Universal-Investment und Aquantum AG legen gemeinsam Absolute-Return-Fonds auf

München, Frankfurt am Main, 21. März 2013. Universal-Investment und die Aquantum AG legen gemeinsam den Absolute-Return-Fonds Aquantum – Global Systematic (LU0821053013) auf. Der Fonds basiert auf der Expertise des Münchner Asset Managers Aquantum in systematischen Managed-Futures-Strategien. Durch die Kombination unterschiedlicher Handelsstrategien soll der Fonds nicht nur in Phasen mit einer starken Auf- oder Abwärtsentwicklung eine positive Wertentwicklung erreichen, sondern auch in Marktphasen mit schwächer ausgeprägten Trends. Aquantum setzt dazu auf eigene Handelsprogramme und einen quantitativen Investmentprozess, wodurch auch kurzfristige Marktmuster erkannt und systematisch genutzt werden sollen. Ziel ist neben der langfristig positiven Wertentwicklung eine niedrige Korrelation zu traditionellen Anlageklassen, aber auch zu anderen Managed-Futures-Fonds, insbesondere zu langfristigen Trendfolgeprodukten. „Mit entsprechender Erfahrung lassen sich maßgebliche Renditetreiber mit Hilfe von Mustererkennungs- und kurzfristigen Handelssystemen herausfinden“, erklärt Aquantum-Partner Moritz Seibert. „Und durch die zusätzliche Einbeziehung von Trendfolgesystemen erhalten wir die Möglichkeit auch in Krisenzeiten Alpha zu erzielen. „Die eingesetzten Strategien sind das Ergebnis langjähriger intensiver Research-Prozesse, die darauf abzielen, Ineffizienzen und wiederkehrende Marktmuster zu erkennen und auszunutzen“ sagt Thomas Morrow, Gründungspartner von Aquantum und vormals Senior-Scientist bei Winton Capital. Das Portfolio des neuen Fonds ist breit diversifiziert: Investiert wird in rund 50 börsengehandelte Futures-Märkte aktuell vor allem im Aktienbereich, grundsätzlich in den Anlageklassen Aktien, Währungen, Anleihen sowie in Zinsen und Volatilität über verschiedene Zeiträume und Handelssysteme hinweg. Auf eine Investition in Rohstoffe wird bis auf weiteres verzichtet. Das Risiko des Fonds wird über ein festes Volatilitätsziel von zwölf Prozent pro Jahr gesteuert. Bei allen eingesetzten Handelsstrategien wird vor der Orderausführung zudem ein Risikomanagement vorgeschaltet, ergänzt durch ein laufendes Risikomonitoring. Über Aquantum AG Die Aquantum AG ist ein auf den Bereich Managed Futures konzentrierter Asset Manager und spezialisierter Indexanbieter. Der Name der Unternehmensgruppe leitet sich aus den Bestandteilen „Aqua" und „Quantum" ab. Dabei steht „Aqua" für Liquidität und Transparenz, „Quantum" für rein quantitativ basierte Handelsgrundsätze. Aquantums Asset-Management-Sparte ist auf die quantitative Analyse der globalen Finanzmärkte fokussiert und entwickelt systematische Handelsmodelle, um attraktive absolute Renditen zu erwirtschaften. Dabei liegt der Schwerpunkt auf relativ kurzfristigen Handelsmodellen zur Erkennung und Ausnutzung sich wiederholender Marktmuster. Aquantum wurde 2008 durch Ex-Winton-Capital-Senior-Scientist Thomas Morrow gegründet und betreibt heute Büros in München, Luxemburg, Oxford und New York. Weitere Informationen finden Sie unter www.aquantumgroup.com Über die Universal-Investment-Gruppe Die Universal-Investment-Gruppe ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 162 Mrd. Euro, weit über 1.000 Publikums- und Spezialfondsmandaten und rund 450 Mitarbeitern die größte unabhängige Kapitalanlagegesellschaft (KAG) im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen konzentriert sich mit den drei Leistungsbereichen Administration, Insourcing und Risk Management auf die effiziente und risikoorientierte Verwaltung von Fonds, Wertpapieren, alternativen Investments und Immobilien. Die Investmentgesellschaft ist die zentrale Plattform für unabhängiges Asset Management und vereint das Investment-Know-how von Vermögensverwaltern, Privatbanken, Asset Managern und Investmentboutiquen. Als Tochter renommierter Bankhäuser gehört die 1968 gegründete die Universal-Investment- Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie Töchtern und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich zu den Pionieren in der Investmentbranche und ist heute Marktführerin in den Bereichen Master-KAG und Private-Label-Fonds. Geschäftsführer des Konzerns sind Oliver Harth (stv. Sprecher), Markus Neubauer, Stefan Rockel, Alexander Tannenbaum und Bernd Vorbeck (Sprecher der Geschäftsführung). Stand: 28.02.2013 Mehr Informationen unter www.universal-investment.de Ihre Ansprechpartner für Presseanfragen Universal-Investment-Gruppe Bernd Obergfell Gruppenleiter Kommunikation T: +49 (0) 68 71043-575 E: bernd.obergfell@universal-investment.com Aquantum Christian Schneider, Partner T: +49 (0) 89 383 7744 31 E: press@aquantumgroup.com

VGF fordert Klarheit bei AIFM-Umsetzung

Berlin, 12.3.2013. Der VGF Verband Geschlossene Fonds e.V. hat anlässlich der für morgen angesetzten öffentlichen Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages seine Stellungnahme zum AIFM-Umsetzungsgesetz (AIFM-UmsG, BT-Drucksache 17/12294) eingereicht. Der VGF nimmt als Sachverständiger an der Anhörung teil. Die Stellungnahme umfasst 77 Seiten und enthält umfassende Kommentierungen sowie konkrete Vorschläge zu den aus Sicht des Verbandes noch ausfüllungsbedürftigen Punkten des Gesetzentwurfes. Allgemeines Der VGF würdigt den vorliegenden Gesetzentwurf in seiner Stellungnahme zunächst als richtigen Schritt auf dem Weg zur Regulierung geschlossener Fonds im Rahmen der Umsetzung der europäischen AIFM-Richtlinie in deutsches Recht. Positiv wertet der VGF, dass der Gesetzentwurf gegenüber dem Diskussionsentwurf vom 17.8.2012 eine Fremdkapitalquote von 60 Prozent für geschlossene Alternative Investment Fonds (AIF) vorsieht, den Anlegern weiterhin die Wahlmöglichkeit zwischen risikogemischten und nicht-risikogemischten Fonds gibt und den Katalog zulässiger Vermögensgegenstände offen für Innovationen hält. Wirksame Hürden Grundsätzlich positiv bewertet der VGF auch die Einführung von Markteintrittshürden für die Anbieter geschlossener AIF. Künftig ist jedwede Fondsgeschäftstätigkeit an eine Zulassung der Finanzaufsicht gebunden. Dies ist nach Auffassung des Verbandes eine gerechtfertigte Maßnahme: „Wer um das Geld Dritter wirbt, es treuhänderisch verwaltet und investiert, von dem kann zu Recht erwartet werden, dass er Zeugnis über seine Zuverlässigkeit ablegt. ‚Ross und Reiter’ einer solchen Unternehmung gehören klar benannt“, so VGF-Hauptgeschäftsführer Eric Romba. Auch die Einführung eines Mehraugenprinzips durch Verwahrstellen und die erweiterten Pflichten zur laufenden Berichterstattung seien geeignet, die Wahrscheinlichkeit von Schadensfällen für Anleger zu minimieren. Dazu sei jedoch auch eine wirksame Aufsicht gefordert, die ihre Kontrollfunktion zuverlässig wahrnehmen müsse. Gleichwohl sei keine Regulierung geeignet, absoluten Schutz vor dolos handelnden Personen und Unternehmen zu bieten. Hier sei ebenso zu berücksichtigen, dass Exzesse Einzelner nicht geeignet sind, eine ganze Branche unter Generalverdacht zu nehmen. Dringend nötig: Klarheit zu Übergangsregeln und Bestandsschutz Die Übergangsregelungen und die Regeln zum Bestandsschutz müssen laut VGF möglichst schnell überarbeitet werden. Sie sind aus Sicht des Verbandes in mehrfacher Hinsicht äußerst problematisch und wenig praxistauglich. So ist für eine Vielzahl der Fonds bzw. deren Manager unklar, ob überhaupt, gegebenenfalls ab wann und in welchem Umfang die Neuregelungen des KAGB-E nach deren Inkrafttreten anwendbar sind. „Hier geht es vor allem um Unbestimmtheiten und Ungereimtheiten des § 353 KAGB-E“, grenzt VGF-Hauptgeschäftsführer Romba das Problem ein. Zentral seien die Punkte der „Ausschließlichkeit der Verwaltung von ausinvestierten geschlossenen Fonds“ und des „Tätigens zusätzlicher Anlagen“. „Beide haben für die unternehmerische Planung der Anbieter und den Schutz der Bestandsanleger größte Bedeutung. Sie sollten deshalb schnellstmöglich klargestellt werden, wir brauchen hier Rechtssicherheit“, so Romba weiter. Anbieter müssen handlungsfähig bleiben Kritik übt der VGF auch an der bisherigen Gestaltung der Vorgaben für die Anlagebedingungen geschlossener Publikums-AIF. Sollten an diesem Punkt die nötigen Klarstellungen ausbleiben, wären AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaften künftig nicht in der Lage, im Interesse der Anleger auf sich verändernde Marktbedingungen flexibel reagieren zu können. Zum VGF Verband Geschlossene Fonds e.V.: Derzeit vertritt der VGF insgesamt 59 Mitglieder, darunter 37 Anbieter geschlossener Fonds und 22 Fördermitglieder. Die im Verband organisierten Anbieter verwalten zusammen ein Investitionsvolumen von rund 127 Mrd. Euro. Bezogen auf den Gesamtmarkt in Deutschland mit einem verwalteten Fondsvolumen von 195 Mrd. Euro repräsentiert der VGF damit mehr als 66 Prozent des Marktes geschlossener Fonds. Die Mitglieder des Verbands haben im Jahr 2012 Fonds mit einem Volumen von rund 5,09 Mrd. Euro aufgelegt. Bezogen auf das Gesamtemissionsvolumen von 7,3 Mrd. Euro entspricht dies einem Anteil von 70 Prozent. Mitglieder im VGF sind: Aquila Capital, Bouwfonds, Buss Capital, BVT Holding, Commerz Real CFB-Fonds, DCM Deutsche Capital Management, DFH Deutsche Fonds Holding, Dr. Peters, DWS Finanz-Service, FLEX Fonds, GEBAB, Hahn Gruppe, Hamburg Trust, Hannover Leasing, Hansa Treuhand, HCI Capital, Hesse Newman Capital, HGA Capital, HIH Hamburgische Immobilien Handlung, ILG Fonds, IVG Private Funds, Jamestown, KGAL, LHI Leasing, Lloyd Fonds, MPC Münchmeyer Petersen Capital, Next Generation Funds, Nordcapital, One Capital, OwnerShip, Paribus Capital, Real IS, SachsenFonds, Signa Property Funds, US Treuhand, WealthCap - Wealth Management Capital Hold-ing, Wölbern Invest Fördermitglieder im VGF sind: Aktiva Rechtsanwaltsgesellschaft Steinhauer & Kollegen, Börsen AG Hamburg-Hannover, Caceis Bank Deutschland, Clifford Chance, Cordes + Partner, Deloitte & Touche, Ernst & Young, EPM Fondsmanagement Düsseldorf, GGV Grützmacher/Gravert/Viegener, Heuking Kühn Lüer Wojtek, Heussen Rechtsanwaltsgesell-schaft, Integra Treuhandgesellschaft, King & Spalding LLP, Klumpe, Schroeder + Partner Rechtsanwälte, lindenpartners, optegra:hhkl, Riedel & Cie. Consulting, Rödl & Partner, RP Asset Finance Treuhand, Sal. Oppenheim jr. & Cie., TPW Todt & Partner, Watson, Farley & Williams Pressekontakt: Kathrin Jäckel T +49 (0) 30. 31 80 49 03 M +49 (0) 177. 30 18 169 E jaeckel@vgf-online.de

Bouwfonds REIM mit starkem Wachstum 2012 in Deutschland

Mit insgesamt 630 Millionen Euro eingeworbenem Eigenkapital hat Bouwfonds REIM, Teil der niederländischen Rabo Real Estate Group, die eigenen Planungen weit übertroffen. „Unsere innovativen Anlageprodukte mit jeweils attraktivem Rendite-Risiko-Profil haben das Interesse der privaten und institutionellen Investoren getroffen“, kommentiert Martin Eberhardt (FRICS), Sprecher der Geschäftsführung von Bouwfonds REIM Deutschland. Die Anleger bewerteten das Asset-Management-Know-how von Bouwfonds REIM sehr positiv, welches sich auf segmentspezifische, internationale Expertenteams über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie (Ankauf, Finanzierung, Bestandsmanagement, Verkauf) gründet. Für das Jahr 2013 sind weitere Fondsinitiativen vorgesehen. Für Immobilien-Spezialfonds konnten rund 435 Millionen Euro an Kapitalzusagen eingeworben werden. Unter anderem entfielen auf den Bouwfonds European Real Estate Parking Fund II in einem „First Closing“ rund 135 Millionen Euro. Mit einem „Final Closing“ wird kurzfristig gerechnet. Daneben floss im Rahmen von Individualmandaten für deutsche Wohnimmobilien Bouwfonds REIM weiteres Eigenkapital zu. Die Fonds werden zudem mit Fremdkapital unterlegt. Schon heute führt der niederländische Real Estate Investment Manager in Deutschland einen Wohnimmobilienbestand von ca. 10.000 Einheiten. Der offene Immobilien-Publikumsfonds für institutionelle Kunden, der Bouwfonds European Residential Fund, konnte zudem Nettomittelzuflüsse in Höhe von 160 Millionen Euro verzeichnen. Der in europäische Wohnimmobilien investierende Fonds wies zum Jahresende ein Nettofondsvermögen in Höhe von 477 Millionen Euro aus. Mit der Platzierung des Bouwfonds Private Dutch Parking Fund I (Parkhaus-Portfolio Niederlande) erfolgte zugleich die gelungene Markteinführung des ersten geschlossenen Parkhausfonds für deutsche Privatanleger. Insgesamt sammelte der Fonds Eigenkapital in Höhe von 35 Millionen Euro ein. „Für viele Anleger waren vor allem die geringe Konjunkturanfälligkeit von Parkhäusern und die langfristigen Mietverträge, die stabile Einnahmen erwarten lassen, wichtige Kriterien für ihre Investitionsentscheidung“, erklärt Roman Menzel, Head of Sales Private Clients. „Wir freuen uns über die positive Geschäftsentwicklung unserer deutschen Gesellschaft“, führt Jaap Gillis (FRICS), CEO von Bouwfonds REIM, aus. „Die Aktivitäten in Deutschland sind ein zunehmender Bestandteil des Geschäfts von Bouwfonds REIM.“ Pressekontakt Bouwfonds REIM c/o RUECKERCONSULT GmbH Nikolaus von Raggamby Wallstraße 16 10179 Berlin Tel.: +49(0)30 2844987-40 E-Mail: vonraggamby@rueckerconsult.de Bouwfonds REIM Caroline van IJken Head of Communications Tel.: +31 (0) 33 750 47 54 E-Mail: c.ijken@bouwfonds.nl Profil Bouwfonds REIM ist ein Real Estate & Infrastructure Investment Manager. Das Unternehmen bietet innovative Investmentprodukte für institutionelle und private Kunden auf der Grundlage nachhaltiger Investmentgrundsätze in den folgenden Bereichen an: Wohn- und Gewerbeimmobilien, Parkhäuser, Kommunikationsinfrastruktur und Farmland. Da die Tätigkeiten regionale Kenntnisse erfordern, arbeitet Bouwfonds REIM mit spezialisierten Teams aus der niederländischen Zentrale sowie mit Niederlassungen in Deutschland und Frankreich zusammen. Bouwfonds REIM ist Teil der Rabo Real Estate Group, der Immobiliengesellschaft der genossenschaftlichen Rabobank.

LaSalle Investment Management steigert Umsatz 2012

06.03.2013. LaSalle Investment Management bilanziert das Geschäftsjahr 2012 positiv. Der Gesamtumsatz des Unternehmens belief sich im vergangenen Jahr auf US$ 285,4 Mio., entsprechend einem Plus von 5% gegenüber dem Vorjahr (US$ 275,4 Mio.). Die weltweit verwalteten Vermögenswerte zum Stichtag 31. Dezember 2012 blieben mit US$ 47 Mrd. gegenüber dem Vorjahr stabil. In Deutschland betreut LaSalle Investment Management zum Jahresende 2012 Immobilienwerte in Höhe von € 1,4 Mrd., europaweit in Höhe von € 14,4 Mrd.. Im Jahr 2012 wurden in Europa Objekte mit einem Gesamtwert von € 1,6 Mrd. akquiriert , hiervon entfallen alleine auf deutsche Immobilien ca. € 140 Mio. darunter ein Shoppingcenter in Darmstadt sowie eine Logistikimmobilie im Großraum München. Darüber hinaus wurden an den Standorten München, Hamburg, Frankfurt und Köln insgesamt vier weitere Objekte mit einem Gesamtvolumen von knapp € 90 Mio. vertraglich gesichert. Auch als Verkäufer war LaSalle Investment Management im letzten Jahr aktiv. So wurden bundesweit während den letzten 12 Monaten 19 Objekte mit einem Gesamtvolumen von über € 310 Mio. veräußert, auf europäischer Ebene lag dieser Wert bei ca. € 850 Mio.. Im Vermietungsgeschäft blickt LaSalle ebenfalls auf ein sehr positives Jahr 2012 zurück. In 2012 konnten für die von LaSalle in Deutschland betreuten Portfolios in Deutschland knapp 90.000 m² vermietet und damit Mieteinahmen von insgesamt ca. € 15 Mio. gesichert werden. Die Ende 2010 gegründete Kapitalanlagegesellschaft (KAG) hat für die beiden bestehenden Immobilienspezialfonds in 2012 weitere Mittelzusagen erhalten, welche sich aktuell auf € 410 Mio. belaufen. In diesem Jahr plant die LaSalle KAG die Auflage weiterer Fonds, unter anderem einen auf den Investitionsstandort Kanada ausgerichteten Core-Fonds. ### Über LaSalle Investment Management LaSalle Investment Management Inc., Mitglied der Jones Lang LaSalle Gruppe (NYSE: JLL), ist einer der weltweit führenden Investmentmanager im Immobilienbereich. Aktuell verwaltet LaSalle Investment Management ca. $ 47 Milliarden direktes und indirektes Immobilienvermögen (Stand 3. Quartal 2012). LaSalle ist auf zahlreichen Immobilien- und Immobilienkapitalmärkten aktiv, börslich und außerbörslich, auf Fremd- und Eigenkapitalmärkten. Zu unseren Kunden zählen öffentliche und private Rentenfonds, Versicherungsgesellschaften, Behörden, Stiftungen und Privatpersonen weltweit. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lasalle.com. Diese Veröffentlichung stellt kein Beratungsangebot bzw. kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren und keine Investitionsaufforderung dar. Ein solches Angebot würde ggf. in Form eines schriftlichen Beratungsvertrags bzw. eines vertraulichen Privatplatzierungsprospekts erfolgen. Contact Claus P. Thomas Telephone +49 (89) 21 11 13 40 Email claus.thomas@lasalle.com