Ethius Global Impact: Auszeichnung mit 3 Sternen des FNG-Siegels

Der Ethius Global Impact Fonds wurde dieses Jahr erstmalig mit dem FNG-Siegel 2022 ausgezeichnet. Die Siegelvergabe hat am 25. November in Frankfurt am Main stattgefunden, bei der das Team Ethius mit großer Freude die Auszeichnung in der höchsten Kategorie (3 Sterne) entgegennehmen durfte.

Das 2001 gegründete Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) ist der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz. Zu seinen Zielen zählt es, die Qualitätsstandards für nachhaltige Anlageprodukte weiterzuentwickeln und beständig zu verbessern, um so die Qualität nachhaltiger Geldanlagen zu sichern.

In diesem Zusammenhang hat das FNG mit seinen Mitgliedern und weiteren Stakeholdern ein Qualitätssiegel für nachhaltige Investmentfonds und ähnliche Produkte entwickelt. Die Methodik des Siegels baut in Teilen auf dem Transparenz Kodex von Eurosif und den FNG-Nachhaltigkeitsprofilen auf. Die Glaubwürdigkeit des Labels wird durch ein unabhängiges Audit der Universität Hamburg und der zusätzlichen Überwachung durch ein externes Komitee, mit Vertretern des WWF Deutschland, der Universität Augsburg, des GIIN und der österreichischen ÖGUT bestärkt. Es bietet somit allen Anlagetypen eine solide Orientierung bei der Suche nach professionell verwalteten Nachhaltigkeitsfonds.


Ethius Invest

Die Ethius Invest Schweiz GmbH wurde 2018 als nachhaltige und werteorientierte Vermögensverwaltung in Luzern gegründet. Der Unternehmensaufbau erfolgte durch verantwortungsvolle Investoren mit der Zielsetzung, eine nachhaltige Veränderung in der Finanzwirtschaft voranzutreiben und dabei attraktive Renditen für die KundInnen am Markt zu erzielen.
Weitere Information unter: www.ethius-invest.ch

Nachhaltige Fonds der Erste Asset Management mit höchster Auszeichnung

Alle eingereichten Investmentfonds der Erste Asset Management wurden gestern mit der Bestnote vom FNG-Gütesiegel ausgezeichnet. Das Forum für Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG) ist der Fachverband für Nachhaltige Investments in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

Laut FNG ist die Gesamtsumme der Geldanlagen, die in Österreich unter Berücksichtigung von strengen umweltbezogenen, sozialen und auf eine verantwortungsvolle Unternehmensführung (ESG) bezogenen Kriterien angelegt sind, 2020 um 29 Prozent gestiegen und erreichte zum Jahresende 2020 ein neues Rekordvolumen von 38,9 Milliarden Euro. Insbesondere nachhaltige Investmentfonds verzeichneten deutliche Zuflüsse und lagen mit einem Volumen von 21,2 Milliarden Euro um rund 44 Prozent über dem Vorjahreswert.

„Positive Veränderung ist möglich. Mit jedem zusätzlichen Investor, der sich für einen nachhaltigen Investmentfonds entscheidet, steigt der Druck auf die Unternehmen, nachhaltige Kriterien in der Unternehmensausrichtung zu berücksichtigen. Hier konnten wir in der Vergangenheit unzählige Erfolge vorweisen und sind auch für die Zukunft sehr positiv gestimmt“, betont Walter Hatak, Leiter Nachhaltigkeit in der Erste Asset Management.

281 Fonds im deutschsprachigen Raum auf Herz und Nieren überprüft

Das FNG-Siegel, das in diesem Jahr zum 6. Mal vergeben wird, ist der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Methodik des FNG-Siegels basiert auf einer Kombination aus ESG Standards und mehreren Transparenzkriterien sowie die Berücksichtigung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz oder Korruptionsbekämpfung.

281 Fonds haben sich für den SRI-Qualitätsstandard FNG-Siegel beworben. Das sind 60 Prozent mehr als im letzten Jahr und 7 Mal mehr seit der Einführung des Gütezeichens 2015. Die Zahl der sich bewerbenden Fondshäuser stieg von 73 auf 102. Diese kommen aus 14 Ländern.

„ESG ist leider noch nicht zu Ende. Das würde nämlich bedeuten, dass die Klimakrise besiegt und soziale Missstände in Unternehmen beseitigt sind. Wir arbeiten täglich daran, dieses Ziel zu erreichen, es wird allerdings noch ein wenig dauern. Die jüngste Auszeichnung, wo wir für sämtliche eingereichten Fonds die Höchstnote erhalten haben, bestätigt, dass wir am richtigen Weg sind und unsere Verantwortung als österreichischer Nachhaltigkeitspionier sehr ernst nehmen“, so Hatak weiter.

Nachhaltigkeitspionierin in Österreich: mehr als 14 Mrd. Euro in nachhaltigen Fonds

Mit einem nachhaltig veranlagten Volumen von über 14 Milliarden Euro (per 31.10.2021), in insgesamt 50 nachhaltigen Publikumsfonds und mehreren Spezialfonds einer breit gefächerten Expertise ist die Erste AM im Nachhaltigkeitsbereich Marktführer und Pionierin in Österreich: bereits im Jahr 2001 startete man den ersten Umweltaktienfonds, der seit 2006 in Kooperation mit dem WWF Österreich gemanagt wird. 2009 unterzeichnete die Erste AM als erste Fondsgesellschaft Österreichs die Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN PRI).

Seit 2012 verzichtet die Fondsgesellschaft auf Investitionen in geächtete Waffen, schloss 2013 Nahrungsmittelspekulationen in allen Publikumsfonds aus und exkludiert seit 2016 Investitionen im Bereich Kohleabbau. Im Juni wurde der Geltungsbereich der Kohlepolicy nochmals deutlich verschärft, indem nun auch die Kohleverstromung ausgeschlossen ist. Zudem hat sich die Fondsgesellschaft bereits 2015 entschieden, das Montréal Carbon Pledge Abkommen zu unterschreiben. Damit verpflichtet sich die Erste AM, den CO2 -Fußabdruck ihrer Portfolios auf jährlicher Basis zu messen und zu veröffentlichen.


Alles über Greenwashing und nachhaltig investieren in unserem neuen ESGenius Letter: https://blog.de.erste-am.com/dossier/greenwashing/

Das FNG

Das FNG (Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V.), der Fachverband für Nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz, repräsentiert über 220 Mitglieder, die sich für mehr Nachhaltigkeit in der Finanzwirtschaft einsetzen. Es verleiht das Transparenzlogo für nachhaltige Investmentfonds, gibt die FNGNachhaltigkeitsprofile heraus und hat das FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds entwickelt. Das FNG ist außerdem Gründungsmitglied des europäischen Dachverbands Eurosif. www.forum-ng.org

Über das FNG Siegel

Das FNG-Siegel ist der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Methodik des FNG-Siegels basiert auf einem Mindeststandard. Dazu zählen Transparenzkriterien und die Berücksichtigung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung wie sie im weltweit anerkannten UN Global Compact zusammengefasst sind. Auch müssen alle Unternehmen des jeweiligen Fonds komplett auf Nachhaltigkeits-Kriterien hin analysiert werden und das Produkt eine explizite Nachhaltigkeits-Strategie vorweisen. Aktuell tabu sind Investitionen in Atomkraft, Kohlebergbau, bedeutsame Kohleverstromung, Fracking, Ölsande, sowie Waffen & Rüstung.

Wichtige rechtliche Hinweise:

Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im Blog der Erste Asset Management. Beachten sie die Risikohinweise zu den Fonds auf der Blog-Seite.

Mehr Informationen zur Produktpalette der Erste Asset Management finden Sie unter www.erste-am.at.

Raiffeisen KAG erfolgreichste Fondsgesellschaft bei FNG-Siegel-Vergabe: 16 Fonds mit Höchstnote ausgezeichnet

„Dass die Raiffeisen KAG1 bei der diesjährigen FNG2-Siegel-Vergabe wieder die erfolgreichste unter allen 102 einreichenden Fondsgesellschaften aus 14 Ländern ist, freut uns sehr und spornt uns an, diesen Weg weiter zu verfolgen“, freut sich Rainer Schnabl, CEO der Raiffeisen KAG über die vielen „3-Sterne“-Auszeichnungen, die Bestnote, bei der diesjährigen FNG-Siegel-Vergabe. „Das FNG-Siegel zählt in der Branche zu den wichtigsten und aussagestärksten Auszeichnungen für nachhaltige Investmentprodukte. Es macht für uns als Fondsanbieter, aber natürlich auch für Anlegerinnen und Anlegern deutlich sichtbar, wo wir im Vergleich zu anderen internationalen Asset Managern hinsichtlich unserer Nachhaltigkeitsqualität stehen“, so Schnabl.

Für Dieter Aigner, Geschäftsführer und Chief Sustainable Investment Officer der Raiffeisen KAG ist klar: „Der Schlüssel für den Erfolg mit Nachhaltigkeit sind Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Beides kann man nur erreichen, wenn man konsequent und umfassend nachhaltige Entwicklungen und Prozesse – und zwar als gesamtes Unternehmen – verfolgt und vorantreibt“, so Aigner. Als einer der Pioniere in Österreich habe die Raiffeisen KAG schon enorm viel weitergebracht, aber je intensiver man sich mit Nachhaltigkeit beschäftige, desto klarer werde, dass man es mit sehr dynamischen Prozessen zu tun habe, die laufendes Nachjustieren erfordern.

Mit ihren 16 mit der Höchstnote prämierten Fonds, ist die Raiffeisen KAG die Fondsgesellschaft mit den meisten „3-Sterne“-Produkten in ihrem Portfolio. Die Höchstnote wurde insgesamt an 66 Fonds (von 281 Einreichungen) vergeben. Knapp ein Viertel davon sind Fonds der Raiffeisen KAG. Insgesamt haben heuer 102 Asset Manager aus 14 Ländern Fonds für die Siegel-Vergabe eingereicht.

Nachhaltige Investments boomen

Nachhaltige Investments werden stark nachgefragt. Das betrifft den Gesamtmarkt, aber auch unser Unternehmen. Die Raiffeisen KAG hält per Ende Oktober 47 Mrd. Euro* Assets under Management. Das ist ein historisch hohes Volumen, das ganz klar vom Thema Nachhaltigkeit getrieben wird. Bereits 36 % – 17 Mrd. Euro – werden nach strengen ESG-Kriterien gemanagt. Der Flaggschifffonds der Raiffeisen KAG, der Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix, ist mit einem Fondsvolumen von 5 Mrd. Euro nicht nur Österreichs größter Publikumsfonds, sondern zählt auch auf Europaebene zu den größten seiner Vergleichsgruppe. Allein auf diesen Fonds laufen aktuell in ganz Österreich rund 85.000 Fondssparverträge.


Zum FNG-Siegel (Quelle: FNG-Siegel)

Das FNG-Siegel ist der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Methodik des FNG-Siegels basiert auf einem Mindeststandard. Dazu zählen Transparenzkriterien und die Berücksichtigung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung wie sie im weltweit anerkannten UN Global Compact zusammengefasst sind. Auch müssen alle Unternehmen des jeweiligen Fonds komplett auf Nachhaltigkeits-Kriterien hin analysiert werden und das Produkt eine explizite Nachhaltigkeits-Strategie vorweisen. Tabu sind Investitionen in Atomkraft, Kohlebergbau, relevante Kohleverstromung, Fracking, Ölsande, Tabak, sowie Waffen & Rüstung. Hochwertige Nachhaltigkeits-Fonds, die sich in den Bereichen „institutionelle Glaubwürdigkeit“, „Produktstandards“ und „Portfolio-Fokus“ (Auswahl- & Dialogstrategie, KPIs) besonders hervorheben, erhalten bis zu drei Sterne.
Das FNG-Siegel geht weit über die reine Portfoliobetrachtung hinaus, ist daher ganzheitlich und aussagekräftig. Mit über 80 Fragen wird z.B. der Nachhaltigkeits-Anlagestil, der damit einhergehende Investmentprozess, die dazugehörigen ESG-Research-Kapazitäten und ein evtl. begleitender Engagement-Prozess analysiert und bewertet. Darüber hinaus spielen Elemente wie Reporting, Kontroversenmonitoring, die Einbindung von Stakeholdern und die Fondsgesellschaft als solche eine wichtige Rolle.
Je vielschichtiger und intensiver ein Fonds auf den verschiedenen Ebenen im Sinne der Nachhaltigkeit aktiv ist, umso höher ist seine Nachhaltigkeits-Qualität und das Potential, letztendlich indirekten und direkten Impact zu erzielen.
Auditor des FNG-Siegels ist der Lehrstuhl von Prof. Dr. Timo Busch von der Sustainable Finance Research Group der Universität Hamburg. Die Qualitätssicherungsgesellschaft Nachhaltiger Geldanlagen (QNG) trägt die Gesamtverantwortung, insbesondere für die Koordination, die Vergabe und die Vermarktung. Den Prüfprozess begleitet außerdem ein unabhängiges Komitee mit interdisziplinärer Expertise. Das FNG-Siegel ist vom Verbraucherportal www.label-online.de als „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet worden und in den Warenkorb des Rats für Nachhaltige Entwicklung aufgenommen worden. Außerdem wirkt es mit den anderen nationalen, staatlichen Label-Systemen in einer Arbeitsgruppe im Rahmen des EU-Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums mit und ist mehrfach vom französischen Finanzministerium zur Weiterentwicklung deren label ISR eingeladen worden. Eine wissenschaftliche Studie kam zum Ergebnis, dass sich das FNG-Siegel insbesondere bei den Kriterien Transparenz, Strenge und Governance hervortut.
Weitere Informationen zum FNG-Siegel: www.fng-siegel.org/einfuehrung

1) Raiffeisen KAG und Raiffeisen Capital Management stehen für Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft mbH
2) FNG steht für Forum Nachhaltige Geldanlagen

LGIM appoints Kurt Morriesen as Head of Investment Stewardship

Legal & General Investment Management (LGIM), one of the world’s leading asset managers with $1.8 trillion1 in assets under management (AuM)1 has today announced the appointment of Kurt Morriesen as Head of Investment Stewardship.

Kurt will join the business in January 2022 and will lead LGIM’s award-winning* global Investment Stewardship team, working on behalf of our clients through raising market standards and best practice and to hold companies to account on issues from climate change, to board independence and diversity.

Kurt joins LGIM from the United Nations Development Programme (UNDP), where he is a Senior Adviser for Impact Investments and SDGs, a role he has held since 2018. He has over 15 years of impact investment and ESG strategy experience in international organisations, such as the World Bank, International Finance Corporation (IFC), UN-PRI, United Nations, GIZ, and the Inter-American Development Bank (IADB); and private firms specialised in sustainable investments in Africa, South Asia and Latin America. Kurt is the author of the Impact Investing Market Map (UN-PRI), the first resource available to help investors identify impact investing opportunities in the listed equity market.

As one of the world’s largest asset managers, LGIM strives to effect positive change to deliver long- term sustainable value for clients, driving good governance on some of the biggest issues shaping the behaviour and action of corporates. In 2020, LGIM met with more than 600 companies to discuss topics ranging from income inequality and climate change, to gender and ethnic diversity, and over the course of H1 2021, LGIM cast over 50,000 stewardship votes as it continues to encourage investee companies to behave responsibly.

Commenting on the appointment, Michelle Scrimgeour, CEO of LGIM said: “As a business, we remain focused on continuing to build our credentials as a responsible investor and to leading the asset management industry in addressing the environmental, governance and social challenges arising from a rapidly changing world. Our engagement activity and stewardship of our clients’ assets is a core pillar of our approach to sustainable investment. We’re delighted to welcome Kurt to LGIM. His experience with international organisations at the frontier of sustainable development will be invaluable as we continue to reinforce our market-leading investment stewardship approach and extend our already award-winning global team.”

LGIM’s Investment Stewardship team is well known for its leadership with a strong global reputation, within the past month winning best in class at the 2021 ICGN Global Stewardship Awards for the team’s stewardship policies, practices, and reporting.

In addition, in this year of COP26, the team continues to apply pressure on companies to provide climate accountability; and achieve net-zero emissions; focus on biodiversity and deforestation; as well as to expand its programme of deeper engagement. Through the Climate Impact Pledge report, first launched in 2018, LGIM has expanded its engagement to 1,000 global companies in 15 climate- critical sectors that are responsible for more than half of greenhouse-gas emissions from listed companies. During the 2021 proxy season, LGIM has subjected 130 companies to voting sanctions, with the banking, insurance, real estate and technology and telecoms sectors the most highly sanctioned through a vote. Kurt will report to Michelle Scrimgeour, CEO, and takes over the position from Sacha Sadan, who recently left LGIM in 2021 to become the Head of ESG at the Financial Conduct Authority.


1) LGIM internal data as at 30 June 2021. The AUM disclosed aggregates the assets managed by LGIM in the UK, LGIMA in the US and LGIM Asia in Hong Kong. The AUM includes the value of securities and derivatives positions.

About Legal & General Investment Management

Legal & General Investment Management is one of Europe’s largest asset managers and a major global investor, with total assets under management of £1.3 trillion (€1.4 trillion, CHF 1.5 trillion, JPY 181 trillion, $1.8 trillion)1. We work with a wide range of global clients, including pension schemes, sovereign wealth funds, fund distributors and retail investors.
Throughout the past 50 years we have built our business through understanding what matters most to our clients and transforming this insight into valuable, accessible investment products and solutions. We provide investment expertise across the full spectrum of asset classes including fixed income, equities, commercial property and cash. Our capabilities range from index-tracking and active strategies to liquidity management and liability-based risk management solutions.

1) LGIM internal data as at 30 June 2021. The AUM disclosed aggregates the assets managed by LGIM in the UK, LGIMA in the US and LGIM Asia in Hong Kong. The AUM includes the value of securities and derivatives positions.

*LGIM has a number of global awards and recognition including: ICSA Best Investor Engagement in 2018, Corporate Adviser, Best ESG Manager in 2019 and recognised by ShareAction as the only ‘passive manager’ to be ranked among the top 5 asset managers (of 75) for our approach to responsible investment in 2020. Our Climate Impact Pledge has also been highlighted as ‘best practice’ in investor engagement in a review of asset managers by InfluenceMap in 2020.

Nuveen holt Christina Volkmann als neue Head of Insurance für Zentraleuropa

Nuveen verstärkt mit der Versicherungsexpertin Christina Volkamman sein Vertriebsteam für Zentraleuropa. Als Head of Insurance, Central Europe der Global Client Group von Nuveen, wird sie das Team leiten, das bestehende und zukünftige Kunden aus dem Versicherungssektor betreut. Das spezialisierte Team entwickelt individuelle Investmentlösungen über alle Anlageklassen hinweg, die explizit auf die finanziellen und regulatorischen Herausforderungen von Versicherungen zugeschnitten sind.

Volkmann startet zum 1. Dezember 2021 am Standort Frankfurt am Main und berichtet an Romina Smith, Managing Director, Head of Central Europe, Global Client Group bei Nuveen.

Volkmann kommt von Invesco, wo sie als Head of Insurance Business & ESG related Clients in nahezu ähnlicher Funktion tätig war. Weitere Stationen waren BNP Paribas Asset Management, Credit Suisse Deutschland, Fidelity Investments und Standard & Poors.

Romina Smith, Managing Director, Head of Central Europe, Global Client Group bei Nuveen kommentiert: „Durch unsere Zugehörigkeit zur TIAA verfügen wir wie nur wenige am Markt über die Erfahrung, Vermögenswerte von Versicherungen und VAG-Investoren nicht nur über Jahrzehnte, sondern auch durch alle Marktphasen und Anlageklassen hinweg, ergebnisorientiert und nachhaltig zu managen.

Wie kaum eine andere Investorengruppe stehen Versicherungen vor enormen Komplexitäten, die mit Blick nach vorne weiter zunehmen werden. Es ist daher unser Anspruch, uns vor allem auf diesem Gebiet stetig und konsequent zu verbessern, um als starker Partner an ihrer Seite die bestmögliche Beratung bieten zu können.

Christina verfügt über eine beeindruckende Expertise und Erfolgsbilanz in der Beratung von Versicherungen und ist daher zurecht eine gestandene und mehrfach ausgezeichnete Größe innerhalb der Branche. Sie verfügt über die Weitsicht und Erfahrung, die es braucht, um unsere Investoren aus der Versicherungsbranche zielsicher durch das Dickicht zunehmender Regulatorik und Marktunwägbarkeiten zu manövrieren.“


Über Nuveen

Nuveen, der Vermögensverwalter der amerikanischen Teachers Insurance and Annuity Association (TIAA), bietet ein umfassendes Produktangebot ergebnisorientierter Investmentlösungen für das langfristige Sichern finanzieller Ziele von institutionellen und privaten Investoren. Nuveen verwaltet 1,2 Billionen US-Dollar (Stand 30. September 2021) und bietet regulierte und unregulierte Services in 27 Ländern an. Die Investmentspezialisten bieten ein fundiertes Fachwissen über eine umfangreiche Produktpalette von traditionellen und alternativen Investmentprodukten über eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten und maßgeschneiderten Strategien an.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.nuveen.com

LGIMs Head of Wholesale Deutschland und Österreich übernimmt Verantwortung für Luxemburg

Philipp von Königsmarck leitet seit dem 1. Oktober neben Deutschland und Österreich auch das Wholesale-Geschäft in Luxemburg für Legal & General Investment Management (LGIM).

Die Beförderung ist Teil der ehrgeizigen europäischen Wachstumsstrategie von LGIM, um die Präsenz des Unternehmens in Kontinentaleuropa weiter auszubauen. Sie wird durch die Kundennachfrage und das starke Interesse an den erfolgreichen thematischen ETFs des Unternehmens vorangetrieben. Zu den beliebtesten ETFs zählen der L&G Hydrogen Economy UCITS ETF, der L&G Cyber Security UCITS ETF und der L&G Robo Global Robotics and Automation UCITS ETF. Die Nachfrage nach aktiv gemanagten Rentenfonds nimmt ebenfalls zu.

Philipp von Königsmarck kam im Mai 2018 als Head of Wholesale Germany and Austria zu LGIM, um das Wholesale- und Retail-Geschäft in den beiden deutschsprachigen Märkten aufzubauen. In Luxemburg zählt zu seinen Aufgaben die Ansprache diskretionären Fondsmanager und Fondsselektoren. Der Schwerpunkt wird auf den thematischen ETFs, Core ETFs und aktiven Rentenfonds liegen. Philipp von Königsmarck wird weiterhin vom Standort Frankfurt aus regelmäßig nach Luxemburg reisen.

Steven de Vries, Head of Retail, EMEA, Legal & General Investment Management (LGIM): „LGIM hat dank seiner Erfahrung mit thematischen ETFs und Active Fixed Income sowie seines guten Rufs als führender internationaler Asset Manager, der sich für Nachhaltigkeit und ESG einsetzt, eine starke Präsenz auf den wichtigsten europäischen Märkten aufgebaut. Diese Entwicklung wollen wir auf andere wichtige Märkte ausdehnen. Luxemburg als eines der größten Fondszentren in Europa ist einer davon. Philipp hat in nur drei Jahren ein erfolgreiches Wholesale- und Retail-Geschäft in Deutschland und Österreich aufgebaut, zwei hart umkämpften Märkten. In Luxemburg wollen wir mit seiner Expertise und Erfahrung genauso erfolgreich werden.“

Philipp von Königsmarck, Head of Wholesale Germany, Austria and Luxembourg Legal & General Investment Management (LGIM): “Ich freue mich, die Vertriebsaktivitäten von LGIM in Luxemburg zu leiten. Mit seiner großen und vielfältigen Basis von Anlegern ist Luxemburg ein wichtiger Markt für uns. Als Pioniere aktiver thematischer ETFs und mit unserer innovativen Palette aktiver Rentenfonds glauben wir, dass unser Produktangebot bei den Anlegern gut ankommen wird. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Steven und dem Team, um unsere Ambitionen dort voranzutreiben.”

Vor seiner Tätigkeit bei LGIM arbeitete Philipp von Königsmarck für Fidelity, wo er 13 Jahre lang zwei Vertriebsteams als Leiter des IFA-Vertriebs und Leiter der Family Offices und unabhängigen Vermögensverwalter leitete.


Über Legal & General Investment Management

Legal & General Investment Management ist einer der größten Vermögensverwalter Europas und mit einem verwalteten Gesamtvermögen von 1,33 Billionen Pfund (1,55 Billionen Euro) ein bedeutender globaler Investor1. Wir arbeiten mit einer Vielzahl von Kunden aus aller Welt zusammen, darunter Pensionskassen, Staatsfonds, Fondsvertreiber und Privatanleger. In den vergangenen 40 Jahren haben wir unser Geschäft erfolgreich aufgebaut, weil wir unsere Kunden an erste Stelle gestellt haben und auf dieser Basis Anlageprodukte- und lösungen entwickelt Wir bieten eine Anlageexpertise für das gesamte Spektrum der Anlageklassen, einschließlich festverzinslicher Wertpapiere, Aktien sowie Gewerbeimmobilien. Unser Leistungsspektrum reicht von indexnahen und aktiven Strategien bis hin zum Liquiditätsmanagement und Risikomanagementlösungen.

1) LGIM-interne Daten zum 30. Juni 2021. Die ausgewiesenen AuM umfassendas von LGIM in Großbritannien, LGIMA in den USA und LGIM Asia in Hongkong verwaltete Vermögen. Die AuM umfassen den Wert von Wertpapier- und Derivatpositionen.

Newton Investment Management ernennt Global Head of Sustainable Investment

Therese Niklasson stößt zum Asset Manager mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von 139,1 Mrd. USD1.

Newton Investment Management Limited („Newton“), eine Gesellschaft von BNY Mellon Investment Management, hat Therese Niklasson zur Global Head of Sustainable Investment ernannt. Therese Niklasson wird direkt an Euan Munro, CEO von Newton berichten. Sie wird Mitglied des Executive Committee sein und die strategische Planung Newtons für nachhaltige Anlagen weltweit vorantreiben.

In dieser Funktion wird sie das Research für verantwortungsvolles Investieren steuern und die Integration und Messung sowie den Nachweis von ESG-Faktoren im Anlageprozess für alle Strategien und Anlageklassen leiten.

Therese Niklasson wird das 19-köpfige2 Expertenteam von Newton für verantwortungsvolles Investment führen und weiterentwickeln, das sich auf Research, Stewardship, Daten und Produktentwicklung konzentriert. Zudem wird sie für die Governance-Prozesse im Zusammenhang mit verantwortungsvollem und nachhaltigem Anlegen sowie die weitere Entwicklung und Innovationen des Produktangebots von Newton verantwortlich sein, um für bestehende und künftige Kunden gute Ergebnisse auf diesem Gebiet zu erzielen.

Therese Niklasson hat 17 Jahre Erfahrung mit verantwortungsvollem und nachhaltigem Investieren. Bislang war sie für Ninety One Plc (früher Investec Asset Management) tätig, wo sie zuletzt Global Head of Sustainability war und die Entwicklung und Umsetzung der ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens leitete. Bevor sie diese Funktion übernahm, fungierte sie bei Ninety One Plc als Global Head of ESG und Head of ESG Research sowie als Head of Governance and Responsible Investment bei Threadneedle Investments.

Euan Munro, Chief Executive Officer von Newton Mellon Investment Management: „Als verantwortungsvoller Akteur bemüht sich Newton um einen langfristig ausgerichteten Ansatz, der auf Selektivität, intensivem Research und aktivem Engagement beruht und sich stets am Mehrwert für seine Kunden orientiert. Unsere Global Head of Sustainable Investment spielt eine Schlüsselrolle für die nächste Etappe in unserer 40-jährigen Geschichte des verantwortungsvollen Anlegens. Sie wird dazu beitragen, das Bewusstsein für Newtons nachhaltige Anlagestrategien und seinen Ansatz bei verantwortungsvolles Anlegen zu gestalten und zu fördern.

Therese Niklassen verfügt über umfangreiche Erfahrungen und eine große Erfolgsbilanz beim Aufbau weltweiter ESG-Kompetenzen sowie bei der Umgestaltung von Investmentteams in Nachhaltigkeitsfragen. Sie wird entscheidend dazu beitragen, die Vision von Newton voranzutreiben und unsere Marktstellung bei nachhaltigen Investments auszubauen.“

Therese Niklassen wird ab dem 7. Februar 2022 von London aus für Newton tätig sein.

Im März 2021 hat sich Newton Investment Management Limited der Net Zero Asset Managers Initiative angeschlossen3 und stellt damit sein Engagement unter Beweis, mit Kunden zusammenzuarbeiten, um deren Ziele für Klimaneutralität zu erreichen und den Kurs von Portfolios durch die bevorstehende komplexe Energiewende zu steuern.


1) AUM weltweit per 30. Juni 2021, einschließlich des von Newton Investment Management Limited und Newton Investment Management North America LLC verwalteten Vermögens.
2) In dieser Zahl sind einige Mitarbeitende von BNY Mellon Operations India enthalten, die Newtons Team für verantwortungsvolles Anlegen von Pune, Indien, aus unterstützen.
3) Die Net Zero Asset Managers Initiative ist eine Gruppe internationaler Vermögensverwalter, die sich für die Unterstützung des Ziels von Netto-Null-Emissionen von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 oder früher einsetzen, das mit den weltweiten Bemühungen um eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius in Einklang steht. Sie unterstützt daher Anlagen, die auf Netto-Null-Emissionen bis 2050 oder früher ausgerichtet sind.

Newton Investment Management

Das verwaltete Vermögen zum 30. September 2021 beläuft sich auf schätzungsweise 139,1 Mrd. USD, einschließlich des von Newton Investment Management Limited und Newton Investment Management North America LLC gemeinsam verwalteten Vermögens. "Newton" und/oder "Newton Investment Management" ist eine Unternehmensmarke, die sich auf die folgende Gruppe verbundener Unternehmen bezieht: Newton Investment Management Limited (NIM) und Newton Investment Management North America LLC (NIMNA). Im Vereinigten Königreich ist NIM von der Financial Conduct Authority ("FCA"), 12 Endeavour Square, London, E20 1JN, für die Durchführung von Anlagegeschäften zugelassen und unterliegt deren Aufsicht. Registriert in England unter der Nummer 2675952. NIM und NIMNA sind beide als Anlageberater bei der Securities & Exchange Commission ("SEC") registriert, um Anlageberatungsdienste in den Vereinigten Staaten anzubieten. Die Anlagegeschäfte von Newton in den Vereinigten Staaten sind im Formular ADV, Teil 1 und 2, beschrieben, das auf der Website SEC.gov abgerufen oder auf Anfrage angefordert werden kann. Beide Firmen sind indirekte Tochtergesellschaften der Bank of New York Mellon Corporation ("BNY Mellon").
Newton bietet institutionellen Investoren diskretionäre und nicht-diskretionäre Anlageberatung. Zu den Kunden zählen US-amerikanische und globale Pensionsfonds, Staatsfonds, Zentralbanken, Stiftungen, Versicherungsgesellschaften, registrierte Investmentfonds, andere gepoolte Investmentvehikel sowie weitere Institutionen. Die Gesellschaft ist derzeit in London, Boston, New York und San Francisco vertreten.
Mitarbeiter bestimmter verbundener Unternehmen von BNY Mellon können handeln als: (i) eingetragene Vertreter der BNY Mellon Securities Corporation (in ihrer Eigenschaft als eingetragener Broker-Dealer), um Wertpapiere anzubieten, (ii) leitende Angestellte der Bank of New York Mellon (einer in New York ansässigen Bank), um von der Bank verwaltete Investmentfonds anzubieten, und (iii) verbundene Personen der BNYMSC (in ihrer Eigenschaft als eingetragener Anlageberater), um separat verwaltete Konten anzubieten, die von Gesellschaften von BNY Mellon Investment Management verwaltet werden.
Das verwaltete Vermögen ist zum letzten Quartalsende berechnet. Darüber hinaus umfassen die AUM von Newton das Vermögen von bankgeführten kollektiven Investmentfonds, für die Newton zum Unterberater ernannt wurde, bei denen Newton-Mitarbeiter als Doppelbeauftragte von verbundenen Unternehmen fungieren, sowie das Vermögen von Wrap-Fee-Konten, für die Newton Unterberatungsleistungen für den primären Manager des Wrap-Programms erbringt.
Nachrichten und weitere Informationen über Newton sind unter www.newtonim.com und über Twitter: @NewtonIM erhältlich.

Polygon, Avalanche, Algorand: 21Shares notiert drei neue Krypto-ETPs an der Schweizer Börse SIX

Die 21Shares AG ("21Shares"), der weltweit größte Emittent von Krypto-ETPs, gibt die Notierung von drei neuen Krypto-ETPs – auf Polygon, Avalanche und Algorand – an der SIX Swiss Exchange bekannt. Mit den drei neuen Produkteinführungen erweitert der Krypto-Emittent sein Produktportfolio als erster Anbieter auf 20 ETPs am Schweizer Markt und auf insgesamt 80 Notierungen an den europäischen Märkten.

Das 21Shares Polygon ETP (Ticker: POLY, ISIN CH1129538448) bildet die Investitionsergebnisse von Polygon (Ethereum-Skalierungsplattform) ab, welche Millionen von Nutzern auf das dezentral organisierte Web 3.0 einbindet. Polygon hostet mehr als 3.000 Anwendungen und hat sich aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit, niedrigen Transaktionskosten sowie Netzwerkkompatibilität zur beliebtesten Ethereum-Skalierungslösung entwickelt. Datum der Börsennotierung: 18. November.

Das 21Shares Avalanche ETP (Ticker: AVAX, ISIN: CH1135202088) bildet die Anlageergebnisse von Avalanche ab, einem Ethereum-Konkurrenten, der darauf ausgerichtet ist, die beliebteste Blockchain für Smart Contracts abzulösen. Die Besonderheit dieses Netzwerkes liegt in der höheren Transaktionsleistung von bis zu 6.500 Transaktionen pro Sekunde, ohne dass die Skalierbarkeit darunter leidet. Datum der Börsennotierung: 19. November.

Das 21Shares ETP Algorand (Ticker: ALGO, ISIN: CH1146882316) bildet die Anlageergebnisse von Algorand ab, einer Layer-1-Blockchain-Lösung, die die Erstellung von dezentralen Anwendungen unterstützt. Algorand wurde von Silvio Micali gegründet. Micali ist Professor am MIT und Preisträger des Turing Award in Informatik, die Auszeichnung wird oft als Nobelpreis der Informatik bezeichnet. Datum der Börsennotierung: 23. November.

Dazu Hany Rashwan, Mitbegründer und CEO von 21Shares: "Die Aufnahme von Polygon, Avalanche und Algorand in unser bereits beachtliches Angebot an Single-Asset-ETPs bietet Anlegern eine weitere einfache und unkomplizierte Möglichkeit, in die Krypto-Anlageklasse einzusteigen. Die Notierungen sind ein weiterer Beweis unserer Mission den einfachsten und transparentesten Weg zu Crypto-Anlageklasse zu schaffen."

Michael Lie, Head of Digital Asset Trading bei Flow Traders, fährt fort: "Wir freuen uns, die Einführung des Polygon ETP zu unterstützen und unsere erfolgreiche Partnerschaft mit 21Shares zu vertiefen. Als führender Anbieter von Krypto-ETP-Liquidität steht Flow Traders an vorderster Front, um diese schnell wachsende Krypto-Anlageklasse zu ermöglichen. Diese Notierung ist ein weiterer deutlicher Hinweis auf die steigenden Erwartungen von Anlegern und Emittenten, die nach innovativeren Produkten streben."

Im November 2021 verwaltet 21Shares knapp drei Milliarden USD in 20 Kryptowährungs-ETPs und 80 Notierungen, darunter zwei neue Basket-ETPs, welche die fünf wichtigsten bzw. zehn größten Krypto-Assets enthalten. Die Krypto-ETPs von 21Shares sind an acht regulierten europäischen und schweizerischen Handelsplätzen notiert.


Über 21Shares

21Shares hat die weltweit größte Auswahl von börsengehandelten Kryptowährungsprodukten basierend auf ETPs. Im Jahr 2018 leistete das Unternehmen Pionierarbeit bei der Notierung des weltweit ersten Kryptowährungs-Index an der SIX Swiss Exchange. Im November 2021 verwaltet 21Shares knapp drei Milliarden Dollar in 20 Kryptowährungs-ETPs und 80 Notierungen. Darunter das weltweit einzige ETP-Produkt auf Binance sowie mit Tezos und Solana zwei ETPs, bei denen Anleger Staking-Erträge genieren können. Drei Krypto Baskets, HODL, HODLV und HODLX runden die aktuelle ETP-Suite ab. Die Krypto-ETPs sind an acht regulierten europäischen und schweizerischen Handelsplätzen notiert.
Die Vision von 21Shares ist es, allen Anlegern eine einfache, sichere und regulierte Möglichkeit zu bieten, um über ein Bankkonto in Kryptowährungen zu investieren.
Weitere Informationen unter www.21shares.com.

Corona-Pandemie stellt Weichen für Investoren

Die Corona-Pandemie hat nachhaltige Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Ein Ende der säkularen Stagnation mit geringem Wirtschaftswachstum und anhaltend niedriger Inflation zeichnet sich ab. Durch eine höhere Inflation wird auch die Diversifikation bei gemischten Portfolios mit Aktien und Renten in den nächsten Jahren geringer ausfallen. Die makroökonomischen Veränderungen im Zuge der Pandemie und die Konsequenzen für Investoren hat Union Investment im Rahmen einer Studie untersucht.

Das veränderte Umfeld wirkt sich auf Anlageklassen, Investmentstile und Anlageregionen aus. „Die säkulare Stagnation hat die Kapitalmärkte seit der Finanzkrise geprägt. Es zeichnet sich ab, dass die Pandemie wirtschaftliche Trends beschleunigt, die der Weltwirtschaft verhelfen, das schwache Wirtschaftswachstum und die Disinflation der vergangenen Jahrzehnte hinter sich zu lassen“, sagt Michael Herzum, Leiter Macro & Strategy bei Union Investment und einer der Autoren der Studie.

Verantwortlich für den Wandel sind vor allem die digitale und grüne Transformation der Ökonomien sowie die stark stimulierende Fiskalpolitik. Sie führen zu mehr Investitionen und einem beschleunigten technologischen Wandel. Die daraus resultierenden wichtigsten makroökonomischen Veränderungen für Investoren sind: ein höheres Produktivitätswachstum und folglich auch ein höheres nominales Wirtschaftswachstum sowie ein etwas höherer US-Zins. „Ein Ende der Unterauslastung sollte vor allem in den USA wieder für normalere Inflationsraten sorgen“, prognostiziert Herzum.

Diversifikation in Aktien-Renten-Portfolios nimmt ab

Mit einer strukturell etwas höheren US-Inflation über der Zwei-Prozent-Marke bildet sich für diese Dekade ein neues Inflationsregime heraus, in dem ein kurzzeitiges Überschießen der Teuerung wahrscheinlicher ist als Deflationstendenzen. Diese Entwicklung ist vor allem für Multi-Asset-Portfolios relevant, da sich die Korrelation von Aktien und Renten je nach vorherrschendem Inflationsregime ändert. Deshalb werden Aktien-Renten-Portfolios in den nächsten Jahren eine geringere Diversifikation aufweisen. „Die Investmentwelt post Corona wird sich spürbar von der zuvor unterscheiden und neue Herausforderungen für Investoren bringen“, betont Herzum.

Multi-Asset-Investoren sollten Rentenanteil reduzieren

Angesichts des erwarteten höheren US-Zins- und Renditeniveaus empfiehlt es sich, den Anleiheanteil (Staats- und Unternehmensanleihen) in einem Multi-Asset-Portfolio zu verringern. Im verbleibenden Teil sind aufgrund der höheren laufenden Verzinsung US-Staatsanleihen jenen aus Kerneuropa vorzuziehen. Als günstiger Schutz gegen überschießende Teuerungsraten ist zudem die Beimischung von inflationsindexierten Anleihen anzuraten.

Mit den höheren US-Zinsen dürfte sich der Anlagenotstand insgesamt etwas abschwächen. Die Nachfrage nach höher rentierlichen Bonds wie Investment-Grade- und High-Yield-Unternehmensanleihen und Schwellenländer-Bonds sollte folglich in den kommenden Jahren etwas geringer ausfallen, zumal Aktien und Rohstoffe im Vergleich höhere Erträge liefern dürften.

Credit-Investoren sollten High-Yield- gegenüber Investment-Grade-Anleihen bevorzugen. High-Yield-Papiere haben sich historisch in Phasen mit höherem nominalen Wachstum besser entwickelt. Zudem sind die Ausfallraten in einem dynamischen Wachstumsumfeld gering. Mit Blick auf die regionale Allokation sollten europäische Unternehmensanleihen zunächst gehalten werden. Nachdem sich das höhere Renditeniveau bei US-Papieren eingestellt hat, sollte in US-Credits umgeschichtet werden.

„Wir gehen trotz des herausfordernden Umfelds davon aus, dass sich mit Unternehmensanleihen auch in den kommenden Jahren auskömmliche Erträge erwirtschaften lassen“, fasst Michael Herzum zusammen.

Infrastruktur-Aktien und Rohstoffe haben Rückenwind

Auf der Aktienseite scheint ein anderer langjähriger Trend zu Ende zu sein: die Outperformance von Growth- gegenüber Value-Aktien. In einem Umfeld mit strukturell höherem nominalen Wachstum können immer mehr Unternehmen profitabel wachsen. Somit nimmt die Knappheit des Faktors „Wachstum“ ab und eine Prämie für Wachstumsaktien ist weniger gerechtfertigt. Es ist davon auszugehen, dass Value-Aktien und die Aktienmärkte außerhalb der USA an Attraktivität gewinnen werden.

Auf Ebene der Sektoren sind insbesondere Aktien von Infrastruktur-Unternehmen für Investoren attraktiv. Denn die Firmen aus dem Bereich Infrastruktur profitieren vom grünen und digitalen Strukturwandel und staatlichen Infrastrukturprogrammen in vielen Ländern. Hinzu kommt, dass die möglichen Erträge aus dem Betrieb von Infrastruktur grundsätzlich auch einen gewissen Schutz vor Inflation bieten, da sich Einnahmen aus Dienstleistungen oder Gebühren an die allgemeine Inflationsentwicklung anpassen lassen.

Ausbauen sollten Investoren auch den Rohstoffanteil im Portfolio. Bereits in der Vergangenheit haben sich Rohstoffe bei anziehenden Wachstums- und Inflationsraten gut entwickelt. Außerdem können sie jene Portfoliodiversifikation liefern, die sich bei den Aktien-Renten-Portfolios im zu erwartenden Umfeld verringert. Zusätzlichen Rückenwind erhalten die Rohstoffe, die bei der grünen Transformation der Wirtschaft gefragt sind – etwa beim Bau von Elektrofahrzeugen und Batterien.

Federated Hermes verstärkt sein Schwellenländer-Team mit Olivia Lankester als Responsible Investing & Sustainability Director

Olivia Lankester verstärkt seit November in der Position als Responsible Investing & Sustainability Director das globale Emerging-Markets-Equities-Team von Federated Hermes. Lankester wird an Kunjal Gala, Lead Portfolio Manager, berichten.

Olivia Lankester unterstützt das Team dabei, sein Konzept für verantwortungsbewusstes Investieren, ESG-Integration und Engagement auf Portfolioebene zu erweitern und zu kommunizieren. Im Zuge dieser Tätigkeit wird sie sowohl die ESG-Analyse des Teams weiterentwickeln als auch prüfen, ob die Portfoliounternehmen auf die Risiken des Klimawandels vorbereitet sind und dazu beitragen, die Unternehmen auf die UN-SDGs auszurichten. Olivia wird dabei eng mit EOS, dem Stewardship-Team des Unternehmens mit Assets under Advice in Höhe von 1,7 Mrd. USD, zusammenarbeiten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass ein regelmäßiger Dialog mit allen Unternehmen des Global Emerging Markets (GEM)-Portfolios aufrechterhalten wird und konsequent Fortschritte im Hinblick auf die Engagement-Ziele erreicht werden.

Lankester besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Nachhaltigkeit, zuletzt als Senior Director, Social Impact & Responsibility bei der Lego Group. Sie war auch strategische Beraterin für die Nachhaltigkeitsstrategie der Lego Group, die die Bereiche Brand Purpose, Social Impact Investment, verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Arbeitgeberwerte umfasst. Zuvor war sie in verschiedenen Unternehmen in den Bereichen Corporate Responsibility, Governance und Socially Responsible Investment (SRI) tätig.

Gary Greenberg, Head of Global Emerging Markets, sagt: „Als Active Owner haben wir uns schon immer bei den Unternehmen engagiert, in deren Aktien wir investieren. Dabei machen die ESG-Integration und das Engagement einen wesentlichen Teil unseres Anlageprozesses aus. Olivia Lankesters Rolle ist von entscheidender Bedeutung für die Vertiefung unseres ESG-Bewusstseins und unseres Wissens zu Themen in unserem GEMs-Portfolio. Das gesamte Team freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihr, um die von uns betreuten Unternehmen auf einen nachhaltigen Weg zu bringen.“

Olivia Lankester, Responsible Investment & Sustainability Director, sagt: „Federated Hermes engagiert sich seit langem für verantwortungsbewusstes Investieren, und ich bin sehr beeindruckt von der Expertise und dem Einsatz des Unternehmens in diesem Bereich. Ich freue mich darauf, mit einem Team zusammenzuarbeiten, das es ernst meint. Und gemeinsam können wir unsere Kompetenzen bündeln, um im Sinne unserer Kunden sowohl finanzielle als auch nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.“


Über Federated Hermes

Federated Hermes ist ein führender globaler Investmentmanager mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 560,38 Milliarden Euro (per 30. September 2021). Geleitet von unserer Überzeugung, dass verantwortungsbewusstes Investieren der beste Weg ist, um langfristig Wohlstand zu schaffen, umfassen unsere Anlagelösungen 162 Strategien aus den Bereichen Aktien, Anleihen, alternative/private Märkte, Multi-Asset und Liquiditätsmanagement sowie eine Reihe von separat verwalteten Depots. Wir bieten erstklassiges aktives Investmentmanagement sowie Engagement-Dienstleistungen für mehr als 11.000 Institutionen und Finanzintermediäre. Zu unseren Kunden zählen Unternehmen, Regierungsbehörden, Versicherungsgesellschaften, Stiftungen und Trusts, Banken und Broker/Händler. Mit Hauptsitz in Pittsburgh beschäftigt Federated Hermes fast 2.000 Mitarbeiter, unter anderem in London, New York, Boston und weiteren Büros weltweit. Nähere Informationen unter: FederatedHermes.com.

21Shares verstärkt Senior Management: Bernhard Wenger zum Leiter Nordeuropa und DACH berufen

Die 21Shares AG, Schweizer Pionier unter den Emittenten von Kryptowährungs-ETPs, benennt weitere Führungskräfte in den Bereichen Vertrieb, Recht und Marketing. So verantwortet der Vertriebsexperte Bernhard Wenger, vormals Geschäftsführer von State Street Global Advisors in der Schweiz, nunmehr die Geschäftsentwicklung des Krypto-Spezialisten in Nordeuropa und der DACH-Region. Daneben wird der Anwalt Peter Märkl die Rechtsabteilung von 21Shares in Zürich und New York ausbauen. Der Unternehmer und Innovations-Coach Paulo Germann ist neuer Marketingchef des Krypto-ETP-Anbieters. 21Shares verwaltet inzwischen über zwei Milliarden Assets und hat seine Belegschaft in den vergangenen zwölf Monaten auf jetzt 80 Mitarbeiter vervierfacht.

Der gebürtige Österreicher Bernhard Wenger verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Banking und Asset Management. Wenger wird sich in seiner neuen Funktion bei 21 Shares auf den Aufbau des Vertriebs und die Geschäftsentwicklung der DACH-Region mit Schwerpunkt Deutschland, aber auch in den nordeuropäischen Staaten, Benelux sowie Frankreich konzentrieren. Er hatte bereits bei ETF Securities in London verschiedene Führungspositionen inne - unter anderem war er dort für den europäischen Vertrieb verantwortlich. Frühere Karrierestationen des ETP-Experten waren zudem Morgan Stanley, HSBC und BNP Paribas.

Dazu Wenger: «Kryptoassets haben an den Finanzmärkten in jüngster Zeit einen enormen Aufwind erfahren. 21Shares hat erreicht, Anlegern den Zugang zu Kryptowährungen einfach, sicher und transparent zu ermöglichen. Mit unserer jetzt schon sehr breit gefächerten Produktpalette bin ich – mit einem hochkompetenten Team an meiner Seite – in der Lage, die große Nachfrage vonseiten aller Kundensegmente zu bedienen und die Marke in unseren europäischen Zielmärkten noch bekannter zu machen.»

Wengers neuer Kollege im Senior-Managementteam ist der Züricher Anwalt Peter Märkl. Sein Fokus liegt nun auf Ausbau der Rechtsabteilungen der 21Shares AG in Zürich und New York. Bevor Märkl zu 21Shares kam, war der Jurist im Zürcher Büro der Anwaltskanzlei Heuking tätig und konzentrierte sich dort auf das Fintech- und das Private-Banking-Geschäft. Zuvor bekleidete Märkl leitende Funktionen bei der UBS in Deutschland und der Schweiz. Er verfügt neben einer breiten Expertise im internationalen Investment Banking und Family Office Geschäft zudem über ein profundes Verständnis für krypto-basierte Finanzprodukte.

Der Schweizer Paulo Germann leitet die neue Marketing- und Markenabteilung von 21Shares. In dieser Rolle verantwortet er den Aufbau der globalen Markenbekanntheit und die Entwicklung von kanalübergreifenden Marketingkampagnen sowie die Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern. Germann ist Unternehmer und daneben Special Coach bei der Schweizer Innovationsagentur Innosuisse. Vor seiner unternehmerischen Laufbahn war er in verschiedenen leitenden Funktionen im globalen Marketing bei Credit Suisse und UBS tätig.


Über 21Shares

21Shares hat die weltweit größte Auswahl von börsengehandelten Kryptowährungsprodukten basierend auf ETPs. Im Jahr 2018 leistete das Unternehmen Pionierarbeit bei der Notierung des weltweit ersten Kryptowährungs-Index an der SIX Swiss Exchange.
Im November 2021 verwaltet 21Shares mehr als 2,9 Milliarden Dollar in 17 Kryptowährungs-ETPs und 77 Notierungen. Darunter das weltweit einzige ETP-Produkt auf Binance, zwei ETPs, bei denen Anleger Staking-Erträge genieren können (Tezos und Solana) und das weltweit erste Krypto Basket (HODL). Die Krypto-ETPs sind an acht regulierten europäischen und schweizerischen Handelsplätzen notiert.
Die Vision von 21Shares ist es, allen Anlegern eine einfache, sichere und regulierte Möglichkeit zu bieten, um über ein Bankkonto in Kryptowährungen zu investieren. Weitere Informationen unter www.21shares.com.

Martin Currie verstärkt sein globales Schwellenländer-Investmentteam

Martin Currie hat Aimee Truesdale als Portfoliomanagerin in das globale Schwellenländerteam des Unternehmens mit Wirkung zum 1. Dezember 2021 berufen. Der spezialisierte Aktienmanager gehört mit einem verwalteten Vermögen von 16,5 Milliarden Britischen Pfund (22,3 Milliarden US-Dollar) zum 30. September 2021 zu Franklin Templeton.

Als Portfoliomanagerin wird Aimee Truesdale die weitere Entwicklung der Schwellenländerstrategie von Martin Currie unterstützen. Diese umfasst per 30. September 2021 ein Vermögen von 5,2 Milliarden Britischen Pfund (7,0 Milliarden US-Dollar).

„In den letzten Jahren ist unser Schwellenländer-Business aufgrund der starken konstanten Renditen, die wir in dieser Anlageklasse erzielt haben, erheblich gewachsen. Weltweit verwalten wir nun Vermögenswerte für einige der renommiertesten Asset Owner, die unseren kollaborativen Ansatz und unsere Erfahrung bei der ESG-Integration schätzen. Wir freuen uns sehr darauf, Aimee in unserem Team willkommen zu heißen und auf ihre Unterstützung für den weiteren Erfolg der Strategie“, so Julian Ide, Chief Executive Officer von Martin Currie.

Aimee Truesdale war zuletzt stellvertretende Fondsmanagerin und Aktienanalystin bei Jupiter Asset Management. Dort war sie im Bereich Aktien Indien tätig und führte zudem Research und Analysen zu Schwellenländeraktien durch. Zu ihren Aufgaben gehörte auch die Zusammenarbeit mit dem Stewardship-Team von Jupiter, um ESG-Themen bei den investierten Unternehmen zu überwachen. Sie hat einen Bachelor of Science in Physik mit Auszeichnung von der Universität Edinburgh. Seit 2016 ist sie CFA-Charterholder.

„Aimee bereichert das Team mit ihrer vielseitigen analytischen Erfahrung und ihrem fundierten Fachwissen über Schwellenländer“, so Alastair Reynolds, Portfoliomanager für globale Schwellenländer bei Martin Currie. „Ihr Wechsel zu Martin Currie erfolgt zu einem idealen Zeitpunkt, angesichts unseres Wachstums im gesamten Unternehmen. Mit dem Ausbau des Teams können wir die Marktabdeckung und unsere Engagement-Aktivitäten bei den Firmen, in die wir investieren, weiter vertiefen. Aimee wird eine wertvolle Ergänzung für unser Team sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.“


Über Franklin Templeton

Franklin Resources, Inc. [NYSE:BEN] ist eine globale Investment-Management-Organisation mit Tochtergesellschaften, die als Franklin Templeton tätig sind und Kunden in über 165 Ländern betreuen. Franklin Templeton hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kunden durch Fachwissen im Bereich Investment Management, Vermögensverwaltung und Technologielösungen dabei zu helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen. Mit seinen spezialisierten Investmentmanagern verfügt das Unternehmen über umfassende Kompetenzen in den Bereichen Aktien, Anleihen, Multi-Asset-Lösungen und Alternatives. Mit Niederlassungen in mehr als 30 Ländern und rund 1.300 Anlageexperten verfügt das in Kalifornien ansässige Unternehmen über mehr als 70 Jahre Anlageerfahrung und ein verwaltetes Vermögen von rund 1,6 Billionen US-Dollar (Stand: 31. Oktober 2021). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte franklintempleton.com und folgen Sie uns auf LinkedInTwitter und Facebook.

Martin Currie ist ein aktiver Aktienspezialist, der Portfolios mit hoher Überzeugungskraft für kundenorientierte Lösungen zusammenstellt. Investment Excellenz ist das Herzstück unseres Geschäfts. Im Mittelpunkt dieser Philosophie steht ein aktienorientierter Ansatz, der auf gründlichem Fundamentalresearch, aktiver Beteiligung an Unternehmen und qualifiziertem Portfolioaufbau basiert. Als spezialisierter Investmentmanager von Franklin Templeton haben wir auch die Unterstützung einer der größten Vermögensverwaltungsgesellschaften der Welt.

1-Milliarde-Euro-Marke geknackt – Partnerschaft zahlt sich aus

Invest in Visions und Incofin Investment Management haben bisher über eine Milliarde Euro an Mikrounternehmen vergeben – und es geht weiter. Die seit 2015 bestehende Partnerschaft zwischen Invest in Visions und Incofin Investment Management hat einen Meilenstein erreicht: Deutschlands führender Impact Investor und der belgischen Spezialinvestor für finanzielle Inklusion haben gemeinsam mehr als 1 Milliarde Euro in über 300 Transaktionen mit Mikrofinanzinstituten (MFIs) in 38 Schwellen- und Entwicklungsländern ausgezahlt.

Somit konnten rund 87 Millionen Kleinstunternehmer:innen über die MFIs erreicht werden. Knapp 55 Prozent der Kunden waren Frauen, denen die Kleinstkredite zugutekamen, und schätzungsweise mindestens 16 Millionen Kunden:innen kommen aus ländlichen Gebieten.

Die Zukunft hält viel Potenzial in den Augen der Partner. Insbesondere bei institutionellen Investoren, die zunehmend Investitionsmöglichkeiten im Bereich Impact Investing suchen. Geert Peetermans, Geschäftsführer von Incofin Investment Management, sagt: „Gemeinsam suchen wir – natürlich innerhalb des gesetzlichen Rahmens – nach Lösungen, um auch über die traditionelle Mikrofinanzierung hinaus tätig zu werden, z. B. Mikroleasing oder erschwinglicher Wohnraum.“ Und Edda Schröder, Geschäftsführerin von Invest in Visions, ergänzt: „Die EU-Taxonomie ist eine Herausforderung, die viele zusätzliche Dokumentationsanforderungen für einen Impact Investor mit sich bringt. Gleichzeitig könnte es für uns eine große Chance sein, neue Produkte zu entwickeln, um mehr Investoren für Impact Investitionen zu begeistern.“


Über INVEST IN VISIONS

Die Invest in Visions GmbH wurde 2006 von Edda Schröder mit der Vision gegründet, institutionellen und privaten Anleger:innen den Zugang zu Impact Investments zu ermöglichen, also zu Anlagen, die neben finanziellen Erträgen auch positive gesellschaftliche Auswirkungen bieten.
Invest in Visions hat sich als Mikrofinanzinvestor der ersten Stunde einen Namen gemacht und im Jahr 2011 mit der Auflegung des IIV Mikrofinanzfonds als erstem Fonds dieser Anlageklasse in Deutschland für private und institutionelle Anleger:innen einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Neben Mikrofinanz beschäftigt sich Invest in Visions mit den Bereichen Bildung, erneuerbare Energien (dezentrale Projekte) und nachhaltige Agrarwirtschaft sowie mit der Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) und ganz allgemein mit sozialen Projekten und Wirkungskrediten. Die Produktlösungen sind dabei Fonds und eine Inhaberschuldverschreibung (IIV Mikrofinanz-Anleihe).
Die Invest in Visions GmbH verwaltet per 30.09.2021 ein Vermögen von über 921 Millionen Euro in drei Impact-Investment-Fonds.

Institutionelle Investoren: Nachhaltiges Investieren hat sehr hohe Bedeutung

ESG-Kriterien sind für fast 70 Prozent der institutionellen Investoren von hoher oder sehr hoher Bedeutung bei ihren Investitionen. Attraktiv sind auch Artikel-8- und Artikel-9-Fonds: 55 bis 60 Prozent der Investoren wollen darin bis Ende 2022 investieren. Artikel-6-Fonds werden dagegen zum Auslaufprodukt: Nur noch 26 Prozent wollen darin investieren. Die Mehrheit der aktuell verfügbaren Fondsprodukte sind jedoch noch nach Artikel-6 klassifiziert und verfolgen noch keine Nachhaltigkeitsziele. Dies sind Ergebnisse der Umfrage „Empira Institutional Trends“ von Empira. Befragt wurden institutionelle Investoren wie Pensionsfonds und Pensionskassen, Versorgungswerke, Versicherungen sowie Stiftungen und Family Offices. Die Befragung erfolgte durch das Analysehaus bulwiengesa.

„ESG ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil bei Immobilieninvestments geworden – sowohl bei Transaktionen als auch im laufenden Management. Die Bedeutung wird weiter zunehmen. Die Auswirkungen auf Immobilienakteure sind dabei erheblich und reichen von regulatorischen Themen bis hin zur strategischen Planung und Unternehmenssteuerung“, erklärt Lahcen Knapp, Verwaltungsratsvorsitzender der Empira Gruppe.

Hohes Interesse an Projektentwicklungen für den Bestand

Im Kontext von Equity Investments planen 56 Prozent der befragten Investoren in den kommenden 18 Monaten die Volumina ihrer Immobilieninvestments teils deutlich zu steigern. Nur 11 Prozent wollen ihre Investitionen eher reduzieren. Bis Ende 2022 planen 37 Prozent der Befragten Immobilieninvestments in Europa (außerhalb Deutschlands) und immerhin 22 Prozent in den USA.

Ein besonderes Interesse zeigen Investoren an Investments in Projektentwicklungen für den eigenen Bestand. Zwei Drittel der Befragungsteilnehmer haben an dieser Investmentstrategie Interesse und stehen einem frühen Einstieg in die Projektentwicklung aufgeschlossen gegenüber. Kaum einer der Befragten schließt dies gänzlich aus. „In den Metropolen gibt es weiterhin einen hohen Nachfrageüberhang. Projektentwicklungen in A-Städten sind ein stabiles und langfristiges Investment für sicherheitsorientierte Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen. Investoren profitieren dabei von attraktiveren Renditen“, sagt Knapp.

Wachstum bei Kreditfonds setzt sich fort

Die befragten Investoren sind zu jeweils 22 Prozent in Aktien und Immobilien (Equity) investiert sowie zu 15 Prozent in Kreditfonds. Den Bereich Immobilienfinanzierung wollen die Investoren weiter ausbauen. So wollen 22 Prozent der institutionellen Investoren ihre Investments in Immobilienfinanzierungen erhöhen, nur elf Prozent wollen sie zurückfahren. 33 Prozent sind dabei aufgeschlossen für Investments in Mezzanine-Kreditfonds, während Whole-Loan-Kreditfonds für knapp jeden fünften Investor (18 Prozent) von Interesse sind. Allerdings: 40% der Befragten schließt die Geldanlage in Kreditfonds bei Mezzanine-Finanzierung vollkommen aus.

Auf die Frage, welche Strukturierung Investoren unter den geltenden regulatorischen Vorgaben bevorzugen, antworteten 41 Prozent der Befragten mit Direktinvestments in Immobilien. Geringe Kosten und die alleinige Entscheidungshoheit seien hier die wesentlichen Vorteile. Offene Spezialfonds und Club-Deals werden von 33 Prozent als präferierte Struktur angesehen. Fungibilität und der geringe eigene Managementaufwand stehen hier im Vordergrund. Geschlossene Spezial-AIF wünscht nur jeder neunte Investor. Viele institutionelle Investoren haben ihre Immobilienquote bereits erreicht und können keine weiteren Ankäufe mehr tätigen.

Auf die Frage nach Strukturierungen, die ein Anrechnen auf die Immobilienquote unnötig machen, zeigte rund ein Drittel der Investoren Interesse, allerdings reagierte jeder Zweite eher ablehnend. „Eine interessante Möglichkeit sind Anleihen. Sie lassen sich als börsengelistete Wertpapiere klassifizieren und werden als solche nicht der Immobilienquote laut Anlageverordnung zugeordnet. Mit einer fixen Verzinsung über eine festgelegte Laufzeit und einem Investment-Grade-Rating bieten diese Strukturen oftmals ein solides und kalkulierbares Rendite-Risiko-Profil“, erläutert Knapp.


Die komplette Umfrage können Sie hier herunterladen.

Über die Empira Gruppe

Die Empira Gruppe ist mit einem Anlagevolumen von knapp 5,5 Mrd. Euro ein führender Investment-Manager für institutionelle Immobilieninvestments im deutschsprachigen Europa. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung innovativer und renditestarker Investmentansätze spezialisiert und bietet institutionellen Anlegern Inhouse-Lösungen in Bereichen wie Projektentwicklung und Landbanking. Bei Immobilienkreditfonds ist das Unternehmen im deutschsprachigen Raum einer der Marktführer mit Mezzanine- wie Whole-Loan-Produkten.
Die Immobilien- und Kapitalmarktexperten der Empira Gruppe bilden den gesamten Wertschöpfungsprozess aus einer Hand ab: von der Identifizierung erstklassiger Investmentobjekte sämtlicher Nutzungsklassen über den reibungslosen Akquisitionsprozess bis hin zu einem eingespielten Asset-Management. Kunden sind institutionelle Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zug (CH) und weitere Niederlassungen in Luxemburg, Frankfurt am Main, Berlin, München und Leipzig.

Zahl der Investoren in Deutschland 2021 deutlich gestiegen – Interesse an Wertpapierinvestments nimmt weiter zu

„Die Anleger in Deutschland haben auf die Niedrigzinsen und die Herausforderungen in der Altersvorsorge reagiert und wenden sich verstärkt Investitionen am Kapitalmarkt zu“, kommentiert Kai Friedrich, CEO der ebase, die Ergebnisse der aktuellen Studie „Anlageverhalten und Trends bei Privatanlegern in Deutschland: Wertpapierinvestments“, die ebase auf Basis einer repräsentativen Befragung unter 1.000 Privatpersonen erstellt hat. So hat sich die Zahl der Wertpapieranleger von 2019 bis 2021 von zuvor 28 Prozent auf nunmehr 37 Prozent erhöht. „Zwar liegt immer noch viel Kapital auf zinslosen Sparbüchern, aber der Trend zu Anlagen mit größerem Renditepotential ist eindeutig, das ist für die Anleger sowie die deutsche Volkswirtschaft gleichermaßen ein gutes Zeichen“, erklärt Friedrich.

Nach den Ergebnissen der Umfrage wird der Anteil der Aktien- und Fondsbesitzer auch weiter steigen: 17 Prozent der Befragten planen, ihre Wertpapierbestände künftig aufzubauen. Vor zwei Jahren waren dies noch nur 12 Prozent. „Sehr positiv ist, dass der langfristige Vermögensaufbau und die Altersvorsorge am häufigsten als Grund für die Wertpapieranlage genannt werden. Das deutet darauf hin, dass wir es nicht mit einem kurzfristigen Trading-Phänomen zu tun haben“, stellt Friedrich fest. Außerdem wurden von den Befragten der Inflations- und der Krisenschutz als wichtigste Entscheidungskriterien für eine Anlage in Wertpapieren genannt. Bei den gewählten Investments nehmen Aktien und aktive Investmentfonds die Spitzenplätze ein. Auf Rang drei folgen bereits Exchange Traded Funds (ETFs), die gegenüber 2019 stark zulegen konnten. Weniger gefragte sind hingegen Zertifikate und Derivate. Ähnlich sind auch die Einschätzungen, wie Privatanleger zukünftig an der Börse investieren wollen. 37 Prozent beabsichtigen, in Aktien zu investieren, knapp dahinter folgen aktiv gemanagte Investmentfonds (32%) und ETFs (31%).

Die Umfrage gibt auch Hinweise, weshalb mit 25 Prozent ein doch signifikanter Anteil der Deutschen auch weiterhin nicht vorhat, in Wertpapiere zu investieren. Zum einen wird hier häufig ein geringer Wissensstand genannt, zum anderen aber auch, dass bisher einfach keine entsprechenden Investments angeboten wurden. „Dies zeigt, dass es für engagierte Wertpapierberater noch reichlich Potenzial gibt, Kunden von den langfristigen Vorteilen einer Kapitalanlage zu überzeugen“, sagt der ebase-CEO. Erfreulich sei zudem, dass der Anteil der Wertpapier-Skeptiker abnehme, 2019 waren es noch 38 Prozent.

Den Wünschen und Nachfragen der Wertpapier-Kunden kommt ebase mit einem breiten Produkt- und Serviceangebot entgegen. So können Anleger auf rund 9.000 Investmentfonds, ca. 1.200 ETFs sowie je nach Interesse auch zahlreiche andere Wertpapiere zurückgreifen. „Zudem verfügen wir über ein umfangreiches Angebot an Fonds- und ETF-Sparplänen, auch als VL-Anlage. Damit sind wir als eine der führenden B2B-Banken in Deutschland eine starke Anlaufstelle für die Wertpapieranlage“, erklärt ebase-CEO Friedrich abschließend.


Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist seit 2019 ein Unternehmen der FNZ Gruppe, einem in London ansässigen, weltweit führenden Anbieter von digitalen B2B-Anlagelösungen für Finanzdienstleister, und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 60 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Neuer Laufzeitenfonds von Raiffeisen Capital Management

Mit dem Raiffeisen-Mehrwert 2027 II begibt Raiffeisen Capital Management* einen neuen Laufzeitenfonds. Der Fonds wird nach dem buy-and-hold-Ansatz verwaltet, wodurch Risiken reduziert und Erträge prognostizierbarer werden.

Der Raiffeisen-Mehrwert 2027 II investiert in ein breites Spektrum sorgfältig ausgewählter Unternehmensanleihen, sowohl aus dem Investmentgrade- als auch aus dem High-Yield-Bereich. Trotz des Anteils an High-Yield-Anleihen von rund 35 % des Fondsvermögens liegt das Durchschnittsrating bei Fondsstart im Investmentgrade-Bereich!

Die aktuelle Rendite beträgt 1,39 %.

Weitere Details zum Fonds finden Sie im 3-Pager. Die Zeichnungsfrist läuft ab heute: von 15. bis 19. November 2021.

Aviva Investors ernennt Ben Sanderson zum Managing Director, Real Estate

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc., gibt heute die Ernennung von Ben Sanderson zum Managing Director, Real Estate, bekannt.

Ben wird im Januar 2022 zu Aviva Investors stoßen und für das direkte Immobiliengeschäft zuständig sein. Als Teil des Real Asset Senior Leadership Teams wird er an Daniel McHugh, Chief Investment Officer, Real Assets, berichten.

Ben verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung bei Immobilien-Investments im britischen, kontinentaleuropäischen und globalen Kontext und war zuvor 13 Jahre lang für Federated Hermes tätig. Als Executive Director, Fund Management, verantwortete er dort zuletzt die Bereiche globale Immobilien, britische Wohnimmobilien, Investmentprogramme für Immobilienanleihen sowie ESG-Strategien.

Vor seiner Tätigkeit bei Federated Hermes arbeitete Ben fast sechs Jahre lang bei M&G Real Estate, wo er die Positionen Fund Manager für den Global Real Estate Securities Fund und Head of Global Strategy and View Formation für private Immobilienanlagen innehatte. Derzeit ist er Vorsitzender des UK Investment Property Forum.

Neben der Anstellung von Ben gibt Aviva Investors außerdem bekannt, dass James Stevens, der das Immobiliengeschäft seit Februar 2021 erfolgreich auf Interimsbasis geleitet hat, im Januar die neue Position des Head of Real Estate Investment annehmen und an Ben berichten wird. In seiner neuen Funktion wird James für die Erzielung einer starken Performance für die Kunden von Aviva Investors verantwortlich sein, indem er Investitionsmöglichkeiten und Entwicklungen erschließt sowie Joint-Venture- und Co-Investitionsprogramme leitet.

Daniel McHugh, CIO, Real Assets bei Aviva Investors: „Wir sind erfreut, dass wir jemanden von Bens Kaliber für Aviva Investors gewinnen konnten. Ben hat nachweisliche Erfahrung in der Führung von Teams sowie der Erarbeitung und Umsetzung von Geschäftsstrategien. Hinzu kommen seine reichhaltigen Kenntnisse in den Bereichen Research und ESG. Ich freue mich darauf, eng mit ihm zusammenzuarbeiten, um unsere direkten Immobilienkapazitäten weiter zu stärken. Nicht zuletzt möchte ich James für die Leitung des Teams in den vergangenen Monaten danken und ihm zu seiner neuen Aufgabe gratulieren."


AVIVA INVESTORS

Aviva Investors ist die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc. Das Unternehmen liefert seinen Kunden weltweit Investmentmanagementlösungen, Dienstleistungen und kundenorientierte Performance. Aviva Investors ist in 14 Ländern im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa, Nordamerika und Großbritannien tätig und verwaltet ein Vermögen von £366 Mrd. (409 Mrd. Euro) per 31. Dezember 2020.

Für Family Offices: Marianne Schönleber verstärkt Neuberger Berman

Marianne Schönleber wechselt von BlackRock zum unabhängigen US-amerikanischen Vermögensverwalter Neuberger Berman. Dort ist sie ab sofort für die Betreuung von Family Offices in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) verantwortlich. Schönleber wird als Senior Vice President Teil von Neuberger Bermans Client Coverage Team in Frankfurt am Main.

„Mit ihrer großen Branchenerfahrung, auch auf internationaler Ebene, und ihrem etablierten Netzwerk in der DACH-Region ist Marianne Schönleber eine wertvolle Ergänzung für unser Team“, ist Christian Puschmann, Head of Client Group Germany and Austria bei Neuberger Berman, überzeugt. „Sie hat bei BlackRock bereits gezeigt, dass sie sich darauf versteht, zur richtigen Zeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das passt hervorragend zu unserer aktuellen Strategie: Im Bereich der Family Offices befinden wir uns in der DACH-Region auf Wachstumskurs.“

In ihrer neuen Rolle ist Schönleber dafür verantwortlich, die bestehenden Kundenbeziehungen zu pflegen und auszubauen. Immer im Austausch mit Kunden und professionellen Investoren will sie es sich zur Aufgabe machen, Kundenbedürfnisse zu identifizieren und mit passgenauen Lösungen von Neuberger Berman in Einklang zu bringen.

Vor ihrem Wechsel zu Neuberger Berman war Schönleber seit 2008 bei BlackRock in München als Head of Family Offices Deutschland tätig. Vor dieser Station arbeitete sie im Sales und Analytics Team bei Bloomberg in London. Marianne Schönleber besitzt einen Master-Abschluss im Fach Marketing Management der Griffith University in Brisbane, Australien.


Über Neuberger Berman

Neuberger Berman wurde 1939 gegründet und ist ein privater, unabhängiger Vermögensverwalter im Eigentum seiner Mitarbeiter. Das Unternehmen verwaltet eine Vielzahl von Strategien – darunter Aktien, festverzinsliche Anlagen, Quantitative und Multi-Asset-Class-Investitionen, Private Equity sowie Hedgefonds – im Auftrag von Institutionen, Beratern und Privatanlegern weltweit. Neuberger Berman hat Niederlassungen in 24 Ländern und ein Team von mehr als 2.300 Experten. Das Unternehmen wurde in der Umfrage von Pensions & Investments sieben Jahre in Folge als bester oder zweitbester Arbeitgeber in der Vermögensverwaltungsbranche (in der Kategorie der Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitenden) ausgezeichnet. 2020 ernannte die UN Principles for Responsible Investment (PRI) Neuberger Berman zum „PRI-Leader“, eine Auszeichnung, die weniger als einem Prozent der Investmentfirmen für hervorragende Umwelt-, Sozial- und Governance-Praktiken (ESG) zuteilwird. Auch erhielt Neuberger Berman im letzten PRI Report 2020 für seinen Ansatz zur ESG-Integration in allen Assetklassen die Bestnote A+. Zum 30. Juni 2021 verwaltete Neuberger Berman Kundenvermögen in Höhe von 433 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter www.nb.com.

Matthew Beesley wird neuer Chief Investment Officer bei Jupiter

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter Asset Management ernennt Matthew Beesley zum neuen Chief Investment Officer (CIO)*. Er tritt damit die Nachfolge von Stephen Pearson an, der nach 35 Jahren in der Branche – und davon fast zwei Jahrzehnte bei Jupiter – in den Ruhestand geht. Matthew Beesley wird seine neue Position bei Jupiter im Januar 2022 antreten und zu Beginn eng mit Stephan Pearson zusammenarbeiten, um eine nahtlose Übergabe zu gewährleisten.

In seiner Funktion als CIO wird Beesley die Gesamtverantwortung für das Management aller Jupiter-Anlageexperten und -strategien in den Bereichen Aktien, Anleihen und Multi-Asset tragen. Unterstützt von Jupiters achtköpfigem CIO-Team wird er auch die Aufsicht über die zugehörigen Bereiche haben, die das Rückgrat des Investmentprozesses von Jupiter bilden – einschließlich der speziellen Teams für Stewardship, Data Science, Handel und Performance-Analyse. Beesley wird außerdem Mitglied des Executive Committee und berichtet künftig an CEO Andrew Formica.

Mit fast 25 Jahren Erfahrung in der Investmentbranche kommt Matthew Beesley von Artemis zu Jupiter, wo er seit April 2020 als CIO tätig ist. Davor war er von 2017 bis 2020 Head of Investments bei GAM Investments, wo er für das Management und die Aufsicht der Anlagestrategien verantwortlich war, die von Teams in Europa, Asien und den USA verwaltet wurden. Vor seiner Tätigkeit bei GAM war Beesley als Head of Global Equities bei Henderson für ein Team verantwortlich, das beträchtliche Vermögenswerte in globalen, internationalen (World ex US) und sozial verantwortlichen Anlagestrategien verwaltete. Beesley ist Mitglied des Anlageausschusses des Church of England Pension Boards und berät bei der Verwaltung von über 4 Milliarden Dollar an ethisch investiertem Pensionsfondsvermögen.

Andrew Formica, Chief Executive Officer bei Jupiter sagt: „Die Rolle des CIO ist von entscheidender Bedeutung für die Erreichung unserer strategischen Ziele, da er für unsere dynamische, aktiv getriebene Investmentkultur bei Jupiter verantwortlich zeichnet. Die Tatsache, dass wir eine so hochkarätige Persönlichkeit wie Matthew Beesley für uns gewinnen konnten, ist ein Beweis für unser talentiertes Fondsmanagementteam und die anhaltende Attraktivität der Marke Jupiter für einen immer vielfältigeren, globalen Kundenstamm. Matthew Beesley teilt unser Engagement für durch aktives Management erzielte Renditen und genießt einen wohlverdienten Ruf als effektive und inspirierende Führungskraft. Wir sind überzeugt, dass wir unter seiner Leitung weiterhin starke Anlageergebnisse für unsere Kunden erzielen werden.

Ich freue mich darauf, Matthew Beesley bei uns willkommen zu heißen, damit er uns durch die nächste Phase unserer Entwicklung führen kann. Gleichzeitig möchte ich auch Stephen Pearson meine Anerkennung und meinen Dank aussprechen. Mit seiner starken Führung, seiner klaren Vision und seinem unermüdlichen Einsatz für die Kunden hat er unser Fondsmanagementteam stets weiter vorangebracht. Wir wünschen ihm nach einer langen und erfolgreichen Karriere im Fondsmanagement alles Gute für die Zukunft."

Matthew Beesley sagt: „Ich freue mich darauf, die Nachfolge von Stephen Pearson anzutreten, während sich das Unternehmen weiterentwickelt, wächst und sich anpasst, um sicherzustellen, dass wir weiterhin die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und die überragende Anlageperformance liefern, für die Jupiter bekannt ist."


* Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung

Über Jupiter

Jupiter ist ein spezialisierter Vermögensverwalter mit einem aktiven Ansatz, der auf höchsten Überzeugungen basiert, und der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für seine Kunden einen positiven Mehrwert zu leisten, indem er ihnen hilft, ihre langfristigen Anlageziele zu erreichen. Angefangen mit der Gründung im Jahr 1985 bietet Jupiter heute eine Reihe von aktiv verwalteten Strategien für britische und internationale Kunden, darunter Aktien-, Anleihen-, Multi-Asset- und alternative Strategien. Jupiter ist Mitglied des FTSE 250 Index und verfügt über ein verwaltetes Vermögen von 70,7 Mrd. Euro (Stand: 30.09.2021).
Unabhängiges Denken und individuelle Verantwortlichkeit zeichnen Jupiter aus. Die Fondsmanager folgen ihren Überzeugungen und suchen nach den Anlagemöglichkeiten, von denen sie überzeugt sind, dass sie das beste Ergebnis für Jupiters Kunden erzielen. Sie tun dies mithilfe fundamentaler Analysen und Research, eines klaren Anlageprozesses und eines Risikomanagements mit Fokus auf guter Stewardship.
Jupiter ist davon überzeugt, dass Vermögensverwalter eine entscheidende Führungsrolle bei der Lösung einiger der größten Herausforderungen der Welt einnehmen können. Vor diesem Hintergrund ist Jupiter stolz auf seine langjährigen Referenzen in den Bereichen ESG und nachhaltiges Investment sowie das kontinuierliche Engagement für Spezialisierung und Innovation in diesen Bereichen. Jupiter ist ein konstituierendes Mitglied des FTSE4 Good Index und Unterzeichner einer Reihe von wichtigen Initiativen wie den UN Principles for Responsible Investment.
Die Werte und verantwortungsvollen Geschäftspraktiken von Jupiter orientieren sich an den Prinzipien des UN Global Compact sowie dem 2020 UK Stewardship Code. Nach dem gemeinsamen Dialog mit dem Financial Reporting Council (FRC) über die Umsetzung des 2020 UK Stewardship Code, unterstützt Jupiter dieses neu gestaltete Rahmenwerk und hat mit dem FRC und der Investment Association (IA) weitere Kontakte zu Investoren geknüpft. Zudem hat Jupiter bei der jüngsten Bewertung seiner Aktivitäten im Rahmen der Principles for Responsible Investment (PRI) eine "A+"-Bewertung für Strategie und Governance erhalten. Darüber hinaus hat Jupiter auch seinen "A"-Status unter den PRI-Prinzipien für seine Aktienstrategien beibehalten und das Ranking im Bereich Fixed Income auf ein "A" verbessert. Jupiter ist Mitglied im Investor Forum (IF), einem britischen Gremium, das den kollektiven Austausch mit Unternehmen fördert – mit Edward Bonham Carter als Teil des Board of Directors. Jupiters CEO Andrew Formica ist Board-Mitglied des IF und Mitglied der Asset Management Taskforce der britischen Regierung, die die Interessen der Branche in wichtigen Entscheidungsgremien vertritt.

State Street Global Advisors lanciert SPDR® Bloomberg Barclays China Treasury Bond UCITS ETF

State Street Global Advisors, die Vermögensverwaltungsgesellschaft der State Street Corporation (NYSE: STT), legt heute den SPDR Bloomberg Barclays China Treasury Bond UCITS ETF auf.

Der Fonds investiert primär in von der chinesischen Regierung begebene Staatsanleihen und bietet eine höhere Konvexität im Vergleich zu anderen breiteren Indizes für chinesische Anleihen. Mit dem Schwerpunkt auf Liquidität, konzentriert sich der vom SPDR Bloomberg Barclays China Treasury Bond UCITS ETF nachgebildete Index auf Anleihen mit einem ausstehenden Betrag von mindestens 100 Mrd. CNY (oder ca. 15 Mrd. $) und einer Restlaufzeit von einem Jahr und mehr. Größere Emissionen sind in der Regel liquider und leichter handelbar. Durch diese Größenauswahl werden auch einige ältere Anleihen mit längerer Restlaufzeit herausgenommen, um die Liquidität zu erhöhen.

Baustein für Diversifizierung bei Anleihen aus Industrie- und Schwellenländern

Der chinesische Anleihemarkt ist erheblich gewachsen und hat sich zum zweitgrößten Anleihemarkt der Welt entwickelt.1 Da chinesische Staatsanleihen ihren Weg in die globalen Staatsanleihenindizes fortsetzen, benötigen Anleger neue Instrumente, um auf transparente und kosteneffiziente Weise Zugang zu erhalten. Der Fonds ist liquiditätsorientiert und dient als Baustein für Anleger in Anleihen aus Industrie- und Schwellenländern, die eine Diversifizierung anstreben. Außerdem ermöglicht es der Fonds, sich am Markt für chinesische Staatsanleihen zu engagieren.

Kheng-Siang Ng, Leiter des Bereichs Fixed Income im asiatisch-pazifischen Raum bei State Street Global Advisors, kommentierte den Fonds mit den Worten: "Chinesische Anleihen sind im Vergleich zu den globalen Anleihemärkten attraktiv, da sie eine geringere Volatilität aufweisen und einen Renditeaufschlag von fast 195 Basispunkten gegenüber einem globalen Treasury-Engagement bieten.2 Die durchschnittliche Laufzeit ist zudem kürzer als bei US-amerikanischen, europäischen, japanischen und britischen Treasury-Indizes. Der ETF ist als kosteneffizientes Instrument konzipiert und kann als Kernbaustein für Benchmark-bewusste Anleger verwendet werden, die taktischer auf Treasury-Engagements setzen."


1) 18,7 Billionen USD, davon 7,3 Billionen USD in Staatsanleihen und Anleihen von Zentralbanken, zum 30. Juni 2021
2) Zum 30. September 2021 (basierend auf dem Bloomberg Global Aggregate Treasury Index in USD, nicht abgesichert). 

Weitere Informationen über den SPDR Bloomberg Barclays China Treasury Bond UCITS ETF finden Sie unter ssga.com/etfs.