Deutsche Bank Research: ETF-Market Europe Review 2014 - Outlook 2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie gewohnt möchten wir Sie über Zu- und Abflüsse im globalen und europäischen ETF-Markt im abgelaufenen Jahr 2014 informieren. Die Daten werden unabhängig von Deutsche Bank Research erhoben und umfassen den gesamten europäischen ETF-Markt mit einem Anlagevolumen von aktuell 362 Milliarden Euro. Das weltweite in ETFs investierte Volumen beträgt 2,6 Billionen US-Dollar. Da Investoren in börsennotierte, laufend handelbare ETFs schnell auf Markttrends reagieren, bieten die Zu- und Abflüsse in ETFs ein genaues Bild der aktuellen Anlagetrends. 

Globale ETF-Branche wächst 2014 um 17 Prozent; Volumen erreicht vor allem dank hoher Neuinvestments Rekordwert; US-Markt mit den höchsten Zuflüssen; Anleger favorisieren Aktien-ETFs; starke Zuflüsse aber auch für Renten-Produkte; Rohstoff-Produkte verlieren erneut Mittel

Europe Annual ETF Market Review;  Deutsche Bank Research
Daten zum Stand: 31.12.2014 

Globaler ETF-Markt Zu-/Abflüsse:

  • Die ETF-Branche verzeichnete 2014 weltweit ein Rekordwachstum. Dank der starken Nachfrage beliefen sich die Nettozuflüsse im weltweiten ETF-Markt auf 328 Milliarden US-Dollar. 237 Milliarden Dollar davon flossen in Aktien-ETFs. Insgesamt verwaltet die Industrie damit jetzt 2,6 Billionen US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahr sind die verwalteten Assets, in US-Dollar gerechnet, um 17 Prozent gewachsen (S. 1, 5, 63).
  • Haupttreiber des globalen Wachstums 2014 war mit Mittelzuflüssen in Höhe von 242 Milliarden Dollar erneut der US-Markt. Der Löwenanteil davon floss mit 185 Milliarden Dollar in Aktien-ETFs. Renten-ETFs verbuchten Zuflüsse in Höhe von 55 Milliarden Dollar (S. 1, 63).
  • Die Zuflüsse in den europäischen ETF-Markt lagen bei 44,7 Milliarden Euro und damit deutlich höher als noch 2013 (17,7 Milliarden Euro). Die europäischen ETF-Anbieter verwalten jetzt 362 Milliarden Euro, nach 286 Milliarden Euro im Vorjahr. In der Beliebtheitsskala der Investoren lagen Aktien- knapp vor Renten-ETFs (Seite 49). 

Markttrends:

  • Die Analysten von Deutsche Bank Research erwarten, dass das rasante Wachstum der globalen ETF-Branche auch 2015 anhalten wird. Die Zuflüsse dürften – vor allem angetrieben von der starken Nachfrage nach ETFs auf US-Indizes – demnach erneut zweistellig ausfallen. Zusammen mit steigenden Kursen könnte das Volumen Ende des Jahres weltweit nach Ansicht von Deutsche Bank Research 3,2 Billionen US-Dollar betragen (Seite1).
  • Obwohl die weiterhin lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) Risikoanlagen wie Aktien begünstigt und somit weitere Zuflüsse in Aktien-ETFs fördert, erwarten die Experten, dass 2015 auch Renten-ETFs stark nachgefragt werden. Interessant seien Renten-ETFs vor allem deshalb, weil durch die Aktivitäten von Market Makern eine ausreichende Liquidität für Renten-Investoren bereitgestellt werden könne (Seite 17).
  • Zu den Produkten mit starkem Wachstumspotenzial zählen auch Smart Beta-ETFs. Allein 2014 sind weltweit 254 Smart-Beta-ETFs neu aufgelegt worden. Mittlerweile werden 67 Milliarden Dollar in den Produkten verwaltet. Zahl und Volumen von diesen ETFs dürften auch 2015 deutlich zunehmen (S. 22). 

Europäischer ETF-Markt Zu-/Abflüsse  

Aktien:

  • Im europäischen ETF-Markt favorisierten Anleger 2014 vor allem Aktien-ETFs auf Industriestaaten. Die Produkte sammelten 23,1 Milliarden Dollar ein. ETFs auf Emerging Markets, die 2013 noch deutliche Abflüsse hinnehmen mussten, flossen immerhin eine Milliarde Dollar an neuen Mitteln zu (Seite 64).
  • Während ETFs auf den deutschen Aktienmarkt gegen den Trend Abflüsse in Höhe von 9,9 Milliarden Dollar hinnehmen mussten, verbuchten ETFs auf den US-Markt kräftige Zuflüsse in Höhe von 18,3 Milliarden Dollar (Seite 65).
  • Beliebt waren im vergangenen Jahr auch Dividenden-ETFs, die Zuflüsse von 2,9 Milliarden Dollar verzeichneten. Bei den Sektoren-ETFs (3,1 Milliarden Dollar Zuflüsse) waren vor allem Finanztitel, Healthcare und Energietitel gefragt. Auffällig waren auch kräftige Zuflüsse (4,4 Milliarden Dollar) in Strategie-ETFs in Europa (Seite 66, 67).

Renten

  • Hohe Zuflüsse am europäischen ETF-Markt konnten 2014 auch Renten-ETFs verbuchen. Nach 10,8 Milliarden Dollar 2013 waren es im vergangenen Jahr 26,8 Milliarden Dollar. Der Löwenanteil davon ging auf das Konto von Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen. Den beiden Segmenten flossen 11,9 Milliarden Dollar beziehungsweise 11,7 Milliarden Dollar zu. Aus Geldmarkttiteln zogen Anleger dagegen 62 Millionen Dollar ab (Seite 68). 

Rohstoffe

  • Rohstoff-ETPs litten 2014 unter den niedrigen Rohstoff-Preisen und zählten wie bereits 2013 zu den am wenigsten nachgefragten Assetklassen. Insgesamt zogen Anleger 1,1 Milliarden Dollar ab. Gold-ETPs traf es mit Abflüssen in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar am härtesten. ETPs auf Nickel und Crude Oil verbuchten dagegen im vergangenen Jahr in Europa mit 132 und 271 Millionen Dollar die stärksten Zuflüsse (Seite 69).

Beliebteste Indizes

  • Auf der Aktienseite standen 2014 vor allem ETFs auf den S&P 500 im Fokus der Anleger. Daneben wurden noch Produkte auf andere breit gestreute Indizes wie den FTSE 100, den Euro Stoxx 50 oder den MSCI World gesucht.
  • Bei den Renten-ETFs verzeichneten Indizes auf Unternehmensanleihen die höchsten Zuflüsse (Seite 86).

Den ausführlichen Report entnehmen Sie bitte dem Anhang. Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen,

Joachim Althof
Managing Partner

GFD - Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH 
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Veränderung in der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH

Hamburg, 29.01.2015 – Cristina Bülow wird Ende Februar auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH ausscheiden. Frau Bülow war seit 2009 in wechselnden Geschäftsführungspositionen innerhalb der Aquila Gruppe tätig. „Wir danken Frau Bülow ganz herzlich für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Roman Rosslenbroich, Gründer und CEO der Aquila Gruppe. „Wir bedauern ihren Weggang sehr und wünschen ihr weiterhin alles Gute“, ergänzt Dr. Dieter Rentsch, Gründer und CIO der Aquila Gruppe. Die Nachfolge von Frau Bülow wurde bereits sichergestellt.

Die Alceda Asset Management GmbH fokussiert sich auf Strukturierungslösungen für institutionelle Investoren und strategische Kooperationen. „Damit erfüllt Alceda innerhalb der Aquila Gruppe zentrale Funktionen und erweitert das Serviceangebot auf Gruppenebene entlang der Bedürfnisse institutioneller Investoren“, so Rosslenbroich weiter. Alceda verfügt in Deutschland über eine umfangreiche Zertifizierung als Service-KVG. Sie bietet eine breit gefächerte Expertise in der Konzeption und dem Management von Strukturen für Sachwertinvestitionen und Alternative Investments. Das Serviceangebot umfasst neben der Strukturierung das Portfolio- und Risikomanagement sowie den Vertrieb. Darüber hinaus ermöglicht die Schwestergesellschaft Alceda Fund Management S.A. die Auflegung und das Management von UCITS- und nichteuropäischen Strukturen. „Die breite Aufstellung von Alceda ermöglicht Investoren die Wahl aus einer Vielfalt von Assets und Strukturierungslösungen. Das Ergebnis ist ein Produkt, das den Anforderungen von Investoren optimal entspricht und ihnen Lösungen aus einer Hand bietet“, betont Dr. Rentsch.

Alceda Advisors GmbH
Dr. Catherine Burgy
T. 0049 40 471 10 77-903
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Lars Haugwitz
T. 0049 69 971 247-34
E. haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

 

Fidelity in der Kategorie Mischfonds mit dem Deutschen Fondspreis ausgezeichnet

Kronberg im Taunus, 29. Januar 2015. Der Fidelity FPS Moderate Growth Fund (ISIN LU0251130554) ist mit dem Deutschen Fondspreis in der Kategorie ,Mischfonds Global Ausgewogen‘ ausgezeichnet worden. Der Fonds hat die Bestnote ,herausragend‘ erhalten und den zweiten Platz in seiner Kategorie belegt.

Im November hat Fidelity Worldwide Investment bereits den Feri Euro Rating Award 2015 als ,Bester Asset Manager – Multi Asset‘ erhalten. Fidelity bietet seit rund 20 Jahren Multi-Asset-Fonds an, die mit ihrer Ausrichtung auf Wachstum insbesondere langfristig eine überdurchschnittlich hohe Performance erzielen. Das Multi-Asset-Team ist zurzeit das am schnellsten wachsende Investmentteam bei Fidelity.

Neue Multi-Asset-Fonds mit Fokus auf regelmäßigen Erträgen und Stabilität 

Im Niedrigzinsumfeld sind attraktive regelmäßige Erträge ein wesentliches Anlegerbedürfnis. Um ihm mit einem Multi-Asset-Angebot nachkommen zu können, hat Fidelity im November 2014 den Fonds Fidelity Zins & Dividende gestartet. Er strebt eine Ausschüttung von rund 5 Prozent pro Jahr an und kann neben Anleihen und Aktien auch alternative Anlagen wie Immobiliengesellschaften und Infrastrukturtitel nutzen. Der Fonds ist Teil einer ertragsorientierten Fondsfamilie von Fidelity mit deutschen Produktnamen.

,,In Deutschland legen die Menschen zudem großen Wert auf die Stabilität ihrer Geldanlage. Wir sind daher gerade dabei, Multi-Asset-Lösungen vorzubereiten, die den Fokus auf Stabilität, geringe Schwankungen und ein soweit wie möglich reduziertes Verlustrisiko legen. Aus diesem Grund werden diese Fonds gegen eine Cash Benchmark gemessen und nicht gegen einen volatilen Index. Die neuen Multi-Asset-Fonds starten in diesem Jahr“, sagt Claude Hellers, Leiter Retail- und Wholesale-Vertrieb von Fidelity Worldwide Investment in Deutschland.

Das Magazin Fonds professionell vergibt jährlich gemeinsam mit dem Institut für Vermögensaufbau den Deutschen Fondspreis. Zugelassen sind alle in Deutschland angebotenen Investmentfonds mit einem Volumen von mindestens 25 Millionen Euro. Untersucht werden jeweils die 15 Fonds einer Kategorie, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre die höchste absolute Performance erzielten. Für die Fondsbewertungen wird auf eine Benchmark zurückgegriffen, die für jeden getesteten Fonds individuell zusammengestellt wird und in der systematische Risikoprämien berücksichtigt sind. Somit wird die Outperformance des Fonds gegenüber der Benchmark weitestgehend auf die tatsächliche Managementleistung reduziert.

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation

Christian Kronberger
Pressesprecher
Telefon 0 61 73.5 09-38 72
christian.kronberger@fil.com
Anette Tepel
Pressesprecherin
Telefon 0 61 73.5 09-38 73
anette.tepel@fil.com 

 

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www.fidelity.de/presse

 

 

Über Fidelity
Fidelity Worldwide Investment ist eine Fondsgesellschaft, die aktiv gemanagte Investmentfonds und Altersvorsorgelösungen für private und institutionelle Anleger anbietet. Das Unternehmen besitzt Niederlassungen in 25 Ländern weltweit und deckt mit seinen Anlagelösungen alle Regionen, Branchen und großen Anlageklassen ab. Die Assets under Management betragen 224,4 Mrd. Euro. Neben hauseigenen Fonds können Anleger auf den Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben. Diese Assets under Administration betragen 67,2 Mrd. Euro. Mit weltweit rund 6.900 Mitarbeiten betreut Fidelity Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Dabei fokussiert sich Fidelity auf ein einziges Ziel: Mit herausragenden Investmentlösungen und ausgezeichnetem Service will Fidelity seinen Kunden helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Dazu bietet das Unternehmen neben Publikumsfonds auch Spezialfonds an. In der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt Fidelity Anlagelösungen für leistungsorientierte Pläne (Defined Benefits/DB) und für beitragsorientierte Pläne (Defined Contributions/DC).

Fidelity Worldwide Investment wurde 1969 von Edward C. Johnson II gegründet und ist bis heute im Besitz der Familie Johnson und des Managements. Die Philosophie der Gründerfamilie bildet die Basis des Investmentansatzes: Ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen liefern Anlegern echten Mehrwert. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten weltweit.

In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 tätig, beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 29,4 Milliarden Euro. Fidelity vereint in Deutschland unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsplattformen. Die FFB richtet ihre Dienstleistungen an unabhängige Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem rund 8.000 Fonds und 170 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 14,2 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 15,2 Milliarden Euro. Unter der Marke Fidelity Worldwide Investment werden in Deutschland 149 Publikumsfonds direkt sowie über rund 600 Kooperationspartner vertrieben.

Alle Angaben per 31.12.2014. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de.

Risikohinweis
Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investment€fonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und – sofern nachfolgend veröffentlicht – des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de.

Herausgeber
FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus
Geschäftsführer: Claude Hellers, Ferdinand-Alexander Leisten, Dr. Andreas Prechtel
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111

Fidelity, Fidelity Worldwide Investment, das Fidelity Worldwide Investment Logo und das F Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited.

Pioneer stärkt Partnervertrieb

Drei Vertriebsdirektoren verstärken den Wholesale- und Partnervertrieb von Pioneer Investments in Deutschland: Kai Wicking ist bereits seit 1. Januar 2015 an Bord. Zum 1. Februar kommen Michael Wolf und Gerhard Schurer hinzu.

Im Zuge der Neuorganisation des Partnervertriebs wurde außerdem Marion Fischer zur Teamleiterin für den Bereich „Private Wealth“ ernannt. 

Kai Wiecking wird in erster Linie Family Offices und Wealth Managers beraten. Er kommt von FWW Fundservices, wo er vier Jahre als Leiter Research tätig war. Zuvor war er Portfoliomanager bei der Privatbank Merck Fink und Co. Seine Karriere begann er als Fondsanalyst bei Morningstar. 

Gerhard Schurer wird sich schwerpunktmäßig um die Betreuung von unabhängigen Finanzdienstleistern und Pools kümmern. Er kommt von der Fondsdepotbank, wo er in den vergangenen drei Jahren den Partnervertrieb leitete. Zuvor er war unter anderem Leiter des Deutschland-Vertriebs der Generali PanEurope und Vertriebsdirektor bei Canada Life Assurance Europe.

Michael Wolf wird Versicherungsgesellschaften, insbesondere im Bereich Fondspolicen betreuen. Bisher war er vier Jahre bei der Versicherung Heidelberger Leben, zuletzt als Manager für Produkt & Investment Marketing, tätig. Zuvor war er bei der Allianz als Deutschland-Manager für Produktauswahl und Portfoliosteuerung sowie als Segmentmanger bei der DekaBank tätig.

Marion Fischer verfügt über 17 Jahre Erfahrung im Vertrieb und strategischer Vertriebsplanung. Zuletzt war sie bei Pioneer Investments sieben Jahre Senior Director Institutional Sales and Business Development. Davor war sie unter anderem Leiterin Vertriebsbetreuung/Strategie und Planung bei der Pioneer-Vorgängergesellschaft Activest.

„Unser Anspruch ist es, unseren Kunden zuverlässiger Partner und kompetenter Berater zu sein“, sagt Nils Hemmer, Head of Wholesale and 3rd Party Sales bei Pioneer Investments Deutschland. „Wir freuen uns daher besonders, dass wir drei Kollegen gewinnen konnten, die in ihren Fachgebieten über tiefes Knowhow und langjährige Erfahrung verfügen.“

Evi C. Vogl, Sprecherin der Geschäftsführung sagt: „Der Partnervertrieb ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wachstumsstrategie. Mit drei erfahrenen neuen Mitarbeitern und einer strategischen Neuorganisation ist er gut aufgestellt, um Mittelzuflüsse zu steigern und Marktanteile zu gewinnen.“

Neue Teamstruktur

Der Partnervertrieb ist nunmehr in die drei Segmente, Sparkassen/Asset Manager/Banken, Private Wealth und Versicherungen, gegliedert.

Markus Merkel und Reinhold Dirschl werden Sparkassen in allen Bereichen des Investmentmanagements sowie Großbanken und Asset Manager im semi-institutionellen Bereich betreuen.

Das Team „Private Wealth“ unter Leitung von Marion Fischer berät Vermittler, Vermögensverwalter, Privatbanken, Direktbanken, Family Offices und Stiftungen. Team-Mitglieder sind Christoph Schwarzmann, Kai Wiecking und Gerhard Schurer.

Den Bereich Versicherungen wird Michael Wolf in enger Zusammenarbeit mit Nils Hemmer betreuen.

Kontakt:
Pioneer Investments Kapitalanlagegesellschaft mbH

Martin Wiesheu
Tel. +49 89 99226 21 23
martin.wiesheu@pioneerinvestments.com

Erfolgreiches Geschäftsjahr: Warburg - Henderson knackt Milliardengrenze bei Transaktionen

Hamburg, 20. Januar 2015 – Die Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Hamburg, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Das Unternehmen hat beim Transaktionsvolumen die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten – von den 1,25 Milliarden Euro (2013: 892 Millionen Euro) entfielen 787 Millionen Euro auf Käufe (2013: 497 Millionen Euro) und 473 Millionen Euro auf Verkäufe (2013: 395 Millionen Euro). Damit stieg das am Jahresende verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Management) auf rund 4,7 Milliarden Euro (2013: rund 4,4 Milliarden Euro). Die in Deutschland realisierten Investitionen konnte Warburg - Henderson mit 664 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln. Darüber hinaus hat Warburg - Henderson 2014 Immobilien in Großbritannien, Österreich und Polen gekauft. Auf der Liste der verkauften Objekte finden sich Immobilien aus Deutschland, Frankreich und Österreich. „Mit diesen Ergebnissen beweisen wir einmal mehr, dass wir in einem auseinanderklaffenden Marktumfeld in der Lage sind, sowohl Performance durch Verkäufe zu realisieren als auch attraktive Ankäufe zu tätigen“, sagt Eitel Coridaß, Geschäftsführer bei Warburg - Henderson. Im Dezember erhielt das Unternehmen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zudem die AIF-KAGB-Lizenz zum Betrieb ihrer Geschäftstätigkeit gem. §§ 20, 22 KAGB. 

Kernkompetenzfeld ausgebaut
Im Kalenderjahr 2014 hat Warburg - Henderson Eigenkapitalzusagen institutioneller Investoren in Höhe von rund 450 Millionen Euro erhalten. „Insbesondere durch den Gewinn neuer Club- und Individualmandate konnten wir auch unsere Position als Investment Manager und Anbieter individuell zugeschnittener Immobilien-Investmentkonzepte für institutionelle Investoren weiter ausbauen“, ergänzt Andreas Beckers, Geschäftsführer bei Warburg - Henderson. 2014 hat das Unternehmen zwei Individualfondsmandate gewonnen: Für die Pensionskasse eines großen deutschen Unternehmens sowie für eine große deutsche Stiftung wird der Investment Manager pan-europäische Immobilienportfolios aufbauen und verwalten. Zudem hat Warburg - Henderson im vergangenen Jahr einen neuen Immobilien-Spezial-AIF aufgelegt: Der „Warburg - Henderson Germany High Income Fund“ investiert in deutsche Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Core Plus mit Schwerpunkt auf Büroimmobilien. Für den 2013 gewonnenen Club Deal „Immobilien-Fonds Norddeutscher Versorgungswerke“, an dem sich fünf berufsständische Versorgungseinrichtungen mit anfänglich insgesamt 100 Millionen Euro Eigenkapital beteiligt haben, wurden 2014 zudem erste Objekte angebunden.

Mit dem aktuellen Produktkonzept „Central European Retail Fund“ fokussiert sich Warburg - Henderson nun auch auf Einzelhandelsimmobilien in Polen und der Tschechischen Republik. Mit einem auf beide Länder spezialisierten Transaktions- und Asset Manager wird angestrebt, ein attraktives, diversifiziertes Portfolio für ausgewählte Investoren aufzubauen. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Bereiche Investment Management und Produktentwicklung personell mit fünf Neueinstellungen verstärkt. 

Ausblick 2015: weiter hohe Nachfrage nach deutschen Immobilien
„In vielen Immobilienmärkten stehen die Zeichen mittlerweile wieder auf Wachstum, was auch für 2015 eine solide Wertentwicklung ermöglichen und zu einer zufriedenstellenden Performance führen sollte. Investoren sollten sich allerdings darauf einstellen, dass die Gesamtrendite von Immobilien zunehmend vom Vermietungsmarkt getragen werden muss“, sagt Eitel Coridaß. „Aus diesem Grund und auch da Gewerbeimmobilien immer noch deutlich ertragsstärker sind als der Anleihenmarkt, dürfte die Nachfrage nach Immobilien hoch bleiben und weiter auf die Ankaufsrendite drücken. Daher sind Investoren nach unserer Einschätzung gut beraten, in diesem Marktumfeld zu diversifizieren und Chancen ausgewählter Risikoklassen in einzelnen Märkten, wie beispielweise Einzelhandelsimmobilien in Polen und der Tschechischen Republik, zu nutzen“, so Coridaß weiter. Hinsichtlich der Investorenpräferenzen wird der Trend zu maßgeschneiderten Lösungen und einer individuellen Betreuung anhalten. Durch die Einbindung von spezialisierten Asset Managern neben den etablierten Partnern HIH Hamburgische Immobilien Handlung und TIAA Henderson Real Estate verbindet Warburg - Henderson schon heute die Vorteile der Spezialkompetenz auf der einen Seite mit einer an den Bedürfnissen der Investoren orientierten Lösung auf der anderen Seite.„Diesen Baukasten-Ansatz forcieren wir weiter und tragen damit der hohen Nachfrage der institutionellen Anleger nach genau solchen flexibel zu gestaltenden Lösungen Rechnung“, so Andreas Beckers.

Rückfragen
ergo Kommunikation, Nadine Friederichs / +49 221 912 887-47 / nadine.friederichs@ergo-komm.de 

Über Warburg - Henderson
Die Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Hamburg, ist ein Immobilien-Investment-Manager für institutionelle Investoren. Das Unternehmen konzipiert und realisiert Lösungen, mit denen diese in Immobilien in allen wichtigen Märkten der Welt investieren können. Dabei arbeitet Warburg - Henderson mit Asset Managern zusammen, die in ihren Kompetenzbereichen zu den jeweils Besten gehören, und wählt die Struktur, die der Zielsetzung der Anleger am besten dient. Aktuell verwaltet Warburg - Henderson 19 Immobilienfonds für mehr als 100 deutsche und internationale institutionelle Investoren; den Großteil davon als Immobilien-Spezialfonds mit Investitionsschwerpunkt Europa. Das verwaltete Immobilienvermögen beträgt per 31. Dezember 2014 rund € 4,7 Mrd. Gesellschafter der Warburg - Henderson KAG sind M.M.Warburg & CO und TIAA Henderson Real Estate.

Unigestion legt innovativen Makro-risikobasierten Multi-Asset-Fonds auf

Unigestion, eine Asset-Management-Gesellschaft für institutionelle Kunden, die ihren Kunden schwerpunktmäßig ein zielorientiertes Spektrum von risikogesteuerten Anlagelösungen anbietet, hat den Uni-Global Cross Asset Navigator, einen OGAW IV-konformen Fonds mit täglicher Liquidität, aufgelegt. Der Fonds nimmt eine aktive Allokation auf mehrere Assetklassen vor und berücksichtigt dabei die Bewertung der mit den jeweiligen makroökonomischen Rahmenbedingungen einher gehenden Risiken.

Der Uni-Global Cross Asset Navigator strebt über einen vollständigen Konjunkturzyklus eine Rendite in Höhe des 3-Monats-Libor +4% pro Jahr mit einem Risikoprofil an, das nur halb so hoch ist wie das der Aktienmärkte. Hierzu kombiniert der Fonds einen risikobasierten Investmentansatz mit fundierten makroökonomischen Analysen, damit er unter den meisten Marktbedingungen ein attraktives Renditepotenzial bieten kann. Die erste risikodiversifizierte Allokation des Fonds konzentriert sich auf eine breite Auswahl traditioneller (Industrie- und Schwellenländeraktien, Staatsanleihen, Kreditpapiere und Rohstoffe) und alternativer (Carry, Momentum) Risikoprämien. In der Folge nimmt das Investmentteam eine dynamische Anpassung der Positionierung des Fonds ausgehend von seiner Einschätzung der Wirtschafts- und Marktentwicklung vor, wobei es besondere Anlagemöglichkeiten durch Makrothemen oder Marktverwerfungen nutzen will. 

Fiona Frick, CEO von Unigestion, zum Schwerpunkt, den Unigestion auf das Angebot hochqualitativer Multi-Asset-Lösungen für Investoren legt:

"Wir haben unser Cross Asset Solutions-Team im letzten Jahr mit drei erfahrenen Investmentexperten deutlich verstärkt, damit wir unseren Kunden ein breites Spektrum von Multi-Asset-Investmentlösungen anbieten können, die ihren Anforderungen optimal gerecht werden. Der Uni-Global Cross Asset Navigator ist eine attraktive Lösung für Investoren, die eine Anlage in mehrere Assetklassen erwägen, die auf einem disziplinierten risikobasierten Allokationsprozess beruht, gleichzeitig aber über den erforderlichen Handlungsspielraum für taktische Trades verfügt, die unter den heutigen turbulenten Wirtschafts- und Marktbedingungen unumgänglich sind." 

Leiter des 15-köpfigen Cross Asset Solutions-Teams von Unigestion ist Jérôme Teiletche. Das Portfoliomanagementteam des Fonds besteht aus den drei Investmentexperten, die im letzten Jahr eingestellt sind, d. h. Jérôme Teiletche, Olivier Blin und Guilhem Savry, die gemeinsam eine beachtliche Erfahrung für die Verwaltung von risikobasierten Multi-Asset-Portfolios vorweisen können. Kommentar der drei Portfoliomanager:

"Obwohl wir eigentlich Wachstumswerte bevorzugen, sind wir der Ansicht, dass der Weg, der vor uns liegt, steinig und mit Unwägbarkeiten gesät sein wird, und dass viele Staatsanleihen nicht mehr den selben Schutz bieten wie in der Vergangenheit. Aus diesem Grund halten wir andere Strategien wie z.B. Momentum- oder spezifische Absicherungsstrategien für aussichtsreicher. Darüber hinaus möchten wir Anlagechancen durch Marktverwerfungen aufgrund der drastisch gesunkenen Ölpreise nutzen und mit Devisen punkten, die von der desynchronisierten Wirtschaftsentwicklung in Nordamerika und Europa profitieren. Angesichts des globalen Deflationsumfelds halten wir derzeit praktisch keine Rohstoffe im Portfolio."

Jean-Louis Scandella übernimmt Leitung für die Global Emerging Markets Portfolios von Barings

Frankfurt, 20. Januar 2015 – Baring Asset Management (Barings) gibt bekannt, dass Jean-Louis Scandella zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Head of Equities das Co-Management für verschiedene Mandate übernimmt, einschließlich des Flaggschiffproduktes von Barings, dem Global Emerging Markets Fund, den er gemeinsam mit William Palmer und Isabelle Irish verwaltet.

Jean-Louis Scandella kam im Mai 2014 zu Barings. Zuvor war er bei der renommierten französischen Aktienboutique Comgest tätig, wo er sich tiefgreifende Kenntnisse über Anlagen in Schwellenländeraktien sowie Erfahrungen als Portfoliomanager aneignete. Seine Anlagestrategie ergänzt sich mit der von Barings und er kann eine Erfolgshistorie von 19 Jahren im Segment Schwellenländeraktien vorweisen.

Ken Lambden, Chief Investment Officer bei Baring Asset Management sagte: „Jean-Louis Scandella verfügt über eine umfassende Erfahrung im Bereich Schwellenländeraktien und seit Beginn seiner Tätigkeit im Unternehmen arbeitet er eng und aktiv mit den Emerging-Market-Teams von Barings zusammen. Er verfolgt eine strikte Investmentphilosophie nach dem Bottom-Up-Ansatz und kann auf Basis eines konsequenten und disziplinierten Anlageprozesses eine erfolgreiche, überdurchschnittliche Leistungshistorie vorweisen. Ich freue mich sehr, dass er die Führung des GEMs-Portfolios bei Barings übernommen hat, das nach wie vor ein Kernprodukt und ein wesentlicher Schwerpunkt des Unternehmens ist.“

Pressekontakt
Birgit Wirtz
Baring Asset Management GmbH
+49 (0)69 7169 1812
Mail: birgit.wirtz@barings.com

Emmanuelle Bitton-Glaab
GFD-Finanzkommunikation
Tel. +49 69 97124732
Mail: bitton-glaab@gfd-finanzkommunikation.de

F&C Investments erweitert Emerging-Markets-Debt-Team

Der britische Asset Manager F&C Investments hat sein Team für Schuldtitel aus den Schwellenländern um zwei neue Mitglieder auf Senior-Ebene erweitert. Julio Obeso kommt als Senior-Analyst zu F&C Investments, während Nicholas Sauer, Mitarbeiter bei F&C seit 2011, vom F&C-Büro in Amsterdam nach London wechselt, um das dortige Emerging-Markets-Debt-Team als Produktspezialist zu unterstützen. 

 Vor seinem Einstieg bei F&C Investments war Julio Obeso für H2O Asset Management tätig, einem global agierenden Macro- und Fixed-Income-Fonds mit Sitz in London. Er begann seine Karriere 1999 bei Charles Schwab & Co. im Team für die Region Lateinamerika/Karibik. 2005 wechselte er zu MacKay Shields LLC, einem Tochterunternehmen von New York Life Investment Management, und war innerhalb der weltweit agierenden Fixed-Income-Gruppe als Emerging-Markets-Credit-Analyst tätig. Obeso hält einen MBA in Finanzen von der Wharton School der University of Pennsylvania sowie einen BA in Wirtschaftswissenschaften der University of California, Berkeley.

Nicholas Sauer war zuvor Kundenbetreuer für institutionelle Kunden, darunter Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds in den Niederlanden. Er hat alle drei Prüfungen zum Chartered Financial Analyst (CFA) erfolgreich abgeschlossen und hält einen Master in Finanzen und Investments von der Rotterdam School of Management.

Obeso befasst sich mit ausgewählten Staats- und Unternehmensanleihen in Lateinamerika und EMEA, während Sauer das Wachstum im Bereich der Emerging-Markets-Debt-Vermögenswerte über die globale Vertriebsplattform der Bank of Montreal vorantreiben wird. Beide berichten direkt an Jonathan Mann, Leiter des Bereichs Emerging Markets Debt bei F&C. 

Diliana Deltcheva, die bislang die EMEA-Staaten abgedeckt hat, wird das Team Ende Februar verlassen, um sich anderen Aufgaben zu widmen. Es wird bereits nach einem Nachfolger gesucht.

„Wir freuen uns sehr, mit Julio Obeso und Nicholas Sauer zwei Neuzugänge mit großer Expertise für das Emerging-Markets-Debts-Team gewonnen zu haben. Obeso ist ein sehr fähiger Analyst für Schwellenländer-Schuldtitel und kann auf ein Jahrzehnt Markterfahrung zurückblicken. Er dürfte unmittelbar zu unserer Investmentperformance beitragen. Die Fähigkeiten von Nicholas Sauer im Umgang mit Kunden werden ebenfalls entscheidenden Anteil am anhaltenden Erfolg des Teams haben“, sagt Jonathan Mann.

Sowohl Obeso als auch Sauer haben ihre Tätigkeit im EMD-Team im Januar aufgenommen. Das Team umfasst damit acht Personen. 

Kontakt:
ergo Kommunikation
Klaus Spanke
+49 221 91 2887 28
klaus.spanke@ergo-komm.de   

F&C Investments
Richard Janes
+44 20 7011 4298
richard.janes@fandc.com  

 Sofern Sie keine Pressemitteilungen von F&C Investments mehr erhalten möchten, schicken Sie uns bitte eine kurze E-Mail an: fandc@ergo-komm.de.

Alle Pressemitteilungen finden Sie unter: http://www.fandc.com/corporate/media-centre/pressemitteilung/

Über F&C Investments
F&C ist ein diversifizierter Asset Manager. Das Unternehmen verwaltet Kapital für Versicherungen, Institutionelle Investoren, Finanzintermediäre und Privatkunden. F&C investiert in allen wichtigen Anlageklassen – Aktien, festverzinsliche Papiere und Sachwerte – und verfügt über spezialisierte Expertise in den Bereichen Asset Allocation, Alternative Anlagen, Liability-Driven-Investment- und Multi-Manager-Strategien, Private Equity sowie verantwortliches Investment nach ESG-Kriterien (ESG = Environmental/Umwelt, Soziales und Governance). Zur F&C-Gruppe gehört F&C REIT, ein globaler Immobilienmanager.

 F&C hat eine starke Stellung im europäischen und britischen Markt mit Assets under Management von rund 106 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2014). F&C blickt auf eine rund 150-jährige Geschichte zurück und hat seine Wurzeln in der Gründung des Foreign & Colonial Investment Trusts im Jahr 1868. F&C ist Teil von Bank of Montreal (BMO) Global Asset Management, einem globalen Vermögensverwalter mit mehr als 230 Milliarden Euro Assets und Management. BMO Global Asset Management ist eine Tochter der BMO Financial Group (NYSE: BMO), einem breit diversifizierten Finanzdienstleister mit einer Bilanzsumme von über 370 Milliarden Euro und über 47.000 Mitarbeitern (Stand: 31. Oktober 2014).

Rechtliche Hinweise
Die Performance der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige Performance. Aufgrund von Markt- und Währungsschwankungen können der Wert von Anlagen und die daraus resultierenden Erträge sowohl steigen als auch fallen. Anleger erhalten ihr ursprünglich eingesetztes Kapital möglicherweise nicht zurück. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die wir für hinreichend verlässlich halten, können sich aber jederzeit ändern. Unternehmen der F&C-Gruppe können gegebenenfalls im Namen ihrer Kunden die in diesem Dokument genannten Anlageinstrumente kaufen oder verkaufen. Falls nicht anders angegeben stammen die hierin enthaltenen Informationen von F&C Management Limited, einem durch die britische Finanzdienstleistungsaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority zugelassenes und reguliertes Unternehmen. FRN: 119230. F&C Management Limited ist ein Unternehmen der F&C Group, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von BMO Global Asset Management (Europe) Limited, die wiederum eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bank of Montreal ist. F&C, das F&C-Logo, REO und das reo-Logo sind eingetragene Warenzeichen von F&C Asset Management plc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf weder ganz noch in Auszügen ohne vorherige Genehmigung von F&C Management Limited fotokopiert, elektronisch gespeichert und weitergeleitet oder auf andere Weise vervielfältigt und/oder veröffentlicht werden.

F&C Management Ltd. übernimmt keinerlei Garantie für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Einschätzungen. Alle Informationen und Einschätzungen können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern.

F&C Investments verpflichtet Rujira Marquardt als Direktorin Institutionelle Kunden für Deutschland

Der britische Asset Manager F&C Investments hat sein Institutional-Sales-Team in Frankfurt verstärkt und Rujira Marquardt zur neuen Direktorin Institutionelle Kunden für Deutschland ernannt. In der neuen Position betreut sie den Vertrieb an institutionelle Kunden und berichtet an Claus Heidrich, Leiter der deutschen Niederlassung von F&C Investments in Frankfurt.

Rujira Marquardt verfügt über mehr als 17 Jahre Berufserfahrung im Finanzsektor. Vor ihrem Einstieg bei F&C Investments arbeitete Marquardt für renommierte Investmentgesellschaften, unter anderem für Nomura Asset Management sowie JP Morgan Chase, in den Bereichen Asset Management und Treasury Services.

„Mit Rujira Marquardt haben wir eine hoch qualifizierte Expertin dazugewonnen, die fundierte Branchenerfahrung mitbringt. Sie wird uns dabei helfen, unsere institutionellen Kunden in Deutschland noch besser zu betreuen und unsere Position weiter auszubauen“, sagt Claus Heidrich. Rujira Marquardt hat ihre Tätigkeit in Frankfurt am 2. Januar aufgenommen. 

Kontakt:
ergo Kommunikation
Klaus Spanke
+49 221 91 2887 28
klaus.spanke@ergo-komm.de  

F&C Investments
Richard Janes
+44 20 7011 4298
richard.janes@fandc.com  

Alle Pressemitteilungen finden Sie unter: http://www.fandc.com/corporate/media-centre/de/pressemitteilung/ 

Über F&C Investments
F&C ist ein diversifizierter Asset Manager. Das Unternehmen verwaltet Kapital für Versicherungen, Institutionelle Investoren, Finanzintermediäre und Privatkunden. F&C investiert in allen wichtigen Anlageklassen – Aktien, festverzinsliche Papiere und Sachwerte – und verfügt über spezialisierte Expertise in den Bereichen Asset Allocation, Alternative Anlagen, Liability-Driven-Investment- und Multi-Manager-Strategien, Private Equity sowie verantwortliches Investment nach ESG-Kriterien (ESG = Environmental/Umwelt, Soziales und Governance). Zur F&C-Gruppe gehört F&C REIT, ein globaler Immobilienmanager.

F&C hat eine starke Stellung im europäischen und britischen Markt mit Assets under Management von rund 102 Milliarden Euro (Stand: 31. März 2014). F&C blickt auf eine rund 150-jährige Geschichte zurück und hat seine Wurzeln in der Gründung des Foreign & Colonial Investment Trusts im Jahr 1868. F&C ist Teil von Bank of Montreal (BMO) Global Asset Management, einem globalen Vermögensverwalter mit mehr als 97 Milliarden Euro Assets und Management. BMO Global Asset Management ist eine Tochter der BMO Financial Group (NYSE: BMO), einem breit diversifizierten Finanzdienstleister mit einer Bilanzsumme von 393 Milliarden Euro und über 45.000 Mitarbeitern (Stand: 31. Januar 2014). 

Rechtliche Hinweise
Die Performance der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige Performance. Aufgrund von Markt- und Währungsschwankungen können der Wert von Anlagen und die daraus resultierenden Erträge sowohl steigen als auch fallen. Anleger erhalten ihr ursprünglich eingesetztes Kapital möglicherweise nicht zurück. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die wir für hinreichend verlässlich halten, können sich aber jederzeit ändern. Unternehmen der F&C-Gruppe können gegebenenfalls im Namen ihrer Kunden die in diesem Dokument genannten Anlageinstrumente kaufen oder verkaufen. Falls nicht anders angegeben stammen die hierin enthaltenen Informationen von F&C Management Limited, einem durch die britische Finanzdienstleistungsaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority zugelassenes und reguliertes Unternehmen. FRN: 119230. F&C Management Limited ist ein Unternehmen der F&C Group, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von BMO Global Asset Management (Europe) Limited, die wiederum eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bank of Montreal ist. F&C, das F&C-Logo, REO und das reo-Logo sind eingetragene Warenzeichen von F&C Asset Management plc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf weder ganz noch in Auszügen ohne vorherige Genehmigung von F&C Management Limited fotokopiert, elektronisch gespeichert und weitergeleitet oder auf andere Weise vervielfältigt und/oder veröffentlicht werden.

F&C Management Ltd. übernimmt keinerlei Garantie für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Einschätzungen. Alle Informationen und Einschätzungen können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern.

NYSE Group und MYRA Capital lancieren NYSE Dynamic Allocation Index Familie

Die gemeinsam entwickelten Indizes verhelfen institutionellen Investoren zu Performancevorteilen dank einer mehrfach ausgezeichneten Asset Allocation Strategie. Der erste lancierte Index bietet eine dynamische und prognosefreie Allokation zwischen U.S. Aktien und U.S. Staatsanleihen. Eine Portfolio-Implementierung ist via Managed Accounts, Publikumsfonds oder ETFs möglich.

NEW YORK CITY/SALZBURG — 14. Januar 2015 — Die New York Stock Exchange, Teil des Börsennetzwerks der Intercontinental Exchange (NYSE: ICE) und MYRA Capital gaben heute ihre strategische Zusammenarbeit für die Konzeption der NYSE Dynamic Allocation Index Familie bekannt. Gemeinsames Ziel ist es, die steigende Nachfrage nach innovativen Index-Lösungen, kombiniert mit intelligentem Risikomanagement und dynamischer Beta-Steuerung zu bedienen. Das Team der Investmentspezialisten von MYRA Capital besitzt langjährige Erfahrung im Bereich dynamischer, prognosefreier und risikokontrollierter Asset Allocation Strategien. Die NYSE Global Index Group, mit erstklassiger Expertise und umfangreichen Kapazitäten im Indexing, und die Asset Management Boutique MYRA Capital haben dabei eine einzigartige Kombination geformt, deren Fokus auf Index-Lösungen für institutionelle Investoren und anspruchsvolle Privatanleger liegt.

“Mit diesem strategischen ‘All-Wetter-Index’ setzt die NYSE die Erweiterung ihrer Produktpalette konsequent fort. Zielgruppe sind Anleger, die in steigenden Märkten an den Kurszuwächsen partizipieren möchten, gleichzeitig aber vor starken Kursrückschlägen geschützt sein wollen,” erklärt Laura V. Morrison, Senior Director, Global Index & Exchange Traded Products bei der New York Stock Exchange. „Das bereits markterprobte und bewährte Konzept unterstreicht MYRA Capital‘s innovativen Ansatz und wir freuen uns, einen Index anzubieten, durch den Investoren effizient von einer regelbasierten und risikokontrollierten Anlagestrategie profitieren können.”

Die neuen NYSE Dynamic Allocation Index Strategien sind für eine Anwendung in unterschiedlichen Anlageprodukten ausgerichtet: Managed Accounts, Publikumsfonds sowie Exchange-Traded Funds (ETFs). Der erste Index dieser Serie fokussiert sich auf den U.S.-amerikanischen Markt und kombiniert eine optimierte Indexierung mit einer dynamische Asset Allocation zwischen dem U.S. Large Cap Equal Weight Index und dem NYSE Current 10 Year U.S. Treasury Index. Die Ausrichtung auf einen dynamischen Mix aus den 500 größten gleichgewichteten U.S. Aktien und U.S. Staatsanleihen kombiniert zwei unkorrelierte Alpha-Quellen:

1. Optimized, Strategic Beta Indexing: 
Gleichgewichtung (1/n Gewichtungsansatz, Smart Beta) der 500 größten U.S. Aktien anstelle einer nach Marktkapitalisierung gewichteten Auswahl.

2. Dynamic Asset Allocation: 
Prognosefreie, regelbasierte Allokation zwischen der “chancenreichen” Anlageklasse (U.S. Aktien) und der “defensiven” Anlageklasse (U.S. Treasuries), um die Drawdowns des Aktienmarktes signifikant zu senken.

“Diese außergewöhnliche Zusammenarbeit unterstützt die konsequente Weiterentwicklung von MYRA Capital, erstklassige Anlagelösungen und Strategien insbesondere für institutionelle Anleger in einem internationalen Umfeld anzubieten. Im gemeinsamen Index-Projekt mit der NYSE können wir unsere Expertise und Erfahrungen bei prognosefreien Anlagestrategien sehr gut einbringen und so die Vorteile des Verzichts von oft unzuverlässigen Marktprognosen unter Beweis stellen. In Summe sind wir davon überzeugt, dass diese neue Generation von Indizes, sprich die Kombination einer optimierten Indexierung mit einer dynamischen Beta-Steuerung eine veritable Alternative für institutionelle  Anleger ist,” ergänzt Gökhan Kula, Managing Partner und Chief Investment Officer bei MYRA Capital.

Der neue Index wird in Echtzeit von der NYSE berechnet und ist über den NYSE Global Index Feed (GIF) bei allen führenden Marktdaten-Plattformen verfügbar.

 

Für weitere Auskünfte und Informationen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

NYSE Media Contact:

 Judy Shaw
+1 212 656 4290
Judy.shaw@nyse.com

MYRA Capital:

Martin Raab, CAIA
Senior Advisor to the Board
ETF & Indexing Solutions
+43 662 63 07 64
raab@myracapital.com

 

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About MYRA Capital

MYRA Capital is an independent and owner-managed investment advisory company with emphasis on institutional investors globally. The company is headquartered in Salzburg (Austria) with local presence in Frankfurt/M. MYRA’s clients comprise investment companies, pension trusts, endowments as well as private banks. The strategic focus of the company is geared towards forecast-free, systematical and rule-based investment strategies. MYRA Capital is specialized in prognosis-free, dynamic and risk-based quantitative asset allocation strategies and started its international operations in May of 2012.

Background on NYSE Group’s Indices:

With a collective portfolio of over 230 benchmark indices, NYSE is a leading provider of indices. NYSE develops proprietary indices to provide investors and issuers with benchmarks that measure performance of key segments of the world economy.  NYSE indices are available to be licensed as the basis for tradable products, including Exchange-Traded Funds (ETFs), to be launched in the future. For more information on NYSE index services please visit:  www.nyse.com/indices  

NYSE®, NYSE U.S. 100 Index®, NYSE Arca®, NYSE Composite Index®, Intellidex® and StrataQuant® are registered trademarks of NYSE Group, Inc., or its subsidiaries.

About NYSE Group

NYSE Group is a wholly-owned subsidiary of Intercontinental Exchange (NYSE: ICE), operator of the leading global network of exchanges and clearing houses. NYSE Group operates multi-asset exchanges, and a range of related data products and technology services. The company’s equity exchanges - the New York Stock Exchange, NYSE MKT and NYSE Arca - trade more U.S. equity volume than any other exchange group. NYSE is the global leader in capital raising for listed companies, including the majority of technology IPOs globally in 2013. The company’s equity options markets, NYSE Arca Options and NYSE Amex Options offer complementary market models. NYSE Group also provides comprehensive global connectivity services and a range of market data products to support efficient, transparent markets.

Safe Harbor Statement under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 - Statements in this press release regarding ICE's business that are not historical facts are "forward-looking statements" that involve risks and uncertainties. For a discussion of additional risks and uncertainties, which could cause actual results to differ from those contained in the forward-looking statements, see ICE's Securities and Exchange Commission (SEC) filings, including, but not limited to, the risk factors in ICE's Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2013, as filed with the SEC on February 14, 2014.

„Starker US-Dollar und schwacher Ölpreis sind gut für Europas Unternehmensgewinne“

Frankfurt, 14. Januar 2015 – Der starke Anstieg des US-Dollars und der Ölpreisverfall dürften in diesem Jahr den Unternehmensgewinnen in Europa und in Japan nochmals einen Schub geben. Diese Erwartung vertritt Carlo Capaul, Head of Global Equities und Investmentstratege der Fondsgesellschaft Swiss & Global Asset Management, in einer aktuellen Marktanalyse. „In Europa und in Japan dürften die Gewinne eher über den Erwartungen liegen, während es in den USA zu Enttäuschungen kommen könnte“, sagt Capaul. 

Mit Blick auf Dividendensteigerungen weist Capaul allerdings darauf hin, dass die Ausschüttungsquoten nicht mehr ohne weiteres so steigen wie in den vergangenen Jahren: „Der Raum für weitere Dividendensteigerungen ist beschränkt, sofern die Unternehmensgewinne im Jahr 2015 nicht weiter steigen.“ Denn der starke US-Dollar und der niedrige Ölpreis kommen nicht allen Regionen zugute: „Schwellenländer wie Brasilien, Russland oder Malaysia dürften dem Dollar-Kurs und Ölpreis zu schaffen machen“, sagt Capaul.

Für Investoren spielten deshalb bei einem Engagement auf diesen Märkten die einzelnen Geschäftsmodelle von Unternehmen sowie die Rahmenbedingungen einzelner Industriezweige eine wichtige Rolle. Das gelte auch für Länder wie Frankreich oder Italien, die mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. „Für bestimmte Euroländer sind die Rahmenbedingungen in der Tat schwierig, das heißt aber nicht, dass man Unternehmen dieser Länder – insbesondere außerhalb des Finanzbereichs – meiden sollte“, betont Capaul. „Denn viele Unternehmen etwa aus Italien oder Frankreich agieren weltweit und erwirtschaften nur einen kleinen Teil ihrer Umsätze in ihren Heimatländern.“ Mit Blick auf Russland ist Capaul zurückhaltender: „Russland wird angesichts der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch 2015 kein ideales Umfeld für Dividendeninvestoren sein.“

„Im laufenden Jahr wird das weltweite Dividendenaufkommen im Einklang mit den Reingewinnen der Unternehmen um einen einstelligen Prozentsatz an Wert gewinnen“, sagt Capaul. Als wichtigste Einflussgröße betont Capaul die Rolle der Unternehmensgewinne, da sich an den globalen Rahmenbedingungen nicht viel ändern werde: „ Die aktuellen Rahmenbedingungen werden in diesem Jahr Bestand haben, selbst wenn die US-Notenbank als erste der führenden Zentralbanken im Lauf des Jahres eine moderatere Geldpolitik einführt – in welcher Form auch immer“, sagt Capaul. Er legt seiner Prognose ein reales Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent und ein nominelles Wirtschaftswachstum von 4,1 Prozent gemessen in US-Dollar in den Industriestaaten zugrunde und ein nominelles Wachstum von 11 Prozent in den Schwellenländern. „Angesichts der moderaten Wachstumsaussichten werden für weitere Kurssteigerungen die Unternehmensgewinne ausschlaggebend sein“, so Capaul.

Zudem könne er sich vorstellen, dass nicht-indexorientiete Investoren einen Teil ihres Engagements in günstigere Märkte wie z.B. Euroland, Japan, China, Thailand, Taiwan und die Türkei aber auch günstigere Branchen wie Industrie und Telekommunikation sowie  Nicht-Basiskonsumgüter umschichten werden – beziehungsweise innerhalb einzelner Branchen in günstigere Aktien. In der Summe dürften diese Maßnahmen nur zu einem geringen Kapitalgewinn auf Weltindex-Niveau führen. 

Fondsdaten (B-Anteile/akkumulierend)
Fondsname                              Julius Baer Multistock – Global Equity Income Fund
ISIN                                         LU0026742386
Auflegungsdatum                     26.02.1999        
Fondsdomizil                           Luxemburg 
Rechtliche Struktur                   SICAV nach Luxemburger Recht / UCITS IV  
Anlageverwalter                        Swiss & Global Asset Management AG 
Basiswährung                           EUR 
Benchmark                               MSCI World ND
Verwaltungsgebühr                   1,05% p.a.

Kontakt
Klaus Spanke                           Tel +49 221 912 887 28
ergo Kommunikation                klaus.spanke@ergo-komm.de                  

Über Swiss & Global Asset Management
Swiss & Global Asset Management ist Teil der GAM Holding AG, einer unabhängigen, auf das Asset Management spezialisierten Gruppe. Im Oktober 2009 aus dem Julius Bär Asset Management hervorgegangen, ist Swiss & Global Asset Management der exklusive Anbieter von Julius Bär Fonds. Das Angebot umfasst neben Investmentfonds auch maßgeschneiderte Lösungen für institutionelle Anleger und individuelle Private-Labelling-Lösungen. Swiss & Global Asset Management kombiniert Schweizer Wurzeln – in Form von langjährigen Kundenbeziehungen und hohem Qualitätsbewusstsein – und ein weltumspannendes Netzwerk mit über 1.000 Vertriebsverträgen in rund 30 Ländern.
GAM Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert. Die Gruppe verwaltet Vermögen von insgesamt CHF 124.1 Milliarden (per 30. September 2014) und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter an ihren Standorten in elf Ländern. Mehr Informationen finden Sie unter www.swissglobal-am.com

Wichtige rechtliche Hinweise
Die Angaben in diesem Dokument dienen lediglich zum Zwecke der Information und stellen keine Anlageberatung dar. Der Julius Bär Global Equity Income Fund ist ein Subfonds der Julius Bär Multistock (SICAV nach Luxemburger Recht) und ist in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Rechtsprospekte,  Wesentliche Anlegerinformationen, Statuten und aktuelle Jahres- und Halbjahresberichte sind in deutscher Sprache, kostenlos und in Papierform bei den nachfolgenden Stellen erhältlich. Deutschland – Zahlstelle: DekaBank Deutsche Girozentrale, Hahnstraße 55, D-60528 Frankfurt am Main; Informationsstelle: Swiss & Global Asset Management Kapital AG, Taunusanlage 15, D-60325 Frankfurt am Main. Swiss & Global Asset Management ist nicht Teil der Julius Bär Gruppe. 

Wenn Sie keine weiteren Zusendungen an Ihre Mailadresse wünschen, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Bitte vom Verteiler nehmen“ an SwissGlobal-Asset-Management@ergo-komm.de.

Fidelity European Growth Fund erneut beliebtester Fonds der Lebensversicherer

,,Der Fidelity European Growth Fund (ISIN: LU0048578792) wurde im Rahmen des FinanzResearch Awards 2015 in der Kategorie "Fonds mit Top-Listing in deutschen Fondspolicen" mit der Bestnote "Hervorragend" ausgezeichnet. 49 deutsche Versicherer nutzen den Fonds. Damit ist er zum neunten Mal in Folge der am häufigsten genutzte Fonds in fondsgebundenen Rentenversicherungen, wie das Analysehaus FinanzResearch im Fondspolicen-Report 2015 ermittelt hat.

Insgesamt nutzen 51 Versicherer in Deutschland Fonds von Fidelity Worldwide Investment. Die inhabergeführte Fondsgesellschaft konnte ihren Marktanteil im deutschen Fondspolicenmarkt auf 3,2 Prozent steigern und gehört damit zu den Top-Fünf-Anbietern.

Aktives Fondsmanagement zahlt sich langfristig aus

Versicherungsunternehmen bieten ihren Kunden für ihre Altersvorsorge Fonds an, die eine solide Wertentwicklung besitzen. Der Fidelity European Growth Fund ist einer der langfristig erfolgreichsten europäischen Aktienfonds. Seit Auflegung im Oktober 1990 bis Ende November 2014 hat er einen Wertzuwachs von 911 Prozent nach Kosten erzielt, was einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung von 10,0 Prozent entspricht. Damit hat er den Vergleichsindex FTSE World Europe deutlich hinter sich gelassen, der im gleichen Zeitraum lediglich um 708 Prozent (9,0 Prozent jährlich) zugelegt hat.

,,Der Fidelity European Growth Fund beweist, dass sich ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Basis fundierter Unternehmensanalysen langfristig auszahlen. Die Analysen müssen vor allem Faktoren berücksichtigen, die auf die potenzielle künftige Entwicklung des Unternehmens schließen lassen. Worauf es nicht ankommt, ist die Gewichtung eines Unternehmens im Index", sagt Martin Stenger, Leiter Vertrieb für unabhängige Finanzberater und Versicherungen bei Fidelity.

Mikro statt Makro in Europa

Eine Anlage in europäische Unternehmen ist etwas ganz anderes als ein Investment in die Volkswirtschaften des Kontinents. Betrachtet man den Zeitraum von 1980 bis heute, hinkt Europa zwar beim Wirtschaftswachstum dem Rest der Welt hinterher, bei der Gewinnentwicklung sind hiesige Unternehmen jedoch global spitze. Weshalb viele in Europa beheimatete Unternehmen der Krise in der EU trotzen können, liegt auf der Hand: Sie sind international aufgestellt und global führend. So können sie die Schwächen ihrer Heimatmärkte mehr als ausgleichen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation

Christian Kronberger
Pressesprecher

Telefon 0 61 73.5 09-38 72
christian.kronberger@fil.com

Anette Tepel
Pressesprecherin
Telefon 0 61 73.5 09-38 73
anette.tepel@fil.com 

 

Fax 0 61 73.5 09-48 79
presse@fil.com
www.fidelity.de/presse

 

 

Über Fidelity und die FFB
Fidelity Worldwide Investment verfolgt ein klares Ziel: Mit herausragenden Investmentlösungen und ausgezeichnetem Service wollen wir unseren Kunden helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Mit einem verwalteten Vermögen (Assets under Management) von weltweit 215,7 Mrd. Euro und einem administrierten Vermögen (Assets under Administration) von 63,0 Mrd. Euro bietet Fidelity aktiv gemanagte Anlagelösungen, die alle Regionen, Branchen und Anlageklassen abdecken. Unsere Lösungen richten sich sowohl an Privatanleger als auch an Finanzberater, Vermögensverwalter, Finanzinstitute, Unternehmen und Staatsfonds. Auf unseren Fondsplattformen können Privatanleger und Finanzberater darüber hinaus neben Fidelity Fonds auch Anlageprodukte anderer Anbieter kaufen. Im Bereich der betrieblichen Vorsorge bieten wir insbesondere auch Anlagelösungen für den schnell wachsenden Defined Contributions (DC) Markt für lokale und internationale Arbeitgeber und ihre Mitarbeiter. Mit unseren mehr als 400 Fondsmanagern und Anlageexperten rund um den Globus verfügen wir über ein einzigartiges Research Netzwerk. Mit seinen fundierten Analysen spürt es die besten Anlagechancen auf. Dabei gehen die Fondsmanager und Analysten nach unserem erprobten Ansatz der Einzelwertanalyse, dem sogenannten Bottom-up-Ansatz, vor. Seit der Gründung von Fidelity vor mehr als 40 Jahren genießen Unternehmensanalysen aus erster Hand bei uns oberste Priorität. Fidelity Worldwide Investment beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter in 25 Ländern weltweit und ist ein Handelsname von FIL Limited. Fidelity ist seit seiner Gründung im Jahr 1969 eine inhabergeführte Fondsgesellschaft. Dies bietet einen entscheidenden Vorteil: Wir müssen uns nicht nach kurzfristigen Aktionärsinteressen richten, sondern können uns ganz auf die langfristigen Interessen unserer Anleger konzentrieren.

In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 tätig und betreut ein Kundenvermögen von 28,5 Milliarden Euro. Fidelity Worldwide Investment vereint in Deutschland unter seinem Dach einen der führenden Asset Manager und eine der größten unabhängigen Fondsplattformen des Landes. Das Plattformgeschäft betreibt der Finanzdienstleister in Deutschland über die FFB (FIL Fondsbank GmbH). Sie richtet ihre Dienstleistungen an unabhängige Finanzberater, Investmentgesellschaften und Banken, die über die FFB unter anderem rund 8.000 Fonds und 170 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 14,0 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity Worldwide Investment in Deutschland ein Fondsvolumen von 14,5 Milliarden Euro. Unter der Marke Fidelity Worldwide Investment werden in diesem Bereich in Deutschland 148 Publikumsfonds direkt sowie über rund 600 Kooperationspartner vertrieben. Insgesamt beschäftigt Fidelity Worldwide Investment in Deutschland mehr als 300 Mitarbeiter und ist hierzulande mit den rechtlichen Einheiten FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH, FIL Pensions Services GmbH, FIL Finance Services GmbH und der FIL Fondsbank GmbH vertreten.
Alle Angaben per 30.9.2014. Weitere Informationen finden Sie unter 
www.fidelity.de
 und unter www.ffb.de.

Risikohinweis
Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investment€fonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und - sofern nachfolgend veröffentlicht - des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de
.

Herausgeber
FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus
Geschäftsführer: Claude Hellers, Ferdinand Alexander Leisten, Dr. Andreas Prechtel
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111

Fidelity, Fidelity Worldwide Investment, das Fidelity Worldwide Investment Logo und das F Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited.

Listing an der Deutschen Börse: Europas erster ETF für globale Robotik- und Automationswerte

Willkommen im Zeitalter der Automation

Europas erster ETF für globale Robotik- und Automationswerte jetzt auch über die Deutsche Börse handelbar

ROBO-STOX® Global Robotics and
Automation GO UCITS ETF

Factsheet  |  Broschüre  |  Webseite

In den letzten 10 Jahren hat sich die Anzahl der weltweit gelieferten industriellen Roboter von 80.000 im Jahr 2003 auf über 170.000 im Jahr 2013 mehr als verdoppelt. Angesichts steigender Lohnkosten und fallender Kosten für die Automation erreichen mehr und mehr Unternehmen den Punkt, an dem sie schnellstmöglich Robotertechnologien einsetzen müssen.

ETF Securities hat in Partnerschaft mit ROBO-STOX® Europas ersten ETF für globale Robotikwerte an der Londoner Börse aufgelegt. Dieser ETF bietet eine einfache, liquide und kosteneffektive Methode, in die schnell wachsende Robotik- und Automationsbranche zu investieren und ist ab 12. Januar auch über die Deutsche Börse handelbar.

Schlüsseleigenschaften:

  • Erster OGAW-ETF zur Nachbildung eines Index für den globalen Robotik- und Automationssektor

  • Der Index wurde auf Basis des intern von ROBO-STOX® entwickelten Klassifikationssystems für den Robotik- und Automationssektor erstellt, das keine andere Organisation in der Technologiebranche separat zu identifizieren in der Lage war

  • Der ETF bildet den Index mit 80 Unternehmen aus allen Teilen der Welt nach und bietet Anlegern die Möglichkeit einer breit gestreuten Partizipation an diesem Wachstumssektor

Klicken Sie hier, um weitere Informationen über das Produkt zu erhalten

Energieprodukte von ETF Securities verzeichnen Mittelzuflüsse von mehr als 250 Millionen US-Dollar in der ersten Januarwoche

London, den 13. Januar 2015 – ETF Securities, einer der weltweit führenden, unabhängigen Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs), hat in der ersten Januarwoche, vom 2. bis 9. Januar 2015, Rekordzuflüsse von 254,5 Millionen US-Dollar in seinen Energieprodukten verzeichnet.* Beispielsweise gewann der ETFS Brent Crude neue Mittel in Höhe von 71,4 Millionen US-Dollar hinzu, der ETFS WTI Crude Oil 78,9 Millionen US-Dollar und der ETFS Daily Leveraged WTI Crude Oil 14,2 Millionen US-Dollar. 

„Auf den weltweiten Ölmärkten gibt es aktuell ein deutliches Überangebot. Aber die gegenwärtige Situation wird nicht dauerhaft sein, da ein großer Anteil der Förderung nicht profitabel ist. In der Vergangenheit hat es rund 16 Wochen gedauert, bis sich die Ölförderanlagen an ein niedrigeres Preisniveau angepasst haben“, erklärt Nitesh Shah, Analyst bei ETF Securities. „In Phasen eines starken Preisrückgangs bei WTI-Öl, wie beispielsweise in der Krise 2008, hat sich die Förderung der Anlagen innerhalb von vier Monaten halbiert. Wir erwarten, dass sich auch 2015 eine ähnliche Reaktion beobachten lässt. Ein knapperes Öl-Angebot in den USA und anderen Ölförderländern könnten Vorboten dafür sein, dass die OPEC-Länder auf ihrem Meeting im Juni dieses Jahres eine Verknappung des Öl-Angebots beschließen“, so Shah.  

Bernhard Wenger, Head of European Distribution bei ETF Securities, ergänzt: „Viele Investoren sehen in der aktuellen anhaltenden Preiskorrektur eine Chance von einem künftigen Preisanstieg zu profitieren. Mit unserem umfassenden Angebot an Energieprodukten, das unterschiedliche Futures-Restlaufzeiten, Währungen und Rohölsorten umfasst, haben sie die Instrumente an der Hand, die sie brauchen, um ihre Anlagestrategien umzusetzen und zu optimieren.“

Die 10 Öl-Produkte mit den höchsten Zuflüssen

Produkt
Zuflüsse in US-Dollar
ETFS WTI Crude Oil
78.963.200
ETFS Brent Crude 
71.433.607
ETFS Brent 1mth
62.783.788
ETFS Daily Leveraged WTI Crude Oil
14.214.631
ETFS Longer Dated Energy
10.892.299
ETFS Daily Leveraged Natural Gas
4.532.672
ETFS WTI 2mth
3.186.412
ETFS Natural Gas
2.892.478
ETFS EUR Daily Hedged Brent Crude
2.376.209
ETFS Daily Leveraged Brent Crude 
1.394.513
Other
2.856.927
Total
255.526.736

 

*Zu den Energieprodukten gehören ETPs auf Rohöl, Erdgas, Heizöl, Benzin sowie auf Kohlenstoff-Emissionsrechte als Delta 1 und gehebelte Produkte sowie Produkte mit Währungsabsicherung. 

 

Über ETF Securities
ETF Securities ist ein weltweit führender, unabhängiger Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs) und ein Pionier für Rohstoffinvestments. Liquidität und Transparenz der Investmentlösungen stehen dabei ebenso im Fokus wie die Handelbarkeit der Produkte an den weltweit wichtigsten Börsenplätzen. ETF Securities hat eine lange Tradition in der Entwicklung von Produktinnovationen, die ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie sind. Das Management-Team legte 2003 den weltweit ersten Gold-ETC auf. Viele führende Investmentlösungen folgten. Heute bietet ETF Securities eines der umfassendsten Produktangebote für börsengehandelte Rohstoffe. 

Pressekontakt
Markus Rüther, Ketchum Pleon GmbH
Tel.: +49 (0) 89 590 42 1140
E-Mail: markus.ruether@ketchumpleon.com 

Stefan Kraus, Ketchum Pleon GmbH
Tel.: +49 (0) 89 590 42 1120
E-Mail: stefan.kraus@ketchumpleon.com

Weitere Informationen finden Sie auf www.etfsecurities.com

Erneut gute Performance der Global Macro- und Trend-Following-Strategien im Dezember

Der Dezember bescherte den Anlageklassen durchweg erhöhte Schwankungen. Auf die Verkaufswelle, die risikoträchtige Anlageformen in der Monatsmitte erlebten, folgte eine teilweise Erholung bis zum Monatsende. Der MSCI World Index verzeichnete im Berichtsmonat ein Minus von 1,6%, der Barclays Global Aggregate Bond Index fiel um 0,7%. Unternehmensanleihen verloren bis Mitte Dezember über 4%, gemessen anhand des iBoxx Liquid High Yield Index. Nach einer Rally, die anschließend einsetzte, beendeten sie den Monat jedoch nur noch 1,0% im Minus. Für aktive Fondsmanager bedeuteten die starken Schwankungen ein schwieriges Umfeld quer durch alle Anlageklassen. Hedge Funds verbuchten im Dezember ein Minus von 0,8%, gemessen am HFRX Global Hedge Fund Index. Global Macro war die einzige Strategie, die im Berichtsmonat zulegen konnte (+0,2%). Mit einem Plus von 5,1% in den letzten zwölf Monaten war sie der Spitzenreiter unter den vier großen Hedge-Fund-Strategien, gemessen am HFRX Macro/CTA Index (alle Performanceangaben auf USD-Basis).

Macro-Anleger sehen weiter interessante Möglichkeiten vor sich, sagt Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM. „Im Dezember erzielte der Global Macro/ CTA-Index im achten Monat in Folge ein positives Ergebnis, und unseres Erachtens wird das Umfeld für die Strategie vorerst günstig bleiben. Durch die unterschiedliche Geldpolitik der internationalen Notenbanken – die amerikanische Federal Reserve strafft die Zügel, während sich in Europa, Japan und sogar China eine weitere Lockerung anbahnt – könnten sich gute Trading-Möglichkeiten bei Währungen und Zinsen eröffnen. Die Fondsmanager finden auch interessante Relative-Value-Trades bei Aktien, Unternehmensanleihen und anderen risikoträchtigen Anlageformen. Konjunkturdaten und Energiepreise deuten weiter darauf hin, dass die US-Wirtschaft recht kräftig wächst und die Lage in Europa sich nicht verschlechtert. Wir denken, dass sich 2015 für Macro-Strategien gute Chancen bieten werden. Trotzdem achten wir sehr genau auf mögliche geopolitische Risiken und Kehrtwenden in der Geldpolitik, die diese positiven Erwartungen durchkreuzen könnten.“

Sieht man von den Global Macro- und Trend-Following-Fonds ab, brachte der Dezember den Hedge Funds negative Ergebnisse. Damit endete ein wechselvolles Jahr, in dem der HFRX Global Hedge Fund Index ein Minus von 0,6% verzeichnete. Durch die Bewegungen bei den Vermögenspreisen im zurückliegenden Jahr haben sich interessante Trading-Möglichkeiten für 2015 eröffnet, glaubt Lawler. „Aktive Aktienfonds taten sich 2014 schwer mit der korrelierenden Kursvolatilität und den starken ETF-Mittelflüssen, die maßgeblich dazu beitrugen, dass Indizes und Large-Caps besser abschnitten als Portfolios aus aktiv ausgewählten Titeln. Durch die ETFs (börsengehandelte Fonds) erhalten alle Werte eines Index gleichzeitig positive oder negative Impulse, ungeachtet der Qualität der einzelnen Titel. Auf diese Weise entstehen Preisineffizienzen und Gelegenheiten für Anleger, die sich an fundamentalen Kriterien orientieren. Falls uns das Jahr 2015 wie erwartet ein zwar geringes, aber immerhin positives Wachstum bringt, rechnen wir mit einer stärkeren Streuung der Performance einzelner Titel an den Aktien- und Kreditmärkten. Die Anleger dürften dann wieder nach chancenreicheren Werten suchen und teure Titel oder solche mit weniger attraktivem Risiko-Rendite-Profil abstoßen.“

Lawler zufolge erwartet GAM für 2015 ein positives Umfeld für alle Strategien, Event-Driven eingeschlossen. „Die Event-Driven-Strategien sollten ein lohnendes Jahr vor sich haben. Die Kassen der Unternehmen sind gut gefüllt, Kredite sind leicht und ausgesprochen billig zu haben, zudem ist von einem positiven, wenn auch niedrigen Wachstum auszugehen. Diese Faktoren schaffen unseres Erachtens ein Umfeld, das zahlreiche Bilanz-Neuordnungen und hohe Transaktionsvolumina verheißt. Davon abgesehen betrachten wir den Energiesektor wegen des Ölpreisverfalls als Ort möglicher 'Events' im positiven wie auch negativen Sinne. Durch den fallenden Ölpreis geraten Unternehmen mit höheren Produktionskosten beziehungsweise Kosten für den Schuldendienst unter Druck. Dadurch ergeben sich Chancen für neu einsteigende Event-Anleger, während für solche, die in betroffenen Unternehmen bereits investiert sind, Risiken entstehen.“

Quelle: GAM, Bloomberg, MSCI, Thomson Reuters

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„EZB-Kaufprogramm wird Kreditvergabe in der Eurozone beflügeln“

Frankfurt, 9. Januar 2015 – Das Ende des vergangenen Jahres angelaufene Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) für Asset Backed Securities (ABS) dürfte 2015 die Kreditvergabe in Europa beflügeln. Dieser Ansicht ist Laurence Kubli von Swiss & Global Asset Management. „Durch die Verbriefung ihrer Krediten können Banken Kreditrisiken an den Finanzmarkt weitergeben und damit ihre eigenen Bilanzen entlasten. Das dürfte ihre Bereitschaft beflügeln, Kredite zu vergeben und dadurch die reale Wirtschaft unterstützen“, erklärt Kubli, die gemeinsam mit Matthias Wildhaber den JB Multibond ABS Fund verwaltet. Seit Start des Programms Mitte November wurden zwar nur kleinere Käufe von insgesamt rund 1,74 Milliarden Euro durch die EZB getätigt. Bereits seit Ankündigung des Kaufprogrammes im Juni 2014 hat die Nachfrage angezogen und die Risikoprämien sind gesunken. Allerdings könnten potenzielle Käufer aus dem Markt gedrängt werden, wenn die EZB tatsächlich 70 Prozent aller ABS einer Emission aufkaufe, zeigt sich die Expertin besorgt. „Damit der ABS-Markt langfristig aus eigener Kraft für große Käufer wie Banken und Versicherungen attraktiv bleibt, muss die derzeitige Regulierung in diesem Bereich weiterentwickelt und die Benachteiligung von Kreditverbriefungen abgebaut werden“, so Kubli.

Marktverzerrungen sind möglich
Marktverzerrungen könnten darüber hinaus auch bei der Risikobereitschaft der Investoren auftreten. „Wenn die Spreads undifferenziert stark fallen, könnten Investoren geleitet sein, mehr Risiken auf sich zu nehmen“, erläutert sie. Noch seien ABS für Emittenten teurer als etwa Covered Bonds. Doch sobald ABS gegenüber anderen Banken-Refinanzierungsinstrumenten besser gestellt werden, dürfte das breiter ausgelegte Emissionsvolumen deutlich ansteigen. Die Fondsmanagerin betont, neben der regulatorischen Weiterentwicklung komme es nun auch auf die Umsetzung des Kaufprogrammes an, bei der noch einige Unklarheiten bestünden. 

Risikoprämien in geförderten ABS-Sektoren sinken bereits stark
Bereits heute bestimme die Zentralbank als zukünftig wichtigster Teilnehmer das Marktgeschehen. So hätten sich die Spreads bereits vor Anlauf des Kaufprogramms in den Sektoren stärker verengt, die in Zukunft von der EZB gefördert würden, wie etwa Verbriefungen von Fahrzeug-, Leasing- oder Wohnimmobilien-Krediten. In anderen Sektoren wie etwa britischen und Gewerbeimmobilien-verbriefungen sei die Spread-Verengung dagegen weniger stark ausgefallen. Besonders stark seien bereits die Risikoprämien von ABS aus den Peripheriestaaten der Eurozone gefallen und bewegten sich etwa bei verbrieften Wohnimmobilienkrediten wieder auf dem Niveau von Ende 2007 und Anfang 2008. Die Rendite von ABS bleibt attraktiv. ABS verfügen über zusätzliches Preisanstiegspotenzial bei verbesserter Liquidität und bei einem erwarteten breiteren Markt.

Fondsdaten (B-Anteile/thesaurierend)
Fondsname                              Julius Baer Multibond – ABS Fund
ISIN                                         LU0189453128
Auflegungsdatum                     30.04.2004
Fondsdomizil                           Luxemburg
Anlageverwalter                        Swiss & Global Asset Management AG
Verwaltungsgesellschaft           Swiss & Global Asset Management (Luxembourg) S.A.
Benchmark                               EBF EURIBOR 3 Months
Basiswährung                           EUR
Verwaltungsgebühr                   0,55% p.a. 

Kontakt
Klaus Spanke                           Tel +49 221 912 887 28
ergo Kommunikation                klaus.spanke@ergo-komm.de

Über Swiss & Global Asset Management
Swiss & Global Asset Management ist Teil der GAM Holding AG, einer unabhängigen, auf das Asset Management spezialisierten Gruppe. Im Oktober 2009 aus dem Julius Bär Asset Management hervorgegangen, ist Swiss & Global Asset Management der exklusive Anbieter von Julius Bär Fonds. Das Angebot umfasst neben Investmentfonds auch maßgeschneiderte Lösungen für institutionelle Anleger und individuelle Private-Labelling-Lösungen. Swiss & Global Asset Management kombiniert Schweizer Wurzeln – in Form von langjährigen Kundenbeziehungen und hohem Qualitätsbewusstsein – und ein weltumspannendes Netzwerk mit über 1.000 Vertriebsverträgen in rund 30 Ländern.
GAM Holding AG ist an der SIX Swiss Exchange notiert. Die Gruppe verwaltet Vermögen von insgesamt CHF 124.1 Milliarden (per 30. September 2014) und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter an ihren Standorten in elf Ländern. Mehr Informationen finden Sie unter www.swissglobal-am.com. 

Wichtige rechtliche Hinweise 
Die Angaben in diesem Dokument dienen lediglich zum Zwecke der Information und stellen keine Anlageberatung dar. Der Julius Bär Multibond – ABS Fund ist ein Subfonds der Julius Baer Multibond (SICAV nach Luxemburger Recht) und ist in Deutschland zum öffentlichen Vertrieb zugelassen. Rechtsprospekte, Wesentliche Anlegerinformationen, Statuten und aktuelle Jahres- und Halbjahresberichte sind in deutscher Sprache, kostenlos und in Papierform bei den nachfolgenden Stellen erhältlich. Deutschland – Zahlstelle: DekaBank Deutsche Girozentrale, Hahnstraße 55, D-60528 Frankfurt am Main; Informationsstelle: Swiss & Global Asset Management Kapital AG, Taunusanlage 15, D-60325 Frankfurt am Main. Swiss & Global Asset Management ist nicht Teil der Julius Bär Gruppe.

UBS informiert: Anleger sind weiterhin guten Mutes

Frankfurt, 09. Januar 2015 – Die Anleger bleiben zuversichtlich. Dies verdeutlicht der UBS Sentiment Index, der die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX misst. Im Dezember notierte der durchschnittliche Cap der gewählten Papiere 6,64 Prozent unter dem jeweils aktuellen Niveau des deutschen Leitindex. Im Vergleich zum Vormonat kam es damit zu keiner nennenswerten Veränderung. Im November hatte der Durchschnittscap 6,41 Prozent unter dem DAX gelegen. 

Der UBS Investor Sentiment Index misst die Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX gewählt haben, und vergleicht diese Werte mit dem jeweiligen Stand des deutschen Aktienindex. Erreicht der DAX am Laufzeitende den Cap oder liegt sogar darüber, erzielen die Inhaber der Discount-Zertifikate die maximal mögliche Rendite. Liegt der Cap weit unterhalb des DAX, zeigt dies, dass Anleger größere Kursrückgänge erwarten. Die Höhe des gewählten Caps ist daher ein Indikator für den Optimismus beziehungsweise Pessimismus der Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt also die Risikobereitschaft der Anleger wider.

Im Verlauf der ersten Dezember-Hälfte wurden Anleger etwas vorsichtiger. Anfang Dezember lag der durchschnittliche Cap bei 4,48 Prozent und zur Monatsmitte 8,34 Prozent unter dem DAX-Stand. Ende Dezember notierte der Durchschnittscap dann 7,47 Prozent unter dem deutschen Leitindex. Alles in allem bleibt die Stimmung positiv, wie der Blick auf den Jahresdurchschnitt für 2014 zeigt: Der durchschnittliche Cap lag im vergangenen Jahr 11,54 Prozent unter dem DAX.

Ein Grund für den Optimismus der Investoren dürfte die jüngste DAX-Entwicklung gewesen sein. Schließlich brach der Index alle Rekorde und kletterte Anfang Dezember vorübergehend auf über 10.080 Punkte. Bis Monatsende fiel der Kurs allerdings wieder auf rund 9.800 Zähler. „Der Sentiment-Index zeigt, dass Anleger dem DAX immer noch Aufwärtspotenzial zutrauen“, sagt Steffen Kapraun, Zertifikate-Experte bei UBS. „Erst wenn sie erwarten, dass es mit dem Leitindex deutlich abwärts geht, dürfte der Cap wieder merklich tiefer unter dem DAX-Stand liegen“, erläutert Kapraun die aktuellen Ergebnisse.

Bei Rückfragen: 
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LBBW Asset Management Medienservice: Mischfonds LBBW Multi Global überschreitet 250-Mio.-Euro-Grenze

Der defensive Mischfonds LBBW Multi Global hat Anfang Dezember mit seinem Anlagevermögen die Marke von 250 Millionen Euro überschritten. Eine steigende Zahl von Investoren schenkt dieser Strategie im aktuellen Niedrigzinsumfeld ihr Vertrauen. Binnen Jahresfrist konnte der Fonds sein Volumen fast verdoppeln. Der defensiv ausgerichtete Mischfonds der LBBW Asset Management investiert zu mindestens 70 Prozent in Anleihen und kann den Aktienanteil flexibel zwischen null und 30 Prozent steuern. Er bietet damit sicherheitsorientierten Anlegern im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine gute Alternative zu reinen Renteninvestments.

„Unser flexibel verwalteter Mischfonds kann im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine deutlich höhere Rendite erzielen als rein statische Renteninvestments“, sagt Renten-Fondsmanager Christoph Groß, der gemeinsam mit Steffen Merker den LBBW Multi Global verwaltet. Die Fondsmanager streben dabei eine jährliche Zielrendite von vier Prozent p.a. plus x an bei einer Zielvolatilität von unter vier Prozent. Allein in diesem Jahr konnte der Fonds einen Wertzuwachs von 6,93 Prozent (Stand: 31. Dezember 2014) erzielen und so das selbstgesteckte Anlageziel deutlich übertreffen. Seit seiner Auflage im Jahr 1995 erzielte der Fonds eine durchschnittliche Rendite von rund 4,8 Prozent jährlich, bei einer annualisierten Volatilität von 3,6 Prozent.

„Mit dem erneuten Zuwachs bei den Assets under Management spiegelt der LBBW Multi Global den Trend wider, dass eine steigende Anzahl von Anlegern auf der Suche nach stabilen Erträgen und einer soliden Anlagestrategie sind“, sagt Steffen Merker. Beides bietet die defensive Strategie des LBBW Multi Global schon seit nahezu zwanzig Jahren. Damit zählt der Fonds zu den am längsten etablierten Multi-Asset-Strategien und eignet sich vor allem durch sein hervorragendes Chance-Risiko-Profil für defensive Anleger. Die Qualität der Anlagestrategie des LBBW Multi Global bestätigt auch die Rating-Agentur Morningstar: Sie bewertet den Fonds derzeit mit den maximal möglichen fünf Sternen.

Beliebtheit von Mischfonds wird weiter zunehmen

Bereits seit mehreren Jahren erfreuen sich Mischfonds bei deutschen Anlegern großer Beliebtheit und führen gemessen an den Nettomittelzuflüssen die Fondsstatistik des BVI an. Nach Ansicht der beiden Manager dürften gerade defensive Mischfonds auch in Zukunft weiter in der Gunst der Anleger steigen, da sich auf absehbare Zeit in Europa an der Niedrigzinspolitik der europäischen Zentralbank nichts ändern werde. „Bei unverändert niedrigen Leitzinsen sind aktiv verwaltete Mischfonds, die flexibel in verschiedene Asset-Klassen investieren, eine attraktive Anlagealternative, um eine stabile Rendite erzielen, die deutlich über dem aktuellen Zinsniveau liegt“ so Steffen Merker. 

Über den Fonds LBBW Multi Global

Den überwiegenden Portfolioteil des Fonds investiert das Fondsmanagement in verzinsliche Wertpapiere, dazu zählen neben Pfandbriefen auch Staats- und Unternehmensanleihen. Vorzugsweise erwirbt der Fonds Anleihen von Emittenten mit starker Marktposition, hoher Finanzkraft und gesicherten Zahlungsströmen (Investment Grade). Emittenten geringerer Bonitäten können beigemischt werden. Die Aktienquote steuert das Fondsmanagement flexibel zwischen null und 30 Prozent. Die Titelauswahl zielt auf substanzstarke Unternehmen mit stabiler Gewinnentwicklung. Den Anlageschwerpunkt bildet der europäische Wirtschaftsraum.

LBBW Multi Global R
ISIN: DE0009766881
WKN: 976688
Verwaltungsvergütung: 1,25 % p. a.
Aufgelegt am: 1. September 1995
Geschäftsjahr: 1. Februar bis 31. Januar
Ertragsverwendung: Ausschüttung
Fondswährung: EUR
KVG: LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH
Verwahrstelle: Landesbank Baden-Württemberg
Inst. Anteilklasse (WKN): I (A1H725) 
Verwaltungsvergütung: 0,60 % p. a.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.LBBW-MultiGlobal.de

Kontakt 

Oliver Männel
Leiter Marketing
LBBW Asset Management 
Telefon: (+49) 711 22910 3100
E-Mail:  oliver.maennel@lbbw-am.de

Klaus Spanke
Senior-Berater
ergo Unternehmenskommunikation
Telefon: (+49) 221 912887-28
E-Mail:  klaus.spanke@ergo-komm.de 

Christoph Groß
Fondsmanager LBBW Multi Global
LBBW Asset Management 

Steffen Merker
Fondsmanager LBBW Multi Global
LBBW Asset Management            

Auf Wunsch erhalten Sie von uns auch druckfähige Fotos.

Disclaimer

Dieses Dokument dient nur zur Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf dieses Produktes dar. 

Die enthaltenen Informationen wurden von uns sorgfältig zusammengestellt und beruhen auf allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit können wir jedoch nicht übernehmen. Die Darstellung vergangenheitsbezogener Daten oder die Abbildung von Auszeichnungen für die Performance des Produkts geben keinen Aufschluss über zukünftige Wertentwicklungen. 

Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfonds sind die jeweils aktuellen Verkaufsprospekte in Verbindung mit den neuesten Halbjahres- und/oder Jahresberichten sowie die wesentlichen Anlegerinformationen. Diese Unterlagen erhalten Sie kostenlos bei der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH, Postfach 10 03 51, 70003 Stuttgart sowie unter www.LBBW-AM.de.

Die von der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH ausgegebenen Anteile des Produktes dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Das Produkt darf weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten gegenüber oder für Rechnung oder zugunsten einer US-Person angeboten, verkauft, übertragen oder übermittelt werden.

Die Gesellschaft darf in Schuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen folgender Aussteller mehr als 35 % des Wertes des Sondervermögens anlegen: Bundesrepublik Deutschland, Bundesländer: Land Baden-Württemberg, Freistaat Bayern, Land Berlin, Land Brandenburg, Land Bremen, Land Hamburg, Land Hessen, Land Mecklenburg-Vorpommern, Land Niedersachsen, Land Nordrhein-Westfalen, Land Rheinland-Pfalz, Land Saarland, Freistaat Sachsen, Land Sachsen-Anhalt, Land Schleswig-Holstein, Land Thüringen. 

Wenn Sie keine weiteren Zusendungen an Ihre Mailadresse wünschen, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Bitte vom Verteiler nehmen“ an lbbw@ergo-komm.de

NEINVER und TIAA Henderson Real Estate gründen strategische Partnerschaft

NEINVER und TIAA Henderson Real Estate (TH Real Estate, handelnd für TIAA-CREF) haben eine strategische Partnerschaft gegründet. Ziel des Joint Ventures ist eine der führenden Plattformen für Designer Outlets in Europa zu etablieren. Beide Partner werden ihre umfassenden Kompetenzen in diesem spezialisierten Marktsegment in die Kooperation einbringen. 

Das Joint Venture, an dem jeder Partner mit 50 Prozent beteiligt ist, wird im ersten Schritt in Outlet Malls beziehungsweise  Projektentwicklungen aus dem Portfolio von NEINVER investieren. NEINVER wird dabei weiterhin für das Asset Management und das operative Management zuständig sein.

Den Auftakt der Zusammenarbeit markiert der Erwerb eines 50-Prozent-Anteils am „Roppenheim The Style Outlets“ durch TH Real Estate. Das Outlet Center liegt nordöstlich von Straßburg, in unmittelbarer Nähe zur deutschen Grenze. Darüber hinaus bereits fest vereinbart sind die Ankäufe des FACTORY Outlet Annopol in Warschau sowie des FACTORY Outlet und Einkaufszentrums Futura Park in Krakau. Darüber hinaus werden die Partner die Entwicklung des bisher von NEINVER allein entwickelte Viladecans The Style Outlet in Barcelona gemeinsam fortführen. Darauf aufbauend wollen TH Real Estate und NEINVER auf lange Sicht eine gemeinsame Investment-Plattform in signifikanter Größe aufbauen.

Daniel Losantos, Managing Director, NEINVER
„Wir sind sehr glücklich mit TH Real Estate beziehungsweise TIAA-CREF diese strategische Partnerschaft eingehen zu können. Sie ermöglicht NEINVER weiterhin zu wachsen und die eigene operative Plattform zu festigen. Wir sind bereits seit 1996 am europäischen Outlet Markt tätig und können hier einen starken Track Record vorweisen. Wir haben bislang in Kontinentaleuropa Handelsimmobilien im Volumen von mehr als 3 Milliarden Dollar entwickelt beziehungsweise verwaltet, davon entfallen über 2 Milliarden Dollar auf Outlet Malls unter den Marken FACTORY und The Style Outlet. Das gemeinsame Unternehmen wird unsere Expertise im Asset Management und in der Projektentwicklung stärken und ist eine hervorragende Möglichkeit die globale Expertise im Bereich Outlet Center zu festigen und langfristige Wertsteigerung zu garantieren.“ 

David Turner, Head of TIAA European Investment, TH Real Estate
„Wir freuen uns, mit einem solch etablierten Player wie NEINVER zusammenzuarbeiten. Durch die Partnerschaft stärken wir unser Investment in diesem speziellen Segment und eröffnen uns geografisch den Zugang zu neuen Märkten.

Die Zusammenarbeit mit NEINVER markiert für TIAA-CREF den Einstieg in den Outlet-Mall-Sektor. TH Real Estate verfügt in Großbritannien, Europa und China bereits über einen hervorragenden Track Record und hat ein Portfolio in Höhe von mehr als 3 Milliarden Dollar im Outlet-Mall-Sektor aufgebaut. Die Partnerschaft geht einher mit unserem Bestreben unsere Präsenz auf dem sich zunehmend konsolidierenden globalen Markt zu erweitern.“

Alice Breheny, Global Co-Head of Research at TH Real Estate:
Designer Outlets sind eine der am stärksten unterschätzten, aber nichts desto trotz sehr gut performenden Immobiliensektoren in Europa der vergangenen zehn Jahre. Selbst im jüngsten globalen Wirtschaftsabschwung blieb dieser Sektor erfolgreich. Die starke Nachfrage von internationalen Retailern ist ein Zeichen einer sich verbreiternden Mieterbasis und einer verbesserten Qualität. Gleichzeitig vertieft sich die Investorenbasis. Ein eingeschränktes Angebot, in Kombination mit steigender Nachfrage bedingt steigende Mieterträge und eine langfristige globale Verbesserung der Investment-Preise.“

 

Rückfragen TH Real Estate:
Nadine Friederichs
ergo Kommunikation
T: +49(0) 221 912 887 47
E: nadine.friederichs@ergo-komm.de

Rückfragen NEINVER 
Sabrina Behnke
Hill & Knowlton
T: +49(0) 69 97 362 59
E: Sabrina.Behnke@hillandknowlton.com

Über TIAA Henderson Real Estate
TIAA Henderson Real Estate (TH Real Estate) ist eine weltweit tätige auf Immobilien spezialisierte Investmentgesellschaft. Als einer der größten Immobilien-Asset Manager der Welt und auf-bauend auf einer umfassenden Expertise und starken finanziellen Ressourcen bietet TH Real Estate seinen Kunden kreative und effektive Lösungen zur Anlage in Immobilien aus den Sek-toren Einzelhandel, Büro, Logistik, Wohnen und Immobilienfinanzierungen. Dabei setzt TH Real Estate auf einen nachhaltigen Ansatz, um den Wert einer Anlage dauerhaft zu erhalten und zu steigern.

TH Real Estate wurde im April 2014 als Joint Venture von TIAA-CREF und Henderson Global Investors gegründet. Das Unternehmen ist welt-weit in allen wichtigen Märkten vertreten und verfügt über Niederlassungen in Asien und Europa. Das verwaltete Immobilienvermögen liegt bei 20,0 Milliarden Euro, verteilt auf rund 50 Fonds und Mandate. Zusammen mit dem Nordamerika-Geschäft von TIAA-CREF Real Estate bildet TH Real Estate eine globale Immobilieninvestmentplattform mit einem verwalteten Immobilienvermögen von rund 62,9 Milliarden Euro (Stand: 30. September 2014).

Das Unternehmen, im gemeinschaftlichen Besitz von TIAA-CREF (60 Prozent) und Henderson Global Investors (40 Prozent), schaut im welt-weiten Immobiliengeschäft auf eine gemeinsame Erfolgsbilanz von über 90 Jahren zurück. Spezialisierte Teams managen die Produkte und bringen ihre Erfahrung in die Gestaltung und Verwaltung ihrer Portfolios ein. Jedem Team stehen erfahrene Ansprechpartner im Senior Management zur Seite. Zudem können die Teams auf eine integrierte Investmentplattform zurückgreifen, die Services in den Bereichen Finanz-, Schulden- und Währungsmanagement bietet sowie in der Performanceanalyse, Kundenbetreuung, in Fonds- und Transaktionsstrukturierung, Entwicklung, Nachhaltigkeit und Research.

TIAA Henderson Real Estate Limited (TH Real Estate) ist eine auf Immobilien spezialisierte Holdinggesellschaft im Besitz der Teachers Insurance and Annuity Association of America (TIAA) und Henderson Global Investors. Von TH Real Estate auf dem nordamerikanischen Markt aufgelegte Investmentprodukte, werden von unter britischem Recht regulierten Tochtergesellschaften oder von TIAA-CREF Alternative Advisors, LLC, einem eingetragene Investmentberater und 100%ige Tochtergesellschaft von TIAA, beraten. Der Vertrieb erfolgt durch Teachers Personal Investors Services, Inc., Mitglied der FINRA (Financial Industry Regulatory Authority).

www.threalestate.com

Über NEINVER
NEINVER ist einer der führenden Entwickler, Investoren und Betreiber von Industrie-, Gewerbe- und Einzelhandelsimmobilien in Europa. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1969 fokussiert sich das Unternehmen auf die Entwicklung, Vermietung und Verwaltung unterschiedlicher Immobilienobjekte. Allein in den vergangenen 18 Jahren entwickelte NEINVER über 1.500.000 Quadratmeter Gewerbeflächen – maßgeschneidert nach Kundenvorgabe.

Auf dem europäischen Markt für Einzelhandelsimmobilien konnte NEINVER seine Führungsposition nachhaltig ausbauen. Die Gruppe betreut derzeit 565.100 Quadratmeter Handelsfläche, 2.000 Geschäftseinheiten und 900 internationale Top-Marken und ist in sieben Ländern aktiv: Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal und Spanien.

In den vergangenen 20 Jahren hat sich NEINVER auf die Entwicklung von Outlet-Centern spezialisiert. Derzeit verwaltet das Unternehmen 15 Outlet-Center mit einer Bruttomietfläche (GLA) von 311.600 Quadratmetern unter den Markennamen „The Style Outlets“ und „FACTORY“ und gilt somit als zweitgrößter Betreiber von Outlet-Centern in Europa (ICSC-Ranking 2012). Einer europaweiten Befragung von internationalen Markenherstellern zufolge zählt NEINVER zu den kompetentesten und leistungsstärksten Betreibern von Outlet-Centern in Europa (ecostra/magdus 2013).

NEINVER verpflichtet sich zu nachhaltiger Projektentwicklung und bekennt sich zu den Prinzipien sozialer und unternehmerischer Verantwortung. NEINVER ist das erste Unternehmen innerhalb der Branche, dessen gesamtes Portfolio an Outlet-Centern mit dem In-Use-Zertifikat von BREEAM ausgezeichnet ist.

www.neinver.com

Aquila Capital: Risk-Parity-Strategie erfolgreich im Fixed-Income-Segment

Hamburg, 07.01.2015. Der AC - Risk Parity Bond ist der einzige risikoparitätische Fonds, der ausschließlich im Anleihesegment investiert. Dieses Konzept hat sich bewährt: 2014 verzeichnet der ACQ - Risk Parity Bond Fund (EUR A, ISIN: LU0891409947) bei einer konstant geringen Volatilität (durchschnittlich 1,77 Prozent p.a.) eine Rendite von 4,81 Prozent.

„Die überzeugende Wertentwicklung unserer Risk Parity Bond-Strategie veranschaulicht den Erfolg eines risikoparitätischen Ansatzes im Fixed-Income-Markt. Denn auch bei der Anwendung des Risikoparitätskonzepts ausschließlich im Anleihebereich werden die zentralen Parameter der Strategie erfüllt: Die Positionen sind gering korreliert, tragen einen gleichen Anteil zum Risiko bei und ermöglichen das systematische Abschöpfen positiver Renditen“, erläutert Dr. Torsten von Bartenwerffer, Head of Strategies and Portfolio Management im Aquila Capital Quant Team.

Der Risk Parity Bond Fund allokiert in Staatsanleihen, inflationsindexierte Anleihen, Unternehmensanleihen und Carry-Positionen in Schwellenländern. Durch die risikoparitätische Diversifikation über unterschiedliche Segmente des Anleihemarktes, Laufzeiten und Regionen können Verluste in einer Position durch Gewinne in einer anderen Position ausgeglichen und langfristig überkompensiert werden.

In negativen Marktphasen, häufig ausgelöst durch Episoden steigender Zinsen, können die Korrelationen der Anlagen sprunghaft ansteigen. Um die Auswirkung solcher Marktphasen auf den AC - Risk Parity Bond Fund zu reduzieren, hat Aquila Capital im Herbst 2014 ein quantitatives Risikomanagementsystem (RMS) implementiert. Zentral für die Integration eines RMS ist, dass es die grundlegende Strategie des Fonds nicht verändert. Es identifiziert lediglich negative Marktentwicklungen und nimmt dann sehr schnell Risiko aus dem Portfolio. Hierfür wird die realisierte Verlustvolatilität der einzelnen Anlageklassen im Zeitverlauf analysiert. Wird das übliche Niveau deutlich überschritten, wird eine Position durch das System als gefährdet eingestuft. Das tatsächliche Ausstiegssignal für den Fonds wird generiert, wenn zwei oder mehr Anlageklassen betroffen sind.

„Die Integration des RMS erhöht die Wahrscheinlichkeit, Risiken frühzeitig zu identifizieren und auftretende Verluste stark zu begrenzen. Dadurch wird das Portfolio noch robuster gegen Schwankungen im Zinsniveau und sprunghaft steigende Zinsen. Wir erwarten daher, die Performance unseres Fonds noch weiter verbessern zu können, insbesondere in schwierigen Zinsmärkten“, erläutert von Bartenwerffer.

Verantwortlicher Herausgeber:                        
Aquila Capital Institutional GmbH                 
Katrin Rosendahl                                                       
T. 040. 555653-150                                         
F. 040. 555653-209                                         
E. katrin.rosendahl@aquila-capital.de   

PR-Agentur:
GFD Finanzkommunikation
Lars Haugwitz
T. 069. 971 247-34
F. 069. 971 247-20
E. haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi-Team-Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investmentteam gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,6 Mrd. Euro (Stand: September 2014).

Wachstum in Frankreich: Wer wird das Spiel gewinnen?

Stellen Sie sich ein Land mit einer hohen Verschuldung (mehr als 100% seines BIPs) vor, welches seine Schulden bedienen kann und bei ständig rückläufigen Zinsen sogar noch mehr Schulden aufnimmt. Dieses Land, dessen Wirtschaft den Ruf einer geringen Wettbewerbsfähigkeit hat, verzeichnete in weniger als einem Jahr eine durchaus willkommene Abwertung von 15% seines Wechselkurses gegenüber dem US-Dollar.

Darüber hinaus deckt dieses Land seinen Ölbedarf durch Import und bezahlt nur noch die Hälfte des Preises, den es vor sechs Monaten zahlte. Wir könnten also daraus folgern, dass das sich das Wachstum in diesem Land in naher Zukunft erheblich beschleunigen wird. All dies gilt vor allem für Frankreich. So ist die Wachstumsprognose für 2015 höher als die für 2014. Allerdings ist der Unterschied eher bescheiden (weniger als ein halber Prozentpunkt), da die französische Wirtschaft auch in diesem Jahr durch ihr schwerfälliges innerstaatliches System behindert bleiben wird.

Einzelheiten hierzu können Sie dem beigefügten White-Paper (in englischer Sprache) von Bruno Cavalier,Chef-Volkswirt von Oddo & Cie, Paris entnehmen.

Bruno Cavalier steht Ihnen auch gern für ein Gespräch oder Zitate zur Verfügung.

Pressekontakt:
Emmanuelle Bitton-Glaab
GFD Finanzkommunikation
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