Rothschild Asset Management legt mit R Karya Macro neuen globalen Makrofonds im UCITS-Mantel auf

Rothschild Asset Management legt mit dem R Karya Macro Fonds einen neuen globalen Makrofonds auf. Dieser ist als Subfonds Teil von InRIS UCITS plc, mit dem alternative Lösungen im UCITS-Mantel angeboten werden können. Der R Karya Macro Fonds ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen Rothschild HDF Investment Solutions, dem US-Manager Karya Capital Management und der Verwaltungsplattform Innocap.

Der R Karya Macro Fonds ist eine diversifizierende Lösung und verfolgt das Ziel, eine überdurchschnittliche Performance unkorreliert von der Aktien- und Zinsentwicklung zu erreichen. Damit ist der Fonds eine Alternative zu risikobehafteten Assets, deren Bewertungen derzeit historische Höchststände erreichen. Der Multi-Asset Fonds investiert weltweit mittels Kauf- und Verkaufspositionen. Zudem werden Arbitrage-Strategien in den Hauptanlageklassen Aktien, Zinsen und Währungen entwickelter Märkte umgesetzt.

Im ersten Schritt legt das Managementteam des Fonds makroökonomische Themen fest, die Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben könnten. Im zweiten Schritt werden Risikoprämien identifiziert, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf Grundlage dieser Überzeugungen eintreten werden – sowohl bei steigender als auch fallender Kursentwicklung. Die Investmentthemen verbleiben üblicherweise zwischen 18 und 24 Monaten im Portfolio. Hingegen kann die Umsetzung via Risikoprämien in kürzeren Zeiträumen von drei bis sechs Monaten erfolgen. Der Investmentprozess des R Karya Macro Fonds zeichnet sich durch seinen hohen Diversifikationsgrad aus, der sechs bis zwölf Investmentthemen umfasst.

Rothschild HDF Investment Solutions ist eine innovative Geschäftseinheit von Rothschild Asset Management. Das Unternehmen hat einen erfahrenen Manager ausgewählt, um diese umfassende Makrostrategie zu implementieren, die gleichzeitig mit dem UCITS-Format hinsichtlich Diversifikation sowie Liquidität kompatibel ist. Karya Capital Management mit Sitz in New York wurde 2011 von Rajiv Sobti, einem erfahrenen Fondsmanager für Makrostrategien, gegründet und verwaltet derzeit mehr als 1 Mrd. US-Dollar.

Charles Lacroix, Head of Development bei Rothschild HDF Investment Solutions sagt: „Der R Karya Macro Fonds erweitert unsere bestehende Palette alternativer UCITS-Fonds, die auch die erfolgreichen Produkte R Parus und R CFM Diversified umfasst. Es ist absolut sinnvoll, im derzeitigen Umfeld niedriger Zinsen und hoher Bewertungen von Vermögenswerten eine globale Makrostrategie anzubieten. Wir unterstützen weiterhin Investoren bei den aktuell größten Herausforderungen: fundiertes Research, Diversifikation mittels neuer Performancetreiber, Management des Risikos und die Umsetzung regulatorischer Anforderungen.“

Donner & Reuschel an der Spitze der besten Vermögensverwalter

Beim Branchenranking Elite Report 2017 erhielt Donner & Reuschel bereits zum neunten Mal in Folge die Bestnote „summa cum laude“ und wurde wiederholt mit der höchsten Punktzahl bewertet.

„Die Privatbank Donner & Reuschel hat mit ausgezeichneten Ergebnissen überzeugt“, fasst die Jury zusammen. So fällt auch die ausführlichere Beurteilung der Leistungen der Bank positiv aus: „Wer den Investmentprozess genau analysiert, ist von den detaillierten Angaben angetan. Donner & Reuschel ist in der Mandatspraxis angenehm realistisch. Der von den meisten Kunden gewünschte Vermögenserhalt steht immer im Vordergrund. Die Anstrengungen für diese beständige Qualität sind wohltuend spürbar.“

Um die besten Vermögensverwalter zu ermitteln, haben die Tester des Elite Reports in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt rund 350 Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum unter die Lupe genommen. In mehreren Prüfungsrunden bewerteten sie unter anderem Beratungsprozess, Portfolio-Management und -Qualität, Vermögensstreuung, Risikomanagement, Fachwissen und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Zusätzlich wurden Gesprächsatmosphäre, Verhalten des Beraters und Diskretion einbezogen.

Marcus Vitt, Vorstandssprecher von Donner & Reuschel, freut sich über die Bestnote und sieht sich für die intensive Arbeit der Bank bestätigt: „Auch in Zukunft gilt es, sich diese Auszeichnung durch gute Arbeit jedes Jahr neu zu verdienen.“

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.elitereport.de

Weitere Informationen zu der Auszeichnung und über unser Bankhaus finden Sie unter www.donner-reuschel.de

Louvre-Stiftungsfonds mandatiert CACEIS als Asset-Servicing-Dienstleister

Der Stiftungsfonds des Museums Louvre hat CACEIS mit der Ausführung von Custody- und Valuation-Services, Execution und Clearing börsennotierter Derivate sowie Reporting-Services beauftragt.

Der Stiftungsfonds wurde zur Sammlung von Spenden und Nachlässen ins Leben gerufen, um diese langfristig anzulegen und die Erträge an das Louvre Museum auszuschütten. Der Fonds unterstützt Aktivitäten von öffentlichem Interesse wie beispielsweise den Erhalt und das Studium nationaler Kunstsammlungen, Bildungsprojekte zur Förderung von Kunst und Kultur sowie Restaurations- und Renovierungsarbeiten am Louvre-Palast und dem Pariser Tuileriengarten.

Philippe Gaboriau, CEO des Louvre-Stiftungsfonds erläutert: „Das umfassende Gesamtangebot und das ‚Execution-to-Custody’-Modell bei CACEIS hat uns überzeugt. Wir profitieren von der Expertise und der finanziellen Stabilität der Gruppe, was eine sichere Verwahrung unserer Assets garantiert. Darüber hinaus schätzen wir besonders die enge Zusammenarbeit mit den Vertriebsteams.“

Joseph Saliba, Deputy Chief Executive Officer und verantwortlich für das Business Development bei CACEIS, ergänzt: „Das Vermögen des Louvre-Stiftungsfonds ist essentiell für diese renommierte Institution, um ihre Ziele zu erreichen. Daher ist die Anforderung an die Servicequalität besonders groß. Wir fühlen uns sehr geehrt, ausgewählt worden zu sein.“

Über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2015).
http://www.caceis.com/

CORESTATE konkretisiert Prognose für das Geschäftsjahr 2016 und kündigt Dividende von 70% des Jahresergebnisses an

Die CORESTATE Capital Holding S.A. ("CORESTATE"), ein vollintegrierter Immobilien-Investmentmanager und Co-Investor mit Sitz in Luxemburg, konkretisiert die Prognose für das Geschäftsjahr 2016. Aufgrund des Geschäftsverlaufs der vergangenen Monate erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr einen Konzernumsatz von mindestens EUR 53,5 Mio., sowie einen Jahresüberschuss von mindestens EUR 17,7 Mio. und übertrifft somit das Vorjahresergebnis deutlich. Der Vorstand beabsichtigt, dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von ca. 70% des Jahresergebnisses zur Ausschüttung vorzuschlagen.

CORESTATE stellt eine steigende Nachfrage vor allem von institutionellen Partnern nach umfassenden Investment-Management Lösungen fest. So verkündeten die Bayerischen Versorgungskammer (BVK), einer der größten institutionellen Anleger in Deutschland, und CORESTATE Ende Oktober die Gründung eines gemeinsamen Spezialfonds. Der neue "BVK-Residential Europe-Immobilienfonds Corestate" strebt ein Gesamtvolumen von mindestens EUR 500 Mio. an und investiert vorrangig in Mikro-Apartments.

Der Umfang bestehender Mandate konnte zusätzlich durch Ankäufe von Einzelhandelsportfolien und den Ausbau des Bereichs Mikro Living / Studentisches Wohnen ausgeweitet werden. Zusammen mit weiteren Property und Asset Management Mandaten ist schon jetzt eine solide Basis für ein erfolgreiches Jahr 2017 geschaffen worden.

Sascha Wilhelm, Chief Executive Officer der CORESTATE: “CORESTATE hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international etablierten Immobilien-Investmentmanager entwickelt, der über alle Risikoklassen von Real-Estate-Investment-Produkten erfolgreich ist und mit innovativen Produkten immer wieder neue Maßstäbe setzen kann. Mit diesem Ansatz überzeugen wir vermehrt institutionelle Investoren und schaffen so die Grundlage für weiteres gesundes Unternehmenswachstum. Wir sind sicher, das Volumen unserer Assets under Management erheblich steigern zu können."

Unigestion expands private equity team in London with four senior hires

Unigestion, the boutique asset manager with scale, today announces the appointment of four investment experts to its private equity team, as a result of a considered push to strengthen its European team with a particular focus on its secondary and direct investment activities.

Pieter-Jan Frederix was appointed Investment Director within the Private Equity team in December 2015. Pieter-Jan joined from the Antenna Group where he was responsible for direct investments and has extensive experience through previous roles at KPMG Corporate Finance, Bear Stearns and private equity firm Veronis Suhler Stevenson. In May 2016, Unigestion also appointed Andreas Georgiades as an Investment Manager. Andreas joins from Nomura International where he focused on M&A. More recently, Joana Castro and Vivien Blossier both joined as Investment Managers. Joana joins from the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) where she was a principal focusing on private equity fund investments and co-investments. Prior to that, she was an M&A analyst at Goldman Sachs. Vivien was previously a secondary specialist at Pomona Capital and his experience includes roles at Emerging Capital Partners and Bank of America Merrill Lynch.

These hires reflect the strong push Unigestion has been making over the last year in both its European private equity offering and its UK presence, with all four joining the firm’s new London office.

Unigestion is currently raising its latest secondary and direct funds - Unigestion Secondary Opportunity IV and Unigestion Direct Opportunity 2015. Both funds had successful first closes earlier on in the year.

Paul Newsome, Executive Director, Head of Private Equity Investments, commented: “This strengthening of the team shows our commitment to our clients to source and execute the best investments in the small and midmarket. At a time of heightened market and geopolitical uncertainty, small and mid-market companies, particularly in sectors such as healthcare and education, can be acquired at attractive valuations and offer growth potential uncorrelated to the broader economy. Our new investment team members will greatly contribute to this overall effort.”

Christophe de Dardel, Managing Director, Head of Private Equity, added: “Our London team is going from strength to strength, and we are pleased to have four such talented individuals with strong credentials in private equity investing joining us. London is not only an important centre for private equity in Europe, but also a deep pool of talent and experience. They are an ideal complement to our overall investment team.”

Pictet Asset Management weitet das Total-Return-Angebot mit der Lancierung des Fonds Pictet Total Return Atlas aus

Pictet Asset Management erweitert mit der Auflegung von PTR-Atlas, einem globalen Aktienfonds mit Long/Short-Investmentansatz, das Total-Return-Fondsangebot.

PTR-Atlas ist ein globaler Long/Short-Aktienfonds. Sein Ziel ist es, von der Unterbewertung von Aktien zu profitieren, indem er eine detaillierte Top-Down-Analyse mit intensiver fundamentaler Bottom-up-Titelauswahl kombiniert. PTR-Atlas wählt anhand einer fundamentalen Bottom-Up-Analyse liquide Unternehmen aus. Das Team passt dann das Portfolioexposure bei Regionen und Sektoren mithilfe einer detaillierten Top-Down-Makroanalyse an, die Konjunkturindikatoren und Liquiditätsbedingungen beinhaltet. Das Ziel des Fonds ist langfristiges Kapitalwachstum mit einem starken Fokus auf Kapitalerhalt bei sinkenden Märkten.

PTR-Atlas wird von einem vierköpfigen Team unter Leitung von Matthieu Fleck in Genf verwaltet. Die anderen drei Mitglieder sind James Wigley, Adrien de Susanne d'Epinay und Philip Wilson. Das Team verfügt über grosse Analyseerfahrung und kann auf die ausgezeichneten globalen Investitionsressourcen von Pictet Asset Management zurückgreifen.

Aufgelegt wurde der Fonds am 15. November 2015. Er ist OGAW-IV-konform mit täglicher Liquidität und Bewertung.

Der Teamleiter Matthieu Fleck erklärt: „Die weltweiten Aktienmärkte bleiben volatil, was auf immer kürzere Konjunkturzyklen und den weltweiten Übergang von geld- zu fiskalpolitischen Massnahmen zurückzuführen ist. Dies unterstützt unseren Long/Short-Ansatz, der bei der Portfoliopositionierung das Top-Down-Umfeld berücksichtigt und die besten Ertragschancen für das eingegangene Risiko identifiziert. Zudem nutzen wir die Bottom-Up-Titelanalyse, um das Verhältnis zwischen Kurs und Fundamentaldaten zu bewerten.“ 

Der Fonds ist zur Zeit in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und Spanien zum Vertrieb zugelassen. 

Es ist der siebte Fonds des Total-Return-Fondsangebots von Pictet Asset Management, dessen verwaltetes Vermögen sich per 30.September 2016 insgesamt auf USD 6,1 Milliarden belief. Die anderen sechs Fonds sind der Long/Short-Aktienfonds Corto (Europa), der Mandarin (Region Greater China), Kosmos (globaler Long/Short Kreditfonds) und die marktneutralen Fonds Agora (europäische Aktien), Diversified Alpha (Multi-Strategie-Fonds) und Phoenix (asiatische Aktien).

UBP erweitert Fixed Income-Angebot und lanciert neue US-High-Yield-Strategie

Union Bancaire Privée (UBP), UBP SA, kündigte heute die Erweiterung ihres globalen und Absolute Return-Anleiheangebots um eine neue US-High-Yield-Strategie an.

Die neue Strategie wird den gleichen Ansatz befolgen wie die preisgekrönten hochverzinslichen europäischen und globalen Anleihestrategien. Die US-High-Yield-Strategie vereint eine makroökonomische Top-down-Allokation mit einer Bottom-up Fundamentanalyse. Der Beizug von Credit Default Swaps (CDS) gewährleistet eine äußerst liquide Exposition am amerikanischen Hochzinsmarkt.

Die neue Strategie vervollständigt die UBP-Palette an hochverzinslichen Investmentstrategien und bietet Anlegern nun einen vollumfänglichen regionalen Zugang zu den High-Yield-Märkten. 

Nicolas Faller, Co-CEO Asset Management, kommentierte: „Ich bin sehr erfreut, dass wir unser Angebot an Anleiheinvestmentstrategien um den amerikanischen Hochzinsmarkt erweitern. Dieser Launch spiegelt die signifikante Nachfrage unserer Kunden nach US-High-Yield-Anleihen mittels möglichst liquider Strategien wider.“

Michaël Lok, Co-CEO Asset Management, ergänzte: „Diese neue Strategie knüpft an die Erfolge unseres Global und Absolute Return Fixed Income-Teams an, Outperformance für seine Kunden zu generieren. Wir sind der Auffassung, dass unser hochliquider makroökonomischer Investmentansatz für den US-Hochzinsmarkt hervorragend geeignet ist und sich für Anleger als wertvolles Instrument im Rahmen ihrer erweiterten Asset Allokation erweisen wird.“ 

BUWOG AG für Wandelschuldverschreibung in Frankfurt mit Europe Property Finance Award ausgezeichnet

Bei einer Gala von PIE (Property Investor Europe) ist das Wohnimmobilienunternehmen BUWOG AG in der Frankfurter Villa Kennedy mit dem Europe Property Finance Award ausgezeichnet worden. Der Preis wurde der BUWOG in der Kategorie "Property finance structuring of the year - performing" in erster Linie für die im September 2016 begebene EUR 300 Mio. Wandelschuldverschreibung verliehen. Bei dieser 5-jährigen Wandelanleihe handelte es sich um die erste eines Immobilienunternehmens im deutschsprachigen Raum, die jemals einen Nullkupon erzielt hat.

Die Erlöse aus der Wandelschuldverschreibung setzt Wohnimmobilienspezialist BUWOG vor allem für das weitere Wachstum der Gruppe in Deutschland, für den Bau von Mietwohnungen in den eigenen Bestand in Berlin und Hamburg, sowie für Refinanzierungs- und Investitionsmaßnahmen ein. Bereits im Oktober vermeldete das Unternehmen die Optimierung seiner Finanzierungskonditionen, bei der bis zu EUR 40 Mio. aus der Wandelanleihe bei der Refinanzierung eines Immobilien-Portfolios in Deutschland zum Einsatz kommen.

Beim Europe Property Finance Award konnte sich die deutsch-österreichische BUWOG AG in ihrer Kategorie gegen die ebenfalls nominierten AF Advisory, Allianz und M&G Investments durchsetzen.

Andreas Segal, stv. CEO und CFO der BUWOG AG: „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für den Weg, den die BUWOG am Kapitalmarkt eingeschlagen hat und ich freue mich, dass unsere Finanzierungsstrukturen, speziell die Begebung und Performance unserer Wandelschuldverschreibung, auf diesem Wege auch Anerkennung durch eine internationale Experten-Jury fanden. Das ist ein gemeinsamer Erfolg des BUWOG-Teams und unserer verlässlichen Partner.“

Über die BUWOG Group
Die BUWOG Group ist der führende deutsch-österreichische Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich und blickt auf eine mittlerweile 65-jährige Erfahrung zurück. Das Immobilienbestandsportfolio umfasst rund 50.900 Bestandseinheiten und befindet sich in Deutschland und Österreich. Neben dem Asset Management der eigenen Bestandsimmobilien wird mit den Geschäftsbereichen Property Sales und Property Development die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors abgedeckt. Die Aktien der BUWOG AG sind seit Ende April 2014 an den Börsen in Frankfurt am Main, Wien (ATX) und Warschau notiert.

COMGEST gewinnt Feri Eurorating Awards zum dritten Mal in Folge

Die französische Fondsboutique Comgest gewinnt zum dritten Mal in Folge den Feri Eurorating Award in der Asset Management-Kategorie Aktienfonds. Auch in der Kategorie Aktien Emerging Markets landete Comgest ganz vorn. Das Geschäftsmodell von Comgest basiert allein auf dem Management von Aktienfonds. Diese werden in allen Regionen weltweit mit dem gleichen, seit über 30 Jahren unveränderten, Investmentstil verwaltet, der auf dem Quality-Growth-Ansatz beruht.

„Die wiederholte Auszeichnung als bester Asset Manager in der Kategorie Aktienfonds belegt, dass unser Quality-Growth-Ansatz in sämtlichen Regionen erfolgreich ist. Dieser Preis gilt somit unserem gesamten Investment-Team aus insgesamt 39 Fondsmanagern. Wir verfolgen konsequent den Quality Growth Ansatz, um nachhaltig eine gute Performance für unsere Kunden zu erzielen. In diesem Handeln wurden wir nun erneut bestätigt“, erklärt Jan Peter Dolff, Geschäftsführer von Comgest.

Der Aktienfonds Comgest Growth Greater Opportunities wurde in der Kategorie Aktien Europa ausgezeichnet, der Comgest Growth Japan lag in der Kategorie Aktien Japan vorn. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass mit dem Comgest Growth Greater Europe Opportunities und dem Comgest Growth Japan zwei unserer Fonds in den jeweiligen Kategorien siegreich waren. Die Auszeichnung beweist, dass unser Investmentstil in zwei sehr unterschiedlichen Aktienmärkten zum Erfolg führt. Wir gratulieren unserem Team zu diesem Erfolg“, so Dolff.

Die Gewinner der Feri Eurorating Awards wurden am 22. November 2016 in Bad Homburg ausgezeichnet.

Vontobel Asset Management als bester Fondsmanager für Rohstoffe ausgezeichnet

Die europäische Ratingagentur FERI EuroRating Services AG und die Verlagsgruppe Handelsblatt zeichneten Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus.

Bei der Verleihung der FERI EuroRating Management Awards vom 22. November wurde Vontobel Asset Management als beste Gesellschaft in der Kategorie „Rohstoffe“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt das erfolgreiche und aktive Asset Management unter Berücksichtigung von Rendite- und Risikoaspekten. Vontobel Asset Management wurde bereits 2014 in dieser Kategorie ausgezeichnet und 2016 für den Award nominiert. „Dieser Award ist ein Beweis für die langfristige Performancequalität unserer Rohstoff-Produkte sowie den aktiven Anlageansatz unseres erfahrenen Teams“, sagt Jon Andersson, Leiter Commodities.

Für die Asset Manager Awards werden zunächst alle von FERI beurteilten Fonds einer Gesellschaft über die vergangenen zwölf Monate quantitativ bewertet. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtnote zusammengeführt, wobei jeder Fonds das gleiche Gewicht erhält. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz werden dann jeweils fünf Gesellschaften mit den höchsten Gesamtnoten in elf Kategorien nominiert. Im zweiten Schritt ermittelt FERI die Sieger auf Basis einer qualitativen Bewertung.

Vontobel Asset Management
Seit der Gründung im Jahr 1988 verfolgt Vontobel Asset Management einen Multi-Boutique-Ansatz mit einem fokussierten Angebot in den Bereichen Aktien, Anleihen, Multi Asset Class und alternative sowie Quantitative Anlagen. Ziel ist es, Mehrwert, das sogenannte Alpha, für die Kunden zu generieren. Weltweit sind über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter knapp 100 Anlagespezialisten, an über einem Dutzend internationalen Standorten für Vontobel Asset Management tätig. Per 30. Juni 2016 beträgt das verwaltete Kundenvermögen rund 86 Milliarden Schweizer Franken. www.vontobel.ch/am

Vontobel Asset Management zählt neben Private Banking und Investment Banking zu den drei Geschäftsfeldern von Vontobel, die sich zum Ziel gesetzt haben, die anvertrauten Kundenvermögen langfristig zu schützen und zu mehren. Dabei ist Vontobel der Schweizer Qualität und Leistungsstärke verpflichtet. Die Eigentümerfamilien stehen mit ihrem Namen seit Generationen dafür ein. Die Namenaktien der Vontobel Holding AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Familien Vontobel und die gemeinnützige Vontobel-Stiftung besitzen die Aktien- und Stimmenmehrheit.

Pioneer Investments gewinnt FERI EuroRating Award 2017 als Best Asset Manager Absolute Return

Bei den FERI EuroRating Awards 2017 ging die Fondsgesellschaft Pioneer Investments als Sieger in der Kategorie „Bester Manager Absolute Return“ hervor. Im feierlichen Ambiente des Schloss Bad Homburg nahm am gestrigen Abend Evi C. Vogl, Sprecherin der Geschäftsführung von Pioneer Investments Deutschland, den Preis von den Veranstaltern entgegen.

„Dieser Erfolg erfüllt uns mit großem Stolz und Freude – da gerade diese Kategorie Absolute Return im aktuellen Marktumfeld zu einer besonders attraktiven Anlagealternative zählt“, so Evi C. Vogl im Anschluss an die Preisverleihung. „Strategien aus dem Bereich Absoute Return zählen zu den Kernkompetenzen unseres Hauses und sind die Königsklasse für aktive Asset Manager. Unsere Teams verfügen über längjährige Expertise und fokussieren dabei insbesondere auf ein ausgewogenes Verhältnis von Risiko und Ertrag. Daher können wir die Anlegerbedürfnisse im Bereich Absolute Return besser als viele andere Anbieter erfüllen – wie der Preisgewinn bestätigt.“

Der transparente Bewertungsansatz der renommierten FERI EuroRating Awards sieht vor, dass unter einer Vielzahl guter Fonds die jeweils fünf besten einer Kategorie für die Preisverleihung nominiert werden. Aus dieser Selektion von Spitzenfonds wird je Kategorie der Sieger mit dem FERI EuroRating Award ausgezeichnet. Voraussetzung für die Teilnahme eines Fonds an der Vergabe der FERI EuroRating Awards ist neben einem Mindestvolumen die freie Zugänglichkeit für Privatinvestoren.

SIGMA TERME und CACEIS entwickeln ein Angebot fuer die Agroindustrie

CACEIS, eine Tochtergesellschaft der Crédit Agricole-Gruppe, und SIGMA TERME, eine Tochtergesellschaft der größten französischen Genossenschaftsgruppe INVIVO, haben mit Wirkung zum 11. November 2016 eine Vereinbarung zur Bündelung der Mittel und Expertise beider Unternehmen im Bereich Abwicklungs- und Clearing-Services unter der Marke CACEIS geschlossen.

Thierry Blandinières, CEO von INVIVO, erläutert: „In einem Umfeld, in dem immer umfangreichere rechtliche Vorschriften gelten, stellt diese Partnerschaft die Gelegenheit dar, die finanzielle Stabilität und die Erfahrung von CACEIS im Bereich Abwicklung und Clearing mit der Expertise der INVIVO-Gruppe und ihrer Tochtergesellschaft SIGMA TERME auf dem Gebiet der Agrarrohstoffe zu verknüpfen. Damit wird die gesamte Agroindustrie von einem innovativen Leistungsangebot und einer umfassenden Produktpalette auf den Terminmärkten profitieren.“

Jean-François Abadie, CEO von CACEIS, ergänzt: „Als Tochter der Crédit Agricole, der führenden Bankengruppe für Kunden aus dem Agrarsektor, ist es für CACEIS selbstverständlich, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln und sich so dauerhaft für Kunden aus der Landwirtschaft zu engagieren. Mit ihrem Abwicklungs- und Clearingangebot hat CACEIS die Möglichkeit, auf den weltweiten Agrarterminmärkten zu agieren. Die Vereinbarung mit INVIVO eröffnet CACEIS die Chance, in Europa bei Agrarrohstoffen eine vorrangige Position einzunehmen und damit immer besser auf Kundenanforderungen zu reagieren.“

Über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2015)
http://www.caceis.com

Über InVivo
Das Unternehmen InVivo arbeitet mit 220 Genossenschaften, die selbst mit über 300.000 Landwirten arbeiten. InVivo zählt weiterhin 9.200 Mitarbeiter in 30 Ländern. Das Unternehmen agiert in vier großen Tätigkeitsbereichen: Landwirtschaft (Saatgut, landwirtschaftliche Betriebsmittel, internationaler Getreidehandel), Tierernährung und -gesundheit, Einzelhandel, Wein. 2015-2016 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro. 
http://www.invivo-group.com

Emanuele Ravano wird neuer Leiter der UNI-GLOBAL SICAV

Unigestion, eine Asset-Management-Boutique mit maßgeschneiderten Lösungen, gibt heute die Ernennung von Emanuele Ravano zum Leiter von UNI-GLOBAL bekannt, einer SICAV mit 13 Unigestion-Teilfonds.

Emanuele Ravano wird eng mit dem leitenden Management zusammenarbeiten und seine Kenntnisse in die Vertriebsinitiativen von Unigestion einbringen. Er verfügt über die besten Voraussetzungen, um die Vertriebsstrategie über Intermediäre voranzutreiben und zu beschleunigen. 

Emanuele Ravano verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen durch eine umsichtige Anlageberatung und ein nachhaltiges Portfoliomanagement. Seine Erfolgsbilanz im aktiven Portfoliomanagement für weltweit renommierte Unternehmen umfasst eine 13-jährige Tätigkeit als Managing Director und Head of Global Wealth & Portfolio Management bei PIMCO sowie 16 Jahre als Managing Director und Head of European Fixed Income bei Credit Suisse.

Bernard Sabrier, Verwaltungsratspräsident von Unigestion, sagt zu dieser Ernennung: „Mit den umfassenden Branchenkenntnissen von Emanuele Ravano und seinem Einsatz für messbare Ergebnisse können wir unsere guten Beziehungen zu unseren Bestandskunden weiter ausbauen und neue Kundenkontakte knüpfen. Wir freuen uns sehr, dass er sich unserem Team anschließt.“ 

Emanuele Ravano dazu: „Ich freue mich, Teil eines so renommierten Unternehmens zu werden, das derart attraktive und einzigartige Investmentlösungen für Investoren rund um den Globus entwickelt. Mein Engagement für erstklassige Anlageideen und Innovationen kennzeichnet genauso die Mitarbeiter von Unigestion, so dass ich gespannt bin, was wir gemeinsam in den nächsten Jahren erreichen.“

Aquila Capital erwirbt weiteres großes Windprojekt in Schweden

Mit der Akquisition von Högkölen erweitert Aquila Capital das Portfolio Erneuerbarer Energien in Skandinavien um ein weiteres Windprojekt in Schweden. Der Windpark wird bei Netzanschluss im Jahr 2018 über eine installierte Kapazität von 64,8 MW verfügen. Högkölen ist nach Lehtirova die zweite Transaktion in Windenergie in Schweden, die Aquila Capital in kurzer Zeit für institutionelle Investoren umgesetzt hat. Wie der Windpark Lehtirova wurde auch Högkölen von OX2, einem der größten Windentwickler Schwedens, projektiert und wird schlüsselfertig übergeben. „Högkölen ist ein technologisch starkes Projekt an einem herausragenden Windstandort und passt damit ideal zu unserem Bestandsportfolio in Skandinavien. Die erneute Zusammenarbeit mit OX2 ist Ausdruck gegenseitiger Wertschätzung und entspricht unserer Strategie, unseren institutionellen Investoren über langfristige Partnerschaften mit den relevanten Marktteilnehmern weiterhin den Zugang zu attraktiven Assets zu sichern“, so Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer von Aquila Capital.  

Der Windpark Högkölen wird 18 Turbinen vom Typ Vestas V 126 3.6 MW umfassen und aufgrund der überdurchschnittlich guten Windhöffigkeit des Standorts jährlich 244 GWh Strom produzieren. Der Verkäufer und Generalunternehmer OX2 übernimmt auch nach Fertigstellung die technische Betriebsführung des Parks vor Ort. „Wir freuen uns, ein weiteres Projekt gemeinsam mit Aquila Capital umzusetzen. Das Projekt stärkt unsere Marktposition in Skandinavien, wo wir derzeit den Bau von 6 Windparks realisieren“, so Paul Stormoen, Managing Director von OX2 Wind.

In den letzten beiden Jahren hat Aquila Capital im Bereich Windenergie Projekte und Parks mit einer Kapazität von fast 400 MW in Skandinavien angebunden und trägt damit zum nachhaltigen Ausbau Erneuerbarer Energien bei. „Mit Högkölen erweitern wir unser Portfolio in Schweden um ein weiteres, starkes Windprojekt, das von der Kombination aus erfahrenen Partnern wie OX2, solider Technologie, exzellenten Wind-Ressourcen und einem stabilen regionalen Umfeld profitiert. Skandinavien ist für institutionelle Erneuerbare Energien-Investments eine sehr attraktive Zielregion und bietet bei entsprechender Marktkenntnis beste Voraussetzungen für die Umsetzung großvolumiger Projekte“, ergänzt Susanne Wermter, Head Special Infrastructure Team bei Aquila Capital.

Über Aquila Capital:
Aquila Capital managt alternative Investments für institutionelle Investoren weltweit. Im Fokus steht ein multidisziplinärer Ansatz: Die Investmentstrategien des Unternehmens werden jeweils von spezialisierten Investment Teams gemanagt, die von operativer Stabilität, stringenter Corporate Governance und dem erfolgreichen Track Record des Gesamtunternehmens profitieren.
Die eigentümergeführte Aquila Gruppe verwaltet Sachwert-, Finanzmarkt- und Private Market-Strategien für einen institutionellen Investorenkreis. Über 200 Mitarbeiter arbeiten an acht Standorten weltweit entlang der gesamten Wertschöpfungskette alternativer Investments, um für Investoren stabile, positive Renditen zu erwirtschaften.
Weitere Informationen: www.aquila-capital.de

Über OX2:
OX2 ist ein auf Erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen. Die Gruppe bietet  in den Bereichen Windenergie, Photovoltaik und Geothermie nachhaltige Investments, Systemlösungen und Projekte für Finanzinvestoren, Unternehmen und Verbraucher an. OX2 fördert die Umstellung auf Erneuerbare Energien und den zunehmenden Wandel hin zu Fahrzeugen, die ohne fossile Brennstoffe betrieben werden. OX2 hat einen signifikanten Anteil der großen Onshore-Windprojekte in Nordeuropa realisiert und produziert in einer der größten Biogasanlagen Schwedens umweltfreundliche Fernwärme sowie Biogas.
Weitere Informationen: www.ox2.com

Feri Award: Fidelity erneut beste große Fondsgesellschaft

Feri EuroRating hat Fidelity International zum fünften Mal als „Bester Asset Manager – Universalanbieter“ ausgezeichnet. Außerdem war Fidelity mit sechs Nominierungen die am häufigsten nominierte Fondsgesellschaft in den Asset-Management-Kategorien bei den Feri EuroRating Awards 2017. Fidelity International bietet Aktien- und Anleihefonds sowie Multi-Asset-Lösungen für alle Kundensegmente – vom Endanleger über den Berater bis hin zum institutionellen Investor.

„Über die erneute Auszeichnung in der Königsklasse freuen wir uns außerordentlich. Der Award als bester Universalanbieter hebt unsere Leistungsstärke in den Anlageklassen Aktien, Renten und Multi Asset hervor. Gleichzeitig bestätigt er den Erfolg unserer konsequent aktiven Investment- und Research-Philosophie, die sich langfristig für den Anleger auszahlt“, so Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International, bei der Preisverleihung in Bad Homburg.

Echter Mehrwert durch weltweites Analysten-Netzwerk

Der Investmentansatz von Fidelity basiert bis heute auf der Philosophie der Gründerfamilie und der Überzeugung, dass aktives Fondsmanagement mit hohem Active Share und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der weltweit größten Research-Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten auf der Aktien- und Rentenseite. Sie nehmen jährlich an rund 16.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zunächst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen.

Managementqualität entscheidend für Feri-Auszeichnung

Die Feri EuroRating Services AG, ein Unternehmen der Scope Corporation AG, ist eines der führenden europäischen Häuser für Research, Selektion und Analyse von Fonds und Sachwerten. Bewertungsgrundlage für die Auszeichnung „Bester Asset Manager – Universalanbieter“ war die Managementqualität der Gesellschaften. Alle Fonds einer Gesellschaft wurden hinsichtlich Rating-Punktzahl, Performance und Volatilität bewertet. Die Gesamtnote setzt sich aus den Ergebnissen der Einzelfonds zusammen. Auf Fondsebene hat Feri jene Produkte ausgezeichnet, die durch Outperformance in ihrer Vergleichsgruppe bei einem ausgewogenen Verhältnis von Chance und Risiko sowie durch professionelles Fondsmanagement überzeugten. Feri bewertet nicht nur auf Basis einer quantitativen Analyse, sondern berücksichtigt auch qualitative Kriterien wie die Erfahrung der Fondsmanager und die Portfoliokonstruktion. 

Neues Modell zur Erklärung von Finanzmarktblasen

Angesichts volatiler Märkte und hoher Handelsvolumina sorgen sich Investoren zunehmend vor Finanzkrisen. Die Mehrheit (55 Prozent) der im Auftrag von Union Investment befragten europäischen Großanleger sieht gegenwärtig ein verstärktes Herdenverhalten an den Kapitalmärkten und ein dadurch deutlich gestiegenes Risiko für Crashs. Wie Blasen an den Finanzmärkten entstehen, hat Professor Martin Hellmich von der Frankfurt School of Finance & Management im Rahmen der aktuellen Risikomanagementstudie untersucht.

Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich Bewegungen an den Finanzmärkten nicht einfach als Zusammenspiel rationaler Finanzmarktakteure erklären lassen. „Die Erkenntnis setzt sich durch, dass die Marktentwicklungen von eingeschränkt rational handelnden Marktteilnehmern mit unterschiedlichen Erwartungen bestimmt werden, die in einem komplexen Netzwerk dynamisch interagieren“, stellt Prof. Hellmich fest. Vor diesem Hintergrund hat der Wissenschaftler die Entstehung von Finanzmarktblasen untersucht. Seine zentrale Fragestellung lautet: Wie könnte ein Modell aussehen, mit dem sich Finanzmarktkrisen in einem System heterogener Erwartungen und sich selbst verstärkender Dynamiken erklären und vorhersehen lassen?

Notenbanken federn Folgen politischer Entscheidungen ab

In einem solchen System bilden sich Vermögenspreise stets neu, wobei es zu Rückkoppelungseffekten kommt. Preisschwankungen resultieren dabei wesentlich daraus, dass Investoren ihre Anlagestrategien wechseln. Kommt es zu Schocks, sind die Marktteilnehmer gezwungen, ihre Erwartungen und die Zusammensetzung ihrer Portfolios zu revidieren. Ein Schock wird typischerweise von einem Ereignis ausgelöst, das die Erwartungen zahlreicher Markteilnehmer negativ beeinflusst, beispielsweise einer politischen Entscheidung. Dadurch kommt es zu entsprechenden Portfolioadjustierungen, welche sich stark auf die Marktpreise auswirken und unter Investoren einen Herdentrieb auslösen können. Interessanterweise haben zuletzt weder das Brexit-Votum in Großbritannien noch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zu einem Schock an den Märkten geführt. Das ist Prof. Hellmich zufolge auch auf das Vertrauen der Anleger in die Notenbanken zurückzuführen. „Ein Sieg von Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl wäre dagegen für die EU und die Währungsunion eine kaum zu bewältigende Belastungsprobe“, warnt Prof. Hellmich.

Besseres Risikoverständnis eröffnet Renditechancen

Welche Tragweite ein Schockereignis hat, hängt wesentlich von Rahmenbedingungen wie regulatorischen Vorgaben ab. Schlimmstenfalls wird eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, die zu Notverkäufen der Anleger führt, so dass die Turbulenzen auch auf ursprünglich nicht betroffene Segmente des Finanzmarkts übergreifen. „Mit Modellen, die die unterschiedlichen Erwartungen der Marktteilnehmer und die daraus resultierende dynamische Marktentwicklung berücksichtigen, lassen sich sowohl Finanzmarktanomalien als auch Blasenbildungen kausal erklären. Solche Modelle erfordern allerdings umfangreiche Daten über Finanzmarktstrukturen und Finanzmarktzeitreihen“, so Prof. Hellmich.

Aus Sicht von Alexander Schindler, im Vorstand von Union Investment zuständig für das Geschäft mit institutionellen Kunden, unterstreicht die Studie die Notwendigkeit, heutige Risikomodelle angesichts steigender Systemrisiken weiterzuentwickeln. „Das bessere Verständnis komplexer Marktdynamiken kann dazu beitragen, Marktanomalien frühzeitig zu erkennen. Dadurch erschließen sich Investoren auch zusätzliche Renditechancen.“

Die Risikomanagementstudie als Download finden Sie hier.

Deutsche Anleger vertrauen weiterhin den Fähigkeiten aktiver Manager

Gemäß den Ergebnissen der 2016 MFS® Active Management Sentiment-Studie dominieren aktiv gemanagte Strategien weiterhin die Investmentportfolios und das Vertrauen in aktives Management bleibt stark. In Übereinstimmung mit Anlegern auf der ganzen Welt haben professionelle Anleger in Deutschland sich bei fast drei Viertel ihrer gesamten verwalteten Vermögenswerte für aktiv gemanagte Strategien entschieden. Mehr als 6 von 10 befragten Deutschen haben Vertrauen in aktives Management. Die Studie, die von der Forschungsfirma CoreData Research im August 2016 durchgeführt wurde, basiert auf Meinungen und Einschätzungen von 345 institutionellen Anlegern und Dachfondsmanagern weltweit, einschließlich 45 professionellen Anlegern in Deutschland.

„Obwohl die Geldflüsse in passive Strategien in den letzten Jahren zugenommen haben, haben Anleger keinesfalls aktive Strategien aufgegeben“, sagt Lars Detlefs, Geschäftsführer bei MFS. „Wir sehen heute weiterhin eine starke Ausrichtung auf aktives Management. Die Ergebnisse zeigen auch, dass dieser Trend weiter anhält, da viele Anleger glauben, dass die Kapitalmärkte in den nächsten Jahren turbulenter werden.“

In Übereinstimmung mit Befragten weltweit sind 8 von 10 der deutschen professionellen Anleger zumindest leicht besorgt über einen drohenden Einbruch der Aktienmärkte in den nächsten 12 Monaten und drei Viertel der deutschen Befragten geben an, dass der Kapitalschutz in fallenden Märkten zu den wesentlichen Kriterien bei der Auswahl aktiver Manager gehört. Darüber hinaus ist die Hälfte der deutschen Umfrageteilnehmer der Ansicht, dass aktives Management ein wesentlich besseres Risikomanagement im Vergleich zu passiven Anlagemöglichkeiten bietet. Und 46 % glauben, dass aktiv gemanagte Strategien besser geeignet sind, das Abwärtsrisiko in einem Portfolio während eines Baissemarkts zu verringern. Diese Einschätzung basiert auf Erfahrungswerten. Während der letzten 25 Jahre hat das Top-Quartil der aktiven Manager von globalen Strategien in fallenden Märkten 7,6 % an Überrendite erwirtschaftet.1

Der Zeithorizont bei Anlagen wird immer kürzer

Obwohl Anleger erwarten, dass aktive Manager in volatilen Märkten Kapitalerhalt bieten, hat kurzfristiger Druck dazu geführt, dass die 'Jagd nach Performance' zugenommen hat. Unter den befragten deutschen professionellen Anlegern schauen 70 % auf den Track Record von fünf Jahren oder mehr beim Mandatieren von Asset Managern. Jedoch geben zwei Drittel der Befragten zugleich an, dass sie die Suche nach einem neuen Manager nach nur drei Jahren unterdurchschnittlicher Leistung beginnen werden.

Laut der befragten professionellen Anleger in Deutschland dauert ein ganzer Marktzyklus etwa 6,2 Jahre. Und 87 % dieser Befragten stimmen überein, dass längere Anlagezeiträume eine bessere Grundlage bilden, um zwischen Können und Glück zu unterscheiden. Wenn es jedoch um die Messung des Erfolgs ihrer Investments geht, konzentrieren sich 38 % der Befragten auf die Ein- oder Dreijahres-Performance.

Deutsche professionelle Anleger werden zunehmend dazu gezwungen, in allen Marktphasen positive Renditen zu erzielen. Zwei Drittel der deutschen befragten Umfrageteilnehmer geben an, dass ihre Organisation von ihnen erwartet, dass sie entweder über ein oder drei Jahre positive Renditen erzielen. Und 8 von 10 sagen aus, dass sie die Anlage-Performance ihrer externen Assetmanager entweder auf einer täglichen, monatlichen oder vierteljährlichen Basis überprüfen.

„Es ist erstaunlich, dass Anleger, deren Zeithorizonte Jahrzehnte betragen, die Performance ihrer Manager über Zeiträume von drei Monaten oder weniger beurteilen", sagt Andrea Baron, Geschäftsführer bei MFS. „Diese kurzfristige Mentalität ist allgegenwärtig und einer der Hauptgründe, warum Anleger damit kämpfen, ihre Renditeziele zu erreichen.“

Niedriger für länger

Da das globale Wachstum durch hohe Schulden in den entwickelten Märkten und eine „lower-for-longer“-Ausrichtung der Zentralbanken behindert wird, gibt es einen starken Konsens, dass durchschnittliche jährliche Benchmark-Renditen auf absehbare Zeit niedriger als ihre historischen Durchschnittswerte ausfallen werden. Nur 4 von 10 der befragten deutschen Anleger geben an, dass sie optimistisch bezüglich der Aussichten für die deutsche Volkswirtschaft sind. Und 86 % der deutschen professionellen Anleger machen sich sowohl über negative Zinssätze als auch über wachsende Staatsdefizite Sorgen. Die Anleger haben ihre Erwartungen gedämpft, dass sie die historischen Renditen erreichen würden, auf denen ihre Ziele basieren. Nur die Hälfte der in Deutschland befragten professionellen Anleger sind davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren eine erwartete jährliche Rendite von 6 % erzielen werden. Das wird zu einem zusätzlichen Fokus auf Überrenditen führen.

„Da Wachstumsprognosen im Allgemeinen niedriger sein werden als historische Durchschnittswerte, zeigen professionelle Anleger nur wenig Vertrauen in die Erfüllung ihrer Zielrenditen“, sagt Detlefs. „Erwartete Renditen werden dazu verwendet, zukünftige Verbindlichkeiten für Pensionszahlungen, langfristige Sparziele und Anlageziele zu planen. In einer Situation niedrigen Wachstums ist die Generierung von Alpha kritisch für Anleger, um langfristige Bedürfnisse zu erfüllen.“

In der aktuellen Situation müssen Anleger das dreifache Risiko eingehen – verglichen mit vor 20 Jahren – um die gleichen Renditen zu erzielen, gemäß einer aktuellen Untersuchung von Callan Associates2. Es ist daher nicht überraschend, dass 7 von 10 deutschen befragten Umfrageteilnehmern sagen, dass ein gutes Risikomanagement einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines aktiven Managers ist.

„Anleger sollten sich auf das konzentrieren, was sie kontrollieren können: Vermögensallokation, langfristige Planung und Suche – sowie Beibehaltung – von Managern, die das Risiko während des ganzen Marktzyklus verwalten können“, sagt Baron. „Zeit kann ein Asset sein, solange Anleger Störfaktoren herausfiltern und sich auf langfristiges Anlegen anstelle von kurzfristigem Handel konzentrieren.“

(1) Analyse unter Verwendung der Morningstar-Daten. Steigende und fallende Märkte basierend auf den Kalenderjahr-Renditen, als der S&P 500 Index stieg oder fiel (1990–2014). Top-Quartil und Median aus der World Stock-Kategorie des Morningstar. Überrenditen abzüglich aller Gebühren (einschließlich 12b-1), aber ohne Verkaufsgebühren, berechnet im Vergleich zum MSCI World NR USD. Die Analyse deckt alle Aktienklassen ab und enthält Fonds, die seitdem aufgelöst oder zusammengelegt wurden, aber schließt Indexfonds aus. Die fallenden Märkte sind 1990, 1992, 2000, 2001, 2002, 2008 und 2011. Die Analyse enthält eine erweiterte Performance, sofern verfügbar. Die erweiterte Performance bezieht sich auf die Vermischung der Performance einer neuen Aktienklasse und dem ursprünglichen Portfolio, damit Anleger sehen können, wie sich das Portfolio als Ganzes im Verlauf der Zeit entwickelt hat.
(2) Callan Associates, „Risky Business“, September 2016, Autoren Jay Kloepfer und Julia Moriarty, CFA

Über diese Umfrage
MFS Investment Management hat zusammen mit CoreData Research, einem unabhängigen Research-Anbieter, diese Studie unter Finanzberatern, institutionellen Anleger und professionellen Investoren in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum entwickelt und umgesetzt. Insgesamt haben 845 Befragte teilgenommen, die sich wie folgt aufteilen: 500 Finanzberater, 220 institutionelle Anleger und 125 professionelle Investoren. Für eine Qualifikation mussten die Studienteilnehmer für das Management, die Auswahl oder Kontrolle des Vermögens von Privatanlegern, Pensionsfonds, Stiftungsvermögen oder der Anlageplattformen ihrer Firmen verantwortlich sein. Die Umfrage wurde vom 1. bis 31. August 2016 durchgeführt. MFS wurde nicht als Sponsor der Umfrage genannt.

Über MFS Investment Management
MFS wurde 1924 gegründet und ist ein aktiver, globaler Vermögensverwalter mit Investmentniederlassungen in Boston, Hong Kong, London, Mexico City, São Paulo, Singapur, Sydney, Tokio und Toronto. MFS verfolgt einen einzigartigen partnerschaftlichen Ansatz, um Mehrwert für seine Kunden zu schaffen. Der Investmentprozess hat drei Säulen: integriertes Research, internationale Zusammenarbeit und aktives Risikomanagement. Am 31. Oktober 2016 verwaltete MFS 386,8 Milliarden EUR Anlagevermögen für Privatanleger und institutionelle Investoren weltweit. Weitere Informationen unter http://mfs.com.

Über CoreData
CoreData Research US mit Sitz in Boston ist Teil einer größeren globalen Unternehmensberatung, die sich auf Research und Strategieberatung für Finanzdienstleister spezialisiert hat. Mit seinem Schwerpunkt auf Finanzdienstleistungen liefert CoreData Research seinen Kunden sowohl maßgeschneiderte als auch konsolidierte Forschungsdienste durch eine Reihe von Strategien und Methoden zur Datensammlung sowie Hosting- und Outsourcing-Dienstleistungen für Beratungs- und Forschungs-Datenbanken. Die Abteilung in Boston ist Teil der CoreData Group und hat Geschäftstätigkeiten in Australien, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten von Amerika, Mexiko, Malta, Singapur, Südafrika und den Philippinen.

Frankfurt Trust entscheidet sich für CACEIS als Depotbank und Custodian

Als Ergebnis einer Ausschreibung hat Frankfurt-Trust Invest Luxemburg CACEIS als neuen Service Provider für ihr gesamtes Wertpapierportfolio ausgewählt, das sich auf 5,3 Milliarden Euro beläuft. CACEIS hat zudem von der bisherigen Depotbank BHF-Bank International alle Mitarbeiter (mit Ausnahme des Vorstands) übernommen und erbringt bereits seit Anfang November 2016 die vereinbarten Dienstleistungen.

Karl Stäcker, Sprecher der Geschäftsführung von Frankfurt-Trust, stellt fest: „Wir haben einen umfangreichen Ausschreibungsprozess abgeschlossen, in dem wir besonders auf fortschrittlichste Systeme Wert gelegt haben, aber auch auf ein sehr gutes Verständnis der Bedürfnisse deutscher Kunden.“ Stäcker ergänzt: „Letztendlich hat uns CACEIS mit ihrer Expertise sowie ihren bewährten Geschäftsprozessen überzeugt, welche sie zur ersten Wahl für uns gemacht haben.“

„Frankfurt-Trust ist ein weiterer bedeutender, länderübergreifender Kunde für das Wertpapiergeschäft bei CACEIS“, erklärt Dr. Holger Sepp, verantwortlich für die Kunden aus Deutschland und Österreich. „Unsere Services basieren auf unserer globalen IT-Gruppenplattform, die die Anforderungen deutscher Kunden vollständig abdeckt. Insofern freuen wir uns sehr, dass wir Frankfurt-Trust als neuen Kunden für die CACEIS Gruppe gewinnen konnten.”

Pierre Cimino, Managing Director von CACEIS in Luxemburg, sagt: „Diese erfolgreiche Migration, einschließlich des Transfers der Mitarbeiter von der BHF-Bank International, unterstreicht einmal mehr die von der Industrie anerkannte Fähigkeit von CACEIS, reibungslose Migrationsprozesse kompetent zu planen und umzusetzen.“

Über FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg
Die FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG ist eine Verwaltungsgesellschaft nach Luxemburger Recht und eine 100 %ige Tochter der FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main. FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg bietet Vermögensverwaltern und hochvermögenden Privatkunden individuelle Lösungen in Form von Luxemburger Publikumsfonds und Spezialisierten Investmentfonds. Aktuell verwaltet die Gesellschaft ein Volumen von 5,1 Mrd. Euro in 67 Publikumsfonds, Spezialfonds und Beratungsmandaten.

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit.  (Zahlen per 31. Dezember 2015).

Pioneer Investment mit Rekordzuflüssen bei Schwellenländer-Anleihen

Der Schwellenländer-Anleihe-Bereich von Pioneer Investments hat im Oktober einen neuen Rekord bei verwalteten Anlagevermögen aufgestellt. Dies ist auf eine starke Performance gepaart mit Netto-Zuflüssen von mehr als 1,5 Mrd. Euro im bisherigen Jahresverlauf zurückzuführen. Laut Daten von Morningstar* befindet sich Pioneer Investments bei Zuflüssen im Schwellenländer-Anleihe-Bereich damit 2016 auf Platz 5 und für die vergangenen drei Jahre in der selben Kategorie sogar auf Platz 3.

Yerlan Syzdykov, Head of Emerging Markets Bond & High Yield, meint dazu: „Das EM-Anleiheuniversum hat seit der Finanzkrise von 2008 ein beachtliches Wachstum hingelegt. Angesichts geringerer Staatsschulden und der hohen volkswirtschaftlichen Wachstumsraten hat sich der Markt für diese Anlageklasse deutlich vertieft. Insbesondere das Emissionsvolumen auf den Kreditmärkten hat sich verdoppelt, und in Schwellenländern übersteigt der Gesamtwert der Unternehmensanleihe somit nunmehr jenen der Staatsanleihen.“ Die von Syzdykov gemanagte Strategie „Emerging Markets Bond“ hat 2016 bisher Zuflüsse in Höhe von 992,9 Mio. Euro verzeichnet; das verwaltete Gesamtanlagevermögen erreichte im Oktober 3,7 Mrd. Euro**. Das Anlagevermögen der im Juni 2015 lancierten Strategie „Emerging Markets Bond Short-Term“ beträgt aktuell 753 Mio. Euro, wobei sich der Netto-Zuflüsse seit Januar 2016 auf 411,6 Mio. Euro beläuft. Der Fonds „Pioneer Funds – Emerging Markets Corporate Bond“ hat sein Volumen in den vergangenen neun Monaten verdoppelt und ist im Oktober schon 288,7 Mio. Euro schwer. Insgesamt verwaltet Pioneer Investments mehr als 14 Mrd. Euro in seinen Schwellenländer-Anleiheportfolios.

Das in London ansässige Schwellenländer-Fixed Income-Team besteht aus acht Portfoliomanagern, die einen höchst aktiven, flexiblen und Research-basierten Prozess im Rahmen ihrer Anlagestrategie verfolgen. Dieser hat sich in wenig homogenen Märkten wie dem Schwellenländer-Bereich als effizient bewährt. Unterstützt werden sie vom 13-köpfigen Emerging Markets, High Yield & European Credit Research Team.

*Quelle: Morningstar, Stand September 2016. Copyright © 2016 Morningstar UK Limited. Alle Rechte vorbehalten. 5. Rang im bisherigen Jahresverlauf bei EM-Anleihen im Sept. '16 ¦ Morningstar Asset Flows – umfasst nur europaweite offene und Geldmarktanlagen. Ausg. Indexfonds, börsengehandelte Fonds (ETF), Feederfonds und Dachfonds. 3. Rang bei EM-Anleihen von Okt. '13 bis Sept. '16 ¦ Morningstar Asset Flows – umfasst nur europaweite offene und Geldmarktanlagen. Ausg. Indexfonds, börsengehandelte Fonds (ETF), Feederfonds und Dachfonds.

**Alle Zahlen zu Anlagevermögen und Zuflüssen – Pioneer Investments Stand 30. September 2016.

AllianzGI invest another 350m euros in renewable energy

With the final closing of the Allianz Renewable Energy Fund 2 („AREF2“) on November 15, the envisaged target volume of the second closed-end renewable energy fund of Allianz Global Investors (AllianzGI) could be outperformed by far. Almost 350 million euros will be invested in European wind and solar plants on behalf of institutional investors, including insurance companies, pension funds, foundations, churches and family offices.

Armin Sandhövel, CIO Infrastructure Equity, and his team have already been active, seeking deals. On November 9, they successfully acquired „Bohult“, their first project for the AREF 2 portfolio. The Swedish wind park is located in the province of Halland, has been operational since April 2014, has an overall capacity of around 13 megawatt and produces more than 40 gigawatt hours of green electricity per year. The transaction was led by Thomas G. Engelmann.

Armin Sandhövel is very confident about the pipeline of future projects: „Wind and solar plants have been planned and developed on a large scale, and are now established, all over Europe. Against this backdrop, the secondary market of existing plants is becoming more and more important to us and we are currently seeing very promising acquisition opportunities in Germany, France, Great Britain and Scandinavia. So, chances are very good that we will be able to fully invest the AREF2 volume in a relatively short time as well, while keeping the project quality high.”

Once AREF2 is fully invested, the Infrastructure Equity team at Allianz Global Investors will manage roughly 1.6 billion euros in renewable energy and infrastructure projects.

Aviva Investors verstärkt Immobilien-Team

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, baut sein Immobilien-Team mit fünf Experten aus. Auch das deutsche Team in Frankfurt wächst und wird ab sofort durch Daniel Lienhard und Gaston Brandes verstärkt.

Daniel Lienhard erweitert als Head of Investment Transactions das Aviva Investors-Team in Deutschland. In der neu geschaffenen Position ist er verantwortlich für die Beschaffung und Durchführung von direkten Immobilientransaktionen in Kontinentaleuropa, mit Schwerpunkt auf Deutschland. Lienhard hat über 16 Jahre Investment- und Asset Management-Erfahrung im deutschen sowie anderen europäischen Immobilienmärkten und kommt von Savills Investment Management.

Gaston Brandes wird Managing Director, Head of Real Estate Business Development. Er hat über 16 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie, davon 13 Jahre im Immobiliensektor. Brandes wechselt von Grosvenor Fund Management, wo er als Head of Capital Markets tätig war. Zuvor war er Executive Director für Global Real Estate Products & Business Development bei UBS Global Asset Management.

Gil Bar, Managing Director Germany - Real Estate, kommentiert: "Ich freue mich, Daniel Lienhard und Gaston Brandes bei Aviva Investors in Deutschland begrüßen zu dürfen. Unser Frankfurter Büro wächst weiter, wobei Lienhard neben den Immobilienteams in London und Paris eine zentrale Rolle dabei spielen wird, unsere Position im europäischen Immobiliensektor weiter zu stärken. Brandes wird institutionelle Investoren identifizieren und die zukünftige Produktentwicklung für unsere globalen Kunden mitgestalten und vorantreiben. Beide Ernennungen unterstreichen sowohl unser Engagement im deutschen Markt, der ein wesentlicher Bestandteil unserer institutionellen Strategie ist, als auch das Ziel, unsere Immobilienplattform international weiter wachsen zu lassen."

Hinzukommen drei weitere Neueinstellungen in Großbritannien.

Gary Sherwin wird zum Head of UK Investment Transactions ernannt. In dieser neuen Stelle verantwortet er den Aufbau des neu geschaffenen UK Investment Transactions-Teams, das für alle direkten Immobilientransaktionen in Großbritannien zuständig sein und diese durchführen wird. Sherwin schließt sich Aviva Investors nach 16 Jahren bei Land Securities an, wo er viele hochkarätige Deals abwickelte, einschließlich der Gründung von mehreren Joint Ventures. Als Head of Retail Investment leitete er dort die Neugestaltung des Retail-Portfolios.

Helen Rainsford übernimmt die Position des Senior Director Retail Development. Sie hat über 25 Jahre Retail- und Mixed-Use Development-Erfahrung und kommt von Martins Properties, wo sie als Director of Development tätig war. Zuvor war Rainsford als Director of Acquisitions bei William Morrison Supermarkets beschäftigt und davor als Development Executive bei Land Securities.

Darren Freed wird zum Retail Asset Manager ernannt. Diese Position bekleidete er schon zuvor bei Hammerson. Davor war Freed Associate Director, Retail Asset Advisory bei Jones Lang LaSalle.

Man AHL veranstaltet zum zweiten Mal seinen jährlichen Programmier- Wettbewerb für Studenten

Man AHL, der quantitativer Investmentmanager der Man Group, verkündet heute den Anmeldestart für den zweiten Man AHL Coder Prize. Der jährliche Programmier-Wettbewerb für Studenten ist mit einem Hauptpreis im Wert von 5,000 £ dotiert. In diesem Jahr ist die Teilnahme für Studenten aus der gesamten EU1 und der Schweiz möglich, nachdem im vergangenen Jahr der Wettbewerb erstmalig für Studenten in Großbritannien und Irland initiiert wurde. Die Teilnehmenden müssen zwischen 16 und 25 Jahre alt sein und ein Vollzeitstudium absolvieren.

Die Teilnehmende müssen die von Man AHL genutzte Programmiersprache Python verwenden, um im eigens hausintern entwickelten Spiel HiveMinder, einen Spieler zu steuern. Die sieben besten Programmierer werden zu einer zweiten Runde nach London in die Büros von Man AHL eingeladen, um dort im Zuge eines Day of Live-Codings, die endgültigen Sieger zu küren. Den ersten drei Plätze winken Preisgelder von jeweils 5000£, 2,000£ und 1,000£. Alle Finalisten sind darüber hinaus herzlich eingeladen, sich für ein Praktikum bei Man AHL zu bewerben. Der Gewinner des ersten Wettbewerbs, Hamed Ahmadi, ist Absolvent der University of Oxford. Er bewarb sich anschließend erfolgreich für ein Praktikum bei Man AHL und ist heute fester Mitarbeiter im Unternehmen. Um auch die nächste Generation von Programmierern zu ermutigen, hat Man AHL zusätzlich ein Preisgeld von 1000£ angesetzt, dass dem besten Teilnehmer unter 18 Jahren winkt, und nicht unter den ersten drei Gewinnern ist.

Einführungsvideos und eine programmierfreundliche Umgebung sollen viele Teilnehmende für den Wettbewerb begeistern – auch jene, die sich zum ersten Mal im Programmieren versuchen. Die erste Etappe des Wettbewerbs endet am 14. Januar 2017.

„Als Technologie-Unternehmen ist es unsere Aufgabe, die nächste Generation von Programmiertalenten zu entdecken und zu fördern“, sagt Sandy Rattray, CEO von Man AHL und CIO der Man Group. „ Wir waren beeindruckt von der Stärke der Teilnehmer im letzten Jahr. Daher freuen wir uns jetzt ganz besonders, den Wettbewerb in diesem Jahr auf den Erfolgen des ersten Wettbewerbs aufzubauen, und die Teilnahme einem deutlichen größeren Publikum zu ermöglichen. Wir hoffen, mit dem Man AHL Coder Prize, junge Menschen zu begeistern und sie gleichzeitig an Programmieranwendungen im Finanzmarkt heranzuführen. Viel Erfolg allen Teilnehmenden!“

Man AHL ist ein Pionier im systematischen Handel, der das Investment mit wissenschaftlich-empirischen Fachkräften zusammenführt. Die Mitarbeiter nutzen Mathematik, Informatik und eine Vielzahl an Daten, um Investment greifbar zu machen. Dabei arbeiten sie eng mit den Investment-Teams zusammen.

Strategic-Beta-Initiative: db X-trackers mit neuen Minimum-Volatilitäts-ETFs und MSCI-Aktienfaktor-ETFs

Die Deutsche Asset Management (Deutsche AM) hat zwei Minimum-Volatilitäts-ETFs aufgelegt. Zudem wurden die Basisindizes der aktuellen Aktienfaktor-ETFs auf MSCI geändert. Damit leitet das Haus einen weiteren Vorstoß auf dem wichtigen Markt für Strategic-Beta-ETFs ein.

Die beiden neuen ETFs bieten ein Engagement mit minimaler Volatilität an den Aktienmärkten der USA und der Eurozone. Sie sind in London bzw. Frankfurt notiert. Gleichzeitig hat die Deutsche AM die Basisindizes ihrer vier Aktienfaktor-ETFs durch gängige MSCI-Äquivalente ersetzt. Die ETFs bieten Engagements in den Faktoren Minimum Volatility, Momentum, Quality und Value.

„Mit der Einführung unserer neuen, durch den Minimum-Volatility-Ansatz gekennzeichneten ETFs und dem Austausch der Basisindizes der bestehenden Aktienfaktor-ETFs schließen wir eine wichtige Lücke in unserer Produktpalette. Wir sind zuversichtlich, dass unser Angebot an strategischen Beta-Lösungen den Kundenbedürfnissen gerecht wird“, erklärt Martin Weithofer, Head of Strategic Beta, Deutsche AM.

Die Strategic-Beta-ETFs der Deutschen AM decken ein breites Aktien- und Rentenspektrum ab. Neben Aktienfaktor-ETFs gehören dazu auch dividendengewichtete, gleichgewichtete und Small-Cap-gewichtete Aktienengagements. Im Rentenbereich beinhaltet die Palette qualitätsgewichtete Strategien auf die Eurozone und die Schwellenländern sowie „Yield Plus“-ETFs, die auf Staats- und Unternehmensanleihen ausgerichtet sind. Diese bieten ein Investment im höher rentierlichen Rentensegment, die aber dennoch vorwiegend Investment-Grade-Anleihen umfassen.

Die neuen ETFs sind der db x-trackers MSCI USA Minimum Volatility UCITS ETF (DR) und der db x-trackers MSCI EMU Minimum Volatility UCITS ETF (DR). Beide ETFs sind physisch replizierend.

Weithofer ergänzt: „Wir gehen davon aus, dass das schnelle Wachstum der Strategic-Beta-Produkte in den kommenden Jahren anhalten wird.Die Deutsche AM ist Vorreiterin dieses Trends.“

Produktinformationen 

ETF 

WKN

ISIN

Pauschal-
gebühr p.a.

Fonds-währung

Index-abbildung

db x-trackers MSCI USA Minimum Volatility UCITS ETF (DR) – Listing an der London Stock Exchange

A2ALVG

IE00BDB7J586

0,20%

US-Dollar

Direkt

db x-trackers MSCI EMU Minimum Volatility UCITS ETF (DR) – Listing an der Deutschen Börse Frankfurt

A2AP5L

IE00BDGN9Z19

0,25%

EUR

Direkt

Französische Aufsichtsbehörde zeichnet 21 von Mirova gemanagte Fonds mit SRI-Siegel aus

Mirova, die auf nachhaltige Investments spezialisierte Natixis-Tochter, hat für 21 der von ihr verwalteten Fonds das SRI-Siegel der französischen Aufsichtsbehörde erhalten. Damit wurden Fonds aus der gesamten Produktpalette mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt 2,2 Mrd. Euro ausgezeichnet.

Anfang 2016 hat das französische Finanzministerium mit Unterstützung professioneller Vermögensverwalter dieses staatliche Siegel geschaffen, das ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Investmentmanagement (SRI) für die Anleger noch eindeutiger testieren soll. Dadurch wird es für Investoren einfacher, jene Finanzprodukte herauszufiltern, die innerhalb ihres Investmentprozesses ökologische und soziale Kriterien sowie Aspekte der Corporate Governance, sogenannte ESG-Faktoren, berücksichtigen.

Um dieses Zertifikat zu erhalten, müssen Fonds eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Transparenz gegenüber den Investoren (im Hinblick auf die Anlageziele und den Investmentprozess, die Analysen, die Portfoliopositionen etc.),
  • die Berücksichtigung von ESG-Kriterien beim Treffen von Anlageentscheidungen,
  • ein langfristiger Investmentansatz,
  • eine konsistente Strategie im Hinblick auf Stimmrechte und aktives Engagement, sowie
  • eine nachweislich dokumentierte positive Einflussnahme.

Der Fokus von Mirova auf verantwortungsvolle Investments besteht bereits seit mehr als 30 Jahren. Die Grundlage dieses Ansatzes ist seit jeher die Überzeugung, dass Themen aus dem Bereich nachhaltige Entwicklung Anlagelösungen eröffnen, die Investoren langfristig ökologische, soziale und finanzielle Mehrwerte bieten. Durch die Auszeichnung der gesamten Retail-Fondspalette, einschließlich drei Anleihen- und acht Aktienstrategien, mit diesem neu geschaffenen Siegel wird auch die Vorreiterrolle von Mirova im Bereich verantwortungsvolle Investments anerkannt und honoriert.

Philippe Zaouati, CEO von Mirova, äußert sich zu dieser Nachricht wie folgt: „Da wir sehr stark auf verantwortungsvolle Investments setzen, war es für uns nur logisch, viele der von Mirova gemanagten Fonds, die größtenteils über unsere diversen Vertriebsnetze vermittelt werden, für das Siegel vorzuschlagen. Die Verleihung dieses Siegels belegt die Bedeutung unseres streng strukturierten und global ausgerichteten Investmentansatzes. Obwohl wir davon überzeugt sind, dass eine verantwortungsbewusste Investmentphilosophie zur Bewältigung der weltweiten Herausforderungen beitragen kann, können solche Anlagelösungen letztlich nur mit Unterstützung einer breiten Öffentlichkeit entwickelt werden. Dieses Siegel gibt Anlegern Sicherheit sowie die Möglichkeit, den konkreten Einfluss ihres Investments zu messen.“

Über Mirova
Mirova bietet einen global ausgerichteten Ansatz für verantwortungsvolle Investments. Dieser umfasst die Anlageklassen Aktien und Anleihen, Infrastruktur für allgemeine und erneuerbare Energien, das sogenannte Impact Investing sowie die Wahrnehmung von Stimmrechten und aktives Engagement. Das verwaltete Vermögen der Gesellschaft beläuft sich auf 6 Mrd. Euro, während sie bei der Wahrnehmung von Stimmrechten und aktivem Engagement sogar 40 Mrd. Euro repräsentiert. Zu dem rund 60-köpfigen Team von fachübergreifenden Experten zählen Spezialisten für thematisch orientiertes Investmentmanagement, Ingenieure, Analysten für finanzielle, ökologische, soziale und Corporate Governance-Fragen, Spezialisten für den Bereich Projektfinanzierung sowie Profis für solidarisch ausgerichtete Finanzierungsmodelle.

Muzinich & Co. verstärkt Syndicated Loans-Aktivitäten in Europa

Der auf Unternehmensanleihen und -kredite spezialisierte institutionelle Asset Manager Muzinich & Co. verstärkt seine europäische  Loans-Expertise mit vier Investmentexperten. Torben Ronberg ist ab sofort als neuer Head of Syndicated Loans bei Muzinich tätig. Stuart Fuller, Sam McGairl und Alex Woolrich starten jeweils als Director Syndicated Loans. Gemeinsam ergänzen sie die laufenden Aktivitäten von Muzinich im Bereich europäischer Unternehmensanleihen.

Ronberg und sein Team konzentrieren sich künftig auf den Ausbau der europäischen Senior Secured Loans-Expertise von Muzinich durch die Einführung von zwei neuen Strategien: Neben der Strategie eines European Loans Funds, der in ungehebelte, breit diversifizierte Syndicated Loans mit einer Mindestgröße von 200 Millionen Euro investiert, setzt das Team künftig auch auf eine Multi-Asset-Strategie mit einer Mischung aus Senior Secured Loans und Senior Secured High Yield-Anleihen. Damit verstärkt das neue Loans-Team die Kernstrategien im Credit-Management von Muzinich.

Beide Strategien profitieren vom stringenten, risikoaversen Ansatz von Muzinich sowie der breiten Diversifikation in verschiedene Sektoren und Länder. Die Auflage wird unter dem in Irland registrierten Fondsvehikel ICAV erfolgen, einem qualifizierten alternativen Investmentfonds, der sich unter anderem an Pensionskassen, Versicherungsunternehmen und andere institutionelle Investoren richtet.

Hierzu George Muzinich, Gründer und Chairman bei Muzinich & Co.: „Torben Ronberg und sein Team arbeiten seit über zehn Jahren erfolgreich zusammen und haben eine hervorragende Reputation am Markt. Wir freuen uns, unsere langjährige Expertise im Credit-Management mit diesem erfahrenden Team auszubauen und fortzusetzen.“

Torben Ronberg ergänzt: „Gemeinsam mit Fuller, McGairl und Woolrich konnten wir mit Senior Secured Loan-Strategien einen 10-jährigen, die Benchmark schlagenden Track-Rekord aufbauen und hohe einstellige Renditen generieren. Wir sind überzeugt, dass diese Asset-Klasse weiterhin attraktive risiko-adjustierte Renditen bieten wird. Auch Pensionsfonds und andere institutionelle Investoren zeigen steigendes Interesse an Senior Secured Loans, da die anhaltend attraktiven Floating Rate Returns einen gewissen Schutz gegen steigende Zinsen bieten.”

Zuvor waren Ronberg, Fuller, McGrail und Woolrich gemeinsam bei ECM Asset Management tätig, einer Tochtergesellschaft von Wells Fargo Asset Management. Torben Ronberg verantwortete dort als Head of Sub-Investment Grade jegliche Loans und High Yield Investments. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Corporate Banking, mit weiteren Stationen bei der Dankse Bank Group. Stuart Fuller, Sam McGrail und Alex Woolrich waren bei ECM als Portfolio Manager tätig. Sie weisen jeweils mehr als 15 Jahre Expertise im Leveraged Finance-Geschäft auf. Fuller startete seine Karriere bei Tullett & Tokyo Liberty, McGrail sammelte Erfahrungen bei der Bank of Scotland sowie BNP Paribas und Woolrich begann bei Merrill Lynch.

Über Muzinich & Co.
Muzinich & Co. wurde 1988 in New York von George Muzinich als unabhängiger Asset Manager für Corporate Credit gegründet. Der aktive Asset Manager für Unternehmensanleihen und -kredite greift auf über 25 Jahre Erfahrung im Management von High Yield Anleihen zurück. Neben Absolute Return Strategien umfasst das Produktspektrum von Muzinich & Co. – basierend auf einem Teamansatz und umsichtiger Risikokontrolle – Long High Yield-, Cross Over- und Short Duration-Strategien mit Ausrichtung auf die USA, Europa und die Emerging Markets in öffentlich-gehandelten Instrumenten. Darüber hinaus bietet Muzinich & Co. Anlagen in Private Debt Instrumenten an.

Beim Investmentansatz von Muzinich & Co. steht eine sorgfältige Bottom-Up Analyse aller potentiellen Unternehmen und Anlagen durch das Investment-Team im Mittelpunkt. Dieses Investment-Team setzt sich aus Portfoliomanagern, Analysten, Risikospezialisten und Händlern zusammen. Muzinich verfügt über eine fundierte und anerkannte Expertise für Unternehmensanalysen und im Portfoliomanagement. Muzinich & Co. legt besonderen Wert auf Transparenz bei allen Anlageentscheidungen sowie eine umsichtige Risikokontrolle. Kapitalerhalt hat immer die höchste Priorität.

Weltweit verwaltet der institutionelle Asset Manager in verschiedenen Investmentvehikeln, u.a. in UCITS-Fonds, ein Kundenvermögen von 28,3 Milliarden US-Dollar (per 30. September 2016). Muzinich beschäftigt in New York, London, Paris, Frankfurt, Zürich, Mailand, Madrid und Manchester insgesamt 143 Mitarbeiter, davon 64 im Investment-Team.

Zinsbaustein.de verstärkt seine Akquisition-Expertise

Der Immobilien- und Vertriebsprofi Andreas Backady ist ab sofort als Leiter Projektakquise für die Betreuung der Bauträger und Projektentwickler bei zinsbaustein.de verantwortlich. In der neu geschaffenen Position wird Backady die Projektakquisitionen des Digitalportals für Immobilieninvestments übernehmen.

Der 50-jährige Backady bringt umfangreiche Erfahrung aus der Immobilienbranche mit. So war er zuletzt zehn Jahre bei der ImmobilienScout24 GmbH als Head of Sales Bauträger für den Neuaufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Business Unit zuständig. Hier steuerte er unter anderem das Key Account Management in der Region Norddeutschland und entwickelte den Bereich Bauträger zum strategisch wichtigsten Wachstumsbereich bei ImmobilienScout24. Davor war Andreas Backady über zehn Jahre in leitender Position im Vertriebswesen tätig, unter anderem bei der Vodafone D2 GmbH.

"Mit Andreas Backady gewinnen wir einen äußerst erfahrenen Vertriebsmann für unser Unternehmen. Ich bin überzeugt, dass er zinsbaustein.de durch seine Erfahrung und Netzwerke in der Bauträgerbranche bedeutend unterstützen wird", sagt Matthias Lissner, COO und Co-Founder von zinsbaustein.de.

Capital Bay holt sich Ralph Ziegler an Bord

Die Berliner Capital Bay GmbH (Capital Bay) vermeldet einen weiteren Neuzugang: Ralph Ziegler ist seit dem 1. November 2016 Geschäftsführer der Capital Bay Transaction Management GmbH. In dieser Position verantwortet er den gesamten Immobilienankauf der Unternehmensgruppe. Ziegler kommt von der Deutschen Wohnen AG; dort war er als Managing Director Asset Management für den An- und Verkauf großer Wohnportfolios zuständig und realisierte als verantwortlicher Deal-Manager innerhalb von vier Jahren ein Transaktionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro.

„Ralph Ziegler zeichnet sich durch seine hervorragende Expertise im wohnungswirtschaftlichen Bereich und seine Erfahrung auf der Investorenseite aus“, erklärt George Salden, CEO und Gründer von Capital Bay.

Ziegler verfügt über mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Immobilienbranche. Vor seiner Tätigkeit bei der Deutsche Wohnen leitete der Diplom-Volkswirt und Immobilienökonom das Business Development bei der HIH Hamburgische Immobilien Handlung GmbH und entwickelte dort Beteiligungslösungen für vermögende Privatkunden und institutionelle Investoren, deren Umsetzung Ziegler erfolgreich begleitete.

State-Street-Preis für Finanzjournalisten 2016 vergeben

Die State Street Corporation (NYSE: STT) hat zum elften Mal den State- Street-Preis für Finanzjournalisten vergeben. Prämiert wurden herausragende publizistische Leistungen, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz erschienen sind.

Für den Preis hatten sich mehr als 70 Journalisten mit über 120 Beiträgen beworben, darunter Hör- und Rundfunkbeiträge sowie Beiträge, die online erschienen sind. Die besten Einsendungen der vier Kategorien „Beste Analyse“, „Bester Bericht / Beste Reportage“, „Bestes Interview“ und „Talent Award“ wurden von einer fünfköpfigen, unabhängigen Jury ausgewählt:

Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring – Professorin für Wirtschaftskommunikation, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin

  • Prof. Dr. h.c. Markus Schächter – Journalist und Medienmanager
  • Nikolaus Schmidt-Narischkin – Director Consulting Services, Towers Watson
  • Reto Schlatter – Studienleiter MAZ-Medienforum an der Schweizer Journalistenschule
  • Bernd Ziesemer – Journalist, Buchautor, Berater und langjähriger Handelsblatt-Kolumnist

Der Preis für die beste Analyse ging an Mark Böschen vom manager magazin. Sein Beitrag „Kapitalistische Weltenretter“ streicht heraus, dass Investieren für einen guten Zweck nicht immer mit Renditeeinbußen einhergeht.

In der Kategorie „Bester Bericht / Beste Reportage“ prämierte die Jury Olaf Gersemann sowie Jan Dams für den Beitrag „Der Sozialist und sein Banker“. Der Artikel erschien in der Welt am Sonntag und beschreibt, wie Sozialismus und Kapitalismus Hand in Hand gehen können.

Der Preis für das beste Interview ging an Patrick Eisele von portfolio institutionell für sein Gespräch mit drei Stiftungsverantwortlichen mit dem Titel „Auf Waldexkursion“. Dabei beleuchtet der Journalist die Parallelen von Forstinvestments zu anderen Assetklassen.

Der Talent Award ging an Jan Vollmer für seinen Beitrag „Balkan-Route – Gründerszene“, erschienen in der Bilanz Deutschland. Der Text ist bildhaft beschrieben und bringt die Hoffnung und Verzweiflung eines Mannes zum Ausdruck, der sein Leben wieder in eigene Hände nehmen möchte.

Über State Street
State Street Corporation (NYSE: STT) ist einer der weltweit führenden Spezialisten bei Dienstleistungen für institutionelle Investoren (Investmentdienstleistungen, Investmentmanagement, Investment Research sowie Dienstleistungen für den Wertpapier- und Devisenhandel). Mit 25,8 Billionen € unter Verwahrung und Administration und 1,8 Billionen* € unter Verwaltung per Ende September 2016 ist State Street in mehr als 100 Märkten weltweit tätig, unter anderem in den USA, Kanada, Europa, im Nahen Osten, und in Asien. Weitere Informationen über State Street sind im Internet unter www.statestreet.com verfügbar.

* Das verwaltete Vermögen schließt auch circa 36 Milliarden € zum 30. September 2016 ein, für den State Street Global Markets (LLC), eine Tochtergesellschaft von State Street Global Advisors, als Absatzmittler dient.

European High Yield Bond Fund feiert seinen fünften Geburtstag

Der European High Yield Bond Fund von T. Rowe Price feiert sein fünfjähriges Fondsjubiläum. Der Fonds, der in hochverzinsliche europäische Unternehmensanleihen investiert, wurde im September 2011 aufgelegt und gehört zu den erfolgreichsten Fonds in dieser Anlageklasse. „Wir blicken auf fünf bewegte Jahre zurück“, sagt Fondsmanager Michael Della Vedova. „In dieser Zeit war es wichtig, Unabhängigkeit von den technischen Faktoren zu gewinnen, die die Märkte auch immer wieder belastet haben. Wir nutzen die Ineffizienzen aus, die sich daraus ergeben. Dabei konzentrieren wir uns auf fundamentales Research, um die Firmen aufzuspüren, die auf dem Weg sind, in das Investment-Grade-Segment aufzuschließen. Und diese Strategie ist in den vergangenen fünf Jahren aufgegangen“, erklärt er.

Seit Michael Della Vedova (Citywire Fondsmanager-Rating AA) das Management des Portfolios am 20. September 2011 übernommen hat, konnte der Fonds so eine annualisierte Performance von 11,12 Prozent1) nach Kosten erzielen und damit seine Benchmark2) um 1,42 Prozentpunkte p.a. schlagen.

„Immer mehr Investoren legen ihre Skepsis gegenüber Hochzinsanleihen allmählich ab“, sagt Carsten Kutschera, der den Vertrieb von T. Rowe Price in Deutschland und Österreich leitet. „Angesichts des anhaltenden Einflusses der Geldpolitik auf die Bondmärkte ziehen viele Anleger dieses Segment zur Portfoliobeimischung in Betracht. Daher freuen wir uns, unseren Kunden mit dem European High Yield Bond Fund einen wichtigen Baustein zu bieten, um ihre langfristigen Anlageziele erreichen zu können.“

Der Fonds überschritt Anfang Mai die 500-Millionen-Euro-Grenze und verwaltete Ende September ein Kundenvermögen von 577,5 Millionen Euro3). Er investiert breit über Länder und Branchen hinweg und konzentriert sich auf Anleihen, die in europäischen Währungen denominiert sind. Derzeit weist das Portfolio ein Übergewicht im Bereich von Anleihen mit Single-B-Rating gegenüber BB-gerateten Bonds auf. In diesem Segment findet Portfoliomanager Michael Della Vedova viele Firmen mit günstigen Bewertungen und starken Fundamentaldaten, die das Potenzial haben, in naher Zukunft in den Doppel-B-Bereich aufzurücken. Die durchschnittliche Laufzeit im Portfolio beträgt 6,3 Jahre, bei einer durchschnittlichen Duration von 2,55 Jahren und einem durchschnittlichen Kupon von 7,51 Prozent.

T. Rowe Price European High Yield Bond Fund
ISIN LU0596127604 (Anlageklasse A)
ISIN LU0596125814 (Anlageklasse I)
ISIN LU1032541671 (Anteilsklasse Q)

1) Performance-Daten beziehen sich auf die Anlageklasse I (ISIN LU0596125814), Stand: 30.09.2016
2) Benchmark des Fonds ist der BofA Merrill Lynch European Currency High Yield Constrained Excluding Subordinated Financials Index Hedged to EUR. Stand: 30.09.2016.
3) Stand: 30.09.2016.

6B47 Real Estate Investors mit neuem CFO

Bei der letzten Aufsichtsratssitzung der 6B47 Real Estate Investors wurde das 6B47-Vorstandsmitglied Sebastian Nitsch mit sofortiger Wirkung zum Chief Financial Officer (CFO) des Unternehmens bestellt. Damit zeichnet Sebastian Nitsch – zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgabengebieten – ab sofort auch für das gesamte Rechnungswesen und Controlling der AG sowie deren insgesamt acht Tochtergesellschaften verantwortlich.

6B47 Vorstandsvorsitzender Peter Ulm über die Entscheidung des Aufsichtsrats: „Die Ernennung von Sebastian Nitsch zum CFO ist ein Zeichen der Kontinuität. Sebastian Nitsch ist seit fünf Jahren im 6B47-Vorstand. Er hat mit seinem großen Engagement maßgeblich zum Unternehmenserfolg beigetragen und entscheidend die Bereiche Corporate Finance und Investor Relations mitentwickelt. Seine Leitung der Bereiche Rechnungswesen und Controlling wird das 6B47-Fundament künftig noch weiter festigen“, so Ulm.

Sebastian Nitsch freut sich über die Ernennung zum CFO und die neuen Herausforderungen. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich nach fünf Jahren im 6B47-Vorstand jetzt auf die neuen Herausforderungen. Mein erklärtes Ziel ist es, das Wachstum der 6B47-Gruppe weiter voranzutreiben“, so Nitsch.

Langjährige Expertise in puncto Projektentwicklung und –finanzierung
Sebastian Nitsch ist seit 2010 in der Geschäftsführung sowie im Vorstand der 6B47 Real Estate Investors AG für den Bereich Corporate Finance und Investor Relations zuständig. Davor war der gerichtlich zertifizierte Sachverständige und Certified Portfolio Manager fünf Jahre lang in der Geschäftsführung der Dekron Gruppe, wo er vor allem Beteiligungen an Unternehmen im Bereich Merger & Akquisition betreute sowie die Erstellung von Immobilienfonds und Projektentwicklung von Gewerbe- und Spezialimmobilien vorantrieb. Vor seiner Tätigkeit bei der Dekron Gruppe war Sebastian Nitsch acht Jahre lang als Vorstand einer Vermögensverwaltungs AG tätig.

Hedgefonds trotzen wirtschaftlicher und politischer Unsicherheiten

Die bisherige Entwicklung in diesem Jahr zeigt, dass sich Hedgefonds derzeit auch in schwierigen makroökonomischen Situationen – wie dem Brexit-Votum des Vereinigten Königreichs oder dem US- Wahlkampf – als robust erweisen“, sagt das Team von Man FRM in ihrer aktuellen Monatsstudie1. „So konnten Hedgefonds-Manager im Oktober, mit einigen Abstrichen, an die überwiegend positive Performance der Vormonate anknüpfen. Dass sich der hitzige US-Wahlkampf auch auf die Finanzmärkte ausschlagen würde, war unserer Ansicht nach absehbar. Das lässt sich auch an der Entwicklung des HFRX ablesen. Erstmals, seit drei Monaten, hat der Index zum Monatsende wieder, wenn auch nur leicht mit -0,57, im Minus geschlossen. Auf Jahressicht notiert der HRFX jedoch immer noch ein Plus von 0,75 Prozent. Mit tieferem Blick auf die Treiber der Hedgefonds-Branche im Oktober, sind insbesondere die diskretionären Macro- und Credit-Strategien, mit den Bereichen Fixed Income, Devisen und Rohstoffe hervorzuheben. Auch Credit-Long-Short- und Credit-Value-Manager konnten teilweise zu den positiven Ergebnissen beitragen. Die dennoch optimistische Stimmung der Hedgefonds- Branche spüren wir auch bei der Man Group. Im nunmehr fünften Quartal in Folge dürfen wir Nettozuflüsse ausweisen. Das verwaltete Vermögen der Man Group ist im dritten Quartal dieses Jahres um 6 Prozent auf 80,7 Milliarden US-Dollar angestiegen.

1) FRM Early View – October 2016, vom 2. November 2016

Comgest stärkt Präsenz auf US-Markt

Comgest, die unabhängige internationale Fondsverwaltungsgesellschaft mit Ausrichtung auf Anlagen mit Qualitätswachstum, treibt durch die Eintragung ihrer Niederlassungen mit Sitz in Boston und Dublin bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) ihre weltweite Expansion weiter voran. Durch die Registrierung bei der SEC kann Comgest US-Kunden nun seine Portfoliomanagementdienstleistungen anbieten.

Comgests Büro in Boston, welches für die Gesellschaft bereits Investment Research durchführt, wird nun auch als Drehscheibe für die Aktivitäten im Bereich Investor Relations auf dem amerikanischen Markt dienen. Arnaud Cosserat, Comgests CEO und CIO, erklärt: „Die Stärkung unserer Niederlassungen in den USA ist ein bedeutender Meilenstein für Comgests Orientierung hin zu unserer stetig wachsenden, amerikanischen Investorenbasis. Auf dem US-Markt gibt es viele ähnlich gesinnte, langfristig denkende Anleger, die einen nachhaltigen Ansatz bei Aktienanlagen, wie den von Comgest, bevorzugen.“

Comgest hat für das Büro in Boston zwei erfahrene Investor-Relations-Experten engagiert, James Dupont und Kevin Robertson. James und Kevin verfügen zusammen über 28 Jahre Erfahrung in der Branche und werden die Betreuung von Comgests institutioneller Investorenbasis in der Region ausbauen. Die beiden unterstützen zukünftig Peter Shapiro, Analyst für US-Aktien, der 2015 zum Start der dortigen Research-Aktivitäten vom Pariser Comgest-Büro nach Boston kam. „Unsere Kunden schätzen unsere erfolgreiche Leistungsbilanz auf den weltweiten und lokalen Wertpapiermärkten und, vor allen Dingen, die Konsequenz, mit der wir unseren Ansatz für langfristiges Qualitätswachstum verfolgen“, so Arnaud Cosserat.

Comgest, bekannt für einen Investitionsstil, der auf langfristiges Qualitätswachstum ausgerichtet ist, verwaltet weltweit ein Vermögen von über 23,0 Mrd. $ (20,7 Mrd. €) (1). Die Fondsverwaltungsgesellschaft verfügt über einen internationalen Kundenstamm von langfristig orientierten Investoren. Ihr Fondsangebot umfasst Anlagestrategien für globale Märkte und Schwellenländer sowie Asien, Greater China, Indien, Japan, Lateinamerika, Europa und die USA.

Über Comgest: 
Comgest wurde im Jahr 1985 in Paris gegründet. Das Unternehmen ist eine unabhängige internationale Fondsverwaltungsgesellschaft mit strategischen Niederlassungen in Paris, Dublin, Hongkong, Tokio und Singapur. Vom Standort Düsseldorf aus, der seit 2006 besteht, betreut Comgest seine Kunden in Deutschland und Österreich. Comgest hebt sich seit seiner Gründung durch seinen einzigartigen Anlagestil hervor, der sich durch eine selektive Auswahl von Qualitätswachstumsunternehmen auszeichnet. Der internationale Kundenstamm schätzt Comgests langfristige Kapitalanlagen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 120 Mitarbeiter aus 20 verschiedenen Ländern. Comgest verwaltet mehr als 20,7 Mrd. EUR (Stand 30.06.2016).

(1) Stand 30. Juni 2016.

MVIS Hard Asset Indices: Global Coal Index mit stärkster Performance im Oktober

Mit einem Kursanstieg von 12,3 Prozent ist der MVIS Global Coal Index (MVKOL) der Top-Performer des Monats unter den MVIS Hard Asset Indices. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Rohstoff-Indizes, die verschiedene Investment-Schwerpunkte abdecken, etwa: Gold, Solarenergie oder Agrarwirtschaft. „Im Oktober entwickelten sich die Aktienkurse der Kohlefirmen deutlich stärker als die ihrer Counterparts im Energiesektor“, berichtet Thomas Kettner, Managing Director von MV Index Solutions. Zum Vergleich: Der MVIS Global Oil Refiners Index und der MVIS Global Uranium & Nuclear Energy Index erzielten im Referenzeitraum eine Performance von lediglich 1,95 Prozent beziehungsweise minus 0,43 Prozent.

Der MVKOL wird nach Marktkapitalisierung gewichtet und bildet die Entwicklung der Aktienkurse der größten und liquidesten Unternehmen im globalen Kohlesektor ab. Der von MVIS entwickelte „Pure Play“-Ansatz stellt sicher, dass die vom Index erfassten Unternehmen, die neu in den Index aufgenommen werden, mindestens 50 Prozent ihrer Umsätze im Kohle-Sektor generieren. Dazu zählen die Geschäftsfelder: Kohlebetrieb (Produktion, Bergbau und Kokereien), Kohletransport sowie die Produktion von Betriebsmitteln für den Kohlebergbau.

Derzeit ist der MVKOL für Finanzprodukte mit einem kumulierten Anlagevermögen in Höhe von 115,62 Millionen US-Dollar lizensiert (Stand: 31.10.2016).

Die Top-5 MVIS Hard Asset Indices im Oktober

Rang

Index

Monatliche Performance

1

MVIS Global Coal (MVKOLTR)

+12,3 Prozent

2

MVIS Global Steel (MVSLXTR)

+3,41 Prozent

3

MVIS Global Oil Refiners (MVCRAKTR)

+1,95 Prozent

4

MVIS Global Rare Earth/Strategic Metals (MVREMXTR)

+0,10 Prozent

5

MVIS Global Uranium & Nuclear Energy (MVNLRTR)

-0,43 Prozent

 

Über MV Index Solutions
MV Index Solutions (MVIS) entwickelt, pflegt und lizensiert die MVIS Indizes. Dabei handelt es sich um eine Selektion von fokussierten, investierbaren und diversifizierten Benchmark-Indizes, die speziell als Basis für Finanzprodukte entwickelt wurden. MVIS Indizes umfassen verschiedene Anlageklassen, einschließlich Hard Assets und internationale Aktienmärkten sowie Rentenmärkte. Derzeit sind etwa 12 Milliarden US-Dollar in Finanzprodukte investiert, die auf MVIS Indizes basieren. MVIS ist ein Unternehmen von VanEck.

Vontobel Asset Management lanciert LCR Global Bond Fund

Euro-Staatsanleihen in den Kernländern erwirtschaften kaum noch positive Renditen. Gleichzeitig zwingen zunehmend schärfere Regulierungen (Basel III, Solvency II) Investoren dazu, genau in diese Papiere zu investieren, was zu zusätzlichem Preisdruck in diesem Segment führt. Der neue Vontobel Fund LCR Global Bond bietet eine Lösung zur profitablen Ausgestaltung der Liquiditätsreserve.

Banken und Sparkassen sind seit Basel III mit einer neuen Kennzahl zur Bewertung des kurzfristigen Liquiditätsrisikos konfrontiert. Die Einhaltung der LCR (Liquidity Coverage Ratio) ist mit erhöhten Kosten verbunden, da liquide Mittel vorgehalten werden müssen, die sich meist negativ verzinsen. Die LCR Global Bond Strategie zeigt Banken und Sparkassen einen Weg, wie sie in diesem schwierigen Anlageumfeld  dennoch Geld verdienen können. Im Kern basiert der LCR-Ansatz darauf, währungsgesichert in Anleihen höchster Bonität aus Regionen mit deutlich steileren Zinsstrukturkurven zu investieren. Die Strategie wird von Dr. Anna Holzgang, Leiterin des Teams Global & Swiss Bonds bei Vontobel Asset Management, verwaltet.

„Durch die aktuelle Negativverzinsung hat sich das LCR-Portfolio zu einem echten Kostenfaktor entwickelt“, sagt Christian Hoeg, Vontobel Asset Management. „Ersetzen Investoren nur 25 Prozent ihrer LCR durch diese Strategie, wird der Liquiditätspuffer von einem Kostenfaktor zur kostenneutralen Position. Seit der Lancierung des LCR Global Bond Fund am 17. Oktober konnten wir bereits Kunden aus dem Sparkassen- und genossenschaftlichen Sektor gewinnen und 55 Mio. Euro einsammeln.“

Vontobel Fund - LCR Global Bond

Fondsdomizil: Luxembourg
Fondswährung: EUR
Portfoliomanager: Anna Holzgang, PhD.
Managementgebühr in % p.a.: Institutionelle Anteilsklasse: 0,25%
Anteilsklassen: ISIN I: LU1481721451

Investoren befassen sich nicht mit Präsidentschaftswahlen

Institutionelle Investoren sehen eine mögliche Zinserhöhung durch die Federal Reserve als das größte Risiko für ihre Portfolios. Das ergab die im Oktober – inmitten eines US-Wahlkampfs von beispielloser Härte – von NN Investment Partners durchgeführte Risk Rotation Index Umfrage1.

44 Prozent der Befragten bezeichnen eine Anhebung der US-Leitzinsen als ein „signifikantes“ Risiko für ihre Portfolios, dicht gefolgt von Inflation (43 Prozent). Die US-Präsidentschaftswahlen rangieren mit 38 Prozent auf Platz 3. Als weitere bedeutende Risiken wurden eine Krise an den Emerging Markets (35 Prozent) sowie der Brexit (29 Prozent) genannt. Bei unserer letzten Risk-Rotation-Umfrage im August hielten professionelle Investoren den Brexit noch für das größte Risiko. 

US-Wahlen

Eine beachtliche Mehrheit der Befragten (84 Prozent) geht davon aus, dass Clinton am 8. November die Wahl für sich entscheiden wird. Nur 12 Prozent meinen, der Ausgang sei völlig offen, während eine verschwindend kleine Minderheit von 2 Prozent von einem Wahlsieg Trumps ausgeht. Weitere 2 Prozent haben keine Meinung. Diese Umfrageergebnisse verdeutlichen, warum die Wahlen nicht als das größtmögliche Risiko für Kapitalanlagen angesehen werden. Zahlreiche Investoren rechnen damit, dass Clinton ins Weiße Haus einziehen wird; ihr Sieg würde an den Finanzmärkten wohl kaum Wellen schlagen.  

Dennoch ist der Ausgang der Wahlen ungewiss, und es ist nicht auszuschließen, dass Trump nicht doch noch einen Überraschungssieg davonträgt. Hinzu kommt, dass der Wahlausgang auch die Zusammensetzung von Repräsentantenhaus und Senat bestimmt und damit den Handlungsspielraum des nächsten Präsidenten.

Nur 6 Prozent der Befragten glauben, dass eine Wahl von Donald Trump zum Präsidenten einen positiven Effekt auf die globalen Aktienmärkte hätte. 84 Prozent gehen demgegenüber von einer negativen Wirkung aus; davon meinen 45 Prozent sogar, dass der Effekt „außerordentlich negativ“ sein werde.  Umgekehrt sind 58 Prozent der Befragten der Ansicht, eine Präsidentschaft Clintons werde sich positiv auf die globalen Aktienmärkte auswirken, während nur 8 Prozent eine negative Wirkung erwarten.  

Im Hinblick auf die Entwicklung der US-Aktienmärkte in den nächsten sechs bis zwölf Monaten gehen 12 Prozent der Befragten davon aus, dass sich eine Präsidentschaft Trumps positiv auswirken werde. Eine günstige Wirkung erhoffen sich hingegen 55 Prozent der Befragten, falls Clinton im Oval Office sitzt.

Patrick Moonen, Principal Strategist Multi-Asset bei NN Investment Partners, erläutert: “Clintons Sieg bei den US-Wahlen ist für die meisten Investoren das Basisszenario. Er verspricht Kontinuität und einen wiederbelebenden Fokus auf ermutigende Wirtschafts-  und Unternehmensgrundsätze. Ein Ansteigen der Marktpreise ist in diesem Falle sehr wahrscheinlich. Wie uns bereits die Brexit-Wahl verdeutlich hat, dürfen Meinungsumfragen nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Investoren sollten sich für den Fall, dass ein anderes Ergebnis eintritt, vorbereiten und absichern, denn dies könnte zu initialen Verkäufen risikobehafteter Assets führen, vor allem in Schwellenländern.“

Risikobereitschaft

In den vergangenen sechs Monaten ist die Risikobereitschaft netto um 3,9 Prozent gestiegen. Rund 31 Prozent der Investoren gaben an, ihre Risikoneigung habe zugenommen. Demgegenüber erklärten 27 Prozent der Befragten, diese sei zurückgegangen. Der Nettoanstieg des Risikoappetits folgt auf einen Rückgang um 7,2 Prozent im August. Es gaben jedoch nur 4 Prozent der Anleger an, ihr Risiko „deutlich“ erhöht zu haben. Umgekehrt erklärten 9 Prozent der Befragten, dass sie ihr Risiko deutlich verringert hätten.

1) Die Umfrageergebnisse stammen aus NN Investment Partners‘ eigenem Research, das von Citigate Dewe Ro-gerson im Oktober 2016 unter 101 internationalen institutionellen Investoren durchgeführt wurde.

Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien. Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

Ein erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. „Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.“

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. „Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen“, so Hetz. „Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.“

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. „Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen“, ergänzt Hetz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de

Weitere Kapitalzusage für Spezialfonds UBS (D) Core Opportunities Europe (UBS-COE)

Der durch die UBS Real Estate GmbH mit Sitz in München verwaltete Spezialfonds UBS (D) Core Opportunities Europe hat von einem neuen Investor eine Kapitalzusage in Höhe von 40 Mio. EUR erhalten.

Seit Auflage des Fonds im Oktober 2011 konnte eine Performance von 43,7% bzw. 7,8% p.a. erzielt werden (Stand: August 2016).

UBS-COE investiert in Büro- und Einzelhandelsimmobilien an Top-Standorten in Europa. Der Fonds setzt hierbei auf eine antizyklische Investmentstrategie in ausgewählte Core-Immobilien. Ziel dieser Strategie ist es, an etablierten Standorten den optimalen Zeitpunkt unterschiedlicher Marktphasen für den Erwerb sowie den Verkauf von Immobilien zu nutzen, um eine überdurchschnittliche Rendite zu erzielen.

Global Real Estate (GRE), der Immobilienbereich von UBS Asset Management, gehört mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von rd. 70,7 Mrd. Euro (Stand: August 2016) zu den größten Immobilienvermögens- verwaltern der Welt. Die Aufgaben von GRE werden in Deutschland von der UBS Real Estate GmbH mit Sitz in München wahrgenommen.

GAM lanciert den GAM Systematic Global Equity Market Neutral Fonds

GAM lanciert heute seinen ersten rein quantitativen UCITS-Aktienfonds, den GAM Systematic Global Equity Market Neutral. Der Fonds wurde vom Cantab-Anlageteam entwickelt, das nach dem Abschluss der Übernahme von Cantab Capital Partners am 3. Oktober 2016 jetzt zu GAM Systematic gehört.

Über einen disziplinierten und systematischen Anlageprozess investiert der Fonds weltweit in die 2500 liquidesten Aktien. Dabei setzt er mehrere intern entwickelte Modelle – für fundamentale Kriterien sowie Verhaltensmuster – ein, um die relative Attraktivität jeder Aktie zu beurteilen. Dies führt zu einem äußerst liquiden, diversifizierten Aktienportfolio mit extrem geringer Korrelation zu den globalen Aktienmärkten innerhalb einer kostengünstigen UCITS-Fondsstruktur mit täglichem Handel. Der Fonds strebt nach attraktiven Renditen mit einer annualisierten Volatilität von sechs bis acht Prozent. 

Für seine Anlagenentscheidungen verwendet der Fonds quantitative Aktienhandelsmodelle, die im Quantitative Programm von Cantab bereits seit fast drei Jahren eingesetzt werden. Der Fonds umfasst mehrere Strategien, die dauerhafte und wiederkehrende Renditequellen an den Aktienmärkten identifizieren und nutzen. Diese werden mit innovativen Ansätzen für die Auswertung großer Datenmengen und maschinelles Lernen kombiniert.

Alle Strategien werden mit wissenschaftlichen Methoden auf Herz und Nieren geprüft, bevor sie in das Portfolio aufgenommen werden. Mehrere Risikomanagementtools passen sich dynamisch an sich verändernde Signale und Bedingungen an den einzelnen Märkten, in den verschiedenen Strategien und im gesamten Portfolio an. 

Anthony Lawler, Co-Leiter GAM Systematic, erläutert: „Unser globales aktienmarktneutrales Produkt nutzt die Ergebnisse einer langjährigen Forschungsarbeit und Systementwicklung. Die Kombination aus Diversifizierung, Performance und hervorragendem Risikomanagement macht dies zu einem sehr attraktiven Aktienprodukt für unsere Kunden, insbesondere im aktuellen Marktumfeld.“

Adam Glinsman, Co-Leiter von GAM Systematic, fügt hinzu: „Wir freuen uns, das erste UCITS-Produkt von GAM Systematic auf den Markt bringen zu können. Der GAM Systematic Global Equity Market Neutral Fonds unterstreicht unser Bestreben, den Kunden kostengünstige, liquide Alpha-Quellen zu bieten, und hält die wissenschaftliche Neugier und Gründlichkeit aufrecht, auf die Cantab seit einem Jahrzehnt stolz ist.“ 

ISINs und Anlageklassen des GAM Systematic Global Equity Market Neutral Fund
IE00BZ13ZL82 (Anlageklasse C in EUR)
IE00BZC0F293 (Anlageklasse C in USD)
IE00BD301Z99 (Anlageklasse INST in EUR)
IE00BD301Y82 (Anlageklasse INST in GBP)
IE00BD301X75 (Anlageklasse INST in USD)
IE00BD301W68 (Anlageklasse ORD in EUR)
IE00BD301V51 (Anlageklasse ORD in GBP)
IE00BD301T30 (Anlageklasse ORD in USD)
IE00BZ0BL268 (Anlageklasse Z in GBP)
IE00BZ13ZK75 (Anlageklasse Z in USD)

Dr. Hengster, Loesch & Kollegen verstärkt Vertrieb und beantragt BaFin-Lizenz

Die im institutionellen Asset Management auf Beratung und Vertriebsunterstützung spezialisierte Dr. Hengster, Loesch & Kollegen GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main hat zum 1. November 2016 ihr Team verstärkt. Bernd Hofferberth (49) wird als Managing Director mitverantwortlich für die Kundenbetreuung. Er verfügt über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Finanz- und Kapitalmarktgeschäft und war zuletzt für HSBC Trinkaus in Düsseldorf in der Betreuung institutioneller Kunden tätig. Frühere Stationen waren die Commerzbank und die Citigroup. „Mit Bernd Hofferberth konnten wir einen ausgewiesenen Finanz- und Kapitalmarktexperten für uns gewinnen. Damit wollen wir zum einen unseren bestehenden Kunden eine noch intensivere Betreuung bieten und zum anderen ein stabiles Fundament für unseren angestrebten Wachstumskurs schaffen“, sagt Dr. Rupert Hengster, Gründungspartner und Geschäftsführer bei Dr. Hengster, Loesch & Kollegen.

Die Dr. Hengster, Loesch & Kollegen GmbH wurde Ende 2014 in Frankfurt am Main als unabhängiger Finanzdienstleister gegründet. Im Mittelpunkt der Aktivitäten stehen der Vertrieb von Anlagelösungen und die Beratung institutioneller Kunden in Deutschland und Österreich. Produktschwerpunkte der Asset Management Partner sind „Real Assets“ und „Absolut Return Konzepte“. Aktuell bieten Dr. Hengster, Loesch & Kollegen Anlagelösungen für die Themen Erneuerbare Energien, Flugzeugfinanzierung, Spezialimmobilien sowie einige besondere liquide Fondsstrukturen. Das Unternehmen beschäftigt aktuell fünf Mitarbeiter. In den ersten beiden Jahren konnten für verschiedene institutionelle Kundensegmente diverse Investmentthemen erfolgreich platziert werden.

Bedingt durch den Geschäftserfolg und den für die nächsten Jahre angestrebten Wachstumskurs wird aktuell bei der BaFin die Lizenz nach §32 KWG beantragt. Diese Regulierung soll sowohl für die Investoren als auch für die deutschen und internationalen Kooperationspartner ein Qualitätssiegel darstellen, welches die professionelle Arbeitsweise von Dr. Hengster, Loesch & Kollegen widerspiegelt.

Mit Jochen Sauerborn, Hendrik Borggreve und Roland Adams steht dem Unternehmen ein in Asset Management-Fragen sehr erfahrener Beirat zur Verfügung.

Investoren informieren sich verstärkt über Smart Beta

Smart-Beta-Lösungen finden zunehmend ihren Weg in die Portfolios der Investoren. Dieser Trend scheint nachhaltig zu sein. Laut einer Umfrage unter europäischen Investoren sehen 49 Prozent der Befragten Smart Beta als eine zukunftsfähige Alternative zu anderen Investmentlösungen1. In einer anderen Studie geben 86 Prozent der Investoren an, mit den Ergebnissen ihrer Smart-Beta-Strategien zufrieden zu sein2.

Fakt ist auch, dass diese Lösungen erklärungsbedürftiger sind als klassische kapitalmarktgewichtete Indexstrategien. „Investoren informieren sich verstärkt über Einsatzmöglichkeiten und Erfahrungen mit Smart Beta. Auf unserem Smart Beta Summit erfahren sie in Vorträgen und Workshops alles über die neuesten Entwicklungen“, so Reinhard Bellet, Leiter Passive Asset Management bei der Deutschen Asset Management. Als Vordenker im Smart-Beta-Bereich hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Investoren, Wissenschaftler sowie Partnerunternehmen in einer europaweit einzigartigen Informationsveranstaltung zusammenzubringen. In diesem Jahr gehören Research Affiliates, S&P Dow Jones Indices, BARCLAYS, MSCI, FTSE Russell, Morningstar und Morgan Stanley zu den Partnern dieses Events. Der Smart-Beta-Summit findet am 2./3. November 2016 in Frankfurt statt. (mehr Infos unter https://etf.deutscheam.com/DEU/DEU/Smart-Beta-Summit/Home)

„Wir unterstützen die kritische Auseinandersetzung mit solchen Lösungen. Zugleich sehen wir eine steigende Nachfrage nach neuen Ansätzen. Doch nicht jedes Angebot ist so smart wie es auf den ersten Blick erscheint. Als innovativer Anbieter entwickeln wir Strategic-Beta-Produkte, die transparent sind und vor allem helfen, Risiken zu optimieren. Wir schaffen damit einen wertvollen Nutzen für Investoren“, sagt Reinhard Bellet weiter.

TH Real Estate, TPG Real Estate und Partners Group starten Partnerschaft für Investitionen in Retail-Immobilien in Südeuropa

TH Real Estate, TPG Real Estate und Partners Group legen mit dem Southern European Value-Add Mandate (SEVA) ein neues Investmentvehikel auf, das sich vorrangig auf Retail-Investments in Südeuropa konzentriert. Ausgestattet ist das SEVA-Mandat bereits mit einem Startportfolio von drei hochwertigen Assets in Spanien und Italien mit einem Wert von über 250 Millionen Euro. Weitere Investmentchancen in Italien, Spanien und Portugal werden derzeit geprüft.

Das Mandat ist Teil einer Reihe von Investmentlösungen und –produkten, die TH Real Estate für globale Investoren auf der Suche nach Gewinnen aus Value-add und opportunistischen Assets entwickelt hat. Ziel ist es, Renditen über die Neustrukturierung von Assets, die Identifizierung von wertsteigenden Standorten sowie die genaue Analyse von Marktzyklen zu optimieren. Das SEVA-Mandat ergänzt die Produkte der Global Cities Series, die sich bisher vorrangig auf Core-Investments konzentriert. 

„Die Partnerschaft mit zwei so erfahrenen Investoren wie TPG Real Estate und Partners Group eröffnet ganz neue Investmentperspektiven und wir freuen uns, unser Wissen und unseren Zugang zum südeuropäischen Markt in die Partnerschaft einzubringen“, sagt Marta Cladera de Codina, Head of Iberia bei TH Real Estate. „Das Mandat zielt besonders auf Value-add und opportunistische Immobilieninvestments und konzentriert sich auf Assets, die durch Renovierungen, Neuausrichtung und Rebranding Wertsteigerungspotenziale versprechen.“

„Da sich das Wachstum der südeuropäischen Wirtschaft erholt, sehen wir vor allem im Retail-Bereich zwingende Investmentmöglichkeiten“, erklärt Jay Kwan, Managing Director bei TPG Real Estate. „Wir freuen uns, dieses Projekt mit Partners Group und TH Real Estate anzugehen und gemeinsam vielversprechende Retail-Assets in Südeuropa zu identifizieren sowie anzukaufen.“

Fabian Neuenschwander, Senior Vice President und Co-Head of Real Estate Secondaries bei Partners Group, ergänzt: „Die drei durch das gemeinsame Mandat bereits erworbenen Retail-Assets spiegeln sehr gut unseren Ansatz bei Partners Group wider, sich auf Value-add-Investmentmöglichkeiten zu konzentrieren. Auf das starke Startportfolio wollen wir mit unseren Partnern TPG und TH Real Estate weiter aufbauen und das Portfolio in Südeuropa erweitern.“

TH Real Estate ist mit mehr als 28 Milliarden Euro Assets under Management im Bereich Retail einer der weltweit größten Investoren in diesem Segment. Davon beläuft sich das Retail-Portfolio in Italien, Spanien und Portugal auf 2,3 Milliarden Euro und verteilt sich auf Einkaufszentren, Highstreet-Immobilien, Fachmarktzentren und Outlet Malls.

TPG Real Estate ist die Plattform für Immobilieninvestments von TPG, einem weltweit agierenden Unternehmen für alternative Investments, die sich in erster Linie auf Investments in Unternehmen mit Immobilienbesitz sowie Immobilienportfolios und ausgewählte Assets in Nordamerika und Europa konzentriert. 

Partners Group ist ein weltweit führender privater Immobilien-Investment-Manager mit acht Milliarden Euro Assets under Management (30. Juni 2016). Das Unternehmen ist weltweit mit lokalen Büros vertreten und fokussiert sich darauf, Wertschöpfungspotenziale in den Segmenten Retail, Büro sowie Industrie- und Wohnimmobilien zu heben.

Presseinformation Willem Schramade verstärkt NN IP Sustainable Equity Team

Willem Schramade verstärkt als Senior Portfolio Manager für die Impact Investing-Strategie das NN IP Sustainable Equity-Team.

Diese Personalie unterstreicht das Engagement von NN IP für die Themen Impact Investing und ESG-Integration. Willem Schramade wird die Impact Investing-Strategie gemeinsam mit Huub van der Riet, dem Lead Portfolio Manager und unter der Gesamtverantwortung von Hendrik-Jan Boer, dem Leiter des Sustainable Equity-Teams bei NN IP, managen.

Schramade war zuletzt neun Jahre lang als Global Equity Analyst, mit dem Schwerpunkt Industrie und Grundstoffe, bei Robeco tätig. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und des Impact Investing und hat so in den vergangenen Jahren entscheidend zur Berücksichtigung von Umwelt-, sozialen und Governance-Faktoren (ESG-Faktoren) bei Robeco beigetragen, wobei der Schwerpunkt vor allem auf der Integration dieser Aspekte in die Bewertungs- und Investmentprozesse lag. Schramade hat sich sowohl in wissenschaftlichen Fachpublikationen als auch in Aufsätzen für ein breiteres Publikum intensiv mit diesem Thema befasst.

Vor seiner Zeit bei Robeco arbeitete Schramade für PricewaterhouseCoopers und General Electric. Im Jahr 2000 erwarb er einen Master-Abschluss in Betriebswirtschaft an der Tilburg University und promovierte 2006 an der Erasmus University in Finanzwissenschaft, wo er ab 2010 auch Seminare zum Thema Behavioural Finance gehalten hat.

Jeroen Bos, Head of Equity Specialties und Mitglied des Global Investment Leadership Team, kommentierte dazu: „NN IP baut seine tiefe Verbundenheit im Bereich Nachhaltiges Investieren und ESG-Integration aus. Wir sind seit 1999 in diesem Feld aktiv und von unserem Engagement überzeugt. Wir haben unsere ausgeprägten Kapazitäten im Bereich thematische Aktieninvestitionen genutzt, um den nächsten Schritt für nachhaltiges Investieren zu gehen: Zu Beginn des Monats haben wir unsere Impact-orientierte Aktienstrategie aufgelegt. Durch die Einstellung von Willem Schramade können wir unser Team in einem Bereich weiter ausbauen, für den sich unsere Kunden zunehmend interessieren.“

Die Impact Investing-Strategie ist am niederländischen Markt zunächst über den NN Global Sustainable Opportunities Fund verfügbar. Sie konzentriert sich auf Investitionen in börsennotierte Unternehmen, die sich direkt mit sozialen Herausforderungen befassen und dabei eine finanzielle Rendite erzielen. Ein luxemburgisches Fondsvehikel für den internationalen Markt soll Anfang des kommenden Jahres folgen. 

Jeroen Bos fügte hinzu: „Wir freuen uns, unsere Palette im Bereich Sustainable Equity mit einer auf börsennotierten Titeln fokussierten ImpactInvesting-Strategie abrunden zu können. Diese Personalie zeigt unser starkes Engagement in diesem Bereich.“

Willem Schramade: „Ich bin sehr glücklich darüber, künftig bei NN IP einen Beitrag zu den innovativen Aktivitäten des Hauses im Bereich ImpactInvesting mit börsennotierten Aktien leisten zu können. Dass sich NN IP so stark für verantwortungsbewusstes Investieren und forschungsgestützte nachhaltige Investitionen einsetzt, beeindruckt mich. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team und darauf, der Wachstums- und Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel hinzufügen zu können.“

Volkswagen AG neuer Partner des Future Networks

Die Volkswagen AG ist neuer Partner des Future Network und seiner Initiativen Future Convention und Future Award. Die Partnerschaft umfasst u.a. die Beteiligung an der Future Award-Jury und an den Diskussionsforen während der diesjährigen Future Convention am 28. November 2016 in Frankfurt.

Die Future Convention als jährliche Hauptveranstaltung der Open Innovation-Plattform Future Network fördert den Austausch von Zukunftsideen zwischen jungen Talenten, Wirtschaftsvertretern und all jenen Besuchern, die die Welt von morgen mitgestalten wollen! Im Mittelpunkt steht auch in diesem Jahr die öffentliche Ausstellung von mehr als 100 Projekten, die für den Future Award 2016 nominiert sind. Darüber hinaus stehen allen interessierten Besuchern an drei Veranstaltungsorten die Workshops und Foren der Partnerunternehmen offen. Hier werden aktuelle Entwicklungen in Bereichen wie Medien, Kommunikation, Digitalisierung vorgestellt und Modelle für unsere Welt von morgen diskutiert. Feierlicher Abschluss der Future Convention ist die Verleihung des Future Awards.

„Wir unterstützen das Future Network, weil für uns der Austausch und die Vernetzung von Zukunftsköpfen die Grundlage von ambitionierten und sinnvollen Ideen und Visionen darstellt.“, sagt Wolfgang Müller-Pietralla, Leiter der Abteilung Zukunftsforschung und Trendtransfer bei Volkswagen. Die Beteiligung der Volkswagen AG an der Future Convention sieht Müller-Pietralla als wichtige Quelle der Inspiration. „ Zukunftsrelevante Ideen und Ansätze und bahnbrechende Erkenntnisse entstehen in genau solchen Settings. Die Partizipation an solch einem Event kann für uns nur zukunftsstiftend sein.“

„Mit der Volkswagen AG haben wir als Initiatoren des Future Network einen Partner gewonnen, der wichtige wirtschaftliche Impulse setzt im Zeitalter des Internets der Dinge und der sich damit ständig verändernden technologischen und gesellschaftspolitischen Bedingungen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, unser aller Zukunft verantwortlich zu gestalten, im Dialog mit etablierten Markteilnehmern, Start-Ups und Nachwuchskräften.“, so Anja Basta, Projektleiterin Future Network beim Deutschen Verbands für Post, Informationstechnologie und Telekommunikation e.V. (DVPT).

Alle Details zum Future Network, zum Future Award und zur Future Convention finden Sie unter www.future.network.

Schirmherren: Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie; Peter Feldmann, Oberbürgermeister Stadt Frankfurt; Wolfgang E. Riegelsberger, Jugendbotschafter UN Habitat
Träger: IHK Frankfurt am Main, Wirtschaftsförderung Frankfurt am Main, LPR Hessen, Hessen Trade & Invest, FrankfurtRheinMain e.V.
Partner: Cisco Systems, Fink & Fuchs Public Relations AG, BKK-VBU, Business Wire, Devoteam, Volkswagen AG Location-Partner: Museum für Kommunikation, Deutsches Filmmuseum, Deutsches Architekturmuseum