Ohne Gewinnwachstum kein Aktienanstieg –Besser auf Unternehmen als auf Märkte setzen

Frankfurt am Main/Boston, 31. Mai 2013 – Im zweiten Quartal 2013 fragen sich Investoren Folgendes: Hat die Aktienmarktrallye noch eine Zukunft? Wo bestehen Renditechancen? Und sollten jetzt japanische Aktien gekauft werden? - Längerfristig scheinen die Märkte aufgrund der besseren Wirtschaftslage, der günstigen Bewertungen und der anhaltend expansiven Geldpolitik attraktiv. Kurzfristig raten wir hingegen zur Vorsicht. Die technischen Indikatoren stehen seit Monaten bestenfalls auf gelb. Die Investoren machen sich mehr und mehr Sorgen und die Volatilität steigt. Der AII Sentiment Survey, der die Marktstimmung in den kommenden sechs Monaten prognostiziert, ist auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren gefallen. Bei Unternehmensinsidern überwiegen noch immer die Verkäufe. Nur in Japan steigen die Gewinne Hinzu kommt, dass die Gewinnmeldungen der amerikanischen Unternehmen für das erste Quartal nur mittelmäßig waren. Sie sind aber noch immer besser als die Meldungen aus Europa und den Emerging Markets. Anhaltend schwach sind Energie-, der Grundstoff- und der Technologiesektor. Damit die Märkte weiter deutlich zulegen, müssen die Unternehmensgewinne steigen. Doch in den meisten Ländern ist ein Gewinnanstieg bislang ausgeblieben, mit Ausnahme von Japan. Vielen Investoren machte der Rückgang der Anleiherenditen aufgrund des Quantitative Easing Sorgen. Sie kauften daher mehr und mehr Aktien. Die jüngste Lockerung der japanischen Geldpolitik hat die Befürchtungen rückläufiger Renditen weiter verstärkt. Anders als sonst, wenn die Markterholung bereits weit fortgeschritten ist, interessieren sich die Investoren jetzt für Aktien mit einem anleiheähnlichen Profil. Sie suchen stabile Cashflows beziehungsweise Dividenden und Schutz vor Verlusten. Daher setzen sie auf die Sektoren Konsumverbrauchsgüter, Gesundheit und Versorger. Währenddessen sind Titel mit höherem Beta sowie zyklische Aktien im letzten Jahr deutlich hinter dem Gesamtmarkt zurückgeblieben. Konjunktursensitive Sektoren werden interessanter Uns interessiert hingegen weniger die laufende Rendite als der Gesamtertrag. Wir berücksichtigen deshalb Fundamentaldaten wie den Cashflow, den Verschuldungsgrad, die Wachstumsperspektiven und die Erträge. Nach wie vor sind wir der Meinung, dass der Konsumverbrauchsgüter- und der Gesundheitssektor interessante Chancen bieten. Alles in allem halten wir aber den Barbell-Ansatz für interessant, der auch zyklische Titel und Industrieaktien nicht ausspart. Trotz der unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft dürfte der positive Langfristtrend der amerikanischen Haushalts- und Unternehmensfinanzen das Interesse an konjunktursensitiven Sektoren steigen lassen. Unterdessen werden japanische Aktien immer teurer. Bislang war Japan eine politische Börse, doch jetzt achten die Investoren zunehmend auf die Fortschritte der Unternehmen. Konsens ist heute, dass die Gewinne je Aktie um 45 % bis 50 % steigen, nachdem kürzlich noch ein deutlich geringerer Zuwachs erwartet worden war. Nach Angaben von Morgan Stanley ist der Markt aus technischer Sicht um fast drei Standardabweichungen überkauft. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) entspricht heute dem 8,7-fachen des KBV der Industrieländer insgesamt. Der Wert hat seinen 20-Jahres-Durchschnitt erreicht und ist so hoch wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Die Zeit der einfachen Gewinne geht zu Ende. Wir halten es deshalb für sinnvoller, nach erfolgreichen Unternehmen statt nach vielversprechenden Märkten Ausschau zu halten. Die immer volatileren Konjunkturdaten bestärken uns darin. Über MFS: MFS Investment Management ist ein global ausgerichteter Vermögensverwalter mit Investmentbüros am Firmensitz in Boston/Massachusetts sowie in London, Mexico City, Hongkong, Sao Paolo, Singapur, Sydney, Tokio und Toronto. Der Asset Manager bietet eine umfangreiche Auswahl breit diversifizierter als auch ausgewählter konzentrierter Aktienstrategien auf globaler, regionaler und länderspezifischer Ebene sowie robuste festverzinsliche Anlagemöglichkeiten über das gesamte Kredit- und Sektorspektrum. Seit Unternehmensgründung und der Auflage des ersten offenen Publikumsfonds in den USA im Jahr 1924 verfolgt MFS seinen Investment-Ansatz, der auf einem fundamentalen Bottom-Up Research basiert. Für Privatkunden und institutionelle Anleger verwaltet MFS weltweit Vermögen im Wert von rund 271 Mrd. EUR (Stand: 31. März 2013). Weltweit beschäftigt das Unternehmen über 1.600 Mitarbeiter, darunter mehr als 212 Investmentspezialisten. MFS hat die Grundsätze der Vereinten Nationen (UN PRI) für verantwortungsbewusstes Investment unterzeichnet. Die Europazentrale befindet sich in London. In Deutschland ist MFS in Frankfurt am Main unter der Leitung des Geschäftsführers Lars Detlefs vertreten. Von Sanjay Natarajan, Institutional Equity Portfolio Manager Pressekontakt: Lars Detlefs MFS Investment Management E-Mail: LDetlefs@MFS.com Tel.: +49 (0) 69 2713461-0 Mainzer Landstraße 33 60329 Frankfurt a. M. Jorge Person Stockheim Media GmbH E-Mail: jp@stockheim-media.com Tel.: +49 (0) 69 133896 20 Fax: +49 (0) 69 133896 19 Bethmannstraße 56 60311 Frankfurt a. M. Die hier dargestellte Meinung ist die des Autors und kann sich jederzeit ändern. Sie dient ausschließlich Informationszwecken und darf nicht als Empfehlung, Aufforderung oder als Anlageberatung verstanden werden. Herausgegeben in den Vereinigten Staaten von MFS Institutional Advisors, Inc. („MFSI“) und MFS Investment Management. In Kanada herausgegeben von MFS Institutional Advisors, Inc., und McLean Budden Limited (die das Geschäft als MFS McLean BuddenSM weiterbetreiben). Keine Aufsichtsbehörde oder ähnliche Institution Kanadas hat vorliegende Veröffentlichung geprüft. Im Vereinigten Königreich herausgegeben von MFS International (U.K.) Limited (“MIL UK”), einem Privatunternehmen mit beschränkter Haftung, das in England und Wales unter der Firmennummer 03062718 eingetragen ist und das als Unternehmen im Investmentgeschäft den Regelungen der Financial Services Authority des VK unterliegt. MIL UK ist eine indirekte Tochtergesellschaft von MFS. Ihre eingetragene Geschäftsstelle hat die Adresse Paternoster House, 65 St Paul’s Churchyard, London, EC4M 8AB. Sie bietet Investmentprodukte und -dienstleistungen für institutionelle Anleger weltweit. In Hong Kong herausgegeben von MFS International (Hong Kong) Ltd. Dieses Dokument wurde von der Hong Kong Securities and Futures Commission weder geprüft noch freigegeben. In Lateinamerika herausgegeben von MFS International Ltd. Für Anleger in Australien: MFS Institutional Advisors, Inc. (“MFSI”) und MFS International (U.K.) Limited (“MIL UK”) unterliegen hinsichtlich der angebotenen Finanzdienstleistungen nicht der Auflage, eine Lizenz für Finanzdienstleistungen in Australien gemäß Corporations Act 2001 vorweisen zu müssen. In Australien und Neuseeland: MFSI unterliegt den Vorschriften der US Securities & Exchange Commission und der Gesetzgebung der USA. MIL UK is unterliegt den Vorschriften der Financial Services Authority und der Gesetzgebung des VK. Diese weicht von der Gesetzgebung Australiens und Neuseelands ab.

Alceda kooperiert mit dem führenden europäischen Nachhaltigkeitsexperten ECPI

Luxemburg, 29.05.2013 – Alceda ist eine Kooperation mit ECP International S.A. (ECPI), Luxemburg, eingegangen, dem führenden unabhängigen Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und -ratings in Europa. Grundlage für die Kooperation ist der von ECPI entwickelte Global Megatrend Equity Index (EGME Index), mit dem Alceda seine Produktpalette im Bereich Nachhaltigkeit umfassend erweitern möchte. ECPI ist darauf spezialisiert, nicht-traditionelle Risikofaktoren wie ökologische und soziale Aspekte sowie Fragen der Corporate Governance (ESG) in die quantitative Finanzanalyse zu integrieren. Der Nachhaltigkeitsexperte berät seit 1997 Asset-Manager im Sustainability-Bereich bei der Strukturierung von Finanzprodukten, der Entwicklung thematischer Investmentlösungen, der Auswahl von Indizes sowie dem Portfolio-Screening. Über den EGME Index erhalten Investoren Zugang zu Unternehmen, die für die globalen Megatrends bestens gerüstet sind. Als Megatrends stehen insbesondere die folgenden vier Themen im Fokus: Klimawandel: Durch klimatische Veränderungen ergeben sich für Unternehmen neue Risiken, aber auch Chancen in den Bereichen Sicherheit, Regulierung und Reputation. Emerging Markets: Die Schwellenländer sind die globale wirtschaftliche Wachstumslokomotive. Bis 2030 wird der private Konsum von zwei Milliarden Menschen in den Emerging Markets stark steigen. Auch Investitionen in den Schwellenländern steigen stark an, ausgelöst durch die hohe Nachfrage bei Infrastrukturprojekten und die intensive Einbindung in den Welthandel. Ressourcenknappheit: Die stark wachsende Weltbevölkerung sowie die Knappheit natürlicher Ressourcen, der Klimawandel, abnehmende Farmlandflächen und sich wandelnde Ernährungsgewohnheiten sind nur einige Werttreiber von Firmen, die sich dem Thema Ressourcenknappheit widmen. Bevölkerungswachstum: Die Veränderung der Weltbevölkerung in Bezug auf die Lebenserwartung und die regionale Verteilung sowie die Umverteilung von Vermögen stellt einen bedeutenden Faktor für die Entwicklung der Aktienmärkte und von Unternehmen dar, die direkt von diesen Trends beeinflusst werden. Northern Trust Global Investments implementiert als erster Asset Manager die Strategie über den sogenannten Intelligent Indexing® Ansatz. Dieser hat zum Ziel, das Risiko/Rendite-Profil des EGME Index effizient zu replizieren, so dass die Liquidität erhöht und die Transaktionskosten gering gehalten werden. „Für institutionelle Investoren spielen ESG-Kriterien bei Anlageentscheidungen eine immer wichtigere Rolle. Mit der ECPI Megatrend Strategy haben wir ein schlagkräftiges Investment-Tool entwickelt. Mit Alceda haben wir einen erfahrenen unabhängigen Partner gewonnen, der uns Zugang zu einem breiten internationalen Investorenkreis bietet und gleichzeitig die Möglichkeit eröffnet, flexibel und kostengünstig weitere Fonds unter dem ECPI Mega Trend Funds Umbrella aufzulegen“, sagt Paolo Sardi, CEO von ECPl. „Unser erster Kooperationspartner ist Northern Trust, ein etablierter Asset Manager im Bereich Index Investing, der aktuell rund 810 Mrd. EUR Assets under Management verwaltet. Weitere Projekte mit renommierten Asset Managern im Aktien- und Rentenbereich folgen dieses Jahr.“ „Wir freuen uns, dass wir durch die strategische Kooperation mit ECPI als führendem Anbieter von Nachhaltigkeitsresearch und -ratings einen ausgewiesenen Spezialisten für die Alceda UCITS Platform gewinnen konnten. Investoren suchen zunehmend nach ESG-Investments im UCITS-Format. Wir sehen viel Potenzial für die Zukunft und freuen uns auf die anstehenden Kooperationen in den nächsten Monaten“, sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alceda Fund Management S.A. Über ECPI: ECPI ist ein unabhängiger Anbieter von Investmentberatungsleistungen im Nachhaltigkeitssegment, die auf eigenem Research und einem quantitativen und disziplinierten Investmentprozess basieren. ECPI verfügt über eine Expertise von mehr als 15 Jahren in der Entwicklung nachhaltiger und innovativer Investmentlösungen. Die weltweit agierende Gruppe mit Sitz in Luxemburg und Mailand berät in den Bereichen Implementierung von Sustainability-Overlays, Strukturierung von Finanzprodukten, Entwicklung thematischer Investmentlösungen, investierbare Indizes und Portfolio-Screening unter Risikomanagement-Gesichtspunkten. Mehr Informationen unter www.ecpigroup.com . Über Alceda: Alceda ist Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments. Mit rund 5,4 Mrd. Euro Assets under Administration ist Alceda führender Strukturierungs-Dienstleister im kontinental-europäischen Raum. 2007 gegründet, bietet Alceda Fondsmanagern, Banken und Family Offices neben der Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Investmentlösungen Zugang zu institutionellen Investoren und Vertriebspartnern auf internationaler Ebene. Im Gegenzug erhalten institutionelle Investoren Zugang zu innovativen Anlagestrategien von hochspezialisierten und unabhängigen Fondsboutiquen aus aller Welt. Alceda ist führender Anbieter von Strukturierungslösungen im UCITS Format und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alceda eine starke Stellung im Markt. Bei den Alceda Gesellschaften in Luxemburg, Hamburg, London und Hong Kong arbeiten insgesamt über 60 Spezialisten aus den Bereichen Strukturierung, Administration, Risikomanagement und Investment Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Mehr Informationen unter www.alceda.lu. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Fund Management S.A. Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Carsten Krüger T. 0049 69. 971247-17 E. krueger@gfd-finanzkommunikation.de

RP Crest verstärkt die institutionelle Kundenbetreuung mit Thomas Pohlmann

München, 29. Mai 2013. RP Crest GmbH, eines der am schnellsten wachsenden Asset Management Start-Ups Deutschlands, verstärkt sich im Vertrieb mit Thomas Pohlmann. 15 Monate nach Start im Februar 2012 verwaltet RP Crest bereits 535 Mio. Euro. Seit Anfang Mai 2013 ist Thomas Pohlmann als Direktor für den institutionellen Vertrieb von RP Crest zuständig. Seine Aufgabe umfasst die Kundenbetreuung institutioneller Anleger und die Akquise neuer Investoren für den RP VEGA Fonds (WKN/ISIN A1JSUA / DE000A1JSUA7). Thomas Pohlmann bringt 10 Jahre Erfahrung in der Betreuung institutioneller Investoren mit. Er war zuletzt als Head of ETF Sales Germany & Austria bei The Royal Bank of Scotland in London tätig, davor bei iShares für die Betreuung von Asset Managern, Corporates, Pensionskassen und Family Offices verantwortlich. Im Vergleich aller volatilitätsorientierten Strategien mit Absolute Return Charakter zählt RP Crest mit einer annualisierten Rendite von 6% zu den Spitzenreitern. Somit rechnet die Geschäftsführung für die kommenden Monate mit einer weiterhin starken Nachfrage sowohl von Versicherungen und Versorgungswerken als auch von Dachfonds und Vermögensverwaltern. „Mit der Erweiterung des Teams um erfahrene Kundenbetreuer wie Thomas Pohlmann reagieren wir auf das schnelle Wachstum, verbreitern unsere Kundenansprache und festigen das hohe Niveau unserer Betreuung von institutionellen Investoren“, erläutert Matthias van Randenborgh, CEO und Gründer von RP Crest. RP Crest ist ein unabhängiger Asset Manager der sich auf die Erschließung von Volatilitätsrisikoprämien und die Implementierung von „Global Macro Tail Hedges“ spezialisiert hat. Van Randenborgh vergleicht das Geschäftsmodell mit dem einer klassischen Versicherungsgesellschaft: „Unsere Fonds erwirtschaften einen Ertrag aus der Vergütung, die man erhält, wenn man anderen Kapitalmarktteilnehmern ihre Kursschwankungsrisiken absichert“. Das Besondere an RP Crest ist die konsequente Ausrichtung der gesamten Unternehmensstruktur auf den Umgang mit den spezifischen Eigenschaften und Herausforderungen dieses Geschäftsmodells bzw. der Anlageklasse „Volatilität“. RP Crest hat seinen Sitz in München und ist mit seiner Homepage unter www.rpcrest.com online vertreten. Ansprechpartner Matthias van Randenborgh Tel. +49 89 552 9962-10 matthias.randenborgh@rpcrest.com RP Crest GmbH Central Tower Landsberger Str. 110 80339 München info@rpcrest.com Fax +49 89 552 9962 30 www.rpcrest.com Hinweis an die Redaktionen: RP Crest ist ein unabhängiger Asset Manager, der sich auf die Erschließung von Volatilitätsrisikoprämien für institutionelle Investoren im voll regulierten UCITS-IV Format spezialisiert hat. Die Gesellschaft managt Absolute Return Fonds, die eine Zielrendite von 8% p.a. anstreben, bei einem Sharpe Ratio von über 1 und dieses unkorreliert zu Aktien, Renten, Währungen und Volatilitätsindizes. RP Crest wurde von Matthias van Randenbourgh im April 2011 im Umfeld von Vescore Solutions AG, St. Gallen, Schweiz gegründet. Zwölf private, kapitalmarkterfahrene und renommierte Privatpersonen konnten als Kapitalgeber gewonnen werden, die ca. ein Drittel des Gesellschafterkapitals halten und dadurch den Aufbau der Gesellschaft wesentlich unterstützen. RP Crest ist eine unabhängige Gesellschaft, die Mehrheit der Gesellschaft gehört den Partnern. Die Einzigartigkeit der RP Crest Produkte resultiert aus einer Symbiose, bei der die Erfahrung von bewährten Asset Managern, das Spezialwissen von angesehenen Optionshändlern und die Einsichten gestandener Unternehmer zusammenwirken. RP Crest geht neue Wege, nicht nur im Anlageprozess: Die Eckpfeiler der Unternehmensstruktur sind geprägt vom Glauben an das unternehmerische Erfolgspotenzial langfristig ausgerichteter und partnerschaftlich strukturierter Beziehungen zwischen Kunde, Mitarbeiter, Gesellschafter, Geschäftsleitung und Geschäftspartner.

J.P. Morgan AM: Dividenden sind bei Schwellenländeraktien attraktive Ertragsquelle

Frankfurt, 29. Mai 2013 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind überzeugt, dass Dividendenstrategien auch in den Schwellenländern eine zunehmend nachhaltige und stabile Ertragsquelle bieten. „Aktienanleger investieren nicht in das Wirtschaftswachstum, sondern in die Unternehmensgewinne und vor allem in die Dividenden, die von den Unternehmen gezahlt werden“, betont Richard Titherington, Chief Investment Officer für Schwellenländer-Aktien bei J.P. Morgan Asset Management. Seiner Meinung nach waren für Schwellenländer in den letzten zehn Jahren deshalb nicht nur die makroökonomischen Reformen wichtig, sondern insbesondere die Verbesserungen der Kapitaldisziplin und Corporate Governance im Unternehmenssektor. Dadurch stiegen die Erträge und die Verschuldung konnte reduziert werden. „Diese fundamentalen Verbesserungen unterstützen das nachhaltige Wachstum von Erträgen aus Schwellenländern. Inzwischen hat sich die Rentabilität von Schwellenländer-Unternehmen dem Niveau in den Industrienationen angenähert“, erläutert der Experte. So überrascht es nicht, dass seit 1990 der Gewinn pro Aktie mit jährlich 11,8 Prozent stärker gewachsen ist als in den Industrieländern, die einen Zuwachs von 8,1 Prozent verzeichneten. Weniger bekannt ist es jedoch, dass im gleichen Zeitraum die Dividenden pro Aktie in den Schwellenländern mit 18,2 Prozent pro Jahr noch dynamischer angestiegen sind (Dividenden der Industrieländerunternehmen +7,7 Prozent). Aber ist diese Entwicklung auch nachhaltig? „Dank der besseren Eigenkapitalrentabilität wirkt das höhere Wirtschafts­wachstum, das wir für die Emerging Markets erwarten, direkt auch auf die Gewinne“, so Titherington. Dividenden seien in der Regel stabiler und robuster als Gewinne, wie Daten der vergangenen 20 Jahre zeigen. „Zwar wurden in den Jahren 1998/1999 und 2008/2009 die Dividenden deutlich gekürzt, sie gingen jedoch bei weitem nicht so drastisch zurück wie die Gewinne, die sich halbierten. Dividenden können so die Gewinnvolatilität für Anleger abdämpfen, wodurch sie bei der Titelauswahl immer wichtiger werden“, sagt Titherington. Er erwartet in den Schwellenländern bis 2018 ein Dividendenwachstum von durchschnittlich zwölf Prozent pro Jahr. Diversifizierungsvorteile durch Wachstum der Anlageklasse Ertragbringende Schwellenländeraktien erfüllen inzwischen viele Anforderungen: „Es handelt sich um eine globale Anlageklasse, die nach Ländern, Währungen, Sektoren und Unternehmen diversifiziert ist und deren Bedeutung zunehmend steigt. Die Zahl der investierbaren Unternehmen hat sich seit 2003 vervierfacht. Dadurch bieten sich nachhaltige Diversifizierungsmöglichkeiten für ertragsorientierte Portfolios“, so Titherington. „Zudem halten wir die Anlageklasse vor allem deshalb für attraktiv, weil sie eine Kombination aus Kapitalwachstum und Erträgen bietet, die langfristig deutlich höhere Renditen ermöglicht.“ So haben mit der richtigen Mischung von Dividendenerträgen und Kapitalzuwachs höher rentierliche Aktien beständig besser abgeschnitten als Aktien mit niedrigerer Rendite, und das bei geringerer Volatilität. Die risikoadjustierten Renditen dividendenbasierter Strategien konnten dabei in allen Konjunkturphasen überzeugen: „Sie weisen nicht nur ein niedrigeres Kursrisiko auf sondern partizipieren auch an steigenden Märkten – insbesondere wenn dieses Wachstum langsam ist. Dementsprechend sind Dividendenstrategien weitaus mehr als eine defensive Anlagemöglichkeit für Phasen hoher Marktvolatilität, denn sie belohnen Anleger dafür abzuwarten und geben ihnen damit einen Anreiz, langfristig zu investieren“, betont der Experte. Wann einsteigen? Die Bewertungen der Schwellenländer bieten weiterhin die Aussicht auf eine attraktive Wertentwicklung: In der Vergangenheit haben Anleger bis zu einem Kurs- Buchwert-Verhältnis (KBV) von 1,5 mit dieser Anlageklasse kräftig verdient, während ab einem KBV von 2,5 Vorsicht geboten war. Derzeit liegt das KBV in einem Bereich von 1,5 bis 1,8, der ein Akkumulieren der Anlageklasse nahelegt. „Der Grund für die schwierige Gewinnsituation der Schwellenländer in den letzten beiden Jahren scheint eher zyklischer als struktureller Natur gewesen zu sein, so dass der in China und anderen Schwellenländern zu beobachtende Aufschwung wieder zu positiven Gewinntrends führen dürfte. Diese beflügeln die Performance der Anlageklasse “, beurteilt Richard Titherington die aktuelle Situation. Weitere Informationen für die Presse Das Investment Insight mit weiteren Argumenten für Dividendenstrategien in Schwellenländern finden Sie online unter: http://www.jpmam.de/DE/dms/Investment_Insights_Emerging_Markets_Dividenden_[MKR]_[DE_DE].pdf Eine Investmentmöglichkeit in eine Dividendenstrategie in Schwellenländer bietet der JPMorgan Funds - Emerging Markets Dividend Fund ISIN A (acc) - EUR LU0862449690 / WKN A (acc) - EUR A1J9HJ Fondsmanager: Richard Titherington, Omar Negyal Auflegungsdatum des Fonds: 11.12.12 Fondsvolumen (per 24.05.2013): 63,2 Millionen USD Referenzindex: MSCI Emerging Markets Index (Total Return Net) Richard Titherington, Managing Director, ist Chief Investment Officer und Leiter des Londoner Emerging Markets Equity Teams. Er ist seit 1986 für J.P. Morgan Asset Management tätig und wurde im Dezember 2001 zum Leiter des globalen Emerging Markets-Geschäfts ernannt. Wichtige Hinweise Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial. Sämtliche Prognosen, Zahlen, Einschätzungen und Aussagen zu Finanzmarkttrends oder Anlagetechniken und -strategien sind, sofern nichts anderes angegeben ist, diejenigen von J.P. Morgan Asset Management zum Erstellungsdatum des Dokuments. J.P. Morgan Asset Management erachtet sie zum Zeitpunkt der Erstellung als korrekt, übernimmt jedoch keine Gewährleistung für deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Die Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. J.P. Morgan Asset Management nutzt auch Research-Ergebnisse von Dritten; die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden als zusätzliche Informationen bereitgestellt, spiegeln aber nicht unbedingt die Ansichten von J.P. Morgan Asset Management wider. Die Nutzung der Informationen liegt in der alleinigen Verantwortung des Lesers. J.P. Morgan Asset Management ist der Markenname für das Vermögensverwaltungsgeschäft von JPMorgan Chase & Co und seiner verbundenen Unternehmen weltweit. Telefonanrufe bei J.P. Morgan Asset Management können aus rechtlichen Gründen sowie zu Schulungs- und Sicherheitszwecken aufgezeichnet werden. Zudem werden Informationen und Daten aus der Korrespondenz mit Ihnen in Übereinstimmung mit der EMEA-Datenschutzrichtlinie von J.P. Morgan Asset Management erfasst, gespeichert und verarbeitet. Die EMEA-Datenschutzrichtlinie finden Sie auf folgender Website: http://www.jpmorgan.com/pages/privacy. Herausgeber in Deutschland: JPMorgan Asset Management (Europe) S.à r.l., Frankfurt Branch, Junghofstraße 14, D-60311 Über J.P. Morgan Asset Management Als Teil des globalen Finanzdienstleistungskonzerns JPMorgan Chase & Co. bietet J.P. Morgan Asset Management seinen Kunden erstklassige Investmentlösungen. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Investmentgesellschaften und verwaltet in den Asset Management Fonds von JPMorgan Chase & Co. per 31. März 2013 Kundengelder von rund 1,5 Billionen US-Dollar. Mit 41 Niederlassungen weltweit verbindet J.P. Morgan Asset Management ein globales Angebot und eine breite Expertise in allen relevanten Assetklassen mit einer starken lokalen Präsenz. In Deutschland ist J.P. Morgan Asset Management seit 24 Jahren präsent und mit über 15 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen eine der größten ausländischen Fondsgesellschaften. www.jpmam.de Kontakt J.P. Morgan Asset Management Holger Ullrich Pressesprecher Telefon: (069) 7124 22 75 Mobil: (0172) 66 32 003 E-Mail: holger.w.ullrich@jpmorgan.com PR & Marketing Manager Annabelle Düchting Telefon: (069) 7124 25 34 Mobil: (0151) 55 03 17 11 E-Mail: annabelle.x.duechting@jpmorgan.com Internet: www.jpmam.de/presse

AIMA paper highlights areas for deeper international coordination of OTC derivatives regulation

London – 28 May 2013: The Alternative Investment Management Association (AIMA), the global hedge fund industry association, has produced a paper that highlights the key areas where deeper coordination of over-the-counter (OTC) derivatives regulation is required to achieve the G20 objective of maintaining global markets. The paper, ‘Addressing overlaps between EMIR and CFTC OTC derivatives regulation’, provides examples of potential regulatory conflicts or unnecessary overlap between the European Markets Infrastructure Regulation (EMIR) and the CFTC’s derivatives rules in a number of key areas including clearing obligations, reporting obligations, segregation rules, collateral rules and margin requirements. AIMA said in the paper that, if untreated, some of the conflicting rules may prevent counterparties from complying with either regime, leading to market fragmentation along geographical boundaries. AIMA said these effects could be mitigated for cross-border transactions by firms being allowed to follow the rules of the jurisdiction of one, rather than both counterparties to a transaction under a concept known as ‘substituted compliance’ in the US or ‘equivalence’ in the EU. In the US and Europe, the CFTC, the US Securities and Exchange Commission and the European Commission, respectively, will soon determine the scope of their derivatives regulatory regime with respect to cross-border transactions. These decisions which will address the scope of substituted compliance and equivalence recognition will have a significant impact on the nature of the global derivatives market. Andrew Baker, AIMA CEO, said: “AIMA strongly supports efforts to promote central clearing of OTC derivatives and to reduce systemic risk, and we appreciate the difficult task that regulators in each jurisdiction face in completing their separate OTC derivatives regulations in a prompt and thorough manner, while also ensuring that those regulations are, as far as possible, consistent with regulations being finalised and implemented by other regulatory authorities. “However, we are concerned that OTC derivatives transactions could be subject to unnecessarily duplicative – or even conflicting – requirements as a result of extra-territorial application of domestic rules. The good news is that the regulatory authorities have the tools at their disposal to ensure we avoid market fragmentation and they are mindful of some of the potential negative consequences of uncoordinated action. We hope that, by highlighting the key examples of potential problems, our paper contributes to the current intensive international regulatory dialogue.” - Ends – Notes for Editors The AIMA paper, ‘Addressing overlaps between EMIR and CFTC OTC derivatives regulation’ can be downloaded here: http://www.aima.org/en/document-summary/index.cfm/docid/64772F11-F066-414B-974E5CC984BEAE42 For media enquiries, please contact Dominic Tonner, AIMA’s Associate Director, Communications. Tel: +44 (0)20 7822 8380; Email: dtonner@aima.org About AIMA As the global hedge fund association, the Alternative Investment Management Association (AIMA) has over 1,300 corporate members (with over 6,000 individual contacts) worldwide, based in over 50 countries. Members include hedge fund managers, fund of hedge funds managers, prime brokers, legal and accounting firms, investors, fund administrators and independent fund directors. They all benefit from AIMA’s active influence in policy development, its leadership in industry initiatives, including education and sound practice manuals and its excellent reputation with regulators worldwide. AIMA is a dynamic organisation that reflects its members’ interests and provides them with a vibrant global network. AIMA is committed to developing industry skills and education standards and is a co-founder of the Chartered Alternative Investment Analyst designation (CAIA) – the industry’s first and only specialised educational standard for alternative investment specialists. For further information, please visit AIMA’s website, www.aima.org.

EDHEC-Risk Institute and CACEIS launch new research chair on risk assessment and performance reporting

London, New York, Nice, Singapore, May 28, 2013. CACEIS and EDHEC-Risk Institute have announced the creation of a new research chair at EDHEC-Risk Institute entitled “New Frontiers in Risk Assessment and Performance Reporting.” This new three-year chair will follow on from the previous CACEIS research chair at EDHEC-Risk Institute on “Risk and Regulation in the European Fund Management Industry.” Led by Professor Noël Amenc, Director of EDHEC-Risk Institute, and Professor Lionel Martellini, Scientific Director of EDHEC-Risk Institute, the research chair team will examine new advances in risk measurement and reporting. The goal is to explore, for the benefit of institutional investors and asset managers, both new concepts and innovative applications of concepts that are popular in the investment world. The chair will therefore focus on two major ideas: • The consequences for the reporting of both institutional investors and asset managers of the change in conceptual paradigm from asset allocation to risk allocation, increasingly present within institutional investment and asset management, which is leading to a focus no longer on categories of assets but on categories of risk. • An improvement in extreme risk measures and reporting for funds and institutional investment management. Jean-Marc Eyssautier, Chief Risk and Compliance Officer for CACEIS Group and member of the CACEIS Executive Committee, said, “CACEIS is delighted to support a new chair at EDHEC-Risk Institute on “New Frontiers in Risk Assessment and Performance Reporting.” We believe that this work will result in another step forward for our business as it is at the crossroads of the needs of our clients (which are constantly growing due to regulatory changes) and the services a major Custody and Depositary player should be able to offer the asset management industry. Professor Noël Amenc, Director of EDHEC-Risk Institute, said, “With the support of CACEIS, we very much look forward to advancing research in the different areas covered by this new research chair – improved risk reporting, by shifting from asset allocation to risk factor allocation; enhanced risk measurement for diversified equity portfolios; and better geographic segmentation for equity investing.” Contact: For more information, please contact: Maud Gauchon Tel.: +33 493 187 887 – E-mail: maud.gauchon@edhec-risk.com To visit our web site: www.edhec-risk.com

Wasseraktien: Chancen für die Asset Allokation

Wasseraktien bieten Anleger nicht nur eine globale Aktienanlage mit soliden, dauerhaften Erträgen für ihr Portfolio, sondern auch Zugang zu alternativen Ertragstreibern. Damit ermöglichen sie es Investoren, eine neue Alpha-Quelle für die globale Aktien Allokation zu erschließen. Für viele Investoren besteht aktuell die Herausforderung, Wasser für ihr Portfolio zu allokieren. Die Wachstumstreiber für den Wassersektor sind belegbar und absolut nachvollziehbar. Wasser ist eine endliche Ressource. Nur weniger als ein Prozent der globalen Vorkommen ist nutzbares Süßwasser, das nicht einmal vollständig in den Kreislauf gelangt. Parallel zum Ressourcenmangel ist, bis zum Jahr 2030, ein Anstieg der Nachfrage um 40 Prozent zu erwarten (laut McKinsey Global Institute, Ressource Revolution). Die erforderlichen Ausgaben für die globale Infrastruktur - ebenfalls bis zum Jahr 2030 - liegen im Wassersektor bei 22,6 Billionen US-Dollar. Damit fließen über 50 Prozent der Infrastrukturinvestments in den benötigten Ausbau der Wasserinfrastruktur. Um von den skizzierten Rahmenbedingungen nachhaltig zu profitieren, ist es entscheidend nicht auf steigende Wasserpreise zu spekulieren, sondern in Lösungen zu investieren, die mehr Menschen einen Zugang zu sauberem Wasser zu fairen Preisen ermöglichen und steigende Preise verhindern. Attraktive Möglichkeiten im Wassersektor bieten vor allem kleinere und mittelgroße Unternehmen, die bezüglich der Wachstumstreiber gut aufgestellt sind, ein prägnantes Produktangebot haben und – im Vergleich zu ihren Perspektiven – unterbewertet sind. Bei allen Chancen, die Wasseraktien den Investoren bieten, sollten sie jedoch nicht als Basisinvestment gesehen werden. Vielmehr eignen sich Wasseraktien ausgezeichnet als Beimischung für das Portfolio. Ein Blick auf die Entwicklung des MCI World unter Einbezug von Wasseraktien verdeutlicht die Chancen. Der MSCI World alleine erzielte in den letzten zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von 9,5% p.a. bzw. eine kumulative Entwicklung von 146,9 Prozent (Stand 31.03.2013). Beträgt die Gewichtung eines Wasserinvestments – beispielswiese dem KBI Water Fund – 5 Prozent, wäre die jährliche Performance mit 9,7 Prozent durchschnittlich je 0,2 Prozentpunkte höher gewesen (kumulativ 152,1 Prozent), bei 15 Prozent entsprechend 10,1 Prozent (162,6 Prozent). Investitionen in Wasseraktien können also starke, konsistente Renditen auf lange Sicht ermöglichen sowie auf signifikante Weise zur Asset Allokation des Investors beitragen. Investoren, die zu lange darüber nachdenken, ob und wie sie in Wasser investieren, verpassen Chancen. Wie auch immer Wasser allokiert ist, wir sind davon überzeugt, dass es zu einer Erhöhung der Erträge im Portfolio führt.

2n20.com Launches Negotiato.rs Service to Optimise Service Provider Relationships for Asset Managers

Freienbach, Switzerland, May 22, 2013 — 2n20.com created a new price comparison and negotiation service for institutional asset managers, helping them to optimise their service provider setup and drive down operational costs. Over the last year a proprietary database was built, screening the market not only for different service providers, but also classifying them by pricing, value delivered and targeted client base. This enables Negotiato.rs to connect asset managers with service providers who are interested in the particular client relationship, which in return leads to better pricing and service level, ultimately leading to higher client satisfaction rates. While service provider relationships with prime brokers or fund administrators are obvious topics to review, Negotiato.rs also covers issues from portfolio management software or swap counterparties to fund setup from A to Z in multiple jurisdictions. Still most companies in the financial industry pay too much for the services they need, often settling with their existing solutions. An asset manager rarely has enough time to screen the market efficiently and to talk to a multitude of market providers who might not be the right fit in the first place. In a non-transparent market Negotiato.rs offers an unparalleled market overview that saves its clients time and money. Instead of having to contact a multitude of service providers, asset managers now only have to talk to Negotiato.rs in order to receive the best offers for their individual case. These quotes are made based on an anonymous profile, which means that asset managers do not have to deal with several service provider sales staff calling them to follow up on the initial request. The value proposition of Negotiato.rs not only lies in the price comparison aspect, but also in the re-negotiation of existing contracts. Most industry participants do not have the market knowledge to negotiate the best deal terms possible. Furthermore asset managers often have contracts in place that were signed years ago when their own as well as the market situation was different. Therefore most fund managers and investors alike often pay more than some of their competitors. Negotiato.rs helps its clients to renegotiate contracts time efficiently in an opaque market. As its proprietary database contains lots of prices and quotes the entry point for negotiations is more sophisticated, while bringing in a third party for the negotiation takes off the emotional pressure due to the established working relationship. Furthermore the downside for asset managers to use the Negotiato.rs service is limited given the fact that it is based on a success fee model. This means the client will only be charged if a better deal is signed and the monies are effectively saved, thus the fee can be paid from a fraction of the savings realised. “Service Providers sometimes will charge fees as if the client uses their whole product range, in other cases the asset manager may not be the target client of the service provider. There are many reasons why money managers pay too much for their existing solutions and to change a working setup might seem like too much work for some of them. To bring in an external party to screen the market for you and show you better options with virtually no effort required from the client is a value proposition which is hard to argue with”, said Dennis Drenjovski, CEO of 2n20.com. He added: “The financial industry is confronted with increasing regulation, whether in the US with the Dodd-Frank Act, in Europe with the AIFM Directive or the Fatca legislation affecting every asset manager with US clients worldwide. Asset managers will need to take a good look at their service provider setup and make sure they are well equipped to handle the regulatory demands. Negotiato.rs not only can help asset managers to optimise their existing service provider setup in this regard, but also to help them choose the right partners to launch new funds and investment structures that are highly scalable, can keep up with regulatory demands while also staying flexible enough to execute sophisticated investment strategies.” In times where every market participant in the financial industry has to deal with an increasing regulation which ultimately will lead to a convergence of mutual and hedge funds, asset managers have to review their service provider setup and ask themselves: ‘Are these the right partners for our business focus going forward and do they support our reporting needs?’ Negotiato.rs can answer these questions while also driving down the cost base of its clients at the same time. About Negotiato.rs Negotiato.rs is a combination of a price comparison and negotiation service for institutional money managers, helping them to optimise their service provider setup and drive down operational costs. The proprietary Negotiato.rs database contains information about service providers regarding their capabilities, pricing ranges, contracts and target clients. This unparalleled market overview enables Negotiato.rs to connect the market participants with the best fit and to renegotiate clients’ existing service provider contracts successfully. www.negotiato.rs About 2n20.com Founded in 2009, the Freienbach-based Swiss 2n20.com AG is a financial service provider specialized in internet based services tailored for the hedge fund industry. It launched the first index family for hedge funds in UCITS wrapper – the UCITS HFS Index family – and acts as index provider in this regard. 2n20.com provides institutional investors with information via its databases and newsletters and offers investable products on and licensing of its indices. Furthermore 2n20.com offers institutional money managers a price comparison and negotiation service in order to optimise their service provider relationships via its Negotiato.rs platform. Contact Details 2n20.com AG Dennis Drenjovski Weinbergstr. 10 8807 Freienbach Switzerland Phone: +41 44 578 5000 Email: contact@2n20.com

AIFM-Steueranpassungsgesetz: Auswirkungen für AIFs und deren deutsche Investoren

Am 16. Mai 2013 hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages über das KAGB sowie das AIFM-Steueranpassungsgesetz beschlossen, die beide zum 22. Juli 2013 in Kraft treten sollen. Der weitere parlamentarische Gesetzgebungsprozess steht jedoch noch unter dem Vorbehalt des Bundesrats und einer etwaigen Einschaltung des Vermittlungsausschuss. Das AIFM-Steueranpassungsgesetz wird zu einer Neuordnung der Besteuerung kollektiver Investmentvehikel und deren deutschen Investoren führen. Steuerliche Abgrenzung von Investmentfonds und Investitionsgesellschaft; Erweiterung für Renewable Energy-Fonds Wie bekannt, unterscheidet das AIFM-Steueranpassungsgesetz ("Steueranpassungsgesetz") künftig zwischen Investmentfonds und Investitionsgesellschaften. Künftig werden als Investmentfonds nur noch OGAW-Fonds sowie (grundsätzlich) offene AIFs besteuert, die besondere Anlagebeschränkungen erfüllen. Zulässig sind in diesem Rahmen auch bis zu 20% Beteiligungen an nicht börsennotierten Kapitalgesellschaften, soweit es sich um Minderheitsbeteiligungen (weniger als 10%) handelt. Neu aufgenommen wurde im Vergleich zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung eine Ausnahme von der Verpflichtung nur in Minderheitsbeteiligungen zu investieren, für Beteiligungen an ÖPP-Projektgesellschaften, Immobilien-Gesellschaften sowie Gesellschaften, die auf die Erzeugung erneuerbarer Energien (im Sinne des EEG) gerichtet sind. Damit können künftig auch AIFs, die bis zu 20% ihres Vermögens in Mehrheitsbeteiligungen an solchen Gesellschaften halten, steuerlich als Investmentfonds behandelt werden. Dies führt für deutsche steuerpflichtige Investoren insbesondere zu einer Anwendung des bisherigen Regimes einer (semi-)transparenten Besteuerung nach den bisherigen Vorschriften des Investmentsteuerrechts. Neben offenen AIFs erfasst diese Besteuerung auch geschlossene AIFs, sofern deren Anteile an einer in- oder ausländischen Börse gehandelt werden. Mit dieser Abgrenzung verfolgt der Gesetzgeber unter anderem die Intention, solche AIFs, die nach Auffassung des Gesetzgebers vermeintlich gewerbliche Tätigkeiten und damit steuerlich gewerbliche Einkünfte erzielen, aus dem Anwendungsbereich des bisherigen Investmentsteuergesetzes herauszunehmen. Besteuerung von Kapital-Investitionsgesellschaften – keine Pauschalbesteuerung (?) AIFs (offen und geschlossen), die nicht die Voraussetzungen eines Investmentfonds erfüllen und rechtlich nicht als Personengesellschaft organisiert sind, werden steuerlich als Kapital-Investitionsgesellschaft behandelt. Dies umfasst unter anderem AIFs in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (z.B. Luxemburger SICAVs, aber auch beispielsweise Luxemburger FCPs). Zur Vermeidung von Steuerausfällen, d.h. dass Kapital-Investitionsgesellschaften für Zwecke der steuerlichen Thesaurierung von Erträgen genutzt werden, hat der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 22. März 2013 die Einführung einer Pauschalbesteuerung gefordert. Dies hätte grundsätzlich zu einer pauschalen Steuerbemessungsgrundlage von 70% der jährlichen Wertsteigerung eines Fondsanteils, mindestens jedoch 6% p.a. des letzten Anteilswerts am Jahresende zur Folge gehabt. Der Finanzausschuss des Bundestages ist dem nicht gefolgt. Allerdings führt auch der Finanzausschuss in der Begründung zu seinem Beschluss aus, dass eine solche Regelung zumindest mittelfristig erforderlich ist. Und räumt ein, dass eine solche Regelung "in der nächsten Legislaturperiode im Zusammenhang mit einer grundlegenden Novelle des Investmentsteuergesetzes aufgegriffen (…)" werden sollte. In diesem Zusammenhang wird auch eine mögliche Anrufung des Vermittlungsausschusses im weiteren Gesetzgebungsverfahren angedeutet. Daher besteht weiterhin ein Risiko, dass die Einführung einer pauschalen Bemessungsgrundlage nochmals aufgegriffen wird. Sofern Kapital-Investitionsgesellschaften im Ausland ansässig sind und dort nicht selbst einer Besteuerung von mindestens 15% unterliegen, sind alle Ausschüttungen für deutsche Anleger voll steuerpflichtig, d.h. für Investitionen von betrieblichen Anlegern kommen die Vorschriften des § 3 Nr. 40 EStG bzw. § 8b KStG nicht zur Anwendung. Daneben bleiben grundsätzlich auch die Besteuerungsvorschriften des AStG anwendbar (sofern nicht im Einzelfall der sog. Gegenbeweis des § 8 Abs. 2 AStG erfolgreich ist). Steuerliche Übergangsregelungen Investmentvermögen, die nach dem derzeit noch geltenden Recht den Besteuerungsregeln des Investmentsteuergesetzes unterfallen, sollen im Rahmen der Übergangsregelungen weiterhin nach dem alten Investmentsteuergesetz besteuert werden. Der Finanzausschuss des Bundestags hat hierzu einen grundsätzlich dreijährigen Übergangszeitraum beschlossen, d.h. "bis zum Ende des Geschäftsjahres, das nach dem 22. Juli 2016 endet". Diese Übergangsregelung wurde durch den Finanzausschuss dahingehend weiter konkretisiert, dass dies jedoch nur insoweit gilt, als in diesem Übergangszeitraum durch den Fonds die insoweit relevanten Anlagebestimmungen und Kreditaufnahmegrenzen nach dem Investmentgesetz in der derzeitigen geltenden Fassung nicht geändert werden bzw. das Investmentvermögen seine Anlagebedingungen nicht so ändert, dass dieses erstmalig als Hedgefonds qualifizieren würde. Keine Umsatzsteuerbefreiung für Investitionsgesellschaften Der Finanzausschuss hat nur eine redaktionelle Klarstellung der Umsatzsteuerbefreiung für die Verwaltung von Investmentvermögen beschlossen. Danach findet diese Umsatzsteuerbefreiung (§ 4 Nr. 8h UStG) künftig nur für die Verwaltung von solchen AIFs Anwendung, die steuerlich als Investmentfonds qualifizieren. Damit besteht keine Umsatzsteuerbefreiung für die Verwaltung von sonstigen AIFs, d.h. also insbesondere von AIFs mit wesentlichen Anlagen im Bereich Sachwerte. Keine steuerliche Regelung für grenzüberschreitende Verwaltung von AIFs Infolge der AIFM-Richtlinie und der entsprechenden Umsetzung durch das KAGB können künftig grundsätzlich auch AIFs grenzüberschreitend verwaltet werden. So kann aufsichtsrechtlich beispielsweise eine deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft einen Luxemburger AIF verwalten. Aus deutscher steuerlicher Sicht führt dies jedoch, je nach steuerlicher Ausgestaltung der relevanten Vertragsbeziehungen, zu einem nicht unerheblichen deutschen steuerlichen Risiko, d.h. entweder Begründung einer unbeschränkten Steuerpflicht des ausländischen AIFs in Deutschland oder zumindest Begründung einer beschränkten Steuerpflicht (in Form einer sogenannten Vertreterbetriebsstätte) . Für den Bereich der OGAW-Fonds enthält das Steueranpassungsgesetz eine Klarstellung, dass ein ausländischer OGAW, der durch eine inländische Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet wird, steuerlich nicht in einen inländischen (deutschen) Investmentfonds umqualifiziert wird. Für den Bereich der grenzüberschreitenden Verwaltung (oder Erbringung anderer Dienstleistungen) an einen ausländischen AIF hat der Finanzausschuss keine entsprechende Regelung aufgenommen. FATCA-Ermächtigungsregelung Der Gesetzgeber hat das AIFM-Steueranpassungsgesetz zum Anlass genommen, im Rahmen der Abgabenordnung eine Ermächtigungsregelung für das Bundesministerium der Finanzen aufzunehmen, die die Umsetzung von völkerrechtlichen Vereinbarungen im Bereich des Steuerinformationsaustausches durch Rechtsverordnungen regelt. Dies dient insbesondere einer erleichterten Transformation des mit den USA geplanten sogenannten FATCA-Abkommens. Im Rahmen der Gesetzesbegründung wird jedoch auch darauf hingewiesen, dass künftig auch vergleichbare völkerrechtliche Vereinbarungen mit anderen Staaten der OECD abgeschlossen werden können. Eine entsprechende politische Absichtserklärung wurde zuletzt von den Staaten Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und USA, auch im Verhältnis zu anderen Ländern der OECD und EU, abgegeben. Dies kann mittelfristig zu erheblichen zusätzlichen Steuerermittlungs- und erklärungspflichten für Investmentfonds und AIFs führen. Dieses Legal Update wurde von Hans Stamm verfasst. Für Rückfragen und weitere Informationen zu diesem Thema kontaktieren Sie ihn bitte per E-Mail oder telefonisch unter +49 (0)89 2121 6342.

Neue Fonds auf die Alceda UCITS Platform übertragen

Luxemburg, 22.05.2013 – Alceda, der Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments, hat neue Fonds für die Alceda UCITS Platform (AUP) gewinnen können. Das Volumen der drei Teilfonds der SK Vermögensverwaltung GmbH, Karlsruhe, die zum 1. April übertragen wurden, beläuft sich insgesamt auf rund 300 Millionen Euro. Bei den neuen Produkten auf der AUP handelt es sich um folgende Fonds: Der SK Invest – Konservativ (ISIN LU0328541502) ist ein globaler Rentenfonds mit Fokus auf fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen, Genussscheine und Zertifikate, deren Wertentwicklungen an den Aktienmarkt gekoppelt sein können. Der SK Invest – Flexibel (ISIN LU0328547376) investiert als globaler Mischfonds schwerpunktmäßig in Aktien, fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere und Zertifikate, bezogen auf Aktien, Aktienbaskets, Aktienindizes. Der SK Invest – Dynamisch (ISIN LU0367203444) ist ein globaler Aktienfonds, der schwerpunktmäßig in Aktien von finanzstarken und herausragenden Unternehmen mit attraktiven Dividenden und kontinuierlichem Dividendenwachstum investiert. Bei allen Fonds wird ein breit gestreutes Portfolio angestrebt. Über SK Vermögensverwaltung: Die SK Vermögensverwaltung GmbH wurde 1982 von Siegfried Kalkbrenner gegründet. Das eigentümergeführte Unternehmen verwaltet derzeit ein Vermögen von mehr als einer Mrd. EUR. Die unabhängige Vermögensverwaltung wird ergänzt durch die Bereiche Vermögensberatung, Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung. Die SK Vermögensverwaltung ist Berater und Manager von aktuell 12 Fonds in unterschiedlichen Anlagesegmenten. Über Alceda: Alceda ist Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments. Mit rund 5,4 Mrd. Euro Assets under Administration ist Alceda führender Strukturierungs-Dienstleister im kontinental-europäischen Raum. 2007 gegründet, bietet Alceda Fondsmanagern, Banken und Family Offices neben der Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Investmentlösungen Zugang zu institutionellen Investoren und Vertriebspartnern auf internationaler Ebene. Im Gegenzug erhalten institutionelle Investoren Zugang zu innovativen Anlagestrategien von hochspezialisierten und unabhängigen Fondsboutiquen aus aller Welt. Alceda ist führender Anbieter von Strukturierungslösungen im UCITS Format und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alceda eine starke Stellung im Markt. Bei den Alceda Gesellschaften in Luxemburg, Hamburg, London und Hong Kong arbeiten insgesamt über 60 Spezialisten aus den Bereichen Strukturierung, Administration, Risikomanagement und Investment Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Fund Management S.A. Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Emmanuelle Bitton-Glaab T. 0049 69. 971247-32 E. bitton-glaab@gfd-finanzkommunikation.de

Mike Buhl-Nielsen ist neuer Fondsmanager des Jupiter Europa SICAV

London, 21. Mai 2013 - Mike Buhl-Nielsen hat zum 1. Mai 2013 die Funktion des leitenden Fondsmanagers des Jupiter Europa SICAV von Stephen Pearson übernommen. Pearson wird künftig den Fonds stellvertretend managen. Zuvor war Buhl-Nielsen seit Oktober 2011 stellvertretender Fondsmanager. Dieser Schritt trägt den ausgewiesenen Fondsmanager-Fähigkeiten von Buhl-Nielsen sowie den zusätzlichen Aufgaben von Pearson als stellvertretender Chief Investment Officer Rechnung. Buhl-Nielsen kam im Dezember 2006 als Hedgefonds-Analyst für Europa zu Jupiter und unterstützte seither Stephen Pearson bei Analysen und im Fondsmanagement. Vor seinem Wechsel zu Jupiter arbeitete Buhl-Nielsen als Special-Situations-Analyst bei Centaurus Capital und der Credit Suisse. Zuvor war er in der Derivatestrukturierung und im Derivatehandel bei Daiwa Securities sowie bei SMBC Europe und Lehman Brothers International tätig. Der Jupiter European Absolute Return SICAV wurde im Januar 2010 aufgelegt. Im Oktober 2011 wurde der Jupiter Europa Hedge Fund mit dem SICAV zusammengelegt und im Zuge der Verschmelzung in Jupiter Europa SICAV (LU0459992037) umbenannt. Seit der Zusammenlegung hat der Jupiter Europa SICAV um 12,7 Prozent zugelegt. Im Vergleich dazu hat die Benchmark 3-Monats-Euribor ein Plus von 0,9 Prozent erreicht. Die Wertentwicklung seit Auflegung des ursprünglichen Fonds im Januar 2010 beläuft sich auf 10 Prozent - die Benchmark kommt in diesem Zeitraum auf 2,9 Prozent.* „Jupiter ist bekannt dafür, sein Fondsmanagement-Team erfolgreich weiterzuentwickeln“, sagte Stephen Pearson. „Mike Buhl-Nielsen hat seine Fähigkeiten als Fondsmanager durchgängig bewiesen und nach unserer Einschätzung ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ihn, um die Rolle des Lead-Fondsmanagers zu übernehmen“, so Pearson weiter.

S4A US Long UI ist ertragreichster US-Aktienfonds in Deutschland

Frankfurt, 17. Mai 2013. Der unabhängige Investment-Manager Source For Alpha (Deutschland) AG kann zwei Jahre nach dem Start des S4A US Long UI eine hervorragende Bilanz des US-Aktienfonds vorweisen. Auf Sicht der vergangenen zwölf Monate ist der S4A US Long UI mit einem Wertzuwachs von 37,1 Prozent (in US-Dollar; Stand 15. Mai 2013) der ertragreichste US-Aktienfonds am deutschen Markt, wie Zahlen des Fonds-Datenanbieters Lipper zeigen.

Dass die hervorragende Performance des S4A US Long UI nachhaltig ist, zeigt ein Blick auf die längerfristige Wertentwicklung: Seit seiner Auflage am 2. Mai 2011 hat der Fonds einen deutlich höheren Wertzuwachs erzielt als 95 Prozent aller US-Aktienfonds mit deutscher Vertriebszulassung. Zudem hat er seinen Vergleichsindex S&P 500 übertroffen und damit messbaren Mehr- wert für Anleger erwirtschaftet: Seit seiner Auflage hat er um 26,5 Prozent zugelegt, der S&P 500 stieg im gleichen Zeitraum um 25,8 Prozent.

„Die Performancedaten des S4A US Long UI zeigen, dass sich unser aktiver Managementansatz für Anleger auszahlt“, sagte Dr. Christian Funke, Vorstand von Source For Alpha und zuständig für das Portfoliomanagement. „Wichtig für den dauerhaften Erfolg ist ein konsequenter und disziplinierter Investment-Prozess, der wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt und unter Beachtung des Best-Execution-Grundsatzes implementiert wird.“

Das Anlageuniversum des S4A US Long UI umfasst alle Aktien des S&P 500. Aus diesen stellen die Fondsmanager ein Portfolio von rund 50 Aktien zusammen, die sie gleich gewichten. Bei der Auswahl der Einzelwerte stützen sie sich auf ein selbst entwickeltes Computermodell. Die Fondsmanager überprüfen das Ergebnis der Computeranalyse fortlaufend auf Plausibilität. Zu- dem berücksichtigen sie die Handelsaktivität in den jeweiligen Werten, um die Zeitpunkte für ihre Investments zu optimieren.

„Der Investmentansatz des S4A US Long UI basiert konsequent auf den Ergebnissen renommierter Wissenschaftler und Forschungsarbeiten des Source For Alpha-Teams“, sagte der wissenschaftliche Beirat von Source For Alpha und Vorsitzende des Anlageausschusses, Prof. Dr. Lutz Johanning von der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. „Ich freue mich, dass dieser Ansatz so erfolgreich ist.“

„Die herausragende Wertentwicklung des S4A US Long UI hat uns darin bestärkt, weitere Produkte auf Basis unseres Computermodells anzubieten“, sagte Funke. „Damit wollen wir Anlegern auf vielfältigere Weise Zugang zu unserer erfolgreichen Investment-Strategie ermöglichen.“ Seit Anfang 2013 bietet Source For Alpha Investoren im Rahmen individueller Vermögensverwaltungsmandate Anlagestrategien für den europäischen und deutschen Aktienmarkt an. Dabei stellen die Portfoliomanager anhand wissenschaftlicher Analysen und Renditeprognosen Portfolios aus europäischen Blue-Chip-Aktien beziehungsweise deutschen Small- und Mid-Caps zusammen, wobei die Anzahl der Titel von den jeweiligen Marktgegebenheiten abhängig ist.

Anfang April hat Source For Alpha seinen zweiten Publikumsfonds aufgelegt: Der S4A EU Pure Equity investiert anhand des selbst entwickelten quantitativen Modells, das auch beim S4A US Long UI zum Einsatz kommt, in Standard- und Nebenwerte, die auf Euro lauten. Dabei strebt er eine nachhaltige Überrendite gegenüber dem EURO STOXX Net Return EUR Index an.

Universal-Investment und Steppenwolf Capital legen Total-Return-Fonds auf

Luzern, Frankfurt am Main, 16. Mai 2013. Die Schweizer Investmentgesellschaft SteppenWolf Capital und Universal-Investment haben den Total-Return-Fonds 5D SteppenWolf Macro Alpha UI aufgelegt. Der Fonds beabsichtigt in liquide und börsengehandelte Wertpapiere aus den Assetklassen Aktien, Renten (Staats-, Unternehmensanleihen sowie Credit) und Währungen zu investieren. Über die für das Sondervermögen erwerbbaren Vermögensgegenstände kann auch in Edelmetalle investiert werden. Der 5D SteppenWolf Macro Alpha UI, mit täglicher Liquidität, strebt absolute Erträge oberhalb der europäischen Inflationsrate an. Ziel des 5D SteppenWolf Macro Alpha UI ist es, mindestens die Kaufkraft des investierten Kapitals zu erhalten, einen realen Ertrag über einen vollen Geschäftszyklus und darüber hinaus zu erwirtschaften sowie sogenannte Tail Risk Events – Ereignisse von geringer Wahrscheinlichkeit, aber weitreichenden Auswirkungen – mit Hilfe von konvexen Auszahlungsprofilen in bare Münze umzuwandeln. „Mit der Global-Makro-Strategie werden wirtschaftstheoretische Ansätze herangezogen, um eine Investmententscheidung zu rechtfertigen“, führt Sebastian Schäfer, Co-Managing Principal von SteppenWolf Capital, den Ansatz des Fonds aus. Diese Strategie basiere auf Vorhersagen und Analysen von Zinstrends, den globalen Zahlungsströmen, politischen Veränderungen, Regierungsentscheidungen, zwischenstaatlichen Beziehungen und weiteren systemischen Faktoren. „Für (Global-)Makro-Händler und -Manager ist das wesentliche Element der Entscheidungsfindung das Risiko“, so Schäfer. Das Management des 5D SteppenWolf Macro Alpha UI unterscheidet hierbei zwischen lang-, mittel- und kurzfristigen Risiken bei der Anlageentscheidung. Zu langfristigen Risiken zählen etwa zyklische, aber auch geld- und währungspolitische Bewertungsüberlegungen. Bei mittelfristigen Risiken werden unter anderem Trends, Wendepunkte und der Verlauf von Aktien näher analysiert. Kurzfristige Risiken wie etwa Wahlausgänge, geopolitische Entwicklungen und Umfragen unter Unternehmern fließen als weitere Aspekte in die Bewertungsentscheidungen ein. So sieht Sebastian Schäfer mittelfristig die laxe Geldpolitik an den Finanzmärkten als kritisch an. Gepaart mit einer erhöhten Kreditbereitschaft und Währungsabwertungen führe dies zu Fehlbewertungen und Fehlanlagen von Kapital. Ähnlich kritisch sieht Schäfer die Sparmaßnahmen und die schleichende Inflation in den westlichen Marktwirtschaften, die zu einer fortgesetzten Nachfrageschwäche und Arbeitslosigkeit führten. Kurzfristig müssten Risiken durch eine zunehmende Polarisierung in Wahlen bei den Investments berücksichtigt werden, so der Co-Managing Principal von SteppenWolf Capital weiter. Über SteppenWolf Capital
 SteppenWolf Capital ist eine unabhängige Investmentboutique, die sich auf diskretionäre Strategien, Portfoliotechniken und Beratungsdienste spezialisiert hat. Diese Stategien sind über offene und geschlossene Anlageprodukte, Managed Accounts und Mandate für maßgeschneidertes Risikomanagement, quantitative Analyse und Research zugänglich. SteppenWolf Capital betreut bereits verschiedene institutionelle Investoren, hierunter u.a. eine Anlageklassen übergreifende Investmenberatung für ein europäisches Portfolio von mehr als 100 Milllionen Euro, sowie Risiko-Management-Dienstleistungen für ein 200 Millionen Euro großes Segregated Account eines der größten europäischen Pensionsfonds, das sich mit Tail Risks von Aktien befasst. Die Mitglieder des 14-köpfigen SteppenWolf-Capital-Teams besitzen eine langjährige Expertise im Investmentbanking und Asset Management. Sie waren unter anderem bei Soros Fund Management, Brevan Howard, ABN Amro und Man Investments tätig und können oft mehrfache Abschlüsse an Universitäten wie der Cambridge University, der London School of Economics und der Harvard University vorweisen.

Moody‘s-Studie bescheinigt CLO-Tranchen äußerst niedrige Ausfallraten

Eschborn, den 16.05.2013. Im Umfeld niedriger Kapitalmarktzinsen und steigender aufsichtsrechtlicher Vorgaben für Banken ist bei der Unternehmensfinanzierung zunehmend der Beitrag institutioneller Investoren gefragt. Erstrangig besicherte Unternehmenskredite, die in eine dynamische Kreditstruktur eingebettet sind, bieten institutionellen Investoren stabile mittel- bis langfristige Auszahlungsprofile bei historisch niedrigen Ausfallraten. Solche Collateralized Loan Obligations (CLO) bilden innerhalb der großen Gruppe der Asset Backed Securities (ABS) das Segment mit den geringsten Ausfällen. Eine aktuelle Studie der US-Ratingagentur Moody‘s kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 1996 und 2012 nur 0,8 Prozent der insgesamt 4.118 gerateten CLO-Tranchen bei Fälligkeit eine Wertminderung zu verzeichnen hatten. Die Studie hebt hervor, dass die Wertminderungen auf spezifische Mängel in der jeweiligen CLO-Konstruktion zurückzuführen sind und nicht etwa auf die mangelnde Qualität oder hohen Ausfallraten der den CLOs zugrundeliegenden Vermögenswerten, in der Regel erstrangig besicherte Unternehmenskredite im Non Investment Grade-Bereich. Ein Blick auf die historische Entwicklung dieser Underlyings zeigt, dass zwischen 1996 und 2012 die Ausfallraten von Unternehmen mit erstrangig besicherten Finanzierungen (Senior Secured Loans) im Schnitt bei 2,9 Prozent pro Jahr lagen im Vergleich zu 3,9 Prozent bei unbesicherten Krediten (High Yield Bonds). Gleichzeitig betrugen die Erholungsraten bei Unternehmen mit erstrangig besicherten Finanzierungen jährlich 68,3 Prozent, bei Unternehmen mit unbesicherten Finanzierungen waren es 44,6 Prozent. Insgesamt lagen die sich daraus ergebenden kumulierten Verluste bei erstrangig besicherten Krediten zwischen 1996 und 2012 bei 19,6 Prozent und bei unbesicherten Krediten bei 42,9 Prozent. Beim Vergleich der Wertentwicklung des Marktes für erstrangig besicherte Finanzierungen mit den CLO-Eigenkapital-Tranchen sowohl in der Expansionsphase 2002 bis 2007 als auch im letzten Krisenzyklus 2007 bis 2012 zeigt sich, dass sich die Eigenkapital-Tranchen in beiden Zeitabschnitten besser entwickelten. Zudem haben in den Jahren 2000 bis 2012 über 90 Prozent der Eigenkapital-Tranchen von CLOs einen positiven Return (IRR) erzielt. Zurückzuführen ist dies zum einen auf die „Alpha-Komponenten“ der Manager solcher Strukturen; zum anderen bietet das dynamische Kreditkonstrukt den Vorteil, durch Reinvestitionen in neue Kredite von Risikoprämienausweitungen und Kursrückgängen am Markt profitieren zu können. Bei gleichbleibenden Finanzierungskosten lässt sich dabei die Rendite für die Eigenkapital-Tranchen von CLOs steigern. „Mithilfe von Eigenkapital-Tranchen von CLOs, die Cashflows stabilisieren und Kreditrisiken begrenzen können, ist es institutionellen Investoren möglich, im Rahmen einer Parallelinvestition mit einem im Aufbau befindlichen Private Equity-Portfolio die dort zunächst fehlenden Cashflows im Rahmen einer Gesamtportfoliobetrachtung zu verstetigen. Indem das Risiko eines möglichen Krisenszenarios besser aufgefangen wird, kann sich insgesamt die Diversifikation in einem Portfolio alternativer Anlagen erhöhen“, sagt Michael Stark-Urzendnik, Sprecher der Geschäftsführung der CIS Asset Management (Deutschland) GmbH. Die aktuelle Entwicklung des Emissionsvolumens im CLO-Sektor spiegelt die steigende Nachfrage der insbesondere institutionellen Investoren deutlich wider. Im Jahr 2012 erreichten Emissionen von CLOs in den USA insgesamt ein Volumen von annähernd 60 Mrd. US-Dollar und damit das Niveau des Jahres 2005. Die Wachstumsraten neu emittierter CLO-Tranchen im ersten Quartal 2013 können darauf schließen lassen, dass die Spitzenwerte bei den Neuemissionen der Jahre 2006/2007 durchaus wieder erreicht werden können. „Trotz der guten Ergebnisse und des relativ niedrigen Risikos dieser Anlageklasse werden CLOs von vielen Marktteilnehmern wegen ihrer Nähe zu anderen ABS-Strukturen immer noch negativ wahrgenommen. Aber nicht zuletzt dadurch ist der erzielbare Kupon im Gegensatz zu vielen anderen Märkten extrem attraktiv“, kommentiert Michae l Stark-Urzendnik. Über CIS Asset Management: Die CIS Asset Management (Deutschland) GmbH ist ein BaFin-regulierter Finanzdienstleister und Spezialist im aktiven Management von illiquiden Kreditprodukten sowie der Auswahl von liquiden Absolute-Return-Strategien. Das Unternehmen verfügt mit einem Team von Experten über eine hohe Reputation im Markt und schlägt mit der langjährigen Erfahrung der Teammitglieder in der Begleitung von Strukturierungen, der Analyse und dem Monitoring von komplexen liquiden und illiquiden Strategien neue Wege ein. Wert gelegt wird dabei auf die Unabhängigkeit der Investmententscheidungen und auf die Transparenz der Investmentprodukte. Die CIS Asset Management (Deutschland) GmbH wurde im Juni 2007 als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gegründet und im März 2010 in eine GmbH umfirmiert. Die Firma verlegte ihren Sitz am 01.07.2012 nach Eschborn und beschäftigt über zehn Mitarbeiter. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: CIS Asset Management (Deutschland) GmbH Michael Stark-Urzendnik T. +49 6196 / 77 305-16 E. msu@cisamag.com

BAI befürchtet Nachteile für institutionelle Anleger in Deutschland

Bonn, 16.05.2013. Der Zugang zu alternativen Anlageklassen und Strategien wird aus Sicht des Bundesverbands Alternative Investments e.V. (BAI) durch das AIFM-Umsetzungsgesetz grundsätzlich zwar gefördert. Produktregulierung und Anlageverbote auf der einen Seite, steuerrechtliche und bilanzielle Restriktionen auf der anderen Seite drohen aber positive Elemente des AIFM-Umsetzungsgesetzes zu konterkarieren. Mit Bezug zur heutigen Debatte und Verabschiedung beider Gesetzesvorhaben im Bundestag konstatiert der Geschäftsführer des BAI, Frank Dornseifer: „Die heutige Debatte im Bundestag war in Teilen leider von überkommenen Vorurteilen gegenüber alternativen Investmentfonds geprägt. Wenn es auf der einen Seite als Erfolg verbucht wird, dass es in Deutschland z.B. keine Hedgefonds gibt, auf der anderen Seite nicht erkannt bzw. verdrängt wird, dass gerade institutionelle Anleger stärken denn je nach alternativen Anlagestrategien suchen, z.B. um für eine Vielzahl privater Versicherungsnehmer oder Arbeitnehmer im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld noch eine positive Rendite zu erwirtschaften, dann ist das sehr ernüchternd. Wir brauchen gerade auch in Deutschland innovative Anlagemöglichkeiten im Segment der Alternativen Investments. Hier hätten bei der Abstimmung der beiden Gesetzgebungsvorhaben deutlichere Impulse gesetzt werden können, insbesondere auch um Abwanderungstendenzen in konkurrierende Fondsstandorte vorzubeugen.“ Informationen zum Verband finden Sie unter www.bvai.de. Pressekontakt: Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) Frank Dornseifer, Geschäftsführer Recht und Policy Poppelsdorfer Allee 106 53115 Bonn Tel. 0228-96987-50 Fax: 0228-96987-90 E-Mail: dornseifer@bvai.de Internet: www.bvai.de Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/bai_ev Der Bundesverband Alternative Investments e. V. (BAI) ist die zentrale Interessenvertretung der Alternative Investment-Branche in Deutschland. Der Verband versteht sich dabei als Katalysator zwischen professionel-len deutschen Investoren und den besten Anbietern von Alternative Investment Produkten weltweit. Er setzt sich dafür ein, dass deutsche institutionelle bzw. professionelle Investoren ihre Kapitalanlage im Hinblick auf so genannte „Alternative Investments“ einfacher und besser diversifizieren können, insbesondere im Hinblick auf die langfristige Sicherung der deutschen Altersvorsorge. Zu den satzungsmäßigen Aufgaben des BAI gehört insbesondere die Steigerung des Bekanntheitsgrades von alternativen Anlagestrategien und die Ver-besserung deren Verständnis in der Öffentlichkeit. Der BAI führt den Dialog mit den politischen Entschei-dungsträgern sowie den zuständigen Aufsichtsbehörden. Darüber hinaus pflegt der Verband den Austausch mit nationalen und internationalen Organisationen und Verbänden. Er verfolgt das Ziel, gesetzliche Reformen sowie eine Rechtsfortbildung im Interesse der Mitglieder und deren Anleger zu erreichen und damit attraktive und international wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Anlage in Alternative Investments zu schaf-fen. Der Kreis der BAI-Mitglieder, die sich aus allen Bereichen des professionellen Alternative Investments Geschäfts rekrutieren, ist zwischenzeitlich auf ca. 130 Unternehmen angewachsen.

BAI Alternative Investor Conference (AIC) unterstreicht die Bedeutung von Alternativen Investments

Bonn, 14.05.2013 – Anleger in Deutschland müssen sich verstärkt mit Alternative Investments auseinandersetzen. Mit traditionellen Anlagen können in der gegenwärtigen Niedrigzinsphase - vor allem auch unter Berücksichtigung der Inflation - keine adäquaten Renditen mehr erzielt werden. Bei der BAI AIC, die der Bundesverband Alternative Investment e.V. (BAI) heute und morgen in der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt veranstaltet, liegt der Fokus auf der Frage, welche Rolle Alternative Investments in Zukunft im professionellen Asset Management spielen werden. „Institutionelle Investoren wollen heute keine Benchmark-induzierten Konzepte mehr, sie fordern vielmehr einen absoluten Return. Um dieses Ziel besser erreichen zu können, führt an Alternative Investments kein Weg vorbei“, erläutert Frank Dornseifer, Geschäftsführer des BAI. Mit Spannung erwartet wurde der Eröffnungsvortrag von Professor Campbell R. Harvey von der Duke University, der im Investment Management Prozess weit verbreitete Fehler und Missverständnisse illustrierte. Für Investoren von großem Interesse war auch seine provokante These, dass Gold kein wirksamer Schutz gegen Inflation sei. Der erste Tag der hochkarätig besetzten Konferenz wird mit einem volkswirtschaftlichen Ausblick von Professor Dr. Otmar Issing, dem früheren Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank, über die Zukunft des Euro beschlossen. Er konstatiert: „Der Euro ist nicht in Gefahr. Es geht vielmehr um die Zukunft des Euroraumes. Länder, die ihre öffentlichen Finanzen unter Kontrolle halten und die notwendigen Reformen für mehr Wachstum und Beschäftigung durchführen, müssen nicht um ihre Teilnahme am Euro fürchten.“ An der BAI AIC nehmen auch in diesem Jahr wieder mehr als 340 Vertreter von institutionellen Investoren, Banken, Vermögensverwaltungen, Anbietern von Alternative Investments sowie Branchendienstleistern teil. Kontakt BAI: Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) Frank Dornseifer, Geschäftsführer Poppelsdorfer Allee 106 53115 Bonn Tel.: 0228-96987-50 Fax: 0228-96987-90 E-Mail: dornseifer@bvai.de Internet: www.bvai.de Folgen Sie uns auf Twitter: www.twitter.com/bai_ev

MainFirst legt Absolute Return Multi Asset Fonds auf

Frankfurt am Main, 06. Mai 2013 – MainFirst Asset Management hat seine Fondspalette erstmals um einen in mehrere Anlageklassen investierenden Absolute-Return-Fonds erweitert. Der neu aufgelegte MainFirst AR Multi Asset Fonds wird vom Multi Asset Team von MainFirst – Adrian Daniel, Frank Schwarz und Patrick Vogel – gemanagt. Alle drei Fondsmanager arbeiten seit August 2012 bei MainFirst und verfügen über bis zu 20 Jahre Investmenterfahrung in Multi-Asset-Strategien. Sie haben bereits vor ihrer Tätigkeit bei MainFirst acht Jahre erfolgreich im Team zusammengearbeitet, vorwiegend für Multi-Asset-Mandate. Nach Überzeugung des verantwortlichen Fondsmanagers Adrian Daniel trifft ein flexibler, mehrere Anlageklassen umfassender Ansatz die Bedürfnisse breiter Anlegergruppen. „In den vergangenen zehn Jahren haben von Jahr zu Jahr unterschiedliche Teile des Aktien-, Anleihen- oder Rohstoffmarktes eine gute Wertentwicklung gezeigt“, sagt Daniel. „Daher schafft eine flexible Struktur, die alle wichtigen Anlageklassen berücksichtigt, Performance-Chancen und ermöglicht einen Risikoausgleich.“ Eine Besonderheit des MainFirst AR Multi Asset Fonds ist, dass der Investmentprozess nicht auf einer vorher definierten Portfoliostruktur („Top Down“) basiert. Vielmehr sucht das Fondsmanagement nach langfristig aussichtsreichen Trends, wie zum Beispiel die steigende Bedeutung der Landwirtschaft, die Erholung des US-Häusermarktes oder die fortschreitende Verbreitung des mobilen Internets. Andererseits werden auch Segmente definiert, in die aufgrund fehlender positiver Aussichten nicht investiert werden sollte, wie zum Beispiel Versicherungen, Versorger oder Einzelhandel. Die Fondsinvestments erfolgen auf Basis der definierten Trends sowie einer eingehenden Analyse und Auswahl von Einzeltiteln. Dabei helfen die vom Team über die Jahre gesammelten direkten Unternehmenskontakte. Die Einzeltitelanalyse dient hierbei auch dem Abgleich des makroökonomischen Bildes. Gleichzeitig ermöglicht es ein tieferes Verständnis für mögliche Risiken innerhalb der Anlagen. Für die Bestückung des Portfolios stehen dem Fondsmanagement eine breite Auswahl an Anlageklassen zur Verfügung: Staats- und Unternehmensanleihen, Aktien inkl. Schwellenländer, Währungen und Rohstoffe. Ein erstes Zielportfolio des MainFirst AR Multi Asset Fonds besteht aus 42 Prozent Aktien, 29 Prozent Staatsanleihen (Durchschnittsrating A), 25 Prozent Unternehmensanleihen (Durchschnittsrating BBB) und 3 Prozent Kasse. Ziel des Fondsmanagements ist ein jährlicher positiver Ertrag von fünf Prozent. Um diesen Ertrag zu erreichen, steht zudem ein breites Spektrum an Absicherungsinstrumenten zur Verfügung. Temporär können Terminkontrakte zur Absicherung eingesetzt oder die Streuung beispielsweise bei Währungen verbreitert werden. Um dauerhaft das Risiko im Portfolio zu senken, kann die Liquidität erhöht und im Extremfall eine Assetklasse vollständig aus dem Portfolio verkauft werden. „Die Verlustbegrenzung hat für uns eindeutig Vorrang vor der Rendite“, stellt Fondsmanager Daniel klar. Die Zulassung der Fondsanteile zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren Ländern ist beantragt. Über MainFirst Asset Management: MainFirst Asset Management ist Teil der MainFirst Bank AG. Den Portfoliomanagern bietet sich in einem flexiblen und hochprofessionellen Umfeld die Möglichkeit, ihren individuellen Anlagestil unabhängig und konsequent umzusetzen. Die MainFirst Bank AG wurde im Jahr 2001 in Frankfurt als inhabergeführte, unabhängige Unternehmer- und Kapitalmarktbank gegründet. Neben dem Asset Management ist MainFirst im Aktien-Brokerage und in der Kapitalmarktberatung tätig. Die Gruppe beschäftigt rund 200 Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt am Main, München, London, New York, Zürich, Mailand, Wien und Paris. Mit den sieben aktiv gemanagten Aktienfonds MainFirst Top European Ideas Fund, MainFirst Classic Stock Fund, MainFirst avant-garde Stock Fund, MainFirst Germany Fund, MainFirst North America Fund, MainFirst Equity Market Neutral und MainFirst Global Equities, sowie dem MainFirst Emerging Markets Corporate Bond Fund Balanced und dem MainFirst AR Multi Asset Fonds bietet der Frankfurter Fonds-Spezialist Anlagekonzepte an, die aufgrund ihrer guten Risiko/Ertragsstruktur den Bedürfnissen privater und institutioneller Investoren gleichermaßen gerecht werden. Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen: Ronny Kohl GFD - Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH Tel.: +49 (0)89 21 89 70-88 Fax: +49 (0)89 21 89 70-89 Mobil: +49 (0)171 53 75 144 E-Mail: kohl@gfd-finanzkommunikation.de Büro Frankfurt: Fellnerstraße 7-9 D-60322 Frankfurt Büro München: Bodenseestr. 18 81241 München

Pradera Open-Ended Retail Fund in Immobilien-Spezialfonds umgewandelt

Pradera, einer der führenden Fondsmanager für Einzelhandelsimmobilien in Europa mit Sitz in London, hat den 145 Millionen Euro großen offenen Immobilien-Publikumsfonds „Pradera Open-Ended Retail Fund“ (POERF) in einen offenen Immobilien-Spezialfonds umgewandelt. POERF wurde im Dezember 2009 über die Plattform der Service-KAG IntReal als ein auf Einzelhandel spezialisierter offener Immobilien-Publikumsfonds für institutionelle Investoren aufgelegt. Die Umwandlung in einen offenen Immobilien-Spezialfonds erfolgte vor dem Hintergrund, dass nach Änderungen im deutschen Investmentgesetz wichtige institutionelle Zielinvestoren nicht mehr in Publikumsfonds investieren dürfen. Durch die Umwandlung in einen Spezialfonds erfüllt POERF nun die Anforderungen der Zielinvestoren und kann somit weiter wachsen. „Die Gesetzesänderungen haben die ursprünglichen Wachstumspläne des Fonds durchkreuzt. Wir freuen uns daher sehr, dass wir die komplexe Umwandlung erfolgreich durchführen konnten und alle Investoren die Entscheidung zur Umwandlung mitgetragen haben“, sagt Simon Cairns, Fondsmanager des POERF bei Pradera. „Jetzt können wir die Fondsstrategie weiter umsetzen und ein Portfolio aus performancestarken Einzelhandelsimmobilien aufbauen, das von unserer spezialisierten Erfahrung im Einzelhandelssektor und unseren Asset Management Teams vor Ort profitiert.“ Das aktuelle Investitionsvolumen beträgt rund 145 Millionen Euro und umfasst ein Portfolio aus sieben Einzelhandelsimmobilien in Deutschland, Großbritannien und Polen. Das Zielvolumen des Fonds, der in europäische Einkaufs- und Fachmarktzentren investiert, liegt bei 500 Millionen Euro. Insgesamt strebt der Fonds eine Zielrendite zwischen sieben und zehn Prozent über zehn Jahre sowie eine durchschnittliche Ausschüttung von jährlich fünf bis sechs Prozent an. Bei der Einwerbung von Eigenkapital arbeitet Pradera in Deutschland mit dem in Frankfurt am Main ansässigen Placement Agent Selinus Capital zusammen. „Mit einer Ausschüttung an die Investoren von fünf Prozent auf das eingesetzte Eigenkapital zuzüglich eines Wertzuwachses im vergangenen Jahr befinden wir uns auf einem guten Weg, die Zielrenditen zu erreichen,“ so Cairns. . „Gemäß unserer Erwartung werden in Zukunft weitere Anbieter offener Immobilien-Publikumsfonds einen Wechsel in die Struktur des Spezialfonds ins Auge fassen, um Beteiligungen institutioneller Investoren dauerhaft zu ermöglichen“, sagt Michael Schneider, Geschäftsführer der IntReal. „Wir freuen uns, dass Pradera als einem der führenden und auf Einzelhandel spezialisierten Fondmanager in Europa dieser Schritt gelungen ist und wir unserem Fondspartner dabei zur Seite stehen konnten, um ihn beim weiteren Wachstum des Fonds zu unterstützen.“ Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Pradera, London, Großbritannien: David Martin, TTA Group Tel: 0044 20 7861 2563 E-Mail: dmartin@ttagroup.co.uk Tim Reid, TTA Group Tel: 0044 20 7861 2564 E-Mail: treid@ttagroup.co.uk IntReal, Hamburg, Deutschland: Susanne Edelmann Tel: 0049 40 180 49395 E-Mail: susanne.edelmann@ergo-komm.de ergo Kommunikation Über Pradera Pradera ist ein auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierter Fondsmanager, der 1999 von Paul Whight gegründet wurde. Heute wird das Unternehmen mit Sitz in London von James Bury, Neil Varnham und Roberto Limetti geführt. Pradera verwaltet sowohl eigene als auch im Joint Venture aufgelegte Fonds. Darüber hinaus werden Mandate für Dritte gemanagt. Pradera verwaltet aktuell mehr als 50 Retail Parks und Shoppingcenter in Großbritannien und Europa im Wert von 2,2 Milliarden Euro. Über IntReal IntReal, eine 100-prozentige Tochter der Warburg - Henderson KAG, ist eine Immobilien-Service-KAG. Das Serviceangebot richtet sich insbesondere an internationale und deutsche Asset Manager, Vermögensverwalter, Projektentwickler und Bestandshalter, die Immobilien-Spezialfonds oder offene Immobilien-Publikumsfonds nach dem deutschen Investmentgesetz planen. Mit 31 Fonds über eine Vielzahl von externen Fondspartnern und einem Gesamt-Investitionsvolumen von rund 6 Milliarden Euro in der laufenden Administration bietet IntReal umfangreiche Track-Records und Referenzen. Über Selinus Capital Selinus Capital ist ein unabhängiger Placement Agent, der internationale Asset Manager bei der Einwerbung von Eigenkapital für Immobilienfonds, vorwiegend in deutschsprachigem Raum, unterstützt. Darüber hinaus berät Selinus Capital internationale Asset Manager bei der Strukturierung von Fonds für institutionelle Investoren. Im Fokus steht dabei, die Fonds an die Rechtsgrundlagen und herrschenden Standards im deutschen Markt anzupassen.

Eurex Group handelt börsentäglich 9,8 Mio. Kontrakte im April

Frankfurt, 02. Mai 2013. Im April 2013 wurden an den internationalen Terminmärkten der Eurex Group börsentäglich im Durchschnitt rund 9,8 Mio. Kontrakte gehandelt (April 2012: 10,9 Mio.). Davon entfielen 7,1 Mio. auf Eurex Exchange-Kontrakte (April 2012: 8,3 Mio.) und 2,7 Mio. Kontrakte (April 2012: 2,6 Mio.) auf Produkte, die an der amerikanischen International Securities Exchange (ISE) gehan-delt wurden. Eurex Exchange erreichte im umsatzstärksten Segment Aktienindexderivate 54,3 Mio. Kontrakte, im Vorjahresmonat waren es 64,6 Mio. Kontrakte. Der Future auf den EURO STOXX 50 Index lag bei 22,2 Mio. Kontrakten, die Optionen auf diesen Index erzielten 19,7 Mio. Kontrakte. Der DAX-Future kam auf 2,7 Mio. Kontrakte, die DAX-Option auf 3,9 Mio. Kontrakte. Das Eurex KOSPI Product erzielte rund 1,6 Mio. Kontrakte. Das Segment aktienbasierte Derivate (Aktienoptionen und Single Stock Futures) erreichte 56,6 Mio. Kontrakte (April 2012: 57,2 Mio.). Davon entfielen 19,4 Mio. Kontrakte auf Aktien-optionen und 37,2 Mio. Kontrakte auf Single Stock Futures. Das Segment Zins-Derivate erzielte 35,9 Mio. Kontrakte (April 2012: 34,4 Mio.). Der Euro-Bund-Future erreichte 14,8 Mio. Kontrakte, der Euro-Bobl-Future 8,9 Mio. Kontrakte und der Euro-Schatz-Future 5,6 Mio. Kontrakte. Die Euro-BTP-Futures erreichten rund 790.000 Kontrakte, die Euro-OAT-Futures zusammen 1,0 Mio. Kontrakte. Dividendenderivate wuchsen im Jahresvergleich leicht und erzielten rund 491.000 Kontrakte (April 2012: 429.000). Der Umsatz in Volatilitätsderivaten wuchs um 116 Prozent im Jahresvergleich und lag bei rund 556.000 Kontrakten. Am Terminmarkt für Strom der European Energy Exchange (EEX) belief sich das gehandelte Volumen im Monat April 2013 auf 90,4 Terawattstunden (April 2012: 48,7 TWh). Am EEX-Spot- und Terminmarkt für Erdgas wurde ein Handelsvolumen von 8,4 TWh umgesetzt (April 2012: 5,2 TWh). Das gehandelte Volumen am Spot- und Terminmarkt für CO2-Emissionsberechtigungen betrug im April 71,1 Mio. Tonnen CO2 (Vorjahresvolumen: 8,9 Mio. Tonnen CO2). Eurex Repo, die den Swiss-Franc-, Euro-Repo- und GC Pooling-Markt betreibt, erzielte im April in allen Märkten ein ausstehendes Volumen von 224,5 Mrd. Euro (April 2012: 235,6 Mrd. Euro). Der besicherte Geldmarkt GC Pooling erreichte ein durchschnittlich ausstehendes Volumen von 154,8 Mrd. Euro, 18 Prozent mehr als im Vorjahresmonat (April 2012: 131,5 Mrd. Euro). Der Euro-Repo-Markt verzeichnete ein durchschnittlich ausstehendes Volumen von 35,3 Mrd. Euro (April 2012: 34,7 Mrd. Euro). Der Swiss-Franc-Repo-Markt lag bei 34,4 Mrd. Euro. Auf der elektronischen Handelsplattform Eurex Bonds, die das Angebot von Eurex im Bereich Fixed Income komplettiert, wurde im April ein Volumen von rund 9,0 Mrd. Euro (Einfachzählung) gehandelt (April 2012: 9,9 Mrd. Euro). Im März 2013 lag der Umsatz bei 12,7 Mrd. Euro.