Rabo Farm legt institutionellen Agrar-Fonds auf

Rabo Farm, ein Tochterunternehmen der Bouwfonds Investment Management (Bouwfonds IM), wird einen zweiten Farmland-Fonds für institutionelle Anleger auflegen. Der neue Fonds Rabo Farm Europe Fund II (RFEFII) soll ein Zielvolumen von rund 315 Millionen Euro haben, von denen ein erheblicher Teil für nachhaltige Verbesserungen des landwirtschaftlichen Ertrages aufgewendet werden soll. Rabo Farm hat sich zum Ziel gesetzt, europäische Langzeitinvestoren anzusprechen, die in der Lage sind, 50 Millionen Euro oder mehr in diesen institutionellen Fonds zu investieren. Bouwfonds IM ist der Vermögensverwalter für Sachwertinvestitionen der Rabobank Group. Weltweit gehört die genossenschaftliche Rabobank zu den führenden Agrar- und Lebensmittelbanken. 

Martin Eberhardt, Geschäftsführer und Countrymanager Bouwfonds IM Deutschland: „Unser Erfolg beim Management von landwirtschaftlichen Flächen ist auf die Kombination aus eigenen Agrarbetrieben und einer Ertragssteigerung mithilfe innovativer Managementpläne zurückzuführen. Wir entwickeln diese Pläne in enger Zusammenarbeit mit unseren Pächtern. Mit den Verbesserungen können wir die landwirtschaftlichen Erträge nachhaltig steigern. Wir wollen gemeinsam mit unseren Pächtern bessere Ergebnisse bei geringerem Einsatz erreichen.“

Bei dem RFEFII handelt es sich um einen institutionellen Fonds in holländischer Rechtsform, der in landwirtschaftliche Sachwerte sowie in die Verbesserungen der landwirtschaftlichen Erträge nachhaltig investieren wird. Der Fokus liegt auf mittel- und osteuropäischen EU-Staaten. „Rabo Farm verfolgt das Ziel, einen Beitrag zur Lebensmittelsicherheit zu leisten. Erschwingliche und sichere Lebensmittel sind in jedermanns Interesse. Das gilt insbesondere für die einkommensschwache Bevölkerungsgruppen“, erläutert Dick van den Oever, Managing Director bei Rabo Farm.

„Wir wollen mit unseren Investitionen das riesige landwirtschaftliche Potenzial dieser europäischen Region ausschöpfen. Dank der Unterstützung durch unsere Mitarbeiter vor Ort, vor allem in unseren Hauptinvestitionsländern Polen und Rumänien, haben wir ein enormes Netzwerk aufgebaut und verfügen über fundierte Marktkenntnisse. Zudem arbeiten wir so eng wie möglich mit unseren landwirtschaftlichen Betrieben zusammen”, sagt Dick van den Oever.

Art-Invest erwirbt den "Arnulfbogen" in München

Art-Invest Real Estate hat für seinen „Manage to Core“-Fonds den "Arnulfbogen" in München erworben. Das prominent gelegene Bürogebäude an der Ecke Arnulfstraße/Mittlerer Ring verfügt über ca. 25.000 qm Mietfläche und ist derzeit zu rund 80% an bonitätsstarke Nutzer vermietet. Die HVB Immobilien AG hat den Verkauf als Asset Manager für den Eigentümer umgesetzt.

Das siebengeschossige Gebäude, das zuvor als ‚Fleximum‘ vermarket wurde, wird über fünf Hauseingänge der Arnulfstraße 122/124/126 und Landshuter Allee 4/6 erschlossen. Der "Arnulfbogen" liegt in direkter Nähe zum Mittleren Ring, der S-Bahn Stammstrecke (Station Donnersbergerbrücke) sowie Straßenbahn- und Bushaltestellen. Damit ist das Gebäude bestens an den öffentlichen Nahverkehr und den Individual-Verkehr angebunden. Zu den Hauptmietern zählen Pioneer Investments, die Deutsche Bahn, M-Net und die KKH Versicherung.

„Der "Arnulfbogen" ergänzt optimal unsere Manage to Core-Strategie, da die Immobilie eine hervorragende Lage mit langfristigen Entwicklungspotenzialen verbindet“, so Dr. Ferdinand Spies, Partner und Niederlassungsleiter München der Art-Invest Real Estate. Das Fremdkapital wird von der HypoVereinsbank bereitgestellt. Für Art-Invest waren GSK - Stockmann + Kollegen und ARGOS Projektmanagement beratend tätig.

Nach dem Take-Off in Riem und dem NOVE im Arnulfpark, ist der "Arnulfbogen" die dritte Investition der Art-Invest Real Estate in München.

Union Investment legt Fonds für Nachranganleihen auf

Union Investment hat mit dem UniInstitutional Euro Subordinated Bonds erstmals einen Fonds für Nachranganleihen aufgelegt. Institutionelle Anleger können damit in Nachranganleihen von Finanzinstituten und Industrieunternehmen investieren. Der Anlageschwerpunkt des global investierenden institutionellen Publikumsfonds (WKN: A1127A; ISIN: LU1063759929) liegt auf europäischen Titeln.

„Mit dem neuen Fonds können Anleger an interessanten Neuemissionen im Nachrangbereich teilhaben. Einzeltitelrisiken werden durch Investments in Papiere von mehr als 60 Emittenten verschiedener Branchen und Regionen reduziert“, sagte Fondsmanager Stefan Sauerschell anlässlich der Auflegung des UniInstitutional Euro Subordinated Bonds.

Nachranganleihen sind im derzeitigen Niedrigzinsumfeld besonders gefragt, da sie die Chance auf regelmäßige Ausschüttungen und einen Renditeaufschlag gegenüber erstrangigen Anleihen bieten. Der UniInstitutional Euro Subordinated Bonds investiert vorwiegend in klassische Nachranganleihen und hybrides Kernkapital von Banken. Steigende Kapitalquoten und eine höhere Liquidität sorgen für eine verbesserte Kreditqualität der Finanzinstitute. Zur Diversifikation des Fondsportfolios tragen Nachranganleihen von Versicherungen und Industrieunternehmen bei.

Im UniInstitutional Euro Subordinated Bonds beträgt das Durchschnittsrating aller Wertpapiere mindestens Investment Grade (BBB-). Währungsrisiken sind weitestgehend abgesichert. Über Nachranganleihen hinaus können weitere verzinsliche Wertpapiere wie Unternehmensanleihen oder Covered Bonds beigemischt werden. Der Anteil von Hochzinsanleihen am Portfolio darf maximal 20 Prozent betragen.

Alceda lanciert Anleihen-Fonds für Investoren aus Lateinamerika

Alceda Fund Management S.A. (Alceda) hat mit der Clark Capital Management Group, Inc. (Clark Capital) einen neuen Anleihen-Fonds lanciert. Der Fonds wurde speziell aufgrund der hohen Nachfrage von Investoren aus Lateinamerika als Luxemburger UCITS-Fonds aufgelegt. Der Vertrieb in Lateinamerika erfolgt über den Alceda-Partner AFINA International Advisors mit Sitz in Philadelphia, USA und Panama.

Alceda baut damit seine Stellung als führende internationale und bankenunabhängige Fonds-Plattform weiter aus. „Mit der Umsetzung der Fixed Income-Strategie von Clark Capital im UCITS-Format ermöglichen wir dem US-Unternehmen den weltweiten Zugang zu Investoren“, sagt Michael Sanders, Geschäftsführer und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Alceda Fund Management S.A.. „Mit der Unterstützung unseres Vertriebspartners AFINA werden wir den Fonds in Lateinamerika in verschiedenen Ländern insbesondere an Pensionskassen und High Net Worth Individuals vertreiben.“

In den vergangenen 20 Jahren hat sich Luxemburg zum beliebtesten Land für die Domizilierung von UCITS-Produkten entwickelt. Fonds unter dem UCITS-Regime werden in mehr als 80 Ländern vertrieben, unter Ihnen die wichtigsten Märkte Asiens, des mittleren Ostens und Lateinamerikas. 75 Prozent der grenzüberschreitend vertriebenen Fonds sind Luxemburger Fonds. Das macht Luxemburg zur führenden paneuropäischen und globalen Vertriebsplattform. Von 2006 bis 2013 hat sich die Zahl der grenzüberschreitenden UCITS-Registrierungen in Lateinamerika stark erhöht. Laut Analysen von PwC und LIPPER stieg die Zahl in Chile von 407 auf 1466, in Peru von 64 auf 767.

Clark Capital ist ein Investmentspezialist mit Sitz in Philadelphia, USA. Die Investmentexperten mit durchschnittlich 30 Jahren Erfahrung im Investment- und Finanzbereich verwalten aktuell rund 2,8 Mrd. US-Dollar. Der Fonds verfolgt die Strategie der Clark Capital Navigator® Fixed Income Total Return Investment Solution, die bereits seit 2005 in den USA erfolgreich am Markt ist. „Mit unserer Renten-Strategie sind wir in den USA bisher sehr erfolgreich gewesen. Die historisch niedrigen Zinsen sind eine Herausforderung für Investoren, die eine Alternative zu den volatilen Aktienmärkten suchen“, sagt Harry Clark, Gründer und CEO der Clark Capital Management Group. „Mithilfe unseres taktischen Fixed Income-Ansatzes können höhere Renditechancen bei gleichzeitiger Absicherung gegen die Risiken aus dem aktuellen Zinsumfeld erzielt werden. Unsere Strategie ist auf Total Return ausgerichtet mit dem sekundären Ziel von laufenden Erträgen.“

„In Lateinamerika besteht ein stetig wachsender Anlagebedarf von institutionellen Investoren, allen voran Pensionskassen, Versicherungen und Banken. Zunehmend suchen die Investoren dabei nach Anlagemöglichkeiten außerhalb des südamerikanischen Kontinents“, berichtet David Godfrey-Thomas, Geschäftsführer von AFINA International Advisors. „Neben erfolgreichen Strategien suchen die Investoren insbesondere nach Anlagen in anerkannten regulierten Strukturen mit Transparenz und Liquidität. Fondsstrategien im Luxemburger UCITS-Format sind daher erste Wahl bei lateinamerikanischen Investoren.“  

Wertgrund managed neuen Spezialfonds für Helaba Invest

Die Wertgrund Immobilien AG, Starnberg, startet mit dem neuen Spezialfonds Wertgrund Wohnen D für Dachfondskunden der Helaba Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH. Der Fonds beginnt mit einem Investitionsvolumen von rund 100 Millionen Euro Eigenkapital. Investiert wird ausschließlich in deutsche Bestandswohnimmobilien insbesondere an B-Standorten. "Mit der Helaba Invest haben wir einen ausgezeichneten Multi Manager und Investorenvertreter als Partner für unseren neuen Spezialfonds gefunden", erklärt Thomas Meyer, Vorstandsvorsitzender der Wertgrund Immobilien AG. Zudem arbeitet Wertgrund erneut mit der Hansainvest Hanseatische Investment-GmbH als Service-KVG zusammen. Bereits bei dem Vorgänger Wertgrund Spezialinvest Wohnen D kooperieren beide Unternehmen erfolgreich. Als Depotbank fungiert die Caceis Bank Deutschland AG.

Investments in Hidden Champions-Standorten mit Wertsteigerungspotenzial

Zielmärkte des Wertgrund Wohnen D sind B-Städte mit positiver wirtschaftlicher und demographischer Prognose. Hier investiert der Spezialfonds in etablierte Bestandswohnanlagen. "Wichtig sind für uns nicht nur die guten Prognosen, sondern insbesondere eine gut ausgebaute Infrastruktur in puncto Bildung und Verkehr", erklärt Meyer. So seien Städte mit Universitäten und Fachhochschulen generell interessant. "Zahlreiche Absolventen bleiben ihrem Hochschulstandort auch nach der bestandenen Prüfung treu und gründen Familien. Junge Unternehmer ziehen dann auch neue Arbeitskräfte in die Region", sagt Meyer. Auch die Nähe zu Flughäfen, Fernbahnhöfen und Autobahnen sei ein Pluspunkt jeder Region. 
Zudem bevorzugt die Wertgrund Wohnanlagen mit Management-Potenzial. "Handhabbare Leerstände oder Sanierungsbedarf sind für uns kein Grund, das Investment nicht zu tätigen. Genau hier zeigt sich unsere Asset Management-Kompetenz", erklärt Thomas Meyer.

Als erfahrener Manager für Wohnimmobilien übernimmt Wertgrund alle Aufgaben der Wertschöpfungskette selbst, vom Asset Management über die Vermietung hin zur Mieterkommunikation. "Ausschlaggebend ist, dass die Wohnanlagen nachhaltig etabliert werden können und gut angebunden sind. Wenn wir dieses Potenzial erkennen, ist ein Objekt interessant für uns". Die Rückschlaggefahr in den Zielmärkten des Spezialfonds wird von Wertgrund und den Investoren im Spezialfonds als deutlich geringer als beispielsweise in Metropolregionen eingeschätzt, wo momentan höhere und teilweise überzogene Kaufpreise verlangt werden. "Für uns sind die geplanten Investments Core-Investments", so Meyer.

Fonds als Bestandteil des Multi Manager-Ansatzes der Helaba Invest

Der Wertgrund Wohnen D steht ausschließlich Dachfondskunden und Investoren der Helaba Invest zur Verfügung. Wertgrund agiert für diese Investoren als spezialisierter Fondsmanager und Experte für den deutschen Wohnungsmarkt. Das Ziel ist, von der starken Entwicklung des deutschen Wohnungsmarktes nachhaltig zu profitieren und dabei auf die soliden Erfahrungswerte der Wertgrund als Asset Manager zurückzugreifen. Dabei soll der sehr fokussierte Fonds als Teil eines diversifizierten Core-Portfolios die Allokation in deutsche Wohnimmobilien mit abdecken.  

Deutsche Hypo strukturiert erstmals Kreditfonds

Die Deutsche Hypothekenbank hat gemeinsam mit der NORD/LB Asset Management ihren ersten Immobilienkreditfonds für einen institutionellen Investor aufgelegt. Es handelt sich dabei um einen Spezialfonds nach deutschem Recht mit einem Startvolumen von 200 Mio. Euro. DerFonds investiert in ein diversifiziertes Portfolio von Immobilienfinanzierungen, die durch qualitativ hochwertige Immobilien in Kernmärkten der Deutschen Hypo besichert sind. Bei den Asset-Klassen bilden Büro, Wohnen und Einzelhandel die Schwerpunkte. Durch die Finanzierungsbeteiligung erzielt der Investor eine attraktive Rendite. Das Servicing übernimmt die Deutsche Hypo.

„Mit dieser anspruchsvollen Transaktion stellen wir unser Strukturierungs-Know-how einmal mehr unter Beweis“, erklärt Andreas Pohl, Sprecher des Vorstands der Deutschen Hypo. „Wir freuen uns, ein Produkt geschaffen zu haben, das den hohen Anforderungen des Investors an Sicherheit und Rendite gerecht wird. Der Kreditfonds ist ein neues Beispiel für unsere Innovationskraft.“ Erst im Herbst vergangenen Jahres hat die Deutsche Hypo durch die strategische Zusammenarbeit mit einer Versorgungskammer für Aufsehen auf dem Immobilienfinanzierungsmarkt gesorgt. „Beide Transaktionen erweitern unsere Geschäfts- und Ertragsmöglichkeiten“, so Pohl. „Banken befinden sich im Wandel: Die klassische Funktion als reine Kreditgeber verliert an Bedeutung. Vielmehr kommt es darauf an, dass Banken weitereKapitalgeber akquirieren und die Finanzierung erfolgreich strukturieren.“

Den Spezialfonds aufgelegt hat die Kapitalverwaltungsgesellschaft NORD/LB Asset Management AG. Sie übernimmt das Management und die Risikoüberwachung des Sondervermögens. „Wir können damit erneut unsere Erfahrungen und die Flexibilität bei der Umsetzung vonKundenwünschen unter Beweis stellen“, berichtet Andreas Lebe, Vorstand der NORD/LB Asset Management AG. Innerhalb kurzer Zeit sei es damit gelungen, ein weiteres Produkt für institutionelle Anleger zu entwickeln und umzusetzen.

„Mit der Auflage unseres ersten Kreditfonds hat der NORD/LB Konzern erneut eine bemerkenswerte Transaktion realisiert. Hervorzuheben ist, dass wir die gesamte Prozesskette rund um den Kreditfonds aus eigenen Konzernreihen darstellen“, betont Dr. Hinrich Holm, der im Vorstand der NORD/LB für das Kapitalmarktgeschäft verantwortlich zeichnet. „InstitutionelleInvestoren wie Sparkassen, Versicherungen und Pensionskassen gehen verstärkt auf das Angebot ein, in unsere Assetklassen zu investieren, und erkennen damit auch unser bewährtes Geschäftsmodell an. Wir können uns daher auch gut vorstellen, zeitnah weitere Kreditfonds aufzulegen.“

SimCorp’s interim report 2014

SimCorp’s interim report for the first three months of 2014 will be released Thursday 22 May 2014. SimCorp’s Executive Management Board will present the report at an investor meeting Friday 23 May 2014 at 9:00 a.m.

As previously announced SimCorp’s interim report for the first three months of 2014 will be released Thursday 22 May 2014 in connection with the Board of Directors’ meeting that day. The report will be forwarded to NASDAQ OMX Copenhagen A/S immediately after the meeting which is expected to finish after 5:00 p.m.

SimCorp’s Executive Management Board will present the report at an investor meeting Friday 23 May 2014 at 9:00 a.m. (CET) at the company’s headquarters, Weidekampsgade 16, 2300 Copenhagen S. The meeting will be open to the public, and a live webcast of the presentation can be followed via this link, where it will be possible to ask questions online: http://www.media-server.com/m/p/k3x9iw3v

Registration for participation in the investor meeting should be forwarded to Hanne Kirkegaard at hanne.kirkegaard@simcorp.com no later than Thursday 22 May 2014.

The presentation will be available afterwards via SimCorp’s website www.simcorp.com.

ETF Securities bringt ETF auf Energie-Infrastruktur in den USA

ETF Securities, einer der weltweit führenden, unabhängigen Anbieter von Exchange Traded Products (ETP), hat den ETFS US Energy Infrastructure MLP GO UCITS ETF an der Deutschen Börse und der Londoner Börse gelistet. Der Fonds ist der erste ETF in Europa, der ausschließlich in Master Limited Partnerships (MLP) auf Infrastruktur investiert. MLPs sind Gesellschaften nach US-Recht, die an der Börse gehandelt und vornehmlich im Energiesektor tätig sind. Hierzu zählen zwei Hauptgruppen: MLPs auf Rohstoffe und Infrastruktur.*

Insbesondere in der Energieinfrastruktur in den USA sind diese Gesellschaften bedeutend. Ihre Umsätze entstehen größtenteils aus Gebühren für die Weiterleitung von Energie. Ihr Geschäftsmodell ähnelt damit dem Betreiben mautpflichtiger Straßen. Infrastruktur-MLPs sind in der Regel an Terminals und Pipelines für raffiniertes Öl, an Erdgas- und Rohöl-Pipelines sowie an Lagerungs- und Aufbereitungsanlagen beteiligt.

„Die Energieinfrastruktur in den USA wächst sehr dynamisch. Allerdings ist dieser Wachstumssektor über die europäischen Börsen bislang kaum zugänglich. Wir sind daher überzeugt, dass unser ETF auf die Energie-MLPs Investoren neue Chancen eröffnet, um von der Entwicklung der Energieinfrastruktur in den USA zu profitieren“, sagt Matt Johnson, Vertriebsleiter bei ETF Securities für die Region EMEA, und ergänzt: „Wir bieten Investoren den ersten in Europa gelisteten ETF an, der ausschließlich in Infrastruktur-MLPs investiert. Das Wachstum der Industrie, die günstige steuerliche Behandlung der zugrundeliegenden Anlagen und der wettbewerbsfähige Preis machen das Produkt für europäische Investoren genauso attraktiv wie für Investoren aus den USA.“

Historisch haben sich Infrastruktur-MLPs sowohl absolut als auch im Verhältnis zum eingegangenen Risiko besser als Rohstoff-MLPs entwickelt,** da ihr Geschäftsmodell gebührenpflichtiger Transportwege stabiler ist. Die Erträge von Infrastruktur-MLPs hängen kaum von den Bewegungen der Rohstoffpreise oder Konjunkturschwankungen ab, da sie sich nicht an den transportierten Energieträgern beteiligen.

Infolge der kontinuierlich zunehmenden Förderung von Schieferöl und -gas wird das bestehende Netzwerk an Öl- und Gas-Pipelines in den USA laut Schätzungen bis zum Jahr 2035 um knapp 32.000 Meilen ausgebaut werden. Dieses Wachstum wird voraussichtlich mit Investitionen in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar in die Nachrüstung der Energieinfrastruktur unterstützt.***

Der ETFS US Energy Infrastructure GO UCITS MLP ist der erste ETF auf MLPs, der den Solactive US Energy Infrastructure MLP Index TR abbildet. Dieser hat sich in den vergangenen fünf Jahren besser als die vergleichbaren Indizes entwickelt.****/*****

Der ETFS US Energy Infrastructure GO UCITS MLP wird über die CANVAS Plattform emittiert. ETF Securities hat die Service-Plattform im vergangenen September eingeführt und ermöglicht Vermögensverwaltern so, eigene ETFs zusammenzustellen und auf den Markt zu bringen.

 

**Zahlen von Bloomberg von 2009 bis 2014
***Interstate Natural Gas Association of America (INGAA), Juni 2011
****Zahlen von ETF Securities/Bloomberg, März 2009 bis März 2014
*****Weitere Informationen zur Indexmethode finden Sie auf der Webseite des Solactive US Energy Infrastructure MLP Index TR 

 

ETF Securities listet physisch replizierenden China A Share ETF

ETF Securities, einer der führenden, unabhängigen Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs), bringt in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Asset Manager E Fund einen physisch replizierenden ETF auf chinesische A-Aktien auf den Markt. ETFS-E Fund MSCI China A GO UCITS ETF ist an der London Stock Exchange, der Deutschen Börse und der NYSE Euronext Amsterdam notiert. Es ist der erste UCITS-ETF auf den MSCI China A Index. Der Index bietet Investoren eine umfassende Investmentmöglichkeit in chinesische Unternehmen, deren A-Aktien an den Börsen in Shanghai oder Shenzhen gehandelt werden.

„Mit der zunehmenden Öffnung des lokalen Aktienmarktes in China suchen Investoren verstärkt Zugang zu der Anlageregion. Mit dem MSCI China A Index gewinnen passive Anlageprodukte eine Basis, um den Markt der A-Aktien abzubilden“, sagt Deborah Yang, Managing Director und verantwortlich für die Region Europa, Naher Osten und Asien (EMEA) sowie Indien beim Indexanbieter MSCI, und ergänzt. „Wir freuen uns, dass ETF Securities den neuen ETF auf den MSCI Index anbietet und damit europäischen Investoren einen der am meisten beachteten Aktienmärkte zugänglich macht.“

„Der ETFS-E Fund MSCI China A GO UCITS ETF bildet die Wertentwicklung des MSCI China A Index ab, der mehr als 460 chinesische Aktien enthält. Der Index bietet damit eine breitere Diversifizierung über Unternehmen verschiedener Industriezweige als andere Indizes auf chinesische A-Aktien, die üblicherweise eine hohe Konzentration in wenigen Industrien und einzelnen Unternehmen aufweisen“, erklärt Matt Johnson, Vertriebsleiter bei ETF Securities für die Region EMEA. „Wir sind glücklich, diesen ETF gemeinsam mit E Fund anbieten zu können. E Fund ist mit einem Volumen von ca. 27 Milliarden Chinesischen Renminbi der institutionelle Investor, der die zweitgrößte genehmigte Anlagesumme in Aktien auf dem chinesischen Festland investieren kann. Als einer der besten Vermögensverwalter in China verfügt E Fund über eine ausgezeichnete Expertise und hat zuvor bereits in China einen ETF auf die dortigen A-Aktien aufgelegt.“

Positiver Marktausblick für chinesische A-Aktien

Trotz regelmäßiger Sorgen vor einem harten Wirtschaftseinbruch und einer Kreditkrise hat die chinesische Wirtschaft auch in 2013 ein unverändert gesundes Wachstum gezeigt. Chinesische A-Aktien notieren derzeit gemessen am MSCI China A Index nahezu auf dem günstigsten Kurs-Gewinn-Verhältnis seit der weltweiten Finanzkrise 2008. Die chinesische Regierung hält an ihrem Programm wirtschaftlicher Reformen und einer Liberalisierung der Finanzmärkte fest. Das Wirtschaftswachstum hat sich auf einer gesunden, nachhaltigeren Wachstumsrate von sieben bis acht Prozent jährlich stabilisiert, während die Marktkapitalisierung des chinesischen Aktienmarktes weiterhin niedrig im Vergleich zur Größe und Bedeutung des Wirtschaftsraums ist. ETF Securities sieht daher ausgezeichnete langfristige Bedingungen für die chinesischen A-Aktien.

„Der attraktive Markt für chinesische A-Aktien gewinnt schnell an Bedeutung für weltweite Investoren. E Fund freut sich, ETF Securities als Partner gewonnen zu haben, um den ETFS-E Fund MSCI China A GO UCITS ETF aufzulegen, der das Aktiensegment gut und klar abbildet. Dieser umfassende und spannende neue ETF ist ein wichtiger Fortschritt für europäische Investoren, die in die sich bietenden Chancen in diesem Markt investieren wollen“, so Ko Tseng, Managing Director, E Fund Management (HK) Co., Ltd.

Der ETFS-E Fund MSCI China A GO UCITS ETF ist der erste ETF, der über die im September 2013 vorgestellte CANVAS-Plattform aufgelegt wird. Im Verlauf des Jahres wird die Emission weiterer Produkte über CANVAS erwartet.

Trendfolger im April wieder mit positiven Ergebnissen

Im Berichtsmonat April konnten Trendfolger ein positives Ergebnis verbuchen und die Werteinbußen aus dem März zum Teil wieder aufholen. Damit haben sich seit Jahresbeginn stärkere und schwächere Monate abgewechselt, wobei der Trend insgesamt wieder aufwärts zeigt. Als Hintergrund für die positive Entwicklung können nachlassende Markteingriffe der Notenbanken weltweit vermutet werden. Haben doch gerade die dirigistischen Eingriffe der Notenbanken in der Vergangenheit die Ergebnisse vieler Trendfolgesysteme belastet. Auch ein verlangsamtes Deleveraging im Bankensystem könnte für die guten Ergebnisse im April mit ein Grund sein.

Für die in der Morningstar-Kategorie „Europe OE Alt – Systematic Futures“ zusammengefassten Anlageprodukte führte dies im April im Durchschnitt zu einem Plus von 1,06 Prozent. Das kumulierte Ergebnis seit Jahresbeginn liegt nach einem bislang sehr wechselhaften Jahresverlauf bei minus 0,79 Prozent. 

Dank der Long-Positionen in Anleihen (Ergebnisbeitrag: 1,43 Prozent) sowie in europäischen Aktienindizes (Ergebnisbeitrag: 0,77 Prozent) konnte der von amandea und dem Projektpartner Altruid Systems gemanagte UCITS-konforme Managed Futures-Fonds amandea – ALTRUID HYBRID A (ISIN LU04664452199) im Berichtsmonat April einen Zuwachs von 1,80 Prozent verzeichnen. „Das ist ein weiterer Schritt aus der Drawdown-Phase heraus“, sagt Frank Seidel, Produktverantwortlicher der amandea Vermögensverwaltung AG. Der Vergleich mit dem Newedge CTA Index, dem Maßstab für die Entwicklung der amandea Handelsstrategie, zeigt, dass der Fonds – getrieben von der Performance des Handelssystems – weiter eine deutliche Outperformance gegenüber der Benchmark aufweist. Darüber hinaus hat er in der zeitlichen Betrachtung die temporären Tiefstände des Jahres 2013 inzwischen deutlich hinter sich gelassen (siehe Grafik auf der nächsten Seite). „Sollten an den Märkte wieder zunehmend normale Bedingungen gelten und die Notenbanken dazu übergehen, zu einem Ende der Ausnahmesituation mit ihren dirigistischen Eingriffen zu gelangen, könnte 2014 für die Investoren von Trendfolgern ein gutes Jahr werden“, fügt Frank Seidel hinzu.

Das Futures-Portfolio des amandea – ALTRUID HYBRID A ist nach wie vor breit diversifiziert und zeigte per Anfang Mai ein Übergewicht bei Anleihen sowie bei europäischen Aktienindizes. Insgesamt liegt das Gewicht des weltweiten Aktienbereichs im Fondsportfolio inzwischen bei mehr als 50 Prozent – verbunden mit der Aussicht, dass der Fonds weiter an Wert aufholen kann. „Es scheint, dass sich Trendfolger und insbesondere Managed Futures wieder aufmachen, eine ansprechende Rendite für die Investoren zu erzielen“, erklärt Frank Seidel.

Das neueste Video zur Entwicklung des amandea – ALTRUID HYBRID im April ist unterwww.altii.de und www.amandea.com abrufbar.

Cordea Savills European Commercial Fund kauft erstmals in Kopenhagens Highstreet

Die internationale Immobilien-Investmentgesellschaft Cordea Savills hat für den von ihrer Luxemburger Verwaltungsgesellschaft für institutionelle Investoren gemanagten European Commercial Fund ein Portfolio innerstädtischer Geschäftshäuser in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen für circa 70 Millionen Euro von Meyer Bergmann erworben. Damit hat Cordea Savills ihr verwaltetes Investmentportfolio in den nordischen Ländern über Schweden und Finnland hinaus auf Dänemark erweitert. Das Portfoliovolumen des fast vollständig investierten und für neue Investoren geschlossenen European Commercial Fund steigt mit diesem Investment auf rund 700 Millionen Euro.

Bei dem Investment handelt es sich um zwei Geschäftshäuser und eine angrenzende Ladeneinheit mit insgesamt 8.046 Quadratmetern Büro- und Einzelhandelsflächen in der Købmagergade in zentraler Einkaufslage der Fußgängerzone von Kopenhagen. Mieter sind unter anderem die namhaften Marken Esprit, Gina Trikot, Diesel und Geox. 

"Das Niveau der Einzelhandelsmieten der erworbenen Objekte ist sowohl im Vergleich zum Marktniveau in Kopenhagen als auch im europäischen Vergleich niedrig und bietet Aufwärtspotenzial, auch da die wirtschaftlichen Prognosen für Kopenhagen positiv sind", sagt Gerhard Lehner, Director of Investment bei Cordea Savills. "Auch die im europäischen Vergleich günstigen Darlehenskonditionen von weniger als zwei Prozent pro Jahr für fünfjährige Festzinssatzdarlehen im Rahmen einer 50-prozentigen Bankfinanzierung sind besonders hervorzuheben. Für die Investoren des European Commercial Fund bieten sich daher gute Renditeaussichten." Die Diversifikation des aus zentral gelegenen Büroobjekten und dominanten Fachmarktzentren bestehenden Fonds werde durch dieses weitere liquide innerstädtische Einzelhandelsinvestment ergänzt und stärke die Ausschüttungs- und Wertstabilität des Fondsportfolios nachhaltig. Nach Abschluss der bereits in Prüfung befindlichen Investition in ein weiteres Bürogebäude in Großbritannien werde der Fonds mit circa 730 Millionen Euro vollständig investiert sein und habe damit die strategischen Ankaufsziele nach einer mehrjährigen Investitionsphase wie geplant erreicht.

"Mit dieser Akquisition konnten wir erstmals eine der seltenen Gelegenheiten zu einem Investment in der bisher stark von lokalen Investoren dominierten dänischen Hauptstadt, eine der wohlhabendsten und demographisch am stärksten wachsenden Metropolregionen in Nordeuropa, nutzen", freut sich Thomas Gütle, Geschäftsführer bei Cordea Savills. "Dadurch konnten wir wieder unseren guten Marktzugang in den nordischen Ländern aufzeigen." 

Über den Cordea Savills European Commercial Fund investieren deutsche institutionelle Anleger in ein Portfolio aus Gewerbeimmobilien in den größten Volkswirtschaften der EU, vor allem in Großbritannien, Skandinavien und Frankreich sowie in Deutschland, Belgien und Italien. Der Fonds ist ausschüttungsorientiert und zielt auf stabile Ausschüttungen von durchschnittlich 5 Prozent p.a. (nach Steuern und Gebühren) ab. Die Eigenkapitalzusagen des Fonds betragen knapp 400 Millionen Euro, die fast vollständig abgerufen und investiert sind. Der Fonds wurde letztes Jahr hinsichtlich des Beitritts neuer Investoren geschlossen; es gibt bereits paneuropäische Nachfolgefonds.

Der erste Smart-Beta Emerging Markets Fonds, der risikokontrolliert investiert: MYRA Emerging Market Allocation Fund

Salzburg, 8. Mai 2014. Die Investmentboutique MYRA Capital hat mit ihrem dritten Publikumsfondsprojekt den prognosefreien und flexiblen Schwellenländerfonds MYRA Emerging Markets Allocation Fund (R-Tranche ISIN LU1015896175, H-Tranche LU1015898627) lanciert. Mit dieser Strategie wird die attraktive Assetklasse der wachstumsstarken Schwellenländer risikokontrolliert zugänglich gemacht. Dieser Fonds ist inzwischen auch in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen.

 Die Besonderheit dieses Fondskonzeptes kurz zusammengefasst:

  • Gleichgewichtete Investition in die Schwellenländer des MSCI Emerging Markets Index
  • Risikokontrolliert, prognosefrei und regelbasiert gesteuerter Schwellenländerfonds
  • Aktive  Steuerung der Investitionsquote sorgt für systematische Risikominimierung
  • Rendite-/Risikoziel:  Langfristig aktienmarktähnliche Performance der Schwellenländer mit deutlich geringerer Volatilität
  • Bewährter, wissenschaftlich fundierter Investmentansatz mit einem erfahrenem Fondsmanager
  • Mittlerweile auch die Vertriebszulassung für Deutschland und Österreich erlangt
  • Honorarberater-Tranche bietet deutliche Kostenvorteile

HIH kauft für institutionellen Investor zu

Die HIH Hamburgische Immobilien Handlung (HIH) hat im Auftrag eines institutionellen Investors zwei Gewerbeimmobilien von der ECE erworben. Bei den Objekten handelt es sich um ein kürzlich fertiggestelltes Logistikzentrum für die Siemens AG in Krefeld sowie die neue Deutschlandzentrale der Philips Deutschland GmbH in Hamburg-Fuhlsbüttel, deren Fertigstellung bis Herbst 2015 erfolgen soll. Das Gesamtvolumen der Transaktion liegt bei circa 80 Millionen Euro. Bis zur Fertigstellung der Philips-Deutschlandzentrale bleibt die ECE Bauherr und Eigentümer des Projekts. 

Das Logistikzentrum in Krefeld umfasst zwei Hallen mit rund 31.300 Quadratmetern Gesamtmietfläche sowie ein etwa 1.100 Quadratmeter großes Büro- und Sozialgebäude. Siemens hat das bereits fertiggestellte Logistikzentrum langfristig angemietet und wird es als Zentrallager für sein direkt angrenzendes Werk nutzen.

Das in Hamburg-Fuhlsbüttel in der direkten Nähe des Flughafens gelegene Büroobjekt mit rund 13.500 Quadratmetern Gesamtmietfläche ist langfristig an die Philips Deutschland GmbH vermietet. Das Gebäude mit großzügigen Fensterfronten und Dachterrasse wird als neue Zentrale des Unternehmens für Deutschland, Österreich und die Schweiz dienen und die Mitarbeiter aus Vertrieb, Marketing und Service der Geschäftsbereiche Consumer Lifestyle, Lighting und Healthcare beherbergen. Bereits heute sind auf dem 65.000 Quadratmeter großen Standortgelände globale Forschungs- und Fertigungszentren für Medizintechnik angesiedelt. Das sechsstöckige Gebäude, das etwa 1.000 Mitarbeitern Platz bieten wird, hat von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Vorzertifikat in Silber erhalten.

Beide Immobilien werden künftig von einer geschlossenen Investmentkommanditgesellschaft (InvKG) gehalten, die die HIH Global Invest GmbH (HGI) strukturiert und initiiert hat. Die HGI ist innerhalb der HIH für die Strukturierung von Immobilien-Investment-Produkten für institutionelle Anleger verantwortlich.

Hahn Gruppe legt weiteren Spezial-AIF auf

Die Hahn Gruppe hat über ihre von der BaFin lizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH (DeWert) ihren zweiten Spezial-AIF nach neuem Recht aufgelegt. Der HAHN VZWL Retail Fund ist als Individualfonds für das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe konzipiert worden. Die Anlagestrategie des geschlossenen Alternativen Investmentfonds zielt darauf ab, in den kommenden Jahren bis zu 200 Mio. Euro in deutsche Handelsimmobilien zu investieren. Dafür steht ein Eigenkapitalvolumen in Höhe von 100 Mio. Euro zur Verfügung, welches vom Investor vollständig gezeichnet worden ist.

Thomas Kuhlmann, Aufsichtsratsvorsitzender der DeWert und Mitglied des Vorstands der Hahn Gruppe: "Wir freuen uns über das Vertrauen eines immobilienerfahrenen Investors. Anlageschwerpunkt des neuen Fonds sind langfristig vermietete Handelsimmobilien mit stabilen Mieterträgen. Durch selektive Zusatzinvestments in entwicklungsfähige Standorte wollen wir die angestrebte Gesamtrendite auf über 6 Prozent p.a. steigern."

Der HAHN VZWL Retail Fund strebt den Aufbau eines Handelsimmobilienportfolios der Risikoklasse Core Plus an. Die geplante Größenordnung der einzelnen Investments in Fachmarktzentren, Einkaufszentren oder SB-Warenhäuser liegt zwischen 10 und 30 Mio. Euro. Die Laufzeit des Fonds ist auf 12 bis 15 Jahre ausgelegt.

LaSalle Residential Finance I erhöht Kapitalzusagen auf 528 Mio. Euro

Nach der erfolgreichen Lancierung des LaSalle Residential Finance I –Fonds (“LRF I”) im Mai 2013 hat LaSalle Investment Management (“LaSalle”) eine zweite Tranche in Höhe von £ 202 Mio. platziert. Die Gesamtkapitalzusagen für den Fonds belaufen sich damit auf £ 440 Mio. (€ 528 Mio.). Die erste Tranche ist bereits vollständig investiert.

Der LRF I ist ein auf die Gewährung von Darlehen für Projektentwicklungen im Wohnimmobilienbereich in London sowie im Studentenwohnheim-Sektor in Großbritannien spezialisierter Fonds. Größter Investor ist der niederländische Pensionsfonds APG.

Die europäische Debt-Plattform von LaSalle wurde 2010 auf den Weg gebracht und bietet maßgeschneiderte Lösungen für Finanzierungsmittel in Form von Investitionen in Gesamt- oder  Mezzanine-Darlehen, Projektfinanzierungen, CapEx-Finanzierungen, Kredit-Ankaufs-Finanzierungen sowie Preferred Equity Investments. Die von LaSalle bei diesen Investments zur Verfügung gestellten Finanzmittel liegen typischerweise zwischen £ 10 Mio. bis über  £ 200 Mio. (€ 10-250 Mio.) bei Laufzeiten von drei bis sieben Jahren. In den vergangenen zwei Jahren hat das Debt -and -Special -Situations Team 25 Investitionen in Höhe von über £ 800 Mio

Neuer F&C-Immobilien-Spezialfonds investiert außerhalb Londons

F&C REIT Asset Management (F&C REIT) bringt einen neuen Immobilien-Spezialfonds für Gewerbeimmobilien in Großbritannien (UK). Der „Best Value UK I“ richtet sich an institutionelle Investoren aus Deutschland und hat ein Zielvolumen von 180 Millionen Euro, davon etwa 100 Millionen Euro Eigenkapital. Das Portfolio wird sich aus 10 bis 15 Gewerbeimmobilien zusammensetzen, die an etablierten und wachstumsstarken Standorten außerhalb Londons liegen. Die angestrebte Ausschüttungsrendite des Fonds liegt bei 5,75 Prozent pro Jahr bei einer geplanten Laufzeit von zehn Jahren. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro, Anleger können zwischen Anteilen mit und ohne Absicherung des investierten Eigenkapitals gegen Währungsrisiken wählen.

Hinsichtlich der Objektarten ist eine ausgewogene Mischung aus Büro-, Handels- und Logistikimmobilien vorgesehen, wobei der avisierte Wert der einzelnen Objekte zwischen 5 Millionen und 35 Millionen Euro liegt. Für jede Nutzungsart wurde eine Liste der potenziell für Investitionen in Frage kommenden Standorte definiert, zu denen neben Städten wie Birmingham, Glasgow, Edinburgh und Manchester auch weitere mittelgroße Städte zählen, etwa aus der Region südwestlich von London.

„Mit dem Best Value UK I bündeln unsere Teams in UK und Deutschland ihre Expertise: die Marktkenntnis und das Netzwerk des Londoner Teams mit dem Spezialfonds Know-how unseres Teams in München“, sagt Iris Schöberl, Mitglied des Executive Committee von F&C REIT Asset Management und Geschäftsführerin von F&C REIT Deutschland. „Die regionalen Standorte in UK zeichnen sich im Vergleich zu London durch eine tendenziell höhere Stabilität und höheren Renditen aus.“

 F&C REIT zählt zu den großen Spezialisten für Gewerbeimmobilien im Vereinigten Königreich. Das Unternehmen verwaltet im Land ein Immobilienvermögen (Assets under Management) im Volumen von 5,9 Milliarden Euro, davon entfallen etwa 90 Prozent auf Objekte außerhalb Londons.

„Getragen von einem breiten und nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung haben sich die Performance und die Perspektiven von UK-Gewerbeimmobilien stark verbessert. Gerade die Märkte außerhalb Londons liegen aktuell mindestens 30 Prozent unterhalb der Spitzenwerte von 2007 und bieten Spielraum für Wertsteigerungen aus künftigen Mieterhöhungen und einer zu erwartenden Renditekompression“, sagt Guy Glover, UK Portfolio Manager bei F&C REIT. „Mit dem Best Value UK I können deutsche institutionelle Investoren mit einem Produkt an dieser Entwicklung partizipieren, das auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist“, ergänzt Robert Gauggel, Team Manager Funds bei F&C REIT Deutschland.

Der Best Value UK I ist ein Immobilien-Spezialfonds nach deutschem Recht und wird über die Plattform von Hansainvest administriert.

Zulauf startet neuen Fonds mit Universal-Investment

Die schweizerischen Vermögensexperten Felix und Roman Zulauf starten über ihre neue Investmentboutique VICENDA Asset Management gemeinsam mit Universal-Investment den neuen vermögensverwaltenden Fonds Vicenda Multi Asset Opportunities Fund UCITS UI (ISIN DE000A1W9CH9). Der Fonds setzt die bislang in einem Hedgefonds erfolgreiche Global-Macro-Strategie von Vicenda erstmals in einem UCITS-Fonds um und investiert auf Basis einer fundamentalen und technischen Analyse primär in globale Aktien-, Währungs-, Zins- und in geringem Umfang in Rohstoffmärkte.

„Anleihen haben 30 Jahre lang als stabiler Anker in Anlegerportfolios funktioniert – diese Zeiten sind vorbei“, erläutert Co-Chief Investment Officer (CIO) und Fondsinitiator Felix Zulauf. Die Anlagestrategie des neuen Vicenda-Fonds soll deswegen den Charakteristiken eines klassischen Anleihedepots vor der Niedrigzinsära entsprechen: Geringe Volatilität, niedrige Drawdowns und eine Rendite im Bereich von fünf bis acht Prozent jährlich.

„Das Ziel stabiler Renditen wollen wir mit einem sehr flexiblen und opportunistischen Verhalten erreichen, vorwiegend in den Anlageklassen Aktien, Währungen und Zinsen, und zwar Long wie Short, und damit ohne Korrelation zu den Märkten an sich“, führt Roman Zulauf, Co-CIO und Fondsinitiator weiter aus. Außerdem wird ein stringentes Risikomanagement mit klar definierten und verwalteten Risikobudgets eingesetzt um den Fokus des Kapitalerhalts erfüllen zu können. Die Strategie orientiert sich nicht an einer Benchmark und unterliegt keinem Investitionsquotenzwang.

Die Vicenda-Strategie basiert auf einem diskretionären Top-down-Ansatz und setzt auf das ständige Zusammenspiel zwischen fundamentaler Global-Macro-Analyse und Markt-Timing. Im ersten Schritt werden in einer Global-Macro-Analyse die interessantesten Anlageklassen herausgefiltert und diese Ideen anschließend aus einer Trading-Perspektive umgesetzt. Der Research-Anteil umfasst ca. 40 Prozent des Investmentprozesses, während Markttiming und Trading-Komponente ca. 60 Prozent darstellen. Innerhalb eines Konjunkturzyklus durchlaufen die Wirtschaft und die Preise der unterschiedlichen Asset-Klassen sowie deren Underlyings, unterschiedliche Phasen. Eine umfassende Analyse dieser Wirtschafts- und Markttrends verleiht dem Investmentteam Rückschlüsse darüber, in welcher Phase sich die Wirtschaft innerhalb des Konjunkturzyklus gerade befindet. Daraus wird abgeleitet, welche Asset-Klasse im Wert steigen oder fallen könnte und welche Subklassen unter- oder überbewertet sein könnten.

China als Herausforderung für die Weltwirtschaft

Die große Herausforderung für die globale Konjunktur ist nach Ansicht der Vicenda-Experten der starke Abschwung der chinesischen Wirtschaft. China werte deshalb seit einigen Monaten die Währung ab. Diese Abwertung führe einerseits zu mehr globaler Liquidität an den Finanzmärkten, verstärke andererseits jedoch den Wettbewerb mit den anderen großen Exportnationen wie EU und Japan. „Wir sehen verschiedene Exzesse, auch an den Aktienmärkten. Folglich wird es Korrekturen geben, die auch schon mal größer als zehn Prozent ausfallen können“, so Daniel Franc, Leiter des Portfoliomanagements bei Vicenda. Er geht daher davon aus, dass das Aktienjahr 2014 einen völligen anderen Charakter haben wird als das Vorjahr, wenn auch ohne globale Rezession.

Die Investmentprofis erwarten in den kommenden Monaten zudem volatilere US-Wirtschaftsdaten mit entsprechenden Auswirkungen auf US-Dollar und die US Treasury Bonds. „Für Anleger wird es 2014 noch schwieriger werden, attraktive Renditen zu erzielen“ so Franc, der der Überzeugung ist, dass es in diesem Umfeld einen flexiblen Ansatz mit Fokus auf Kapitalerhalt benötigt, um eine vernünftige Rendite zu erzielen. 

Lingohr bringt zwei institutionelle Fonds auf Alceda UCITS-Platform

Alceda ist eine Kooperation mit der Lingohr & Partner Asset Management GmbH eingegangen. In einem ersten Schritt erfolgte der Übertrag von zwei Fonds für institutionelle Anleger auf die Alceda UCITS-Platform (AUP), der größten unabhängigen Plattform für UCITS-Produkte in Europa. Bei den übertragenen Fonds handelt es sich um Lingohr – Global Equity USD (ISIN LU0384133921) und Lingohr – Global EquityEUR (ISIN LU0384133178) sowie Lingohr Viking Constrained (ISIN LU0477386287).

„Wir möchten unsere Investmentstrategien einem breiteren Investorenkreis zugänglich machen und unsere bisherigen Kundenbeziehungen von Australien bis Kanada gerne ausbauen. Hierbei kann Alceda uns durch das internationale Netzwerk einen signifikanten Mehrwert bieten. Gemeinsam planen wir weitere Projekte mit Schwerpunkt auf Australien und Asien sowie in Nordamerika, wo wir mit unserer Tochtergesellschaft Lingohr & Partner North America, Inc., seit 2007 vor Ort vertreten sind“, sagt Michael Broszeit, Geschäftsführer von Lingohr & Partner.

„Wir freuen uns sehr, mit Lingohr & Partner einen der traditionsreichsten Vermögensverwalter Deutschlands als Partner gewonnen zu haben und bei der Erschließung neuer Investorenkreise international zu unterstützen“, kommentiert Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Alceda Fund Management S.A., die Zusammenarbeit.

Die Investmentphilosophie von Lingohr & Partner kann als wertorientierte, fundamentale Aktienalanlage beschrieben werden. Sie basiert auf den Ansätzen von Benjamin Graham und Phil Fischer. Ziel ist es, durch eine wertorientierte, risikoaverse Anlagepolitik langfristig einen stetigen Vermögenszuwachs sowie Outperformance gegenüber Benchmarks zu erzielen. Der Fokus der Anlagestrategien gilt den weltweiten Aktienmärkten, wobei sich der risikoaverse Anlageprozess durch hohe Diversifikation und einen konsequenten Gleichgewichtungsansatz auszeichnet.  

Die Aktienauswahl erfolgt mittels einer Kombination aus einem systematischen Screening (CHICCO) und einer fundamentalen Beurteilung der Kaufkandidaten. Beim Global Equity Fonds von Lingohr & Partner werden die Einzeltitel gleichgewichtet. Im Lingohr Viking Constrained berücksichtigt das Fondsmanagement eine durch den Lead Investor vorgegebene Negativliste von Einzeltiteln, die nicht in das Portfolio gekauft werden dürfen. Ländermodule und Einzeltitel werden gleichgewichtet.

KGAL erwirbt Büro- und Geschäftshaus für Club Deal

Die KGAL Gruppe hat für ihren ersten Spezial-AIF (Alternativen Investmentfonds) für institutionelle Investoren die Anteile der Joint-Venture-Partner SALVIS Consulting AG und OFB Projektentwicklung GmbH an der Projektgesellschaft des Nahversorgungszentrums MONA im Münchner Stadtteil Moosach gekauft. Die Eröffnung des multifunktionalen Büro- und Geschäftshauses mit rund 32.500 m² Bruttogrundfläche ist für Anfang Oktober 2014 geplant.

Der aus fünf Ober- und zwei Untergeschossen bestehende Gebäudekomplex in unmittelbarer Nachbarschaft des Olympia-Einkaufszentrums enthält auf rund 20.800 m² Büros, Einzelhandelsgeschäfte, Arztpraxen und Gastronomiebetriebe. Hinzu kommt eine großzügig ausgelegte Hochgarage mit 200 Stellplätzen. Ein weiteres Plus ist der direkte Zugang zur U-Bahn im Untergeschoss. Zum Zeitpunkt des Kaufs sind bereits ca. 60 % der Gewerbeflächen vermietet. Bislang wurden 19 Mietverträge u.a. mit ALDI, Kaiser’s Tengelmann, dm-drogerie markt und Cyberport abgeschlossen. Die Zusammensetzung der Mieter sichert ein breit gefächertes Dienstleistungs- und Produktangebot. Das Geschäftshaus kann so seine Funktion als Nahversorgungszentrum im stark frequentierten Moosacher Mikrostandort voll erfüllen. Das Gebäude soll das Nachhaltigkeitszertifikat „LEED Gold“ erhalten.

Die Immobilie ist Gegenstand des ersten Alternativen Investmentfonds (AIF) der KGAL in Form eines Club Deals, an dem sich mehrere institutionelle Investoren beteiligt haben. „Mit dem Kauf des Nahversorgungszentrums MONA setzt die KGAL ihre Strategie des Kaufs zeitgemäßer Geschäftshäuser in Lagen mit hoher Passantenfrequenz fort“, erklärt Stefan Ziegler, Geschäftsführer der KGAL Investment Management GmbH & Co. KG. Bereits 2012 hat die KGAL das Stadtteilzentrum Pasinger Hofgärten in München erworben. 

Verkäufer der Projektgesellschaft Horus Projektentwicklungs GmbH ist ein Joint Venture der OFB Projektentwicklung GmbH aus Frankfurt mit der SALVIS Consulting AG aus München. Vermittelt wurde die Transaktion von Colliers International München GmbH. Die Verkäufer wurden beraten von den Kanzleien GÖRG sowie Keller Menz Rechtsanwälte. Berater der KGAL waren die Drees & Sommer Projektmanagement und bautechnische Beratung GmbH sowie die Rechtsanwälte Labbé & Partner, beide mit Sitz in München.

Nach drei Jahren dauerhaft unter den Besten etabliert: US-Aktienfonds S4A US Long UI bietet Anlegern nachhaltig Mehrertrag

Frankfurt, 5. Mai 2014. Inzwischen ist der S4A US Long UI seit drei Jahren auf dem Markt und hat sich als einer der erfolgreichsten US-Aktienfonds in Deutschland etabliert. Sowohl seit seiner Auflage am 2. Mai 2011 als auch in den Kalenderjahren 2012 und 2013 gehört er, gemessen an der Wertentwicklung, zu den besten zehn Prozent seiner Vergleichsgruppe (Datenbasis Lipper, Stichtag 30. April 2014).

„Der Fonds erreicht seit seiner Auflage eine Wertentwicklung von 48,4 Prozent nach allen Kosten und schlägt damit den S&P 500 Net Total Return (in USD) um 3,5 Prozentpunkte“, sagt Christian Funke, Vorstand von Source For Alpha und zuständig für das Portfoliomanagement. „Dieser Erfolg zeigt, dass unser Ansatz eines Brückenschlags zwischen den entgegengesetzten Lagern der Markteffizienztheorie sowie des Behavioral Finance funktioniert – dies ist die nächste Generation der wissenschaftlichen Investmentansätze.“

„Es freut mich, dass der stringente Investmentansatz von Source For Alpha sich nun schon seit drei Jahren in der Performance des Fonds widerspiegelt“, sagt Prof. Dr. Lutz Johanning, Wissenschaftlicher Beirat bei Source For Alpha und Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Kapitalmarktforschung an der WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar. „Er basiert konsequent auf den Ergebnissen renommierter Wissenschaftler und Forschungsarbeiten des Source For Alpha-Teams. Auf allen Wertschöpfungsstufen zeichnet sich das Team von Source For Alpha durch eine hohe Innovationskraft, große Sorgfalt und Professionalität aus.“

Die gute Performance schlägt sich auch in stetig wachsenden Mittelzuflüssen nieder. Derzeit beträgt das Fondsvolumen 20 Millionen Dollar, während es Anfang 2013 nur etwa 5 Millionen Dollar gewesen sind. Angesichts dieser starken Nachfrage seitens der Investoren hat Source For Alpha das Fondsangebot am 2. April 2013 um den S4A EU Pure Equity erweitert, der in Aktien aus der Eurozone investiert. Dieser hat seit seiner Auflage 33,6 Prozent Wertzuwachs und damit eine Überrendite von 9,9 Prozentpunkten gegenüber dem EURO STOXX Net Return EUR Index erzielt (Stand 30.04. 2014). Im Dezember 2013 folgte der S4A Pure Equity Germany mit einem Anlageuniversum aus deutschen Standard- und Nebenwerten.

Alle Publikumsfonds und sonstigen Anlagestrategien von Source For Alpha nutzen einen regelgebundenen, wissenschaftlichen Investmentansatz, der auf den Erkenntnissen der empirischen Kapitalmarktforschung basiert. Dabei werden nicht nur Faktoren wie die Bewertung, Profitabilität und das Insolvenzrisiko von Unternehmen berücksichtigt, sondern es fließen auch Ereignisse wie Akquisitionen, Übernahmen und Kapitalerhöhungen in den Anlageprozess ein.

„Noch im laufenden Jahr wollen wir unser Angebot um einen globalen Aktienfonds ergänzen, der auf dem bewährten wissenschaftlichen Ansatz von Source For Alpha basiert“, sagt Christian Funke.

Über Source For Alpha
Source For Alpha (S4A) ist ein unabhängiger Investment Manager, der innovative Investmentstrategien entwickelt, umsetzt und vermarktet. Das Unternehmen verfügt über exzellente Kompetenzen im praktischen Portfoliomanagement und der empirischen Kapitalmarktforschung. Die Kombination aus Forschung und Praxis macht Source For Alpha zu einem einzigartigen Asset Manager. Source For Alpha geht den Quellen der Outperformance auf den Grund. Die Anlagestrategien folgen deshalb der Firmenphilosophie: Nur erklärbare Renditen sind nachhaltig und ermöglichen eine systematische Outperformance. Die Frankfurter Firma besitzt eine Lizenz als Finanzdienstleistungsinstitut nach §32 KWG und ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV). Die Assets under Management belaufen sich aktuell auf rund 75 Millionen Euro.