Industria Wohnen schließt erste Platzierungsrunde für Immobilien-Spezialfonds „Wohnen Deutschland II“ ab

Industria Wohnen, Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien, hat die erste Platzierungsphase des Immobilien-Spezialfonds „Wohnen Deutschland II“ erfolgreich abgeschlossen. Es liegen verbindliche Zusagen von Anlegern im Volumen von 60 Millionen Euro vor. Bei vollständiger Platzierung soll der für institutionelle Investoren konzipierte Fonds ein Eigenkapitalvolumen von 150 Millionen Euro aufweisen. Einschließlich des geplanten Fremdkapitaleinsatzes ergibt sich daraus ein Ziel-Investitionsvolumen von 250 Millionen Euro. Die Ausschüttungsrendite soll bei einer geplanten Laufzeit von zehn Jahren durchschnittlich bei 5,0 Prozent p.a. liegen.

„Wohnen Deutschland II“ investiert in vermietete Wohnimmobilien in Metropolregionen und Oberzentren in Deutschland mit mehr als 100.000 Einwohnern. Der Fokus liegt auf Bestandsobjekten, Investition in Neubauten sind möglich, sofern der Einkaufspreis Wertsicherheit und angemessene Renditen gewährleistet.

„Das Interesse institutioneller Investoren am Fonds ist sehr hoch“, sagt Klaus Niewöhner-Pape, Geschäftsführer von Industria Wohnen. „Wir gehen bei der Eigenkapitaleinwerbung bewusst in Schritten vor, um eine zügige Investition der eingezahlten Mittel zu gewährleisten.“ Der erste Ankauf für das Portfolio wird demnach in absehbarer Zeit erfolgen. „Wir befinden uns in fortgeschrittenen Verhandlungen und rechnen damit, diese noch im dritten Quartal abschließen zu können“, so Niewöhner-Pape. Weitere Objekte befänden sich in der Prüfung.

Der Fonds ist der dritte von Industria Wohnen aufgelegte Immobilien-Spezialfonds und ist das Nachfolgeprodukt des „Wohnen Deutschland“ der mit 380 Millionen Euro vollplatziert und vollständig investiert ist. Die Immobilien-Spezialfonds von Industria Wohnen werden über die Plattform der Service-KAG IntReal aufgelegt und administriert.

Industria Wohnen ist Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main erschließt privaten und institutionellen Anlegern Investitionen in Wohnungen an wirtschaftsstarken Standorten in ganz Deutschland und bietet ein umfassendes Leistungspaket im Asset- und Property-Management. Aktuell verwaltet Industria Wohnen mehr als 9.000 Wohnungen und stützt sich dabei auf die Erfahrung aus mehr als 50 Jahren Tätigkeit am Markt. Für institutionelle Investoren hat das Unternehmen Immobilien-Spezialfonds mit einem Investitionsvolumen von über 500 Millionen Euro am Markt platziert.

Industria Wohnen ist ein Tochterunternehmen der Degussa Bank und Teil des Warburg-Verbund.

Altinvest AM legt Fonds mit marktneutraler Strategie und Volatilität als Anlageklasse auf

Die ALTINVESTAM AGmvK legt in Zusammenarbeit mit CAIAC Fund Management einen Fonds mit marktneutraler Strategie auf. Innerhalb des Anlageprozesses nimmt die Volatilität als eigene Asset-Klasse eine bedeutende Funktion ein. Mithilfe diskretionär verwalteter Handelsstrukturen wird ein non-direktionales Risiko-Exposure aufgebaut, welches von den üblichen Marktschwankungen weitestgehend unabhängig ist. Basis einer jeden Struktur sind passive Investments in hochliquiden Indizes. Durch ein zusätzliches aktives Overlay werden diese Strukturen mittels geeigneter derivativer Instrumente in ihrer Korrelation gesteuert. Im Rahmen einer kontinuierlichen Anpassung stehen somit skalierbare und für jede Marktphase prädestinierte Vehikel zur Verfügung. Gemäß Opportunität werden damit die unterschiedlichsten Volatilitäts-Strategien genutzt.

Gründer und Fondsmanager Christoph Dethleffsen dazu: „Aufgrund der unabhängigen und flexiblen Korrelation zu herkömmlichen Asset-Klassen eignet sich der Fonds nicht nur als Alternatives Investment, sondern vor allem als Portfoliostabilisierung innerhalb einer Diversifikationsstrategie im Sinne des Added Values.“

ALTINVESTAM bietet institutionellen Investoren eine Möglichkeit ihr Potenzial zur kontinuierlichen Generierung von Einkommen zu erhöhen und auch über schwierige Marktzyklen hinweg einen nachhaltigen und prognosefreien Ertrag zu erzielen. Als Family Office orientiertes Haus ist die Strategie konservativ ausgerichtet. Dem Kapitalerhalt wird höchste Priorität eingeräumt. Der Fonds richtet sich an qualifizierte Investoren und hat eine Mindestanlagesumme von 250.000 Euro. Steuertransparenz besteht für D, A und CH. Weitere Länder auf Anfrage.

Über ALTINVESTAM:
ALTINVESTAM ist eine im Jahre 2011 in Liechtenstein gegründete Aktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital. Die Struktur der Anlagegesellschaft dient als Investmentunternehmen für qualifizierte Anleger. Die Gesellschaft unterliegt der Aufsicht und Kontrolle der liechtensteinischen Finanzmarktaufsicht (FMA).

Über CAIAC:
CAIAC Fund Management AG ist eine bankenunabhängige Fondsleitung (KAG) nach liechtensteinischem Recht. Sie ist Mitglied beim liechtensteinischen Anlagefondsverband LAFV. CAIAC ist Spezialistin auf dem Fondsplatz Liechtenstein für Alternative Investment Vehikel.

Warburg Invest legt nachhaltigen Sachwertefonds auf

Warburg Invest hat zum Frühjahr 2013 den Sachwertefonds transparente Invest aufgelegt. Das Fondsmanagement übernimmt die RP Rheinische Portfolio Management GmbH. Der Fonds investiert direkt und indirekt in Aktien nachhaltiger deutscher Unternehmen, in inflationsgeschützte deutsche Staatsanleihen und in Gold. Die Gewichtung der drei Anlageklassen folgt einem so genannten Risk-Parity-Ansatz: Je stärker der Wert der Assetklasse schwankt, desto geringer ihr Anteil am Portfolio. Zudem berücksichtigt der Fonds Aktien aus dem Universum des DAXglobal® Sarasin Sustainability Germany und setzt auf die Unterstützung der oekom research AG. Mit Änderung der Besonderen Vertragsbedingungen des transparente Invest im Juli diesen Jahres wird der Fonds künftig seinen nachhaltigen Investmentanspruch in die Vertragsbedingungen mit einbeziehen.

„Der transparente Invest ist ein Nachhaltigkeitsfonds mit klarer Realwertorientierung. Zusammen mit der gleichen Risikogewichtung der einzelnen Anlageklassen ergibt sich ein einzigartiges Fondskonzept, das vor allem für defensive Anleger geeignet ist“, erläutert Fondsmanager Stefan Gretschel.

Initiiert hat das Fondskonzept die transparente – Nachhaltige Vorsorgeprodukte GmbH mit Unterstützung des Vereins für alternative Versorgungskonzepte e.V. (VAV). Die transparente GmbH ist ein Pionier nachhaltiger Finanzwirtschaft. Binnen drei Jahrzehnten haben die Gesellschafter Andreas Hartwieg und Andreas Wietholz Sicherheit, Rentabilität und Nachhaltigkeit schon zu einer Vielzahl an innovativen Produkten kombiniert. Gerade Gold stellt hinsichtlich des Investmentanspruchs eine besondere Herausforderung dar. Die transparente GmbH misst daher dem Kriterium der sozial- und umweltverträglichen Gewinnung des Materials Gold hohe Bedeutung bei.

„Der transparente Invest verbindet das Management von Sachwerten mit einem modernen Portfoliomanagement-Ansatz. Wir freuen uns sehr, dass sich die transparente – Nachhaltige Vorsorgeprodukte GmbH mit ihrem Fonds für unser Haus entschieden hat und wir RP Rheinische Portfolio Management GmbH für das Fondsmanagement engagieren konnten“, so Hans-Jürgen Schäfer, Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft Warburg Invest. 

Fondsdaten: transparente Invest
Fondsmanagement:  RP Rheinische Portfolio Management GmbH, Köln
Auflagedatum:  I-Tranche: 18.02.2013
Kapitalanlagegesellschaft:  Warburg Invest KAG mbH, Hamburg
ISIN:  I-Tranche: DE000A1JUVV7
Fondswährung:  Euro

Ertragsverwendung:  I-Tranche: ausschüttend,
Geschäftsjahresende:  31.12.
Ausgabeaufschlag:  I-Tranche: 0,00%
Depotbankvergütung p.a.:  0,10%
Verwaltungsvergütung p.a.:  I-Tranche: 0,75%
Mindestanlage: I-Tranche EUR 1.000.000

AMP Capital wirbt mehr als US$ 300m für Infrastructure Debt Fund II ein

AMP Capital hat mehr als US$300 Millionen von 17 internationalen, institutionellen Investoren für das erste Closing des AMP Capital Infrastructure Debt Fund II (IDF II) eingeworben.
Der IDF II folgt direkt auf AMP Capital´s ersten Infrastructure Debt Fund (IDF), der mehr als US$ 503 Millionen von 30 über den Globus verteilten institutionellen Investoren, auch aus Deutschland, eingeworben hat. Unter den Investoren sind hauptsächlich Pensionskassen und Versicherungen gewesen. Der neue Fonds hat eine Zielrendite von 10%IRR und einen regelmässigen cash yield von 8 bis 9%. Der Fonds investiert in nachrangige Infrastruktur-Verbindlichkeiten (subordinated debt) in den Bereichen Wasser, Elektrizität, Gas und Transportwesen in Australien, Europa und Nordamerika.

„Für deutsche Investoren gibt es die Möglichkeit, über ein europäisches, Euro-denominiertes Vehikel zu investieren“, so Nina Dohr-Pawlowitz, CEO von DC Placement Advisors aus München, die den Fonds im Auftrag von AMP Capital in Deutschland bei institutionellen Investoren platzieren. „Deutschen Investoren wird auch ermöglicht, nur in die europäischen Assets des Fonds zu investieren und die US-amerikanischen und asiatischen Assets zu meiden, sofern die eigene Allokation diese Regionen ausschliesst“, so Dohr-Pawlowitz weiter.

Bis jetzt hat IDF II ein Investment getätigt, eine £50 Millionen nachrangige Anleihe für den Flughafen Heathrow in Großbritannien. Zwei andere Investments, eines in Großbritannien, das andere in den USA, sind bereits sehr gut vorangeschritten und stehen kurz vor dem Abschluss.

„Internationale Investoren suchen nach stabilen und ertragreichen Erlösen, nach defensiven und prognostizierbaren Investments, und deswegen sind wir so erfolgreich in der Ansprache von Investoren für den IDF II“, sagt Andrew Jones, der Global Head of Infrastructure Debt bei AMP Capital. „ Das IDF-Team betreut eine starke Pipeline von attraktiven Investmentchancen und wir erwarten in Kürze weitere Investments abschliessen zu können. “ führt Andrew Jones weiter aus.

Investoren in den IDF II sind unter anderem Pensionskassen aus Großbritannien, den USA, Australien, der Schweiz, Japan und eines der grössten Versicherungsunternehmen in Südkorea.

AMP's globales Infrastructure Debt Team besteht aus acht Investmentmanagern, die über die Standorte New York, London und Sydney verteilt sind. Als eine der ersten Teams, die einen globalen Infrastrukturkreditfonds launchten, hat das Team bisher erfolgreich in mehr als 38 Infrastrukturkredite mit einem Volumen von mehr als US$1,8 Milliarden seit 2001 investiert.

Pioneer Investments: Nils Hemmer wird Head of Wholesale Germany

Nils Hemmer wird ab Oktober Head of Wholesale and Third Party Distribution bei der Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH. Hemmer kommt von Fidelity Worldwide Investments, wo er seit 2008 in leitender Position tätig war, zuletzt als Leiter IFA und Insurance Sales für Deutschland.

Nils Hemmer, Pioneer InvestmentsIn seiner neuen Position wird er den Vertrieb von Fondsprodukten der Gesellschaft an Vertriebspartner wie Versicherungen, Banken, Vermögensverwaltern, Vertriebsnetzwerke sowie unabhängige Finanzvermittler verantworten; das bewährte Vertriebsteam für Wholesale wird ihn dabeiunterstützen. Hemmer wird an Oliver Bilal, Geschäftsführer und Head of Distribution der Pioneer Investments KAG, berichten.

„Wir freuen uns, dass wir mit Nils Hemmer einen ausgewiesenen Experten mit langjähriger Führungserfahrung im Drittvertrieb gewinnen konnten“, erklärt Oliver Bilal. „Mit seiner Unterstützung werden wir unser Profil im Drittvertrieb schärfen und strategische Allianzen mit Vertriebspartnern eingehen.“

Nils Hemmer blickt auf 14 Jahre Branchenerfahrung zurück. Vor seiner Zeit bei Fidelity Worldwide Investments hatte er innerhalb der ERGO-Versicherungsgruppe mehrere leitende Positionen im Drittvertrieb inne, zuletzt als „Leiter Gesamtvertrieb und Marketing Vorsorge-Gesellschaften“, davor als Geschäftsführer der ERGO-Tochter VORSORGE Service GmbH. Bei den VICTORIAVersicherungenhatte er leitende Positionen im Vertrieb für Banken und Wealth Management inne. Hemmer hat im Gerling-Konzern eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann absolviert; sein Fachhochschulstudium hat er als Diplom-Kaufmann abgeschlossen.

Union Investment schließt zweite Zeichnungsphase für Infrastrukturfonds ab

Für ihren Infrastrukturfonds 
„UniInstitutional Infrastruktur SICAV-SIF Erneuerbare Energien“ hat die  
Union Investment die zweite Zeichnungsphase erfolgreich abgeschlossen. Seit der Fondsauflage im Mai 2012 konnten für das Luxemburger Produkt rund 100 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben werden, so dass unter Berücksichtigung der üblichen Fremdfinanzierung ca. 350 Millionen Euro Gesamtinvestitionsvolumen zur Verfügung stehen. „Der Zuspruch unserer institutionellen Anleger für unseren ersten Infrastrukturfonds konnte im Vergleich zu ersten Zeichnungsphase nochmal gesteigert werden“, sagt Dr. Christoph Schumacher, Geschäftsführer der Hamburger Union Investment Institutional Property GmbH, die den Fonds als Asset Manager begleitet.

Der breit aufgestellten institutionelle Fonds investiert in europäische Energieparks mit einem Fokus auf Onshore-Windkraftanlagen und einer Beimischung von Photovoltaikinvestments. Neben zwei Windparks in Deutschland hat sich der Fonds bereits einen attraktiven Windpark in Irland kaufvertraglich sichern können. Zusätzlich zu weiteren deutschen Standorten sind innerhalb der nächsten Wochen Investments in Frankreich und Großbritannien vorgesehen. „Der Ausbau des Portfolios schreitet planmäßig voran“, so Dr. Schumacher. 

Aufgrund der weitgehend fehlenden Korrelation von erneuerbaren Energien zu traditionellen Asset-Klassen kann mit dem „UniInstitutional Infrastruktur SICAV-SIF Erneuerbare Energien“ das Rendite-Risiko-Profil einer institutionellen Vermögensanlage optimiert werden.

amandea CTA-Marktreview Juli 2013

Im Juli 2013 waren die internationalen Aktienmärkte von einer wieder optimistischeren Stimmung der Marktteilnehmer geprägt. Nachdem die amerikanische Notenbank Fed im Juni die Notierungen von Aktien und Staatspapieren unter Druck setzte mit Äußerungen über einen möglichen Ausstieg aus ihrer extrem lockeren Geldpolitik, beruhigte der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke die Märkte im Juli mit der Aussage, dass die Vereinigten Staaten trotz des mittlerweile stabilen Wirtschaftswachstums auf absehbare Zeit eine expansive Geldpolitik benötigen. Die wichtigsten amerikanischen Marktbarometer verzeichneten im Monatsverlauf neue Rekorde. Der Dow Jones Index beendete den Juli mit einem Plus von 3,5 Prozent, der breiter gefasste S&P 500 legte um 4,4 Prozent zu. Auch in Europa dominierte im Juli die positive Stimmung an den Aktienmärkten. Allerdings hängt Europa weiterhin am Tropf des billigen Geldes, ein Ende des expansiven geldpolitischen Kurses stellt die Europäische Zentralbank in weite Ferne. Nachdem die Renditen von US-Staatsanleihen im Juni kräftig gestiegen waren, ging die Verzinsung zehnjähriger amerikanischer Staatstitel im Juli leicht zurück. Zehnjährige Bundesanleihen rentierten Ende Juli ebenfalls leicht unterhalb des Vormonatsniveaus.

Das allgemeine Makroumfeld der internationalen Kapitalmärkte stellte Managed Futures-Strategien vor Herausforderungen. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten 30 Strategien verbuchten im Juli einen durchschnittlichen Verlust von 1,40 Prozent. Die Produkte dieser Kategorie folgen einem technischen Ansatz, um in Futures zu investieren. Die meisten dieser Strategien basieren auf dem Momentum und weniger auf diskretionären Entscheidungen eines Fondsmanagers. „Die Ruhe nach dem Sturm und eine Bodenbildung im aktuellen Drawdown kennzeichneten die Situation im CTA-Markt im Juli“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. „CTAs scheinen im Juli nach den teilweise massiven Kursverlusten auf breiter Front im Juni einen gewissen Boden gefunden zu haben. Sowohl große, bekannte Offshore-Fonds als auch europäische UCITS-Produkte befinden sich aber noch immer in einem teilweise recht deutlichen Drawdown.“

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid-Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Juli 2013 ein negatives Ergebnis von 0,43 Prozent. Die größten Performancebeiträge lieferten Währungen (plus 0,87 Prozent). Auch Zinsen, Anleihen und asiatische Indizes steuerten positiv zum Ergebnis bei. Allerdings konnten dadurch die negativen Performancebeiträge europäischer und amerikanischer Indizes nicht ausgeglichen werden. Seit Jahresbeginn erzielte der amandea HYBRID ein Minus von 0,67 Prozent, das Plus im Ein-Jahres-Bereich liegt bei 3,74 Prozent. Mit diesen Ergebnissen hat der amandea – HYBRID A die Outperformance zu seiner Vergleichsgruppe konstant gehalten. Die Peergroup (Europe OE Alt – Systematic Futures ) erzielte in den gleichen Zeiträumen Verluste von 2,79 bzw. 9,60 Prozent.

Alliance Trust Investments überträgt Sustainable Fond auf UCITS-Plattform

13. August 2013 - Die Integration des Sustainable Future Investment Teams und der zugehörigen Fondspalette von Aviva Investors bei Alliance Trust Investments ist nun final abgeschlossen. Am 26. Juli 2013 wurde der Sustainable Future Pan-European Equity Fund aus der Aviva Investors SICAV herausgelöst und mit dem Luxcellence-Fonds verschmolzen. Er heißt nun Luxcellence - Alliance Trust Sustainable Future Pan-European Equity Fund und ist ein Teilfonds der Luxcellence SICAV, der Plattform-Lösung der CACEIS-Gruppe für UCITS. 

Das Sustainable Future Fund Team unter der Leitung von Peter Michaelis lieferte während der Umstellung eine anhaltend gute Performance, ohne den Anlageprozess oder die Anlagephilosophie zu verändern. Diese ist darauf ausgerichtet, Renditen durch Investitionen in nachhaltig orientierte Unternehmen zu erzielen. Das Team managt den Sustainable Future Pan-European Equity Fund bereits seit 12 Jahren. Dies wird auch nach der Umstellung so bleiben. Die Zusammenarbeit mit dem unabhängigen SRI-Beratungsausschuss, einer Gruppe von Experten, die den Fonds beraten und beaufsichtigen, wird ebenfalls fortgeführt. 

Alliance Trust Investments gehört heute zu den größten Managern im Sustainable and Responsible Investments (SRI)-Segment. Das Portfolio besteht aus einer SICAV und sieben offenen Anlagefonds (OEICs) mit einem Gesamtanlagevolumen in Höhe von £ 1,37 Mrd. (€ 1,58 Mrd.)*. Der Fonds weist eine außergewöhnlich hohe Erfolgsbilanz auf. Er konnte in einem Zeitraum von drei Jahren seine Benchmark um 5,85% übertreffen und verzeichnet eine kumulierte Performance in Höhe von 43,82%**.

Ed Troughton, Managing Director von Alliance Trust Investments, kommentiert dies wie folgt: „Investoren unseres Sustainable Future Pan-European Equity Fund können sich darauf verlassen, dass keine Änderungen am Team oder Managementstil vorgenommen werden. Alliance Trust Investments verdankt seinen Ruf als marktführendes, spezialisiertes Investmentunternehmen der Erfahrung und der Qualität seiner Fondsmanager und dem zugehörigen Researchteam. Die Eingliederung von Peter Michaelis und seinem renommierten Team ist eine perfekte Ergänzung und unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, qualitativ hochwertige Fonds anzubieten, die den Anforderungen von Investoren im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld gerecht werden. Die Entscheidung für die UCITS-Plattform von CACEIS fiel im Rahmen eines strengen Auswahlverfahrens. So konnten wir sicherstellen, dass unsere Fonds ausschließlich von anerkannten Dienstleistern mit höchsten Qualitätsansprüchen bedient werden.”

Joe Saliba, stellvertretender CEO von CACEIS sagte: „Wir sind hochzufrieden, dass sich Alliance Trust Investments für CACEIS als Dienstleister des Sustainable Future Pan-European Equity Fund entschieden hat. Mit unserer UCITS-Plattform, der Luxcellence SICAV, erhält Alliance Trust Investments eine zeitgerechte, kosteneffiziente und schlüsselfertige UCITS-Lösung. SRI-Fonds gehören zu den Kernkompetenzen der CACEIS-Gruppe und werden kontinuierlich sowie strategisch weiterentwickelt. Wir freuen uns darauf, die Entwicklung des Sustainable Future Pan-European Equity Fund zu unterstützen.”

Alceda baut internationales Geschäft aus und wird KVG-Lizenz

Luxemburg, 07.08.2013 – Alceda Asset Management GmbH hat am 31.07.2013 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Lizenz als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) beantragt. Hintergrund sind der Ausbau des internationalen Geschäfts von Alceda sowie die regulatorischen Änderungen, die sich im Zuge der Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) ergeben. Für den bislang weitgehend unregulierten Bereich der geschlossenen Fonds gelten unter dem KAGB neue Vorgaben für die Bereiche Risiko- und Portfoliomanagement, Administration und Vertrieb. Aufgrund der Komplexität und der hohen Anforderungen bietet sich für viele Initiatoren geschlossener Sachwertvermögen daher die Zusammenarbeit mit einer lizensierten KVG an, die neben den gesamten regulatorischen auch die administrativen Tätigkeiten übernimmt.

Alceda Fund Management S.A. agiert bereits seit 2007 als Strukturierungsspezialist für tradionelle Anlageklassen wie Aktien-, Renten- und Geldmarktstrategien sowie für Alternative Investments und Real Assets. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alceda im Bereich der UCITS-Lösungen bereits eine starke Stellung im Markt. So konnten in den letzten Monaten neue Asset Manager aus Asien und den USA sowie Kooperationspartner für den Vertrieb ausgewählter Investmentlösungen in Lateinamerika gewonnen werden.

Das Leistungsspektrum für Alternative Investments von Alceda reicht von der Fondskonzeption, -auflegung und -übertragung über die Redomizilierung von Hedge Fonds, Private Equity und Offshore Fonds bis hin zu speziellen institutionellen Fondslösungen.

Im Verbund der Aquila Gruppe kann Alceda auch im Bereich der Real Assets einen breiten Erfahrungsschatz in Projekten u.a. für Erneuerbare Energien und Infrastruktur, Land- und Fortwirtschaft sowie Immobilien vorweisen.

Vor diesem Hintergrund bietet die in Hamburg ansässige Alceda Asset Management GmbH zukünftig als KVG das Risiko- und Portfoliomanagement, die Administration, das Portfoliomanagement für ausgewählte Partner in Deutschland an. Neben einer Umfirmierung von Alceda Fund Management GmbH in Alceda Asset Management GmbH sind im Zuge der Neuaufstellung die Bereiche Reporting, Portfoliomanagement, Execution und Controlling personell verstärkt worden. Michaela Maria Eder von Grafenstein verantwortet u.a. ab sofort als Chief Risk Officer der Aquila Gruppe und Mitglied der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH das Risikomanagement. In den vergangenen 25 Jahren erwarb sie umfassende Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, Produktentwicklung und Corporate Governance. Bevor sie zu Alceda kam, war Frau von Grafenstein in verschiedenen Senior Management Positionen u.a. bei Allianz Real Estate, der Dresdner Bank und der Deutschen Bank Gruppe tätig. Ihre Aufsichtsratsmitgliedschaften umfassen bisher unter anderem Mandate bei Investment-KAGen.

„Der Trend in Richtung Sachwerte wird sich auch in Zukunft weiter verstärken. Die Identifikation von attraktiven Investments, Unsicherheiten in der rechtlichen Umsetzung sowie wirtschaftliche und politische Schwankungen stellen Investoren bei der praktischen Umsetzung jedoch vor große Herausforderungen. Neben der Beurteilung der wirtschaftlichen Attraktivität kommt der effizienten und aufsichtsrechtlichen Implementierung der Investments eine wesentliche Bedeutung zu“, sagt Michaela Maria Eder von Grafenstein.

„Wir sehen eine deutliche Internationalisierung der Asset Management-Landschaft in den kommenden Jahren. Dabei rücken regulierte Produkte noch mehr als zuvor in den Fokus der Investoren. Die damit verbundenen Herausforderungen bereiten vielen Marktteilnehmern Kopfzerbrechen und werden die Märkte nachhaltig verändern. Daneben entstehen aber auch neue Chancen: Investoren aus Lateinamerika sind auf der Suche nach Real Estate-Investments in Australien. Asiatische Manager möchten ihre Strategien nach Europa bringen und etablierte US-Manager suchen Investoren in Asien. Neue Allianzen und Kooperationen sind in diesem Umfeld mehr als notwendig“,sagt Michael Sanders, Mitglied der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrates bei Alceda Fund Management S.A.

Für die kommenden Neuerungen im regulatorischen Umfeld sind wir bestens aufgestellt. Wir sind davon überzeugt, dass Anlagekonzepte unter der AIFMD in naher Zukunft den gleichen „Gold Standard“ erreichen werden wie auch unter UCITS. Es werden Strukturen benötigt, die den immer weiter steigenden und sich verändernden Anforderungen der Regulierung gerecht werden, die sowohl Investoren Schutz und strukturelle Sicherheit bieten und dabei trotzdem Flexibilität aufweisen und ein ansprechendes Risik/Rendite-Profil kreieren. Die Kapitalanlage steht heute zunehmend im Zeichen von Triple R - Rendite, Risikomanagement und Regulierung. Wir kennen sowohl die Anforderungen auf Seite der Fondsinitiatoren als auch die Bedürfnisse der Investoren. Dank unserer langjährigen Erfahrung mit UCITS-Fonds sowie in den Bereichen Real Assets und Alternative Investments können wir flexi bel und schnell auf die neuen Anforderungen reagieren“, erläutert Michael Sanders weiter.

Neue Fund Managerin bei Aquila Capital bereitet neue alternative Aktienstrategie vor

Hamburg, 05.08.2013. Dorothee Goerz (36) wechselt als Senior Fund Managerin zu Aquila Capital, einer in Europa führenden bankenunabhängigen Investmentgesellschaft für alternative Kapitalanlagen. Dort wird sie vom Londoner Standort aus hauptverantwortliche Fondsmanagerin für eine alternative Aktienstrategie sein, die voraussichtlich im Herbst 2013 lanciert wird.

Dorothee Goerz, AquilaDorothee Goerz verfügt über mehr als zwölf Jahre Erfahrung an den europäischen Finanzmärkten und gilt als ausgewiesene Expertin für Long/Short-Aktieninvestments. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf Value- und Event-Driven-Ansätzen. Vor ihrem Eintritt bei Aquila Capital war Dorothee Goerz als Portfoliomanager für Event-Driven-Strategien und Long/Short Value Investments beim Hedgefonds-Advisor Aremus Partners in London aktiv. Zuvor arbeitete sie für zahlreiche weitere Hedgefondsanbieter in London und der Schweiz. Zu ihren Stationen gehörten renommierte Gesellschaften wie Lombard Odier, York Capital Management, Farallon Capital und Merill Lynch. Dorothee Goerz hat die European Business School als Diplom-Kauffrau abgeschlossen.

„Aquila Capital ist stets auf der Suche nach herausragenden Fondsmanagern im Bereich Alternative Investments. Wir freuen uns, dass wir mit Dorothee Goerz eine erfahrene Spezialistin für Value- und Event-Driven-Strategien gewinnen konnten, und werden unsereInvestmentlösungen um eine weitere spannende Strategie erweitern“, sagt Roman Rosslenbroich, Gründer und CEO von Aquila Capital.

„Aquila Capital als ein stark wachsender Alternative Asset Manager reizt mich ganz besonders. Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Unternehmens-Infrastruktur habe ich mich für Aquila Capital entschieden. Sie ermöglicht es mir, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich Alpha zu generieren“, sagt Dorothee Goerz.

Hauck & Aufhäuser wächst stark mit Dienstleistungen für Alternative Investments

Frankfurt, 01.08.2013 – Hauck & Aufhäuser profitiert von der stark gestiegenen Nachfrage nach Sachwert-Investments wie Immobilien oder Infrastruktur-Projekten in einer regulierten Anlageform. Das Luxemburger Tochterunternehmen Hauck & Aufhäuser Alternative Investment Services S.A. konnte als neuen Kunden die PATRIZIA Alternative Investments GmbH gewinnen.

Im Detail wurde Hauck & Aufhäuser Alternative Investment Services S.A. als Zentralverwaltungsstelle für ein bedeutendes Immobilienprojekt bestimmt. Daneben fungiert Hauck & Aufhäuser Banquiers Luxembourg S.A. als Verwahrstelle.

Die Chancen für weiteres Wachstum sind nach Ansicht von Hauck & Aufhäuser aufgrund der geänderten Regulierung sehr gut. Mit dem Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) im Juli wurden erstmals Sachwert-Investments, die bisher oft in der Hülle eines geschlossenen Fonds angeboten wurden, herkömmlichen Publikumsfonds gleichgestellt und ebenso reguliert. „Damit sehen sich die Fondsmanager erheblichen neuen Anforderungen gegenüber, zum Beispiel bei Berichtspflichten oder der Verwahrung der Vermögensgegenstände“, sagt Michael O. Bentlage, Partner bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers und verantwortlich für das Geschäftsfeld Asset Servicing. „Als einer der führenden Dienstleister für Alternative Investmentfonds profitieren wir von der Nachfrage nach Immobilien-, Infrastruktur- und Private-Equity-Fonds.“

Die Hauck & Aufhäuser-Gruppe ist bereits seit 1973 am Finanzplatz Luxemburg vertreten, seit 1989 mit einer eigenen Investmentgesellschaft. Im Bereich Alternative Investments zählt Hauck & Aufhäuser zu den führenden Anbietern mit einer breiten Palette von Dienstleistungen von der Fondsauflage über Fondsmanagement und Depotbank-Funktion bis hin zu Risikomanagement und Reporting.

Man-Group veröffentlicht Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2013

Man hat heute Morgen seine Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2013 (per 30. Juni 2013) veröffentlicht. Im Folgenden erhalten Sie die wesentlichen Eckpunkte des Ergebnisses sowie die zentralen Aussagen von Manny Roman, Chief Executive Officer:

- „Während das erste Quartal des Jahres davon profitierte, dass sich das Umfeld der Finanzmärkte beruhigt hatte, war das zweite Quartal durch ein neuerliches Ansteigen der Volatilität gekennzeichnet.

- Vor diesem Hintergrund variierte die Performance von Man: gut entwickelten sich diskretionäre Strategien, während das Umfeld für Trendfolger herausfordernder war. Das bedeutete für die Mittelflüsse, dass das Interesse der Investoren eher mäßig ausgeprägt war, da die neuerliche Volatilität ihre Bereitschaft senkte den Märkten zu vertrauen. Eine nachhaltige Verbesserung der Investment Performance, insbesondere AHL, bleibt eine Grundvoraussetzung um die Nettomittelzuflüsse zu steigern.

- Das Management fokussiert sich weiter darauf, die Geschäftsabläufe noch effizienter zu gestalten: Die Einsparungen im operativen Geschäft, die im Jahr 2012 angekündigt worden waren, sind abgeschlossen. In diesem Prozess wurden zusätzliche Einsparmöglichkeiten identifiziert, die nun bis Ende 2015 umgesetzt werden. Zugleich haben wir in Mitarbeiter und Produkte investiert. So haben wir beispielsweise die Fixed Income- sowie die Macro-Plattform bei GLG ausgebaut und erfolgreiche quantitative Produkte, wie etwa Evolution, weiterentwickelt.

- Wenn man sich die zukünftige Entwicklung ansieht, dann gehen wir davon aus, dass die Handelsbedingungen anspruchsvoll bleiben werden und wir hier kurzfristig nicht mit einer Verbesserung rechnen können. Jedoch hat unser Fokus auf die Investment Performance, verbunden mit weiteren Maßnahmen, die wir unternommen haben, um die Investment Management Aktivitäten von Man zu diversifizieren, wie die Verbesserung des Vertriebs und eine Reduzierung der Infrastrukturkosten dazu beigetragen, dass wir heute in einer besseren Position sind, um mit den herrschenden Bedingungen umzugehen. Wir beabsichtigen diese Maßnahmen fortzusetzen, aber die Umsetzung wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.“

 

Operative Eckpunkte

Verwaltetes Fondsvermögen (FUM) per 30. Juni 2013 bei 52 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2012: 57,0 Milliarden US-Dollar), berücksichtigt Verkäufe in Höhe von 6,5 Milliarden US-Dollar, Anteilsrückgaben in Höhe von -11,5 Milliarden US-Dollar, Investment Bewegungen in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar, Währungseffekte in Höhe von -2,4 Milliarden US-Dollar und andere Effekte in Höhe von -0,1 Milliarden US-Dollar

Gemischte Performance bei den Investmentstrategien über die vergangenen sechs Monate per 30. Juni 2013: AHL Diversified Programm -3,2%; GLG Multi Strategie +5,1%; FRM Diversified II Strategie +3,1%; Japan Core Alpha Strategie +41,4%

Der bereinigte Gewinn vor Steuern beträgt 134 Millionen US-Dollar und setzt sich zusammen aus bereinigten Netto-Managementgebühren von 64 Millionen US-Dollar und Netto-Performancegebühren von 70 Millionen US-Dollar

Der ausgewiesene Gewinn vor Steuern („statutory profit before tax“) für die vergangenen sechs Monate zum 30. Juni 2013 beläuft sich auf 122 Millionen US-Dollar

Das bereinigte EBITDA liegt bei 237 Millionen US-Dollar, mit einer Marge von 41%

Das Kosteneinsparungsprogramm läuft wie geplant, dabei wurde weiteres Kostensenkungspotenzial von 75 Millionen US-Dollar identifiziert, so dass es bis zum Ende des Jahres 2015 zu Einsparungen in Höhe von insgesamt 270 Millionen US-Dollar zu rechnen ist.

Der Überschuss an regulatorischem Kapital beläuft sich auf 990 Millionen US-Dollar per 30. Juni 2013 (bis zu 550 Millionen US-Dollar pro-forma für Schuldenrückkäufe, Kosten für Restrukturierung und die Zwischendividende), dies steht unter dem Vorbehalt aufsichtsrechtlicher Überprüfung durch die FCA

Die Zwischendividende beträgt 2,6 Cent pro Aktie entsprechend der korrigierten Dividendenpolitik