amandea CTA-Marktreview Oktober 2013: Deutliche Zeichen der Erholung bei Managed Futures

Im Oktober mehrten sich die Anzeichen für ein bevorstehendes Ende der Drawdownphase bei Managed Futures-Strategien. Obwohl sich aktuell noch immer fast alle CTA-Fonds in einer ausgeprägten Schwächeperiode befinden, zeigt der Trend bei den Monatsergebnissen weiter nach oben. Im Durchschnitt erzielten die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte im Oktober ein Plus von 2,35 Prozent. „Die Performance im Oktober deutet auf eine mögliche Wende bei Managed Futures-Fonds hin. Die Ergebnisse pendeln sich wieder im deutlich positiven Bereich ein. Ob die temporäre Schwächephase der CTAs jetzt ausgestanden ist und die Stärken bei möglichen Aktienkorrekturen wieder hervortreten, werden die kommenden Monate zeigen“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Oktober 2013 ein Plus von 4,33 Prozent. Die beim amandea - ALTRUID HYBRID implementierten Handelsmodelle verwenden ein breit diversifiziertes Futures-Portfolio aus Indizes, Bonds, Zinsen und Währungen. Wesentliche Performancebeiträge gingen im Oktober vom Aktienbereich sowie von Anleihen mit durchweg positiven Ergebnissen aus. Der Zins- und Währungsbereich konnte hingegen keine nennenswerten Ergebnisbeiträge liefern. „Mit Blick auf das Jahresende zeigt sich unsere Outperformance gegenüber den Mitbewerbern und Vergleichsindizes weiter stabil“, sagt Frank Seidel. „Rückblickend haben sich unsere prognostizierten Risikoparameter als zutreffend erwiesen. Der maximale tatsächliche Drawdown lag mit 16 Prozent nur einen Prozentpunkt höher als von uns statistisch erwartet“. Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Oktober ist unter www.altii.de abrufbar.

Der Fokus systematischer Handelsansätze liegt auf der Erzielung absoluter, positiver Ergebnisse. Managed Futures sind besonders in Krisenzeiten, in denen sowohl Aktienmärkte unter Druck geraten als auch Währungsparitäten aus den gewohnten Bahnen laufen, in der Lage, ihre Stärken voll auszuspielen. Dann können sie sich in allen relevanten Teilmärkten auf der jeweils „richtigen“ Seite positionieren, sowohl „long“ für steigende Märkte (in Krisenzeiten eventuell festverzinsliche Anlagen) und „short“ für Märkte, die sich unter Druck befinden (wie beispielsweise Aktien oder Währungen bestimmter Regionen). Durch das strikte Risikomanagement eines quantitativen Handelsansatzes werden die Ergebnisse für die Investoren geglättet und mit dem Einstieg in ein solches Produkt planbarer im Vergleich zu passiven Investments, welche nach der Investition möglicherweise in einen größeren Drawdown abrutschen könnten. Eine tägliche Anpassung des Futures-Portfolios, gepaart mit festen risikobegrenzenden Regeln, sorgt im Managed Futures-Umfeld für planbarere Ergebnisse.