GAM Holding AG unterzeichnet von der UNO unterstützte Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren

GAM Holding setzt sich dafür ein, nachhaltiges Investieren in der gesamten Gruppe weiter zu stärken. In diesem Zusammenhang gab sie heute bekannt, dass sie die Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren (Principles for Responsible Investment, PRI), die von den Vereinten Nationen unterstützt werden, unterzeichnet hat.

Die PRI werden von einem globalen Netzwerk von Vermögensverwaltern, Kapitaleignern und Finanzdienstleistern getragen, die sich gemeinsam für verantwortungsvolle Anlagen einsetzen. Mit der freiwilligen Verpflichtung zu den Grundsätzen soll ein Rahmen geschaffen werden, der die Berücksichtigung von Umweltschutz, sozialen Standards und Corporate-Governance-Kriterien (Environmental, Social and Corporate Governance, ESG) bei Anlageentscheidungen und Aktivitäten von Kapitaleignern vorsieht.

Für eine bessere Ausrichtung an den Zielen der PRI hat sich die GAM Holding für 2015 zu einer Reihe von Maßnahmen verpflichtet, darunter die Entwicklung globaler Richtlinien für nachhaltige Anlagen, die die allgemeine Handhabung von ESG-Themen in der Gruppe regeln. Diese werden die Grundlage dafür bieten, solche Themen in den Anlageentscheidungsprozess zu integrieren. Im weiteren Jahresverlauf wird sich die Gruppe darauf konzentrieren, ihre Dokumentation mit den jährlichen PRI-Berichtspflichten in Einklang zu bringen. 

Group CEO Alexander Friedman: „Als aktiver Asset Manager sind wir dafür verantwortlich, alle Faktoren zu analysieren, die die finanzielle Performance der Unternehmen, in die wir investieren, beeinflussen könnten. Dazu zählen häufig auch ESG-Aspekte. Mit der Unterzeichnung der PRI intensivieren wir unsere Anstrengungen für die vollständige Erfüllung dieser Verantwortung – ein Verhalten, dem wir als engagierter Corporate Citizen verpflichtet sind.“ 

„Wir freuen uns, die GAM Holding zu den PRI-Unterzeichnern zählen zu können“, so Fiona Reynolds, Geschäftsführerin der PRI. „Ihr Engagement ist ein Zeichen für die zunehmende Sensibilisierung und Bedeutung von ESG-Kriterien bei Anlageentscheidungen.“

Kontakt für weitere Informationen: 
Media Relations:                                                          
Andreas Kern                                                              
T: +41 (0) 58 426 62 59    

Über GAM Holding AG
GAM Holding AG ist eine unabhängige, reine Vermögensverwaltungsgruppe mit Fokus auf aktiver Anlagetätigkeit. Sie betreibt ein globales Vertriebsnetz und verfügt über Anlageteams in fünf Zentren in Europa, den USA und Asien. Unter zwei führende Marken – Julius Bär Funds (vertrieben durch Swiss & Global Asset Management) und GAM – bietet sie Anlagelösungen für Institutionen, Finanzintermediäre und Privatkunden an. Das Investment-Management-Geschäft der Gruppe wird durch eine Private Labelling-Sparte ergänzt, die Outsourcing-Lösungen für Dritte anbietet. 
Die Aktien der GAM Holding AG (Symbol «GAM») mit Sitz in Zürich sind an der SIX Swiss Exchange notiert und Teil des Swiss Market Index Mid (SMIM). Die Gruppe verwaltet Vermögen von insgesamt CHF 124.1 Milliarden (per 30. September 2014) und beschäftigt über 1 000 Mitarbeitende in 11 Ländern.

Informationen zu den Principles for Responsible Investment (PRI)
Die von den Vereinten Nationen unterstützte Initiative ist ein internationales Anlegernetzwerk, das gemeinsam an der Umsetzung von sechs Grundsätzen für verantwortungsbewusstes Investieren arbeitet. Das Ziel der Initiative besteht darin, Anleger für die Auswirkungen von Umwelt­, Sozial­ und Corporate-Governance-Fragen (ESG) zu sensibilisieren, damit sie diese in ihre Anlageentscheidungen sowie in ihre Tätigkeit als Kapitaleigner einfließen lassen. Durch die Integration dieser Aspekte tragen die PRI-Unterzeichner zur Entwicklung eines nachhaltigeren globalen Finanzsystems bei. Näheres unter http://www.unpri.org.

Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Medienmitteilung der GAM Holding AG («die Gesellschaft») beinhaltet zukunftsgerichtete Aussagen, welche die Absichten, Vorstellungen oder aktuellen Erwartungen und Prognosen der Gesellschaft über ihre zukünftigen Geschäftsergebnisse, finanzielle Lage, Liquidität, Leistung, Aussichten, Strategien, Möglichkeiten sowie über das Geschäftsumfeld, in welchem sie sich bewegt, widerspiegeln. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen alle Ereignisse, die keine historischen Fakten darstellen. Die Gesellschaft hat versucht, diese Aussagen durch die Verwendung von Worten wie «könnte», «wird», «sollte», «erwartet», «beabsichtigt», «schätzt», «sieht voraus», «glaubt», «versucht», «plant», «sagt voraus» und ähnlichen Begriffen zu kennzeichnen. Solche Aussagen werden auf der Grundlage von Schätzungen und Erwartungen gemacht, welche sich als falsch herausstellen können, obwohl die Gesellschaft sie im jetzigen Zeitpunkt als angemessen erachtet.
Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken, Unklarheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass das tatsächliche Geschäftsergebnis, die finanzielle Lage, Liquidität, Leistung, Aussichten und Möglichkeiten der Gesellschaft sowie der Märkte, welche die Gesellschaft bedient oder zu bedienen beabsichtigt, wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Wichtige Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen können, sind unter anderem: Veränderungen des Geschäfts- oder Marktumfelds, legislative, steuerliche oder regulatorische Entwicklungen, die allgemeine wirtschaftliche Lage sowie die Möglichkeiten der Gesellschaft, auf Entwicklungen in der Finanzdienstleistungsindustrie zu reagieren. Zusätzliche Faktoren können die tatsächlichen Resultate, Leistungen oder Errungenschaften wesentlich beeinflussen. Die Gesellschaft übernimmt ausdrücklich keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, Aktualisierungen oder Korrekturen irgendwelcher in dieser Medienmitteilung enthaltener zukunftsgerichteter Aussagen vorzunehmen oder Änderungen in den Erwartungen der Gesellschaft oder Änderungen von Ereignissen, Bedingungen und Umständen, auf welchen diese zukunftsgerichteten Aussagen basieren, mitzuteilen, soweit dies nicht durch anwendbares Recht oder regulatorische Bestimmungen vorgeschrieben ist.

Henderson Global Investors mit Rekord-Zuflüssen in 2014

London / Frankfurt am Main – Mit einer starken Anlageperformance und einem neuen Rekord bei den Nettomittelzuflüssen hat Henderson Global Investors das Geschäftsjahr 2014 sehr erfolgreich abgeschlossen. Über drei Jahre betrachtet haben 83 Prozent der Henderson-Fonds eine Outperformance gegenüber den relevanten Messgrößen erzielt. Aufgrund der überzeugenden Wertentwicklung und der durch Zukäufe und den Ausbau des Vertriebsnetzes aktiv vorangetriebenen Wachstumsstrategie haben sich die Nettomittelzuflüsse gegenüber dem Vorjahr von 2,5 Mrd. GBP auf 7,1 Mrd. GBP nahezu verdreifacht . Dabei ist es Henderson Global Investors in jedem Quartal 2014 gelungen, den Marktanteil zu steigern. Das verwaltete Vermögen hat mit 81,2 Mrd. GBP den Vergleichswert des Vorjahres in Höhe von 75,2 Mrd. GBP um 8 Prozent übertroffen.

„Das letzte Jahr war für Henderson sehr erfolgreich. Wir erzielten starke Anlagerenditen für unsere Kunden und verzeichneten den höchsten Jahreszufluss aller Zeiten sowie Rekordgewinne. Wir haben weiterhin in Mitarbeiter und neue Systeme investiert und unsere globale Reichweite gesteigert. All dies hat erheblich zu den Fortschritten beigetragen, die wir im Sinne eines Ausbaus und einer Diversifizierung unseres Geschäfts erzielen“, erklärt Andrew Formica, CEO von Henderson Global Investors.

Guter Start ins Jahr 2015

Die Dynamik des Vorjahres setzte sich zu Jahresbeginn 2015 fort. So lagen die Zuflüsse im Retail-Bereich im Januar und Februar des laufenden Jahres über dem Durchschnitt im Geschäftsjahr 2014. „Auch das laufende Jahr hat mit neuerlicher Kundennachfrage nach europäischen Anlagen gut begonnen. Wie die Ergebnisse des letzten Jahres zeigen, wird unsere Geschäftsentwicklung über die Marktzyklen hinweg stärker. Wir freuen uns auf anhaltendes Wachstum in den kommenden Jahren“, ergänzt Formica.

Die wichtigsten Kennzahlen 2014 im Überblick:

  • Vorsteuerergebnis steigt auf den Rekordwert von 187,8 Mio. GBP (2013: 165,5 Mio. GBP) – ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr
  • Anstieg der Nettomittelzuflüsse aus fortgeführten Geschäftsbereichen um 11 Prozent, deutlich über dem Branchendurchschnitt
  • Verwässerter Gewinn je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen von 0,147 GBP, gestiegen um 13 Prozent (2013: 0,13 GBP)
  • Board-Empfehlung einer Schlussdividende von GBP 0,064 je Aktie, wodurch sich die Gesamtdividende für das Jahr auf 0,09 GBP je Aktie beläuft – ein Plus von 12,5 Prozent in GBP

 

Carmignac announces emerging equities team changes

Carmignac’s emerging equity fund managers Simon Pickard and Edward Cole will be leaving the company for different personal reasons. Edouard Carmignac, Chairman and CIO of Carmignac, stated “Simon Pickard has been with us for over 12 years, during which time he has been a great asset to the company; first as part of the European investment fund management team and then as head of the emerging equities team.”

Carmignac is delighted to announce the promotion of Xavier Hovasse and David Park, who currently manage Carmignac Emerging Discovery (CED), as fund managers of Carmignac Emergents (CE). Xavier Hovasse will also manage the emerging equities component of Carmignac Emerging Patrimoine (CEMP), while CEMP's bond component (i.e. 50% of the fund's assets) continues to be managed by Charles Zerah.

Xavier Hovasse draws on 14 years of experience as an analyst and fund manager, initially at BNP Paribas and then Carmignac. He has successfully applied his knowledge of Latin America, Eastern Europe, Africa and the Middle East to the benefit of the emerging equity funds. David Park, who joined Carmignac eight years ago as an expert on Asia, became co-manager of CED two and a half years ago. Haiyan Li-Labbé has been an analyst specialising on China for 14 years including three years at Carmignac, a role through which she continues to enrich the company with her experience as an analyst and fund manager with Société Générale and then ADI-OFI.

These three members of the investment team have actively contributed to the fund management process and the success of our range of emerging equity funds over the past few years. Thanks to their efforts, at the end of January 2015, CE and CED outperformed around 75% of their rivals in their Morningstar category over the past 5 years. Furthermore, this outperformance was achieved with a lower level of volatility than the category average.

Commenting on this new structure, Edouard Carmignac said that “the emerging market funds will benefit from the continuity of the existing management process, as well as the efforts of a team that has been in place for several years and the presence of Charles Zerah, who will continue to steer CEMP's bond component.”

Simon Pickard stated that he would be available to ensure the transition towards the new management structure, adding: “It was a difficult decision, but I have a personal project that I would like to explore, the details of which I will share at the right point in time. I wish all the best to the Carmignac teams.”


About Carmignac

Founded in 1989 by Edouard Carmignac, the Carmignac Group is now one of Europe’s leading asset managers. Its capital is held entirely by managers and staff. In this way, the company's long-term viability is ensured via a stable shareholding structure, reflecting its spirit of independence. This fundamental value ensures the freedom required for successful long-term portfolio management.
With over EUR 50 billion of assets under management, Carmignac has developed a compact range of funds covering all asset classes (equities, bonds and balanced) with the objective of providing investors with consistent returns and low volatility. Notably, its flagship global balanced fund, Carmignac Patrimoine, generated positive returns in 2000, 2002 and 2008 when markets collapsed. Since its inception in 1989, the fund has generated an annualised performance of 8.92%*. The funds are actively marketed in 12 European countries: France, Luxembourg, Switzerland, Belgium, Italy, Germany, Spain, the Netherlands, Austria, Sweden, the United Kingdom and Ireland. As part of its international development, Carmignac operates in Luxembourg, Frankfurt, Milan, Madrid and London. In addition, all of its funds intended for professional investors are registered in Singapore.

* Past performance is not a guarantee of future returns. The fund presents a risk of loss of capital. All performance figures are net of management fees. Performance at end January 2015.


Press contact:

CARMIGNAC GESTION
Marie Vanbremeersch
Tel.: +33 1 70 92 33 85
mvanbremeersch@carmignac.com

INSTINCTIF PARTNERS
Alexandra Zahn
Tel.:+49 69 13 38 96 12
alexandra.zahn-kolechstein@instinctif.com


http://www.instinctif.de/

Handelsregister des Amtsgerichts Köln (HRB 50 319)
Ust.-Id. DE 227 065 314
Geschäftsführer: Carsten Böhme

Europaweit erster Aktien-Indexfonds auf Golfstaaten inklusive Saudi-Arabien

Die Deutsche Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) legt mit dem db x-trackers MSCI GCC Select Index UCITS ETF den europaweit ersten börsennotierten Indexfonds (ETF, Exchange Traded Fund) auf, der neben den Aktienmärkten der Staaten des Golf-Kooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) vor allem den saudischen Aktienmarkt abbildet. Mit einer Gewichtung von derzeit rund 65 Prozent ist dieses Land das Schwergewicht in der Länderallokation des neuen db-x-trackers-ETFs. Zu den weiteren GCC-Staaten gehören Bahrain, Katar, Kuwait, Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate. 

Der börsennotierte Indexfonds hat eine jährliche Pauschalgebühr von 0,65 Prozent. Über eine indirekte Replikation bildet er den MSCI-GCC-Countries-ex-Select-Securities-Index ab. Die Indexbestandteile von Saudi-Arabien sind entsprechend ihrem kapitalmarktgewichteten Streubesitz, der für ausländische Investoren zur Verfügung steht, gewichtet. Die Indexbestandteile der anderen Länder werden entsprechend ihrem kapitalmarktgewichteten Streubesitz gewichtet. 

Indexfonds bietet preiswerten und liquiden Marktzugang 

„Bisher war es ausländischen Anlegern nicht möglich, direkt in Saudi-Arabien zu investieren. Mit unserem ETF bieten wir erstmals einen kosteneffizienten und liquiden Zugang zu diesem Markt“, so Simon Klein, Leiter Vertrieb ETP & Institutionelle Mandate EMEA und Asien, Deutsche AWM. Insgesamt vergrößere die Deutsche AWM damit ihr Indexfonds-Angebot mit dem Schwerpunkt auf Emerging- und Frontier-Markets auf über 60 Produkte. „Unabhängig davon, ob Investoren in den Schwellenländern einen Bottom-up- oder Top-down-Ansatz für die ETF-Selektion wählen, können wir unseren Kunden hier über nahezu alle Länder, Regionen und Sektoren eine Lösung anbieten. db-X-trackers hat damit eine Produktpalette mit einer enormen Produkttiefe und -breite für Emerging Markets“, so Klein.

GCC-Region mit hoher Abhängigkeit vom Öl-Export

Die Volkswirtschaften der Golfstaaten leiden derzeit, wie viele andere Öl exportierende Länder auch, unter dem starken Preisverfall des Öls. Dennoch schätzt der Internationale Währungsfonds die Kapitalreserven der GCC-Staaten als hoch genug ein, um diese schwierige Phase auszuhalten.

Insbesondere für die Europäische Union sind die GCC-Staaten der wichtigste Handelspartner in der arabischen Welt. Auf sie entfallen etwa die Hälfte des gesamten Handels mit den arabischen Staaten und etwa vier Prozent der Gesamtausfuhr der Europäischen Union in Drittländer. Die GCC-Region profitiert darüber hinaus von einem immer stärkeren Handel mit China und Indien sowie dem hohen Energiebedarf Asiens.  

Weitere Produktinformationen

db X-trackers ETF ISIN/WKN
Ticker
Ertrags- 
verwendung
Pauschal- gebühr p.a.
db x-trackers MSCI GCC Select Index UCITS ETF IE00BQXKVQ19 / A12B98
XGLF
Thesaurierend
0,65 %



Quellenangaben:
http://www.imf.org/external/pubs/ft/reo/2015/mcd/eng/pdf/mreo0115.pdf, Seite 4
http://www.msci.com/resources/factsheets/index_fact_sheet/msci-gcc-countries-index-usd-gross.pdfhttp://etf.deutscheawm.com/DEU/DEU/ETF/IE00BQXKVQ19/A12B98/MSCI-GCC-Select-Index-UCITS-ETFhttps://books.google.de/books?id=8KLjONJfbg0C&pg=PA277&lpg=PA277&dq=bottom+up+ansatz+asset+management&source=bl&ots=YP7eyIhJ2y&sig=N5iCeZzfTAnJhO2X1buaCSmLexQ&hl=de&sa=X&ei=dIrcVOaAJ4GqOuWYgLAM&ved=0CDMQ6AEwBzgK#v=onepage&q=bottom%20up%20ansatz%20asset%20management&f=false
http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-93-25_de.htm?locale=en
https://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000329687/The+GCC+going+East%3A+Economic+ties+with+developing+.pdf
Defintion Top-Down: Erfassung und Interpretation von Makroinformationen zum Aufbau/Auswahl von Portfoliostrukturen. Bottom-up: Erfassung von Bewertungsdaten 


Bitte entnehmen Sie sämtliche Quellenhinweise auch der beigefügten PDF-Pressemeldung.

 

Kontakt für Rückfragen:

Annette Matzke
Deutsche Asset & Wealth Managment                                
Tel: +49 (0)69 / 910 13272        
E-Mail: 
annette.matzke@db.com

Joachim Althof
GFD Finanzkommunikation
Tel: +49 (0)89 / 2189 7087
E-Mail: 
althof@gfd-finanzkommunikation.de

Risiken von ETFs umfassen unter anderen die Folgenden:

─        Die ETFs mit indirekter Replikation haben ein Kontrahentenrisiko von max. 10 Prozent des Nettoinventarwerts aus derivativen Transaktionen gemäß den OGAW/UCITS IV Restriktionen
─        Der Wert der ETF-Anteile kann durch rechtliche, wirtschaftliche oder politische Veränderungen, Marktvolatilität und/oder Volatilität des Vermögens des Teilfonds und/oder des Bezugsobjekts negativ beeinflusst werden.
─        Der Wert der ETF-Anteile kann jederzeit unter den Preis fallen, zu dem der Anleger die Fondsanteile erworben hat. Daraus können Verluste resultieren.
─        Der Wert der ETF-Anteile kann durch Wechselkursschwankungen negativ beeinflusst werden.

Eine umfassende Darstellung der Risiken enthalten die vollständigen Verkaufsprospekte. Die vollständigen Verkaufsprospekte erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Berater in den Investment & FinanzCentern der Deutschen Bank, bei der Deutsche Bank AG, TSS/Global Equity Services, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main sowie unter www.dbxtrackers.com.

Deutsche Asset & Wealth Management 
Mit 1,04 Bio. Euro verwaltetem Vermögen (Stand 31. Dezember 2014) ist Deutsche Asset & Wealth Management¹
einer der führenden Vermögensverwalter weltweit. Deutsche Asset & Wealth Management bietet Privatanlegern 
und Institutionen weltweit eine breite Palette an traditionellen und alternativen Investmentlösungen über alle Anlageklassen. Deutsche Asset & Wealth Management steht zudem für maßgeschneiderte Wealth-Management-Lösungen und eine ganzheitliche Betreuung wohlhabender Privatanleger und Family Offices.

¹ Deutsche Asset & Wealth Management ist der Markenname für den Asset-Management- und Wealth-Management-Geschäftsbereich der Deutsche Bank AG und ihrer Tochtergesellschaften. Die jeweils verantwortlichen rechtlichen Einheiten, die Kunden Produkte oder Dienstleistungen der Deutsche Asset & Wealth Management anbieten, werden in den entsprechenden Verträgen, Verkaufsunterlagen oder sonstigen Produktinformationen benannt.

© Deutsche Bank AG. Stand: 23. Februar 2015

Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine reine Werbemitteilung

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern geben lediglich eine zusammenfassende Kurzdarstellung wesentlicher Merkmale des jeweiligen Teilfonds. Die vollständigen Angaben zu den Teilfonds sind dem vollständigen Prospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Der vollständige Prospekt stellt die allein verbindliche Grundlage des Kaufs der Teilfonds dar. Er ist in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater oder bei der unter den jeweils einschlägigen zusätzlichen Hinweisen für Investoren angegebenen Stelle erhältlich. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann. Soweit die in diesem Dokument enthaltenen Angaben von Dritten stammen, übernimmt die Deutsche Bank AG für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit dieser Angaben keine Gewähr, auch wenn die Deutsche Bank AG nur solche Angaben verwendet, die sie als zuverlässig erachtet. Wie im Prospekt erläutert, unterliegt der Vertrieb der oben genannten Teilfonds in bestimmten Rechtsordnungen Beschränkungen. So dürfen die hierin genannten Teilfonds weder innerhalb der USA noch an oder für Rechnung von US-Personen oder in den USA ansässige Personen zum Kauf angeboten oder an diese verkauft werden. Dieses Dokument und die in ihm enthaltenen Informationen dürfen nur in solchen Staaten verbreitet oder veröffentlichet werden, in denen dies nach den jeweils anwendbaren Rechtsvorschriften zulässig ist. Der direkte oder indirekte Vertrieb dieses Dokuments in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada oder Japan, sowie seine Übermittlung an US-Personen oder in den USA ansässige Personen, sind untersagt. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die in diesem Dokument genannten Teilfonds bilden jeweils die Wertentwicklung des in ihrem Namen genannten Index ab. 

Die in diesem Dokument genannten Teilfonds werden in keiner Weise von dem bzw. den Lizenzgeber(n) der hier aufgeführten Indizes gesponsert, empfohlen, verkauft oder beworben (mit Ausnahme der Deutsche Bank AG). Die Lizenzgeber der hier aufgeführten Indizes (einschließlich der Deutsche Bank AG) geben keinerlei Zusicherungen oder Gewährleistungen in Bezug auf Ergebnisse, die durch die Nutzung ihrer Indizes und/oder der Indexstände an einem bestimmten Tag erzielt wurden, oder in anderer Hinsicht.

Die Teilfonds können aufgrund der Zusammensetzung bzw. der für die Fondsverwaltung verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität (Wertschwankung) aufweisen.
Der eingetragene Geschäftssitz von db x-trackers (RCS-Nr.: B-119.899), einer in Luxemburg registrierten Gesellschaft, befindet sich unter der Anschrift 49, avenue J.F. Kennedy, L-1855 Luxemburg.

db x-trackers® ist eine eingetragene Marke der Deutsche Bank AG.

Studie von AXA Investment Managers: Institutionelle wollen stärker in Small Caps investieren

Fast die Hälfte der institutionellen Investoren in Deutschland investiert in Small Caps – das ergab eine Umfrage unter 202 institutionellen Anlegern im Auftrag von AXA Investment Managers. Der Studie zufolge haben Nebenwerte bei 43 Prozent der Institutionellen einen Platz im Portfolio. Der Anteil von Small Caps am Aktienportfolio liegt im Mittel bei 15 Prozent. Demnächst könnte diese Zahl jedoch noch höher ausfallen: So gaben immerhin 28 Prozent der Befragten an, ihr Small-Cap-Exposure werde sicher oder sehr sicher steigen. Mit einem sinkenden Nebenwerte-Anteil rechnen lediglich 13 Prozent. Positive Veränderungen deuten sich insbesondere bei Versicherungen und Pensionskassen sowie Family Offices an – hier wollen jeweils 53 und 32 Prozent den Small-Cap-Anteil erhöhen. „Dieses überraschend positive Ergebnis zeugt davon, dass institutionelle Anleger zunehmend erkennen, wie wertvoll Nebenwerte sein können“, erläutert Uwe Diehl, Head of Client Group Germany & Austria bei AXA IM. „Schließlich ist wissenschaftlich gut belegt, dass eine Small-Cap-Beimischung zu einem Portfolio aus Standardwerten langfristig zu höheren Renditen führt – und das bei gleich bleibender Volatilität.“

Family Offices investieren am häufigsten in Small Caps, Stiftungen und Kirchen am seltensten

Die von den institutionellen Investoren genannten Gründe für Investments in Nebenwerte passen zu der Einschätzung Diehls. Der Befragung zufolge investieren 65 Prozent der bereits engagierten Anleger in Small Caps, weil sie das Wachstumspotenzial kleinerer Titel nutzen und Zukunftsmärkte erschließen wollen. Fast ebenso viele, 64 Prozent, nannten Diversifikation und Risikostreuung als Investmentmotive. Immerhin 47 Prozent setzen auf Small Caps als Performancetreiber.


Offen für Small Caps zeigten sich in der Studie vor allem Family Offices: 83 Prozent der Befragten aus dieser Gruppe haben sich schon mit der Anlageklasse auseinandergesetzt, fast zwei Drittel (63 Prozent) sind auch bereits investiert. Ebenfalls überdurchschnittlich interessiert sind Kreditinstitute: 65 Prozent von ihnen haben sich bereits mit Small Caps auseinandergesetzt, 46 Prozent sind auch investiert. Sehr zurückhaltend sind dagegen Stiftungen und Kirchen, wenn es darum geht, Aktien kleinerer Unternehmen in ihr Portfolio aufzunehmen. So gab nur ein Drittel der befragten Vertreter dieser Investorengruppe an, sich bereits mit der Anlageklasse auseinandergesetzt zu haben. Tatsächlich investiert sind lediglich 21 Prozent. Steigerungspotenzial gibt es auch bei Versicherungen und Pensionskassen: 54 Prozent der Befragten aus diesem Segment haben sich bereits mit Small Caps auseinandergesetzt, 35 Prozent sind tatsächlich investiert. 

Vor allem Informationsdefizite verhindern Investments in Small Caps

Als wichtigste Gründe gegen eine Beschäftigung mit Small Caps nannten die Befragten in der Mehrzahl Informationsdefizite (62 Prozent) und restriktive Anlagerichtlinien (54 Prozent). Dass Small Caps grundsätzlich zu riskant seien, gab dagegen nur eine Minderheit (41 Prozent) als Hindernis an. Auf die Frage, warum sie aktuell nicht in Small Caps investiert seien, gaben 68 Prozent an, Nebenwerte seien nicht Teil der strategischen Asset Allocation. Zu geringe Kenntnisse über die Anlageklasse wurden am zweithäufigsten genannt (46 Prozent). Als größte Herausforderungen bei Investments in Small Caps nannte die Mehrheit der Befragten mangelnde Transparenz (74 Prozent) und Volatilität der Anlageklasse (58 Prozent). Auch einen kompetenten Asset Manager zu finden, bereitete einem Großteil (50 Prozent) der Studienteilnehmer Probleme. „Dass für viele Investoren vor allem Informationsdefizite die Beschäftigung mit Small Caps oder Investments in die Anlageklasse verhindern – und nicht etwa grundsätzliche Vorbehalte – ist aufschlussreich“, kommentiert Uwe Diehl, die Ergebnisse der Studie. „Das ist ein Punkt, an dem auch wir als einer der führenden Asset Manager im Small-Cap-Bereich ansetzen können. Wenn etwa ein institutioneller Anleger skeptisch ist, weil er keine Researchkapazitäten für das Small-Cap-Universum hat, springen wir in die Bresche. Es ist auch unsere Aufgabe zu erläutern, warum Small Caps ein sinnvoller und wichtiger Teil der strategischen Asset Allocation sein sollten.“ 

Für die Studie befragte SMF Schleus Marktforschung im Auftrag von AXA IM insgesamt 202 institutionelle Anleger in Deutschland. Rund 45 Prozent der befragten Investoren waren für Kreditinstitute und Banken tätig,  30 Prozent für Versicherungen und Pensionskassen, 15 Prozent für Family Offices und 10 Prozent für Stiftungen sowie Kirchen. Die Befragten repräsentieren gemeinsam ein Anlagevolumen von etwa 781,8 Milliarden Euro.

Kontakt
Daniela Hamann
daniela.hamann@axa-im.com   
+49 (0)69 90025 2108 

Dr. Holger Handstein
holger.handstein@ergo-komm.de
+49 (0)221 912887 19                       

AXA Investment Managers
AXA Investment Managers Paris SA (AXA IM) ist ein Multi-Experte in der Vermögensverwaltung und gehört zur AXA-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungsgruppen und bedeutendsten Vermögensmanager der Welt. AXA IM ist mit rund 607 Mrd. Euro (Stand: September 2014) verwaltetem Vermögen einer der größten in Europa ansässigen Asset Manager. Mit gut 2.400 Mitarbeitern ist AXA IM weltweit in 21 Ländern tätig.

Multi-Experte
Als Multi-Experte im Asset Management ist AXA IM in der Lage, Investmentlösungen in allen Assetklassen optimal gemäß den Kundenbedürfnissen zu kombinieren und damit einen signifikanten Mehrwert zu erzielen. Das Ziel von AXA IM ist es, in jedem Bereich Marktstandards zu setzen und eine führende Position einzunehmen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Spezialisierung, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit der Fondsmanager für eine nachhaltige Performance unerlässlich sind. Deshalb entwickelt das Unternehmen überall dort Expertenteams, wo es über klare Wettbewerbsvorteile verfügt.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de 

SMF Schleus Marktforschung
SMF Schleus Marktforschung mit Sitz in Hannover ist spezialisiert auf Marktstudien und Kundenanalysen im Rechtsberatungs-, Steuerberatungs- und Finanzmarkt. Unter der Marke FinanzmarktMonitor konzipiert und realisiert SMF Schleus Marktforschung Studien zum Anlegerverhalten privater und institutioneller Investoren sowie zu Meinungen, Fakten und Trends in der Finanz- und Anlageberatung. Über den SMF Investoren Pool hat die Gesellschaft Zugang zu mehr als 4.500 institutionellen Experten und Entscheidern im In- und Ausland.

Weitere Informationen zu Schleus Marktforschung unter www.schleus-mafo.de

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen.

Capital Fonds-Kompass 2015: Fidelity ist beste Fondsgesellschaft in Deutschland

Das Wirtschaftsmagazin Capital hat Fidelity Worldwide Investment im Rahmen des Capital Fonds-Kompass 2015 zum besten Universalanbieter unter den Fondsgesellschaft in Deutschland gekürt und mit der Bestnote "Fünf Sterne" ausgezeichnet. Damit hat Fidelity in den 13 Jahren, seit denen der Capital Fonds-Kompass durchgeführt wird, bereits zum achten Mal die Bestnote erhalten - ein Beleg für den auf langfristigen Erfolg ausgelegten Investmentansatz der Fondsgesellschaft. Mit 86,3 Punkten hat Fidelity in diesem Jahr zudem die höchste Punktzahl erreicht, die Capital in seinem Fonds-Kompass in den vergangenen neun Jahren vergeben hat. Capital hat gemeinsam mit der Ratingagentur Feri und der Unternehmensberatung Tetralog 100 Fondsgesellschaften analysiert.

Die hervorragende Platzierung von Fidelity ist vor allem auf die sehr hohe Qualität der angebotenen Fonds in allen Anlageklassen zurückzuführen. Fidelity erzielte im Bereich Produktqualität 49,7 von maximal 50 erreichbaren Punkten. Die Fonds von Fidelity erzielten über mehrere Betrachtungszeiträume hinweg überdurchschnittlich viele Top-Ratings hinsichtlich der Outperformance gegenüber dem jeweiligen Vergleichsindex sowie der Performance und dem Maximum Drawdown innerhalb der Vergleichsgruppe. Der Maximum Drawdown ist die Kennzahl, die den maximalen kumulierten Wertverlust eines Portfolios in einem bestimmten Zeitraum beschreibt.

Gute Noten erhielt Fidelity darüber hinaus im Service. ,,Das Thema Kundenservice genießt bei uns sehr hohe Priorität. Wir führen in Deutschland regelmäßige, systematische Kundenzufriedenheitsanalysen durch und optimieren auf Basis der daraus gewonnen Erkenntnisse kontinuierlich unseren Service. Dazu nutzen wir seit 2013 das weltweit von vielen renommierten Unternehmen verwendete System Net Promotor Score NPS", sagt Alexander Leisten, Deutschlandchef von Fidelity Worldwide Investment.

Ein wirklich aktives Fondsmanagement als Basis des Erfolgs
,,Wie schon die Erfolge unter anderem bei den Feri Awards 2015 als bester Multi-Asset-Anbieter oder den diesjährigen Euro Fund Awards für zahlreiche Aktien- und Anleihefonds, belegt auch die Auszeichnung von Capital, dass sich unser sehr research-intensiver, wirklich aktiver Investmentansatz über alle Anlageklassen hinweg von Aktien- über Anleihe- bis hin zu Multi-Asset-Fonds auszahlt. Zudem testen wir unsere Fonds zuerst über einen längeren Zeitraum mit eigenem Geld, bevor wir sie auf den Markt bringen", sagt Alexander Leisten.

,,Fidelity besitzt aus gutem Grund eines der größten globalen Teams an Fondsmanagern und Analysten, das jedes Jahr rund 17.000 Unternehmen besucht. Wir setzen auf aktive Einzeltitelauswahl auf Basis eingehender Unternehmensanalysen, die das künftige Potenzial von Unternehmen untersuchen. Erfolgreiche Investments beruhen unserer festen Überzeugung nach auf einem wirklich aktiven Fondsmanagement. Das spiegelt sich in einem hohen Active Share quer über unsere Palette an Aktien-, Anleihe- und Multi-Asset-Fonds wider. Der Active Share ist der Anteil eines Fondsportfolios, der vom Vergleichsindex abweicht. Die Kennzahl liefert einen sehr guten Anhaltspunkt, wie aktiv ein Fonds tatsächlich gemanagt wird", so Leisten weiter.

Der Capital Fonds-Kompass untersucht jedes Jahr die Produktpalette, die Fondsqualität, das Management-Team und den Service der 100 wichtigsten Fondsgesellschaften. Während die Fondsratingagentur Feri EuroRating Services die Fondsqualität, die Produktpalette und das Fondsmanagement prüft, analysiert die Unternehmensberatung Tetralog Systems den Kundenservice und das Internet-Angebot der Fondsanbieter. Die Fondsqualität fließt als wichtigstes Kriterium mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Die Produktpalette geht mit 10 Prozent, das Fondsmanagement mit 15 Prozent und der Service mit 25 Prozent in die Wertung ein.

*****

Ein Foto von Alexander Leisten können Sie hier herunterladen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an

Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation

 

Christian Kronberger
Pressesprecher
Telefon 0 61 73.5 09-38 72
christian.kronberger@fil.com
Anette Tepel
Pressesprecherin
Telefon 0 61 73.5 09-38 73
anette.tepel@fil.com 

 

Fax 0 61 73.5 09-48 79
presse@fil.com
www.fidelity.de/presse

 

 

Über Fidelity
Fidelity Worldwide Investment ist eine Fondsgesellschaft, die aktiv gemanagte Investmentfonds und Altersvorsorgelösungen für private und institutionelle Anleger anbietet. Das Unternehmen besitzt Niederlassungen in 25 Ländern weltweit und deckt mit seinen Anlagelösungen alle Regionen, Branchen und großen Anlageklassen ab. Die Assets under Management betragen 224,4 Mrd. Euro. Neben hauseigenen Fonds können Anleger auf den Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben. Diese Assets under Administration betragen 67,2 Mrd. Euro. Mit weltweit rund 6.900 Mitarbeiten betreut Fidelity Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Dabei fokussiert sich Fidelity auf ein einziges Ziel: Mit herausragenden Investmentlösungen und ausgezeichnetem Service will Fidelity seinen Kunden helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Dazu bietet das Unternehmen neben Publikumsfonds auch Spezialfonds an. In der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt Fidelity Anlagelösungen für leistungsorientierte Pläne (Defined Benefits/DB) und für beitragsorientierte Pläne (Defined Contributions/DC).

Fidelity Worldwide Investment wurde 1969 von Edward C. Johnson II gegründet und ist bis heute im Besitz der Familie Johnson und des Managements. Die Philosophie der Gründerfamilie bildet die Basis des Investmentansatzes: Ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen liefern Anlegern echten Mehrwert. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten weltweit.

In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 tätig, beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 29,4 Milliarden Euro. Fidelity vereint in Deutschland unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsplattformen. Die FFB richtet ihre Dienstleistungen an unabhängige Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem rund 8.000 Fonds und 170 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 14,2 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 15,2 Milliarden Euro. Unter der Marke Fidelity Worldwide Investment werden in Deutschland 149 Publikumsfonds direkt sowie über rund 600 Kooperationspartner vertrieben.

Alle Angaben per 31.12.2014. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de 

Risikohinweis
Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investment€fonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und - sofern nachfolgend veröffentlicht - des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de.

Herausgeber
FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus
Geschäftsführer: Claude Hellers, Ferdinand-Alexander Leisten, Dr. Andreas Prechtel
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111

Fidelity, Fidelity Worldwide Investment, das Fidelity Worldwide Investment Logo und das F Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited

NATIXIS verhandelt Übernahme von DNCA Finance durch Natixis Global Asset Management

Paris, den 19. Februar 2015 – Infolge des Angebots von Natixis Global Asset Management, DNCA als neue europäische Tochtergesellschaft zu übernehmen*, hat Natixis Verhandlungen mit den derzeitigen Anteilseignern TA Associates, Banca Leonardo sowie dem Management von DNCA Finance aufgenommen.

Das DNCA-Management soll neben NGAM Teilhaber bleiben und ab 2016 von einem progressiven Rückzugsmechanismus profitieren, der mittelfristig einen Interessenausgleich erlauben und die Anteile von NGAM schrittweise auf 100% heben soll. Die geplante Akquisition wurde am Mittwoch, den 18. Februar der Arbeitnehmervertretung von NGAM vorgelegt. 

Die Aufnahme* von DNCA in die weltweite Gruppe der Tochtergesellschaften von Natixis Global Asset Management (NGAM) würde einen deutlichen Fortschritt für die New Frontier-Strategie von Natixis bedeuten. Die Transaktion hätte einen starken Anstieg der Einnahmen aus dem Asset Management in Europa und bedeutende Synergie-Effekten zur Folge. 

DNCA verwaltet per Ende Januar 2015 ein Vermögen von 14,6 Milliarden Euro. Der unternehmerische Ansatz von DNCA besteht darin, eine breite Palette an performancestarken und anerkannten Investment-Lösungen für Retail-Kunden in Europa zu schaffen. 

Die Expertise der NGAM-Investmentmanager, DNCAs starke Marke und solide Performance bei kontrolliertem Risiko dürften in hohem Maße dazu beitragen, das von NGAM verfolgte Multi-Affiliate-Modell voranzubringen und das vorhandene Know-how auszubauen. Zudem würde NGAM durch diese Transaktion und die dann europaweit einzigartige Kombination von Fonds seine Position im Retail-Geschäft deutlich stärken.

DNCA könnte sein Retail-Geschäft außerhalb von Frankreich und Italien mithilfe der Vertriebsplattform und Support-Funktionen von NGAM schneller ausbauen sowie sein Angebot auf der Aktienseite verstärkt institutionellen Kunden anbieten.

„Wir hoffen, dass wir DNCA als französischen Vermögensverwalter mit seinem unternehmerischen Ansatz und anerkannter Expertise so bald wie möglich als Tochtergesellschaft begrüßen dürfen. Die geplante Übernahme steht im Zeichen der Strategie von Natixis Global Asset Management, sein Multi-Affiliate-Modell in Europa voranzutreiben, um den Ausbau des Angebots für Retail-Kunden mit einer einzigartigen Fondspalette zu unterstützen“, erklärt Pierre Servant, CEO von Natixis Global Asset Management und Mitglied des Senior Management Committee  von Natixis, verantwortlich für den Bereich Investment Solutions. 

„Wir freuen uns, mit NGAM einen Partner aus der Branche gefunden zu haben, mit dem wir unsere internationalen Aktivitäten ausbauen können. Der Erfolg von DNCA Finance im Laufe der letzten 15 Jahre in Frankreich und Italien hat uns darin bestärkt, uns einer namhaften französischen Gruppe anzuschließen. Auf diese Weise werden wir uns neue Märkte erschließen und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit und unseren Unternehmergeist, die unseren Erfolg nach wie vor ausmachen, bewahren. Die Unterstützung und die Synergien, die wir mit der Vertriebsplattform und den Support-Funktionen von NGAM generieren, werden uns einen schnelleren Ausbau der internationalen Aktivitäten ermöglichen“, sind sich Jean-Charles Mériaux, Vorsitzender von DNCA Finance, und Joseph Châtel, Vorsitzender von DNCA & Cie, einig. 


*Das Projekt liegt der Arbeitnehmervertretung von NGAM zur Information und Prüfung vor. Die Transaktion unterliegt zudem noch den üblichen Vollzugsvoraussetzungen und Genehmigungen wie der wettbewerbsrechtlichen Freigabe durch die zuständigen Behörden. Der Abschluss des Geschäfts wird zum Ende des ersten Halbjahres 2015 erwartet.



Über DNCA FINANCE
DNCA Finance ist eine französische Fondsgesellschaft, die 2000 von Spezialisten eines vermögensverwaltenden Ansatzes für private wie institutionelle Investoren gegründet wurde. DNCA verfügt über Niederlassungen in Paris, Mailand, Luxemburg und München und 79 Mitarbeiter. Das verwaltete Vermögen von DNCA Finance ist in den letzten zwei Jahren um das Dreifache gestiegen, auf 14,6 Milliarden Euro per 31. Januar 2015. DNCA verfügt über besondere Expertise in den Bereichen Europäische Aktien (Long-only und Absolute-return), Mischfonds, Wandelanleihen und Anleihen der Eurozone, die regelmäßig von der Fachpresse ausgezeichnet wird. 


Über Natixis Global Asset Management 
Bei Natixis Global Asset Management handelt es sich um eine Gesellschaft mit diversen Tochterfirmen, die einen gebündelten Zugang zu mehr als 20 spezialisierten Investmentgesellschaften in den Vereinigten Staaten, in Europa und in Asien bietet. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Asset Managern (1). 
Im Rahmen seiner Durable Portfolio Construction®-Philosophie setzt das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Ideen für die Asset Allocation und das Risikomanagement. Diese können institutionellen Investoren, Beratern und Privatanlegern dabei helfen, mit den Herausforderungen des modernen Marktes fertigzuwerden. Natixis Global Asset Management verbindet die Expertise einer Vielzahl spezialisierter Investmentmanager mit Sitz in Europa, den USA und Asien, um so eine breite Palette von Aktien-, Anleihen- und alternativen Anlagestrategien anzubieten.

Mit Firmenzentralen in Paris und Boston verwaltete Natixis Global Asset Management, S.A. zum 30. September 2014 ein Vermögen von insgesamt 894,3 Milliarden USD (708,0 Mrd. EUR) (2). Natixis Global Asset Management, S.A. gehört zu Natixis, einer in Paris börsennotierten Tochtergesellschaft von BPCE, der zweitgrößten Bankengruppe Frankreichs. Zu den mit Natixis Global Asset Management, S.A. verbundenen Investmentmanagement-, Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaften zählen Absolute Asia Asset Management, Active Investment Advisors (3), AEW Capital Management, AEW Europe, AlphaSimplex Group, Aurora Investment Management, Axeltis, Capital Growth Management, Darius Capital Partners, Dorval Finance4 Gateway Investment Advisers, H2O Asset Management (4), Harris Associates, IDFC Asset Management Company, Loomis, Sayles & Company, Managed Portfolio Advisors, McDonnell Investment Management, Mirova (5), Natixis Asset Management, Natixis Environment & Infrastructure Luxembourg, Ossiam, Reich & Tang Asset Management, Seeyond (6), Snyder Capital Management, Vaughan Nelson Investment Management, Vega Investment Managers sowie Natixis Global Asset Management Private Equity (einschließlich Seventure Partners, Naxicap Partners, Alliance Entreprendre, Euro Private Equity, Caspian Private Equity und Eagle Asia Partners). Weitere Informationen finden Sie unter http://ngam.natixis.com.

(1) Im Rahmen des Cerulli Quantitative Update: Global Markets 2014 wurde Natixis Global Asset Management, S.A. auf Basis des verwalteten Vermögens als die Nr. 16 unter den größten Vermögensverwaltern der Welt eingestuft (Stand: 31. Dezember 2013).
(2) Das verwaltete Kundenvermögen kann auch Gelder umfassen, für die nicht regulierte Vermögensverwaltungsdienstleistungen erbracht werden. Zu diesen nicht regulierten Geldern zählen jene Vermögen, auf welche die Definition der SEC von „regulierten Anlagegeldern“ im Sinne von Teil 1 des ADV-Formulars nicht zutrifft.
(3)  Eine Abteilung von NGAM Advisors, L.P.
(4)  Ein an Natixis Asset Management angeschlossenes Unternehmen.
(5) Eine Tochtergesellschaft von Natixis Asset Management.
(6) Eine globale Investmenteinheit der Natixis Asset Management-Gruppe, die in den USA unter dem Namen Natixis Asset Management U.S., LLC geschäftlich tätig ist.


Über Natixis  
Natixis ist die Bank für Finanzierung, Vermögensverwaltung, Versicherungen sowie Finanzdienstleistungen der Gruppe BPCE, zweite Bank in Frankreich mit 36 Millionen Kunden über zwei Vertriebsnetze, Banque Populaire und Caisse d’Epargne. Mit mehr als 16.000 Mitarbeitern ist Natixis in drei Bereichen aktiv, in denen die Gesellschaft langjährige Expertise besitzt: Diese beinhalten Bankkundengeschäft, Investmentlösungen & Versicherungen sowie Spezial-Finanzdienstleistungen. Sie begleitet nachhaltig Kunden weltweit – Unternehmen, Finanzinstitute und institutionelle Investoren sowie Privatkunden, Firmen und KMUs aus beiden BPCE-Netzwerken. 


Pressekontakte

Natixis Global Asset Management
Wesley Eberle 
wesley.eberle@ngam.natixis.com
+44 7876 89 99 10

Agenturkontakt
Instinctif Partners
Christina Gehlen  
christina.gehlen@instinctif.com  
+49 221 420 75 25

DNCA FINANCE
Anne de Genouillac 
agenouillac@dncafinance.com 
+33 1 58 62 55 07


http://www.instinctif.de

Handelsregister des Amtsgerichts Köln (HRB 50 319)
Ust.-Id. DE 227 065 314
Geschäftsführer: Carsten Böhme

UK-Gewerbeimmobilien: Performance überdurchschnittlich, Nachfrage auf Rekordniveau

London / München, 19. Februar 2015. Mit einem Rekordniveau bei den Investitionen und einer überdurchschnittlichen Performance ist das Jahr 2014 für den britischen Gewerbeimmobilienmarkt zu Ende gegangen. Mehr als 21 Milliarden britische Pfund (etwa 28,3 Milliarden Euro) investierten Anleger allein im vierten Quartal in Gewerbeimmobilien, das war mehr als doppelt so viel wie im langjährigen Durchschnitt seit dem Jahr 2000. Das geht aus dem aktuellen „Market Review & Outlook“ von F&C REIT UK für den heimischen Immobilienmarkt hervor. 

Der aus den laufenden Erträgen und dem Wertgewinn der Immobilie bestehende Gesamtertrag (Total Return) lag demnach im Gesamtjahr 2014 bei 17,6 Prozent. Bei Büroimmobilien (22,3 Prozent), Logistik-Objekten (23,0 Prozent) sowie Industrieimmobilien (23,3 Prozent) war er besonders hoch. Die Performance von Einzelhandelsimmobilien blieb mit einem Total Return von 14,0 Prozent hinter den Werten der anderen Sektoren zurück, bedeutet aber gegenüber dem Wert des Vorjahres von 8,1 Prozent ebenfalls einen deutlichen Anstieg.  

Über alle Sektoren hinweg ist der Total Return zu etwa zwei Dritteln auf ansteigende Kapitalwerte der Immobilien zurückzuführen, die um 11,9 Prozent zulegten. Hier spiegelt sich wiederum die anhaltend hohe Nachfrage wider. „Internationale und heimische institutionelle Investoren waren dominierende Käufergruppen bei Direktinvestments, während Privatanleger wieder sehr aktiv bei der Anlage in Immobilienfonds waren“, sagt Guy Glover, Fund Manager und Experte für den UK-Immobilienmarkt bei F&C REIT. „UK-Gewerbeimmobilien liefern eine weiterhin starke Performance; der Markt wird durch die wachsende Wirtschaft und der damit einhergehenden Belebung des Vermietungsmarktes gestützt“, fügt er hinzu. „Trotz des Preisanstiegs liegen die Immobilienwerte in den meisten Regionen in Großbritannien noch mehr als 20 Prozent unter ihren einstigen Höchstständen.“

Für den Zeitraum der Jahre 2015 bis einschließlich 2019 erwartet F&C REIT UK einen durchschnittlichen Total Return aus Investments in UK-Gewerbeimmobilien in Höhe von 7,7 Prozent (Prognose auf Pfund-Sterling-Basis.

Rückfragen:
Stefanie Heilken
ergo Kommunikation
Münchener Straße 36
60329 Frankfurt am Main 

Telefon: +49 69 27 13 89 - 25
Fax: +49 69 27 13 89 - 77
E-Mail: stefanie.heilken@ergo-komm.de 

Drei Jahre Fidelity Global Dividend Fund: Platz eins unter den globalen Dividendenfonds erreicht

Der Fidelity Global Dividend Fund belegt den ersten Platz unter den 45 Fonds des Morningstar Global Equity Income Sector. Seit seiner Auflegung am 30. Januar 2012 bis Ende Januar 2015 hat der Fonds eine Wertsteigerung von 70 Prozent erzielt (vierteljährlich ausschüttende Euro-Anteilsklasse, ISIN LU0731782404). Damit hat er den Vergleichsindex MSCI All Country World deutlich hinter sich gelassen, der im gleichen Zeitraum ein Plus von 61 Prozent erzielte. Der Fonds belegt somit, dass aktives Fondsmanagement einen echten Mehrwert für Anleger liefern kann.

Hoher Active Share und geringe Wertschwankungen im Fokus

Die gute Wertentwicklung ist das Resultat der auf langfristigen Erfolg ausgelegten Anlagestrategie von Fondsmanager Daniel Roberts: Er investiert in Firmen mit stabilen Geschäftsmodellen, die das Potenzial haben, ihre Dividenden nachhaltig zu erhöhen. Dazu sucht er Unternehmen, die vorhersehbare und konstant hohe Cashflows erzielen sowie solide Bilanzen besitzen. Die aktuelle Dividendenrendite spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle bei der Titelauswahl im Fonds. Aktuell liegt seine Ausschüttungsrendite bei rund 2,7 Prozent.

Vor allem zielt Roberts darauf ab, die Wertschwankungen und den potenziellen Wertverlust im Portfolio in schwierigen Marktphasen möglichst gering zu halten Der maximum Drawdown seines Fonds liegt über drei Jahre bei -8,3 Prozent, während der Vergleichsindex im selben Zeitraum einen maximum Drawdown von -10,1 Prozent aufweist. Bei der Portfoliokonstruktion und der Aktienauswahl verfügt der Fondsmanager über größtmögliche Flexibilität, da der Fonds keiner Benchmark folgen muss. Roberts setzt auf eine gezielte Einzeltitelauswahl auf Basis von Analysen, die das künftige Potenzial der Unternehmen beleuchten, in die er investiert. Dabei wird er von einem weltweiten Team von über 200 hauseigenen Analysten unterstützt.

Dieser Stockpicking- Ansatz spiegelt sich in einem sehr hohen Active Share des Fonds von 89 Prozent wider (Stand 31.1.2015). Der Active Share ist der Anteil des Fondsportfolios, der vom Vergleichsindex abweicht. Diese Kennzahl liefert damit einen sehr guten Anhaltspunkt, wie aktiv der Fonds tatsächlich gemanagt wird.

Aktien mit nachhaltiger Dividendenhistorie entwickeln sich langfristig besser als der Gesamtmarkt

Dividendenstarke Aktien sind echte Substanzwerte, die tendenziell weniger anfällig für Schwankungen sind und zudem langfristig eine bessere Wertentwicklung haben als der Gesamtmarkt. Darüber hinaus bieten die Dividendenzahlungen einen Sicherheitspuffer bei Wertschwankungen.

Dabei wird der Beitrag von Dividenden für die Wertentwicklung einer Aktie und des gesamten Aktienmarktes oft unterschätzt: Betrachtet man den US-Aktienmarkt im Zeitraum von 1900 bis 2010, so lagen die reinen Kursgewinne bei durchschnittlich 1,9 Prozent pro Jahr. Inklusive Dividenden waren es 6,3 Prozent. Ähnlich sieht es beim deutschen Aktienmarkt von 1970 bis 2014 aus: Hier steuerten Dividenden die Hälfte der durchschnittlichen jährlichen Rendite von 5,0 Prozent bei.

Anleger in Deutschland lieben laufende Erträge

,,Die Deutschen haben als Volk der Sparer seit jeher regelmäßige Erträge aus ihrer Geldanlage kennen und lieben gelernt, in der Regel in Form von Zinsen auf dem Sparbuch oder dem Festgeldkonto. Denn regelmäßige Ausschüttungen machen den Erfolg der Anlage sichtbar und vermitteln damit ein Gefühl der Sicherheit. Ertragsorientierte Fonds wie der Fidelity Global Dividend Fund greifen dieses Bedürfnis auf. Dividendentitel bieten die Vorteile zweier Welten: regelmäßige Erträge aus Dividendenzahlungen und bei sorgfältiger Einzeltitelauswahl die Aussicht auf Kapitalerträge aufgrund steigender Aktienkurse", sagt Claude Hellers, Leiter Retail- und Wholesale-Vertrieb bei Fidelity Worldwide Investment in Deutschland.

Der Fidelity Global Dividend Fund ist Mitglied einer ganzen Produktfamilie an ertragsorientierten Fonds der inhabergeführten Fondsgesellschaft. Als reiner Dividendenfonds ist er die chancenorientierteste Variante dieser Produktfamilie.

*****

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation

 

Christian Kronberger
Pressesprecher

Telefon 0 61 73.5 09-38 72
christian.kronberger@fil.com

Anette Tepel
Pressesprecherin

Telefon 0 61 73.5 09-38 73
anette.tepel@fil.com


 

Fax 0 61 73.5 09-48 79
presse@fil.com
www.fidelity.de/presse

LBBW AM: Aktienmarkt der Eurozone ist nicht überbewertet

In der laufenden europäischen Dividendensaison dürften die Ausschüttungen erneut Rekorde erzielen. „Das Verhältnis der Dividendenrendite zur Bondrendite ist auf ein 100-Jahres-Hoch gestiegen“, sagt Markus Zeiß, Fondsmanager des LBBW Dividenden Strategie Euroland. „Dennoch ist der europäische Aktienmarkt gemessen am EuroStoxx-Index noch nicht überbewertet“, so Zeiß weiter. Und auch die Dividendenrendite liege mit derzeit 3,4 Prozent noch immer auf dem Niveau des 25-Jahres-Durchschnitt.

Nach Beginn der europäischen Berichtsaison zeichnet sich ab, dass die größten 300 Unternehmen der Eurozone Rekordausschüttungen in Höhe von ungefähr 148 Milliarden Euro vornehmen werden. „Auch wenn die meisten Dividendenpläne bekannt seien, könnte noch die eine oder andere Überraschung auftreten“, sagt Zeiß. Börsennotierte Immobilienkonzerne profitierten von fallenden Zinskosten und höheren Mieteinnahmen, sodass hier insgesamt eine höhere Ausschüttung möglich wäre. Auch im Health-Care-Sektor verfügten Unternehmen über hohe Cash-Bestände, da im vergangenen Jahr einige Übernahmen geplatzt seien. Sinkende Dividenden könnten sich hingegen bei Energiekonzernen und Versorgern ergeben, da bei den Energie-Konzernen der fallende Ölpreis die Gewinne drückt und bei den Versorgern der Rückgang der Strompreise für schwächere Zahlen sorgt.

Im Geschäftsjahr 2015 könnte Ausschüttungsquote um weitere 5 Prozent steigen
Bei seiner Prognose für die weitere Dividendenentwicklung in Europa ist Zeiss optimistisch. Der Experte rechnet für das Geschäftsjahr 2015 mit einem erneuten Anstieg der Ausschüttungsquote um 5 Prozent im EuroStoxx-Index. Als Gründe für die gegenüber dem Vorjahr nochmals gestiegenen Gewinne nennt Zeiß zwei Gründe: Allein der Währungseffekt durch den schwächeren Euro gegenüber dem US-Dollar sorgt für einen Gewinnanstieg um 4 Prozent, außerdem entlastet der Ölpreisrückgang die Unternehmen bei den Inputkosten. Zeiß rechnet deshalb mit einer höheren Gewinnwachstumsrate als 2014. „Ich erwarte, dass die Analystenschätzungen in diesem Geschäftsjahr übertroffen werden“, sagt Zeiß.

Dividenden bleiben langfristig gute Alternative zu Zinserträgen
„Dividenden sind die besseren Zinsen“, betont Zeiß. Dieser Umstand werde noch lange andauern und eröffne Investoren entsprechende Chancen. Die expansive Geld- und Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank habe den Euro geschwächt und die Differenz der Dividendenrendite zur Rentenrendite auf 3,1 Prozent weiter steigen lassen. Mittlerweile sei diese auf den höchsten Stand seit 100 Jahren gestiegen. Zeiß betont dabei, dass dieser Extremwert vor allem durch den starken Verfall der Bondrendite zustande gekommen sei, während sich die Dividendenrendite mit aktuell 3,4 Prozent auf einem historisch normalen Niveau bewege.

 Quantitative Easing, schwacher Euro und sinkender Ölpreis helfen exportorientierten Branchen
Vor dem Hintergrund des Quantitative Easing, des schwachen Euro gegenüber dem US-Dollar und des gesunkenen Ölpreises investiert der Fondsmanager gerne in Industrie- und Chemieaktien. „Unternehmen mit einem hohen Exportanteil profitieren von diesem Szenario. Als ein Beispiel nennt Zeiß den Elektronikkonzern Schneider Electric aus Frankreich. Interessant seien ertragsstarke französische Unternehmen auch deshalb, weil sie zusätzliche Chancen bieten, wenn in Frankreich die angemahnten wirtschaftlichen Reformen umgesetzt werden. Auch wenn Zeiß seine Anlageentscheidung aufgrund einer Bottom-up-Analyse trifft, könnten diese Firmen durch wirtschaftliche Reformen ihren Wettbewerbsvorteil ausbauen. Bei den Finanzwerten investiert Zeiß vor allem in Versicherer, sowohl in Erstversicherer als auch in Rückversicherer.

Über den Fonds
LBBW Dividenden Strategie Euroland
Der LBBW Dividenden Strategie Euroland investiert als klassischer Stock-Picking-Fonds gezielt in Aktien aus dem Euro-Raum. Der Fonds konzentriert sich auf Titel mit einer nachhaltig aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik und einer überdurchschnittlichen Dividendenrendite. Aufschluss über zukünftige Dividendenpotenziale erhält das Fondsmanagement in einem strukturierten Investmentprozess. Bei der Unternehmensanalyse finden die Bilanzstruktur, die Innenfinanzierungskraft sowie die unternehmensspezifischen Wachstumsperspektiven besondere Beachtung. Das Portfolio ist nach Branchen und Regionen diversifiziert. Der Schwerpunkt liegt bei hochkapitalisierten und daher auch hochliquiden Werten aus den führenden Aktienindizes. Die Fondsstrategie wurde in den vergangenen Jahren mehrfach von unabhängigen Experten ausgezeichnet.

LBBW Dividenden Strategie Euroland I
ISIN: DE000A0NAUM4
WKN: A0NAUM
Verwaltungsvergütung: 0,80 % p.a.
Ausgabeaufschlag: 0,00 %
Mindestanlage: 75.000 Euro
Aufgelegt am: 30. September 2008
Geschäftsjahr: 1. Februar bis 31. Januar
Ertragsverwendung: Ausschüttung
Fondswährung: EUR

LBBW Dividenden Strategie Euroland R
ISIN: DE0009780411
WKN: 978041
Verwaltungsvergütung: 1,5 % p.a.
Ausgabeaufschlag: 5,00 %
Aufgelegt am: 28. Juni 1999
Geschäftsjahr: 1. Februar bis 31. Januar
Ertragsverwendung: Ausschüttung
Fondswährung: EUR

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.LBBW-AM.de

Kontakt
Oliver Männel
Leiter Marketing
LBBW Asset Management
Telefon: (+49) 711 22910 3100
E-Mail:  oliver.maennel@lbbw-am.de

Klaus Spanke
Senior Consultant
ergo Unternehmenskommunikation
Telefon: (+49) 221 912887-28
E-Mail:  klaus.spanke@ergo-komm.de

Markus Zeiß
Fondsmanager LBBW Dividenden Strategie Euroland
LBBW Asset Management 

Disclaimer
Dieses Dokument dient nur zur Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf dieses Produktes dar.

Die enthaltenen Informationen wurden von uns sorgfältig zusammengestellt und beruhen auf allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit können wir jedoch nicht übernehmen. Die Darstellung vergangenheitsbezogener Daten oder die Abbildung von Auszeichnungen für die Performance des Produkts geben keinen Aufschluss über zukünftige Wertentwicklungen.

Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfonds sind die jeweils aktuellen Verkaufsprospekte in Verbindung mit den neuesten Halbjahres- und/oder Jahresberichten sowie die wesentlichen Anlegerinformationen. Diese Unterlagen erhalten Sie kostenlos bei der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH, Postfach 10 03 51, 70003 Stuttgart sowie unter www.LBBW-AM.de.

Die von der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH ausgegebenen Anteile des Produktes dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Das Produkt darf weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten gegenüber oder für Rechnung oder zugunsten einer US-Person angeboten, verkauft, übertragen oder übermittelt werden.

Alceda verstärkt strategische Zusammenarbeit mit Fondsinitiatoren

Hamburg, 18.02.2015  Alceda konzentriert sich ab April 2015 ausschließlich auf die Kooperation mit Fondsinitiatoren als strategische Partner. „Anfang des Jahres haben wir unsere Positionierung im Markt angepasst und entschieden, unser Geschäftsmodell zukünftig stärker auf die Kooperation mit strategischen Partnern auszurichten. Daher werden wir unsere Serviceleistungen auf wenige große Fonds beschränken“, erläutert Michael Sanders, Geschäftsführer bei Alceda. Die Warburg Invest Luxembourg S.A. übernimmt die Verwaltung für einen Großteil der Fonds von Alceda.

Über den Wechsel der Verwaltungsgesellschaft haben alle betroffenen Manager/Fondsinitiatoren Anfang des Jahres ein Angebot erhalten. Die Mehrheit der Fondsinitiatoren hat dem Wechsel der Verwaltungsgesellschaft zugestimmt. Damit ergänzen die Unternehmen der Warburg Gruppe in Luxemburg ihre bisherigen Serviceleistungen. Die M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. war schon in der Vergangenheit als Depotbank und die Warburg Invest Luxembourg S.A. als Zentralverwaltung für die Fonds tätig.

Hintergrund des Strategiewechsels ist neben der Neupositionierung von Alceda auch die aktuelle Gesetzgebung. „Die aktuellen regulatorischen Anforderungen gehen mit deutlich gestiegenen Kosten einher. Daher ist es für uns eine notwendige und sinnvolle Konsequenz, unsere Services künftig an strategische Partner zu richten, deren Fonds ein Volumen erreicht haben, das uns eine effiziente Zusammenarbeit ermöglicht. Natürlich richten wir uns hierbei nicht ausschließlich nach strikten Sollgrößen in Bezug auf Fondsvolumina, sondern beziehen durchaus das Potenzial der Strategien und die Möglichkeiten einer weitergehenden Kooperation auf Gruppen-Ebene in die Überlegung mit ein. Nichtsdestotrotz sollte das Zielvolumen nicht unter 100 Mio. EUR liegen“, so Sanders weiter.

Seit 2007 bietet die Aquila Gruppe mit Alceda unabhängige Beratungs- und Strukturierungskompetenz für traditionelle und alternative Investmentstrategien. Das Leistungsspektrum von Alceda umfasst bedarfsgerechte Beratungs-, Finanzierungs- und Beteiligungslösungen im Bereich der Real Asset-Investitionen sowie die Konzeption von Investmentlösungen für klassische Anlagestrategien über komplexe Strategien aus dem Alternative Investment-Bereich bis hin zur Redomizilierung von Fonds. Alceda verfügt über eine Lizenz als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) in Luxemburg und Deutschland sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg.

Für zusätzliche Informationen, Bilder oder Interviews wenden Sie sich bitte an:

Aquila Group
Katrin Rosendahl
T. 0049 40 55 56 53-150
E. corpcomm@alceda.lu  

GFD Finanzkommunikation
Uwe Lill
T. 0049 69 971 247-13
E. lill@gfd-finanzkommunikation.de


Über Alceda
Alceda ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,9 Mrd. EUR (Stand: Dezember 2014).

Mehr Informationen unter www.alceda.de und www.alceda.lu.


Über M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. und Warburg Invest Luxembourg S.A.
Die M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. und Warburg Invest Luxembourg S.A. sind Teil der Warburg Bankengruppe mit haftenden Mitteln von EUR 427 Mio. und einem verwalteten Kundenvermögen von EUR 50,1 Mrd. sowie 1.230 Mitarbeitern (31.12.2013).

Mehr Informationen unter www.mmwarburg.lu und  www.warburg-fonds.com

F&C Investments stellt neuen Responsible Investment Advisory Council vor

F&C Investments hat den neuen Responsible Investment Advisory Council ernannt, der aus sechs Experten besteht, die F&C in den Bereichen Ethik und Nachhaltigkeit beraten werden. Die Schaffung des Rates folgt der Neuausrichtung von F&Cs marktführendem Nachhaltigkeitsbereich im vergangenen Jahr, bei der F&C seine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen zusammenführte, um auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Investmentlösungen zu reagieren.

Der neue Rat wird F&C dabei unterstützen, die Standards zu wahren, nach denen die ethisch ausgerichteten Produkte der Responsible-Fund-Palette verwaltet werden, indem er F&C bei den ethischen und Nachhaltigkeits-Aspekten berät. Die sechs Experten des Rats sind auf ihren Fachgebieten führend und verfügen über internationale Erfahrung im nachhaltigen Investieren sowie in ethischen, sozialen und Umweltfragen.

  • Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, ist Präsident des Rates. Er war bereits Vorsitzender des früheren Committee of Reference, das F&C im Hinblick auf die Responsible-Fund-Palette bis Ende 2014 beraten hat. Justin Welby ist seit März 2013 Erzbischof von Canterbury. Bevor er seine Kirchenlaufbahn einschlug, war er elf Jahre Finanzmanager im Ölsektor.
  • Howard Pearce ist, wie im Oktober 2014 angekündigt, Vorsitzender des Rates und wird den vierteljährlichen Ratssitzungen vorsitzen. Pearce ist eine der führenden Persönlichkeiten im Bereich nachhaltiges Investieren. Von 2003 bis 2013 war er Head of Pension Fund Management beim Environment Agency Pension Fund (EAPF) und hat dort das Pensions sowie das Investment Committee als Berater unterstützt. Er führt seine eigene Beratungsfirma, HowESG Ltd.
  • Rosey Hurst ist eine Expertin für Arbeitsstandards. Hurst ist eine der Gründerinnen von Sedex, einer Initiative für nachhaltige Lieferketten, die heute mehr als 36.000 Mitglieder hat. Sie ist Gründungsdirektorin von Impactt, einer Beratung mit Spezialisierung auf Lieferketten. Sie hat umfangreiche internationale Feldstudien in Bangladesch, China und Indien durchgeführt.
  • Annemieke Wijn aus Deutschland ist eine Pionierin auf dem Gebiet nachhaltiger Beschaffungsstandards in der Kaffeeindustrie, in der sie den Großteil ihrer Karriere seit 1976 gearbeitet hat. Wijn ist Mitglied der Vorstände mehrerer NGOs, unter anderem der Rainforest Alliance.
  • Ylva Lindberg war fünf Jahre lang Mitglied des Ethikrates des Norwegischen Pensionsfonds und verfügt über umfassendes Wissen über die Komplexität der Bewertung der Unternehmensperformance vor dem Hintergrund ethischer Standards. Lindberg hat mehr als fünfzehn Jahre Branchenerfahrung und ist Gründungsgesellschafterin von SIGLA, die nordische Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit berät.
  • Martin Smith ist als Head of Product Management Teil der Geschäftsführung von F&C. Smith kam im Jahr 2001 als Fondsmanager für britische Aktien zu F&C und arbeitete später als Head of Equity Research und Head of Specialist Equities. 

„Es ist meine Aufgabe und die des Rates, sicherzustellen, dass die Palette für nachhaltige Investmentfonds den dahinterstehenden Prinzipien treu bleibt“, sagt Justin Welby, Präsident des Responsible Investment Advisory Council von F&C. „Ich freue mich besonders, dass ich meine Zusammenarbeit mit F&C fortsetzen kann, bei der ich in der Vergangenheit erleben konnte, wie die Fondspalette durch die Gründlichkeit und Expertise des Teams für Governance und Sustainable Investment profitiert hat.“

 

„In den 30 Jahren, seit F&C Europas ersten nachhaltigen Investmentfonds aufgelegt hat, haben sich neue ethische und Nachhaltigkeitsfragen gestellt und entwickelt, und die Investmentkriterien müssen sich ebenfalls kontinuierlich weiterentwickeln. Es sollte eine Verbindung hergestellt werden zwischen den Werten der Menschen und der Art und Weise wie ihre Pensionsansprüche verwaltet werden“, führt Welby fort.

 

Richard Wilson, Vorstandsvorsitzender von F&C, sagt: „Wir freuen uns, dass wir Experten dieses Kalibers gewinnen konnten, um einen starken F&C Responsible Investment Advisory Council zu schaffen, der von Justin Welby als Präsident geführt wird. Gemeinsam bringen die Mitglieder internationale Erfahrung und umfassendes Wissen für neue ethische, soziale und Umweltfragen mit. Wir sind dankbar für ihre Unterstützung, die uns hilft, F&C und unsere Fondspalette bei nachhaltigen Investments an der Spitze zu halten. So können wir die Nachfrage der Investoren weiter bedienen, die immer stärker nach Lösungen und Produkten in diesem Bereich suchen.“

Kontakt:
ergo Kommunikation
Boris Bachmann
+49 221 91 2887 51
boris.bachmann@ergo-komm.de   

F&C Investments
Richard Janes
+44 20 7011 4298
richard.janes@fandc.com   

Über F&C Investments
F&C ist ein diversifizierter Asset Manager. Das Unternehmen verwaltet Kapital für Versicherungen, Institutionelle Investoren, Finanzintermediäre und Privatkunden. F&C investiert in allen wichtigen Anlageklassen – Aktien, festverzinsliche Papiere und Sachwerte – und verfügt über spezialisierte Expertise in den Bereichen Asset Allocation, Alternative Anlagen, Liability-Driven-Investment- und Multi-Manager-Strategien, Private Equity sowie verantwortliches Investment nach ESG-Kriterien (ESG = Environmental/Umwelt, Soziales und Governance). Zur F&C-Gruppe gehört F&C REIT, ein globaler Immobilienmanager.

F&C hat eine starke Stellung im europäischen und britischen Markt mit Assets under Management von rund 106 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2014). F&C blickt auf eine rund 150-jährige Geschichte zurück und hat seine Wurzeln in der Gründung des Foreign & Colonial Investment Trusts im Jahr 1868. F&C ist Teil von Bank of Montreal (BMO) Global Asset Management, einem globalen Vermögensverwalter mit mehr als 230 Milliarden Euro Assets under Management. BMO Global Asset Management ist eine Tochter der BMO Financial Group (NYSE: BMO), einem breit diversifizierten Finanzdienstleister mit einer Bilanzsumme von über 370 Milliarden Euro und über 46.000 Mitarbeitern (Stand: 31. Oktober 2014). 

Rechtliche Hinweise
Die Performance der Vergangenheit ist kein Hinweis auf die zukünftige Performance. Aufgrund von Markt- und Währungsschwankungen können der Wert von Anlagen und die daraus resultierenden Erträge sowohl steigen als auch fallen. Anleger erhalten ihr ursprünglich eingesetztes Kapital möglicherweise nicht zurück. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die wir für hinreichend verlässlich halten, können sich aber jederzeit ändern. Unternehmen der F&C-Gruppe können gegebenenfalls im Namen ihrer Kunden die in diesem Dokument genannten Anlageinstrumente kaufen oder verkaufen. Falls nicht anders angegeben stammen die hierin enthaltenen Informationen von F&C Management Limited, einem durch die britische Finanzdienstleistungsaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority zugelassenes und reguliertes Unternehmen. FRN: 119230. F&C Management Limited ist ein Unternehmen der F&C Group, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von BMO Global Asset Management (Europe) Limited, die wiederum eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Bank of Montreal ist. F&C, das F&C-Logo, REO und das reo-Logo sind eingetragene Warenzeichen von F&C Asset Management plc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument darf weder ganz noch in Auszügen ohne vorherige Genehmigung von F&C Management Limited fotokopiert, elektronisch gespeichert und weitergeleitet oder auf andere Weise vervielfältigt und/oder veröffentlicht werden. 

F&C Management Ltd. übernimmt keinerlei Garantie für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen und Einschätzungen. Alle Informationen und Einschätzungen können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern.

Die weltweit gezahlten Dividenden stiegen 2014 um 10,5% auf die Rekordsumme von USD 1,167 Billionen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die weltweit gezahlten Dividenden stiegen 2014 um 10,5% auf die Rekordsumme von USD 1,167 Billionen. Das geht aus dem aktuellen Global Dividend Index von Henderson Global Investors hervor.

Für die globalen Dividenden war 2014 ein Rekordjahr, doch der kräftige Anstieg des US-Dollars sorgt für Wolken am Horizont

Das zugrunde liegende Wachstum, also der um großzügige Sonderdividenden, Währungsbewegungen und andere Effekte bereinigte Wert, war mit 8,8% immer noch robust. Der HGDI kletterte bis Ende 2014 auf 159,9. Damit sind die Dividendenzahlungen innerhalb von nur fünf Jahren um fast 60% gestiegen.

Die wichtigsten Fakten:

  • Die weltweiten Dividenden erreichen 2014 die Rekordsumme von USD 1,167 Billionen.
  • Der Henderson Global Dividend Index steigt auf 159,9. Damit haben sich die Ausschüttungen seit 2009 um fast 60% erhöht.
  • Die USA bleiben der Hauptmotor des globalen Dividendenwachstums – der Zuwachs ist dort größer als Japans gesamte Ausschüttungen im Jahr 2014.
  • Im schwachen 4. Quartal fallen die ausgewiesenen Dividenden indessen um 1%; Grund dafür ist der kräftige Anstieg des US-Dollars.
  • Europa (ohne VK) verzeichnet ein ausgewiesenes Wachstum von 12,3%, zu dem vor allem Spanien und die Schweiz wichtige Beiträge leisten.
  • Für 2015 erwartet Henderson Dividendenzahlungen in Höhe von USD 1,176 Billionen – wegen des starken Dollars und der gesunkenen Ölpreise wurde die Prognose nach unten korrigiert.

Der Höhenflug des US-Dollar schmälerte die Ausschüttungen im 4. Quartal um USD 10,9 Milliarden, da die weltweit vereinnahmten Dividenden zu einem niedrigeren Wechselkurs in Dollar umgerechnet werden mussten. Dadurch blieb die Gesamtsumme für 2014 knapp unter Hendersons Vorhersage.

Die USA waren 2014 der Hauptmotor des globalen Dividendenwachstums. Gegenüber 2013 stieg ihr Beitrag um beeindruckende USD 52 Milliarden (17% ausgewiesenes, 15,6% zugrunde liegendes Wachstum). Dieser Zuwachs ist größer als die Summe, die japanische Firmen im gesamten Jahr 2014 ausgeschüttet haben. Negativ war die Dividendenentwicklung nur im amerikanischen Bergbausektor – alle im HGDI notierten Unternehmen des Sektors kürzten ihre Ausschüttungen.

In sämtlichen anderen Branchen wurden die Dividenden erhöht. Der kräftige Aufschwung der US-Wirtschaft spiegelte sich in den Unternehmensgewinnen wider.

Die Schwellenländer verzeichneten einen Rückgang der ausgewiesenen Dividenden um 11,7%. Bei Ausklammerung von Währungs- und anderen Faktoren ergab sich jedoch ein zugrunde liegendes Wachstum von 8,5% gegenüber dem Vorjahr. Von den BRICS-Staaten konnte nur China ein positives Wachstum ausweisen. Auf das Land entfällt der größte Teil der Dividenden aus Schwellenländern, während besonders Russland und Brasilien von wirtschaftlichen Problemen geplagt waren. Die asiatisch-pazifische Region (ohne Japan) verzeichnete einen Zuwachs von 2,9% (zugrunde liegendes Wachstum: 4,9%). In Australien wurde ein kräftiges zugrunde liegendes Wachstum durch den fallenden australischen Dollar zunichte gemacht. Die Aktionäre in Hongkong konnten sich unterdessen über üppige Sonderdividenden freuen.

Für Europa (ohne VK) war 2014 ein hervorragendes Jahr. Zum Anstieg der ausgewiesenen Dividenden um 12,3% (zugrunde liegendes Wachstum: 6,0%) leisteten Spanien, die Schweiz, die Niederlande und Frankreich sehr positive, Deutschland und Italien dagegen enttäuschende Beiträge. Frankreich ist der größte Dividendenzahler in Europa (ohne VK), mit einem Anteil von einem Viertel an den gesamten in der Region gezahlten Dividenden. Die Ausschüttungen in Höhe von USD 55,9 Milliarden übertrafen das Vorjahresergebnis auf ausgewiesener Basis um 7,3% (zugrunde liegendes Wachstum: 4,8%). Den zweitgrößten Beitrag leistete Deutschland, wo die ausgewiesenen Dividenden jedoch nur um 3,1% auf USD 37,5 Milliarden zulegten und auf zugrunde liegender Basis um 3,9% fielen. Europas drittgrößter Dividendenzahler, die Schweiz, konnte ein rasantes Wachstum um 18,0% auf USD 32,4 Milliarden ausweisen (zugrunde liegendes Wachstum: 8,2%), während Spanien, die Nummer 4, mit einem Plus von 24,3% (zugrunde liegendes Wachstum: 11,5%) auf USD 31,2 Milliarden unter den großen Märkten den stärksten Anstieg verbuchte. Italien ist gemessen an der Größe seiner Volkswirtschaft nur ein kleiner Dividendenzahler. Unter den großen europäischen Staaten verzeichnet das Land seit 2009 die schwächste Performance. Die ausgewiesenen Dividenden wuchsen um 1,6% auf USD 12,6 Milliarden, das zugrunde liegende Wachstum betrug jedoch -2,1%. Italiens Dividendenzahlungen liegen auf Dollarbasis noch deutlich unter dem Niveau von 2009, 2010 und 2011. Die Niederlande meldeten Ausschüttungen in Höhe von USD 7,9 Milliarden, was einem ausgewiesenen Plus von 9,3% entsprach (zugrunde liegendes Wachstum: 5,6%). Fast alle niederländischen Unternehmen zahlten ihren Aktionären 2014 höhere Dividenden als im Vorjahr.

In Japan stiegen die Ausschüttungen trotz der Yen-Schwäche um 5,9%. Das zugrunde liegende Wachstum betrug 14,8%, ein solides Ergebnis.

Im Branchenvergleich zeigten sich erhebliche Unterschiede. In den Technologie- und Konsumbranchen war 2014 ein sehr gutes Dividendenjahr, bei den Versorgern und im Bergbau war das Gegenteil der Fall. Wegen der gesunkenen Rohstoffpreise kürzten die Bergbauunternehmen ihre Ausschüttungen im dritten Jahr in Folge.

Vor dem Hintergrund des Ölpreisverfalls im 4. Quartal verdienen die Öldividenden besondere Aufmerksamkeit. Sie stiegen 2014 um 5,8% auf USD 134,1 Milliarden. Damit leistete der Ölsektor im Branchenvergleich den zweitgrößten Beitrag. Weitere Zuwächse dürften 2015 jedoch schwerer zu erzielen sein.

Alex Crooke, Head of Global Equity Income bei Henderson Global Investors, sagt:

„Für ertragsorientierte Anleger war 2014 ein ausgezeichnetes Jahr. Motor des Dividendenwachstums waren die Industrienationen. Nach einer so guten Performance im zurückliegenden Jahr erwarten wir für 2015 eine Atempause. Seit der Vorstellung unserer Prognose für 2015 haben sich drei Dinge verändert. Erstens haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft eingetrübt, zweitens ist der Ölpreis auf den niedrigsten Stand seit sechs Jahren gefallen, und drittens hat der US-Dollar stark an Wert gewonnen.

Wir erwarten nicht, dass Ölfirmen aus Industriestaaten ihre Dividenden 2015 kürzen werden, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Produzenten aus Schwellenländern in diesem Jahr auf schrumpfende Gewinne mit deutlich niedrigeren Ausschüttungen reagieren werden.

Insgesamt gehen wir nun für 2015 von einem Anstieg der ausgewiesenen Dividendenzahlungen um nur 0,8% auf USD 1,176 Billionen aus.

Wechselkursbewegungen haben keinen großen Einfluss auf die Fähigkeit von Unternehmen, den Aktionären auf längere Sicht steigende Dividenden zu zahlen. Unsere Untersuchungen zeigen, dass ihr Effekt langfristig vernachlässigt werden kann. Zum globalen Dividendenwachstum um 60% seit 2009 haben Währungsbewegungen nur 0,3% beigetragen. In einzelnen Jahren können Wechselkursschwankungen das Ergebnis natürlich stark beeinflussen. So werden sich in US-Dollar rechnende Anleger 2015 mit etwas geringeren Zuwächsen als 2014 begnügen müssen. Dagegen sollten sich britische Anleger, die in internationale Aktien investieren, auf Basis der aktuellen Wechselkurse auf ein ausgewiesenes Dividendenwachstum von 6,6% und Anleger in der Eurozone auf ein Wachstum von 8,8% freuen können – in beiden Fällen dürfte dies wesentlich mehr sein als das, was die jeweiligen nationalen Märkte erwarten lassen. Das zeigt einmal mehr, wie sinnvoll eine globale Strategie der ertragsorientierten Geldanlage ist.“

Den ausführlichen, vollständigen Report sowie ein Foto von Alex Crooke entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Weitere Informationen erhalten Sie auch über folgende Webseite:

https://www.henderson.com/chpa-de/campaign/6/henderson-global-dividend-index

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Viele Grüße, Joachim Althof

Joachim Althof
GFD Finanzkommunikation
Tel.: 089/2189 7087
althof@gfd-finanzkommunikation.de

Methodologie
Henderson analysiert jedes Jahr die von den 1.200 größten Unternehmen nach Marktkapitalisierung (Stand: 31.12. des Vorjahrs) ausgeschütteten Dividenden. Die Dividenden werden am Tag der Ausschüttung im Modell erfasst. Sie werden brutto nach der am Ausschüttungsdatum festgestellten Anzahl der Aktien berechnet (das ergibt einen Näherungswert, da die Unternehmen in der Praxis den Wechselkurs kurz vor dem Ausschüttungstermin festsetzen) und zum dann gültigen Wechselkurs in USD umgerechnet. Werden Gratisaktien angeboten, wird angenommen, dass die Anleger zu 100% für Bargeld optieren. Durch dieses Vorgehen wird die Barausschüttung leicht überbewertet, doch nach unserer Auffassung ist dies die proaktivste Methode des Umgangs mit Gratisaktien. An den meisten Märkten macht das keinen wesentlichen Unterschied; an manchen, insbesondere europäischen Märkten, ist der Effekt jedoch größer. Spanien ist dafür ein gutes Beispiel. In Streubesitz befindliche Aktien werden von dem Modell nicht berücksichtigt, da es in ihm darum geht, die Dividendenzahlungsfähigkeit der größten börsennotierten Unternehmen der Welt ungeachtet der Zahl ihrer Aktionäre zu erfassen. Die Dividenden auf Aktien von Firmen, die nicht zu den „Top 1.200“ gehören, haben wir anhand der Durchschnittshöhe dieser Zahlungen im Vergleich zu den während des 5-Jahreszeitraums ausgeschütteten Dividenden von Großunternehmen (die veröffentlichten Ertragsdaten entnommen wurden) geschätzt. Das heißt, sie werden als fester Anteil von 12,7% der gesamten Dividendenzahlungen der globalen „Top 1.200“-Unternehmen geschätzt und wachsen deshalb in unserem Modell im gleichen Tempo. Wir brauchen dadurch keine nicht belegten Annahmen über die Wachstumsrate der Dividenden dieser kleineren Unternehmen zu treffen. Alle Rohdaten wurden von Exchange Data International zur Verfügung gestellt. Die Analyse nahm Henderson Global Investors vor.

Über Henderson Global Investors
Henderson Global Investors, eine hundertprozentige Tochter der Henderson Group, ist eine weltweit tätige Anlageverwaltungsgesellschaft mit erstklassiger Reputation und einer Geschichte, die bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson managt ein Anlagevermögen von GBP 79,9 Milliarden (Proforma-Angabe mit Stand 1.10.2014) für Kunden im Vereinigten Königreich, in Kontinentaleuropa, der asiatisch-pazifischen Region und Nordamerika. Die Zahl der Beschäftigten des Unternehmens beträgt ca. 900 weltweit. Zu Hendersons Kunden zählen Privatanleger, Privatbanken, externe Vertriebspartner, Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen der Privatwirtschaft. Als reiner Anlageverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Produkte bis hin zu alternativen Investments wie Private Equity, Immobilien und Hedgefonds reicht.

Quant braucht Ingenieure: 3 neue Smart-Beta-Fonds vom Value Manager ACATIS

Zum 17. Februar 2015 legt die ACATIS Investment GmbH zusammen mit der BHF-Bank Gruppe den Umbrella-Fonds „Modulor“ auf. Dieser UCITS-Investmentfonds besteht aus den drei Teilfonds Modulor Low eVaR -hedged-, Modulor Low Risk und Modulor Deep Value. Das Anlageziel der Teilfonds ist eine Wertsteigerung durch Partizipation an den Wertentwicklungen der von ACATIS entwickelten gleichnamigen Strategieindizes.
Seit Auflage am 10.06.2013 bis Ende Januar 2015 erzielte der Modulor Low eVaR -hedged- Index eine annualisierte Performance von +12,3% bei einer Volatilität von 4,9%. Der Low Risk Index erreichte seit Auflage (31.12.2012) eine jährliche Performance von +25,8% bei einer Volatilität von 10,6%. Der Deep Value Index kommt im gleichen Zeitraum auf eine jährliche Rendite von +22,5% bei einer Volatilität von 12,5%. Das allgemeine Renditeziel der Strategieindizes ist eine jährliche Outperformance gegenüber der jeweiligen Benchmark von 2-4%. 

Die Indizes sind regelbasierte, systematische Strategieindizes, bei denen die finalen Investitionsentscheidungen einer Kontrolle durch das Portfoliomanagement unterzogen werden. ACATIS legte die neuen quantitativen Strategien auf, weil wissenschaftliche Studien zeigen, dass verschiedene Kapitalmarktanomalien, zum Beispiel Value, Momentum, Size, Quality oder Low Risk langfristig zu einer deutlichen Outperformance führen.
Außerdem ist zu beobachten, dass die Kostensensitivität der Investoren und das Angebot an passiven Produkten stetig steigen. Das Vermögen von börsengehandelten passiven europäischen Produkten stieg von 1 Mrd. USD im Jahr 2000 auf über 450 Mrd. USD im Oktober 2014.
Mit den Modulor-Strategieindizes bietet ACATIS für diese Rahmenbedingungen kostengünstige (TER < 1%), effiziente und transparente Anlagelösungen an. Institutionelle Investoren können in Kooperation mit einer Investmentbank z.B. über Zertifikate, Total Return Swaps oder Spezialfonds in die Strategieindizes investieren. 

Der Modulor Low eVaR -hedged- Index zielt auf die Ausnutzung verschiedener Kapitalmarktanomalien ab. Ein besonderer Fokus liegt auf der „Low Risk-Anomalie“. Die Besonderheit des Index ist die Definition des Risikos als extreme Value at Risk (eVaR), der auf der Grundlage von Methoden der Extremwertstatistik bestimmt wird. Die Strategie investiert in ein reines Aktienportfolio aus unterbewerteten Aktien mit den niedrigsten eVaR-Werten. Der Strategieindex enthält 100 Titel, die zwischen 0,7% und 1,3% gewichtet sind. Ein Großteil des Marktrisikos des Portfolios wird über eine 50%ige Absicherung des MSCI Welt reduziert. Beim Modulor Low eVaR -hedged- Index wird ACATIS von der RC Banken Consulting Group beraten.
Der Teilfonds Modulor Low eVaR -hedged- empfiehlt sich als Basisinvestment oder zur Beimischung für Anleger, deren Ziel eine aktienähnliche, langfristige Rendite mit stark reduziertem Risiko gegenüber einem herkömmlichen Aktieninvestment ist. 

Der Modulor Low Risk Index nutzt ebenfalls verschiedene Kapitalmarktanomalien aus, um die Rendite bei moderatem Risiko zu maximieren. Dazu investiert er in ein reines Aktienportfolio aus risikoarmen Titeln, die sich in einem Multifaktormodell mit den Komponenten Bewertung, Qualität und Momentum auszeichnen. Das Rendite/Risiko-Verhältnis wird durch die Allokation und verschiedene statistische Verfahren bei der Portfoliokonstruktion maximiert. Der Strategieindex enthält 50 Titel, die zwischen 1,0% und 3,0% gewichtet sind.
Der Teilfonds Modulor Low Risk empfiehlt sich als Basisinvestment oder zur Beimischung für Anleger, deren Ziel eine attraktive, langfristige Rendite bei moderatem Risiko ist. 

Der Modulor Deep Value Index investiert in ein diversifiziertes Portfolio von Aktien, die deutlich unterbewertet sind. Eine Unterbewertung wird festgestellt, wenn vier Bewertungsmodelle unabhängig voneinander zum gleichen Ergebnis kommen. Eine Risikobeschränkung existiert bei diesem Index nicht.
Der Teilfonds Modulor Deep Value empfiehlt sich als Basisinvestment oder zur Beimischung für Anleger, deren Ziel eine Maximierung der Rendite an den weltweiten Aktienmärkten ohne Risikobeschränkung ist. 

Weitere Strategieindizes der Modulor-Reihe, bei denen ACATIS systematisch seine Value-Expertise mit quantitativen Erkenntnissen kombiniert, sind der 
-  Modulor Low eVaR Index
-  Modulor Low Risk -hedged- Index 
-  Modulor Dividend Index 

Die Indizes sind im Internet zu finden unter www.modulor-index.de Ansprechpartner für die Produktreihe Modulor ist Kevin Endler, Telefon: 069/97 58 37 79, E-Mail: endler@modulor-index.de.

Deutsche Bank ETF European Monthly Market Review Januar 2015 mit Zusammenfassung

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie gewohnt möchten wir Sie über Zu- und Abflüsse im globalen und europäischen ETF-Markt im abgelaufenen Monat Januar 2015 informieren. Die Daten werden unabhängig von Deutsche Bank Research erhoben und umfassen den gesamten europäischen ETF-Markt mit einem Anlagevolumen von aktuell 403 Milliarden Euro. Das weltweite in ETFs investierte Volumen beträgt 2,6 Billionen US-Dollar. Da Investoren in börsennotierte, laufend handelbare ETFs schnell auf Markttrends reagieren, bieten die Zu- und Abflüsse in ETFs ein genaues Bild der aktuellen Anlagetrends.

Europe Monthly ETF Market Review; Deutsche Bank Research
Daten zum Stand: 31.01.2015 

Globaler ETP-Markt Zu-/Abflüsse:

  • Die weltweite ETP-Branche startete mit deutlichen Mittelzuflüssen ins Jahr, insgesamt wurden im Januar weltweit 10,6 Milliarden US-Dollar neu angelegt. Insgesamt verwaltet die Industrie damit jetzt 2,6 Billionen US-Dollar (S. 1, 22).
  • Gegen den Trend verzeichnete der amerikanische ETF-Markt Mittelabflüsse von 7,9 Milliarden US-Dollar. Hier trennten sich die Investoren vor allem von Aktien-ETFs. Die Abflüsse betrugen in diesem Segment 15,8 Milliarden US-Dollar (S. 1, 22). 
  • Während der asiatische ETF-Markt mit 419 Millionen US-Dollar leichte Zuflüsse verbuchte, war der Januar für den europäischen ETF-Markt ein ganz besonders erfolgreicher Monat mit außergewöhnlich hohen Zuflüssen. In der Beliebtheitsskala der Investoren lagen Aktien- vor Renten-ETFs (S. 1, 3, 22). 

Europäischer ETF-Markt Zu-/Abflüsse 
Aktien:

  • Der europäische ETF-Markt erfreute sich im Januar großer Beliebtheit und verzeichnete einen Rekordzufluss in Höhe von 11,5 Milliarden Euro. Aktien-ETFs erzielten mit 7,1 Milliarden Euro die größten Zuflüsse (S. 1, 3, 22). 
  • Anders als in den drei Monaten zuvor bevorzugten Anleger nun ETFs auf den europäischen Aktienmarkt (4,9 Milliarden Euro Zuflüsse) gegenüber ETFs auf den US-Markt (541 Millionen Euro Zuflüsse). Hauptgrund für den Favoritenwechsel der Anleger dürfte nach Ansicht der Analysten von DB Research die Ausweitung der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sein. Auf Länderebene verbuchten Aktien-ETFs auf den britischen (+935 Millionen Euro) und den deutschen (+514 Millionen Euro) Aktienmarkt die höchsten Zuflüsse (S. 1, 3, 24).
  • Aus ETFs auf Emerging Markets flossen dagegen 1,2 Milliarden Euro ab. Den Hauptanteil daran hatten die hohen Abflüsse (620 Millionen Euro) von ETFs auf den chinesischen Aktienmarkt (S. 25).
  • Beliebt waren im Januar auch Sektoren-ETFs: Sie verzeichneten Zuflüsse in Höhe von 934 Millionen Euro. Der Hauptteil davon ging an den Sektor Finanzen. Dividenden-ETFs waren deutlich stärker als in den vergangenen Monaten gefragt, mit Nettozuflüssen von 616 Millionen Euro im Januar 2015 (S. 3, 23). 

Renten

  • Hohe Zuflüsse am europäischen ETF-Markt konnten im Januar auch Renten-ETFs verbuchen – wenn auch nicht ganz in dem Umfang wie bei Aktien-ETFs. Ihnen flossen 4,6 Milliarden Euro zu. (S. 3, 23). 
  • Der Löwenanteil davon ging auf das Konto von Unternehmen- sowie Staatsanleihen. Den beiden Segmenten flossen 2,2 Milliarden Euro beziehungsweise 1,8 Milliarden Euro zu. Geldmarkttitel verbuchten leichte Zuflüsse von 240 Millionen Euro (S. 25).

Rohstoffe

  • Rohstoff-ETPs konnten ihren Abwärtstrend aus dem Vorjahr stoppen und verzeichneten zum Jahresstart leichte Zuflüsse von 730 Millionen Euro (S. 22).
  • Gefragt waren vor allem ETPs auf Rohöl (Cruide Oil). Ihnen flossen 624 Millionen Euro zu. ETPs auf Gold und Silber verbuchten nur leichte Zuflüsse (S. 26).
  • Zu den beliebtesten Rohstoff-ETPs zählte im Januar der db Physical Gold Euro Hedged ETC (S. 27).

Beliebteste Indizes

  • Auf der Aktienseite standen im Januar vor allem ETFs auf breit gestreute europäische Indizes wie den Stoxx 50 oder den MSCI Europe im Anlegerfokus (S. 27).
  • Bei den Renten-ETFs verzeichneten Staatsanleihen-Indizes wie zum Beispiel der iBoxx Euro Germany 1–3 Total Return Index hohe Zuflüsse sowie Unternehmensanleihen-Indizes (S. 27). 
  • Auf der Rohstoffseite wurden vor allem ETPs auf Crude und Brent Oil, Gold sowie Silber gesucht (S. 27). 

Den ausführlichen Report entnehmen Sie bitte dem Anhang. Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Joachim Althof
Managing Partner

GFD - Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH 
Tel.: +49 (0)89 2189 7087 
Mobil: +49 (0)152 02 05 14 13
E-Mail: althof@gfd-finanzkommunikation.de

First Private baut Vertriebs-Team mit zwei Seniors aus

Frankfurt, 10. Februar 2015. Die Frankfurter Fondsgesellschaft First Private hat ihr Vertriebs-Team um zwei strategische Positionen erweitert: Seit Januar 2015 verstärkt Monika Wackermann (50) als Senior Sales Manager maßgeblich den institutionellen Vertrieb. Ebenfalls als Senior Sales Manager verstärkt Thomas Dinges (47) seit Beginn des Jahres den Retail- und Wholesale-Bereich. Beide berichten an Richard Zellmann, Geschäftsführer bei First Private. „Institutionelle verlangen nach individueller Betreuung und innovativen Anlagekonzepten. Mit der Anstellung von Monika Wackermann sind wir in der Lage, unsere Spezialisierung auf aktives Aktienmanagement und Alternative Investments noch besser zu kommunizieren und einem größeren Investorenkreis zugänglich zu machen. Auf der Retail-Seite haben wir mit der Verpflichtung von Thomas Dinges die Möglichkeit, bei unabhängigen Finanzberatern, Vermögensverwaltern und Pools noch sichtbarer zu werden und die Unterstützung vor Ort auszubauen“, sagt Zellmann.
Mit dem strategischen Ausbau des Vertriebsteams setzt First Private den eingeschlagenen Wachstumskurs fort. Die Frankfurter haben sich in den letzten Jahren vor allem bei institutionellen Investoren zu einer bekannten Adresse im quantitativen Asset-Management entwickelt. In Zeiten wegfallender Zinskupons suchen institutionelle Investoren verstärkt nach alternativen Anlagemöglichkeiten, welche  stetige und möglichst marktunabhängige Erträge erzielen. „Ob Aktien-, Absolute Return- oder Infrastrukturexpertise, die Produktpalette von First Private eignet sich im aktuellen Marktumfeld hervorragend, um diesen Ansprüchen der institutionellen Anleger gerecht zu werden. Ein Sachverhalt, der meine neue Anstellung bei First Private natürlich gerade ganz besonders spannend macht. Darüber hinaus sind unsere Investmentprozesse sehr transparent und können flexibel an individuelle Kundenwünsche angepasst werden“, sagt Monika Wackermann. Mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung verfügt sie über ein exzellentes Netzwerk bei institutionellen Investoren. Zuletzt war sie bei Bank J. Safra Sarasin ebenfalls für die  Betreuung institutioneller Kunden zuständig. Davor arbeitete sie viele Jahre für AXA Investment Managers Deutschland GmbH als Produktspezialistin. 
Auch Thomas Dinges verfügt dank langjähriger Erfahrung über ausgezeichnete Kontakte auf der Retail-Seite: Der ausgebildete Bankkaufmann war zuletzt unter anderem für max.xs AG, M.M. Warburg & Co, Citigroup und die Merril Lynch Capital Markets Bank in führenden Vertriebspositionen tätig. „Viele Privatanleger sind aufgrund der schwankenden Märkte und der Erinnerungen an vergangene Krisen verunsichert. Das andauernde Niedrigzinsumfeld bietet ihnen wenig Alternativen für sichere Anlagen – unser vermögensverwaltende Multi-Asset-Fonds First Private Wealth bietet hier einen Ausweg: Mit seinen marktunabhängigen Alpha-Strategien schafft er es, die fehlenden Zinskupons auszugleichen, ohne das Risiko für den Anleger signifikant zu erhöhen“, blickt Thomas Dinges zuversichtlich auf seine neue Position bei der Frankfurter Investmentboutique.

LBBW Asset Management Medienservice: LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps jetzt auch für Privatanleger verfügbar

Die Fondsgesellschaft LBBW Asset Management öffnet den LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps für Privatanleger. Über die neue Retail-Tranche haben nun auch private Anleger Zugang zu der aktiv verwalteten Strategie, die in Nebenwerte mit einer aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik aus dem Euro-Raum investiert.

 „Die aktuellen Dividendenrenditen sind relativ zum Zinsniveau historisch hoch, der niedrige Verschuldungsgrad vieler europäische Nebenwerte signalisiert zudem weiterhin gute Dividendenperspektiven“, betont Holger Stremme, Portfoliomanager des LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps. Im Segment der Nebenwerte bildet Stremme derzeit drei große Anlageschwerpunkte in seinem Portfolio ab. Zum einen investiert er in so genannte „Hidden Champions“, also Unternehmen, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen in Nischenmärkten Europa- oder sogar Weltmarktführer sind, wie zum Beispiel der Wursthüllenproduzent Viscofan oder der Automobilzulieferer Brembo. Zum anderen legt Stremme den Fokus auf den deutschen Mittelstand mit Investments wie zum Beispiel in den Fotoservice-Spezialisten Cewe. Ein weiteres Auswahlkriterium ist für Stremme die Attraktivität auf dem Markt für Merger & Acquisition. Seit Auflage des Fonds mit seiner institutionellen Tranche im Jahr 2007 wurden bereits zwölf Unternehmen des Fondsportfolios übernommen. Gerade läuft das Übernahmeangebot für die holländische Nutreco. „Aufgrund hoher Kassenbestände bei vielen Großunternehmen befinden sich bei den Nebenwerten generell derzeit zahlreiche weitere Übernahmekandidaten“, sagt Stremme.

Mit der Schaffung der Retail-Tranche des LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps können nun auch Privatanleger in dieses spannende Marktsegment investieren. Bislang betrug der Mindestanlagebetrag 75.000 Euro. Seit seiner Auflage erzielte die institutionelle Anteilklasse des Fonds im Zeitraum vom 19.12.2007 bis 30.01.2015 eine Performance von 76,93 Prozent. Die Fünfjahres-Performance (29.01.2010 bis 30.01.2015) beträgt 95,86 Prozent. Innerhalb der vergangenen 12 Monate (31.01.2014 bis 30.01.2015) erzielte diese Tranche eine Wertentwicklung von 14,26 Prozent. 

Über den Fonds LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps R
Das Portfoliomanagement investiert in Aktien kleiner und mittelgroßer Unternehmen aus dem Euroraum, die sich durch eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik auszeichnen. Zu den Auswahlkriterien gehören neben einer attraktiven – überdurchschnittlich hohen – Dividendenrendite die Stabilität der Bilanzstruktur, Ertrags- bzw. Substanzstärke und gute Wachstumsperspektiven des Unternehmens. Der Fondsmanager betreibt Stock-Picking, das heißt, er orientiert sich an keinem Index und an keiner vorgegebenen Länder- oder Branchengewichtung.

LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps R
ISIN: DE000A1144B0
WKN: A1144B
Verwaltungsvergütung: 1,50 % p. a.
Aufgelegt am: 10. Dezember 2014
Geschäftsjahr:  1. Januar bis 31. Dezember
Ertragsverwendung: Ausschüttung
Fondswährung: EUR
KVG: LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH
Verwahrstelle: Landesbank Baden-Württemberg 

LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps I
ISIN: DE000A0KEYR3
WKN: A0KEYR
Verwaltungsvergütung: 0,60 % p. a.
Mindestanlagebetrag: 75.000 Euro
Aufgelegt am: 19. Dezember 2007
Geschäftsjahr:  1. Januar bis 31. Dezember
Ertragsverwendung: Ausschüttung
Fondswährung: EUR
KVG: LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH
Verwahrstelle: Landesbank Baden-Württemberg 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.LBBW-AM.de

Kontakt

Oliver Männel
Leiter Marketing
LBBW Asset Management 
Telefon: (+49) 711 22910 3100
E-Mail:  oliver.maennel@lbbw-am.de 

Klaus Spanke
Senior-Berater
ergo Unternehmenskommunikation
Telefon: (+49) 221 912887-28
E-Mail:  klaus.spanke@ergo-komm.de 

Holger Stremme
Fondsmanager LBBW Dividenden Strategie Small & MidCaps
LBBW Asset Management 

Auf Wunsch erhalten Sie von uns auch druckfähige Fotos.

Disclaimer 

Dieses Dokument dient nur zur Information und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot für den Kauf oder Verkauf dieses Produktes dar.  

Die enthaltenen Informationen wurden von uns sorgfältig zusammengestellt und beruhen auf allgemein zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig erachten. Eine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit können wir jedoch nicht übernehmen. Die Darstellung vergangenheitsbezogener Daten oder die Abbildung von Auszeichnungen für die Performance des Produkts geben keinen Aufschluss über zukünftige Wertentwicklungen.  

Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfonds sind die jeweils aktuellen Verkaufsprospekte in Verbindung mit den neuesten Halbjahres- und/oder Jahresberichten sowie die wesentlichen Anlegerinformationen. Diese Unterlagen erhalten Sie kostenlos bei der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH, Postfach 10 03 51, 70003 Stuttgart sowie unter www.LBBW-AM.de.

 Die von der LBBW Asset Management Investmentgesellschaft mbH ausgegebenen Anteile des Produktes dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Das Produkt darf weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten gegenüber oder für Rechnung oder zugunsten einer US-Person angeboten, verkauft, übertragen oder übermittelt werden.

 Wenn Sie keine weiteren Zusendungen an Ihre Mailadresse wünschen, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „Bitte vom Verteiler nehmen“ an lbbw@ergo-komm.de

GAM Insight: Performance Update Januar 2015 - Erfolgreicher Start der Global Macro-Strategien ins Jahr 2015

Der Januar bescherte den Anlageklassen durchweg erhöhte Schwankungen. Für viele Anleger in Hedge Funds wurde das Umfeld dadurch schwieriger. Die meisten Global Macro-Investoren konnten sich jedoch über Zuwächse freuen – der HFRX Macro/CTA Index stieg im Monatsverlauf um 2,0%. Die Erwartung einer Abschwächung des globalen Wachstums spiegelte sich insbesondere in kräftigen Rallys bei amerikanischen, britischen und kontinentaleuropäischen Anleihen, einem Ölpreisrückgang um mehr als 7% und einer negativen Aktienperformance wider. Der MSCI World Index fiel um 1,8%, der amerikanische S&P 500 Index verlor 3,0% (auf USD-Basis). Europas Börsen bildeten mit starken Zuwächsen auf Eurobasis eine bemerkenswerte Ausnahme.

Für die Anleger drehte sich im Januar fast alles um die Themen quantitative Lockerung (QE) und Währungen, sagt Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM. „Viel Stoff für Diskussionen bot die unerwartete Abkopplung des Schweizer Franken vom Euro. Die Auswirkungen der Entscheidung der Schweizer Nationalbank beschränkten sich jedoch weitgehend auf einmalige Verluste von Händlern und Anlegern, die auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Den stärksten Effekt auf die Trading-Fonds hatten die QE-Ankündigung der Europäischen Zentralbank und die deutliche Aufwertung des US-Dollars. Die Erklärung der EZB zum geplanten Aufkauf von Anleihen gab europäischen Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen auf Eurobasis starken Auftrieb, während der Euro selbst gegenüber dem Dollar jedoch mehr als 6% an Wert verlor. Nach unserer Einschätzung werden sich bei Währungen und Zinsen auch in nächster Zeit interessante Gelegenheiten für die Macro-Strategien bieten. Wir werden vermutlich weiter taktische Long-Positionen in europäischen Unternehmensanleihen und Aktien sehen. Diesen Märkten sollte zugutekommen, dass sich viele Anleger vor dem Hintergrund der quantitativen Lockerung entlang des Risikospektrums weiter vorwagen werden, hinzu kommt eine mögliche Verbesserung des fundamentalen Umfelds.“ 

Der Januar brachte den Aktienmärkten nicht den positiven Performance-Effekt, den er in der Vergangenheit oft gehabt hatte. In den USA war der Monat von einer schwachen Anlegerstimmung geprägt. Aktien gaben nach, während US-Treasurys ebenso wie britische Gilts und Staatsanleihen aus europäischen Kernländern von einer kräftigen Rally der „Risk-Off-“Assets profitierten. Das von Risikoscheu gekennzeichnete Umfeld hatte eine negative Wertentwicklung bei Hedge Funds mit Ausnahme des Macro-Teilsektors zur Folge. Die HFRX-Indizes für die Event Driven-, Equity Hedge- und Relative Value-Strategien beendeten den Januar alle im Minus. Der breit gefasste HFRX Global Hedge Fund Index gab auf USD-Basis um 0,3% nach.

Angesichts der divergierenden Entwicklung der Märkte in Europa und den USA bestimmte im Januar zum Teil das geografische Exposure den Anlageerfolg, so Lawler. „Bei den Aktienstrategien erging es den in Europa anlegenden Fonds besser – ihnen kam ihre Positionierung noch vor der QE-Ankündigung und dem anschließenden Kursanstieg an den europäischen Börsen (mit Ausnahme der griechischen) zugute. US-Fonds litten indessen generell unter der erhöhten Volatilität und den negativen Ergebnissen, die amerikanische Aktien im Januar verbuchten. An den Kreditmärkten anlegende Fonds konnten von der Rally bei europäischen und amerikanischen Unternehmensanleihen profitieren, wobei der Anstieg im zinsempfindlicheren Investment-Grade-Segment stärker war als im Hochzinssegment. Im Ländervergleich sehen wir die besseren Chancen für amerikanische Papiere, da die Probleme im dortigen Energiesektor in den letzten Monaten auch zu einigen Verkäufen in anderen, nicht betroffenen Bereichen geführt haben. Wir glauben, dass dadurch außerhalb der Energiebranche zum Teil attraktive Renditen zu erzielen sind. Anleger, die weltweit in Unternehmensanleihen investieren, können zudem von attraktiven Renditevorteilen profitieren.“

F&C REIT Deutschland meldet: „Best Value Germany II“ vollständig platziert

München, 6. Februar 2015. F&C REIT Asset Management (F&C REIT Deutschland),Spezialist für Immobilieninvestitionen in Mittelstädten, hat den „Best Value Germany II“ (BVG II) vollständig platziert. Für den auf Einzelhandelsimmobilien fokussierten Immobilien-Spezialfonds haben institutionelle Anleger insgesamt 330 Millionen Euro Eigenkapital gezeichnet. Damit wurde das ursprünglich geplante Zeichnungsvolumen um 10 Prozent überschritten. F&C REIT Deutschland hatte das Eigenkapital für den Fonds in drei Tranchen eingeworben, das dritte und finale Closing fand am 31. Januar 2015 statt. 

„Die Vollplatzierung des BVG II mit einem erhöhten Eigenkapitalvolumen zeigt deutlich, dass unser Produkt den Anforderungen der Anleger sehr gut entspricht“, sagt Iris Schöberl, Managing Director von F&C REIT Deutschland. „Teil dieses Erfolges ist natürlich auch, dass wir trotz des intensiven Wettbewerbs um attraktive Objekte in der Lage sind, die uns zur Verfügung gestellten Mittel zügig zu investieren.“

Vom geplanten Fondsvolumen in Höhe von 500 Millionen Euro konnte bereits gut die Hälfte investiert werden. Das Portfolio des BVG II setzt sich aktuell aus insgesamt 18 Immobilien zusammen. Dazu zählen innerstädtische Geschäftshäuser und Fachmarktzentren unter anderem in Bochum, Bremerhaven, Gelsenkirchen, Kiel, Krefeld, Magdeburg, Oelde, Recklinghausen, Rostock und Solingen. Die jüngste Akquisition war ein Geschäftshaus in Mönchengladbach, weitere Transaktionen stehen kurz vor dem Abschluss.

Der BVG II investiert als Core-Plus-Fonds in Einzelhandelsimmobilien in einer Größenordnung zwischen 5 Millionen und 50 Millionen Euro je Objekt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf innerstädtischen Geschäftshäusern in den Fußgängerzonen von Mittel- und Großstädten in Deutschland. Bis zu 15 Prozent des Portfolios können auf Fachmarktzentren entfallen. Der BVG II ist einer von fünf Immobilien-Spezialfonds / Spezial-AIF, die F&C REIT Deutschland derzeit verwaltet. Aktuell läuft die Vermarktung des Best Value UK, ein Immobilien-Spezialfonds für deutsche institutionelle Anleger, der in britische Immobilien an Standorten außerhalb von Central London investiert.

Rückfragen:
Stefanie Heilken
ergo Kommunikation
Münchener Straße 36
60329 Frankfurt am Main 

Telefon: +49 69 27 13 89 - 25
Fax: +49 69 27 13 89 - 77
E-Mail: stefanie.heilken@ergo-komm.de 

Dr. Volker van Rüth wird neuer Sprecher der Geschäftsführung der BayernInvest

Mit Wirkung zum 1. April 2015 wird Dr. Volker van Rüth neuer Sprecher der Geschäftsführung der BayernInvest. Er tritt die Nachfolge von Reinhard Moll an, der auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden ist.

Dr. Volker van Rüth (54) verfügt über langjährige Erfahrung im institutionellen Asset-Management. Er kommt von der Warburg Invest KAG, wo er seit 2011 als Co-Geschäftsführer tätig war. Der studierte Betriebswirt ist seit 2001 in unterschiedlichen Unternehmen als Geschäftsführer tätig; bis 2004 bei der SüdKapitalanlagegesellschaft Frankfurt, von 2005 bis 2010 als persönlich haftender Gesellschafter bei Hauck & Aufhäuser Privatbankiers.

„Mit seiner umfassenden Expertise im institutionellen Asset Management ist Dr. Volker van Rüth ein großer Gewinn für uns und unsere Kunden", so Ralf Woitschig, Kapitalmarktvorstand der BayernLB und Aufsichtsratsvorsitzender der BayernInvest. "Er wird den Wachstumskurs der BayernInvest fortsetzen und die Weiterentwicklung unseres Produkt- und Leistungsangebots erfolgreich fortführen und ausbauen".

Oddo bringt mit High-Yield-Laufzeitfonds Antwort auf Niedrigzinsumfeld

Mit dem Oddo Bonds Target 2018 hat der französische Vermögensverwalter Oddo Asset Management einen neuen Rentenlaufzeitfonds auf den deutschen Markt gebracht, der am 31. Dezember 2018 zurückgezahlt werden soll. Anlageschwerpunkt sind Hochzinsanleihen (High Yield) von Unternehmen, die maximal sechs Monate nach dem Rückzahlungstermin fällig werden dürfen. Zum Ende der Zeichnungsfrist am 30. April 2015 strebt das Fondsmanagement um Alain Krief, Head of Fixed Income bei Oddo Asset Management, eine anfängliche jährliche Durchschnittsrendite von 5% vor Kosten an.

Der regionale Fokus soll auf Papieren europäischer Emittenten liegen, die mindestens 50% des Fondsvermögens ausmachen sollen. Die verbleibenden Mittel sollen auf Schuldtitel aus den Emerging Markets, Amerika und Asien entfallen. Das Währungsrisiko soll bei diesen Anleihen abgesichert werden. Durch Einnahmen aus der Wertpapierleihe oder die Aufnahme von Krediten kann das Fondsvolumen auf bis zu 150% gehebelt werden. Diese zusätzlichen Mittel dürfen ausschließlich in europäische Staatsanleihen mit Investment Grade angelegt werden.

Das Fondsmanagement strebt ein breit diversifiziertes Portfolio aus 80 bis 100 Positionen an, von denen jede nicht mehr als 3% des verwalteten Vermögens ausmachen darf. Bis zum Ende der Zeichnungsfrist sind von dieser Regel fünf Anleihen ausgenommen, von denen sich die Franzosen besonders viel versprechen. Auf diese Papiere dürfen in dem begrenzten Zeitraum bis zu 5% der Mittel des Fonds entfallen.

„Da wir nicht davon ausgehen, dass die gegenwärtige Niedrigzinsphase in den kommenden Jahren zu Ende gehen wird, bietet der Oddo Bonds Target 2018 eine sehr attraktive Alternative für Investoren“, sagt Krief.

Der Fonds kommt in Tranchen für private (ISINs: FR0011844109 (thesaurierend) / FR0012254845 (ausschüttend)) und institutionelle Anleger (ISINs: FR0011844125 (thesaurierend) / FR0012256782 (ausschüttend)) auf den Markt. Die jährliche Verwaltungsgebühr beläuft sich je nach Klasse auf 0,5 bis 1,0%. Über alle Versionen hinweg wird eine zusätzliche erfolgsabhängige Gebühr fällig, sobald die jährliche Wertentwicklung des Fonds die Marke von plus 5,5% übertrifft.

Oddo Asset Management hat seit 2008 sechs Laufzeitfonds mit einem Volumen von insgesamt EUR 1,5 Mrd. aufgelegt und ist damit der erste Asset Manager, der diese Produkte in Frankreich angeboten hat.

Über Oddo Asset Management
Mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von EUR 15 Mrd. gehört Oddo Asset Management (Oddo AM) seit 1987 zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Europa. Oddo AM ist in fünf Finanzzentren vertreten: Paris, Mailand, Genf, Frankfurt und Singapur. Mit einem Team aus 40 Analysten und Portfoliomanagern bietet Oddo AM seinen Kunden eine Fondspalette aus den Hauptanlageklassen – Aktien und Renten – und zeichnet sich durch langfristiges Engagement mit einem stabilen und transparenten Anlageprozess aus. Oddo AM ist eine französische, von der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorité des Marchés Financiers) genehmigte Vermögens-verwaltungsgesellschaft. Oddo Asset Management ist die für die Vermögensverwaltung zuständige Tochtergesellschaft der Finanzdienstleistungsgruppe Oddo & Cie.


Über Oddo & Cie
Oddo & Cie ist eine vor über 160 Jahren gegründete unabhängige Finanzdienstleistungsgruppe. Die Gruppe beschäftigt 1.000 Mitarbeiter (darunter 100 Analysten und 100 Fachkräfte in der IT-Abteilung) und verwaltet ein Vermögen von insgesamt EUR 30 Mrd. Spezialisiert hat sich Oddo & Cie auf Investment Banking und die Verwaltung von Kapitalanlagen. Hierzu zählen Broker-Dienstleistungen an den Aktien- und Rentenmärkten, Finanzanalysen, Investment Banking, Private Banking sowie Asset Management und die damit verbundenen Aktivitäten im Front- und Backoffice. Die Gruppe zeichnet sich durch ihre besondere Eigentümerstruktur aus: Aktionäre sind die Familie Oddo und die Mitarbeiter des Unternehmens. Dieses „partnerschaftliche“ Selbstverständnis sorgt für eine langfristige Einbindung der Mitarbeiter. 2013 hat Oddo & Cie einen Jahresüberschuss von EUR 71,7 Mio. und Eigenkapital von EUR 489 Mio. ausgewiesen.

Pressekontakt:
Emmanuelle Bitton-Glaab
GFD Finanzkommunikation
Tel. +49 69 971 247 32
bitton-glaab@gfd-finanzkommunikation.de

Arabesque Systematic – Fondsinnovation des Jahres 2015

Der Finanzen Verlag hat den Fonds Arabesque Systematic (ISIN: LU1164757400) mit dem Goldenen Bullen für die Fondsinnovation des Jahres 2015 ausgezeichnet. Der Investmentprozess integriert quantitative Ansätze in ein Nachhaltigkeitskonzept zur Performancegenerierung. Die Jury begründet die Auszeichnung, „dass erstmals ein funktionierendes quantitatives vermögensverwaltendes Alphakonzept im Bereich Nachhaltigkeit umgesetzt wird“.  In den ersten sechs Monaten seit seiner Auflage konnte der Fonds konsistent die risikoadjustierte Wertentwicklung ausbauen und seinen Vergleichsindex (MSCI AC) um über 5 Prozentpunkte übertreffen. Damit gehört der Arabesque Systematic vom Start weg zu den Top10 unter den internationalen Aktienfonds in Europa im Vergleichsuniversum von Morningstar. Zu den Fondsdetails auf altii.

AXA IM ernennt Head of Global Regulatory Development

AXA Investment Managers reagiert mit der Einstellung von Regulierungsexperte Stéphane Janin auf die stetig komplexer werdenden Anforderungen an Finanzmarktakteure.

AXA Investment Managers ernennt erstmals einen Head of Global Regulatory Development. In dieser Position entwickelt Stéphane Janin die Unternehmensstrategie von AXA IM im Hinblick auf Regulierungsfragen weiter. Zudem pflegt er von Paris aus den Dialog mit den Regulierungsbehörden in Europa und in Übersee.

Janin ist Christian Gissler, Global Head of Risks and Controls bei AXA IM, unterstellt. Dieser erklärte zur Einstellung Janins: „Ausmaß, Komplexität und Geschwindigkeit regulatorischer Veränderungen nehmen weiter zu. Es ist daher entscheidend für unser Geschäft, diese Veränderungen zu verstehen und ihre Auswirkungen auf unsere Kunden und uns selbst möglichst gut zu bewältigen.“ Janins Ernennung unterstützt die Anstrengungen zum kontinuierlichen Ausbau der Expertise von AXA IM im Bereich Risikomanagement. „Stéphane verfügt über immense Erfahrung im Hinblick auf die Regulierung des globalen Finanzsektors und wird unseren Umgang mit regulatorischen Veränderungen und Behörden entscheidend prägen.“

Vor seinem Schritt zu AXA IM leitete Stéphane Janin die Abteilung für internationale Angelegenheiten des französischen Asset-Management-Verbandes AFG. Zugleich hatte er verschiedene Positionen bei internationalen Organisationen wie der International Investment Funds Association, der European Fund and Asset Management Association und der Europäischen Kommission inne. Vor seiner Zeit bei der AFG arbeitete er als Berater des Geschäftsführers für Strategie und Risiken bei der französischen Finanzaufsichtsbehörde AMF und als abgeordneter, nationaler Sachverständiger bei der EU-Kommission. Janin verfügt über einen Abschluss des Institut d'Etudes Politiques (IEP) in Paris.

ENDE

Kontakt
Daniela Hamann
daniela.hamann@axa-im.com  
+49 (0)69 90025 2108 

Dr. Holger Handstein
holger.handstein@ergo-komm.de
+49 (0)221 912 887 19                  

AXA Investment Managers
AXA Investment Managers Paris SA (AXA IM) ist ein Multi-Experte in der Vermögensverwaltung und gehört zur AXA-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungsgruppen und bedeutendsten Vermögensmanager der Welt. AXA IM ist mit rund 607 Mrd. Euro (Stand: September 2014) verwaltetem Vermögen einer der größten in Europa ansässigen Asset Manager. Mit gut 2.400 Mitarbeitern ist AXA IM weltweit in 21 Ländern tätig.

Multi-Experte
Als Multi-Experte im Asset Management ist AXA IM in der Lage, Investmentlösungen in allen Assetklassen optimal gemäß den Kundenbedürfnissen zu kombinieren und damit einen signifikanten Mehrwert zu erzielen. Das Ziel von AXA IM ist es, in jedem Bereich Marktstandards zu setzen und eine führende Position einzunehmen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Spezialisierung, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit der Fondsmanager für eine nachhaltige Performance unerlässlich sind. Deshalb entwickelt das Unternehmen überall dort Expertenteams, wo es über klare Wettbewerbsvorteile verfügt.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen.

UBS informiert: Die Vorsicht der Anleger steigt mit dem DAX

Frankfurt, 05. Februar 2015 – Die Anleger sind deutlich vorsichtiger geworden. Dies zeigt der UBS Sentiment Index, der die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX misst. Im Januar notierte der durchschnittliche Cap der gewählten Papiere 13,65 Prozent unter dem jeweils aktuellen Niveau des deutschen Leitindex. Im Vergleich zum Vormonat hat sich damit die Anlegerstimmung sichtbar verschlechtert. Im Dezember 2014 hatte der Durchschnittscap nur 6,64 Prozent unter dem DAX gelegen.

Der UBS Investor Sentiment Index misst die Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX gewählt haben, und vergleicht diese Werte mit dem jeweiligen Stand des deutschen Aktienindex. Erreicht der DAX am Laufzeitende den Cap oder liegt sogar darüber, erzielen die Inhaber der Discount-Zertifikate die maximal mögliche Rendite. Liegt der Cap weit unterhalb des DAX, zeigt dies, dass Anleger größere Kursrückgänge erwarten. Die Höhe des gewählten Caps ist daher ein Indikator für den Optimismus beziehungsweise Pessimismus der Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt also die Risikobereitschaft der Anleger wider. 

Im Verlauf des Januars wurden Anleger immer vorsichtiger. Anfang des Monats lag der durchschnittliche Cap 9,12 Prozent unter dem DAX-Stand, zur Monatsmitte 14,45 Prozent und zum Monatsende sogar 17,38 Prozent. Der durchschnittliche Cap der vergangenen zwölf Monate notierte Ende Januar 12,19 Prozent unter dem DAX. Der aktuelle Wert liegt also moderat darunter.

Bemerkenswert: Die Risikobereitschaft der Investoren ist gesunken, obwohl der DAX im Januar immer weiter nach oben kletterte und von Rekord zu Rekord eilte. „Das Verhalten der Anleger ist durchaus nachvollziehbar“, sagt Steffen Kapraun, Zertifikate-Experte bei UBS. Kapraun verweist darauf, dass die DAX-Kurse in erster Linie von der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) getrieben wurden, die Märkte durch Anleihenkäufe mit noch mehr Liquidität zu versorgen als erwartet. „Die Wahrnehmung, dass die Hausse vorwiegend durch die Notenbank und weniger durch realwirtschaftliche Entwicklungen genährt wird, könnte für viele ein Grund sein, vorsichtiger zu werden“, erläutert der UBS-Experte.

Bei Rückfragen: 
UBS – Steffen Kapraun, Telefon: 0800-800 04 04, E-Mail: invest@ubs.com
ergo Kommunikation – Holger Nacken, Telefon 0221-912887-59, E-Mail: ubs@ergo-komm.de

Disclaimer 
Die UBS Deutschland AG ist eine Tochtergesellschaft von UBS AG
Sitz der Gesellschaft: Bockenheimer Landstraße 2 - 4
D-60306 Frankfurt am Main

Tel. 069 2179 0 – Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 58164

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Roland Koch
Vorstand: Axel Hörger (Vorsitzender), Dr. Martin Deckert, Carsten Dentler, Matthias Schellenberg, Stefan Winter

Visit our website at http://www.ubs.com/deutschland 

Issued by UBS AG or affiliates to professional investors only. Product of a sales/trading desk and not the Research Dept. Opinions expressed may differ from those of other divisions of UBS, including Research. UBS may trade as principal in instruments identified herein and may accumulate/have accumulated a long/short position in instruments or derivatives thereof. UBS has policies designed to manage conflicts of interest. This e-mail is not an official confirmation of terms and unless stated, is not a personal recommendation, offer or solicitation to buy or sell. Any prices or quotations contained herein are indicative only and not for valuation purposes. Communications may be monitored. 
This message contains confidential information and is intended only for the individual named. If you are not the named addressee you should not disseminate, distribute or copy this e-mail. Please notify the sender immediately by e-mail if you have received this e-mail by mistake and delete this e-mail from your system. E-Mail transmission cannot be guaranteed to be secure or error-free as information could be intercepted, corrupted, lost, destroyed, arrive late or incomplete, or contain viruses. The sender therefore does not accept liability for any errors or omissions in the contents of this message which arise as a result of e-mail transmission. If verification is required please request a hard-copy version. This message is provided for informational purposes and should not be construed as a solicitation or offer to buy or sell any securities or related financial instruments.

GAM lanciert Indien-Aktienfonds in Kooperation mit New Horizon

London, 4. Februar 2015. Der unabhängige aktive Asset Manager GAM hat mit dem GAM Star India Equityeinen Fonds für indische Aktien lanciert. Der Fonds wird von New Horizon, einer führenden Investmentgesellschaft mit Sitz in Mumbai unter der Leitung von Madhav Bhatkuly, verwaltet. Kapitalerhaltung und -wachstum werden durch die Anlage in ein fokussiertes Portfolio börsennotierter indischer Unternehmen angestrebt, die mit einem Anlagehorizont von drei bis fünf Jahren ausgewählt werden.

New Horizon besteht aus einem Team von vier Investmentexperten, die zusammen über mehr als 60 Jahre Anlageerfahrung verfügen. Das im Jahr 2007 von Madhav Bhatkuly gegründete Team betreut inzwischen ein Vermögen von über 500 Millionen US-Dollar. Die bestehende Anlagestrategie von New Horizon für indische Aktien, die für den täglich handelbaren UCITS-Fonds von GAM angepasst wurde, hat bisher – unabhängig von Marktzyklen – eine konstant gute Performance erzielt.

 Der GAM Star India Equity verfolgt einen Bottom-up-Anlageprozess, der sich auf eine umfassende Unternehmensanalyse und die konsequente Umsetzung eigener Anlageideen konzentriert. Das Team macht signifikant unterbewertete, gut geführte Qualitätsunternehmen in soliden Branchen ausfindig. Es wählt einerseits Firmen aus, die die Fähigkeit haben, vorhersehbare, stabile Gewinne zu erwirtschaften und so den Substanzwert des Portfolios kontinuierlich zu steigern, und andererseits solche, die durch niedrige Bewertungsniveaus gute langfristige Renditeaussichten bieten. So zielt die Strategie darauf ab, unabhängig von den oft sehr volatilen indischen Marktzyklen solide Renditen zu erzielen und die Benchmark MSCI India Index zu übertreffen. Der Fonds ist derzeit für den Vertrieb in Deutschland, Österreich, Finnland, Frankreich, Niederlande, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Spanien und im Vereinigten Königreich zugelassen.

Craig Wallis, Group Head of Institutional and Fund Distribution bei GAM, erklärt: „GAM ist stolz auf seinen offen gestalteten Anlageansatz, der den Kunden Zugang zu den besten Investmentspezialisten der Welt bietet. Madhav Bhatkuly ist einer der erfolgreichsten Fondsmanager Indiens und kann eine sehr gute Erfolgsbilanz mit Anlagen in indischen Aktien vorweisen. Wir freuen uns, dass wir dank der Zusammenarbeit mit New Horizon diese erfolgreiche Strategie nun auch unseren Kunden in Europa anbieten können.“

 Nach Ansicht von Madhav Bhatkuly ist jetzt ein günstiger Zeitpunkt für Anlagen in Indien. Er kommentiert: „Indien ist eine der wachstumsstärksten Demokratien der Welt. Das Land verzeichnet dank der Liberalisierung und der zahlreichen Reformen des letzten Jahrzehnts in einer Reihe von Sektoren ein langfristiges strukturelles Wachstum. Zudem profitiert Indien von der positiven Stimmung nach der Wahl des neuen Premierministers im Jahr 2014. Geschäftsklima und Verbrauchervertrauen sind sehr gut, und indische Unternehmen befinden sich erstmals in einer Position, in der sie nicht nur von ihren eigenen Entscheidungen, sondern zugleich von der Regierungspolitik profitieren können.“

Kurzbiographie von Madhav Bhatkuly 

Madhav Bhatkuly hat 18 Jahre Anlageerfahrung und ist Inhaber, Chief Executive Officer und Chief Investment Officer von New Horizon. Vor der Gründung des Unternehmens im Jahr 2008 war er Chief Investment Officer des TCI New Horizon Fund bei The Children’s Investment Fund Management. Zuvor war er bei Arisaig Partners als Länderpartner für Indien für das Management des indischen Aktienfonds verantwortlich. Vor dieser Zeit hatte er eine Reihe von Positionen in investment- und kundenorientierten Bereichen bei Société Générale Securities und ICIC inne und war Leiter des Research bei der Financial Strategies Group. Madhav Bhatkuly schloss sein Studium an der Universität von Mumbai mit einem Master of Commerce (M.Com) ab und erwarb an der London School of Economics einen MSc in Wirtschaftswissenschaften. Außerdem ist er ein Trustee für den Scholarship Fund der London School of Economics und unabhängiges Mitglied in den Verwaltungsräten mehrerer Unternehmen.

Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder Interviewwünsche haben, wenden Sie sich bitte an: 

Stefanie Henn                                                  
ergo Kommunikation                                        
Tel. +49 (0)221 912887 -15                                
stefanie.henn@ergo-komm.de                        

Boris Bachmann
ergo Kommunikation
Tel. +49 (0)221 912887 - 51
boris.bachmann@ergo-komm.de

Wenn Sie keine weiteren Zusendungen an Ihre Mailadresse wünschen, schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Bitte vom Verteiler nehmen" an gam@ergo-komm.de

 Hinweise für die Redaktion

GAM
GAM ist seit der Gründung 1983 ein unabhängiger, aktiver Asset Manager und ein Mitglied der GAM Holding-Gruppe. Wir bieten Anlagelösungen für Institutionen, Finanzintermediäre, Privatkunden und Wohltätigkeitsorganisationen an, und sind mit Niederlassungen in wichtigen Finanzzentren weltweit vertreten. Unsere Kompetenzen umfassen Anlagestrategien in den Bereichen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Absolute Return, Alternative Anlagen, diskretionäres Portfoliomanagement und maßgeschneiderte Investmentlösungen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden mithilfe einer Auswahl der weltweit talentiertesten Fondsmanager solide, langfristige Erträge zu liefern. Unser Fokus auf Wertentwicklung, Risikomanagement, kompromisslose Investmentstandards und die Partnerschaft mit unseren Kunden ermöglicht es uns, diese Zielsetzung zu erreichen. Die GAM Holding AG verwaltet Vermögen von insgesamt CHF 124.1 Milliarden (USD 129.9 Milliarden) 1 und beschäftigt mehr als 1000 Mitarbeiter an ihren Standorten in elf Ländern.
1 GAM Holding per 30. September 2014

Wichtige rechtliche Hinweise
Der GAM Star India Equity ist ein Unterfonds der GAM Star Fund plc. GAM Star Fund plc („der Fonds“) ist ein irischer Umbrella-Fonds, dessen Fonds nicht gegenseitig haften. GAM Star Fund p.l.c. ist als OGAW (Organismus für gemeinsame Anlagen in übertragbaren Wertpapieren) gemäß den irischen Durchführungsbestimmungen zu den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaften 2011 (S.I. Nr. 352/2011) zugelassen und vom „UK Financial Services & Markets Act 2000“ anerkannt. Die Annahme der Zeichnung und die Ausgabe der Anteile erfolgen ausschließlich auf Basis des aktuellen Verkaufsprospekts. Exemplare davon sowie von den wesentlichen Anlegerinformationen (KIIDs) und den Jahres-und Halbjahresberichten sind auf Anfrage bei GAM Fund Management Limited, George’s Court, 54–62 Townsend Street, Dublin 2, Irland oder der deutschen Informationsstelle, Bank Julius Baer Europe AG, An der Welle 1, 60322 Frankfurt am Main, kostenlos erhältlich.
Die Angaben in diesem Dokument dienen lediglich zum Zwecke der Information und stellen keine Anlageberatung dar. Die in diesem Dokument enthaltenen Meinungen und Einschätzungen können sich ändern und geben die Ansicht von GAM unter den derzeitigen Konjunkturbedingungen wieder. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Die vergangene Performance ist kein Indikator für die laufende oder künftige Wertentwicklung.
Anlagen sollen erst nach der gründlichen Lektüre des aktuellen Rechtsprospekts und/oder des Fondsreglements, der Wesentlichen Anlegerinformationen, der Statuten und des aktuellen Jahres- und Halbjahresbericht sowie nach einer Beratung durch einen unabhängigen Finanz- und Steuerspezialisten getätigt werden.

F&C REIT Deutschland steigert Investitionsvolumen auf über eine Milliarde Euro

München, 4. Februar 2015. F&C REIT Asset Management (F&C REIT Deutschland), Spezialist für Investitionen in Immobilien aus Groß- und Mittelstädten, hat zum Jahresende 2014 im Spezialfondsbereich ein Investitionsvolumen von einer Milliarde Euro überschritten. „Nur aufgrund langjähriger Expertise, eines starken Netzwerkes und engagierter Mitarbeiter ist es uns gelungen, dieses Ziel in so kurzer Zeit zu erreichen“, freut sich Iris Schöberl, Managing Director von F&C REIT Deutschland. Seit 2010 werden neben den bestehenden geschlossenen Immobilienfonds auch Immobilien-Spezialfonds aufgelegt und verwaltet. Bis heute wurden insgesamt fünf Immobilien-Spezialfonds, zwei „Pooled Funds“ sowie drei Individualmandate etabliert.

So konnte auch im Jahr 2014 beim Transaktionsvolumen und beim verwalteten Immobilienvermögen (Assets under Management, AuM) deutlich zugelegt werden. Im vergangenen Jahr erwarb das Unternehmen in Deutschland 26 Immobilien für zusammen 380 Millionen Euro und verkaufte 11 Bestandsobjekte für rund 40 Millionen Euro. Das kumulierte Transaktionsvolumen lag somit mit 420 Millionen Euro um gut ein Viertel über dem Vorjahreswert von 330 Millionen Euro.

Die Assets under Management von F&C REIT Deutschland beliefen sich zum Jahresende 2014 auf 1,7 Milliarden Euro, was gegenüber dem Vorjahr (1,5 Milliarden Euro) ein Plus von rund 13 Prozent bedeutet. Die AuM verteilen sich auf 292 Immobilien in 187 Städten in ganz Deutschland, die zum überwiegenden Teil durch Einzelhandel genutzt werden. Die Vermietungsquote über alle verwalteten Immobilien lag zum 31. Dezember bei 99 Prozent (2013: 94 Prozent). Im Jahr 2014 wurden für 63.300 Quadratmeter Fläche neue Mietverträge abgeschlossen. Auch die Vermietungsleistung liegt damit deutlich höher als noch im vorangegangenen Jahr (+7,3 Prozent). „Wir haben uns gegenüber dem bereits sehr guten Jahr 2013 abermals steigern und unsere Position im deutschen Markt weiter ausbauen können“, kommentiert Iris Schöberl die Ergebnisse. „Gerade die breite Präsenz in der Fläche zeichnet uns aus.“ 

Ein erheblicher Teil der 2014 realisierten Ankäufe erfolgte für das Portfolio des Immobilien-Spezial-AIF „Best Value Germany II“ (BVG II). Der Fonds mit einem Zielvolumen von 500 Millionen Euro ist bereits zu rund 50 Prozent investiert. Zu den Zugängen zum Portfolio im Jahr 2014 zählen innerstädtische Geschäftshäuser (u.a. in Celle, Gelsenkirchen und Krefeld) sowie Fachmarktzentren (u.a. in Rostock und Bremerhaven). 
Der Fokus der Aktivitäten im Jahr 2015 wird bei F&C REIT Deutschland auf weiteren Akquisitionen für den BVG II sowie im Rahmen der Individualmandate liegen. Darüber hinaus befindet sich mit dem Best Value UK ein Immobilien-Spezial-AIF in der Vermarktung, über den deutsche institutionelle Anleger in britische Gewerbeimmobilien investieren können. Der Fonds investiert in Objekte an Standorten außerhalb von Central London. „Die regionalen Standorte in Großbritannien zeichnen sich im Vergleich zu London durch eine tendenziell höhere Stabilität und höheren Renditen aus. Wir bauen bei diesem Produkt auf die jahrzehntelange Expertise und tiefe Vernetzung unseres Londoner Büros im britischen Markt auf“, erläutert Schöberl. F&C REIT UK zählt zu den großen Spezialisten für Gewerbeimmobilien im Vereinigten Königreich. Das Unternehmen verwaltet im Land ein Immobilienvermögen im Volumen von 5,9 Milliarden Euro, davon entfallen etwa 90 Prozent auf Objekte außerhalb Londons.

Rückfragen:
Stefanie Heilken
ergo Kommunikation
Münchener Straße 36
60329 Frankfurt am Main

Telefon: +49 69 27 13 89 - 25
Fax: +49 69 27 13 89 - 77
E-Mail: stefanie.heilken@ergo-komm.de 

Alternative UCITS-Strategien wachsen 2014 deutlich

Luxemburg, 03.02.2015 – Die Nachfrage nach alternativen Investmentstrategien im hoch regulierten UCITS-Format ist weiter gestiegen. Innerhalb eines Jahres erhöhte sich das weltweit in UCITS verwaltete Anlagevermögen von 159,4 Milliarden Euro um 40,7 % auf den neuen Höchststand von 224,3 Milliarden Euro. Allein im zweiten Halbjahr 2014 betrug das Wachstum zirka 22 %. Die anhaltend hohe Dynamik erklärt sich zum einen aus dem großen Interesse der Investoren, ihr Kapital stärker in alternative Anlagen zu allokierten. Zum anderen wählten Fondsinitiatoren, vor allem aus den USA, häufiger UCITS-Strukturen, um europäische Investoren anzusprechen. Zusätzlich hat die Umsetzung der AIFM-Richtlinie die Aufmerksamkeit der Fondsmanager auf UCITS gerichtet. Zu diesem Ergebnis kommt das Londoner Analysehaus Kepler Partners in seinem aktuellen UCITS-Report, der im Auftrag von Alceda erstellt wurde.

Aufgrund der großen Investorennachfrage drängten 2014 weitere Anbieter in den Markt. Den etwa 50 Fondsneuauflagen standen im gleichen Zeitraum jedoch rund 20 Fondsschließungen gegenüber. Da die Investoren globale und entwickelte Märkte präferierten, hatten es vor allem auf Nischenmärkte ausgerichtete Strategien, wie beispielsweise Equity-Long/Short mit regionalem Fokus, bei der Kapitalakquisition schwerer, was häufig mit einer unterdurchschnittlichen Performance einherging. Ende Dezember 2014 konnten die Investoren grundsätzlich zwischen 498 verschiedenen Fonds wählen. Bei der Domizilierung zeigt sich nach wie vor die Stärke Luxemburgs. 53 % der Fonds wurden in Luxemburg aufgelegt. Mit einigem Abstand folgen Irland mit 27 % und Großbritannien mit 7 %.

Das stärkste relative Wachstum des verwalteten Vermögens verzeichneten Event-Driven-Strategien, da Investoren im vergangenen Jahr an den zunehmenden Unternehmensaktivitäten, insbesondere in den USA, partizipieren wollten. Ebenfalls hohe Mittelzuflüsse verbuchten Equity-Long/Short- und Macro-Fonds, die hinsichtlich der verwalteten Vermögen nach wie vor die größten Strategien sind.

Allerdings haben einige Top-Manager von UCITS-Fonds im vergangenen Jahr die Möglichkeiten von Neuinvestitionen begrenzt. „Diese Limitierungen sind sinnvoll“, sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Alceda Fund Management S.A., Luxemburg. „Denn sie zeigen zum einen, dass der Markt in einer soliden Verfassung ist, die die Fondsanbieter auch erhalten wollen, und zum anderen, dass die Investoren bei ihren alternativen UCITS-Anlagen zuallererst auf Qualität achten. Beides schafft wiederum Anreize, weitere Strategien im UCITS-Format umzusetzen“, erklärt Sanders. „Vor allem das große Interesse US-amerikanischer Fondsmanager am UCITS-Format beweist, dass mit der europäischen Fondsregulierung ein international anerkannter Standard und eine weltweit bekannte Marke geschaffen wurde“, wie Sanders betont.

Insgesamt stieg der AH Global UCITS Index für Alternative Strategien 2014 um 1,3 %, wobei das Jahr für aktive Manager ein schwieriges war. In den einzelnen Teilsegmenten des Index für Credit-, Macro- und Equity-Long/Short-Strategien lagen die Renditen in einem engen Bereich von minus 1 % bis plus 1 %. Dabei zeigt die detaillierte Analyse innerhalb der einzelnen Strategien, dass es große Performance-Unterschiede zwischen den einzelnen Managern gab.

Hinsichtlich des Anlageerfolgs stachen 2014 die Managed-Futures-Strategien hervor. Der AH Managed Futures Index legte um 14,3 % zu. Viele der in diesem Index gemessenen Fonds konnten die Bewegungen von Aktien, Anleihen und in der zweiten Jahreshälfte auch von Rohstoffen nutzen, um hohe zweistellige Renditen für die Investoren zu erzielen.

Trotz ihrer Popularität bei den Investoren hatten Event-Driven-Manager im dritten und vierten Quartal Probleme. So ließen abgesagte Transaktionen im September und Oktober den Index auf Jahressicht um 2,7 % fallen.

Für 2015 erwarten die Autoren der Studie, dass die Zahl der Fondsneuauflagen stabil bleibt und sich das Wachstum im Markt für Alternative UCITS weiter fortsetzt.

Der aktuelle „Alceda Half Yearly UCITS Review“ ist verfügbar unter www.alceda.lu. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.absolutehedge.com.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Aquila Gruppe
Katrin Rosendahl
T. 0049 40 55 56 53-150
E. corpcomm@alceda.lu

GFD Finanzkommunikation
Lars Haugwitz
T. 0049 69 971 247-34
E. haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

Über Alceda
Seit 2007 bietet die Aquila Gruppe mit Alceda unabhängige Beratungs- und Strukturierungskompetenz für traditionelle und alternative Investmentstrategien. Das Leistungsspektrum von Alceda umfasst bedarfsgerechte Beratungs-, Finanzierungs- und Beteiligungslösungen im Bereich der Real Asset-Investitionen sowie die Konzeption von Investmentlösungen für klassische Anlagestrategien über komplexe Strategien aus dem Alternative Investment Bereich bis hin zur Redomizilierung von Fonds. Alceda verfügt über eine Lizenz als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) in Luxemburg und Deutschland sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg.

Die eigentümergeführte Aquila Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,6 Mrd. Euro (Stand: September 2014).
Mehr Informationen unter www.alceda.de und www.alceda.lu.

Martina Hertwig von TPW in den bsi-Vorstand gewählt

Hamburg, 3. Februar 2015 – Martina Hertwig, Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin sowie geschäftsführende Partnerin bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft TPW in Hamburg, ist in den Vorstand des bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e. V. gewählt worden. Sie erhielt bei der Wahl des Vertreters der Fördermitglieder die meisten Stimmen. „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das die bsi-Mitglieder in mich setzen“, kommentiert Hertwig ihre Wahl und fügt hinzu: „Den Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich in den kommenden Monaten vor allem darin, die noch offenen Fragen, die sich aus dem KAGB ergeben, zu klären. Durch eine Mitwirkung als Vorstandsmitglied des bsi e. V. möchte ich daran mitarbeiten, die Rahmenbedingungen für flexible und innovative KAGB-Fondslösungen zu schaffen, welche die Sachwertinvestments langfristig als Alternative zu gängigen Wertpapierfonds etabliert.“ TPW ist seit 2010 Mitglied des Branchenverbandes und bringt sich seitdem intensiv in die Verbandsarbeit ein – insbesondere bei den Themen AIFM und Kapitalanlagegesetzbuch.

„Wir freuen uns, dass mit Frau Hertwig eine Pionierin in Sachen KAGB-Umsetzung in den Vorstand eintritt“, sagt Eric Romba, Hauptgeschäftsführer und Sprecher des bsi. Die studierte Betriebswirtin ist seit 18 Jahren bei TPW, seit neun Jahren als geschäftsführende Partnerin. Seit Verabschiedung der AIFM-Richtlinie und der Umsetzung in das KAGB begleitet Hertwig diese Regulierungsthemen sehr intensiv. Sie verantwortet in ihrem Partnerbereich bei TPW den Geschäftsbereich Financial Services, der u. a. die KAGB-Umsetzungsberatung anbietet und KVG-Lizenzantragstellungen für Mandanten begleitet. In diesem Rahmen begleitete TPW eine Reihe von Kapitalverwaltungsgesellschaften, die die BaFin-Zulassung nach Inkrafttreten des KAGB erhielten, durch den gesamten Genehmigungsprozess. Daneben beriet TPW eine große Anzahl von geschlossenen Publikums-AIF nach neuem Recht bei der BaFin-Gestattung.

Pressekontakt TPW

c/o RUECKERCONSULT GmbH
Daniel Sohler
Wallstraße 16
10179 Berlin
+49 30 2844 987 48
sohler@rueckerconsult.de

Assenagon baut Multi-Asset-Kompetenz mit den renommierten Spezialisten Thomas Romig und Thomas Handte auf

Der Asset Manager Assenagon wird seine Portfolio-Management- und Risikoexpertise künftig auch in Multi-Asset-Portfolios anbieten. Beim Aufbau des neuen Kompetenzbereichs erhält die Gesellschaft Verstärkung von zwei der profiliertesten Multi-Asset-Experten Deutschlands: Anfang März wird Thomas Romig bei Assenagon als Geschäftsführer beginnen, Anfang April wird Thomas Handte als Senior Portfolio Manager nachfolgen.

"Angesichts des Marktumfeldes suchen Investoren vermehrt nach Lösungen, die Anlagechancen flexibel wahrnehmen können und Risiken professionell steuern", sagt Hans Günther Bonk, Gründungspartner von Assenagon. "Daher eröffnet uns dieser Bereich viel Potenzial, um unsere Kunden noch umfassender zu betreuen und somit weiterhin so dynamisch wie bisher zu wachsen." Der Bereich Multi Asset soll inhaltlich stark mit Assenagons bereits etablierten Kompetenzbereichen Aktien, Credit und Derivaten verknüpft sein.

"Mit Thomas Romig und Thomas Handte haben wir zwei Spezialisten mit langjähriger Erfahrung im Bereich Multi Asset für uns gewonnen", sagt Vassilios Pappas, Gründungspartner von Assenagon. "Ihre Erfahrung in der Entwicklung und im Management entsprechender Portfolios wird dazu beitragen, dass sich unser Multi Asset Team ebenso positiv entwickelt wie unsere anderen Geschäftsfelder."

Thomas Romig verfügt über 18 Jahre Berufspraxis im Asset Management. Zuletzt war er Leiter Multi Asset Management bei Union Investment. In dieser Position verantwortete er zwölf Milliarden Euro, aufgeteilt in vier unterschiedliche Investmentstrategien. Bedeutende Rating-Gesellschaften wie Morningstar, Feri Euro-Rating, Lipper, citywire und FondsConsult würdigten die herausragenden Leistungen der von Romig verantworteten Fonds immer wieder mit Auszeichnungen und Preisen. Von 2000 bis 2009 arbeitete Romig erfolgreich als Abteilungsleiter Multi Management bei cominvest Asset Management, die später in Allianz Global Investors (AGI) aufgegangen ist. Der Bankkaufmann und Diplom-Kaufmann begann seine Karriere 1997 im Fonds-Management bei ADIG Investment.

Thomas Handte verfügt über 13 Jahre Erfahrung im Asset Management. Seit neun Jahren arbeitet er mit Romig zusammen, zuletzt als Senior Portfolio Manager bei Union Investment, wo er für das Management der innovativen und erfolgreichen flexiblen Multi-Asset-Strategien verantwortlich war. Von 2006 bis 2010 managte Handte Multi-Asset-Portfolios mit großem Erfolg bei der cominvest beziehungsweise AGI. 2002 startete der Bankkaufmann und Betriebswirt seine Laufbahn als Portfolio Manager bei dit – Deutscher Investment Trust. Für seine Leistungen im Portfolio Management wurde auch Handte mehrfach von etablierten Rating-Gesellschaften ausgezeichnet.

AXA IM baut Repräsentanz in Skandinavien auf

Neu eingestelltes Team wird von Stockholm aus Kunden in Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen betreuen.

AXA Investment Managers (AXA IM) baut am Standort Stockholm ein neues Team auf, das Kunden in Schweden, Dänemark, Finnland und Norwegen betreuen wird. Um auf dem wichtigen skandinavischen Markt von Beginn an eine starke Präsenz zu zeigen, hat AXA IM ein komplettes, eingespieltes Team ins Unternehmen geholt: David Andersson, Henrik af Donner und Viktoria Orhamn. Alle drei kommen von UBS, wo sie fünf Jahre lang zusammengearbeitet haben. In dieser Zeit betreute das Team den aus Wholesale- und institutionellen Anlegern bestehenden Kundenstamm von UBS Global Asset Management in den nordischen Ländern. 

Bei AXA IM leiten David Andersson und Henrik af Donner als Co-Heads Client Group Nordics die nordische Region, während Viktoria Orhamn als Client Service Managerin die Kundenbetreuung, Vertriebsunterstützung und das Marketing in der Region verantwortet. „Indem wir die Präsenz von AXA IM in Skandinavien ausbauen, unterstreichen wir, wie wichtig die Region für uns ist“, kommentierte Stephan Heitz, Head of AXA IM Continental Europe & Nordics, die Neueinstellungen. „Dies stellt einen wichtigen Schritt für den Ausbau unserer globalen Marktposition dar und ermöglicht uns, unseren Kundenstamm weiter zu verbreitern.“ Nicht zuletzt die hervorragenden Marktkenntnisse und die langjährige Erfahrung der neuen Mitarbeiter in der Region seien dabei ein echtes Asset, das AXA IM für sich nutzen wolle. „Mit der Einstellung von David Andersson, Henrik af Donner und Viktoria Orhamn verbessern wir den Service für unsere gegenwärtigen und zukünftigen Kunden in den nordischen Ländern entscheidend.“ 

David Andersson war zehn Jahre lang bei UBS Global Asset Management als Co-Head of Nordic Markets, Head of Institutional Business tätig und trug in der nordischen Niederlassung die Mitverantwortung für das Business-Development- und das Kundenbetreuerteam. Henrik af Donner war vor seiner Zeit bei AXA IM acht Jahre lang als Executive Director, Co-Head of Nordic Markets, bei UBS Global Asset Management tätig und kümmerte sich überwiegend um den Aufbau des Wholesale-Kundenstamms des Unternehmens in der Region. Viktoria Orhamn war insgesamt 14 Jahre lang bei UBS tätig. Zuletzt bekleidete sie bei UBS Global Asset Management eine Funktion als Associate Director und war zuständig für Kundenbetreuung, Vertriebsunterstützung und Marketing.

ENDE

Kontakt
Daniela Hamann
daniela.hamann@axa-im.com  
+49 (0)69 90025 2108 

Dr. Holger Handstein
holger.handstein@ergo-komm.de
+49 (0)221 912 887 19                  

Über David Andersson
David Andersson verstärkt AXA IM als Co-Head Client Group Nordics mit Sitz in Stockholm. Bevor er zu AXA IM kam, war er zehn Jahre lang bei UBS Global Asset Management als Co-Head of Nordic Markets, Head of Institutional Business tätig, wo er in der nordischen Niederlassung für die Leitung des Business-Development- und Kundenbetreuerteams mitverantwortlich war. Zuvor war er bei Barclays Global Investors in London tätig, wo er als Performance Analyst und Supervisor begann und im Jahr 2000 eine Funktion als Client Director für das europäische institutionelle Geschäft bekleidete. Seine Laufbahn im Bereich Vermögensverwaltung begann bei Salomon Smith Barney in New Orleans, USA, als Assistent der Vermögensverwaltung. Andersson besitzt einen Bachelor of Science in Finanzwissenschaften von der Universität New Orleans, einen akademischen Grad in Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft vom Coastal Georgia Community College, Brunswick, USA, sowie einen Abschluss in Maschinenbau von der Kattegatt School, Halmstad in Schweden. Darüber hinaus ist Andersson CFA Charterholder.


Über Henrik af Donner
Henrik af Donner verstärkt AXA IM als Co-Head Client Group Nordics mit Sitz in Stockholm. Bevor er zu AXA IM kam, war er acht Jahre lang als Executive Director, Co-Head of Nordic Markets, bei UBS Global Asset Management tätig, wo er sich überwiegend um den Aufbau des Wholesale-Kundenstamms des Unternehmens in der Region kümmerte. Bevor af Donner zu UBS Global Asset Management kam, war er als Marketing Director, Head of Clients and Sales, bei dem in Stockholm ansässigen Unternehmen GES Investment Services und als Sales Director und Head of Sales Support bei dem in Frankfurt ansässigen Unternehmen Nordea Investment Management tätig. Weiterhin besitzt af Donner einen Master of Law and Economics von den Universitäten Wien, Rotterdam und Hamburg sowie einen Master of Economics and Political Science von der Universität Linköping.

Über Viktoria Orhamn
Viktoria Orhamn verstärkt AXA IM als Client Service Manager mit Sitz in Stockholm. Bevor sie zu AXA IM kam, war sie 14 Jahre lang bei UBS in den Bereichen Vermögensverwaltung und Investment Banking tätig. Zuletzt bekleidete Orhamn bei UBS Global Asset Management eine Funktion als Associate Director und war zuständig für die Kundenbetreuung, Vertriebsunterstützung und das Marketing in der nordischen Region. Bei der UBS Investment Bank war sie zuvor in der Funktion des Associate Director, Head of Operations, tätig und leitete im Zeitraum 2000 bis 2009 das lokale Kundenbetreuerteam. Bevor sie zu UBS kam, war sie als Account Manager für Finnland für das in Stockholm ansässige Unternehmen SEB Securities Services tätig. Weiterhin besitzt Orhamn einen Master in Business Administration and Management von der Universität Uppsala sowie einen Bachelor in Business Administration and Management von der Universität Dalarna, Borlӓnge.


AXA Investment Managers
AXA Investment Managers Paris SA (AXA IM) ist ein Multi-Experte in der Vermögensverwaltung und gehört zur AXA-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungsgruppen und bedeutendsten Vermögensmanager der Welt. AXA IM ist mit rund 607 Mrd. Euro (Stand: September 2014) verwaltetem Vermögen einer der größten in Europa ansässigen Asset Manager. Mit gut 2.400 Mitarbeitern ist AXA IM weltweit in 21 Ländern tätig.

Multi-Experte
Als Multi-Experte im Asset Management ist AXA IM in der Lage, Investmentlösungen in allen Assetklassen optimal gemäß den Kundenbedürfnissen zu kombinieren und damit einen signifikanten Mehrwert zu erzielen. Das Ziel von AXA IM ist es, in jedem Bereich Marktstandards zu setzen und eine führende Position einzunehmen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Spezialisierung, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit der Fondsmanager für eine nachhaltige Performance unerlässlich sind. Deshalb entwickelt das Unternehmen überall dort Expertenteams, wo es über klare Wettbewerbsvorteile verfügt.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen.

14 erste Plätze für Fidelity bei den Euro Fund Awards 2015

Bei den Euro Fund Awards 2015 belegten Fonds von Fidelity 14mal den ersten Platz. Ausgezeichnet wurden die Fidelity Target Fonds mit den Zieldaten 2035 und 2040. In der Fondskategorie ‚Mischfonds überwiegend Aktien‘ belegt der Fidelity Target 2040 (Euro) Fund Platz eins über den Zeitraum von drei Jahren und Platz zwei über den Zeitraum von einem Jahr.  
Der Euro Fund Award ist damit in diesem Jahr die dritte Auszeichnung für die Multi-Asset-Expertise von Fidelity. Die Fondsgesellschaft wurde bereits als ‚Bester Asset Manager – Multi Asset‘ bei den FERI EuroRating Awards 2015 ausgezeichnet. Zudem hat der Fidelity FPS Moderate Growth Fund den Deutschen Fondspreis in der Kategorie ‚Mischfonds Global Ausgewogen‘ erhalten.

Lebenszyklusfonds sind Hidden Champions

Fidelity ist ein Pionier bei Lebenszyklusfonds. In Deutschland hat Fidelity die Target Funds 2003 eingeführt. Anfang 2014 wurde die Palette um die Fidelity Target Funds 2045 und 2050 ausgebaut, das heißt die Generation der heute 30-Jährigen kann diese Fonds zum Vorsorgesparen bis zum Rentenbeginn und darüber hinaus nutzen. Die Target Funds eignen sich ideal für die private und betriebliche Altersvorsorge. Die Kapitalanlage des Lebenszyklusmodells orientiert sich am Lebensalter des Anlegers, aus dem sich die Anlagedauer – meist bis zum Rentenbeginn – ableitet. Je weiter in der Zukunft der gewünschte Renteneintritt liegt, desto länger investiert der Fonds in wachstumsorientierte Investments, beispielsweise Aktien. Etwa 20 Jahre vor dem Zielzeitpunkt beginnt der Fondsmanager sukzessive mit der Beimischung schwankungsärmerer Anlagen. Zuerst erhöht er den Anteil von Anleihen, zum Ende der Laufzeit werden Geldmarktpositionen aufgebaut, um so die erzielten Erträge zu sichern. Während des dynamischen Umschichtungsprozesses hat der Fondsmanager stets den Markt im Blick und kann anders als bei statischen Modellen flexibel auf dessen Entwicklung reagieren. Dass Lebenszyklusfonds den Praxistest bestehen, zeigt beispielhaft ein Sparplan auf den Fidelity Target Fund 2015, der im September 2003 aufgelegt wurde. Bei monatlich eingezahlten 100 Euro wurde bis Ende 2014 – trotz Finanzkrise 2008 – nach Kosten für den Anleger aus 13.600 eingezahlten Euro ein Vermögen von 18.661 Euro. Die Fondsrendite betrug in diesem Zeitraum nach allen Kosten 6,1 Prozent jährlich.

,,Immer mehr deutsche Unternehmenskunden setzen auf die Lebenszyklusfonds von Fidelity in ihren Pensionsplänen. Dazu zählen DAX-30-Unternehmen ebenso wie Mittelständler. Bei Privatanlegern in Deutschland gehören Lebenszyklusfonds allerdings noch zu den am meisten unterschätzten Fondskonzepten. Dort sind sie echte Hidden Champions“, sagt Klaus Mössle, Leiter des institutionellen Geschäfts bei Fidelity in Deutschland.

Weitere erste Plätze für Aktien- und Rentenfonds von Fidelity

Fidelity erzielte mit seinen Fonds bei den Euro Fund Awards 2015 zahlreiche weitere Top-3-Platzierungen über alle Anlageklassen und Regionen hinweg. Bei Aktienfonds erreichten fünf Fidelity Fonds die höchsten Auszeichnungen: Der Fidelity Pacific Fund belegte den ersten Platz in der Fondskategorie ‚Aktienfonds Asien‘ über die Zeiträume zehn, fünf und drei Jahre. Der Fidelity Italy Fund kam in der Kategorie ‚Aktienfonds Italien‘ im Zehn- und im Drei-Jahres-Vergleich auf den ersten Platz. Ebenfalls die Top-Platzierung erhielt der Fidelity Global Financial Services Fund in der Fondskategorie ‚Aktienfonds Finanzwerte‘ im Zehn- und im Ein-Jahresvergleich. Der Fidelity Australia Fund schnitt in der Kategorie ‚Aktienfonds Australien‘ über zehn und über fünf Jahre am besten ab. Und der Fidelity Indonesia Fund konnte sich im Zehn-Jahresvergleich der Kategorie ‚Aktienfonds Asiatische Schwellenländer‘ gegen alle anderen Fonds durchsetzen.

Bei den Rentenfonds belegte der Fidelity Asian High Yield Fund den ersten Platz im Ein-Jahres-Vergleich der Kategorie ‚Unternehmensanleihen International High Yield‘, während der Fidelity Emerging Market Debt Fund ebenfalls im Ein-Jahres-Vergleich die Spitzenposition in der Kategorie ‚Rentenfonds Schwellenländer‘ errang. Der Fidelity Euro Short Term Bond Fund belegte die Top-Platzierung in der Kategorie ‚Rentenfonds Kurzläufer Euro‘ im Fünf-Jahres-Vergleich.

Anlageerfolg basiert auf Einzeltitelauswahl auf Grundlage eingehender Unternehmensanalysen

Die insgesamt 38 erzielten Top-3-Platzierungen bei den Euro Fund Awards belegen den Anlageerfolg von Fidelity. Er basiert auf dem aktiven Fondsmanagement und der Einzeltitelauswahl auf Grundlage eingehender Unternehmensanalysen, die ein zentrales Element des Risikomanagements von Fidelity darstellt. Dazu unterhält Fidelity ein einzigartiges weltweites Netzwerk aus rund 400 Fondsmanagern und Analysten.

Top-3-Platzierungen von Fidelity bei den Euro Fund Awards 2015

 

ISIN

Fondsname

Fondskategorie

Zeitraum

Platzierung

LU0605512275

Fidelity Asian Bond Fund A acc $

RF Asien

1J

2

LU0286668966

Fidelity Asian High Yield Fund A acc €

RF Untern.anleihen Int. High Yield

1J

1

LU0286668966

Fidelity Asian High Yield Fund A acc €

RF Untern.anleihen Int. High Yield

3J

2

LU0048574536

Fidelity Australia Fund A AUD

AF Australien

10J

1

LU0048574536

Fidelity Australia Fund A AUD

AF Australien

3J

2

LU0048574536

Fidelity Australia Fund A AUD

AF Australien

5J

1

LU0238203821

Fidelity Emerging Market Debt Fund A €

RF Schwellenländer

1J

1

LU0267388220

Fidelity Euro Short Term Bond Fund A acc

RF Kurzläufer Euro

1J

2

LU0267388220

Fidelity Euro Short Term Bond Fund A acc

RF Kurzläufer Euro

5J

1

LU0114722498

Fidelity Global Financial Services Fund A €

AF Finanzwerte

10J

1

LU0114722498

Fidelity Global Financial Services Fund A €

AF Finanzwerte

1J

1

LU0099575291

Fidelity Global Telecommunications Fund A €

AF Medien + Kommunikation

10J

2

LU0528227936

Fidelity Global Demographics Fund A acc $

AF weltweit

1J

2

LU0237697510

Fidelity Global Property Fund A €

AF Reits Welt

1J

2

LU0237697510

Fidelity Global Property Fund A €

AF Reits Welt

3J

2

LU0099574567

Fidelity Global Technology Fund A €

AF Technologie

1J

2

LU0099574567

Fidelity Global Technology Fund A €

AF Technologie

3J

3

LU0055114457

Fidelity Indonesia Fund A $

AF asiatische Schwellenländer

10J

1

LU0055114457

Fidelity Indonesia Fund A $

AF asiatische Schwellenländer

1J

3

LU0048584766

Fidelity Italy Fund A €

AF Italien

10J

1

LU0048584766

Fidelity Italy Fund A €

AF Italien

3J

1

LU0048584766

Fidelity Italy Fund A €

AF Italien

5J

2

LU0050427557

Fidelity Latin America Fund A $

AF Lateinamerika

10J

2

LU0049112450

Fidelity Pacific Fund A $

AF Asien

10J

1

LU0049112450

Fidelity Pacific Fund A $

AF Asien

3J

1

LU0049112450

Fidelity Pacific Fund A $

AF Asien

5J

1

LU0054754816

Fidelity Switzerland Fund A CHF

AF Schweiz

3J

2

LU0075458603

Fidelity Taiwan Fund A $

AF asiatische Schwellenländer

3J

2

LU0251118260

Fidelity Target 2035 (Euro) Fund A €

MF überwiegend Aktien

1J

3

LU0251118260

Fidelity Target 2035 (Euro) Fund A €

MF überwiegend Aktien

3J

2

LU0251120084

Fidelity Target 2040 (Euro) Fund A €

MF überwiegend Aktien

1J

2

LU0251120084

Fidelity Target 2040 (Euro) Fund A €

MF überwiegend Aktien

3J

1

LU0048621477

Fidelity Thailand Fund A $

AF asiatische Schwellenländer

10J

2

LU0048621477

Fidelity Thailand Fund A $

AF asiatische Schwellenländer

3J

3

LU0048621477

Fidelity Thailand Fund A $

AF asiatische Schwellenländer

5J

2

LU0048622798

Fidelity US Dollar Bond Fund A $

RF US-Dollar

1J

3

LU0132282301

Fidelity US High Yield Fund A $

RF Untern.anleihen Int. High Yield

1J

2

LU0069449576

Fidelity World Fund A €

AF weltweit

3J

3

*****

Ein Foto von Klaus Mössle können sie hier herunterladen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Fidelity Worldwide Investment, Unternehmenskommunikation

 

Christian Kronberger
Pressesprecher
Telefon 0 61 73.5 09-38 72
christian.kronberger@fil.com
Anette Tepel
Pressesprecherin
Telefon 0 61 73.5 09-38 73
anette.tepel@fil.com 

 

Fax 0 61 73.5 09-48 79
presse@fil.com
www.fidelity.de/presse

 

 

Über Fidelity
Fidelity Worldwide Investment ist eine Fondsgesellschaft, die aktiv gemanagte Investmentfonds und Altersvorsorgelösungen für private und institutionelle Anleger anbietet. Das Unternehmen besitzt Niederlassungen in 25 Ländern weltweit und deckt mit seinen Anlagelösungen alle Regionen, Branchen und großen Anlageklassen ab. Die Assets under Management betragen 224,4 Mrd. Euro. Neben hauseigenen Fonds können Anleger auf den Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben. Diese Assets under Administration betragen 67,2 Mrd. Euro. Mit weltweit rund 6.900 Mitarbeiten betreut Fidelity Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Dabei fokussiert sich Fidelity auf ein einziges Ziel: Mit herausragenden Investmentlösungen und ausgezeichnetem Service will Fidelity seinen Kunden helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Dazu bietet das Unternehmen neben Publikumsfonds auch Spezialfonds an. In der betrieblichen Altersvorsorge entwickelt Fidelity Anlagelösungen für leistungsorientierte Pläne (Defined Benefits/DB) und für beitragsorientierte Pläne (Defined Contributions/DC).

Fidelity Worldwide Investment wurde 1969 von Edward C. Johnson II gegründet und ist bis heute im Besitz der Familie Johnson und des Managements. Die Philosophie der Gründerfamilie bildet die Basis des Investmentansatzes: Ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen liefern Anlegern echten Mehrwert. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten weltweit.

In Deutschland ist Fidelity Worldwide Investment seit 1992 tätig, beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 29,4 Milliarden Euro. Fidelity vereint in Deutschland unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsplattformen. Die FFB richtet ihre Dienstleistungen an unabhängige Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem rund 8.000 Fonds und 170 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 14,2 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 15,2 Milliarden Euro. Unter der Marke Fidelity Worldwide Investment werden in Deutschland 149 Publikumsfonds direkt sowie über rund 600 Kooperationspartner vertrieben.

Alle Angaben per 31.12.2014. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und unter www.ffb.de.

Risikohinweis
Die FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit erlauben keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung. Den Chancen, die mit Anlagen in Investment€fonds verbunden sind, stehen Risiken gegenüber. So kann etwa der Wert der Fondsanteile schwanken und ist nicht garantiert. Überdies reduzieren individuelle Kosten und Gebühren die Wertentwicklung.

Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage der wesentlichen Anlegerinformationen, des letzten Geschäftsberichtes und – sofern nachfolgend veröffentlicht – des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Sie erhalten diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach 200237, 60606 Frankfurt/Main oder über www.fidelity.de.

Herausgeber
FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus
Geschäftsführer: Claude Hellers, Ferdinand-Alexander Leisten, Dr. Andreas Prechtel
Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111

Fidelity, Fidelity Worldwide Investment, das Fidelity Worldwide Investment Logo und das F Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited.