Art-Invest Real Estate erwirbt Steigenberger Hotel für Hotel-Manage to Core-Fonds

Art-Invest Real Estate hat für den Hotel-Manage to Core-Fonds das Steigenberger Hotel in Bad Homburg erworben. Verkäufer ist der offene Immobilienfonds AXA Immoselect vertreten durch AXA Investment Managers GmbH Deutschland. Der Kaufpreis beträgt 20,055 Mio. EUR.

Das traditionsreiche Fünf-Sterne-Hotel an der Kaiser-Friedrich-Promenade in Bad Homburg, dessen Ursprünge auf das Jahr 1883 zurückgehen, verfügt über 169 Zimmer, davon 21 Suiten. Das Haus bietet neben großzügigen Konferenzflächen ein Restaurant, ein Bistro, eine Bar sowie einen Fitness-Bereich. Das Hotel soll in den kommenden Jahren umfangreich renoviert werden. Dadurch soll der historische Kern des Hotels mit modernen Akzenten neuen Glanz erhalten.

„Als erste Hotel-Transaktion für den Hotel-Manage to Core-Fonds trifft das Steigenberger Hotel Bad Homburg genau den Kern dieses Fonds“, erklärt Dr. Peter Ebertz, Head of Hotels bei der Art-Invest Real Estate. „Wir freuen uns bei der anstehenden Modernisierung auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Betreiber wie der Steigenberger Gruppe, die das Hotel bereits seit dem Jahr 1990 erfolgreich betreibt.“

Beratend waren auf Käuferseite KPMG Law und Hotour sowie auf Verkäuferseite Jebens Mensching und CBRE tätig.

Art-Invest Real Estate ist eine Immobilien-Investment- und Managementgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen großer Städte investiert. Der Fokus liegt auf den deutschen Metropolregionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn, München sowie Stuttgart. Über die eigene Kapitalanlagegesellschaft wurden bereits fünf Sondervermögen für institutionelle Anleger wie Versorgungswerke und Stiftungen aufgelegt. Der Hotel-Manage to Core-Fonds wird über 300 Mio. EUR in deutsche Hotels mit Wertschöpfungspotential investieren.

Real I.S. kauft für die BGV V weiter ein

Real I.S. hat ein Gebäude im Teilmarkt Kirchberg, Luxemburg, für die BGV V, einen Immobilienportfoliofonds für institutionelle Anleger, erworben. Das Objekt aus dem Jahr 2005 ist Teil des K2-Komplexes, der insgesamt aus sechs Bürogebäuden besteht. Die Immobilie hat eine vermietbare Bürofläche von rund 9.000 Quadratmetern und ist kleinteilig vermietet. Finanziert wurde die Transaktion durch die Münchner Hypothekenbank. Die BGV V hat in nur zwei Jahren Eigenkapitalzusagen von mehr als 500 Millionen Euro bei institutionellen Investoren einwerben können. Das Immobilienportfolio besteht bereits unter anderem aus Objekten in Amsterdam, Berlin, Lyon, Rotterdam und München.

Französischer Fonds für deutsche Einzelhandelsimmobilien

Internos Global Investors hat in Partnerschaft mit Paref Gestion den französischen Immobilienfonds „Novapierre Allemagne“ aufgelegt, der ausschließlich in deutsche Einzelhandelsimmobilien in den Außenbereichen mittelgroßer deutscher Städte investieren wird. Die erforderliche Erlaubnis der französischen Finanzaufsichtsbehörde AMF wurde am 7. Januar 2014 erteilt.

Novapierre Allemagne richtet sich gleichermaßen an institutionelle Anleger wie an Privatanleger und strebt eine Rendite von 6 Prozent an. Das Fondsvolumen soll bis zum Jahr 2018 rund 100 Millionen Euro erreichen. Im Laufe des Jahres 2014 sollen 20 Millionen Euro Eigenkapital für den Fonds eingeworben werden.

Als Experte für französische Immobilienfonds ist Paref Gestion für die Vermarktung und Verwaltung des Novapierre Allemagne sowie für die Geschäftsbeziehung zu den Anlegern verantwortlich. Internos Global Investors kommt als Asset Manager die Aufgabe zu, die Investitionsobjekte zu identifizieren und zu prüfen, das Verhältnis zu den Mietern und Pächtern vor Ort aufzubauen und zu pflegen sowie die Erträge aus den Portfolioimmobilien zu optimieren.

Internos Global Investors verfügt über umfangreiche Expertise im Bereich Einzelhandelsimmobilien und detaillierte Kenntnis der deutschen Einzelhandelsimmobilienmärkte sowie hervorragende Beziehungen zu den wichtigsten Filialisten. Das Unternehmen betreut in Deutschland 6 Fonds mit 116 Einzelhandelsimmobilien im Gesamtwert von rund 813 Mio. Euro. Die Bandbreite der Einzelhandelsimmobilien reicht vom Stand-alone-Discounter bis zum modernen Shopping Center.

Das französische Versicherungsunternehmen APICIL Assurances, das die Markteinführung des Fonds durch sein Engagement als Gründungsgesellschafter begleitet hat, hat angekündigt, dass es Fondsanteile des Novapierre Allemagne schon kurzfristig im Rahmen seiner Lebensversicherungsverträge platzieren will.

Kraft des deutsch-französischen Steuerabkommens vom 21. Juli 1959 sind die von Novapierre Allemagne erzielten Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie die Überschüsse aus der Veräußerung von Immobilien in Deutschland zu versteuern und von der Einkommensteuer sowie von Sozialabgaben in Frankreich befreit.

Wertgrund kauft zweites Investment für Spezialinvest Wohnen D an

Die Wertgrund Immobilien AG hat für den im Juni 2013 aufgelegten und von der Hansainvest verwalteten Immobilien-Spezialfonds Wertgrund Spezialinvest Wohnen D das zweite Objekt angekauft. Der Fonds mit ausschließlichem Fokus auf deutsche Bestandswohnimmobilien richtet sich an Institutionelle Investoren ab einer Mindestanlagesumme von 500 TEUR. Er verbindet den bestandsorientierten Ansatz des seit 2010 bestehenden Offenen Publikumsfonds Wertgrund WohnSelect D mit dem aktiven managementgetriebenen Ansatz, den die Wertgrund seit Jahren erfolgreich in ihrem Mandatsgeschäft umsetzt. 

Mit den beiden Investitionen in Erfurt und Bergisch Gladbach konnten kurz nach Fondsauflage bereits mehr als die Hälfte der fest zugesagten Mittel angelegt werden. Weitere Investitionen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Der Fonds ist für Investoren unverändert offen. 

Investiert wurde in Bergisch Gladbach in die siebengeschossige Wohnanlage „Wilhelmshöhe“, mit einer Wohnfläche von 6.992 m². Dabei handelt es sich um ein im Jahr 1969 errichtetes Ensemble aus drei Einzelgebäuden mit insgesamt 88 Wohneinheiten. Die Anlage wurde zum 14,6-fachen Ankaufsmultiplikator (Kaufpreis im Verhältnis zur Ist-Nettokaltmiete) erworben. Verkäufer ist die Wiesbadener d.i.i. Deutsche Invest Immobilien GmbH. Die Gesamtinvestitionskosten betragen inklusive der geplanten energetischen Sanierungen rund € 10,6 Mio. Davon werden rund € 4,5 Mio. fremdfinanziert. 

Bergisch Gladbach ist die Kreisstadt des Rheinisch-Bergischen Kreises und liegt ca. 13 km östlich von Köln. Sie gilt mit rund 110.000 Einwohnern als eine der kleinsten Großstädte Deutschlands und besitzt eine Fachhochschule mit steigenden Studentenzahlen. Aufgrund ihrer eigenen Zentralität, aber auch der Nähe zum Ballungsraum Köln und der landschaftlich attraktiven Lage am Fuße des Bergischen Landes, verfügt sie über einen hohen Wohnwert sowie eine stabile bis leicht steigende Bevölkerungsprognose. Köln ist in ca. 20 Minuten per PKW und per S-Bahn zu erreichen.

Die Immobilie liegt im Ortsteil Sand, der sich ca. 2 km östlich des Stadtzentrums befindet. Die drei Häuser stehen in guter Lage auf einer von großzügigen Waldflächen umgebenen Anhöhe in einem ansonsten durch Einfamilien- Doppel- und Reihenhäuser geprägten Stadtteil. Alle Infrastruktureinrichtungen und Anbindung an den ÖPNV sind fußläufig vorhanden. 

Die Wohnanlage wurde von den Voreigentümern im Innenbereich teilweise saniert. Energetische Sanierungen wurden bislang noch nicht vorgenommen. Der Verkäufer plante ursprünglich den Verkauf einzelner Wohnungen im Wege des Aufteilungsgeschäfts, deshalb stehen derzeit 12,2 % der Wohnungen und 68 % der Parkplätze leer. 

Dazu Thomas Meyer, Vorstand der Wertgrund: „Bei diesem Objekt können wir unseren Wertgrund-Management-Ansatz beispielhaft anwenden. Wir erwerben Objekte mit Optimierungspotenzial an guten Standorten. In diesem Fall geht es darum, den Renovierungsstau aufzulösen, energetische Potenziale der Gebäude zum Wohl der Mieter und der Umwelt zu heben, den Leerstand abzubauen und dadurch die Ertragssituation des Gebäudeensembles zum Nutzen der Anleger unseres Spezialfonds nachhaltig zu verbessern.“

UCITS-ETF auf Goldman Sachs Equity Factor Index

Source lanciert den Source Goldman Sachs Equity Factor Index World UCITS ETF. Der Fonds bietet Zugang zu einem innovativen, von Goldman Sachs entwickelten Index – er wurde so gestaltet, dass er eine Outperformance gegenüber traditionellen, nach Marktkapitalisierung gewichteten Benchmarks erreichen soll. Der Goldman Sachs Equity Factor Index World Net TR bietet ein breites globales Aktien-Exposure und betont dabei fünf bekannte Aktienfaktoren: Größe, Wert, Dynamik, Qualität und niedriges Beta. Er zielt darauf ab, auf absoluter und risikobereinigter Basis eine konsistente Outperformance gegenüber nach Marktkapitalisierung gewichteten Benchmarks zu erzielen.

„Auf der Basis von Aktienfaktoren zu investieren ist nichts Neues“, sagt Quentin Andre, Co-Head of Equity Strukturierung and Marketing für EMEA bei Goldman Sachs. „Allerdings können einzelne Faktoren gelegentlich deutlich von den etablierten Benchmarks abweichen und so dem Portfolio ein erhebliches Risiko hinzufügen. Eine Diversifikation ist für das Erreichen einer konsistenten Outperformance von entscheidender Bedeutung. Wir haben fünf Faktoren ausgewählt, alle gut von akademischer Forschung gestützt, und einen Index entwickelt, der ein effizientes, diversifiziertes Exposure bietet.“ Zum 31. Dezember 2013 umfasste der Goldman Sachs Equity Factor Index World Net TR 626 Mitglieder aus 22 Ländern. Länder- und Sektorrisiken gegenüber Benchmarks, die nach Marktkapitalisierung gewichtet sind, werden dabei streng kontrolliert. Der Index wird monatlich überprüft und von Russell Investment Group unabhängig berechnet.

Der Source Goldman Sachs Equity Factor Index World UCITS ETF ergänzt das bestehende "Beta plus"-Produktangebot von Source. „Anleger suchen zunehmend außerhalb der traditionellen, nach Marktkapitalisierung gewichteten Benchmarks nach einer verbesserten Rendite. In der akademischen Forschung ist die Bedeutung von Aktienfaktorkombinationen anerkannt. Vor dieser Notierung gab es jedoch keine Möglichkeit, sich die Fähigkeit solcher Kombinationen, eine Outperformance zu generieren, in Form eines ETFs zugänglich zu machen“, sagt Source CEO Ted Hood. „Wir haben im Jahr 2013 signifikante Zuflüsse in die einen Mehrwert bietende "Beta-plus"-Produktepalette gesehen und freuen uns, diese zu erweitern.“

Der Source Goldman Sachs Equity Factor Index World UCITS ETF  wird an der London Stock Exchange in USD gehandelt. Die Managementgebühr beträgt 0,65 % pro Jahr.

Im PDF erhalten Sie Informationen zu den wesentlichen Produktmerkmalen des Source Goldman Sachs Equity Factor Index World UCITS ETF sowie die vollständige Pressemitteilung im pdf-Format.

Real I.S. kauft Büroobjekt in Lyon für die BGV V

Real I.S. hat das Anthémis-Gebäude in Lyon für die BGV V, einen Immobilienportfoliofonds für institutionelle Anleger, erworben. Das Objekt befinden sich im Büroflächenteilmarkt Part Dieu von Lyon. Hauptmieter ist die SNCF, die staatliche Eisenbahngesellschaft Frankreichs. Die Immobilie hat eine vermietbare Bürofläche von rund 19.000 Quadratmetern. Die BGV V hat in nur zwei Jahren Eigenkapitalzusagen von mehr als 500 Millionen Euro bei institutionellen Investoren einwerben können. Das Immobilienportfolio besteht bereits u. a. aus Objekten in Amsterdam, Berlin, Rotterdam und München.

Investment-Manager Source For Alpha baut sein Geschäft weiter aus: Richard Sopp und Peter Vogel koordinieren ab sofort den Vertrieb

Frankfurt, 27. Januar 2014. Source For Alpha geht den nächsten Schritt beim Ausbau seines Geschäftes: Dass der unabhängige Investment-Manager dauerhaften Mehrwert für Investoren erzielt, hat er mit der Unterstützung von Anfangsinvestoren eindrucksvoll bewiesen. Nun will er seinen wissenschaftlich fundierten, regelgebundenen Investmentansatz einem größeren Investorenkreis zugänglich machen. Dabei erhält Source For Alpha prominente Unterstützung: Ab sofort koordinieren Peter Vogel von der V-Fonds und Richard Sopp den Vertrieb der Publikumsfonds und sonstigen Vermögensverwaltungsmandate der Gesellschaft. Sopp und Vogel verfügen über langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet und sind in der Fondsbranche hervorragend vernetzt.

„Source For Alpha ist ein junger Asset Manager mit einem außergewöhnlichen Investmentansatz, dessen Produkte alle überzeugen“, kommentiert Richard Sopp seine neue Aufgabe. „Gepaart mit der Expertise und großen Innovationskraft des Teams wird die Gesellschaft weiterhin dynamisch wachsen. Ich freue mich darauf, zusammen mit Peter Vogel zum Erfolg dieses aufstrebenden Hauses beizutragen.“ Sopp kommt vom Branchenmagazin „Institutional Money“, für das er seit 2008 eine Ausschreibungs-Plattform für institutionelle Investoren aufgebaut hat. Zuvor war Sopp zwölf Jahre lang für die Fondsgesellschaft Franklin Templeton tätig. Als Geschäftsführer hat er dort zuletzt den Vertrieb an Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Geschäftsbanken sowie Dachfonds, Versicherer und unabhängige Finanzberater verantwortet.

„Es besteht im Markt ein hoher Bedarf an exzellentem, unabhängigen Fondsmanagement“, sagte Peter Vogel. Daher ist er von Source For Alpha überzeugt: „Der einzigartige Investmentansatz und die hohe Professionalität von Source For Alpha schaffen die Basis für einen erfolgreichen Vertrieb. Ich freue mich, die Gesellschaft beim weiteren Ausbau ihres Geschäftes unterstützen zu dürfen.“ Vogel ist seit November 2013 geschäftsführender Gesellschafter der V-Fonds, einer Tochter der V-Bank, die unabhängigen Asset-Managern mit hervorragenden Produkten den professionellen Vertrieb ihrer Fonds an unterschiedliche Zielgruppen anbietet. Vor der Gründung der V-Fonds war Vogel bei renommierten Asset Managern für den erfolgreichen Aufbau des Fondsgeschäfts verantwortlich, unter anderem bei MainFirst Asset Management und Allianz Global Investors.

Ziel des Investmentprozesses von Source For Alpha ist es, mit Hilfe regelgebundener Anlagestrategien auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse Überrenditen für Investoren zu erzielen. Dieses Ziel hat die Gesellschaft bislang konsistent erreicht, wie die Wertentwicklungen der Publikumsfonds belegen. „Unser US-Aktienfonds S4A US Long UI hat den S&P 500 sowohl 2013 als auch 2012 deutlich geschlagen und sich beim Fondsdatenanbieter Lipper unter den besten zehn Prozent seiner Vergleichsgruppe platziert“, sagt Christian Funke, Vorstand von Source For Alpha und zuständig für das Portfoliomanagement. „Auch unsere neuesten Produkte, der Europa-Aktienfonds S4A EU Pure Equity und der Deutschland-Aktienfonds S4A Pure Equity Germany, haben seit Auflage deutliche Mehrerträge gegenüber ihren Vergleichsindizes erzielt.

Über Source For Alpha
Source For Alpha (S4A) ist ein unabhängiger Investment Manager, der innovative Investmentstrategien entwickelt, umsetzt und vermarktet. Das Unternehmen verfügt über exzellente Kompetenzen im praktischen Portfoliomanagement und der empirischen Kapitalmarktforschung. Die Kombination aus Forschung und Praxis macht Source For Alpha zu einem einzigartigen Asset Manager. Source For Alpha geht den Quellen der Outperformance auf den Grund. Die Anlagestrategien folgen deshalb der Firmenphilosophie: Nur erklärbare Renditen sind nachhaltig und ermöglichen eine systematische Outperformance. Die Frankfurter Firma besitzt eine Lizenz als Finanzdienstleistungsinstitut nach §32 KWG und ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV). Die Assets under Management belaufen sich aktuell auf rund 75 Millionen Euro.

Swiss Alpha GmbH erweitert das Investment Management-Team

Seit Anfang Januar verantwortet Herr Florian Bendl, Diplom-Physiker, neben Herrn Stefan Gerstner das Investment Management der Swiss Alpha Optionsstrategie. Sein Aufgabenschwerpunkt liegt im Bereich der Forschung und Entwicklung. Herr Bendl blickt auf eine über 5jährige Expertise im Derivate-Bereich zurück und war zuletzt für namhafte Hege-Fund-Manager in der Schweiz tätig.

Herr Christian Niedermeier, langjähriger Managing Partner, wechselt vom Investment Management in die Geschäftsleitung als COO. Er verantwortet unter anderem das Risk Management und Compliance der Gesellschaft.

Die im Jahre 2004 gegründete Swiss Alpha GmbH mit Sitz in Pfäffikon SZ ist eine unabhängige Investment Boutique, spezialisiert auf transparente, alternative Anlagestrategien. Ihr Ziel ist es, dem qualifizierten Investor unkorrelierte, stabile Erträge bei moderatem Risiko anzubieten und Verlustrisiken zu limitieren. Das Angebot der Swiss Alpha dient der Portfolioergänzung und Optimierung zum Vorteil des Investors.

Stefan Zeidler ist neuer Aufsichtratsvorsitzender bei VR Equitypartner

Der Aufsichtsrat der VR Equitypartner GmbH hat Stefan Zeidler (50) zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Stefan Zeidler ist seit Oktober 2013 Vorstandsmitglied der DZ BANK AG und verantwortet dort das Firmenkundengeschäft einschließlich des Segments Structured Finance.

Der gebürtige Stuttgarter folgt in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender bei VR Equitypartner Hans-Theo Macke (64) nach. Dieser war Ende Dezember 2013 mit Ablauf seines Vorstandsvertrages bei der DZ BANK planmäßig in den Ruhestand getreten und damit auch aus dem Aufsichtsrat von VR Equitypartner ausgeschieden.

VR Equitypartner zählt zu den führenden Eigenkapitalfinanzierern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen ist aus der Fusion der DZ Equity Partner GmbH mit der WGZ Inititativkapital GmbH im August 2012 hervorgegangen.

LaSalle verzeichnet erstes Closing des Canadian Income & Growth Fund IV

LaSalle Investment Management (“LaSalle”) hat ein erstes Closing seines LaSalle Canadian Income & Growth Fund IV (der „Fonds“) mit aggregiert insgesamt C$110 Mio. (€ 74 Mio.) zum Abschluss gebracht. Das Closing erfolgte am 20. Dezember 2013, gerade mal acht Monate nach Lancierung mit gesicherten Kapitalzusagen von vier kanadischen institutionellen Investoren. Es handelt sich um den vierten kanadischen Value-Add Fonds von LaSalle, der Eigenkapital in Höhe von C$250 Mio. (€ 168 Mio.) anstrebt.

Der Fonds wurde im April 2013 aufgelegt und bietet Investoren die Möglichkeit zur Investition in den kanadischen Immobilienmarkt. Die Anlagestrategie des Fonds zielt auf Value-Add-Gelegenheiten in den Sektoren Büro-, Einzelhandels-und Logistikimmobilien sowie Mehrfamilienhäuser ab. Der geografische Schwerpunkt konzentriert sich auf die sechs kanadischen Metropol-Regionen: Vancouver, Calgary, Edmonton, Toronto, Ottawa und Montreal. Im Rahmen der Serie wurden bereits der LaSalle Canadian Income & Growth Fund I (2003), der LaSalle Canadian Income & Growth Fund II (2006) sowie der LaSalle Canadian Income & Growth Fund III (2009) erfolgreich aufgelegt.

LaSalle deckt auch in Kanada das gesamte Risiko-Rendite Spektrum ab. Neben dem neu aufgelegten value-added Fonds verwaltet LaSalle in Kanada auch eine Vielzahl an Core-Objekten für verschiedene kanadische Individualmandate. Darüber hinaus befindet sich LaSalle aktuell in der Lancierungsphase eines deutschen Immobilienspezialfonds dessen Fokus auf kanadischen Core Immobilien liegen wird.

Immobilien-Spezialfonds kauft Maritim Hotel Dresden

Internos Global Investors, ein inhabergeführtes und auf das Immobilienfonds-Management spezialisiertes Unternehmen mit Assets under Management (AuM) von rund 4,1 Milliarden Euro, hat im Auftrag des Internos Hotel Immobilien Spezialfonds („Hotelfonds“) das Maritim Hotel in Dresden für 49 Millionen Euro von einem Immobilienfonds, der von Axa IM verwaltet wird, gekauft. Dies ist die neunte Hotelakquisition des Fonds seit dem ersten Closing vor 18 Monaten.

Die Immobilie ist ein 4-Sterne-Hotel mit 328 Zimmern in innenstadtnaher Lage neben dem Kongresszentrum Dresden und nur wenige Minuten zu Fuß vom Sächsischen Landtag und der Semperoper entfernt. Das Hotel wurde 2006 eröffnet und wird von der Maritim Gruppe innerhalb eines langfristigen Mietvertrages betrieben. Die Qualität des Hotels, die gute Rendite und die innenstadtnahe Lage entsprechen genau der Anlagestrategie des Hotelfonds und erhöhen die Risikostreuung, indem eine neue Hotelmarke, ein neuer Mieter und eine weitere Stadt dem Portfolio des Fonds hinzufügt werden.

Nach den jüngsten Akquisitionen und Vertragsunterzeichnungen erreicht das Immobilienvermögen des Internos Hotel Immobilien Spezialfonds nun 310 Millionen Euro. Der Fonds soll weiterhin Renditen von über 7,5 Prozent Dividende p.a. erwirtschaften. Basis hierfür ist das wachsende Hotelportfolio mit starken Cashflows, die durch sehr lange Mietverträge mit weitestgehend festen, indexierten Mieten und für die nächsten fünf Jahre festgelegte sehr niedrige Zinsen sowie einer konservativen Finanzierung von nur 40 Prozent erwirtschaftet werden.

Jochen Schäfer-Suren, verantwortlicher Partner für die Internos Hotel & Leisure Division, kommentiert: „Trotz der Verdreifachung des Kapitals seit dem ersten Closing im Juli 2012 haben wir nun ca. 90 Prozent des gesamten Eigenkapitals entsprechend der Anlagestrategie investiert und dabei schon mehr als die Zielrenditen von 7,5 Prozent p.a. ausbezahlt. Darüber hinaus arbeiten wir an weiteren Akquisitionen und erwarten, das verbleibende Eigenkapital bis Mitte des Jahres 2014 investiert zu haben. Zu diesem Zeitpunkt wird der Fonds ein Immobilienvermögen von ca. 400 Millionen Euro erreichen. Später im Jahr 2014 planen wir, einen Nachfolgefonds aufzulegen, der sich auch auf die bewährte Strategie des ersten Hotelfonds, d.h. renditeorientierte Investitionen in bestehende 3 bis 4-Sterne-Hotels mit langfristigen Mietverträgen in den sicheren Märkten der Euro-Zone, konzentriert. Parallel planen wir, die 200 Millionen Euro aus unserem „Value add“-Mandat in Hotelimmobilien in Europa zu investieren. Hier sollen Opportunitäten zum Kapitalzuwachs genutzt werden, die sich durch die zyklische Erholung der Märkte, durch Renovierungen oder Neupositionierungen sowie durch den Wechsel der Hotelmarke, des Betreibers oder durch Veränderungen des Pachtvertrags ergeben.“

Real I.S. kauft Einzelhandelsimmobilie für BGV-Fonds

Die Real I. S. hat für ihren institutionellen Immobilienfonds BGV V eine Einzelhandelsimmobilie am Alten Markt in Elmshorn bei Hamburg erworben. Verkäufer ist Cornerstone Real Estate Advisers Europe.

Das Objekt mit rund 8.200 Quadratmetern Verkaufsfläche liegt an der Haupteinkaufsstraße in Elmshorn. Aktuell ist die Immobilie langfristig zu 98 Prozent vermietet. Hauptmieter sind H&M, C&A, Deichmann und Kik. Das ehemalige Hertie Kaufhaus wurde 2012 von Cornerstone - zu diesem Zeitpunkt leerstehend - erworben, umfangreich revitalisiert und anschließend neu vermietet.  

"Die Immobilie passt hervorragend in die Investmentstrategie des BVG V", begründet Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. den Ankauf. "In der aktuellen Marktlage sind besonders gute Lagen in sogenannten B-Standorten interessant - und die langfristigen Mietverträge sichern unseren Investoren einen attraktiven Cashflow."

European Families are looking to New Zealand to grow their wealth

New Zealand’s leading Forestry / Timberland Investment Company Roger Dickie (NZ) Ltd is experiencing a significant increase in inquiries from European Family Offices looking to diversify investments into land based investments in the country. 

‘Our last five forests, have all sold to European Investors. Some mid rotation forests and some new plantings” said Richard Bourne, Sales and Marketing Manager for the company. 
“Overseas investors are attracted to New Zealand because of our stable government, our close exposure to the fast developing Asian markets and our established professional business practice. 

With our professional environment, New Zealand offers great reasons to consider creating financial wealth here” said Mr Bourne. “As a country New Zealand enjoys high world business rankings such as 1st in the world for protecting investors (World Bank) and 1st equal as least corrupt country’’ (Corruption Perceptions Index 2008) he said. “As well we are world leaders in both Forestry and Agricultural. Those Europeans that have visited us are amazed at our forest growth rates and leading edge farming techniques. And all who have visited with us in the last few years and have seen first hand the quality of our operation have proceeded to invest. We take great pride in that” said Mr Bourne.

Roger Dickie New Zealand Limited specialises in finding, securing and developing the best farm and forest opportunities on behalf of investors. All investments offered are backed by the security of land ownership. 

“Our role is to act as independent agent for our clients. We find them the best farms and forest properties that are available. We engage independent expert consultants to produce feasibilities, cashflows, and valuations etc. We provide management and administration services, and ensures that the investment is transparent, fully accountable and measurable by providing detailed monthly operating financial information to the owners” said Mr Bourne. 

Agricultural Investments: 
Blessed with ideal climate and wide open spaces New Zealand is the ideal country for pastoral farming that grows healthy livestock for the production of dairy products and meat. 
New Zealand farmers are among the most efficient in the world and there are no Government subsidies for agriculture. With a population of just 4.3 million New Zealand produces enough animal food products for over 50 million people per year. New Zealand’s grass based animal production systems, combined with the use of world leading technology, minimises labour inputs and generates maximum productivity.

LaSalle schließt Real Estate Debt Strategies II Fonds

LaSalle Investment Management (“LaSalle”) hat das finale Closing seines LaSalle Real Estate Debt Strategies II Fonds (LREDS II) abgeschlossen und insgesamt £600 Mio. eingesammelt. LREDS II ist ein europäischer Debt-Fonds und investiert in Gesamt- und Mezzanine-Darlehen die mit britischen bzw. deutschen Immobilien besichert sind

Mit Einzelinvestments in Darlehen zwischen £10 Mio. und £200 Mio. (€ 12 Mio. bis € 240 Mio) kann der Fonds über alle Asset-Klassen hinweg in Finanzierungen bis zu 80% des Beleihungswertes investieren, wobei der Schwerpunkt jedoch auf Büro-, Einzelhandels-, Logistik- und Wohnimmobilien liegt.

Der Fonds ist Nachfolger des „LaSalle UK Special Situations Fund I” und des UK Junior Loan Program von LaSalle, die bereits voll investiert sind.  Er wurde von mehr als zehn institutionellen Investoren aus Nordamerika, Asien und Europa – darunter auch deutsche Investoren - gezeichnet. 

Die europäische Debt-Plattform von LaSalle wurde 2010 auf den Weg gebracht und bietet maßgeschneiderte Lösungen für zusätzliche Finanzierungsmittel in Form von Investitionen in Gesamt- oder Mezzanine-Darlehen, Projektfinanzierungen, CapEx-Finanzierungen, Kredit-Ankaufs-Finanzierungen sowie Preferred Equity Investments. Seit Gründung hat das Debt-and-Special-Situations Team bislang 22 Investitionen getätigt, die durch Immobilien im Wert von mehr als £3.0 Mrd. besichert waren. 

Invesco Real Estate kauft in Glasgow für deutsche Institutionelle

Invesco Real Estate (IRE), der globale Immobilieninvestmentmanager, hat das Bürogebäude „Capella“, 5 Atlantic Quay, in zentraler Lage von Glasgow in einer Off-Market-Transaktion für ca. 43 Mio. £ erworben.

Das 11-stöckige Gebäude mit einer Nutzfläche von 10.710 m² wurde für den Invesco Real Estate - UK III Fund erworben, einen geschlossenen Fonds, der deutsches Kapital  am britischen Markt anlegt. Verkäuferin der Immobilie ist die Pensionskasse der britischen Fluggesellschaft British Airways (BA). Das in 2009 errichtete „Capella“  ist langfristig an finanzstarke Unternehmen wie ATOS, dem Glasgow City Council, CapQuest und MacRoberts vermietet.

Tobias Simon, Director Fund Management bei IRE, kommentiert: „Wir schätzen Glasgow als starken regionalen Büromarkt in Großbritannien. Dieses Prestigeobjekt mit seiner markanten Glas- und Stahlarchitektur gehört zu den besten Grade-A-Büroobjekten der Stadt.“

IRE wurde durch Ryden, die BA Pensionskasse durch Cushmans beraten.

Clearstream und Eurex Clearing weiten ihr Angebot an Collateral-Services aus

Eurex Clearing jetzt an effiziente Triparty-Lösung von Clearstream angebunden/ Link ermöglicht automatische Verwaltung der Sicherheitsleistungen von Eurex Clearing/ Wichtiger Beitrag zur Integration der verschiedenen Services der Deutschen Börse zur Verbesserung der Collateral-Effizienz.

Eurex Clearing, Europas führendes Clearinghaus, verfügt seit kurzem auch über einen Link zum Global Liquidity Hub, Clearstreams Triparty-Collateral-Management-Service. Durch diese Anbindung an den internationalen Zentralverwahrer (ICSD) Clearstream Banking Luxembourg können Eurex Clearing-Teilnehmer zur Absicherung ihrer jeweiligen Risiken Wertpapiersicherheiten in einem hochautomatisierten und effizienten Collateral-Umfeld hinterlegen und nutzen. Dieser neue Service ermöglicht es Clearing-Teilnehmern weiterhin, ihr Sicherheiten-Portfolio im Global Liquidity Hub effizient über verschiedene Gegenparteien und Services hinweg zu bündeln.

„Nutzer von Eurex Clearing profitieren damit von einem effektiven Triparty-Collateral-Management-Prozess, wie ihn nur unser Global Liquidity Hub bietet“, sagte Stefan Lepp, Mitglied des Clearstream-Vorstands. „Der Link zu Eurex Clearing ist ein weiterer bedeutender Schritt in der Umsetzung unserer Strategie, einerseits das Netzwerk an Partnerschaften zu vergrößern und andererseits weltweit verstreute Exposure-Lokationen, beispielsweise CCPs, zu verknüpfen.“
„Unser Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, unseren Teilnehmern effiziente Clearing-Services anzubieten, die dabei helfen, die neuen aufsichtsrechtlichen Vorgaben einzuhalten.

Der Link zu Clearstreams Tri-Party-Angebot ist dabei ein weiterer Meilenstein unserer Strategie. Unsere Teilnehmer profitieren dadurch von der automatischen Allokation, Optimierung und Austauschmöglichkeit von Wertpapieren bei der Erfüllung ihrer Margin-Anforderungen sowie ihrer Beiträge zum Clearingfonds über die Anbindung an einen der global am besten vernetzten Pools an Sicherheiten“, erklärte Thomas Book, Vorstandsvorsitzender von Eurex Clearing.
Eurex Clearing akzeptiert ein umfassendes Spektrum an Sicherheiten von weltweit rund 25.000 Wertpapieren. Clearing-Teilnehmer können Konten für Sicherheitsleistungen bei einem der folgenden Zentralverwahrer (CSD) unterhalten: Clearstream Banking Frankfurt, SIX Securities Services und Clearstream Banking Luxemburg.

Weiterführende Information: 
Der Global Liquidity Hub von Clearstream bietet eine integrierte Plattform für Dienstleistungen in den Bereichen Wertpapierleihe und Collateral Management für Barbestände, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Investmentfonds. Das komplexe System ist sehr flexibel. Die vielen verschiedenen Teilnehmer können damit individuelle Service-Anforderungen umsetzen, und es besteht eine nahtlose Anbindung an GC Pooling, einen Eurex Repo-Service, der die Wiederverwendung von Sicherheiten bei der Bundesbank und der Banque Centrale de Luxembourg für die Beschaffung von EZB-Liquidität ermöglicht. Im November 2013 lag das monatliche durchschnittlich ausstehende Volumen bei über 660 Mrd. Euro.

BNP Paribas und Morgan Stanley neue Nutzer von EurexOTC Clear

Mit BNP Paribas und Morgan Stanley gehören zwei weitere, bedeutende internationale Banken zu den Nutzern von EurexOTC Clear für Interest Rate Swaps (IRS), dem CCP-Service für OTC-Derivate von Eurex Clearing. Dadurch erhöht sich die Zahl der Clearing-Teilnehmer auf insgesamt 32.

„Die Anbindung an EurexOTC Clear ist ein zentrales Element unserer Strategie, unseren Kunden in ganz Europa ein umfassendes Angebot an Clearing-Services anzubieten. Eurex Clearings CCP in Verbindung mit unserem Know-how erhöht die Auswahlmöglichkeiten für unsere Kunden und ermöglicht ihnen, bereits vor Inkrafttreten der EMIR-Regulierung mit dem OTC-Clearing zu beginnen“, sagte Gavin Dixon, Head of Fixed Income OTC Clearing bei BNP Paribas.

„Morgan Stanley ist über die Teilnahme am IRS-Clearing von Eurex sehr erfreut. Eurex Clearing ist ein wichtiger Anbieter von CCP-Services in Europa, und wir beobachten eine hohe Nachfrage unserer Kunden nach diesem Clearing-Service für Interest Rate Swaps. Vor allem die künftige Möglichkeit zum Cross-Margining, insbesondere zwischen Euro denominierten börsennotierten und OTC-Derivaten, wird von unseren Kunden geschätzt“, erklärte Andy Ross, Head of European OTC Clearing bei Morgan Stanley.

„Wir freuen uns über die neuen OTC-Clearing-Teilnehmer BNP Paribas und Morgan Stanley. Generell sind wir mit der Entwicklung unseres Angebots und dem erhaltenen Kundenfeedback sehr zufrieden. Mittlerweile sind alle wichtigen internationalen Sell-Side-Banken an EurexOTC Clear angebunden und unterstützen uns“, fügte Matthias Graulich, Head of Business Relations und OTC Development bei Eurex Clearing, hinzu.

Mit seinem am 13. November 2012 lancierten Dienst EurexOTC Clear für IRS verfügt Eurex Clearing, ein Tochterunternehmen der Deutsche Börse AG, über ein vollintegriertes Angebot für das Clearing und die Besicherung von OTC-gehandelten und börsennotierten Derivaten unter dem Dach eines einzigen Clearinghauses in einem einheitlichen rechtlichen Rahmen. Eurex Clearing wird den Service, der ein wichtiges Element auf der umfangreichen Roadmap von Eurex Clearing zur Vorbereitung auf die neuen aufsichtsrechtlichen Vorgaben darstellt, 2014 noch ausweiten.

Catella Real Estate AG KAG erwirbt Fachmarktzentrum für Sondervermögen

Die Catella Real Estate AG Kapitalanlagegesellschaft hat am 20. Dezember 2013 für das Sondervermögen „Immo-Spezial – Wirtschaftsregion Süddeutschland“ in Nürnberg ein neu erbautes und rd. 7.000 Quadratmeter großes Fachmarktzentrum im Ortsteil Boxdorf erworben. Verkäufer ist die FMZ Nürnberg GmbH, ein Joint Venture aus MK Wohn- und Gewerbebau GmbH, IM Quadrat GmbH und Walker & Co. Immobilien GmbH. Mieter sind unter anderem REWE, dm, Fressnapf, Dänisches Bettenlager, ein Friseur und eine Apotheke. Für die Käuferseite waren die Catella Property GmbH, München und die Anwaltskanzlei DLA Piper beratend tätig. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit diesem Erwerb wächst die Anzahl der Fondsobjekte auf insgesamt 11 Immobilien mit den Nutzungsarten Büro, Einzelhandel und Logistik. Weitere Ankäufe im attraktiven süddeutschen Raum sind vorgesehen. Bevorzugt sind dabei weiterhin Einzelhandels- und Logistikobjekte in etablierten Lagen.

KGAL erwirbt weitere Wohnimmobilie für Spezialfonds

Mit ihrem bereits dritten Wohninvestment in Düsseldorf sichert sich die KGAL im Stadtteil Heerdt ein ansprechendes Wohnhochhaus. Das markante Objekt wird Gegenstand des Wohnimmobilien-Spezialfonds KGAL/HI Wohnen Core 2, einem Gemeinschaftsfonds mit HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH, der mittlerweile insgesamt über 2.500 Wohneinheiten und ein Fondsvolumen von rund 420 Millionen Euro umfasst.

Das im Dezember 2013 erworbene 18-geschossige Wohnhochhaus erfährt derzeit eine vollständige Sanierung und wird nach Fertigstellung im ersten Halbjahr 2014 sowohl technisch als auch optisch Neubaustandards erfüllen. Nach Abschluss der umfangreichen Revitalisierungsmaßnahmen werden sich mehr als 300 Wohn- und Gewerbeeinheiten auf eine Mietfläche von rund 20.000 m² verteilen.

Da das Objekt überwiegend kleinere und bezahlbare 1- bis 2-Zimmer-Wohnungen aufweist, ist es besonders interessant für Young Professionals und Berufspendler. Angesichts einer Düsseldorfer Single-Quote von rund 50% sind gerade Wohnungen dieser Kategorie besonders gesucht. Optimale Verkehrsanbindung und ein hoher Freizeitwert durch die Rheinnähe erhöhen die Anziehungskraft zusätzlich. „Die pulsierende Rheinmetropole Düsseldorf erhält mit diesem Wohnturm ein neues Highlight mit faszinierendem Panoramablick. Darüber hinaus betrachten wir dieses Objekt für unseren Fonds als nachhaltiges Investment und als attraktive Bereicherung mit wegweisender Perspektive“, so Stefan Ziegler, Geschäftsführer der KGAL Investment Management GmbH & Co. KG.

Zeitgemäßer Wohnraum durch konsequente Umnutzung
Knappe Baulandreserven und Wohnungsengpässe sorgen in stark nachgefragten Großstädten wie Düsseldorf, Frankfurt und München bereits für ein Umdenken. Das Bauen in die Höhe oder die Umnutzung bisher gewerblich genutzter Hochhäuser zu Wohnraum ist in Deutschland nach Ansicht der KGAL Immobilienexperten ein eindeutiger Trend.

amandea CTA-Marktreview Dezember 2013

Angesichts der hohen Stände, die viele Aktienmärkte rund um den Globus im Jahr 2013 erreicht haben, denken Anleger zunehmend an Absicherungsstrategien. Dabei richtet sich häufig der Blick auf die klassische Absicherung von Portfolios über gegenläufige Kursentwicklungen mittels Puts, Short-ETFs und Reverse-Zertifikaten. Mit diesen Instrumenten zahlen Anleger teure Versicherungsprämien, die die Gesamtperformance ihrer Portfolios mitunter empfindlich zurückwerfen kann. Mit Managed Futures aus dem Bereich der Alternative Investments lassen sich Absicherungsstrategien jedoch deutlich effizienter darstellen. CTA-Fonds zählen ganz klar zu den Diversifizierern, die durch ihre niedrige Korrelation zu den jeweiligen Märkten einen hohen Nutzen in einem Gesamtportfolio stiften können. Besonders in fallenden Märkten können sie Verluste abfedern und für mehr Stabilität innerhalb von Portfolios sorgen. Außerdem fallen bei Managed Futures im Regelfall keine hohen Absicherungskosten an, wie es bei klassischen Instrumenten der Fall ist. „Wenn es Managed Futures gelingt, jedes Jahr absolut positive Erträge zu erwirtschaften, also auch in Jahren, in denen die Märkte gut laufen, partizipieren Anleger zusätzlich an den positiven Marktentwicklungen und sind gleichzeitig ohne hohe Kosten gegen mögliche Rückschläge abgesichert“, kommentiert Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. „Verfügen Managed Futures darüber hinaus über ein ausgefeiltes Risikomanagementsystem, das Fehlentwicklungen an den Märkten rechtzeitig erkennt, sind sie das deutlich geeignetere Absicherungsinstrument“.

Grundsätzlich zählen Managed Futures-Fonds zu den Hedgefonds-Strategien, die sich durch rein systematische, quantitative Handelsansätze mit börsengehandelten Derivaten wie Futures und teilweise auch Optionen auszeichnen. Diese werden von sogenannten Managed Futures-Managern, traditionell unter der amerikanischen Berufsbezeichnung Commodity Trading Advisors (CTA) bekannt, verwaltet. Da Futures und Optionen sowohl gekauft (long) als auch verkauft (short) werden können, können Managed-Futures-Strategien sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren.

Managed Futures-Strategien haben auch im Dezember 2013 positive Ergebnisse geliefert und damit ihren Aufwärtstrend seit Herbst 2013 stabil fortgesetzt. Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten durchschnittlich ein Plus von 0,89 Prozent. Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme CTA-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Dezember 2013 ein leichtes Minus von 0,64 Prozent. Das Ergebnis resultiert hauptsächlich aus Verlusten, die primär bei US-amerikanischen Aktienindizes und Währungen verbucht wurden. Das deutliche Plus im Anleiheportfolio, welches wie alle Portfoliobestandteile des Fonds durch Futures-Kontrakte abgebildet wird, konnte diese Verluste allerdings nicht vollständig ausgleichen. Nach drei Jahren in Folge eines positiven Ergebnisses hat das Handelssystem im amandea ALTRUID HYBRID das Jahr 2013 mit einem leichten Minus von 0,72 Prozent beendet. „Mit diesem quasi nahe der Nulllinie liegenden Ergebnis hat der Fonds deutlich besser abgeschnitten als viele unserer Mitbewerber, deren Produkte in vergleichbaren Zeiträumen teils deutliche Verluste hinnehmen mussten. Der Setup unseres Handelssystems wurde unverändert in das Neue Jahr übernommen. Der amandea ALTRUID HYBRID wird somit weiterhin ein breit diversifiziertes Managed Futures-Portfolio darstellen“, sagt Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Dezember ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

Source und CSOP lancieren europäischen ETF für chinesische A-Shares

Source und die in Hongkong ansässige CSOP Asset Management haben den ersten Fonds lanciert, der europäischen Investoren einen direkten Zugang zum chinesischen A-Shares-Markt bietet. Der CSOP Source FTSE China A50 UCITS ETF wird an der London Stock Exchange gehandelt werden und sowohl für private als auch institutionelle Investoren verfügbar sein. Aufgrund starker Nachfrage nach dem Fonds wurden am Freitag, dem 3. Januar 2014, erste Anteilskäufe in Höhe von 1,42 Milliarden chinesischen Renminbi (230 Millionen US-Dollar) getätigt. Dies entspricht dem aktuell verwalteten Fondsvermögen.

Der A-Shares-Markt wird von vielen Experten als der authentische chinesische Aktienmarkt angesehen. A-Shares sind Aktien von in Festlandchina angesiedelten Unternehmen, die an Börsen in Festlandchina gehandelt werden und in chinesischen Renminbi (RMB) denominiert sind. Dieser Markt repräsentiert über 4 Prozent des globalen Aktienmarkts, der Zugang war jedoch bisher schwierig, insbesondere für kleinere Investoren.

Der CSOP Source FTSE China A50 UCITS ETF investiert im Rahmen der Renminbi Qualified Foreign Institutional Investor (RQFII) Quotenregelung direkt in A-Shares. Investoren mit RQFII-Status können im Rahmen der allokierten Quote A-Shares frei kaufen und verkaufen. Die in Hongkong ansässige CSOP ist derzeit der größte RQFII-Manager von A-Shares und erhielt speziell für den CSOP Source FTSE China A50 UCITS ETF eine Quote.

„Wir freuen uns sehr, in Partnerschaft mit Source einen europäischen ETF ins Leben zu rufen”, sagt Chen Ding, CEO von CSOP. „Für unseren in Hongkong notierten ETF gab es eine große Nachfrage, und wir erwarten ein ähnlich großes Interesse aus Europa.” Der bestehende, in Hongkong notierte FTSE China A50 ETF (2822 HK) von CSOP ist mit einem verwalteten Vermögen von 21 Milliarden RMB2 der größte und am aktivsten gehandelte RQFII-ETF weltweit.

Der ETF zielt darauf ab, die Wertentwicklung des FTSE China A50 Index abzubilden, welcher die 50 größten Unternehmen in Festlandchina umfasst. Der Index ist eine anerkannte Benchmark für A-Shares und wird seit 2003 von FTSE berechnet.

„Der FTSE China A50 Index ist eine ideale Wahl für eine ETF-Benchmark“, sagt Mark Makepeace, CEO von FTSE. „Er bietet eine gute Balance zwischen Marktrepräsentation und Investierbarkeit und hat bereits 9,5 Milliarden US-Dollar an A-Shares-Vermögen3  angezogen.“

„Dieser ETF stellt für europäische Investoren einen Meilenstein dar“, fügt Source-CEO Ted Hood hinzu. „Er erlaubt es allen Investoren – nicht nur großen Institutionen mit einer eigenen Investmentquote – direkt in einen der wichtigsten Aktienmärkte der Welt zu investieren. Das bei CSOP vorhandene Wissen über den chinesischen Markt und die Erfahrung im Management von RFQII ETFs erlaubt es uns, ein effizientes, gut strukturiertes Produkt anzubieten.“

Der ETF ist in RMB denominiert und wird an der London Stock Exchange in USD und GBP gehandelt. Investoren werden Schwankungen im Wechselkurs zwischen RMB und der Währung, in der sie handeln, ausgesetzt sein.

Zu den wesentlichen Partnern, die für die Auflage sowie das zukünftige Funktionieren des ETF eine wesentliche Rolle gespielt haben, gehören HSBC (Depotbank), London Stock Exchange (Notierung), Bank of America Merrill Lynch, Flow Traders, Goldman Sachs, J.P. Morgan und UBS (autorisierte Teilnehmer und Market Maker für den Fonds) sowie Maples and Calder (Rechtsberater). Source dankt der Irish Fund Industry Association (IFIA) für ihre Unterstützung.

HIH kauft für Warburg-Henderson-Fonds in Frankfurt am Main

Die HIH Hamburgische Immobilien Handlung (HIH) hat im Rahmen ihres Mandats als Asset Manager der Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH die Büro- und Handelsimmobilie „Schillerhaus“ für den „Warburg - Henderson Deutschland TOP 5 Fonds“ erworben. Verkäufer des Objekts ist der Asset Manager Commerz Real AG, ein Tochterunternehmen der Commerzbank AG. Bezüglich des Kaufpreises wurde zwischen beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 2004 fertiggestellte Objekt liegt zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße in zentraler Lage der Frankfurter Innenstadt in unmittelbarer Nähe zur Börse und zum Nahverkehrsknotenpunkt Hauptwache. „Mit der zentralen Lage in der Frankfurter Innenstadt und der guten Mieterstruktur passt das Objekt hervorragend zum Ankaufsprofil des Fonds, der vornehmlich in Büroimmobilien in den deutschen Metropolen aus dem Core- und Core-Plus-Segment investiert“, erklärt Hans-Joachim Lehman, Leiter Transaktion bei der HIH.

Mit rund 70 Prozent entfällt der Großteil der vermietbaren Fläche von insgesamt 12.600 Quadratmetern auf Büros, weitere 25 Prozent sind Einzelhandelsflächen. Die übrigen Flächen verteilen sich auf Wohnungen und ein Archiv. Die Büro- und Handelsflächen sind vollständig vermietet. Zu den Hauptmietern gehören die Unternehmensberatungen USP Beratung und West Park Management, die Bank Interhyp AG sowie der Immobilienentwickler MAB Development GmbH. Der Immobiliendienstleister CBRE begleitete die Transaktion auf Seiten der Commerz Real. Für die HIH und Warburg - Henderson war Ashurst beratend tätig.

Warburg - Henderson kauft Objekt in London für Versorgungskassen

Die Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Hamburg, hat für den Warburg - Henderson KOOP eine erstklassige Immobilie in der 90 Queen Street in London erworben. Bei dem Objekt handelt es sich um ein modernes Gebäude mit rund 6.400 Quadratmeter Gesamtfläche, von denen der Großteil auf Büroflächen in den sechs Obergeschossen entfällt. Das Erdgeschoss wird durch Einzelhandel genutzt. Der Kaufpreis entspricht einer Netto-Anfangsrendite von 5,4 Prozent. Der Ankauf wurde von Henderson Global Investors als Asset Manager begleitet.

Die Immobilie liegt im Zentrum der City of London, nur 250 Meter von der Bank of England entfernt. „Das Angebot an Top-Objekten in 1a-Lage der Londoner City ist aktuell sehr rar. Umso mehr freut es uns, dass wir 90 Queen Street für unsere Investoren erwerben konnten“, hebt Eitel Coridaß, Geschäftsführer bei Warburg - Henderson und verantwortlich für das Portfolio Management, hervor.

Die Büroflächen des im Jahr 1996 errichteten Gebäudes sind flexibel zu gestalten, etwa als Großraumbüros oder kleinteilige Zellenbüros. Bei Bedarf können die einzelnen Etagen ohne größere Flächeneinbußen in zwei gleich große Einheiten unterteilt werden. Das Objekt ist vollständig an bonitätsstarke Mieter vermietet. Hauptmieter ist die italienische Bank Intesa Sanpaolo SpA, die die Flächen langfristig angemietet hat.

Der Warburg - Henderson KOOP ist ein im März 2011 aufgelegter Club Deal an dem sich vier kommunale Versorgungskassen beteiligen. Im Fokus stehen Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in Westeuropa. Insgesamt plant die Kapitalanlagegesellschaft Objekte im Wert von mehr als 400 Millionen Euro für den Fonds zu kaufen. Der Fonds setzt auf risikoaverse Investitionen und strebt eine jährliche Zielrendite (IRR) von durchschnittlich 5,0 bis 6,5 Prozent bei gleichzeitig stabiler Ausschüttung an.