AMP Capital erreicht USD 750 Millionen für zweiten Infrastruktur Debt fund (IDF II)

AMP Capital hat mit einem weiteren Closing USD 450 Millionen für den Infrastructure Debt Fund II (IDF II) eingeworben und erreicht damit mehr als USD 750 Millionen an kommittiertem Kapital für den Fonds.

Seit dem Launch im August 2013, hat IDF II mehr als 40 institutionelle Investoren gewonnen, darunter Investoren aus Japan, Südkorea, China, Großbritannien, Schweiz und den USA. China LIFE, mit ihrer Niederlassung in Hongkong ist einer der Investoren, die am letzten  IDF II Closing teilnahmen.

Dazu meint AMP Capital Global Head of Infrastructure Debt, Andrew Jones “Das Momentum, das wir derzeit im Fundraising Modus mit IDF II erfahren, ist sehr zufriedenstellend und wir sind auf dem richtigen Weg, um unser final angepeiltes Ziel mit USD 1 Milliarde zu erreichen. Das reflektiert das gestiegene Interesse an Infrastructure Debt weltweit. Im besonderen mögen die IDF II Investoren unsere defensive Strategie mit dem Fokus auf der Erzielung von stabilen und attraktiven Renditen. Ich freue mich auf den Abschluss des Fundraisings und auf das zusätzliche Investieren in qualitätsvolle Assets  für IDF II gegen Ende diesen Jahres. Wir haben eine starke Pipeline und sehen viele Investmentchancen in stabilen Märkten.“

AMP's globales lnfrastructure Debt Team besteht aus zehn  lnvestmentmanagern, die über  die Standorte New York, London und Sydney verteilt sind. Als eine  der ersten Teams, die einen globalen Infrastrukturkreditfonds launchten, hat das Team bisher  erfolgreich in mehr als 38 Infrastrukturkredite mit  einem Volumen von mehr als USD 1,8 Milliarden seit 2001 investiert. AMP Capitals´s erster Infrastructure Debt Fund I wurde mit USD 500 Millionen in 2012 erfolgreich geschlossen.

Der IDF II hatte sein erstes Closing mit 17 Investoren und USD 300 Millionen an kommittiertem Kapital in 2013. Seit dieser Zeit hat AMP Capital mehrfach eine Vielzahl an Investitionen angekündigt, zuletzt eine nachrangige Kreditfinanzierung für den in New York City ansässigen Energieversorger Astoria Project Partners im Januar 2014.

AMP Capital IDFII wird in Deutschland durch DC Placement Advisors GmbH vertreten. Nina Dohr-Pawlowitz, CEO  von DCPLA „Der IDFII ist ein sehr interessantes Investment für Versicherungsunternehmen, da die Kapitalunterlegung nach Solvency II deutlich niedriger ausfällt, als bei einem Infrastruktureigenkapitalfonds und der Fonds aber gleichzeitig eine regelmäßige Dividende in Höhe von  8 – 9% ausschüttet.“

amandea Managed Futures-Marktreview Februar 2014

Nach dem schwierigen Start und entsprechend negativen Ergebnissen im Januar haben Trendfolger im Februar wieder positiv abschließen können.  Die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ erfassten Produkte erzielten im Berichtsmonat durchschnittlich ein Plus von 3,17 Prozent. „Die Rückschau auf die vergangenen Monate zeigt, dass sehr viele systematische Trendfolger ihren Tiefpunkt vom Herbst vergangenen Jahres  dauerhaft hinter sich gelassen haben und  dabei sind, die ungewöhnlich lange Drawdown-Phase abzuschließen“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. Gerade in der jüngsten Krise waren Trendfolger dem schwierigsten Marktumfeld seit Jahrzehnten ausgesetzt, nämlich volatilen, durch politische Entscheidungen geprägten Seitwärtsmärkten. In einem solchen Marktumfeld sind länger ausgeprägte Trends eine Seltenheit und liefern – je nach Strategie – viele Fehlsignale.    

Aktien stehen weiterhin stark im Fokus vieler Investoren. Noch zeigen sich die Aktienmärkte relativ resistent gegen immer wieder aufkeimende Krisen. In der Gesamtbetrachtung sind risikoreiche Anlagen, wie auch schon in 2013, bemerkenswert robust gegenüber wirtschaftlichen Problematiken. Die derzeit eskalierende Situation in der Ukraine wird aber der nächste Test sein, um zu sehen, wie robust die globalen Finanzmärkte tatsächlich sind und wie stark der Wirtschaftsaufschwung ist. „Sollte sich trotz potenzieller Unsicherheiten an den Aktienmärkten eine sich selbst verstärkende Rally etablieren, werden diversifizierte Managed Futures-Portfolios sicherlich nicht mit klassischen Long Only-Aktienprodukten mithalten können. Durch den Absicherungs-Charakter von Managed Futures, sprich die Diversifikation und die Möglichkeit Short-Positionen einzugehen, sind Anleger mit diesen Instrumenten aber deutlich besser positioniert für den Fall, dass sich tatsächlich ein stabiler Abwärtstrend infolge der latenten Marktrisiken ergeben sollte“, sagt Frank Seidel.

Der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) schloss den Kalendermonat Februar mit einem Plus von 1,90 Prozent ab und konnte damit den Vorsprung zu seinen marktbreiten Vergleichsindizes wieder leicht ausbauen. Die Ertragsquellen im Februar waren Futures-Positionen auf Aktienindizes in Amerika und Europa sowie die Positionen in Anleihen-Futures. Im Bereich der Zinsen und Währungen sowie in Fernost konnten keine signifikanten Ergebnisse erzielt werden. Seit dem Kurstief im aktuellen Drawdown des Handelsansatzes im amandea ALTRUID HYBRID am 9. Oktober 2013 konnte sich das Fondsvermögen wieder um rund sechs Prozent erholen. „Wir bleiben optimistisch, dass wir uns in der Peergroup der systematischen Trendfolger oder Managed Futures-Fonds auch weiterhin behaupten werden“, resümiert Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im Februar ist unter www.altii.de und www.amandea.com abrufbar. 

LBBW schließt Pro-Fund Credit I für neue Investoren

Universal-Investment und LBBW Asset Management schließen den gemeinsamen Fonds LBBW Pro-Fund Credit I für neue Investoren. Per 24. März 2014 wird die Ausgabe neuer Anteilscheine bis auf weiteres eingestellt. Der Fonds erfreute sich in den letzten 15 Monaten einer starken Nachfrage von institutionellen Investoren, Dachfondsmanagern und Vermögensverwaltern, so dass sich das Fondsvolumen um rund 400 Millionen Euro auf aktuell 494 Millionen Euro erhöht hat. Da die Investmentstrategie des Fonds nicht beliebig skalierbar ist, würden weitere Mittelzuflüsse die Möglichkeit, schnell und flexibel auf Marktveränderungen reagieren zu können entsprechend einschränken.

Der LBBW Pro-Fund Credit I erzielte seit seiner Auflage im Juni 2010 eine jährliche Wertentwicklung von 3,64 % und konnte damit die bei der Auflage gesetzte Zielrendite von 3-Monats-EURIBOR + 300 – 400 BP für die Investoren über die vergangenen vier Jahre auch realisieren. Eine Anteilscheinrückgabe ist weiterhin jederzeit möglich. Eine Wiedereröffnung des Fonds hängt im Wesentlichen von der weiteren Entwicklung der Handelsvolumina in den jeweiligen Kontrakten des iTraxx Main Index ab, die für die Umsetzung der Investmentstrategie des Fonds von hoher Bedeutung sind.

UBS Real Estate platziert Logistikfonds und plant neue Produkte

Die UBS Real Estate Kapitalanlagegesellschaft mbH (UBS) mit Sitz in München hat ihren zweiten Logistikfonds erfolgreich am Markt platziert. Institutionelle Anleger haben dem Fonds Eigenkapital in Höhe von rund EUR 150 Millionen zur Verfügung gestellt.

Der UBS (D) German Logistics Property Fund 2 wurde im Juni 2012 aufgelegt und investiert ausschließlich in deutsche Logistikimmobilien an etablierten Standorten mit guter Drittverwendungsfähigkeit und mittelfristigen Mietvertragslaufzeiten. Die 12-Monats-Performance des Fonds im abgelaufenen Fondsgeschäftsjahr beträgt rd. 9,6%. Die Ausschüttungsrendite liegt im gleichen Zeitraum voraussichtlich bei ca.10,1%. Rund ein Drittel des Eigenkapitals wurde bisher investiert.

Die Nachfrage von institutionellen Anlegern nach Anlageprodukten mit stabiler, hoher Ausschüttungsrendite ist unverändert hoch. Daher plant UBS neben dem weiteren Ausbau des Angebots an Logistikprodukten mit einem europäischen Vehikel auch die Auflage eines Spezialfonds für deutsche Einzelhandelsimmobilien.

Invesco Real Estate stellt neue Core-Strategie für Asien-Pazifik vor

Invesco Real Estate (IRE), der globale Immobilien-Investmentmanager, hat eine neue Core-Strategie für Asien-Pazifik aufgelegt. Damit haben institutionelle Investoren über die drei IRE-Core-Strategien für die USA, Europa und Asien-Pazifik jetzt erstmals Zugang zu einem breiten Spektrum von erstklassigen Investmentobjekten weltweit.

Scott Dennis, Global CEO, Invesco Real Estate, kommentiert: „Wir freuen uns, institutionellen Investoren, die sich für inländische und grenzüberschreitende Core-Anlagen interessieren, als erster Investmentmanager überhaupt diese einzigartige Möglichkeit eröffnen zu können. Um unseren Investoren einen weltweit konsistenten Service zu bieten, setzen wir in allen Regionen auf einheitliche Prozesse und die gleiche Philosophie.

„Investmentmanager brauchen besondere Kompetenzen und lokale Marktexpertise, um ein optimales, weltweit investiertes Portfolio aufzubauen. Sie brauchen lokale Investmentexperten, die Zugang zu den besten Anlagechancen vor Ort haben, genauso wie internationale Ressourcen, um die richtigen Anlageregionen auszuwählen.“

IRE hat sich in den USA und Europa als einer der marktführenden Anbieter von Core-Anlagelösungen für institutionelle Investoren etabliert, und die europäische IRE-Strategie gehört zu den größten in der Region. IRE bietet in den USA seit zehn Jahren Core-Strategien an, deren aktuelles Anlagevermögen bei 6,7 Mrd. USD liegt. Die europäische Core-Strategie wurde vor sechs Jahren eingeführt und ist mit 1,8 Mrd. USD investiert.

Anknüpfend an den Erfolg dieser Strategien hat die neue IRE-Anlagestrategie für Asien-Pazifik mehr als 400 Mio. USD an Erstanlagen von globalen institutionellen Investoren eingesammelt. Damit erhalten institutionelle Investoren jetzt Zugang zu Core-Anlagen in qualifizierten Immobilienmärkten in den USA, Europa und Asien-Pazifik, deren Fokus auf einer attraktiven Gesamtrendite und langfristigen regelmäßigen Erträgen liegt.

Universal-Investment und Peacock Capital starten Absolute-Return-Fonds

Universal-Investment legt gemeinsam mit dem Fondsinitiator Peacock Capital den Fonds Peacock European Alpha Builder UI (ISIN LU0967289215) auf. Der Fonds verfolgt einen Absolute-Return-Ansatz. Im Vordergrund steht eine auf Einzelwertebene stattfindende fundamentale Wertpapieranalyse vornehmlich europäischer Nebenwerte. Im Gegensatz zu klassischen vermögensverwaltenden Fonds oder gängigen Absolute-Return-Fonds werden keine taktischen Allokationsentscheidungen zwischen Anlageklassen getroffen.

Der Fonds investiert hauptsächlich in europäische Nebenwerte, die mittels eines Bottom-up-Ansatzes und dem Prinzip des „Value Investing“ selektiert werden. Die Nettoaktienquote liegt in der Regel zwischen 0 und 20 Prozent. Durch eine dauerhafte Absicherung des Portfolios über standardisierte Derivate auf überwertete Unternehmen mit anfälligen Geschäftsmodellen wird das systematische Aktienmarktrisiko auf ein Minimum reduziert. Das Renditepotenzial bleibt jedoch durch den Fokus auf ausgewählte, stark fehlbewertete Einzeltitel bestehen.

Weitere Informationen finden Sie im PDF.

Warburg - Henderson bringt neuen Zentraleuropa-Fonds für Einzelhandelsobjekte

Die Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Hamburg, legt einen neuen Immobilien-Spezialfonds auf. Der Central European Retail Fund investiert in Einzelhandelsimmobilien in Polen und Tschechien. Das Ziel-Investitionsvolumen des für institutionelle Investoren konzipierten Fonds beträgt bis zu 250 Millionen Euro bei einer erwarteten Ausschüttungsrendite von jährlich acht Prozent. Das Fremdfinanzierungsvolumen liegt bei 40 bis 45 Prozent der Verkehrswerte der im Fonds befindlichen Immobilien. Warburg - Henderson ist als Investment Manager für Konzeption, Strukturierung, Fondsmanagement sowie das Reporting verantwortlich. Das Asset Management übernimmt Palmer Capital Investments GmbH, einer der führenden Asset Manager für Zentral- und Osteuropa.

„Mit der Auflage des Central European Retail Fund erweitern wir unser Angebotsspektrum um Investitionen in neue interessante Zielmärkte“, sagt Eitel Coridaß, Geschäftsführer bei Warburg - Henderson und verantwortlich für das Portfolio Management. Der Fonds investiert vornehmlich in Fachmarktzentren sowie kleinere, etablierte Einkaufszentren und moderne High-Street-Objekte mit erstklassigen Mieterbonitäten. Im Fokus stehen Lagen mit sehr guter Infrastruktur in Ballungszentren und dominanten Mittelstädten mit wachsender oder zumindest stabiler Bevölkerungsstruktur.

Renditeunterschiede von mindestens 100 Basispunkten gegenüber Deutschland möglich

Polen gehörte aufgrund seiner starken makroökonomischen Eckdaten zu den wenigen Volkswirtschaften, die 2008/2009 keine Rezession erlebten. Bis 2018 erwartet der Internationale Währungsfonds ein jährliches Wachstum von rund drei Prozent. Der dynamische Einzelhandelssektor ist sowohl für inländische als auch für internationale Käufer gleichermaßen interessant. Die Tschechische Republik hingegen ist ein vergleichsweise kleiner Immobilienmarkt, weist aber die kaufkraftstärkste Bevölkerung der Region auf. Neben Einkaufszentren für den täglichen Bedarf in Stadtteillagen und Ladengeschäften in Innenstädten sind insbesondere Fachmarktzentren interessante Anlagemöglichkeiten. Denn Fachmarktzentren haben bisher noch eine geringere Bedeutung als die großen Einkaufszentren, werden aber in den kommenden Jahren aufgrund ihres auch für kleinere Standorte geeigneten Formats und der erstarkenden Mittelschicht mit steigender Kaufkraft als Wachstumssegment eingeordnet.

Polen und Tschechien sind etablierte Destinationen für Immobilieninvestments mit einer hohen Markttransparenz, die aktuell noch Renditeunterschiede von mindestens 100 Basispunkten gegenüber Deutschland bieten“, erläutert Coridaß. Insbesondere im Bereich der Fachmarktzentren bestehen nach seiner Ansicht attraktive Einstiegsgelegenheiten. „Der Fokus vieler Investoren liegt für Polen und Tschechien weiterhin auf größeren Einkaufszentren. Das Potenzial des Segmentes Fachmarktzentren wird dagegen bislang von nur wenigen Investoren genutzt. Wer jetzt einsteigt, kann von der Weiterentwicklung des Sektors profitieren“,ergänzt Guy Barker, Geschäftsführender Gesellschafter bei Palmer Capital.

Mit der Zusammenarbeit mit Palmer Capital Investments kooperiert Warburg - Henderson erstmals mit einem Asset Manager außerhalb des eigenen Gesellschafterkreises. „Die starke lokale Präsenz und langjährige Erfahrung von Palmer Capital Investments sichert uns einen sehr guten Marktzugang“, so Coridaß. Auch zukünftig wird Warburg - Henderson weitere Partner für das Asset Management ins Boot holen; allerdings nur in den Märkten und Sektoren, in denen weder Henderson Global Investors noch die HIH Hamburgische Immobilien Handlung über lokale Marktpräsenzen oder das notwendige Know-how verfügen. „Sowohl Henderson als auch HIH bleiben für uns innerhalb ihrer jeweiligen Spezialgebiete die erste Wahl“, betont Coridaß. „Durch Kooperationen mit weiteren Partnern werden wir institutionellen Investoren sowohl in regionaler wie in sektoraler Hinsicht künftig ein noch breiteres Spektrum an Anlagemöglichkeiten anbieten können. Damit erschließen wir neue Märkte für unsere Kunden und schärfen unser Profil als Investment Manager für institutionelle Anleger im europäischen Immobilienbereich.“

Henderson Global Investors und Palmira erwerben zwei Logistikobjekte nahe Landshut

Henderson Global Investors und Palmira Capital Partners haben für ihren deutschen Spezialfonds „Henderson German Logistics Fund” (HGLOF) zwei Logistikobjekte in der Region Landshut erworben. Die Immobilien liegen in den Ortschaften Niederaichbach und Niederviehbach. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich zwei BMW-Werke. „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Bestandsflächen aufgrund des hohen Flächenbedarfs in dieser Metropolregion Münchens auf einem nachhaltig hohen Niveau verharren und für Mietwachstum sorgen wird“, so Thorsten Kiel, Fondsmanager des Henderson German Logistics Fund. 

Die Immobilie in Niederaichbach besteht aus einer im Jahr 2001 errichteten Bestandshalle sowie einem Erweiterungsbau, der derzeit fertiggestellt wird. Zusammengenommen verfügen beide Gebäudeteile über insgesamt 40.000 Quadratmeter vermietbare Flächen. Hauptmieter der Bestandshalle und eines Großteils des Erweiterungsbaus ist die Mann + Hummel GmbH, Weltmarktführer in der Herstellung und dem Vertrieb von Flüssigkeits- und Filtersystemen. Die weiteren Flächen im Anbau belegt der französische Automobilzulieferer Trèves. Das Objekt in Niederviehbach ist eine Neubauimmobilie aus dem Jahr 2012 mit einer Mietfläche von 13.900 Quadratmetern, die ein Unternehmen aus dem Automobilsektor angemietet hat.

Der Erwerb der beiden Immobilien sind die Akquisitionen neun und zehn für den HGLOF, die Henderson seit Dezember 2012 zusammen mit Palmira getätigt hat. Der HGLOF wird über die Plattform der Service-KAG IntReal administriert.

Prime Renewables kauft 10 MW Windpark in England

Die Prime Renewables GmbH, ein Unternehmen der Prime Capital AG, hat durch die Akquisition eines Windparks in Großbritannien sein Anlagenportfolio erweitert und setzt somit den kontinuierlichen Wachstumskurs fort. Das Investment besteht aus vier Windenergieanlagen (Nordex N90) mit einer Gesamtkapazität von 10 MW am Industriehafen von Liverpool. Seit Inbetriebnahme im Jahr 2009 konnten die Anlagen konstante Produktionsleistungen erzielen. Dies ist vor allem auf den sehr windstarken Hafenstandort zurückzuführen. Die Erlöse aus dem Verkauf von Strom und Zertifikaten sind durch einen langfristigen Abnahmevertrag abgesichert und sorgen noch im ersten Quartal 2014 für ertragsrelevante Ausschüttungen. Die Prime Renewables GmbH beabsichtigt entsprechend ihrer Geschäftsstrategie den Windpark langfristig zu betreiben. 

„Dieses Investment stellt eine ideale Ergänzung zum bestehenden Portfolio mit einem Gegenwert von ca. 130 Mio. Euro dar, welches bezüglich der angestrebten Nettorendite von 8% p.a. und einem Cash Yield über 10% p.a. über Plan liegt. Gleichzeitig wird die Diversifizierung über Länder und Lagen erstmalig in England und direkt am Meer erweitert“, hebt Geschäftsführer Dr. Werner Goricki vor. 

Institutionelle Investoren können in das bestehende Portfolio von überwiegend operativen Anlagen investieren und vom weiteren Ausbau des Portfolios profitieren. „Hierfür bieten wir als optimierte Durchführungswege Genussscheine und Anteile eines Luxemburger SICAV-SIF an“, äußert der Geschäftsführer Dr. Thomas Keller.

Irische Greenman Investments erhält AIFM-Volllizenz und plant Einzelhandelsfonds für institutionelle Anleger

Mit Wirkung zum 21. Februar 2014 hat Greenman Investments („Greenman“) von der irischen Zentralbank (CBI) als erstes Fondsunternehmen in Irland die AIFM-Volllizenz erhalten. Die CBI erteilte damit Greenman die Genehmigung für die Tätigkeit als AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft. Die irische Gesellschaft mit Sitz in Dublin, Luxemburg und Berlin ist nun autorisiert, Fondsvehikel gemäß den neuen regulatorischen Vorschriften Investoren in Irland, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Luxemburg anzubieten. Ebenso darf Greenman ab sofort Managementservices (wie zum Beispiel Verwaltung und Management) für Fondsunternehmen mit Sitz in den EU-Staaten, die über eine luxemburgische Fondsstruktur verfügen, offerieren.

John Wilkinson, CEO von Greenman: „Die Umsetzung der AIFM-Richtlinie war von Anfang an ein entscheidender und wichtiger Schritt, nicht nur für unser Unternehmen, auch für die gesamte europäische Fondsbranche. Deshalb haben wir uns schon frühzeitig zusammen mit unseren Rechtsberatern von Matheson mit den Anforderungen vertraut gemacht und einen Fahrplan bis zur Autorisierung ausgearbeitet.“ Wilkinson weiter: „Wir sind stolz sagen zu können, dass wir als erster irischer Investmentmanager die Genehmigung der irischen Zentralbank erhalten haben. Der „First Mover“ zu sein ist eine hervorragende Voraussetzung, um unser Investorennetzwerk in Irland und den EU-Staaten noch weiter auszubauen.“

Zwei neue Einzelhandelsfonds für private und institutionelle Anleger in Vorbereitung

Greenman wurde im Jahr 2005 von John Wilkinson und William Conolly-Carew gegründet mit dem Ziel, irischen Investoren ertragsreiche Fondsinvestments in deutschen Immobilien anzubieten und diese vollumfassend für sie zu managen. Der Fokus liegt dabei auf Fachmarktzentren mit namhaften Lebensmitteleinzelhändlern, wie zum Beispiel EDEKA, REWE oder auch Kaufland.

Derzeit verwaltet Greenman mit seinen Fonds “Greenman Auto”, “Greenman Accelerate“ und „Greenman Retail“ deutschlandweit ein Portfolio im Wert von circa 100 Million Euro, bestehend aus 18 Fachmarktzentren mit einer Mietfläche von insgesamt 72.000 Quadratmetern. Für das erste Halbjahr 2014 sind zwei weitere Einzelhandelsfonds in Vorbereitung. Der „Greenman Retail+“ richtet sich an irische Pensionsfonds und professionelle Privatinvestoren, von denen insgesamt 50 Millionen Euro eingesammelt werden sollen bei einem angestrebten Fondsvolumen von 90 Millionen Euro. Mit dem „Greenman Income PRO“ werden erstmals auch institutionelle Anleger im europäischen Raum angesprochen. Für den Fonds ist ein Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro geplant mit einem Eigenkapitalanteil in Höhe von 100 Millionen Euro. Wilkinson ergänzt: „Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen auf dem deutschen Einzelhandelsimmobilienmarkt können wir auf ein etabliertes Netzwerk von Entwicklern und Maklern zurückgreifen. So konnten wir eine gut gefüllte Ankaufs-Pipeline aufbauen, die derzeitig Objekte im Wert von 325 Millionen Euro umfasst. Wir gehen davon aus, dass wir mit den neuen Fonds unser gemanagtes Portfolio bis Dezember 2015 von aktuell 100 Millionen Euro auf über 350 Millionen Euro erhöhen werden.“ Die zukünftigen Fonds werden ebenso wie die bestehenden über ein luxemburgisches SICAV-Vehikel verwaltet.

Umsetzung der Europäischen Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds


Am 22. Juli 2013 war in Irland, wie auch in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern, ein entsprechendes Gesetz zur Umsetzung der Europäischen Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds – kurz AIFM-Richtlinie – in Kraft getreten. Das Gesetz beinhaltet, dass Kapitalverwaltungsgesellschaften, die Investmentvermögen als „Alternative Investment Funds“ emittieren, verwalten und managen, von der hierfür zuständigen Finanzbehörde beaufsichtigt werden müssen. Um Sicherheit und Transparenz für Investoren zu gewährleisten, benötigen Fondsgesellschaften seitdem eine entsprechende Lizenz.

Warburg - Henderson mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2013

Die Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Hamburg, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2013 zurück. Das für die verwalteten Fonds 2013 realisierte Transaktionsvolumen beläuft sich auf 892 Millionen Euro (2012: 891 Millionen Euro), davon entfielen 497 Millionen Euro auf Käufe (2013: 535 Millionen Euro) und 395 Millionen Euro auf Verkäufe (2012: 356 Millionen Euro). Mit diesem Ergebnis konnte die Warburg - Henderson KAG ihre Rolle als einer der führenden Anbieter von Immobilien-Spezialfonds weiter festigen. Das verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Management) beträgt rund 4,4 Milliarden Euro (2012: rund 4,3 Milliarden Euro). 

„Das anhaltende Niedrigzinsumfeld hat die Nachfrage institutioneller Investoren nach Immobilienanlagen im Jahr 2013 weiter befeuert. Mit unserer hohen Marktdurchdringung und dem guten Netzwerk konnten wir die sich bietenden Chancen nutzen“, sagt Eitel Coridaß, Geschäftsführer der Warburg - Henderson KAG und verantwortlich für das Portfolio Management. Im Kalenderjahr 2013 hat die KAG Eigenkapitalzusagen institutioneller Investoren im Volumen von rund 546 Millionen Euro erhalten. Insbesondere hat Warburg - Henderson die Position als Investment Manager und Anbieter individuell zugeschnittener Immobilienanlagen für institutionelle Investoren via Club Deals oder Individualfonds ausgebaut. Bereits 2013 wurden die Weichen für die Auflage des „Immobilien-Fonds Norddeutscher Versorgungswerke“ gestellt. An diesem Fonds beteiligen sich fünf berufsständische Versorgungseinrichtungen, die anfänglich 100 Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung stellen. Derzeit befindet sich Warburg - Henderson in fortgeschrittenen Verhandlungen zu weiteren Mandaten dieser Art.

Europa rückt langsam wieder ins Blickfeld

Deutschland stand 2013 sowohl im Hinblick auf die realisierten Investitionen (360 Millionen Euro) als auch auf die Ausrichtung der Produkte erneut im Fokus. Darüber hinaus hat Warburg - Henderson 2013 Immobilien in Großbritannien und Österreich gekauft. Auf der Liste der verkauften Objekte finden sich Immobilien aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Investiert wurde in Büroimmobilien und Einzelhandelsobjekte aus den Bereichen Core und Core plus.

Die anhaltend hohe Nachfrage nach Investment-Produkten für den deutschen Markt zeigt sich unter anderem am erfolgreichen Start des „Warburg - Henderson Deutschland TOP 5 Fonds“. Der Fonds investiert in Büroimmobilien in deutschen Metropolen. „Die Investoren haben das Produkt sehr gut angenommen und wir konnten das Eigenkapital bereits mehrere Monate früher vollständig platzieren, als ursprünglich erwartet“,berichtet Coridaß. Das Startportfolio mit zwei Bestandsobjekten in Berlin und Frankfurt am Main wurde um drei Objekte an den Standorten Hamburg, München und Frankfurt am Main ergänzt.

Angesichts der einsetzenden Stabilisierung der Wirtschaft und der Immobilienmärkte hat sich die Bereitschaft der Investoren, Opportunitäten in Ländern mit Wertaufholungspotenzial in den Blick zu nehmen, nach Beobachtung von Warburg - Henderson erhöht. „Die positive Resonanz auf unsere aktuelle Fondsstrategie mit Europa im Fokus zeigt uns, dass institutionelle Investoren ihr Interesse für Märkte neben Deutschland wieder finden. Die Strategie ‚Europa Selektiv‘ sieht als Investitionsschwerpunkt mehrere wirtschaftsstarke europäische Märkte unter Beimischung von Ländern vor, deren Immobilienmärkte durch die Eurokrise zum Teil starke Abwertungen erfahren haben und sich nun wieder in der Erholungsphase befinden. Insbesondere in den Niederlanden und in Spanien zeichnen sich derzeit interessante Möglichkeiten ab“, nennt Coridaß als Beispiele.

Anhaltendes Wachstum für 2014 erwartet

Aufgrund der bereits gewonnenen Mandate und den aussichtsreichen Verhandlungen mit institutionellen Investoren erwartet Warburg - Henderson für das Jahr 2014 ein erneutes Wachstum des verwalteten Immobilienvermögens. Durch weitere Club Deals und Individualfondsmandate wird das Unternehmen seine Position als Investment Manager für maßgeschneiderte Anlagelösungen für institutionelle Investoren weiter stärken. Das für das erste Quartal 2014 geplante Joint Venture zwischen Henderson Global Investors, die 50 Prozent der Anteile an Warburg - Henderson hält, und dem US-amerikanischen Investor TIAA-CREF, wird sich laut Coridaß positiv auf die Entwicklung auswirken. „Wir haben dadurch den Zugriff auf ein globales Netzwerk und können künftig Lösungen für Investments außerhalb Europas noch besser darstellen“, erläutert er. Warburg - Henderson werde die darin liegenden Chancen ebenso nutzen wie die neu geschaffenen Möglichkeiten durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und so seine Position als zweitgrößte deutsche Kapitalanlagegesellschaft im Bereich der Immobilien-Spezialfonds weiter behaupten.

CAERUS wirbt für Kreditfonds zum „First Closing“ 70 Mio. Euro ein

Der von der CAERUS Debt Investments AG beratene Kreditfonds CAERUS Real Estate Debt Lux. S.C.A., SICAV-SIF-Fund I („CAERUS Real Estate Debt Fund I“), der bereits über eine AIFM-Vertriebszulassung der luxemburgischen Aufsichtsbehörde CSSF verfügt, hat eine weitere feste Eigenkapitalzusage erhalten.


Die Gothaer, einer der großen deutschen Versicherungskonzerne, beteiligt sich mit 50 Mio. Euro. Zuvor hatte der Fonds bereits von der auf Vermögensverwaltung spezialisierten Schweizer Privatbank Reichmuth & Co. eine Zusage über 20 Mio. Euro erhalten.

„Damit haben wir für das First Closing ein Volumen von 70 Mio. Euro erreicht, das wir nun zeitnah investieren wollen“, so Michael Morgenroth, CEO der CAERUS Debt Investments AG, und ergänzt: „Wir freuen uns über das der CAERUS Debt Investments AG seitens der Gothaer entgegengebrachte Vertrauen und sehen unsere Einschätzung bestätigt, dass institutionelle Investoren zunehmend Real Estate Debt als attraktive Assetklasse für sich entdecken.

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Der Kreditfonds nach luxemburgischem Recht mit einem Zielvolumen von 300 Mio. Euro konzentriert sich auf Immobilienfinanzierungen mit LTVs (loan-to-value) im Bereich von 50-80 Prozent. Der regionale Fokus liegt auf dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), es kommen aber auch Finanzierungen in den Benelux-Ländern in Betracht. Gezeichnet werden kann der Fonds ab einem Mindestanlagebetrag von 10 Mio. Euro, die angestrebte Ausschüttungsrendite liegt bei 6-7 Prozent p.a.

BaFin genehmigt Project Immobilienfonds für institutionelle Investoren

Der erste Spezial AIF des fränkischen Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht für den Vertrieb an professionelle Investoren freigegeben. Der auf die Entwicklung von Wohnimmobilien in deutschen Metropolen spezialisierte Immobilienfonds ist als rein eigenkapitalbasierter Semi-Blindpool konzipiert. Das Startportfolio umfasst drei Objekte mit einem geplanten Verkaufserlös von rund 70 Millionen Euro.

PROJECT ist angekommen in der Welt der regulierten Investmentfonds. Der auf die Bedürfnisse von deutschen Versicherungen, Versorgungswerken und Pensionskassen ausgerichtete Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen« greift auf die bereits im Publikumsbereich bewährte Fondssicherheitsarchitektur mit reiner Eigenkapitalbasis und Streuung in mehrere hochwertige Objektentwicklungen an guten bis sehr guten Metropolstandorten zurück. Planung, Bau und Verkauf verantwortet der PROJECT-eigene Asset Manager, die PROJECT Immobilien Gruppe, über Niederlassungen an den Investitionsstandorten vor Ort.

Investiert wird ausschließlich in Wohnimmobilienentwicklungen in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München. »Der Verkauf der entwickelten Wohnungen erfolgt bereits vor sowie während der Bauphase und vornehmlich an Eigennutzer. Dadurch realisieren wir planbare Investitionszeiten von drei bis fünf Jahren vom Grundstücksankauf bis zur Fertigstellung und Verkauf der letzten Wohneinheit«, so Jürgen Uwira, Gesch.ftsführer der auf institutionelle Investments spezialisierten PROJECT Real Estate Trust GmbH. Der Immobilienentwicklungsfonds diversifiziert auf mindestens sechs Objekte an drei Standorten. Die Zielrendite nach Fondskosten beträgt mindestens 8 Prozent IRR pro Jahr. »Vier Metropolen« wird von der PROJECT-eigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft, der PROJECT Investment AG, verwaltet. Als Verwahrstelle ist die CACEIS Bank Deutschland GmbH verantwortlich.

Das Kapital der Gesellschaft soll in zwei Schritten auf ein Gesamtzielvolumen in Höhe bis maximal 150 Millionen Euro erhöht werden. Das erste Closing ist in den nächsten Wochen geplant. Das zweite Closing soll spätestens zum 31. Dezember 2014 beendet sein. Das Laufzeitende ist für den 30. Juni 2019 geplant.

Invesco Real Estate erwirbt InterCity Hotelportfolio für britischen Pensionsfonds

Invesco Real Estate (IRE), der globale Immobilieninvestmentmanager, hat für ca. € 80 Mio. ein Portfolio bestehend aus vier InterCityHotels für einen britischen Unternehmenspensionsfonds erworben. Es handelt sich um die erste Akquisition für das neue IRE-Mandat, dessen Fokus auf Anlagen mit langen Mietvertragslaufzeiten und regelmäßigen Erträgen liegt.

Die InterCityHotels befinden sich in Darmstadt, Mainz, Rostock und am Frankfurter Flughafen, wobei letzteres die größte Einzelinvestition darstellt. Die Hotels sind über 30-jährige Hybridverträge an Steigenberger Hotels AG vermietet. Die vier Hotels werden unter der Mittelklasse-Marke „InterCity“ von Steigenberger betrieben, deren Zielgruppe Geschäfts- und Städtereisende sind, die tendenziell in Innenstadt- oder Flughafenhotels übernachten. Die Hotels wurden im Rahmen einer Off-Market-Transaktion mit Beteiligung von drei einzelnen Verkäufern akquiriert.

Marc Socker, Senior Director Hotel Fund Management, kommentiert: „Unseren Analysen zufolge ist der deutsche Hotelmarkt derzeit einer der stärksten Hotelimmobilienmärkte in ganz Europa. Das bestärkt uns in unserer Überzeugung, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Objekte im richtigen Markt erworben zu haben. Zudem profitieren die Akquisitionen vom Wachstum der lokalen Nachfrage sowie dem zusätzlichen Vorteil großer Konferenzkapazitäten.“

Invesco Real Estate wurde bei dieser Transaktion von CBRE Hotels (Deutschland) beraten.