Catella Doric Fonds erwirbt fünf Gesundheitsimmobilien

München/Offenbach am Main – Catella und Doric setzen die erfolgreiche Kooperation mit dem Fonds CD HealthCare Zweite GmbH & Co. KG fort. Dieser hat fünf Pflegeheime an verschiedenen Standorten in Norddeutschland erworben. Aufgrund der Erwerbskosten von insgesamt 28 Millionen EUR und der Anzahl der Einrichtungen handelt es sich um eine der größten Transaktionen in diesem Immobiliensegment innerhalb der letzten 24 Monate. Das Eigenkapital beträgt 17 Millionen EUR und wurde von der ConVal Capital GmbH, Hattingen platziert. Investoren waren vor allem institutionelle Anleger. Rechtlich wurde die Transaktion durch die Anwaltskanzlei FPS Rechtsanwälte & Notare, Frankfurt begleitet. Wirtschaftlicher Berater war die Avivre Consult GmbH, Bad Homburg. Mieter sind Unternehmen der proSenium Gruppe. Diese verfügen über Bestnoten im Pflegebereich. Die Pflegeheime weisen eine Auslastungsquote von über 90 Prozent auf. Analog zum Vorgängerprojekt sind bei diesem Immobilienfonds alle Objekte langfristig vermietet – im vorliegenden Fall für 25 Jahre. Zudem sehen die Mietverträge Triple-Net-Instandhaltungsvereinbarungen vor. Eine vollständige Tilgung des Darlehens bereits während der Erstvermietung rundet das Fondsprofil ab. Über Catella Catella Trust GmbH ist eine Schwestergesellschaft der Catella Real Estate AG Kapitalanlagegesellschaft (KAG), deren Kernkompetenz unter anderem im Bereich Gesundheitsimmobilien liegt. Catella Trust und KAG verwalten zusammen ein Immobilienvermögen von über 1,8 Milliarden EUR. Über Doric Doric GmbH mit ihren Töchtern in Deutschland, Großbritannien und den USA managt Sachwertinvestitionen in den Bereichen Transport, Immobilien und Energie mit einem Investitionsvolumen von sieben Milliarden USD. Der Fokus liegt dabei auf Sachwerten mit stabilem und langfristig vertraglich gesichertem Cashflow für institutionelle und private Anleger. Über ConVal ConVal Capital GmbH ist ein wirtschaftlich unabhängiges Beratungsunternehmen, das seine Dienstleistungen bei der Auswahl wertbeständiger Sachwertinvestitionen in den Kernbereichen Transport, Erneuerbare Energien sowie Immobilien für Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke, Stiftungen, Spezialbanken und vermögende Familien anbietet.

Alceda bringt erfolgreiche US-Fondsmanager Miller/Howard und Clark Capital nach Europa

Luxemburg, 17.04.2013 – Alceda bringt die renommierten US-Fondsmanager Miller/Howard Investments und Clark Capital Management Group mit ihren erfolgreichen Investment-Strategien nach Europa. Durch die Strukturierung der Anlagekonzepte als UCITS-Fonds und die Auflegung auf der Alceda UCITS Platform (AUP) sollen neue Investorengruppen in Europa, Asien und Lateinamerika erreicht werden. Beide Manager verfügen über eine langjährige Expertise im Management von Portfolios für institutionelle Investoren und vermögende Privatkunden und können eine hervorragende Reputation im US-Markt vorweisen. Miller/Howard ist als eigentümergeführtes Investmenthaus 1984 gegründet worden und lieferte anfangs technisches Research zu hochkapitalisierten Aktien. „Seit 1991 fokussiert sich Miller/Howard auf hochwertige Qualitätsaktien mit hoher Dividendenrendite und einem stabilen Dividendenwachstum. Mit dieser Strategie ist es uns gelungen, das von uns verwaltete Vermögen auf mittlerweile mehr als fünf Milliarden US-Dollar zu steigern. Zu unseren Kunden zählen dabei hauptsächlich institutionelle Investoren, darunter einige namhafte Gesellschaften“, erläutert Lowell Miller, Präsident und Chief Investment Officer von Miller/Howards Investments, die Unternehmenshistorie. „Wir freuen uns sehr, unsere Strategie dank UCITS-Format nun auch internationalen Investoren zugänglich machen zu können. Gerade angesichts der aktuellen Unsicherheit an den Märkten hoffen wir , aufgrund unseres langjährigen Track Records zu überzeugen. Mit Alceda haben wir einen unabhängigen, führenden Partner gewonnen, der uns einen globalen Vertrieb ermöglicht.“ Clark Capital ist ein Investmentberatungsunternehmen im Familien- und Mitarbeiterbesitz, das im Jahr 1986 gegründet wurde. Der Investmentpozess von Clark Capital ist auf Diversifikation, Risikomanagement und opportunistische Asset Allokation ausgerichtet. Ziel ist es, hohe risikoadjustierte Erträge zu generieren. „Renten-Strategien haben in den vergangenen zehn Jahren die Investmentzuflüsse dominiert, da Investoren weltweit auf der Suche nach Alternativen zu den volatilen Aktienmärkten waren. Heute stellen die historisch niedrigen Zinsen eine große Herausforderung für Fixed Income-Investoren dar. Dennoch können Anleger mithilfe eines taktischen Fixed Income-Ansatzes von höheren Renditechancen profitieren und gleichzeitig gegen Risiken aus dem aktuellen Zinsumfeld abgesichert sein. Wir sind mit dieser Strategie in den USA sehr erfolgreich und möchten sie mit Alceda einer weltweiten Investorenbasis zugänglich machen”, sagt Harry Clark, Chairman und CEO der Clark Capital Management Group. „Von den USA als dem weltgrößten Markt für Investmentfonds geht schon seit geraumer Zeit eine starke Nachfrage nach Luxemburger Strukturierungslösungen aus. Hintergrund ist, dass US-Fondsmanager ihre globalen Vertriebsaktivitäten ausweiten möchten. Mit dem regulierten UCITS-Fonds nehmen sie den Weg über Luxemburg, um beispielsweise Investoren in Asien oder Lateinamerika anzusprechen. Alceda kann den Fondsmanagern mit der Alceda UCITS Platform sowohl die Fondsauflegung als auch den weltweiten Zugang zu Investoren bieten,“ sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alceda Fund Management S.A. „Mit Miller/Howard und Clark Capital konnten wir zwei interessante Fondsmanager gewinnen. Die langjährig erfolgreichen Anlagekonzepte stellen eine optimale Ergänzung unserer Produktpalette jeweils im Aktien- und Bond-Bereich dar.“ Über Miller/Howard: Miller/Howard Investments Inc., gegründet 1984, ist eine unabhängige, research-orientierte Investment-Boutique mit Sitz in Woodstock, NY, USA, die über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im Management von Portfolios mit Fokus auf Dividenden orientierte Investmentstrategien verfügt. Investiert wird in Infrastruktur, Real Assets, Essential Services und MLPs (Master Limited Partnerships) sowie Qualitätsaktien aus allen Sektoren mit hoher laufender Dividendenrendite und starkem Dividendenwachstum. Miller/Howard managt Portfolios für Pensionskassen, Versicherungen, Gewerkschaften, Stiftungen, öffentliche Einrichtungen sowie wohlhabende Privatanleger. Die verwalteten Asset under Management belaufen sich aktuell auf 5,3 Mrd. US-Dollar. Über Clark Capital: Clark Capital Management Group mit Sitz in Philadephia, USA, bietet seit 1986 hochwertige Investments, innovative Strategien und Techniken sowie umfangreiche Services für Vermögensberater und deren Kunden. Clark Capital entwickelt anspruchsvolle Asset Allokations-Lösungen, die konsistent wettbewerbsfähige, risikoadjustierte Erträge über Marktzyklen hinweg generieren. Durch die Kooperation mit besonders erfahrenen und sachkundigen Vermögensberatern können die „Clark Capital Navigator Investment Solutions“ maßgeschneidert den Bedürfnissen von vermögenden Personen (High Net Worth Individuals), Unternehmen, Stiftungen und Pensionsfonds angepasst werden. Zehn Investmentexperten mit durchschnittlich 28 Jahren Erfahrung im Investment- und Finanzbereich verwalten aktuell rund drei Mrd. US-Dollar. Über Alceda: Alceda ist Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments. Mit rund 5,4 Mrd. Euro Assets under Administration ist Alceda führender Strukturierungs-Dienstleister im kontinental-europäischen Raum. 2007 gegründet, bietet Alceda Fondsmanagern, Banken und Family Offices neben der Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Investmentlösungen Zugang zu institutionellen Investoren und Vertriebspartnern auf internationaler Ebene. Im Gegenzug erhalten institutionelle Investoren Zugang zu innovativen Anlagestrategien von hochspezialisierten und unabhängigen Fondsboutiquen aus aller Welt. Alceda ist führender Anbieter von Strukturierungslösungen im UCITS Format und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alced a eine starke Stellung im Markt. Bei den Alceda Gesellschaften in Luxemburg, Hamburg, London und Hong Kong arbeiten insgesamt über 60 Spezialisten aus den Bereichen Strukturierung, Administration, Risikomanagement und Investment Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Fund Management S.A. Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Uwe Lill T. 0049 69. 971247-13 E. lill@gfd-finanzkommunikation.de

BAI stellt eigenes Konzept zur Besteuerung alternativer Investmentsfonds vor

Bonn, 16.04.2013 - Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) befürchtet eine Diskriminierung alternativer Anlageklassen und -strategien durch das geplante AIFM-Steueranpassungsgesetz. Insbesondere die Differenzierung zwischen privilegierten herkömmlichen Investmentfonds und den sogenannten Investitionsgesellschaften ist für eine weitere Entwicklung alternativer Investments am Standort Deutschland kontraproduktiv. Zu den Investitionsgesellschaften werden insbesondere alternative Investmentfonds zählen, z.B. aus den Bereichen Infrastruktur- oder erneuerbare Energien. „Das deutsche Umsetzungsgesetz zur AIFM-Richtlinie, das KAGB, schafft einen einheitlichen aufsichtsrechtlichen Rahmen für alle Arten von Investmentfonds und deren Manager. Entsprechend sollte es also – soweit möglich – ein einheitliches Besteuerungsregime für alle Arten von kollektiven Anlagevehikeln geben“, erläutert Frank Dornseifer, Geschäftsführer beim BAI. Im Vorfeld der Anhörung im Finanzausschuss stellte der BAI daher ein eigenes Besteuerungskonzept vor. Dieses soll langfristig eine sachgerechte Besteuerung alternativer Investmentfonds und deren Anleger sicherstellen, ohne dabei einzelne Fondstypen steuerlich zu privilegieren. „Der Regierungsentwurf sieht eine aus unserer Sicht willkürliche Privilegierung einzelner Fondstypen vor, insbesondere der traditionellen OGAW-Fonds. Alternative Investmentfonds und deren Anleger hingegen werden benachteiligt. Das spielt am Ende auch konkurrierenden Fondsstandorten in die Hände und widerspricht deutschen Interessen“, so Dornseifer weiter. Übergeordnete Ziele des BAI-Vorschlags für eine Besteuerung alternativer Investmentfonds sind eine weitgehende Gleichbehandlung und steuerrechtliche Erfassung von direkt und indirekt gehaltenen Investments. Kernelement des Konzeptes ist die periodengerechte Besteuerung der realisierten Erträge (einschließlich Gewinne aus Veräußerungsgeschäften) auf Anlegerebene nach vorheriger Ermittlung der Erträge auf Ebene des Anlagevehikels und anteiliger Zurechnung auf die Anleger. Im Ergebnis geht es also um eine steuerliche Transparenz des Fonds-/Anlagevehikels unabhängig von dessen Rechtsform und Ausgestaltung. Die BAI-Stellungnahme zum AIFM-Steueranpassungsgesetz mit einem ausführlichen Vorschlag zur Besteuerung sog. Kapital-Investitionsgesellschaften sowie weiteren Informationen zum Verband finden Sie unter www.bvai.de. Kontakt BAI: Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) Frank Dornseifer, Geschäftsführer Poppelsdorfer Allee 106 53115 Bonn Tel.: 0228-96987-50 Fax: 0228-96987-90 E-Mail: dornseifer@bvai.de Internet: www.bvai.de Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/bai_ev

Scope Ratings steigt ins Banken-Rating ein

Berlin und London, 16. April 2013 – Die in Deutschland ansässige Scope Ratings ("Scope") teilte heute mit, künftig europäische und international tätige Banken zu bewerten. Zu diesem Zweck stellt Scope ein neues Analysten-Team zusammen, dessen Kern von London aus agieren wird. „Scope tritt als echte europäische Alternative in der Banken-Rating-Arena an, die derzeit von den großen, Nordamerika-basierten Ratingagenturen beherrscht wird", sagt CEO Florian Schoeller. Er ergänzt, dass Scope´s Entscheidung, seine Geschäftstätigkeit zu erweitern, gut in die neu entstehende europäische Rating-Landschaft passe, die nach mehr Wettbewerb und einer größeren Meinungsvielfalt verlange. Der Eintritt ins Banken-Rating markiert für Schoeller den nächsten logischen Schritt von Scope Ratings hin zu einer Full-Service-Ratingagentur in Europa. Das Banken-Rating-Team wird von Sam Theodore geleitet werden. Theodore bringt 20 Jahre Erfahrung in der Ratingbranche mit. Er hat bereits bei Moody‘s die Analyse und das Rating von europäischen Banken verantwortet, danach bei DBRS. Es folgten fünf Jahre Management- und Beratertätigkeit im regulatorischen Bereich, zunächst bei der Britischen Finanzaufsicht (FSA) und in den letzten beiden Jahren bei der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA). Im Rahmen von Scope´s Initiative weist Theodore auf einige Schlüsselfaktoren hin, die für die Zukunft des Banken-Ratings entscheidend sind. Einen davon stellt für ihn die Notwendigkeit scharfer, transparenter und zukunftsorientierter Methodiken dar, die den neuen Realitäten der Bankenwelt in der Nachkrisenphase besser entspricht (dies gilt sowohl für fundamentale Banken-Ratings als auch für Covered Bonds und andere Kapitalmarktinstrumente). Theodore betont in diesem Zusammenhang auch den negativen Effekt von wiederholt angepassten Methodiken, die von Emittenten und Investoren als irreführend empfunden werden und die Aussagekraft eines Ratings verzerren können. „Viele Bankkunden haben erkannt, dass ein Verlustrisiko zunehmend real wird und Bankverbindlichkeiten und -einlagen nicht mehr automatisch von der öffentlichen Hand gesichert sind", sagte Theodore. In diesem Zusammenhang ist eine zukunftsorientierte Bewertung der intrinsischen Bonität der Banken wichtiger denn je. Gefragt ist eine Methodik mit qualitativen und quantitativen Faktoren, die die Besonderheiten von Geschäftsmodellen, Risikomanagement und kulturelle Unterschiede ebenso umfassen wie aufsichtsrechtliche und finanzielle Messgrößen wie Finanzierung, Liquidität, Asset-Qualität und Kapital. Eine wachsende Bedeutung hat in der Nachkrisenzeit zudem das Reputationsrisiko der Banken erfahren. Vor allem finanzkräftige und mit gebotener Sorgfalt agierende Banken werden einem wirtschaftlichen Abschwung besser standhalten und tendenziell keiner staatlichen Unterstützungsmaßnahmen bedürfen. Andererseits kann es auch in wirtschaftlich guten Zeiten dazu kommen, dass eine finanzschwache Bank in einer stärkeren Volkswirtschaft vom Staat letztendlich subventioniert werden muss. Dies sollte allerdings nicht länger durch Ratingupgrades für selbstverständlich gehalten werden. In diesem Zusammenhang sollte die Dynamik der Beziehungen zwischen Banken und ihren Aufsichtsbehörden zwangsläufig an Bedeutung gewinnen. Kontakt Presse Sam Theodore – Managing Director Financial Institutions – s.theodore@scoperatings.com David Frohriep – Managing Director Corporate Communications – d.frohriep@scoperatings.com Kontakt Investoren Stephan Geiger – Managing Director Business Development – s.geiger@scoperatings.com Telefon: +49(0) 30 27891 143

Bouwfonds REIM bringt Spezialfonds für Studentisches Wohnen in Europa

Berlin/Hoevelaken, 05. April 2013. Bouwfonds REIM, ein Unternehmen der niederländischen Rabo Real Estate Group, steht vor der Auflage eines Spezialfonds, der europaweit in studentische Wohnformen investiert. Beim Ankauf wird eine Investitionsstrategie in etablierte, europäische Universitätsstandorte verfolgt. Der Bouwfonds European Student Housing Fund mit dem Risikoprofil „Core“ wird überwiegend in Deutschland und Frankreich investieren, gefolgt von Großbritannien, den Niederlanden und Skandinavien. Das angestrebte Fondsvolumen liegt zwischen 200 und 300 Mio. Euro. Als Renditeziel nennt Bouwfonds REIM eine jährliche Ausschüttung oberhalb von 4 Prozent (IRR von 5,5 bis 6,5 Prozent). Die maximale Fremdfinanzierungsquote beträgt 40 Prozent. Der Investment-Manager Bouwfonds REIM konnte bereits Erfahrungen im Ankauf und beim Management von Studentenwohnungen sammeln. In dem im Jahr 2007 ebenfalls für deutsche institutionelle Investoren aufgelegten Bouwfonds European Residential Fund befinden sich derzeit sechs Wohnanlagen für Studenten, die sich in Deutschland und Frankreich befinden, darunter Stuttgart, Marburg und Toulouse. „Im Vergleich der direkten Renditen mit üblichen Wohnimmobilien, sind diese Studentenwohnheime trotz eines größeren Managementaufwands Outperformer“, erläutert Xavier Jongen, Fondsmanager von Bouwfonds REIM. Neben den eigenen positiven Erfahrungen mit der jungen Assetklasse „Student Housing“ bestehen von einigen Marktteilnehmern auch Bedenken hinsichtlich eines durch Sondereffekte (Abschluss zweier Abiturjahrgänge, Aussetzung der Wehrpflicht) ausgelösten „Hypes“. Dies bewog Bouwfonds REIM zu einer umfangreichen Studie über die langfristige Profitabilität der größten europäischen Märkte für studentisches Wohnen. Die Studie „Investing in European Student Housing“ analysiert mit Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden die Kernländer, in denen Bouwfonds REIM investiert ist. Die Studie, die Bouwfonds REIM exklusiv institutionellen Investoren zur Verfügung stellt, kommt zu einem positiven Ergebnis hinsichtlich der relativ attraktiven Renditen. Zudem weist sie auf weitere positive Effekte bei einem Investment in studentisches Wohnen ihn. So wird ein langfristiger stabiler Bedarf an studentischem Wohnraum prognostiziert. Denn Bildung ist gemeinhin der Schlüssel für individuellen und gesellschaftlichen Wohlstand. Dies gilt insbesondere für Europa, dessen wirtschaftlicher Erfolg zunehmend von der Qualifikation seiner Bürger abhängt. Allerdings muss ein wichtiger Zusammenhang berücksichtigt werden. Während Bildung zu einer höheren Produktivität führt, wird das Wirtschaftswachstum in Europa durch das Problem einer alternden Bevölkerung negativ beeinflusst. Die Nachfrage wird daher vor allem durch eine wachsende Zahl von ausländischen Studierenden von außerhalb Europas getrieben werden, denn Europa ist erste Zielregion für internationale Studenten. „Europa profitiert von der zunehmenden Tendenz unter asiatischen Studenten im Ausland zu studieren. Grund sind zum Beispiel die vielerorts in Europa niedrigen Studiengebühren, höhere Anzahl von Studienfächern, die in englischer Sprache unterrichtet werden und natürlich die kulturellen und historischen attraktiven Städte Europas“, erläutert Jaap Gillis (FRICS), CEO von Bouwfonds REIM. Ein weiterer Pluspunkt von Studentischen Wohnen. Die Nachfrage reagiert im Unterschied zu klassischen Immobiliensegmenten antizyklisch. In wirtschaftlich schwachen Zeiten und fehlenden Jobperspektiven steigen die Attraktivität des Hochschulstudiums und die Verweildauer an. Ein weiterer Faktor ist das limitierte Risiko für Investoren. Die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage in den universitären Großstädten und den Standorten der Spitzenuniversitäten ist groß – und sollte das Leerstandsrisiko bei Studentenwohnheimen nachhaltig reduzieren. Zudem schätzt die Studie den derzeit bestehenden professionellen Investmentmarkt für studentisches Wohnen in Europa auf die ansehnliche Marktgröße von rund 20 Mrd. Euro. Pressekontakt Bouwfonds REIM c/o RUECKERCONSULT GmbH Nikolaus von Raggamby Wallstraße 16 10179 Berlin Tel.: +49(0)30 2844987-40 E-Mail: vonraggamby@rueckerconsult.de Bouwfonds REIM Caroline van IJken Head of Communications Tel.: +31 (0) 33 750 47 54 E-Mail: c.ijken@bouwfonds.nl Profil Bouwfonds REIM ist ein Real Estate & Infrastructure Investment Manager. Das Unternehmen bietet innovative Investmentprodukte für institutionelle und private Kunden auf der Grundlage nachhaltiger Investmentgrundsätze in den folgenden Bereichen an: Wohn- und Gewerbeimmobilien, Parkhäuser, Kommunikationsinfrastruktur und Farmland. Da die Tätigkeiten regionale Kenntnisse erfordern, arbeitet Bouwfonds REIM mit spezialisierten Teams aus der niederländischen Zentrale sowie mit Niederlassungen in Deutschland und Frankreich zusammen. Bouwfonds REIM ist Teil der Rabo Real Estate Group, der Immobiliengesellschaft der genossenschaftlichen Rabobank.

Source For Alpha legt Europa-Aktienfonds S4A EU Pure Equity auf

Frankfurt, 2. April 2013. Der unabhängige Investment-Manager Source For Alpha (Deutschland) AG hat heute zusammen mit der KAS Investment Servicing als Kapitalanlagegesellschaft und UBS Deutschland als Depotbank einen neuen Aktienfonds aufgelegt. Damit bietet Source For Alpha Investoren Zugang zu seiner erfolgreichen Anlagestrategie: Der S4A EU Pure Equity investiert anhand eines selbst entwickelten quantitativen Modells in Standard- und Nebenwerte, die auf Euro lauten, und strebt eine nachhaltige Überrendite gegenüber dem EURO STOXX Net Return EUR Index an. Wie alle Anlagestrategien von Source For Alpha nutzt der Fonds dabei einen regelgebundenen, wissenschaftlichen Investmentansatz, der auf den Erkenntnissen der empirischen Kapitalmarktforschung basiert.

Das Anlageuniversum des S4A EU Pure Equity umfasst alle liquiden Aktien der Eurozone. Aus diesen stellen die Fondsmanager ein Portfolio von rund 150 Aktien zusammen, die sie gleich gewichten. Bei der Auswahl der Einzelwerte stützen sie sich auf ein selbst entwickeltes Computermodell. Dieses berücksichtigt zum einen Faktoren wie die Bewertung, Profitabilität und das Insolvenzrisiko von Unternehmen. Zum anderen fließen Ereignisse wie Akquisitionen, Über- nahmen und Kapitalerhöhungen ein. Anhand dieser Kriterien filtert das Modell unattraktive Aktien heraus. Die Portfoliomanager überprüfen das Ergebnis der Computeranalyse fortlaufend auf Plausibilität und nehmen die chancenreichsten Aktien ins Portfolio auf.

„Im Wesentlichen ähnelt die Strategie dem Ansatz unseres US-Aktienfonds S4A US Long UI“, sagte Dr. Christian Funke, Vorstand von Source For Alpha und zuständig für das Portfoliomanagement. „Die erfolgreiche Strategie dieses Fonds lässt sich sehr gut auf andere Märkte übertragen.“

Der S4A US Long UI ist einer der ertragreichsten US-Aktienfonds mit deutscher Vertriebszulassung. Auf Sicht der vergangenen sechs Monate hat er die zweithöchste Rendite aller US- Aktienfonds auf dem deutschen Markt erzielt, wie die Statistik des Datenanbieters Lipper (Stich- tag 27. März 2013) zeigt. Demnach erreichte der Fonds ein Plus von gut 19 Prozent, während der US-Leitindex S&P 500 lediglich knapp neun Prozent Zuwachs verbuchte. Seit seiner Auflage am 2. Mai 2011 kommt der S4A US Long UI Lipper zufolge auf rund 20 Prozent Wertzuwachs. Damit gehört er zu den besten drei Prozent aller US-Aktienfonds auf dem deutschen Markt.

„Der Investmentansatz des S4A EU Pure Equity basiert konsequent auf den Ergebnissen renommierter Wissenschaftler und Forschungsarbeiten des Source For Alpha-Teams“, sagte der wissenschaftliche Beirat von Source For Alpha und Vorsitzende des Anlageausschusses, Prof. Dr. Lutz Johanning von der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. „Die aus diesen Ergebnissen abgeleiteten Prognosen werden unter Beachtung eines Best-Execution-Ansatzes implementiert.“

Source For Alpha hat für die Auflage des neuen Aktienfonds die KAS Investment Servicing als Kapitalanlagegesellschaft und UBS Deutschland als Depotbank gewählt. „Gemeinsam mit diesen Partnern können wir auf allen Wertschöpfungsstufen das Optimum für unsere Kunden er- zielen“, sagte S4A-Vorstand Funke. „Jederzeit Innovationskraft, Sorgfalt und Disziplin zu bieten, ist das Ziel von Source For Alpha.“

Universal-Investment und Aquantum AG legen gemeinsam Absolute-Return-Fonds auf

München, Frankfurt am Main, 21. März 2013. Universal-Investment und die Aquantum AG legen gemeinsam den Absolute-Return-Fonds Aquantum – Global Systematic (LU0821053013) auf. Der Fonds basiert auf der Expertise des Münchner Asset Managers Aquantum in systematischen Managed-Futures-Strategien. Durch die Kombination unterschiedlicher Handelsstrategien soll der Fonds nicht nur in Phasen mit einer starken Auf- oder Abwärtsentwicklung eine positive Wertentwicklung erreichen, sondern auch in Marktphasen mit schwächer ausgeprägten Trends. Aquantum setzt dazu auf eigene Handelsprogramme und einen quantitativen Investmentprozess, wodurch auch kurzfristige Marktmuster erkannt und systematisch genutzt werden sollen. Ziel ist neben der langfristig positiven Wertentwicklung eine niedrige Korrelation zu traditionellen Anlageklassen, aber auch zu anderen Managed-Futures-Fonds, insbesondere zu langfristigen Trendfolgeprodukten. „Mit entsprechender Erfahrung lassen sich maßgebliche Renditetreiber mit Hilfe von Mustererkennungs- und kurzfristigen Handelssystemen herausfinden“, erklärt Aquantum-Partner Moritz Seibert. „Und durch die zusätzliche Einbeziehung von Trendfolgesystemen erhalten wir die Möglichkeit auch in Krisenzeiten Alpha zu erzielen. „Die eingesetzten Strategien sind das Ergebnis langjähriger intensiver Research-Prozesse, die darauf abzielen, Ineffizienzen und wiederkehrende Marktmuster zu erkennen und auszunutzen“ sagt Thomas Morrow, Gründungspartner von Aquantum und vormals Senior-Scientist bei Winton Capital. Das Portfolio des neuen Fonds ist breit diversifiziert: Investiert wird in rund 50 börsengehandelte Futures-Märkte aktuell vor allem im Aktienbereich, grundsätzlich in den Anlageklassen Aktien, Währungen, Anleihen sowie in Zinsen und Volatilität über verschiedene Zeiträume und Handelssysteme hinweg. Auf eine Investition in Rohstoffe wird bis auf weiteres verzichtet. Das Risiko des Fonds wird über ein festes Volatilitätsziel von zwölf Prozent pro Jahr gesteuert. Bei allen eingesetzten Handelsstrategien wird vor der Orderausführung zudem ein Risikomanagement vorgeschaltet, ergänzt durch ein laufendes Risikomonitoring. Über Aquantum AG Die Aquantum AG ist ein auf den Bereich Managed Futures konzentrierter Asset Manager und spezialisierter Indexanbieter. Der Name der Unternehmensgruppe leitet sich aus den Bestandteilen „Aqua" und „Quantum" ab. Dabei steht „Aqua" für Liquidität und Transparenz, „Quantum" für rein quantitativ basierte Handelsgrundsätze. Aquantums Asset-Management-Sparte ist auf die quantitative Analyse der globalen Finanzmärkte fokussiert und entwickelt systematische Handelsmodelle, um attraktive absolute Renditen zu erwirtschaften. Dabei liegt der Schwerpunkt auf relativ kurzfristigen Handelsmodellen zur Erkennung und Ausnutzung sich wiederholender Marktmuster. Aquantum wurde 2008 durch Ex-Winton-Capital-Senior-Scientist Thomas Morrow gegründet und betreibt heute Büros in München, Luxemburg, Oxford und New York. Weitere Informationen finden Sie unter www.aquantumgroup.com Über die Universal-Investment-Gruppe Die Universal-Investment-Gruppe ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 162 Mrd. Euro, weit über 1.000 Publikums- und Spezialfondsmandaten und rund 450 Mitarbeitern die größte unabhängige Kapitalanlagegesellschaft (KAG) im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen konzentriert sich mit den drei Leistungsbereichen Administration, Insourcing und Risk Management auf die effiziente und risikoorientierte Verwaltung von Fonds, Wertpapieren, alternativen Investments und Immobilien. Die Investmentgesellschaft ist die zentrale Plattform für unabhängiges Asset Management und vereint das Investment-Know-how von Vermögensverwaltern, Privatbanken, Asset Managern und Investmentboutiquen. Als Tochter renommierter Bankhäuser gehört die 1968 gegründete die Universal-Investment- Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie Töchtern und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich zu den Pionieren in der Investmentbranche und ist heute Marktführerin in den Bereichen Master-KAG und Private-Label-Fonds. Geschäftsführer des Konzerns sind Oliver Harth (stv. Sprecher), Markus Neubauer, Stefan Rockel, Alexander Tannenbaum und Bernd Vorbeck (Sprecher der Geschäftsführung). Stand: 28.02.2013 Mehr Informationen unter www.universal-investment.de Ihre Ansprechpartner für Presseanfragen Universal-Investment-Gruppe Bernd Obergfell Gruppenleiter Kommunikation T: +49 (0) 68 71043-575 E: bernd.obergfell@universal-investment.com Aquantum Christian Schneider, Partner T: +49 (0) 89 383 7744 31 E: press@aquantumgroup.com

VGF fordert Klarheit bei AIFM-Umsetzung

Berlin, 12.3.2013. Der VGF Verband Geschlossene Fonds e.V. hat anlässlich der für morgen angesetzten öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages seine Stellungnahme zum AIFM-Umsetzungsgesetz (AIFM-UmsG, BT-Drucksache 17/12294) eingereicht. Der VGF nimmt als Sachverständiger an der Anhörung teil. Die Stellungnahme umfasst 77 Seiten und enthält umfassende Kommentierungen sowie konkrete Vorschläge zu den aus Sicht des Verbandes noch ausfüllungsbedürftigen Punkten des Gesetzentwurfes. Allgemeines Der VGF würdigt den vorliegenden Gesetzentwurf in seiner Stellungnahme zunächst als richtigen Schritt auf dem Weg zur Regulierung geschlossener Fonds im Rahmen der Umsetzung der europäischen AIFM-Richtlinie in deutsches Recht. Positiv wertet der VGF, dass der Gesetzentwurf gegenüber dem Diskussionsentwurf vom 17.8.2012 eine Fremdkapitalquote von 60 Prozent für geschlossene Alternative Investment Fonds (AIF) vorsieht, den Anlegern weiterhin die Wahlmöglichkeit zwischen risikogemischten und nicht-risikogemischten Fonds gibt und den Katalog zulässiger Vermögensgegenstände offen für Innovationen hält. Wirksame Hürden Grundsätzlich positiv bewertet der VGF auch die Einführung von Markteintrittshürden für die Anbieter geschlossener AIF. Künftig ist jedwede Fondsgeschäftstätigkeit an eine Zulassung der Finanzaufsicht gebunden. Dies ist nach Auffassung des Verbandes eine gerechtfertigte Maßnahme: „Wer um das Geld Dritter wirbt, es treuhänderisch verwaltet und investiert, von dem kann zu Recht erwartet werden, dass er Zeugnis über seine Zuverlässigkeit ablegt. ‚Ross und Reiter’ einer solchen Unternehmung gehören klar benannt“, so VGF-Hauptgeschäftsführer Eric Romba. Auch die Einführung eines Mehraugenprinzips durch Verwahrstellen und die erweiterten Pflichten zur laufenden Berichterstattung seien geeignet, die Wahrscheinlichkeit von Schadensfällen für Anleger zu minimieren. Dazu sei jedoch auch eine wirksame Aufsicht gefordert, die ihre Kontrollfunktion zuverlässig wahrnehmen müsse. Gleichwohl sei keine Regulierung geeignet, absoluten Schutz vor dolos handelnden Personen und Unternehmen zu bieten. Hier sei ebenso zu berücksichtigen, dass Exzesse Einzelner nicht geeignet sind, eine ganze Branche unter Generalverdacht zu nehmen. Dringend nötig: Klarheit zu Übergangsregeln und Bestandsschutz Die Übergangsregelungen und die Regeln zum Bestandsschutz müssen laut VGF möglichst schnell überarbeitet werden. Sie sind aus Sicht des Verbandes in mehrfacher Hinsicht äußerst problematisch und wenig praxistauglich. So ist für eine Vielzahl der Fonds bzw. deren Manager unklar, ob überhaupt, gegebenenfalls ab wann und in welchem Umfang die Neuregelungen des KAGB-E nach deren Inkrafttreten anwendbar sind. „Hier geht es vor allem um Unbestimmtheiten und Ungereimtheiten des § 353 KAGB-E“, grenzt VGF-Hauptgeschäftsführer Romba das Problem ein. Zentral seien die Punkte der „Ausschließlichkeit der Verwaltung von ausinvestierten geschlossenen Fonds“ und des „Tätigens zusätzlicher Anlagen“. „Beide haben für die unternehmerische Planung der Anbieter und den Schutz der Bestandsanleger größte Bedeutung. Sie sollten deshalb schnellstmöglich klargestellt werden, wir brauchen hier Rechtssicherheit“, so Romba weiter. Anbieter müssen handlungsfähig bleiben Kritik übt der VGF auch an der bisherigen Gestaltung der Vorgaben für die Anlagebedingungen geschlossener Publikums-AIF. Sollten an diesem Punkt die nötigen Klarstellungen ausbleiben, wären AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften künftig nicht in der Lage, im Interesse der Anleger auf sich verändernde Marktbedingungen flexibel reagieren zu können. Zum VGF Verband Geschlossene Fonds e.V.: Derzeit vertritt der VGF insgesamt 59 Mitglieder, darunter 37 Anbieter geschlossener Fonds und 22 Fördermitglieder. Die im Verband organisierten Anbieter verwalten zusammen ein Investitionsvolumen von rund 127 Mrd. Euro. Bezogen auf den Gesamtmarkt in Deutschland mit einem verwalteten Fondsvolumen von 195 Mrd. Euro repräsentiert der VGF damit mehr als 66 Prozent des Marktes geschlossener Fonds. Die Mitglieder des Verbands haben im Jahr 2012 Fonds mit einem Volumen von rund 5,09 Mrd. Euro aufgelegt. Bezogen auf das Gesamtemissionsvolumen von 7,3 Mrd. Euro entspricht dies einem Anteil von 70 Prozent. Mitglieder im VGF sind: Aquila Capital, Bouwfonds, Buss Capital, BVT Holding, Commerz Real CFB-Fonds, DCM Deutsche Capital Management, DFH Deutsche Fonds Holding, Dr. Peters, DWS Finanz-Service, FLEX Fonds, GEBAB, Hahn Gruppe, Hamburg Trust, Hannover Leasing, Hansa Treuhand, HCI Capital, Hesse Newman Capital, HGA Capital, HIH Hamburgische Immobilien Handlung, ILG Fonds, IVG Private Funds, Jamestown, KGAL, LHI Leasing, Lloyd Fonds, MPC Münchmeyer Petersen Capital, Next Generation Funds, Nordcapital, One Capital, OwnerShip, Paribus Capital, Real IS, SachsenFonds, Signa Property Funds, US Treuhand, WealthCap - Wealth Management Capital Hold-ing, Wölbern Invest Fördermitglieder im VGF sind: Aktiva Rechtsanwaltsgesellschaft Steinhauer & Kollegen, Börsen AG Hamburg-Hannover, Caceis Bank Deutschland, Clifford Chance, Cordes + Partner, Deloitte & Touche, Ernst & Young, EPM Fondsmanagement Düsseldorf, GGV Grützmacher/Gravert/Viegener, Heuking Kühn Lüer Wojtek, Heussen Rechtsanwaltsgesell-schaft, Integra Treuhandgesellschaft, King & Spalding LLP, Klumpe, Schroeder + Partner Rechtsanwälte, lindenpartners, optegra:hhkl, Riedel & Cie. Consulting, Rödl & Partner, RP Asset Finance Treuhand, Sal. Oppenheim jr. & Cie., TPW Todt & Partner, Watson, Farley & Williams Pressekontakt: Kathrin Jäckel T +49 (0) 30. 31 80 49 03 M +49 (0) 177. 30 18 169 E jaeckel@vgf-online.de

Bouwfonds REIM mit starkem Wachstum 2012 in Deutschland

Mit insgesamt 630 Millionen Euro eingeworbenem Eigenkapital hat Bouwfonds REIM, Teil der niederländischen Rabo Real Estate Group, die eigenen Planungen weit übertroffen. „Unsere innovativen Anlageprodukte mit jeweils attraktivem Rendite-Risiko-Profil haben das Interesse der privaten und institutionellen Investoren getroffen“, kommentiert Martin Eberhardt (FRICS), Sprecher der Geschäftsführung von Bouwfonds REIM Deutschland. Die Anleger bewerteten das Asset-Management-Know-how von Bouwfonds REIM sehr positiv, welches sich auf segmentspezifische, internationale Expertenteams über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie (Ankauf, Finanzierung, Bestandsmanagement, Verkauf) gründet. Für das Jahr 2013 sind weitere Fondsinitiativen vorgesehen. Für Immobilien-Spezialfonds konnten rund 435 Millionen Euro an Kapitalzusagen eingeworben werden. Unter anderem entfielen auf den Bouwfonds European Real Estate Parking Fund II in einem „First Closing“ rund 135 Millionen Euro. Mit einem „Final Closing“ wird kurzfristig gerechnet. Daneben floss im Rahmen von Individualmandaten für deutsche Wohnimmobilien Bouwfonds REIM weiteres Eigenkapital zu. Die Fonds werden zudem mit Fremdkapital unterlegt. Schon heute führt der niederländische Real Estate Investment Manager in Deutschland einen Wohnimmobilienbestand von ca. 10.000 Einheiten. Der offene Immobilien-Publikumsfonds für institutionelle Kunden, der Bouwfonds European Residential Fund, konnte zudem Nettomittelzuflüsse in Höhe von 160 Millionen Euro verzeichnen. Der in europäische Wohnimmobilien investierende Fonds wies zum Jahresende ein Nettofondsvermögen in Höhe von 477 Millionen Euro aus. Mit der Platzierung des Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I (Parkhaus-Portfolio Niederlande) erfolgte zugleich die gelungene Markteinführung des ersten geschlossenen Parkhausfonds für deutsche Privatanleger. Insgesamt sammelte der Fonds Eigenkapital in Höhe von 35 Millionen Euro ein. „Für viele Anleger waren vor allem die geringe Konjunkturanfälligkeit von Parkhäusern und die langfristigen Mietverträge, die stabile Einnahmen erwarten lassen, wichtige Kriterien für ihre Investitionsentscheidung“, erklärt Roman Menzel, Head of Sales Private Clients. „Wir freuen uns über die positive Geschäftsentwicklung unserer deutschen Gesellschaft“, führt Jaap Gillis (FRICS), CEO von Bouwfonds REIM, aus. „Die Aktivitäten in Deutschland sind ein zunehmender Bestandteil des Geschäfts von Bouwfonds REIM.“ Pressekontakt Bouwfonds REIM c/o RUECKERCONSULT GmbH Nikolaus von Raggamby Wallstraße 16 10179 Berlin Tel.: +49(0)30 2844987-40 E-Mail: vonraggamby@rueckerconsult.de Bouwfonds REIM Caroline van IJken Head of Communications Tel.: +31 (0) 33 750 47 54 E-Mail: c.ijken@bouwfonds.nl Profil Bouwfonds REIM ist ein Real Estate & Infrastructure Investment Manager. Das Unternehmen bietet innovative Investmentprodukte für institutionelle und private Kunden auf der Grundlage nachhaltiger Investmentgrundsätze in den folgenden Bereichen an: Wohn- und Gewerbeimmobilien, Parkhäuser, Kommunikationsinfrastruktur und Farmland. Da die Tätigkeiten regionale Kenntnisse erfordern, arbeitet Bouwfonds REIM mit spezialisierten Teams aus der niederländischen Zentrale sowie mit Niederlassungen in Deutschland und Frankreich zusammen. Bouwfonds REIM ist Teil der Rabo Real Estate Group, der Immobiliengesellschaft der genossenschaftlichen Rabobank.

LaSalle Investment Management steigert Umsatz 2012

06.03.2013. LaSalle Investment Management bilanziert das Geschäftsjahr 2012 positiv. Der Gesamtumsatz des Unternehmens belief sich im vergangenen Jahr auf US$ 285,4 Mio., entsprechend einem Plus von 5% gegenüber dem Vorjahr (US$ 275,4 Mio.). Die weltweit verwalteten Vermögenswerte zum Stichtag 31. Dezember 2012 blieben mit US$ 47 Mrd. gegenüber dem Vorjahr stabil. In Deutschland betreut LaSalle Investment Management zum Jahresende 2012 Immobilienwerte in Höhe von € 1,4 Mrd., europaweit in Höhe von € 14,4 Mrd.. Im Jahr 2012 wurden in Europa Objekte mit einem Gesamtwert von € 1,6 Mrd. akquiriert , hiervon entfallen alleine auf deutsche Immobilien ca. € 140 Mio. darunter ein Shoppingcenter in Darmstadt sowie eine Logistikimmobilie im Großraum München. Darüber hinaus wurden an den Standorten München, Hamburg, Frankfurt und Köln insgesamt vier weitere Objekte mit einem Gesamtvolumen von knapp € 90 Mio. vertraglich gesichert. Auch als Verkäufer war LaSalle Investment Management im letzten Jahr aktiv. So wurden bundesweit während den letzten 12 Monaten 19 Objekte mit einem Gesamtvolumen von über € 310 Mio. veräußert, auf europäischer Ebene lag dieser Wert bei ca. € 850 Mio.. Im Vermietungsgeschäft blickt LaSalle ebenfalls auf ein sehr positives Jahr 2012 zurück. In 2012 konnten für die von LaSalle in Deutschland betreuten Portfolios in Deutschland knapp 90.000 m² vermietet und damit Mieteinahmen von insgesamt ca. € 15 Mio. gesichert werden. Die Ende 2010 gegründete Kapitalanlagegesellschaft (KAG) hat für die beiden bestehenden Immobilienspezialfonds in 2012 weitere Mittelzusagen erhalten, welche sich aktuell auf € 410 Mio. belaufen. In diesem Jahr plant die LaSalle KAG die Auflage weiterer Fonds, unter anderem einen auf den Investitionsstandort Kanada ausgerichteten Core-Fonds. ### Über LaSalle Investment Management LaSalle Investment Management Inc., Mitglied der Jones Lang LaSalle Gruppe (NYSE: JLL), ist einer der weltweit führenden Investmentmanager im Immobilienbereich. Aktuell verwaltet LaSalle Investment Management ca. $ 47 Milliarden direktes und indirektes Immobilienvermögen (Stand 3. Quartal 2012). LaSalle ist auf zahlreichen Immobilien- und Immobilienkapitalmärkten aktiv, börslich und außerbörslich, auf Fremd- und Eigenkapitalmärkten. Zu unseren Kunden zählen öffentliche und private Rentenfonds, Versicherungsgesellschaften, Behörden, Stiftungen und Privatpersonen weltweit. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lasalle.com. Diese Veröffentlichung stellt kein Beratungsangebot bzw. kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und keine Investitionsaufforderung dar. Ein solches Angebot würde ggf. in Form eines schriftlichen Beratungsvertrags bzw. eines vertraulichen Privatplatzierungsprospekts erfolgen. Contact Claus P. Thomas Telephone +49 (89) 21 11 13 40 Email claus.thomas@lasalle.com

Man: Erste Anzeichen für Ende der lockeren Geldpolitik

Pfäffikon, 13. Februar 2013 – Nach zwei Jahren starker Eingriffe der Notenbanken in die Märkte scheint es erste Anzeichen für ein Ende der Politik des lockeren Geldes zu geben. „Vieles deutet darauf hin, dass die Zentralbanken anfangen, nach Exit- Strategien zu suchen“, erklärt Hans Hurschler, Leiter Portfolio Management der Man- Einheit FRM. Dies zeigten etwa die jüngsten Aussagen der amerikanischen Federal Reserve. „Sollte sich dieser Trend bestätigen, ergäben sich daraus mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Vorteile für viele alternative Anlagestrategien“, resümiert der Man-Experte. Hurschler zufolge dürfen Investoren im Falle nachlassender Interventionen der Notenbanken wieder mit einer stärkeren Ausbildung von Markttrends rechnen. Hinzu kämen möglicherweise wachsende Unterschiede hinsichtlich der Entwicklung regionaler Märkte und Volkswirtschaften. Von beiden Faktoren könnten alternative Asset-Manager profitieren: Denn sie versuchen häufig, Differenzen zwischen verschiedenen lokalen Märkten zu finden und diese zu nutzen. Zu den Profiteuren nachlassender Eingriffe der Notenbanken dürften aus Hurschlers Sicht insbesondere Global-Makro-Strategien und spezialisierte Rohstoff- und Energiehändler zählen. Hedgefonds nehmen Gewinne mit Im Januar konnten die Märkte kräftig zulegen. In den USA investierten Anleger unter dem Strich erstmals seit Februar 2012 wieder in Aktienfonds. Insgesamt gab es klare Anzeichen für eine erhöhte Risikobereitschaft. Angesichts der eher durchwachsenen makroökonomischen Daten und der sich daraus ableitenden Unsicherheit sind jedoch Zweifel an der Nachhaltigkeit dieser positiven Entwicklung weiterhin angebracht. Die erhöhte Risikobereitschaft der Anleger führte in den ersten Wochen des neuen Jahres zu kräftigen Verkäufen an den weltweiten Anleihemärkten. In der Folge stiegen die Renditen. Dennoch fällt die Realverzinsung nach wie vor negativ aus. Auch die Volatilität an den Märkten – gemessen an den entsprechenden Indizes – erreichte erstmals Stände, die vergleichbar sind mit den niedrigen Werten von Anfang 2007 vor Ausbruch der Krise. Hedgefonds standen in diesem Umfeld ebenfalls auf der Gewinnerseite. Gemessen am HFRX Global Hedge Fund Index ergab sich ein Plus von 2,0 Prozent. Die größten Treiber dabei waren Fonds, die Equity Long-Short- und Kredit-Strategien verfolgen. Equity Long-Short und Credit-Fonds als klare Gewinner Equity Long-Short-Anbieter schnitten im Januar ganz unabhängig von der verfolgten Detailstrategie stark ab. Deutlichere Zuwächse ergaben sich naturgemäß für jene Fonds, die stärker long positioniert waren. Der Großteil der Gewinne resultierte aber aus der gezielten Auswahl von Einzelwerten. Ganz generell ist die Korrelationen zwischen einzelnen Aktien aktuell so niedrig wie zuletzt vor etwa fünf Jahren. Das bedeutet, dass sich gerade so genannte Stockpicker momentan im besten Umfeld seit 2008 bewegen. Eine ebenfalls deutlich positive Performance lieferten zu Jahresbeginn Credit-Fonds ab. Dies gilt insbesondere für jene Manager, die sich auf strukturierte Kreditengagements (Structured Credit) konzentrieren. Insgesamt ist in diesem Bereich ein Trend zu höherer Risikobereitschaft feststellbar. Managed Futures entwickelten sich im Zuge der Rally bei Aktien ebenfalls stark. Teile der Gewinne wurden jedoch durch Long-Positionen vieler Fonds bei Bonds aufgezehrt. Auch Schwellenländer-Fonds konnten zulegen, obwohl die allgemeine Aktienrally in den Emerging Markets deutlich schwächer ausfiel. Viele Manager schafften es dennoch, gezielt unterbewertete Titel auszuwählen und so zu profitieren. Im Rohstoffbereich fielen die Ergebnisse hingegen durchwachsen aus. Metallhändler verzeichneten meist eine positive Wertentwicklung. Im Energiemarkt engagierte Fonds mussten hingegen Einbußen hinnehmen. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Silvia Kauer-Baumgartner Communications, Man Tel. +41 (0) 55 417 69 43 silvia.kauer-baumgartner@man.com Hans G. Nagl FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-116 hans.nagl@fticonsulting.com Jorg Keller FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-130 jorg.keller@fticonsulting.com Informationen zu Man Man ist einer der weltweit führenden alternativen Investment Manager. Das Unternehmen verfügt über Fachwissen in einem breiten Spektrum von liquiden Anlagestilen, einschließlich Managed Futures, Aktien, Unternehmensanleihen, Schwellenländer, Global Macro und Multi-Manager. Hinzu kommen starke Produktstrukturierungs-, Vertriebs- und Kundenservice-Kompetenzen. Man verwaltete am 30. September 2012 ein Vermögen in Höhe von USD 60,0 Mrd. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis 1783 zurück. Heute ist Man Group plc an der London Stock Exchange gelistet und Mitglied im FTSE 250 Index und verfügt über eine Marktkapitalisierung von rund GBP 1,9 Mrd. Man ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen entwickelten „Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren“ (Principles for Responsible Investment, PRI). Die Gesellschaft sponsert weltweit zahlreiche Auszeichnungen, wohltätige Organisationen und Förderprogramme, unter anderem die Man-Booker-Literaturpreise. Weitere Informationen finden Sie unter www.man.com. Dieses Dokument wurde Ihnen von Man Capital Markets AG (‘FRM’ oder ‘Man’) vorbehaltlich der nachstehend beschriebenen Bedingungen und Einschränkungen zur Verfügung gestellt. Es ist nach bestem Wissen von FRM und Man zum Datum der Veröffentlichung richtig und fehlerfrei. FRM, Man und ihre verbundenen Unternehmen geben keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Erklärungen oder Zusicherungen hinsichtlich der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab und lehnen ausdrücklich jegliche Gewährleistung für die Originalität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck ab. Dieses Dokument dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Einladung oder Aufforderung in Bezug auf Wertpapiere, Anlageprodukte oder Anlageberatungsdienstleistungen dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit stellt keinen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung dar, und ein Verlust des investierten Kapitals ist möglich. Bei bestimmten in diesem Material enthaltenen Aussagen zu Zielen, Strategien, Aussichten und anderen nicht die Vergangenheit betreffenden Aspekten kann es sich um ‘zukunftsgerichtete Aussagen’ handeln, die auf aktuellen Indikatoren und Erwartungen beruhen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur für den Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden, und FRM oder Man übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren. Sie unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, sodass die tatsächlichen Ergebnisse von den gemachten Aussagen deutlich abweichen können. Die Marktbedingungen und die von FRM und Man zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich nach Veröffentlichung dieses Dokuments ohne Mitteilung ändern. Sofern keine entsprechende ausdrückliche schriftliche Vereinbarung vorliegt, leisten FRM und Man keine Anlage- oder sonstigen Beratungsdienste, und keine der in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellt eine Beratung dar oder ist als solche auszulegen.

Alceda Real Asset Trust begleitet Erwerb an Solarpark

Hamburg, 19.02.2013 – Die Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) hat die Mainova AG bei dem Erwerb eines Anteils am Solarpark Eggebek in Schleswig-Holstein erfolgreich begleitet. Der Solarpark zählt mit 80 Megawatt zu den größten in Deutschland. „Wir freuen uns, die Mainova als einen der größten Energieversorger in Deutschland bei dieser Unternehmenstransaktion erfolgreich unterstützt zu haben“, sagt Reinhard Liebing, Geschäftsführer der ARAT. Die ARAT hat im Vorfeld der Transaktion das Geschäfts- und Investitionsmodell analysiert, bewertungsrelevante Aspekte geprüft sowie nachfolgend die gesamten Kaufverhandlungen begleitet. "Die Mainova AG setzt auf Erneuerbare Energien. Mit dem Ziel, bis 2015 mindestens 20 Prozent unseres Stroms CO2-neutral zu produzieren, investieren wir rund 500 Millionen Euro in regenerative und hocheffiziente Erzeugungsanlagen. Mit dem Erwerb des Solarparks Eggebek sind wir diesem Ziel wieder ein Stück näher gekommen", sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG. Die ARAT hat sich auf die Identifikation, Bewertung und Strukturierung von Real Assets spezialisiert, um institutionellen Investoren attraktive Investitionen vorzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf Infrastrukturinvestments im Energiesektor. „Energieversorger und andere institutionelle Investoren stehen vor der Herausforderung die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Wir sind daher ständig auf der Suche nach attraktiven Investments, um Investoren bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategie zu unterstützen“, sagt Reinhard Liebing. Die ARAT hat weitreichende Kontakte in die Energiewirtschaft und und verfügt über Zugang zu einem großen Netzwerk an nationalen und internationalen Investoren, für die sie nach attraktiven Real Assets sucht. Um spezielle Investorenwünsche abzudecken, können Beteiligungs- und Finanzierungsstrukturen über Eigen- und Fremdkapitallösungen maßgeschneidert entwickelt werden. Über Alceda Real Asset Trust Der Fokus der Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) liegt auf der Identifikation, Bewertung und Strukturierung von Real Assets insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, erneuerbare Energien (Wind, Wasser, Solar), Land- und Forstwirtschaft sowie Immobilien. ARAT arbeitet vornehmlich mit institutionellen Klienten und führt Investoren mit attraktiven Assets im Rahmen von Einzel- bzw. Club Deal Transaktionen zusammen. Im Rahmen der Bewertung und Strukturierung arbeitet ARAT mit Alceda Fund Management und/ oder anderen externen Partnern zusammen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Real Assets Trust GmbH Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Uwe Lill T. 0049 69. 971247-13 E. lill@gfd-finanzkommunikation.de

HIH Global Invest erwirbt Bürohaus in Amsterdam

Hamburg, 26. Februar 2013 – Die HIH Global Invest GmbH hat für einen von ihr als Asset Manager betreuten institutionellen Investor ein Bürogebäude in Amsterdam erworben. Das 2008 erbaute Core-Objekt besitzt rund 9.000 Quadratmeter Mietfläche und 35 Stellplätze. Beides ist langfristig an den weltweit führenden Anbieter von Navigationsprodukten TomTom International vermietet. Das als Unternehmenszentrale genutzte Gebäude befindet sich nahe dem historischen Stadtkern und in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofes. Die Transaktion wurde auf Seiten des Käufers von der Anwaltskanzlei Lexence begleitet. Der Verkäufer wurde vom Immobilienmakler DRS Makelaars beraten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. „Mit dem Kauf dieses erstklassigen Bürogebäudes konnten wir die Anforderungen unseres Kunden hinsichtlich eines Core Investments in idealer Weise bedienen, denn auch in unserem Nachbarland gibt es selektive Chancen für sicherheitsorientierte Investments mit guten Renditen“, sagt Andreas Schultz, Geschäftsführer der HIH Global Invest, und verweist auf das anhaltend hohe Interesse deutscher Investoren an Core-Immobilien. „Wir werden uns daher auch weiterhin nach Büroinvestments in den sehr guten bis exzellenten Lagen von Amsterdam und Rotterdam umsehen“, fügt Schultz an. Die HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH (HIH) ist ein Unternehmen im Verbund mit der Warburg Gruppe und für die operativen Immobilienaktivitäten verantwortlich. M.M.Warburg & CO KGaA wurde im Jahre 1798 in Hamburg gegründet und ist heute eine der größten inhabergeführten Privatbanken in Deutschland. Die HIH entwickelt und erstellt seit über 20 Jahren internationale Immobilieninvestment-produkte für institutionelle und private Investoren und verfügt über eine nachgewiesene Expertise in der Auflage geschlossener Fondsprodukte insbesondere als Private Placements. Mit über 220 Mitarbeitern und Hauptsitz in Hamburg steuert und betreut die HIH heute ein Immobilienvermögen von rund 4,1 Milliarden Euro. Pressekontakt: Markus Meinecke HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH E-Mail: mmeinecke@hih.de Tel. 040 / 32 82 32 42 Susanne Edelmann ergo Kommunikation E-Mail: susanne.edelmann@ergo-komm.de Tel. +49 40 / 180 493 95

BlackRock legt BSF Global Absolute Return Bond Fund auf

Frankfurt, 25. Juli 2012 – Angesichts niedriger Zinssätze und erhöhter Volatilität an den Rentenmärkten fragen immer mehr Investoren nach Anlagemöglichkeiten, die Mehrwert schaffen. BlackRock erweitert deshalb seine Luxemburger BlackRock Strategic Fund (BSF) Palette um den BSF Global Absolute Return Bond Fund. Der BSF Global Absolute Return Bond Fund (ISIN Anteilklasse A EUR: LU0783530669) wird von Ian Winship, Head des Sterling Fundamental Fixed Income-Teams von BlackRock, gemanagt. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von Rentenmarktanlagen. Der Fonds greift zurück auf die besten Ideen, die Erfahrung und das Research der 430 Rentenmarkt-Experten, die weltweit für BlackRock tätig sind. Ziel des Fonds ist, Anlegern in einem volatilen Umfeld eine proaktiv gesteuerte Strategie zu bieten. So setzt er auf einen flexiblen Anlageansatz, der fundamentale und quantitative Elemente kombiniert. Ian Winship stützt sich auf die Erfahrung des Unternehmens im Risikomanagement und die Investmenttechnologie von BlackRock Solutions®. Ferner nutzt er die internationale Erfahrung von BlackRock bei der Identifikation der besten Ideen in allen Sektoren des Rentenmarktes – von internationalen Zinssätzen über Schwellenmärkte und Anleihen von Investment-Grade-Qualität bis hin zu High-Yield- Anleihen und anderen Bereichen. Der BSF Global Absolute Return Bond Fund kann flexibel auf die Ressourcen der gesamten Plattform von BlackRock zugreifen, gegebenenfalls einschließlich der Verwendung von Derivate-Strategien. Der Fonds wird nicht mit Bezug auf einen Rentenmarktindex verwaltet, sondern zielt auf eine positive Wertentwicklung über dem Euribor sowohl bei steigenden als auch fallenden Renditen ab. „Es wird zunehmend schwieriger, an den globalen Rentenmärkten Mehrwert zu erzielen, und Anleger verlangen immer mehr von Rentenmarkt-Managern. Der BSF Global Absolute Return Bond Fund wurde für solche Zeiten entwickelt. Er zielt darauf ab, den Anlegern Alternativen zu den traditionellen Anlagemöglichkeiten an Rentenmärkten zu bieten, um ihnen zu helfen, ihre längerfristigen Anlageziele zu erreichen“, sagt Alex Hoctor-Duncan, Leiter des Retail-Geschäfts von BlackRock in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Portfolio Manager Ian Winship ergänzt: „Der BSF Global Absolute Return Bond Fund ist geeignet für Anleger, die in jedem Marktumfeld Wertzuwachs und Diversifizierung anstreben. Ziel des Fonds ist, durch Nutzung der besten Ideen der Rentenmarktteams von BlackRock im gesamten Spektrum der Rentenmärkte hoch diversifizierte Renditequellen und eine geringere Korrelation zu bieten. Die Auswahl an verfügbaren Strategien und die Leistungsstärke von Risikoanalyse und Systemen des Unternehmens verhelfen uns zu einer privilegierten Position, um unseren Kunden auch unter schwer vorhersehbaren Wirtschafts- und Marktbedingungen Potenzial für absolute Rendite zu bieten.“ Über BlackRock BlackRock ist ein weltweit führender Anbieter von Investmentmanagement, Risikomanagement und der Beratung von institutionellen und privaten Anlegern. Mit einem verwalteten Vermögen von 3,560 Billionen US-Dollar per 30. Juni 2012 bietet BlackRock Produkte an, die das gesamte Spektrum für individuelle Kundenbedürfnisse abbilden. Dazu gehören aktive und index-basierte Strategien für unterschiedliche Anlageklassen und Märkte. Die Produkte werden in einer Vielzahl von Strukturen angeboten; dazu gehören Spezialfonds, Publikumsfonds, iShares® (börsengehandelte Indexfonds) und andere gepoolte Investmentvehikel. Zudem bietet BlackRock über BlackRock Solutions® institutionellen Kunden Risikomanagement, strategische Beratung und Investmentsystemlösungen an. BlackRock hat seinen Stammsitz in New York City, USA. Das Unternehmen beschäftigt rund 9.900 Mitarbeiter in 27 Ländern und verfügt damit über eine bedeutende Präsenz in den wichtigsten Märkten weltweit, darunter Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Australien, der Mittleren Osten und Afrika. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Unternehmens: www.blackrock.com.