Jan Sicking verstärkt Vertriebsteam in Deutschland weiter

Jan Sicking stärkt seit 1. September als Executive Director das Vertriebsteam bei Goldman Sachs Asset Management. Er unterstützt bei der Zusammenarbeit mit großen Fondsinvestoren, wie Dachfondsmanagern und Fondsselektoren. In diesem Kernsegment will Goldman Sachs Asset Management in den kommenden Jahren weiter stark wachsen und Services für Asset Manager gezielt ausbauen. Jan Sicking war zuvor mehr als sieben Jahre bei BlackRock tätig. Seine Karriere hatte er 2011 als Researcher für Währungsprognosen bei der DZ Bank begonnen.

Oliver Rahe, Leiter des Retail-Kundengeschäfts, sagt: „Wir freuen uns, dass sich Jan Sicking unserem wachsenden Team anschließt – und wir mit ihm einen ausgesprochenen Fachmann für die Betreuung großer Asset Manager und Dachfonds gewinnen konnten. Asset Manager haben für uns einen hohen Stellenwert. Sie gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind eine anspruchsvolle Kundengruppe, die ein breites Spektrum an Anlagestrategien abdeckt. Mit Jan Sickings Expertise möchten wir das Serviceangebot für Fund Buyer als Teil unserer europäischen Wachstumsstrategie weiter ausbauen und unsere Kundenbetreuung noch zielgerichteter spezialisieren. In diesem Zusammenhang freuen wir uns bereits auf weitere Neuzugänge innerhalb der nächsten Monate, die unser Vertriebsteam weiter stärken werden. Neben unserem breiten Publikumsfonds-Spektrum sehen wir insbesondere für unsere exklusiven Private Market Investments und innovativen ETFs steigendes Interesse. Im Zuge der laufenden Übernahme von NN Investment Partners werden wir außerdem unser Angebot in den Bereichen europäischer Aktien und Renten sowie ESG- und Impact-Strategien noch einmal deutlich erweitern.“


ÜBER GOLDMAN SACHS ASSET MANAGEMENT

Goldman Sachs Asset Management ist die Investmentsparte der The Goldman Sachs Group, Inc. (NYSE: GS). Wir bieten Anlage- und Beratungsdienstleistungen für einige der weltweit führenden Institutionen, Finanzberater und Privatpersonen. Wir investieren in öffentliche und private Märkte über eine erstklassige Investmentplattform mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 2 Billionen US-Dollar. 1869 gegründet, bietet Goldman Sachs als führendes globales Finanzunternehmen einem großen und diversifizierten Kundenstamm Finanzdienstleistungen in den Bereichen Investment Banking, Wertpapiere, Investment Management und Consumer Banking.

Christine Huk verstärkt als Investmentspezialistin für Private Assets das institutionelle Geschäft von Oddo BHF Asset Management in Deutschland

Das Team zur Betreuung institutioneller Kunden von ODDO BHF Asset Management in Deutschland erhält Verstärkung durch Christine Huk. Als Investmentspezialistin im Frankfurter Büro ist sie seit Anfang August für den wachsenden Bereich Private Assets insbesondere für Private Equity und Private Debt zuständig. In dieser Funktion berichtet sie an Dr. Stefan Steurer (Co-Head Institutional Sales) und unterstützt Ferdinand Dalhuisen (Co-Head Private Equity) und Dr. Markus Geiger (Head of Private Debt) bei allen Aktivitäten gegenüber institutionellen Investoren von der Kundenbetreuung über die Strukturierung bis hin zu regulatorischen Fragen. Christine Huk war zuvor als Director beim Private-Debt-Fintech CrossLend für die Betreuung deutscher Versicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds verantwortlich. Zuvor war sie Director des Infrastruktur-Equity-Teams der Investmentboutique Palladio Partners. Sie begann ihre Karriere bei HSBC, wo sie als Produktspezialistin im Alternative Investment Team in Düsseldorf und London für die Strukturierung, den Vertrieb sowie für die Auswahl und Due Diligence von Alternative Fonds zuständig war. Christine Huk hat einen B.Sc. und M.Sc. in Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Ökonometrie der Universität Essen.


Über ODDO BHF Asset Management

ODDO BHF Asset Management ist Teil der 1849 gegründeten, unabhängigen deutsch-französischen Finanzgruppe ODDO BHF. ODDO BHF AM ist ein führender Vermögensverwalter in Europa. Das Unternehmen umfasst ODDO BHF AM GmbH in Deutschland, ODDO BHF AM SAS und ODDO BHF Private Equity SAS in Frankreich sowie ODDO BHF AM Lux in Luxemburg, die zusammen 58,4 Mrd. € verwalten. ODDO BHF AM bietet seinen institutionellen und privaten Kunden eine attraktive Auswahl an leistungsfähigen Anlagelösungen in den wichtigsten Anlageklassen, d.h. fundamentale, thematische und quantitative Aktienstrategien, Renten- und Multi-Asset-Ansätze sowie Private Equity und Private Debt. ODDO BHF AM ist seit 2010 Unterzeichner der Prinzipien für verantwortliches Investieren (PRI) und hat nachhaltige Anlagekriterien in eine Vielzahl von Strategien integriert. Der ESG-Ansatz konzentriert sich auf die Integration von ESG-Kriterien, den Dialog mit Unternehmen und eine Klimastrategie zur Unterstützung der Energiewende. Auf konsolidierter Basis entfallen 61% des verwalteten Vermögens auf institutionelle Kunden, 39% auf Vertriebspartner. Die Teams operieren aus Investmentzentren in Düsseldorf, Frankfurt, Paris und Luxemburg sowie an weiteren Standorten in Mailand, Genf, Zürich, Madrid, Stockholm und Abu Dhabi. Oberste Priorität von ODDO BHF AM ist es, den Kunden ein langfristiger Partner zu sein. Die Unabhängigkeit von ODDO BHF AM ermöglicht es den Teams, schnell und flexibel zu agieren und innovative Lösungen zu entwickeln, die passgenau auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind. www.am.oddo-bhf.com

Vontobel lanciert Schwellenländeranleihefonds mit fester Laufzeit

Vontobel erweitert sein Angebot an Schwellenländeranleihen um einen Fonds mit fester Laufzeit und reagiert damit auf die Nachfrage der Anleger nach Erträgen mit berechenbarem Kredit- und Durationsrisiko.

Der Vontobel Fund II – Fixed Maturity Emerging Markets Corporate Bond 2026 investiert hauptsächlich in Unternehmensanleihen aus Schwellenländern mit kurzer und mittlerer Laufzeit. Der Fonds hat eine feste Laufzeit von fünf Jahren und strebt ein durchschnittliches Investment-Grade-Rating sowie eine Zielrendite von 4,7 Prozent bis zur Fälligkeit an.

Das Emerging Market Fixed Income-Team von Vontobel verwaltet den Fonds mit Unterstützung von ESG-Analysten und kann dabei auf eine mehrjährige Erfahrung im Management von Anleihen mit fester Laufzeit zurückgreifen. Der Fonds konzentriert sich auf die Optimierung des Spread-Niveaus für ein gegebenes Risikolevel. Mithilfe eines umfassenden Research und eines eigenen Bewertungsmodells vergleicht das Team das Risiko- und Ertragspotenzial über Emittentenqualitäten, Länder, Zinssätze, Währungen und Laufzeiten innerhalb des Anlageuniversums hinweg, um die lohnendsten Chancen zu identifizieren. Der Fonds schließt eine Reihe von Sektoren unter von ESG-Gesichtspunkten aus und ist nach der SFDR-Klassifizierung als Artikel 6 (EU-Offenlegungsverordnung) eingestuft.

„Mit einem vorher festgelegten Fälligkeitsdatum verringert sich das Volatilitäts-, Kredit- und Durationsrisiko des Fonds im Laufe der Zeit“, sagt Sergey Goncharov, Portfoliomanager. „Dies ermöglicht es den Anlegern, an den überdurchschnittlichen Renditechancen der Schwellenländer zu partizipieren, wobei die Risiken über die Laufzeit des Fonds abnehmen - mit der Aussicht auf eine Kapitalrückzahlung zu einem festen Termin.“

„In einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld suchen Kunden nach Lösungen, die dem Bedürfnis nach einer höheren Rendite gerecht werden, ohne dabei unnötige Risiken einzugehen. Die Auflegung dieses Fonds zeigt unser kontinuierliches Engagement, unsere bewährte Expertise im Bereich Schwellenländeranleihen zu nutzen, um innovative Lösungen zu entwickeln, die den sich wandelnden Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden“, sagt Rémi Casals, Global Head of Fixed Income Business.


Vontobel

Bei Vontobel gestalten wir die Zukunft aktiv. Wir schaffen und verfolgen Chancen mit Entschlossenheit. Wir beherrschen, was wir tun - und wir tun nur, was wir beherrschen. So bringen wir unsere Kunden weiter. Als global tätiger Vermögensverwalter mit Schweizer Wurzeln sind wir spezialisiert auf Wealth Management, aktive Vermögensverwaltung und Anlagelösungen. Wir nutzen die Möglichkeiten der Technologie, um ein hochwertiges, individuelles Kundenerlebnis zu bieten und unser Anlage-Know-how über verschiedene Plattformen und Ökosysteme hinweg einzusetzen. Wir befähigen unsere Mitarbeiter, ihre Arbeit selbst in die Hand zu nehmen und Chancen zu verwirklichen. Wir tun dies aus der Überzeugung heraus, dass erfolgreiches Investieren mit der Übernahme von Eigenverantwortung beginnt. Wir stellen unsere Leistungen laufend auf den Prüfstand und sind bestrebt, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen. Die Namenaktien der Vontobel Holding AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die enge Verbundenheit der Familien Vontobel mit dem Unternehmen garantiert unsere unternehmerische Unabhängigkeit. Die daraus resultierende Freiheit betrachten wir als Verpflichtung, auch unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. Per 30. Juni 2020 betreute Vontobel Kundenvermögen in der Höhe von CHF 280.2 Milliarden. Weltweit und in unserem Heimmarkt betreuen wir unsere Kunden von 26 Standorten aus.

Invest in Visions und BIB – BANK IM BISTUM ESSEN unterstützen Sozial-Taxonomie

Die Invest in Visions GmbH (IIV) und die BIB - BANK IM BISTUM ESSEN eG begrüßen den Vorschlag der EU-Kommission für eine Sozial-Taxonomie. Eine klare Definition von Aktivitäten und Investitionen, die einen wesentlichen Beitrag zu einem sozialen Ziel leisten und anderen Zielen wie z.B. Umweltzielen nicht wesentlich schaden, hat höchste Priorität. Damit kann die Verbreitung von Socialwashing bei Unternehmensaktivitäten und Investitionen vermieden werden. Die beiden Unternehmen sind von einer Sozial-Taxonomie überzeugt, die sich auf internationale Normen und Prinzipien wie die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) stützt. Sie kann Investoren und Unternehmen dabei helfen, in Sektoren und Aktivitäten zu investieren, die menschenwürdige Arbeit, die Entwicklung von integrativen und nachhaltigen Gemeinschaften und erschwingliche Gesundheitsversorgung und Wohnraum fördern.

Die EU-Taxonomie und das „S“ in ESG

„Wir unterstützen den Berichtsentwurf zur Entwicklung einer umfassenden Taxonomie, die über Green Finance hinausgeht, indem sie über die bestehenden sozialen Mindestkriterien auch sozial nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten einbezieht“, fasst Edda Schröder, Geschäftsführerin der Invest in Visions, zusammen. Bislang konzentrierte sich die Taxonomie auf das ökologische „E“ von ESG (Environment, Social, Governance). Dr. Peter Güllmann, Sprecher des Vorstands der BIB ergänzt: „Eine soziale Definition und spezifische Anforderungen an die Klassifizierung und Vergleichbarkeit von sozialen Investitionen sind in jedem Fall notwendig, da sich die grüne Taxonomie nur auf Umwelt- und Klimakriterien bezieht und bisher stark auf grüne Investitionen ausgerichtet ist.“ Die beiden Impact-Investoren gehen noch einen Schritt weiter und sind sich einig, dass die in der Sozial-Taxonomie enthaltenen Aktivitäten, wie z. B. die Förderung der finanziellen Inklusion mit den bestehenden Gesetzestexten wie der Verordnung über die Offenlegung nachhaltiger Finanzierungen (SFDR) verknüpft werden sollten, um die Berichtslast für die Investitionsempfänger zu verringern.

Nicht ohne Leitprinzipien

Die Kriterien für eine soziale Nachhaltigkeit sollten sich von denen der Umwelttaxonomie unterscheiden. Daher muss eine soziale Taxonomie auch positive Wirkungen definieren und die Aktivitäten sozialer Unternehmen nicht nur danach beurteilen, ob Schaden abgewendet wird, sondern vielmehr auf die Beiträge zur Erreichung umfassender und nachhaltiger Ziele ausgerichtet sein. Schröder dazu: „Es ist herausfordernd, quantitative Kriterien für bestimmte soziale Aspekte zu definieren oder soziale Ziele quantitativ zu messen. Die spezifischen Kriterien von Unternehmen oder Investoren müssen sich daher an den verschiedenen Sektoren orientieren.“ Dr. Güllmann geht auf einen weiteren Aspekt ein: „Durch unsere Investitionen in Entwicklungsländern – die von der BIB wie auch von IIV – fördern wir insbesondere die regionale und nationale Entwicklung, da wir die regionale Wirtschaft vor Ort unterstützen. Wirtschaftliche Aktivitäten im privaten Sektor in Entwicklungsländern müssen als soziale Aktivität zum Abbau von Ungleichheiten gesehen werden. Außerdem empfehlen wir, für den Finanzsektor einen Leitfaden zum Nachweis der Einhaltung der UN- und OECD-Leitprinzipien und Mindeststandards zu entwickeln.“

Soziale Kriterien messen

„Dass man auch soziale Kriterien messen kann, beweisen wir jeden Tag. Wir bei IIV ebenso wie bei der BIB erheben detaillierte Indikatoren aus der Aufschlüsselung des Portfolios unserer Investitionsempfänger, z. B. Anzahl der Mikrofinanzkunden/Kreditnehmer, Anteil weiblicher Kunden, Anteil ländlicher Kunden, durchschnittliche Kredithöhe. Dadurch kann überprüft werden, ob die sozialen Ziele erreicht wurden. Solche Indikatoren zeigen, dass unsere Fonds ihren Auftrag erfüllen und ihre soziale Anlagestrategie umsetzen“, so Schröder.

IIV und BIB sind mit Hilfe von Mikrofinanz-Investmentvehikeln im Bereich der finanziellen Inklusion tätig. Sie verfolgen soziale Ziele unter dem weit gefassten Dach der Bereitstellung grundlegender Finanzdienstleistungen für einkommensschwache Haushalte und Kleinstunternehmen (zusammen knapp 1,2 Mrd. EUR AuM in diesem Sektor). Um ihre Ziele zu erreichen, investieren beide Fonds in erster Linie in spezialisierte Mikrofinanzinstitute sowie ähnliche Finanzinstitute. Durch die Finanzierung solcher Institutionen können einkommensschwache Haushalte, Kleinstunternehmen und klein- und mittelständische Unternehmen (KMU), die typischerweise von traditionellen Finanzdienstleistern ausgeschlossen werden, Zugang zu Finanzdienstleistungen, einschließlich Finanzprodukten wie Sparkonten, Darlehen und Versicherungen erhalten.

Hauck & Aufhäuser erwirbt die Kapilendo Custodian AG als einen der ersten Kryptoverwahrer mit der Erlaubnis zur Verwahrung von Kryptowerten

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG hat sich mit der Bloxxon AG auf den Erwerb der Kapilendo Custodian AG geeinigt. Damit übernimmt das Bankhaus einen der ersten Kryptoverwahrer mit der Erlaubnis zur Verwahrung von Kryptowerten in Deutschland. Die dafür notwendige BaFin-Erlaubnis zum Erbringen des Kryptoverwahrgeschäfts hat die Kapilendo Custodian AG am 14.09.2021 erhalten. Dies ist der nächste Schritt der Privatbank zur Erweiterung des Servicespektrums im Bereich Digital Assets.

Die Kapilendo Custodian AG verwaltet kryptografische Schlüssel, die sogenannten Private Keys, die dazu dienen, digitale Assets wie Kryptowährungen zu halten, zu speichern oder zu übertragen. Durch die Übernahme der Kapilendo Custodian AG, die künftig unter dem Namen Hauck & Aufhäuser Digital Custody AG firmieren wird, und die Gründung der Konzerntochter Hauck & Aufhäuser Innovative Capital GmbH im September 2020, einer Investmentgesellschaft für digitale Assets, kommt Hauck & Aufhäuser dem Ziel näher, neben dem Asset Management auch im Asset Servicing die gesamte Wertschöpfungskette von digitalen Assets hausintern abzudecken.

"Wir gehen davon aus, dass die Tokenisierung von Vermögenswerten zu einem elementaren Bestandteil der Fondsbranche wird. Diesen Wandel werden wir bei Hauck & Aufhäuser für und mit unseren Fondskunden aktiv vorantreiben und mitgestalten. Nach der Lancierung des deutschlandweit ersten Digital Assets Fonds (HAIC Digital Assets Fund I) eines etablierten Finanzdienstleisters freuen wir uns, mit der neuen Hauck & Aufhäuser Digital Custody AG auch beim Thema Verwahrung von digitalen Assets voranzugehen", erklärt Dr. Holger Sepp, Mitglied des Vorstands bei Hauck & Aufhäuser.

Dabei wird Hauck & Aufhäuser die Zusammenarbeit mit der Bloxxon AG weiter ausbauen. „Die Kooperation von Hauck & Aufhäuser und Bloxxon im Bereich der Verwahrung digitaler Assets verbindet auf hervorragende Art und Weise die Chancen der Blockchain- und Decentralized Finance-Welt mit der Sicherheit der regulierten Banken und stellt daher einen echten Meilenstein im Ausbau unserer Digital Asset Plattform dar. Institutionellen Investoren ermöglichen wir ab sofort einen komfortablen Zugang zu digitalen Assets auf Basis der gewohnten Standards des etablierten Finanzsystems“, konstatiert Johannes Schmitt, CEO der Bloxxon AG, abschließend.


Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 225 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie den Mitgliedern des Vorstands Dr. Holger Sepp und Robert Sprogies. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland, Luxemburg und Irland sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermogensverwaltern. Darüber hinaus bietet die Bank Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden. www.hauck-aufhaeuser.com

Über die Bloxxon AG

Die BLOXXON AG bietet institutionellen Anlegern und Finanzdienstleistern Produktlösungen und API-Services für digitale Assets in den Kerngeschäftsfeldern Custody (Verwahrung von digitalen Assets), Tokenisierung (Emission digitaler Wertpapiere) und Asset Servicing (Trading, Reporting, Zugang zu Handelsplätzen). Mit eigenen Lizenzen für die Kryptoverwahrung, Anlagevermittlung und Finanzportfolioverwaltung ist die BLOXXON führender Crypto-as-a-Service Partner für Investmentgesellschaften, Vermögensverwalter und Banken. Unternehmen und Asset Managern bietet die BLOXXON einen One-stop-Shop für tokenisierte Wertpapieremissionen. Emittenten wie die L’Osteria SE und renommierte Bankpartner wie Hauck & Aufhäuser vertrauen bereits auf die Leistungen der BLOXXON AG. Vermögenden Privatkunden bietet die BLOXXON AG über ihr Tochterunternehmen Wevest AG Zugang zur ersten regulierten Vermögensverwaltung mit Crypto Assets in Deutschland. www.bloxxon.co

Jupiter bringt Global Sustainable Equities-Strategie auch nach Deutschland

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter Asset Management legt den Jupiter Global Sustainable Equities SICAV (ISIN: LU2373437198)* auf und macht damit die innovative Strategie des gleichnamigen britischen Onshore-Vehikels, das bereits 2018 auf den Markt gebracht wurde, nun auch für deutsche und internationale Anleger zugänglich. Der Fonds wird vom Jupiter Sustainable Investing-Team unter der Leitung von Abbie Llewellyn-Waters, Head of Sustainable Investing, verwaltet und zielt darauf ab, qualitativ hochwertige, globale Unternehmen zu identifizieren, die den Übergang zu einer nachhaltigeren Welt maßgeblich vorantreiben. ESG-Kriterien werden vom Team über den gesamten Anlageprozess hinweg berücksichtigt.

Im Fokus der Jupiter Global Sustainable Equities-Strategie stehen Unternehmen, welche die drei Schlüsselfaktoren Planet, Mensch und Profit konsequent in Einklang bringen. Renditesteigerungen sollen durch Investitionen in Unternehmen, die ihr Geschäftsmodell langfristig ausrichten, erzielt werden. Der aktiv verwaltete, hoch liquide und differenzierte Aktienfonds weist ein attraktives Risikoprofil auf und orientiert sich zudem an den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs), dem UN Global Compact sowie dem in Paris vereinbarten Ziel einer Netto-Null-Wirtschaft bis 2050. Das „High-Conviction“-Portfolio vereint ca. 35-45 weltweit börsennotierte Unternehmen mit geringem CO2-Fußabdruck. Ein hauseigener, jährlicher Impact Report bietet einen detaillierten Überblick über die positiven ökologischen und sozialen Auswirkungen des mittels der Strategie investierten Kapitals.

Der Fonds investiert in Unternehmen, die finanziell stabil und operativ effizient aufgestellt sind, sowie eine robuste Rentabilität aufweisen. Das Fondsmanagement-Team ist überzeugt, dass dies die langfristigen Renditechancen der Anleger erhöht und die Volatilität reduziert. Zwar ist der Fonds nicht auf ein bestimmtes Anlagethema ausgerichtet, der Fokus auf Nachhaltigkeit führt jedoch zu einem Engagement in Themenbereiche, die von strukturellen Wachstumstreibern wie Gesundheitsvorsorge, finanzieller Inklusion und Digitalisierung der Wirtschaft profitieren.

Abbie Llewellyn-Waters ist ein langjähriges Mitglied des Jupiter Sustainable Investing-Teams und verfügt über mehr als 15 Jahre Investmenterfahrung, davon über zehn Jahre im Bereich Umweltlösungen. Anfang 2021 wurde sie zur Leiterin des Bereichs Sustainable Investing befördert und leitet ein mehrfach ausgezeichnetes Team und Anlageangebot.(1) Das vierköpfige Team ist auf nachhaltiges Investieren spezialisiert und kann auf die gesamte Bandbreite der globalen Investmentressourcen von Jupiter zurückgreifen.

Abbie Llewellyn-Waters sagt dazu: „Nachhaltigkeit ist eine langfristige strukturelle Chance, die durch die Corona-Pandemie stärker in den Vordergrund gerückt ist. Um eine regenerativere Form des Kapitalismus zu schaffen, ist es wichtig, einen breiten Fokus auf die drei wichtigsten Schlüsselfaktoren zu legen: den Planeten, die Menschen und den Profit. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen, die positive Ergebnisse in Bezug auf diese Aspekte erzielen, besser positioniert sind, um langfristig attraktive Renditen zu erzielen. Der Wandel hin zu einer nachhaltigeren Welt hat für unseren Fonds oberste Priorität, und die beispiellose Entwicklung der vergangenen Jahre hat unsere Überzeugung bestärkt, sinnvolle Ergebnisse für die Anleger erzielt zu haben."

Dominik Issler, Head of Germany & Austria, ergänzt: „Wir bei Jupiter sind stets bestrebt, unser Produktangebot gezielt zu erweitern und breiter zugänglich zu machen, um der Kundennachfrage gerecht zu werden. Es gibt eine starke Nachfrage nach nachhaltig verwalteten Portfolios bei Kunden aller Art und in allen Regionen, und wir freuen uns, diese Fondsstrategie nun auch unserem internationalen Kundenstamm anbieten zu können."


(1) ESG Investment Awards 2020: Best ESG Equity Fund (Highly Commended); LAPF AWARDS 2019: Impact Manager of the Year; Women in Investment Awards, Investment Week: Fund Manager of the Year 2017; Women in Investment Awards, Investment Week: Investment Woman of the Year 2017

* Hinweis: weitere Anteilsklassen verfügbar.

Über Jupiter

Jupiter ist ein spezialisierter Vermögensverwalter mit einem aktiven Ansatz, der auf höchsten Überzeugungen basiert, und der es sich zur Aufgabe gemacht hat, für seine Kunden einen positiven Mehrwert zu leisten, indem er ihnen hilft, ihre langfristigen Anlageziele zu erreichen. Angefangen mit der Gründung im Jahr 1985 bietet Jupiter heute eine Reihe von aktiv verwalteten Strategien für britische und internationale Kunden, darunter Aktien-, Anleihen-, Multi-Asset- und alternative Strategien. Jupiter ist Mitglied des FTSE 250 Index und verfügt über ein verwaltetes Vermögen von 70,3 Mrd. Euro (Stand: 30.06.2021).
Unabhängiges Denken und individuelle Verantwortlichkeit zeichnen Jupiter aus. Die Fondsmanager folgen ihren Überzeugungen und suchen nach den Anlagemöglichkeiten, von denen sie überzeugt sind, dass sie das beste Ergebnis für Jupiters Kunden erzielen. Sie tun dies mithilfe fundamentaler Analysen und Research, eines klaren Anlageprozesses und eines Risikomanagements mit Fokus auf guter Stewardship.
Jupiter ist davon überzeugt, dass Vermögensverwalter eine entscheidende Führungsrolle bei der Lösung einiger der größten Herausforderungen der Welt einnehmen können. Vor diesem Hintergrund ist Jupiter stolz auf seine langjährigen Referenzen in den Bereichen ESG und nachhaltiges Investment sowie das kontinuierliche Engagement für Spezialisierung und Innovation in diesen Bereichen. Jupiter ist ein konstituierendes Mitglied des FTSE4 Good Index und Unterzeichner einer Reihe von wichtigen Initiativen wie den UN Principles for Responsible Investment.
Die Werte und verantwortungsvollen Geschäftspraktiken von Jupiter orientieren sich an den Prinzipien des UN Global Compact sowie dem 2020 UK Stewardship Code. Nach dem gemeinsamen Dialog mit dem Financial Reporting Council (FRC) über die Umsetzung des 2020 UK Stewardship Code, unterstützt Jupiter dieses neu gestaltete Rahmenwerk und hat mit dem FRC und der Investment Association (IA) weitere Kontakte zu Investoren geknüpft. Zudem hat Jupiter bei der jüngsten Bewertung seiner Aktivitäten im Rahmen der Principles for Responsible Investment (PRI) eine "A+"-Bewertung für Strategie und Governance erhalten. Darüber hinaus hat Jupiter auch seinen "A"-Status unter den PRI-Prinzipien für seine Aktienstrategien beibehalten und das Ranking im Bereich Fixed Income auf ein "A" verbessert. Jupiter ist Mitglied im Investor Forum (IF), einem britischen Gremium, das den kollektiven Austausch mit Unternehmen fördert – mit Edward Bonham Carter als Teil des Board of Directors. Jupiters CEO Andrew Formica ist Board-Mitglied des IF und Mitglied der Asset Management Taskforce der britischen Regierung, die die Interessen der Branche in wichtigen Entscheidungsgremien vertritt.

Das Dokument mit wesentlichen Informationen für den Anleger (Key Investor Information Document, KIID), ergänzende Informationen (Supplementary Information Document) sowie der Prospekt (Scheme Particulars) sind auf Anfrage bei Jupiter erhältlich.

Palmira Capital Partners unterzeichnet UN Principles for Responsible Investment

Palmira Capital Partners (Palmira), einer der führenden europäischen Investoren und Asset-Manager für Logistik- und Unternehmensimmobilien, ist in die Liste der Unterzeichner der UN Principles for Responsible Investment (UN PRI) aufgenommen worden.

Die Initiative der Vereinten Nationen strebt an, insgesamt sechs Prinzipien für verantwortliches Investieren durchzusetzen. Ziel ist es, ein besseres Verständnis der Auswirkungen von Investitionsaktivitäten auf Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsthemen zu erreichen.

Sie lauten im Einzelnen:

  1. Wir werden ESG-Themen in die Analyse- und Entscheidungsprozesse im Investmentbereich einbeziehen.
  2. Wir werden aktive Anteilseigner sein und ESG-Themen in unserer Investitionspolitik und -praxis berücksichtigen.
  3. Wir werden Unternehmen und Körperschaften, in die wir investieren, zu einer angemessenen Offenlegung in Bezug auf ESG-Themen anhalten.
  4. Wir werden die Akzeptanz und die Umsetzung der Prinzipien in der Investmentbranche vorantreiben.
  5. Wir werden zusammenarbeiten, um unsere Wirksamkeit bei der Umsetzung der Prinzipien zu steigern.
  6. Wir werden über unsere Aktivitäten und Fortschritte bei der Umsetzung der Prinzipien Bericht erstatten.

„Die Implementierung der UN PRI ist fester Bestandteil unserer ESG-Strategie. Dabei geht es uns nicht um im Konjunktiv gehaltene Strategiepapiere, sondern um belastbare Ergebnisse. Deshalb lassen wir unsere Objekte von externen Spezialist:innen unter ESG-Gesichtspunkten bewerten und erstellen liegenschaftsindividuelle Nachhaltigkeitsfahrpläne, die dann gezielt umgesetzt werden“, so Christean Schmidt, Head of Sustainability bei Palmira.

Erst im Juli dieses Jahres hat Palmira sein ESG-Kompetenz-Team neu konzipiert, personell weiter verstärkt und Christean Schmidt zum Head of Sustainability ernannt. Damit wurden die in den zurückliegenden Jahren gesammelten Kompetenzen im Bereich ESG gebündelt.

Palmira plant zukünftig ESG- und Impactfonds anzubieten. Zudem werden bereits bestehende Vehikel im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens aufgewertet.


Über Palmira Capital Partners (www.palmira-capital.com)

Palmira Capital Partners GmbH, Frankfurt am Main, ist ein führender unabhängiger Spezialist für Logistik- und Unternehmensimmobilien mit einem über aktuell sechs Investitionsländer diversifizierten und verwalteten Immobilienvermögen. Das Unternehmen investiert mit oder im Namen von Drittinvestoren in moderne Logistikanlagen und managt die von ihm betreuten Immobilien entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit seinem interdisziplinären Team von 42 Mitarbeitern mit spezialisiertem Know-how für alle zu erbringenden Leistungen durch Full Service Management aus einer Hand. Die Dienstleistungspalette reicht von der Konzeption von Investments, über das Fund- und das Asset-Management bis zur täglichen Objektverwaltung. Das verwaltete Immobilienvermögen sich auf 1,5 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2020). Palmira verfügt über Büros an acht europäischen Standorten: Frankfurt a.M. (Hauptsitz), Düsseldorf, Hamburg, Luxemburg, Madrid, Rotterdam, Warschau und Wien.

Versetzung gefährdet: Schulen vermitteln Finanzthemen mangelhaft, junge Erwachsene haben schwaches Finanzwissen

Schulen bekommen von jungen Erwachsenen in Deutschland schlechte Noten für die Vermittlung von Finanzwissen. Entsprechend schwach schätzen die 18- bis 29-Jährigen ihr eigenes Finanzwissen ein. Sie beschäftigen sich weder oft noch gerne mit Finanzthemen, räumen aber ein, dass es eines der wichtigsten Themen ist, um gut auf das Leben vorbereitet zu sein. Insgesamt ist die Hälfte der befragten jungen Erwachsenen mit der eigenen finanziellen Situation zufrieden und hat auch das Sparen keinesfalls aus dem Blick verloren. Dies sind die Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers mit dem Schwerpunkt Finanzbildung und Sparen von Union Investment, einer repräsentativen Befragung von mehr als 2.000 jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 29 Jahren.

Die Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen sehen die meisten jungen Erwachsenen vor allem bei den Schulen (85 Prozent). 69 Prozent meinen, dass die Familie dafür verantwortlich ist. Aber auch die Medien (36 Prozent), die Politik (34 Prozent) und Finanzdienstleister (33 Prozent) sollten nach Ansicht der Befragten Verantwortung für die Vermittlung von Finanzwissen übernehmen.

Nach Meinung der Umfrageteilnehmer haben die Schulen einen schlechten Job gemacht und bewerten ihre Leistung mit einer 4,8 im Durchschnitt dramatisch schlecht. 64 Prozent der jungen Menschen beurteilen die Leistung der Schulen als mangelhaft oder ungenügend, nur sechs Prozent finden, dass hier gute bzw. sehr gute Leistungen erbracht werden. Eltern hingegen bekommen für die Vermittlung von Finanzwissen im Durchschnitt die Note 2,8 von der jungen Generation. „Beim Thema Finanzbildung wären die Schulen nach dieser Beurteilung stark versetzungsgefährdet. Dass einige Bundesländer in den vergangenen Jahren ihre Anstrengungen in diesem Themenfeld verstärkt haben, lässt sich an diesen Zahlen noch nicht erkennen“, sagt Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment.

Dabei hat das Thema für junge Menschen einen sehr hohen Stellenwert: 90 Prozent von ihnen betrachten es als wichtig oder sehr wichtig, um gut auf das Leben vorbereitet zu sein. Damit liegt es nur knapp hinter dem Thema „Gesundheit und Ernährung“, das mit 91 Prozent auf Platz eins der lebensvorbereitenden Themen landet, aber mit einem gewissen Abstand vor Themen wie „Technik und IT“ (81 Prozent), oder „aktiv Sport treiben“ (77 Prozent). Auf dem letzten Platz landet „Ökologie“ (68 Prozent). „Wenn junge Menschen das Thema für sich selbst so hoch priorisieren, zeigt das deutlich, wie sehr Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Hier muss in Zukunft deutlich mehr passieren“, meint Gay.

Über die Hälfte der Befragten (58 Prozent) beschäftigt sich häufig oder manchmal mit Finanzthemen, lediglich 14 Prozent fast nie. Am intensivsten beschäftigen sich vor allem junge Erwerbstätige mit ihren Finanzen (67 Prozent), wohingegen Schüler am wenigsten Zeit auf dieses Thema verwenden. 58 Prozent von ihnen beschäftigen sich selten oder fast nie damit. Als Gründe nennen die meisten, dass Finanzthemen zu kompliziert sind (42 Prozent) oder kein Interesse vorhanden ist (39 Prozent). 36 Prozent der Befragten beschäftigen sich nicht damit, weil sie nicht genug Geld zur Verfügung haben. 14 Prozent geben an, dass sich andere darum kümmern, zum Beispiel die Familie oder der Partner.

Eigenes Finanzwissen bekommt die Schulnote 3-4

Knapp zwei Drittel der befragten jungen Erwachsenen schätzen das eigene Wissen zu den Themen Geld und Finanzen als befriedigend bis ausreichend ein (61 Prozent). Nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent) gibt an, gut oder sehr gut Bescheid zu wissen. Genauso viele geben sich aber auch die Schulnote mangelhaft oder ungenügend. Insbesondere Befragte, die noch zur Schule gehen, benoten sich selbst überwiegend nur mit mangelhaft bis ungenügend (32 Prozent).
Bei der Bewertung einzelner Wissensbereiche zu Finanzthemen kennen sich die jungen Leute am besten beim Thema Zinsen aus. Hier meinen immerhin 35 Prozent, sich gut oder sehr gut auszukennen. Dennoch wissen beinahe genauso viele (32 Prozent) nur ausreichend bis ungenügend über Zinsen Bescheid. Große Wissensdefizite haben die jungen Menschen ausgerechnet bei einem für Berufseinsteiger wichtigen Thema: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) weiß gar nichts oder nur wenig über Vermögenswirksame Leistungen. Aber auch beim Begriff „Rendite“ müssen viele passen: 52 Prozent der Befragten kennen sich hier schlecht oder gar nicht aus. „Die Zahlen machen deutlich, wie schlecht sich junge Menschen hierzulande auf ihre finanziellen Angelegenheiten vorbereitet sehen. Dabei fällt auf, dass ausgerechnet die Kenntnisse zu dem Instrument, das jungen Berufstätigen den Einstieg in den langfristigen Vermögensaufbau ermöglichen soll, am schwächsten ausgeprägt sind. Hier müssten Arbeitgeber und Finanzdienstleister wieder stärker auf die Vorteile dieses Angebots hinweisen, mit dem früher viele ihre ersten Gehversuche beim Sparen unternommen haben“, kommentiert Gay.

Mit Blick auf das Wissen rund um die Geldanlage kennen sich die 18- bis 29-Jährigen am besten beim Sparbuch aus. Immerhin 46 Prozent schätzen ihr Wissen hierzu sehr gut bzw. gut ein (Notendurchschnitt 2,8). Bei Aktien kennen sich mit 28 Prozent deutlich weniger junge Menschen gut oder sehr gut aus, 24 Prozent haben hier mangelhaftes oder ungenügendes Wissen (Notendurchschnitt 3,4). Bei Investmentfonds müssen noch mehr Befragte passen. Nur 23 Prozent haben hier ein gutes oder sehr gutes Wissen, aber 30 Prozent geben sich Noten, mit denen sie durchfallen würden (Notendurchschnitt 3,7).

Die eigene finanziellen Situation wird sehr unterschiedlich bewertet

Ein gespaltenes Bild zeigen die jungen Menschen beim Blick auf die eigene finanzielle Situation. Knapp die Hälfte (48 Prozent) gibt an, dass es ihnen finanziell gut geht. 38 Prozent sagen, dass sie mit ihrem Geld auskommen, aber dass nicht viel übrig bleibt. Bei gut jedem Zehnten (13 Prozent) ist das Geld knapp. Die jeweilige Einschätzung unterscheidet sich aber je nach individueller Lebenssituation. So sagen vor allem junge Erwerbstätige, dass es ihnen finanziell ganz gut geht (58 Prozent), nur 7 Prozent hadern mit einer knappen Kasse. Der Anteil derjenigen, die ihre finanzielle Situation als eng einschätzen, ist bei den Auszubildenden am größten. Hier sagt jeder Fünfte (20 Prozent), dass das Geld oft knapp ist, und lediglich 39 Prozent geht es finanziell gut.

Sparen ist für junge Leute kein Fremdwort

Trotz der nicht immer unbeschwerten finanziellen Situation sparen neun von zehn junge Erwachsene. 58 Prozent legen regelmäßig etwas zurück, jeder Dritte (33 Prozent) spart, wenn etwas übrig ist. Lediglich 8 Prozent sparen gar nicht. Unter jungen Erwerbstätigen legen sogar drei von vier regelmäßig Geld zurück (74 Prozent). Als besonders geeignete Form der Geldanlage, um Gewinne zu machen, betrachten die jungen Erwachsenen Aktien (61 Prozent) und Immobilien (59 Prozent). Aber auch Investmentfonds sehen sie als gewinnbringende Anlageform (45 Prozent).

Diese Einschätzung spiegelt sich jedoch nicht bei der Wahl der Sparform wider, denn es zeigt sich, dass das Sparbuch mit 42 Prozent unter jungen Menschen am weitesten verbreitet ist. Jeder Dritte (33 Prozent) – unter den jungen Erwerbstätigen sogar fast jeder Zweite (45 Prozent) – spart mit Investmentfonds. Der Anteil der Aktienbesitzer liegt bei 18 Prozent, wohingegen Kryptowährungen bisher kaum eine Rolle spielen (9 Prozent). „Die Zahlen zeigen eine große Bereitschaft zum Sparen. Die These, wonach junge Menschen das Sparen verlernt haben, greift nicht. Sparen spielt auch in dieser Generation eine wichtige Rolle. Dabei fällt auf, dass auch diejenigen sparen, die sich finanziell strecken müssen“, sagt Gay.


Zur Studie

Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im Juli 2021 im Auftrag von Union Investment 2.024 junge Erwachsene im Alter von 18 bis 29 Jahren befragt. Die Befragten nahmen an einer Online-Umfrage teil und konnten sich Zeit und Umgebung der Bearbeitung selbst aussuchen. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an.

PGIM Investments setzt globale Expansion mit hochrangigen Einstellungen fort

PGIM Investments hat die neu geschaffene Position des Head of Global Financial Institutions (GFI) Strategy mit Guillaume Lendormy besetzt. Lendormy ist mit sofortiger Wirkung für den Auf- und Ausbau strategischer Vertriebspartnerschaften über den GFI-Kanal in den USA, EMEA und Asien verantwortlich. Guilllaume Lendormy ist vom Standort Amsterdam aus tätig und berichtet an Kimberly LaPointe, Leiterin von PGIM Investments International.

PGIM Investments ist der globale Anbieter und Fondsvertrieb von PGIM Inc., dem globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. mit einem Volumen von 1,5 Billionen US-Dollar (NYSE: PRU).
Als Head of GFI Strategy verantwortet Guillaume Lendormy die Entwicklung und Umsetzung der auf GFIs ausgerichteten Geschäftsentwicklungsstrategie sowie den Ausbau der globalen Präsenz des Unternehmens in diesem wichtigen Kanal.

Kimberly LaPointe erklärt: „Da globale Finanzinstitutionen zunehmend mehr Geschäfte mit weniger Asset-Management-Partnern abwickeln wollen, wenden sie sich an diejenigen, die eine breite und tiefe Palette von Anlagelösungen mit lokaler Kundenexpertise in ihren Kernmärkten anbieten. Diese neue Funktion ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass wir für die Bedienung dieses wichtigen Kundensegments weiterhin gut positioniert sind. Guillaume bringt einen großen Erfahrungsschatz über alle GFIs hinweg zu PGIM Investments mit und ich freue mich sehr, dass er unser Team verstärkt. Guillaumes tiefes Verständnis für Kundenbeziehungen und komplexe globale Organisationen wird entscheidend dazu beitragen, die Sichtbarkeit der PGIM-Anlagelösungen in diesem Kanal zu erhöhen und unsere globale Präsenz weiter auszubauen.“

Guillaume Lendormy wechselt von Robeco, wo er als Executive Director für die Wholesale Distribution and Global Financial Institutions-Division tätig war und die GFI-Koordination leitete. Während seiner 13-jährigen Tätigkeit bei Robeco hatte Lendormy verschiedene Positionen inne, darunter EMEA Key Account Manager für GFIs, Head of UK Wholesale Distribution und Fixed Income Client Portfolio Manager. Vor seiner Zeit bei Robeco war Lendormy bei BNP Paribas AM/Fortis, unter anderem als Spezialist für Fixed-Income-Produkte. Er ist CAIA-Charterholder und besitzt das CFA-Zertifikat in ESG-Investing.

Um seine lokale Präsenz vor Ort und sein Engagement auf dem europäischen Markt zu stärken, hat PGIM Investments zwei weitere hochrangige Mitarbeiter eingestellt. Das Unternehmen hat Ricky Ninon zum Vice President UCITS Product Development ernannt, der an Elizabeth Samson, Head of UCITS / QIF Product Development and Governance, berichtet. Von der Londoner Niederlassung aus ist Ricky Ninon für die Entwicklung neuer Produktinitiativen und die Anpassung der Produkte an die lokalen Marktbedürfnisse sowie für die tägliche Produktpflege der UCITS- und QIF-Fonds verantwortlich. Außerdem hat das Unternehmen Chris Needham zum Leiter Produktmarketing ernannt. Er berichtet an Richard Woodworth, Global Product Management. Needham, der ebenfalls in der Londoner Niederlassung arbeitet, ist für die Strategie und die Umsetzung der Marketingaktivitäten für die PGIM-Fonds in Europa zuständig.

Kimberly LaPointe kommentiert: „Der Ausbau unserer globalen Plattform durch die strategische Einstellung von Talenten bleibt eine der wichtigsten Prioritäten für unser Unternehmen. Diese Einstellungen zeigen, dass wir in der Lage sind, unsere globale Strategie mit lokalem Fachwissen vor Ort umzusetzen. Sie geben uns die Möglichkeit, unsere Produkte regional auf die Bedürfnisse unserer Kunden in verschiedenen Märkten maßzuschneidern, und gleichzeitig weiterhin erstklassige Anlagelösungen anzubieten.“


ÜBER PGIM INVESTMENTS

PGIM Investments LLC und ihre Tochtergesellschaften bieten weltweit mehr als 100 Fonds in einem breiten Spektrum von Anlageklassen und Anlagestilen an. Alle Produkte stützen sich auf die global diversifizierte Investmentplattform von PGIM, die die Expertise von Managern in Bezug auf festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Immobilien umfasst.

ÜBER PGIM 

PGIMder globale Investmentmanager des US-Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU), gehört mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,5 Billionen US-Dollar per 30. Juni 2021 zu den zehn größten Vermögensverwaltern der Welt*. Mit Niederlassungen in 16 Ländern, bieten die Geschäftsbereiche von PGIM eine Reihe von Anlagelösungen für private und institutionelle Investoren auf der ganzen Welt. Die breite Palette von Anlageklassen umfasst auf Fundamentaldaten und quantitativen Ansätzen basierende Aktienstrategien, Anleihestrategien inkl. Private Debt, Immobilien sowie Alternatives. Weitere Informationen über PGIM finden Sie unter pgim.com.
Das US-amerikanische Unternehmen Prudential Financial, Inc. (PFI) ist in keiner Weise mit Prudential plc oder Prudential Assurance Company, einer Tochtergesellschaft von M&G plc, verbunden, einer Gesellschaft, die im Vereinigten Königreich ansässig ist. Für mehr Informationen zu Prudential, besuchen Sie bitte news.prudential.com.

* Prudential Financial, Inc. (PFI) ist der zehntgrößte Investmentmanager (von 477 untersuchten Unternehmen) in Bezug auf das weltweit verwaltete Vermögen auf der Grundlage der am 31. Mai 2021 veröffentlichten Liste der Top Money Managers von Pensions & Investments. Dieses Ranking repräsentiert das von PFI verwaltete, globale Vermögen zum 31. Dezember 2020.

Michael Krzyzanek wird Vorstand der ZBI Fondsmanagement AG

Die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe hat Michael Krzyzanek (40) zum 1. September in den Vorstand der ZBI Fondsmanagement AG berufen. Herr Krzyzanek wird dort ab sofort das Ressort Fondsmanagement verantworten.

„Wir freuen uns sehr, mit Michael Krzyzanek einen Experten mit einem ausgewiesenem Track-Record im Vorstand begrüßen zu dürfen“, so Jörg Kotzenbauer, CEO der ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe. „Mit seiner jahrelangen Erfahrung im Fonds- und Investmentmanagement mit immobilienwirtschaftlichem Fokus wird er unser Team nachhaltig bereichern und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die ZBI Gruppe zukunftsgerichtet aufzustellen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm einen guten Start“.

Herr Krzyzanek war zuletzt Geschäftsführer einer Kapitalverwaltungsgesellschaft in Hamburg mit wohnwirtschaftlichem Fokus, wo er die Ressorts Fondsmanagement, Asset Management und Investmentmanagement verantwortete. Dort lag seine Expertise bei der Betreuung von institutionellen Investoren. Davor war er unter anderem im Fondsmanagement für DWS Alternatives, Warburg-HIH, PATRIZIA und Aberdeen Standard Investments tätig. Hier zeichnete Michael Krzyzanek unter anderem verantwortlich für wohnwirtschaftlich ausgerichtete Immobilien-Spezialfonds mit europäischem Investmentfokus.

Der studierte Diplom-Kaufmann hat im Jahr 2007 sein betriebswirtschaftliches Studium an der TU Bergakademie Freiberg mit den Schwerpunkten kaufmännische Baubetriebslehre, Controlling und Projektmanagement abgeschlossen.


Über die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe

Mit über 20 Jahren Erfahrung am Wohnimmobilienmarkt gilt die ZBI Zentral Boden Immobilien Gruppe als einer der führenden Spezialisten für deutsche Wohnimmobilien. Seit dem Jahr 2002 konzipiert das Erlanger Emissionshaus erfolgreich Immobilienfonds für private und institutionelle Anleger. Die ZBI Gruppe verfolgt das Ziel einer Stärkung von Teilhabe, Langfristigkeit und Verbindlichkeit in Form einer neuen „Wertgemeinschaft“ für Investments und Wohnen.
Derzeit beschäftigt die ZBI Gruppe über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 36 Standorten in Deutschland, Luxemburg und Wien. Aktuell werden rund 63.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten von der Unternehmensgruppe verwaltet. Das bislang realisierte Transaktionsvolumen liegt bei rund 11 Milliarden Euro.

PGIM Real Estate sammelt 1,1 Mrd. US-Dollar für das Closing des zweiten europäischen Value-Add-Fonds ein

Der zweite Fonds in der Reihe der Value-Add-Fonds von PGIM Real Estate für den europäischen Raum, European Value Partners II (EVP II), hat 1,1 Milliarden US-Dollar an Beteiligungskapital, einschließlich Sidecar-Beteiligungen, eingesammelt. PGIM Real Estate ist der Finanzierungs- und Immobilieninvestmentmanager von PGIM, dem 1,5 Billionen USD großen globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU).

Mit dem Fokus auf strukturelle Trends zielt die Fondsserie darauf ab, den Wert von Investitionen durch aktives Mietermanagement, Neupositionierung von Vermögenswerten oder spezialisierte operative Expertise zu steigern. Seit der Auflegung des ersten Fonds der Serie (EVP I) im Jahr 2015 haben sich die europäischen Value-Add-Fonds von PGIM Real Estate gezielt auf die größten europäischen Metropolen konzentriert und 23 Transaktionen im Wert von fast 3,5 Milliarden US-Dollar in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien durchgeführt. Mehr als 70 % dieser Transaktionen wurden außerbörslich getätigt.

EVP I, der strategisch in die Bereiche Büro-, Wohn- und Logistikimmobilien in Deutschland und Frankreich investiert, ist zu ca. 80 % realisiert und auf dem besten Weg, seine Renditeziele deutlich zu übertreffen.

EVP II wird voraussichtlich bis Ende des Jahres zu 70 % investiert sein. Der Fonds verfügt über ein attraktives Seed Portfolio, das zu ca. 65 % aus Last-Mile-Logistikobjekten und zu ca. 25 % aus Wohnimmobilien der wichtigsten europäischen Märkte besteht. Das Logistikportfolio umfasst insbesondere Projektentwicklungen in Paris und Berlin und seit kurzem auch ein Joint Venture in Spanien, das speziell auf Last-Mile-Logistik ausgerichtet ist. Das Team plant ebenfalls Kapital im Rahmen eines möglichen Joint Ventures mit einer etablierten Immobiliengesellschaft im britischen Logistiksektor einzusetzen. Darüber hinaus ist der Fonds in Großbritannien im Sektor für Seniorenwohnungen aktiv, wobei er sich auf hochwertige Projekte in den wohlhabenden Teilmärkten des Großraums London konzentriert. In Frankreich hat sich der Fonds verpflichtet, neue bezahlbare Wohnungen im Wert von über 200 Millionen Euro zu realisieren.

Das leitende Portfoliomanagement der EVP-Fondsserie bilden Raimondo Amabile, Head of Europe and Latin America, Sebastiano Ferrante, Deputy Head of Europe, und Nabil Mabed, Head of France, Spain & Portugal. Neben seiner kürzlich erweiterten Rolle als Global CIO von PGIM Real Estate wird Raimondo Amabile weiterhin als Senior Portfolio Manager für die EVP-Fondsserie tätig sein. Dabei wird er sich weiterhin um die Anlagestrategie, Allokation und Verwaltung kümmern und mit dem Team zusammenarbeiten, um neue Chancen zu identifizieren und Risiken auf der europäischen Plattform zu steuern.

Raimondo Amabile kommentiert: „Europa bietet eine überzeugende Mischung aus wertsteigernden Immobilienangeboten, die sich aus Marktverwerfungen, einer zyklischen Erholung und anhaltenden strukturellen Trends in der Region ergeben. Dieses erfolgreiche Einwerben von Kapitalmitteln zeigt das anhaltende Vertrauen der Investoren in unsere Strategie und in unsere europäische Plattform. Wichtig ist, dass diese Kapitalbeschaffung auch zeigt, dass die Investoren erhebliche Chancen in der Erholung der Region von der Covid-19-Pandemie erkennen. Wir werden für unsere Investoren weiterhin überzeugende Investitionsmöglichkeiten finden. Hierbei werden wir uns weiterhin auf erschwingliches und seniorengerechtes Wohnen, Logistik und Büros in „Smart Cities“ konzentrieren, mit dem Ziel, durch ein maßgeschneidertes Asset Management signifikante Wertsteigerungen zu erzielen.“


ÜBER PGIM REAL ESTATE

Als einer der größten Immobilienverwalter der Welt mit 195 Milliarden US-Dollar an Assets under Management und Assets under Administration1 ist PGIM Real Estate bestrebt, durch Real Estate Equity- und Debt-Lösungen über das gesamte Risiko-Ertrags-Spektrum hinweg außergewöhnliche Ergebnisse für Investoren und Kreditnehmer zu erzielen. PGIM Real Estate ist ein Geschäftsbereich von PGIM, dem globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. mit Assets von 1,5 Billionen US-Dollar. (NYSE: PRU).
Das rigorose Risikomanagement, die reibungslose Abwicklung und die umfassenden Branchenkenntnisse von PGIM Real Estate stützen sich auf eine 50-jährige Tradition bei Investitionen in Gewerbeimmobilien, eine 140-jährige Erfahrung in der Immobilienfinanzierung2 und die umfassende lokale Expertise von Experten in 32 Städten weltweit. Durch seinen Investitions-, Finanzierungs-, Vermögensverwaltungs- und Talentmanagement-Ansatz setzt PGIM Real Estate Praktiken ein, die positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft haben und gleichzeitig Aktivitäten verfolgen, die Gemeinschaften auf der ganzen Welt stärken. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte pgimrealestate.com.

ÜBER PGIM

PGIM, der globale Investmentmanager des US-Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU), gehört mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,5 Billionen US-Dollar per 30. Juni 2021 zu den zehn größten Vermögensverwaltern der Welt3. Mit Niederlassungen in 16 Ländern, bieten die Geschäftsbereiche von PGIM eine Reihe von Anlagelösungen für private und institutionelle Investoren auf der ganzen Welt. Die breite Palette von Anlageklassen umfasst auf Fundamentaldaten und quantitativen Ansätzen basierende Aktienstrategien, Anleihestrategien inkl. Private Debt, Immobilien sowie Alternatives. Weitere Informationen über PGIM finden Sie unter pgim.com.
Das US-amerikanische Unternehmen Prudential Financial, Inc. (PFI) ist in keiner Weise mit Prudential plc oder Prudential Assurance Company, einer Tochtergesellschaft von M&G plc, verbunden, einer Gesellschaft, die im Vereinigten Königreich ansässig ist. Für mehr Informationen zu Prudential besuchen Sie bitte news.prudential.com.

1) Stand per 30. Juni 2021. Das AUM ist in brutto angegeben. Das Nettovermögen beläuft sich auf 130 Mrd. US-Dollar und die Assets under Administration belaufen sich auf 43 Mrd. US-Dollar.
2) Einschließlich der Altkreditvergabe durch die Muttergesellschaft, Prudential Financial, Inc.
3) Prudential Financial, Inc. (PFI) ist der zehntgrößte Investmentmanager (von 527 untersuchten Unternehmen) gemessen am weltweit verwalteten Vermögen, basierend auf der am 31. Mai 2021 veröffentlichten Pensions & Investments' Top Money Managers Liste. Dieses Ranking repräsentiert das von PFI verwaltete globale Vermögen zum 31. Dezember 2020.

BlueOrchard wird Partner des Mikrofinanz-Programms der Asian Development Bank

BlueOrchard Finance AG (BlueOrchard), ein führender Impact-Investment-Manager, und die Asian Development Bank (ADB) haben eine Risikoteilungsvereinbarung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar unterzeichnet, um die Abdeckung an Mikrofinanzierung in den in der Entwicklung befindlichen Mitgliedsländern der ADB (DMCs) zu erhöhen.

Als erster Impact-Investment-Manager arbeitet BlueOrchard mit dem Mikrofinanzprogramm der ADB zusammen. Im Rahmen des Programms wird der Flaggschiff-Fonds des Unternehmens, der BlueOrchard Microfinance Fund, in ausgewählte Mikrofinanzinstitute (MFIs) und Banken investieren. Die ADB wird sich am Ausfallrisiko der kapitalnehmenden Organisationen beteiligen, um sowohl die Risikobereitschaft des Fonds als auch das in DMCs investierte Kapital zu erhöhen. Darüber hinaus soll der Privatsektor zu einem stärkeren Kapitalfluss zur Vertiefung der finanziellen Inklusion angeregt werden.

In Zeiten von Liquiditäts- und Finanzierungsherausforderungen erleichtert die Risikoteilungsvereinbarung MFIs den Zugang zu Finanzmitteln für deren weitere Kreditvergabe. Dies wird die finanzielle Inklusion erweitern und dadurch zur Erreichung der Sustainable Development Goals, wie etwa die Verringerung der Armut und der Geschlechterungleichheit und Verbesserung des Zugangs zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen, beitragen.

Neben der Erhöhung der Abdeckung von Mikrofinanzierungen zielt die Partnerschaft von ADB und BlueOrchard darauf ab, den Zugang zu neuen Märkten und Segmenten zu erleichtern. Dazu zählen unter anderem die Finanzierung zur Anpassung an den Klimawandel und die damit verbundene Stärkung der Widerstandsfähigkeit. In den kommenden vier Jahren werden voraussichtlich mehr als 150.000 Kreditnehmer und Kleinstunternehmen in Indien, Indonesien, auf den Philippinen und in anderen Entwicklungsländern im Rahmen dieser Partnerschaft Finanzierungen erhalten.

Suzanne Gaboury, Generaldirektorin für Privatsektoroperationen bei der ADB, sagt: „Kredite von Mikrofinanzinstitutionen sind ein Rettungsanker für unterversorgte Kunden wie etwa einkommensschwache Haushalte und kleine Unternehmen. Das gilt insbesondere für Unternehmen, die von Frauen geführt werden. Wir unterstützen sie dabei, die Covid-19-Pandemie zu bewältigen und sich von deren Auswirkungen zu erholen.“

Anshukant Taneja, Leiter des Mikrofinanz-Programms der ADB, ergänzt: „Diese Partnerschaft stärkt die Mikrofinanzierung als ein Instrument, um wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit aufzubauen, geschlechtsspezifische Ungleichheiten abzubauen und den Aufschwung in unserer Region zu unterstützen.“

Philipp Müller, CEO von BlueOrchard, kommentiert: „Wir sind stolz darauf, als erster Impact-Investing-Manager eine Partnerschaft mit dem Mikrofinanzprogramm der ADB einzugehen. Wir freuen uns darauf, die finanzielle Inklusion in Asien künftig gemeinsam mit der ADB verstärkt voranzutreiben.“

Das im Jahr 2010 gestartete Mikrofinanz-Programm der ADB hat Darlehen in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar unterstützt und zur Mobilisierung von 881 Millionen US-Dollar an Kofinanzierung beigetragen. Es hat mehr als 8 Millionen Kreditnehmern Zugang zu Mikrokrediten verschafft, von denen 98 % Frauen sind. Die Mikrofinanzierungen haben zur Verbesserung des Lebensunterhalts und der Reduzierung von Armut beigetragen. Zudem haben sie die Gleichstellung der Geschlechter gefördert und das Wachstum von Kleinstunternehmen und Beschäftigung unterstützt.

Die ADB setzt sich für ein wohlhabendes, inklusives, widerstandsfähiges und nachhaltiges Asien und den Pazifikraum ein, während sie gleichzeitig ihre Bemühungen zur Beseitigung der extremen Armut fortsetzt. Die ADB wurde 1966 gegründet und befindet sich im Besitz von 68 Mitgliedern – 49 davon stammen aus der Region.


Über BlueOrchard

BlueOrchard ist ein weltweit führender Impact-Investment-Manager und Mitglied der Schroders Group. Als Pionier unter den Impact-Investoren hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, einen dauerhaften positiven Einfluss auf Gemeinschaften und die Umwelt zu generieren und gleichzeitig attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. BlueOrchard wurde 2001 auf Initiative der UN als weltweit erster kommerzieller Manager von Mikrofinanzanlagen gegründet. Heute bietet das Unternehmen Impact-Investment-Lösungen über alle Anlageklassen hinweg an und verbindet Millionen von Unternehmern in Schwellen- und Grenzmärkten mit Investoren mit dem Ziel, Impact-Investment-Lösungen für alle zugänglich zu machen und den bewussten Umgang mit Kapital zu fördern. Als professioneller Investmentmanager und Experte für innovative Blended-Finance-Mandate verfügt BlueOrchard über eine anspruchsvolle internationale Investorenbasis und ist ein vertrauensvoller Partner führender globaler Institutionen für Entwicklungsfinanzierung. Bis heute hat BlueOrchard mehr als 8 Milliarden US-Dollar in mehr als 90 Ländern investiert. Über 216 Millionen arme und gefährdete Menschen in Schwellen- und Grenzmärkten erhielten mit Unterstützung von BlueOrchard Zugang zu Finanz- und verwandten Dienstleistungen (Stand März 2021). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.blueoarchard.com.

Junge Erwachsene lassen sich in Deutschland Anlagerenditen entgehen

Eine von WisdomTree, Sponsor von Exchange-Traded Funds („ETF“) und Exchange-Traded Products („ETP“), in Auftrag gegebene Studiehat ergeben, dass Bargeld für mehr als ein Drittel der jungen Erwachsenen in Deutschland (36 Prozent) immer noch die wichtigste Rolle spielt. Sie bewahren ihr Geld zumeist auf Giro-, Tages- oder Festgeldkonten auf2, wodurch andere verfügbare Renditen durch Geldanlage nicht genutzt werden.

Die langfristigbesten Anlagerenditen erwarten die Befragten von Immobilien (26 Prozent), gefolgt von Giro-, Tages- oder Festgeldkonten (25 Prozent), Kryptowährungen (20 Prozent) und Aktien (15 Prozent).

Mit Zinsen auf einem Rekordtief und steigender Inflation lassen sich mit Giro-, Tages- oder Festgeldkonten keine Realrenditen mehr erzielen. Das auf diese Weise angelegte Kapital kann derzeit kaum mit der Inflation mithalten, die in der Europäischen Union aktuell 3 Prozentbeträgt. Der in Deutschland beste verfügbare Zinssatz für ein Tagesgeldkonto beläuft sich auf nur 0,01 Prozent5. Im Vergleich dazu lag die durchschnittliche annualisierte Rendite des Euro Stoxx 600 in den vergangenen zehn Jahren bei 8,61 Prozent6 und die annualisierte Rendite von Bitcoin, der größten Kryptowährung, seit Ende 2013 bei 69,35 Prozent7.

Trotz der überdurchschnittlichen Entwicklung von Kryptowährungen gegenüber Sparkonten und dem Aktienmarkt gaben nur 35 Prozent der Befragten an, aktuell in Kryptowährungen zu investieren oder in der Vergangenheit in die Anlageklasse investiert zu haben. Weitere 36 Prozent, die derzeit noch nicht in Kryptowährungen anlegen, können sich ein entsprechendes Investment grundsätzlich vorstellen.

Mangelndes Verständnis erhöht das Risiko

Gleichzeitig gaben 41 Prozent der jungen Erwachsenen in Deutschland jedoch an, nicht zu verstehen, wie Kryptowährungen funktionieren. Die fehlenden Kenntnisse über die nicht regulierte Anlageklasse könnten im Fall einer Anlage das Kapitalverlustrisiko erhöhen. Allerdings besteht in Deutschland das Interesse, mehr über Kryptowährungen zu erfahren. Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) möchte sich mit Blick auf eine mögliche Anlage bzw. einen Zukauf näher mit Kryptowährungen befassen.

Am häufigsten suchen junge Erwachsene in Deutschland auf YouTube (38 Prozent) und Social-Media-Plattformen (28 Prozent) nach Informationen zu Kryptowährungen. Die Einschätzung, welche Quellen auf diesen Plattformen zuverlässig sind und angemessene sowie korrekte Informationen liefern, kann jedoch schwierig sein und dazu verleiten, schlechte Angewohnheiten zu entwickeln und nicht fundierte Entscheidungen zu treffen.

Jason Guthrie, Head of Digital Assets, Europe, WisdomTree, kommentiert: „Unser Research zeigt, dass junge Erwachsene in Deutschland riskantere Alternativen zu Sparkonten, die höhere Renditen als die Inflation bieten, in Betracht ziehen, aber häufig nicht verstehen, worin genau sie investieren. Kryptowährungen sind in den letzten Jahren zwar angesichts ihrer stark überdurchschnittlichen Wertentwicklung gegenüber anderen Anlageklassen beliebter geworden – es ist jedoch sehr wichtig, dass Anleger jeden Alters verstehen, was Kryptowährungen sind und wie sie funktionieren, um potenzielle Risiken und Chancen zu erkennen. Kryptowährungen sind eine junge, volatile und derzeit nicht regulierte Anlageklasse – deshalb sollte man vor einer Anlageentscheidung unbedingt Informationen aus verlässlichen Quellen zusammentragen. Nur Anlageinformationen über YouTube oder Social-Media-Plattformen zu beziehen, könnte dazu verleiten, mehr Risiken oder Leverage einzugehen und den von anderen erzielten Renditen nachzujagen. Damit befindet man sich unserer Ansicht nach auf dem sicheren Weg zu einer Enttäuschung.“

Zu den Hauptfaktoren, die junge Investoren von einer Anlage in Kryptowährungen überzeugen würden, gehören erworbenes Grundwissen über die Anlageklasse (31 Prozent), Bekannte oder Freunde, die bereits darin investieren (26 Prozent), und die Entwicklung der Anlageklasse hin zu mehr Umweltfreundlichkeit (23 Prozent). Ein weiterer Grund ist die Berichterstattung in den Medien über bekannte Persönlichkeiten, die in Kryptowährung investieren. Wenngleich der Wert niedrig ist, so würden dennoch 14 Prozent der Befragten deshalb eine Anlage in Betracht ziehen, weil dies von bekannten Persönlichkeiten empfohlen wird.

Außerdem ergab die Umfrage, dass eine Regulierung für das Vertrauen junger Erwachsener in Deutschland eine wichtige Rolle spielt. 30 Prozent sind der Ansicht, dass Kryptowährungen immer noch nicht ausreichend reguliert werden, und 40 Prozent geben an, dass nicht genug regulierte Anbieter verfügbar sind, die Zugang zu Kryptowährungen gewähren.

Guthrie führt weiter aus: „Es scheint offensichtlich, dass Interesse am Anlegerschutz in Form einer Regulierung besteht. Im Laufe der weiteren Entwicklung des Kryptowährungsmarktes erwarten wir mehr Kontrolle durch die Regulierer. Die deutsche Aufsichtsbehörde gehört schon jetzt zu den zukunftsorientiertesten in Europa und hat Exchange-Traded Products für Bitcoin und Ether an seinen Börsen zugelassen. Dieser Schritt hat zur Schaffung eines sichereren Investitionsumfelds für diejenigen beigetragen, die in Kryptowährungen anlegen und das Potenzial der Anlageklasse nutzen möchten.“


1) Quelle: Opinium, WisdomTree Umfrage zum Krypto-Kleinanlegermarkt, Juli 2021
2) laut den Umfrageteilnehmern
3) Langfristig wird in der Umfrage als fünf Jahre und länger definiert
4) Quelle: Reuters, Euro zone inflation surges to 10-year high, in big headache for ECB, 31. August 2021
5) Quelle: Vergleich auf Check24.de zum 18. August 2021
6) Quelle: Bloomberg, Stand 31.07.21, Zahlen entsprechen der Netto-Rendite in Euro
7) Quelle: Bloomberg, Stand 31.07.21, annualisierte Renditen in USD seit 31.12.2013. Der ausgewählte Zeitrahmen für die Bitcoin-Performance spiegelt die besten verfügbaren Daten von Bloomberg wider.

Hinweise für Redakteure

Die Umfrage wurde im Juli 2021 von Opinium Research durchgeführt und es wurden dabei 3.000 Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren befragt. In den Märkten Großbritannien, Italien und Deutschland wurden jeweils 1.000Personen interviewt. Die hier vorgestellten Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die in Deutschland durchgeführten Befragungen.

Über WisdomTree

WisdomTree Investments, Inc. ist ein Sponsor von ETFs und ETPs sowie ein Asset Manager mit Sitz in New York und Niederlassungen in den USA und Europa (gemeinsam „WisdomTree“). WisdomTree bietet Produkte, die Aktien-, Rohstoff-, Fixed-Income-, Short-Leveraged-, Währungs-, Kryptowährungs- und alternative Strategien abdecken, und verwaltet derzeit weltweit ein Vermögen von rund 75,8 Milliarden USD. Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdomtree.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn oder Twitter @WisdomTreeEU.
WisdomTree® ist der Marketingname für WisdomTree Investments, Inc. und seine Niederlassungen weltweit.

AXA IM Alts ernennt Philippe Grasser zum Leiter des Deutschlandgeschäfts und strebt damit den nächsten Wachstumsschritt in einem der wichtigsten europäischen Märkte an

AXA IM Alts, ein weltweit führender Anbieter und Verwalter von Alternativen Investments mit etwa 163 Milliarden Euro an verwaltetem Vermögen (Stand 30. Juni 2021, ungeprüfte Angabe von AXA IM Alts), ernennt Philippe Grasser zum Managing Director Deutschland (vorbehaltlich der Genehmigung durch die BaFin). Philippe Grasser übernimmt die Position von Christoph Mölleken, der Ende Oktober nach fast 30 erfolgreichen Jahren bei AXA IM Alts in den Ruhestand geht.

Philippe Grasser wird in Frankfurt arbeiten und hat über 30 Jahre Erfahrung im Bereich Immobilien, Unternehmensfinanzierung und Corporate Finance auf dem europäischen Markt. Er übernimmt die Verantwortung für das gesamte Immobiliengeschäft in Deutschland, wird die inländische strategische Ausrichtung weiterentwickeln und umsetzen sowie die Plattform von AXA IM Alts auf dem deutschen Markt voranbringen.

Deutschland ist einer der größten Immobilienmärkte Europas und zählt zu den Kernmärkten von AXA IM Alts, das in Deutschland über 12 Milliarden Euro Vermögen in unterschiedlichen Assetklassen verwaltet – in Investment- und Entwicklungsmandaten, vor allem in den größeren Metropolregionen. 2021 hat AXA IM Alts in Deutschland zum Beispiel für seine Kunden mehrere bedeutende Transaktionen abgewickelt, zuletzt eine Investition von 185 Millionen Euro für die Entwicklung eines nachhaltigen Holzhybrid-Bürogebäudes in München und den Erwerb eines 15.000 Quadratmeter großen Bürogebäudes in einem wichtigen Berliner Innovations- und Wachstumsknotenpunkt.

Zuvor war Philippe Grasser fast sieben Jahre für Abu Dhabi Investment Authority (ADIA) tätig, zuletzt als Acting Head Europe Real Estate Investments. In dieser Rolle leitete er ein 20-köpfiges Team und war für die Verwaltung eines Immobilienportfolios mit einem Wert von mehreren Milliarden Euro zuständig. Davor war er Managing Director der Real Estate Banking Division bei der Deutschen Bank. Zu seinen Erfahrungen zählen auch zehn Jahre bei Morgan Stanley, wo er zuletzt Managing Director und Co-Head der European Real Estate Investment Banking Division war. Philippe Grasser hat einen INSEAD MBA und einen Master in Wirtschaftswissenschaften von der ESCP Europe.

John O’Driscoll, Head of Transactions bei AXA IM Alts, sagt dazu: „Wir freuen uns sehr, jemanden von Philippe Grassers Format für die Leitung unseres Deutschlandgeschäfts und für unsere nächsten Wachstumsschritte gewonnen zu haben. Seine Investment- und Assetmanagementfähigkeiten sind für uns von unschätzbarem Wert in einer sowohl für AXA IM Alts als auch für den europäischen Immobiliensektor spannenden Phase. Mit seiner stabilen Wirtschaft ist Deutschland einer der liquidesten Immobilienmärkte weltweit und hat die Herausforderungen der letzten 18 Monate recht gut überstanden. Wir haben ehrgeizige Ziele auf diesem Markt, der für uns von besonderer Bedeutung ist, und wir sind sehr zuversichtlich, dass wir sie unter der Leitung von Philippe Grasser erreichen werden.“

Philippe Grasser fügt hinzu: „Ich habe aus der Ferne sowohl das signifikante Wachstum und die beachtliche Entwicklung der Plattform von AXA IM Alts als auch die Vision seines Managements immer bewundert und bin deshalb extrem begeistert in Blick auf meine spannende neue Aufgabe in einem der wichtigsten Immobilienmärkte der Welt. Das bisherige Wachstum des Deutschlandgeschäfts von AXA IM Alts, sein hohes Ansehen und seine marktführenden Leistungen sind Beweise für die Stärke des deutschen Teams. Ich freue mich also riesig darauf, zusammen mit diesem Team die Plattform weiter zu entwickeln, die Strategie von AXA IM Alts fortzuführen und weiterhin Wert zu schaffen zum Nutzen der Kunden.“


Über AXA IM Alts 

AXA IM Alts ist ein weltweit führender Anbieter von Alternative Investments mit 163 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen (Stand Ende Juni 2021).1 Angelegt ist es in realen Werten (Immobilien und Infrastruktur), Private Debt und Alternative-Credit-Produkten sowie Private Equity und Hedgefonds. AXA IM Alts hat über 750 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit und über 350 Kunden aus Europa, Nordamerika, Asien, dem Pazifischen Raum und dem Nahen Osten. Mit etwa 110 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen sind wir ein Weltmarktführer für Immobilienanlagen, die Nummer 1 unter den Immobilien- und Assetmanagern in Europa² und einer der größten weltweit.

1) Quelle: AXA IM (ungeprüfte Daten). Stand aller Daten 30. Juni 2021.
2) Quelle: INREV Fund Manager Survey, Juni 2021. Größter europäischer Immobilienmanager (gemessen am verwalteten Vermögen).

Über AXA Investment Managers

AXA Investment Managers (AXA IM) ist ein verantwortlicher Assetmanager. Wir investieren aktiv im besten langfristigen Interesse unserer Kunden, Mitarbeiter und der Gesellschaft. Mit unserem überzeugungsgeleiteten Ansatz finden wir die aus unserer Sicht interessantesten alternativen und traditionellen Anlagen. Ende Juni 2021 betrug unser verwaltetes Vermögen etwa 866 Milliarden Euro. AXA IM ist ein führender Investor für grüne, soziale und nachhaltige Anlagen. Ende Juni 2021 verwalteten wir 568 Milliarden Euro Vermögen nach ESG-Kriterien, in Nachhaltigkeits- und in Impact-Strategien. In allen Strategien streben wir bis 2050 Netto-Nullemissionen an. Stets wollen wir die ESG-Grundsätze einhalten – von der Aktienauswahl über unsere geschäftlichen Entscheidungen bis hin zu unserer Kultur. Wir wollen unseren Kunden verantwortliche Investmentlösungen bieten, die Gesellschaft und Umwelt erkennbar nutzen. 
AXA IM beschäftigt über 2.440 Mitarbeiter weltweit, hat 27 Niederlassungen in 20 Ländern und ist Teil der AXA Group, eines Weltmarktführers für Versicherungen und Assetmanagement.
Besuchen Sie unsere Websites https://realassets.axa-im.com und www.axa-im.com

2. Real Estate Investment Day bringt rund 200 Immobilienprofis in Frankfurt zusammen

Rund 200 Immobilienexperten diskutieren heute auf dem 2. Real Estate Investment Day in Frankfurt aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem europäischen Immobilienmarkt. Veranstalter der mit hochkarätigen nationalen und internationalen Referenten besetzten englischsprachigen Konferenz in der Frankfurt School of Finance & Management sind der Frankfurt School Verlag und Targa Communications. Die zahlreichen Vorträge, Panels und Diskussionsforen, die von den Teilnehmern auch live im Internet verfolgt werden können, sind in diesem Jahr noch internationaler ausgerichtet als bei der Premierenveranstaltung im Vorjahr.

Zum Auftakt des Tages ging Marina Albo, European Head of Corporate Finance von Moody‘s, in ihrem Impulsvortrag der Frage nach, wie sich die verschiedenen Branchen und Regionen von COVID-19-Pandemie erholen werden und welche Auswirkungen in Bezug auf Immobilieninvestitionen zu erwarten sind. Sie betonte dabei, dass es „eine lange und schmerzvolle Reise sein wird“, bis die Wirtschaft wieder Vorkrisenniveau erreicht. Dabei sei die Immobilienbranche verglichen mit anderen Sektoren gut durch die Pandemie gekommen. Wohnen und Logistik betrachtet sie als Gewinner der Krise, während die künftige Entwicklung des Bürosektors die „große Unbekannte“ ist. Prime Locations in zentraler Lage werden aber auch weiterhin stark nachgefragt bleiben. Klarer Verlierer für Marina Albo ist der Einzelhandel. Gleichzeitig stellte sie fest: „Die Kapitalmärkte sind offen für Immobilieninvestoren.“

Im ersten Panel des Tages diskutieren Christof Altendorfer (CA Immo Deutschland), Rodney Bysh (Edmond de Rothschild REIM), Marcus Lemli (Savills), Sonja Wärntges (DIC Asset) und Christoph Wittkop (Sonar Real Estate) moderiert von Charles Kingston (REFIRE) die Frage: „Wo liegen die Chancen für Immobilieninvestoren in Europa nach der Pandemie?“

Das Publikum des 2. Real Estate Investment Day setzt sich vor allem aus Verantwortlichen von Investmentunternehmen, Fondsmanagern und Beratern zusammen. Die Vorträge und Diskussionsrunden der bis zum Abend andauernden Veranstaltung decken die ganze Bandbreite des Immobilieninvestmentmarktes ab, inklusive Public und Private Debt sowie Public und Private Equity. Darüber hinaus bietet die Konferenz ein Forum für investorenrelevante Trends wie Urban Logistics, ESG und Data Centres.

Das komplette Tagungsprogramm ist unter www.reid2021.de einsehbar.

Frankfurt School Verlag und Targa Communications veranstalten seit 2014 bereits gemeinsam den jährlichen „Real Estate Finance Day“, der am 24. November 2021 zum achten Mal in der Frankfurt School of Finance & Management stattfinden wird.


Über Frankfurt School Verlag

Der Frankfurt School Verlag versteht sich als Informations- und Austauschplattform für den Finanzplatz Frankfurt und den gesamten deutschsprachigen Raum. Der Verlag vermittelt managementrelevantes Wissen und richtet sich an Fach- und Führungskräfte in Unternehmen und im Finanz- und Beratungssektor sowie an Studierende und Wissenschaftler. Im Jahr 1989 als Spezialist für Weiterbildungsmaterial gegründet, bietet der Frankfurt School Verlag heute ein umfassendes Fachbuchprogramm und vielfältige Konferenzen auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management.

Über Targa Communications

Targa Communications ist eine 2006 von Jochen Goetzelmann gegründete PR-Agentur, die auf die Kommunikation für Unternehmen aus dem Immobilien- und Finanzsektor spezialisiert ist. Mit Hauptsitz in Frankfurt und Büros in London, Berlin und Tel Aviv versteht sich das Unternehmen als „One-Stop-Shop" für Online-, Offline- und Vor-Ort-Kommunikation und entwickelt und realisiert Medienstrategien zur Positionierung von Kunden, Produkten und Assets in Deutschland und Europa. Das interdisziplinäre Team legt dabei großen Wert auf die Integration von Marketing- und Medienkampagnen, die auf die zunehmende Kapitalmarktorientierung und Internationalisierung von Immobilien und Finanzen abzielen.

LGIM legt ESG Paris Aligned World Equity Index Fund auf – institutionelle Anleger bereits investiert

Legal & General Investment Management (LGIM) hat den L&G ESG Paris Aligned World Equity Index Fund für institutionelle Anleger aufgelegt.

Das Produkt umfasst ein breites Spektrum an ESG-Aktien aus Industrieländern und integriert gleichzeitig die Pariser Kriterien zur Senkung der CO2-Emissionen sowie die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (UN-SDG). Der Fonds richtet sich an institutionelle Anleger, die ihr Portfolio an dessen Klimabeiträgen ausrichten und bei ihrem Aktienengagement soziale Kriterien und Governance-Richtlinien berücksichtigen wollen.

Wichtige institutionelle Investoren, wie der London Borough of Newham Local Council und irische Pensionskassen, haben in den Fonds investiert. Der London Borough of Newham Local Council hat bereits rund 620 Millionen Euro angelegt. Im Rahmen ihres umfassenderen Engagements für ESG-Prinzipien hat Legal & General Capital, die Plattform für alternative Anlagen von Legal & General, 116 Millionen Euro investiert, um ihr Engagement in Anlageklassen zu verstärken, die sich positiv auf das Klima auswirken sollen.

Anlageziel des Fonds ist es, ein Engagement in CO2-armen Emissionen im Einklang mit den Pariser Klimaschutzbestimmungen anzubieten. Der Fonds ist gemäß Artikel 9 der EU-Verordnung über die Offenlegung nachhaltiger Finanzprodukte (SFDR) klassifiziert. Er bildet die Wertentwicklung des Solactive L&G Developed Markets Paris Aligned ESG SDG Index nach. Der Index erfüllt die Mindestanforderungen der sogenannten Paris-Aligned Benchmark (PAB).

Die folgenden Bedingungen liegen dem Fonds zugrunde:

  • Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen um 50%
  • Reduzierung der Treibhausgase um durchschnittlich 7% pro Jahr
  • Anlage in „High-Impact-Branchen“, mindestens entsprechend des Anteils des zugrundeliegenden Index
  • Steigerung der Erträge aus grünen Anlagen um 100% im Vergleich zum Solactive L&G Developed Markets Paris Aligned ESG SDG Index

Der Fonds schließt nach den PAB- und UN-SDG-Prinzipien außerdem Unternehmen aus, deren Geschäftsaktivitäten im Bereich kontroverse Waffen und Tabakproduktion liegen, ebenso wie Unternehmen, deren Einnahmen unverhältnismäßig stark auf Kohleabbau, fossile Brennstoffe sowie die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ausgerichtet sind.

Der Fonds hat aufgrund seiner Ausrichtung am Pariser Klimaabkommen nicht nur einen starken „Umwelt“-Schwerpunkt, sondern bevorzugt auch Unternehmen mit besseren „sozialen“ und „Governance“-Scores. Der Solactive L&G Developed Markets Paris Aligned ESG SDG Index integriert die ESG-Scores von LGIM, um die ESG-Kennzahlen im Vergleich zu einem traditionellen Aktienfonds für Industrieländer zu verbessern. Das Portfolio ist so ausgerichtet, dass die Allokation in Unternehmen mit hohen ESG-Scores erhöht und die Allokation von Unternehmen mit niedrigen ESG-Scores – jeweils innerhalb bestimmter Grenzen – reduziert wird. Der Fonds profitiert darüber hinaus von LGIMs Engagement als aktiver Investor im Rahmen des Investment-Stewardship-Ansatzes der Gesellschaft.

Volker Kurr, Head of Europe Institutional bei Legal & General Investment Management (LGIM): „Wir freuen uns, dass institutionelle Anleger bereits in den Fonds investiert haben und unser Engagement im Bereich Klimawandel und verantwortungsvolles Investieren schätzen und unterstützen. Dass die Anlagestrategie auf das Pariser Klimaabkommen abgestimmt ist, ist ein wichtiges Kriterium für Investoren, die einen positiven Klimabeitrag anstreben. Wir glauben, dass dieser Fonds Investoren darin unterstützen kann, ihr Kapital so zu allokieren, dass es zu ihrer Umsetzung von Netto-Null beiträgt. Das steht im Einklang mit unserem eigenen Versprechen, unser Engagement für Netto-Null-Emissionen bis 2050 zu erhöhen. Der Fonds hilft Anlegern auch dabei, mit ihren Investitionen anspruchsvolle ESG-Standards zu erfüllen.“

David Barron, Head of Index Equity & Smart Beta bei Legal & General Investment Management (LGIM): „Institutionelle Investoren suchen nach Lösungen für ihre Indexallokationen, die ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Portfolios an den Pariser Klimazielen auszurichten und gleichzeitig das Aktienengagement an den Kriterien für Soziales und für gute Unternehmensführung zu orientieren.
Unserer Ansicht nach ist die Einflussnahme auf das Verhalten der im Index enthaltenen Unternehmen der Schlüssel zur Integration von ESG. Unsere Lösung verknüpft Engagement mit einem aktiven Stimmverhalten als Aktionäre. Die Kapitalallokation basiert wiederum darauf, wie gut die Unternehmen bei wichtigen ESG-Kennzahlen abschneiden."

Der Fonds ist ein UCITS Common Contractual Fund (CCF) mit Sitz in Irland. Er ist in Großbritannien, Irland, Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Dänemark und Finnland zum Vertrieb zugelassen; vorbehaltlich der Genehmigung durch die Regulierungsbehörden wird der Fonds auch in Deutschland und Schweden zugelassen werden. Der Fonds richtet sich an institutionelle Anleger.

LGIM verfügt über eine tiefgreifende Expertise im Bereich des verantwortungsvollen Investierens und nimmt seine Verpflichtung, seine Stimmrechte aktiv auszuführen (Investment Stewardship), ernst. LGIM bewertet nicht nur 17.000 Unternehmen nach seiner ESG-Scoring-Methode, sondern setzt auch sein Climate Impact Pledge-Programm ein, um positive Veränderungen bei den Unternehmen, in die LGIM investiert ist, und in der Gesellschaft zu bewirken. Wenn Unternehmen kontinuierlich gegen die Standards des Climate Impact Pledge verstoßen, behält sich LGIM das Recht vor, das Kapital zu de-investieren, um im besten Interesse seiner Investoren zu handeln.

LGIM unterstützte im Jahr 2020 die meisten „Climate Action 100+“-Resolutionen im Vergleich zur Konkurrenz. Im selben Jahr setzte die unabhängige NGO ShareAction LGIM auf Platz 1 unter den Vermögensverwaltern für seinen Ansatz zum Klimawandel1. Das Unternehmen wurde außerdem im Oktober letzten Jahres von den UN Principles for Responsible Investment als Teil der „Leader Group“ zum Thema Klimawandel ausgewählt2.


1) https://shareaction.org/research-resources/point-of-no-return
2) https://www.unpri.org/the-pri-leaders-group/4771.article

Über Legal & General Investment Management

Legal & General Investment Management (LGIM) ist der unabhängige Asset Manager des 1836 gegründeten britischen Versicherungskonzerns Legal & General, der an der Londoner Börse im FTSE 100 notiert ist. Langfristige, risikobewusste Anlagelösungen für institutionelle Anleger bilden seit Gründung im Jahr 1970 das Kerngeschäft. 95% des verwalteten Gesamtvermögens sind institutionelle Gelder, darunter Versicherungen, Pensionseinrichtungen und Sovereign Wealth Funds.
Mit einem verwalteten Vermögen von £1,33 Billionen (€1,55 Billionen; CHF1,70 Billionen, $1,8 Billionen - Stand 30. Juni 2021) ist LGIM der größte europäische institutionelle Asset Manager. LGIM ist zudem der größte Indexfondsmanager außerhalb der USA und der weltweit größte Manager von Liability Driven Investments (LDI). Im Rentenbereich liegt der Schwerpunkt auf Kreditstrategien. Seit über 10 Jahren ist die Gesellschaft am deutschen institutionellen Markt tätig.
Als einer der größten Asset Manager der Welt ist sich LGIM seiner Verantwortung bewusst und engagiert sich seit vielen Jahren aktiv beim Thema Nachhaltigkeit und ESG.

Unternehmen mit eigenständigen ESG-Gremien erzielen höhere Nachhaltigkeitswerte

Seit einigen Jahren richten Unternehmensvorstände eigenständige Gremien ein, die sich mit speziellen Angelegenheiten befassen. Heutzutage richten einige Vorstände eigenständige Gremien ein, die sich mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG) befassen, um der steigenden Verantwortung der Vorstände bei der Überwachung der nicht-finanziellen Performance gerecht zu werden. Wie effektiv sind diese eigenständigen Gremien jedoch bei der Verbesserung der ESG- und Nachhaltigkeitsperformance von Unternehmen?

Eine gemeinsame Studie von NN Investment Partners (NN IP) und dem Governance-Dienstleister Glass Lewis zeigt, dass Unternehmen mit eigenständigen ESG-Gremien tendenziell höhere ESG-Werte aufweisen. Dies spiegelt sich in der von NN IP entwickelten ESG Lens wider.* Unternehmen mit dieser Überwachungsstruktur machen den höchsten Anteil (28 %) der Unternehmen im obersten Quartil der ESG-Lens-Ergebnisse aus und weisen generell überdurchschnittliche ESG-Lens-Werte auf.

Obwohl Unternehmen mit einem Nachhaltigkeitsgremium „unterhalb der Vorstandsebene“ ebenfalls mit 28 % im obersten Quartil vertreten sind, macht diese Kategorie nur 15 % der Unternehmen aus, die im zweiten Quartil liegen, im Vergleich zu 36 % bei eigenständigen Gremien. Insgesamt liegen die Ergebnisse der ESG Lens bei den Unternehmen über dem Mittelwert, die spezielle Gremien – ob auf oder unterhalb der Vorstandsebene – zur Überwachung der Nachhaltigkeitsperformance haben.

Zu den Unternehmen mit anderen Arten von Kontrollstrukturen und deren prozentualen Präsenz im obersten Quartil gehören: kombinierte Vorstandsgremien (16 %), der gesamte Vorstand (13 %) und nicht veröffentlichte Angaben (16 %).

Die Studie zeigt, dass Unternehmen in Europa und den USA, in denen die Erwartungen und Anforderungen an die außerfinanzielle Berichterstattung höher sind, tendenziell über eigenständige ESG-Gremien auf Vorstandsebene verfügen (26 % bzw. 28 %). Während jedoch die Qualität der Angaben in Europa sehr gut ist, gilt dies nicht für die USA. Dort scheinen sich viele Unternehmen bei ihren Angaben auf ein „gesetzliches Minimum“ zu beschränken. Die relativ geringen Anforderungen an die Berichterstattung in den USA im Vergleich zu Europa dürften die Unterschiede in der Qualität der Informationen erklären.

Eigenständige Gremien sind am häufigsten im Energiesektor zu finden (44 %), gefolgt von der Grundstoffindustrie (37 %), Finanzwerten und Basiskonsumgütern (beide 29 %), Versorgern (21 %), Industriewerten (19 %), zyklischen Konsumgütern (13 %) und dem Gesundheitswesen (10 %).

Adrie Heinsbroek, Chief Sustainability Officer bei NN Investment Partners, sagt: „Inwieweit die Aufsichtsgremien für Nachhaltigkeit zuständig sind, ist verschieden und kann oft recht gering sein. Die Entscheidung, eigenständige oder kombinierte ESG-Gremien auf Vorstandsebene einzurichten, bleibt freiwillig. Sie wird jedoch sowohl intern beeinflusst, z. B. durch eine Unternehmenskultur, in der Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert hat, als auch extern durch Faktoren wie den Einfluss von Stakeholdern und Regulierungsbehörden. Da diese Gremien auf Freiwilligkeit beruhen, könnten sie als Zeichen für die erhöhte Aufmerksamkeit eines Unternehmens für die strategische Performance von ESG gewertet werden, was jedoch möglicherweise nur ein oberflächliches Bekenntnis darstellt.

Was die externen Faktoren betrifft, so können Empfehlungen, „Soft Law“ und die Erwartungen der Aktionäre die Unternehmen zwar dahingehend beeinflussen, dass sie Gremien zur Überwachung von Nachhaltigkeits- und ESG-Aspekten einrichten, aber verbindliche Offenlegungspflichten für nichtfinanzielle Informationen haben einen direkteren und größeren Einfluss auf festgelegte Überwachungsstrukturen.

Europäische Unternehmen, auf die derzeit der größte regulatorische Druck hinsichtlich der Berichterstattung über nicht-finanzielle Informationen ausgeübt wird, verfügen beispielsweise am ehesten über eine gewisse Form von ESG-Gremien. Unternehmen im Energiesektor hingegen verfügen wahrscheinlich aufgrund der stärkeren Kontrolle von Umweltaspekten, insbesondere dem Klimawandel, über mehr eigenständige oder kombinierte Gremien.

Die Studienergebnisse zeigen einmal mehr, wie wichtig es ist, dass Unternehmen ESG im Blick haben, und welche Auswirkungen dies auf ihre ESG-Performance hat. Als aktive Investoren werden wir weiterhin mit Unternehmen zusammenarbeiten, um sie auf diese Aspekte aufmerksam zu machen und unseren Einfluss durch Diskussionen zu diesem Thema wahrzunehmen.“


Am 6. September 2021 veröffentlichten NN IP/Glass Lewis einen Bericht, der die Zusammenhänge zwischen ESG-Überwachung und Performance untersucht. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

*Quelle: NN IP/ Glass Lewis, 6 September 2021. Basierend auf einer Umfrage unter 129 Unternehmen in den USA (32), Europa (57) und APAC (40). Die ESG-Performance-Daten basieren auf NN IPs ESG Lens, einem proprietären Tool, das eine Vielzahl von Datenpunkten bewertet, um zu einem einzigen ESG-Ergebnis für ein bestimmtes Unternehmen zu gelangen. Glass Lewis stellte Daten über die Offenlegung, die ESG-Expertise auf Vorstandsebene und die ESG-Governance-Struktur der Unternehmen zur Verfügung.

Über NN Investment Partners

NN Investment Partners (NN IP) ist der Asset Manager der NN Group N.V., einer an der Euronext Amsterdam gehandelten Aktiengesellschaft. NN IP hat seinen Hauptsitz in Den Haag, in den Niederlanden, und verwaltet insgesamt rund 298 Mrd. Euro* (345 Mrd. US-Dollar*) Assets under Management für institutionelle Kunden und Privatanleger weltweit. NN IP beschäftigt über 900 Mitarbeiter und ist in 15 Ländern in Europa, USA, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten vertreten.
NN Investment Partners ist Teil der NN Group N.V., einem börsennotierten Unternehmen. *Stand: 30. Juni 2021
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nnip.com und www.nn-group.com

WisdomTree verstärkt den Bereich Digitale Assets mit Neueinstellungen

WisdomTree, Sponsor von Exchange-Traded Funds („ETF“) und Exchange-Traded Products („ETP“), hat seine Digital-Asset-Plattform mit der Einstellung zweier Experten für digitale Assets verstärkt, da die Anlageklasse unter Investoren immer beliebter wird.

Seit 23. August sind Benjamin Dean im neuen Digital-Asset-Team von WisdomTree als Director und Alice Liu im europäischen Research-Team als Senior Associate tätig.

Benjamin Dean wechselte von der Hiscox Insurance Group zu WisdomTree. Vor seiner Tätigkeit bei Hiscox als Cyber Catastrophe Research Lead bot er für verschiedene Organisationen im privaten und öffentlichen Sektor Beratungsdienstleistungen für neue Technologien an, unter anderem zu digitalen Assets. Unter diesen Organisationen waren Coin Center, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und das Europäische Parlament.

Benjamin Dean wird bei WisdomTree eine aktive Rolle in der Produktentwicklung für digitale Assets übernehmen, strategisch beraten und Verbindungen zu Projekten und Service-Providern innerhalb des Ökosystems der Kryptowährungen herstellen.

Alice Liu kommt von Coutts & Co. in das europäische Research-Team von WisdomTree. Bei Coutts & Co. war sie für Research von Multi-Asset-Produkten verantwortlich und prüfte im Bereich digitaler Assets Marktzugangsmöglichkeiten für private und institutionelle Investoren. Alice Liu wird an Christopher Gannatti, Head of Research in Europe, berichten und sich vollständig auf digitale Assets konzentrieren. Sie wird die Distribution für digitale Assets von WisdomTree in Europa unterstützen und die vorhandene Expertise im Bereich Kryptowährungen innerhalb des Teams ergänzen.

Die Neueinstellungen zeigen, dass digitale Assets für WisdomTree immer wichtiger werden, und sind Ergebnis einer Reihe von neuen Entwicklungen im Rahmen des Produktangebots für Kryptowährungen. Dazu gehören die Einführung eines physisch besicherten Ether-ETPs und dessen Zweitnotierungen an mehreren europäischen Börsen. Die Digital-Asset-Produkte von WisdomTree werden an der Deutschen Börse Xetra, der Schweizer Börse SIX und an der Euronext in Paris und Amsterdam mit einer Gesamtkostenquote von 0,95 Prozent notiert.

Alexis Marinof, Head of Europe, WisdomTree kommentiert: „Digitale Assets werden immer beliebter und etablieren sich als Anlageklasse mit großem Potenzial. Die Investoren erwarten hochwertiges Research, Weiterbildung und Thought Leadership. Deshalb haben wir unser Team mit der Einstellung von Benjamin Dean und Alice Liu verstärkt, um dieser zunehmenden Nachfrage entsprechen zu können. Unsere Digital-Asset-Plattform eilt von Erfolg zu Erfolg und wir bereiten uns auf die nächste Phase in der Weiterentwicklung unseres Angebots vor, das auf herausragendem Kundenservice und einer branchenführenden Produktentwicklung beruht.“

Benjamin Dean kommentiert: „Dies ist der perfekte Zeitpunkt für einen Wechsel, da WisdomTree sich mit seiner Digital-Asset-Plattform in die nächste Wachstumsphase begibt. Mein Know-how ergänzt das im Team vorhandene Wissen im Zuge der Umsetzung unseres ambitionierten Wachstumsplans. Ziel ist es, zum führenden Kryptowährungs-ETP-Anbieter in Europa und darüber hinaus zu werden sowie Chancen zu erkennen und neue Bereiche des Digital-Asset-Ökosystems zu erschließen.“


Über WisdomTree

WisdomTree Investments, Inc. ist ein Sponsor von ETFs und ETPs sowie ein Asset Manager mit Sitz in New York und Niederlassungen in den USA und Europa (gemeinsam „WisdomTree“). WisdomTree bietet Produkte, die Aktien-, Rohstoff-, Fixed-Income-, Short-Leveraged-, Währungs-, Kryptowährungs- und alternative Strategien abdecken, und verwaltet derzeit weltweit ein Vermögen von rund 75,3 Milliarden USD. Weitere Informationen finden Sie unter www.wisdomtree.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn oder Twitter @WisdomTreeEU.
WisdomTree® ist der Marketingname für WisdomTree Investments, Inc. und seine Niederlassungen weltweit.

PGIM Real Estate ernennt Global CIO

PGIM Real Estate hat Raimondo Amabile mit sofortiger Wirkung zum Global Chief Investment Officer (CIO) ernannt und somit seine bisherige Funktion als Head of Europe and Latin America erweitert. PGIM Real Estate ist das Immobilieninvestment- und Finanzierungsgeschäft von PGIM, dem 1,5 Billionen US-Dollar großen globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. (PFI) (NYSE: PRU).

Zusätzlich zur leitenden Funktion in den Regionen Europa und Lateinamerika, wird Amabile als Global CIO für die Überwachung der globalen Makro-Investitionsstrategie von PGIM Real Estate verantwortlich sein. Er wird sich dabei auf breit angelegte thematische Trends konzentrieren, die direkt mit den regionalen Anlagestrategien verknüpft werden. Ein wichtiger Schwerpunkt wird dabei die Vernetzung von PGIM Real Estates Datenbanken, proprietären Markteinschätzungen und Research-Ergebnissen mit den neuesten technologischen Innovationen – wie künstliche Intelligenz und prädiktive Technologien – sein, um Allokations- und Investitionsentscheidungen zu unterstützen.

Eric Adler, CEO von PGIM Real Estate, kommentiert: „Um unseren Kunden eine erstklassige Anlageperformance und einen optimalen Leistungsumfang bieten zu können, müssen wir in der Lage sein, unsere zahlreichen Talente effektiv zu entwickeln und zu fördern. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Strukturierung und Durchführung von Transaktionen in Industrie- und Schwellenländern weltweit ist Raimondo für diese Aufgabe bestens geeignet. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dieser Ernennung den richtigen Weg eingeschlagen haben, um die Investitionskompetenz von PGIM Real Estate im Equity- und im Debt-Bereich sowie die Nutzung von Daten und Technologie zu einem echten Wettbewerbsvorteil zu entwickeln.“

Als Head of Europe hat Amabile das Europageschäft von PGIM Real Estate maßgeblich weiterentwickelt, wobei er Transaktionen im Wert von 28 Milliarden US-Dollar beaufsichtigte. Er baute die Produktstruktur für die Equity- und Private-Debt-Seite über das gesamte Risiko-Ertrags-Spektrum hinweg aus. Darüber hinaus leitete Amabile das Lateinamerikageschäft des Unternehmens und baute neben strategischen Expansionsmöglichkeiten in der Region den entscheidenden Wettbewerbsvorteil als führender industrieller Investmentmanager in Mexiko aus.

Raimondo Amabile ergänzt: „Die Kombination aus fundiertem Investment-Know-how, Research, eigenen Daten und Technologien wird PGIM Real Estate in den kommenden Jahren immer stärker dazu verhelfen, bessere Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Innovation ist seit der Unternehmensgründung ein Markenzeichen unseres Hauses. Ich freue mich darauf, hierauf aufzubauen und unsere globale Plattform weiter zu stärken.“

Eric Adler war seit 2013, neben seiner Funktion als CEO, auch als Global CIO tätig und wird auch künftig bei der Festlegung der Anlagestrategie und der Umsetzung von operativen Schwerpunkten beteiligt sein.


ÜBER PGIM REAL ESTATE

Als einer der größten Immobilienverwalter der Welt mit 190,4 Milliarden USD an Assets under Management und Assets under Administration1 ist PGIM Real Estate bestrebt, durch Real Estate Equity- und Debt-Lösungen über das gesamte Risiko-Ertrags-Spektrum hinweg außergewöhnliche Ergebnisse für Investoren und Kreditnehmer zu erzielen. PGIM Real Estate ist ein Geschäftsbereich von PGIM, dem globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. mit Assets von 1,5 Billionen USD. (NYSE: PRU).

Das rigorose Risikomanagement, die reibungslose Abwicklung und die umfassenden Branchenkenntnisse von PGIM Real Estate stützen sich auf eine 50-jährige Tradition bei Investitionen in Gewerbeimmobilien, eine 140-jährige Erfahrung in der Immobilienfinanzierung2 und die umfassende lokale Expertise von Experten in 32 Städten weltweit. Durch seinen Investitions-, Finanzierungs-, Vermögensverwaltungs- und Talentmanagement-Ansatz setzt PGIM Real Estate Praktiken ein, die positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft haben und gleichzeitig Aktivitäten verfolgen, die Gemeinschaften auf der ganzen Welt stärken. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte pgimrealestate.com.

1) Stand per 31. März 2021. Stand: 31. März 2021. Das AUM ist in brutto angegeben. Das Nettovermögen beläuft sich auf 124,4 Mrd. USD und die Assets under Administration beläuft sich auf 43,3 Mrd. USD.

Rendite auch in schwierigen Marktphasen: Frankfurter KI-Fonds feiert 8-jähriges Bestehen

Der TRYCON-Fonds (LU0451958309) der Frankfurter Asset Management Gesellschaft Tungsten Capital Management nutzt seit dem Jahr 2013 erfolgreich KI in der Anlagestrategie und kann eine der längsten Historien in diesem Bereich vorweisen. Per 31. August feiert der Fonds sein achtjähriges Bestehen.

Vorteil für Anleger: Long und Short

In den vergangenen acht Jahren hat Tungsten TRYCON circa 40.000 Börsentransaktionen mit dem KI-System getätigt und zahlreiche internationale Branchenauszeichnungen - unter anderem für die risikoadjustierte Wertentwicklung - erhalten. „Wir verwenden ein dynamisches Asset Allocation-Modell auf Basis künstlicher Intelligenz“ erläutert Portfoliomanager Michael Günther. Der Fonds verfügt über einen außergewöhnlich leistungsfähigen Instrumentenkasten: Er kann in steigende als auch fallende Aktien- und Anleihemärkte investieren und sowohl von Markttrends als auch von deren Umkehr profitieren. Die maschinelle Intelligenz bildet die Grundlage für die Identifikation von Handelsgelegenheitenauf 60 globalen Märkten.

Diversifikation in Hausse- und Baisse-Märkten

Die selbstlernenden Algorithmen reagieren auch in Marktstressphasen ohne emotionale Befangenheit auf Richtungswechsel. So erwirtschaftete der Fonds zum Ausbruchszeitpunkt der Corona-Pandemie (März 2020), als die Finanzmärkte weltweit Verluste verzeichneten, in der Spitze ein Plus von mehr als 5 Prozent. Im Februar des laufenden Jahres, als globale Staatsanleihen mit mehr als 2,3 Prozent den stärksten Kursverlust seit 2016 hinnehmen mussten, konnte der TRYCON-Fonds ebenfalls zulegen. „Die Korrelation der Fondsstrategie gegenüber Aktien, Anleihen oder Rohstoffen liegt bei nahezu null.“, ergänzt Michael Günther. In einer aktuellen Kompakt-Studie analysierte das TRYCON-Team die Diversifikationswirkung unterschiedlicher Assetklassen. Im Unterschied zur KI-Strategie schnitten die häufig zur Streuung gesuchten alternativen Anlageklassen Private Equity und europäische Immobilien mit einer vergleichsweise hohen Korrelation von jeweils circa 0,8 zum Stoxx Europe 600 ab. Liquid Alternatives zeigten sogar einen noch höheren Gleichlauf von rund 0,9 über den Betrachtungszeitraum seit September 2013.

Aktuelles Marktumfeld: Ausblick

Die mithin größte Gefahr besteht darin, dass Aktien und Anleihen parallel fallen. Dies könnte, wie unlängst Norwegens staatlicher Pensionsfonds mahnte, dann eintreten, wenn steigende Preise und Inflation dem Bullenmarkt ein Ende setzen und ein Gegensteuern mittels Straffung der Geldpolitik (Tapering) und höherer Zinsen Druck auf die Anleihemärkte ausübt. „Wir sehen die TRYCON-Strategie sehr gut aufgestellt, um Anlegern eine wertvolle Alternative zu Staatsanleihen sowie eine chancenreiche Portfoliobeimischung auch im Szenario fallender Märkte zu bieten“, kommentiert Pablo Hess, der den TRYCON-Fonds gemeinsam mit Michael Günther managt.

Mehr Details zur TRYCON KI-Strategie

Auch wenn das Thema künstliche Intelligenz derzeit immer mehr Einzug in die Investmentbranche erhält, dürfte es in Deutschland bislang höchstens ein Dutzend KI-gesteuerter Publikumsfonds geben. Entscheidend im Investmentprozess des TRYCON-Fonds ist die Auswertung von Millionen von Datenpunkten durch die KI. Er investiert ohne regionale oder branchenseitige Beschränkungen in rund 60 globale Märkte und ist täglich handelbar. Der Fonds verwaltet ein Vermögen in Höhe von circa 100 Millionen Euro und registriert zunehmendes Investoreninteresse sowie AuM-Wachstum. Zu den Investoren zählen institutionelle und semi-institutionelle Anleger, darunter Dachfonds, Corporate- und Pensionsinvestoren, Privatbanken, Vermögensverwalter und Family Offices.


Über Tungsten TRYCON 

Die in Frankfurt am Main ansässige Tungsten Capital Management GmbH ist eine BaFin-regulierte, unabhängige Asset Management Gesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von über 500 Millionen Euro. Mit dem Tungsten TRYCON AI Global Markets bietet die Gesellschaft einen Fonds, der Anlegern Zugang zu neuen Datenanalyse-Technologien und Künstlicher Intelligenz (KI) bietet. Der Fonds wurde mehrfach mit internationalen Awards ausgezeichnet. Die beiden Portfoliomanager Pablo Hess und Michael Günther forschen seit dem Jahr 2000 am Themenfeld „Künstliche Intelligenz“ sowie an deren Anwendung auf die Finanzmärkte.