Wertgrund startet im Spezialfondssegment

Starnberg/München, den 27. Juni 2013. Die Wertgrund Immobilien AG hat am 10. Juni 2013 in Kooperation mit der HansaInvest Hanseatische Investment-GmbH einen neuen Immobilien-Spezialfonds aufgelegt. Die Wertgrund ist dabei für das Immobilienmanagement verantwortlich, die HansaInvest ist als Service-KAG tätig.

Der Offene Spezialfonds Wertgrund Spezialinvest Wohnen D fokussiert sich auf das Segment Wohnimmobilien in Deutschland. In Abgrenzung zum bereits 2010 aufgelegten Publikumsfonds Wertgrund WohnSelect D verbindet der Management-Ansatz des neuen Spezialfonds die konservative Bestandskomponente des bestehenden Publikumsfonds mit dem managementgetriebenen Ansatz, den die Wertgrund Immobilien AG bereits seit langem erfolgreich für ihre Asset-Management-Mandate umsetzt. Der Fonds hat ein Ziel- Investmentvolumen von 300 Mio. EUR.

Direkt zur Auflage hat die Wertgrund für den Fonds die erste Transaktion abgeschlossen. Sie investiert in eine Wohnanlage in Erfurt. Die Thüringer Landeshauptstadt zeichnet sich durch stetiges Bevölkerungswachstum, eine ausgezeichnete Infrastruktur und hohe Zentralität aus. Die Wohnanlage besteht aus drei Gebäudeteilen und wurde in den Jahren 2004 bis 2006 errichtet. Die Grundrisse sind modern, funktional und marktgängig. Es wurden insgesamt 146 Wohneinheiten und 202 Stellplätze erworben, die Wohnungen sind vollständig vermietet. Die Gesamtinvestitionskosten betragen ca. 12,8 Mio. EUR. Sie werden zu 38% aus Fremdkapital und zu 62 % aus Eigenkapital finanziert.

Als Erstinvestor konnte für den Fonds eine deutsche Bank gewonnen werden. Der Fonds steht weiteren institutionellen Investoren ab einer Eigenkapitalzusage von 500 TEUR offen.

Dazu Thomas Meyer, Vorstand der Wertgrund Immobilien AG: „Aufgrund des hohen und stabilen Cashflows eignet sich die Investition in Erfurt als ideales Erstinvestment für den Fonds. Sie ermöglicht ein weiteres Investment, das einen Value-Add-Ansatz verfolgen kann. Genau so wollen wir den Management-Ansatz des Wertgrund Spezialinvest Wohnen D verfolgen. Investoren profitieren von unserer über 20jährigen Erfahrung mit deutschen Wohnimmobilien und unseren gewachsenen Managementstrukturen vor Ort. Wir decken dabei die gesamte Wertschöpfungskette an der Immobilie mit eigenem Personal ab.“ 

BAI begrüßt EU-Initiative zur Stärkung langfristiger Fondsanlagen

Bonn, 26.06.2013 – Der heute von EU-Binnenmarktkommissar Barnier vorgestellte Entwurf einer Verordnung für langfristig investierende Investmentfonds (Long-term Investment Funds) ist aus Sicht des Bundesverbands Alternative Investments (BAI) ein wichtiges Signal, sowohl für die Fondsbranche als auch für Fondsanleger.

In dem Entwurf, der am kommenden Wochenende den Staats- und Regierungschefs beim Treffen des Europäischen Rates vorgestellt wird, wird darauf verwiesen, dass z.B. im Bereich Infrastruktur ein riesiger Finanzierungsbedarf besteht, der von der öffentlichen Hand nicht ansatzweise gedeckt werden kann. Dringender denn je werden institutionelle bzw. private Anleger benötigt, die in Infrastruktur, mittelständische Unternehmen, oder Immobilien investieren. „Einmal mehr wird also deutlich, dass alternative Investmentfonds, über diese solche Investitionen eben getätigt werden, einen volkswirtschaftlichen Nutzen haben“ konstatiert Frank Dornseifer, Geschäftsführer des BAI. „Wir weisen immer wieder darauf hin, dass insbesondere auch Investitionen in Infrastruktur für Anleger viele Vorteile bieten, ermöglichen sie doch prognostizierbare und langfristige Cashflows, haben ein geringes Ausfallrisiko und zudem eine niedrige Korrelation mit anderen Anlageklassen. Es liegt also auf der Hand, diesen Anlagen einen besonderen Stellenwert einzuräumen.“

Aus Sicht des BAI muss diese Initiative aber mit flankierenden Maßnahmen unterstützt werden. Derartige Anlagen werden am Ende nämlich nur dann erfolgen, wenn die entsprechenden Fondsvehikel nicht steuerrechtlich oder durch überhöhte Eigenmittelanforderungen – z.B. unter Solvency II – diskriminiert werden. „Hier sehe ich noch viele offene Fragen. Die hier in Deutschland diskutierte pauschale Besteuerung von bestimmten alternativen Investmentfonds würde wahrscheinlich genau diese Fondstypen treffen. Auch unter Solvency II würde eine diskriminierende Eigenmittelunterlegung erfolgen. Nur wenn am Ende auch diese Überlegungen in das Konzept einbezogen werden, sehe ich Aussicht auf Erfolg dieser Initiative“ so Frank Dornseifer. 

Studie der Union Investment: Großanleger bewerten Nachhaltigkeit positiv

Frankfurt, 25. Juni 2013 – Die Einstellung deutscher Großanleger gegenüber nachhaltigen Investmentstrategien hat sich leicht verbessert. Der Stimmungsindex für nachhaltige Kapitalanlagen stieg in diesem Jahr um knapp eineinhalb Punkte und signalisiert eine weiterhin positive Grundstimmung. Der von Professor Henry Schäfer von der Universität Stuttgart im Auftrag von Union Investment erstellte Index bewertet die Stimmung institutioneller Anleger auf einer Skala von -100 bis +100 Punkten. In diesem Jahr weist der Index einen Wert von +5,41 Punkten auf.

Für die Erstellung des Index 2013 wurden im Frühjahr mehr als zweihundert institutionelle Anleger wie Banken, Versicherungen, Unternehmen, Pensionskassen und Stiftungen mit einem verwalteten Gesamtvermögen von mehr als einer Billion Euro befragt. Knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gab an, aktuell Nachhaltigkeitskriterien bei der Anlageentscheidung zu berücksichtigen. „Diese Gruppe ist überzeugt davon, dass nachhaltiges Investieren Vorteile bringt und handelt entsprechend“, erklärte Prof. Schäfer. Dies gilt vor allem für Stiftungen und kirchliche Anleger sowie Großunternehmen. Sie berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien im Vergleich zu anderen Anlagekriterien besonders stark. Kirchen und Stiftungen setzen zudem bereits bei 74 Prozent ihres investierten Kapitals auf Nachhaltigkeitsstrategien.

Insgesamt lassen sich die Großanleger dabei häufig durch die Werte des eigenen Unternehmens leiten (86 Prozent). Aber auch Aspekte des Portfoliomanagements spielen eine wichtige Rolle. So gaben 56 Prozent der Befragten an, durch nachhaltige Strategien das Risikomanagement optimieren zu wollen. Bei den nachhaltig gemanagten Anlagen dominieren Renten mit einem Anteil von 45 Prozent vor Immobilien mit 20 Prozent und Aktien mit 14 Prozent.

Bei den Investoren, die bei der Kapitalanlage keine Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen, konnte eine leicht abnehmende Skepsis festgestellt werden.
„Aus Sicht der Befragten, die dem Thema Nachhaltigkeit kritisch gegenüberstehen, scheint es aber an klaren Impulsen für eine Richtungsänderung zu fehlen“, so Prof. Schäfer. Vor allem mangelnde Vorgaben in den Anlagerichtlinien bremsen die Nachfrage dieser Gruppe, wie 54 Prozent angaben.

Genährt wird ihre Skepsis gegenüber nachhaltigen Investmentstrategien auch durch die Furcht vor Renditenachteilen. Diese Auffassung vertraten immerhin 36 Prozent der nicht nachhaltig investierten Großanleger. „Eine solche Einschätzung muss verwundern, denn die Wissenschaft kommt mehrheitlich zu einem anderen Ergebnis“, erläuterte Alexander Schindler, Vorstandsmitglied bei Union Investment und verantwortlich für das Geschäft mit institutionellen Kunden.

Dies bestätigte erst kürzlich eine Untersuchung des Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule in Berlin. Im Rahmen einer von Union Investment beauftragten Metastudie hatten die Wissenschaftler insgesamt 195 wissenschaftliche Arbeiten zum Performanceunterschied nachhaltiger gegenüber traditionellen Anlagen untersucht. Dabei konnte gezeigt werden, dass nachhaltige Anlagen grundsätzlich keine Performancenachteile haben und Nachhaltigkeitsfaktoren als Risikofilter genutzt werden können.

Neuer Schub durch Regulierung und veränderte Risikobedingungen erwartet

Aus Sicht aller befragten Großanleger werden vor allem eine Veränderung der regulatorischen Anforderungen und der Risikobedingungen Rückenwind für das Thema Nachhaltigkeit bringen. Insgesamt 67 Prozent messen diesen Feldern eine hohe Bedeutung für die weitere Entwicklung von nachhaltigen Investments bei.

„Bei ohnehin stark regulierten Investorengruppen wie Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge scheinen neue Impulse nur von der Regulierungsseite kommen zu können. Hierzu bahnen sich ja auch bereits Initiativen auf EU-Ebene an“, erklärte Prof. Schäfer. Gleichzeitig gelte es, bestehende Informationsdefizite abzubauen. „Es fehlt mitunter an einer Beratung, die sowohl die praktischen Anforderungen individueller Asset-Management-Strategien als auch die Potenziale nachhaltiger Kapitalanlagen umfasst.“

Untermauert wird diese Einschätzung durch die aktuelle Befragung. Mit 54 Prozent empfindet mehr als die Hälfte aller Befragten angebotene Lösungen im Bereich der nachhaltigen Kapitalanlage als zu wenig transparent. Für 32 Prozent bilden nachhaltige Produkte nicht das notwendige Rendite-Risiko-Profil ab, und 30 Prozent verbinden damit eine Einschränkung des Anlageuniversums.

„Für Asset Manager heißt dies, dass individuelle Beratungsleistungen gefragt sind, die bereits weit vor der Produktebene ansetzen“, sagte Schindler. „Für nachhaltige Strategien gibt es keine Blaupause, die von allen gleichermaßen genutzt werden kann. Es geht darum, auf der Grundlage des jeweiligen Nachhaltigkeitsverständnisses die geeigneten Ansätze zu finden und konfliktfrei in die bestehende Anlagepolitik zu integrieren.“

 

Aquila Capital lanciert ersten risikoparitätischen Rentenfonds

Hamburg, 24.06.2013. Die auf Alternative Investments spezialisierte unabhängige Investmentgesellschaft Aquila Capital bietet Investoren eine diversifizierte und liquide Alternative zu ihrer bestehenden Fixed-Income-Allokation. Ziel des ACQ – Risk Parity Bond Funds (EUR A: WKN A1H5AH, nachfolgend AC Risk Parity Bond Fund genannt) ist es, langfristig stabile Renditen unabhängig von der Entwicklung von Wirtschafts- und Anleihe-Zyklen zu erwirtschaften. Der AC Risk Parity Bond Fund investiert unter Risikogesichtspunkten gleichgewichtet in die Fixed-Income-Anlageklassen Unternehmensanleihen, Staatsanleihen und inflationsgesicherte Anleihen sowie in Emerging-Markets-Währungen. Diese Anleihesegmente weisen unterschiedliche Korrelationen mit den Wirtschafts- und Fixed-Income-Zyklen auf, verfügen über liquide Instrumente und bieten abschöpfbare Risikoprämien. Die Kombination der verschiedenen Fixed-Income-Anlageklassen ermöglicht es, langfristig positive risikoadjustierte Renditen zu erwirtschaften, unabhängig davon, ob Zinsen steigen, stagnieren oder fallen. Hauptverantwortlicher Fondsmanager ist Dr. Torsten von Bartenwerffer, Senior Fund Manager im Aquila Capital Quant Team. „Wir sind überzeugt, dass wir mit dem AC Risk Parity Bond Fund ein optimal diversifiziertes Anleiheportfolio konzipiert haben und Investoren mit diesem Ansatz eine attraktive Investmentlösung bieten“, so von Bartenwerffer. Eine Aquila Capital-Studie, die im Juni 2013 europaweit bei 165 Pensionsfonds durchgeführt wurde, belegt, dass die „große Rotation“ von Fixed-Income in Aktien bei 54 Prozent der Befragten nicht stattfinden wird. Die Mehrheit (60 Prozent) gibt an, das Engagement in Fixed-Income-Anlageklassen aufrechterhalten bzw. erhöhen zu wollen. Der Risikoparitätsansatz soll bei 44 Prozent der Befragten zunehmend im Investmentprozess eingesetzt werden. Roman Rosslenbroich, geschäftsführender Gesellschafter von Aquila Capital, kommentiert: „Investoren suchen gerade im Anleihesegment nach Alternativen, um der Kombination aus Niedrigzinsumfeld, möglicher Inflation und höheren Ausfallrisiken zu begegnen. Der AC Risk Parity Bond Fund bietet mit seinem Risikoparitätsansatz eine echte Alternative zu den gängigen Fixed-Income-Strategien.“ Aquila Capital ist ein europaweit führender Anbieter von Fonds mit risikoparitätischem Ansatz. Der AC Risk Parity Bond Fund verfolgt den gleichen Risikoparitätsansatz wie Aquila Capitals erfolgreiche Multi-Asset Risk-Parity-Strategie, welche seit 2004 konstant eine überzeugende risikoadjustierte Rendite erwirtschaftet hat und selbst im Jahr 2008 eine positive Performance erzielen konnte. 


Timbercreek Asset Management legt neuen Real Estate Fonds auf

Timbercreek Asset Management hat den neuen Timbercreek U.S. REIT Fixed Income Fund aufgelegt, ein neuer Teilfonds eines luxemburgischen Sicav-Sif. Der Fonds wird von Timbercreek Asset Management Ltd. („Investmentmanager”, zusammen mit der verbundenen Gesellschaft Timbercreek Asset Management Inc. „Timbercreek”) verwaltet. Das Anlageziel des Fonds besteht darin, stabile Erträge zu erzielen bei Werterhalt des Kapitals. Er strebt eine jährliche Bruttorendite von 6,5 bis 7 Prozent an. Der U.S. REIT Fixed Income Fund investiert ausschließlich in US-REIT Preferreds. Der Fonds ist mit einem Anfangskapital von annähernd 4 Mio. Euro ausgestattet. Der Investmentmanager ist bestrebt, diesen Betrag mit Hilfe von weiteren europäischen institutionellen Anlegern auf bis zu 100 Mio. Euro aufzustocken. Die Anteile des Fonds werden in Euro bewertet und wöchentlich zurückgenommen. Die Anlagen in US-REIT Preferreds erfolgen in US-Dollar. Der Markt für US-REIT Preferreds In den USA ist der US-REIT Preferreds Markt eine interessante Nische mit einer Marktkapitalisierung von insgesamt rund 24 Mrd. US-Dollar. US-REIT Preferreds spielen in der Finanzierungsstrategie eines REIT ́s eine wichtige Rolle. Sie bieten eine Positionierung zwischen 40% und 60% in der Kapitalallokation, nachranging dem anderen Fremdkapital und vorranging zum Eigenkapital. Im Durchschnitt machen US-REIT Preferreds circa 5% der Kapitalstruktur eines REIT ́s aus. Die Anlage in US-REIT Preferreds bietet Investoren attraktive langfristige Erträge mit geringer Volatilität wie bei festverzinslichen Wertpapieren. Seit 1993 hat der Markt für diese Papiere einen durchschnittlichen Jahresertrag von über 9,5 Prozent erzielt. Der US-REIT Preferreds Markt ist derzeit ineffizient bewertet und bietet daher gute Einstiegsmöglichkeiten, um in den kommenden Jahren attraktive Anlageerträge zu erzielen. Daher eignet sich der Fonds für institutionelle Investoren, die laufende Erträge bei Kapitalerhalt benötigen, wie u.a. Versicherungen, Versorgungseinrichtungen, Family Offices oder auch Stiftungen. Investmentmanager Timbercreek Asset Management ist ein führender, globaler Immobilienmanager mit 3,2 Mrd. Can-Dollar verwaltetem Immobilienvermögen im Eigenkapital-, als auch im Fremdkapitalbereich. Das Unternehmen verfügt über eine umfangreiche Service- Plattform bis zur Immobilienverwaltung und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter an 18 Standorten in Kanada. Darüber hinaus bestehen Niederlassungen in New York, London, Zürich und Melbourne. Dies ermöglicht eine lokale Perspektive und Vor-Ort- Erfahrung in den Märkten, in denen die Gesellschaft investiert. Neben Investitionen direkt in Immobilien (Kanada, USA) und dem verbundenen Fremdkapitalbereich, bietet die Gesellschaft eine Reihe von Fondslösungen an, die in das Eigen- und Fremdkapital von Immobilienunternehmen (REIT ́s) mit Immobilienbesitz investieren. Diese Erfahrung macht sich Timbercreek bei den Investitionen in US-REIT Preferreds zunutze und bietet institutionellen Anleger Zugang zu diesem speziellen Markt.

First Private initiiert Windfonds für institutionelle Anleger

Frankfurt, 21. Juni 2013. Die Frankfurter Fondsgesellschaft First Private erweitert ihre Produktpalette im Bereich Erneuerbare Energien. Der „Wind Infrastructure I“ ist ein speziell für institutionelle Investoren konzipierter Fonds, der direkt in europäische Windparks investiert, Schwerpunktland ist Deutschland. „Windenergie‐Investments bieten langfristig stabile, börsenunabhängige Erträge und deutlich höhere Renditen als Staatsanleihen oder Pfandbriefe. Gerade für institutionelle Investoren mit lang laufenden Verpflichtungen wie Pensionskassen oder Versicherungen ist das als Beimischung attraktiv“, sagt Richard Zellmann, Gesch.ftsführer von First Private. Zwei institutionelle Investoren hat der „Wind Infrastructure I“ bereits gewonnen, mit deren Startkapital sollen noch im Sommer dieses Jahres die ersten Windparks in Deutschland erworben werden. Große institutionelle Investoren setzen seit Jahren auf Direktinvestments in erneuerbare Energien. Mit dem Master‐KAG‐fähigen Luxemburger Spezialfond steht auch kleineren und mittelgroßen Institutionellen wie Sparkassen und Versorgungswerken ein Investment‐Vehikel zur Verfügung, das die regulatorischen Voraussetzungen fast aller Anleger erfüllt. Der „Wind Infrastructure I“ ergänzt den bereits im August 2010 aufgelegten ersten Teilfonds der FP Lux Investments S.A. SICAV‐SIF „Solar Infrastructure I“, der exklusiv in deutsche Photovoltaik‐Anlagen investiert und im Juni 2013 mit einem Eigenkapitalvolumen von 147 Millionen Euro für neue Investoren geschlossen wurde. Windenergie: Technisch ausgereift, wirtschaftlich rentabel Windenergie gehört zu den ältesten Formen der erneuerbaren Energien‐Gewinnung, seit rund 25 Jahren können sich Windräder im Produktionsbetrieb beweisen. Das Ergebnis sind enorme Effizienzsprünge, allein zwischen 1995 und 2005 versechsfachte sich der Stromertrag pro Windrad. Die nächste Generation verspricht eine erneute Verdreifachung der Leistung auf bis zu 6.000 Kilowatt pro Anlage. Im Ergebnis liefert die Windenergie schon heute Erträge, die auch ohne staatliche Förderung sehr nahe am Marktpreis liegen. Zusätzliche Sicherheit bieten solide Erfahrungswerte beim Wartungsaufwand und feste Einspeisevergütungen des Erneuerbaren Energien Gesetzes mit Laufzeiten über 20 Jahre. Seit 1999 gingen jedes Jahr mindestens 1.500 Megawatt neue Windanlagen ans Netz, seit der nuklearen Katastrophe im japanischen Fukushima hat der Ausbau noch einmal deutlich angezogen. Allein 2012 wurden nach Zahlen der DEWI neue Anlagen mit einer Leistung von 2.400 Megawatt fertig gestellt. Heute stammt bereits jede dritte Kilowattstunde erneuerbare Energie aus Windkraft, vor Solarstrom und Biomasse, mit stark steigender Tendenz. Jörg Heidenreich, Geschäftsführer der re:cap global investors ag, dem für die Projektauswahl verantwortlichen Berater des „Wind Infrastructure I“, sieht derzeit drei attraktive Bereiche für den Ankauf von Windparks: „Der technische Fortschritt bei den Anlagen macht den Bau von Windparks an neuen Standorten attraktiv. Bei bereits bebauten Standorten werden die alten Anlagen zunehmend durch effiziente neue Windräder ersetzt.“ Dieses sogenannte Repowering wird überdies mit zusätzlichen Zuschüssen auf den Windertrag gefördert. Heidenreich hat in diesem Segment bereits eine Reihe interessanter Neu‐ und Bestandsanlagen geprüft, die für ein Investment durch den Fonds in Frage kommen. Eine dritte Quelle attraktiver Windinvestments ist der exklusive Zugang des Asset Managers zu lokalen Projektentwicklungen. „First Private hat sehr gute Kontakte zu regional verankerten Bankinstituten. Über diese haben wir die Möglichkeit, mittelgroße Projekte unterhalb des Radars der ganz großen Investoren mit anzustoßen. Gerade in Kooperation mit Stadtwerken und Energieversorger‐Konsortien können wir daher gute Projekte zu attraktiven Konditionen erschließen, die auf dem freien Markt erst gar nicht verfügbar sind“, ergänzt Heidenreich. Portfolio‐Aufbau: Onshore‐Anlagen in Kerneuropa Der „Wind Infrastructure I“ investiert direkt und ausschließlich in Onshore‐Windkraftanlagen in der Europäischen Union, mindestens die Hälfte soll dabei in Deutschland erworben werden. Minderheitsbeteiligungen und Fonds‐in‐Fonds‐Strukturen wurden bewusst ausgeschlossen. Zusätzlich diversifiziert der Fonds wie der Schwesterfonds im Solarbereich auch nach Bauträgern, Betreibergesellschaften, technischer Ausstattung sowie Anlagentyp. Der Zielertrag des „Wind Infrastructure I“ liegt nach Abzug aller Kosten bei 6 bis 8 Prozent pro Jahr über 20 Jahre. „Der Trackrecord des Schwesterfonds ‚Solar Infrastructure I‘ hat diese Zielmarke bisher jedes Jahr übertroffen und gezeigt, dass die Due Diligence des Fonds funktioniert“ sagt Zellmann. Entsprechend haben eine Reihe der Bestandsinvestoren dieses Fonds bereits ihr Interesse auch am neuen Windfonds angemeldet. „Onshore‐Windkraft wird sich zum Herz der Energiewende entwickeln“, ist Zellmann überzeugt. „Über unsere Luxemburger Fondsplattform können institutionelle Investoren an dieser langfristigen, nachhaltigen Wertschöpfung partizipieren.“ Hinweis zur Gesellschaft: First Private ist eine international agierende, unabhängige und partnerschaftlich geführte Asset‐ Management‐Boutique aus Frankfurt. Bereits seit Anfang der neunziger Jahre setzt First Private als Innovationsführer Maßstäbe in der Entwicklung und Umsetzung aktiver, quantitativer Investmentstrategien in den Bereichen „Aktien“ und „Alternative Investments“. Seit 2009 umfasst das Angebot auch Anlagelösungen in Infrastrukturprojekte im Bereich Erneuerbare Energien. Die Geschichte von First Private geht auf die 1990 gegründete Salomon Brothers KAG zurück, die im April 2003 im Rahmen eines MBO vom Management übernommen wurde.

Mondial Kapitalanlagegesellschaft auf Wachstumskurs

München, 21. Juni 2013 - Die Mondial Kapitalanlagegesellschaft hat seit September 2012 für rund 150 Millionen Euro deutsche Fachmärkte und Fachmarktzentren erworben. Das Portfolio des "mondial nahversorgungsfonds DI" besteht heute aus 20 Objekten. Investiert wurde in deutschen Nahversorgungsstandorten an robusten Stadtteillagen in Hamburg, Kiel oder Flensburg sowie in Einzelhandelslagen in Hanau im Rhein-Main-Gebiet, Geltendorf zwischen München und Augsburg oder Altötting östlich von München. Insgesamt wird der Fonds bis Ende 2013 weitere Immobilien im Wert von bis zu 150 Millionen Euro ankaufen. Die Objekte sind über die gesamte Bundesrepublik verteilt. Das Fondsvolumen liegt dann bei 300 Millionen Euro. Alle Objekte sind langfristig an Ankermieter wie Rewe, Edeka, Coop oder Lidl vermietet. "Über unser deutschlandweites Netzwerk und die langjährige Erfahrung aller Kollegen konnten wir viele Deals einfach schneller abwickeln als Mitbewerber, die erst neu in diesen Markt eintreten", berichtet Michael Vogt, Geschäftsführer der mondial. Das habe den Aufbau des Portfolios deutlich beschleunigt. An Bieterwettbewerben um größere Portfolien beteilige man sich aber grundsätzlich nicht. "Die Kosten des Prüfungsverfahrens sind für alle außer dem letztendlichen Erwerber verloren", so Vogt. Diese Kosten könnten schnell mehrere hunderttausend Euro betragen. "Auch erfüllen vielfach einige in den Portfolien enthaltene Objekte nicht die Scoringanforderungen für unseren Fonds. "Eines der wichtigsten Ankaufskriterien für uns ist, dass es sich bei dem Ankermieter um einen Lebensmittelhändler handelt", erklärt Vogt die Einkaufsstrategie. Gegessen werde schließlich wirklich immer. Auch vom aufstrebenden Online-Handel seien Lebensmitteleinzelhändler und die erworbenen Immobilien kaum betroff en. Die Vermietungsquote im Portfolio liegt aktuell bei über 99 Prozent. Noch im Jahr 2013 sollen weitere Produkte folgen. "Dabei wollen wir uns aber nicht auf Einzelhandel festlegen. Wir sehen spannende Investitionsmöglichkeiten in allen Assetklassen, sei es studentisches Wohnen, Unternehmensimmobilien oder auch Büros", gibt Vogt erste Einblicke in die weitere Planung seiner Gesellschaft. Bis Ende 2014 wolle man mindestens 500 Millionen Asset under Management haben. Über mondial Die im Februar 2012 gegründete mondial kapitalanlagegesellschaft mbH ist unabhängiger Anbieter für Immobilienkonzerne, Banken, Versicherungen und sonstige Kapitalanlagestellen. Das Unternehmen wird von Gesellschaftern geführt, die erfahrene Immobilien- und Fondsspezialisten sind. Die Organisationsstruktur ist geprägt von flachen Hierarchien und Dezentralität. Somit werden Reibungsverluste vermindert und schnelles Handeln ermöglicht. Geschäftsführer sind Michael Vogt und Jost Rudolf Wanninger. Kontakt Michael Vogt Geschäftsführer mondial kapitalanlagegesellschaft mbH Herzog-Wilhelm-Straße 1 80331 München Telefon: +49 - 89 - 4 16 15 08 - 0 Telefax: +49 - 89 - 23 88 94 - 91 E-Mail: info@mondial-kag.eu www.mondial-kag.eu

hs.FP vertreibt neuen Absolute Return Credit-Fonds

Der Londoner Credit-Spezialist ECM Asset Management (ECM) und der unabhängige Finanzdienstleister hs.FP haben für den neuen ECM Absolute Return Credit Fund (LU0860362408) die Zulassung zum öffentlichen Vertrieb in Deutschland erhalten. Der im Februar aufgelegte UCITS-Fonds ist Teil der bewährten Multi Asset Credit-Strategie von ECM und basiert auf dem Relative Value-Programm (REV), das seit Anfang 2012 auch als Absolute Return-Investment gemanagt wird. Als langjährige, offizielle Repräsentanz von ECM in Deutschland übernimmt hs.FP exklusiv das Produktmanagement und den Vertrieb für die neue Anlagestrategie. „Der Fonds richtet sich vor allem an Investoren, die diversifiziert und risikokontrolliert an den globalen Credit-Märkten anlegen wollen“, sagt Walter Vogl, Geschäftsführer von hs.FP. „Dabei liegt unser Augenmerk insbesondere darauf, einen absoluten Nettoertrag von 4 Prozent pro Jahr über 1-Monats-Euribor zu erwirtschaften, ohne das Risiko aus den Augen zu verlieren.“ Hierfür investiert der Fonds vor allem in europäische Unternehmensanleihen, kann jedoch in alle Anlageklassen an den globalen Credit-Märkten anlegen. Kapitalerhalt und Risikomanagement haben im Rahmen der Anlagestrategie oberste Priorität. Ziel ist ein Value-at-Risk (VaR) von 3 bis 5 Prozent monatlich (bei einem Konfidenzniveau von 99 Prozent). Der ex-ante-VaR* beträgt aktuell 1,88 Prozent. Zur Risikokontrolle setzt das Fondsmanagement Relative Value-Strategien und Short-Positionen ein. Grundlage ist der Top Down-Prozess der bewährten Multi Asset Credit-Strategie von ECM, um die richtigen Anlageklassen für die Beta-Positionierung des Fonds auszuwählen. Bottom up werden anschließend innerhalb einer Anlageklasse die besten Sektoren und Einzeltitel selektiert, um Alpha zu generieren. Trotz der jüngsten Turbulenzen an den Rentenmärkten hat der Fonds mit dieser Strategie einen Wertzuwachs von 1,11 Prozent** seit Auflage erwirtschaftet. „In dem anhaltend unsicheren Marktumfeld bietet der Fonds die Chance auf Erträge, die nicht nur wenig volatil, sondern auch gering korreliert zu anderen Anlageklassen sind“, sagt Derek Hynes, verantwortlicher Portfolio Manager bei ECM . „Investoren profitieren dabei von dem Diversifikationspotenzial des gesamten Credit-Bereichs.“ Das Mindestrating der Anleihen beträgt B-, so dass der Fonds von Investoren, die dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) unterliegen, erworben und im Sicherungsvermögen gehalten werden kann. Darüber hinaus erfüllt der Fonds die Anforderungen der Großkredit- und Millionenkreditvorschriften (GroMiKV) des Gesetzes über das Kreditwesen. Über ECM Asset Management: Mit einem verwalteten Vermögen von rund 9,5 Mrd. US-Dollar in europäischen Festzinsanlagen ist ECM Asset Management Ltd ein führender Spezialist für unterschiedliche Arten traditioneller und alternativer Credits. Investiert wird in eine Vielzahl von Anlageklassen, darunter Investment Grade- und High Yield-Anleihen, ABS, Bankkapital, Senior Secured Loans und europäische Emerging Market-Anleihen. Seit Gründung 1999 wird die Londoner Gesellschaft in Deutschland durch hs.FP vertreten. ECM ist eine Tochtergesellschaft von Wells Fargo. Über hs. Financial Products: Die hs. Financial Products GmbH (hs.FP) ist ein unabhängiger Finanzdienstleister, der institutionellen Investoren seit 1999 maßgeschneiderte Investmentlösungen ausgewählter internationaler und nationaler Asset Manager anbietet. Bei der Auswahl ihrer Partnergesellschaften und Anlagestrategien achtet hs.FP vor allem auf eine überdurchschnittliche mittel- bis langfristige Performance, ein unterdurchschnittliches Risiko sowie einen nachvollziehbaren Investmentansatz im Portfoliomanagement-Team. hs.FP vertritt in Deutschland die Gesellschaften ECM Asset Management, Hotchkis & Wiley Capital Management und capiton Value Management. Für institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen, Banken, Unternehmen, Vermögensverwalter und Family Offices betreut hs.FP aktuell ein Vermögen von rund 2,6 Mrd. Euro. Mehr Informationen unter www.hsfp.de. Dieses Dokument dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Die Angaben in diesem Dokument beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir jedoch keine Gewähr übernehmen können. Die in dem Dokument zum Ausdruck gebrachten Meinungen geben die aktuelle Einschätzung wieder und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.

LRI Invest begibt erste Verbriefungsemission von Immobilienkrediten

Der Luxemburger Fondsadministrator LRI Invest gibt seine erste Verbriefungsemission bekannt. Die erste Tranche einer Transaktion umfasste die Verbriefung von Immobilienkrediten in Höhe von 30 Millionen Euro für einen deutschen Immobilien-Spezialfondsanbieter. Hierzu erwarb die LRI Invest Kreditforderungen einer großen deutschen Bank, die sie nach der Verbriefung als Anleihe (Schuldverschreibung) an Immobilien-Spezialfonds weitergereicht hat. Mit weiteren Transaktionen soll das Volumen der Verbriefungen schrittweise auf über hundert Millionen Euro ausgeweitet werden. Maßgeschneiderte strukturierte Produkte „Mit Verbriefungen lassen sich für institutionelle Investoren maßgeschneiderte strukturierte Produkte aufsetzen, die bankenunabhängig haftungs- und insolvenzrechtlich effizient gestaltet und frei von Emittentenrisiken sind“, erklärt Utz Schüller, Vorstand der LRI Invest und verantwortlich für die Verbriefungsplattform der LRI Invest. „Es kann aus verschiedenen Gründen für institutionelle Investoren günstiger sein, nicht direkt in ein bestimmtes Asset zu investieren, sondern über die Verbriefungsstruktur“, so Schüller weiter. „Beispielsweise können sie helfen, die Eigenkapital-Hinterlegungspflicht für Versicherer abzusenken, oder, wie bei unserer aktuellen Emission, die aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen“, ergänzt der LRI Invest-Vorstand. LRI Invest geht mit Verbriefungslösungen voran Mit ihrer Verbriefungsplattform ergänzt die LRI Invest, die in diesem Jahr ihr 25jähriges Jubiläum feiert, ihr angestammtes Fondsgeschäft. Dem kommt das sehr flexible Luxemburger Verbriefungsgesetz entgegen. Das Luxemburger Verbriefungsrecht zeichnet sich durch attraktive gesellschafts-, aufsichts- und steuerrechtliche Rahmenbedingungen aus, welche es erlauben, eine sehr weitreichende Flexibilität bei gleichzeitig sehr hoher Sicherheit in den Verbriefungstransaktionen zu erreichen. Die LRI-Verbriefungsplattform kann für alle Arten von Strukturierungen, bei denen es um die Risikoübernahmen aus Aktiva geht – sei es direkt oder über synthetische Lösungen –, eine optimale Ausgestaltung anbieten: beispielsweise Verbriefungen von Immobilien, Beteiligungen, Wäldern, Solarparks, Infrastrukturprojekten, Fonds, Finanzindizes, Krediten oder auch einzelnen Wertpapieren (Tracker-Verbriefungen). Dabei ist in Abhängigkeit von den Wünschen des Investors eine Vielzahl von Emissionsinstrumenten wie z.B. Schuldverschreibungen, Genussscheine, Aktien oder Zertifikate darstellbar. Kredit- und Insolvenzrisiko ausgeschlossen Eine aus dem Investmentrecht übernommene Luxemburger Besonderheit ist, dass die einzelnen Verbriefungen der Plattform als separierte Teilvermögen, sogenannte Compartments, aufgelegt werden. Daher besteht haftungsrechtlich eine strikte Trennung zwischen den Compartments, weshalb keine Rückgriffe auf Aktiva anderer Teilvermögen möglich sind und als Konsequenz die Wertentwicklung der Vermögensgegenstände eines jeden Compartments nicht durch die Risiken und Verpflichtungen anderer Compartments beeinflusst wird. „Aufgrund dieser Regelungen ist für die Inhaber der von der LRIVerbriefungsplattform begebenen Finanzinstrumente das Kredit- bzw. Insolvenzrisiko grundsätzlich ausgeschlossen“, erläutert Schüller. Für weitergehende Fragen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung. Ansprechpartner LRI Invest S.A.: Manuela Pehl, Relationship Manager, Tel.: +352 / 261 500 2211 Über LRI Invest S.A.: LRI Invest S.A. ist eine unabhängige Service-Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz in Luxemburg und Niederlassung in Deutschland, die Investmentfonds für Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter auflegt und verwaltet. Daneben betreibt die LRI Invest S.A. eine Plattform für Verbriefungen in Luxemburg. Bereits seit 1988 am Finanzplatz Luxemburg etabliert, verfügt die LRI Invest S.A. über hervorragendes Fachwissen und exzellente Marktkenntnisse zur Verwaltung sowohl traditioneller als auch alternativer Investmentfonds und Mandate. Mit 90 Mitarbeitern verwaltet LRI Invest rund 205 Fonds mit einem Gesamtfondsvolumen ca. 7,6 Mrd. Euro.

Man on the Month: Gute Chancen für Anhalten der Aufwärtsbewegung

Pfäffikon, 17. Juni 2013 – Trotz der jüngsten überraschenden Schwankungen an den Finanzmärkten spricht einiges dafür, dass der weltweite Aufwärtstrend anhält. Aus Sicht von Hans Hurschler, Portfolio Management der Man-Einheit FRM, gibt es gleich mehrere Gründe für diese Einschätzung. „Die Korrektur der Aktienmärkte in Japan war im Mai zwar deutlich, mit großer Wahrscheinlichkeit handelte es sich aber um Gewinnmitnahmen“, urteilt der Experte. „Auf längere Sicht dürfte sich hingegen die lockere Geldpolitik der japanischen Notenbank durchsetzen und die Aktienbewertungen vor Ort treiben. In Europa sind die Anleger weiter optimistisch, dass die Regierungen und die Europäische Zentralbank alles tun, um nötigenfalls die Wirtschaft anzukurbeln. Und in den USA mehren sich zwar die Bedenken hinsichtlich eines Endes der lockeren Geldpolitik. Weil die US-Wirtschaft aber zurück auf dem Wachstumspfad zu sein scheint, hält sich die Skepsis in Grenzen.“ Obwohl die Fundamentaldaten im Mai gemischt und eher unspektakulär ausfielen, gab es an den Aktienmärkten überraschend hohe Schwankungen. Insbesondere in Japan kam es in der zweiten Monatshälfte zu einem kräftigen Kursrückgang, der die bis dahin aufgelaufenen Monatsgewinne komplett aufzehrte. Zudem korrigierten die weltweiten Staatsanleihemärkte kräftig: Die Verzinsung von US-Staatsanleihen stieg im Monatsverlauf von 1,7 auf 2,1 Prozent. Ein Wert, der zuletzt im April 2012 erreicht wurde. Hedgefonds starten stark in den Frühsommer Die positive Entwicklung der Hedgefonds hielt im Mai an. Den siebten Monat in Folge schnitt die Industrie positiv ab. Gewinne konnten Equity Long/Short- und Kredit-Strategien sowie diskretionäre Macro Manager verbuchen. Der HFRX Global Hedge Fund Index kletterte um 0,75 Prozent. Zu den Verlierern gehörten Trendfolge-Anbieter, die unter Trendbrüchen in Staatsanleihen wie auch Aktienindizes, Währungen und Rohstoffen litten. Nachdem der April für Managed Futures außergewöhnlich gut gelaufen war, mussten sie im Mai einen Rückschlag einstecken. Trends, die im Vormonat noch für Gewinne sorgten, wie etwa im Nikkei und im Yen, schlugen im Mai schlagartig um und bescherten Trendfolgern Verluste. Nichtsdestotrotz bleibt das Umfeld für Managed Futures auf lange Sicht günstig, vorausgesetzt Zentralbanken und Regulatoren beschränken ihre Markteingriffe auf ein Minimum. Einzig eine zu verfrühte Kürzung quantitativer Lockerungsmaßnahmen würde langfristige Markttrends beeinflussen und es Managed Futures-Strategien wieder schwer machen. Für diskretionäre Global Macro Manager war der Mai ein Wonnemonat. Sie konnten ihre Anlagestrategie und Positionen den kurzfristigen Marktbewegungen ideal anpassen und sich so positionieren, dass sie eine der stärksten Performances ablieferten. Einerseits nahmen die Manager Gewinne im Nikkei und Yen mit. Andererseits machten sie sich unter anderem die entstandene Preisdiskrepanz zwischen japanischen und amerikanischen Staatsanleihen zunutze und bauten Long-Positionen auf US-Anleihen auf, während sie bei japanischen Anleihen short gingen. Rohstoff-Manager im Mai schwächer Die Rohstoffmärkte zeichneten sich im Mai durch eine relativ hohe Volatilität aus und ließen die meisten Fonds den Monat ohne nennenswerte Erfolge beenden. Nur vereinzelt gab es Performance-Ausschläge. Verlierer waren vor allem diejenigen, die auf Erdgas setzten. Die Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte im Mai bescherte Equity Long-Short Managern sowohl in Europa als auch den USA gute Ergebnisse, vor allem in der ersten Monatshälfte. Trotz der Verkaufswelle und des leichten Anstiegs der Volatilität Mitte des Monats konnten die meisten Manager den Monat mit einem Gewinn abschließen, da sie ihre Long-Positionen rechtzeitig reduzierten. Lediglich japanische Long-Short Manager blieben hinter den Erwartungen zurück. Zwar werden die Aktien-Indizes von der Erwartung weiterer Finanzspritzen der Notenbanken angetrieben. Aber auch die Analyse von Fundamentaldaten förderte gute Möglichkeiten zutage, Alpha zu generieren. Denn derzeit werden sowohl europäische als auch US-Aktien aufgrund ihrer tatsächlichen Fundamentaldaten bewertet, was in Verbindung mit Kapitalzuflüssen in die Märkte ein günstiges Umfeld für Long-Short-Manager schafft. Für Credit-Manager verlief der Mai eher durchwachsen. Während long positionierte Manager aufgrund gestiegener Renditen bei Staatsanleihen Schwierigkeiten hatten, konnten Long- Short-Manager von den weiterhin großen Bewertungsunterschieden einzelner Kreditinstrumente profitieren. *** Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Silvia Kauer-Baumgartner Communications, Man Tel. +41 (0) 55 417 69 43 silvia.kauer-baumgartner@man.com Hans G. Nagl FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-116 hans.nagl@fticonsulting.com Jorg Keller FTI Consulting Tel. +49 (0) 69 92037-130 jorg.keller@fticonsulting.com Informationen zu Man Man ist einer der weltweit führenden alternativen Investment Manager. Das Unternehmen verfügt über Fachwissen in einem breiten Spektrum von liquiden Anlagestilen, einschließlich Managed Futures, Aktien, Unternehmensanleihen, Schwellenländer, Global Macro und Multi-Manager. Hinzu kommen starke Produktstrukturierungs-, Vertriebs- und Kundenservice-Kompetenzen. Man verwaltete am 31. März 2013 ein Vermögen in Höhe von USD 54,8 Mrd. Die Ursprünge des Unternehmens reichen bis 1783 zurück. Heute ist Man Group plc an der London Stock Exchange gelistet und Mitglied im FTSE 250 Index und verfügt über eine Marktkapitalisierung von rund GBP 1,6 Mrd. Man ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen entwickelten „Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren“ (Principles for Responsible Investment, PRI). Die Gesellschaft sponsert weltweit zahlreiche Auszeichnungen, wohltätige Organisationen und Förderprogramme, unter anderem die Man-Booker-Literaturpreise. Weitere Informationen finden Sie unter www.man.com. Dieses Dokument wurde Ihnen von Man (Europe) AG (‘FRM’ oder ‘Man’) vorbehaltlich der nachstehend beschriebenen Bedingungen und Einschränkungen zur Verfügung gestellt. Es ist nach bestem Wissen von FRM und Man zum Datum der Veröffentlichung richtig und fehlerfrei. FRM, Man und ihre verbundenen Unternehmen geben keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Erklärungen oder Zusicherungen hinsichtlich der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab und lehnen ausdrücklich jegliche Gewährleistung für die Originalität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck ab. Dieses Dokument dient ausschliesslich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Einladung oder Aufforderung in Bezug auf Wertpapiere, Anlageprodukte oder Anlageberatungsdienstleistungen dar. Die Wertentwicklung der Vergangenheit stellt keinen Indikator für die zukünftige Wertentwicklung dar, und ein Verlust des investierten Kapitals ist möglich. Bei bestimmten in diesem Material enthaltenen Aussagen zu Zielen, Strategien, Aussichten und anderen nicht die Vergangenheit betreffenden Aspekten kann es sich um ‘zukunftsgerichtete Aussagen’ handeln, die auf aktuellen Indikatoren und Erwartungen beruhen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten nur für den Zeitpunkt, zu dem sie gemacht werden, und FRM oder Man übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren. Sie unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, sodass die tatsächlichen Ergebnisse von den gemachten Aussagen deutlich abweichen können. Die Marktbedingungen und die von FRM und Man zum Ausdruck gebrachten Meinungen können sich nach Veröffentlichung dieses Dokuments ohne Mitteilung ändern. Sofern keine entsprechende ausdrückliche schriftliche Vereinbarung vorliegt, leisten FRM und Man keine Anlage- oder sonstigen Beratungsdienste, und keine der in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellt eine Beratung dar oder ist als solche auszulegen.

Aquila Capital Institutional: Marktbericht Mai 2013

Hamburg, 12.06.2013. Im Mai 2013 setzte sich an den Kapitalmärkten der Trend zur Aktienanlage fort. Anleger engagierten sich verstärkt in Dividendenpapieren als Folge der weiterhin sehr lockeren Geldpolitik der Notenbanken und der dadurch bedingten hohen Liquidität auf den Märkten. Hinzu kam das dauerhaft niedrige Zinsumfeld, in dem Anleiheinvestments kaum noch Rendite abwerfen. Als Reaktion auf schwache Konjunkturdaten senkte die Europäische Zentralbank zu Monatsbeginn den Leitzins auf 0,5 Prozent, den niedrigsten Wert seit Einführung des Euro im Jahr 1999. Die Renditen französischer, österreichischer und belgischer Staatsanleihen fielen auf Rekordtiefs. In diesem Umfeld entspannte sich die Lage in den europäischen Peripherieländern. Die Rendite für spanische Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit fiel erstmals seit Herbst 2010 wieder unter die Vier-Prozent-Marke. Und der Renditeabstand zwischen zehnjährigen Staatsanleihen aus Italien und Deutschland war Mitte Mai mit 250 Basispunkten nur noch halb so groß wie zur Jahresmitte 2012. Ein weiterer Treiber für die Kursentwicklung von Aktien war im Mai die anhaltende Korrekturphase an den Rohstoffmärkten. Auslöser hierfür ist die derzeit nachlassende Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft, insbesondere einiger Schwellenländer. So gerät der Wachstumsmotor China, dessen Nachfrage die Rohstoffpreise in den vergangenen Jahren nach oben getrieben hatte, langsam ins Stocken. In diesem Umfeld sind die Aktienkurse in der letzten Maiwoche weiter gestiegen. Der DAX konnte erstmals in seiner Geschichte über die Marke von 8.500 Punkten springen, während der Dow Jones ein neues Allzeithoch von 15.542 Punkten erreichte. Die einzelnen Teilmärkte entwickelten sich im Mai wie folgt: Der DAX gewann 5,5 Prozent hinzu und beendete den Monat bei 8.349 Punkten. Der EuroStoxx50 legte um 3,3 Prozent zu auf 4.969 Punkte. Der amerikanische S&P500 lag 2,1 Prozent im Plus und stieg auf 1.631 Zähler. Die Technologiebörse Nasdaq legte 3,3 Prozent zu auf 2.982 Punkte am Monatsende. Der Preis für die Rohölsorte Brent stieg im Mai um 2,3 Prozent auf 102,2 US-Dollar pro Barrel. Der Goldpreis gab um weitere 4,8 Prozent nach auf 1.387 US-Dollar pro Feinunze. Die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen stieg von 1,20 Prozent Ende April auf 1,51 Prozent Ende Mai. Die Rendite der zehnjährigen US-Anleihe lag Ende Mai bei 2,18 Prozent (Vormonat: 1,75 Prozent). Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar an Wert; wurden Ende April 1,3168 US-Dollar für einen Euro bezahlt, waren es Ende Mai 1,2999 US-Dollar. In diesem Umfeld erzielten die hier im Fokus liegenden Anlagestrategien von Aquila Capital unterschiedliche Ergebnisse: Drei der vier betrachteten Strategien verbuchten im Mai ein Minus, während eine ein leicht positives Ergebnis erwirtschaftete. Die Fonds im Einzelnen: AC Risk Parity 7 Fund: Die AC Risk Parity Funds verfolgen eine risikogewichtete Multi-Asset-Strategie. Investiert wird ausschließlich mittels Long-Positionen (d.h. ohne Leerverkäufe) in liquide, miteinander unkorrelierte Anlageklassen, die Risikoprämien bieten, wie z.B. Aktien, Renten und Rohstoffe. Die Fonds nutzen das von Prof. Dr. Harry M. Kat entwickelte Risikomanagement-System FundCreator© für die tägliche Risikosteuerung. Der AC Risk Parity 7 Fund hat den Mai mit einem Minus von 3,85 Prozent abgeschlossen. Dieses Monatsergebnis ist einer Ausnahmesituation geschuldet, da alle Anlageklassen (Aktien, Renten, Rohstoffe, kurzfristige Zinsen), die im Rahmen der Risikogleichgewichtung genutzt werden, negative Ergebnisbeiträge lieferten. Dennoch konnte der Floor von 4 Prozent eingehalten werden. Auf Jahressicht konnte die Risikoparitätsstrategie von Aquila Capital bisher seit ihrer Auflegung im Jahr 2004 jedes Jahr positive Renditen erzielen. Selbst in den Jahren 2009, 2011 und 2012, in denen deutlich stärkere Drawdowns als im Mai 2013 verzeichnet wurden, erwirtschaftete der systematische Risikoparitätsansatz positive Jahresergebnisse. AC Risk Parity 12 Fund: Die mit einem höheren Risiko ausgestattete Variante der Risk-Parity-Strategie erzielte im Mai entsprechend ein größeres Minus von 6,58 Prozent. Auch hier wurde der Floor von 7 Prozent trotz der negativen Entwicklung aller Anlageklassen eingehalten. Die AC Risk Parity Funds haben zum Berichtsmonatsende über alle Tranchen etwa 1,2 Milliarden Euro verwaltet. AC Spectrum Fund: Der AC Spectrum Fund ist ein um Carry- und Korrelationsindikatoren erweiterter Trendfolgefonds. Im Mai verbuchte der Fonds ein Minus von 3,63 Prozent. Der Investmentansatz wurde zum 1. Juni 2013 um die so genannte GID-Strategie ergänzt. GID steht für Gradual Information Diffusion und prognostiziert die Marktentwicklung auf der Basis von wissenschaftlich fundierten Modellen. Die Modelle basieren einerseits auf dem zeitlich verzögerten Einfluss von kursrelevanten Informationen auf die Märkte und andererseits auf diversen Saisonalitätseffekten. Die Diversifikationseffekte aus der GID-Strategie sollten zukünftig generell zu einem verbesserten Risiko/Return Profil des AC Spectrum Fund führen. AC Triple Alpha Fixed Income Fund (TAFI): Bei dem AC Triple Alpha Fixed Income Fund handelt es sich um einen alternativen Rentenfonds, der ausschließlich in Rentenindizes der Eurozone investiert. Die Zusatzrendite erzielt der Fonds durch den Einsatz systematischer und regelgebundener Stillhaltestrategien unter Einbindung lang bewährter statistischer Zyklen, wie dem Sommer-Winter- und Monatswechselzyklus. Im Mai hat der TAFI ein Minus von einem Prozent erzielt. AC Seasonal Equity Fund: Der AC Seasonal Equity Fund nutzt saisonale Kapitalmarktanomalien an den Aktienmärkten weltweit. Ziel ist es, durch die regelbasierte Kombination dieser saisonalen Anomalien eine Outperformance zu erwirtschaften. Dafür werden mehrere saisonale Zyklen, wie der Sommer-Winter-Zyklus (auch Halloween Effekt), der Monatswechselzyklus sowie weitere Muster, miteinander kombiniert. Im Mai verbuchte der AC Seasonal Equity Fund ein Plus von 0,16 Prozent. Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung: Carsten Krüger GFD Finanzkommunikation + 49 69 971 247 17 krueger@gfd-finanzkommunikation.de

CLOs haben ihr Potenzial als Diversifizierer in der Krise verbessert

Eschborn, 12. Juni 2013. Collateralized Loan Obligations (CLOs) haben ihr Potenzial als Diversifizierer seit Ausbruch der Subprime-Krise im Jahr 2007 verbessert, was sich in einem signifikant positiven Alpha niederschlägt. Wie CIS Asset Management (Deutschland) mithilfe der Regressionsanalyse ermittelt hat, weisen CLO-Eigenkapital-Tranchen innerhalb der alternativen Anlageklassen seit Beginn der Krise ein positives Alpha aus. Neben dem Beta als Performancequelle, das durch die zugrundeliegenden Kreditmärkte repräsentiert wird, erzielen CLO-Manager zusätzlich Alpha, was insbesondere den CLO-Eigenkapitalgebern zugutekommt. Dynamische Kreditstrukturen, zu denen CLOs zählen, zeigen wie Hedgefonds und Private Equity Merkmale auf, die erklären, warum sie konventionellen Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien überlegen sind. CLOs sind typischerweise illiquide, werden mit Haltefristen gehandelt, haben ihren Fokus auf Spezialgebiete und Nischenmärkte, bieten in der Regel ein hohes Maß an Diversifikation und können dabei höchst profitabel sein. „Der Schlüssel zum Erfolg ist ein aktives Management, das sich in der Zusatzrendite widerspiegelt, die als Alpha bekannt ist. CLOs sollten wie Hedgefonds und Private Equity-Fonds auch zur Gruppe der Alpha generierenden Anlageklassen gezählt werden. CLOs sind im Universum der Asset Backed Securities unter den besten Performern gewesen und zählen zu den wenigen, die heute ein deutlich höheres Niveau als vor der Krise erreicht haben“, sagt Dr. Christoph Püntmann, Mitglied der Geschäftsführung der CIS Asset Management (Deutschland) GmbH. Ein Vergleich innerhalb der alternativen Anlageklassen zeigt, dass die Korrelationen von Hedgefonds und Private Equity mit den Kapitalmärkten während der Krise (höheres Beta, niedrigeres Alpha) angestiegen sind. Demgegenüber ist die Korrelation von CLO-Eigenkapital mit den Kapitalmärkten gesunken (niedrigeres Beta, höheres Alpha). „Im Gegensatz zu Hedgefonds und Private Equity, die heute höher mit den Märkten korreliert sind als vor der Krise, scheinen CLOs ihre Eigenschaft als Diversifizierer ausgebaut zu haben. Sie eignen sich somit sehr gut zur Diversifikation institutioneller Kundenportfolios. CLOs bleiben jedoch eine komplexe Anlageklasse, die eine sehr detaillierte Datenbank voraussetzt und die Expertise, CLOs individuell analysieren zu können“, sagt Dr. Christoph Püntmann. Über CIS Asset Management: Die CIS Asset Management (Deutschland) GmbH ist ein BaFin-regulierter Finanzdienstleister und Spezialist im aktiven Management von illiquiden Kreditprodukten sowie der Auswahl von liquiden Absolute-Return-Strategien. Das Unternehmen verfügt mit einem Team von Experten über eine hohe Reputation im Markt und schlägt mit der langjährigen Erfahrung der Teammitglieder in der Begleitung von Strukturierungen, der Analyse und dem Monitoring von komplexen liquiden und illiquiden Strategien neue Wege ein. Wert gelegt wird dabei auf die Unabhängigkeit der Investmententscheidungen und auf die Transparenz der Investmentprodukte. Die CIS Asset Management (Deutschland) GmbH wurde im Juni 2007 als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main gegründet und im März 2010 in eine GmbH umfirmiert. Die Firma verlegte ihren Sitz am 01.07.2012 nach Eschborn und beschäftigt über zehn Mitarbeiter. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: CIS Asset Management (Deutschland) GmbH Michael Stark-Urzendnik T. +49 6196 / 77 305-16 E. msu@cisamag.com PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Carsten Krüger T. +49 69 / 971247-17 E. krueger@gfd-finanzkommunikation.de

Natixis GAM: Studie zu Anlagestrategie und Markteinschätzung institutioneller Investoren

Frankfurt/Boston, 10. Juni 2013 - Deutsche Investoren sind laut Studie zuversichtlicher, was ihr Risikomanagement anbelangt und planen ihre Aktien- und Immobilienquote zu erhöhen. Traditionelles Portfoliomanagement ist auf dem Prüfstand. Eine neue Studie des Durable Portfolio Construction Research Center von Natixis Global Asset Management (NGAM), einer der weltweit 15 größten Asset Manager , befragte 500 seiner institutionellen Investoren zu ihrer Anlagestrategie und Markteinschätzung für die nächsten Monate. Dabei hat sich gezeigt, dass institutionelle Investoren zuversichtlicher in Bezug auf ihr Risikomanagement sind. Investoren fühlen sich jedoch nicht geschützt vor Herausforderungen wie etwa Volatilität, niedrige Renditen und Inflation. Die Umfrage wurde auch unter 40 deutschen Investoren durchgeführt. Die meisten der deutschen Investoren (84%) geben an, dass die Volatilität die größte Herausforderung an den Märkten ist. Die geringen Renditen halten sogar 87% dieser Befragten für ein bedeutendes Risiko für institutionelle Portfolios. Zwei Drittel der befragten deutschen Investoren hierzulande erwarten in den nächsten drei Jahren dementsprechend Probleme bei der Finanzierung ihrer langfristigen Verpflichtungen. Während sich die Anleger zunehmend auf das Risikomanagement konzentrieren und sich hier schon sicher fühlen, sind die Themen Asset Allokation und Portfoliokonstruktion noch offene Baustellen. So sagen 61% der deutschen institutionellen Investoren, dass die Festlegung der strategischen Asset Allokation eine Herausforderung ist und 53% können nur schwer taktische Vorteile aus Marktbewegungen ziehen. "Gesucht ist ein Ansatz, der Investoren langlebige Portfolios ermöglicht, die Veränderungen und Überraschungen auf dem Markt standhalten können", so Jörg Knaf, Managing Director für Nordeuropa. Immobilien und Aktien sind gefragt Laut Umfrage halten Investoren den Immobiliensektor in diesem Jahr für die attraktivste Anlageklasse: Zwei Drittel der befragten deutschen Anleger wollen demnach ihre Immobilienquote erhöhen. Auch bei globalen Aktien sind die deutschen Investoren sehr zuversichtlich. 63% haben vor, globale Aktien nachzukaufen und etwas mehr als die Hälfte der Investoren wollen Aktien aus Schwellenländern aufstocken. Bei heimischen Aktien wollen 40% der Anleger zugreifen. „Die Investoren sind sich bewusst, dass sie kurz- und langfristige Ziele in Einklang bringen müssen. Offenbar sehen sie Aktien als den besten Weg an, dieses Gleichgewicht im Jahr 2013 zu erreichen und auch die Herausforderung Volatilität und langfristige Zahlungsverpflichtungen zu meistern“, sagt Jörg Knaf und fährt fort: “Wir interpretieren die Ergebnisse so, dass eine große Rotation von Bonds zu Aktien stattfindet. Allerdings nicht wahllos: Unternehmen mit hoher Qualität sind gefragt.“ Alternative Strategien haben sich bewährt Alternative Investments gehören zunehmend zum Standard. 73% der deutschen Studienteilnehmer halten ein Investment in Alternative Anlagen für essentiell, um Risiken zu diversifizieren. 65% der Befragten erwarten in diesem Jahr bessere Ergebnisse für Alternative Investments als 2012. Alte Regeln der Portfoliokonstruktion gelten nicht mehr 72% der befragten Investoren hierzulande halten die traditionellen Modelle der Portfoliokonstruktion nicht für den besten Weg, um Risiko und Ertrag in Einklang zu bringen. 69% von ihnen sagen außerdem, dass neue Modelle entwickelt werden müssen, um eine bessere Performance und höhere Renditen zu erzielen. Knaf beobachtet fünf Jahre nach der Finanzkrise ein grundsätzliches Umdenken bei den Investoren: „Genau wie die alten Regeln für Investments nicht mehr bestehen, können Investitionsentscheidungen selbst nicht in einem Vakuum erfolgen. Investoren sollten heute auch nachhaltigere Herangehensweisen bei der Portfoliokonstruktion erwägen.“ So glauben knapp drei Viertel aller Befragten in Deutschland, dass ethische und soziale Faktoren zunehmend eine große Rolle bei Investmententscheidungen spielen werden. Rund die Hälfte aller deutschen Investoren sagt aus, dass ethische und soziale Kriterien schon jetzt Einfluss auf ihre Investitionsentscheidungen haben. Unterschiedliche Wahrnehmung von Altersvorsorge Auch das Thema Altersvorsorge ist von den geringen Renditen betroffen. „Die demographischen Herausforderungen werden in Deutschland erstaunlicherweise viel gelassener gesehen als in anderen Ländern weltweit“, so Jörg Knaf. Während es 70% der weltweiten Investoren dem durchschnittlichen Bürger in ihrem Heimatland nicht zutrauen, genug Vermögen für die Rente aufzubauen, ist es in Deutschland genau umgekehrt. Dort glauben immerhin 68%, dass die Anleger über ausreichende Mittel im Alter verfügen werden. Inflation hat wenig Einfluss auf Investmententscheidungen Obwohl mehr als 58% der Befragten die Inflation als Herausforderung der nächsten drei Jahre sieht, sagen fast alle Investoren (95%) aus, dass Inflation und Deflation keinerlei Einfluss auf ihre Investmententscheidungen haben werden. Die Politik der Zentral- und Notenbanken hat noch nicht einmal bei einem Drittel (28%) der Investoren einen signifikanten Einfluss auf ihre Investments. Methodik Die Studie wurde vom Durable Portfolio Construction Research Center von Natixis Global Asset Management durchgeführt. Mehr als 500 Entscheidungsträger von privaten Pensionseinrichtungen, öffentlichen Pensionskassen, Staatsfonds, Versicherungsgesellschaften, Stiftungen, Dachfonds, und Vermögensberater waren Teil der globalen Umfrage. Sie basiert auf einer Untersuchung, die in 19 Ländern in Amerika, Europa, Asien und dem Mittleren Osten von CoreData aus Großbritannien durchgeführt wurde. Die Ergebnisse, die heute von NGAMs Durable Portfolio Construction Center veröffentlicht wurden, beinhalten Einblicke von mehr als 500 institutionellen Investoren, die zusammen mehr als 11,5 Billionen US-Dollar verwalten. Die Telefoninterviews wurden im Januar und Februar mit mehr als 500 Entscheidungsträgern durchgeführt von privaten Pensionseinrichtungen (189), staatlichen Pensionskassen (109), Staatsfonds (43), Versicherungsgesellschaften (35), Stiftungen (18), Dachfonds, und Vermögensberater (97). Über Natixis Global Asset Management (NGAM) Natixis Global Asset Management zählt bezogen auf das verwaltete Vermögen zu den 15 größten Vermögensverwaltern weltweit.(1) NGAM verfolgt den Multi-Boutique-Ansatz: die Expertise spezialisierter, dem Unternehmen zugehöriger Manager in Europa, den USA und Asiens wird zusammengeführt, um so aus einer Hand eine breite Palette an Aktien-, Anleihen- und alternativen Anlagestrategien anbieten zu können. Mit Firmenzentralen in Paris und Boston verwaltete Natixis Global Asset Management per 31. März 2013 ein Anlagevolumen von 612.9 Milliarden Euro (785.3 Milliarden US-Dollar). (2) Natixis Global Asset Management gehört zu Natixis, einer in Paris börsennotierten Tochtergesellschaft von BPCE, der zweitgrößten Bankengruppe Frankreichs. Zu Natixis Global Asset Management gehören unter anderem folgende sogenannte Boutiquen: Absolute Asia Asset Management, AEW Capital Management, AEW Europe, AlphaSimplex Group, Aurora Investment Management, Capital Growth Management, Caspian Capital Management, Darius Capital Partners, Gateway Investment Advisers, H2O Asset Management, Hansberger Global Investors, Harris Associates, IDFC, Loomis, Sayles & Company, Natixis Asset Management, Natixis Global Associates, Natixis Multimanager, Ossiam, Reich & Tang Asset Management, Snyder Capital Management, und Vaughan Nelson Investment Management. Zum weltweiten Vertriebsnetz von Natixis Global Asset Management gehört die NGAM S.A., eine durch die CSSF zugelassene Luxemburger Verwaltungsgesellschaft mit einer Zweigniederlassung in Deutschland, NGAM S.A. (HRB-Nummer 88541, Im Trutz Frankfurt 55, Westend Carrée, 7. Stock, 60322 Frankfurt am Main). Die hier genannten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken publiziert und beinhalten kein Angebot für Finanzdienstleistungen oder Anlageberatung. ______________________________________________ (1) Cerulli Quantitative Update: Global Markets 2012 ranked Natixis Global Asset Management, S.A. as the 13th largest asset manager in the world based on assets under management as of December 31, 2011. (2) Assets under management (AUM) may include assets for which non-regulatory AUM services are provided. Non-regulatory AUM includes assets which do not fall within the SEC’s definition of ‘regulatory AUM’ in Form ADV, Part 1

Prime Renewables GmbH erwirbt zwei weitere Windfarmen

Frankfurt, 7. Juni 2013 Die Prime Renewables GmbH, ein Unternehmen der Prime Capital AG, hat zwei weitere operative Windfarmen in Frankreich und Schweden erworben und setzt seinen erfolgreichen Wachstumskurs fort. Das französische Portfolio besteht aus einer 10 MW Windfarm im Department Lorraine und einer 6 MW Windfarm im Department Auvergne. Die schwedische 10 MW Anlage steht in der Gemeinde Hudiksvall, Provinz Gävleborgs Iän (nördlich von Stockholm). Alle Anlagen sind bereits seit 2009 am Netz. Deshalb existieren einige Erfahrungen und Daten bzgl. Verfügbarkeit und Windaufkommen. Die Portfolios wurden alle ohne Fremdfinanzierung erworben und generieren einen stabilen Cash Flow. Die schwedische Anlage profitiert von den anziehenden Märkten für „Green Certificates“ und Elektrizität. Die Prime Renewables GmbH beabsichtigt entsprechend ihrer Geschäftsstrategie die Anlagen über die kommenden 25 Jahre zu betreiben. Die Prime Renewables GmbH ist bereits zu über 80% investiert und befindet sich in exklusiven Verhandlungen, um weitere Onshore Wind und Solar PV Anlagen in Deutschland, Schweden, Frankreich, UK und Polen zu erwerben. Diese Investitionsvorhaben sind in einem fortgeschrittenen Stadium und können noch in 2013 abgeschlossen werden. Das angestrebte Portfolio der Prime Renewables GmbH besteht aus operativen Projekten mit ca. 60 - 70% Onshore Wind und ca. 30 - 40% Solar PV und ist über europäische Kernländer und verschiedene Anlagenlieferanten diversifiziert. „Das bisher akquirierte Portfolio ist gut diversifiziert und hervorragend dafür aufgestellt, den Investoren die versprochenen, stabilen Ausschüttungen zu liefern“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Werner Goricki. „Die gegenwärtige Profitabilität liegt deutlich über der angestrebten Nettoverzinsung von 8% p.a. bei einem konservativen Fremdfinanzierungsgrad.“ Institutionellen Investoren wird angeboten, in das bestehende Portfolio von operativen und zum geringen Teil im Bau befindlichen Anlagen zu investieren sowie am weiteren Ausbau des Portfolios auf ein Volumen von bis zu 600 Mio. Euro zu partizipieren. „Für unsere Investoren stellen wir optimierte Durchführungswege zur Verfügung: Versicherungen können zum Beispiel über Genussscheine und steuerbefreite Investoren über Anteile eines Luxemburger Spezialfonds in das bestehende Portfolio investieren“, erläutert der Geschäftsführer Dr. Thomas Keller. Weitere Informationen Prime Renewables GmbH www.primerenewables.de Prime Capital AG Die Prime Capital AG ist ein unabhängiger Finanzdienstleister, der institutionellen Kunden hochprofessionelle Dienstleistungen in den Bereichen Asset Management, Strukturierung und Risikomanagement anbietet. Die im Februar 2006 gegründete Gesellschaft, ansässig in Frankfurt und London, ist BaFin und FSA reguliert. Prime Capital betreut Alternative Anlagen institutioneller Kunden von derzeit mehr als 3,3 Mrd. Euro (Stand 31.3.2013), die als Asset Manager verwaltet oder beraten sowie auf diversen Plattformen verbucht und überwacht werden. www.primecapital-ag.com

Universal-Investment schafft Rekordwachstum

Frankfurt am Main, 5. Juni 2013. Universal-Investment ist als größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum mit ihrer 360-Grad-Strategie weiter auf Wachstumskurs. Die Frankfurter Investmentgesellschaft konnte das administrierte Vermögen per Ende April 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31 Mrd. auf 168,6 Mrd. Euro kräftig steigern, ein Rekordwachstum in der Unternehmensgeschichte. Das verwaltete Vermögen hat sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. „Universal-Investment setzt als Plattform für institutionelle Investoren und Vermögensverwalter weiter Maßstäbe“, so Bernd Vorbeck, Sprecher der Geschäftsführung von Universal-Investment. Gefragt sind insbesondere umfassende 360-Grad-Lösungen von der Strukturierung über die Administration bis hin zum Risikomanagement“, so Vorbeck. Auch 2013 setzt sich die positive Entwicklung fort, bislang konnten fast neun Mrd. Euro neue Nettomittel eingeworben werden. „Wir rechnen damit, das verwaltete Vermögen in 2014 auf 180 Mrd. Euro zu steigern“, prognostiziert Vorbeck. Anhaltendende Expansion im institutionellen Geschäft Im Leistungsbereich Administration entwickeln sich insbesondere die Dienstleistungen rund um das Thema Master-KAG sehr positiv. Das in Spezialfonds administrierte Volumen liegt derzeit bei 132,5 Milliarden Euro, 26 Prozent oder 27,3 Mrd. Euro mehr als noch vor einem Jahr. „Investoren setzen mehr denn je darauf, alle Investments über alle Anlageklassen hinweg auf einer Plattform zu bündeln“, so Vorbeck. Der Trend bei den Neuanlagen gehe dabei stark in Richtung alternative Investments wie Immobilien oder Infrastruktur, insbesondere über die Luxemburger Tochter. „Investoren wie Pensionseinrichtungen oder Versicherungen suchen in Zeiten niedriger Zinsen auf breiter Front nach Rendite-Alternativen.“ Bei institutionellen Investoren etablieren sich deswegen zunehmend auch Strukturierungsthemen, um Investitionen in Anlageklassen wie erneuerbare Energien oder Beteiligungsprojekte zu ermöglichen. Das neue Geschäftsfeld Product Solutions hat dabei bereits individuelle Projektlösungen mit einem Zielvolumen von rund fünf Mrd. Euro aufgesetzt. Auch das junge Immobiliengeschäft von Universal-Investment ist stark gestartet und konnte die aus der Wertpapierwelt bekannte Trennung von Administration und Asset Management erfolgreich auch für Immobilienanlagen etablieren. So wurden bereits acht deutsche und zwei Luxemburger Immobilienspezialfonds mit Eigenkapitalzusagen in Höhe von vier Mrd. Euro aufgelegt. „Wir haben uns als Immobilien-Master-KAG klar als neue Größe etabliert“, zieht Vorbeck Bilanz. Mittelfristig strebt Universal-Investment im Immobilienbereich ein Fondsvolumen von sieben bis zehn Mrd. Euro an. Investoren setzten auf quantitative Portfoliomanagementlösungen Ein integriertes Risikomanagement mit quantitativen Portfoliomanagementlösungen rückt zudem bei vielen institutionellen Investoren mehr und mehr in den Vordergrund. Insbesondere Wertsicherungskonzepte (+3,8 auf 5,9 Mrd. Euro) und Indexmandate (+1,1 auf 8,6 Mrd. Euro) trugen zum Wachstum des Leistungsbereichs Risk Management bei, dessen Assets under Management um 5,3 auf 15,8 Mrd. Euro anstiegen. Zum Wachstum beitragen sollen künftig auch Services wie Asset- Liability-Studien, Risikobudgetierung, -messung oder -steuerung mit denen insbesondere institutionelle Anleger ihre Anlageziele noch besser erreichen können. „Mit dem Dreiklang aus Strukturierung, Administration und Risk Management und unserem Angebot über alle Anlageklassen hinweg schaffen wir umfassende 360-Grad-Lösungen für Investoren“, beschreibt Vorbeck den Wandel vom reinen Wertpapieradministrator zum Anbieter für umfassende Investmentlösungen. Fondsplattform für internationale Asset Manager Die Trennung von Anlageentscheidung und Fondsverwaltung setzt sich auch im Bereich der Publikumsfonds mit den sogenannten Private-Label-Fonds weiter fort. Universal-Investment verzeichnete als größter Anbieter von Private-Label-Fonds ein starkes Wachstum. Insgesamt werden aktuell 457 Fonds (+36) mit einem Volumen von 18,9 Mrd. Euro (+4,4 Mrd.) verwaltet. „Wir bauen die Partnerschaften mit unabhängigen Vermögensverwaltern weiter aus. Zugleich etablieren wir uns aber zunehmend auch als zentraler Partner für international agierende Asset Manager“, so Vorbeck. Neben der bestehenden Partnerschaft mit der dänischen Saxo Bank konnte Universal-Investment mit dem Übertrag von Publikumsfonds des Münchener Asset Managers Xaia mit einem Volumen von mehr als zwei Milliarden Euro auch eines der größten Fondsmandate des Jahres sichern. „Gerade internationale Asset Manager schätzen, dass wir über die reine Fondsadministration hinaus mit integrierten Vertriebs- und Vermarktungsleistungen einen erfolgreichen Einstieg in den europäischen Fondsmarkt ermöglichen“, so Vorbeck. Zu den Bestsellern unter den Publikumsfonds zählen aktuell unter anderem der ACATIS - GANÉ VALUE EVENT FONDS UI (DE000A0X7541), der auf Event-Driven als Investmenstrategie setzt, der XAIA Credit Debt Capital (LU0644385733) mit einer marktneutralen Credit-Basis-Strategie, oder der Saxo Invest Global Evolution Frontier Markets (LU0501220429), der in Staatsanleihen aus sogenannten Frontier Markets investiert. Anleger setzen demnach vor allem auf hochspezialisierte Anlagestrategien unabhängiger Investmentboutiquen, aber auch vermögensverwaltende Mischfonds wurden stark nachgefragt. Ambitionierte Agenda für die kommenden Jahre Den Wachstumskurs der vergangenen Jahre will Universal-Investment auch künftig weiter fortsetzen. Im Vordergrund steht dabei primär qualitatives Wachstum über die Erweiterung der Service-KAG- Leistungen mit Premium-Administration, quantitativem Portfoliomanagement, Product Solutions und Vertriebslösungen. Zudem strebt das Unternehmen nicht nur die Nutzung des weiterhin vorhandenen Potenzials am deutschen Markt, sondern auch den Ausbau des grenzüberschreitenden Geschäftes an. Sei es beim Pension Pooling, im Insourcing oder als Plattform für internationale Manager. „Wir werden das einzigartige Geschäftsmodell von Universal-Investment dynamisch weiterentwickeln“, so Vorbeck. Eine Chance für künftiges Wachstum bietet auch der Durchbruch beim Pension Pooling durch die Einführung der Investment-Kommanditgesellschaft. Damit ist nun erstmals auch in Deutschland eine effiziente Bündelung von Pensionsgeldern internationaler Konzerne möglich. *** Ihre Kontakte bei Universal-Investment für Presseanfragen: Henning Stegmayer Leiter Marketing & Kommunikation T: +49 (0) 69 7 10 43-549 E: henning.stegmayer@universal-investment.com Bernd Obergfell Gruppenleiter Kommunikation T: +49 (0) 69 7 10 43-575 E: bernd.obergfell@universal-investment.com

6. Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2013

Frankfurt, 4. Juni 2013 - Aufgrund eines knappen Angebots in Core-Lagen, verbunden mit einer im Durchschnitt auf 7 Prozent gestiegenen Immobilienquote, tendiert die Assekuranz auch wieder zu risikoreicheren Immobilieninvestitionen. Dies ist ein Ergebnis des Trendbarometers Immobilienanlagen der Assekuranz 2013 von Ernst & Young Real Estate. Über drei Viertel der befragten Teilnehmer wollen 2013 auch in Core-Plus-Anlagen investieren, 45 Prozent in Value-Added-Anlagen. "Allerdings nicht unbedingt, um bessere Renditen zu erzielen, sondern um überhaupt in Immobilien investieren zu können. Immobilien sind und bleiben ein großes Thema in der Branche", so Dietmar Fischer, Partner bei der Ernst & Young Real Estate GmbH. Themen wie die strategische Optimierung der Immobilienportfolios, das aktuelle Marktumfeld in Europa, Portfoliodiversifikation und auch der Vergleich zu anderen Anlageklassen stehen für die Studienteilnehmer im Fokus. "Dabei ist der Renditeanspruch der Investoren sogar gesunk en", erklärt Fischer weiter. Wurden 2012 noch durchschnittlich 5,2 Prozent für direkte und 5,8 Prozent für indirekte Investments erwartet, sind es 2013 nur noch 4,9 beziehungsweise 5,5 Prozent. Auch dies sei ein Beleg dafür, dass es den Verantwortlichen vor allem um ein gut gestreutes Portfolio mit einer weiter steigenden Immobilienquote gehe. Nicht zuletzt ist auch die Einhaltung der Garantieverzinsung für rund 70 Prozent der Befragten ein Beweggrund für Immobilieninvestitionen. Ganz nah oder ganz fern Dementsprechend planen die Unternehmen der Assekuranz 2013 wieder verstärkt zu investieren: Im Durchschnitt wollen die Teilnehmer der Studie jeweils für rund 350 Millionen Euro einkaufen, nur für rund 120 Millionen Euro soll jeweils durchschnittlich verkauft werden. Dabei planen 91 Prozent der Studienteilnehmer Investitionen in Deutschland. "Damit ist Deutschland mit großem Abstand Liebling der befragten heimischen Investoren", sagt Fischer. Nach Deutschland wird insbesondere die Region Europa Core/ Core+ von Anlegern favorisiert, die Nachfrage ist jedoch von 70 Prozent im Vorjahr auf 57 Prozent zurückgegangen. "Besonders überrascht hat uns das gestiegene Interesse an der Region Nordamerika mit 52 Prozent. Im vergangenen Jahr wollten hier lediglich 25 Prozent investieren", so Fischer. Opportunitäten in südeuropäischen Krisenmärkten spielen bei den befragten Unternehmen dagegen eine untergeordnete Rolle. Ausländische Immobilienspezialfonds legen zu Neben Direktbestand sind Spezialfonds nach deutschem Investmentgesetz weiterhin die favorisierte Anlageform. Während die Direktanlage allerdings etwas an Bedeutung verloren hat und nur noch bei 58 Prozent der Befragten im Investitionsfokus steht, bekennt sich die Assekuranz auch in diesem Jahr zur indirekten Immobilienanlage. "Neu ist aber, dass auch Vehikel nach jeweiligem Landesrecht ins Blickfeld rücken", beobachtet Fischer. Das Thema Real-Estate-Debt bleibt für die befragten Unternehmen der Assekuranz weiter interessant. Aufgrund der Veränderungen im regulatorischen Umfeld erwarten über 75 Prozent von ihnen eine Verlagerung der Immobilienfinanzierungen von Kreditinstituten auf Versicherungen. Die Hälfte plant, ihre Aktivitäten in diesem Bereich auszubauen. Einzelhandel, Büro und Wohnen bleiben die Lieblinge der Assekuranz Auch bei der Frage nach der beliebtesten Assetklasse sind die Studienteilnehmer ihren Antworten aus dem Vorjahr treu geblieben. Fast 90 Prozent haben Einzelhandelsimmobilien auf ihrer Einkaufsliste; rund drei Viertel der befragten Investoren planen Käufe von Büro- und Wohnimmobilien. "Aufgrund attraktiver Renditen und eines begrenzten Angebots in den Metropolregionen wird die Nachfrage nach Wohninvestments in B-Städten steigen. 80 Prozent der Befragten sehen dies ebenso", so Fischer. Zur Studie Das aktuelle Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz ist die sechste Ausgabe der jährlich durchgeführten Studie. Die teilnehmenden Unternehmen decken rund 80 Prozent der Immobilienanlagen der deutschen Assekuranz ab. Sie halten ein durchschnittliches Immobilienvermögen von 2,6 Milliarden Euro. Kurzporträt von Ernst & Young Ernst & Young* ist eine der drei großen deutschen Prüfungs- und Beratungsorganisationen. In der Steuerberatung ist Ernst & Young deutscher Marktführer. Ernst & Young beschäftigt rund 7.700 Mitarbeiter an 22 Standorten und erzielte im Geschäftsjahr 2011/2012 einen Umsatz von 1,22 Milliarden Euro. Gemeinsam mit den 167.000 Mitarbeitern der globalen Ernst & Young-Organisation betreut Ernst & Young Mandanten überall auf der Welt. Ernst & Young bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Transaktionsberatung, Advisory Services und Immobilienberatung. Kurzporträt Ernst & Young Real Estate GmbH Die Ernst & Young Real Estate GmbH ist ein international tätiges Immobilienberatungsunternehmen in Deutschland. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Real Estate Due Diligence und Bewertung, Beratungsleistungen bei der Veräußerung oder Akquisition großer Immobilienportfolios, Immobilienmanage-ment für Unternehmen der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand sowie integrative Beratungsleistungen im Rahmen großer Projektentwicklungen. Die Gesellschaft ist in Deutschland an sieben Standorten vertreten und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter. Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte folgender Internetseite: http://www.de.ey.com/realestate Ansprechpartner für die Medien: Dag-Stefan Rittmeister Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mittlerer Pfad 15 70499 Stuttgart Telefon: 0711 988 11 59 80 Fax: 0711 988 11 51 77 E-Mail: dag-stefan.rittmeister@de.ey.com *Der Name Ernst & Young bezieht sich in diesem Profil auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst &Young Global Limited (EYG), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen.

Fidelity Marktkommentar: Reale Werte - mehr als nur Gold

Kronberg im Taunus, 04. Juni 2013 - Die Märkte scheinen sich momentan nichts mehr zu wünschen, als dass die lockere Geldpolitik möglichst lange anhält. Plötzlich führen schlechte Wirtschaftsdaten aus den USA zu kleinen Rallys, weil man daraus auf weitere Liquiditätsspritzen der Fed schließt. In der Vergangenheit profitierten Gold und andere Rohstoffe in der Regel von Ängsten an den Aktienmärkten. In den letzten Wochen gab der Goldpreis aber trotz erneuter Nervosität an den Börsen deutlich nach. Offenbar lassen die zunehmenden Inflationsrisiken durch die gegenwärtige Notenbankpolitik die Mehrheit der Investoren noch kalt. Warum Anleger, die trotzdem eine Diversifizierung in reale Werte suchen, dafür nicht nur auf Gold vertrauen sollten, erklärt Amit Lodha, Fondsmanager des Fidelity Global Real Asset Securities Fund: "Reale Werte, die nicht replizierbar sind, bieten langfristig den besten Schutz gegen Geldentwertung. Die größten Chancen hat dabei, wer nicht nur auf die Wertentwicklung einzelner Rohstoffe setzt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet. Denn darin finden sich immer Gewinner und Verlierer, egal in welche Richtung sich die Preise der Rohstoffe selbst bewegen. Bei der strategischen Betrachtung hilft auch, die langfristigen globalen Trends bei Demografie, Infrastruktur und Energiegewinnung zu berücksichtigen. Nehmen wir das Beispiel Öl: Ich war lange der Ansicht, der Ölpreis werde eher fallen als steigen und habe daher auf die Glieder der Wertschöpfungskette gesetzt, die davon profitieren - wie Airlines, Raffinerien und Logistikunternehmen. Jetzt, wo der Ölpreis bis auf die untere Grenze meiner persönlichen Bewertung gefallen ist, bin ich zuversichtlich, dass er wieder steigen wird. Daher habe ich in den genannten Branchen Gewinne realisiert und in attraktive Unternehmen aus den Bereichen Exploration und Rohstoffförderung neu investiert. Zu den interessanten Chancen gehören für mich technisch spezialisierte Anbieter wie etwa Halliburton oder Cairn Energy, die sich durch ihre Expertise eine gewisse Preisgestaltungsmacht verschaffen können. Günstige Gaspreise unterstützen Aufwärtstrend des Chemiesektors Nicht nur Öl ist im Moment relativ günstig. Auch beim Erdgas sind die Preise gesunken. Was schlecht für die Gasproduzenten ist, zahlt sich aus für Unternehmen, die Gas als Rohstoff zur Weiterverarbeitung nutzen. So sorgt speziell das günstige Schiefergas aktuell für steigende Gewinnmargen von Baustoffproduzenten und Chemieunternehmen. Zudem profitieren insbesondere Chemieproduzenten von einer steigenden Nachfrage durch Unternehmen aus dem Bereich Industrie- und Konsumgeräte, die sie mit Vorprodukten beliefern, so dass viele aktuell ihre Produktkapazitäten ausbauen. Die Nachfrage nach Industrierohstoffen wie Kupfer, Aluminium und Eisenerz wird wohl auf absehbare Zeit schwach bleiben. Beispielsweise ist im Kupferbergbau in den vergangenen zehn Jahren das Angebot bei rückläufiger Nachfrage rasant gestiegen. Dies hat zu einem deutlichen Preisverfall geführt. In Kombination mit den hohen Kosten, die beim Abbau entstehen, drückt dies auf die Margen des gesamten Sektors. Dennoch gibt es auch hier Unternehmen, die sich der Entwicklung durch eine strikte Kapitaldisziplin entziehen können und daher sehr gut aufgestellt sind. Ein Beispiel dafür ist Glencore. Das Unternehmen hat seine Bilanz im Griff. Für Gold bleibe ich vor dem Hintergrund negativer Realzinsen und der anhaltenden Liquiditätsschwemme der Notenbanken positiv gestimmt. Ich schaue mir daher jetzt Aktien von Goldproduzenten an, die einen geringen Verschuldungsgrad aufweisen, und greife zu, sobald sich deren Kurse stabilisieren. Infrastrukturausgaben: Andere Länder füllen die von China hinterlassene Lücke Auch im Bereich Infrastruktur gibt es zahlreiche interessante Möglichkeiten, selbst wenn die Ausgaben in diesem Sektor gerade in China zurückgehen. Denn andere Länder schließen diese Lücke. So steigen in den USA die Investitionen speziell beim Ausbau der Funknetze für mobilen Datentransfer. Davon profitiert zum Beispiel der Mobilfunkmasthersteller American Tower. Zwei weitere Länder mit steigenden Ausgaben im Infrastrukturbereich sind Indien und Japan. In Indien führt die zunehmende Verstädterung zu einem Bauboom und in Japan wird die Bautätigkeit massiv durch ein Investitionsprogramm und die konjunkturfördernden Maßnahmen der Bank of Japan gestützt. Im Zuge dieser Entwicklung gewinnen auch die Aspekte Sicherheit und Brandschutz für Gebäude immer mehr an Bedeutung, woraus sich wiederum interessante Anlagechancen bei in diesem Bereich aktiven Firmen ergeben. Bei Immobilien finde ich besonders Nischenthemen attraktiv. So zum Beispiel die Firma Ryman Healthcare, ein Anbieter von Seniorenheimen in Neuseeland und Australien. Wohnen für ältere Menschen ist ein Wachstumsmarkt und das Unternehmen ist in diesem Markt gut positioniert. Zudem zahlt es eine recht hohe Dividende." Amit Lodha ist Manager des Fidelity Global Real Asset Securities Fund (ISIN: LU0417495552). Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation Marion Dreßler Geschäftsführerin
Leiterin Unternehmenskommunikation & Marketing Deutschland und Österreich Telefon 0 61 73.5 09-38 70 marion.dressler@fil.com Christian Kronberger Pressesprecher Deutschland und Österreich Telefon 0 61 73.5 09-38 72 christian.kronberger@fil.com Corinna Hummel Pressesprecherin Deutschland und Österreich Telefon 0 61 73.5 09-38 73 corinna.hummel@fil.com Fax 0 61 73.5 09-48 79 presse@fil.com www.fidelity.de/presse Über Fidelity und die FFB
Fidelity Worldwide Investment (FIL Limited) wurde 1969 als Unternehmen in Privatbesitz gegründet und ist heute ein auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktiver Vermögensverwalter. Das Unternehmen betreut ein Kundenvermögen von 238,5 Milliarden Euro und beschäftigt mehr als 6.000 Mitarbeiter in 24 Ländern der Welt. Fidelity Worldwide Investment und der bereits 1946 in Boston gegründete Vermögensverwalter Fidelity Investments (FMR LLC) haben mit der Gründerfamilie gemeinsame Gesellschafter, sind aber voneinander unabhängig. Fidelity verfügt über ein einzigartiges weltweites Research-Netzwerk, das mit seinen Research-Ergebnissen und Unternehmensanalysen rund 92 Prozent der globalen Marktkapitalisierung abdeckt. In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 und betreut ein Kundenvermögen von 26,1 Milliarden Euro. Fidelity Worldwide Investment vereint in Deutschland unter seinem Dach einen der führenden Asset Manager und eine der größten unabhängigen Fondsplattformen des Landes. Das Plattformgeschäft betreibt der Finanzdienstleister in Deutschland über die FFB (FIL Fondsbank GmbH). Diese ist auf die Verwahrung von Investmentfondsanteilen spezialisiert und richtet ihre Dienstleistungen an unabhängige Finanzberater, Investmentgesellschaften und Banken. Sie können über die FFB unter anderem rund 8.000 Fonds und 70 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren. Die FFB betreut ein Vermögen von 13,6 Milliarden Euro in über 650.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity Worldwide Investment in Deutschland ein Fondsvolumen von 12,5 Milliarden Euro. Unter der Marke Fidelity Worldwide Investment werden in diesem Bereich in Deutschland 148 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner vertrieben. Insgesamt beschäftigt Fidelity Worldwide Investment in Deutschland 308 Mitarbeiter und ist hierzulande mit den rechtlichen Einheiten FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH, FIL Finance Services GmbH und der FIL Fondsbank GmbH vertreten. Alle Angaben per 31.3.2013. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de Risikohinweis
 Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investment­fonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und - sofern nachfolgend veröffentlicht - des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de.

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 FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus
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Goldman Sachs AM legt Growth and Emerging Markets Debt Blend Portfolio auf

London/Frankfurt, 4. Juni 2013 – Goldman Sachs Asset Management (GSAM) hat heute die Auflegung des Goldman Sachs Growth and Emerging Markets Debt (EMD) Blend Portfolios (1) in Deutschland bekanntgegeben. Dieser neue Fonds, der auf Leerpositionen verzichtet, investiert hauptsächlich in Staats- und Unternehmensanleihen aus Wachstums- und Schwellenländern. Er wird sowohl auf US-Dollar als auch auf die Lokalwährungen von Wachstums- und Schwellenländern lautende Wertpapiere enthalten. Durch den Fonds sollen Kunden mit einem Produkt Zugriff auf mehrere Anlageklassen im Bereich Schwellenländeranleihen („Emerging Markets Debt” – „EMD”) erhalten. Dazu zählen auf Landeswährung und auf US-Dollar lautende Staatsanleihen sowie auf US-Dollar lautende Unternehmensanleihen. Mit diesem Mischfonds soll deutschen Anlegern die Entscheidung erleichtert werden, wie viel Geld sie in verschiedenen EMD-Strategien anlegen, da sie die Verantwortung für die Portfolio-Aufteilung auf den Fondsmanager übertragen. Der vom Emerging Markets Fixed Income-Team von GSAM gemanagte Fonds ergänzt die bereits bestehenden EMD-Produkte von GSAM, zu denen das GS Growth and Emerging Markets Debt Local Portfolio, das GS Growth and Emerging Markets Debt Portfolio und das GS Growth and Emerging Markets Corporate Bond Portfolio gehören. GSAM kann auf eine lange Erfolgsbilanz beim Management von EMD-Investments verweisen. Zunächst wurden Anlegern 1994 Engagements in solchen Papieren im Rahmen von Core-Rentenportfolios angeboten. Der erste eigenständige EMD-Fonds wurde 2000 aufgelegt. Sam Finkelstein, weltweiter Leiter des Bereichs Macro Strategies und Chief Investment Officer des Bereichs Emerging Market Debt bei GSAM, sagte dazu: „Unserer Meinung nach bieten die Schwellenländer gegenwärtig bei Zinspapieren besonders überzeugende Anlagemöglichkeiten; denn die Tragfähigkeit der Staatsverschuldung dieser Länder gibt weniger Anlass zur Sorge und sie stehen wirtschaftlich besser da als die Industrieländer. Außerdem sind die Renditen höher. Wegen ihrer zunehmenden Vertrautheit mit Schwellenländeranleihen nehmen einige Anleger bereits auf Landeswährung lautende Staats- und Unternehmensanleihen in ihre Portfolios auf. In dieser Vorgehensweise spiegeln sich die sich ändernden Anlagechancen im Zuge der weiteren Entwicklung der EMD-Anlageklasse wider.” (1) Das Goldman Sachs Growth and Emerging Markets Debt Blend Portfolio ist derzeit in folgenden Ländern erhältlich: Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Spanien, Schweden und Vereinigtes Königreich.   ÜBER GOLDMAN SACHS ASSET MANAGEMENT Goldman Sachs Asset Management ist der Asset-Management-Bereich der Goldman Sachs Group, Inc. (NYSE-Symbol: GS). Per Ende März 2013 belief sich das von diesem Geschäftsbereich verwaltete Vermögen auf 860 Mrd. US-Dollar. Goldman Sachs Asset Management bietet seit 1989 diskretionäre Anlageberatungsleistungen an und beschäftigt Investment-Spezialisten an allen großen Finanzplätzen der Welt. Das Unternehmen bietet institutionellen Investoren und Privatkunden auf der ganzen Welt Investmentstrategien, die sich auf eine breite Palette von Anlageklassen erstrecken. Goldman Sachs wurde 1869 gegründet und gehört zu den führenden, global tätigen Investmentbanking-, Wertpapier- und Vermögensverwaltungshäusern. Sie betreut weltweit einen breit gefächerten Kundenstamm, zu dem Unternehmen, Finanzinstitutionen, staatliche Stellen und vermögende Privatpersonen gehören. Medienkontakt: Roland Leithäuser, Goldman Sachs Tel: +49 69 7532 2550 E-Mail: Roland.Leithaeuser@gs.com Anne Sommerlatt, Stockheim Media Tel: +49 69 133 89614 E-Mail: as@stockheim-media.com

Bouwfonds European Residential Fund erwirbt Wohnobjekte in Karlsruhe und Kopenhagen

Berlin/ Hoevelaken, 04. Juni 2013 – Der offene Immobilienfonds Bouwfonds European Residential (BER) vergrößert seinen Immobilienbestand um Wohngebäude in Deutschland und Dänemark. Insgesamt wurden 55,9 Millionen Euro investiert. Im Karlsruher Stadtteil Nordweststadt wurde eine möblierte Studentenwohnanlage mit 155 Apartments zu einem Kaufpreis von rund 11,5 Millionen Euro erworben. Dabei handelt es sich um ein Neubauobjekt, das noch im Juni 2013 fertiggestellt wird. Für den Bouwfonds European Residential ist dies der erste Ankauf in Karlsruhe, einem Standort mit 40.000 Studierenden und neun Hochschulen. Verkäufer ist die Wohnbau Blumenwinkel Bauträger GmbH. In Dänemark konnte der Bouwfonds European Residential Fund sein Portfolio um zwei vollvermietete Objekte in und bei Kopenhagen auf insgesamt fünf Immobilien erweitern. Aufgrund eines anhaltenden Bevölkerungswachstums herrscht in der Hauptstadt eine hohe Wohnungsnachfrage. Im südwestlichen Stadtteil Valby wurde eine viergeschossige Wohnanlage mit 98 Wohnungen vom dänischen Projektentwickler DFE A/S erworben. Die Fertigstellung des Neubauobjekts erfolgte im März 2013. Das Investitionsvolumen beträgt 28,7 Millionen Euro, die Brutto-Anfangsrendite liegt bei 6,2 Prozent. Im nordöstlichen Kopenhagener Vorort Søborg wurde ein 2012 erstelltes Wohnhaus mit 56 Wohneinheiten für rund 15,7 Millionen Euro und einer Brutto-Anfangsrendite von 6,3 Prozent akquiriert. Verkäufer war der dänischen Projektentwickler Sjaelsø. Der Bouwfonds European Residential Fund Der Fonds hält nunmehr Objekte in Deutschland, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen und Schweden. Die Vermietungsquote beträgt rund 98 Prozent. Der Bouwfonds European Residential Fund ist ein Immobiliensondervermögen nach deutschem Investmentrecht. Er spricht institutionelle Investoren sowie vermögende Privatkunden mit einer Mindestzeichnungssumme von 500.000 Euro an. Das Immobilienvermögen beläuft sich derzeit auf rund 600 Millionen Euro. Bis Ende 2013 will das Fondsmanagement Wohnimmobilien im Volumen von 750 Millionen Euro angekauft haben. Aktuell werden Wohnimmobilien und Studentenwohnungen ab 5,0 Millionen Euro unter anderem in guten Wohnlagen von Großstädten (ab 100.000 Einwohner) und prosperierenden Metropolregionen in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Dänemark, Schweden und Norwegen gesucht. In Zusammenarbeit mit der Catella Real Estate AG als Kapitalanlagegesellschaft trägt Bouwfonds REIM die Performance-Verantwortung und führt das Asset-Management über seine lokalen Niederlassungen. Pressekontakt Bouwfonds REIM c/o RUECKERCONSULT GmbH Nikolaus von Raggamby Wallstraße 16 10179 Berlin Tel.: +49 (0) 30 2844987-40 E-Mail: vonraggamby@rueckerconsult.de Bouwfonds REIM Caroline van IJken Head of Communications Tel.: +31 (0) 33 750 47 54 E-Mail: c.ijken@bouwfonds.nl Profil Bouwfonds REIM ist ein Real Estate & Infrastructure Investment Manager. Das Unternehmen bietet innovative Investmentprodukte für institutionelle und private Kunden auf der Grundlage nachhaltiger Investmentgrundsätze in den folgenden Bereichen an: Wohn- und Gewerbeimmobilien, Parkhäuser, Kommunikationsinfrastruktur und Farmland. Da die Tätigkeiten regionale Kenntnisse erfordern, arbeitet Bouwfonds REIM mit spezialisierten Teams aus der niederländischen Zentrale sowie mit Niederlassungen in Deutschland und Frankreich zusammen. Bouwfonds REIM ist Teil der Rabo Real Estate Group, der Immobiliengesellschaft der genossenschaftlichen Rabobank.

B Capital Partners AG erwirbt Wind Portfolio für Investor

Der einfache und direkte Weg zu diversifizierten Investitionen in europäische Infrastrukturanlagen für Institutionelle Investoren wird durch ein innovatives Geschäftsmodell von B Capital Partners AG (B Capital) erheblich erleichtert. Als externes quasi Investitionsteam Ihrer Kunden ermöglicht B Capital den Zugang zu und das Management von komplexen Investitionen, in welche diese aufgrund von Personalbeschränkungen ansonsten nicht investieren könnten. Als Teil eines Mandates, Infrastrukturanlagen im Wert von circa €500 Millionen zu erwerben, hat B Capital ihren Kunden bei dem Erwerb von zwei Portfolios mit einer Gesamtgröße von über 80MW operativen Windkraftanlagen beratend „an die Hand genommen“. Das erste Portfolio (57 MW) kaufte B Capital von der Solarparc AG, einer Tochtergesellschaft der Solarworld AG, einem deutschen, börsennotierten Solarenergiekonzern. Das zweite Portfolio (28 MW) wurde von der BayWa r.e. renewable energy GmbH erworben. Zusätzlich zu der Generierung und Verhandlung der Transaktionen wird B Capital dieses Portfolio auch in Zukunft für ihren Kunden betreuen. Dr. Barbara Weber, Gründungspartner der B Capital erklärte dazu: „Die Art von Projekten, die wir für unsere Kunden erwerben, sind perfekt geeignet für risikoaverse institutionelle Investoren, die an Direktinvestitionen interessiert sind, um volle Kontrolle zu haben, in welche Anlagen sie letztlich investieren, an deren Verschuldungsgrad und an deren Halteperiode. Wir identifizieren entsprechende Projekte für unsere Kunden, verhandeln den Erwerb in ihrem Auftrag und sind in der Lage, diese Projekte, sofern erwünscht, langfristig für sie zu managen. Auf diese Weise können es sich selbst „kleinere“ Investoren mit wenig Personalressourcen und ohne eigenes Infrastrukturteam leisten, ein auf sie und ihre Bedürfnisse genau zugeschnittenes Infrastrukturportfolio aufzubauen.“ Nach einer kurz zuvor getätigten Akquisition eines 30MW+ deutschen, operativen Windportfolios für ein süddeutsches Versicherungsunternehmen, ist B Capital guter Dinge, das erprobte Geschäftsmodell über den west- und nordeuropäischen Energiesektor hinaus in weitere risikoarme Infrastruktursektoren zu erweitern, die B Capital sehr gut kennt. Dr. Weber sieht dort weiteres Potential für ihre Kunden: „Public-Private Partnerships, Übertragungsnetze, Wasser- und Transportprojekte sind alles attraktive Sektoren mit großem Investitionspotential für unsere Kunden. Unter der Führung von B Capital werden komplexe Transaktionen in diesen Sektoren für einen globalen Kundenkreis möglich. B Capital Partners ist ein in Zürich ansässiges, unabhängiges, Full-Service Investmentberatungs- und Asset Managementhaus, das auf Infrastrukturinvestitionen spezialisiert ist. B Capital liefert ihren institutionellen Kunden ausschließlich maßgeschneiderte Lösungen für deren Infrastrukturallokation. Lösungen können dabei sowohl Eigenkapital wie auch Fremdkapital, Direktinvestitionen, Fondsinvestitionen und den Erwerb von Sekundärportfolien umfassen. Alle Partner haben langjährige Erfahrung im aktiven Management von und dem Investieren in Infrastrukturanlagen. -------------------- B CAPITAL PARTNERS Susenbergstraße 108 CH-8044 Zurich phone +41 44 518 50-50 office@b-capitalpartners.com www.b-capitalpartners.com