischen auf 26 Jahre Berufserfahrung als Händler und Portfoliomanager bei verschiedenen Adressen zurück. Als Portfoliomanager betreute er u.a. einen Managed-Futures-Fonds und war verantwortlich für Kundenmandate mit einem Volumen von rund 750 Millionen Euro. Seit 2009 ist er Prokurist und Portfoliomanager bei der FiNet Asset Management AG in Marburg und verantwortet die Vermögensverwaltung und die Anlagestrategie des Hauses. Er ist außerdem Mitinitiator von vividam, dem nachhaltigen Robo-Advisor, und steuert dessen Anlagestrategien. Seit 2019 trägt er auch den Titel des SRI-Advisor der EBS.

Als Vater von zwei erwachsenen Kindern, Sportler und Spät-Millennial bzw. Zugehöriger zur Generation S(ustainability) ist das Aufhalten des Klimawandels eine Herzensangelegenheit von Frank Huttel. Auch deshalb ist er seit Juni 2018 ein „Climate Reality Leader“ einer NGO des früheren US-Vizepräsidenten und Nobelpreisträgers Al Gore.

Anmeldung

Bitte melden Sie sich unter www.hedgework.de an. Spätere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen limitiert. Es gilt die Reihenfolge der Zusage.