Realogis Real Estate legt ersten Logistikimmobilien-Spezialfonds auf

Attraktive Renditen zwischen 7 und 9 Prozent an den Top-Standorten und ein stabiler Vermietungsmarkt bei geringem Leerstandniveau in Kombination mit den Mega-Trends der Logistikbranche wie Globalisierung, Outsourcing und demographischer Wandel führen aufgrund ihrer geringen Volatilität und einer rund 2 % höheren Rendite gegenüber anderen Immobilien-Assetklassen (Büro und Einzelhandel) zu einem anhaltenden Interesse an Logistikimmobilieninvestments.

Gleichzeitig sind viele institutionelle Investoren auf der Suche nach höher verzinslichen Anlagen. Vor diesem Hintergrund legt der ausschließlich auf Industrie- und Logistikimmobilien spezialisierte Investment Manager Realogis Real Estate GmbH (München) einen neuen Logistikimmobilienfonds nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) auf.

Der „REALOGIS REAL ESTATE Logistics Fund – Germany“ investiert in Logistikimmobilien in Deutschland und zielt auf ein Investitionsvolumen von 250 Mio. Euro ab. Der Logistikimmobilien-Spezialfonds mit dem Risikoprofil Core Plus verfolgt einen diversifizierten Ansatz und investiert in hochwertige und langfristig vermietete Logistikimmobilien an guten Standorten, voll drittverwendungsfähige Objekte mit auslaufenden Mietverträgen und Potential sowie in ältere Immobilien an Top-Standorten mit hohem Wertschöpfungspotential. Zudem wird der Fonds auch im Rahmen von Forward Purchase und Forward Funding Agreements sehr frühzeitig Assets in der Projektentwicklungsphase erwerben können.

„Seit meinem Eintritt in die Gesellschaft sind große Fondshäuser, institutionelle Investoren und Endinvestoren auf der Suche nach indirekten Anlagemöglichkeiten auf uns zugetreten. Dieses Interesse und unser Know-how haben uns dazu bewogen, den Realogis Real Estate Logistics Fund – Germany selbst aufzulegen“, sagt Bodo Hollung MRICS, Geschäftsführer der Realogis Real Estate GmbH.

„Realogis Real Estate ist der einzige Fondsinitiator mit dem Schwerpunkt Logistikimmobilien aus dem deutschsprachigen Raum, der von Banken und eigenen Projektentwicklungen unabhängig ist und sein Know-how sowie den direkten und marktumfassenden Zugang zu Industrie- und Logistikimmobilien den Investoren zur Verfügung stellt“, so Hollung weiter. „Wir verfügen über eine substantielle Pipeline an verfügbaren Objekten, für die wir Ankaufsgespräche führen, und streben an, für das First Closing Ende 2014 rund 75 Mio. Euro Eigenkapital bei institutionellen Investoren einzuwerben.“

Als Zielrendite für Versorgungswerke, Pensionskassen, Stiftungen, Versicherungen, Banken und Family Offices strebt der Realogis Real Estate Logistics Fund – Germany über 7 Prozent Ausschüttungsrendite im Jahr an.

Die Fondslaufzeit ist langfristig auf zehn Jahre ausgelegt. Die Realogis Real Estate GmbH ist für das Portfolio Management, das Asset Management sowie das Einwerben von Eigenkapitalzusagen verantwortlich und hat zudem eine eigene Marktforschungsabteilung für Industrie- und Logistikimmobilieninvestments etabliert.

Realogis Real Estate Geschäftsführer Bodo Hollung verfügt über mehr als 20 Jahre  Berufserfahrung in der Finanz-, Banken- und Immobilienbranche und verbindet die Praxis mit der Wissenschaft. Der studierte Bankbetriebswirt, Immobilienökonom und Chartered Surveyor der RICS war viele Jahre als Leiter Fonds- und Asset Management eines international tätigen Projektentwicklers sowie eines großen Fondsinitiators verantwortlich für einen Logistikimmobilienbestand von über 1,3 Milliarden Euro. Zudem ist er HypZert Mitglied der Fachgruppe Logistikimmobilien, ZIA Mitglied der Plattform Logistikimmobilien, Mitglied im gif e.V. Arbeitskreis Indirekte Immobilienanlage sowie Autor des Fachbuchs „Kompendium Logistikimmobilie“ und der HypZert-Studie „Bewertung von Logistikimmobilien“. Seit 2007 vermittelt Bodo Hollung seine Kenntnisse an Mitarbeiter von Banken sowie an Immobilienprofessionals der IREBS Regensburg und der ADI Akademie der Immobilienwirtschaft.

J.P. Morgan AM verstärkt Vertrieb für institutionelle Kunden

J.P. Morgan Asset Management baut seine Vertriebsaktivitäten weiter aus: Mit Jürgen Florack als Managing Director verstärkt der Asset Manager in Deutschland den Vertrieb für institutionelle Investoren unter der Leitung von Jens Schmitt. Florack trat bereits im November 2013 in das Team von Jens Schmitt ein.

„Wir freuen uns, dass wir mit Jürgen Florack einen ausgewiesenen Kapitalmarktexperten für uns gewinnen konnten, der die Bedürfnisse institutioneller Anleger kennt und unseren Kunden in einem sich permanent ändernden Umfeld passgenaue Lösungswege aufzeigen kann. Die historisch niedrigen Zinssätze auf der einen Seite und die steigenden regulatorischen Anforderungen auf der anderen, stellen insbesondere für institutionelle Anleger eine große Herausforderung dar.  In einem solchen Umfeld sind auch wir als Asset Manager gefordert, unseren Kunden Investitionsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ihren jeweiligen Anforderungen entsprechen“, sagt Schmitt. 

Der 45-jährige Florack verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Finanzwesen. Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einem Wirtschaftsstudium in Deutschland und den USA, startete der heutige MBA-Absolvent und CFA-Chartholder im Sales Team Aktien bei Schröder Münchmeyer Hengst & Co, die dann von der Schweizer UBS übernommen wurden. 1999 ging Florack als Leiter Vertrieb und Marketing zu Salomon Brothers. 2001 wechselte er als Vertriebsleiter für Institutionelle Kunden zur UBS Deutschland und war dort zudem Mitglied des Deutschen Management Komitees von UBS Global Asset Management. 2010 wechselte er als Leiter Marketing und Vertrieb zur Helaba Invest GmbH, der Asset Management Tochter der Hessischen Landesbank in Frankfurt.

„Mit Jürgen Florack haben wir vorerst auf der institutionellen Seite begonnen, unser Personal aufzustocken. Wir werden weiterhin personell selektiv wachsen“, erklärt Christoph Bergweiler, Deutschland-Chef von J.P. Morgan Asset Management. „Neben der Unterstützung durch kompetente Ansprechpartner bieten wir unseren Kunden aus sämtlichen Kanälen - wie gewohnt - erfolgreiche Anlagelösungen und werden unser umfassendes Angebotsspektrum rund um die Kapitalmärkte konsequent und bedarfsgerecht ausbauen.“

LaSalle erwirbt Logistikimmobilie in Kanada für die BÄV

Nur drei Monate nach Mandatsbeginn hat LaSalle Investment Management im Rahmen eines globalen Immobilienmandats für die Bayerische Ärzteversorgung (BÄV), eine der 12 Versorgungsanstalten der Bayerischen Versorgungskammer (BVK), eine erste Immobilieninvestition getätigt.

Bei dem Logistikobjekt handelt es sich um eine Sale-Lease-back-Transaktion in Toronto mit einer vermietbaren Fläche von ca. 36.000 m². Die Immobilie ist langfristig an Schenker of Canada vermietet. Der Kaufpreis liegt bei ca. € 25 Mio. 

Fidelity benennt neuen Deutschlandchef

Ferdinand-Alexander Leisten übernimmt zum 1. April 2014 die Leitung des Deutschlandgeschäfts der internationalen, inhabergeführten Fondsgesellschaft Fidelity Worldwide Investment. In dieser Position verantwortet er den deutschen Asset Management Bereich von Fidelity und das Geschäft der hauseigenen Fondsplattform FFB.

Alexander Leisten verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Investmentindustrie und war bis Oktober 2013 Leiter der institutionellen Vermögensverwaltung und Mitglied der erweiterten Geschäftsführung bei Sal. Oppenheim.

"Deutschland ist für Fidelity der wichtigste Markt in Kontinentaleuropa und spielt in unserer internationalen Strategie eine zentrale Rolle, sagt Jon Skillman, Leiter des kontinentaleuropäischen Geschäfts von Fidelity. "Wir möchten das große Potential, das der deutsche Markt bietet, für uns nutzen und unseren Marktanteil ausbauen. Dies gilt sowohl für unsere Publikumsfonds als auch für Spezialfonds und unsere Fondsplattform FFB. Mit Alexander Leisten haben wir einen neuen Deutschlandchef gewonnen, der durch seine über zwanzigjährige Branchenerfahrung und seine ausgeprägte Markt- und Kundenkenntnis die Positionierung unseres Geschäfts in Deutschland weiter stärken wird."

Seit dem Sommer 2013 hat das deutsche Management von Fidelity die Strategie der Fondsgesellschaft permanent weiterentwickelt, Vertriebsstrukturen wurden optimiert, neue Stellen geschaffen und besetzt. Erste sichtbare Erfolge der neuen Aufstellung von Fidelity in Deutschland sind Vertriebskooperationen für den Fidelity Rentenanlage Klassik, den ersten Fidelity Fonds mit deutschem Namen und der Start eines speziell für die Bedürfnisse des deutschen Marktes entwickelten Laufzeitfonds, der in Zusammenarbeit mit Vertriebspartnern konzipiert wurde. Jon Skillman: "Der Erfolg der Neuausrichtung unseres Deutschlandgeschäfts ist bereits jetzt in unseren Vertriebszahlen sichtbar, die im laufenden Geschäftsjahr 2013/14 positiv sind."

In seiner neuen Rolle als Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity ist Alexander Leisten auch Mitglied des kontinentaleuropäischen Führungsgremiums der Fondsgesellschaft und berichtet an Jon Skillman.

Corpus Sireo-Pflegeheim-Fonds komplettiert Anlegerpool

Der Pflegeheim-Fonds „CORPUS SIREO Health Care II“ hat seinen Anlegerpool komplett beisammen. Sechs deutsche institutionelle Investoren haben bislang 150 Millionen Euro Eigenkapital für den Fonds bereitgestellt, 35 Millionen Euro wurden bisher abgerufen. Das Zielvolumen des deutschen Spezialfonds beträgt bei einer Fremdfinanzierung von 50 Prozent zirka 300 Millionen Euro, das Ausschüttungsziel liegt bei 6,5 Prozent p.a.. Bislang wurden acht Pflegeheime erworben, zwei weitere sollen in den kommenden Wochen beurkundet werden.

Marc-Philipp Martins Kuenzel, Fondsmanager der CORPUS SIREO Health Care II Fonds, sagt: „Unsere Fondsstrategie zielt auf eine langfristige, nachhaltige Investition mit stabilen Ausschüttungen. Deshalb sind wir im Marktsegment der Pflegeimmobilien aktiv. Diese Assets sind weitgehend von der wirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt. Sie orientieren sich an der demografischen Entwicklung in Deutschland, wo die Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen immer größer wird. Deshalb sind deutsche Pflegeimmobilien als sichere Anlageform beliebt.

Der CS Health Care II investiert in Pflegeheime in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt auf Neubauprojekten in den alten Bundesländern. Entscheidend für die Standortwahl ist eine positive Bedarfs- und Wettbewerbsanalyse. Für die rund 30 Pflegeheime sind mindestens fünf verschiedene Betreiber vorgesehen. Ein positives Betreiberprofil, begründet durch eine gute Bonität, ein relativ junges Immobilien-Alter und stabile Auslastung des Portfolios, eine nachgewiesene hohe Pflegequalität, gute MDK-Noten sowie eine nachhaltige Expansionsstrategie sind Voraussetzung für die Fondsfähigkeit des Betreibers.

Die Mietverträge sehen bei Bestandsimmobilien eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren und bei Neubauten von 20 Jahren vor. Die Objektgröße liegt zwischen 80 und 140 Betten. Es wird überwiegend in stationäre Altenpflege investiert, ergänzt um weitere Konzepte wie z. B. Demenz, Junge Pflege und Langzeitpflege. Damit wird das Zielportfolio nach Standorten, Betreibern und Pflegekonzepten stark diversifiziert sein.

CORPUS SIREO ist mit dem Immobilienfonds No.5 SICAV-FIS („CS Health Care Fonds I“) seit vielen Jahren in diesem Marktsegment erfahren und der größte deutsche Investor in dieser Assetklasse. Der Fonds ist voll platziert. Er hält 46 Einrichtungen und ist geprägt durch Einheiten der klassischen vollstationären Pflege unter Beimischung des Betreuten Wohnens sowie einzelner Spezialbereiche. Während der letzten vier Jahre konnten insgesamt zwölf Neubauten oder Projektentwicklungen erstellt und in den Bestand des Fonds übernommen werden. Das Fondsvolumen beträgt rund 430 Millionen Euro.

Industria Wohnen erfolgreich bei Anlegern; neuer Spezialfonds in Planung

Industria Wohnen hat im Jahr 2013 die Position als Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien deutlich ausgebaut. Das Volumen des für institutionelle und private Anleger verwalteten Immobilienvermögens (Assets under Management) lag zum Jahresende bei 685 Millionen Euro. Gegenüber dem Wert zum Ende des Vorjahres (550 Millionen Euro) bedeutet das eine Steigerung um 25 Prozent. Die Zahl der verwalteten Wohnungen legte durch den Ankauf von 1.800 Wohnungen auf 10.700 Einheiten zum Jahresende 2013 zu und überschritt damit erstmals in der Unternehmensgeschichte die Marke von 10.000 Einheiten. Insgesamt realisiert Industria Wohnen 2013 im Ankauf Transaktionen im Volumen von 173 Millionen Euro.

„Investitionen in deutsche Wohnungen sind als Kapitalanlage aufgrund ihrer Wertstabilität und den verlässlichen laufenden Erträgen bei privaten wie institutionellen Investoren anhaltend beliebt“, sagt Klaus Niewöhner-Pape, Geschäftsführer von Industria Wohnen. „Wir haben die passenden Produkte für beide Anlegergruppen und waren damit sehr erfolgreich.“                                                                                                       

Für den institutionellen Investoren vorbehaltenen Immobilien-Spezialfonds „Wohnen Deutschland II“ hat Industria Wohnen im vergangenen Jahr in einer ersten Platzierungsrunde Eigenkapitalzusagen im Volumen von 66 Millionen Euro eingesammelt. Zusammen mit den bereits vollständig platzierten und komplett investierten „Wohnen Deutschland“ und „Energieeffizientes Wohnen“ lag das Eigenkapitalvolumen der von Industria Wohnen verwalteten Fonds für institutionelle Anleger zum Jahresende bei mehr als 380 Millionen Euro. Das realisierte Investitionsvolumen dieser Fonds betrug rund 575 Millionen Euro und soll bei vollständiger Investition des „Wohnen Deutschland II“ auf mehr als 750 Millionen Euro steigen.

Im Geschäft mit Privatkunden veräußerte Industria Wohnen im abgelaufenen Jahr 558 Wohnungen mit einem Volumen von 55 Millionen Euro. Mehr als 80 Prozent der Verkäufe entfielen auf Kapitalanleger. „Ein wichtiger Erfolgsfaktor für unser Privatisierungsgeschäft ist die enge Zusammenarbeit mit unserer Muttergesellschaft Degussa Bank im Vertrieb“, erläutert Niewöhner-Pape. Zu den Leistungen von Industria Wohnen für private Kapitalanleger zählen neben der Verwaltung der Immobilie auf Wunsch auch eine Finanzierungslösung über die Degussa Bank sowie eine Garantie der Mieteinnahmen.

In einem durch anhaltend hohe Nachfrage und ein knappes Angebot gekennzeichneten Markt ist der Zugang zu Investitionsobjekten besonders wichtig. „Nicht zuletzt über unser starkes Netzwerk waren wir auch 2013 in der Lage, attraktive Portfolios anzukaufen“, sagt Niewöhner-Pape. So konnten unter anderem Kaufverträge für Wohnungspakete in Berlin, Dresden und Leipzig, Düsseldorf, Potsdam, Mainz und Wiesbaden abgeschlossen werden.

Für das laufende Jahr, in dem Industria Wohnen das 60-jährige Bestehen feiert, rechnet Niewöhner-Pape mit einem unverändert positiven Geschäftsverlauf. Weitere Ankäufe von Wohnungspaketen befinden sich aktuell in Verhandlungen. Auch die Auflage weiterer Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Kunden ist in Vorbereitung.

Catella Real Estate AG KAG erwirbt für „Catella MAX“ weitere Immobilie

Die Catella Real Estate AG Kapitalanlagegesellschaft hat für das ausschließlich in der Metropolregion München investierende Sondervermögen „Catella MAX“ ein vollvermietetes gemischt genutztes Geschäfts- und Wohngebäude in der Riesenfeldstraße 75 erworben. Die rund 5.600 qm große Immobilie wurde in den Jahren 2011 bis 2013 umfassend saniert. Hauptmieter sind der Autozulieferer MAGNA Steyr, die Sparda-Bank sowie die Landeshauptstadt München. Ferner verfügt das Objekt über eine Vielzahl von Micro-Apartments mit insgesamt rund 1.300 qm Wohnfläche. Die objekteigene Tiefgarage beinhaltet 52 PKW-Stellplätze.

Die Liegenschaft befindet sich im Stadtteil Milbertshofen im nördlichen Stadtbereich Münchens, an der Grenze zu Schwabing und dem Olympiapark und ist gut an das U-Bahn sowie Busliniennetz angeschlossen. In unmittelbarer Umgebung des Objektes haben sich neben der BMW AG mit ihrem Unternehmenssitz zahlreiche bekannte Unternehmen wie die Knorr-Bremse AG und international tätige Automobilzulieferer angesiedelt.

„Dank seiner Multi-Tenant-Struktur hat das Objekt eine ideale Drittverwendungsfähigkeit und ist für unseren offenen Immobilien-Publikumsfonds eine ideale Ergänzung zum Bestandsportfolio“, so Dr. Tim Schomberg, Portfolio Manager des „Catella MAX“ der Catella Real Estate AG KAG.

KGAL platziert 2013 rund 412 Mio. Euro bei institutionellen Investoren

Die KGAL Gruppe platzierte im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt EUR 487 Mio. Eigenkapital. Das entspricht einer Steigerung von 20 % gegenüber dem Vorjahr. Das Geschäft mit institutionellen Investoren stieg um fast 40 % auf über EUR 412 Mio. Das Platzierungsvolumen beim Privatinvestorengeschäft betrug rund EUR 53 Mio., Family Offices und Stiftungen kamen auf knapp EUR 22 Mio. Eigenkapital. 

Am stärksten nachgefragt waren, wie bereits 2012, Investitionsmöglichkeiten in erneuerbare Energien. Hier konnte die KGAL mit rund EUR 288 Mio. Eigenkapital eine Steigerung von 11 % verzeichnen. Es erfolgten Investitionen in europäische Photovoltaik- und Onshore-Windkraftanlagen für zwei Fonds für institutionelle Investoren sowie für Family Offices und Stiftungen.

Im Immobilienbereich konnte die KGAL insgesamt knapp EUR 159 Mio. platzieren – eine Steigerung von 
19 %. Das Kapital wurde für zwei Fonds für institutionelle Investoren investiert. Zielobjekte waren Wohnimmobilien in Deutschland sowie Einzelhandelsimmobilien (Fachmarktzentren) in Österreich. 

Wie erwartet hat sich das Platzierungsvolumen im Assetbereich Flugzeuge zu 2012 fast verdreifacht. Es wurden 2013 rund EUR 41 Mio. Eigenkapital in mehrere Airbus A319 investiert - maßgeblich für den Publikumsfonds SkyClass 58. Mit Ausplatzierung des Flugzeugfonds wurde das Privatinvestorengeschäft im Sommer 2013 bis auf weiteres eingestellt. Für 2014 lässt der Aviation Portfolio Fund 1, der erste Flugzeugfonds für institutionelle Investoren, noch einmal eine Steigerung des Eigenkapitals im Bereich Flugzeuge erwarten. Der Fonds investiert in ein Portfolio von marktgängigen Passagierflugzeugen führender Hersteller.

„Die Zahlen belegen, dass sich die KGAL in einem insgesamt anspruchsvollen Marktumfeld im Bereich der Sachwertinvestitionen sehr gut behauptet hat. Wir freuen uns über den deutlichen Anstieg des Eigenkapitals der institutionellen Kunden und sehen damit das Vertrauen in die KGAL und unsere Strategie bestätigt.“ sagt Gert Waltenbauer, Mitglied der Geschäftsführung der KGAL. Die Umsetzung der AIFM Richtlinie durch das Kapitalanlagegesetzbuch war eine wichtige Zäsur. Die KGAL profitiert von den gestiegenen gesetzlichen Anforderungen. „Die Investoren honorieren unsere professionellen Strukturen und die hohen Qualitätsstandards“, so Waltenbauer weiter.

LaSalle Investment Management erwirbt Einzelhandelsimmobilie in Paris

Die LaSalle Investment Management Kapitalanlagegesellschaft mbH (LaSalle KAG) hat für den von ihr gemanagten LaSalle E-REGI Spezialfonds eine Einzelhandelsimmobilie im 16. Arrondissement von Paris (Passy) von einem privaten irischen Investor erworben.

Die Immobilie ist in einer erstklassigen Einkaufsstraße von Passy gelegen und umfasst eine Fläche von rund 2.200 m² über drei Stockwerke. Sie ist für sechs Jahre Festmietzeit an Darty, einer der führenden französischen Elektrofachhandelsketten, vermietet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Käufer wurde bei dieser Transaktion vom Notariat Le Breton et Associés und der Kanzlei August et Debouzy beraten. Das Notariat Rochelois Besins et Associés und die Kanzlei Winston et Strawn waren für den Verkäufer tätig.

Das Immobilienberatungsunternehmen Knight Frank leitete die Transaktion über ein exklusives Verkaufsmandat in die Wege.

Die LaSalle Investment Management Kapitalanlagegesellschaft ist ein etablierter Anbieter von Immobilien-Spezialfonds nach dem deutschen Investmentgesetz. Mit den bestehenden Mittelzusagen wird ein Investitionsvolumen von € 600 Mio. angestrebt. Die Mittel werden in Büro- und Einzelhandelsimmobilien in guten Lagen mit langfristigen Mietverträgen investiert. Geografisch liegt der Fokus dabei auf Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande sowie Skandinavien.

amandea Managed Futures-Marktreview Januar 2014

Starke Kursrückgänge an den Aktienmärkten Ende Januar haben die seit Herbst 2013 stabile Aufwärtsphase bei Fonds mit trendfolgendem Ansatz unterbrochen. Nach einem zunächst ereignislosen Jahresbeginn kam es insbesondere in den letzten Handelstagen im Januar in der kurzfristigen Betrachtung zu Trendbrüchen. Diese führten zu spürbar negativen Monatsergebnissen im gesamten Managed Futures-Umfeld.

Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten im Januar durchschnittlich ein Minus von 3,50 Prozent. Bei einem trendfolgenden Ansatz werden verschiedene Strategien in unterschiedlichen Zeitfenstern gehandelt. Managed Futures-Strategien waren zuletzt fast ausnahmslos auf steigende Aktienkurse ausgerichtet. Eine kurzfristige Korrektur im Aktienbereich, wie sie Ende Januar zu beobachten war, trifft somit fast alle Substrategien in kürzeren, mittelfristigen und längerfristigen Anlagehorizonten.

„Mit Blick auf die Eigenschaften von Managed Futures als Diversifizierer innerhalb von Portfolios wird im aktuellen und zukünftigen Marktumfeld vieles von der Qualität der Algorithmen abhängen, also wie schnell und erfolgreich die einzelnen Systeme reagieren und weitere Verluste begrenzen, bevor sich gegebenenfalls ein Abwärtstrend ausbildet und die Positionierung in den Short-Bereich wechselt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob dies und wie dies den unterschiedlichen systematischen Ansätzen gelingen wird“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG.

Alles in allem zeigte der Januar, dass die Märkte nicht nur in eine Richtung gehen können und dass Diversifikation in nicht oder nur gering korrelierende Anlageklassen nach wie vor eine tragende Rolle spielen sollte. Managed Futures-Strategien können durch ihre niedrige Korrelation zu den jeweiligen Märkten eindeutig den Diversifizierern zugerechnet werden.

Mit Blick auf den weiteren Verlauf des Jahres 2014, in dem die verschiedensten Marktverläufe denkbar sind, können Anleger mit Trendfolgefonds in unterschiedlichen Konstellationen profitieren. „Bilden sich längere Trends aus, die systematisch darstellbar sind, werden Trendfolger wieder zu alter Stärke finden, egal, ob diese Trends long oder short gerichtet sind. Auch ein deutlicher Abschwung der Weltwirtschaft, ein Deflationsszenario oder ein starkes Aufflammen der Euro-Krise sind möglich, also Ereignisse, die Aktienindizes deutlich zurückwerfen können. Wenn solche Trends systematisch greifbar sind, werden trendfolgende Fonds mit guten Algorithmen versuchen, daraus Profit zu schlagen und dies in der Regel besser und schneller als mittelmäßige Strategien“, kommentiert Frank Seidel.

Generell verfügen Managed Futures-Strategien in ausgeprägten Baissephasen über ein hohes Absicherungspotenzial. Gegenüber anderen Absicherungsinstrumenten wie z.B. Puts oder Short-ETFs lassen sich mit Managed Futures Absicherungsstrategien deutlich kostengünstiger darstellen. „Sollten die Märkte, ähnlich wie in den vergangenen drei Jahren, weiterhin von wenig ausgeprägten Trends gekennzeichnet sein, dürfte davon auszugehen sein, dass Managed Futures-Strategien mit exzellenten Algorithmen ein Ergebnis nahe der Nulllinie erzielen werden, während es für mittelmäßige Fonds zunehmend schwieriger werden wird, sich im Wettbewerb zu behaupten“, schätzt Frank Seidel die Lage ein.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) verbuchte im Januar ein Minus von 2,46 Prozent. Das sehr breit diversifizierte Managed Futures-Portfolio konnte im Januar im Fixed Income-Segment deutlich Boden gut machen. Dieser Bereich trug mit einem Plus von 1,5 Prozent zum Monatsergebnis des Fonds bei. Die im Portfolio gehaltenen weltweiten Aktienindizes brachten die Gesamtperformance des Fonds zum Monatsende – wie bei den meisten Wettbewerbern – allerdings deutlich unter Druck. Die starke Korrektur in den letzten sieben Handelstagen des Januar mündete im Saldo zum negativen Monatsergebnis des amandea – ALTRUID HYBRID.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Januar ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

Hamburg Trust verstärkt institutionellen Vertrieb

Hamburg Trust hat seinen institutionellen Bereich personell verstärkt. Als neuer stellvertretender Leiter Vertrieb wird sich David Rückel (30) schwerpunktmäßig um die Weiterentwicklung sowohl des Kunden- als auch Produktportfolios für institutionelle Investoren kümmern.

Rückel verfügt über mehrjährige Erfahrungen im institutionellen Geschäft. So war er vor seinem Einstieg bei Hamburg Trust Head seit 2012 of Institutional Business bei der in München ansässigen Catella Real Estate AG KAG. Davor zeichnete er als Geschäftsführer der Wells Real Asset Management GmbH federführend für den Aufbau Netzwerkes zu Versicherungen, Versorgungswerken und Pensionskassen in Deutschland und Europa verantwortlich.

Hamburg Trust hatte kürzlich den Start seines ersten Produktes gemäß des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) bekannt gegeben. Der geschlossene Spezial-AIF (Alternativer Investmentfonds) "FORum Mainz" investiert etwa 52,3 Millionen Euro in den Neubau der Hauptverwaltung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall in Mainz und richtet sich an institutionelle Anleger.

Invesco Real Estate erwirbt Revitalis-Wohnbauprojekt in Dresden

Mit dem Prager Carrée in Dresden hat der globale Immobilienmanager Invesco Real Estate (IRE) ein weiteres Wohnbauprojekt für seinen Wohnimmobilien-Spezialfonds erworben, der bei der Investoren-KVG Institutional Investment Partners aufgelegt wurde. Bei diesem Kauf handelt es sich um die zweite Transaktion von IRE in diesem Marktsegment innerhalb von sechs Monaten; der Deal ist Teil der europaweiten Ausweitung der Aktivitäten im Wohnimmobiliensektor.

Verkäufer ist - wie schon beim Westside Tower in Frankfurt am Main - die Revitalis Real Estate AG in Hamburg, die zugleich als Kooperationspartner für die Planung und Projektierung der Wohnbauprojekte fungiert.

Das sechs- bis siebengeschossige Quartier Prager Carrée liegt direkt an der Einkaufsmeile Prager Straße in bester Innenstadtlage von Dresden und umfasst oberirdisch rund 32.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche, davon 5.900 Quadratmeter Nutzfläche für Einzelhandels- und Gewerbeflächen. Insgesamt entstehen 241 komfortabel ausgestattete Mietwohnungen  und eine Tiefgarage mit 327 Stellplätzen.

Fabian Manegold, Director Transaction bei IRE sagt: „Wir freuen uns, einen Beitrag zur Schließung dieser langjährigen Lücke im Dresdner Stadtbild leisten zu können. In so prominenter Lage erfüllt das Prager Carrée alle Anforderungen unserer auf Nachhaltigkeit und Stabilität ausgerichteten Anlagestrategie.“

Revitalis–Vorstand Andreas Lipp über die Kooperation mit IRE: „Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit im Rahmen der Kooperation mit IRE und stehen bereits bezüglich weiterer Projekte in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Freiburg im Gespräch“.

Bei der Transaktion war die Rechtsanwaltskanzlei CMS unter Leitung von Dr. Oliver Thurn und auf der technischen Seite SMV unter der Leitung von Thomas Lewicz beratend tätig. Für die Architektur zeichnet das Hamburger Büro MPP Meding Plan + Projekt verantwortlich. Baubeginn soll noch im Frühjahr 2014 sein.

Helaba Invest startet ersten institutionellen Immobilien-Dachfonds

Die Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH startet ihren ersten institutionellen Immobilien-Dachfonds. Das erste Closing über ein Volumen von mehr als 60 Mio. Euro wurde im Januar erfolgreich abgeschlossen. Eine weitere Aufstockung des Fonds bis zum einem Zielvolumen von 150 bis 250 Mio. Euro ist vorgesehen.

Mit diesem erfolgreichen Closing für einen Mehr-Anleger-Dachfonds betreut die Helaba Invest ein Volumen von rund 3 Mrd. Euro in der Assetklasse Immobilien, das sich neben dem neuen Fonds aus Beratungsmandaten und Ein-Anleger-Dachfonds zusammensetzt. 

Der HI-Immobilien-Multi Manager-Fonds investiert in inländische und ausländische Immobilien-Spezialfonds (keine Immobilien-Publikumsfonds), die jeweils eng definierte Marktsegmente abdecken und durch spezialisierte Manager betreut werden. Eine Diversifizierung wird somit nicht im einzelnen Fonds, sondern auf Portfolioebene erreicht. Durch die Auswahl spezialisierter Manager und ein aktives Portfoliomanagement generiert die Helaba Invest einen Mehrwert für ihre Anleger. 

Die Core-Strategie des HI-Immobilien-Multi Manager-Fonds verfolgt einen sicherheitsorientierten Investmentstil mit Fokus auf Kapitalerhalt sowie eine stabile und kontinuierliche Ausschüttungsrendite. Der regionale Fokus des Portfolios liegt auf Europa, dabei stellt Deutschland den Investitionsschwerpunkt dar. Zusätzlich ist die Beimischung von nordamerikanischen Immobilieninvestments vorgesehen. Sektoral ist eine breite Streuung in den Nutzungsarten Einzelhandel, Büro und Wohnen sowie Logistikimmobilien geplant. Hotels können zur Diversifikation beigemischt werden. 

Der Erfolg bei Investitionen in indirekte Immobilienanlagen liegt nach Meinung der Helaba Invest in einer konsequenten Strategie- und Allokationsentscheidung, der richtigen Auswahl von Managern und Produkten sowie in der intensiven Betreuung der Investments. Als Multi Manager ist die Helaba Invest für diese Aufgaben verantwortlich. Mit dem HI-Immobilien-Multi Manager-Fonds wird Investoren bereits ab einem Volumen in Höhe von 5 Mio. Euro die Möglichkeit geboten, eine indirekte Immobilien-Strategie als Poolfonds umzusetzen.

Die Geschäftsstrategie der Helaba Invest beruht seit Januar 2012 auf den drei Säulen „Master-KAG“, „Asset Management Geldmarkt, Renten, Aktien“ und „Immobilien und Alternative Assetklassen“. Mit einem verwalteten Volumen von ca. 90 Mrd. Euro gehört die Helaba Invest zu den führenden Kapitalanlagegesellschaften im institutionellen Asset Management.

Eurex bringt mobile App für iOS und Android

Eurex, ein Unternehmen der Gruppe Deutsche Börse, bietet ab sofort allen Teilnehmern und Interessenten auf seiner Website und in den jeweiligen Stores von Apple und Google seine Applikation „Eurex Mobile App“ zum Download an. Mit der Applikation erhalten Investoren und Interessenten ein effizientes Tool, mit dem sie sich jederzeit auf ihren Smartphones über Eurex Exchange-Derivate und das aktuelle Marktgeschehen informieren können. Neben der englischen ist auch eine chinesische Sprachversion erhältlich.

Die App ermöglicht allen Interessenten einen einfachen mobilen Zugang zur Eurex und eine flexible Möglichkeit, zu allen Produkten die wichtigsten Kontraktparameter abzurufen. Nutzer erhalten Preise und Daten von mehr als 1.500 an der Eurex gehandelten Futures und Optionen, beispielsweise von den Benchmark-Produkten DAX®- und Euro STOXX 50®-Futures oder Futures auf KOSPI-200-Optionen. Angezeigt werden auch die jeweiligen Basiswerte sowie weitere detaillierte Marktinformationen. Tweets und neue Meldungen werden automatisch aktualisiert. Zudem lässt sich die Applikation an die individuellen Informationsbedürfnisse anpassen, individuelle Listen und Benachrichtigungen können zusätzlich definiert werden.

Was die App alles kann, erfahren Sie im PDF-Dokument, dass Sie in der linken Spalte herunterladen können. 

Weitere Informationen und Download der Eurex Mobile App

Warburg-Henderson setzt Immobilienfonds für fünf Versorgungswerke um

Die Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Hamburg, hat ein Investment Management-Mandat von fünf berufsständischen Versorgungseinrichtungen erhalten. Die fünf Investoren stellen für den gemeinsamen „Immobilien-Fonds Norddeutscher Versorgungswerke“ anfänglich 100 Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung. Das Portfolio des Immobilien-Spezialfonds soll einen Wert von rund 200 Millionen Euro erreichen. Die Anlagestrategie sieht neben Investitionen in die klassischen Sektoren Büro und Einzelhandel auch Ankäufe von Betreiberimmobilien und Sondernutzungen vor. Der Fonds wird ausschließlich in der Region Norddeutschland mit Schwerpunkt Hamburg investieren. Einer der Partner hat zum Start eine zuvor im Direktbesitz gehaltene Immobilie aus Hamburg in den Fonds eingebracht. Das Asset- und Transaktionsmanagement des Fonds übernimmt die HIH Hamburgische Immobilien Handlung als exklusiver Asset Manager in Deutschland.

Mit dem neuen Mandat baut Warburg - Henderson die starke Position in der Konzeption und im Management von individuell auf die Bedürfnisse einzelner Investoren beziehungsweise Investorengruppen zugeschnittenen Investmentprodukten weiter aus. Diese Individualfonds oder Club Deals sind am Markt sehr gefragt. „Immer mehr institutionelle Anleger suchen Fondslösungen, die aufgrund gleich gerichteter Anlegerinteressen konsequent ihre Investitions- und Ausschüttungsstrategie umsetzen können“, sagt Eitel Coridaß, Geschäftsführer von Warburg - Henderson und verantwortlich für das Portfolio Management. „Diese Nachfrage bedienen wir durch Individualfonds und Kooperationslösungen, bei denen unsere besondere Expertise einer maßgeschneiderten Betreuung der Anleger voll zur Geltung kommt.“

Das Kooperationsmodell hat für Investoren gleich mehrere Vorteile.„Anlagestrategie und Fondsstruktur lassen sich sehr gezielt an die Bedürfnisse der Investoren anpassen“, erläutert Coridaß. „Ein kleiner Kreis von Anlegern mit gleich gerichteten Interessen sorgt für schnelle Entscheidungen und erleichtert zudem die Anpassung der Strategie, etwa wenn sich Rahmenbedingungen ändern.“ Entscheidend für den Erfolg des Ansatzes ist laut Coridaß, Anleger mit ähnlicher Struktur und kongruenten Interessen zusammenzubringen und diese mit hoher Qualität zu betreuen.

Für Warburg - Henderson ist das nun gewonnene Mandat bereits das siebte Individual-/Club Deal-Produkt, das der Investment Manager in den vergangenen Jahren für institutionelle Investoren umgesetzt hat.

Hamburg Trust startet ersten Spezialfonds nach neuem Investmentrecht

Hamburg Trust hat seinen ersten Fonds gemäß des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) gestartet. Der geschlossene Spezial-AIF (Alternativer Investmentfonds) "FORum Mainz" investiert etwa 52,3 Millionen Euro in den Neubau der Hauptverwaltung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall in Mainz. Etwa 27,8 Millionen Euro davon sollen bei institutionellen Investoren eingesammelt werden. Diese sollen jährliche Ausschüttungen von durchschnittlich etwa sieben Prozent erhalten. Die durchschnittliche IRR wird mit 8,2 Prozent prognostiziert.

Die Büroimmobilie mit einer Mietfläche von 17.400 Quadratmetern sowie etwa 500 Stellplätzen befindet sich zentrumsnah am etablierten Bürostandort Kisselberg. Das Gebäude soll Ende diesen Jahres fertig gestellt werden und ist zunächst für 15 Jahre an die BGHM vermietet. Der Kaufpreis an den Projektentwickler J. Molitor Immobilien wird nach Fertigstellung und Abnahme der Immobilie sowie Zahlung der ersten Monatsmiete fällig.

Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall ist eine der drei größten gesetzlichen Unfallversicherungsträger in Deutschland. Etwa 3.300 Beschäftigte betreuen an 32 Standorten über 4,4 Millionen Pflichtversicherte. Im Januar 2011 durch den Zusammenschluss von vier Berufsgenossenschaften entstanden, ist sie die gesetzliche Unfallversicherung für rund 207.000 Mitgliedsunternehmen, u.a. Automobilbauer, Möbelhersteller, Verpackungsproduzenten, Werften, Sägewerke und Tischler. Die BGHM ist als sogenannte bundesunmittelbare Körperschaft öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung berechtigt, den Bundesadler im Dienstsiegel zu führen. Bei den Beiträgen zur Berufsgenossenschaft handelt es sich um gesetzlich vorgeschriebene Pflichtbeiträge der Mitgliedsunternehmen. Sie sind so bemessen, dass sie die Kosten für die im Sozialgesetzbuch verankerten Aufgaben, Prävention, Rehabilitation und Entschädigung, decken. Mit dem Standort Mainz verbindet die Genossenschaft durch ihre Vorgängerinnen eine mehr als 100-jährige Tradition. 

Bouwfonds erwirbt Parkhaus für institutionellen Fonds

Bouwfonds Investment Management hat ein weiteres Parkhaus für seinen institutionellen Immobilienspezialfonds Bouwfonds European Real Estate Parking Fund II erworben. Das Parkhaus Bankplassen befindet sich in der Altstadt von Oslo, Norwegen. Das gesamte Transaktionsvolumen beläuft sich auf rund 25 Millionen Euro. Ruud Roosen, Fondsmanager des Parking Fund II, erklärt: „Dieser Ankauf ist ein klares Beispiel für unsere Parkhaus-Aquisitionsstrategie, bei der wir uns auf erstklassige und zukunftsfähige Objekte in attraktiven europäischen Stadtzentren konzentrieren.“ Roosen weiter: „Die Immobilie befindet sich in einem hervorragenden Zustand, ist sehr gut gelegen in der Osloer Innenstadt und langfristig an den Parkhausbetreiber Q-Park vermietet.“

Das unterirdisch gelegene Parkhaus wurde vor kurzem renoviert und umfasst 368 Parkplätze auf drei Ebenen. Im Rahmen eines Sale-and-Lease-Back ist es an Q-Park vermietet. Bei der Transaktion wurde Bouwfonds Investment Management von Newsec (Vermittlung) und Advokatfirma Raeder (Rechtsberatung) beraten. Für die Verkäuferseite waren Akershus Eiendom (Vermittlung) und Bahr (Rechtsberatung) tätig.

Bouwfonds European Real Estate Parking Fund ll
Das Portfolio des institutionellen Bouwfonds European Real Estate Parking Fund ll beinhaltet neben dem Objekt in Oslo fünf weitere Parkhäuser in Leipzig, Amsterdam (2x), Groningen und Sheffield. „Mit der Akquisition steigt der Gesamtwert des Portfolios auf rund 120 Millionen Euro. Bis Anfang 2013 konnten wir ein Eigenkapitalvolumen von insgesamt 187 Millionen Euro einwerben. Uns stehen somit noch freie Mittel zur Verfügung, so dass wir weiterhin attraktive Parkhausinvestments in ganz Europa suchen“, so Roosen weiter. Im Rahmen eines Club-Deals hat sich ein überschaubarer Kreis größerer deutscher Investoren, bestehend aus Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken, an dem Fonds beteiligt. Der Bouwfonds European Real Estate Parking Fund II ist als deutsche Kapitalanlagegesellschaft (KAG) strukturiert.

re:cap global investors ag mit neuem CEO

Thomas M. Seibel (39) verstärkt ab dem 1. Mai 2014 die re:cap global investors ag als CEO und Sprecher der Geschäftsführung. Der Fachmann für Erneuerbare Energien wechselt vom größten Investor der Branche, der RWE Innogy GmbH, zum Beratungsexperten für institutionelle Investoren. Gemeinsam mit dem Fondsinitiator First Private aus Frankfurt bieten die Schweizer für Institutionelle Investoren aus Deutschland bereits zwei Investmentmöglichkeiten: den Solar Infrastructure I und den Wind Infrastructure I. Investoren, die eine individuelle Lösung suchen, können sich auch direkt beraten lassen. „Herr Seibel ist ein All-Rounder mit internationaler Branchenerfahrung, der unser ausgeprägtes technisches Verständnis mit seiner strategischen Kompetenz ausgezeichnet ergänzt. Unser Ziel ist es, unter der Führung von Herrn Seibel unseren bisherigen Schwerpunkt der Photovoltaik in Deutschland auf andere Technologien auszudehnen. Dies gilt nicht nur für lukrative Projekte in Deutschland, sondern weltweit“, so Tobias Klein, Verwaltungsrat der re:cap global investors ag.

Zuletzt leitete Seibel bei der RWE Innogy GmbH den Bereich Biomasse International. Hier managte er unter anderem Kraftwerks-Bauprojekte in den USA, Großbritannien, Italien und Deutschland. Zudem hat er als Geschäftsführer die Green Gecco GmbH & Co. KG mit aufgebaut, ein Joint Venture zwischen RWE Innogy und 29 Stadtwerken zur gemeinsamen Investition im Bereich der Erneuerbaren Energien. Aktuell ist Green Gecco an fünf Windparks in Deutschland und Schottland beteiligt. Insgesamt verfügt der diplomierte Finanzexperte über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Erneuerbare Energien-Branche.  

„Die Energiewende ist nur mit gemeinsamer Anstrengung von Politik, Bevölkerung, der Energiewirtschaft und von Finanzinvestoren zum Erfolg zu führen. Erneuerbare Energien fördern die Unabhängigkeit eines Landes und bieten daher großes Potenzial für Investoren, insbesondere dort, wo Regierungen verlässliche Zusagen machen. Unter den genannten Gesichtspunkten können derartige Projekte sehr rentabel sein und ein lohnendes langfristiges Investment für den Investor“, ist Seibel von den Chancen in der Branche überzeugt. 

Union Investment legt nachhaltigen Wandelanleihefonds für institutionelle Anleger auf

 Union Investment hat für institutionelle Anleger einen weltweit investierenden Wandelanleihefonds mit nachhaltiger Investmentstrategie aufgelegt. Der UniInstitutional Global Convertibles Sustainable erlaubt Investoren, Chancen an den internationalen Aktienmärkten bei vermindertem Risiko zu nutzen. Die Titelauswahl anhand ethischer, sozialer und ökologischer Kriterien trägt zusätzlich zur Risikoreduktion bei. Gleichzeitig erhöht eine Beimischung von Hochzins-Wandelanleihen die Ertragsaussichten des breit diversifizierten Portfolios.

„Der Unternehmensanleihecharakter der Wandelanleihen bietet den Anlegern stabile Erträge durch Kuponzahlungen sowie eine fixierte Mindestrückzahlung. Gleichzeitig ermöglichen die enthaltenen Kaufoptionen auf Aktien eine unbegrenzte Partizipation an den Aktienerträgen“, erläutert Fondsmanager Sven Hölzer. „Dadurch lassen sich aktienähnliche Erträge mit weniger Risiko erzielen.“

Der UniInstitutional Global Convertibles Sustainable (WKN: A1W8J1 / ISIN: LU0993947141) investiert in internationale Wandel- und Optionsanleihen sowie fest und variabel verzinsliche Anleihen, Geldmarktpapiere und derivative Instrumente. Die nicht auf Euro lautenden Bestände werden weitgehend gegen Währungsrisiken abgesichert.

Investiert wird nur in Papiere von Unternehmen, die definierten Nachhaltigkeitskriterien wie etwa den Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gerecht werden und keine Menschenrechtsverletzungen begehen. Bei Staatsanleihen zählen undemokratische Regime oder eine weit verbreitete Korruption im Ausstellerland zu den Ausschlusskriterien.

Hahn Gruppe kauft Fachmarktzentrum in München-Neuperlach für institutionellen Fonds

Die Hahn Gruppe hat für den von ihr und der LRI Invest S.A. verwalteten institutionellen Fonds HAHN-FCP-FIS-German Retail Fund das Fachmarktzentrum „Life“ in München-Neuperlach akquiriert. Verkäufer der Handelsimmobilie ist die ACCUMULATA Immobilien Development GmbH, München. Das Investitionsvolumen der Transaktion, bei der die Kanzlei Mc Dermott Will & Emery für die Hahn Gruppe beratend tätig war, beläuft sich auf rund 35 Mio. Euro. Die Accumulata Immobilien Development GmbH wurde von der O&R GmbH Rechts-anwaltsgesellschaft, München, beraten. Der Übergang erfolgte Ende Januar 2014. 

Das zweigeschossige Fachmarktzentrum Life wurde im Jahr 2009 erbaut und weist eine Mietfläche von rund 8.000 m² auf. Die Core-Immobilie ist langfristig vermietet, mit einer vertraglichen Restlaufzeit von durchschnittlich zehn Jahren. Zu den ca. 25 Mietern zählen u.a. REWE, ALDI, dm und Alnatura. Die vollvermietete Immobilie verfügt über eine ansprechende Architektur und erfüllt eine wichtige Versorgungs-funktion im Stadtteil Neuperlach. Die moderne Gebäudekonzeption und die attrak-tive Mieterzusammenstellung aus Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungs-betrieben bieten darüber hinaus eine hohe Aufenthaltsqualität für die Besucher. 

Neuperlach ist mit ca. 55.000 Einwohnern Teil des Stadtbezirks Ramersdorf-Perlach, dem bevölkerungsreichsten Stadtteil Münchens. Der Demographiebericht der Stadt München geht für Ramersdorf-Perlach von einer weiterhin stark positiven Bevölke-rungsentwicklung bis zum Jahr 2030 aus. Das Life Fachmarktzentrum liegt verkehrs-technisch günstig im Kreuzungsbereich der Hauptstraßen Albert-Schweitzer-Straße / Pressemitteilung · 5. Februar 2014 Seite 2 von

Ständlerstraße und befindet sich in unmittelbarer Nähe zu Haltestellen des öffentli-chen Nahverkehrs. 

Mit der Akquisition vergrößert der HAHN FCP sein Brutto-Teilfondsvermögen auf rund 550 Mio. Euro. Der institutionelle Immobilienfonds ist aktuell in über 20 großflächige Handelsimmobilien investiert und weist eine Zielrendite von 8 Prozent (IRR) auf. 

Damian von Stauffenberg ist neu in der Geschäftsführung der KGAL

Damian von Stauffenberg ist das vierte Mitglied der Geschäftsführung der KGAL Capital. Neben Markus Müller, Florian Martin und Thomas Krützmann ist Herr von Stauffenberg seit dem 1.02.2014 für den Bereich der internationalen Investoren verantwortlich. 

Damian von Stauffenberg hat diverse Unternehmen im Bereich Immobilienfonds und andere alternative Investments für institutionelle Investoren beraten. Herr von Stauffenberg wird mit seinerExpertise hinsichtlich der Bedürfnisse institutioneller Investoren den internationalen Vertrieb in der KGAL Capital GmbH & Co. KG leiten. Zu seinem Team gehören Tim van den Brande, der seit einem Jahr dem internationalen Vertriebsteam angehört und Alexander Müller, der bereits seit knapp vier Jahren bei der KGAL tätig ist.

BofAML: Neuer UCITS-Teilfonds bietet Anleihediversifizierung

 Bank of America Merrill Lynch (BofAML) und Koris International (Koris) haben heute die Auflage des Merrill Lynch Investment Solutions (MLIS) – Merrill Lynch Dynamic Capital Protection UCITS Fund (der Teilfonds) bekanntgegeben, der von Merrill Lynch International (MLI) verwaltet wird. Dieser neueste Teilfonds in der MLIS-UCITS-Plattform bietet institutionellen Investoren eine kapitalgeschützte Lösung, die innerhalb eines Risikokontrollrahmens auf Core-Satellite-Anlageprinzipien setzt, um eine Risikoprämie zu erzielen. 

Der Teilfonds erweitert die Palette der auf der MLIS-Plattform angebotenen UCITS-Produkte, um institutionellen Investoren, die ein in eine kapitaleffiziente Struktur eingebundenes Instrument zur Diversifizierung des Anleiheportfolios suchen, eine maßgeschneiderte Lösung anzubieten. Gleichzeitig greift der Teilfonds der Umsetzung der Solvency-II-Rahmenrichtlinie vor, die höhere Eigenkapitalanforderungen für Risikoanlagen vorsieht. 

MLI hat in seiner Eigenschaft als Investmentmanager des Teilfonds Koris zum Anlageberatungsunternehmen ernannt. Als anerkannter Spezialist für die systematische Risikobudgetierung und für dynamische Asset-Allocation-Strategien stellt Koris seit mehr als zehn Jahren im eigenen Forschungs- und Entwicklungsteam konzipierte Technologien bereit. Das Unternehmen bietet Beratungsdienstleistungen, die durch renommierte Vermögensverwaltungsexperten und Wissenschaftler erbracht werden. 

Derzeit erhöht das Zusammenwirken eines schwachen Zinsumfelds und einer alternden Bevölkerung den Druck auf die Asset-and-Liability-Manager, insbesondere Versicherungsgesellschaften, trotz wachsender Risikovorsorgeanforderungen ein zugesichertes Renditeniveau zu erzielen. Durch den Einsatz einer effizienten Risikotransfermethode im Teilfonds wollen MLIS und Koris taktische Allokationen in Risikoanlagen wie Aktien vornehmen und gleichzeitig die Höhe der Solvency-II-Kapitalanforderungen begrenzen, die ansonsten erforderlich wären.

„Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft mit Koris“, sagt Philippe Lopategui, Managing Director der BofAML und Leiter der Alternative Funds Platform und Global Financing Solutions. “Das Unternehmen stellt seit vielen Jahren institutionellen Investoren konsistente, solide und relevante Anlagelösungen bereit, die auf den innovativsten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Portfolioaufbau und Risikomanagement aufbauen. Wir glauben, dass diese dynamische Allokationsstrategie viele unserer Investmentkunden überzeugen wird.“ 

Acron lanciert Immobilienfonds für Schweizer Gewerbeimmobilien

Erstmals lanciert ACRON einen regional ausgerichteten, diversifizierten Immobilienfonds. Die neu gegründete ACRON Real Estate Portfolio (SICAV-FIS), eine Investmentgesellschaft mit variablem Kapital nach Luxemburger Recht, fungiert dabei als Umbrella-Fonds. Der ACRON Swiss Properties Fund bildet einen Teilfonds desselben. Die Anteile werden im Rahmen eines Private Placements qualifizierten Anlegern in der Schweiz und Deutschland angeboten.  

„Mit unserem neuen Produkt bieten wir unseren Kunden einen diversifizierten Anlagefonds zu einem vielversprechenden Anlagethema, das hohes Wertsteigerungspotenzial verspricht. Wir verfügen über langjährige Erfahrung im Segment der Schweizer Gewerbeimmobilien und einen ausgewiesenen Leistungsausweis. Bei der Objektprüfung wenden wir die ACRON-typischen, strengen Auswahlkriterien an. Auch den Ewerb des Rossfeld Centres in Sierre wickelten wir entsprechend unserer strengen Selektionskriterien ab. Mit dem Luxemburger Spezialfonds setzen wir auf eine in Luxemburg regulierte und den Investoren vertraute Struktur", sagte Kai Bender, CEO der ACRON-Gruppe

Der Fonds bietet Anlegern eine attraktive Gelegenheit, in den Schweizer Immobilienmarkt zu investieren. Der ACRON Swiss Properties Fund ist eine diversifizierte Investition in mindestens fünf Büro-, Hotel-, Logistik- oder Retail-Immobilien. Wettbewerbsstarke und gut im Markt positionierte Core/Core+ Immobilien, die attraktive und nachhaltige Renditen erzielen, haben Priorität. Als Standorte kommen entwickelte und etablierte Ballungsräume in der ganzen Schweiz in Frage.

Als erste Immobilie übernimmt der Fonds von HRS Real Estate AG das sich im Bau befindliche Rossfeld Centre in Sierre. Die Immobilie liegt inmitten einer bedeutenden Einkaufszone von Sierre (Kanton Wallis) mit verschiedenen Fachmärkten in unmittelbarer Umgebung und optimaler Erschliessung für den privaten und öffentlichen Verkehr. Mit einer Gesamtfläche von 5 269m² und 166 Parkplätzen bietet sie modernste Verkaufsflächen, Büro- und Lagerräumlichkeiten. Die Immobilie ist voll vermietet; zu 52 % an Drittmieter und zu 48 % an die Verkäuferin, die sich für die Weitervermietung verantwortlich zeichnet. Der Kaufpreis für die gesamte Immobilie inklusive Grundstück beträgt CHF 25,8 Mio. Die Fertigstellung ist für Februar 2014 vorgesehen.