Aufbruch in die Zukunft: Raiffeisen-SmartEnergy-ESG-Aktien

Überschwemmungen, Waldbrände, Massenmigration und die Zerstörung der Biodiversität sind nur einige Folgen für Mensch, Tier und Umwelt, wenn wir es nicht schaffen, die Erderwärmung auf unter 2 Grad Celsius bis ins Jahr 2100 zu halten. Der Kampf gegen die CO2-Emissionen – von denen zwei Drittel energiebedingt sind – erfordert zukunftsorientierte Energieerzeugung und -förderung sowie verantwortungsvolles Energiemanagement. Der Raiffeisen-SmartEnergy-Aktien von Raiffeisen Capital Management, der für Anlegerinnen und Anlegern seit Mitte April investierbar ist, unterstützt durch gezielte Investments auf Basis nachhaltiger Kriterien Unternehmen aus den Themenspektren erneuerbare Energie, Energiedistribution, Energieeffizienzen, Energiemanagement, Energiespeicherung und Transport.

Der Aktienfonds, der keiner Benchmark folgt, hält sich an die von Raiffeisen Capital Management selbst definierten Smart-Energy-Nachhaltigkeitsstandards. Dabei steht die kohlestofffreie Wirtschaft („low carbon economy“) mit erneuerbarer und effizienterer Energie im Fokus der Kapitalanlage. Viele der entsprechenden Branchen aus den Bereichen Energie, Technologie, Industrie und Megatrends, in die der Fonds investiert, sind geprägt von Wachstumschancen, was die Aussicht auf attraktive Renditen erhöht. Dies betrifft Wasserstoff als alternativen Kraftstoff ebenso wie effizientere und kostengünstigere Batterien für Elektrofahrzeuge. Solar- und Windenergie werden mit dem zunehmenden Abbau von Kohlekraftwerken noch größere Bedeutung gewinnen. Auch Unternehmen, die „intelligente“ Energienetze betreiben oder mit entsprechender Software (Smart Metering) ausstatten, sind für das Fondsmanagement von großem Interesse.

Der Fonds, der global ausgerichtet ist, investiert in ein konzentriertes Portfolio von 50 Unternehmen, die zum einen den Transformationsprozess im Energiebereich ermöglichen bzw. davon profitieren und zum anderen ein Raiffeisen-ESG-Rating1 von zumindest „50“ (Höchstwert liegt bei 100) aufweisen. Das heißt, neben den finanziellen Chancen – u.a. auf Basis von EBIT- und Umsatzwachstum, einer robusten Bilanz und der Marktstellung des jeweiligen Unternehmens – werden auch ESG-Kennzahlen in der Bewertung berücksichtigt. Diese Kennzahlen betreffen CO2-Intensität (Scope 1 + 2), produzierte Treibhausgase, Energie- und Wasserverbrauch, produzierte Abfallmengen und den Einsatz von recyceltem Wasser.

Die sorgfältige Titelauswahl bewirkt, dass Investments in den Raiffeisen-SmartEngery-ESG-Aktien im Vergleich zu konventionellen Energiefonds einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck hinterlassen und die investierten Unternehmen im Fonds weniger Wasser verbrauchen und geringere Abfallmengen verursachen.