Neuer Absolute Return Fonds von Conservative Concept Portfolio

Die Conservative Concept Portfolio Management AG (CCPM AG) aus Bad Homburg legt einen neuen Mischfonds mit systematischer Asset-Allokation auf und erweitert damit die bestehende Produktpalette für Absolute Return Fonds. Zusammen mit der Universal Investment wurde der TriStone UI Fonds (WKN: A1XDWV) als UCITS Publikumsfonds aufgelegt, welcher nach einem komplett regelgebunden Ansatz in die drei Märkte DAX 30, EuroStoxx 50, sowie den Euro Bund investiert. Die Positionen werden kapital-effizient mittels EUREX-Futures implementiert. Rund 90 % des Fonds werden in Anleihen und am Geldmarkt investiert, um eine zusätzliche Rendite zu generieren. Dabei werden ausschließlich variabel verzinste Anlagen höchster Bonität genutzt, was die allgegenwärtigen Durationsrisiken weitestgehend ausschließt, den Fonds aber bei steigenden Zinssätzen trotzdem profitieren lässt.

Die jeweilige Gewichtung der drei Märkte, die zwischen -0,8 bis + 0,8 liegen kann, wird durch das kurzfristige Momentum in Kombination mit dem langfristigen Trend bestimmt. "Ziel ist es, falls die Märkte und hier insbesondere die Aktien weiter laufen, nach oben voll dabei zu sein, nach unten aber zügig an der Seitenlinie zu stehen" beschreibt Hans-Jürgen Metzler, Vorstand der CCPM AG und verantwortlich für das Fondskonzept, die Zielsetzung bei der Entwicklung des regelgebundenen Ansatzes. Durchschnittlich hält der Fonds seine Positionen für die Dauer von wenigen Tagen bis zu 2 Wochen. Generell ist der Fonds zu ca. 25% der Zeit in einzelnen Märkten überhaupt nicht investiert, wenn kein klarer Auf-oder Abwärtstrend erkennbar ist.

"Schon nach der kurzen Zeit kann man erkennen, dass der Fonds seine Zielsetzung und die Erwartungen erfüllen wird. Im Vergleich zu reinen Aktien- oder Renteninvestments haben wir mit dem TriStone UI Fonds bei den aktuellen Bewertungsniveaus der Märkte eine attraktive Alternative geschaffen, die für die Sorgen und Wünsche der Investoren eine passende Lösung bietet" so Thomas Hunger, Head of Business Development, in Bezug auf erstes Kunden-Feedback

SUSI Energy Efficiency Fund mit Second Closing

Der SUSI Energy Efficiency Fund, welcher von SUSI Energy Efficiency AG beraten wird und im Januar 2014 lanciert wurde, erzielte per Ende Mai 2014 verbindliche Kapitalzusagen von EUR 175 Mio. Das für das Second Closing gesetzte Fundraising Ziel wurde somit um EUR 25 Mio. übertroffen. Damit ist der SUSI Energy Efficiency Fund bereits heute der grösste europäische Energieeffizienzfonds für institutionelle Anleger. Die Fundraising Periode dauert noch bis Juni 2015 an, allerdings, so Dr. Tobias Reichmuth, CEO der SUSI Partners AG, sei bereits heute absehbar, dass das anvisierte Zeichnungslimit von EUR 300 Mio. bis Ende Jahr erreicht sein wird. „Wir sind sehr zufrieden mit diesem Erfolg, und es erfüllt uns mit Stolz, dass institutionelle Investoren aus der Schweiz und Deutschland das grosse Potential von Energieeffizienzsanierungen erkannt haben und uns die Umsetzung entsprechender Projekte anvertraut haben.“ 

Der in Luxemburg domizilierte Fonds finanziert bilanzneutral Massnahmen, um bei bestehender Infrastruktur und Gebäuden (öffentliche und private) Energieeinsparungen zu erzielen. Die Massnahmen werden durch erfahrene Technologiepartner umgesetzt, welche die Einsparungen über die Projektlaufzeit garantieren. Der Fonds erhält für seine Finanzierung einen Teil der jährlich erzielten Ersparnisse und generiert so eine gleichmässige Ausschüttung. Da die Projekte im Durchschnitt mindestens ein Investment Grade Rating erreichen müssen und die Portfoliodiversifikation sehr hoch ist, fällt das Investitionsrisiko gering aus. 

Für Projektpartner ist diese Art der über Einsparungen finanzierten Sanierung besonders interessant, da kein Budget bereitgestellt werden muss und kein Zinsrisiko anfällt. Entsprechend gross ist die Nachfrage: Bereits konnten vier Projekte in Deutschland und Monaco umgesetzt werden, per Ende Jahr sollen es bereits 12-15 Projekte sein. Dazu Patrick Fankhauser, Managing Director der SUSI Energy Efficiency AG und verantwortlich für die Projektakquisition des Fonds: „Wir können Projekte ab einem Volumen von EUR 1 Mio. bis ca. EUR 20 Mio. finanzieren. In Frage kommen Sanierungen von grossen Gebäuden wie Schulen, Spitäler oder Verwaltungsgebäude oder auch Strassenbeleuchtungen und öffentliche Infrastrukturbauten. Aber auch Industrieprojekte setzen wir um. Als Technologien kommen sparsame LED-Beleuchtungen, moderne Heiz- und Kühlsysteme, Gebäudeleitsysteme, etc. in Frage, oder auch Abwärmenutzungsanlagen und effiziente Pumpen bei Industrieprojekten. Massgebend ist die erzielte Einsparung und die gute Solvenz der Projektpartner.“

 Der Fonds eignet sich für institutionelle Investoren als Rendite-Anlage und Fixed-Income Ersatz. Die Ziel-Rendite liegt bei 5-6%. Als Luxemburger SICAV-SIF von der CSSF im August 2013 genehmigt, wurde der Fonds mit einem Zeichnungslimit von EUR 300 Mio., von Versicherungen, Versorgungswerken/Pensionskassen und anderen institutionellen Investoren aus Deutschland und der Schweiz gezeichnet.

Goldman Sachs Asset Management legt Europe High Yield Bond Portfolio auf

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) hat heute die Auflegung des Goldman Sachs Europe High Yield Bond Portfolios bekannt gegeben. Dies ist ein neuer Teilfonds des in Luxemburg zugelassenen, UCITS-qualifizierten Goldman Sachs Fonds SICAV. Bei dem Fonds handelt es sich um ein aktiv gemanagtes Portfolio, das vorwiegend in festverzinsliche Wertpapiere von europäischen Unternehmen, hauptsächlich mit einem Rating unterhalb von Investment Grade, investiert.

„Unsere Klienten suchen weiter nach Fixed Income-Lösungen, die weniger sensibel auf Zinsänderungen reagieren. Wir glauben, dass wir mit dem Europe High Yield Fund unseren Klienten im derzeit sehr dynamischen europäischen Kreditumfeld einen einzigartigen Vorteil bieten können, denn in diesem Fonds wird unsere umfassende globale Präsenz und lokale Expertise im Hochzinsanleihenmarkt gebündelt“, sagte Markus Weis, Leiter des Third Party Distribution-Geschäfts für Deutschland und Österreich bei GSAM.

„Das Goldman Sachs Europe High Yield Bond Portfolio ist auf die Wahrnehmung von Anlagechancen in Europas rasch wachsendem Hochzinsmarkt ausgerichtet, wo strukturelle Treiber wie der Schuldenabbau der Banken in den nächsten fünf Jahren zu einem beträchtlichen Emissionsaufkommen führen dürften. Vor dem Hintergrund einer sich stabilisierenden Konjunktur und niedriger Zinsen glauben wir, dass europäische Hochzinsanleihen Fixed Income-Anlegern auch die Chance auf attraktive Gesamtrenditen bieten können, die einem relativ geringen Zinsänderungsrisiko unterliegen.“

Das Portfolio wird von GSAMs Unternehmensanleihe-Investmentteam verwaltet, das über 72 Anlageexperten umfasst, darunter 28 High Yield-Spezialisten. GSAMs Team für Hochzinsanleihen ist verantwortlich für die Verwaltung des Goldman Sachs Global High Yield Portfolios. Der von Morningstar mit vier Sternen ausgezeichnete Flaggschifffonds wurde im Januar 1998 aufgelegt und verfügt mittlerweile über ein verwaltetes Vermögen von mehr als 11 Milliarden US-Dollar. Darüber hinaus managt das Team im Rahmen seiner globalen Fixed Income-Strategien aktuell rund 4 Milliarden US-Dollar an Hochzinsanlagen in Europa. Sechs Anlage- und Researchexperten konzentrieren sich ausschließlich auf diesen Bereich mit riskanteren europäischen Titeln.

Der Fonds wird in Basis- und sonstigen Währungsanteilen angeboten. Die Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro. Anteilsklassen für institutionelle Anleger stehen ebenfalls zur Verfügung.

UBS listet drei neue Unternehmensanleihen-ETFs

Mehr Auswahlmöglichkeiten für Investoren bei Fixed-Income-ETFs mit und ohne Währungssicherung: Die UBS AG hat heute drei Anleihen-ETFs am XETRA-Segment der Deutschen Börse gelistet. Die neuen UBS ETFs bilden die Entwicklung von Unternehmensanleihen aus dem Euroraum sowie aus den USA ab – letztere auch als währungsgesicherte Variante.

Alle drei neu gelisteten UBS ETFs investieren direkt in die im jeweils abgebildeten Index enthaltenen Anleihen, replizieren ihren Index also physisch. Es kommen weder Swaps noch Wertpapierleihgeschäfte zum Einsatz. „Damit können wir Investoren einen ebenso transparenten wie kostengünstigen Zugang zu Unternehmensanleihen aus unterschiedlichen Regionen ohne Gegenparteirisiken bieten“, erklärt Dag Rodewald, Leiter Vertrieb UBS ETFs Deutschland. „Weil bei der regelmäßigen Neugewichtung der Indizes neu emittierte Anleihen automatisch aufgenommen werden und Papiere herausfallen, die nicht mehr die Laufzeitanforderungen erfüllen, entfällt zudem auch die Notwendigkeit zur regelmäßigen Wiederanlage von Kapital.“

Investoren profitieren bei den neuen UBS ETFs von einem breiten Marktzugang zu Unternehmensanleihen in der Eurozone und den USA. Hierbei erfolgt eine Fokussierung auf Emittenten mit Investmentgrade-Rating, die im Vergleich zu Staatsanleihen ein interessantes Rendite-Risiko-Profil aufweisen.

UBS ETF auf den Barclays Euro Area Liquid Corporates 1-5 – Unternehmensanleihen aus der Eurozone

Der UBS ETF – Barclays Euro Area Liquid Corporates 1-5 Year UCITS ETF (EUR) A-dis investiert in Unternehmensanleihen mit relativ kurzen Laufzeiten. Dabei bildet dieser die Entwicklung von in Euro denominierten Unternehmensanleihen mit Restlaufzeiten von mindestens einem und höchstens fünf Jahren ab, die von Emittenten in der Eurozone aus drei unterschiedlichen Branchen (Industrieunternehmen, Versorger und Finanzinstitutionen) begeben wurden.

UBS ETFs auf den Barclays US Liquid Corporates – Unternehmensanleihen aus den USA

Der UBS ETF – Barclays US Liquid Corporates UCITS ETF (USD) A-dis bietet Investoren Zugang zu US-amerikanischen anerkannten Unternehmensanleihen mit einem diversifizierten Laufzeiten- und Branchenprofil, die in US-Dollar denominiert sind und eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen. Beim UBS ETF – Barclays US Liquid Corporates UCITS ETF (hedged to EUR) A-acc dient der Euro als Fondswährung, wobei das Wechselkursrisiko des US-Dollar gegenüber dem Euro abgesichert wird.

So funktioniert die Währungssicherung bei UBS ETFs

Zur Währungsabsicherung wird bei UBS ETFs eine erprobte und kostengünstige Methode eingesetzt: Die Fremdwährungen werden abgesichert, indem 1-Monats-Fremdwährungs-Forwards verkauft werden. Der Betrag der verkauften Forwards des letzten Handelstages im Monat entspricht der Emissionsgrößengewichtung der im Index enthaltenen Wertpapiere. Diese werden einen Handelstag vor dem ersten Kalendertag des Folgemonats in der jeweiligen Währung bewertet. Der daraus resultierende Gewinn oder Verlust wird realisiert und im zugrunde liegenden Index neu investiert oder im Falle eines Devisenverlusts entsprechend aufgestockt. Danach wird ein neuer Devisenterminkontrakt eröffnet.

Real I.S. startet Vertrieb für Themenfonds Deutschland

Die Real I.S. hat den Vertrieb ihres neuen Themenfonds Deutschland für institutionelle Anleger gestartet. Für den Immobilienspezialfonds soll ein diversifiziertes deutsches Immobilienportfolio aus Büro- und Handelsimmobilien aufgebaut werden, das durch Wohn-, Hotel- und Logistikimmobilien ergänzt wird. Der Fonds verfolgt eine Core- / Core Plus-Strategie. „Wir sehen für ein Fondsangebot mit ausgewählten deutschen Immobilien eine hohe Nachfrage am Markt“, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. „Mit dem Deutschlandfonds bieten wir institutionellen Investoren die Möglichkeit, ein Immobilienportfolio gezielt in Deutschland aufzubauen oder zu erweitern“, erklärt Schenk weiter. Die Diversifizierung und Risikostreuung erfolgt nach Regionen sowie Nutzungsarten.

Die Büroinvestitionen für den Themenfonds sollen in A- und B-Städten getätigt werden. Für Handels-, Hotel- und Wohnimmobilien liegt der Fokus auf den 11 Metropolregionen Deutschlands, darunter Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Bei Logistikobjekten erfolgt die Standortauswahl innerhalb der 20 deutschen Logistikzentren, beispielsweise Leipzig/Halle, Hamburg, Hannover, das östliche Ruhrgebiet und Stuttgart.

Eckdaten des Fonds

Das geplante Investitionsvolumen des Fonds soll mindestens 500 Millionen Euro betragen, inklusive einer Fremdkapitalquote von maximal 50 Prozent. Der Fonds plant mit einem Investmenthorizont von 10 bis 12 Jahren zuzüglich Investitionsphase und strebt eine jährliche Ausschüttung von durchschnittlich 4,5 Prozent an. 

Amundi legt Absolut-Return-Bondfonds auf

Amundi hat mit dem Amundi Funds Global Macro Bonds & Currencies[1] einen neuen Absolute-Return-Fonds aufgelegt. Das Fondsmanagement verfolgt das Ziel, Anlagechancen auf den globalen Bondmärkten mit einem flexiblen Absolute-Return-Ansatz zu nutzen und den EONIA (Euro Overnight Index Average daily compounded) über einen Anlagehorizont von drei Jahren zu schlagen[2].

Aufgrund der anziehenden Konjunktur in vielen Industrieländern und dem Abebben der Euro-Krise leiten einige Notenbanken inzwischen eine Wende ihrer Geldpolitik ein. In der Folge können die niedrigen Zinsen und Inflationsraten relativ bald der Vergangenheit angehören.

„Im Gegensatz zu traditionellen Long-only-Anlagestrategien, die derzeit nur geringe Renditepotenziale bieten und Anleger asymmetrischen Verlustrisiken aussetzen, sind  Absolut-Return-Lösungen in aktuellen Marktumfeld sehr attraktiv“,  sagt Cédric Morisseau, Fondsmanager des Amundi Funds Global Macro Bonds & Currencies. „Durch das flexible Management sind selbst in rückläufigen Märkten positive Ergebnisse möglich[3].“

Der Fonds nimmt eine dynamische Risikoallokation vor und geht gezielt strategische Positionen ein, wobei ein hoher Überzeugungsgrad der Investments gefordert wird. Das Anlageuniversum umfasst dabei das gesamte Bond-Spektrum – angefangen von Staats- und Unternehmensanleihen, über Schwellenländer-Bonds, bis hin zu Währungen. „Wir erachten Währungen dabei als eigenständige Renditequelle, die wir zur Erreichung unserer Renditeziele aktiv und in Einklang mit dem Risikobudget managen“, ergänzt Morisseau.

Die Portfoliokonstruktion erfolgt auf Basis eines Top-down-Ansatzes und gestützt auf makroökonomische Daten[4], wobei sowohl strategische als auch taktische Positionen eingegangen werden. Durch diese Kombination und die gezielte Steuerung von Rückschlagrisiken konzentriert sich der Fonds auf die zwei wesentlichen Investorenbedürfnisse: Diversifikation und risikoadjustierte Renditen³.

Der Amundi Funds Global Macro Bonds & Currencies wird in London vom einem auf die globalen Rentenmärkte und Absolute Return-Strategien spezialisierten Team gemanagt. Dem Team gehören 26 Investmentexperten mit einer durchschnittlichen Erfahrung von 15 Jahren an4, die ergänzend auch auf das umfangreiche Research von Amundi zugreifen können. Insgesamt verwaltet Amundi mehr als 500 Milliarden Euro in Rentenstrategien[5].

„Absolut-Return-Strategien stoßen bei institutionellen Investoren und im gehobenen Private Banking auf weiterhin hohes Interesse“, sagt Hubert Dänner, Leiter von Amundi Deutschland. „Für viele Anleger gibt es aufgrund von  Anlagevorschriften beziehungsweise geringen Risikobudgets keine Alternative zu Anleihen. Rekordtiefe Zinsen in der Eurozone und Ankündigungen der FED zur Drosselung der lockeren Geldpolitik sind dabei wesentliche Impulse für Anleger, auf entsprechend ausgerichtete Anlagestrategien zu setzen. Insofern ist die Ausweitung unseres Absolute-Return-Angebots ein wichtiger Schritt, mit dem wir unseren Kunden passgenaue Lösungen mit einem interessanten Risiko-Rendite-Profil anbieten können.“

 

[1] UCITS-IV-kompatibler Subfonds des Luxemburger SICAV Amundi Funds. Am 6. Juni 2014 werden die Fondsnamen der Absolute-Return-Fonds von Amundi angepasst. Der Fondsname “Amundi Funds Global Macro Bonds & Currencies” (zuvor Amundi Funds Absolute Bonds & Currencies) entspricht der neuen Namenssystematik. [2] Der Verkaufsprospekt enthält die Details zur Anlagestrategie.[3] Der Fonds bietet keine Performance- oder Kapitalgarantie. [4] Information zur Veranschaulichung der Anlagestrategie. [5] Stand 31.12.2013.

Alceda legt ersten geschlossenen inländischen Spezial-AIF auf

 Die von der BaFin lizensierte Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft Alceda Asset Management GmbH (Alceda) hat den ersten geschlossenen inländischen Spezial-AIF für die Aquila Capital Investment GmbH nach neuem Recht (AIFMD/KAGB) aufgelegt.

Mit dem Logistikimmobilienfonds Aquila® Real EstateINVEST II beteiligen sich Investoren an einer Neubau-Logistikimmobilie am Standort Velpe/Osnabrück, einer nach dem Greenbuilding-Standard zertifizierten Crossdocking-Anlage. Die Erlaubnis für einen 24/7-Betrieb liegt vor. Das über 54.000 Quadratmeter große Eigentumsgrundstück mit einer befestigten Außenfläche von 28.600 Quadratmetern befindet sich in einem etablierten Gewerbegebiet direkt an den Auffahrten zu den Autobahnen A30 und A1. Eine Beteiligung ist ausschließlich professionellen Investoren ab einer Mindestbeteiligung von 200.000 Euro möglich.

„Wir freuen uns, mit dem Aquila® Real EstateINVEST II den ersten Spezial-AIF unter neuem Recht aufgelegt zu haben“, sagt Michael Sanders, Geschäftsführer der Alceda Asset Management GmbH. „Wir planen, in diesem Jahr mit Aquila Capital mindestens drei weitere Fonds für die Assetklassen Windenergie, Private Equity und Agrar zu lancieren.“

Eckdaten zum Fonds:

Fondsname: Aquila® Real EstateINVEST II
Währung: Euro
Investitionsgegenstand: Logistikimmobilie mit Bürogebäude in Deutschland
Gesamtmietfläche: 28.602 m2
Geplantes Beteiligungskapital: 9 Mio. Euro
Fondsvolumen: rd. 17,755 Mio. Euro exkl. Ausgabeaufschlag
Mindestanlagesumme: 200.000 Euro (zzgl. 3 % Ausgabeaufschlag)
Erwartete Auszahlungen (Prognose): Prognostizierte Auszahlungen von anfänglich 6,5 % p. a. ab 2014 ansteigend auf bis zu 7 % p. a. ab 2022* und eine Auszahlung nach Verkauf von rd. 111,02 % im Jahr 2024**. Beabsichtigte halbjährliche Auszahlungen bis zum Ende der Laufzeit der Investmentgesellschaft.
Erwarteter Gesamtmittelrückfluss (Prognose): rd. 177,52 %** vor Steuern
Laufzeit: rd. 10 Jahre

* Halbjährlich, für die Dauer des Platzierungszeitraums pro rata.
** Annahme der Prognoserechnung, mit einem prognostizierten Verkaufspreisfaktor von rd. 11,55 im Jahr 2024.

Art-Invest Real Estate erwirbt Mercure Hotel Leipzig

Art-Invest Real Estate  hat das Mercure Hotel Leipzig am Johannisplatz für den Hotel-Manage to Core-Fonds von einem privaten Verkäufer erworben.

Das 1994 errichtete 4-Sterne Mercure Hotel am Leipziger Johannisplatz wurde seinerzeit als erstes Markenhotel in der Leipziger Innenstadt eröffnet. Seit 2007 wird das Hotel von der Accor Hospitality Germany GmbH betrieben. Das Haus verfügt über 174 Zimmer, neun Konferenzräume, ein Restaurant, eine Bar, einen Wellness- und Fitnessbereich sowie eine hoteleigene Tiefgarage mit 173 Stellplätzen. Der Gebäudekomplex bietet mehr als 14.000 m² Nutzfläche - neben dem Mercure Hotel noch Büro- und Praxisflächen sowie Einzelhandels- und Wohnungseinheiten. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Leipzig gehört unter die Top 10 Hotel-Standorte in Deutschland und profitierte aufgrund der hervorragenden wirtschaftlichen Entwicklung in den vergangenen Jahren von einem starken Übernachtungswachstum . Der Mietvertrag mit der Accor Hospitality Germany GmbH hat eine Laufzeit bis 2026. Am Mikrostandort im aufstrebenden Graphischen Viertel verbindet das Mercure Hotel damit langfristig garantierte und stabile Mieteinnahmen mit sehr guten Entwicklungs-potenzialen“, kommentiert Dr. Peter Ebertz, Head of Hotels bei Art-Invest.

Vermittelnd und beratend waren auf Käuferseite BNP Paribas Real Estate, CMS Hasche Sigle, VALTEQ und HOTOUR Hotel Consulting sowie auf Verkäuferseite Paulick Immobilien tätig.

Nach dem NH Hotel in Köln und dem Steigenberger Hotel in Bad Homburg ist das Mercure Hotel in Leipzig die dritte Hotel-Investition der Art-Invest.

Art-Invest Real Estate ist eine Immobilien-Investment- und Managementgesellschaft, die in Liegenschaften mit Wertschöpfungspotential in guten Lagen großer Städte investiert. Der Fokus liegt auf den deutschen Metropolregionen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn, München sowie Stuttgart. Über die eigene Kapitalanlagegesellschaft wurden bereits fünf Sondervermögen für institutionelle Anleger wie Versorgungswerke und Stiftungen aufgelegt. Der Hotel-Manage to Core-Fonds wird über 300 Mio. EUR in deutsche Hotels mit Wertschöpfungspotential investieren.