Credit Suisse erweitert Palette an Fonds mit festem Ausschüttungsziel um Credit Suisse (Lux) Focused Bond Fund

Frankfurt, 31. März 2015 – Um Investoren eine weitere attraktive Alternative mit festen angestrebten Ausschüttungen zu bieten, hat die Credit Suisse einen neuen Fonds aufgelegt mit dem Ziel, eine jährliche Kuponzahlung von 6 Prozent p.a. aus einem Corporate-Bond-Portfolio zu erreichen.

Die strenge Regulierung sowie reduzierte Anlagebestände bei vielen Marktteilnehmern haben bei gleichzeitig starkem Wachstum des Unternehmensanleihenmarkts zu höherer Volatilität und spürbaren Bewegungen bei einzelnen Unternehmenstiteln geführt. Jedoch haben Unternehmensanleihen, die unter Verkaufsdruck standen, in der Vergangenheit nach einer Korrektur wiederholt eine gute Entwicklung gezeigt. Dies bedeutet, dass eine taktische Positionierung im Hochzinsbereich eine potenzielle Outperformance (Aufwärtspotenzial) gegenüber dem traditionellen Buy-and-hold-Ansatz bietet.

Diese Anlagechance ist eine zentrale Idee im Investmentkonzept des neu aufgelegten Credit Suisse (Lux) Focused Bond Fund. Der Fonds verfolgt bei der Identifizierung von Relative-Value-Chancen entlang der gesamten Kapitalstruktur einen ganzheitlichen Ansatz. Die flexiblen Anlagerichtlinien des Fonds lassen den Fondsmanagern Oliver Gasser und George Heyward beim Portfolioaufbau freie Hand. Das Basisportfolio besteht aus liquiden Unternehmensanleihen, hauptsächlich im Investment-Grade-Bereich. Angestrebt wird die Erwirtschaftung einer stabilen Zinskomponente. Der zweite Baustein besteht aus Anleihen, die als strategisch-fundamental vorteilhaft angesehen werden. Das sind Bonds mit Bewertungen, die in keinem fundamentalen Zusammenhang mit dem Wert des Firmenvermögens stehen und zu einem großen Abschlag zum Nominalwert handeln. Eine erwartete Verbesserung der Kreditkennzahlen bietet hier Aufwärtspotenzial. Schließlich werden taktische Positionen beigemischt, bei denen der Markt zeitweise über die fundamentalen Bewertungen „hinausschießt“ und dabei attraktive kurzfristige Relative-Value-Chancen schafft. Eine erwartete kurzfristige Normalisierung kurstypischer Auf- und Abwärtsbewegungen bietet deutliches Aufwärtspotenzial. Insgesamt wird eine Kuponzahlung von 6 Prozent p.a. für ausschüttende Anteilsklassen beim Credit Suisse (Lux) Focused Bond Fund ausbezahlt.

Mit der Auflage des neuen Fonds erweitert die Credit Suisse ihre Palette an Fonds mit einer festen attraktiven Ausschüttung. Der Credit Suisse (Lux) Global High Income Fund investiert weltweit in eine Palette von Aktien, Anleihen, wie auch alternativen Anlageklassen. Hauptziel des Fonds von Portfoliomanager Sacha Widin ist es, für die Anleger eine angestrebte jährliche Auszahlung von 5 Prozent zu erzielen. Ertragsquellen im Rentenbereich sind beispielsweise Staats- und Unternehmensanleihen, Schwellenmarktanleihen, Pfandbriefe, Wandelanleihen und Inflationsgeschützte Anleihen. Daneben wird in dividendenstarke Aktien und weitere Instrumente wie Immobilien-Trusts (REITS) investiert.

Zu den Fonds mit einem festen Ausschüttungsziel gehört außerdem der Credit Suisse (Lux) Asia Pacific Income Maximiser Equity Fund. Der Fonds eignet sich für Anleger, die an Anlagechancen mit stabilen und hohen Dividendenausschüttungen interessiert sind. Ziel ist, dass die Strategie eine Gesamtrendite von 8 Prozent p.a. erwirtschaftet, die sich aus Dividenden und den Prämien für das Schreiben der Covered Calls zusammensetzt. Das in Singapur und Hongkong ansässige Portfoliomanagement-Team mit Juan Manuel Mendoza und Shiling Guo investiert in ein Portfolio asiatischer Bluechip-Titel, das eine überdurchschnittliche Dividendenrendite bietet. Im Rahmen der Strategie werden für jede Aktie im asiatischen Portfolio mit hohen Dividendenrenditen Call-Optionen mit dreimonatiger Laufzeit verkauft. Da der Anleger für das Schreiben der Call-Optionen eine Prämie erhält – unabhängig davon, ob die Aktienkurse sinken oder steigen –, generiert die Strategie nicht nur Renditen, sondern senkt auch die Volatilität des Aktienportfolios. Der Anleger verzichtet jedoch auf einen Teil der Kursgewinne, sofern sich die Aktien stark entwickeln.

Weitere Informationen zum Fonds

  • Credit Suisse (Lux) Focused Bond Fund ist eine aktiv verwaltete, UCITS-kompatible Anlagelösung mit täglicher Liquidität.
  • Der Fonds ist eine High-Income-Lösung mit klarem Fokus auf Wertpapiere aus dem globalen Universum der Unternehmensanleihen (Industrie-und Schwellenländer), die signifikantes Aufwärtspotenzial bieten.
  • Der Fonds strebt für seine ausschüttenden Anteilsklassen eine jährliche Kuponzahlung von 6 Prozent an.
  • Der Fonds wird von einem Portfoliomanagement-Team geleitet, das durchschnittlich über mehr als 20 Jahre Erfahrung an den globalen Anleihenmärkten verfügt.
  • Geeignet für Anleger und Investoren, die ein Rentenportfolio mit hohen regelmäßigen Ausschüttungen suchen, mit einer gewissen Risikobereitschaft.

Risiken des Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund

  • Es gibt keine Garantie dafür, dass Verluste vermieden oder Anlageziele erreicht werden können.
  • Die alternativen Anlagekomponenten sind unter Umständen weniger liquide und kosteneffizient als traditionelle Anlagen.
  • Der Fonds ist möglicherweise in Schwellenländern engagiert, die von Natur aus risikoreicher sind als Industrieländer.

*Die erwartete Rendite ist keine Projektion, Voraussage oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung oder das Erreichen derselben.

Lombard Odier Investment Managers und ETF Securities bieten gemeinsam ETFs auf fundamental gewichtete Anleihenindizes an

Lombard Odier Investment Managers (Lombard Odier IM), ein Pionier für festverzinsliche Smart Beta-Investments, und ETF Securities, ein weltweit führender Vorreiter bei Exchange Traded Products (ETPs), haben sich zusammengeschlossen, um eine Reihe von transparenten und kosteneffektiven Anleihe-ETFs anzubieten, deren Einzelpositionen nach Fundamentaldaten gewichtet sind. Die Produkte entsprechen der europäischen Investmentrichtlinie (OGAW) und sind damit für eine breite Investorengruppe investierbar. Bisher waren die auf Fundamentaldaten basierenden Strategien für festverzinsliche Anlagen von Lombard Odier IM Investoren nur über klassische Investmentfonds zugänglich. Gemeinsam bieten Lombard Odier IM und ETF Securities nun einer breiteren Investorenbasis – von Pensionsfonds und Versicherungen über Vermögensverwalter und Finanzberater bis hin zu Online-Brokern – die Möglichkeit, in Smart Beta-ETFs auf Anleihen zu investieren.

Das für Mitte April geplante Listing der ETFs an der Londoner Börse bedeutet eine deutliche Ausweitung des Angebots an fundamental gewichteten globalen Staatsanleihen sowie globalen und europäischen Unternehmensanleihen. Das Listing eines ETF auf lokale Anleihen von Emerging Markets ist für Anfang Mai geplant. 

„Mit dieser Partnerschaft ergänzt sich die Fachkompetenz zweier Branchenführer. Wir freuen uns sehr, dass die Zusammenarbeit zustande gekommen ist. Mit den ETFs auf die Anleihen-Strategie von Lombard Odier IM, die auf Fundamentaldaten basiert, bieten wir eine innovative Smart Beta-Lösung an, um in Anleihen zu investieren“, sagt Mark Weeks, Chief Executive Officer von ETF Securities und ergänzt: „Die beständige Erweiterung unseres Produktangebots ist wesentlich für unsere Strategie: Neben Rohstoffen, Währungen, Aktienthemen sowie Short- und gehebelten ETPs bieten wir nun auch festverzinsliche Anlagelösungen an. Dies stärkt unsere Reputation als Pionier für spezialisierte Investmentlösungen und ist ein weiterer entscheidender Meilenstein auf unserem Weg, Anlegern intelligente Anlagealternativen zu bieten.“ 

Die Mehrheit der Anlagen in festverzinslichen Wertpapieren ist in Strategien investiert, die einem traditionellen Marktkapitalisierungsansatz folgen. Bei einer Investition in Aktien hat dieser Ansatz zur Folge, dass Investoren in die größten Unternehmen investieren. Auf dem Anleihemarkt bedeutet dies jedoch, dem Emittenten mit dem größten Emissionsvolumen Mittel zur Verfügung zu stellen. Der von Lombard Odier IM entwickelte fundamentale Ansatz fußt darauf, dass Anleiheinvestoren zu allererst Kreditgeber sind. Die Höhe der emittierten Schulden ist daher nicht relevant. Vielmehr sollte sich eine Investition in Anleihen auf die Fähigkeit des Emittenten fokussieren, seine Schulden zurückzahlen zu können. Dieser Ansatz bewertet daher fundamentale Faktoren von staatlichen und privatwirtschaftlichen Emittenten. Bei Staatsanleihen gehören hierzu das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das Verhältnis von BIP und Staatsverschuldung sowie die finanzwirtschaftliche und politische Stabilität. Bei Unternehmensanleihen wird zunächst der Beitrag der jeweiligen Branche zur gesamten Wirtschaftsleistung betrachtet. Dann werden Umsatz, Höhe der Verschuldung, Kapitalfluss und Kreditqualität des jeweiligen Emittenten bewertet. So lassen sich Risiko und Rendite für den Anleger verbessern.

„Wir freuen uns sehr, mit ETF Securities, einem erfahrenen Vorreiter bei ETPs, zusammenzuarbeiten. Auf dem Anleihemarkt wird über traditionelle passive Ansätze demjenigen Geld geliehen, der am höchsten verschuldet ist. Würden Sie aber jemandem Geld leihen, der bereits hoch verschuldet ist? Wir bemühen uns daher, Anleiheinvestoren eine bessere Diversifikation zu bieten. Hierzu wählen wir eine Strategie, die auf der Fähigkeit des Emittenten beruht, Schulden zurückzuzahlen. Mithilfe von wirtschaftlichen Fundamentaldaten erreichen wir eine optimale Allokation“, sagt Hubert Keller, Chief Executive Officer von Lombard Odier Investment Managers.

Sowohl private als auch institutionelle Anleger können dieses neue Angebot an ETFs einsetzen. Denn die Instrumente lassen sich als einfache, effektive und kostengünstige Bausteine für ein Kernportfolio von festverzinslichen Anlagen nutzen. Die Indexprodukte decken die wachsende Nachfrage der Investoren nach smarten, kostengünstigen und diversifizierten Anlagelösungen für festverzinsliche Wertpapiere. Denn sie weisen die typischen Produkteigenschaften von ETFs auf, die die regulatorische Anforderungen an Indizes erfüllen. Diese sind eine hohe Liquidität innerhalb des Handelstages und Transparenz. Die neuen ETFs unterstützen den zunehmenden Einsatz von kosteneffektiveren Investmentlösungen und bieten ein risikoadjustiertes Renditeprofil.

Lombard Odier IM hat mehr als fünf Jahre Erfahrung bei fundamental gewichteten Anleiheinvestments. Die Firma hat als eine der ersten diesen Ansatz entwickelt und Indizes hierauf berechnet. ETF Securities stellt ergänzend die Expertise auf dem Gebiet der Produktstrategie und Infrastruktur für ETFs zur Verfügung. Das Unternehmen ist ein Pionier für spezialisierte Investmentlösungen und hat 2003 den weltweit ersten ETC auf Gold auf den Markt gebracht.

Weitere Informationen, auch zu Investmentrisiken, finden Sie auf www.etfsloim.com.

 

ETF Securities – Die intelligente Alternative
ETF Securities ist weltweit einer der innovativsten Emittenten von Exchange Traded Products (ETPs). Wir bieten einfach zugängliche und liquide Investmentlösungen, damit Investoren ihre Portfolios über traditionelle Anlageklassen und Strategien hinaus intelligent diversifizieren können.
Als Pioniere für spezialisierte Investments haben wir im Jahr 2003 den weltweit ersten Gold-ETC auf den Markt gebracht. Heute bieten wir Anlegern eine der umfassendsten Produktpaletten für spezialisierte ETPs. Diese decken Rohstoffe, Währungen sowie Aktienthemen ab und werden an den wichtigsten Börsen der Welt gehandelt. Wir verfügen außerdem über die umfangreichste Auswahl an short- und gehebelten ETPs in Europa.
Mit unserer Innovationskraft, unserem Fachwissen und durch Partnerschaften arbeiten wir weiter daran, die interessantesten Investmentchancen zu erschließen und diese für verschiedene Investorengruppen und Anlagevolumina zugänglich zu machen.

 Weitere Informationen finden Sie auf www.etfsecurities.com.

 

About Lombard Odier Investment Managers 
Lombard Odier Investment Managers’ Geneva-headquartered business managed $49 billion on behalf of clients at the end of December 2014. Lombard Odier Investment Managers seeks to deliver performance by identifying sources of risk and return through multi-asset, absolute return, smart beta and high conviction strategies. Lombard Odier Investment Managers offers a range of solutions including risk-based asset allocation, thematic equity investments, convertible bonds, absolute return as well as single-manager hedge funds.

www.loim.com

AXA IM aktuell: Smart Beta – transparente und günstige Alternative

Christina Böck, Head Solution Strategists Central Europe bei AXA Investment Managers, erklärt, warum intelligente Beta-Ansätze Investoren dabei helfen, ihre Grundüberzeugungen umzusetzen und ihre Ziele zu erreichen.

Smart-Beta-Strategien sind für Investoren heute relevanter als je zuvor. Dieser Ansicht ist Christina Böck, Head Solution Strategists Central Europe bei AXA Investment Managers (AXA IM): „Es gibt einige Ansätze zur Gewichtung von Titeln in einem Portfolio, die man sich heute mit einem gewissen Abstand anschauen sollte.“ In den 1990er-Jahren hätten die kapitalisierungsgewichteten Indizes ihre Blüte erlebt und damit die Grundlage für die Ausrichtung und Erfolgsmessung von Portfolios aller Anlageklassen gebildet. Über alternative Gewichtungen hätten die Investoren nicht nachgedacht, denn in dieser Zeit performten alle Anlageklassen ohnehin auf breiter Front gut. Anbieter von Strategien, die zum Beispiel die Weltregionen gleichgewichteten statt US-dominiert zu investieren oder die einen Minimum-Varianz-Ansatz verfolgten, schafften den kommerziellen Durchbruch nicht. „Innovative Konzepte waren meist noch teurer als klassisches aktives Management und dazu intransparent. Somit blieb der Erfolg aus“, sagt Böck. 

Seitdem seien die Finanzmärkte nicht mehr so freigebig mit Erträgen, und so manchem Anleger seien Zweifel gekommen, ob das Gewichten nach Marktkapitalisierung wirklich die optimale Lösung darstellt. „Auf die Frage welche Methode optimal ist, gibt es keine eindeutige Antwort. Für jeden Investor ist die optimale Investitionstechnik eine andere“, so Böck. Laut der AXA-IM-Strategin ist es jedoch wichtig, dass Investoren jede neue Gelegenheit nutzen, sich diese Frage zu stellen. 
Die Wahl der Gewichtungsmethode sei zwangsläufig das Ergebnis der Grundüberzeugung. Zur Illustration nimmt sie das Beispiel der Grundauffassung, dass die Gemeinschaft der Marktteilnehmer volatilen Titeln zu viel Aufmerksamkeit schenkt und diese auch mehr nachgefragt werden. Böck erläutert, dass damit Titel mit geringerer Volatilität häufig unterbewertet würden. Auf längere Sicht sei die Performance dieser Titel jedoch überdurchschnittlich. „Bevor man eine Strategie aber auf einer solchen Überzeugung aufbaut, sollte man sich ihrer Sinnigkeit sowohl inhaltlich als auch quantitativ sicher sein“, erklärt die AXA-IM-Strategin. Stehe die Grundüberzeugung, müsse das Ziel definiert werden – hier gehe es insbesondere um die Risiken. 

Das Fazit der Expertin: „Neu sind die Smart Beta-Ansätze nicht. Dafür sind sie heute transparenter und preiswerter als in früheren Jahren. Das erlaubt es dem Investor, seine Grundüberzeugung umzusetzen und gleichzeitig seinem gewünschten Ergebnis im Sinne von Risiko und Rendite näher zu kommen.“

Oddo Asset Management legt einen neuen High-Yield-Laufzeitfonds auf – Oddo Haut Rendement 2021

Der französische Vermögensverwalter Oddo Asset Management hat die deutsche Vertriebszulassung für seinen Laufzeitfonds Oddo Haut Rendement 2021 erhalten. Die Zielrendite des nunmehr achten Laufzeitfonds von Oddo Asset Management beträgt 6,1% vor Kosten, womit das Produkt Anlegern eine attraktive Alternative im Niedrigzinsumfeld bietet. Der Oddo Haut Rendement 2021 kommt in ausschüttenden und thesaurierenden Tranchen für private und institutionelle Investoren auf den deutschen Markt und kann bis zum 31. Juli 2015 gezeichnet werden. Die Zielrendite wollen die Fondsmanager Alain Krief, gleichzeitig Head of Fixed Income, und Olivier Becker durch Anlagen in ein breit diversifiziertes Portfolio aus 50 bis 100 hochverzinslichen Unternehmensanleihen (High Yield Bonds) erzielen. Bei den Emittenten soll es sich vorwiegend um Unternehmen mit Hauptsitz in Europa handeln, die Bonität der Schuldtitel soll meistens bei „B“ liegen.

Gleichzeitig dürften die Papiere nicht später als sechs Monate nach dem 31. Dezember 2021 fällig werden, zu diesem Stichtag soll der Oddo Haut Rendement 2021 zurückgezahlt werden. Durch diese weitgehend synchronen Laufzeiten von Unternehmensanleihen und Fonds wird das Zinsänderungsrisiko für den Anleger deutlich reduziert. Damit wird die zu erwartende Endfälligkeitsrendite – außer bei dem Ausfall von Emittenten – wesentlich besser prognostizierbar.

Aktuell besteht das Portfolio aus 66 Positionen, 74,8% des Fondsvermögens entfallen auf Schuldtiteln mit „B“-Rating, 11,6% auf Papiere mit einer Bonitätsbewertung von „BB“. „Nach der Korrektur Mitte 2014 stellen Unternehmensanleihen mit einem ‚B‘-Rating jetzt eine attraktive Anlagemöglichkeit dar. Da bei dieser Kategorie das Risiko eines Ausfalls jedoch durchaus real ist, erfordert es umfangreiches Research, um Emittenten mit soliden Fundamentaldaten herauszufiltern“, sagt Alain Krief, Fondsmanager und Head of Fixed Income bei dem französischen Vermögensverwalter. Mit Blick auf die regionale Aufteilung stellen Papiere aus Frankreich und Großbritannien mit jeweils rund 20% die größten Blöcke dar, bei den Branchen heißen die Schwergewichte Grundstoffindustrie (19,5%) und Einzelhandel (15,6%).

Mit dem Oddo Rendement 2013 hatte Oddo Asset Management bereits 2009 den ersten erfolgreichen Laufzeitfonds konzipiert. Das Produkt erzielte eine annualisierte Nettoperformance von 9,5%*. Zum 23. Januar 2015 verwaltete Oddo Asset Management über 4 Mrd. € im Fixed-Income-Bereich, davon 1 Mrd. € im High-Yield-Credit-Bereich.

* Die Werte verändern sich im Laufe der Zeit, Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen also nicht auf zukünftige Wertentwicklungen schließen.
 


Alain Krief – Head of Fixed Income
Seit 2012 Leiter des Fixed-Income-Bereichs bei Oddo Asset Management
21 Jahre Erfahrung im Investmentgeschäft
Diplom von der Ecole Nationale Supérieure d’Ingénieurs de Caen (ENSI Caen) 

DEA in Künstlicher Intelligenz von der Universität Caen


Olivier Becker – Fondsmanager
Verwaltung der High-Yield-Fonds bei Oddo Asset Management
12 Jahre Erfahrung im Investmentgeschäft
Diplom von der Audencia, Nantes


Angaben zum Fonds


Über Oddo Asset Management
Mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von EUR 15 Mrd. gehört Oddo Asset Management (Oddo AM) seit 1987 zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Europa. Oddo AM ist in fünf Finanzzentren vertreten: Paris, Mailand, Genf, Frankfurt und Singapur. Mit einem Team aus 40 Analysten und Portfoliomanagern bietet Oddo AM seinen Kunden eine Fondspalette aus den Hauptanlageklassen – Aktien und Renten – und zeichnet sich durch langfristiges Engagement mit einem stabilen und transparenten Anlageprozess aus. Oddo AM ist eine französische, von der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorité des Marchés Financiers) genehmigte Vermögens-verwaltungsgesellschaft. Oddo Asset Management ist die für die Vermögensverwaltung zuständige Tochtergesellschaft der Finanzdienstleistungsgruppe Oddo & Cie.


Über Oddo & Cie
Oddo & Cie ist eine vor über 160 Jahren gegründete unabhängige Finanzdienstleistungsgruppe. Die Gruppe beschäftigt 1.000 Mitarbeiter (darunter 100 Analysten und 100 Fachkräfte in der IT-Abteilung) und verwaltet ein Vermögen von insgesamt EUR 30 Mrd. Spezialisiert hat sich Oddo & Cie auf Investment Banking und die Verwaltung von Kapitalanlagen. Hierzu zählen Broker-Dienstleistungen an den Aktien- und Rentenmärkten, Finanzanalysen, Investment Banking, Private Banking sowie Asset Management und die damit verbundenen Aktivitäten im Front- und Backoffice. Die Gruppe zeichnet sich durch ihre besondere Eigentümerstruktur aus: Aktionäre sind die Familie Oddo und die Mitarbeiter des Unternehmens. Dieses „partnerschaftliche“ Selbstverständnis sorgt für eine langfristige Einbindung der Mitarbeiter. 2013 hat Oddo & Cie einen Jahresüberschuss von EUR 71,7 Mio. und Eigenkapital von EUR 489 Mio. ausgewiesen.

Fidelity mit 19 Lipper Fund Awards ausgezeichnet

Fidelity Worldwide Investment erhält für zehn seiner Aktien-, Anleihe- und Multi-Asset-Fonds insgesamt zehn deutsche und neun europäische Lipper Fund Awards. Prämiert wurde insbesondere die Expertise von Fidelity bei asiatischen Aktienfonds sowie bei europäischen Aktien- und Multi-Asset-Fonds.

Bei den Aktienfonds aus dem asiatisch-pazifischen Raum erhielten der Fidelity Pacific Fund und der Fidelity China Consumer Fund über verschiedene Anlagezeiträume insgesamt fünf Awards. Fidelity besitzt traditionell eine hohe Asienexpertise. Als einer der ersten großen Fondsanbieter hatte Fidelity asiatische Fonds im Angebot und war mit Niederlassungen in der Region vertreten. Bereits 1969 wurde mit dem Büro in Tokio die erste Vertretung in Asien eröffnet. Die asiatischen Fonds von Fidelity werden regelmäßig prämiert.

Unter den europäischen Aktien- und Multi-Asset-Fonds wurden der Fidelity Italy Fund, der Fidelity Nordic Fund und der Fidelity Euro Balanced Fund mit insgesamt sechs Awards ausgezeichnet.

Eine weitere Auszeichnung erhielt der Fidelity FAST Europe Fund. Die FAST Produktpalette von Fidelity richtet sich mit dem flexiblen Anlageansatz ihrer Short-Extension-Strategie an professionelle Anleger. Darüber hinaus wurden mit dem Fidelity FAST Emerging Markets Fund und dem Fidelity Global Financial Services Fund zwei weitere in Deutschland erhältliche Fidelity Fonds mit jeweils zwei Awards ausgezeichnet.

„Die 19 deutschen und europäischen Lipper Fund Awards bestätigen, wie auch die weiteren renommierten Auszeichnungen, die wir in dieser Award-Saison erhalten haben, eindrucksvoll den Erfolg unseres Investmentansatzes. Er ist geprägt von konsequenter Einzeltitelauswahl, die in aller Regel zu einem weit über dem Marktdurchschnitt liegenden Active Share führt“, sagt Alexander Leisten, Deutschlandchef von Fidelity Worldwide Investment.

„Zudem belegen die Awards für Fonds aus verschiedenen Regionen und für verschiedene Anlageklassen, dass Fidelity ein echter Universalanbieter mit umfassender globaler Expertise ist. Unsere mehr als 400 Analysten, Aktien- und Anleihefondsmanager sind weltweit vor Ort präsent.“

Zahlreiche renommierte Fondspreise für Fidelity in der Award-Saison 2015

Für Fidelity ist die aktuelle Award-Saison überaus erfolgreich verlaufen: Neben den Lipper Fund Awards hat die Fondsgesellschaft in Deutschland zahlreiche weitere renommierte Fondspreise erhalten. Den Anfang machte der Award als „Bester Asset Manager – Multi Asset“ durch Feri Euro Rating. Es folgten der Deutsche Fondspreis in der Kategorie „Mischfonds Global Ausgewogen“ und 14 erste Plätze bei den Euro Fund Awards 2015. Beim Capital Fonds-Kompass 2015 wurde Fidelity als beste Fondsgesellschaft in Deutschland gekürt, Morningstar zeichnete Fidelity als besten Universalanbieter von Aktien-, Anleihe- und Multi-Asset-Fonds und als besten großer Aktienfondsanbieter aus.

Lipper vergibt jedes Jahr Awards an Fonds, die nicht nur hohe Wertentwicklungen erzielt haben, sondern auch beständig zu den ertragreichsten Produkten ihrer Kategorie zählen und geringere Wertschwankungen aufweisen als vergleichbare Fonds.

Clearstream opens three new offshore RMB Cash Correspondent Bank accounts

Clearstream, the international central securities depository of Deutsche Börse, is making further progress in its Asia strategy: the company will open three new offshore Renminbi Cash Correspondent Bank (CCB) accounts with Chinese banks based in Frankfurt, Luxembourg and Singapore.

The move is the latest by Deutsche Börse Group and Clearstream to provide investors in Asia and Europe with more options and greater flexibility in managing their offshore RMB liquidity.

The new CCB accounts will be opened at Bank of China Frankfurt, Industrial and Commercial Bank of China Limited (ICBC) Luxembourg Branch and ICBC Singapore Branch and are in addition to two existing RMB CCB accounts with Bank of China (Hong Kong) and Standard Chartered Bank (Hong Kong). This offers customers a choice of five RMB CCB accounts in four leading financial centres, Hong Kong, Singapore, Frankfurt and Luxembourg.

Clearstream Bank Luxembourg and Deutsche Börse Group have offered strong support to the process of internationalisation of the Chinese currency and the development of offshore RMB liquidity, reacting nimbly to the evolving offshore RMB requirements of customers. 

Today’s news follows other key Clearstream and Deutsche Börse RMB milestones, such as the launch of comprehensive settlement and custody services for China A-shares via the Shanghai-Hong Kong Stock Connect in November 2014, the signing of an MOU between Clearstream and ICBC Luxembourg Branch in December 2014 and an MOU between Deutsche Börse and Bank of China in 2013.

“I am delighted by the extension of our RMB Cash Corresponding Bank network with our esteemed partners BOC Frankfurt, ICBC Singapore and ICBC Luxembourg,” Clearstream Executive Board Member and Head of Business Management Berthold Kracke said:

“This broadening of our RMB cash network will give our customers additional options and flexibility to access and manage RMB liquidity in the Asian and in the European time zone. The new accounts will further deepen Clearstream’s RMB liquidity pool and help satisfy increasing client demand for the currency,” Kracke added.

“Clearstream's RMB business volume has developed very positively in recent years: The total number of RMB bonds distributed by Clearstream increased by a factor of 10 over the 2012-2014 period; settlement volumes have risen almost three times while assets under custody quadrupled between the start of 2013 and the end of 2014, and we expect this positive trend to continue in 2015. Clearstream has been supporting the internationalisation of the RMB since the early days and we are convinced that this latest step will contribute to strengthening Luxembourg, Frankfurt and Singapore as offshore RMB centres,” Kracke concluded.

BOC Frankfurt and ICBC’s Luxembourg and Singapore branches also welcomed today’s news.

“Since BOC Frankfurt has been designated by PBOC as the RMB clearing bank in Frankfurt, we have provided RMB clearing services for more than 36 financial institutions. The launch of Clearstream’s RMB account is especially a milestone. In the future, we will work together with global clearing network of BOC to supply more efficient and convenient clearing services, and promote the development of RMB financial products to accelerate the RMB internationalization.” Mr. Li Guang, President of Bank of China Frankfurt Branch said.

“ICBC Luxembourg Branch has been designated as the RMB clearing bank in Luxembourg on September 16, 2014. This appointment marks a major step for ICBC to create a global RMB clearing network across different time zones. The MOU between Clearstream and ICBC Luxembourg Branch will make both banks work closely to enhance the RMB clearing infrastructure and facilitate offshore RMB liquidity,” said Mrs. Gao Ming, General Manager of ICBC Luxembourg Branch.

“ICBC Singapore is the only authorised RMB Clearing Bank in Singapore since 2013. The accumulated RMB clearing amount has reached 40 trillion by the end of 2014, more than 13 times of the year of 2013,” said Mr. Zhang Weiwu, General Manager of ICBC Singapore branch. 

He added: “By providing strong RMB liquidity facilities, ICBC Singapore acts as an important force to support offshore RMB market. We are looking forward to further cooperation with Clearstream.”

NOTE: Clearstream practice is to use the official ISO currency code of CNY at all times to refer to the offshore Renminbi on all transaction and technical documentation, but uses RMB in its internal and external communications literature.

About Clearstream: As international central securities depository (ICSD) headquartered in Luxembourg, Clearstream provides the post-trade infrastructure for the Eurobond market and services for securities from 54 domestic markets worldwide. Clearstream’s customers comprise approximately 2,500 financial institutions in more than 110 countries. Its services include the issuance, settlement and custody of securities, as well as investment fund services and global securities financing. With more than 12.3 trillion Euros in assets under custody, Clearstream is one of the world’s largest settlement and custody firms for domestic and international securities. 

As central securities depository (CSD) based in Frankfurt, Clearstream also provides the post-trade infrastructure for the German securities industry, offering access to a growing number of markets in Europe.

Original release was published 19.03.2015

Investorenumfrage: Edelmetalle und Agrarrohstoffe sind 2015 die Favoriten

London, den 26. März 2015: Rohstoffe gehören neben Aktien entwickelter Märkte zu den von institutionellen Anlegern in Europa favorisierten Anlageklassen für 2015. Außerdem setzen Investoren Exchange Traded Products (ETPs) für eine Reihe verschiedener Strategien ein, wobei taktische Ansätze am beliebtesten sind. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage unter 446 professionellen Investoren.

ETF Securities, einer der weltweit führenden, unabhängigen Anbieter von ETPs, hat die Anlageprofis auf seinen diesjährigen Investment Konferenzen befragt. Diese fanden im Januar und Februar 2015 in Frankfurt, London, Paris, Mailand und Zürich statt und haben insbesondere den makroökonomischen Ausblick, Rohstoffe und Währungen thematisiert.
„Die meisten Investoren, die unsere Konferenzen besucht haben, sind bullish und von einem robusten Wirtschaftswachstum in diesem Jahr überzeugt. Daher werden auch Aktien entwickelter Märkte favorisiert. Die Diversifikation des Portfolios bleibt ein zentrales Thema für Investoren, da die Volatilität aufgrund makroökonomischer Unsicherheiten weiterhin hoch ist. Rohstoffe sind ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie“, sagt Bernhard Wenger, Leiter des Vertriebs von ETF Securities in Europa, und ergänzt: „Da sich die Bedürfnisse von Investoren stetig weiterentwickeln, arbeitet ETF Securities kontinuierlich daran, Investmentlösungen für unterschiedliche Anlageklassen zu entwickeln, damit Investoren ihre Portfolios intelligent diversifizieren können.“

Die Umfrageteilnehmer gaben an, dass Rohstoffe auch 2015 zu ihren bevorzugten Anlageklassen gehören. Dabei glauben 40 Prozent der britischen Investoren, dass sich Edelmetalle besser als andere Rohstoffe entwickeln werden. 48 Prozent aller Investoren gehen zudem davon aus, dass sich der Goldpreis im Jahr 2015 zwischen 1.250 und 1.400 US-Dollar je Unze stabilisieren wird. Das Edelmetall wird traditionell zu defensiven Zwecken eingesetzt und rückt angesichts der wirtschaftlichen Stagnation und Deflation in Europa und der Angst vor einer Abwertung der Währung aktuell wieder stärker in den Fokus. Nach unten hin sehen die Investoren den Goldpreis gut abgesichert. So erwarten nur 6 Prozent der Befragten einen weiteren Rückgang des Goldpreises auf unter 1.000 US-Dollar je Unze.
Dagegen favorisieren italienische und Schweizer Investoren mit 47 bzw. 30 Prozent Agrarrohstoffe. Darüber hinaus interessieren sich die Anleger derzeit vor allem für Öl. So haben die Öl-ETPs von ETF Securities im ersten Quartal 2015 mit 1,05 Milliarden US-Dollar1  die höchsten Mittelzuflüsse ihrer Geschichte während eines Quartals verbucht. Denn viele Anleger sehen im aktuellen Preisniveau einen günstigen Einstiegszeitpunkt, um ihre Positionen auszubauen. Dabei rechnen die befragten Investoren damit, dass eine mögliche Überproduktion den Ölpreis 2015 am stärksten beeinflussen wird.

COMGEST: BEI MORNINGSTAR AWARDS 2015 BESTES AKTIENHAUS UND FONDSMANAGER DES JAHRES

Paris / Düsseldorf, 25. März 2015 – Wojciech Stanislawski, Fondsmanager beim unabhängigen internationalen Vermögensverwalter Comgest, ist bei den jüngsten “Morningstar´s European Fundmanager of the Year Awards 2015” zum “Global Fund Manager of the Year” ernannt worden. Die Preisverleihung fand am 19. März im Rahmen der Morningstar Institutional Conference in Amsterdam statt. In der Vorwoche war der Aktienspezialist Comgest bereits im Rahmen der “Morningstar´s Fund Awards 2015 in Luxemburg“ geehrt worden. Für seine robuste Performance auf Basis der Selektion von Qualitätswachstumsunternehmen über das gesamte Produktspektrum hinweg hatte Comgest den Preis “Best Fund House: Specialist Equity” erhalten und zwar in den Märkten Deutschland, Frankreich und Luxemburg.

Wojciech Stanislawski hat den Preis an der Seite von Vincent Strauss für sein Management des Comgest Growth Emerging Markets sowie des Magellan Fonds gewonnen. Sowohl Stanislawski als auch Strauss verwalten bei Comgest seit über 15 Jahren gemeinsam Emerging Market Aktienportfolios. Bei der Aktienauswahl verfolgen die beiden Investmentspezialisten strikte Anlagekriterien. Das Ergebnis ist eine der besten Risiko-Rendite-Kennzahlen in der Morningstar-Kategorie der Globalen Schwellenländeraktien. Im Jahr 2014 platzierten sich ihre Fonds sicher im Top-Quartil der Vergleichsgruppe. Die Strategie hat sich besonders in der zweiten Hälfte des Jahres bewährt, als die Volatilität im Markt anstieg.

Dazu Arnaud Cosserat, CIO bei Comgest: „Morningstar vergibt pro Jahr in Europa nur drei Manager of the Year Awards. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders für Wojciech Stanislawski und Vincent Strauss. Der Award würdigt Comgests solide Investmentstrategie, die sich auf Qualitätswachstumsunternehmen konzentriert.“ Innerhalb der letzten vier Jahre ist Comgest bereits zum dritten Mal bei den renommierten Awards nominiert gewesen; Stanislawski und Strauss schon 2012 in der selben Kategorie wie 2015, Laurent Dobler und Arnaud Cosserat gewannen als “European Equity Fund Manager of the Year”.

Auch Comgests Portfoliomanager Charles Biderman und Juliette Alves konnten sich freuen. Bei den Lipper Fund Awards 2015 erzielte ihr Fonds Comgest Growth Latin America in der Peer Group “Equity Emerging Markets Latin America” die höchste Wertung für seine stabile Ertragskraft.


Über die Morningstar Awards

Die Gewinner der Morningstar’s European Fund Manager of the Year Awards werden von einem mehr als 30-köpfigen europäischen Team aus qualitativen Fondsanalysten nominiert. Die Fonds werden dabei durch die Analysten einer tiefgehenden Analyse unterzogen, wobei diese die Qualität des Managements, die Stärke des Verwaltungsprozesses, die Qualität des Gesamtunternehmens – inclusive des Service für Investoren – die Performance sowie die Kosten untersuchen.

Barings mit Lipper Fund Awards 2015 ausgezeichnet

Frankfurt, 25. März 2015 – Die internationale Ratingagentur Lipper hat in Deutschland, Österreich und der Schweiz zwei Barings-Fonds für ihre Leistung im 10-Jahresvergleich mit dem Lipper Fund Award 2015 ausgezeichnet. Der Baring Europe Select ging in der Kategorie „Aktien Europa Small und Mid Cap“ und der Baring German Growth Fund in der Kategorie „Aktien Deutschland“ als Sieger hervor. 

„Diese Auszeichnungen, die wir auch schon im Vorjahr erhalten haben, freuen uns sehr und bestätigen die gute Arbeit unseres Fondsmanagements“, sagt Lars Albert, Head of Sales Germany & Austria: „Zudem sind sie ein Ansporn, für unsere Kunden insbesondere unter den gegenwärtigen Marktbedingungen auch weiterhin eine attraktive Rendite zu erzielen.“

Der seit mehr als 30 Jahren erfolgreich am Markt agierende Baring Europe Select Trust (ISIN: GB0030655780) investiert in ausgewählte europäische Small und Mid Caps und verwaltete per 28. Februar 2015 ein Vermögen von 1,39 Milliarden Euro. Fondsmanager Nicholas Williams, der über fast 25 Jahre Investmenterfahrung verfügt und mit dem „A Citywire Rating“ ausgezeichnet ist, sieht für den Fonds nach wie vor gute Investmentchancen: „Die Bewertungen von europäischen Nebenwerten sind sowohl im internationalen Vergleich als auch gemessen am historischen Durchschnitt als günstig zu bezeichnen. Daher bin ich zuversichtlich, dass wir auch weiterhin attraktiv bewertete Unternehmen finden werden, die dank eines qualifizierten Managements überdurchschnittliche Erträge für ihre Aktionäre erwirtschaften.“

Der Baring German Growth Trust (ISIN: GB0008192063) investiert in deutsche Aktien mit einer starken Gewichtung von Unternehmen mit einer kleineren oder mittelgroßen Marktkapitalisierung. Im Herbst letzten Jahres erachtete Fondsmanager Robert Smith die Bewertungen von Nebenwerten für derart attraktiv, dass er ihren Anteil noch einmal aufstockte, sodass der Fonds nun die größte Small-Cap-Gewichtung in den fast 15 Jahren seines Bestehens aufweist. Robert Smith sucht insbesondere nach technologischen Innovationen, mit denen sich Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft wappnen können. Die Leistungen von Rob Smith werden von Citywire mit einem (+) Rating honoriert.

Nick Sheridan von Henderson mit „Award Trophy“ bei den Lipper Fund Awards 2015 ausgezeichnet

Frankfurt am Main – Henderson Global Investors, die weltweit tätige Vermögensverwaltungsgesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 104 Mrd. €, erhielt bei den gestrigen Lipper Fund Awards 2015 in Frankfurt am Main eine Reihe von Auszeichnungen.

Nick Sheridan, Fondsmanager des Henderson Horizon Euroland Fund, wurde die „Lipper Fund Award Trophy 2015“ verliehen. Der Henderson Horizon Euroland Fund gewann die „Trophy“ durch den höchsten Punktwert für beständige Ergebnisse. Er setzte sich gegen 85 andere Fonds seiner Vergleichsgruppe durch. Darüber hinaus wurde der Fonds zum besten Fonds in seiner Kategorie „Equity Eurozone“ über 3 und 5 Jahre gekürt.

Dazu Nick Sheridan: „Die Anerkennung, die dem Fonds sowohl innerhalb seiner Kategorie als auch für die Performance in den letzten 3 und 5 Jahren zuteil wurde, betrachten wir als große Ehre.“

Daniela Brogt, Head of Sales Deutschland, fügt hinzu: „Wir sehen darin eine herausragende Würdigung der Bemühungen unseres Hauses, mit einer Vielzahl von Fonds bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Für Nick Sheridan ist die Auszeichnung eine Anerkennung für die beständige Performance seiner Anlagestrategie, die auf der gezielten Suche nach unterbewerteten Titeln basiert. Diese Strategie hat sich klar ausgezahlt. Das ist nun das vierte Jahr in Folge, in dem Henderson für seine Erfolge Auszeichnungen von Lipper erhält.“

Auch anderen Fonds von Henderson verlieh das Analysehaus verschiedene „Certificates“:

  • Henderson Gartmore Continental Europe, beste Performance in der Kategorie Equity Europe ex UK über 3 Jahre
  • Henderson Horizon Japanese Smaller Companies, beste Performance in der Kategorie Equity Japan Small and Mid-Caps über 10 Jahre
  • Henderson Horizon Global Technology, USD, beste Performance in der Kategorie Equity Sector Information Technology über 10 Jahre
  • Henderson Pan European Property Equities, beste Performance in der Kategorie Equity Sector Real Estate Holdings Europe über 5 Jahre.

Pioneer Investments sieht starken Aufwärtstrend in Deutschland mit 830 Millionen Euro Nettomittelzuflüssen seit Anfang des Jahres 2015

Pioneer Investments Deutschland verzeichnet in den ersten zweieinhalb Monaten des Jahres Nettomittelzuflüsse von 830 Millionen Euro. Nahezu 40 Prozent der Zuflüsse stammen von institutionellen Investoren, daneben kamen die Gelder zu etwa gleichen Teilen von Privatanlegern sowie aus dem Banken- und Partnervertrieb. 

„Wir sind sehr zufrieden über den guten Start in dieses Jahr. Vor allem unsere Renten-Produkte, unsere Multi-Asset- und Income-Produkte legten hierfür den Grundstock“, so Evi C. Vogl, Deutschland-Chefin von Pioneer Investments. 

Die bis dato erzielten Nettomittelzuflüsse sehe ich als Zeichen des Vertrauens unserer Kunden in unsere Produkte und es zeigt uns, dass wir für unsere Kunden die richtigen Lösungen im aktuellen Niedrigzinsumfeld vorhalten,“ ergänzt Vogl.

Das von Vogl in Deutschland geleitete Vertriebsführungsteam besteht aus Julia Reher und Tobias Löschmann, die gemeinsam seit Anfang des Jahres das institutionelle Geschäft verantworten, sowie Nils Hemmer, Leiter Drittvertrieb, und Peter Badstöber, Leiter Vertrieb HypoVereinsbank.

Hervorzuheben ist die positive Entwicklung des institutionellen Geschäfts von Pioneer Investments Deutschland. Hier wurden in den ersten zwei Monaten sehr erfolgreich bestehende Beziehungen ausgebaut und eine Reihe neuer Kontakte geknüpft. Pioneer Investments hat somit gute Chancen, die Zuflüsse in den kommenden Monaten weiter zu steigern.

Studie zum Anlegerverhalten im ersten Quartal 2015: Anleger erkennen Anlagenotstand

Frankfurt, 23. März 2015 – Deutsche Anleger zeigen sich im aktuellen Niedrigzinsumfeld zunehmend unzufrieden mit ihren Geldanlagen. So hat mittlerweile mehr als jeder Zweite starke Zweifel daran, ob sich seine Geldanlagen überhaupt noch rechnen. Eine Umschichtung des Vermögens hat bisher aber weniger als die Hälfte der Befragten in Betracht gezogen. Dabei ist Handlungsbedarf erkennbar, denn mit ihrer Vermögensstruktur können Anleger die eigenen Ansprüche derzeit nicht mehr befriedigen.
Auffällig ist jedoch, dass sich die Einstellung der Sparer zu Geldanlageprodukten wandelt. Investmentfonds werden erstmalig seit dem ersten Quartal 2010 attraktiver beurteilt als Tagesgeld, so das Ergebnis des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank lässt inzwischen 59 Prozent der Deutschen daran zweifeln, ob sich ihre meist zinsbasierten Anlageformen überhaupt noch rentieren. Dieses Gefühl ist dabei um so stärker ausgeprägt, je niedriger das monatliche Nettohaushaltseinkommen ist. 62 Prozent der Anleger mit einem Einkommen unter 2.000 Euro stellen ihre Geldanlagen derzeit in Frage. Bei Finanzentscheidern mit einem Einkommen von 2.000 bis 3.000 Euro sind es 60 Prozent und in den höheren Einkommensklassen (3.000 bis 4.000 Euro/4.000 Euro und mehr) jeweils 57 Prozent. Trotz der aufkommenden Unzufriedenheit der Befragten haben bisher aber nur 46 Prozent über eine Umschichtung ihres Vermögens in höher rentierliche Anlagen nachgedacht. Tatsächlich überprüft haben ihre Geldanlage lediglich 35 Prozent der Sparer. „Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, dass Anleger die Herausforderung der Minizinsen erkennen, aber überwiegend noch nicht handeln“, sagt Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment.

Investmentfonds sind erstmals seit Beginn der Erhebung beliebter als Tagesgeld
Trotz der Zurückhaltung der Anleger hat sich ihre Einstellung zu Geldanlageprodukten verändert. Investmentfonds werden seit dem ersten Quartal 2010 erstmalig attraktiver beurteilt als Tagesgeld. Derzeit halten unverändert im Vergleich zum Vorquartal 31 Prozent der Befragten Investmentfonds für eine gute Geldanlage. Das Tagesgeld hingegen wird von 29 Prozent der Anleger attraktiv bewertet. Damit verliert diese Anlageform seit dem dritten Quartal 2014 kontinuierlich an Zuspruch. Hielten zu diesem Zeitpunkt 43 Prozent das Tagesgeld für eine lohnenswerte Kapitalanlage, war es bei der letzten Befragung lediglich jeder Dritte (34 Prozent). Schaut man weiter zurück belegte das Tagesgeld mit 51 Prozent im ersten Quartal 2013 noch den zweiten Platz der beliebtesten Anlageformen. Investmentfonds landeten damals mit weniger als halb so vielen Stimmen (24 Prozent) auf dem vorletzten Rang. „Im Gegensatz zu Tagesgeld sehen Anleger in Investmentfonds aktuell eine Möglichkeit, der Renditefalle Niedrigzins zu entkommen“, erklärt Gay.

Anleger verfügen über mehr liquide Mittel als sie selbst für nötig erachten
Obwohl das Tagesgeld deutlich an Attraktivität verloren hat, haben die Deutschen einen großen Bedarf an täglich frei verfügbaren Geldern. Die Hälfte der Befragten (49 Prozent) glaubt, dass sie jederzeit auf mehr als 20 Prozent ihres angelegten Vermögens Zugriff haben sollte. Dabei wird deutlich, dass die Anleger ihren selbstgesteckten Vorgaben für Liquidität nicht treu sind. Denn sie halten sich mehr Pulver trocken, als sie selbst für nötig erachten. Annähernd jeder fünfte Sparer (18 Prozent) hat nach eigenen Angaben sein komplettes Vermögen täglich frei verfügbar angelegt. Doch nur acht Prozent glauben, dass dies auch erforderlich ist. „Hier ist dringender Handlungsbedarf geboten. Anleger werden ihre Ziele im jetzigen Niedrigzinsumfeld damit sehr wahrscheinlich nicht erreichen“, sagt Gay.

Weiterhin Vorbehalte gegenüber chancenorientierten Anlagen
Die hohe Kassenhaltung der Deutschen ist dabei nicht allein auf kurzfristig ausgerichtete Sparziele zurückzuführen. Denn bei der Vorsorge für das Alter (92 Prozent), beim Thema Kapitalanlage (66 Prozent), beim Sparen für Kinder und Familie (77 Prozent) und beim Kauf von Immobilien (77 Prozent) geben die Befragten einen Anlagehorizont von mehr als vier Jahren an. Vielmehr ist nur jeder fünfte Sparer bereit, für die Aussicht auf höheren Ertrag auch risikoreichere Geldanlagen in Betracht zu ziehen. „Das zeigt, dass Anleger ihre Vermögensplanung langfristiger ausrichten wollen, dies aber offensichtlich nicht tun, da sie immer noch Vorbehalte gegenüber chancenorientierten Geldanlagen haben“, sagt der für das Privatkundengeschäft zuständige Geschäftsführer. Entsprechend nehmen die Anleger Fondssparpläne als Ausweg aus dem Dilemma vermehrt wahr, die mit kleinen Schritten den Einstieg in ein strukturiertes Vermögen ermöglichen. So können sich 37 Prozent der Befragten einen Fondssparplan ergänzend zu anderen Anlagen vorstellen. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als im letzten Quartal. „Die Deutschen öffnen sich zunehmend dieser Sparform. So haben wir die Marke von einer Million Fondssparpläne Ende Januar 2015 überschritten“, erläutert Gay. Als Basisanlage hingegen tun sich die Anleger derzeit allerdings noch schwer: Hier käme ein Fondssparplan nur für jeden Fünften in Frage.

Seit Anfang 2001 ermittelt das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment quartalsweise das Anlegerverhalten. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Für das erste Quartal erhob Forsa die Daten vom 2. bis 10. Februar 2015. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an.

Jupiter legt globalen Emerging Markets Aktienfonds auf

London, 16. März 2015 - Der internationale Investmentmanager Jupiter Asset Management („Jupiter AM“) baut seine Fondspalette mit dem Jupiter Global Emerging Markets Unconstrained Fonds aus. Der globale Schwellenländer-Aktienfonds ist ein Teilfonds des Jupiter Global Fund SICAV* und wird von Ross Teverson (Head of Strategy, Global Emerging Markets) verwaltet. Das Anlageziel des Fonds besteht in der Erzielung eines langfristigen Kapitalzuwachses durch Anlagen in Aktien und aktienähnliche Wertpapiere von Unternehmen, die direkt oder indirekt an den Emerging Markets partizipieren.

Teverson ist seit November 2014 bei Jupiter AM und verfügt über 15 Jahre Erfahrung sowie eine beachtliche Erfolgsbilanz beim Management von globalen Schwellenländer-Aktienportfolios. Er ist Lead Portfolio-Manager eines in Großbritannien domizilierten Emerging Markets Fonds sowie der Jupiter China-Fonds und leitet das Emerging Markets Team von Jupiters AM. 

Dieses wird ab April von Franklin Adatsi verstärkt. Adatsi war zuletzt für Standard Life Investments in Edinburgh tätig, wo er ab 2011 Investment Director, Emerging Market Equities, war. Davor arbeitete er als Finanzanalyst bei Baillie Gifford und war bei Morgan Stanley in New York beschäftigt.

„Für uns als aktiven Manager überzeugen die globalen Emerging Markets als Anlageziel und bieten für langfristig orientierte Investoren hervorragende Anlagechancen. Mit dem Jupiter Global Emerging Markets Unconstrained Fonds hat nun auch unsere wachsende internationale Kundenbasis Zugang zu dieser attraktiven Asset-Klasse,“ so Stephen Pearson, Head of Investments bei Jupiter AM.

Dazu Ross Teverson, Head of Strategy, Global Emerging Markets, bei Jupiter AM: „Wir konzentrieren uns auf unsere eigenen Analysen und können so gezielt in Aktientitel eines sehr viel breiteren Anlageuniversums investieren, die für uns das attraktivste Risiko-Ertrags-Potenzial bieten.“


*Der Jupiter Global Fund SICAV hat 16 Teilfonds, darunter auch einige der erfolgreichsten Produkte des Hauses.


Über den Jupiter Global Emerging Markets Unconstrained Fonds:

- Teilfonds des Jupiter Global Fund SICAV
- Auflegungsdatum: 9. März 2015
- Auflegungspreis (exkl. Ausgabeaufschlag): EUR-Anteile Klasse L - 10 EUR // USD-Anteile Klasse L - 10 USD // EUR-Anteile Klasse D - 10 EUR // USD-Anteile Klasse D - 10 USD
- Fondsmanager: Ross Teverson
- Benchmark: MSCI Emerging Markets Index
- Sektor: Morningstar Offshore Global Emerging Markets 
- Gebühren: Klasse L: bis zu 5% Ausgabeaufschlag, 1,5% jährliche Verwaltungsgebühr // Klasse D: bis zu 5% Ausgabeaufschlag, 0,75% jährliche Verwaltungsgebühr
- Mindestanlage bei Erstzeichnung: Klasse L - EUR: 1.000 EUR, USD: 1.000 USD  // Klasse D - 1.000.000 EUR, 1.000.000 USD
- Mindestanlage bei Folgezeichnungen: Klasse L - EUR: 50 EUR, USD: 50 USD // Klasse D - 100.000 EUR, 100.000 USD
- Mindestbestand: Klasse L - EUR: 1.000 EUR, USD: 1.000 USD // Klasse D - 1.000.000 EUR, 1.000.000 USD
- Basiswährung: US-Dollar

Anteilsklassen des Jupiter Global Emerging Markets Unconstrained SICAV:

Class L EUR A Inc HSC // ISIN: LU1148007161 // WKN: A12GHS
Class L USD A Inc // ISIN: LU1148007674 // WKN: A12GHT
Class D USD A Inc // ISIN: LU1148009886 // WKN: A12GHX
Class L USD Acc // ISIN: LU1148012757 // WKN: A12GH4
Class D USD Acc // ISIN: LU1148013649 // WKN: A12GH7

Informationen zu weiteren Anteilsklassen finden Sie im aktuellen Verkaufsprospekt.

Kräftige Mittelzuflüsse im weltweiten ETP-Markt

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie gewohnt möchten wir Sie über Zu- und Abflüsse im globalen und europäischen ETF-Markt im abgelaufenen Monat Januar 2015 informieren. Die Daten werden unabhängig von Deutsche Bank Research erhoben und umfassen den gesamten europäischen ETF-Markt mit einem Anlagevolumen von aktuell 443 Milliarden Euro. Das weltweite in ETFs investierte Volumen beträgt 2,78 Billionen US-Dollar. Da Investoren in börsennotierte, laufend handelbare ETFs schnell auf Markttrends reagieren, bieten die Zu- und Abflüsse in ETFs ein genaues Bild der aktuellen Anlagetrends

Globale ETP-Branche verzeichnet im Februar kräftige Nettozuflüsse; Aktien-ETFs auf Industriestaaten in Europa besonders gesucht; Renten-ETFs legen ebenfalls zu; Rohstoff-Produkte erneut mit leichten Zuflüsse. 

Europe Monthly ETF Market Review; Deutsche Bank Research
Daten zum Stand: 28.02.2015

Globaler ETP-Markt Zu-/Abflüsse:

  • Die ETP-Branche verzeichnete im Februar eine starke Nachfrage. Die Nettozuflüsse beliefen sich im weltweiten ETP-Markt auf 48,1 Milliarden US-Dollar. Insgesamt verwaltet die Industrie damit jetzt 2,78 Billionen US-Dollar (S.1, 22).
  • Die größten Nettozuflüsse entfielen auf Aktien-ETFs (26,5 Milliarden US-Dollar). Renten-ETFs verzeichneten Zuflüsse in Höhe von 18,3 Milliarden US-Dollar. Auch Rohstoff-Produkte verbuchten global leichte Nettozuflüsse (S. 22). 
  • Haupttreiber war die starke Nachfrage in den USA. Der amerikanische ETF-Markt verbuchte mit 31,8 Milliarden US-Dollar sehr hohe Nettozuflüsse. Im Januar hatten Anleger noch 7,9 Milliarden US-Dollar aus dem US-Markt abgezogen (S. 22). 
  • Auch für den europäischen und den asiatischen ETF-Markt war der Februar gemessen an Zuflüssen ein erfolgreicher Monat. Aktien-ETFs waren in diesen beiden Regionen die beliebtesten Produkte (S.1, 3, 22). 

Europäischer ETF-Markt Zu-/Abflüsse 
Aktien:

  • Der europäische ETF-Markt setzte den guten Jahresstart fort und verzeichnete im Februar Zuflüsse in Höhe von 10,3 Milliarden Euro (Januar: 11,5 Milliarden Euro). Besonders beliebt waren Aktien-ETFs. Ihnen flossen 6,0 Milliarden Euro zu, nach 7,1 Milliarden Euro im Januar (S. 1, 3, 22).
  • Aktien-ETFs auf Industriestaaten verzeichneten im Februar Nettomittelzuflüsse in Höhe von 3,1 Milliarden Euro. Wie bereits im Vormonat waren ETFs auf den europäischen Aktienmarkt für den Löwenanteil der Zuflüsse verantwortlich. Aktien-ETFs auf breit diversifizierte Indizes wie EuroStoxx 50, MSCI Europe oder Stoxx Europe 600 verbuchten Zuflüsse in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Auf Länderebene verzeichneten Aktien-ETFs auf den deutschen Aktienmarkt die höchsten Zuflüsse (+1,1 Milliarden Euro). Dagegen flossen aus ETFs auf den US-Markt 850 Millionen Euro ab (S. 1, 3, 24).
  • Nach Mittelabflüssen im Januar verzeichneten ETFs auf Emerging Markets im Februar leichte Zuflüsse in Höhe von 543 Millionen Euro (S. 25).
  • Zu den Anlegerfavoriten zählten auch Style- sowie Strategie-ETFs. Dividenden-ETFs waren wie bereits im Januar mit Nettozuflüssen von 594 Millionen Euro in dieser Kategorie am stärksten gefragt (S. 3, 23).

Renten

  • Renten-ETFs flossen im Februar 4,0 Milliarden Euro zu, und damit nur etwas weniger als im Vormonat (4,5 Milliarden Euro) (S. 1, 4, 22). Unternehmensanleihen waren bei den Renten-Anlegern besonders beliebt. ETFs auf diese Kategorie verbuchten Zuflüsse in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. ETFs auf Staatsanleihen flossen immerhin noch 1,5 Milliarden Euro zu. Aus Geldmarktprodukten zogen Anleger dagegen 206 Millionen Euro ab (Seite 1, 25).

Rohstoffe

  • Rohstoff-ETPs verzeichneten wie im Januar erneut Zuflüsse, diesmal in Höhe von 1,1 Milliarden Euro (Seite 22).
  • Getrieben wurde die Nachfrage vor allem von dem Interesse nach Gold- und Öl-Produkten. Ihnen flossen 487 beziehungsweise 357 Millionen Euro zu (Seite 26).
  • Zu den beliebtesten Rohstoff-ETPs zählten entsprechend im Februar der db Physical Gold Euro Hedged ETC sowie der db ETC Brent Cruide Oil Euro Hedged ETC (S. 27).

Beliebteste Indizes

  • Auf der Aktienseite standen im Februar vor allem ETFs auf breit gestreute europäische Indizes wie den Stoxx 600, den Stoxx 50 oder den MSCI Europe im Anlegerfokus. Außerdem waren Produkte auf den DAX stark gefragt (S. 27).
  • Bei den Renten-ETFs verzeichneten Indizes auf Unternehmensanleihen sowie Staatsanleihen die höchsten Zuflüsse (S. 27).
  • Auf der Rohstoffseite wurden im Februar vor allem ETPs auf Gold sowie Cruide Oil gekauft (S. 27).

Den ganzen Report finden sie im Anhang in Englischer Sprache. Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. 

Risiken von ETFs umfassen unter anderen die folgenden:

  • Die ETFs mit indirekter Replikation haben ein Kontrahentenrisiko von max. 10% des Nettoinventarwerts aus derivativen Transaktionen gemäß der OGAW/UCITS III Restriktionen.
  • Der Wert der ETF- Anteile kann durch rechtliche, wirtschaftliche oder politische Veränderungen, Marktvolatilität und/oder Volatilität des Vermögens des Teilfonds und/oder des Bezugsobjekts negativ beeinflusst werden.
  • Der Wert der ETF-Anteile kann jederzeit unter den Preis fallen, zu dem der Anleger die Fondsanteile erworben hat. Daraus können Verluste resultieren.
  • Der Wert der ETF-Anteile kann durch Wechselkursschwankungen negativ beeinflusst werden.

Eine umfassende Darstellung der Risiken enthalten die ausführlichen und die vereinfachten Verkaufsprospekte. Die ausführlichen und die vereinfachten Verkaufsprospekte erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Berater in den Investment & FinanzCentern der Deutschen Bank, bei der Deutsche Bank AG, TSS/Global Equity Services, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main sowie unter www.etf.deutscheawm.com

Deutsche Asset & Wealth Management
Mit 1,04 Bio. Euro verwaltetem Vermögen (Stand 31. Dezember 2014) ist Deutsche Asset & Wealth Management¹ einer der führenden Vermögensverwalter weltweit. Deutsche Asset & Wealth Management bietet Privatanlegern und Institutionen weltweit eine breite Palette an traditionellen und alternativen Investmentlösungen über alle Anlageklassen. Deutsche Asset & Wealth Management steht zudem für maßgeschneiderte Wealth Management-Lösungen und eine ganzheitliche Betreuung wohlhabender Privatanleger und Family Offices. 

¹ Deutsche Asset & Wealth Management ist der Markenname für den Asset-Management- und Wealth-Management-Geschäftsbereich der Deutsche Bank AG und ihrer Tochtergesellschaften. Die jeweils verantwortlichen rechtlichen Einheiten, die Kunden Produkte oder Dienstleistungen der Deutsche Asset & Wealth Management anbieten, werden in den entsprechenden Verträgen, Verkaufsunterlagen oder sonstigen Produktinformationen benannt.

Fidelity wiederholt bester Universalanbieter von Aktien- und Anleihefonds

Kronberg im Taunus, 13. März 2015 – Die Ratingagentur Morningstar hat Fidelity Worldwide Investment zum zweiten Mal in Folge mit dem „Best Fund House Award: Multi Asset“ prämiert. Diese Auszeichnung als bester Universalanbieter von Aktien- und Anleihefonds in Deutschland ist bereits die dritte Top-1-Platzierung für Fidelity bei den wichtigsten Preisverleihungen der Fondsbranche in diesem Jahr. Zuletzt ist Fidelity bereits von Capital zur besten Fondsgesellschaft und von Feri Euro Rating zur besten Fondsgesellschaft im Bereich Multi-Asset gekürt worden.

Neben dem „Best Fund House Award: Multi Asset“ hat Fidelity von Morningstar zudem den „Best Fund House Award: Large Equity“ erhalten und damit auch in der Bewertung der großen Aktienfondsanbieter in Deutschland den ersten Platz erzielt.

Erfolg basiert auf globalem Research, Einzeltitelauswahl und echtem aktiven Fondsmanagement

Prämiert wurde einmal mehr der Investmentansatz von Fidelity, der dem Anlageerfolg aller Aktien-, Anleihe- und Multi-Asset-Fonds zugrunde liegt, die die Fondsgesellschaft anbietet. Bei Fidelity verfolgen alle Fondsmanager eine Strategie der gezielten Einzeltitelauswahl, die durch ein echtes aktives Fondsmanagement und einem hohen Active Share geprägt ist. Der Active Share ist der Anteil des Fondsportfolios, der vom Vergleichsindex abweicht und daher als Kennzahl einen guten Anhaltspunkt bietet, wie aktiv ein Fonds tatsächlich gemanagt wird.

Als Fondsanbieter, der sich seit seiner Gründung im Familien- und Mitarbeiterbesitz befindet, ist Fidelity in besonderer Weise in der Lage, die langfristige Perspektive der Anleger in den Mittelpunkt des Investmentansatzes zu stellen. Dabei sind detaillierte Unternehmensanalysen und ein umfassendes Research Grundlage der gezielten Einzeltitelauswahl. Zu diesem Zweck besitzt Fidelity eines der größten globalen Teams an Investmentexperten. Die mehr als 400 Fondsmanager und Analysten besuchen jedes Jahr rund 17.000 Unternehmen. „Die wiederholte Auszeichnung durch Morningstar ist ein Beleg für die Kompetenz, die Fidelity über alle Anlageklassen hinweg besitzt. Unser Haus hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Universalanbieter mit einer breiten Palette an überdurchschnittlichen Aktien-, Anleihe- und Multi-Asset-Fonds entwickelt“, sagt Alexander Leisten, Deutschlandchef von Fidelity Worldwide Investment.

„Der Kern des Erfolgs ist, dass die Fidelity Fondsmanager ihre Portfolios sehr aktiv managen und in aller Regel einen weit über dem Marktdurchschnitt liegenden Active Share aufweisen. So hat beispielsweise der Fidelity Global Dividend Fund einen Active Share von 89 Prozent. Und auch der langfristige Ansatz, den Fidelity verfolgt, bewährt sich. Das beweist der Fidelity European Growth Fund seit 25 Jahren. Er hat seit seiner Auflegung im Oktober 1990 bis Ende Januar 2015 um 977 Prozent zugelegt und damit seinen Vergleichsindex FTSE World Europe (+753 Prozent) deutlich übertroffen“, so Leisten weiter.

Morningstar Awards – Methode

Morningstar ist eine der führenden Analyse- und Ratingagenturen von Anlageprodukten. Bewertungsgrundlage für die Best Fund House Awards ist eine nachhaltige risikoadjustierte Outperformance der entsprechenden Produktpalette einer Fondsgesellschaft. Zu den Best Fund House Awards sind ausschließlich Anbieter zugelassen, die in den jeweiligen Award-Kategorien eine bestimmte Mindestanzahl an Fonds mit Morningstar-Ratings vorweisen können.

Pressemitteilung: Neue Ernennungen innerhalb des Managementteams bei Carmignac

Paris / Luxemburg, den 12. März 2015 – Nachdem das Team für europäische Aktien unter der Leitung von Muhammed Yesilhark im Januar 2014 zu Carmignac gewechselt ist, wurden zwei der Mitglieder im Januar 2015 zu Co-Managern befördert:

Huseyin Yasar wurde zum Co-Manager des Fonds Carmignac Portfolio Grande Europe (420 Mio. Euro) ernannt und wird diesen gemeinsam mit Muhammed Yesilhark managen. Er arbeitet bereits seit 2011 mit Muhammed Yesilhark zusammen. Huseyin ist 33 Jahre alt und kam als Analyst zu Carmignac. Er hat die European School of Business in Reutlingen sowie die Universität von Dublin absolviert. Vorher war er im Geschäftsbereich Fusionen und Akquisitionen von Goldman Sachs und später im Londoner Büro von SAC Global Investors tätig.

Malte Heininger ist seit kurzem als Fondsmanager für die beiden Fonds Carmignac Euro-Entrepreneurs und Carmignac Portfolio Euro-Entrepreneurs (440 Mio. Euro) verantwortlich. Er wurde kürzlich auch zum Co-Manager des Fonds Carmignac Euro-Patrimoine und Carmignac Portfolio Euro-Patrimoine (565 Mio. Euro) an der Seite von Muhammed Yesilhark ernannt. Heininger ist 33 Jahre alt, war Investmentbanker bei Morgan Stanley und arbeitete dann für vier Jahre im Londoner Büro von SAC Global Investors als Co-Manager eines europäischen Aktienportfolios. Er ist Absolvent des ESCP-EAP in Paris.

Das Cross-Asset-Team unter der Leitung von Frédéric Leroux, das für die Optimierung der makroökonomischen Analyse im Hinblick auf die bestmöglichen Anlageentscheidungen verantwortlich ist, hat seine Organisation wie folgt umgestellt:

Julien Chéron wird ab sofort neben Frédéric Leroux Co-Manager der Fonds Carmignac Investissement Latitude und Carmignac Portfolio Investissement Latitude (1 Mrd. Euro). Chéron kam 2009 zu Carmignac und war zunächst als Risikomanager und seit 2011 als quantitativer Analyst im Cross-Asset-Team tätig. Er ist 37 Jahre alt und hat in seinen vorherigen Positionen bei CDC Ixis Capital Markets, CDC Corporate & Investment Bank und Anakena Finance 14 Jahre Erfahrung im Risikomanagement und in der quantitativen Analyse gesammelt. Chéron besitzt Abschlüsse in Grundlagenmathematik, angewandter Mathematik sowie in Statistik der Universität Paris VI.

Nachdem sich das von Rose Ouahba geleitete Fixed-Income-Team seit 2013 vergrößert hat, ändern sich die Aufgabenbereiche von zwei Mitgliedern wie folgt:

Nachdem Pierre Verlé im Januar 2013 als Kreditanalyst eingestellt wurde, übernimmt er ab sofort von Keith Ney die Position des Head of Credit. Verlé verfügt über zehn Jahre Erfahrung als Investmentexperte für Anleihemärkte. Bevor er zu Carmignac kam, arbeitete der 35-Jährige als Co-Manager eines Fonds für notleidende Kredite bei Butler Investment Managers in London. Zuvor war er bei Morgan Stanley für Investments bei Sondersituationen in Frankreich und den Benelux-Staaten verantwortlich. Pierre Verlé hat an der Ecole Polytechnique Wirtschaft und angewandte Finanzmathematik studiert. Er hat bei der HEC einen Master-Abschluss in Finanzen erworben.

Keith Ney konzentriert sich ab sofort auf das Management des Fonds Carmignac Sécurité (6,5 Mrd. Euro), den er seit Januar 2013 verwaltet.


Über Carmignac

Carmignac wurde 1989 von Edouard Carmignac gegründet und zählt heute zu den größten Vermögensverwaltern in Europa. Das Kapital der Gesellschaft wird zu 100% von der Unternehmensführung und den Mitarbeitern gehalten, das heißt von einem stabilen Aktionärsstamm, der den Fortbestand und die Unabhängigkeit der Gesellschaft gewährleistet. Dieser grundlegende Wert garantiert die Freiheit, die für ein auf lange Sicht erfolgreiches Fondsmanagement wesentlich ist.
Mit mehr als 50 Mrd. Assets under Management hat Carmignac eine breite Fondspalette von 23 Fonds entwickelt, die  alle Anlageklassen - Aktien, Anleihen und Mischfonds – abdeckt; mit dem Ziel einer konsequenten Erfolgsbilanz der Erträge, bei geringer Volatilität für die Anleger. Vor allem das Flaggschiff von Carmignac, der Carmignac Patrimoine, erzielte in den Jahren 2000, 2002 und 2008, während des Zusammenbruchs der Märkte, positive Renditen. Seit der Auflegung im Jahr 1989 verbucht der Mischfonds nach Abzug der Gebühren eine annualisierte Jahresperformance von 9% (1). Derzeit werden unsere Fonds aktiv in 12 europäischen Ländern vertrieben: Frankreich, Luxemburg, Schweiz, Belgien, Italien, Deutschland, Spanien, Niederlande, Österreich, Schweden, Großbritannien und Irland. Auf internationaler Ebene verfügt Carmignac über Büros in Luxembourg, Frankfurt, Mailand, Madrid und London. Zudem sind alle Carmignac-Fonds in Singapur für professionelle Anleger zugelassen.

(1) Die Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die künftige Wertentwicklung zu, diese ist über die Zeit nicht konstant. Der Fonds stellt ein Risiko des Kapitalverlusts dar. Die Wertentwicklung berücksichtigt den Ausgabeaufschlag und evtl. Verwaltungsgebühren und kann geringer ausfallen. Performance per Ende Februar 2015.



Pressekontakt:

CARMIGNAC GESTION
Marie Vanbremeersch
Tel.: +33 1 70 92 33 85
mvanbremeersch@carmignac.com

INSTINCTIF PARTNERS
Benedikt Nesselhauf
Tel.: +49 69 13 38 96 23
benedikt.nesselhauf@instinctif.com

AXA IM aktuell: US-High-Yield-Anleihen werden stark nachgefragt

Für Carl „Pepper“ Whitbeck, Head of US High Yield bei AXA IM, bieten vor allem kurzlaufende Hochzinsanleihen wegen der geringen Volatilität eine attraktive Rendite bei geringem Risiko.

Anleger investieren zunehmend in hochverzinsliche Wertpapiere. „Wir hatten in kurzer Zeit fantastische Zuflüsse“, sagt Carl „Pepper“ Whitbeck, Head of US High Yield bei AXA Investment Managers (AXA IM). Allein in den vergangenen vier Wochen seien zehn Milliarden US-Dollar im US-High-Yield-Markt investiert worden. „Die Asset-Klasse gewinnt zunehmend an Bedeutung für Investoren“, sagt Whitbeck. Vor allem die Nachfrage aus Europa und Asien nehme aufgrund des Niedrigzinsumfelds in diesen Regionen stark zu. 

Insgesamt liegt das Marktvolumen von US-High-Yields bei rund 1,7 Billionen Dollar. Mit einem Emissionsvolumen von 356 Milliarden US-Dollar sei 2014 das viertbeste Jahr aller Zeiten gewesen. Für 2015 rechnet Whitbeck mit einem Emissionsvolumen in Höhe von rund 325 Milliarden Dollar.

Whitbecks Renditeerwartungen liegen für US-High-Yields mit kurzer Duration zwischen 3 bis 5 Prozent, für US Core High Yields zwischen 4 bis 6 Prozent. Die Ausfallrate hochverzinslicher US-Anleihen lag 2014 bei 2 Prozent. Für das laufende Jahr erwartet Whitbeck eine Ausfallrate von bis zu 2,5 Prozent. Davon stammten allein 1,5 Prozentpunkte aus dem Energiesektor, betont Whitbeck. Die Energieunternehmen leiden derzeit unter den niedrigen Ölpreisen und sind mit einem Anteil von 13 Prozent der größte Sektor im US-High-Yield-Markt. 
Nicht nur deswegen ist die Entwicklung des Ölpreises für Whitbeck neben den möglichen geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) in diesem Jahr einer der wichtigen Faktoren für die Entwicklung von High Yields. Für Whitbeck ist der Ölpreisverfall auch ein Signal für ein nachlassendes Wirtschaftswachstum. Dieses zeige sich oft erst mit Verzögerung. „Der niedrige Ölpreis könnte darauf hindeuten, dass die Wirtschaft weniger stark wächst als gedacht.“ 

Whitbeck geht auch nicht davon aus, dass die Fed die Zinsen tatsächlich zwingend in diesem Jahr erhöhen wird. „Die Fed ist nicht unter Druck“, sagt er. „Und sie wird sich nicht festlegen.“ Die Konjunkturdaten seien zuletzt enttäuschend gewesen. Frühestens im September werde sich die Fed bewegen, aber auch nur dann, wenn sich die US-Konjunktur entsprechend entwickle, wovon er jedoch nicht ausgehe. 

Die besten Renditechancen sieht Whitbeck für High Yields mit kurzer Laufzeit. Diese werden sich nach Ansicht des Experten 2015 sogar besser entwickeln als in den vergangenen zwei Jahren. Grund dafür sei die Volatilität am Markt, die bei kurzfristigen Anlagen weniger stark zum Tragen kommt. Ein Rendite- und Risikovergleich der vergangenen 14 Jahre zeigt, dass die durchschnittliche jährliche Volatilität von kurzfristigen hochverzinslichen Wertpapieren sogar geringer ist als etwa die von US-Treasuries mit einer fünfjährigen Laufzeit, gleichzeitig ist aber die Rendite deutlich attraktiver.

Kontakt
Daniela Hamann
daniela.hamann@axa-im.com  
+49 (0)69 90025 2108 

Dr. Holger Handstein
holger.handstein@ergo-komm.de
+49 (0)221 912887 19      

AXA Investment Managers
AXA Investment Managers Paris SA (AXA IM) ist ein Multi-Experte in der Vermögensverwaltung und gehört zur AXA-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungsgruppen und bedeutendsten Vermögensmanager der Welt. AXA IM ist mit rund 623 Mrd. Euro (Stand: Dezember 2014) verwaltetem Vermögen einer der größten in Europa ansässigen Asset Manager. Mit gut 2.300 Mitarbeitern an 28 Standorten ist AXA IM weltweit in 21 Ländern tätig.

Multi-Experte
Als Multi-Experte im Asset Management ist AXA IM in der Lage, Investmentlösungen in allen Assetklassen optimal gemäß den Kundenbedürfnissen zu kombinieren und damit einen signifikanten Mehrwert zu erzielen. Das Ziel von AXA IM ist es, in jedem Bereich Marktstandards zu setzen und eine führende Position einzunehmen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Spezialisierung, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit der Fondsmanager für eine nachhaltige Performance unerlässlich sind. Deshalb entwickelt das Unternehmen überall dort Expertenteams, wo es über klare Wettbewerbsvorteile verfügt.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de 

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen.

F&C Investments verpflichtet David Walker als neuen Investment Director für Private Equity Fonds

Der britische Asset Manager F&C Investments hat David Walker zum Investment Director für Private Equity Fonds ernannt. David Walker kommt von der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Luxemburg, wo er zuletzt Head of Infrastructure Funds war. Zuvor hatte er als stellvertretender Leiter Aktienfonds für den European Investment Fund (EIF) gearbeitet. David Walker verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Nach insgesamt 14 Jahren Investmenttätigkeit für EIB und EIF in Luxemburg kehrt David Walker nun in seine Heimatstadt Edinburgh zurück, wo er das achtköpfige Private-Equity-Fonds-Team von F&C verstärkt und an den Head of Private Equity Hamish Mair berichtet. Als Investment Director verantwortet er den Bereich für Europäische Fonds, Co-Investments und Investments in Erneuerbare Energien.

Umfassendes Wissen über Infrastruktur und erneuerbare Energien
„Wir freuen uns, David Walker in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er verfügt über ausgezeichnete Marktkenntnis und umfassende Erfahrung mit europäischen Private-Equity-Investments, was für das Team von unschätzbarem Wert ist“, sagt Hamish Mair, Head of Private Equity bei F&C. „Sein Wissen in den Bereichen Infrastruktur und erneuerbare Energien erweitert unser Team-Know-how. Ich kenne David seit vielen Jahren, und seine Fähigkeiten ergänzen unser Team auf ideale Weise“, so Mair weiter. „Schon seit langem nehme ich das Private-Equity-Fonds-Geschäft von F&C als gut etablierte und schnell wachsende Plattform im Markt wahr“, sagt David Walker. „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit Hamish und seinem Team dieses Wachstum weiter voranzutreiben.“

AXA IM: Institutionelle Investoren rechnen mit Outperformance von Small Caps

Frankfurt, 11. März 2015

Studie von AXA Investment Managers: Institutionelle Investoren rechnen mit Outperformance von Small Caps

- 43 Prozent der Befragten erwarten von Nebenwerten langfristig höhere Renditen als von Standardaktien.
- Anleger bevorzugen globales Engagement – Europa ist die attraktivste Einzelregion.

Ein Großteil der professionellen Anleger in Deutschland erwartet, dass sich Small Caps langfristig besser entwickeln als Large Caps. Das ergab eine Umfrage unter 202 institutionellen Anlegern im Auftrag von AXA Investment Managers. Der Umfrage zufolge rechnen 43 Prozent „sicher“ oder „sehr sicher“ mit einer Outperformance von Nebenwerten. Dagegen erwarten lediglich 17 Prozent, dass sich Standardaktien langfristig besser entwickeln. Besonders klar positionieren sich dabei die Vertreter von Family Offices: 52 Prozent der befragten Investoren aus dieser Gruppe rechnen mit einer Outperformance von Small Caps, allerdings erwarten auch 28 Prozent eine Underperformance. Der Anteil der Unentschlossenen ist mit 20 Prozent vergleichsweise gering. Ganz anders sieht es bei Banken und Kreditinstituten aus: Hier wollen sich 55 Prozent der Befragten hinsichtlich ihrer Renditeerwartung nicht festlegen. Allerdings ist der Anteil derjenigen, die mit einer schwächeren Entwicklung von Small Caps rechnen, mit nur 7 Prozent auch besonders klein. Immerhin 39 Prozent der befragten Vertreter von Banken und Kreditinstituten rechnen dagegen ebenfalls damit, dass Nebenwerte langfristig höher kapitalisierte Aktien outperformen.

„Die langfristig höhere Renditeerwartung von Small Caps ist finanzwissenschaftlich inzwischen so gut belegt, dass die Marktkapitalisierung als eigener Faktor in das Dreifaktorenmodell von Eugene Fama und Kenneth French zur Erklärung von Aktienrenditen eingeflossen ist“, kommentiert Uwe Diehl, Head of Client Group Germany & Austria bei AXA IM, die Ergebnisse der Befragung. „Unsere Studie zeigt, dass diese Erkenntnis auch bei professionellen Investoren angekommen ist. Für AXA IM als führende Fondsgesellschaft im Small-Cap-Bereich gilt es nun, noch mehr Investoren davon zu überzeugen, dass die oft wahrgenommenen Hindernisse bei Investments in Small Caps keine echten Probleme darstellen, wenn ein kompetenter Asset Manager zur Verfügung steht.“ Bei der Befragung hatten 74 Prozent der Befragten angegeben, die mangelnde Transparenz der Anlageklasse gehöre zu den größten Herausforderungen bei Small-Cap-Investments. 58 Prozent verwiesen auf die hohe Volatilität von Nebenwerten. „Tatsächlich sind diese Eigenschaften von Small Caps eine Herausforderung für Investoren. Wegen seiner geringeren Transparenz und Liquidität ist der Markt für Nebenwerte auch weniger effizient als der für Standardaktien“, so Diehl. „Dies bietet jedoch große Chancen für aktive Portfoliomanager. Denn wer die Marktineffizienzen systematisch ausnutzt, kann nachhaltige Überrenditen erzielen.“


Globale Small-Cap-Investments gelten als besonders attraktiv

Viele der befragten Investoren haben keine klare regionale Präferenz, wenn es um Nebenwerte geht: 41 Prozent gaben an, sie hielten globale Small-Cap-Investments für besonders interessant. Unter den genannten Einzelregionen erhielt Europa mit 29 Prozent den höchsten Zuspruch, gefolgt von Asien-Pazifik mit 17 Prozent und den USA mit 12 Prozent. Eine Investorengruppe hob sich dabei stark vom Durchschnitt ab: 42 Prozent der befragten Vertreter von Family Offices gaben an, Europa sei für sie die attraktivste Region – nur 21 Prozent sagten dies über globale Small Caps.

Für die Studie befragte SMF Schleus Marktforschung im Auftrag von AXA IM insgesamt 202 institutionelle Anleger in Deutschland. Rund 45 Prozent der befragten Investoren waren für Kreditinstitute und Banken tätig,  30 Prozent für Versicherungen und Pensionskassen, 15 Prozent für Family Offices und 10 Prozent für Stiftungen sowie Kirchen. Die Befragten repräsentieren gemeinsam ein Anlagevolumen von etwa 781,8 Milliarden Euro.

Kontakt
Daniela Hamann
daniela.hamann@axa-im.com   
+49 (0)69 90025 2108

Dr. Holger Handstein
holger.handstein@ergo-komm.de
+49 (0)221 912887 19                       


AXA Investment Managers
AXA Investment Managers Paris SA (AXA IM) ist ein Multi-Experte in der Vermögensverwaltung und gehört zur AXA-Gruppe, einer der größten internationalen Versicherungsgruppen und bedeutendsten Vermögensmanager der Welt. AXA IM ist mit rund 623 Mrd. Euro (Stand: Dezember 2014) verwaltetem Vermögen einer der größten in Europa ansässigen Asset Manager. Mit gut 2.300 Mitarbeitern an 28 Standorten ist AXA IM weltweit in 21 Ländern tätig.

Multi-Experte
Als Multi-Experte im Asset Management ist AXA IM in der Lage, Investmentlösungen in allen Assetklassen optimal gemäß den Kundenbedürfnissen zu kombinieren und damit einen signifikanten Mehrwert zu erzielen. Das Ziel von AXA IM ist es, in jedem Bereich Marktstandards zu setzen und eine führende Position einzunehmen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass Spezialisierung, Unabhängigkeit und Verantwortlichkeit der Fondsmanager für eine nachhaltige Performance unerlässlich sind. Deshalb entwickelt das Unternehmen überall dort Expertenteams, wo es über klare Wettbewerbsvorteile verfügt.

Weitere Informationen zu AXA Investment Managers unter www.axa-im.de

SMF Schleus Marktforschung
SMF Schleus Marktforschung mit Sitz in Hannover ist spezialisiert auf Marktstudien und Kundenanalysen im Rechtsberatungs-, Steuerberatungs- und Finanzmarkt. Unter der Marke FinanzmarktMonitor konzipiert und realisiert SMF Schleus Marktforschung Studien zum Anlegerverhalten privater und institutioneller Investoren sowie zu Meinungen, Fakten und Trends in der Finanz- und Anlageberatung. Über den SMF Investoren Pool hat die Gesellschaft Zugang zu mehr als 4.500 institutionellen Experten und Entscheidern im In- und Ausland.

Weitere Informationen zu Schleus Marktforschung unter www.schleus-mafo.de

Allgemeine Hinweise: Die hier von AXA Investment Managers Deutschland GmbH bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Kauf, Verkauf oder zur Zeichnung von Fondsanteilen bzw. Finanzinstrumenten oder ein Angebot für Finanzdienstleistungen dar. Ein Kauf von Fondsanteilen erfolgt ausschließlich auf Basis der jeweils gültigen Verkaufsprospekte und den darin enthaltenen Informationen. Die Verkaufsprospekte, wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) und Jahres- und Halbjahresberichte erhalten Sie kostenlos für Deutschland bei AXA Investment Managers Deutschland GmbH, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt/Main oder unseren Vertriebspartnern sowie unter www.axa-im.de bzw. für Österreich bei der jeweiligen Zahl- und Informationsstelle sowie unter www.axa-im.at. Verwendung: Dieses Dokument dient ausschließlich der Presseinformation. Wir weisen dringend darauf hin, dass diese Pressemitteilung nicht den Anforderungen der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID) und der zu dieser ergangenen Richtlinien und Verordnungen sowie des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und der Wertpapierdienstleistungs- Verhaltens- und Organisationsverordnung (WpDVerOV) entspricht. Das Dokument ist damit für jegliche Form des Vertriebs, der Beratung oder der Finanzdienstleistung, insbesondere durch Wertpapierdienstleistungsunternehmen, nicht geeignet. Haftungsausschluss: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen, Daten und Zahlen beruhen auf unserem Sach- und Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen wird nicht übernommen.

Webcast Update: Henderson Gartmore United Kingdom Absolute Return Fund

Luke Newman, Fondsmanager des Henderson Gartmore United Kingdom Absolute Return Fund (ISIN: LU0200083342,  WKN-Nummer: A0DNFC), wird am kommenden Dienstag, den 17. März, um 16 Uhr (CET) ein Update zum Fonds geben.

Teilnehmen können Sie unter diesem Link.

Um Ihre Teilnahme zu ermöglichen, bitten wir Sie, den Link "Attend" anzuklicken und sich bei BrightTalk zu registrieren.

 

Über Henderson Global Investors:
Henderson Global Investors, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Henderson Group plc, ist eine renommierte internationale Vermögensverwaltungsgesellschaft, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson verwaltet ein Anlagevermögen in Höhe von 104,6 Mrd. Euro (Stand: 31. Dezember 2014) für Kunden in Großbritannien, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika und beschäftigt weltweit mehr als 900 Mitarbeiter.
Zu den Kunden zählen sowohl Privatpersonen, Privatbanken und externe Vertriebsgesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Vermögensverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Angebote bis hin zu alternativen Produkten reicht.
Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com.

Presseanfragen:
Lars Haugwitz
GFD Finanzkommunikation
Tel.: +49 (0) 69 971 247 34
E-Mail: haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

GAM Insight: Hedge Funds profitieren im Februar von erhöhtem Bruttoengagement

Die Anleger zeigten sich im Februar risikobereit. Weltweit stiegen die Aktienkurse, während vermeintlich sichere Häfen wie US-Treasurys, britische Gilts, deutsche Bundesanleihen und Gold spürbar unter Druck gerieten. Der MSCI World Index legte im Monatsverlauf um 5,9% zu und machte damit das Minus vom Januar mehr als wett. Für Hedge Funds erwies sich dieses Umfeld als positiv – der HFRX Global Hedge Fund Index verbesserte sich um 2,0% (alle Angaben auf USD-Basis). 

Im Anstieg der Aktien- und Kreditmärkte spiegelte sich im Februar immer noch großenteils der erwartete Effekt der von der EZB im Januar angekündigten quantitativen Lockerung wider, so Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM. „Nach der Ankündigung profitierten Hedge Funds von ihren Positionen, und in allen vier Hauptstrategien wurden neue Trades eingegangen. In der Equity Hedge-Strategie hat das Netto- und Bruttoengagement wieder stark zugenommen (es war in den letzten zwölf Monaten selten höher). Die Trading Funds begrüßen eine Differenzierung bei den Aktienrenditen und sehen weiteres Potenzial für Kurssteigerungen, besonders in Europa und Japan. Die weltweit zunehmende Divergenz beim Wachstum ist ein positiver Faktor, und generell zeigen sich die Anleger zuversichtlicher. Das erkennt man insbesondere daran, dass Hedge Funds aus Versorgern (die bekanntlich anleiheähnliche Merkmale besitzen) und anderen defensiven Bereichen in zyklische Werte und langlebige Konsumgüter umschichten. Das Aktienengagement nimmt zu, und das gilt gleichermaßen für Equity Hedged-, Event Driven- und taktische Global Macro-Strategien. Wir halten dies vor dem Hintergrund der allmählich günstiger werdenden Konjunkturdaten in Europa für gerechtfertigt. Viele Unternehmen erhöhen ihre Gewinnprognosen, und die Anleger nehmen das zur Kenntnis. In den USA signalisieren die Zahlen einen stabilen Konjunkturverlauf, und die Unternehmen setzen ihre Aktienrückkäufe in großem Stil fort.“ Von den Hedge Fund-Strategien schnitten Equity Hedge (+2,3%) und Event Driven (+2,7%) im Februar am besten ab, wie man an den HFRX Strategy-Indizes ablesen konnte.

Die Zunahme der Volatilität, ausgelöst durch veränderte Erwartungen für Wachstumsraten und Zinsen, war allgemein vorteilhaft für Relative Value- und Global Macro-Strategien, sagt Lawler. „Beide Strategien profitieren in der Regel von einem Anstieg der Volatilität wie im Februar. In den USA wird über ein Zurückfahren der expansiven Geldpolitik nachgedacht, während Europa, China und mehrere Schwellenländer weiter auf Lockerung setzen. Die divergierenden Haltungen der Notenbanken sind positiv für Relative Value- und Global Macro-Strategien, die Chancen bei Währungen, Zinsen und Aktien genutzt haben.” Der HFRX Relative Value Index stieg um 2,0%, der HFRX Macro/CTA Index um 0,7%.

Die Höhe der Bewertungen an den Kreditmärkten rechtfertigt Zweifel an einer starken weiteren Performance von Long-Only-Investments, meint Lawler. „Eine der Konsequenzen der weltweit expansiven Geldpolitik und der quantitativen Lockerung besteht darin, dass Anleger, die ein bestimmtes Renditeniveau anstreben, gezwungen sind, nach risikoreicheren, höher rentierlichen Assets zu suchen und sich von Staatsanleihen und deren vermeintlicher Sicherheit abzuwenden. Das hat zu einer deutlichen Rally bei Unternehmensanleihen geführt, sowohl im Investment-Grade- als auch im Hochzinssegment. High-Yield-Anleihen bleiben ein Anziehungspunkt für Kapital, obgleich die insgesamt erwarteten Renditen unter dem langfristigen Durchschnitt liegen. Ein Teil der Anleger sucht jetzt nach Möglichkeiten zur Diversifikation angesichts des Risikos steigender Zinsen und der früher oder später zu erwartenden Erweiterung der Spreads von Unternehmensanleihen. Eine Variante ist der Umstieg von Long-Positionen in Relative-Value-Trades an diesen Märkten. Hedge Funds, die sich in Unternehmensanleihen und Zinsen engagieren, haben teilweise bereits mit einer solchen Repositionierung begonnen. Dennoch geht unser Basisszenario weiter davon aus, dass die weltweite Jagd nach höheren Erträgen an den Kreditmärkten anhalten wird, auch wenn mittlerweile ein Punkt erreicht ist, an dem die Bewertungen gemessen am langfristigen Durchschnitt hoch sind.“

F&C Investments: Institutionelle Investoren wollen verstärkt in Private-Equity investieren

Die Zahl der institutionellen Investoren, die in Private-Equity investieren möchten, steigt. „Die meisten Investoren wollen ihr Private-Equity-Engagement erhöhen“, sagt Hamish Mair, Head of Private Equity der Fondsgesellschaft F&C Investments. Das sei wenig überraschend, ergänzt der Fondsmanager des Dachfonds F&C European Capital Partners II: Denn laut Umfrage von Prequin gaben 75 Prozent der befragten Investoren an, dass ihre Private-Equity-Engagements 2014 ihre Erwartungen erfüllt haben. „Die Investoren werden im Private-Equity-Sektor durch Erträge angezogen, die deutlich über denen des Aktienmarktes liegen“, erklärt er. So habe beispielsweise der größte nationale Private-Equity-Verband British Private Equity and Venture Capital Association (BVCA) ermittelt, dass seine Mitglieder per Ende 2013 in den vergangenen zehn Jahren eine Internal Rate of Return in Höhe von 15,7 Prozent erzielt haben, während der FTSE-All-Share-Index im selben Zeitraum nur jährlich 8,8 Prozent Zuwachs verzeichnete. Selbst wenn diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen seien: „Investoren sollten bei einer risikoreichen Anlageklasse wie Private Equity eine Risikoprämie von rund sieben Prozent erwarten und anstreben“ betont Hamish Mair.

Pensionskassen sind wichtigste Investorengruppe
Der Anteil ihrer Asset Allocation, den die einzelnen Investorengruppen in Private Equity investieren wollen, schwankt nach Angaben von Hamish Mair erheblich. Laut Prequin-Umfrage streben im Durchschnitt Family-Offices einen Anteil von 27,2 Prozent des Vermögens in Private-Equity-Anlagen an. Bei Stiftungen betrage dieser Anteil zwischen elf und 13 Prozent, wohingegen öffentliche Pensionskassen 7,3 Prozent und private Pensionskassen 6,5 Prozent Private-Equity-Anteil in ihrer Asset-Allokation nutzen möchten. Diese letzten beiden Gruppen sind die wichtigste Investorengruppe im Bereich Private Equity und halten derzeit nahezu 50 Prozent aller Private-Equity-Investments. Versicherer bilden mit geplanten 3,3 Prozent Private-Equity-Anteil im Portfolio das Schlusslicht.

Manager von Pensionskassen schätzen Marktkenntnis der Dachfonds
Hamish Mair erkennt unter Pensionskassenmanagern den Trend, zumindest Teile des Private-Equity-Portfolios über Dachfonds abzudecken. Der Grund: Vielen Manager hätten in der Vergangenheit in selbst zusammengesetzte Körbe von Private-Equity-Single-Fonds investiert, jedoch keinen Erfolg dabei gehabt, höhere Erträge zu erzielen, als sie ohne zusätzliches Risiko auf dem Fixed-Income-Markt hätten erreichen können. „Aufgrund dieser Erfahrungen investieren selbst viele Pensionskassenmanager, die über Kenntnisse im Private-Equity-Investment verfügen, lieber in entsprechende Dachfonds“, sagt Mair. Dachfondsmanager könnten mit ihrer Marktkenntnis echte „Moneymaker“ identifizieren und zudem oft besser einschätzen, welche Fonds, die gerade konzipiert werden, auch tatsächlich erfolgreich sein werden. Gerade der letzte Faktor sei entscheidend. Denn in der Regel, so der Experte, sammeln Private-Equity-Fondsmanager bereits Kapital für neue Fonds ein, bevor ihr bestehender Fonds einen entsprechenden Reifegrad erreicht hat. Ihr Ziel sei es, frisches Kapital einzuwerben, solange der Vorgängerfonds noch nicht gezeigt hat, ob er die in ihn gesetzten Erwartungen auch tatsächlich erfüllen konnte. Denn wenn ein Fonds einmal enttäuscht hat, sei kaum noch Kapital für Folgefonds zu finden. „Aus Sicht mancher Single-Fonds-Manager ist es mit Blick auf die Kapitalbeschaffung besser hoffnungsfroh zu reisen, als tatsächlich anzukommen“, sagt Mair. Dachfondsmanagern seien mit dieser Taktik aber gut vertraut, und sie berücksichtigten diese bei der Wahl geeigneter Zielfonds.

Daher seien zwar nicht alle Private-Equity-Manager erfreut über die kritische Beobachtung durch Dachfonds. Für andere Private-Equity-Fondsmanager sei die Beteiligung von Dachfonds jedoch gerade ein Qualitätsbeweis für ihre eigene Arbeit und könne helfen, weitere, zuvor zögerliche Investoren an Bord zu holen.

Barings übergibt Leitung des EMEA-Wholesale-Geschäfts an Rod Aldridge

Frankfurt, 9. März 2015 – Baring Asset Management (Barings), die internationale Investmentgesellschaft, gibt heute die Ernennung von Rod Aldridge zum Head of Wholesale Distribution, EMEA, bekannt. Rod Aldrige wird weiterhin in London ansässig sein und an Angus Woolhouse, Global Head of Distribution, berichten.

Rod Aldrige verfügt über eine Branchenerfahrung von 27 Jahren. Er kam im Jahr 2008 zu Barings und hatte zuletzt die Position des Head of UK Wholesale Distribution inne. Vor seiner Zeit bei Barings war er bei Gartmore Investment Management als Head of UK Retail Distribution tätig und davor wirkte er an der Gründung der Cofunds Investmentplattform in Großbritannien mit.

Rod Aldrige übernimmt die Aufgabe von Oliver Morath, der Barings für eine anderweitige berufliche Herausforderung innerhalb der Branche verlassen hat.

Angus Woolhouse, Global Head of Distribution bei Barings, sagte: „Das Wholesale-Geschäft innerhalb der EMEA-Region ist ein strategischer Schwerpunkt für Barings und wir werden auch weiterhin in die Entwicklung und Förderung des Publikumsfondsvertriebs in dieser wichtigen Region investieren. Rod Aldrige bereichert diese Position mit einer tiefgreifenden Erfahrung und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Wachstumsphase.

Weiterhin freue ich mich bekanntzugeben, dass Michel Schulz, Leiter Marketing Nordeuropa bei Barings, die Geschäftsführung für das Frankfurter Büro übernehmen wird.“

Zum 31. Januar 2015 betrug das verwaltete Vermögen von Barings 27,1 Mrd. GBP.

Universal-Investment will 2015 über 500 Mio. € investieren

Frankfurt am Main, 9. März 2015. Universal-Investment will 2015 für die institutionellen Investoren auf der Master-KVG-Plattform Immobilien für mehr als 500 Millionen Euro kaufvertraglich sichern. Hintergrund ist die starke Nachfrage institutioneller Anleger wie Pensionskassen und Versorgungswerke nach Immobilien als stabile Renditebringer in Zeiten niedriger Zinsen. Vor wenigen Tagen wurde bereits die 160. Immobilie für die Immobilienspezialfonds auf der eigenen Plattform erworben.

Seit dem Einstieg der größten deutschen Master-KVG in das Immobiliengeschäft 2011 wurden bereits zwölf Immobilienspezialfonds für institutionelle Anlegerfonds aufgelegt. Zwei weitere Fonds befinden sich derzeit in Auflage. Das derzeitige Gesamtvolumen der zur Verfügung stehenden Fondsmittel lässt inklusive des Fremdkapitalanteiles Immobilieninvestitionen in Höhe von rund sieben Milliarden Euro zu. Der Eigenkapitalanteil liegt bei etwas über vier Milliarden Euro. Von den zugesagten Mitteln konnten inklusive Fremdkapital bereits rund 2,8 Milliarden Euro investiert werden. „Unser erfolgreicher Einstieg in den Immobilienmarkt zeigt, dass das Master-KVG-Prinzip mit der Trennung von Administration und Asset Management auch im Immobiliensektor greift. Institutionelle Investoren wollen inzwischen alle Anlageklassen auf einer Plattform bündeln – unabhängig von der Anlageklasse“, so Alexander Tannenbaum, der als Geschäftsführer das Immobiliengeschäft von Universal-Investment verantwortet. 

Weitere Informationen und Grafiken finden Sie im PDF. 

AXA IM mit Anlagevermögen in Rekordhöhe - Hohe Zuflüsse aus dem Drittvertrieb

Dank Nettomittelzuflüssen in Höhe von EUR 19 Mrd. ist AXA Investment Managers (AXA IM) im Jahr 2014 stark gewachsen. Ende Dezember 2014 verwaltete AXA IM für seine Kunden insgesamt EUR 623 Mrd. Das entspricht einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber EUR 547 Mrd. im Jahr 2013.

„Neben der konsequenten Unterstützung der AXA Gruppe besteht unser vornehmliches Unternehmensziel in der Steigerung der Mittel aus dem Drittvertrieb. Daher freue ich mich, dass die Nettomittelzuflüsse des Jahres 2014 in Höhe von EUR 19 Mrd. hauptsächlich von institutionellen und privaten Kunden außerhalb der AXA stammen“, erklärte Andrea Rossi, CEO von AXA IM, bei der Veröffentlichung der Jahreszahlen. „Die Steigerung der Nettomittelzuflüsse, des verwalteten Vermögens und der daraus generierten Erträge ermöglicht es uns, 2015 von einer soliden Basis aus weiter zu wachsen.“


AXA IM in Zahlen

Ende Dezember 2014 betreute AXA IM ein Anlagevermögen von EUR 623 Mrd. Das entspricht einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber 2013. Dieser beruht auf Nettomittelzuflüssen in Höhe von EUR 19 Mrd. sowie Markt- und Deviseneffekten in Höhe von insgesamt EUR 58 Mrd. Gegenüber 2013 konnten die Nettomittelzuflüsse um 56 Prozent gesteigert werden(1).  

Die Erträge stiegen im Vorjahresvergleich dank höherer durchschnittlicher Mandatsgrößen und entsprechend höheren Verwaltungsgebühren sowie einem diversifizierten Produktmix um 9 Prozent auf EUR 1.125 Mio(2). Das Betriebsergebnis steigerte AXA IM gegenüber 2013 um 14 Prozent, beziehungsweise den Gewinn aus dem Vermögensverwaltungsgeschäft um 23 Prozent auf EUR 211 Mio.


Die globale Expansion wird fortgesetzt

In den USA gewann AXA IM wichtige neue Mitarbeiter, so etwa den neuen Head of Client Group, Stephen Sexeny, und weitere für das lokale RFP-Team. Einen maßgeblichen Beitrag zum Unternehmenserfolg in den USA leistete auch eine internationale Niederlassungsvereinbarung, die es AXA IM ermöglicht, in Frankreich verwaltete Strategien auch in den USA zu vertreiben. Eine Ausweitung des Agreements ist für Großbritannien geplant. Die Mittelzuflüsse in traditionellen Anlageklassen wie Anleihen und Aktien entwickelten sich weiterhin positiv, aber auch das Interesse an alternativen Produkten wie CRE loans war groß. 2015 will AXA IM das Drittvertriebsgeschäft in den USA und Kanada, wo 2014 wichtige Mandate gewonnen wurden, weiter ausbauen.

In Asien ist AXA IM seit 1998 mit Büros in Hongkong, Peking, Singapur, Sydney und Tokio sowie Joint Ventures in Shanghai, Seoul und Mumbai vertreten. Letztere waren 2014 extrem erfolgreich und lieferten einen wichtigen Beitrag zu den Nettomittelzuflüssen. So wurden 2014 in Hongkong und Singapur 20 neue Fonds zum Vertrieb zugelassen. Damit ist AXA IM in den beiden Märkten mittlerweile mit 36 zugelassenen Fonds vertreten. 2015 will AXA IM seinen Bekanntheitsgrad, seinen Kundenstamm und sein Produktangebot im pazifischen Asien weiter ausbauen.

Auch im Jahr 2015 will AXA IM gezielt wachsen. Zur Betreuung seiner nordischen Kunden stellte AXA IM im Februar dieses Jahres ein dreiköpfiges Team ein. Im lateinamerikanischen Markt wird AXA IM seine Präsenz vor allem in Mexiko, Kolumbien und Peru stärker ausbauen, daneben aber auch die Aktivitäten in Chile weiterverfolgen, wo das Unternehmen seit über 10 Jahren aktiv für lokale Pensionsfonds-Kunden tätig ist. 

„Unser Unternehmen wird immer globaler. Mittlerweile beschäftigen wir mehr als 2300 Mitarbeiter einschließlich 250 Portfoliomanager in 28 Städten und 21 Ländern. In den USA haben wir derzeit über 150 und in Asien über 100 Mitarbeiter, unsere Joint Ventures nicht eingeschlossen. Wir werden unsere globale Präsenz weiter ausbauen, dabei aber gezielt vorgehen. So wollen wir in wichtigen entwickelten Märkten wie den USA, Japan und den nordischen Ländern, in denen wir noch nicht maßgeblich vertreten sind, schneller wachsen. In wachstumsstarken Märkten wie Asien und Lateinamerika werden wir unseren Vertrieb weiter stärken. Auch unsere traditionell starke Position in Europa werden wir mit einem breiteren Retailangebot und mehr fondsgebundenen Produkten ausbauen. Dabei geht es uns stets darum, unser Angebot für unsere Kunden so relevant wie möglich zu gestalten. Aus diesem Grund verfolgen wir einen Segmentansatz zum Beispiel mit einem auf Staatsfonds spezialisierten Team und einer starken Konzentration auf Versicherungsunternehmen.“

„2014 hat AXA IM mit guten Finanzergebnissen und Anlageerträgen sowie kontinuierlicher Produktinnovation viel erreicht. Das wollen wir 2015 sogar noch überbieten. Die Vielfalt unserer Anlageklassen und Kundensegmente sowie unsere breite internationale Präsenz bieten beste Voraussetzungen für das Erreichen unserer Wachstumsziele.“

UBS informiert: Das Anlegervertrauen steigt

Frankfurt, 04. März 2015 – Die Anleger sind wieder mutiger geworden. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index – er misst die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX. Im Februar notierte der durchschnittliche Cap der gewählten Papiere 7,53 Prozent unter dem jeweils aktuellen Niveau des deutschen Leitindex. Im Vergleich zum Vormonat hat sich die Anlegerstimmung damit deutlich verbessert. Im Januar hatte der Durchschnittscap 13,65 Prozent unter dem DAX gelegen.

Der UBS Investor Sentiment Index misst die Höhe der Caps, die Anleger beim Kauf von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX gewählt haben, und vergleicht diese Werte mit dem jeweiligen Stand des deutschen Aktienindex. Erreicht der DAX am Laufzeitende den Cap oder liegt sogar darüber, erzielen die Inhaber der Discount-Zertifikate die maximal mögliche Rendite. Liegt der Cap weit unterhalb des DAX, zeigt dies, dass Anleger größere Kursrückgänge erwarten. Die Höhe des gewählten Caps ist daher ein Indikator für den Optimismus beziehungsweise Pessimismus der Anleger. Der UBS Investor Sentiment Index spiegelt also die Risikobereitschaft der Anleger wider.

Im Verlauf des Februars ist die Risikobereitschaft der Anleger immer weiter gestiegen. So lag der durchschnittliche Cap am Anfang des Monats 9,04 Prozent, zur Monatsmitte 6,85 Prozent und zu Monatsende nur noch 6,61 Prozent unter dem jeweils aktuellen DAX-Stand. Der durchschnittliche Cap der vergangenen zwölf Monate notierte Ende Februar 12,17 Prozent unter dem DAX. Im Vergleich dazu ist der aktuelle Wert deutlich niedriger – im Februar lag der Cap im Durchschnitt 7,53 Prozent unter dem DAX.

Angesichts des anhaltenden Höhenflugs des deutschen Leitindex in den vergangenen Wochen verwundert es nicht, dass die Anleger ihre Renditeziele und damit ihr Anlagerisiko erhöht haben. „Während die Investoren zu Jahresbeginn der Hausse offenbar noch nicht so recht trauten, sind sie anschließend von Tag zu Tag zuversichtlicher geworden“, sagt Steffen Kapraun, Zertifikate-Experte bei UBS. „Die gute Stimmung an der Börse, die selbst durch geopolitische Risiken und den Schuldenstreit mit Griechenland nicht getrübt wurde, scheint sich auf viele Anleger übertragen zu haben“, ergänzt Kapraun.

Bei Rückfragen:

UBS – Steffen Kapraun, Telefon: 0800-800 04 04, E-Mail: invest@ubs.com
ergo Kommunikation – Holger Nacken, Telefon 0221-912887-59, E-Mail: ubs@ergo-komm.de

Disclaimer

Die UBS Deutschland AG ist eine Tochtergesellschaft von UBS AG
Sitz der Gesellschaft: Bockenheimer Landstraße 2 - 4
D-60306 Frankfurt am Main

Tel. 069 2179 0 – Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 58164

Vorsitzender des Aufsichtsrats: Roland Koch
Vorstand: Axel Hörger (Vorsitzender), Dr. Martin Deckert, Carsten Dentler, Matthias Schellenberg, Stefan Winter

Visit our website at http://www.ubs.com/deutschland

Issued by UBS AG or affiliates to professional investors only. Product of a sales/trading desk and not the Research Dept. Opinions expressed may differ from those of other divisions of UBS, including Research. UBS may trade as principal in instruments identified herein and may accumulate/have accumulated a long/short position in instruments or derivatives thereof. UBS has policies designed to manage conflicts of interest. This e-mail is not an official confirmation of terms and unless stated, is not a personal recommendation, offer or solicitation to buy or sell. Any prices or quotations contained herein are indicative only and not for valuation purposes. Communications may be monitored.

This message contains confidential information and is intended only for the individual named. If you are not the named addressee you should not disseminate, distribute or copy this e-mail. Please notify the sender immediately by e-mail if you have received this e-mail by mistake and delete this e-mail from your system. E-Mail transmission cannot be guaranteed to be secure or error-free as information could be intercepted, corrupted, lost, destroyed, arrive late or incomplete, or contain viruses. The sender therefore does not accept liability for any errors or omissions in the contents of this message which arise as a result of e-mail transmission. If verification is required please request a hard-copy version. This message is provided for informational purposes and should not be construed as a solicitation or offer to buy or sell any securities or related financial instruments.

Credit Suisse lanciert Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund

Frankfurt, 3. März 2015 – Um Investoren eine attraktive Alternative im lang anhaltenden Niedrigzinsumfeld zu bieten, hat die Credit Suisse einen neuen Fonds aufgelegt mit dem Ziel, unabhängig von Kredit- und Zinszyklen positive Erträge mit einer Brutto-Zielrendite von vier Prozent über dem Geldmarkt-Satz (LIBOR) zu erzielen.

Traditionelle Rentenanleger sehen sich durch das aktuelle Niedrigzinsumfeld großen Herausforderungen gegenüber. Um eine höhere Rendite zu erreichen, müssen Anleger deutlich größere Risiken als in der Vergangenheit eingehen. Um hier eine Alternative zu traditionellen Carry-Strategien zu bieten, hat die Credit Suisse den Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund aufgelegt, der eine am Markt innovative Struktur besitzt: Das Basisportfolio besteht aus kurzlaufenden Investment-Grade-Anleihen. Darüber hinaus investiert das Fondsmanagement in ein Overlay-Portfolio. Dieses besteht zu 70 Prozent aus direktionalen Momentum-Strategien, die an Auf- und Abwärtsbewegungen der Zins-, Anleihen- und Währungsmärkte partizipieren. 30 Prozent des Overlay-Portfolios bestehen aus Relative-Value-Strategien, mit denen Preisverzerrungen an einer Vielzahl von Märkten taktisch ausgenutzt werden können. Dabei wird ein Schwerpunkt auf ein effizientes Risikomanagement gelegt, um die Volatilität des Fonds auf vier bis sechs Prozent zu begrenzen. Hier ist eine hohe Liquidität der eingesetzten Instrumente ein zentrales Element der Risikosteuerung.

Das Portfoliomanagement-Team des Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund besteht aus Massimiliano Gnesi, Dennis Essrich und Luc Mathys. Sie gehören zur Specialized Fixed Income Group (SFI Group) der Credit Suisse. Dort werden aktuell 10,3 Milliarden US-Dollar von insgesamt 25 Investmentspezialisten in Fonds und individuellen Mandaten verwaltet (Quelle: Credit Suisse). „Der neue Absolute Return Bond Fund kombiniert eine Vielzahl von attraktiven Renditequellen aus Zins-, Kredit- und Währungsmärkten mit einem disziplinierten Risikomanagement und trifft so die Anforderungen von breiten Anlegergruppen“, sagt Luc Mathys von der Credit Suisse. Für den Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund ist eine Privatanleger- und eine institutionelle Anteilsklasse wahlweise in der Fondswährung US-Dollar sowie mit Euro-Währungssicherung in Deutschland zugelassen.

Weitere Informationen zum Fonds

  • Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund ist eine aktiv verwaltete, UCITS-kompatible Anlagelösung mit täglicher Liquidität.
  • Der Fonds ist benchmarkfrei und kann dadurch das volle Potenzial der attraktivsten Renditequellen am Rentenmarkt nutzen.
  • Anders als bei einem traditionellen Bondportfolio ist der Fonds bei der Renditegenerierung nicht ausschliesslich von der erzielbaren Carry Rendite abhängig.
  • Der Fonds umfasst das ganze Spektrum der Zins-, Bond- und Währungsmärkte und bietet im Vergleich zu traditionellen Anlagen zusätzliche Diversifikationsvorteile.
  • Geeignet für Anleger und Investoren, die bislang auf traditionelle Rentenportfolios fokussiert waren.

Risiken des Credit Suisse (Lux) Absolute Return Bond Fund

  • Es gibt keine Garantie dafür, dass Verluste vermieden oder Anlageziele erreicht werden können.
  • Die alternativen Anlagekomponenten sind unter Umständen weniger liquide und kosteneffizient als traditionelle Anlagen.
  • Der Fonds ist möglicherweise in Schwellenländern engagiert, die von Natur aus risikoreicher sind als Industrieländer.

*Die erwartete Rendite ist keine Projektion, Voraussage oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung oder das Erreichen derselben.

 

Kontakt
Lars Haugwitz
Telefon +49 69 97 12 47 34
haugwitz@gfd-finanzkommunikation.de

 

Credit Suisse AG

Die Credit Suisse AG ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Als integrierte Bank kann die Credit Suisse ihren Kunden ihre Expertise aus Private Banking, Investment Banking und Asset Management aus einer Hand anbieten. Die Credit Suisse bietet Unternehmen, institutionellen Kunden und vermögenden Privatkunden weltweit sowie Retailkunden in der Schweiz fachspezifische Beratung, umfassende Lösungen und innovative Produkte. Die Credit Suisse mit Hauptsitz in Zürich ist in über 50 Ländern tätig und beschäftigt etwa 45 100 Mitarbeitende. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, der Muttergesellschaft der Credit Suisse, sind in der Schweiz sowie, in Form von American Depositary Shares (CS), in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com.

EU Green Paper places private equity at the centre of Capital Markets Union

18 February 2015 EVCA welcomes this critical initiative and identifies areas for market reform

Brussels, Belgium - 18 Feb 2015 - The European Private Equity & Venture Capital Association (EVCA) today comments on the European Commission’s Green Paper Building a Capital Markets Union which identifies private equity as an important source of direct financing for companies and infrastructure.

Dörte Höppner, EVCA Chief Executive, said:

“The EVCA welcomes the European Commission’s recognition of private equity (including venture capital and infrastructure funds) as essential sources of financing to be promoted through a Capital Markets Union. Indeed, between 2007 and 2013, our industry invested more than €307 billion euros in 25,000 companies, employing more than 8 million people in the EU. To unlock more of this essential financing, the EU should aim to free up the enormous pool of capital sitting with institutional investors, enabling it to flow across borders to companies that desperately need it. With this critical initiative to enhance the single market, the Commission is taking a key step to growth.”

The EVCA has identified the following areas for market reform where private equity and venture capital have an important role to play and that can help deliver the ambition of a single capital market for Europe:

Unlocking the €12 trillion euros of capital sitting with institutional investors to enable funds to flow across borders to companies that need it via a regulatory regime that encourages investment in long-term assets
Facilitating fund managers connecting institutional investors with European companies in need of capital. EU rules should help fund managers both to raise capital and access companies needing investment across national borders
Promoting a healthy Initial Public Offering (IPO) market which works for both investors and companies
The EVCA strongly welcomes this initiative and stands ready to work with the European Commission and other participants in the capital markets to ensure that Europe leads the world in providing businesses of all sizes access to finance from a diverse range of sources. We will seek to help the Commission answer the question raised in its Green Paper:

“How can the EU further develop private equity and venture capital as an alternative source of finance for the economy? In particular, what measures could boost the scale of venture capital funds and enhance the exit opportunities for venture capital investors?”

For more information, please read Releasing the potential of Capital Markets Union by EVCA Chief Executive, Dörte Höppner.

Media Enquiries
For more information please contact

Euan Sellar
Communications Manager
T: +32 2 749 95 13
M: +32 478 343408
euan.sellar@evca.eu

Lynn Nicholson
Head of Communications
T: +32 2 715 00 30
M: +32 494 81 38 37
lynn.nicholson@evca.eu