Pioneer Investments verzeichnet in Deutschland Rekordabsatz von 1,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr

MÜNCHEN 04. AUGUST 2015 | Pioneer Investments hat im ersten Halbjahr 2015 in Deutschland die Rekordsumme von 1,5 Milliarden Euro an frischem Geld eingesammelt. Dies ist der höchste Mittelzufluss der vergangenen Jahre in einem Halbjahreszeitraum für den Asset Manager. Mit Nettomittelzuflüssen von 700 Millionen Euro im institutionellen Geschäft und 800 Millionen Euro im Privatkunden- und Beratergeschäft lag das Wachstum in beiden großen Absatzkanälen über dem Marktdurchschnitt.
 
„Die Entwicklung der ersten sechs Monate zeigt, dass wir unseren Kunden nicht nur die richtigen Produkte für eine herausfordernde Lage an den Kapitalmärkten anbieten können, sondern auch über eine Struktur verfügen, mit der sich diese Produkte über alle Kanäle hinweg gleichermaßen effizient absetzen lassen“, sagt Evi C. Vogl, Deutschlandchefin von Pioneer Investments. In internationalen Vergleichen mit anderen global agierenden Anbietern ist Pioneer Investments ebenfalls unter den Top Anbietern zu finden.
 
Im institutionellen Geschäft beruhte der Vertriebserfolg auf mehreren Faktoren. Die Zusammenarbeit mit Consulting-Häusern zahlte sich aus und es konnten über direkte Kontakte bedeutende Kunden aus dem DAX gewonnen werden. Hinzu kamen signifikante Zuflüsse von großen Vertriebspartnern und es wurde eine positive Entwicklung bei den Mittelzuflüssen aus dem Netzwerk der HypoVereinsbank verzeichnet.