Pioneer Investments mit Rekord-Nettomittelzuflüssen von 10,7 Milliarden Euro in der ersten Jahreshälfte 2015

MAILAND/LONDON/MÜNCHEN, 31. Juli 2015 | Mit 10,7 Milliarden Euro in der ersten Jahreshälfte 2015 verzeichnet Pioneer Investments Nettomittelzuflüsse in Rekordhöhe. Nach einem guten 1. Quartal verbuchte Pioneer Investments im 2. Quartal 3,6 Milliarden Euro Nettomittelzuflüsse und zählt damit zu den führenden Unternehmen der Branche. Das Neugeschäft des Asset Managers wuchs dabei in allen Regionen und bei allen Kundengruppen. Laut Morningstar belegte Pioneer Investments bei den Mittelzuflüssen der ersten Jahreshälfte europaweit Platz 8 und weltweit Platz 15. 

In den letzten zwölf Monaten ist das verwaltete Vermögen um 19% auf 221 Milliarden Euro gestiegen (Stand 30. Juni 2015). Besonders nachgefragt sind die Pioneer-Fonds unter anderem in Deutschland, Italien, Spanien und Portugal sowie Lateinamerika. Aber auch in den USA und Asien hat das Neugeschäft zugelegt. 

Giordano Lombardo, CEO und Group-CIO von Pioneer Investments: „Uns freut sehr, dass wir mit unserem erzielten Neugeschäft wiederholt zu den führenden Asset Managern zählen. Das zeigt, wie sehr die Kunden unserem Investmentprozess vertrauen. Besonders stark gewachsen sind wir bei Liquid Alternatives und ausschüttungsorientierten Strategien. Vor allem unsere Multi-Asset-Publikumsfonds verzeichneten hohe Zuflüsse. Weltweit kamen sie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf Platz drei.“**

Lombardo fügt hinzu: „Unser Konjunkturausblick für den Rest des Jahres bleibt angemessen optimistisch. Wir erwarten aber weiterhin schwankende Kurse, vor allem aufgrund der weltpolitischen Lage. Unsere wichtigsten Ziele bleiben eine gute Performance und ein vorbildlicher Kundenservice.“

Börse Hamburg: Stabile Umsätze trotz Ferienzeit und Griechenland-Krise

Hamburg, 31. Juli 2015 – Trotz des Starts der Urlaubssaison und des anhaltenden Ringens um eine Lösung in der Griechenland-Krise haben sich im Juli die Umsätze im Fondshandel der Börse Hamburg auf einem stabilen Niveau bewegt. Anleger handelten Fondsanteile im Gesamtvolumen von rund 105 Millionen Euro und damit etwas mehr als im Vormonat. 

Offene Immobilienfonds besonders gefragt

Die Rangliste der Top 10 nach Umsatz führte im Juli mit 10,1 Millionen Euro der CS Euroreal (WKN: 980500) an. Neben diesem Fonds gehörten sieben weitere Titel unter den Top 10 nach Umsatz zu den Offenen Immobilienfonds (vgl. Tabelle). Die Entwicklung ist auf das weiterhin starke Interesse an Immobilien von privaten wie institutionellen Investoren zurückzuführen. Darüber hinaus war der Stuttgarter-Aktien-Fonds (WKN: A0Q72H), der weltweit in Aktien investiert, im Juli mit 7,3 Millionen Euro besonders umsatzstark.

Indien- und US-Titel auf Erfolgskurs – Goldfonds auf Verliererstraße

Zu den Gewinnern des Monats Juli zählten vor allem Fonds mit einem Anlageschwerpunkt im indischen Aktienmarkt. So legte etwa der Jupiter Global Fund – Jupiter India Select (WKN: A0Q2X7) mehr als 10 Prozent zu. Hintergrund ist hier die Erholung des indischen Aktienmarktes aufgrund der Reformen der Regierung. Sie sollen den Industriestandort Indien stärken, indem etwa die Rahmenbedingungen für Auslandsinvestoren gelockert wurden. Auch Fonds auf US-Aktien verbuchten ein kräftiges Plus. Grund dafür ist die Rekordjagd der US-Indizes. Dow Jones und S&P 500 stoppten im Juli kurz vor ihrem Allzeithoch und der NASDAQ verzeichnete sogar ein neues Rekordhoch. Das sorgte auch bei den entsprechenden Fonds für eine gute Performance. Beispielsweise konnte der Morgan Stanley US Advantage Fund (WKN: A0HG5T), der hauptsächlich in Aktien von US-Unternehmen investiert, rund 8 Prozent gewinnen.
Wie im Vormonat zählten im Juli vor allem Edelmetallfonds zu den Verlierern. Die Verluste gehen unter anderem auf die schwächelnde Nachfrage an den Rohstoffen aus China und Indien zurück. 

Top-10 der Fonds nach Umsatz an der Börse Hamburg im Juli 2015 

 

Fondsname

WKN

Umsatz in Mio. Euro

1

CS EUROREAL

980500

10,1

2

SEB ImmoInvest

980230

8,6

3

Stuttgarter-Aktien-Fonds 

A0Q72H

7,3

4

Deka DAX ETF

ETFL01

7,2

5

KanAm grundinvest

679180

4,2

6

hausInvest

980701

3,7

7

UniImmo: Europa

980551

2,8

8

Deka Immobilien Europa

980956

2,7

9

AXA Immoselect

984645

2,1

10

UniImmo: Deutschland

980550

2,0

Quelle: Börse Hamburg, Fondsumsätze vom 01.07.2015 bis zum 30.07.2015

 

Über die Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der führende Börsenplatz für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 8 Uhr und 20 Uhr rund 4.500 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt – wie bei anderen Wertpapiergeschäften – über die Hausbank oder den Online-Broker. Es ist lediglich bei der Auswahl des Börsen- bzw. Handelsplatzes Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, zum Beispiel auch über Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel findet unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg statt. 

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

ETF-Sparte der Deutschen Asset & Wealth Management gewinnt Marktanteile in Europa

Vor gut einem Jahr hat der ETF-Bereich der Deutschen Asset & Wealth Management (Deutsche AWM) die Replikationsart bei ihren größten ETFs von der indirekten (swap-basierten) auf die direkte (physische) Replikation umgestellt. Grund dafür war, dass viele Anleger bevorzugt in physisch replizierende börsennotierte Indexfonds (ETFs, Exchange Traded Funds) investieren. Nach Umstellung der ersten ETFs konnte die Deutsche AWM mehr als zehn Milliarden EUR an neuen Geldern insgesamt in ihre ETFs gewinnen.Davon entfallen über fünf Milliarden EUR auf die letzten sechs Monate. Zugleich steigert sie damit leicht ihren Marktanteil in Europa auf 12,4 Prozent.Das entspricht einer Steigerungsrate von 0,5 Prozent. Damit stärkt die Deutsche AWM weiterhin ihre Position als zweitgrößter ETF-Anbieter in Europa.

„Die Investoren begrüßen, dass sie jetzt bei vielen physischen ETFs zwischen mindestens zwei global agierenden Anbietern auswählen können. Das kann die bisherige Anbieter-Konzentration im Portfolio reduzieren“, sagt Simon Klein, Vertriebsleiter Passive Investments EMEA und Asien bei der Deutschen AWM. Um zeitgleich die Kundenbetreuung und den –service in Europa und Asien weiter zu verbessern, haben seit 2014 neun weitere Vertriebsmitarbeiter das ETF-Team verstärkt.

Neben der Replikationsumstellung hatte die Deutsche AWM 2014 auch weitere Maßnahmen zur Absatzsteigerung der eigenen ETFs initiiert. So führte das Haus als erster ETF-Anbieter in Europa eine so genannte Core-ETF-Palette ein. Das sind preisgünstige ETFs auf wichtige Indizes wie beispielsweise den DAX oder den EuroStoxx50. Die Core-Palette umfasst Aktien-ETFs auf acht verschiedene Indizes aus Europa, den USA, Japan sowie einen weltweiten Index. Die jährlichen Pauschalgebühren der Core-ETFs liegen zwischen 0,07 und 0,20 Prozent.

Zudem startete der Bereich 2014 eine Innovations-Initiative. Mit neuen ETFs sollten Anleger Zugang zu Märkten erhalten, die bisher nicht investierbar waren. Ein Beispiel dafür ist der erste ETF auf den weltweiten Rentenindex Barclays Global Aggregate oder auf Hochzins-Unternehmensanleihen mit kurzer Restlaufzeit. Ihre Innovationsführerschaft hat die Deutsche AWM unter Beweis gestellt: Unter den 15 neu aufgelegten ETFs des Jahres 2014 mit den höchsten Zuflüssen weltweit waren fünf db X-trackers ETFs.

Quellenangaben: 

TH Real Estate erwirbt Fachmarktzentrum in Frankenberg von Ten Brinke

TH Real Estate hat ein Fachmarktzentrum im hessischen Frankenberg für den „Core German Retail Fund“ (CGRF) erworben. Das “Frankenberger Tor” wurde Ende Februar 2015 eröffnet und verfügt über eine Mietfläche von 11.000 Quadratmetern sowie rund 300 Parkplätze. Ankermieter sind der Lebensmitteleinzelhandels-Verbund Edeka, das Fachgeschäft für Elektronikartikel Herkules und die Textilhandelskette H&M. Weitere Mieter des vollständig vermieteten Objektes sind u.a. Rossmann, Deichmann, mister*lady, Jeans Fritz und Ernstings`s Family. Verkäufer ist der niederländische Projektentwickler Ten Brinke. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 

Das hochwertige und architektonisch anspruchsvolle Neubau-Objekt ist das dominante Center am Standort Frankenberg. Es profitiert von der Umverlagerung bisher bereits am Standort vertretener Einzelhändlern sowie der Neuansiedelung weiterer attraktiver Ankermieter wie H&M. 

„Mit der dritten Transaktion für den CGRF in den vergangenen Monaten haben wir bereits einen guten Grundstein für das Portfolio gelegt. Das Frankenberger Tor ist modern, sehr zentral gelegen und an bekannte und bonitätsstarke Mieter vermietet. Es passt daher optimal ins Anforderungsprofil des Fonds“, sagt Thilo Wagner, Head of Investment Germany und Fondsmanager des CGRF bei TH Real Estate.

Der Core German Retail Fund wurde im Juni 2014 aufgelegt und investiert in Einzelhandelsobjekte wie Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Hybrid-Malls und innerstädtische Einkaufzentren in Deutschland aus den Segmenten Core und Core+. Das Zielvolumen des offenen Spezial-AIF beträgt rund 400 Millionen Euro, die Fondslaufzeit beträgt zehn Jahre. Der Erwerb in Frankenberg markiert den dritten Ankauf des Fonds.

Seit Fondsauflage konnte THRE neue Investoren im CGRF aufnehmen, einige Erstinvestoren haben ihre Zeichnungsbeträge aufgestockt, weitere Mittelzusagen von Neuinvestoren wurden avisiert. Insgesamt rechnet THRE bis zum Jahresende 2015 mit einer vollständigen Zeichnung des möglichen Eigenkapitals in Höhe von 250 Mio. €.

Der CGRF wird über die Plattform der Service-KVG IntReal administriert.

Henderson Global Investors – Halbjahresbericht 2015

Die Henderson Group plc mit Sitz in London hat heute den Halbjahresbericht per 30. Juni 2015 veröffentlicht.Die Highlights haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst*:

Finanzkennzahlen

  • Verwaltetes Vermögen (AUM) per 30. Juni 2015 um 10% auf 82,1 Mrd. £ (30. Juni 2014: 74,7 Mrd. £) gestiegen
  • Nettozuflüsse im 1. Halbjahr 2015: 5,6 Mrd. £ (1. Halbjahr 2014: 5,0 Mrd. £)
  • Bereinigtes Ergebnis vor Steuern aus fortgeführten Geschäftsbereichen um 29% auf 117,4 Mio. £ (30. Juni 2014: 90,7 Mio. £) erhöht
  • Verwässertes Ergebnis pro Aktie (fortgeführte Aktivitäten) von 8,9 Pence (30. Juni 2014: 6,8 Pence)
  • Kapitalreserven von 113 Mio. £ ohne Rückgriff auf die Ausnahmeregelung der konsolidierten Aufsicht
  • Zwischendividende von 3,10 Pence pro Aktie (30. Juni 2014: 2,60 Pence pro Aktie)
  • Aktienrückkaufprogramm wird im 2. Halbjahr 2015 eingeleitet; bis Jahresende sollen Anteile im Wert von 25,0 Mio. £ zurückgekauft werden

Geschäftsentwicklung

  • Kontinuierlich starke Investmentperformance: 83% der Fonds übertrafen ihre relevanten Vorgaben über 3 Jahre per 30. Juni 2015
  • Annualisierter Mittelzufluss von 14% im ersten Halbjahr 2015 (30. Juni 2014: 15%)
  • Veräußerung des 40%-Anteils an TH Real Estate im Juni 2015
  • Akquisition von Perennial Fixed Interest, Perennial Growth Management und 90 West in Australien im Juni 2015 kommuniziert.

Andrew Formica, Chief Executive von Henderson: "Wir freuen uns sehr, weitere sechs Monate mit Rekord-Mittelzuflüssen zu verzeichnen, in denen wir eine kontinuierlich starke Investmentperformance für unsere Kunden erreicht haben, was wiederum die Stärke unseres aktiven Ansatzes hervorhebt.

Im ersten Halbjahr konnten wir dank unserer Strategie Mittelzuflüsse von einer weltweit wachsenden Kundenbasis und Produktpalette erzielen. Die Übernahme von Perennial Fixed Interest, Perennial Growth Management und 90 West wird unser Wachstum im Australiengeschäft beschleunigen und unsere Präsenz in diesem wichtigen Markt festigen.

Wir bleiben in unserem Marktausblick verhältnismäßig positiv, aber wir sind uns bewusst, dass die Vorsicht bei den Investoren während des Sommers anhalten und sich im dritten Quartal in den Mittelzuflüssen der Branche niederschlagen könnte. Dennoch, Henderson bleibt gut positioniert. Mit starken Vertriebszahlen, erhöhter Markenbekanntheit, exzellenter Anlageperformance und disziplinierten Investitionen in neue Initiativen ist es unser Ziel, besser zu sein als der Markt und unsere anspruchsvollen Pläne für zukünftiges Wachstum umzusetzen."

*alle Angaben beziehen sich auf die Periode vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2015

Über Henderson:
Henderson ist eine unabhängige, weltweit tätige Investmentgesellschaft, spezialisiert auf aktive Vermögensanlagen. Benannt nach seinem ersten Kunden und gegründet 1934 ist Henderson heute ein internationales Unternehmen mit erstklassiger Kundenbetreuung, weltweit über 900 Mitarbeitern und einem verwalteten Vermögen von 82,1 Mrd. £ (30. Juni 2015). Kernkompetenzen im Investment-Geschäft sind neben Aktien aus Europa auch globale Aktien, globale Anleihen sowie Multi-Asset- und alternative Anlagestrategien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com/ir.

Erfolgreich sein – auch ohne Studienabschluss

Karriere ohne Studium? Geht nicht? „Geht doch!“, beweist Mario Müller-Dofel in seinem neuen Sachbuch Karriere ohne Studium. Zehn Interviews mit erfolgreichen Nichtakademikern und renommierten Personalexperten widerlegen die alte Karriereregel: Ohne akademische Ausbildung bleibt die Karriere auf der Strecke.

Die Pressemitteilung können Sie links mit weiteren Informationen zum Buch downloaden. Weitere Informationen zum Buch finden Sie auch auf der Website karriere-ohne-studium.de. Ein Interview mit Mario Müller-Dofel zum Buch finden Sie hier. Den Blog von Mario Müller-Dofel auf altii finden sie hier.

Was haben Joschka Fischer, Tim Mälzer und Wybcke Meier gemeinsam? Auf den ersten Blick vereint den früheren Bundesaußenminister, den beliebten TV-Koch und die vorsitzende Geschäftsführerin von TUI Cruises wenig. Erst wer tiefer blickt, stellt fest, dass sie alle kein akademisches Studium vorweisen können. Dennoch sind sie in ihren Berufen extrem erfolgreich.

Mario Müller-Dofel ist überzeugt: Auch ohne Studium kann man Karriere machen. Es ist auch ein Stück weit seine eigene Geschichte, für die er mit seinem Buch eintritt: Ihm und zahlreichen anderen Menschen hierzulande haben das deutsche Ausbildungs- und Fördersystem abseits der Universitäten und Fachhochschulen den beruflichen Aufstieg ermöglicht. Aber auch mutige Chancengeber und eine gehörige Portion Selbstmotivation sowie Leidenschaft gehören dazu.

Mit seinem neuen Buch Karriere ohne Studium drückt Müller-Dofel nicht nur sein Unverständnis darüber aus, dass Bewerbern ohne akademischen Abschluss immer noch viele Berufswege verschlossen bleiben. Er lässt Vorbilder und Experten ausführlich zu Wort kommen und plädiert eindringlich für eine neue Wertschätzung von hervorragend aus- und fortgebildeten Facharbeitern, Fachangestellten, Meistern, Technikern, Fachwirten und Selbstständigen.

In den zehn Interviews dieses Buches stehen weder Ausbildungszertifikate noch Bildungsstatistiken im Mittelpunkt, sondern Menschen. Die Interviewten teilen ihre verschiedenen Blickwinkel auf Karrieren ohne Studium und den Akademisierungstrend. Sie rütteln auf, indem sie die menschlichen Seiten sozialer Undurchlässigkeit erläutern. Sie regen an, einseitige Positionen und unfaire Vorurteile zu hinterfragen. Sie machen Mut, mehr talentierten Menschen berufliche Chancen zu geben, denen die eine oder andere formale Voraussetzung fehlt. Und sie inspirieren, motivierten Nichtakademikern und der beruflichen Ausbildung wieder die Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdienen.

Es ist ein brisantes Thema für Schulabgänger, beruflich Qualifizierte, Akademiker, Eltern, Lehrer, Unternehmensentscheider und Politiker.

Weitere Details zum Buch finden Sie im links beigefügten PDF.

Mandelbrot und Universal-Investment starten marktneutralen Aktienfonds

Frankfurt am Main, 28. Juli 2015. Mandelbrot Asset Management und Universal-Investment legen gemeinsam den Fonds Mandelbrot Market Neutral Germany (DE000A14N8Q7) auf. Der marktneutrale Aktienfonds wurde auf Basis neuster Erkenntnisse im Bereich des Kapitalmarktes entwickelt. Die Ziel-Rendite des Fonds beträgt acht Prozent pro Jahr, die Ziel-Volatilität zwölf Prozent. Der Maximum-Drawdown soll 13 Prozent nicht überschreiten. Diese Werte machen den Fonds nicht nur für Aktienanleger interessant, sondern insbesondere auch für konservative Anleger, die ein moderates Risiko-Rendite-Niveau suchen.

Der Fonds verfolgt einen regelbasierten und marktneutral ausgerichteten Investmentansatz, der sich aus einem Aktienportfolio sowie dem Verkauf von Futurekontrakten zusammensetzt. Die mathematischen Verfahren hinter diesem Fonds sind hochkomplex, aber als Ergebnis ist die Struktur im Fonds sehr einfach, erläutert Dr. Wilhelm Berghorn, Geschäftsführer von Mandelbrot Asset Management. In der Regel enthält der Fonds neben Cash-Positionen 15 deutsche Aktien aus dem DAX, MDAX sowie dem TecDAX. In gleichem Umfang wird eine Short-Position im DAX-Future dagegen gestellt, um das Marktrisiko zu minimieren. Unterm Strich erhält der Anleger den Performance-Unterschied zwischen dem Aktienportfolio und dem Aktienmarkt, beschreibt Berghorn die Strategie. Die Positionen im Fonds werden in der Regel monatlich umgeschichtet.

Grundlage der Investmentstrategie sind neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zum Moment-Effekt, der durch moderne Analyse-Verfahren (Wavelets und Fraktale) auf eine Vision des Mathematikers Benoît Mandelbrot zurückgeführt werden konnte. Die Konsequenz des nach ihm benannten Mandelbrot-Marktmodells ist, dass es entgegen der klassischen Kapitalmarkttheorie möglich ist, den Markt langfristig und strukturell zu schlagen. Diese Einsicht wurde in der Vergangenheit bereits auf Basis der Faktor-Analyse, unter anderem durch MSCI, belegt.

Aufgrund der erwarteten niedrigen Korrelationen zum Aktien- und Rentenmarkt kann der Fonds zu nahezu jedem bestehenden Portfolio einen positiven Beitrag liefern, sagt Berghorn. Die Auswahl der Aktien erfolgt über eine regelmäßige, proprietäre Trendbewertung mit anschließendem Ranking und Neugewichtung aller Titel. In Börsenphasen, in denen keine positive Renditeerwartung durch die Trendbewertung abgeleitet werden kann, können bis zu 100 Prozent des Fondsvolumens in Bankguthaben gehalten werden. Zudem kann die Systematik der Trendbewertung umgedreht werden (Contrarian-Strategie).

Die Fondsdaten auf einen Blick

Fondsname

Mandelbrot Market Neutral Germany

Fondspartner

Mandelbrot Asset Management GmbH, München

Kapitalverwaltungsgesellschaft

Universal-Investment Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main

Verwahrstelle

Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, Hamburg

Fondskategorie

Aktienfonds

Fondswährung

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Euro (EUR)

WKN / ISIN

A14N8Q / DE000A14N8Q7

Ertragsverwendung

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Ausschüttend

Laufende Kosten (Schätzung)

2 % jährlich

Mindesterstanlage

Keine

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Ausgabeaufschlag

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Bis zu 5 %

Erfolgsabhängige Vergütung

Bis zu 10 % der in der Abrechnungsperiode erwirtschafteten Rendite über dem Referenzwert (absolut positive Wertentwicklung mit High- Water-Mark)

***

ÜBER MANDELBROT ASSET MANAGEMENT
Die Mandelbrot Asset Management GmbH mit Sitz in München entwickelt moderne Investmentlösungen auf Basis neuer Erkenntnisse im Bereich des Kapitalmarktes. Partner und Gründer der Gesellschaft ist Dr. Wilhelm Berghorn. Der studierte Informatiker und Mathematiker beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit der sogenannten Wavelet-Analyse für Anwendungen in der Industrie- und im Finanzbereich. Im Wissenschaftlichen Beirat der Mandelbrot Asset Management GmbH sitzen mit Prof. Dr. Heinz-Otto Peitgen und Dr. Sascha Otto zwei ausgewiesene Experten. Peitgen ist Mathematiker und Chaosforscher. Seine Bücher über Chaostheorie und Fraktale Geometrie sind seit fast zwei Jahrzehnten weltweite Bestseller. Otto arbeitete nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre und seiner Promotion in verschiedenen Positionen in mehreren Bankhäusern, zuletzt als Leiter Wertpapier- und Portfoliomanagement der Sparkasse Bremen.
Weitere Informationen unter www.mandelbrot.de

ÜBER UNIVERSAL-INVESTMENT
Universal-Investment ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 254 Mrd. Euro, davon rund 220 Mrd. Euro in eigenen Vehikeln, weit über 1.000 Publikums- und Spezialfondsmandaten und rund 570 Mitarbeitern die größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen konzentriert sich mit den drei Leistungsbereichen Administration, Insourcing und Risk Management auf die effiziente und risikoorientierte Verwaltung von Fonds, Wertpapieren, alternativen Investments und Immobilien. Die Investmentgesellschaft ist die zentrale Plattform für unabhängiges Asset Management und vereint das Investment-Know-how von Vermögensverwaltern, Privatbanken, Asset Managern und Investmentboutiquen. Als Tochter renommierter Bankhäuser gehört die 1968 gegründete Universal-Investment-Gruppe mit Sitz in Frankfurt am Main sowie Töchtern und Beteiligungen in Luxemburg und Österreich zu den Pionieren in der Investmentbranche und ist heute Marktführerin in den Bereichen Master-KVG und Private-Label-Fonds. Stand: 30.06.2015
Weitere Informationen unter www.universal-investment.de 

TH Real Estate baut Europa-Team für Logistikimmobilien aus

TH Real Estate stärkt das Team für Investitionen in europäische Logistikimmobilien. Tim Hennes wird als Senior Investment Manager im Büro in Frankfurt am Main dafür verantwortlich sein, den Ausbau des von TH Real Estate verwalteten Portfolios europäischer Logistik-Objekte weiter voranzutreiben. Ein Schwerpunkt der geplanten Investitionsoffensive von TH Real Estate in diesem Sektor liegt auf Deutschland, Spanien, Italien, den Beneluxstaaten sowie Frankreich. Darüber hinaus kommen Investitionen in mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL) in Betracht.

Tim Hennes kommt von AEW Europe, wo er als Head of Asset Management ein Immobilienvermögen im Volumen von mehr als zwei Milliarden Euro verwaltete. Zuvor war er unter anderem bereits für PointPark Properties und Heitman International tätig gewesen. Er wird bei TH Real Estate an Thorsten Kiel, Head of Logistics, Europe, berichten.

„Wir freuen uns, Tim an Bord willkommen zu heißen. Unsere internationalen Kunden verlangen immer stärker nach Lösungen für europaweite Logistikinvestitionen und wir sehen uns nun noch besser aufgestellt, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden“, sagt Thorsten Kiel, Head of Logistics, Europe bei TH Real Estate. „Tims Erfahrung und sein umfangreiches Wissen über den Immobiliensektor werden uns helfen, in diesem attraktiven Marktsegment weiter zu wachsen.“

Den vollständigen Inhalt der Pressemitteilung finden Sie links als PDF.

Michael Husung wird neuer Leiter Business Development für das deutsche Immobilienanlagegeschäft von UBS

München / Frankfurt, 28. Juli 2015 – Michael Husung (49) hat per 1. Juli 2015 die Leitung des Business Developments für das deutsche Immobilienanlagegeschäft von UBS übernommen. In dieser Funktion ist er verantwortlich für die Betreuung und den weiteren Ausbau des Geschäfts mit institutionellen Investoren in Deutschland.

Michael Husung verfügt über eine 21-jährige Erfahrung in der Real-Estate-Industrie, in der er Schlüsselpositionen in den Bereichen Investor Relations, Kapitalbeschaffung und Produktentwicklung bei renommierten Real-Estate-Managern bekleidete. Vor seinem Wechsel zu UBS betreute er als Head of Investor Relations, Sales & Product Development bei der AXA Investment Managers GmbH, Frankfurt, den deutschen und österreichischen Markt. Zuvor hatte er verschiedene Business-Development-Führungspositionen inne, u.a. bei Hines Immobilien GmbH in München. Von 2001 bis 2011 war Michael Husung für die Deutsche Bank AG in Frankfurt tätig. Zuletzt war er dort als Head of Products and Services für Produktenwicklung, Marketing, Reporting, Kundenservice sowie Institutional Sales der RREEF Spezial Invest GmbH verantwortlich.

Michael Husung schloss sein Studium mit Fokus auf Absatzwirtschaft 1994 an der Fachhochschule Pforzheim als Dipl.-Betriebswirt ab. Er hält ein Diplom der IREBS International Real Estate Business School in Oestrich- Winkel als Certified G-REIT-Manager.

Global Real Estate (GRE), der Immobilienbereich von UBS Global Asset Management, gehört mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von rd. 62 Mrd. Euro. (Stand: 31. März 2015) zu den größten Immobilienvermögensverwaltern der Welt. Die Aufgaben von GRE werden in Deutschland von der UBS Real Estate GmbH mit Sitz in München wahrgenommen. 

Credit Suisse Real Estate Investment Management auf Erfolgskurs

Frankfurt, 27. Juli 2015 – Akquisitionen für eine Reihe neu aufgelegter Fonds und die Gewinnung von drei institutionellen Mandaten waren im ersten Halbjahr 2015 die wichtigsten Meilensteine im Ausbau des Immobiliengeschäfts der Credit Suisse Real Estate Investment Management. Mit 26 Verkäufen in einem Volumen von knapp 1,0 Mrd. Euro wurde zudem die geordnete Auflösung des CS EUROREAL und des CS PROPERTY DYNAMIC deutlich vorangetrieben.

Im ersten Halbjahr 2015 hat Credit Suisse Real Estate Investment Management insgesamt 62 Immobilientransaktionen in einem Volumen von rund 1,5 Mrd. Euro abgewickelt. Diese Geschäfte umfassen 20 Ankäufe für rund 430 Mio. Euro und 42 Verkäufe für knapp 1,1 Mrd. Euro.

Anfang Januar 2015 startete die Investitionsphase für den von der deutschen Plattform verwalteten CS Europa CORE Top Growth. Mittlerweile zählen bereits drei Liegenschaften in Manchester und Amsterdam im Wert von rund 45 Mio. Euro zum Portfolio. Der CS Europa CORE Top Growth ist auf hochwertige Immobilien an etablierten Standorten ausgewählter europäischer Kernländer mit überdurchschnittlichen Wachstumsperspektiven ausgelegt. Der deutsche Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Anleger strebt ein Eigenkapitalvolumen von maximal 200 Mio. Euro an.

Für drei im August und September 2014 neu aufgelegte Fonds wurden in diesem Jahr bereits sechs weitere Liegenschaften für rund 90 Mio. Euro erworben. Damit umfassen diese Anlagevehikel nach kurzer Zeit bereits insgesamt 21 Immobilien mit einem Wert von rund 575 Mio. Euro. Mit dem ersten Schweizer Fonds für Schweizer Logistikimmobilien und einer Anlagestiftung für Schweizer Versorgungseinrichtungen, die den Fokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland legt, konnten gleich zwei innovative Produktkonzepte erfolgreich umgesetzt werden. Weiterhin wurde mit dem CS (Lux) European Property Fund der erste Immobilienfonds auf der Luxemburger Plattform der Credit Suisse Real Estate Investment Management aufgelegt. Der Fonds investiert in Objekte ausgewählter europäischer Länder, deren Werte durch aktives Management und die Nutzung von Markterholungsphasen gesteigert werden können.

Darüber hinaus hat die deutsche Plattform von Credit Suisse Real Estate Investment Management drei Advisory-Mandate gewonnen. Im Auftrag eines institutionellen Anlegers aus Asien soll in Deutschland und Frankreich ein substanzielles Immobilienportfolio aufgebaut und verwaltet werden. Zwei weitere Mandate mit einem Volumen von insgesamt rund 780 Mio. Euro kamen im Zuge zweier Paketverkäufe von 23 deutschen Büro- und Handelsimmobilien aus Bestandsprodukten zustande. Die beiden Käufer, eine deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaft sowie ein angelsächsisches Immobilieninvestmentunternehmen, haben Credit Suisse Real Estate Investment Management damit betraut, das Asset Management für diese Immobilien weiterzuführen.

„Diese Erfolge bestätigen die starke Positionierung der Frankfurter Plattform als wichtigen Treiber und strategischen Eckpfeiler der europäischen Wachstumsstrategie von Credit Suisse Real Estate Investment Management“, kommentiert Frank Schäfer, Global Head of Product & Business Development und Geschäftsführer der CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien KAG mbH in Deutschland.

Zudem hat Credit Suisse Real Estate Investment Management das aktuell günstige Marktumfeld genutzt, um den Verkaufsprozess für die beiden in Auflösung befindlichen Immobilienfonds CS EUROREAL und CS PROPERTY DYNAMIC weiter voranzutreiben. Im ersten Halbjahr 2015 konnten aus beiden Fonds 26 Liegenschaften für knapp 1,0 Mrd. Euro veräußert werden. Die Anleger des CS EUROREAL werden am 28. Juli 2015 eine Ausschüttung in Höhe von rund 500 Mio. Euro erhalten. Das entspricht für die EUR-Tranche des Fonds 4,80 Euro je Anteil. Seit Einleitung der Fondsauflösung wurden damit rund 2,7 Mrd. Euro beziehungsweis circa 46,2 Prozent des Fondsvermögens an die Anteilsinhaber ausgezahlt. Die Verkaufserlöse des CS PROPERTY DYNAMIC werden zunächst zur Rückführung von Bankdarlehen eingesetzt.

Im zweiten Halbjahr 2015 wird Credit Suisse Real Estate Investment Management mit zwei weiteren Produkten an den Markt gehen. Zum einen ist ein pan-europäisch investierender Luxemburger Fonds in Planung. Zum anderen werden voraussichtlich schon im Sommer 2015 erste Investitionen für einen Investmentclub getätigt, der exklusiv vermögenden Kunden der Credit Suisse offensteht.

Die Nachfrage nach Immobilien ist hoch, denn das niedrige Zinsniveau und die hohe Volatilität an den Finanzmärkten begünstigen Anlagen in diesen Sachwert. „Die Preise für Core-Objekte in den Metropolen West- und Nordeuropas sind trotz des hohen Rendite-Spreads ambitioniert“, kommentiert Karl-Josef Schneiders, Geschäftsführer der Credit Suisse Real Estate Investment Management in Deutschland. „Daher richten Investoren ihren Blick nun zunehmend auf Liegenschaften an regionalen Standorten sowie auf südeuropäische Länder auf Erholungskurs. Auch managementintensive Immobilien stehen wieder stärker im Fokus.“

Für ihre Produkte und Mandate sucht Credit Suisse Real Estate Investment aktuell insbesondere Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Spanien und Italien.

Credit Suisse Real Estate Investment Management ist über vier Standorte auf drei Kontinenten in 20 Ländern aktiv. Mit einem weltweit verwalteten Immobilienvermögen von rund 39,8 Mrd. Euro (Stand 30. Juni 2015) ist sie einer der führenden globalen Immobilien-Investment-Manager. Mehr als die Hälfte der Assets under Management verwaltet sie im Auftrag institutioneller Anleger.

Datenquelle: Credit Suisse

Mike Sales rückt an die Spitze von TH Real Estate

Führungswechsel bei TH Real Estate. James Darkins, Chief Executive von TH Real Estate, hat angekündigt nach mehr als 30 Jahren Tätigkeit in der Immobilienbranche, davon 17 Jahre bei TH Real Estate beziehungsweise den Vorgängerunternehmen, in den Ruhestand zu gehen. Seine Nachfolge* tritt mit Wirkung zum 1. September 2015 Mike Sales an. Sales ist bereits seit 21 Jahren bei TH Real Estate tätig und derzeit Managing Director, Europe und Mitglied des Executive Leadership Team von TH Real Estate. James Darkins wird noch bis zum Ende des Jahres bei TH Real Estate sein, um einen reibungslosen Übergang sicherzustellen.

„Mike Sales verfügt über langjährige Branchenerfahrung und ist eine echte Führungspersönlichkeit, die bei der Gründung von TH Real Estate in Europa eine entscheidende Rolle gespielt hat. Das macht ihn zur idealen Person, um eine erweiterte Führungsrolle im Unternehmen zu übernehmen“, sagt Tom Garbutt, Vorstandsvorsitzender bei TH Real Estate und Leiter Global Real Estate bei TIAA-CREF. „Mike wird von unserem Management- und Investmentteam unterstützt und wir gratulieren ihm zu dieser wohlverdienten Beförderung. Gleichzeitig wünschen wir James nur das Beste für seinen Ruhestand.“ 

Das Deutschlandgeschäft von TH Real Estate wird weiterhin unter der Leitung von Timothy Horrocks als Head of Germany stehen.

* Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden

Investment Plan for Europe: EIB Group’s first equity participation in investment fund in France dedicated to renewable energies

The day after the European Investment Bank (EIB) Group and the European Commission signed in Brussels an agreement to implement the Investment Plan for Europe (the Juncker Plan), the EIB signed its first equity participation under the plan, a €50 million commitment to an investment fund managed by Omnes Capital and entirely dedicated to developing renewable energies:  Capenergie 3.

The signing ceremony was chaired by the Minister of Finance and Public Accounts, Michel Sapin, and the Minister for the Economy, Industry and Digital Affairs, Emmanuel Macron, in the presence of the European Commissioner for Research, Science and Innovation, Carlos Moedas, and the three signatories to the finance contract: EIB Vice-President Ambroise Fayolle, Omnes Capital's CEO Fabien Prevost, and a Managing Director of Omnes Capital, Serge Savasta.

"The EIB is mobilising more than ever to ensure the successful implementation of the Investment Plan for Europe in France. Our first equity participation in this fund has a twofold objective: to ensure the success of Capenergie 3's first fund-raising while attracting other European and global investors. The growing competitiveness of renewable energies creates new investment opportunities that must be seized. Rapid and targeted action is the key to achieving the lasting return of growth through investment" EIB Vice-President Ambroise Fayolle commented.

Michel Sapin, Minister of Finance and Public Accounts, commented:  "This project shows that we are now moving into the concrete implementation phase of the Juncker Plan. Six months after the facility was launched, we need to expand the number of projects: the moment to get investment back on track is now, not in two years' time. What counts for growth is that the Juncker Plan unblocks finance for innovative new projects that have difficulty completing their finance plan with traditional instruments."

Emmanuel Macron, Minister for the Economy, Industry and Digital Affairs, added: "Investment Europe is on the march. In less than six months, the investment plan has been set up, the first projects have been financed and France has been fully mobilised in all sectors: innovation, digital, infrastructure, the energy transition, and so on.  We must not relax our efforts to boost investment in France and Europe."

Carlos Moedas, European Commissioner for Research, Science and Innovation, commented: "The national economies are faced with a dramatic fall in investment. The Investment Plan for Europe is designed to bring back investment in the real economy, growth and job creation. By financing innovative projects, the plan will give a vital boost to Europe's competitiveness – the Juncker Commission's top priority. As the person in charge of the Horizon 2020 financing programme, I shall continue to play my part in ensuring that innovation, SMEs and new technologies in sectors such renewable energy contribute to the success of the investment plan."

As the EIB's first equity participation in France under the Investment Plan for Europe, this project also represents the first renewable energy development operation under the Juncker Plan. This investment project will serve to finance means of energy production with a global capacity of over 500 MW and create more than 1 000 jobs during the construction and operation of the renewable energy projects supported. The EIB's participation in the form of an equity injection is expected to attract other international investors, helping Capenergie to speed up its fund-raising and grow its business.

With a target size of €200 million, the Capenergie 3 fund will leverage total investment of €1 billion. On the strength of its expertise in the sector, it will focus on European renewable energy production infrastructure projects. These decentralised projects will be developed by key SMEs in the sector (wind, solar, hydropower and heat networks). As a partner to such SMEs for the past ten years, Omnes Capital is a vital player in the renewable energies market.

"With the EIB's support, Capenergie 3 will be able to finance several hundred megawatts of power – meaning job creation in our regions – and foster the global development of partner SMEs in our projects. The market environment is favourable: renewables are now competitive with traditional sources of energy. So this is the right time for institutional investors to invest in this asset class" said Serge Savasta, Managing Director of Omnes Capital.

Herwig Teufelsdorfer rückt in den BUWOG-Vorstand auf

Der Aufsichtsrat der BUWOG AG hat in seiner Sitzung am 22. Juni 2015 eine Erweiterung des Vorstands von zwei auf drei Personen beschlossen und Herwig Teufelsdorfer zum 1. Juli 2015 zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. Die Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre, der Vorstand besteht künftig aus CEO Daniel Riedl, CFO Ronald Roos und Herwig Teufelsdorfer als COO.

In seiner neuen Funktion wird Teufelsdorfer, der seit März 2014 Mitglied der Geschäftsführung der operativen Tochter BUWOG Bauen und Wohnen GmbH war, für die Bewirtschaftung des gesamten Immobilienbestands der BUWOG in Deutschland und Österreich verantwortlich sein; dazu zählen Portfolio- und Asset Management, Transaktionen und Hausverwaltung. 

Teufelsdorfer, 46, studierte in Graz Wirtschaftsingenieurwesen und blickt auf eine äußerst erfolgreiche Immobilienkarriere zurück. Nachdem er in einer internationalen Unternehmensberatung Restrukturierungsprojekte in der Immobilienbranche geleitet hatte, wechselte er als Leiter der Unternehmens- und Portfoliostrategie zur Frankfurter Vivico, weitere Karrierestationen waren Managementfunktionen bei der österreichischen Bundesimmobiliengesellschaft BIG, der Bank Austria Real Invest Gruppe und der IVG Gruppe. Im März 2014 trat er in die Geschäftsführung der BUWOG Bauen und Wohnen GmbH ein.

„Mit Herwig Teufelsdorfer können wir den Vorstand um einen exzellenten Immobilienmanager erweitern, der hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in unseren Kernmärkten einbringt“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Vitus Eckert. „Mit der Verbreiterung der Führungsstruktur tragen wir auch dem nachhaltigen Wachstumskurs des Unternehmens Rechnung.“

BUWOG-CEO Daniel Riedl freut sich, dass die neue Vorstandsposition intern besetzt werden konnte: „Herwig Teufelsdorfer hat sich in der Geschäftsführung der BUWOG Bauen und Wohnen hervorragend bewährt. Seine Bestellung sichert Kontinuität in der operativen Arbeit und unterstreicht auch die hohe Managementkompetenz auf allen Führungsebenen der BUWOG.“ 

Teufelsdorfer selbst sieht als seine wichtigsten Aufgaben die weitere Zusammenführung der Konzernstrukturen in Deutschland und Österreich sowie die konsequente Umsetzung der Portfoliostrategie: „Wir werden die günstige Marktsituation in Österreich nutzen, um den margenstarken Verkauf von Einzelwohnungen weiter zu intensivieren, sowie Portfoliobereinigungen durchzuführen und werden gleichzeitig in unseren Kernmärkten in Deutschland die Akquisitionstätigkeit verstärken.“

Henderson Global Investors erhält Auszeichnung für „Knowledge.Shared“

London, Frankfurt am Main – Henderson Global Investors, die weltweit tätige Vermögensverwaltungsgesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 123,5 Mrd. €, hat mit ihrer Marke „Knowledge.Shared“ bei den diesjährigen Investment Marketing and Innovation Awards von Incisive Media den Titel der „Best Proposition“ gewonnen. Mit der in London vergebenen Auszeichnung würdigt das führende Medienunternehmen für Investmentexperten im Vereinigten Königreich Hendersons Einsatz für Bildung, Hintergrundinformation und Transparenz.

In der Begründung heißt es, dass Henderson mit „Knowledge.Shared“ eine unangefochtene Position als Vordenker einnimmt. Durch ein hohes Maß an Transparenz und Service schafft das Angebot einen besonderen Mehrwert für die Kunden und trägt dazu bei, dass aus Geschäftsbeziehungen Partnerschaften werden.

Dazu sagt Andrew Formica, Chief Executive Officer der Henderson Group: „Die Auszeichnung ist eine Anerkennung des Markenwandels von Henderson und kommt in einer Zeit, in der Inhalte zu entwickeln ein immer wichtigerer Faktor bei der Mittel-Allokation wird.“

Die Jury würdigte neben dem offenen Ansatz und der Qualität der gedruckt und elektronisch verfügbaren Dokumente vor allem die Kernidee, die Transparenz und einen echten Team-Ansatz erkennen lassen. Durch diese Kombination setzt sich Henderson von Wettbewerbern ab. Weitere wesentliche Gründe für die Juroren waren die digitale Plattform, die Werbekampagnen, die kontinuierliche berufliche Weiterbildung und der Multi-Media-Ansatz von Henderson.

„Ich möchte das Marketing-Team zur Entwicklung einer am Markt führenden Marke beglückwünschen und allen in der Branche danken, die es uns ermöglichen, die Investoren an unserem Wissen teilhaben zu lassen und unser Angebot mit Inhalten zu füllen“, sagt Formica.

Über die Manager:
Andrew Formica ist Chief Executive von Henderson. Dem Executive Committee gehört er seit 2004 an und ist seit November 2008 Executive Director. Formica stieß im Jahr 1983 zur Henderson Group und hatte verschiedene leitende Positionen inne. Vor seiner Berufung zum Chief Executive war er Joint Managing Director der Geschäftssparte Listed Assets (seit September 2006) sowie Head of Equities (seit September 2004). Zu Beginn seiner Karriere bei der Henderson Group war er als Equity Manager und Analyst tätig. Formica ist Vorstandsmitglied des Branchenverbands The Investment Association.

Über Henderson Global Investors:
Henderson Global Investors, eine hundertprozentige Tochter der Henderson Group, ist eine weltweit tätige Anlageverwaltungsgesellschaft mit erstklassiger Reputation, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson managt ein Anlagevermögen von 123,5 Mrd. EUR (Stand: 31. März 2015) für Kunden im Vereinigten Königreich, in Kontinentaleuropa, der asiatisch-pazifischen Region und Nordamerika. Die Zahl der Beschäftigten des Unternehmens beträgt ca. 900 weltweit. Zu den Kunden zählen sowohl Privatanleger, Privatbanken und externe Vertriebsgesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Anlageverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Produkte bis hin zu alternativen Produkten reicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com.

BUWOG holds topping-out ceremony for “Uferkrone” residential development in Berlin-Köpenick

The BUWOG Group held a topping-out ceremony for the new “Uferkrone” residential development in Berlin-Köpenick last week together with buyers, planners, officials, and the members of the BUWOG Berlin team.

BUWOG is building 198 new residential units just minutes from Köpenick’s historic old town centre where the rivers Dahme and Spree meet. A total of 12 buildings are being erected in four construction phases on the project site, which measures roughly 19,200 square metres. The ensemble of waterfront properties and city villas offers living concepts to suit a variety of lifestyles – from house-in-house concepts perfect for families, to garden apartments, units with a view of the river Spree, and penthouse apartments. The buildings meet the energy standard KfW 70.

“With ‘Uferkrone,’ new apartments are being created that the city of Berlin needs. The district of Treptow-Köpenick is a great example of Berlin’s impressive growth, offers an ideal infrastructure and a very high quality of life”, said Alexander Happ, Head of Development Germany at the BUWOG Group. In his speech at the topping-out ceremony Happ thanked all project participants for the great passion of their work. Moreover, Happ thanked all future owners of the apartments for their confidence in BUWOG.

Around 220 guests celebrated with BUWOG the scheduled construction progress in Köpenick’s Lindenstrasse directly beside the River Spree. In addition to the project partners, 10 children and their teachers from the neighbouring “Findefuchs” kindergarten also took part in the festivities.

The apartments of two to five rooms offer layouts ranging from 50 to 200 square metres. Sixty-five percent of the apartments were placed during the first sales phase. Purchase prices average 3,600 euros per square metre. Completion of the first construction phase is slated for the spring of 2016. For the second construction phase, more than a third of the apartments have already been either sold or reserved.

BUWOG Group is developing several projects in promising districts in the east and in established districts in the west of the capital. Currently, the development pipeline for Berlin comprises some 1,700 residential units with an investment volume of around EUR 530 million. At present, four projects in the districts of Berlin-Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf and Treptow-Köpenick are in development. Three further projects in Pankow and Lichtenberg are in preparation. In addition, BUWOG Group holds some 5,000 existing apartments in Berlin.

Gerhard Engler wird Leiter des Spezialfondsgeschäfts bei Fidelity

Kronberg im Taunus, 20. Juli 2015 – Gerhard Engler (54) übernimmt zum 1. Januar 2016 die Leitung des Spezialfondsgeschäfts bei Fidelity Worldwide Investment. Er folgt auf Dr. Hans-Jörg Frantzmann, der das Unternehmen im Juni verlassen hat. Gerhard Engler hat mehr als 20 Jahre Erfahrung im institutionellen Asset Management und verfügt zudem über besondere Expertise im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). Zuletzt war er Geschäftsführer bei FRANKFURT-TRUST, wo er das institutionelle Geschäft, das Portfoliomanagement und den Bereich Recht verantwortete. Vorherige Stationen waren unter anderem UBS Global Asset Management und die Dresdner Bank Investmentgruppe.

„Wir freuen uns sehr, mit Gerhard Engler ab Januar einen ausgewiesenen Experten im institutionellen Asset Management an Bord zu haben, der langjährige Kenntnisse in allen Facetten des Spezialfondsgeschäfts und der betrieblichen Altersvorsorge mitbringt“, sagt Alexander Leisten, Deutschlandchef von Fidelity Worldwide Investment.

Das institutionelle Team unter der Leitung von Dr. Klaus Mössle entwickelt Investmentlösungen für sämtliche institutionelle Anleger und betreut deutsche und internationale Unternehmen bei der Gestaltung und Implementierung von Vorsorgekonzepten. Der Bereich Pensionslösungen wird von Christof Quiring geleitet, Gerhard Engler wird das institutionelle Asset Management verantworten. Zu den Kunden zählen zwischenzeitlich mehr als 100 namhafte Firmen und Institutionen. „Ich bin überzeugt, dass Gerhard Engler das Führungsteam im institutionellen Geschäft ideal komplettieren und maßgeblich zum weiteren Ausbau des Geschäfts mit Spezialfonds und Pensionslösungen beitragen wird“, so Dr. Klaus Mössle.

In seiner Rolle als Geschäftsführer der FIL Investment Management GmbH wird Gerhard Engler verantwortlich sein für die Akquisition und Betreuung institutioneller Kunden sowie die Implementierung von Anlagestrategien über das gesamte Fidelity-Produktspektrum hinweg. Darüber hinaus ist er Mitglied des deutschen Führungsteams. Er berichtet an Dr. Klaus Mössle. Neben Spezialfonds bietet Fidelity im institutionellen Asset Management Publikumsfonds und direkte Mandate für Versicherungen, Versorgungswerke, Stiftungen und Firmen an. Bei letzteren liegt der Schwerpunkt auf der Finanzierung klassischer leistungsorientierter Pensionszusagen – so genannter Defined Benefits (DB)-Pläne und auf der Umsetzung beitragsorientierter Pensionspläne (Defined Contributions – DC).

Henderson Global Investors von Investment Week als „Global Group of the Year“ ausgezeichnet

London, Frankfurt am Main – Henderson Global Investors, die weltweit tätige Vermögensverwaltungsgesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von 123,5 Mrd. €, wurde in der vergangenen Woche bei den Fund Manager of the Year Awards mit dem Titel „Global Group of the Year“ geehrt. Vergeben wird der Preis von der angesehenen Zeitschrift Investment Week, Großbritanniens führender Publikation für Investment Professionals. Zudem erhielt Henderson Global Investors in der Kategorie „Best in Class“ zwei weitere Auszeichnungen.

Dazu sagt Andrew Formica, Chief Executive Officer der Henderson Group: „Ich freue mich, dass Henderson bei den diesjährigen Fund Manager of the Year Awards von Investment Week den begehrten ‚Global Group of the Year‘ erhalten hat und Gewinner von zwei ‚Best in Class‘ Fund Awards ist.“

Bei der Veranstaltung in der Royal Albert Hall in London werden besondere Leistungen der Fondsmanager, die die Zukunft der Investmentbranche mitgestalten, anerkannt. Mit dem „Global Group of the Year“ Award werden herausragende Leistungen im Asset Management gewürdigt. Dabei setzte sich Henderson unter den Finalisten gegenüber starken Wettbewerbern wie Fidelity, JP Morgan, Old Mutual und Schroders durch.

„Die Jury würdigte Hendersons beachtliche Performance, die neue Marke und die strategischen Akquisitionen, mit denen wir unsere Investmentfähigkeiten erweitert haben“, fügt Formica hinzu.

„Best in Class“ Fund Awards gewannen der von John Bennett gemanagte European Focus Fund und der von Ben Wallace und Luke Newman verwaltete Henderson UK Absolute Return Fund. Überzeugt hat die Jury die bisher durchgängig starke Wertentwicklung der Fonds, die sich nach Meinung der Juroren mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft fortsetzen wird.

„Die Auszeichnungen sind eine äußerst zufriedenstellende Bestätigung unserer Entwicklung, die von Kunden und Wettbewerbern gleichermaßen wahrgenommen und anerkannt wird. Ich möchte die Teams unserer ausgezeichneten Fonds beglückwünschen and allen danken, die mithelfen, dass Henderson eine in der Branche anerkannte ‚Global Group of the Year‘ ist“, sagt Formica.

Über Henderson Global Investors:
Henderson Global Investors, eine hundertprozentige Tochter der Henderson Group, ist eine weltweit tätige Anlageverwaltungsgesellschaft mit erstklassiger Reputation, deren Geschichte bis ins Jahr 1934 zurückreicht. Henderson managt ein Anlagevermögen von 123,5 Mrd. EUR (Stand: 31. März 2015) für Kunden im Vereinigten Königreich, in Kontinentaleuropa, der asiatisch-pazifischen Region und Nordamerika. Die Zahl der Beschäftigten des Unternehmens beträgt ca. 900 weltweit. Zu den Kunden zählen sowohl Privatanleger, Privatbanken und externe Vertriebsgesellschaften als auch Versicherungen, Pensionskassen, staatliche Organe und Unternehmen. Als reiner Anlageverwalter bietet Henderson eine Produktpalette, die von Aktien und Anleihen über Multi-Asset-Produkte bis hin zu alternativen Produkten reicht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.henderson.com.

CS EUROREAL schüttet weitere rund 500 Mio. Euro an Anleger aus

Frankfurt, 15. Juli 2015 – Am 28. Juli 2015 erhalten die Anteilsinhaber des CS EUROREAL eine Ausschüttung in Höhe von 4,80 Euro pro Anteil für die Euro-Tranche.

Im Rahmen der geordneten Auflösung des CS EUROREAL wird die siebte Ausschüttung in Höhe von rund 500 Mio. Euro respektive 4,80 Euro je Anteil für die Anteilklasse EUR am 28. Juli 2015 an die Anleger ausgezahlt. Das Kapital stammt zum größten Teil aus den Verkäufen von Immobilien. So konnten im ersten Halbjahr 2015 bindende Verträge für die Veräußerung von 22 Liegenschaften in einem Volumen von rund 815 Mio. Euro abgeschlossen werden.

Seit Einleitung der Fondsauflösung des CS EUROREAL am 21. Mai 2012 wurden damit insgesamt knapp 2,7 Mrd. Euro an die Anleger ausgeschüttet. Das sind 46,2 Prozent des damaligen Anteilpreises. Darüber hinaus konnten in diesem Zeitraum Darlehen in einem Volumen von summa summarum 1,2 Mrd. Euro zurückgeführt werden. Die Darlehensquote ist von 24,8 Prozent per 21. Mai 2012 auf 6,3 Prozent per 30. Juni 2015 gesunken.

Das Restportfolio summiert sich aktuell auf 46 Immobilien mit einem Verkehrswert von 2,3 Mrd. Euro. Weitere umfangreiche Immobilienverkäufe sind in Vorbereitung beziehungsweise in Verhandlung. Ziel ist es, das Immobilienportfolio bis zum Ablauf des Verwaltungsmandates für den CS EUROREAL am 30. April 2017 möglichst weitgehend zu veräußern.

Die Credit Suisse Real Estate Investment Management ist über vier Standorte auf drei Kontinenten in 20 Ländern aktiv und verwaltet weltweit ein Immobilienvermögen von rund 39,8 Mrd. Euro (Stand 30. Juni 2015). Mehr als die Hälfte des Vermögens verwaltet sie im Auftrag institutioneller Anleger.

Manager befürchten weniger Geschäftsaktivität während der Urlaubszeit

München, 15. Juli 2015 – Arbeitsmarktstudie: 90 % der CFOs erwarten in den Sommermonaten negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen.
Für viele Mitarbeiter stehen mit ihrem Sommerurlaub die schönsten Wochen des Jahres kurz bevor. Diese wohlverdienten Auszeiten haben allerdings Einfluss auf die Geschäftstätigkeiten der Unternehmen: Laut einer Studie, die im Auftrag des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half unter 200 CFOs in Deutschland durchgeführt wurde, geht ein Drittel (33 %) der deutschen Finanzverantwortlichen davon aus, dass eine verlangsamte Geschäftsaktivität während der Sommermonate negativen Einfluss auf ihr Unternehmen hat. Diese Befürchtung ist in kleinen Unternehmen (36 %) und Konzernen (38 %) besonders ausgeprägt, während dies in mittelgroßen Unternehmen nur 29 % erwarten.

Die eingeschränkte Möglichkeit zur Mitarbeiterführung aufgrund der Abwesenheit des Managements hat für 29 % der Finanzverantwortlichen die größten negativen Auswirkungen während der Urlaubszeit. Darüber hinaus sieht fast ein Viertel (23 %) der CFOs im Sommer einen steigenden Produktivitätsverlust. Eine mangelnde Motivation der Mitarbeiter ist für sie hingegen keine Herausforderung: Nur für 6 % hat dies negativen Einfluss auf ihr Unternehmen.

Robert Half hat deutsche CFOs gefragt: Welcher der folgenden negativen Faktoren wird während der Sommermonate den stärksten Einfluss auf Ihr Unternehmen haben?

 

Business size

 

Total

Small

Medium

Large

Verlangsamte Geschäftsaktivität

33%

36%

29%

38%

Weniger Führung durch Urlaubszeit

29%

32%

32%

20%

Produktivitätsverlust durch Urlaubszeit

23%

20%

24%

24%

Weniger motivierte Mitarbeiter

6%

4%

6%

6%

Keine negativen Auswirkungen

10%

8%

9%

12%

Quelle: Arbeitsmarktstudie 2015 von Robert Half, Befragte: 200 CFOs in Deutschland

Jeder Arbeitnehmer sollte seine Urlaubstage so planen können, dass er mit neuer Kraft ins Büro zurück kommt. Nach der Rückkehr aus einem entspannten Urlaub sind Mitarbeiter meist zufriedener mit ihrem Job sowie motivierter und produktiver“, erläutert Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & The Netherlands bei Robert Half. „Manche Unternehmen können es sich allerdings nicht leisten, wichtige Projekte während der Urlaubszeit zu stoppen. Um den Produktivitätsverlust so gering wie möglich zu halten, sollten Unternehmen daher in Betracht ziehen, temporäre Mitarbeiter einzustellen. Das sorgt für eine geringere Arbeitsbelastung der Daheimgebliebenen und ermöglicht es ihnen, die Produktivität aufrecht zu erhalten, um Projekte rechtzeitig abzuschließen.

Über die Arbeitsmarktstudie
Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich in sechzehn Ländern erhoben: Australien, Belgien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Schweiz, Schanghai, Singapur, Vereinigte Arabische Emirate. Die Befragung wurde im Mai/Juni 2015 von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut weltweit unter 2.425 CFOs, davon 200 in Deutschland, durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Deutsche sind mit ihrer Geldanlage überwiegend unzufrieden

Frankfurt, 14. Juli 2015 – Die deutschen Anleger rechnen damit, dass das Niedrigzinsumfeld mindestens in den nächsten sechs Monaten weiter anhält. Deswegen sind sie mit ihren Geldanlagen mehrheitlich eher unzufrieden. Vier von zehn Anlegern sind davon überzeugt, dass Investitionen am chancenreicheren Kapitalmarkt ein Ausweg aus dem Zinstief sein können. Dennoch halten sich viele nach wie vor zurück. Dies sind die zentralen Erkenntnisse des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment im zweiten Quartal 2015.

Insgesamt sind die Deutschen im Niedrigzinsumfeld tendenziell unzufrieden mit ihrer Geldanlage (57 Prozent). Besonders betroffen davon sind Besitzer von Bankanlagen (59 Prozent) und Bausparverträgen (58 Prozent). Und auch in Zukunft rechnen die meisten Anleger nicht damit, dass sich das Umfeld festverzinslicher Papiere auf absehbare Zeit durch deutlich steigende Zinsen verbessern wird. Zwei Drittel der Anleger gehen von konstant niedrigen Zinsen in den nächsten sechs Monaten aus. Auch langfristig sehen die Anleger zumindest keinen starken Anstieg. Sowohl über drei als auch über fünf Jahre rechnet eine Mehrheit von 59 Prozent lediglich mit moderat steigenden Zinsen. Entsprechend sinkt die Beliebtheit von Tagesgeldern im Vergleich zum Vorquartal um 2 Prozentpunkte auf 27 Prozent, von Sparbüchern um 4 Prozentpunkte auf 15 Prozent und von festverzinslichen Wertpapieren um 3 Prozentpunkte auf 22 Prozent weiter leicht. 

Aktienanleger sind zufriedener mit ihrer Anlageentscheidung

Fragt man die Aktienanleger nach der Zufriedenheit mit ihrer Geldanlage sieht das Bild ganz anders aus: Annähernd zwei Drittel (60 Prozent, Vorquartal 46 Prozent) der Anleger sind sehr zufrieden bis zufrieden mit ihrer Anlageentscheidung. Diese Stimmung dürfte auch weiterhin anhalten. Denn auf Sicht von sechs Monaten erwartet die deutliche Mehrheit der Deutschen konstante bis steigende Aktienkurse. Nur knapp jeder Vierte (24 Prozent) meint, dass die Kurse im nächsten halben Jahr sinken werden (Vorquartal 26 Prozent). Männer sind dabei deutlich optimistischer (34 Prozent) als Frauen (18 Prozent). Insgesamt steigt die Attraktivität, in Aktien zu investieren im Vergleich zum Vorquartal von 33 auf 38 Prozent. Am attraktivsten aber bleibt bei den Anlegern weiter ein Investment in Immobilien (77 Prozent, Vorquartal 72 Prozent). 

Insgesamt müsste sich also die Stimmung in der Bevölkerung zugunsten chancenreicherer Geldanlageformen ändern. Dies geschieht jedoch nur langsam, denn sechs von zehn Befragten möchten ihr Geld nach wie vor nicht chancenreicher anlegen als bisher. Nur 19 Prozent (Vorjahr 12 Prozent) sind bereit, in risikoreichere Anlageklassen zu investieren.

„Die Zurückhaltung bei chancenreicheren Anlageformen lässt sich sicher ein Stück weit damit erklären, dass vielen Menschen die Geldanlage und die Abwägung von Chancen und Risiken grundsätzlich schwer fällt“, sagt Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. Tatsächlich hält sich das Wissen rund um die Geldanlage in Grenzen: Nur 23 Prozent geben an, sich gut auszukennen. 

Wirtschaftliche Lage: Menschen erwarten keine Veränderung

Vorsichtig optimistisch zeigen sich die Befragten bei der Situation ihres eigenen Haushalts und der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. 72 Prozent gehen von einer konstanten, 20 Prozent von einer verbesserten Lage der eigenen finanziellen Situation aus (Vorquartal 75 bzw. 19 Prozent). Eine gleichbleibende wirtschaftliche Situation in Deutschland erwarten 60 Prozent (Vorquartal 59 Prozent). 21 Prozent zeigten sich überzeugt davon, dass es mit der Wirtschaft in nächster Zeit bergauf gehen wird (Vorquartal 19 Prozent).

Private Vorsorge weiter mit hoher Bedeutung, insbesondere bei Jüngeren

Mit Blick auf die private Altersvorsorge im Niedrigzinsumfeld steigt die Zahl derjenigen, die es insbesondere aufgrund der aktuellen Zinssituation für wichtig halten, sich mit ihrer privaten Vorsorge zu beschäftigen, weiter kontinuierlich auf 62 Prozent an (plus 2 Prozentpunkte). Bei den 20- bis 29-jährigen sind es sogar 67 Prozent (Vorquartal 60 Prozent).  Dennoch hat insgesamt nach wie vor jeder fünfte Befragte noch keine private Altersvorsorge abgeschlossen.

Seit Mitte 2007 lässt Union Investment durch das Marktforschungsinstitut Forsa quartalsweise eine Erhebung zum Thema Altersvorsorge durchführen. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Die aktuelle Befragung für das zweite Quartal 2015 fand in der Zeit vom 4. bis 13. Mai 2015 statt. (Bei Umfragewerten, die sich nicht zu hundert Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an.)

Charts und Grafiken zur Studie finden Sie hier

European Monthly ETF Market Review Juni 2015: Trotz Griechenlandkrise hohe Zuflüsse in Europa-Aktien-ETFs

Juni erneut starker Monat für die weltweite ETF-Branche; trotz Griechenlandkrise standen ETFs auf europäische Aktienmärkte im Fokus der Investoren; Renten-ETFs im zweiten Monat in Folge mit Abflüssen; aus China-ETFs und Rohstoff-ETPs zogen Anleger im Juni Geld ab. 

Europe Monthly ETF Market Review; Deutsche Bank Markets Research
Daten zum Stand: 30.06.2015

Globaler ETP-Markt Zu-/Abflüsse:

  • Weltweit stiegen die Zuflüsse der ETP-Branche im Juni gegenüber dem Vormonat an. Nach 16,5 Milliarden US-Dollar im Mai verzeichneten sie im Juni Zuflüsse in Höhe von 24,6 Milliarden US-Dollar. Insgesamt verwaltet die Industrie damit weltweit 2,8 Billionen US-Dollar (S. 1, 23).
  • Einen starken Monat hatte der amerikanische ETP-Markt. Ihm flossen per saldo im vergangenen Monat 17,8 Milliarden US-Dollar zu, nach 11,6 Milliarden US-Dollar im Vormonat. Der größte Teil dieser Mittelzuflüsse entfiel mit 20 Milliarden US-Dollar erneut auf Aktien-ETFs. Dagegen flossen aus Renten-ETFs 1,6 Milliarden US-Dollar ab. Aus Rohstoff-Produkten zogen die Anleger nach 1,1 Milliarden US-Dollar im Vormonat im Juni erneut 489 Millionen US-Dollar ab (S. 3, 23). 
  • Der asiatische ETP-Markt verzeichnete ebenfalls hohe Zuflüsse. Per saldo waren es im Juni fünf Milliarden Dollar. Dabei waren vor allem Aktien-ETFs gefragt, denen fast 4,6 Milliarden US-Dollar zuflossen, Renten-ETFs zeigten Zuflüsse von 552 Millionen US-Dollar (S. 1, 23).

Europäischer ETF-Markt Zu-/Abflüsse 

Aktien:

  • Der europäische ETF-Markt zeigte sich im Juni stark. Nach Nettozuflüssen von 284 Millionen Euro im Mai investierten Anleger im Juni per saldo 1,9 Milliarden Euro in ETFs. Insgesamt verwaltet die europäische ETF-Industrie derzeit 429 Milliarden Euro (S. 1, 3, 23).
  • Die höchsten Nettozuflüsse verzeichneten Aktien-ETFs. Ihnen flossen im Juni über 2,8 Milliarden Euro zu. Anleger bevorzugten dabei erneut ETFs auf die europäischen Aktienmärkte gegenüber US-Indizes. Aktien-ETFs mit Fokus Europa flossen weltweit 3,3 Milliarden Euro zu, während ETFs auf US-Aktienindizes Zuflüsse in Höhe von 164 Millionen Euro verzeichneten (S. 1, 3, 23).
  • Im Juni favorisierten Anleger im europäischen ETF-Markt die Aktienmärkte der entwickelten Volkswirtschaften. Diesen flossen netto über drei Milliarden Euro zu, während Investoren aus Aktien-ETFs auf Schwellenländerindizes 300 Millionen Euro abzogen. Die höchsten Zuflüsse auf Länderebene erhielt der deutsche Aktienmarkt mit 1,1 Milliarden Euro (S. 1, 23, 25)
  • Aus Aktien-ETFs auf den chinesischen Aktienmarkt flossen 509 Millionen Euro ab. Die weltweiten Abflüsse aus China-ETFs seit Jahresbeginn summieren sich auf 18 Milliarden Dollar (S. 1, 4, 26). 
  • Gesucht waren im Juni ETFs auf Mid- und Small-Caps (155 bzw. 271 Millionen Euro), sowie Dividenden-ETFs (108 Millionen Euro), während Branchen-ETFs per saldo Abflüsse in Höhe von 43 Millionen Euro hinnehmen mussten (S. 24).

Renten

  • Wie schon im Vormonat trennten sich Investoren auch im Juni von Renten-ETFs. Nach 813 Millionen Euro im Mai zogen sie im Juni netto 1,1 Milliarden Euro aus Anleihe-ETFs ab. Diese Entwicklung ist nach Ansicht er Analysten von Deutsche Bank Markets Research im Zusammenhang mit dem Anstieg der Anleiherenditen im Juni zu sehen. (S. 1, 3, 23).
  • Anleger trennten sich dabei vor allem von ETFs auf Staatsanleihen (-1,1 Milliarden Euro) und Unternehmensanleihen (-473 Millionen Euro), wohingegen Geldmarkt-ETFs Zuflüsse in Höhe von 530 Millionen Eur erhielten (S. 1, 4, 26). 

Rohstoffe

  • Nach Zuflüssen in Höhe von rund 200 Millionen Euro im Vormonat zogen Investoren im Juni netto 174 Millionen Euro aus Rohstoff-ETPs ab (Seite 23, 27).
  • Zuflüsse konnten dabei im Juni breit ausgerichtete, in den gesamten Rohstoffmarkt investierende ETPs für sich verbuchen. Abflüsse mussten dagegen passive Produkte auf Erdöl (-74 Millionen Euro) und Gold (-131 Millionen Euro) hinnehmen (Seite 26).

Beliebteste Indizes

  • Auf der Aktienseite standen im Juni vor allem ETFs auf den DAX im Fokus der Investoren. Zu den beliebtesten europäischen Indizes zählten ferner der EuroStoxx 50 und der FTSE 100. Ferner waren der MSCI Japan und der MSCI India gefragt (S. 28).
  • Im Rentenbereich standen im Juni insbesondere ETFs auf kurzlaufende Anleihen und den Geldmarkt im Mittelpunkt des Investoreninteresses (S. 28).
  • Auf der Rohstoffseite verzeichneten ETPs auf den breiten Rohstoffmarkt uns Gold-Produkte nennenswerte Zuflüsse (S. 27).

TwentyFour Asset Management gewinnt den Award Fondsmanager des Jahres vom britischen Magazin Investment Week

Vontobel Asset Management’s englische Boutique für Fixed Income TwentyFour Asset Management gewinnt zum zweiten Mal in Folge den „Fondsmanager des Jahres“-Award in der Kategorie Strategic Bond

Vontobel Asset Management’s TwentyFour hat den diesjährigen „Fondsmanager des Jahres“-Award in der Kategorie Strategic Bond der britischen Investment Week gewonnen.

Die seit 20 Jahren verliehenen Awards von Investment Week zeichnen aussergewöhnliche Leistungen von Fondsmanagern aus, die für die Investmentindustrie zukunftsweisend sind. Der Dynamic Bond Fund von TwentyFour hob sich gegenüber der Konkurrenz aufgrund seines innovativen und dynamischen Ansatzes hervor. Zudem hat das Team von TwentyFour die Jury mit ihrer Fähigkeit und Erfahrung beeindruckt, aussergewöhnliche risikobereinigte Renditen zu erwirtschaften.

TwentyFour Asset Management ist ein Anleihe-Spezialist mit Sitz in London und führend im Bereich Global Flexible Fixed Income. Das 2008 von einer Gruppe führender Fixed-Income-Spezialisten gegründete Unternehmen verwaltet insgesamt GBP 4,5 Milliarden. Im März 2015 übernahm Vontobel Asset Management einen 60-Prozent-Anteil an TwentyFour Asset Management.

Die namhafte Auszeichnung zum zweiten Mal in Folge ist ein Beweis für die Expertise und Exzellenz von TwentyFour Asset Management und bestätigt die Konstanz und hervorragende Qualität der angebotenen Dienstleistungen und Produkte.

Vontobel
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die uns anvertrauten Kundenvermögen langfristig zu schützen und zu mehren. Spezialisiert auf das aktive Vermögensmanagement und maßgeschneiderte Anlagelösungen, beraten wir verantwortungsvoll und vorausschauend. Dabei sind wir der Schweizer Qualität und Leistungsstärke verpflichtet. Unsere Eigentümerfamilie steht mit ihrem Namen seit Generationen dafür ein. Vontobel waren per Ende Juni 2014 Kundenvermögen in Höhe von CHF 163 Mrd. anvertraut. Weltweit erbringen rund 1.400 Mitarbeitende erstklassige und maßgeschneiderte Dienstleistungen für international ausgerichtete Kunden. Die Namensaktien der Vontobel Holding AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Familien Vontobel und die gemeinnützige Vontobel-Stiftung besitzen die Aktien- und Stimmenmehrheit. www.vontobel.com

Generali Investments verstärkt Vertrieb in Deutschland und will weiter wachsen

Köln – Generali Investments, zentraler Asset Manager der Generali Group, verstärkt sein Vertriebsteam in Deutschland mit zwei hochkarätigen Neuzugängen.

Michael Steiner kommt als neuer Head of Sales Germany und ist dafür verantwortlich, den Vertrieb an professionelle Investoren und Wholesale-Partner in Deutschland und Österreich weiter auszubauen. Mit Vanina Kureta ist zudem eine weitere Verstärkung mit Fokus auf Österreich neu im Vertriebsteam und arbeitet mit Gerald-Hagen Saam zusammen, der seit Anfang 2012 für den deutschen Markt zuständig ist.    

Andrea Favaloro, Head of Sales & Marketing bei Generali Investments: „Mit Blick auf unsere ambitionierten Ziele, speziell im deutschsprachigen Markt, sind wir sehr erfreut, Michael und Vanina in unserem Team zu begrüßen. Es ist uns gelungen, zwei sehr erfahrene Vertriebsexperten zu verpflichten, die über wertvolle Netzwerke in der deutschen und österreichischen Asset-Management-Branche verfügen.“

Aktuell pflegt Generali Investments bereits langjährige Kundenbeziehungen zu großen und namhaften Investoren und Unternehmen in Deutschland, die über Mandate und Investmentfonds von einer umfassenden Expertise in den Bereichen Fixed Income, Multi-Asset und Absolute Return Management profitieren. Mit neuer Organisationsstruktur, erweiterten und spezialisierten Teams sowie neuem Markenauftritt und neuer Positionierung strebt das Unternehmen nun danach, weitere Kunden für sich zu gewinnen. Insgesamt verwaltet Generali Investments mehr als € 370 Milliarden* und ist somit einer der größten Asset Manager Europas.

Michael Steiner kommt von Investec Asset Management, wo er als European Sales Director in Frankfurt und Wien tätig war. Zuvor arbeitete er bereits in ähnlichen Positionen bei renommierten Asset Managern und Banken.

Vanina Kureta war zuletzt Director Senior Sales bei Raiffeisen Bank International in Wien. Sie verfügt über mehr als acht Jahre Erfahrung in der Asset-Management-Branche.

ebase Fondsbarometer: Griechenland-Krise bedingt Fondsumschichtungen

Indexstand im Juni: 107,5 Punkte – Geldmarktfonds sind stark gefragt – Rentenfonds auf der Verkaufsliste – Ungebrochenes Interesse an ETFs – Handelsaktivität im ersten Halbjahr 2015 über Durchschnitt 2014

Aschheim, 10. Juli 2015. Im zweiten Quartal 2015 war der Fondshandel von den Ereignissen in Griechenland geprägt. „Offenbar aus Sorge um einen möglichen GREXIT und die Konsequenzen daraus sind viele Anlageberater auf Nummer sicher gegangen und haben die Fondsdepots ihrer Kunden defensiv ausgerichtet“, erklärt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. Das zeigt das ebase Fondsbarometer, das die Handelsaktivität bei der im Fondshandel führenden B2B Direktbank widerspiegelt. Demnach sind die Handelsaktivitäten bei den angeschlossenen Beratern gegenüber dem 1. Quartal 2015 insgesamt zurückgegangen. Nach einem hohen Indexstand von 143,1 Punkten im März fiel das Barometer im April auf 115,2 Punkte, kletterte im Mai leicht auf 117,5 Punkte und beendete das Quartal schließlich mit 107,5 Punkten im Juni. Die gute Nachricht dabei ist, dass Indexwerte von über 100 eine gesteigerte Handelsaktivität gegenüber dem Jahresdurchschnitt von 2014 als Referenzwert bedeuten. Die Aktivität der Berater war demnach im gesamten 1. Halbjahr 2015 höher als im Durchschnitt des Jahres 2014.

„Etwas nachgelassen hat auch die im ersten Quartal 2015 sehr starke Handelsaktivität mit ETFs“, bemerkt Geyer. Nach einem Indexstand von 202,6 Ende März lag dieser Ende Juni bei 136,4. Doch auch hier ist festzuhalten, dass die Handelsaktivität mit ETFs noch immer deutlich über dem Durchschnittswert von 2014 liegt.

„Unsicherheiten an den Finanzmärkten mögen weder Anleger noch Anlageberater“, erinnert Rudolf Geyer. „Die Berater haben daher in den vergangenen drei Monaten die Bestände an Rentenfonds deutlich verringert und stattdessen Positionen in Geldmarkt- und geldmarktnahen Fonds aufgebaut.“ Der Kaufquotient für geldmarktnahe Fonds lag im 2. Quartal bei 1,77, was bedeutet, dass die Mittelzuflüsse in diesen Fonds die Abflüsse um 77 Prozent übertrafen. Im 1. Quartal wurden geldmarktnahe Fonds mit einem Kaufquotienten von 0,77 noch mehrheitlich verkauft. Der Kaufquotient für Geldmarktfonds im 2. Quartal lag bei 1,26, während der Quotient für Rentenfonds von 1,17 im 1. Quartal auf nunmehr 0,58 regelrecht abgestürzt ist. Rentenfonds wurden demnach in einem hohen Maß verkauft. Dies dürfte auch eine Folge der starken Kursverluste bei Bundesanleihen im 2. Quartal 2015 sein.

„Als Ausdruck für die Suche der Anleger nach konservativen Investments kann auch das neuerliche Interesse an offenen Immobilienfonds gewertet werden“, stellt Rudolf Geyer fest. 2014 stand diese Fondsgattung mit einem Kaufquotienten von 0,17 noch eindeutig auf den Verkaufslisten. In den vergangenen Monaten stieg der Quotient indes sukzessive an, um im Juni 2015 einen Stand von 2,18 zu markieren. Das heißt, es wurden mehr als doppelt so viele Anteile an offenen Immobilienfonds geordert als verkauft.

Mehrheitlich gesucht waren im 2. Quartal erneut Mischfonds (Kaufquotient: 1,29) und ETFs (Kaufquotient: 1,42). Tendenziell verkauft wurden hingegen Dachfonds (Kaufquotient: 0,88) und einmal mehr Aktienfonds (Kaufquotient: 0,83).

Hinsichtlich der Länderaufteilung war bei den Fonds seitens der Berater ein größeres Interesse an Südkorea- (Kaufquotient: 1,94) und Japan-Investments (Kaufquotient: 1,51) zu verspüren. Hinsichtlich des Mittelaufkommens führten jedoch klar weltweite Investments die Kaufliste der Berater an. Bezogen auf ETFs investierten die Berater ebenfalls stark in weltweit ausgerichtete ETFs (Kaufquotient: 2,02) – insbesondere in den MSCI World Index.

Das ebase Fondsbarometer
Das ebase Fondsbarometer wird vierteljährlich veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität aller Fondsberater wider, die für die Kooperationspartner der B2B Direktbank tätig sind. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Fondsberater im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2014 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an.

Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über 1 überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter 1 die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Hedge Funds verbuchen nach wechselvoller erster Jahreshälfte ein positives Ergebnis

Kommentar von Anthony Lawler, Portfoliomanager und Mitglied des Investment-Komitees von GAM Alternative Investments Solutions, zur Performance von alternativen und Absolute-Return-Strategien im Juni 2015.

Der Juni war ein unruhiger Monat, gekennzeichnet von Gegenbewegungen und Verkaufswellen in den meisten Anlageklassen. Hintergrund waren Äußerungen von Mario Draghi, wonach bei Anleihen mit starken Schwankungen zu rechnen sei. In der zweiten Monatshälfte eskalierten dann die Risiken im Zusammenhang mit Griechenland. Der Monat endete für internationale Aktien, Staats- und Unternehmensanleihen (Investment-Grade und High-Yield), den US-Dollar und Hedge Funds im Minus.

Der Dollar verzeichnete im ersten Halbjahr einen deutlichen Anstieg – der US Dollar Index legte um 5,8% zu. Auch für internationale Aktien war das Ergebnis in dem Zeitraum positiv, allerdings mit erheblichen Unterschieden zwischen den einzelnen Märkten. Japan, China und Kontinentaleuropa schnitten wesentlich besser ab als die US-Börse. Staatsanleihen gaben ebenso wie Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Status im Großen und Ganzen nach, während Hochzinsanleihen für den Zeitraum seit Jahresbeginn noch leicht im Plus liegen. Hedge Funds verzeichnen für das erste Halbjahr Zuwächse. Der HFRX Global Hedge Fund Index stieg um 1,3% – positive Beiträge kamen von den Equity Hedge-, Event Driven- und Relative-Value-Strategien. Global Macro verbuchte nach einem schwierigen Juni ein negatives Halbjahresergebnis.

Equity Hedge Funds ziehen den anderen Hedge-Fund-Strategien davon, was zum Teil an einer stärkeren Differenzierung am Aktienmarkt liegt, sagt Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM. „Der Markt hat in diesem Jahr die Wertpapierselektion belohnt und nicht das Beta. Equity Hedge Funds sind mit ihrer unveränderten Zuversicht für Kontinentaleuropa und Japan gut gefahren. Unterdessen beurteilen die Fondsmanager die wirtschaftlichen Aussichten insgesamt positiv, wie sich in der Übergewichtung zyklischer Branchen zeigt. Auf der Makro-Ebene hat die Ungewissheit in Griechenland und Europa dazu geführt, dass die Aktienfonds das Bruttoengagement in ihren Portfolios zurückgefahren haben – ein Trend, der den Rest des Sommers über andauern könnte.“ 

Wir sehen für das gesamte zweite Halbjahr günstige Aussichten für Hedge Funds, wobei kurzfristige Ungewissheiten ein wichtiger Aspekt bleiben dürften, wie Lawler weiter ausführt. „Die meisten Manager haben ihr Risiko gesenkt, statt auf einen bestimmten Ausgang in Griechenland zu spekulieren. Diese Situation, Sorgen über die kreditfinanzierten Aktienkäufe vieler Chinesen und der Anstieg der Volatilität an den Anleihemärkten – das alles sind Gründe für eine Verringerung der Risiken zu Beginn des neuen Halbjahrs. Das Gros der Marktteilnehmer sieht jedoch ab Herbst gute Chancen für eine stärkere Differenzierung und mehr Wachstum.“

 

Die weltweit unterschiedlichen Haltungen der Notenbanken zu Beginn des zweiten Halbjahrs lassen ein günstiges Umfeld für aktive Fonds erwarten, folgert Lawler: „Wir gehen davon aus, dass sich in der zweiten Jahreshälfte 2015 weiterhin zahlreiche interessante Gelegenheiten für aktive Fonds bieten werden. Voraussichtlich wird die US-Notenbank die Zinsen anheben, während die EZB, die Bank of Japan und die People’s Bank of China an einer lockeren Geldpolitik festhalten dürften. Vor diesem Hintergrund werden die Bewegungen an den Devisenmärkten wahrscheinlich andauern, und es sollten sich Gelegenheiten für weltweite Relative-Value-Trades innerhalb und zwischen Anlageklassen eröffnen. Risiken für diesen positiven Ausblick gehen wie gehabt von überraschenden geldpolitischen oder politischen Wendungen aus, wie jetzt in Griechenland.“

Quelle: GAM, Bloomberg, Bloomberg CLA, MSCI, Thomson Reuters

AXA IM legt neue Anlagestrategie für Small Caps aus Schwellenländern auf

Mit der neuen Strategie will AXA Rosenberg Investoren ermöglichen, durch Anlagen in Nebenwerte aus Emerging Markets Alpha zu erzielen.

AXA Investment Managers (AXA IM) hat eine neue Anlagestrategie speziell für institutionelle Investoren aufgelegt: die Global Emerging Markets (GEM) Small Cap Strategie. Die Strategie hat das Ziel, für die Anleger Alpha zu erwirtschaften, indem sie in Aktien aus Schwellenländern mit einer Marktkapitalisierung zwischen 100 Millionen und 2,5 Milliarden US-Dollar investiert. Sie stellt die neueste Erweiterung der Fondspalette von AXA Rosenberg, der auf quantitative Aktienstrategien spezialisierten Expertise von AXA IM, dar. 

„Small Caps in Schwellenländern können ein hoch effektiver Weg sein, um das Renditepotenzial des Aktienmarkts zu erschließen“, erklärt Kathleen Houssels, Head of Research and Models bei AXA Rosenberg. Historisch gesehen seien diese Aktien weniger von globalen Branchentrends, sondern vor allem durch spezifische Bedingungen auf den Heimatmärkten beeinflusst worden. Daraus resultiere eine geringe Korrelation der Performance von Aktien aus Schwellenländern und Industrieländern. „Small Caps gewinnen in der Investment-Branche insgesamt an Zugkraft“, so Houssels weiter. „Daher ist diese Strategie eine logische Ergänzung des Angebots von AXA Rosenberg, das bereits Small-Cap-Strategien für den globalen und den US-Aktienmarkt enthält.“

Small Caps aus Schwellenländern sind bekannt für ihre teils deutlichen Fehlbewertungen. AXA Rosenberg macht sich diesen Umstand zunutze, um durch eingehende quantitative Analysen die aussichtsreichsten Werte zu identifizieren. Dazu untersuchen die Experten jedes Jahr ungefähr 200 verschiedene Faktoren aus Geschäftsberichten – und das über eine Spanne von annähernd 6.500 Firmen des GEM-Small-Cap-Universums. Dies ist besonders wichtig, weil die Mehrheit der Unternehmen im GEM Small-Cap Universum nicht oder nur eingeschränkt von Analysten beobachtet wird. Die Bottom-Up-Strategie von AXA Rosenberg zielt darauf ab, Alpha zu erzeugen, behält gleichzeitig aber auch Liquiditätsrisiken und die Transaktionskosten im Blick. 

AXA Rosenberg verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Management von Small-Cap-Strategien. Die GEM Small Cap Strategie baut auf diesem Erfahrungsschatz auf. Auch im Management von Schwellenländer-Aktien verfügt AXA Rosenberg über einen langen Track Record. Durch die erneute Ausweitung des Angebots kann AXA Rosenberg Investoren nun eine länderübergreifende Small-Cap-Strategie anbieten, die sowohl Titel aus Industrieländern als auch Aktien aus Schwellenländern enthält.

MYRA Dynamic Turkey Fund feiert dreijähriges Jubiläum

Wir können bei unserem ersten Publikumsfonds nun auf drei spannende Jahre zurückblicken. Diese drei Jahre waren ereignisreich und ein Härtetest für unseren jungen Fonds, so viel steht fest. Wir sind froh darüber, dass wir unser Versprechen zur Auflage des Fonds trotz allen Hindernissen einhalten konnten und die Performance des Aktienmarktes (nach Kosten) mit einer um die Hälfte reduzierten Volatilität vorweisen können. Auch wenn das auf den ersten Blick wenig spektakulär erscheint, so mussten unsere Investoren bei den zahlreichen Turbulenzen am türkischen Kapitalmarkt nicht die Timing Entscheidung treffen und konnten somit wesentlich ruhiger schlafen. Entscheidend für uns war jedoch, dass wir den Investoren mit unserer risikokontrollierten Strategie einen deutlichen Mehrwert gegenüber passiven Investmentvehikeln (wie z.B. ETF´s) liefern konnten.

Warum wir weiterhin sowohl an die Türkei als auch an die Stärke von regelbasierten Strategien glauben, möchten wir Ihnen in einer Analysemitteilung zur Verfügung stellen.

Die vollständige Meldung erhalten Sie links zum Download.

 

Nachhaltigkeitsindex der Börse Hannover legt im ersten Halb-jahr deutlich zu

Hannover, 7. Juli 2015 – Auf Erfolgskurs: Der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover konnte im ersten Halbjahr 2015 um rund 9 Prozent zulegen. Auf ein Jahr gesehen hat das Nachhaltigkeitsbarometer, das 50 internationale Aktien von besonders nachhaltig orientierten Unternehmen umfasst, das Rennen zum Beispiel gegen den Deutschen Aktienindex (DAX) erneut gewonnen: Während der DAX einen Zuwachs von rund 11 Prozent verzeichnete, verbuchte der GCX im gleichen Zeitraum ein noch deutlicheres Plus von 23 Prozent. „Dass die Aktien der besonders nachhaltig orientierten Unternehmen im GCX den Markt sogar schlagen konnten, zeigt, dass sich nachhaltige Geldanlagen rentieren“, erläutert Dr. Sandra Reich, Geschäftsführerin der Börse Hannover.

Die Top 5 des GCX mit Wertzuwachs von bis zu 55 Prozent
Den größten Wertzuwachs im ersten Halbjahr 2015 erzielten die Aktien des französischen Automobilherstellers Renault (WKN: 893113) mit einem Plus von 55 Prozent. Ebenfalls zu den Top 5 nach Performance gehören das britische Bauunternehmen Berkeley Group Holdings (WKN: A0DKWY, plus 49 Prozent) sowie der US-amerikanische Betreiber von Geothermie-Kraftwerken Ormat Technologies (WKN: A0DK9X, plus 46 Prozent). Ein kräftiges Plus verbuchten darüber hinaus das dänische Windkraftunternehmen Vestas Wind Systems (WKN: 913769, plus 46 Prozent) sowie der deutsche Anbieter von Windenergieanlagen Nordex (WKN: A0D655, plus 43 Prozent). 
Aufgenommen werden in den GCX nur Unternehmen, die aktiv einen Beitrag zur Bewältigung von sieben globalen Herausforderungen leisten. Dazu zählen Klimawandel, Trinkwasserversorgung, Erhalt der Artenvielfalt, nachhaltige Waldwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Armutsbekämpfung und verantwortungsvolle Führungsstrukturen. Die Index-Zusammensetzung wird laufend überprüft und halbjährlich angepasst. Wenn Aktien nicht mehr den strengen, von der Börse Hannover und der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research entwickelten Auswahlkriterien genügen, werden an ihrer Stelle neue Titel in den Index aufgenommen. Der Nachhaltigkeitsindex GCX wurde 2007 von der Börse Hannover initiiert und legte bis heute um über 85 Prozent zu (Stand: 30.06.2015). Privatanleger können an der Börse Hamburg und an der Börse Hannover über den NORD/LB AM GCX-Indexfonds (WKN: A1T756) sowie den PRIMA Global Challenges Fonds (WKN: A0JMLV) in die 50 internationalen Aktien des GCX investieren.


Global Challenges Index und Global Challenges Corporates

Die Börse Hannover bietet Anlegern seit vielen Jahren Orientierung bei der Auswahl nachhaltiger Wertpapiere und unterstützt sie mit mehreren Produkten bei der Anlageentscheidung nach ethischen und sozialen Standards. Der Global Challenges Index (GCX) wurde von der Börse in Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research AG, München, entwickelt und am 3. September 2007 lanciert. Er umfasst 50 Unternehmen, die substanzielle und richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der großen globalen Herausforderungen – die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser, ein nachhaltiger Umgang mit Wäldern, der Erhalt der Artenvielfalt, der Umgang mit der Bevölkerungsentwicklung, die Bekämpfung der Armut sowie die Etablierung von Governance-Strukturen – leisten. Die Aufnahme in den Index würdigt die Aktivitäten der Unternehmen in diesen globalen Handlungsfeldern. Ein Beirat, dem Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche, vom Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung, vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, der ILO sowie vom WWF angehören, hat die beiden Initiatoren bei der Konzeption und Weiterentwicklung des Index beraten und begleitet den Index aktiv. Mehr Informationen zum GCX und den auf dem Index basierenden Finanzprodukten finden Sie unter www.gc-index.com. Hier finden Interessierte auch eine umfassende Begründung für die Aufnahme der einzelnen Unternehmen in den GCX sowie Informationen zum Global Challenges Corporates (GCC), einem Basket mit Emittenten von Unternehmensanleihen, die den gleichen strengen Nachhaltigkeitsanforderungen genügen wie die Aktien im GCX.

Über die Börse Hannover

Als serviceorientierter Handelsplatz bietet die Börse Hannover Anlegern insbesondere bei Aktien und Fonds attraktive Konditionen: Bis zu einem Volumen von 50.000 Euro pro Aktienorder fällt beim Kauf der DAX30-Werte keine Maklercourtage an, der Handel mit Werten des MDAX und des EuroStoxx50 ist bis zu einem Ordervolumen von 25.000 Euro courtagefrei. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Hausbank oder den Online-Broker. Anleger müssen lediglich Hannover als Börsen- bzw. Handelsplatz angeben. Mit dem Fondsservice Hannover bietet die Börse Hannover eine in Deutschland einmalige Möglichkeit, Investmentfonds zum Rücknahmepreis und somit ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen. Hierbei fallen unabhängig vom Ordervolumen lediglich 15 Euro pauschal an der Börse Hannover an. 

Die Börse Hannover erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

AXA IM baut globales Emerging Markets Fixed Income Team auf

Die Fondsgesellschaft AXA Investment Managers (AXA IM) verschmilzt ihr Emerging Markets Debt Team in London und Paris mit ihrem Asian Fixed Income Team in Hongkong zu einem Global Emerging Markets (GEM) Fixed Income Team. Dazu John Porter, Head of Fixed Income and Structured Finance bei AXA IM: „Mit dem neuen Global Emerging Markets Debt Team werden wir der steigenden Bedeutung dieser Assetklasse gerecht. Wir sind davon überzeugt, dass Investoren Schwellenländeranleihen künftig noch mehr Gewicht beilegen werden. Wir wollen das Team weiter vergrößern und glauben, dass AXA IM die Ressourcen, die Erfahrung und den richtigen Investmentprozess hat, um für seine Kunden ein starker Partner in dieser Assetklasse zu sein.“

Zur Verstärkung des Teams hat AXA IM Sailesh Lad und Olga Fedotova eingestellt. Sailesh Lad wird innerhalb des GEM Fixed Income Teams als Senior Portfolio Manager arbeiten. Er kommt von Ignis Asset Management, wo er als Emerging Markets Debt Fund Manager Vermögenswerte von nahezu 1 Milliarde US-Dollar verwaltet hat, bevor Ignis von Standard Life aufgekauft wurde. Von 2006 bis 2012 gehörte Lad zum Emerging Markets Team bei Henderson Global Investors, 2012 wechselte er mit dem Team zu Ignis. Davor arbeitete er bei BlueBay Asset Management (2002 bis 2006) und Moore Capital Management (1999 bis 2002). Er hat einen Abschluss in Financial Economics von der Coventry Universität.

Olga Fedotova wird ab August Head of Emerging Markets Credit bei AXA IM. Zuvor hat sie seit 2012 bei UniCredit ein Team von Kreditanalysten geleitet, das sich mit Unternehmen und Finanzinstituten aus den Schwellenländern befasste. Davor war Fedotova bei HSBC als Head of EM Corporate Credit Strategy und Senior Analyst im EMEA Fixed Income Research Team (2005 bis 2012) sowie als Analystin bei der ING Bank (2004 bis 2005) tätig. Sie hat einen Abschluss in Rechnungswesen von der Finanzakademie in Moskau. „Sailesh und Olga bringen sehr viel Wissen und Erfahrung mit, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihnen“, erklärte Jim Veneau, Head of Asian Fixed Income bei AXA IM, dazu. „Dies ist ein wichtiger Wachstumsbereich für AXA IM, und wir planen dort weitere personelle Verstärkung im Bereich Credit Research. Außerdem arbeiten wir an einer größeren Initiative im Renminbi-Anleihemarkt.“

Zum GEM Fixed Income Team gehören damit sechs Portfoliomanager, zwei Kreditanalysten und ein Research-Assistent. Darüber hinaus unterstützen zwei Portfolioingenieure, vier Händler, die sich auf Emerging Market Debt spezialisiert haben, und zwei auf Schwellenländer spezialisierte Ökonomen das Team. Dagegen hat Damien Buchet, bisher Head of Emerging Markets Fixed Income, beschlossen, AXA IM zu verlassen und sich neuen Herausforderungen zuzuwenden. Vorbehaltlich der behördlichen Zulassung wird Sailesh Lad das Fondsmanagement des AXA WF Emerging Markets Short Duration und des AXA WF Global Emerging Market Bonds von Buchet übernehmen. Bis ein Nachfolger für Buchet gefunden worden ist, leiten Jim Veneau und Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA IM, das neue Team gemeinsam. Iggo sagte zu Buchets Weggang: „Wir danken Damien für seine Arbeit in den vergangenen fünf Jahren und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft. Mit dem neuen GEM Fixed Income Team zeigen wir, wie wichtig uns diese Assetklasse ist. Für Damien Buchet suchen wir einen starken Nachfolger, der die spannende Entwicklung prägen wird, die wir geplant haben.“

Umsätze im Fondshandel unter dem Eindruck volatiler Märkte

Der Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen Gläubigern hat die Aktienmärkte im Juni stark bewegt. Diese angespannte Marktlage hat auch Auswirkungen auf die Umsätze im Fondshandel der Börse Hamburg gehabt. Anleger handelten im Juni Fondsanteile im Gesamtvolumen von rund 97 Millionen Euro und damit rund 4,5 Millionen Euro mehr als im Vormonat. Die anhaltende Volatilität an den Märkten schlug sich insgesamt auf die Umsätze im Fondshandel im zweiten Quartal nieder: Nach Spitzenumsätzen von rund 417,8 Millionen Euro im Zeitraum von Januar bis März beliefen sich die Umsätze im zweiten Quartal auf rund 312 Millionen Euro. Trotzdem blickt die Börse Hamburg auf ein insgesamt starkes erstes Halbjahr 2015 mit rund 730 Millionen Euro Umsatz im Fondshandel zurück (Stand: 29. Juni 2015) – ein Plus von mehr als 190 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Offene Immobilienfonds und ETFs umsatzstark


Der umsatzstärkste Fonds im Juni war mit rund 9 Millionen Euro der CS Euroreal (WKN: 980500). Damit eroberte der Fonds die Spitzenposition nach vier Monaten zurück und verwies den SEB ImmoInvest (WKN: 980230) auf den zweiten Rang. Neben diesen beiden Fonds zählen fünf weitere Titel unter den Top 10 nach Umsatz zu den Offenen Immobilienfonds (vgl. Tabelle). Hohe Umsätze waren im Juni auch in ETFs zu verzeichnen, etwa im iShares Euro Corporate Bond 1-5 (WKN: A0YEEZ) mit einem Umsatz von rund 3,2 Millionen Euro. Er bildet den Barclays Capital Euro Corporate 1-5 Year Index ab, der sich aus festverzinslichen Wertpapieren im Laufzeitenbereich von ein bis fünf Jahren zusammensetzt.

ShortDAX ETFs gewinnen – Goldminenfonds verlieren


Bei den Top-Performern im Juni zeigt sich aufgrund des volatilen Marktumfeldes ein gemischtes Bild. Jedoch konnten Indexfonds, die auf einen fallenden DAX setzen, wie der ETFS DAX Daily 2x Short ETF (WKN: A0X9AA) und der db x-trackers SHORTDAX DAILY ETF (WKN: DBX1DS) ein Plus für sich verbuchen. Diese Fonds sind an die inverse DAX-Wertentwicklung gekoppelt und profitierten von der Korrektur am Aktienmarkt.
Zu den Verlierern im Juni zählten vordergründig Goldminenfonds, die sich damit unbeeindruckt von der Griechenlandkrise zeigten. Das Schwergewicht BGF World Gold Fund (WKN: 974119) verlor im Juni fast 7 Prozent. Der ETFS DAXglobal Gold Mining ETF (WKN: A0Q8NC) war mit einem Minus von 9,5 Prozent noch schwächer.

Top-10 der Fonds nach Umsatz an der Börse Hamburg im Juni 2015  

 

Fondsname

WKN

Umsatz in Mio. Euro

1

CS EUROREAL

980500

8,9

2

SEB ImmoInvest

980230

7,0

3

KanAm grundinvest

679180

5,4

4

hausInvest

980701

4,5

5

Deka Immobilien Europa

980956

4,0

6

Deka DAX ETF

ETFL01

3,3

7

iShares Euro Corporate Bond 1-5yr U. ETF

A0YEEZ

3,2

8

UniImmo: Deutschland

980550

2,3

9

iShares Euro Corporate Bond Large Cap ETF

251124

2,2

10

WERTGRUND WohnSelect D

A1CUAY

2,1

Quelle: Börse Hamburg, Fondsumsätze vom 01.06.2015 bis zum 29.06.2015


Über die Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der führende Börsenplatz für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 8 Uhr und 20 Uhr rund 4.500 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt – wie bei anderen Wertpapiergeschäften – über die Hausbank oder den Online-Broker. Es ist lediglich bei der Auswahl des Börsen- bzw. Handelsplatzes Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, zum Beispiel auch über Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel findet unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg statt. Mehr Informationen zum Fondshandel finden Anleger unter www.boersenag.de/fonds.

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

Credit Suisse ernennt Sigrid Zecha zur neuen Leiterin Multi Asset Class Solutions Deutschland

Frankfurt, 01. Juli 2015 – Die Credit Suisse Deutschland verstärkt ihre Asset-Management-Präsenz im deutschen Markt. Zum 1. Juli 2015 wird Sigrid Zecha (46) das Team der Credit Suisse Deutschland als Managing Director und Leiterin Multi Asset Class Solutions (MACS) Deutschland in Frankfurt erweitern. In ihrer neuen Funktion wird sie das institutionelle MACS-Geschäft betreuen und einen starken Fokus auf den weiteren Ausbau des Produkt- und Lösungsangebotes sowie die Erweiterung der Kundenbasis legen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Zecha für die Credit Suisse gewinnen konnten. Mit ihrer starken Kompetenz und langjährigen Expertise im Bereich Asset Management wird sie unser Team in Deutschland verstärken. Getrieben durch das aktuelle Niedrigzinsumfeld und die geringen Risikobudgets der Anleger sehen wir eine hohe Kundennachfrage nach spezialisierten und maßgeschneiderten Lösungen bei der Beratung und Investition in ein breit diversifiziertes Anlageuniversum und damit ein klares Wachstumspotenzial, das wir ausschöpfen wollen“, sagt Karl-Josef Schneiders, Leiter Asset Management Deutschland.

Sigrid Zecha verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Bereich des Asset Managements. Vor ihrer Tätigkeit bei der Credit Suisse war sie bei der Deutsche Asset & Wealth Management der Deutschen Bank tätig, wo sie als Managing Director und zuletzt als stellvertretende Leiterin der Multi Asset Institutional Division fungierte. Darüber hinaus entwickelte sie den Bereich Investment Solutions insbesondere bei der strategischen Asset-Allocation-Beratung weiter. Davor leitete sie über Jahre das institutionelle Fixed-Income-Geschäft aus Frankfurt heraus und etablierte einen risikobasierten Investmentansatz für diversifizierte globale Fixed-Income-Mandate weltweit.

Sigrid Zecha wird an Walter M. Sperb, Leiter MACS Europa, und an Karl-Josef Schneiders, Leiter Asset Management Deutschland in Frankfurt, berichten. Neben dem Asset Management wird sie auch eng mit dem Investment Banking der Bank sowie dem Portfoliomanagement in Zürich und den weltweiten MACS-Kompetenzcentern zusammenarbeiten.

Die Credit Suisse ist einer der führenden Asset Manager und verwaltet Spezialfonds, Publikumsfonds und andere Investmentvehikel für einen breiten Kundenkreis. Credit Suisse Asset Management ist bereits seit über 25 Jahren in Deutschland präsent und vernetzt unterschiedliche Kompetenzen der Investment-Boutiquen Core Investments, Alternative Investments und MACS. Außerdem werden Kunden vor Ort umfassend und individuell betreut, sodass jeweils bedarfsgerechte und flexible Anlagestrategien entwickelt werden.

Der Bereich Alternative Investments umfasst unter anderem Rohstoffe und Credit Investments sowie Hedgefonds-Strategien. Der Bereich Core Investment-Produkte greift auf Aktien-, Fixed-Income-, Immobilien-, Index- und Multi-Asset-Class-Strategien zurück, die aktiv oder passiv gemanagt Bestandteil von Kundenportfolios sein können. Die MACS-Plattform der Credit Suisse entwickelt und implementiert Anlageallokations-Strategien, die verschiedene Anlageklassen umfassen. Die individuell für Kunden konzipierten Lösungen greifen sowohl auf herkömmliche Anlagen wie Bargeld, Obligationen und Aktien als auch nicht-traditionelle, alternative Anlagen zurück. Die Produkte erstrecken sich von Anlagefonds und Zertifikaten bis hin zu kompletten Vermögensverwaltungsmandaten und eignen sich für Portfolios unterschiedlicher Höhe: Für Volumina ab EUR 20 Millionen* beispielsweise für Family Offices und kleine Versorgungswerke, oder für größere Volumina – auch bis in Milliardenhöhe – für institutionelle Investoren wie Pensionsfonds, Versicherungen, andere Banken und große Unternehmen.

Zum 31. März 2015 verwaltete Credit Suisse weltweit ein Vermögen von rund EUR 1.300 Milliarden, davon EUR 375,6 Milliarden im Asset Management.

* Datenquelle: Credit Suisse, ansonsten spezifiziert

Natixis Global Asset Management schliesst Übernahme von DNCA Finance ab

Frankfurt am Main, den 1. Juli 2015 – Die Übernahme von DNCA Finance (DNCA) durch den globalen Vermögensverwalter Natixis Global Asset Management (Natixis) ist seit heute  abgeschlossen. Damit erweitert Natixis die Zahl seiner weltweit angeschlossenen Gesellschaften und stärkt gleichzeitig seine Position im europäischen Retail-Geschäft. Darüber hinaus wird das Vertriebsteam in den deutschsprachigen Teilen Europas ausgebaut.

Als Tochtergesellschaft von Natixis genießt die renommierte Kapitalanlagegesellschaft DNCA nun Zugang zu den globalen Vertriebskapazitäten von Natixis. Für Natixis ist diese Übernahme ein weiterer wichtiger Schritt, um die Präsenz im deutschen, österreichischen und schweizerischen Wholesale- und Retail-Markt auszuweiten. 

In den letzten zwei Jahren hat DNCA ein bemerkenswertes Wachstum vorgelegt und sein verwaltetes Vermögen von 5 auf 16,5 Mrd. Euro verdreifacht*. Auf Basis eines unternehmerisch geprägten Ansatzes hat die Gesellschaft außerdem eine Palette sich sehr gut entwickelnder Anlagelösungen für europäische Retail-Kunden entwickelt.

Trotz der Übernahme wird DNCA seinen unabhängigen Managementansatz beibehalten. Gleichzeitig rundet das Unternehmen mit seiner umfassenden Expertise bei europäischen Aktien, Long Only- und Absolute Return-Strategien, Multi Asset-Produkten, Wandelanleihen sowie Anleihen aus der Eurozone das Produktangebot von Natixis für deutsche, österreichische und schweizerische Investoren ab.

Die Vertriebsaktivitäten von Natixis, die durch zwei neue Sales Directors von DNCA gestärkt werden, umfassen künftig die gesamte Fondspalette von DNCA und richten sich sowohl an institutionelle Investoren als auch an Retail-Anleger im deutschsprachigen Raum. Folgende Investmentlösungen sind bei Anlegern bislang auf hohes Interesse gestoßen:

- Der Flaggschiff-Fonds DNCA Invest Eurose wird von Jean-Charles Meriaux, Philippe Champigneulle und Jacques Sudre verwaltet. Der breit diversifizierte, konservativ gemanagte Mischfonds investiert in die Eurozone, wobei mindestens 50 Prozent des Vermögens in Anleihen gehalten werden.  

- Der von Isaac Chebar verwaltete DNCA Invest Value Europe verfolgt bei Engagements in europäischen Aktien einen „Value“-Ansatz. Dieser Fonds investiert in Aktien, die zu einem Abschlag gehandelt werden, hohe Dividenden bieten und ein stetiges Gewinnwachstum versprechen.

- Der DNCA Invest Miuri, der von Cyril Freu, Mathieu Picard und Boris Bourdet gemanagt wird, ist ein Long/Short-Aktienfonds mit einem Absolute Return-Ansatz, der sich in europäischen Unternehmen mit hoher und mittlerer Marktkapitalisierung engagiert.  

„Die Aufnahme von DNCA und seiner Expertise in die Reihe der weltweit an Natixis angeschlossenen Gesellschaften ist für uns ein wichtiger Schritt, um Zugang zu neuen Marktsegmenten zu erhalten. Gleichzeitig bauen wir damit unser Produktangebot für Kunden aus der Region weiter aus. Das aktuelle Marktumfeld erfordert innovative Anlagekonzepte, die auch unter schwierigen Bedingungen attraktive Risiko-/Ertragsprofile bieten. Der Unternehmergeist und die Unternehmenskultur von DNCA passen perfekt zu der Durable Portfolio Construction-Philosophie von Natixis. So erhalten Investoren Zugang zu einer Reihe einfach strukturierter, breit diversifizierter Anlagelösungen, mit denen sie das Risiko steuern und robuste Portfolios zusammenstellen können“, so Jörg Knaf, für die DACH-Region verantwortlicher Executive Managing Director. „Darüber hinaus freuen wir uns natürlich sehr, zwei neue Mitglieder von DNCA in unserem Vertriebsteam für den deutschsprachigen Raum begrüßen zu können.“

Eric Franc, CEO von DNCA, dazu: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Jörg Knaf und seinem Team. Durch den Anschluss an Natixis Global Asset Management wollen wir an den Erfolg der letzten 15 Jahren in Frankreich und Italien nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz anknüpfen. Wir sind überzeugt, dass uns die global aufgestellte, zentralisierte Vertriebsplattform von Natixis dabei helfen wird, unser Publikumsgeschäft ebenso weiterzuentwickeln wie unser institutionelles Geschäft. So können wir Investoren im deutschsprachigen Raum eine Palette ausgefeilter und breit diversifizierter Fonds anbieten, um ihre Portfolios zu optimieren.“

*DNCA FINANCE hat sein verwaltetes Vermögen im Laufe der letzten zwei Jahre verdreifacht. Per 29. Mai 2015 betrugen die Mittel unter Verwaltung 16,5 Mrd. Euro.

Über DNCA FINANCE
Die Investment Management-Gesellschaft DNCA FINANCE wurde im Jahr 2000 von einem Spezialistenteam gegründet, das auf einen value-orientierten Ansatz bei der Vermögensverwaltung für Privatkunden und institutionelle Investoren setzt. Im Laufe der letzten zwei Jahre haben die 73 Mitarbeiter von DNCA mit Sitz in Paris, Mailand, Luxemburg und München das verwaltete Vermögen verdreifacht. DNCA Finance ist eine Investment Management-Gesellschaft, die von der AMF (Financial Market Authorities) am 18. August 2000 unter der Nummer GP 00-030 2000 authorisiert wurde. So beliefen sich die Mittel unter Verwaltung per 29. Mai 2015 auf 16,5 Mrd. Euro. Die umfassende Expertise von DNCA bei europäischen Aktien (Long Only- und Absolute Return-Strategien), Diversified Management-Produkten, Wandelanleihen und Anleihen aus der Eurozone wird von der Fachpresse regelmäßig ausgezeichnet. 

Über Natixis Global Asset Management, S.A. 
Bei Natixis Global Asset Management, S.A. handelt es sich um eine Gesellschaft mit diversen Tochterfirmen, die einen gebündelten Zugang zu mehr als 20 spezialisierten Investmentgesellschaften in den Vereinigten Staaten, in Europa und in Asien bietet. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Asset Managern (1). Im Rahmen seiner Durable-Portfolio-Construction®-Philosophie setzt das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Ideen für die Asset Allocation und das Risikomanagement. Diese können institutionellen Investoren, Beratern und Privatanlegern dabei helfen, mit den Herausforderungen des modernen Marktes fertigzuwerden. Im Rahmen des jährlichen Fondsfamilien-Rankings von Barron’s/Lipper (2) wurde Natixis Global Asset Management, S.A. im Hinblick auf seine Wertentwicklungsergebnisse für das Jahr 2013 als führender US-Investmentfonds-Anbieter ausgezeichnet. Das Unternehmen vereint das Fachwissen spezialisierter, in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien ansässiger Anlageverwalter, die ein breites Spektrum an Aktien-, Renten- und alternativen Anlagestrategien anbieten.

Mit Firmenzentralen in Paris und Boston verwaltete Natixis Global Asset Management, S.A. zum 31. März 2015 ein Vermögen von insgesamt 880,3 Milliarden USD (819,6 Milliarden EUR) (2). Natixis Global Asset Management, S.A. gehört zu Natixis, einer in Paris börsennotierten Tochtergesellschaft von BPCE, der zweitgrößten Bankengruppe Frankreichs. Mit Natixis Global Asset Management, S.A. verbundene Anlageverwaltungs-, Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaften sind namentlich: Active Investment Advisors (3), AEW Capital Management, AEW Europe, AlphaSimplex Group, Aurora Investment Management, Capital Growth Management, Darius Capital Partners, Gateway Investment Advisers, H2O Asset Management (4), Hansberger Global Investors, Harris Associates, IDFC Asset Management Company, Loomis, Sayles & Company, McDonnell Investment Management, Mirova (5), Natixis Asset Management, Natixis Environnement & Infrastructure Luxembourg, Ossiam, Reich & Tang Asset Management, Seeyond (6),Snyder Capital Management, Vaughan Nelson Investment Management, Vega Investment Managers sowie Natixis Global Asset Management Private Equity (einschließlich Seventure Partners, Naxicap Partners, Alliance Entreprendre, Euro Private Equity, Caspian Private Equity und Eagle Asia Partners). Weitere Informationen finden Sie unter http://ngam.natixis.com.

Zum weltweiten Vertriebsnetz von Natixis Global Asset Management S.A. gehört die NGAM S.A., eine durch die CSSF zugelassene Luxemburger Verwaltungsgesellschaft mit einer Zweigniederlassung in Deutschland (HRB-Nummer 88541; WestendCarree, 7. Stock, Im Trutz Frankfurt 55, 60322 Frankfurt am Main).