Nordic Capital Fund VIII closes

Nordic Capital announces the close of Nordic Capital Fund VIII (“the Fund”) at its hard cap of EUR 3.5 billion (USD 4.8 billion). Investor demand exceeded the Fund target by nearly 30%.

The new Fund will build on the well proven strategy executed by Nordic Capital’s prior seven funds, investing in mid-market companies with strong market positions and clear growth potential across the Nordic region and Europe. Healthcare investments will continue to play an important role in the Fund’s capital allocation. As with previous funds, Nordic Capital’s experienced investment team will target control oriented investments, supporting growth in portfolio companies through well-defined investment themes.

“We believe Nordic Capital’s strong long term track record, local networks and world class organisation means that Fund VIII is well positioned to capitalise on the many attractive investment opportunities that Nordic Capital cultivates in its chosen markets. Nordic Capital Funds have demonstrated a proven ability to consistently return capital to investors, over a 24 year history and through many economic cycles, and Nordic Capital expects to continue to build on that success with Fund VIII,” says Kristoffer Melinder, Co-Managing Partner, NC Advisory AB, advisor to the Nordic Capital Funds.

Continued strong support from key existing investors, who represent 64% of the committed capital in Fund VIII, combined with significant interest from high calibre new investors from across the globe, were central to the success of the fundraising. Investors in the new Fund are a diverse and well balanced cross-section of public and private pension funds, sovereign wealth funds, financial institutions, endowments and family offices, and other institutional investors in North America, Europe, Australia, Asia and the Middle East. Over 50% of commitments to the Fund come from public pensions and sovereign wealth funds with significant interest from new investors in Asia, the Middle East and the United States.

“We are very pleased with the strong support of Nordic Capital’s existing investors, which demonstrates their confidence in the Fund’s investment strategy. Nordic Capital continues to partner with investors who in a number of cases have supported Nordic Capital since the early 1990s, and many of whom have substantially increased their commitment levels over prior funds. In addition we welcome the world class new investors from across the globe who have joined the partnership,” comments Joakim Karlsson, Co-Managing Partner, NC Advisory AB, advisor to the Nordic Capital Funds.

Nordic Capital was established in 1989 and is one of Northern Europe’s most active and successful private equity investors. Since 2011 alone, Nordic Capital Funds have completed 10 exits, generated gross proceeds to the Nordic Capital investors of EUR 6.0 billion, and invested in 11 new portfolio companies.

MVision Private Equity Advisers acted as exclusive global fundraising adviser for Fund VIII. Ropes & Gray LLP acted as legal counsel to Nordic Capital during the fundraising.

Source For Alpha legt Deutschland-Aktienfonds S4A Pure Equity Germany auf: Bewährte Anlagestrategie birgt hohes Potenzial für dauerhaften Mehrertrag

Frankfurt, 20. Dezember 2013. Der unabhängige Investment-Manager Source For Alpha (Deutschland) AG hat zusammen mit Universal-Investment als Kapitalverwaltungsgesellschaft und UBS Deutschland AG als Verwahrstelle einen neuen Aktienfonds aufgelegt. Der S4A Pure Equity Germany bietet Investoren über die sehr erfolgreiche Anlagestrategie von Source For Alpha Zugang zum deutschen Aktienmarkt. Die Portfoliomanager investieren anhand eines selbst entwickelten Modells in deutsche Standard- und Nebenwerte und streben eine nachhaltige Überrendite gegenüber dem DAX Performanceindex an. Dabei nutzen sie – wie bei allen Anlagestrategien von Source For Alpha – einen regelgebundenen, wissenschaftlichen Investmentansatz, der auf Erkenntnissen der empirischen Kapitalmarktforschung basiert.

Das Anlageuniversum des S4A Pure Equity Germany umfasst alle liquiden deutschen Aktien mit mindestens 100 Millionen Euro Marktkapitalisierung, sprich etwa 180 Werte. Aus diesen stellen die Fondsmanager ein Portfolio von rund 60 Aktien zusammen,, die sie einmal pro Jahr gleich gewichten. Bei der Auswahl der Einzelwerte stützen sie sich auf ein selbst entwickeltes Modell. Dieses berücksichtigt zum einen Faktoren wie die Bewertung, Profitabilität und das Insolvenzrisiko von Unternehmen. Zum anderen fließen Ereignisse wie Akquisitionen, Übernahmen und Kapitalerhöhungen ein. Anhand dieser Kriterien filtert das Modell unattraktive Aktien heraus. Die Portfoliomanager überprüfen die Ergebnisse fortlaufend auf Plausibilität und nehmen die chancenreichsten Aktien in das Fondsportfolio auf.

„Im Wesentlichen ähnelt die Strategie dem Ansatz unseres US-Aktienfonds S4A US Long UI und unseres Europa-Aktienfonds S4A EU Pure Equity“, sagt Dr. Christian Funke, Vorstand von Source For Alpha und zuständig für das Portfoliomanagement. „Die erfolgreiche Strategie dieser Fonds lässt sich sehr gut auf den deutschen Markt übertragen.“

Sowohl der S4A US Long UI als auch der S4A EU Pure Equity haben seit ihrer Auflage einen signifikanten Mehrertrag gegenüber dem Vergleichsindexerzielt. Der S4A US Long UI kommt seit seiner Auflage am 2. Mai 2011 auf einen Wertzuwachs von 41,9 Prozent (Stichtag 29. November 2013). Das entspricht einer Outperformance gegenüber dem S&P 500 Net Return in Höhe von 3,8 Prozentpunkten. Im laufenden Jahr übertrifft der Fonds den Index mit einem Zuwachs von 36,9 Prozent um 6,2 Prozentpunkte. Seit Auflage, auf Sicht eines Jahres und im laufenden Jahr ist er einer der ertragreichsten US-Aktienfonds mit deutscher Vertriebszulassung, wie die Statistik des Fondsdatenanbieters Lipper zeigt.

Angesichts dieser erfolgreichen Performance und des kontinuierlich wachsenden Interesses der Investoren hatte Source For Alpha am 2. April 2013 den S4A EU Pure Equity aufgelegt. Dieser hat seitdem 22,9 Prozent Wertzuwachs erzielt (Stichtag 29. November 2013). Damit hat er seinen Vergleichsindex Euro Stoxx Net Return um fünf Prozentpunkte übertroffen.

Auch das Konzept des neuen S4A Pure Equity Germany hat sich bereits in der Praxis bewährt: Seit dem 19. Dezember 2012 managt Source For Alpha individuelle Vermögensverwaltungsmandate nach diesem Ansatz. Seitdem hat die Gesellschaft damit 32,9 Prozent Wertzuwachs erzielt und den Dax Performanceindex um 10,3 Prozent geschlagen. „Im Fondsmantel ermöglichen wir nun einem größeren Investorenkreis, vom Potenzial unseres Konzeptes zu profitieren“, sagt S4A-Vorstand Funke.

„Der Investmentansatz des S4A Pure Equity Germany basiert konsequent auf den Ergebnissen renommierter Wissenschaftler und Forschungsarbeiten des Source For Alpha-Teams, die ihr Outperformance-Potenzial in der Praxis bewiesen haben“, sagt der wissenschaftliche Beirat von Source For Alpha und Vorsitzende des Anlageausschusses, Prof. Dr. Lutz Johanning von der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. „Die Portfoliomanager setzen die Strategien stets unter Beachtung eines Best-Execution-Ansatzes um.“

Über Source For Alpha
Source For Alpha (S4A) ist ein unabhängiger Investment Manager, der innovative Investmentstrategien entwickelt, umsetzt und vermarktet. Das Unternehmen verfügt über exzellente Kompetenzen im praktischen Portfoliomanagement und der empirischen Kapitalmarktforschung. Die Kombination aus Forschung und Praxis macht Source For Alpha zu einem einzigartigen Asset Manager. Source For Alpha geht den Quellen der Outperformance auf den Grund. Die Anlagestrategien folgen deshalb der Firmenphilosophie: Nur erklärbare Renditen sind nachhaltig und ermöglichen eine systematische Outperformance. Die Frankfurter Firma besitzt eine Lizenz als Finanzdienstleistungsinstitut nach §32 KWG und ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV). Die Assets under Management belaufen sich aktuell auf 70 Millionen Euro.

Über Universal-Investment
Universal-Investment ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 173 Mrd. Euro, weit über 1.000 Publikums- und Spezialfondsmandaten und rund 500 Mitarbeitern die größte unabhängige Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen konzentriert sich mit den drei Leistungsbereichen Administration, Insourcing und Risk Management auf die effiziente und risikoorientierte Verwaltung von Fonds, Wertpapieren, alternativen Investments und Immobilien. Die Investmentgesellschaft ist die zentrale Plattform für unabhängiges Asset Management und vereint das Investment-Know-how von Vermögensverwaltern, Privatbanken, Asset Managern und Investmentboutiquen. Als Tochter renommierter Bankhäuser gehört die 1968 gegründete die Universal-Investment-Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie Töchtern und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich zu den Pionieren in der Investmentbranche und ist heute Marktführerin in den Bereichen Master-KVG und Private-Label-Fonds.

KGAL kauft Fachmarktzentrum in Österreich

Seit Dezember 2012 hat die KGAL nun schon das dritte Fachmarktzentrum in Österreich für den institutionellen Handelsimmobilien-Fonds „Austrian Retail Park Portfolio“ (ARPP) erworben. Das Einkaufszentrum „Shopping Horn“ in der Bezirkshauptstadt Horn (Niederösterreich) wurde 1995 eröffnet und seitdem vielfach erweitert. Verkäufer der Immobilie ist ein Joint Venture aus der Immofinanz Group und dem Projektentwickler.

Die Immobilie ist nach Objekten in Eisenstadt und Villach das dritte Fachmarktzentrum für den Fonds ARPP, der sich an institutionelle Investoren – Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen – richtet. Planmäßig wird ein Portfolio mit attraktiven Fachmarktzentren in der Alpenrepublik aufgebaut. Verhandlungen zum Erwerb weiterer Retail Parks laufen bereits. 

Das seit vielen Jahren sehr gut positionierte Einkaufszentrum SHOPPING HORN profitiert von einer starken Stellung im lokalen, regionalen und überregionalen Einzelhandel – nicht zuletzt durch stetige Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen seit 1996. Mit mehr als 50 Geschäften, einer Gesamt-Mietfläche von 32.000 m² und einem großzügigen Parkplatz mit über 850 Stellplätzen zählt der Retail Park zu den größten in Österreich. Die sehr gute Verkehrsanbindung des etablierten Standorts und die Nähe zu weiteren Fachmärkten und stark frequentierten Einrichtungshäusern sowie ein Einzugsgebiet von rund 90.000 Einwohnern sind weitere Erfolgsgaranten. 

Die 50 Mieter kommen aus unterschiedlichen Branchen. Neben ausgeprägter Modekompetenz in den Segmenten Bekleidung und Schuhe sind auch die Bereiche Sportartikel, Drogerie und Schreibwaren vertreten. Abgerundet wird das Angebot durch einen großen Baumarkt. 

Mit dem Kauf des Fachmarktzentrums Horn hat die KGAL jetzt über eine Milliarde Euro in Österreich investiert, weitere Käufe sind geplant. 

Catella Real Estate kauft Einzelhandelsimmobilie in Schweden

Catella Real Estate AG Kapitalanlagegesellschaft erwirbt für den Immobilien-Spezialfonds „Catella Scandia Chances“ eine voll vermietete Einzelhandelsimmobilie in zentraler Lage im Barkarby Retail Park. Verkäufer ist  Aberdeen Pan-Nordic Fond. Die Immobilie Säby 3:24 in Järfälla wurde im Jahr 2005 gebaut und verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 6.500 m².

Barkarby Retail Park in der Stockholmer Umlandgemeinde Järfälla ist der drittgrößte Retail Park Schwedens, der zweitgrößte Stockholms und einer der erfolgreichsten in ganz Skandinavien.

In direkter Umgebung des Objektes Säby 3:24 befinden sich mit IKEA der wichtigste Kundenmagnet sowie das Stockholmer Quality Outlet. Alle sechs Einzelhandelsflächen sind vollständig an namhafte Mieter vermietet, unter anderem an Sova und Dormy. Letzterer ist mit seinem Flagshipstore Ankermieter des Objektes und war zuvor Eigentümer und Entwickler des Grundstücks, bevor es im Herbst 2006 an Aberdeen verkauft wurde.

Der Kaufpreis für die Immobilie beträgt rund 170 Mio SEK, was einem Net Initial Yield von über 6,6% entspricht.

CBRE und Kilpatrick Townsend fungierten als Berater für Catella KAG, Tenzing und MAQS für Aberdeen. Das zukünftige Property und Company Management wird von CBRE Basale im Auftrag von Catella KAG durchgeführt.

KGAL baut Windportfolio in 2013 um fast 70 Prozent weiter aus

Die KGAL Gruppe konnte nach einem guten Start Anfang des Jahres ihr Portfolio an Windparks weiter ausbauen: Zusätzlich zu den bereits bis Februar gekauften acht Windparks konnten wurden weitere acht Parks in Deutschland und Frankreich mit insgesamt 45 Windkraftanlagen/Winderzeugungsanlagen und einer Gesamtleistung von 110 MW erworben. 

Somit hat die KGAL die Gesamtleistung der im Portfolio befindlichen Anlagen innerhalb eine Jahres um fast 70 Prozent auf 475 MW gesteigert. Die Zahl der Windparks erhöhte sich von 26 auf 42, die der in Betrieb befindlichen Windturbinen auf 233. Das Investitionsvolumen beträgt rund EUR 820 Mio. 

Neben einigen Anlagen, die für den ausplatzierten Fonds ESPF 2 gekauft wurden, und sechs deutschen Windparks für ein individuelles Erneuerbare-Energien-Portfolio eines institutionellen Investors, konnte erfolgreich mit dem ersten Investment in ein Portfolio von 14 Windkraftanlagen für den neu aufgelegten Enhanced Sustainable Power Fund 3 (ESPF 3) begonnen werden. Dieser Fonds für institutionelle Investoren wird primär in Windkraft (Onshore) und Photovoltaikanlagen investieren, es werden aber auch andere Renewable-Technologien und Investitionen in Netze verfolgt. Das geplante Investitionsvolumen liegt zwischen EUR 1 Mrd. und EUR 1,5 Mrd.

LaSalle kauft „Rosenkontor“ in Berlin

Die LaSalle Investment Management Kapitalanlagegesellschaft mbH (LaSalle KAG) hat für einen von ihr gemanagten Spezialfonds eine Büroimmobilie in der Berliner Rosenstraße erworben. Das gemischt genutzte Gebäude hat eine Fläche von ca. 7.000 m² und ist zu 100% mittelfristig vermietet – unter anderem sondergenutzt durch ein „Hostel“.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Verkäufer der Immobilie ist die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria S.A. (BBVA). CBRE war bei der Transaktion beratend tätig.

Die LaSalle Investment Management Kapitalanlagegesellschaft ist ein etablierter Anbieter von Immobilien-Spezialfonds nach dem deutschen Investmentrecht und strebt mit den bestehenden Mittelzusagen ein Investitionsvolumen von € 600 Mio. an, dass in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in sehr guten Lagen mit langfristigen Mietverträgen investiert werden soll. Geografisch liegt der Fokus auf Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Skandinavien.

Ergebnisse von Managed Futures stabilisieren sich

Managed Futures-Strategien haben im November bereits den dritten Monat in Folge positive Ergebnisse geliefert. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten durchschnittlich ein Plus von 1,77 Prozent. Damit stabilisiert sich der positive Aufwärtstrend im CTA-Segment. Bereits im September und Oktober verzeichneten Managed Futures wieder ein positives Vorzeichen bei den Monatsergebnissen, die ein Ende der negativen Entwicklung einläuteten. Managed Futures befinden sich seit dem Jahr 2009 in einem schwierigen Umfeld, das davon geprägt ist, dass deutliche Trends an den Kapitalmärkten insgesamt weniger stark ausgeprägt sind. Dies gilt insbesondere auch für das Jahr 2013. So wirkten die volatilen Zinsmärkte im Frühjahr belastend auf die Entwicklung von Trendfolgern. Verluste verursachte darüber hinaus der rasche Trendwechsel an den Energierohstoffmärkten im Spätsommer.

„CTA-Fonds könnten aber schon bald ihr Diversifikationspotenzial wieder unter Beweis stellen. Bei den derzeit erreichten Kursniveaus an den internationalen Aktienmärkten steigen die Rückschlagsrisiken. Besonders in fallenden Aktienmärkten kommt die Absicherungskomponente von Managed Futures zum Tragen. Sie trägt entscheidend zum guten langfristigen Risiko-/Rendite-Profil des Segments bei“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im November 2013 ein Plus von 1,29 Prozent. Alle Sektoren (Indizes, Bonds, Zinsen, Währungen) trugen zu diesem positiven Ergebnis bei, primär die amerikanischen Aktienindizes und Gewinne in den gehandelten Währungspaaren gegen den US-Dollar. „Nach dem weltweit starken Kursanstieg an den internationalen Aktienmärkten sollten Investoren die Korrelationen von Managed Futures-Strategien zu marktbreiten Indizes im Auge behalten. Da eine deutliche Korrektur an den Aktienmärkten sicherlich nicht auszuschließen ist, sollte der Blick auf ein weiterhin breit diversifiziertes Portfolio gelegt werden“, sagt Frank Seidel. „Unser Handelsansatz hat beispielsweise in den vergangenen zwölf Monaten eine erfreulich niedrige Korrelation gegenüber dem DJ Industrial Index und dem Euro Stoxx 50 aufgewiesen. Solche stabilen niedrigen Korrelationen können sich somit für die Konstruktion möglichst robuster Portfolios insbesondere in Zeiten rückläufiger Aktienkurse eignen. Die Outperformance unseres Fonds gegenüber den relevanten Mitbewerbern und Indizes ist seit seiner Auflage weiterhin stabil“. Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im November ist unter www.altii.de abrufbar. 

LaSalle Investment Management verkauft Bürogebäude in Frankfurt

Die LaSalle Investment Management KAG (LaSalle KAG) hat aus dem von ihr gemanagten LaSalle E-REGI Immobilien-Spezialfonds, das Bürogebäude Junghofstr. 13-15 im Bankenviertel von Frankfurt an die „A.E. Funding Luxembourg“, ein Investmentfonds mit Kapital von asiatischen Privatinvestoren, verkauft. Es war die erste Transaktion des Käufers in Deutschland. Über den Kaufpreis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das Bürogebäude wurde von der LaSalle KAG im Jahr 2011 erworben und hat eine Gesamtfläche von ca. 6.000m². Die gesamte Liegenschaft ist langfristig an Morgan Stanley Bank AG, eine der weltweit führenden Investmentbanken, vermietet.

Colliers International Frankfurt und Herbert Smith Freehills waren für den Käufer tätig, die Verkäuferin wurde von Jones Lang LaSalle Frankfurt und HoganLovells Frankfurt beraten.

Die LaSalle Investment Management Kapitalanlagegesellschaft ist ein etablierter Anbieter von Immobilien-Spezialfonds nach dem deutschen Investmentrecht und investiert in Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien in guten Lagen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Skandinavien.

Catella Real Estate AG KAG kauft Immobilie in Freiburg für Sondervermögen

Die Catella Real Estate AG Kapitalanlagegesellschaft hat für das Sondervermögen „Immo-Spezial – Wirtschaftsregion Süddeutschland“ in Freiburg im Breisgau eine im Jahr 1998 erbaute und rd. 10.200 Quadratmeter große Immobilie am Fahnenbergplatz erworben. Mieter sind die Stadt Freiburg, das Land Baden-Württemberg sowie die Hypovereinsbank.

Die Immobilie ist hervorragend an den ÖPNV und das Zentrum der Freiburger Altstadt angebunden. Verkäuferin der Immobilie war BNP Paribas REIM Germany (früher iii-investments), handelnd für den Offenen Immobilienfonds INTER ImmoProfil. Für die Käuferseite waren Colliers International München GmbH und Stock Aders + Partner Rechtsanwälte, München beratend tätig.

Mit diesem Erwerb wächst die Anzahl der Fondsobjekte auf insgesamt 10 Immobilien mit den Nutzungsarten Büro, Einzelhandel und Logistik. Kurzfristig sind weitere Ankäufe im attraktiven süddeutschen Raum vorgesehen. Bevorzugt sind dabei insbesondere Einzelhandelsobjekte in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern und Logistikobjekte in den Logistik-Clustern Donau, München, Nürnberg, Oberrhein, Rhein-Neckar, Schwaben und Stuttgart.

Harcourt lanciert aktiv verwaltete UCITS-Prämienstrategie

Harcourt, die Boutique für alternative Anlagen von Vontobel Asset Management, bietet mit der Pure Premium Strategy liquide Alternativen im UCITS-Format an, und bedient damit die Anlegernachfrage nach transparenten und kostengünstigen alternativen Strategien.

Anlegern, die alternative Risikoprämien suchen, das heißt jene Renditen, die sich durch Investitionen in alternativen Strategien erwirtschaften lassen, stand in der Vergangenheit meist nur eine Möglichkeit offen: Sie mussten sich in relativ illiquiden und teuren Hedgefonds oder Dachhedgefonds engagieren. Der Vontobel Fund – Pure Premium Strategy soll in Stressphasen an den Finanzmärkten bessere Diversifikationsvorteile für institutionelle und private Kunden bieten.

Der Vontobel Fund – Pure Premium Strategy ergänzt die neu geschaffene Produktlinie „Research-Driven Strategies“ (RDS) von Harcourt, die zum Ausdruck bringt, dass die Rendite der Fonds von der jeweiligen vom Anleger definierten Handelsstrategie abhängt. Die Perfomance-Schwankungen von „traditionellen“ Fonds sind dagegen auf die Anlageklassen Aktien oder Anleihen zurückzuführen. Zusammen mit dem Vontobel Fund - Pure Momentum Strategy und dem Vontobel Fund - Pure Dividend Strategy komplettiert der Fonds nun diese neue Harcourt-Produktlinie.

Der Fonds wird aktiv verwaltet und strebt an, systematisch Optionsprämien aus verschiedenen Anlageklassen weltweit zu erzielen, wie beispielsweise durch den Verkauf von Optionen. Gleichzeitig soll durch das aktive Management unter Einsatz von Derivaten das Marktpreisrisiko deutlich verringert werden. Der Fonds investiert in erster Linie in liquide Kauf- und Verkaufsoptionen, die auf Basis einer internen systematischen Analyse attraktive Anlagechancen identifiziert. Der Fonds strebt eine risikobereinigte Rendite von drei bis fünf Prozent über dem US-Dollar-Dreimonats-Libor an.

ECPI Sustainable Global Mega Trends Fonds für den Vertrieb in der Schweiz zugelassen

Der auf der Alceda UCITS Platform (AUP) gelistete Fonds MEGA TREND FUNDS - ECPI Sustainable Global Mega Trends ist ab sofort mit den Anteilklassen I (ISIN LU0952609344) und R (ISIN LU0952609427) für den Vertrieb in der Schweiz zugelassen. Bereits im September 2013 hat der globale Aktienfonds mit Fokus auf die Megatrends Klimawandel, Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Emerging Markets die Vertriebszulassungen für Deutschland, Österreich und Italien erhalten.

Der ECPI Sustainable Global Mega Trends Fonds bietet Anlegern die Möglichkeit, an globalen Megatrends zu partizipieren und dabei eine nachhaltige Rendite zu erwirtschaften. Der Fonds investiert über die Abbildung des ECPI Global Mega Trend Index (EGM) in die für die Megatrends weltweit am besten positionierten Unternehmen. Da sich ökologische und soziale Aspekte sowie Fragen der Corporate Governance langfristig auf die Performance niederschlagen können, werden im Rahmen eines aktiven Risikomanagements Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt und dadurch Marktrisiken im Fonds reduziert. Der EGM Index wurde von ECP International S.A. (ECPI), Luxemburg, entwickelt, dem führenden unabhängigen Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und -ratings in Europa.

Pamera erwirbt weitere Immobilie für Stuttgarter Versicherung

Die Pamera Asset Management GmbH hat für den SIS-Fonds der Stuttgarter Versicherungsgruppe das Büro- und Geschäftshaus in der Bad Homburger Louisenstraße 21 von dem Offenen Immobilien-Publikumsfonds „Deka-ImmobilienEuropa“ erworben. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Lovells war beratend auf Seiten des Erwerbers tätig.

Das 1999 erbaute voll vermietete Gebäude in 1A-Lage verfügt über eine Nutzfläche von 5.650 m², von der rund 75 Prozent auf die Einzelhandelsnutzung entfallen. Zu den Hauptmietern zählen Peek & Cloppenburg, Intersport und die Postbank.

Gunther Deutsch, Geschäftsführer der Pamera Asset Management, zum Ankauf: „Wir freuen uns, mit diesem weiteren Ankauf für den SIS-Fonds eine ausgewogene Mischung an Büro- und Einzelhandelsnutzung für den Fonds realisiert zu haben. Für den weiteren Aufbau des Fonds suchen wir weiterhin Bürogebäude an den deutschen Top-7-Standorten mit geringem Leerstand oder kurzlaufenden Mietverträgen sowie Einzelhandelsimmobilien in A-Lagen von B-Städten, ebenfalls mit Optimierungspotenzial durch Leerstandsabbau oder Nachvermietungsmöglichkeiten. Das Investitionsvolumen sollte jeweils zwischen 10 Mio. und 20 Mio. Euro liegen.“

Der von der Stuttgarter Versicherungsgruppe 2012 aufgelegte Immobilien-Individualfonds SIS („Stuttgarter Immobilien-Spezialfonds“) investiert vorrangig in Handels- und Büroobjekte. Pamera Asset Management ist für den Erwerb und das Management deutscher Immobilien zuständig. Für die Verwaltung und das Risikomanagement des SIS-Fonds zeichnet die Investoren-Master-Kapitalverwaltungsgesellschaft Institutional Investment Partners verantwortlich.

Studentisches Wohnen: International Campus legt Luxemburger Fonds auf

Vor einigen Wochen hat das Wintersemester 2013/14 begonnen. Allein im vergangenen Jahr gab es 2,5 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen – Tendenz steigend. bulwiengesa rechnet für 2015 mit rund 2,8 Millionen Studentinnen und Studenten. Besonders knapp ist kleinteiliger Wohnraum in attraktiven Metropolen und Universitätsstädten. Gerade hier konkurrieren Studierende mit meist zahlungskräftigeren Berufseinsteigern, Pendlern und Singles um Ein- oder Zwei-Zimmer-Apartments.

Die große Nachfrage haben Investoren und Projektentwickler mit unterschiedlichen Konzepten, Strategien und Produkten auf den Plan gerufen. In Deutschland ist Studentisches Wohnen sicherlich noch keine eigene Assetklasse wie Wohnen, Büro- oder Hotelimmobilien – doch der Markt und die Nachfrage entwickeln sich. In Zeiten sinkender Renditen für traditionelle Immobilienanlagen suchen institutionelle Investoren nach Alternativen, die sichere Cashflows mit einer höheren Ist-Rendite als der vom Markt erwarteten Rendite kombinieren.

International Campus hat gerade für diese Investoren den ersten Fonds „Studentisches Wohnen“ aufgelegt. Derzeit realisieren wir für den Fonds und als Kapitalanlage mehr als 2.400 Apartments an acht Standorten. Weitere Projekte zum Ausbau unseres Portfolios befinden sich in der Pipeline. Mehr dazu finden Sie im beigefügten Newsletter.

Universal-Investment und Stratton Street legen Renminbi-Fonds auf

 Universal-Investment und Stratton Street legen gemeinsam den neuen Fonds Stratton Street UCITS Renminbi Bond Fund UI (ISIN LU0850782243) auf. Basis des UCITS-Fonds bildet die erfolgreiche Strategie des langjährig erfolgreichen Renminbi Bond Fund der Londoner Fondsmanager. Als Vorreiter im Bereich der Renminbi-Anlagen verwaltet Stratton Street diesen Fonds bereits seit dem Jahr 2007, noch vor der Einführung des sogenannten Dim-Sum-Bond-Markts für Offshore-Renminbi (CNH). Da diese Dim- Sum-Bonds vergleichsweise illiquide und teuer sind, investieren die Fondsmanager in hochwertige asiatische Investment-Grade-Anleihen. Das Renminbi-Exposure wird über Währungsabsicherungen dargestellt. 

Eine jährlich positive Rendite seit Auflage unterstreicht die erfolgreiche Strategie des Managements: Die Gesamtrendite des ursprünglichen Renminbi Bond Fund seit Auflage beläuft sich auf 88 Prozent (für A-Anteile in US-Dollar per Ende Oktober 2013). Damit gehört der bereits vielfach ausgezeichnete Fonds auf Fünfjahressicht zu den Top-Rentenfonds weltweit. Durch die Auflage des neuen UCITS-Fonds erhalten jetzt mehr Anleger die Möglichkeit, am Erfolg dieser Strategie teilzuhaben. Der neue Fonds eignet sich für Investoren, die vom Potenzial eines langfristigen Wertzuwachses der asiatischen Märkte sowie der chinesischen Währung profitieren und zugleich eine laufende Verzinsung aus einem Investment in Qualitätsanlagen erwirtschaften möchten. 

Neuer Fonds kann von erwarteter Aufwertung des Renminbi profitieren 

Stratton Street verfolgt einen anderen Ansatz als die meisten Rentenfondsmanager. Andrew Seaman, Fondsmanager des Stratton Street UCITS Renminbi Bond Fund UI, erklärt: „In indexbasierten Rentenfonds sind die am höchsten verschuldeten Emittenten auch am stärksten gewichtet. Dahingegen investieren wir in Anleihen von Emittenten, die ihre Schulden im Griff haben und in der Lage sind, unser investiertes Kapital zurückzuzahlen.” Im Einklang mit diesem Ansatz setzt Stratton Street vor allem auf wachstumsstarke asiatische Gläubigerstaaten einschließlich China. Diese Länder verfügen über ausreichende Vermögenswerte im Ausland, um ihre internationalen Schulden zu tilgen. Das Fondsmanagement ist zuversichtlich, was das langfristige Potenzial des Renminbi angeht, denn langfristig gerät die Währung durch die Nettokapitalexporte unter Aufwertungsdruck. Investoren des Fonds profitieren dann von der erwarteten Aufwertung des Renminbi und der zunehmenden Öffnung des chinesischen Kapitalmarktes. Stratton Street rechnet nach eigener Einschätzung in den nächsten zehn Jahren mit einer Wertverdoppelung der chinesischen Währung. Seite 2 von 2 

Der Fonds zeichnet sich durch eine relativ geringe Volatilität aus, da der Renminbi eine eher stabile Währung ist. Investoren können zudem über Anteilklassen in Euro, Pfund Sterling und Schweizer Franken die jeweiligen Wechselkursschwankungen reduzieren, so dass nur das Exposure einer Renminbi-Aufwertung gegenüber dem US-Dollar bleiben soll. Eine US-Dollar-Anteilklasse wird ebenfalls angeboten. Investoren, die eine höhere Rendite gegenüber reinen Renminbi-Depots erzielen möchten, können die CNH-Anteilklasse des Fonds nutzen. Da es sich bei den Fondspositionen um Investment-Grade-Anleihen mit einem großen Anteil staatlicher und staatsnaher Emittenten handelt, ist das Kreditrisiko vergleichsweise gering.

Die neue Alternative zu Niedrigzinsen – Sauren Absolute Return Dynamic

Der Dachfonds-Pionier Sauren legt mit dem Sauren Absolute Return Dynamic einen neuen dynamischen Dachfonds auf, der mit Absolute-Return-Konzept verwaltet wird und eine vielversprechende Anlage- alternative im aktuellen Niedrigzinsumfeld darstellt.
Bereits seit annähernd vier Jahren bietet das Haus Sauren mit dem Sauren Absolute Return die Möglichkeit, den Anteil von Absolute-Return-Fonds im Portfolio gezielt mit einem konservativ verwalteten Dachfonds abzudecken. Der Sauren Absolute Return erfreut sich dabei großer Beliebtheit und konnte insbesondere in den letzten zwei Jahren mit seiner Wertentwicklung und niedriger Volatilität überzeugen. Die Beweggründe für die Auflegung des neuen Dachfonds fasst Vertriebsvorstand Peter Buck zusammen: „Im Zuge des allgemein steigenden Interesses an Absolute-Return-Strategien ist in den letzten Monaten wiederholt die Frage an uns herangetragen worden, ob wir nicht auch einen etwas dynamischer verwalteten Absolute-Return-Dachfonds anbieten könnten. Daraufhin haben wir uns entschieden, mit dem Sauren Absolute Return Dynamic eine neue Dachfondslösung auf den Markt zu bringen, die im Vergleich zum Sauren Absolute Return einen höheren Ertrag anstrebt und dafür eine höhere Volatilität in Kauf nimmt“.

Insbesondere in der jüngeren Vergangenheit hat das Angebot an hochkarätigen Absolute-Return-Fonds deutlich zugenommen. Die einzigartige personenbezogene Sauren-Investmentphilosophie entfaltet gerade im Absolute-Return-Bereich ihr Potential, weil hier der Fondsmanager eine besonders wichtige Rolle spielt. „Wir finden eine große Anzahl vielversprechender Absolute-Return-Anlageideen, deren Alpha- Potenzial auch im aktuellen Niedrigzinsumfeld einen attraktiven Ertrag bei überschaubarer Volatilität erwarten lässt“ hebt Fondsmanager Eckhard Sauren hervor.

Die langjährige Erfahrung im Absolute-Return-Segment und die zunehmende Anzahl interessanter Zielfonds machen sowohl den Sauren Absolute Return als auch den neuen Sauren Absolute Return Dynamic zu vielversprechenden Produkten, um entsprechend der individuellen Risikomentalität langfristig attraktive Erträge zu erwirtschaften. In vielen Portfolios wird das Potenzial von Absolute-Return-Strategien jedoch noch zu selten genutzt. „Beide Absolute-Return-Dachfonds stellen eine Bereicherung für fast jedes Portfolio dar, die das Ertrags/Risiko-Profil des Gesamtportfolios verbessern kann“ zeigt Peter Buck auf.

Weitere Informationen zum Sauren Absolute Return Dynamic sind auf www.sauren.de/presse.html verfügbar.

Lacuna legt zweite institutionelle Tranche des Lacuna - Adamant Asia Pacific Health auf

Ab sofort startet der Vertrieb einer zweiten institutionellen Tranche des Lacuna - Adamant Asia Pacific Health. Im Juni 2011, fünf Jahre nach Vertriebsstart des Investmentfonds, initiierte die Regensburger Investmentgesellschaft Lacuna die erste I-Tranche. „Mit der neuen Anteilsklasse kommen wir der steigenden Nachfrage großer institutioneller Investoren und ihrem zunehmenden Bedürfnis nach spezifischen Investitionsparametern wie u.a. günstigeren Gebührenstrukturen nach“, so Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer. Investoren setzen mit dem Fonds auf ein dynamisches Marktumfeld mit langfristig intaktem Wachstum. Fondsmanager Adamant Biomedical Investments beziffert den jährlichen Zuwachs der asiatisch-pazifischen Healthcare-Branche auf 17-20 Prozent. Vor diesem Hintergrund generierte der Lacuna - Adamant Asia Pacific Health Typ P seit seiner Auflage im März 2006 eine Performance von gut 28 Prozent, die 2011 gestartete I-Tranche erzielte ein Plus von über 26 Prozent.
 
Die neue I-Tranche des Lacuna - Adamant Asia Pacific Health
Mit dem neuen Teilfonds profitieren institutionelle Investoren von einer günstigeren Gebührenstruktur. Sie sieht eine Vertriebs- und Beratervergütung von 1,0 Prozent jährlich vor, die Performance-Fee entfällt. Um diese Kostenstruktur gewährleisten zu können, liegt die Mindestanlagesumme bei 10 Mio. Euro. „Institutionelle Investoren haben somit ab sofort die Wahl zwischen zwei I-Tranchen mit unterschiedlichem Profil“, erläutert Hartauer. „Der erste Typ-I-Teilfonds ermöglicht mit einer Mindestanlage von 500.000 Euro eine niedrigere Einstiegssumme. Gleichzeitig fallen mit einer Vertriebs- und Beratervergütung von jährlich 1,2 Prozent sowie einer Performance-Fee etwas höhere Gebühren an.“
 
Asiens Gesundheitsmarkt – Hintergründe für Investoren
Im asiatisch-pazifischen Raum lassen sich die Gesundheitsmärkte grob in zwei Bereiche aufteilen: den der aufstrebenden Schwellenländer und den der Industrienationen. Letztere verfügen in der Regel bereits über etablierte Gesundheitssysteme. „Zu diesen Ländern zählen beispielsweise Japan und Südkorea“, so Hartauer. „Hier liegt die Herausforderung meist darin, das qualitativ hochwertige medizinische Versorgungsniveau zu halten und gleichzeitig Kosten zu sparen.“ Potenzial haben hier u.a. Generika-Unternehmen, die über die deutlich geringeren Kosten ein hohes Einsparpotenzial mitbringen. In den Emerging Markets dagegen steht die Ausbildung von Gesundheitssystemen erst ganz am Anfang. Beispiel China: In der Volksrepublik wird seit Ende 2009 eine umfassende Gesundheitsversorgung aufgebaut. Ziel der Regierung ist die Verfügbarkeit bzw. Erreichbarkeit von ärztlicher Grundversorgung innerhalb von 30 Minuten für die gesamte chinesische Bevölkerung. Daher entstehen seit Startschuss der Reform neue Krankenhäuser und Gesundheitszentren, bestehende Kliniken werden saniert und mit modernen Materialien ausgestattet. „Diese und ähnliche Faktoren treiben die Nachfrage u.a. nach Basismaterialien für die Gesundheitsversorgung“, fügt Hartauer hinzu. Die Zuwächse der Pro-Kopf-Gesundheitskosten liegen hier bei 17 Prozent pro Jahr. Ähnliche Entwicklungen zeigen sich in weiteren Emerging Markets, darunter beispielsweise Indien und Indonesien.
 
„Für Investoren bietet der asiatisch-pazifische Healthcare-Sektor folglich aussichtsreiches Potenzial. Mit dem Lacuna - Adamant Asia Pacific Health können Anleger ihr Portfolio um einen renditestarken und gleichzeitig defensiven Baustein erweitern,“ fasst Hartauer zusammen.

Art-Invest Real Estate – „D10-Kontorhaus Domstrasse“ voll vermietet

Art-Invest Real Estate erweckt die Büroimmobilie Domstraße 10 im historischen Hamburger Viertel am Domplatz aus dem Dornröschenschlaf: Das viele Jahre leerstehende und unter Modernisierungsstau leidende Bürogeb.ude wird bis August 2014 zu einem hochwertigen und flexiblen Premiumobjekt entwickelt. Im „D10-Kontorhaus Domstrasse“ entstehen 5.700 Quadratmeter Büroraum sowie rund 560 Quadratmeter Einzelhandelsfläche.

„Wir freuen uns sehr, das Gebäude Domstraße 10 bereits vor Fertigstellung voll vermietet zu haben“, sagt Jan Rouven Künzel, Geschäftsleiter des Hamburg-Büros von Art-Invest. „Damit ist schon bald eine der letzten Lücken im Viertel am Domplatz geschlossen.“

Das Quartier liegt zentral zwischen Innenstadt und HafenCity und zählt zu den besten Hamburger Lagen. Längst wird das Bild des Viertels am Domplatz nicht mehr nur von prächtigen historischen Kontorhäusern, sondern auch von modernen Bürobauten geprägt. In dieses Gebäudeensemble fügt sich das D10-Kontorhaus sehr gut ein.

Zu den Mietern in der Domstraße 10 gehören ab August 2014 unter anderem der international renommierte Naturholzmöbel-Spezialist Team 7, der damit seinen Hamburger Standort in die Altstadt verlagert, sowie eine junge E-Commerce-Tochter eines Hamburger Großkonzerns. Auch die Werbeagentur Vasata Schröder Florenz & Pfuhl (VSF&P) wird seine Kunden zukünftig im D10-Kontorhaus empfangen. Zudem wird das expandierende Unternehmen Design Offices ein exklusives Büro-Center eröffnen. Christian Marquardt, Investment Manager bei Art-Invest Hamburg, begrü.t den Mietermix: „Mit einer Mischung aus kreativen und dennoch etablierten Unternehmen haben wir eine für diesen Standort geeignete Mieterschaft gewinnen können.“

Passend zur Umgebung bleiben in der Domstraße 10 nach dem Umbau nur der Gebäudekern sowie die denkmalgeschützte Kontorhaus-Fassade des Gebäudeteils in der Schauenburgerstraße erhalten. Der moderne Gebäudeteil in der Domstraße hingegen erhält ein neues Erscheinungsbild. Dieses lehnt sich in seiner Formensprache und Materialqualität jedoch an die historischen Fassaden-Vorbilder an.