axxion S.A.: Neuer Fonds setzt auf Nachrichten als Renditequelle

Natürlich schaut ein Großteil der Börsenteilnehmer regelmäßig auf Unternehmensnachrichten und veranlasst eventuell auch daraufhin einen Kauf oder Verkauf von Aktien. Nun gibt es aber eine Fondsstrategie, die dies mit System macht und kurzfristige Marktverwerfungen, die durch Veröffentlichung von bedeutenden Neuigkeiten über die Aktiengesellschaften auftreten, für sich nutzt.

Vereinfacht beschrieben, funktioniert die Strategie des Almax Fund so, dass zunächst anhand bestimmter Kriterien eine überschaubare Anzahl an Aktien identifiziert wird, die auf die Watchlist kommen. Der Fokus liegt dabei auf US-amerikanischen Unternehmen. Die tägliche Fülle der Unternehmensnachrichten wird nach Meldungen über diese Unternehmen gefiltert. Die relevanten Nachrichten werden dann bewertet – es wird also eine Erwartung der Marktreaktion auf diese Meldung festgelegt. Nun wird die aktuelle Bewertung der Aktie betrachtet und festgestellt, ob eine Differenz zwischen der erwarteten Auswirkung und dem Aktienkurs liegt. Final wird noch das Risiko analysiert und Verlustobergrenzen festgelegt, bevor eine Investition in diese Aktie getätigt wird. Das System arbeitet dabei nicht nur mit positiven Nachrichten, die einen Anstieg der Aktie erwarten lassen, sondern ist auch in der Lage negative Meldungen und erwartete Kursverluste durch den Kauf von Optionen auszunutzen. Die Strategie ist also im Kern ein fundamentaler Ansatz, der den Unterschied zwischen dem Preis der Aktie und Ihrem Wert inklusive der Nachricht ausnutzt.

Da die Markt-Verwerfungen aufgrund von Unternehmensnachrichten nur kurzfristig sind und in der Regel am ersten Tag „eingepreist“ werden, ist die Haltedauer der getätigten Investition in der Regel ebenfalls nur ein Tag. Investiert wird nur, wenn Meldungen vorliegen, durch die für den Fonds ein Mehrertrag erwartet werden kann. Gibt es keinen entsprechenden Nachrichten, dann werden keine Investitionen getätigt und das Fondsvermögen bleibt in Liquidität und Anleihen „geparkt“.

Die herausstechenden Vorteile dieses Investmentansatzes sind, dass es keine Korrelation zum Gesamtmarkt und zu anderen Strategien gibt, ein absoluter Kapitalerhalt stets im Vordergrund steht, der Fonds sich an keiner Benchmark orientieren und in seinen Opportunitäten nicht limitiert ist. Durch das streng geregelte Risikomanagement betrachtet jedes einzelne Investment, begrenzt potentielle Verluste, aber lässt Gewinne laufen.

Das Fondskonzept findet auch Anklang bei institutionellen Investoren, so ist beispielsweise die Spiekermann & CO AG, einer der führenden unabhängigen Vermögensverwalter Nordwestdeutschlands vom Erfolg der Ansatzes überzeugt und hat gleich zur Zeichnung in den Fonds investiert.

Eine wertvolle strategische Kooperation besteht mit der Clueda AG aus München, dem diesjährigen Gewinner des „Best in Big Data“-Awards. In enger Zusammenarbeit werden für die Almax Capital – Event Driven Strategie softwaregestützte Verfahren zur Nachrichtenanalyse entwickelt, die auf der semantischen Analyse von unstrukturierten Informationen wie Nachrichten und Web-Quellen (z.B. Blogs) basieren.

Entwickelt hat die Almax Capital – Event Driven Strategie der geschäftsführende Gesellschafter der Almax Capital GmbH & Co. KG Herr Balázs Klemm. Der Chartered Financial Analyst (CFA) und Diplom Volkswirt verfügt über langjährige Erfahrung bei renommierten internationalen Gesellschaften als Portfolioanalyst und Portfoliomanager. Als Tied Agent für die PEH Wertpapier AG berät er nun den Almax Capital Event Driven Fund, der seit dem 20. November 2013 am Markt ist. Verwaltet wird der Fonds bei der Axxion S.A. in Luxemburg. Anleger haben die Möglichkeit, den Almax Capital – Event Driven Fund (ISIN: LU0980069404) über Fondsplattformen, Banken und Sparkassen zu erwerben. Tagesaktuelle Fonds-Informationen, sowie den ausführlichen Verkaufsprospekt und die wesentlichen Anlegerinformation (KIID) des Fonds sind unter www.axxion.lu zu finden. 

DeAWM macht breit gestreutes Smart-Beta-Portfolio in einem marktneutralen Fonds investierbar

Deutsche Asset & Wealth Management (DeAWM) hat einen Fonds aufgelegt, der institutionellen und erfahrenen Privatanlegern Zugang zu einem breit gestreuten Smart-Beta-Porfolio am Aktienmarkt ermöglicht. Der DB Platinum IV Equity Risk Premia basiert auf hauseigenem Deutsche-Bank-Research und investiert in ein Portfolio von fünf verschiedenen Risikoprämien („Risk Premia“) am Aktienmarkt.

Als Risikoprämie bezeichnet man einen Ausgleich, den ein Anleger für das Eingehen bestimmter Risiken am Kapitalmarkt erhält. Dieses Thema spielt in der modernen Portfoliotheorie eine große Rolle, etwa für Value-Titel, Nebenwerte oder Aktien mit starkem Kursmomentum. Danach erhält der Anleger für diese Aktien eine Prämie gegenüber dem breiten Aktienmarkt. Das Besondere bei der Umsetzung ist, dass der Fonds sich weitgehend marktneutral verhält. Das heißt, dass der DB Platinum IV Equity Risk Premia für eine positive Wertentwickung ausschließlich diese Risikoprämien extrahiert, und nicht auf steigende Aktienmärkte angewiesen ist.

„Der DB Platinum IV Equity Risk Premia bildet eine neue Entwicklungsstufe des Fondsmanagements. Dabei sollen die tatsächlichen Renditequellen in einem Portfolio identifiziert und gezielt ausgenutzt werden. Das Ziel ist ein kosteneffizienter Fonds, der ein komplettes Portfolio aus Smart-Beta-Strategien beinhaltet“, sagt Martin Weithofer, Head of Smart Beta bei DeAWM.

Wissenschaftliche Analysen haben Hinweise geliefert, dass die konsequente Nutzung von Risikoprämien in der Kapitalanlage, verbunden mit einer breiten Streuung und intelligenten Kombination, zu einer besseren Wertentwicklung im Vergleich zum breiten Aktienmarkt führen kann. Neu ist bei diesem Fonds, dass jede Risikoprämie über passive, regelbasierte und transparente Strategien abgebildet wird und in unterschiedlicher Gewichtung im Portfolio enthalten ist. Diese Smart-Beta-Strategien stellen damit eine Alternative zum traditionellen Beta – also der Entwicklung des breiten Aktienmarktes – dar.

Sandra Niethen, Leiterin Vertrieb systematische Fonds bei DeAWM für Europa und Asien, kommentiert: „Der neue DB Platinum IV Equity Risk Premia könnte für viele institutionelle und erfahrene Privatanleger eine Alternative sein. Da der Fonds sich weitgehend unabhängig vom breiten Aktienmarkt entwickelt, ist er ein Kernprodukt in dem schnell wachsenden Smart- Beta-Segment. Der Anleger hat durch den Fonds die Möglichkeit in den Aktienmarkt einzusteigen, ohne das klassische Aktienmarktrisiko einzugehen.“

Das UCITS-konforme Equity Risk Premia Portfolio basiert auf Research, das von Spyros Mesomeris, Global Head of Quantitative Investment Solutions der Deutschen Bank, erstellt wurde. Auf dieser Basis wurden in den letzten zweieinhalb Jahren eine Reihe von individuellen Anlagelösungen für institutionelle Kunden, insbesondere Pensionskassen, entwickelt.

Neuer Stiftungsfonds von SEB Asset Management übernimmt Logistikimmobilie in Wolfsburg

Als erstes Objekt für den neu aufgelegten  Immobilienfonds „SEB Konzept Stiftungsfonds“ übernimmt  SEB Asset Management vom Hamburger Projektentwickler Ixocon planmäßig  eine Logistikimmobilie in Wolfsburg. Der Kauf wurde bereits Ende September 2013 beurkundet. Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf knapp 18 Mio. Euro.

Der im September 2013 fertiggestellte Neubau verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 31.600 qm und ist für 10 Jahre vollständig an die Rudolph Automotive Logistik GmbH vermietet. Der international tätige Logistikdienstleister wird die Flächen zur Produktionsversorgung des Volkswagen-Werkes nutzen. Die Immobilie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem DGNB- Vorzertifikat in Silber ausgezeichnet. „Das erste Objekt steht beispielhaft für die Investmentstrategie unseres Stiftungsfonds“, so Barbara Knoflach, Vorstandsvorsitzende der SEB Asset Management AG. „Es erfüllt höchste Standards und überzeugt mit seiner guten Lage im Süden von Wolfsburg, einer Region, die maßgeblich durch die Automobilindustrie geprägt ist und der langfristigen Vermietung an einen bonitätsstarken Mieter.“  

Der SEB Konzept Stiftungsfonds ist ein Immobilienfonds nach deutschem Recht, der speziell auf die Bedürfnisse von Stiftungen nach langfristigem Kapitalerhalt sowie stabilen Ausschüttungen zugeschnitten ist. Als offener Publikumsfonds ermöglicht er speziell kleinen und mittelgroßen Stiftungen, ihre Immobilienanlagen breit über verschiedene Objekte, Standorte und Nutzungsarten zu streuen. Die Homogenität der Anlegergruppe wird mit Hilfe von Zeichungsscheinen sichergestellt. Die Mindest­zeichnungssumme für den SEB Konzept Stiftungsfonds beträgt 50.000 Euro.  Für das kommende Jahr 2014 sind weitere Investitionen in den europäischen Kernmärkten geplant.  Die Zielgröße der einzelnen Objekte liegt zwischen 15 und 40 Mio. Euro. Barbara Knoflach zu den Zielen: "Um bereits in der Startphase des Fonds eine gesunde Portfoliostreuung nach Lage und Mieterstruktur zu erreichen, werden wir als nächstes im Bürosektor investieren.“

amandea CTA-Marktreview Oktober 2013: Deutliche Zeichen der Erholung bei Managed Futures

Im Oktober mehrten sich die Anzeichen für ein bevorstehendes Ende der Drawdownphase bei Managed Futures-Strategien. Obwohl sich aktuell noch immer fast alle CTA-Fonds in einer ausgeprägten Schwächeperiode befinden, zeigt der Trend bei den Monatsergebnissen weiter nach oben. Im Durchschnitt erzielten die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte im Oktober ein Plus von 2,35 Prozent. „Die Performance im Oktober deutet auf eine mögliche Wende bei Managed Futures-Fonds hin. Die Ergebnisse pendeln sich wieder im deutlich positiven Bereich ein. Ob die temporäre Schwächephase der CTAs jetzt ausgestanden ist und die Stärken bei möglichen Aktienkorrekturen wieder hervortreten, werden die kommenden Monate zeigen“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Oktober 2013 ein Plus von 4,33 Prozent. Die beim amandea - ALTRUID HYBRID implementierten Handelsmodelle verwenden ein breit diversifiziertes Futures-Portfolio aus Indizes, Bonds, Zinsen und Währungen. Wesentliche Performancebeiträge gingen im Oktober vom Aktienbereich sowie von Anleihen mit durchweg positiven Ergebnissen aus. Der Zins- und Währungsbereich konnte hingegen keine nennenswerten Ergebnisbeiträge liefern. „Mit Blick auf das Jahresende zeigt sich unsere Outperformance gegenüber den Mitbewerbern und Vergleichsindizes weiter stabil“, sagt Frank Seidel. „Rückblickend haben sich unsere prognostizierten Risikoparameter als zutreffend erwiesen. Der maximale tatsächliche Drawdown lag mit 16 Prozent nur einen Prozentpunkt höher als von uns statistisch erwartet“. Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Oktober ist unter www.altii.de abrufbar.

Der Fokus systematischer Handelsansätze liegt auf der Erzielung absoluter, positiver Ergebnisse. Managed Futures sind besonders in Krisenzeiten, in denen sowohl Aktienmärkte unter Druck geraten als auch Währungsparitäten aus den gewohnten Bahnen laufen, in der Lage, ihre Stärken voll auszuspielen. Dann können sie sich in allen relevanten Teilmärkten auf der jeweils „richtigen“ Seite positionieren, sowohl „long“ für steigende Märkte (in Krisenzeiten eventuell festverzinsliche Anlagen) und „short“ für Märkte, die sich unter Druck befinden (wie beispielsweise Aktien oder Währungen bestimmter Regionen). Durch das strikte Risikomanagement eines quantitativen Handelsansatzes werden die Ergebnisse für die Investoren geglättet und mit dem Einstieg in ein solches Produkt planbarer im Vergleich zu passiven Investments, welche nach der Investition möglicherweise in einen größeren Drawdown abrutschen könnten. Eine tägliche Anpassung des Futures-Portfolios, gepaart mit festen risikobegrenzenden Regeln, sorgt im Managed Futures-Umfeld für planbarere Ergebnisse. 

Real I.S. kauft Büro- und Geschäftshaus für Immobiliensondervermögen Real I.S BGV V

CBRE Global Investors hat im Auftrag eines von ihr betreuten institutionellen Fonds dem Verkauf des Büro-und Geschäftshauses "Ernst-August-Carree" an den institutionellen Fonds Real I.S. BGV V, einem nach deutschem Gesetz regulierten Immobilienspezialfonds, welcher durch die Real I. S. Investment GmbH mit Sitz in München verwaltet wird, zugestimmt. Über den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. 

Das aus dem 19. Jahrhundert stammende, mit einer Gesamtfläche von rund 6.800 Quadratmetern große "Ernst-August-Carree", liegt im Herzen der Innenstadt, nahe dem Kern des Einzelhandelsstandorts Hannover um den stark frequentierten Hauptbahnhof in einer der Top-Bürolagen der Stadt. Es ist nahezu vollständig an diverse Mieter vermietet. Neben exklusiven Geschäften im Erdgeschoss lädt die Gastronomie zum Genießen und Verweilen ein. In einem Palazzo bietet das Ernst-August-Carree mit seinem überdachten Innenhof und den Olivenbäumen nebst Springbrunnen einen perfekten Ort zum Entspannen, Einkaufen und Arbeiten. Die imposante, in unterschiedlichen Rottönen gehaltene Klinkerfassade mit ihren zahlreichen Sandsteinfassungen unterstreicht die Einzigartigkeit des Gebäudes.  

Joachim M. Fritz, Geschäftsführer und Leiter Investmentstrukturierung bei der Real I.S., dem Asset Manager des Käufers, sagt: "Das Büro-und Geschäftshaus passt perfekt in die Fonds-Strategie des Käufers, also einem regulierten institutionellen Immobilienfonds, der durch die Real I.S. verwaltet wird. Die nicht duplizierbare Lage des Ernst-August-Carree direkt an der Fußgängerzone Hannovers in einer der Top Bürolagen der Stadt, verspricht einen nachhaltigen und langfristig gesicherten Cashflow für unsere Investoren sowie die Teilnahme an der Wertentwicklung dieser Immobilie."

"Das hohe Interesse von Investoren zeugt von der Attraktivität der Immobilie und des Standorts", kommentiert Ulrich Oppermann, Head of Transactions, CBRE Global Investors Germany.

CBRE Global Investors wurde begleitet von Jones Lang LaSalle und Latham Watkins Hamburg.

Bouwfonds European Residential Fund kauft Wohnimmobilien in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark

Der offene Wohnimmobilienfonds für institutionelle Kunden Bouwfonds European Residential hat sein Portfolio an Wohnimmobilien mit Neuerwerbungen in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark ausgebaut. Ingesamt wurden 15 Immobilien mit einem Investmentvolumen von zusammen rund 65 Millionen Euro gekauft. Das Immobilienvermögen des Bouwfonds European Residential steigt durch die Zukäufe auf einen Gesamtwert von aktuell rund 644 Millionen Euro.

In Deutschland erwarb Bouwfonds Investment Management (Bouwfonds IM) für seinen Fonds von einem privaten Verkäufer sieben Wohnimmobilien mit insgesamt 71 Apartments und zwei Gewerbeeinheiten in Leipzig. Das Investmentvolumen beläuft sich auf 6,1 Millionen Euro. Bei diesen Neuerwerbungen handelt es sich um die ersten Investionen des Fonds in Leipzig. In den Niederlanden wurde ein Portfolio von fünf Immobilien in den Städten Den Haag, Groningen, Tilburg, Woerden und Papendrecht mit insgesamt 199 Wohneinheiten erworben. Das Investmentvolumen beläuft sich hier auf 30,8 Millionen Euro, bei dem Verkäufer handelt es sich um CBRE Global Investors. Bouwfonds Investment Management wurde hierfür von Colliers International beraten und der Verkäufer wurde von Van Dijk & Ten Cate vertreten.

Zudem wurden in Dänemark von einem dänischen Rentenfonds drei Wohnhäuser mit insgesamt 144 Wohneinheiten erworben, die in den Städten Roskilde, Hellerup und Glostrup liegen. Das Investmentvolumen beläuft sich auf 27,8 Millionen Euro. Bouwfonds European Residential zählt nun acht Immobilien in Dänemark zu seinem Besitz.

Universal-Investment holt japanischen Aktienspezialisten Daiwa SB Investments

Die Investmentgesellschaft Universal-Investment holt den renommierten japanischen Asset Manager Daiwa SB Investments (DAIWA SBI) auf ihre Luxemburger Administrationsplattform. Daiwa SBI ist mit einem verwalteten Vermögen von über 50 Milliarden US-Dollar einer der größten Asset Manager Japans und ist ein Joint Venture der beiden japanischen Finanzhäuser Sumitomo Mitsui Financial Group und Daiwa Securities, die zu den größten Unternehmen Asiens zählen. Bereits seit 1973 ist der Spezialist für japanische Aktien mit Hauptsitz in Tokio aktiv und heute weltweit mit Standorten vertreten. Die Investmentstrategien reichen dabei von Value-Ansätzen bis hin zu Investments in Small- und Micro Caps.

Der erste gemeinsame Fonds wird der DSBI Japan Equity Fundamental Active (ISIN LU0950415587) sein, der die erfolgreichen Value- und Growth-Strategien von Daiwa SBI kombiniert. Investoren bekommen so die Chance, von der lokalen Expertise Daiwas für den derzeit sehr attraktiven japanischen Aktienmarkt zu profitieren. Daiwa SBI wurde von der renommierten japanischen Rankingagentur R&I in den vergangenen zwölf Jahren acht Mal zum besten Asset Manager für japanische Aktien gekürt. „Wir bewerten den Ausblick für die japanische Wirtschaft und damit auch für japanische Aktien sehr positiv, so Sunao Otsuka, Leiter der britischen Niederlassung von Daiwa SBI. „Wir sind deswegen überzeugt, dass wir mit unserem Flaggschifffonds bei europäischen Anlegern auf großes Interesse stoßen werden“, so Otsuka.

Universal-Investment strukturiert und administriert für Daiwa SBI eine SICAV-Plattform in Luxemburg und übernimmt zusätzlich die Fondsvermarktung im deutschsprachigen Europa. Universal-Investment ermöglicht dem japanischen Asset Manager so einen effizienten Markteintritt in den europäischen Publikumsfondsmarkt. „Die strategische Partnerschaft mit Universal-Investment erleichtert uns die Arbeit mit europäischen Investoren“, so Sunao Otsuka.

„Wir sind sehr stolz darauf, mit Daiwa SBI den ersten japanischen Aktienmanager für unsere Fondsplattform gewinnen zu können. Dies ist für uns ein weiterer Meilenstein auf dem Weg, Universal-Investment für internationale Top-Adressen als Türöffner zum europäischen Markt zu etablieren“, so Bernd Vorbeck, Sprecher der Geschäftsführung von Universal-Investment. „Wir bieten unseren Fondspartnern einen 360-Grad-Service von der Strukturierung über die Auflage und Administration der Fonds bis hin zur Vermarktung“, so Vorbeck. Dank dieser Strategie konnte das Haus 2013 mit aktuell über fünf Milliarden Euro wieder einen der höchsten Mittelzuflüsse der deutschen Publikumsfondsbranche erzielen. Aktuell verwaltet die Universal-Investment-Gruppe an den Standorten in Frankfurt und Luxemburg rund 170 Milliarden Euro, davon knapp 21 Milliarden in Publikumsfonds. „Anleger setzen mehr denn je auf Fonds von unabhängigen Experten, seien es klassische Vermögensverwalter oder hochspezialisierte Investmentboutiquen“, zieht Vorbeck Bilanz.

Der 1973 in Tokio gegründete Asset Manager Daiwa SB Investments gehört zu den größten und renommiertesten Vermögensverwaltern in Japan. Die seit über 25 Jahren bewährte Investmentphilosophie von Daiwa ist klar ausgerichtet auf die Erzielung von stabilen Erträgen durch aktives Management und umfassendes Research. Das vielfach ausgezeichnete Portfoliomanagement konzentriert sich klar auf japanische Aktien. Die Investmentstrategien reichen dabei vom Value-Ansatz für Large Caps über Fundamentalstrategien bis hin zu Small- und Micro-Cap-Anlagen. Aktuell betreut das Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern und Niederlassungen in New York, London, Singapur und Schanghai über 50 Milliarden US-Dollar, vornehmlich für institutionelle Investoren. Daiwa SB Investments gehört überwiegend den japanischen Finanzhäusern Sumitomo Mitsui Financial Group und Daiwa Securities, die zu den größten Unternehmen Asiens zählen. 

Art-Invest Real Estate erwirbt Berliner Bürogebäude „Trias“ für die Rheinischen Versorgungskassen

Art-Invest Real Estate hat für den kürzlich für die Rheinischen Versorgungskassen aufgelegten Spezialfonds das Bürogebäude „Trias“ in Berlin erworben. Verkäufer ist ein von der DG ANLAGE Gesellschaft mbH konzipierter und gemanagter geschlossener Immobilienfonds gewesen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Trias, Berlin (Art-Invest)Das markante Bürogebäude befindet sich in der Holzmarktstraße 15-17 inBerlin-Mitte direkt an der Spree und verfügt über insgesamt 13 oberirdische Geschosse mit rund 30.000 Quadratmetern Mietfläche. Mieter ist die Hauptverwaltung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit einer Mietvertragslaufzeit bis Dezember 2030. Das Trias wurde 1996 erbaut und 2008 umfassend für die Anforderungen der BVG modernisiert.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Trias unser erstes Immobilieninvestment in der Bundeshauptstadt tätigen konnten. Die aufstrebende Lage Mediaspree in unmittelbarer Nähe zum Alexanderplatz verbunden mit langfristiger Vermietung und einer hohen Objektqualität haben uns überzeugt “, so Landesrat Reinhard Elzer, Geschäftsführer der Rheinischen Versorgungskassen.

Auf Verkäuferseite waren Beiten Burkhardt und CBRE beratend tätig, auf Käuferseite Olswang und Arcadis. Art-Invest Real Estate ist eine Immobilien-Investment- und Managementgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen großer Städte investiert. Der Fokus liegt auf den deutschen Metropolregionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn, München sowie Stuttgart. Über die eigene Kapitalanlagegesellschaft wurden bereits fünf Sondervermögen für institutionelle Anleger wie Versorgungswerke und Stiftungen aufgelegt.