Sand und Schott in der Elite der Vermögensverwalter

Erneut gehört die Stuttgarter Vermögensverwaltung Sand und Schott zum kleinen Kreis der Top-Adressen ihrer Branche. Nachdem der bankenunabhängige Asset Manager im vergangenen Jahr erstmals in die „Elite der Vermögensverwalter“ aufgenommen wurde, erreichte das Unternehmen im aktuellen Ranking des Elite Reports, der in Kooperation mit dem Handelsblatt erschienen ist, zum zweiten Mal die Note „Cum laude“. Begründet wird die Auszeichnung in der aktuellen Ausgabe des Elite Reports mit der Art und Weise, wie gemeinsam mit den Kunden Anlagekonzepte entwickelt werden. Gewürdigt wird darüber hinaus die Sorgfalt bei der eigentlichen Geldanlage: „Sie hat Tiefgang und überzeugt durch Zuverlässigkeit. Das Team ist sehr versiert und denkt einzelne Investitionsentscheidungen bis zum Ende durch. Auch das steht für gewissenhafte Risikominimierung“, konstatieren die Autoren des Elite Reports.

Dr. Max Schott, Geschäftsführer von Sand und Schott, sieht Vermögensverwalter gerade jetzt in der Pflicht, in dieser außergewöhnlichen Situation an den Kapitalmärkten Lösungen zu bieten: „Nach unserer Erfahrung ist es trotz negativer Geldmarktzinsen möglich, das Kapital nicht nur zu erhalten, sondern auch attraktive Renditen zu erwirtschaften.“ Als Beispiele nennt Schott Dividendenaktien in Kombination mit einem systematischen Risikomanagement sowie sorgfältig ausgewählte Anleihen mittelgroßer europäischer Gesellschaften mit weit überdurchschnittlicher Bilanzqualität.

Die Auswertung des Elite Reports bestätigt, dass Vermögensverwalter das ihnen anvertraute Kapital im aktuellen Niedrigzinsumfeld nur erhalten und mehren können, wenn sie für ihre Kunden individuelle Strategien entwickeln und dabei sowohl Erträge generieren als auch Risiken minimieren können. So hat aus Sicht von Hans-Kaspar von Schönfels, Gründer und Herausgeber des Elite Reports, schlecht gearbeitet, „wer dem Kunden nach dem Mund geredet hat und ihn nicht von Aktien überzeugen kann.“ Diesen Anspruch erfüllen jedoch nur wenige. Gerade einmal 44 der 360 analysierten Häuser werden von den Autoren des Elite Reports als empfehlenswert eingestuft. Dazu sind gemeinsam mit Wirtschaftsprüfern insgesamt 500 Depots im Wert eines zweistelligen Milliarden-Euro-Betrages und rund 800 Praxisfälle  sowie Firmenbilanzen ausgewertet worden.

Striktes Risikomanagement und nachvollziehbare, systematische Anlagestrategien sind die wichtigsten Grundsätze in der Vermögensverwaltung bei Sand und Schott. „Systematisch Risiken meiden und Chancen nutzen – genau in dieser Reihenfolge!“ In den Investitionsentscheidungen ist die Vermögensverwaltung unabhängig und einzig den Interessen der Kunden verpflichtet. Angestrebt wird nicht der kurzfristige Erfolg, sondern die langfristige Partnerschaft mit dem Kunden. Basierend auf eigenen Recherchen und Marktanalysen setzt Sand und Schott bei der Auswahl der Portfolio-Bausteine in der Regel auf eigene Anlagestrategien. In Bereichen, in denen die Vermögensverwaltung keine eigene überdurchschnittliche Expertise besitzt, werden ausgewiesene internationale Anlagespezialisten eingesetzt.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Max Schott
Geschäftsführer Sand und Schott GmbH
Tel.: 0711 / 60 18 00 80

GFD Finanzkommunikation
Joachim Althof
Tel: 089 / 2189 7087
Mobil: 0152/02 05 14 13
Email: althof@gfd-finanzkommunikation.de

Über Sand und Schott:
Die Sand und Schott GmbH wurde 1994 von Arne Sand (Diplom-Ingenieur) und Dr. Max Schott (Diplom-Kaufmann und Bankkaufmann) zur ganzheitlichen Beratung und Betreuung von anspruchsvollen Privatkunden und Unternehmern gegründet. Mit zwölf Mitarbeitern werden etwa 1.000 Kundenmandate mit einem Volumen von ca. 350 Mio € betreut. Die Sand und Schott GmbH ist geprüftes Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter. Das Produktspektrum reicht von den klassischen Kapitalanlagen wie Geldmarkt, Festverzinsliche Wertpapiere und Aktien bis zu Alternativen Investments wie „Absolute Return“-Strategien, Private Equity und Immobilien- und Schiffsbeteiligungen. Über die smart-invest GmbH, eine Tochtergesellschaft der Vermögensverwaltung, werden die Investmentfonds smart-invest HELIOS AR, smart-invest LINDOS AR, smart-invest DIVIDENDUM AR und smart-invest PROTEUS AR gemanagt.

Feri zeichnet Fidelity als beste Fondsgesellschaft im Bereich Multi Asset aus

Fidelity Worldwide Investment ist von Feri Euro Rating Services, einem der führenden europäischen Häuser für Investmentresearch und Rating, im Rahmen der Feri Euro Rating Awards 2015 als ,Bester Asset Manager - Multi Asset' ausgezeichnet worden. Mit neun Nominierungen über alle Kategorien von Anleihen bis Aktien hinweg war Fidelity außerdem eine der beiden am häufigsten nominierten Fondsgesellschaften bei der diesjährigen Preisverleihung.

,,Wir bieten seit rund 20 Jahren Multi Asset Fonds an, die mit ihrer Ausrichtung auf Wachstum insbesondere langfristig eine überdurchschnittlich hohe Performance haben. Unser Multi Asset Team, das mittlerweile fast 30 Experten umfasst, ist zurzeit das am schnellsten wachsende Investment Team bei Fidelity", sagt Claude Hellers, Leiter Retail und Wholesale Vertrieb von Fidelity Wordwide Investment in Deutschland.

Ausbau der Multi Asset Palette um Produkte mit Fokus auf regelmäßige Erträge und Stabilität
Fidelity führt einen intensiven Dialog mit Kunden und Vertriebspartnern, um die passenden Produkte auf den Markt zu bringen. In diesen Gesprächen hat sich gezeigt, dass Fonds mit verständlichen deutschen Produktnamen ein ganz wesentliches Bedürfnis sind. Daher haben wir gerade eine ganze Familie von ertragsorientierten Fonds mit deutschen Namen auf den Markt gebracht.

,,Kunden suchen entweder Ertrag, Wachstum oder Stabilität. In Deutschland ist das Bedürfnis nach Stabilität besonders stark ausgeprägt. Der größte Schmerz des deutschen Anlegers ist das Verlustrisiko. Wir sind daher gerade dabei, Multi Asset Lösungen vorzubereiten, die den Fokus auf Stabilität legen, auf geringe Schwankungen und ein soweit wie möglich reduziertes Verlustrisiko. Aus diesem Grund werden sie auch gegen eine Cash Benchmark gemessen statt gegen einen volatilen Index. Diese neuen Multi Asset Fonds starten nächstes Jahr. Mit ihnen können Sparer den ersten Schritt zum Anleger machen, wenn sie bereit sind, auf der Risikoleiter einen Schritt weiter zu gehen", so Hellers weiter.

Im Niedrigzinsumfeld sind regelmäßige Erträge neben Wachstum und Stabilität das dritte wesentliche Anlegerbedürfnis. Um auch ihm mit einem Multi Asset Angebot nachkommen zu können, hat Fidelity vor wenigen Tagen den Fidelity Zins & Dividende gestartet. Der Fonds strebt eine Ausschüttung von rund 5 Prozent pro Jahr an und kann neben Anleihen und Aktien auch alternative Anlagen wie Immobiliengesellschaften und Infrastrukturtitel nutzen. Der Fonds ist Teil einer ganzen Ertragsfamilie von Fidelity mit deutschen Produktnamen. "Mit dem Fidelity Zins & Dividende und den stabilitätsorientierten Multi Asset Fonds, die im kommenden Jahr starten, sind wir im Multi Asset Bereich umfassend aufgestellt. Dann haben wir für die drei wesentlichen Anlegerbedürfnisse Ertrag, Stabilität und Wachstum die entsprechenden Angebote", sagt Hellers.

Feri ist eine der führenden europäischen Ratingagenturen für die Analyse und Bewertung von Anlageprodukten. Im Unterschied zu anderen Auszeichnungen bewertet Feri nicht allein auf Basis einer quantitativen Analyse, sondern berücksichtigt auch qualitative Kriterien wie Erfahrung der Fondsmanager und Portfoliokonstruktion.

Wechsel an der Spitze von Pioneer Investments

Mailand/London, 26. November 2014, UniCredit und Pioneer Investments haben heute bekannt gegeben, dass Sandro Pierri von seinem Amt als Chief Executive Officer von Pioneer Investments zum 31. Januar 2015 zurücktreten wird. In dieser Phase wird Giordano Lombardo die Kontinuität in der Leitung des Unternehmens sicherstellen. Giordano Lombardo ist seit über 17 Jahren für Pioneer Investments tätig. In dieser Zeit war er verantwortlich für die Entwicklung und Leitung der globalen Investment-Management-Plattform.
 
„Ich danke Sandro Pierri für seine Leistungen für Pioneer in den vergangenen elf Jahren, insbesondere während seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit als CEO. Dank seines strategischen Fokus und seiner Umsetzungsdisziplin konnte Pioneer Investments ausgezeichnete Investmentergebnisse und starke Nettomittelzuflüsse verzeichnen. In den vergangen beiden Jahren wurde Pioneer Investments als führender globaler Asset Manager bestätigt, unterstützt durch hervorragende Investment Performance und insgesamt circa 24 Milliarden Euro an Nettomittelzuflüssen. Ich wünsche Sandro Pierri für seine Zukunft alles Gute. Er hinterlässt das Unternehmen in einer sehr starken Position”, sagte Federico Ghizzoni, CEO von UniCredit.
 
„Ich bin überzeugt, dass Giordano Lombardo und die Mitglieder des Management Teams das Unternehmen erfolgreich weiterführen und Kunden und Partner auf der ganzen Welt gut betreuen werden. Sie haben meine volle Unterstützung“, fuhr Federico Ghizzoni fort.
 
Sandro Pierri sagte: „Ich danke Federico Ghizzoni und UniCredit sowie dem Board von Pioneer Global Asset Management dafür, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, Pioneer in den vergangenen zweieinhalb Jahren zu leiten. Wir haben dank einer fantastischen Teamleistung unsere anfänglichen Ziele übertroffen und konnten Nettomittelzuflüsse auf Rekordniveau verzeichnen. Pioneer ist nun in einer unglaublich starken Position. Ich werde mich stets gerne an die Zeit bei Pioneer erinnern und wünsche Pioneer und dessen Mitarbeitern alles Gute.“
 
 
Kontakt:
 
Martin Wiesheu
Tel. +49 89 992 26 21 23

FERI Awards: Swiss & Global AM ist bester Asset Manager in der Kategorie Renten Emerging Markets

Frankfurt, 26. November 2014 – Bei der diesjährigen Verleihung der FERI EuroRating Awards hat Swiss & Global Asset Management die Auszeichnung für den besten Asset Manager in der Kategorie Renten Emerging Markets erhalten. Damit zeichnet die FERI EuroRating Services AG den Schweizer Vermögensverwalter erstmals in dieser Kategorie aus. „Die Auszeichnung ist für unser Emerging Markets Bonds Team eine große Ehre und bestätigt unseren aktiven Investment-Ansatz, der im aktuellen Marktumfeld gerade unter Rendite- und Risikoaspekten mit soliden Ergebnissen überzeugen konnte“, sagt Alexander Gerstadt, Vorstandsvorsitzender von Swiss & Global AM in Deutschland.

Das Team von Swiss & Global AM verfügt über ausgewiesene Expertise in Schwellenländer-Investments und die Fondsgesellschaft zählt zu den Pionieren in diesem Bereich: Bereits 1997 wurde ein erster Fonds aufgelegt, der ausschließlich in den Emerging Markets investiert. Heute umfasst die Palette der Schwellenländer-Fonds mehr als zwölf Investmentlösungen mit unterschiedlichen Strategien im Bereich der EM-Bonds und -Aktien.

In der Kategorie Absolute Return wiederholt zu den Top-5 Fondsgesellschaften erkoren
Nominiert für die FERI Awards war Swiss & Global AM zudem in den Kategorien Multi Asset‚ Japan Equities und Absolute Return. Der Fondsanbieter zählt damit zu den fünf besten Asset Managern in diesen Bereichen. In der Kategorie Absolute Return wurde Swiss & Global AM bereits zum fünften Mal in Folge unter die bestplatzierten Fondsgesellschaften gewählt und erhielt in den Jahren 2013 und 2011 den Award für den besten Asset Manager in dieser Kategorie. Alexander Gerstadt, Vorstandsvorsitzender von Swiss & Global AM in Deutschland, sagt: „Die langjährige, etablierte Absolute-Return-Anlagestrategie der Julius-Bär-Funds erweist sich über verschiedene Marktzyklen hinweg nicht nur als profitabel, sondern auch als äußerst robust.“ 

FERI Awards sind wichtigste Branchenauszeichnung im deutschsprachigen Raum
Die deutsche Research-Anbieter FERI EuroRating hat in diesem Jahr rund 250 Asset Manager bewertet. Dabei fließt das Rating aller in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebotenen Fonds der vergangenen fünf Jahre unter Berücksichtigung der Performance der vergangenen zwölf Monate mit ein. Nach einer sich anschließenden qualitativen Bewertung der fünf besten Fondsgesellschaften werden die jeweiligen Gewinner ermittelt. Laut FERI zeichnen sich die nominierten Gesellschaften unter Berücksichtigung von Rendite- und Risikoaspekten durch ein erfolgreiches und aktives Asset Management aus.

Kontakt
Boris Bachmann                                   Tel +49 221 912 887 51
ergo Kommunikation                            boris.bachmann@ergo-komm.de

Über Swiss & Global Asset Management
Swiss & Global Asset Management ist Teil der GAM Holding AG, einer unabhängigen, auf das Asset Management spezialisierten Gruppe. Im Oktober 2009 aus dem Julius Bär Asset Management hervorgegangen, ist Swiss & Global Asset Management der exklusive Anbieter von Julius Bär Fonds. Das Angebot umfasst neben Investmentfonds auch massgeschneiderte Lösungen für institutionelle Anleger und individuelle Private-Labelling-Lösungen. Swiss & Global Asset Management kombiniert Schweizer Wurzeln – in Form von langjährigen Kundenbeziehungen und hohem Qualitätsbewusstsein – und ein weltumspannendes Netzwerk mit über 1000 Vertriebsverträgen in rund 30 Ländern.
GAM Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert. Die Gruppe verwaltet Vermögen von insgesamt CHF 124.1 Milliarden (per 30. September 2014) und beschäftigt mehr als 1‘000 Mitarbeiter an ihren Standorten in elf Ländern. Mehr Informationen finden Sie unter www.swissglobal-am.com.

Wichtige rechtliche Hinweise 
Die Angaben in diesem Dokument dienen lediglich zum Zwecke der Information und stellen keine Anlageberatung dar. Der Julius Bär Absolute Return Emerging Bond Fund, der Julius Bär Emerging Bond Fund, der Julius Bär Emerging Markets Corporate Bond Fund, der Julius Bär Emerging Markets Inflation Linked Bond Fund, der Julius Bär Emerging Markets Investment Grade Bond Fund, der Julius Bär Emerging Markets Opportunities BF und der Julius Bär Local Emerging Bond Fund sind Subfonds der Julius Bär Multibond (SICAV nach Luxemburger Recht) und sind in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Rechtsprospekte,  Wesentliche Anlegerinformationen, Statuten und aktuelle Jahres- und Halbjahresberichte sind in deutscher Sprache, kostenlos und in Papierform bei den nachfolgenden Stellen erhältlich. Deutschland – Zahlstelle: DekaBank Deutsche Girozentrale, Hahnstrasse 55, D-60528 Frankfurt am Main; Informationsstelle: Swiss & Global Asset Management Kapital AG, Taunusanlage 15, D-60325 Frankfurt am Main. Swiss & Global Asset Management ist nicht Teil der Julius Bär Gruppe. 

Wenn Sie keine weiteren Zusendungen an Ihre Mailadresse wünschen, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Bitte vom Verteiler nehmen“ an SwissGlobal-Asset-Management@ergo-komm.de.  

altii-Chief-Information-Officer Rolf Männl auf Anhieb unter den Top 20 CIO des Jahres 2014

Begehrte Auszeichnung für den CIO des Start-up www.altii.de  / Innovative Ansätze in der Vermarktung von Fonds 

Frankfurt, 26. November 2014. Rolf Männl, Leiter IT der innovativen Finanzinformationsplattform altii - alternative investor information - hat sich beim Wettbewerb CIO des Jahres 2014 vom Start weg unter die Top 20 in der Kategorie Mittelstand platziert.

Die Auszeichnung „CIO des Jahres“ wird seit mittlerweile zwölf Jahren von den Fachmagazinen Computerwoche (www.computerwoche.de) und CIO Magazin (www.cio.de) vergeben und gilt als der begehrteste Preis der deutschsprachigen IT-Szene. Mit der innovativen Konzeption des Video-basierten Finanz- und Fondsportals altii (www.altii.de) hat sich Männl auf Anhieb unter die ersten zwanzig in der Kategorie Mittelstand qualifiziert.

„Unsere Konzeption, Informationen auf hohem Niveau und – wo immer möglich – auch videounterstützt an die Investoren zu bringen, hat seine eigene, überzeugende Logik“, sagt Männl. „Die Zeiten sind vorbei, in denen man seine Investoren nur mit Papier und Daten informieren konnte“, ergänzt altii-Geschäftsführer Christian Salow. „Die direkte und persönliche Ansprache mittels Bewegtbild wird in Zukunft immer breiteren Raum einnehmen.“    

Weitere Informationen erhalten Sie von

Christian Salow
Geschäftsführer
Mobil: +49 170 808 6726
Christian.Salow@altii.de

Über altii
Die altii GmbH betreibt die innovative Fondsinformationsplattform www.altii.de Diese Plattform richtet sich an qualifizierte Investoren. Die Plattform läuft auf allen gängigen Systemen und ist insbesondere für die Nutzung auf Tablets und Smartphones geeignet. Durch eine individuelle Push-Funktion kann der Nutzer entscheiden, welche Informationen er bekommen möchte. Kooperationspartner von altii sind die Eurex, IPE Institutional Investment, fundinfo.com, Business Wire, Edisoft, Hedgework und GFD Finanzkommunikation mbH. 

Bei Investitionen in Sachwerte kommt der Risikoeinschätzung eine besondere Bedeutung zu

Hamburg, 25. November 2014
Wer heutzutage auskömmliche Renditen erwirtschaften möchte, steht vor enormen Herausforderungen: Solvency II, Basel III und das permanente Niedrigzinsumfeld sind nur einige, wenn auch wichtige. Darüber hinaus mussten Investoren in den vergangenen Jahren auch allzu oft die Bekanntschaft mit schwarzen Schwänen machen.

Nicht zuletzt aufgrund des steigenden Renditedrucks und des so genannten Duration-Gaps zwischen Aktiv- und Passivseite kommt dem verantwortlichen Umgang mit Risiken bei der Entwicklung von Strategien für die Asset Allokation eine weitaus höhere Bedeutung zu als in der Vergangenheit.

Risikobewertung von Real Assets erfordert spezielle Ansätze

Die grundsätzlichen Anforderungen an das Risikomanagement und insbesondere die Transparenz und Qualität von Risikokennzahlen nehmen von Seiten der Investoren, aber auch durch die jeweiligen Aufsichtsbehörden stetig zu. Mit dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) trat am 22. Juli 2013 der bis dato umfangreichste rechtliche Rahmen für regulierte Investmentvehikel in Kraft.

Die umfangreicheren rechtlichen Vorschriften ändern jedoch nichts an der Tatsache, dass der Erfolg eines Investments davon abhängt, dass es gelingt, die Risiken vorab und während der Laufzeit des Investments richtig einzuschätzen, zu kontrollieren und  angemessen mit ihnen umgehen zu können. Mit einer Steuerung der Kapitalanlagen anhand einer Annahme der Normalverteilung kommt man jedoch in der Praxis nicht weit. Insbesondere die Risikobewertung von Real Assets unterscheidet sich grundlegend zu der von klassischen Finanzmarktanlagen. Der quantitative Ansatz, dem letztere oftmals zugrunde liegen, kann dynamische Änderungen im Zeitablauf nur schwer abbilden. Der große Vorteil quantitativer Modelle, nämlich die Verdichtung von Informationen, zieht eine fehlende Berücksichtigung von Einzelrisiken nach sich. Die Beschränkung auf gut messbare Risiken, und dies sind meist rein quantitative Kriterien, greift daher bei Real Assets zu kurz.

Regulatorische Wechselwirkungen

Nicht zuletzt aufgrund von möglichen regulatorischen Wechsel-wirkungen, wie beispielsweise zwischen Solvency II und Basel III, die mit klassischen Modellen nicht berücksichtigt werden können, ist es unbedingt notwendig, eine ergänzende Risikoeinschätzung auf Basis integrierter qualitativer und quantitativer Kriterien vorzunehmen. Die Identifikation der wesentlichen Schlüsselrisikotreiber für die qualitativen Bewertungsprozesse setzt allerdings ein tiefgreifendes Verständnis und erhebliche Sachkenntnis über die relevanten Assets voraus. Interne Bewertungsmodelle und ein breiter praktischer Erfahrungshintergrund sind dabei sicherlich von Vorteil.

Alceda hat diese Erfahrungen über zahlreiche liquide und „Real Asset-Klassen“ gebündelt und über die Jahre hinweg ein proprietäres Risikomanagement-System entwickelt und aufgesetzt.

Erfassung der Risiken schon im Auswahlprozess

Die Erfassung der Risiken findet bereits vor der Investition, das heißt noch im Auswahlprozess, in das jeweilige „Projekt“, statt. Im Falle von Energieerzeugungsanlagen sollten insbesondere die Risiken bei der Bau- und Betriebsphase, Markt- bzw. Volumenrisiken sowie die Vertrags- und Finanzierungsstrukturen betrachtet werden. Jede dieser Kategorien untergliedert sich wiederum in einzelne Bewertungsparameter, um eine adäquate Analyse und Bewertung vorzunehmen.

Das Bewertungskonzept hierfür umfasst zwei Stufen. Stufe 1 beinhaltet qualitative Faktoren, die in einer Scoring-Card erfasst werden. In einer zweiten Stufe folgt die quantitative Bewertung im Scoring Model mittels einer Monte-Carlo-Simulation.

In der ersten Stufe (siehe Schaubild 1) wird eine auf Basis von qualitativen Kriterien zu befüllende Scoring-Card erstellt und als Ausfallwahrscheinlichkeit dargestellt. Die Scoring-Card umfasst beispielsweise für die Assetklasse Photovoltaik 29 Schlüsselrisikotreiber, welche in fünf Hauptkategorien zusammengefasst werden: „Bauphase“, „Betriebsphase“, „Marktvolumen“, „Vertragsstruktur“ und  „Finanzstruktur“.

Die zur Einstufung und Bewertung erforderlichen Informationen werden primär den Due-Diligence-Berichten sowie der bestehenden Projekt-Dokumentation entnommen und durch Erfahrungswerte interner Asset-Spezialisten ergänzt.


Schaubild 1: Projektbewertungsstufen

In der zweiten Stufe der Bewertungsmethodik schließt sich eine quantitative Analyse an (siehe Schaubild 2). Diese erfolgt zur Bestimmung der Ausfallwahrscheinlichkeit des Investments bei Veränderungen von variablen äußeren Einflussfaktoren (wie Baukosten, Produktion, Betriebskosten, Fremdkapital, Steuern, etc.) mittels einer Monte-Carlo-Simulation.


Schaubild 2: Vereinfachte Gesamtübersicht des quantitativen Risikobewertungsprozesses

Die Ausgestaltung der Simulation erfolgt durch die Eingabe von individualisierten Standardabweichungen (Mittelwert, Varianz und Art der Verteilung) der zu simulierenden Parameter. Die Ausfallwahrscheinlichkeit für die Zins- und Tilgungszahlen des jeweiligen Projektes ist dabei die Zielgröße für die Analyse. Diese wird definiert als Plan-Interner Zinsfuß (Internal Rate of Return = IRR).

In einem jeden Simulationslauf wird die Ist-IRR über die Laufzeit des Projektes mit der vorab definierten Verzinsung verglichen. Jedes Mal, wenn die Ist-IRR kleiner ist als Verzinsung der Soll-IRR, liegt ein Ausfallszenario vor.

Die Summe der Ausfallszenarien wird addiert und als Prozentsatz ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Szenarien gebracht. Der Prozentsatz der Simulationen mit einem Ausfall Ereignis gilt in dem Scoring-Modell als die konkrete Ausfallwahrscheinlichkeit.

Die Zusammenführung der Ergebnisse der Scoring-Card und des Scoring Models führt zur finalen Projektbewertung.

Fazit: Eine Risikoeinschätzung nur auf Basis quantitativer Methoden ist nicht sachgerecht und eine integrierte qualitative und quantitative Risikomessung und -steuerung ist unabdingbar.

 

Für weitere Fragen oder Interviewwünsche wenden Sie sich bitte an:

Alceda Advisors GmbH
Dr. Catherine Burgy
T. 0049 40 471 10 77-903
E. Catherine.Burgy@alceda.de  

GFD Finanzkommunikation mbH
Lars Haugwitz
T. 0049 69 971 247-34
E. haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Henderson Global Investors erweitert Global-Technology-Team

London / Frankfurt am Main – Henderson Global Investors hat sein in Edinburgh ansässiges Team für weltweite Aktienanlagen im Technologiesektor erweitert.  

Anfang Oktober kam Alison Porter zum Team und wurde zum Deputy Manager des Henderson Horizon Global Technology Fund ernannt. Sie berichtet an Stuart O’Gorman, Director Technology Equities, und ist für die Betreuung des Bereichs Computer-Hardware zuständig. Alison Porter verfügt über 17 Jahre Erfahrung in der Investment-Branche und war zuletzt als Senior Fund Manager bei Ignis Asset Management tätig.

Außerdem wurde Richard Clode, der seit Mai zum Team gehört, zum Deputy Manager des Henderson Global Technology OEIC ernannt. Auch er wird an Stuart O’Gorman berichten. Richard Clode kann elf Jahre Investment-Erfahrung vorweisen und wird sich schwerpunktmäßig mit der Halbleiterbranche beschäftigen. Er war zuletzt bei Pioneer Investments tätig.  

„Angesichts des Wachstums der von uns verwalteten Vermögen zeigen wir mit diesen erfahrenen Neuzugängen, dass bei uns weiterhin die Bedürfnisse unserer Kunden im Mittelpunkt stehen“, betonte Stuart O’Gorman„Ich freue mich sehr, Alison Porter und Richard Clode begrüßen zu dürfen.“

Ian Warmerdam, Director of Global Growth, wird weiterhin für die Betreuung des Internetsektors bei beiden Technologie-Fonds zuständig sein. Dank der Neuzugänge im Technologie-Team wird es ihm möglich sein, sich stärker auf das Management des Henderson Global Growth OEIC und des Henderson Gartmore Global Growth Fund zu konzentrieren.

Stuart O’Gorman bleibt Lead-Manager beider Technologie-Fonds, die auch in Zukunft auf der Basis identischer Modelle geführt werden.

Presseanfragen
Lars Haugwitz

GFD Finanzkommunikation
Tel.: 069/9712 4734
haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Über die Manager
Vor ihrer Ernennung bei Henderson war Alison Porter als Analystin und Senior Fund Manager bei Ignis Asset Management mit Spezialisierung auf US-amerikanische Aktien tätig.  Bei Ignis arbeitete sie unter anderem in folgenden Funktionen: Analystin, Head of Equities, Managerin eines globalen Technologie-Fonds und zuletzt Senior Investment Manager. Sie ist CFA-Mitglied und hat einen Master of Science im Fach Investment an der University of Stirling sowie einen BA Hons in Economics and Investment Relations (Wirtschaftswissenschaften und Anlagebeziehungen) an der University of Strathsycle erlangt.
 
Richard Clode startete seine berufliche Laufbahn 2003 im Technologiesektor bei Herald Investment Management, wo er als Portfolio Manager tätig war. Danach arbeitete er bei Gartmore, Moore Capital und Pioneer Investments als Technology Analyst in Schwellenmärkten. Richard Clode hat Moderne Geschichte an der University of Oxford studiert, wo er sein Studium 2003 mit Auszeichnung abschloss.

Über Henderson Global Investors
Henderson Global Investors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Henderson Group plc, ist eine renommierte internationale Vermögensverwaltungsgesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von 98,3 Mrd. Euro (Stand: 30. September 2014) für Kunden in Großbritannien, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika und beschäftigt weltweit etwa 900 Mitarbeiter.

Zu den Kunden zählen sowohl Privatpersonen, Privatbanken und externe Vertriebsgesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Vermögensverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Angebote bis hin zu alternativen Produkten wie Beteiligungskapital (Private Equity) und Hedgefonds reicht.

Frankreich: für den öffentlichen Sektor alles O.K.

Das französische reale BIP stieg in Q3 leicht an (+0,3% gegenüber Vorquartal) nachdem es in der ersten Jahreshälfte stagnierte. Öffentliche Ausgaben kamen in Schwung, vor allem bei Arzneimitteln und der Gesundheitsdienstleistungen. Zumindest ist die Stimmung der Depression zu etwas gut: durch die Nachfrage nach medizinischer Behandlung erhöht die Französische Bevölkerung das BIP. Selbstverständlich wäre es besser, wenn das Wachstum durch Investitionen erhöht würde, welches ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft wäre. Stattdessen reduzierten Firmen, Haushalte und sogar die öffentliche Hand erneut die Ausgaben für Investitionen.

Einzelheiten hierzu können Sie dem beigefügten White-Paper (in englischer Sprache) von Bruno Cavalier, Chef-Volkswirt von Oddo & Cie, Paris entnehmen.

Bruno Cavalier steht Ihnen auch gern für ein Gespräch oder Zitate zur Verfügung.

Pressekontakt:
Emmanuelle Bitton-Glaab
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Laut Barings befinden sich die Chancen im Rohstoffsektor derzeit auf einen "Allzeithoch"

London, 24. November 2014: Obwohl die Eintrübung der chinesischen Konjunktur derzeit für viele Anleger das Interesse an Rohstoffaktien dämpft, ist man bei Baring Asset Management („Barings“) der Ansicht, dass die Diskrepanz zwischen den möglichen Anlagechancen im globalen Rohstoffsektor und den niedrigen Markterwartungen so hoch ist wie nie zuvor.

Die Prognosen für Unternehmensgewinne steigen und die Kapitalallokation ist durch eine bessere Unternehmensführung wesentlich effektiver geworden, so glaubt man bei Barings. Darüber hinaus treiben Umstrukturierungen durch Joint Ventures und Fusionen innerhalb von Sektoren wie Baustoffe und Chemikalien, zusammen mit strukturellen Nachfrageverschiebungen in Bereichen wie Diamanten und Holz, das Aktienniveau auch außerhalb des Rohstoffzyklus nach oben.

Duncan Goodwin, Head of Global Resources bei Barings, sagte: „Trotz des schwächeren Wachstums in China sind Rohstoffaktien derzeit besonders interessant. Diese Einschätzung beruht hauptsächlich darauf, dass sich die Faktoren verändern, die zur Unterstützung der Wertentwicklung beitragen. Die Entwicklung von Rohstoffaktien hängt mittlerweile weniger vom zyklischen Charakter der Rohstoffe ab und die Renditen werden zunehmend von einer besseren Kapitalallokation und von Umstrukturierungen innerhalb der Unternehmen getrieben. Auf dieser Grundlage ist das Bewertungsniveau unserer Ansicht nach äußerst günstig und gleichzeitig liegt die Differenz zwischen den niedrigen Marktbewertungen und dem tatsächlichen Investitionspotenzial auf einem attraktiven Niveau.

Aufgrund dieser Ausgangssituation haben sowohl die Aktienauswahl nach dem Bottom-Up-Ansatz als auch ein global ausgerichteter Ansatz für die Selektion mehrerer Sektoren eine noch höhere Bedeutung. Dies bietet unserer Einschätzung nach einen wesentlich größeren Spielraum zur Ausnutzung von Marktineffizienzen.

Im aktuellen Umfeld ist es möglich, Marktbereiche zu identifizieren, in denen die wirtschaftlichen Bedingungen besonders günstig sind. Sektoren wie beispielsweise Holz, Diamanten, Spezialchemikalien oder die Rohstoffverarbeitung und -distribution sind im Allgemeinen breit diversifiziert und nur im geringen Maß von Rohstoffpreisen und dem chinesischen Wirtschaftswachstum abhängig. Dementsprechend sind sie von besonderer Bedeutung und umfassen etwa 30% der gesamten Positionierung von Barings.

Was die Holznachfrage angeht, sind wir aufgrund der Erholung am Wohnimmobilienmarkt in den USA optimistisch eingestellt. Da sich die Kapazitäten nach der Finanzkrise reduziert haben, könnte eine wiederbelebte Nachfrage zu einer vergleichbaren Erholung bei den Preisen und den Branchenerträgen führen. In China füllen Anzeichen für eine zunehmende Nachfrage nach Edelsteinen wie Diamanten den Raum, den das schwächere Wachstum hinterlassen hat, wodurch sich die  Nachfragestruktur in diesem Land verändert. Durch unsere breit aufgestellte Strategie mit Zugang zu einer Vielzahl an Sektoren sind wir unserer Ansicht nach gut aufgestellt, um von solchen Veränderungen zu profitieren.“

 

Pressekontakt
Birgit Wirtz
Baring Asset Management GmbH
+49 (0)69 7169 1812
Mail: birgit.wirtz@barings.com

Emmanuelle Bitton-Glaab
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Oddo bringt flexibel investierenden Mischfonds nach Deutschland

Oddo Asset Management darf den Oddo Optimal Income nun institutionellen und Privatanlegern auch in Deutschland anbieten. Der Mischfonds richtet sich an Anleger, die die Chancen an den Anleihemärkten nutzen und gleichzeitig vom Hausse-Potenzial der Aktienmärkte profitieren wollen. Anlegern in Frankreich hat der Oddo Optimal Income seit seiner Auflegung im September 2013 bereits einen Gewinn von annualisiert 7,92 % beschert*.

Der Mischfonds investiert flexibel in zwei Asset-Klassen: 75 % (+/-5 Prozentpunkte) des Fondsvermögens werden in Anleihen angelegt, wobei es sich hauptsächlich um Schuldtitel europäischer Emittenten aus dem gesamten Bonitätsspektrum handelt. Zu 25 % (+/-5 Prozentpunkte) werden die Mittel des Oddo Optimal Income in europäische Aktien investiert. Das Exposure zu den Anleihe- und Aktienmärkten kann teilweise oder vollständig abgesichert werden.

Die Verwaltung des Fonds liegt in den Händen dreier erfahrener Fondsmanager: Laurent Denize (Leiter Fondsmanagement), Alain Krief (Anleihesegment) und Elodie Lehmann (Aktiensegment).

„Die flexible Anlagestrategie des Oddo Optimal Income an den Anleihemärkten zielt darauf ab, die stets vorhandenen Renditechancen auszuschöpfen, das Portfolio gleichzeitig aber auch gegen potenzielle Zinserhöhungen zu wappnen. Dadurch kann sich der Fonds von Marktschwankungen abkoppeln, um dauerhaft eine positive Wertentwicklung zu erzielen“, sagt Laurent Denize.

Zum 30. Oktober 2014 belief sich das verwaltete Vermögen des Oddo Optimal Income auf EUR 341 Mio.


* Wertentwicklung der Anteilsklasse CR-EUR. Die in der Vergangenheit erzielte Wertentwicklung ist kein zuverlässiger Indikator für die künftige Wertentwicklung und kann sich im Zeitablauf ändern. Quelle: Oddo Asset Management. Datenstand: 30.10.2014

Über Oddo Asset Management
Seit 1987 zählt Oddo Asset Management zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften Europas. Der gute Ruf der spezialisierten europäischen Vermögensverwaltungsgesellschaft Oddo AM gründet auf ihrem qualitativ hochwertigen Selektionsverfahren (Aktien, Wandelanleihen). Oddo Asset Management ist eine französische, von der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorité des Marchés Financiers) genehmigte Vermögensverwaltungsgesellschaft. Oddo Asset Management ist die für die Vermögensverwaltung zuständige Tochtergesellschaft der Finanzdienstleistungsgruppe Oddo & Cie.

Kennzahlen zum 30.06.2014:
- EUR 14,1 Mrd. verwaltetes Vermögen
- 110 Mitarbeiter, darunter 41 Analysten/Portfoliomanager
- Standorte an sechs Finanzplätzen

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Emmanuelle Bitton-Glaab
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Umfrage: Master-KVG etabliert sich bei institutionellen Immobilienanlegern

Frankfurt am Main, 20. November 2014. Nach der kürzlich von Universal-Investment durchgeführten zweiten Jahresumfrage zum Verhalten institutioneller Anleger wird sich die Master-KVG mit dem Prinzip der Trennung von Asset Management und Administration auch im Immobiliensektor immer stärker etablieren. Gemäß den Umfrageergebnissen sehen institutionelle Anleger dabei als größte Vorteile die höhere Transparenz gegenüber All-in-One-Lösungen und die größere Flexibilität bei der Auswahl der besten Anbieter. Bei der sektoralen Ausrichtung der Immobilienanlagen dominieren nach wie vor Büro-Investments, Anlagen in Wohnen und Einzelhandel sollen dagegen zunehmen. An der im Herbst 2014 abgeschlossenen Umfrage haben sich institutionelle Investoren wie Pensionseinrichtungen oder Versicherungen mit einem verwalteten Gesamtvermögen von über 50 Milliarden Euro beteiligt. Das Immobilienanlagekapital der Befragten liegt bei rund 6,1 Milliarden Euro.

Master-KVG wird auch im Immobilienbereich immer stärker gefragt

40 Prozent der befragten institutionellen Investoren beabsichtigen, in Zukunft eine Master- bzw. Service-KVG als Plattform für ihre Immobilieninvestments zu nutzen. Damit wird sich voraussichtlich das Prinzip der Master-KVG nach seiner 2011 durch Universal-Investment erfolgten Einführung auch im Immobiliensektor immer stärker etablieren. Bei der Master-KVG können Anleger ihre Gesamtanlagen auf einer Administrationsplattform bündeln. Diese übernimmt unter anderem die Strukturierung, Auflage sowie Fondsbuchhaltung und somit die gesamte Administration. Außerdem bindet sie die Asset Manager an, die der institutionelle Investor für die unterschiedlichen Segmente und Strategien ausgewählt hat. 

Dieses Prinzip hat sich in der Wertpapierwelt zur führenden Anlageform entwickelt. Über 800 Milliarden Euro oder rund 70 Prozent des Vermögens in Wertpapierspezialfonds werden inzwischen über Master-KVGs verwaltet. 

Credit Suisse Global Fixed Income & Economics Research: Global Outlook 2015

Nach einer Phase historisch niedriger Volatilität ist die Welt aus makroökonomischer Sicht wieder spannend geworden. Credit Suisse erwartet, dass diese bewegte Phase 2015 andauert, mit einem unterschiedlich hohen Wirtschaftswachstum und unterschiedlicher Geldpolitik in den Welt-Regionen, was zu bedeutenden Verschiebungen bei Investitionsströmen und Kapitalmarktpreisen führen dürfte.

Solche Änderungen sind zwangsläufig unsicher und vollziehen sich nicht in geordneten Bahnen. Wenn Kaltfronten einzelner Zentralbanken mit Warmfronten anderer Zentralbanken kollidieren, könnte das zu häufigeren Markt-Turbulenzen führen, als es in der jüngeren Vergangenheit der Fall war.

Credit Suisse erwartet, dass die Differenzen zwischen den kurzfristigen Zinsen in den verschiedenen Regionen steigen und der US-Dollar gegenüber den meisten Währungen an Wert zulegt. Kreditmärkte bleiben volatil, dürften aber outperformen. Besicherte Anleihen sollten von den besseren Fundamentaldaten profitieren. Höhere US-Zinsen könnten dazu führen, dass freies Kapital aus Schwellenländern abfließt. Dies sollte aber nur bestimmte Länder betreffen, nicht die ganze Anlageklasse der Schwellenländer.

Den vollständigen Bericht 2015 Global Outlook von Credit Suisse Global Fixed Income & Economics Research (auf Englisch) finden Sie im Anhang.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Joachim Althof
Partner | Diplom-Volkswirt

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Anstieg der globalen Dividenden auf USD 1,19 Billionen in 2014 erwartet und 2015 dürften die Ausschüttungen weiter steigen

Die weltweit gezahlten Dividenden erreichten im 3. Quartal eine Summe von USD 288,1 Milliarden und stellten damit einen neuen Rekord für das Quartal auf. Das geht aus dem aktuellen Henderson Global Dividend Index (HGDI) von Henderson Global Investors hervor. Mit 3,8% war der Zuwachs gegenüber dem 3. Quartal 2013 zwar relativ bescheiden, doch dahinter verbirgt sich ein rapider Anstieg der zugrunde liegenden (um verschiedene Faktoren bereinigten) Ausschüttungen.

Die wichtigsten Fakten

  • Die weltweiten Dividenden erreichen USD 288,1 Milliarden – das ist ein neuer Rekord für das 3. Quartal
  • Hinter dem Zuwachs von 3,8% verbirgt sich ein hohes zugrunde liegendes Dividendenwachstum von 9,7%
  • Die USA, die Schwellenländer, die asiatisch-pazifische Region und Kontinentaleuropa verzeichnen jeweils ein zweistelliges zugrunde liegendes Wachstum
  • Das Vereinigte Königreich, Kanada und Japan schneiden vergleichsweise schwach ab
  • Die USA sind wie gehabt der Motor des globalen Dividendenwachstums, und besonders der amerikanische Finanzsektor lässt die internationale Konkurrenz weit hinter sich
  • Durch eine saisonale Häufung der Ausschüttungen sind China im Kreis der Schwellenländer und Taiwan innerhalb der asiatisch-pazifischen Region jeweils Spitzenreiter
  • In Kontinentaleuropa spielt das 3. Quartal für die Dividenden keine wichtige Rolle – weniger als 9% der Ausschüttungen fließen in dem Zeitraum
  • Für das Gesamtjahr 2014 wird eine neue Rekordsumme von USD 1,19 Billionen erwartet; 2015 könnten es USD 1,24 Billionen werden


Quelle: Henderson Global Investors, Stand 30.9.2014

Nach Herausrechnung von Währungsbewegungen und Einmaleffekten betrug das zugrunde liegende Wachstum 9,7% im Vergleich zum Vorjahr. Damit setzt sich der starke Anstieg, der in der ersten Jahreshälfte zu verzeichnen war, fort. Die USA, Kontinentaleuropa, die Schwellenländer und die asiatisch-pazifische Region beeindruckten mit zweistelligen Zuwächsen, während das Vereinigte Königreich, Kanada und Japan schwächer abschnitten. Der Henderson Global Dividend Index stand am Ende des Quartals bei 159,9 und damit 10,0% höher als zwölf Monate zuvor.

Für das Gesamtjahr erwartet Henderson Global Investors einen Anstieg der weltweit gezahlten Dividenden auf USD 1,19 Billionen. Das entspräche einem Zuwachs von 12,6% (und einem zugrunde liegenden Wachstum von 10,6%). Für 2015 lautet die vorläufige Schätzung auf USD 1,24 Billionen.

Der für das kommende Jahr erwartete Zuwachs (4,2%) ist geringer als das zugrunde liegende Wachstum von 7,2%. Hauptgrund dafür ist, dass Vodafone nicht wieder eine Sonderdividende in der Rekordhöhe von USD 26 Milliarden ausschütten wird.

Motor des globalen Dividendenwachstums waren erneut die USA. Die Ausschüttungen von US-Unternehmen beliefen sich auf USD 87,4 Milliarden, 10,8% mehr als im Vorjahreszeitraum (auf Basis des zugrunde liegenden Wachstums). Zu dem kräftigen Dividendenwachstum in den USA tragen fast alle Branchen bei, ganz besonders aber der Finanzsektor. So haben die amerikanischen Finanzinstitute im laufenden Jahr bereits doppelt so viel ausgeschüttet wie im gesamten Jahr 2010. Zum Vergleich: In den übrigen Regionen sind die Dividendenzahlungen der Finanzinstitute nur um 12,1% gestiegen. Das zeigt, wie schnell sich die Branche in den USA von der Finanzkrise erholt hat.

Im saisonalen Vergleich ist das 3. Quartal in den Schwellenländern der wichtigste Zeitraum. Das gilt besonders für China, wo 90% der jährlichen Ausschüttungen in dem Quartal fließen. Das zugrunde liegende Dividendenwachstum in den Schwellenländern von 11,0% (auf USD 58,4 Milliarden) war höher als in den zurückliegenden Quartalen. Da fast die Hälfte der Gesamtsumme auf das Konto Chinas geht, war das dortige zugrundeliegende Wachstum von 14% für das gute Abschneiden der Ländergruppe von entscheidender Bedeutung.  In Russland stagnierte das Dividendenwachstum. Der Fall des Rubels hatte einen deutlichen Bremseffekt auf das zugrunde liegende Wachstum. Das 3. Quartal ist auch in der asiatisch-pazifischen Region der Höhepunkt des Dividendenjahrs. Das zugrunde liegende Wachstum in der Region betrug 10,3%, Spitzenreiter war Taiwan.

In Kontinentaleuropa spielt das 3. Quartal für die Dividenden keine wichtige Rolle – in dem Zeitraum fließen weniger als 9% der jährlichen Ausschüttungen. Eine Begleiterscheinung besteht darin, dass schon ein oder zwei Unternehmen genügen, um das Ergebnis zu verzerren. So fielen die ausgewiesenen Dividenden um 4,6%, hauptsächlich bedingt durch zeitliche Effekte in Frankreich. Indessen stiegen die zugrunde liegenden Dividenden in Kontinentaleuropa um 14,4% und knüpften damit an die positive Entwicklung im 2. Quartal an. Sowohl in Spanien als auch in Frankreich fiel das zugrunde liegende Wachstum erfreulich aus. Die Ausschüttungen Japans sind im 3. Quartal zu gering, um irgendwelche Schlüsse zu ermöglichen.  Das Vereinigte Königreich ist im 3. Quartal ein bedeutender Dividendenzahler, hinkte den anderen Ländern jedoch hinterher. Nach Herausrechnung des Pfundanstiegs wurde aus einem positiv ausgewiesenen Wachstum eine negative zugrundeliegende Veränderung.

Alex Crooke, Head of Global Equity Income bei Henderson Global Investors, sagt: „Das Jahr 2014 wird ein neues Rekordjahr für die Dividenden. Im 3. Quartal hat sich das rapide Wachstum der Ausschüttungen, über das sich die Anleger 2014 freuen konnten, fortgesetzt, und wir gehen davon aus, dass am Jahresende ein zweistelliges Wachstum zu vermelden sein wird. Besonders imposant ist die Entwicklung in den USA, wo steigende Unternehmensgewinne mit höheren Dividenden einhergehen. Weltweit dürften den Anlegern im laufenden Jahr USD 133 Milliarden an Dividenden mehr zufließen als 2013.

Trotz der ungewissen Aussichten für die Weltwirtschaft erwarten wir, dass auch 2015 ein gutes Dividendenjahr wird, wenngleich der Anstieg geringer ausfallen dürfte als 2014. Eine globale Strategie der dividendenorientierten Aktienanlage bietet Anlegern weiter eine attraktive Kombination von Chance und Diversifikation.“


Globale Dividenden (Mrd. USD)


Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für künftige Ergebnisse. Internationale Anlagen sind mit bestimmten Risiken sowie einer höheren Volatilität verbunden als Anlagen, die sich auf das Vereinigte Königreich beschränken. Zu diesen Risiken gehören Währungsschwankungen, wirtschaftliche oder finanzielle Instabilität, fehlende zeitnahe beziehungsweise zuverlässige Finanzinformationen sowie ungünstige politische oder rechtliche Entwicklungen.

Presseanfragen
Lars Haugwitz

GFD Finanzkommunikation
Tel.: 069/9712 4734
haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Methodologie
Henderson analysiert jedes Jahr die von den 1.200 größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung (Stand: 31.12. des Vorjahrs) ausgeschütteten Dividenden. Die Dividenden werden am Tag der Ausschüttung im Modell erfasst. Sie werden brutto nach der am Ausschüttungsdatum festgestellten Anzahl der Aktien berechnet (das ergibt einen Näherungswert, da die Unternehmen in der Praxis den Wechselkurs kurz vor dem Ausschüttungstermin festsetzen) und zum dann gültigen Wechselkurs in USD umgerechnet. Werden Gratisaktien angeboten, wird angenommen, dass die Anleger zu 100% für Bargeld optieren. Durch dieses Vorgehen wird die Barausschüttung leicht überbewertet, doch nach unserer Auffassung ist dies die proaktivste Methode des Umgangs mit Gratisaktien. An den meisten Märkten macht das keinen wesentlichen Unterschied; an manchen, insbesondere europäischen Märkten, ist der Effekt jedoch größer. Spanien ist dafür ein gutes Beispiel. In Streubesitz befindliche Aktien werden von dem Modell nicht berücksichtigt, da es in ihm darum geht, die Dividendenzahlungsfähigkeit der größten börsennotierten Unternehmen der Welt ungeachtet der Zahl ihrer Aktionäre zu erfassen. Die Dividenden auf Aktien von Firmen, die nicht zu den „Top 1.200“ gehören, haben wir anhand der Durchschnittshöhe dieser Zahlungen im Vergleich zu den während des 5-Jahreszeitraums ausgeschütteten Dividenden von Großunternehmen (die veröffentlichten Ertragsdaten entnommen wurden) geschätzt. Das heißt, sie werden als fester Anteil von 12,7% der gesamten Dividendenzahlungen der globalen „Top 1.200“-Unternehmen geschätzt und wachsen deshalb in unserem Modell im gleichen Tempo. Wir brauchen dadurch keine nicht belegten Annahmen über die Wachstumsrate der Dividenden dieser kleineren Unternehmen zu treffen. Alle Rohdaten wurden von Exchange Data International zur Verfügung gestellt. Die Analyse nahm Henderson Global Investors vor.

Über Henderson Global Investors
Henderson Global Investors, eine hundertprozentige Tochter der Henderson Group, ist eine weltweit tätige Anlageverwaltungsgesellschaft mit erstklassiger Reputation und einer Geschichte, die bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson managt ein Anlagevermögen von 76,6 Mrd. £ (Stand 30.9.2014) für Kunden im Vereinigten Königreich, in Kontinentaleuropa, der asiatisch-pazifischen Region und Nordamerika. Die Zahl der Beschäftigten des Unternehmens beträgt ca. 900 weltweit. Zu Hendersons Kunden zählen Privatanleger, Privatbanken, externe Vertriebspartner, Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen der Privatwirtschaft. Als reiner Anlageverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Produkte bis hin zu alternativen Investments wie Private Equity, Immobilien und Hedgefonds reicht.

Fidelity Zins & Dividende startet: Stabil hohe Erträge in jedem Marktumfeld

Fidelity Worldwide Investment erweitert seine neue ertragsorientierte Fondsfamilie um den heute aufgelegten Fidelity Zins & Dividende (ISIN: LU1129851157). Der Multi-Asset-Fonds nutzt die aussichtsreichsten Ertragschancen mehrerer Anlageklassen, um stabile Ausschüttungen zu erzielen.

Da sich die Anlageklassen in verschiedenen Marktphasen unterschiedlich verhalten, passen die beiden Fondsmanager Eugene Philalithis und Nick Peters die Zusammensetzung des Fonds aktiv und flexibel der jeweiligen Marktsituation an. Neben Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen nutzt der Fonds auch Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sowie - innerhalb enger Grenzen - alternative Anlageklassen wie Kreditverbriefungen, Infrastrukturtitel oder Immobiliengesellschaften. Durch die Kombination unterschiedlicher Anlageklassen und die laufende Veränderung der Allokation werden zudem Risiken reduziert und fortlaufend kontrolliert.

Die Fondsmanager steuern den Anlagemix auf attraktive und stabile Erträge hin aus. Ziel ist ein regelmäßiger Einkommensstrom für die Anleger von rund 5 Prozent pro Jahr. Dazu reicht es nicht, ausschließlich auf Zinszahlungen aus Anleihen zu setzen. Nicht zuletzt nutzt der Fonds daher auch Dividendenausschüttungen. Sie sind zurzeit weltweit so hoch wie selten zuvor: Im Jahr 2013 wurden über 900 Milliarden Euro an Dividenden ausgeschüttet.

Wachsende Bedeutung ertragsorientierter Anlagestrategien
Mit dem Fonds Fidelity Zins & Dividende baut Fidelity seine Produktfamilie an ertragsorientierten Fonds mit deutschem Namen weiter aus. Zuletzt startete im Oktober dieses Jahres der Fidelity Rentenanlage Zinsertrag, ein global diversifizierter Anleihefonds. Weitere Familienmitglieder sind als sicherheitsorientiertestes Mitglied der Fonds Fidelity Rentenanlage Klassik und als chancenorientiertestes Mitglied der Fidelity Global Dividend Fund, der ausschließlich in Aktien mit nachhaltiger Dividendenausschüttung investiert.

,,Anleger suchen - in verschiedenen Ausprägungen - Ertrag, Stabilität oder Wachstum. Daher haben wir unsere Fonds in diese drei Kategorien eingeteilt. Insbesondere bei Finanzberatern stößt diese Kategorisierung auf positive Resonanz, da sie für das Kundengespräch sehr hilfreich ist", sagt Claude Hellers, Leiter Retail- und Wholesale-Vertrieb bei Fidelity.

,,In Deutschland liegt der Fokus der Anleger oft auf laufenden Erträgen. Denn als Volk der Sparer sind wir hierzulande seit jeher Zinszahlungen gewohnt, beispielsweise aus Sparbüchern. Regelmäßige Ertragsgutschriften machen den Erfolg einer Geldanlage direkt erlebbar. Um diesem Grundbedürfnis der Anleger nachzukommen, haben wir unsere neue ertragsorientierte Fondsfamilie aufgelegt", so Hellers weiter.

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Fidelity Funds - Global Multi Asset Income Fund, Fidelity Zins & Dividende (ISIN: LU1129851157) ist eine Anteilsklasse des Fidelity Funds - Global Multi Asset Income Fund. Dessen letzte Ausschüttung vom 1.11.2014 betrug 5,34% p.a. bezogen auf den Anteilspreis von 10,25 Euro am 31.10.2014 (verwendete ISIN: LU0987487419). Die anfallenden regelmäßigen Erträge werden an den Anleger ausgeschüttet. Die genannte Prozentzahl ist eine sogenannte Ausschüttungsrendite. Die Gesamtrendite der Anlage kann von der Ausschüttungsrendite abweichen. Ausschüttungen, Anteilspreise und Renditen können schwanken. Eine stabile Ausschüttung wird angestrebt ist jedoch nicht garantiert. Die Kosten für die Fondsverwaltung (voraussichtlich 1,73% pro Jahr) können aus dem Fondskapital bedient werden und den Anteilspreis mindern, wenn sie nicht durch Kursgewinne gedeckt werden.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation

Christian Kronberger
Pressesprecher

Telefon 0 61 73.5 09-38 72
christian.kronberger@fil.com


 

Fax 0 61 73.5 09-48 79
presse@fil.com
www.fidelity.de/presse

 

Generali Investments Europe: SRI-Analyse der Luftfahrtbranche

Airlines sind ein wesentlicher Faktor im Personen- und Gütertransport und über lange Entfernungen aufgrund fehlender Alternativen derzeit unverzichtbar. Gleichwohl ist die Luftfahrt mit erheblichen Belastungen für die Umwelt verbunden, durch einen erhöhten CO2-Ausstoß ebenso wie durch die Emission von karzinogenen Partikeln und Lärmerzeugung. Dementsprechend groß ist der öffentliche Druck, den Luftverkehr umweltfreundlicher zu gestalten. Der Dachverband IATA, der 95 Prozent der weltweiten Luftfahrt reguliert, hat sich beispielsweise dazu committet, den Zuwachs des Luftverkehrs bis zum Jahr 2050 CO2-neutral zu gestalten. Luftfahrtunternehmen müssen folglich ihr Wachstum über größere Treibstoff- und Transporteffizienz sowie CO2-Reduzierungen ausbalancieren.

GENERALI Investments Europe hat die Luftfahrtbranche mittels der hauseigenen SRI-Analyse analysiert und fünf ESG-Schlüsselkriterien identifiziert, die wir als besonders relevant für die Beurteilung der Nachhaltigkeit in dieser Branche betrachten:

  • Treibhausgase: Klimawandel, CO2-Bilanz, Energieeffizienz;
  • Qualität: Komfort und Service im Flugzeug, Pünktlichkeit;
  • Sicherheit: Unfälle, Terroranschläge;
  • Arbeitsbedingungen: Erschwerte Arbeitsbedingungen durch große Entfernungen;
  • Sozialer Dialog: Größere Restrukturierungen in der Vergangenheit, hohe Flexibilität.

Im aktuellen SR-highlight Newsletter von GENERALI Investments Europe finden Sie umfangreiche Informationen und Beispiele zur Analyse der Luftverkehrsbranche unter SRI-Gesichtspunkten. Zum Herunterladen des SR-highlight Newsletters bitte HIER klicken.

Hintergrund: Die GENERALI Gruppe schenkt dem Thema „nachhaltige Entwicklung“ besondere Beachtung. Daher entwickelte GENERALI Investments Europe einen eigenen Filter mit Ausschlusskriterien, der im Investmentprozess zum Einsatz kommt. Grundlage für den SRI-Ansatz bildet die Datenbank S.A.R.A. (Sustainable Analysis of Responsible Assets), die das SRI-Analystenteam von GENERALI Investments Europe auf Basis von ESG-Kriterien erstellt hat.

Beachten Sie bitte auch die angehängte Presseinformation.

Für Fragen stehen wir gern zur Verfügung.

Frederick Assmuth
Pressesprecher
GENERALI Investments Europe S.p.A.
Società di gestione del risparmio
Tel.: +49.(0)221.42035412
E-Mail: frederick.assmuth@am.generali.com

Über GENERALI Investments Europe
GENERALI Investments Europe S.p.A. SGR, Asset Manager der GENERALI Gruppe, bietet eine breite Auswahl an Investmentlösungen für institutionelle und Privatkunden mit maßgeschneiderten Lösungen, die von institutionellen Mandaten bis hin zu Investmentfonds reichen.
Mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 355 Milliarden Euro gehört Generali Investments Europe zu den größten Asset Managern in Europa. Das Unternehmen verfügt über nachweisliche Expertise im Multi-Asset-Portfolio-Management. Die dabei angewandte Methode basiert auf Research und einem umsichtigen Risikoansatz zum Schutz des investierten Kapitals und zur Generierung langfristiger stabiler Renditen.

Managerkommentar John Bennett: Die Welt blickt nach Europa

In Europa drehen sich die Schlagzeilen erneut um das schwache Wirtschaftswachstum, aber viele Unternehmen sind dennoch gut aufgestellt, um die Erwartungen zu erfüllen.

Tatsache ist, dass eine erfolgreiche Anlage nicht ohne einen gewissen Schmerz, ob emotionaler oder finanzieller Natur, auskommt und stark davon abhängt, dass man die richtigen Gelegenheiten zur richtigen Zeit ergreift. Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass sich Chancen auf ungewöhnlich hohe Renditen nur dann bieten, wenn die Angst am Markt hoch ist.

Die Region, die derzeit am stärksten unter negativer Stimmung leidet, ist vermutlich der Euroraum. Eine ganze Reihe von Faktoren belasten die Stimmung, darunter der erstarkte Euro, die erhöhten geopolitischen Unsicherheiten wegen der Ukraine-Krise und die hinter den Erwartungen zurückbleibende Integration der Länder im Euroraum. Unter dem Strich haben deshalb Aktien aus der Region gegenüber ihren weltweiten Pendants deutlich an Boden verloren, wie ein Blick auf ihre Kurse zeigt.

Relativer Wert
Das von zyklischen Einflüssen bereinigte Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) ist eine der besten Kennzahlen zur Beurteilung des relativen Werts. So liegen die Bewertungen von Aktien aus der Eurozone nach wie vor deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt und sind besonders im Vergleich zum US-Aktienmarkt attraktiv.
 
Der starke Euro hatte entscheidenden Anteil daran, dass das Wachstum in der Eurozone weniger erfreulich ausgefallen ist als erwartet. Unterdessen hält die Europäische Zentralbank an ihrem Versprechen fest, die Geldpolitik kräftig zu lockern, was auch die Senkung ihres Einlagezinses unter null beinhaltete. Im September wurde die erste Tranche der zielgerichteten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte (TLTRO) begeben, um die Kreditvergabe der Banken zu beleben.

Schwächerer Euro
Diese Maßnahmen haben zu einer Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar von seinem Höchststand Anfang Mai beigetragen. Dem Euroraum wird die schwächere Einheitswährung dabei in zweifacher Hinsicht zugutekommen: Erstens wird mit den Gütern, die auf dem Weltmarkt nun zu höheren Preisen gekauft werden müssen, auch Inflation importiert. Zweitens werden Exporte in andere Länder günstiger.

Gestützt werden Aktien aus der Eurozone auch durch den Umstand, dass in der Region viele Unternehmen ihre Bilanzen saniert haben. Deshalb sitzen sie nun auf hohen Barmittelbeständen, die sie entweder in Fusionen und Übernahmen investieren oder an ihre Aktionäre in Form von höheren Dividenden oder Aktienrückkäufen ausschütten können.

Zusammenfassend kann ich sagen: Derzeit befinden wir uns in einer Übergangsphase, in der vormals optimistische Anleger nun die negativen Nachrichten stärker gewichten. Diese Phase geht vorüber, aber in der Zwischenzeit haben Anleger die Chance, in gute Unternehmen zu attraktiven Kursen zu investieren.

Über John Bennett
John Bennett trat 2011 als Director of European Equities bei Henderson ein. Zuvor war er als Senior Investment Manager im European Equity-Team von Gartmore beschäftigt. John Bennett hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im Management von europäischen und gesamteuropäischen Wertpapieren und war 2010 von GAM zu Gartmore gestoßen. Bei GAM, wo er 17 Jahre lang tätig war, war John Bennett als Fondsmanager für den GAM Star Continental European Equity Fund und den GAM Star European Equity Fund zuständig. Beide Fonds erhielten ein AAA-Rating von S&P und gewannen insgesamt 27 Auszeichnungen bei den Lipper Fund Awards 2009.
    
John Bennett erlangte seine berufliche Qualifikation 1986 als Mitglied des Chartered Institute of Bankers (Vereinigung der Finanzdienstleistungsindustrie) in Schottland.

Über Henderson Global Investors
Henderson Global Investors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Henderson Group plc, London, ist eine renommierte internationale Vermögensverwaltungs-gesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von 98,3 Mrd. Euro (Stand: 30. September 2014) für Kunden in Großbritannien, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika und beschäftigt weltweit etwa 900 Mitarbeiter.

Zu den Kunden zählen sowohl Privatpersonen, Privatbanken, externe Vertriebs-gesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Vermögensverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Angebote bis hin zu alternativen Produkten wie Beteiligungskapital (Private Equity) und Hedgefonds reicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com.

Presseanfragen
Lars Haugwitz
GFD Finanzkommunikation
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Email: haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Yahoo to Acquire BrightRoll

November 11, 2014

Creates the largest digital video advertising platform

SUNNYVALE and SAN FRANCISCO Calif. – November 11, 2014 – Yahoo! Inc. (NASDAQ: YHOO) and BrightRoll, Inc. today announced a definitive agreement for Yahoo to acquire BrightRoll, a leading programmatic video advertising platform. The transaction will combine Yahoo’s premium desktop and mobile video advertising inventory with BrightRoll’s programmatic video platform and publisher relationships to bring substantial value to advertisers on both platforms. BrightRoll is a large, growing and profitable business with net revenues expected to exceed $100 million this year. Yahoo expects the transaction to enhance its EBITDA.

The acquisition will accelerate Yahoo’s strategy, which is focused on search, communications, and digital content through growth in mobile, social, native, and video advertising. Acquiring BrightRoll will dramatically strengthen Yahoo’s video advertising platform, making it the largest in the US.

Online video advertising is increasingly fragmented across thousands, if not millions, of sites and mobile apps. More so than with traditional broadcast television, advertisers are seeking ways to buy online video advertising at scale across many sites in fewer, simpler transactions. BrightRoll provides an elegant solution, aggregating high-quality publishers together into a unified network and utilizing programmatic advertising and aggregation to allow real-time buying on the largest set of online video advertising inventory available. BrightRoll’s approach not only benefits advertisers and publishers, but also improves experiences for consumers, through better quality, more relevant advertisements.

BrightRoll is the industry’s leading programmatic video advertising platform for reaching audiences across desktop, mobile and connected TV.

  • BrightRoll powers digital video advertising for the world’s largest brands and agencies, including 87 of the AdAge Top 100 US advertisers, all of the top 15 advertising agencies, and all 10 of the leading demand-side platforms
  • BrightRoll served more video ads and reached more consumers in the US in 2014 than any other platform, according to comScore
  • Tens of thousands of sites and mobile apps send approximately two billion requests per day to BrightRoll to monetize the inventory they worked hard to create

“Video, along with mobile, social, and native, is driving a surge in digital advertising. Here at Yahoo, video is one of the largest growth opportunities, and BrightRoll is a terrific, strategic and financially compelling fit for our video advertising business,” said Marissa Mayer, Yahoo CEO. "As with every acquisition, we have been extremely thoughtful about our approach to the video advertising space. This acquisition will accelerate the growth of both companies – we can help BrightRoll scale to even more advertisers globally and they can bring their tremendous platform offering to Yahoo’s advertisers. The combination builds positive momentum for Yahoo’s broader display advertising business in 2015.”

“We believe the next step for programmatic video advertising as an industry is to extend and standardize globally, make cross-device buying simple and measurable, and complement and integrate with TV,” said Tod Sacerdoti, BrightRoll CEO and Founder. “We are excited to join Yahoo to materially advance efforts in each of these areas. We’re still in the early innings as an industry, and together, BrightRoll and Yahoo are committed to the vision of helping grow the entire video advertising ecosystem.”

Following the closing of the acquisition, expected in Q1 2015, BrightRoll will continue to offer its current suite of industry-leading products and services. With Yahoo’s additional investment and global support, BrightRoll’s platform and advertising solutions will continue to improve and expand. BrightRoll will retain their talented team of approximately 400 employees, all of whom will remain completely focused on digital video advertising.

Yahoo is acquiring BrightRoll for approximately $640 million in cash. The transaction is subject to customary closing conditions.

About BrightRoll
BrightRoll is the industry’s leading programmatic video advertising platform for reaching audiences across desktop, mobile and connected TV. The company powers digital video advertising for the world’s largest brands, including 87 of the top 100 US advertisers and 18 of the top 20 advertising technology companies. The platform enables advertisers to reach 4 in 5 video viewers online and consistently ranks as one of the industry leaders in ads served. As a result, BrightRoll technology collects and analyzes hundreds of billions of data points monthly enabling real-time decisions that drive ROI for advertisers. To learn more, visit http://www.brightroll.com/.

About Yahoo
Yahoo is focused on making the world’s daily habits inspiring and entertaining. By creating highly personalized experiences for our users, we keep people connected to what matters most to them, across devices and around the world. In turn, we create value for advertisers by connecting them with the audiences that build their businesses. Yahoo is headquartered in Sunnyvale, California, and has offices located throughout the Americas, Asia Pacific (APAC) and the Europe, Middle East and Africa (EMEA) regions. For more information, visit the pressroom (pressroom.yahoo.net) or the Company's blog (yahoo.tumblr.com).

This press release contains forward-looking statements that involve risks and uncertainties concerning Yahoo's proposed acquisition of BrightRoll (including without limitation the statements contained in the quotations from management in this press release), as well as Yahoo's strategic and operational plans. Actual events or results may differ materially from those described in this press release due to a number of risks and uncertainties. The potential risks and uncertainties include, among others, the possibility that the transaction will not close or that the closing may be delayed; and that the anticipated benefits to Yahoo, including enhanced earnings, acceleration of our strategy, strengthening of our video advertising platform, and returning display advertising to growth may not be realized. More information about potential factors that could affect Yahoo's business and financial results is included under the captions, "Risk Factors" and "Management's Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations," in the Company's Annual Report on Form 10-K for the fiscal year ended December 31, 2013 and Quarterly Report on Form 10-Q for the quarter ended September 30, 2014, which are on file with the Securities and Exchange Commission (“SEC”) and available at the SEC's website at www.sec.gov.

Media Relations Contact:
Sarah Meron, Yahoo (408) 349-4040, media@yahoo-inc.com

Investor Relations Contact:
Joon Huh, Yahoo (408) 349-3382, investorrelations@yahoo-inc.com

Allianz Global Investors acquires German solar parks

November 11, 2014.  The Allianz Renewable Energy Fund, S.A. SICAV-SIF („AREF“) - with Roderick MacDonald leading the transaction - acquired the two photovoltaic ground mounted parks Green Tower II and III. The plants are located on the former military airbase Preschen in Jocksdorf, Brandenburg, and have a total capacity of roughly 55 megawatt. For diversification purposes, the Infrastructure Equity investment team of Allianz Global Investors has previously acquired solar parks in Italy and Great Britain.

With this acquisition, Allianz Global Investors secures one of the few German ground mounted projects which is exemplary for an efficient conversion of an underused land area and, in addition, benefits from an attractive feed-in tariff.

Dr Armin Sandhövel, Chief Investment Officer for infrastructure equity at Allianz Global Investors, emphasizes the rarity of the project: “Changes in the renewable energy act make the future development and construction of such big PV ground mounted parks in Germany unlikely. We are therefore especially pleased that we were able to secure such a profitable project for our investors.“ With a total installed capacity of approximately 55 megawatt, Green Tower II and III can produce eco-friendly electricity which is sufficient for approximately 12,000 four-person households per year. 

“With Allianz Global Investors as the buyer, we have made an excellent choice“, explains Dr Roland Ilper, managing director of SENTUS FAS which acted as advisor of AB Unternehmensberatung & Beteiligungsgesellschaft mbH[1]. He explains further: “The transaction was realized by both parties very professionally and, after intense and constructive negotiations, led to a result satisfying for all parties involved.“

The Project is financed by BayernLB and UniCredit Bank. The technical due diligence was done by Centroplan and Fraunhofer ISE, and Linklaters LLP served as legal advisor for Allianz Global Investors. With respect to the financing and transaction management, the Seller relied on SENTUS FAS. Legal advice to the Seller was provided by Heuking Kühn Lüer Wojtek.

The AREF was launched as a closed-end fund for institutional investors in 2012 and closed in September 2013. Investors committed approximately 150 million Euro to the Fund.

Zinsausblick in den USA: „Noch länger niedrig“

IN DIESEM ARTIKEL ERLÄUTERT DER HEAD OF ASSET ALLOCATION, MARINO VALENSISE, UNSERE AKTUELLE INVESTMENTSTRATEGIE SOWIE DIE IHR ZUGRUNDE LIEGENDEN GEDANKEN.

Die amerikanische Wirtschaft zeigte sich in der letzten Zeit widerstandsfähig. Sie weist eine Verbesserung des Arbeitsmarktes sowie eine annehmbare Wachstumsrate auf. Seit dem Spätsommer deutet eine Reihe der veröffentlichten Daten jedoch auf weltweit schwächere Wirtschaftsaktivitäten hin, insbesondere in Europa. In der zweiten Septemberhälfte wurden sich die Marktteilnehmer dieser schwächeren Daten letztendlich bewusst, was zu einem Ausverkauf von risikobehafteten Vermögenswerten führte.

Mitte Oktober löste die Veröffentlichung der US-amerikanischen Einzelhandelsumsätze des Monats September einen noch stärkeren Markteinbruch aus. Eine wirklich gewaltige Marktreaktion für eine doch so kleine Enttäuschung: Das Ergebnis lag bei -0,3% anstatt, wie vom Markt erwartet, bei    -0,1%. Der Grund für die Reaktion ist die Sorge darüber, dass die Konjunkturschwäche in Europa auf die USA übergegangen sein könnte.

Wir halten nach wie vor an unserer optimistischen Einschätzung für die US-Wirtschaft fest. Mit Blick auf die Konjunkturdaten sind die USA ein Lichtblick. Außerdem werden die niedrigeren Arbeitslosenzahlen die Wirtschaft unserer Überzeugung nach auch weiterhin unterstützen, was die Stärke des Verbrauchersektors aufrechterhalten dürfte. Eine zusätzliche Hilfestellung sollten die fallenden Energiepreise leisten. Das BIP der USA stieg im dritten Quartal 2014 auf 3,5% an (annualisiert) und wir gehen davon aus, dass die zukünftigen Wirtschaftsdaten ebenfalls stabil ausfallen werden.

In Europa erwies sich der Plan zur Wachstumsbelebung als nicht kraftvoll genug. Durch die anhaltende Schwächephase vieler führender Kreditinstitutionen fehlt es an Finanzierungen für die Unternehmen. Europäische Exportbetriebe leiden unter einer weltweiten Konjunkturabschwächung, was sich insbesondere in Deutschland bemerkbar macht. Wenn die Auswirkungen in Deutschland stark genug ausfallen, könnte die intellektuelle Debatte über eine quantitative Lockerung positiv entschieden werden, da infolgedessen die politische Unterstützung für eine aggressivere Vorgehensweise der Europäischen Zentralbank steigen dürfte. „Quantitative Easing“ – auch in Form eines schwächeren Euro – könnte also die Rettung sein.

Aufgrund der bereits niedrigen Anleiherenditen könnte eine geldpolitische Lockerung in Europa, verglichen mit den USA, jedoch weniger dazu beitragen, das Wirtschaftswachstum zu fördern. Außerdem muss sich möglicherweise die Wirtschaftslage in Deutschland erst verschlechtern, bevor die benötigte politische Übereinstimmung erreicht ist. All dies belastet unseren Ausblick, sowohl für das Wirtschaftswachstum als auch für Unternehmensgewinne in Europa.

In Japan entwickelt sich die Ertragslage der Unternehmen weiterhin gut. Innerhalb der Regierung findet eine Diskussion darüber statt, wann eine weitere – und damit die zweite – Mehrwertsteuererhöhung eingeführt werden sollte. Wir sind davon überzeugt, dass dieses Vorhaben auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden sollte, wenn es nicht zusammen mit Steuerreformen zur Entlastung des Unternehmenssektors umgesetzt wird. Diese Entscheidung wird von ausschlaggebender Bedeutung für die Entwicklung des japanischen Wirtschaftswachstums in den kommenden sechs bis zwölf Monaten sein. Anfang Dezember werden wir eine bessere Sicht auf die Dinge haben. Ein positiver Beschluss in dieser Angelegenheit wird für wesentlich mehr Wachstum und eine höhere Unternehmensrentabilität sorgen.

In den aufstrebenden Ländern zeichnet sich ein gemischtes Bild ab, da sehr viele Länder mit strukturellen Herausforderungen konfrontiert sind. Die Daten in China sind nach wir vor düster. Die Wirtschaftslage ist eventuell schlechter als befürchtet und tatsächlich deuten eine Reihe von Indikatoren sowie das externe Umfeld darauf hin.

In einer Welt, in der sich das globale Wachstum leicht verlangsamt, lassen sich verschiedene Faktoren erkennen, die die Inflation in den USA auf einem niedrigen Niveau halten, darunter der stärkere US-Dollar und der niedrigere Ölpreis. Unserer Ansicht nach hat die US-Notenbank Federal Reserve keinen Grund zu einer vorschnellen Anhebung der Zinsen. „Länger niedrig“ wird das Motto sein. Diese Einschätzung bestimmt unsere Haltung zur Vermögensaufteilung.

Wir behalten eine neutrale Ausrichtung bei Aktien bei, da unsere Indikatoren für die Risikoaufschläge von Aktien nicht darauf hindeuten, dass die Bewertungen übermäßig hoch sind. Innerhalb dieser Anlageklasse bevorzugen wir weiterhin die USA und Japan, die Gründe hierfür haben wir bereits angeführt. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass das globale Wachstum leicht nachlässt, haben wir unsere Einschätzung für den Telekommunikationssektor angehoben und gleichzeitig den Ausblick für die eher zyklischen Bereiche Industrie und Rohstoffe auf neutral gesenkt.
 
Darüber hinaus haben wir inflationsgebundene Wertpapiere (US TIPS) aufgestockt, da sich in diesem Bereich unserer Einschätzung nach Chancen identifizieren lassen. In diesem von niedriger Inflation geprägten Umfeld trägt auch ein geringer Inflationsanstieg zur Wertschöpfung bei.

Nach den jüngsten Marktbewegungen hat sich das Bewertungsniveau für amerikanische Hochzinsanleihen verbessert, weshalb wir diese Anlageklasse auf eine positive Einschätzung heraufgestuft haben.


Pressekontakt:

Birgit Wirtz
Baring Asset Management
Tel. +49 69 7169 1812
birgit.wirtz@barings.com

Emmanuelle Bitton-Glaab
GFD Finanzkommunikation
Tel. +49 69 971 247 32
bitton.glaab@gfd-finanzkommunikation.de

Deutsche Bank ETF Monatsreport Oktober

Globale ETP-Branche verzeichnet im Oktober kräftige Mittelzuflüsse; auch europäischer ETP-Markt sehr positiv; Aktien- und Renten-ETFs gleichermaßen gefragt; ETFs auf Unternehmensanleihen mit Rekordzuflüssen; Rohstoff-ETPs erneut mit leichten Abflüssen
Europe Monthly ETF Market Review; Deutsche Bank Research
Daten zum Stand: 31.10.2014

Globaler ETF-Markt Zu-/Abflüsse:

  • Für die weltweite ETP-Branche war der Oktober ein außergewöhnlich starker Monat. Die Mittelzuflüsse betrugen weltweit 34,3 Milliarden US-Dollar. Insgesamt verwaltet die Industrie damit jetzt 2,5 Billionen US-Dollar (S.1).
  • Der amerikanische ETF-Markt verzeichnete mit 26,8 Milliarden Dollar die größten Zuflüsse. Hier waren vor allem Fixed-Income-Produkte gefragt. Der europäische ETF-Markt lag im Oktober mit Zuflüssen in Höhe von 7,2 Milliarden US-Dollar deutlich vor Asien (937 Millionen US-Dollar). Aktien-ETFs waren in diesen beiden Regionen die beliebtesten Produkte (S. 23).
  • Nachdem Fixed-Income-Produkte im September weltweit noch Abflüsse hinnehmen mussten, lagen sie diesmal in der Beliebtheit sogar noch vor Aktien. Die weltweiten Mittelzuflüsse betrugen 20,8 Milliarden US-Dollar, Aktien-ETFs verzeichneten 14,6 Milliarden US-Dollar an neuen Geldern.
  • Rohstoff-Produkte verbuchten dagegen global erneut leichte Nettoabflüsse. Sie betrugen im Oktober -256 Millionen US-Dollar nach -267 Millionen US-Dollar im September. Auch Multi-Asset-Produkte verzeichneten global leichte Nettoabflüsse (S. 23).

Europäischer ETF-Markt Zu-/Abflüsse  
Aktien

  • Nach den Abflüssen im September erfreute sich der europäische ETF-Markt wieder großer Beliebtheit, was die Zuflüsse in Höhe von 5,7 Milliarden Euro deutlich dokumentieren. Seit Jahresbeginn verzeichneten Aktien-ETFs somit Zuflüsse von 24,9 Milliarden Euro (S. 23).
  • Vor allem Aktien-ETFs auf die Industrieländer wurden im Oktober gesucht. Ihnen flossen 4,2 Milliarden Euro zu, während ETFs auf Emerging Markets Abflüsse in Höhe von 1,2 Milliarden Euro hinnehmen mussten (S. 1, 23, 25).
  • Im Aktien-Segment lagen im Oktober ETFs auf den US-Markt (Zuflüsse 3,1 Milliarden Euro), in der Rangliste der Zuflüsse deutlich vor Produkten auf den breiten europäischen Markt (1,5 Milliarden Euro) (S. 1, 25).
  • Beliebt waren auch Strategie-ETFs; sie verzeichneten Zuflüsse von 610 Millionen Euro. Dividenden-ETFs waren mit Nettozuflüssen von fast 400 Millionen Euro ebenfalls gefragt (S. 24).

Renten

  • Zuflüsse am europäischen ETF-Markt konnten im Oktober auch Renten-ETFs verbuchen – wenn auch nicht ganz in dem Umfang wie es bei Aktien-ETFs der Fall war. Ihnen flossen 2,2 Milliarden Euro zu. (S. 3, 26).
  • Von der Ankündigung der Europäischen Zentralbank, die Geldpolitik weiter zu lockern, um die Wirtschaft anzukurbeln, profitierten besonders ETFs auf Unternehmens-anleihen. Ihnen flossen im Oktober 1,8 Milliarden Euro zu, so viel wie noch nie in diesem Jahr (S. 5, 26).
  • Außerdem verzeichneten Geldmarkt-ETFs (123 Millionen Euro), ETFs auf Staatsanleihen (109 Millionen Euro) sowie auf Covered Bonds (181 Millionen Euro) leichte Mittelzuflüsse (S. 26).

Rohstoffe

  • Rohstoff-ETPs setzten ihren Abwärtstrend vom Vormonat weiter fort. Die Abflüsse beliefen sich auf -346 Millionen Euro nach -635 Millionen Euro im Vormonat.
  • ETPs auf Industriemetalle hatten daran mit Abflüssen in Höhe von -147 Millionen Euro ebenso Anteil wie ETFs auf Edelmetalle. Hier zogen Investoren im Oktober 93 Millionen Euro ab (Seite 27).
  • Gegen den Markttrend zählten zu den beliebtesten Rohstoff-ETPs der db Physical Platinum ETC sowie der db Physical Gold ETC (S. 28).

Beliebteste Indizes

  • Auf der Aktienseite standen im Oktober vor allem ETFs auf den S&P 500 sowie auf den europäischen Stoxx 50 im Anlegerfokus (S. 28).
  • Bei den Renten-ETFs verzeichneten Indizes auf Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen die höchsten Zuflüsse (S. 28).
  • Auf der Rohstoffseite wurden ETPs auf Gold, Platin, Natural Gas und Cruide Oil gesucht (S. 28).

Für weitere Informationen beachten Sie bitte auch die angehängten Dokumente mit dem vollständigen ETF-Report (auf Englisch).

Mit freundlichen Grüßen,

Joachim Althof
Partner | Diplom-Volkswirt

GFD - Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH
Tel.: +49 (0)89 2189 7087
Mobil: +49 (0)152 02 05 14 13
E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de

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Geschäftsführer: Joachim Althof - Thomas Delhougne - Peter Dietz - Uwe Lill
Amtsgericht Frankfurt - HRB 40448

Henderson Global Investors legt zwei neue Unternehmensanleihenfonds auf

London / Frankfurt am Main – Mit der Auflegung des Henderson Horizon Emerging Market Corporate Bond Fund und des Henderson Horizon Global Corporate Bond Fund am heutigen Tag hat Henderson sein Angebot im Bereich festverzinslicher Anlagen weiter vergrößert. Die Fonds werden von Steve Drew, Head of Emerging Market Credit, beziehungsweise James Briggs, Fixed Income Fund Manager, gemanagt.

Die in Luxemburg registrierten UCITS-Fonds sind auf US-Dollar denominiert und für den Vertrieb in Deutschland und Österreich zugelassen. Für die Schweiz wird eine entsprechende Genehmigung angestrebt.

Ziel des Emerging Market Corporate Bond Fund ist es, eine über seiner Benchmark* liegende Gesamtrendite zu erzielen.

„Schwellenmarktanleihen bieten Anlegern eine einzigartige Anlagegelegenheit“, meint Steve Drew, Head of Emerging Market Credit. „Sie erhalten aufgrund der Schwellenmarkt-Kennzeichnung eine attraktive Risikoprämie, obwohl diese Anlageklasse überwiegend Investment-Grade-Merkmale aufweist. Und ungeachtet der Tatsache, dass einige der größten und am schnellsten wachsenden Unternehmen aus Schwellenländern stammen, sind deren Anleihen in den Portfolios von Anlegern typischerweise unterrepräsentiert. Der Fonds verwendet ein eigenes thematisches und quantitatives Auswahlverfahren, der es dem Team gestattet, sich auf Anleihen zu konzentrieren, die echten Wert bieten. Das Risikomanagement spielt eine entscheidende Rolle bei der Portfoliokonstruktion. Der Fonds ist für das aktive Management des Zinsexposures bekannt, wobei die Duration nicht an die durchschnittliche Duration der Benchmark gekoppelt ist.“

Der Global Corporate Bond Fund verfolgt ebenfalls das Ziel, die Gesamtrendite seiner designierten Benchmark** zu übertreffen. Dies soll jedoch in erster Linie durch Anlagen in Investment-Grade-Unternehmensanleihen erreicht werden.

„Die Auflegung des Henderson Horizon Global Corporate Bond Fund markiert den Höhepunkt der Globalisierung unserer Kompetenzen im Bereich festverzinslicher Anlagen in den letzten acht Jahren“, erklärt James Briggs, Fixed Income Fund Manager. Und er erläutert: „Der Fonds profitiert von einem flexiblen Anlageansatz, der sich die analytischen Stärken eines in Europa und den USA ansässigen Teams zunutze macht, um Anlagegelegenheiten über alle geographischen Regionen und sämtliche Bereiche des Bonitätsspektrums hinweg zu identifizieren. Die Kombination von auf Überzeugung basierenden Anlagen sowie einer Mischung aus makroökonomischer Analyse und auf Fundamentaldaten gegründeten Titelauswahl ermöglicht es dem Fonds, Disparitäten auf Märkten in aller Welt auszunutzen.“

Beide Manager können auf ein 16-köpfiges Credit Research Team zurückgreifen und werden eng mit dem Interest Rates Team unter Leitung von James McAlevey zusammenarbeiten.

Greg Jones, Head of EMEA Retail and Latin America, fügt hinzu: „Die Auflegung dieser in Luxemburg ansässigen SICAV-Fonds dient dem Zweck, die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen, die auf der Suche nach hochentwickelten Fixed-Income-Fonds im globalen und im Schwellenmarkt-Kreditspektrum sind. Diese neuen Fonds ergänzen die UCITS-Emissionen im europäischen und globalen High-Yield-Sektor während der letzten zwei Jahre, und sie sind das Ergebnis der Globalisierung unseres Fixed Income Teams.“

 

Fonds Anteilsklasse*** ISIN
Henderson Horizon Fund Emerging Market Corporate Bond Fund A2 USD LU1120394736
Henderson Horizon Fund Emerging Market Corporate Bond Fund I2 USD LU1120394819
Henderson Horizon Fund Emerging Market Corporate Bond Fund A2 HEUR LU1120395543
Henderson Horizon Fund Emerging Market Corporate Bond Fund I2 HEUR LU1120395626
Henderson Horizon Fund Global Corporate Bond Fund A2 USD LU1120392953
Henderson Horizon Fund Global Corporate Bond Fund I2 USD LU1120393092
Henderson Horizon Fund Global Corporate Bond Fund A2 HEUR LU1120393761
Henderson Horizon Fund Global Corporate Bond Fund I2 HEUR LU1120393845

* JP Morgan Corporate Emerging Market Bond Index Broad Diversified (CEMBI)
** Barclays Global Aggregate Corporate Bond Index
*** A2 Privatkunden; I2 Institutionelle Kunden

 

Über die Manager:

Steve Drew:
Steve Drew ist Head of Emerging Market Credit. Er kam im April 2014 zu Henderson. Zuvor war er Partner bei Thames River Capital gewesen und hatte dort Vermögen von über GBP 1,5 Mrd. verwaltet, wovon der Großteil in Schwellenmarktanleihen investiert war. Steve verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im globalen Kreditsektor.

James Briggs:
James Briggs war im Jahr 2005 ursprünglich als Kreditanalyst zu Henderson Global Investors gekommen. Im Jahr 2010 wurde er Portfolio Manager für ausgewählte institutionelle Portfolios. Vor seinem Eintritt bei Henderson war er als Kreditanalyst bei BlueBay Asset Management sowie als High-Yield-Analyst bei INVESCO Asset Management tätig gewesen.

Über Henderson Global Investors
Henderson Global Investors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Henderson Group plc, London, ist eine renommierte internationale Vermögensverwaltungs-gesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von 98,3 Mrd. Euro (Stand: 30. September 2014) für Kunden in Großbritannien, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika und beschäftigt weltweit etwa 900 Mitarbeiter.

Zu den Kunden zählen sowohl Privatpersonen, Privatbanken, externe Vertriebs-gesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Vermögensverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Angebote bis hin zu alternativen Produkten wie Beteiligungskapital (Private Equity) und Hedgefonds reicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com.

 

Presseanfragen
Lars Haugwitz
GFD Finanzkommunikation
Tel.: +49 (0) 69 971 247 34
Email: haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Henderson ernennt Glen Finegan zum Head of Emerging Market Equities

London / Frankfurt am Main – Henderson Global Investors hat Glen Finegan als Head of Emerging Market Equities eingestellt. Er wird am 5. Januar 2015 seine Tätigkeit im Henderson-Team aufnehmen.

Finegan wird Graham Kitchen, Head of Equities, unterstellt sein und von London aus das globale Schwellenländer-Aktien-Geschäft (GEM - Global Emerging Markets) im Volumen von GBP 1 Mrd.* (EUR 1,26 Mrd. / USD 1,73 Mrd.) leiten.

Glen Finegan war zuletzt Senior Portfolio Manager bei First State Stewart** und verantwortete dort die All-Cap-Strategien im Bereich GEM. Als Lead Manager verwaltete er USD 3 Mrd. und als Co-Lead Manager USD 10 Mrd. Vor Beginn seiner Tätigkeit bei First State Stewart im Jahr 2001 arbeitete Glen Finegan als Geophysiker in der Öl- und Gasbranche.

„Mit seinem disziplinierten Anlageprozess hat Glen Finegan Anlegern beeindruckende Renditen beschert“, kommentiert Graham Kitchen die Neueinstellung. „Unsere Kunden in den verschiedenen Schlüsselmärkten werden ohne Zweifel von seinen Sektorkenntnissen profitieren. Außerdem wird seine nachgewiesene Fähigkeit, Vermögen einzuwerben, von unschätzbarem Wert sein, da bei uns der weltweite Ausbau der verwalteten Vermögen in diesem wichtigen Bereich im Mittelpunkt steht.“

Glen Finegan fügt hinzu: „Henderson konzentriert sich vollkommen auf seine Kunden und die Anlageperformance steht an erster Stelle, das ist offensichtlich. Das Equities-Team ist eines der angesehensten der Branche. Mein Entschluss, zu Henderson zu kommen, basiert auf der gemeinsamen Überzeugung, dass der GEM-Sektor einen wichtigen Bestandteil der zukünftigen Geschäftsstrategie der Gruppe bildet. Ich freue mich auf die Arbeit mit dem Investment- und dem Vertriebsteam, um das Angebot von Henderson an seine Kunden weiterzuentwickeln.“

Ferner wird im Rahmen einer breiter angelegten Überprüfung des Emerging-Markets-Geschäfts Chris Palmer Henderson verlassen. Chris Palmer kam während der Gartmore-Akquisition 2011 zu Henderson und war als Director of Emerging Market Equities tätig.


* Stand: 30. Juni 2014
**Vormals Equities-Team Global Emerging Markets and Asia Pacific von First
   State Investments


Über Henderson Global Investors
Henderson Global Investors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Henderson Group plc, ist eine renommierte internationale Vermögensverwaltungs-gesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von 98,3 Mrd. Euro (Stand: 30. September 2014) für Kunden in Großbritannien, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika und beschäftigt weltweit etwa 900 Mitarbeiter.

Zu den Kunden zählen sowohl Privatpersonen, Privatbanken, externe Vertriebs-gesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Vermögensverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Angebote bis hin zu alternativen Produkten wie Beteiligungskapital (Private Equity) und Hedgefonds reicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com.

Presseanfragen
Lars Haugwitz
GFD Finanzkommunikation
Tel.: +49 (0) 69 971 247 34
Email: haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Allianz Renewable Energy Fund agreed on acquisition of onshore wind portfolio in Germany

November 3, 2014.  The infrastructure equity team at Allianz Global Investors (“AllianzGI”) agreed with the DIF Renewable Energy Fund (“DIF”, the “Seller”) on the acquisition of nine onshore wind parks (the “Portfolio”). The closing of the transaction is subject to the anti-trust clearance which is expected for end of November 2014. The nine wind farms have a total capacity of roughly 57 megawatt (“MW”) and are located in Germany, in the federal states of Sachsen-Anhalt, Sachsen, Hessen, Brandenburg and Mecklenburg-Vorpommern. The transaction was led by Thomas G. Engelmann.

Dr Armin Sandhövel, CIO Infrastructure Equity at AllianzGI, comments the acquisition which will be made on behalf of the Allianz Renewable Energy Fund, S.A. SICAV-SIF (“AREF”): “The European renewable energy secondary market is growing and is thus becoming increasingly important for us. We are therefore extremely content that we were successful in adding such a first-class diversified wind portfolio to AREF’s previous acquisitions”. For a period of one year, roughly 37,000 three-person households can be supplied with eco-friendly electricity produced by the Portfolio.

As transaction advisors for AllianzGI acted White & Case LLP (legal), TÜV SÜD Industrie Service GmbH (technical) and Ernst & Young GmbH (financial and tax).

The Allianz Renewable Energy Fund was launched as a closed-end fund for institutional investors in 2012 and closed in September 2013. Investors committed approximately 150 million Euro to the fund.

Henderson mit Netto-Mittelzuflüssen von GBP 1,4 Mrd. im 3. Quartal 2014

London / Frankfurt am Main – Die Henderson Group plc („Henderson“) hat heute ihren Zwischenbericht für das dritte Quartal 2014 veröffentlicht. Demnach stieg das verwaltete Vermögen per 30. September 2014 um 2,5 % auf GBP 76,6 Mrd. (30. Juni 2014: GBP 74,7 Mrd.). Bis 1. Oktober 2014 erhöhte sich das verwaltete Vermögen mit Abschluss der Übernahme von Geneva Capital Management auf GBP 79,9 Mrd. Die Netto-Zuflüsse betrugen im Berichtszeitraum GBP 1,4 Mrd. und wurden von der anhaltenden Retail-Nachfrage in Großbritannien, dem positiven europäischen Retail- und dem weltweiten institutionellen Geschäft getragen. Die Anlageperformance ist weiterhin stark ausgefallen, wobei 71 % der Fonds in einem Zeitraum von einem Jahr und 83 % in einem Zeitraum von drei Jahren eine Outperformance erzielten.

Andrew Formica, Chief Executive von Henderson, erklärt dazu: „Wir haben ein weiteres Quartal mit starken Mittelflüssen verzeichnet. Trotz schwierigerer Marktbedingungen und einem rückläufigen Anlegerinteresse, vor allem bei europäischen Aktien, konnte Henderson weiterhin Marktanteile übernehmen und erzielte Netto-Zuflüsse von GBP 1,4 Mrd. Der Anstieg beim Netto-Mittelzufluss für die ersten neun Monate des Jahres 2014 liegt bei 13 % auf Jahresbasis, was gegenüber unserem zu Beginn des Jahres vorgestellten Plan einen guten Start darstellt.“

„Die Märkte erweisen sich derzeit als schwierig, da Investoren Sicherheit in Barmitteln und Produkten mit geringerem Risiko suchen“, sagt Andrew Formica.  „Wir gehen davon aus, dass diese Bedingungen anhalten werden, solange der Ausblick für die Weltkonjunktur weiterhin ungewiss ist. Mit den von uns kürzlich getätigten Investitionen haben wir erreicht, dass wir uns mit einer breiteren Produktpalette und einem geografisch diversifizierteren Geschäft gut positionieren konnten. Wir werden aber weiterhin auf die Kostenbasis achten.“

Anlageperformance der Fonds
an/oberhalb der Benchmark

 

per 30. September 2014 per 30. Juni 2014
1 Jahr 3 Jahre 1 Jahr 3 Jahre
europäische Aktien 76 % 82 % 61 % 88 %
internationale Aktien 63 % 76 % 55 % 80 %
Global Fixed Income 77 % 87 % 85 % 95 %
Multi-Asset 64 % 81 % 85 % 66 %
Alternative Fonds1 73 % 100 % 75 % 100 %
GESAMT 71 % 83 % 69 % 86 %

1inkl. Henderson UK Property OEIC und ohne Performance im Private-Equity-Bereich. Die Performance wird als vermögensgewichteter Prozentsatz der Fonds berechnet, die auf Basis der relevanten Kennziffern eine Outperformance erzielen: Vergleichsgruppenquartil für Retail, positiv für Absolute Return, positiv gegenüber Benchmark für institutionell.

Die Anlageperformance ist im Berichtszeitraum weiterhin stark ausgefallen. Die verbesserte Performance des Henderson Horizon Pan European Equity hat dem Bereich European Equities geholfen, wobei eine leichte Verschlechterung in einigen größeren Fonds für eine rückläufige Performance im Bereich Multi-Asset gesorgt hat. Die Verbesserung im Bereich Global Equities wurde von einem sehr guten Quartal relativer Performance für den Henderson Horizon Global Technology getragen. Im Bereich Fixed Income waren die Kundenportfolios weiterhin für eine Zunahme der Anleiherenditen positioniert, was zu einer Verschlechterung der 1-Jahres-Performance führte.

Verwaltetes Vermögen und Mittelflüsse

Vertriebskanal
(GBP Mio)
Verwaltetes Vermögen zu Beginn Netto-Zuflüsse Markt/
Wechselkurs
Verwaltetes Vermögen zum Ende
  30. Juni 14 3. Quartal 14 30. Sept. 14
Retail 44.563 1.170 21 45.754
Institutionell1 30.147 196 489 30.832
Verwaltetes Vermögen, insgesamt 74.710 1.366 510 76.586

1Verwaltetes Vermögen im Bereich Private Equity auf Basis der Bewertungen vom 30. Juni 2014.

Kernkompetenz (GBP Mio) Verwaltetes Vermögen zu Beginn Netto-Zuflüsse Markt/
Wechselkurs
Verwaltetes Vermögen zum Ende
  30. Juni 14 3. Quartal 14 30. Sept. 14
Europäische Aktien 15.429 (10) (334) 15.085
Internationale Aktien 21.100 132 439 21.671
Global Fixed Income 17.430 225 319 17.974
Multi-Asset 6.619 197 85 6.901
Alternative Fonds 1,2 14.132 822 1 14.955
Verwaltetes Vermögen, insgesamt 74.710 1.366 510 76.586

1inkl. Immobilien und verwaltetes Vermögen im Bereich Private Equity.
2Verwaltetes Vermögen im Bereich Private Equity auf Basis der Bewertungen vom 30. Juni 2014.

Das gesamte verwaltete Vermögen erhöhte sich im Berichtszeitraum um GBP 1,9 Mrd. auf GBP 76,6 Mrd. und wurde von starken Mittelflüssen im britischen Retail-Bereich, von positiven Mittelzuflüssen im europäischen Retail und im institutionellen Geschäft sowie einer soliden Anlageperformance trotz volatiler Märkte getragen.

Während des Berichtszeitraums entwickelten sich Hendersons europäische Aktien gleichbleibend, trotz Abflüssen innerhalb der Branche, wobei die Kunden zu defensiveren europäischen Aktienprodukten sowie zu Absolute-Return-Angeboten im Alternativbereich wechselten.

Die Netto-Zuflüsse im Retail-Bereich beliefen sich für den Berichtszeitraum auf insgesamt GBP 1,2 Mrd., da Henderson trotz einer branchenweiten Verlangsamung der Mittelflüsse weiterhin Marktanteile gewinnen konnte.

Die Netto-Zuflüsse von GBP 814 Mio in britische OEICs, Unit Trusts und Sonstige waren getragen von anhaltenden Marktanteilsgewinnen in diesem wichtigen Markt. Hendersons vielfältige Angebotspalette von stark nachgefragten Fonds – Henderson UK Property, Henderson Euro Selected Opportunities, Henderson Cautious Managed, Henderson Strategic Bond und Henderson Multi Manager Income and Growth – beinhaltet auch Fonds, die die derzeitige Nachfrage der Anleger nach defensiven und ertragsorientierten Strategien decken.

Netto-Zuflüsse in SICAVs (die hauptsächlich in Europa und Lateinamerika vertrieben werden) waren mit GBP 263 Mio weiterhin positiv, verlangsamten sich jedoch gegenüber früheren Zeiträumen. Das Quartal war gekennzeichnet von Kunden, die nach geringfügigen Risikoreduzierungen Ausschau hielten und von reinen Wachstumsstrategien zu festverzinslichen Papieren und Absolute-Return wechselten. Die wichtigsten Netto-Zuflüsse im Bereich der SICAV fanden bei Henderson Gartmore UK Absolute Return, Henderson Horizon European Corporate Bond, Henderson Horizon Pan European Alpha, Henderson Gartmore Pan European und Henderson Horizon Euroland statt.

Im dritten Quartal verlangsamten sich die Netto-Zuflüsse in US Mutuals auf GBP 56 Mio, was die rückläufige Nachfrage der Kunden nach europäischen und internationalen Aktien widerspiegelt. Henderson baut auch weiterhin seine US-Mutual-Fund-Palette aus, wobei Henderson International Select Equity, Henderson US Growth Opportunities und Henderson International Long/Short noch vor Jahresende eingeführt werden dürften.

Institutionelle Netto-Zuflüsse setzten ihren positiven Trend der letzten Zeit fort. Mandatsgewinne spiegeln den frühen Erfolg für Global Equities in den USA sowie die kürzlich erworbene Kompetenz im Bereich Global Commodities in Australien wider.

Ereignisse seit Ende des dritten Quartals 2014

Am 1. Oktober 2014 hat Henderson die Übernahme von Geneva Capital Management („Geneva“), einem US-amerikanischen Growth Equity Manager, abgeschlossen. Für Hendersons Nordamerikageschäft stellt dies einen wichtigen strategischen Meilenstein dar. Geneva verfügt über ausgewiesene Expertise im Investmentbereich von qualitativ hochwertigen, US-amerikanischen Mid- und Small-Cap-Wachstumsaktien und verstärkt damit Hendersons internationale Kompetenz. Mit ihren vorwiegend institutionellen Kunden komplementiert Geneva Hendersons starke US-Präsenz im Retail-Bereich. Mit der Übernahme von Geneva ist Hendersons verwaltetes Vermögen auf Proforma-Basis zum 1. Oktober 2014 auf GBP 79,9 Mrd. gestiegen.

Am 23. Oktober 2014 hat Henderson eine Transaktion bekannt gegeben, die die Fusion des Old Mutual Property Fund („OMPF“), der Vermögen in Höhe von GBP 437 Mio. verwaltet, mit dem Henderson UK Property Fund („HUKP“) mit sich bringt. Nach der Fusion steigt das verwaltete Vermögen von HUKP auf ca. GBP 2,7 Mrd. auf Proforma-Basis. Die Übernahme und die Fusion, die der üblichen

Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde und den Anlegern unterliegen, dürften Anfang 2015 abgeschlossen sein. TIAA Henderson Real Estate wird weiterhin als Unterberater der HUKP fungieren.

Aktuelle Informationen zum Steuersatz

Nach der Lösung einiger einmaliger offener Steuerfragen rechnet Henderson damit, dass der zugrunde liegende effektive Steuersatz für die zwölf Monate, die zum 31. Dezember 2014 enden, um ca. 2 Prozentpunkte niedriger ausfallen dürften als der Steuersatz von 14,1 %, der im ersten Halbjahr 2014 ausgewiesen wurde.

Bilanz, Liquiditätsposition und Anzahl der Aktien

Die Bilanz von Henderson weist zum 30. September 2014 ein Netto-Gesamtvermögen von GBP 956,7 Mio. aus (30. Juni 2014: GBP 952,4 Mio.), einschließlich frei verfügbarer Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente von insgesamt GBP 236,3 Mio. (30. Juni 2014: GBP 252,8 Mio.). Nach Zahlung der Zwischendividende und Erhöhung der Startkapitalinvestition beträgt die Netto-Liquiditätsposition zum 30. September 2014 GBP 86,3 Mio. (30. Juni 2014: GBP 102,8 Mio.).

Über Henderson
Henderson Group plc ist eine unabhängige internationale Vermögensverwaltungs-gesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht und nach ihrem ersten Kunden genannt wurde. Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von GBP 79,9 Mrd. (Stand: proforma 1. Oktober 2014) und beschäftigt weltweit etwa 900 Mitarbeiter.

Henderson ist an der Australian Securities Exchange (ASX) und der London Stock Exchange (LSE) und hat eine Marktkapitalisierung von etwa GBP 2,2 Mrd. (Stand: Oktober 2014)

Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com/group.

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Lars Haugwitz
GFD Finanzkommunikation
Tel.: +49 (0) 69 971 247 34
Email: haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de