Rothschild Asset Management legt mit R Karya Macro neuen globalen Makrofonds im UCITS-Mantel auf

Rothschild Asset Management legt mit dem R Karya Macro Fonds einen neuen globalen Makrofonds auf. Dieser ist als Subfonds Teil von InRIS UCITS plc, mit dem alternative Lösungen im UCITS-Mantel angeboten werden können. Der R Karya Macro Fonds ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen Rothschild HDF Investment Solutions, dem US-Manager Karya Capital Management und der Verwaltungsplattform Innocap.

Der R Karya Macro Fonds ist eine diversifizierende Lösung und verfolgt das Ziel, eine überdurchschnittliche Performance unkorreliert von der Aktien- und Zinsentwicklung zu erreichen. Damit ist der Fonds eine Alternative zu risikobehafteten Assets, deren Bewertungen derzeit historische Höchststände erreichen. Der Multi-Asset Fonds investiert weltweit mittels Kauf- und Verkaufspositionen. Zudem werden Arbitrage-Strategien in den Hauptanlageklassen Aktien, Zinsen und Währungen entwickelter Märkte umgesetzt.

Im ersten Schritt legt das Managementteam des Fonds makroökonomische Themen fest, die Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben könnten. Im zweiten Schritt werden Risikoprämien identifiziert, die mit der höchsten Wahrscheinlichkeit auf Grundlage dieser Überzeugungen eintreten werden – sowohl bei steigender als auch fallender Kursentwicklung. Die Investmentthemen verbleiben üblicherweise zwischen 18 und 24 Monaten im Portfolio. Hingegen kann die Umsetzung via Risikoprämien in kürzeren Zeiträumen von drei bis sechs Monaten erfolgen. Der Investmentprozess des R Karya Macro Fonds zeichnet sich durch seinen hohen Diversifikationsgrad aus, der sechs bis zwölf Investmentthemen umfasst.

Rothschild HDF Investment Solutions ist eine innovative Geschäftseinheit von Rothschild Asset Management. Das Unternehmen hat einen erfahrenen Manager ausgewählt, um diese umfassende Makrostrategie zu implementieren, die gleichzeitig mit dem UCITS-Format hinsichtlich Diversifikation sowie Liquidität kompatibel ist. Karya Capital Management mit Sitz in New York wurde 2011 von Rajiv Sobti, einem erfahrenen Fondsmanager für Makrostrategien, gegründet und verwaltet derzeit mehr als 1 Mrd. US-Dollar.

Charles Lacroix, Head of Development bei Rothschild HDF Investment Solutions sagt: „Der R Karya Macro Fonds erweitert unsere bestehende Palette alternativer UCITS-Fonds, die auch die erfolgreichen Produkte R Parus und R CFM Diversified umfasst. Es ist absolut sinnvoll, im derzeitigen Umfeld niedriger Zinsen und hoher Bewertungen von Vermögenswerten eine globale Makrostrategie anzubieten. Wir unterstützen weiterhin Investoren bei den aktuell größten Herausforderungen: fundiertes Research, Diversifikation mittels neuer Performancetreiber, Management des Risikos und die Umsetzung regulatorischer Anforderungen.“

Donner & Reuschel an der Spitze der besten Vermögensverwalter

Beim Branchenranking Elite Report 2017 erhielt Donner & Reuschel bereits zum neunten Mal in Folge die Bestnote „summa cum laude“ und wurde wiederholt mit der höchsten Punktzahl bewertet.

„Die Privatbank Donner & Reuschel hat mit ausgezeichneten Ergebnissen überzeugt“, fasst die Jury zusammen. So fällt auch die ausführlichere Beurteilung der Leistungen der Bank positiv aus: „Wer den Investmentprozess genau analysiert, ist von den detaillierten Angaben angetan. Donner & Reuschel ist in der Mandatspraxis angenehm realistisch. Der von den meisten Kunden gewünschte Vermögenserhalt steht immer im Vordergrund. Die Anstrengungen für diese beständige Qualität sind wohltuend spürbar.“

Um die besten Vermögensverwalter zu ermitteln, haben die Tester des Elite Reports in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt rund 350 Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum unter die Lupe genommen. In mehreren Prüfungsrunden bewerteten sie unter anderem Beratungsprozess, Portfolio-Management und -Qualität, Vermögensstreuung, Risikomanagement, Fachwissen und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Zusätzlich wurden Gesprächsatmosphäre, Verhalten des Beraters und Diskretion einbezogen.

Marcus Vitt, Vorstandssprecher von Donner & Reuschel, freut sich über die Bestnote und sieht sich für die intensive Arbeit der Bank bestätigt: „Auch in Zukunft gilt es, sich diese Auszeichnung durch gute Arbeit jedes Jahr neu zu verdienen.“

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter: www.elitereport.de

Weitere Informationen zu der Auszeichnung und über unser Bankhaus finden Sie unter www.donner-reuschel.de

Louvre-Stiftungsfonds mandatiert CACEIS als Asset-Servicing-Dienstleister

Der Stiftungsfonds des Museums Louvre hat CACEIS mit der Ausführung von Custody- und Valuation-Services, Execution und Clearing börsennotierter Derivate sowie Reporting-Services beauftragt.

Der Stiftungsfonds wurde zur Sammlung von Spenden und Nachlässen ins Leben gerufen, um diese langfristig anzulegen und die Erträge an das Louvre Museum auszuschütten. Der Fonds unterstützt Aktivitäten von öffentlichem Interesse wie beispielsweise den Erhalt und das Studium nationaler Kunstsammlungen, Bildungsprojekte zur Förderung von Kunst und Kultur sowie Restaurations- und Renovierungsarbeiten am Louvre-Palast und dem Pariser Tuileriengarten.

Philippe Gaboriau, CEO des Louvre-Stiftungsfonds erläutert: „Das umfassende Gesamtangebot und das ‚Execution-to-Custody’-Modell bei CACEIS hat uns überzeugt. Wir profitieren von der Expertise und der finanziellen Stabilität der Gruppe, was eine sichere Verwahrung unserer Assets garantiert. Darüber hinaus schätzen wir besonders die enge Zusammenarbeit mit den Vertriebsteams.“

Joseph Saliba, Deputy Chief Executive Officer und verantwortlich für das Business Development bei CACEIS, ergänzt: „Das Vermögen des Louvre-Stiftungsfonds ist essentiell für diese renommierte Institution, um ihre Ziele zu erreichen. Daher ist die Anforderung an die Servicequalität besonders groß. Wir fühlen uns sehr geehrt, ausgewählt worden zu sein.“

Über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2015).
http://www.caceis.com/

CORESTATE konkretisiert Prognose für das Geschäftsjahr 2016 und kündigt Dividende von 70% des Jahresergebnisses an

Die CORESTATE Capital Holding S.A. ("CORESTATE"), ein vollintegrierter Immobilien-Investmentmanager und Co-Investor mit Sitz in Luxemburg, konkretisiert die Prognose für das Geschäftsjahr 2016. Aufgrund des Geschäftsverlaufs der vergangenen Monate erwartet der Vorstand für das Gesamtjahr einen Konzernumsatz von mindestens EUR 53,5 Mio., sowie einen Jahresüberschuss von mindestens EUR 17,7 Mio. und übertrifft somit das Vorjahresergebnis deutlich. Der Vorstand beabsichtigt, dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von ca. 70% des Jahresergebnisses zur Ausschüttung vorzuschlagen.

CORESTATE stellt eine steigende Nachfrage vor allem von institutionellen Partnern nach umfassenden Investment-Management Lösungen fest. So verkündeten die Bayerischen Versorgungskammer (BVK), einer der größten institutionellen Anleger in Deutschland, und CORESTATE Ende Oktober die Gründung eines gemeinsamen Spezialfonds. Der neue "BVK-Residential Europe-Immobilienfonds Corestate" strebt ein Gesamtvolumen von mindestens EUR 500 Mio. an und investiert vorrangig in Mikro-Apartments.

Der Umfang bestehender Mandate konnte zusätzlich durch Ankäufe von Einzelhandelsportfolien und den Ausbau des Bereichs Mikro Living / Studentisches Wohnen ausgeweitet werden. Zusammen mit weiteren Property und Asset Management Mandaten ist schon jetzt eine solide Basis für ein erfolgreiches Jahr 2017 geschaffen worden.

Sascha Wilhelm, Chief Executive Officer der CORESTATE: “CORESTATE hat sich in den vergangenen Jahren zu einem international etablierten Immobilien-Investmentmanager entwickelt, der über alle Risikoklassen von Real-Estate-Investment-Produkten erfolgreich ist und mit innovativen Produkten immer wieder neue Maßstäbe setzen kann. Mit diesem Ansatz überzeugen wir vermehrt institutionelle Investoren und schaffen so die Grundlage für weiteres gesundes Unternehmenswachstum. Wir sind sicher, das Volumen unserer Assets under Management erheblich steigern zu können."

Unigestion expands private equity team in London with four senior hires

Unigestion, the boutique asset manager with scale, today announces the appointment of four investment experts to its private equity team, as a result of a considered push to strengthen its European team with a particular focus on its secondary and direct investment activities.

Pieter-Jan Frederix was appointed Investment Director within the Private Equity team in December 2015. Pieter-Jan joined from the Antenna Group where he was responsible for direct investments and has extensive experience through previous roles at KPMG Corporate Finance, Bear Stearns and private equity firm Veronis Suhler Stevenson. In May 2016, Unigestion also appointed Andreas Georgiades as an Investment Manager. Andreas joins from Nomura International where he focused on M&A. More recently, Joana Castro and Vivien Blossier both joined as Investment Managers. Joana joins from the European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) where she was a principal focusing on private equity fund investments and co-investments. Prior to that, she was an M&A analyst at Goldman Sachs. Vivien was previously a secondary specialist at Pomona Capital and his experience includes roles at Emerging Capital Partners and Bank of America Merrill Lynch.

These hires reflect the strong push Unigestion has been making over the last year in both its European private equity offering and its UK presence, with all four joining the firm’s new London office.

Unigestion is currently raising its latest secondary and direct funds - Unigestion Secondary Opportunity IV and Unigestion Direct Opportunity 2015. Both funds had successful first closes earlier on in the year.

Paul Newsome, Executive Director, Head of Private Equity Investments, commented: “This strengthening of the team shows our commitment to our clients to source and execute the best investments in the small and midmarket. At a time of heightened market and geopolitical uncertainty, small and mid-market companies, particularly in sectors such as healthcare and education, can be acquired at attractive valuations and offer growth potential uncorrelated to the broader economy. Our new investment team members will greatly contribute to this overall effort.”

Christophe de Dardel, Managing Director, Head of Private Equity, added: “Our London team is going from strength to strength, and we are pleased to have four such talented individuals with strong credentials in private equity investing joining us. London is not only an important centre for private equity in Europe, but also a deep pool of talent and experience. They are an ideal complement to our overall investment team.”

Pictet Asset Management weitet das Total-Return-Angebot mit der Lancierung des Fonds Pictet Total Return Atlas aus

Pictet Asset Management erweitert mit der Auflegung von PTR-Atlas, einem globalen Aktienfonds mit Long/Short-Investmentansatz, das Total-Return-Fondsangebot.

PTR-Atlas ist ein globaler Long/Short-Aktienfonds. Sein Ziel ist es, von der Unterbewertung von Aktien zu profitieren, indem er eine detaillierte Top-Down-Analyse mit intensiver fundamentaler Bottom-up-Titelauswahl kombiniert. PTR-Atlas wählt anhand einer fundamentalen Bottom-Up-Analyse liquide Unternehmen aus. Das Team passt dann das Portfolioexposure bei Regionen und Sektoren mithilfe einer detaillierten Top-Down-Makroanalyse an, die Konjunkturindikatoren und Liquiditätsbedingungen beinhaltet. Das Ziel des Fonds ist langfristiges Kapitalwachstum mit einem starken Fokus auf Kapitalerhalt bei sinkenden Märkten.

PTR-Atlas wird von einem vierköpfigen Team unter Leitung von Matthieu Fleck in Genf verwaltet. Die anderen drei Mitglieder sind James Wigley, Adrien de Susanne d'Epinay und Philip Wilson. Das Team verfügt über grosse Analyseerfahrung und kann auf die ausgezeichneten globalen Investitionsressourcen von Pictet Asset Management zurückgreifen.

Aufgelegt wurde der Fonds am 15. November 2015. Er ist OGAW-IV-konform mit täglicher Liquidität und Bewertung.

Der Teamleiter Matthieu Fleck erklärt: „Die weltweiten Aktienmärkte bleiben volatil, was auf immer kürzere Konjunkturzyklen und den weltweiten Übergang von geld- zu fiskalpolitischen Massnahmen zurückzuführen ist. Dies unterstützt unseren Long/Short-Ansatz, der bei der Portfoliopositionierung das Top-Down-Umfeld berücksichtigt und die besten Ertragschancen für das eingegangene Risiko identifiziert. Zudem nutzen wir die Bottom-Up-Titelanalyse, um das Verhältnis zwischen Kurs und Fundamentaldaten zu bewerten.“ 

Der Fonds ist zur Zeit in Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Schweden und Spanien zum Vertrieb zugelassen. 

Es ist der siebte Fonds des Total-Return-Fondsangebots von Pictet Asset Management, dessen verwaltetes Vermögen sich per 30.September 2016 insgesamt auf USD 6,1 Milliarden belief. Die anderen sechs Fonds sind der Long/Short-Aktienfonds Corto (Europa), der Mandarin (Region Greater China), Kosmos (globaler Long/Short Kreditfonds) und die marktneutralen Fonds Agora (europäische Aktien), Diversified Alpha (Multi-Strategie-Fonds) und Phoenix (asiatische Aktien).

UBP erweitert Fixed Income-Angebot und lanciert neue US-High-Yield-Strategie

Union Bancaire Privée (UBP), UBP SA, kündigte heute die Erweiterung ihres globalen und Absolute Return-Anleiheangebots um eine neue US-High-Yield-Strategie an.

Die neue Strategie wird den gleichen Ansatz befolgen wie die preisgekrönten hochverzinslichen europäischen und globalen Anleihestrategien. Die US-High-Yield-Strategie vereint eine makroökonomische Top-down-Allokation mit einer Bottom-up Fundamentanalyse. Der Beizug von Credit Default Swaps (CDS) gewährleistet eine äußerst liquide Exposition am amerikanischen Hochzinsmarkt.

Die neue Strategie vervollständigt die UBP-Palette an hochverzinslichen Investmentstrategien und bietet Anlegern nun einen vollumfänglichen regionalen Zugang zu den High-Yield-Märkten. 

Nicolas Faller, Co-CEO Asset Management, kommentierte: „Ich bin sehr erfreut, dass wir unser Angebot an Anleiheinvestmentstrategien um den amerikanischen Hochzinsmarkt erweitern. Dieser Launch spiegelt die signifikante Nachfrage unserer Kunden nach US-High-Yield-Anleihen mittels möglichst liquider Strategien wider.“

Michaël Lok, Co-CEO Asset Management, ergänzte: „Diese neue Strategie knüpft an die Erfolge unseres Global und Absolute Return Fixed Income-Teams an, Outperformance für seine Kunden zu generieren. Wir sind der Auffassung, dass unser hochliquider makroökonomischer Investmentansatz für den US-Hochzinsmarkt hervorragend geeignet ist und sich für Anleger als wertvolles Instrument im Rahmen ihrer erweiterten Asset Allokation erweisen wird.“ 

BUWOG AG für Wandelschuldverschreibung in Frankfurt mit Europe Property Finance Award ausgezeichnet

Bei einer Gala von PIE (Property Investor Europe) ist das Wohnimmobilienunternehmen BUWOG AG in der Frankfurter Villa Kennedy mit dem Europe Property Finance Award ausgezeichnet worden. Der Preis wurde der BUWOG in der Kategorie "Property finance structuring of the year - performing" in erster Linie für die im September 2016 begebene EUR 300 Mio. Wandelschuldverschreibung verliehen. Bei dieser 5-jährigen Wandelanleihe handelte es sich um die erste eines Immobilienunternehmens im deutschsprachigen Raum, die jemals einen Nullkupon erzielt hat.

Die Erlöse aus der Wandelschuldverschreibung setzt Wohnimmobilienspezialist BUWOG vor allem für das weitere Wachstum der Gruppe in Deutschland, für den Bau von Mietwohnungen in den eigenen Bestand in Berlin und Hamburg, sowie für Refinanzierungs- und Investitionsmaßnahmen ein. Bereits im Oktober vermeldete das Unternehmen die Optimierung seiner Finanzierungskonditionen, bei der bis zu EUR 40 Mio. aus der Wandelanleihe bei der Refinanzierung eines Immobilien-Portfolios in Deutschland zum Einsatz kommen.

Beim Europe Property Finance Award konnte sich die deutsch-österreichische BUWOG AG in ihrer Kategorie gegen die ebenfalls nominierten AF Advisory, Allianz und M&G Investments durchsetzen.

Andreas Segal, stv. CEO und CFO der BUWOG AG: „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für den Weg, den die BUWOG am Kapitalmarkt eingeschlagen hat und ich freue mich, dass unsere Finanzierungsstrukturen, speziell die Begebung und Performance unserer Wandelschuldverschreibung, auf diesem Wege auch Anerkennung durch eine internationale Experten-Jury fanden. Das ist ein gemeinsamer Erfolg des BUWOG-Teams und unserer verlässlichen Partner.“

Über die BUWOG Group
Die BUWOG Group ist der führende deutsch-österreichische Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich und blickt auf eine mittlerweile 65-jährige Erfahrung zurück. Das Immobilienbestandsportfolio umfasst rund 50.900 Bestandseinheiten und befindet sich in Deutschland und Österreich. Neben dem Asset Management der eigenen Bestandsimmobilien wird mit den Geschäftsbereichen Property Sales und Property Development die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors abgedeckt. Die Aktien der BUWOG AG sind seit Ende April 2014 an den Börsen in Frankfurt am Main, Wien (ATX) und Warschau notiert.

COMGEST gewinnt Feri Eurorating Awards zum dritten Mal in Folge

Die französische Fondsboutique Comgest gewinnt zum dritten Mal in Folge den Feri Eurorating Award in der Asset Management-Kategorie Aktienfonds. Auch in der Kategorie Aktien Emerging Markets landete Comgest ganz vorn. Das Geschäftsmodell von Comgest basiert allein auf dem Management von Aktienfonds. Diese werden in allen Regionen weltweit mit dem gleichen, seit über 30 Jahren unveränderten, Investmentstil verwaltet, der auf dem Quality-Growth-Ansatz beruht.

„Die wiederholte Auszeichnung als bester Asset Manager in der Kategorie Aktienfonds belegt, dass unser Quality-Growth-Ansatz in sämtlichen Regionen erfolgreich ist. Dieser Preis gilt somit unserem gesamten Investment-Team aus insgesamt 39 Fondsmanagern. Wir verfolgen konsequent den Quality Growth Ansatz, um nachhaltig eine gute Performance für unsere Kunden zu erzielen. In diesem Handeln wurden wir nun erneut bestätigt“, erklärt Jan Peter Dolff, Geschäftsführer von Comgest.

Der Aktienfonds Comgest Growth Greater Opportunities wurde in der Kategorie Aktien Europa ausgezeichnet, der Comgest Growth Japan lag in der Kategorie Aktien Japan vorn. „Wir freuen uns natürlich sehr, dass mit dem Comgest Growth Greater Europe Opportunities und dem Comgest Growth Japan zwei unserer Fonds in den jeweiligen Kategorien siegreich waren. Die Auszeichnung beweist, dass unser Investmentstil in zwei sehr unterschiedlichen Aktienmärkten zum Erfolg führt. Wir gratulieren unserem Team zu diesem Erfolg“, so Dolff.

Die Gewinner der Feri Eurorating Awards wurden am 22. November 2016 in Bad Homburg ausgezeichnet.

Vontobel Asset Management als bester Fondsmanager für Rohstoffe ausgezeichnet

Die europäische Ratingagentur FERI EuroRating Services AG und die Verlagsgruppe Handelsblatt zeichneten Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus.

Bei der Verleihung der FERI EuroRating Management Awards vom 22. November wurde Vontobel Asset Management als beste Gesellschaft in der Kategorie „Rohstoffe“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt das erfolgreiche und aktive Asset Management unter Berücksichtigung von Rendite- und Risikoaspekten. Vontobel Asset Management wurde bereits 2014 in dieser Kategorie ausgezeichnet und 2016 für den Award nominiert. „Dieser Award ist ein Beweis für die langfristige Performancequalität unserer Rohstoff-Produkte sowie den aktiven Anlageansatz unseres erfahrenen Teams“, sagt Jon Andersson, Leiter Commodities.

Für die Asset Manager Awards werden zunächst alle von FERI beurteilten Fonds einer Gesellschaft über die vergangenen zwölf Monate quantitativ bewertet. Die Ergebnisse werden zu einer Gesamtnote zusammengeführt, wobei jeder Fonds das gleiche Gewicht erhält. Für Deutschland, Österreich und die Schweiz werden dann jeweils fünf Gesellschaften mit den höchsten Gesamtnoten in elf Kategorien nominiert. Im zweiten Schritt ermittelt FERI die Sieger auf Basis einer qualitativen Bewertung.

Vontobel Asset Management
Seit der Gründung im Jahr 1988 verfolgt Vontobel Asset Management einen Multi-Boutique-Ansatz mit einem fokussierten Angebot in den Bereichen Aktien, Anleihen, Multi Asset Class und alternative sowie Quantitative Anlagen. Ziel ist es, Mehrwert, das sogenannte Alpha, für die Kunden zu generieren. Weltweit sind über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter knapp 100 Anlagespezialisten, an über einem Dutzend internationalen Standorten für Vontobel Asset Management tätig. Per 30. Juni 2016 beträgt das verwaltete Kundenvermögen rund 86 Milliarden Schweizer Franken. www.vontobel.ch/am

Vontobel Asset Management zählt neben Private Banking und Investment Banking zu den drei Geschäftsfeldern von Vontobel, die sich zum Ziel gesetzt haben, die anvertrauten Kundenvermögen langfristig zu schützen und zu mehren. Dabei ist Vontobel der Schweizer Qualität und Leistungsstärke verpflichtet. Die Eigentümerfamilien stehen mit ihrem Namen seit Generationen dafür ein. Die Namenaktien der Vontobel Holding AG sind an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die Familien Vontobel und die gemeinnützige Vontobel-Stiftung besitzen die Aktien- und Stimmenmehrheit.

Pioneer Investments gewinnt FERI EuroRating Award 2017 als Best Asset Manager Absolute Return

Bei den FERI EuroRating Awards 2017 ging die Fondsgesellschaft Pioneer Investments als Sieger in der Kategorie „Bester Manager Absolute Return“ hervor. Im feierlichen Ambiente des Schloss Bad Homburg nahm am gestrigen Abend Evi C. Vogl, Sprecherin der Geschäftsführung von Pioneer Investments Deutschland, den Preis von den Veranstaltern entgegen.

„Dieser Erfolg erfüllt uns mit großem Stolz und Freude – da gerade diese Kategorie Absolute Return im aktuellen Marktumfeld zu einer besonders attraktiven Anlagealternative zählt“, so Evi C. Vogl im Anschluss an die Preisverleihung. „Strategien aus dem Bereich Absoute Return zählen zu den Kernkompetenzen unseres Hauses und sind die Königsklasse für aktive Asset Manager. Unsere Teams verfügen über längjährige Expertise und fokussieren dabei insbesondere auf ein ausgewogenes Verhältnis von Risiko und Ertrag. Daher können wir die Anlegerbedürfnisse im Bereich Absolute Return besser als viele andere Anbieter erfüllen – wie der Preisgewinn bestätigt.“

Der transparente Bewertungsansatz der renommierten FERI EuroRating Awards sieht vor, dass unter einer Vielzahl guter Fonds die jeweils fünf besten einer Kategorie für die Preisverleihung nominiert werden. Aus dieser Selektion von Spitzenfonds wird je Kategorie der Sieger mit dem FERI EuroRating Award ausgezeichnet. Voraussetzung für die Teilnahme eines Fonds an der Vergabe der FERI EuroRating Awards ist neben einem Mindestvolumen die freie Zugänglichkeit für Privatinvestoren.

SIGMA TERME und CACEIS entwickeln ein Angebot fuer die Agroindustrie

CACEIS, eine Tochtergesellschaft der Crédit Agricole-Gruppe, und SIGMA TERME, eine Tochtergesellschaft der größten französischen Genossenschaftsgruppe INVIVO, haben mit Wirkung zum 11. November 2016 eine Vereinbarung zur Bündelung der Mittel und Expertise beider Unternehmen im Bereich Abwicklungs- und Clearing-Services unter der Marke CACEIS geschlossen.

Thierry Blandinières, CEO von INVIVO, erläutert: „In einem Umfeld, in dem immer umfangreichere rechtliche Vorschriften gelten, stellt diese Partnerschaft die Gelegenheit dar, die finanzielle Stabilität und die Erfahrung von CACEIS im Bereich Abwicklung und Clearing mit der Expertise der INVIVO-Gruppe und ihrer Tochtergesellschaft SIGMA TERME auf dem Gebiet der Agrarrohstoffe zu verknüpfen. Damit wird die gesamte Agroindustrie von einem innovativen Leistungsangebot und einer umfassenden Produktpalette auf den Terminmärkten profitieren.“

Jean-François Abadie, CEO von CACEIS, ergänzt: „Als Tochter der Crédit Agricole, der führenden Bankengruppe für Kunden aus dem Agrarsektor, ist es für CACEIS selbstverständlich, sich auf diesem Gebiet weiterzuentwickeln und sich so dauerhaft für Kunden aus der Landwirtschaft zu engagieren. Mit ihrem Abwicklungs- und Clearingangebot hat CACEIS die Möglichkeit, auf den weltweiten Agrarterminmärkten zu agieren. Die Vereinbarung mit INVIVO eröffnet CACEIS die Chance, in Europa bei Agrarrohstoffen eine vorrangige Position einzunehmen und damit immer besser auf Kundenanforderungen zu reagieren.“

Über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit. (Zahlen per 31. Dezember 2015)
http://www.caceis.com

Über InVivo
Das Unternehmen InVivo arbeitet mit 220 Genossenschaften, die selbst mit über 300.000 Landwirten arbeiten. InVivo zählt weiterhin 9.200 Mitarbeiter in 30 Ländern. Das Unternehmen agiert in vier großen Tätigkeitsbereichen: Landwirtschaft (Saatgut, landwirtschaftliche Betriebsmittel, internationaler Getreidehandel), Tierernährung und -gesundheit, Einzelhandel, Wein. 2015-2016 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro. 
http://www.invivo-group.com

Emanuele Ravano wird neuer Leiter der UNI-GLOBAL SICAV

Unigestion, eine Asset-Management-Boutique mit maßgeschneiderten Lösungen, gibt heute die Ernennung von Emanuele Ravano zum Leiter von UNI-GLOBAL bekannt, einer SICAV mit 13 Unigestion-Teilfonds.

Emanuele Ravano wird eng mit dem leitenden Management zusammenarbeiten und seine Kenntnisse in die Vertriebsinitiativen von Unigestion einbringen. Er verfügt über die besten Voraussetzungen, um die Vertriebsstrategie über Intermediäre voranzutreiben und zu beschleunigen. 

Emanuele Ravano verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen durch eine umsichtige Anlageberatung und ein nachhaltiges Portfoliomanagement. Seine Erfolgsbilanz im aktiven Portfoliomanagement für weltweit renommierte Unternehmen umfasst eine 13-jährige Tätigkeit als Managing Director und Head of Global Wealth & Portfolio Management bei PIMCO sowie 16 Jahre als Managing Director und Head of European Fixed Income bei Credit Suisse.

Bernard Sabrier, Verwaltungsratspräsident von Unigestion, sagt zu dieser Ernennung: „Mit den umfassenden Branchenkenntnissen von Emanuele Ravano und seinem Einsatz für messbare Ergebnisse können wir unsere guten Beziehungen zu unseren Bestandskunden weiter ausbauen und neue Kundenkontakte knüpfen. Wir freuen uns sehr, dass er sich unserem Team anschließt.“ 

Emanuele Ravano dazu: „Ich freue mich, Teil eines so renommierten Unternehmens zu werden, das derart attraktive und einzigartige Investmentlösungen für Investoren rund um den Globus entwickelt. Mein Engagement für erstklassige Anlageideen und Innovationen kennzeichnet genauso die Mitarbeiter von Unigestion, so dass ich gespannt bin, was wir gemeinsam in den nächsten Jahren erreichen.“

Aquila Capital erwirbt weiteres großes Windprojekt in Schweden

Mit der Akquisition von Högkölen erweitert Aquila Capital das Portfolio Erneuerbarer Energien in Skandinavien um ein weiteres Windprojekt in Schweden. Der Windpark wird bei Netzanschluss im Jahr 2018 über eine installierte Kapazität von 64,8 MW verfügen. Högkölen ist nach Lehtirova die zweite Transaktion in Windenergie in Schweden, die Aquila Capital in kurzer Zeit für institutionelle Investoren umgesetzt hat. Wie der Windpark Lehtirova wurde auch Högkölen von OX2, einem der größten Windentwickler Schwedens, projektiert und wird schlüsselfertig übergeben. „Högkölen ist ein technologisch starkes Projekt an einem herausragenden Windstandort und passt damit ideal zu unserem Bestandsportfolio in Skandinavien. Die erneute Zusammenarbeit mit OX2 ist Ausdruck gegenseitiger Wertschätzung und entspricht unserer Strategie, unseren institutionellen Investoren über langfristige Partnerschaften mit den relevanten Marktteilnehmern weiterhin den Zugang zu attraktiven Assets zu sichern“, so Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer von Aquila Capital.  

Der Windpark Högkölen wird 18 Turbinen vom Typ Vestas V 126 3.6 MW umfassen und aufgrund der überdurchschnittlich guten Windhöffigkeit des Standorts jährlich 244 GWh Strom produzieren. Der Verkäufer und Generalunternehmer OX2 übernimmt auch nach Fertigstellung die technische Betriebsführung des Parks vor Ort. „Wir freuen uns, ein weiteres Projekt gemeinsam mit Aquila Capital umzusetzen. Das Projekt stärkt unsere Marktposition in Skandinavien, wo wir derzeit den Bau von 6 Windparks realisieren“, so Paul Stormoen, Managing Director von OX2 Wind.

In den letzten beiden Jahren hat Aquila Capital im Bereich Windenergie Projekte und Parks mit einer Kapazität von fast 400 MW in Skandinavien angebunden und trägt damit zum nachhaltigen Ausbau Erneuerbarer Energien bei. „Mit Högkölen erweitern wir unser Portfolio in Schweden um ein weiteres, starkes Windprojekt, das von der Kombination aus erfahrenen Partnern wie OX2, solider Technologie, exzellenten Wind-Ressourcen und einem stabilen regionalen Umfeld profitiert. Skandinavien ist für institutionelle Erneuerbare Energien-Investments eine sehr attraktive Zielregion und bietet bei entsprechender Marktkenntnis beste Voraussetzungen für die Umsetzung großvolumiger Projekte“, ergänzt Susanne Wermter, Head Special Infrastructure Team bei Aquila Capital.

Über Aquila Capital:
Aquila Capital managt alternative Investments für institutionelle Investoren weltweit. Im Fokus steht ein multidisziplinärer Ansatz: Die Investmentstrategien des Unternehmens werden jeweils von spezialisierten Investment Teams gemanagt, die von operativer Stabilität, stringenter Corporate Governance und dem erfolgreichen Track Record des Gesamtunternehmens profitieren.
Die eigentümergeführte Aquila Gruppe verwaltet Sachwert-, Finanzmarkt- und Private Market-Strategien für einen institutionellen Investorenkreis. Über 200 Mitarbeiter arbeiten an acht Standorten weltweit entlang der gesamten Wertschöpfungskette alternativer Investments, um für Investoren stabile, positive Renditen zu erwirtschaften.
Weitere Informationen: www.aquila-capital.de

Über OX2:
OX2 ist ein auf Erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen. Die Gruppe bietet  in den Bereichen Windenergie, Photovoltaik und Geothermie nachhaltige Investments, Systemlösungen und Projekte für Finanzinvestoren, Unternehmen und Verbraucher an. OX2 fördert die Umstellung auf Erneuerbare Energien und den zunehmenden Wandel hin zu Fahrzeugen, die ohne fossile Brennstoffe betrieben werden. OX2 hat einen signifikanten Anteil der großen Onshore-Windprojekte in Nordeuropa realisiert und produziert in einer der größten Biogasanlagen Schwedens umweltfreundliche Fernwärme sowie Biogas.
Weitere Informationen: www.ox2.com

Feri Award: Fidelity erneut beste große Fondsgesellschaft

Feri EuroRating hat Fidelity International zum fünften Mal als „Bester Asset Manager – Universalanbieter“ ausgezeichnet. Außerdem war Fidelity mit sechs Nominierungen die am häufigsten nominierte Fondsgesellschaft in den Asset-Management-Kategorien bei den Feri EuroRating Awards 2017. Fidelity International bietet Aktien- und Anleihefonds sowie Multi-Asset-Lösungen für alle Kundensegmente – vom Endanleger über den Berater bis hin zum institutionellen Investor.

„Über die erneute Auszeichnung in der Königsklasse freuen wir uns außerordentlich. Der Award als bester Universalanbieter hebt unsere Leistungsstärke in den Anlageklassen Aktien, Renten und Multi Asset hervor. Gleichzeitig bestätigt er den Erfolg unserer konsequent aktiven Investment- und Research-Philosophie, die sich langfristig für den Anleger auszahlt“, so Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International, bei der Preisverleihung in Bad Homburg.

Echter Mehrwert durch weltweites Analysten-Netzwerk

Der Investmentansatz von Fidelity basiert bis heute auf der Philosophie der Gründerfamilie und der Überzeugung, dass aktives Fondsmanagement mit hohem Active Share und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der weltweit größten Research-Netzwerke mit mehr als 400 Anlageexperten auf der Aktien- und Rentenseite. Sie nehmen jährlich an rund 16.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zunächst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen.

Managementqualität entscheidend für Feri-Auszeichnung

Die Feri EuroRating Services AG, ein Unternehmen der Scope Corporation AG, ist eines der führenden europäischen Häuser für Research, Selektion und Analyse von Fonds und Sachwerten. Bewertungsgrundlage für die Auszeichnung „Bester Asset Manager – Universalanbieter“ war die Managementqualität der Gesellschaften. Alle Fonds einer Gesellschaft wurden hinsichtlich Rating-Punktzahl, Performance und Volatilität bewertet. Die Gesamtnote setzt sich aus den Ergebnissen der Einzelfonds zusammen. Auf Fondsebene hat Feri jene Produkte ausgezeichnet, die durch Outperformance in ihrer Vergleichsgruppe bei einem ausgewogenen Verhältnis von Chance und Risiko sowie durch professionelles Fondsmanagement überzeugten. Feri bewertet nicht nur auf Basis einer quantitativen Analyse, sondern berücksichtigt auch qualitative Kriterien wie die Erfahrung der Fondsmanager und die Portfoliokonstruktion. 

Neues Modell zur Erklärung von Finanzmarktblasen

Angesichts volatiler Märkte und hoher Handelsvolumina sorgen sich Investoren zunehmend vor Finanzkrisen. Die Mehrheit (55 Prozent) der im Auftrag von Union Investment befragten europäischen Großanleger sieht gegenwärtig ein verstärktes Herdenverhalten an den Kapitalmärkten und ein dadurch deutlich gestiegenes Risiko für Crashs. Wie Blasen an den Finanzmärkten entstehen, hat Professor Martin Hellmich von der Frankfurt School of Finance & Management im Rahmen der aktuellen Risikomanagementstudie untersucht.

Ausgangspunkt ist die Annahme, dass sich Bewegungen an den Finanzmärkten nicht einfach als Zusammenspiel rationaler Finanzmarktakteure erklären lassen. „Die Erkenntnis setzt sich durch, dass die Marktentwicklungen von eingeschränkt rational handelnden Marktteilnehmern mit unterschiedlichen Erwartungen bestimmt werden, die in einem komplexen Netzwerk dynamisch interagieren“, stellt Prof. Hellmich fest. Vor diesem Hintergrund hat der Wissenschaftler die Entstehung von Finanzmarktblasen untersucht. Seine zentrale Fragestellung lautet: Wie könnte ein Modell aussehen, mit dem sich Finanzmarktkrisen in einem System heterogener Erwartungen und sich selbst verstärkender Dynamiken erklären und vorhersehen lassen?

Notenbanken federn Folgen politischer Entscheidungen ab

In einem solchen System bilden sich Vermögenspreise stets neu, wobei es zu Rückkoppelungseffekten kommt. Preisschwankungen resultieren dabei wesentlich daraus, dass Investoren ihre Anlagestrategien wechseln. Kommt es zu Schocks, sind die Marktteilnehmer gezwungen, ihre Erwartungen und die Zusammensetzung ihrer Portfolios zu revidieren. Ein Schock wird typischerweise von einem Ereignis ausgelöst, das die Erwartungen zahlreicher Markteilnehmer negativ beeinflusst, beispielsweise einer politischen Entscheidung. Dadurch kommt es zu entsprechenden Portfolioadjustierungen, welche sich stark auf die Marktpreise auswirken und unter Investoren einen Herdentrieb auslösen können. Interessanterweise haben zuletzt weder das Brexit-Votum in Großbritannien noch die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zu einem Schock an den Märkten geführt. Das ist Prof. Hellmich zufolge auch auf das Vertrauen der Anleger in die Notenbanken zurückzuführen. „Ein Sieg von Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl wäre dagegen für die EU und die Währungsunion eine kaum zu bewältigende Belastungsprobe“, warnt Prof. Hellmich.

Besseres Risikoverständnis eröffnet Renditechancen

Welche Tragweite ein Schockereignis hat, hängt wesentlich von Rahmenbedingungen wie regulatorischen Vorgaben ab. Schlimmstenfalls wird eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, die zu Notverkäufen der Anleger führt, so dass die Turbulenzen auch auf ursprünglich nicht betroffene Segmente des Finanzmarkts übergreifen. „Mit Modellen, die die unterschiedlichen Erwartungen der Marktteilnehmer und die daraus resultierende dynamische Marktentwicklung berücksichtigen, lassen sich sowohl Finanzmarktanomalien als auch Blasenbildungen kausal erklären. Solche Modelle erfordern allerdings umfangreiche Daten über Finanzmarktstrukturen und Finanzmarktzeitreihen“, so Prof. Hellmich.

Aus Sicht von Alexander Schindler, im Vorstand von Union Investment zuständig für das Geschäft mit institutionellen Kunden, unterstreicht die Studie die Notwendigkeit, heutige Risikomodelle angesichts steigender Systemrisiken weiterzuentwickeln. „Das bessere Verständnis komplexer Marktdynamiken kann dazu beitragen, Marktanomalien frühzeitig zu erkennen. Dadurch erschließen sich Investoren auch zusätzliche Renditechancen.“

Die Risikomanagementstudie als Download finden Sie hier.

Deutsche Anleger vertrauen weiterhin den Fähigkeiten aktiver Manager

Gemäß den Ergebnissen der 2016 MFS® Active Management Sentiment-Studie dominieren aktiv gemanagte Strategien weiterhin die Investmentportfolios und das Vertrauen in aktives Management bleibt stark. In Übereinstimmung mit Anlegern auf der ganzen Welt haben professionelle Anleger in Deutschland sich bei fast drei Viertel ihrer gesamten verwalteten Vermögenswerte für aktiv gemanagte Strategien entschieden. Mehr als 6 von 10 befragten Deutschen haben Vertrauen in aktives Management. Die Studie, die von der Forschungsfirma CoreData Research im August 2016 durchgeführt wurde, basiert auf Meinungen und Einschätzungen von 345 institutionellen Anlegern und Dachfondsmanagern weltweit, einschließlich 45 professionellen Anlegern in Deutschland.

„Obwohl die Geldflüsse in passive Strategien in den letzten Jahren zugenommen haben, haben Anleger keinesfalls aktive Strategien aufgegeben“, sagt Lars Detlefs, Geschäftsführer bei MFS. „Wir sehen heute weiterhin eine starke Ausrichtung auf aktives Management. Die Ergebnisse zeigen auch, dass dieser Trend weiter anhält, da viele Anleger glauben, dass die Kapitalmärkte in den nächsten Jahren turbulenter werden.“

In Übereinstimmung mit Befragten weltweit sind 8 von 10 der deutschen professionellen Anleger zumindest leicht besorgt über einen drohenden Einbruch der Aktienmärkte in den nächsten 12 Monaten und drei Viertel der deutschen Befragten geben an, dass der Kapitalschutz in fallenden Märkten zu den wesentlichen Kriterien bei der Auswahl aktiver Manager gehört. Darüber hinaus ist die Hälfte der deutschen Umfrageteilnehmer der Ansicht, dass aktives Management ein wesentlich besseres Risikomanagement im Vergleich zu passiven Anlagemöglichkeiten bietet. Und 46 % glauben, dass aktiv gemanagte Strategien besser geeignet sind, das Abwärtsrisiko in einem Portfolio während eines Baissemarkts zu verringern. Diese Einschätzung basiert auf Erfahrungswerten. Während der letzten 25 Jahre hat das Top-Quartil der aktiven Manager von globalen Strategien in fallenden Märkten 7,6 % an Überrendite erwirtschaftet.1

Der Zeithorizont bei Anlagen wird immer kürzer

Obwohl Anleger erwarten, dass aktive Manager in volatilen Märkten Kapitalerhalt bieten, hat kurzfristiger Druck dazu geführt, dass die 'Jagd nach Performance' zugenommen hat. Unter den befragten deutschen professionellen Anlegern schauen 70 % auf den Track Record von fünf Jahren oder mehr beim Mandatieren von Asset Managern. Jedoch geben zwei Drittel der Befragten zugleich an, dass sie die Suche nach einem neuen Manager nach nur drei Jahren unterdurchschnittlicher Leistung beginnen werden.

Laut der befragten professionellen Anleger in Deutschland dauert ein ganzer Marktzyklus etwa 6,2 Jahre. Und 87 % dieser Befragten stimmen überein, dass längere Anlagezeiträume eine bessere Grundlage bilden, um zwischen Können und Glück zu unterscheiden. Wenn es jedoch um die Messung des Erfolgs ihrer Investments geht, konzentrieren sich 38 % der Befragten auf die Ein- oder Dreijahres-Performance.

Deutsche professionelle Anleger werden zunehmend dazu gezwungen, in allen Marktphasen positive Renditen zu erzielen. Zwei Drittel der deutschen befragten Umfrageteilnehmer geben an, dass ihre Organisation von ihnen erwartet, dass sie entweder über ein oder drei Jahre positive Renditen erzielen. Und 8 von 10 sagen aus, dass sie die Anlage-Performance ihrer externen Assetmanager entweder auf einer täglichen, monatlichen oder vierteljährlichen Basis überprüfen.

„Es ist erstaunlich, dass Anleger, deren Zeithorizonte Jahrzehnte betragen, die Performance ihrer Manager über Zeiträume von drei Monaten oder weniger beurteilen", sagt Andrea Baron, Geschäftsführer bei MFS. „Diese kurzfristige Mentalität ist allgegenwärtig und einer der Hauptgründe, warum Anleger damit kämpfen, ihre Renditeziele zu erreichen.“

Niedriger für länger

Da das globale Wachstum durch hohe Schulden in den entwickelten Märkten und eine „lower-for-longer“-Ausrichtung der Zentralbanken behindert wird, gibt es einen starken Konsens, dass durchschnittliche jährliche Benchmark-Renditen auf absehbare Zeit niedriger als ihre historischen Durchschnittswerte ausfallen werden. Nur 4 von 10 der befragten deutschen Anleger geben an, dass sie optimistisch bezüglich der Aussichten für die deutsche Volkswirtschaft sind. Und 86 % der deutschen professionellen Anleger machen sich sowohl über negative Zinssätze als auch über wachsende Staatsdefizite Sorgen. Die Anleger haben ihre Erwartungen gedämpft, dass sie die historischen Renditen erreichen würden, auf denen ihre Ziele basieren. Nur die Hälfte der in Deutschland befragten professionellen Anleger sind davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren eine erwartete jährliche Rendite von 6 % erzielen werden. Das wird zu einem zusätzlichen Fokus auf Überrenditen führen.

„Da Wachstumsprognosen im Allgemeinen niedriger sein werden als historische Durchschnittswerte, zeigen professionelle Anleger nur wenig Vertrauen in die Erfüllung ihrer Zielrenditen“, sagt Detlefs. „Erwartete Renditen werden dazu verwendet, zukünftige Verbindlichkeiten für Pensionszahlungen, langfristige Sparziele und Anlageziele zu planen. In einer Situation niedrigen Wachstums ist die Generierung von Alpha kritisch für Anleger, um langfristige Bedürfnisse zu erfüllen.“

In der aktuellen Situation müssen Anleger das dreifache Risiko eingehen – verglichen mit vor 20 Jahren – um die gleichen Renditen zu erzielen, gemäß einer aktuellen Untersuchung von Callan Associates2. Es ist daher nicht überraschend, dass 7 von 10 deutschen befragten Umfrageteilnehmern sagen, dass ein gutes Risikomanagement einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines aktiven Managers ist.

„Anleger sollten sich auf das konzentrieren, was sie kontrollieren können: Vermögensallokation, langfristige Planung und Suche – sowie Beibehaltung – von Managern, die das Risiko während des ganzen Marktzyklus verwalten können“, sagt Baron. „Zeit kann ein Asset sein, solange Anleger Störfaktoren herausfiltern und sich auf langfristiges Anlegen anstelle von kurzfristigem Handel konzentrieren.“

(1) Analyse unter Verwendung der Morningstar-Daten. Steigende und fallende Märkte basierend auf den Kalenderjahr-Renditen, als der S&P 500 Index stieg oder fiel (1990–2014). Top-Quartil und Median aus der World Stock-Kategorie des Morningstar. Überrenditen abzüglich aller Gebühren (einschließlich 12b-1), aber ohne Verkaufsgebühren, berechnet im Vergleich zum MSCI World NR USD. Die Analyse deckt alle Aktienklassen ab und enthält Fonds, die seitdem aufgelöst oder zusammengelegt wurden, aber schließt Indexfonds aus. Die fallenden Märkte sind 1990, 1992, 2000, 2001, 2002, 2008 und 2011. Die Analyse enthält eine erweiterte Performance, sofern verfügbar. Die erweiterte Performance bezieht sich auf die Vermischung der Performance einer neuen Aktienklasse und dem ursprünglichen Portfolio, damit Anleger sehen können, wie sich das Portfolio als Ganzes im Verlauf der Zeit entwickelt hat.
(2) Callan Associates, „Risky Business“, September 2016, Autoren Jay Kloepfer und Julia Moriarty, CFA

Über diese Umfrage
MFS Investment Management hat zusammen mit CoreData Research, einem unabhängigen Research-Anbieter, diese Studie unter Finanzberatern, institutionellen Anleger und professionellen Investoren in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum entwickelt und umgesetzt. Insgesamt haben 845 Befragte teilgenommen, die sich wie folgt aufteilen: 500 Finanzberater, 220 institutionelle Anleger und 125 professionelle Investoren. Für eine Qualifikation mussten die Studienteilnehmer für das Management, die Auswahl oder Kontrolle des Vermögens von Privatanlegern, Pensionsfonds, Stiftungsvermögen oder der Anlageplattformen ihrer Firmen verantwortlich sein. Die Umfrage wurde vom 1. bis 31. August 2016 durchgeführt. MFS wurde nicht als Sponsor der Umfrage genannt.

Über MFS Investment Management
MFS wurde 1924 gegründet und ist ein aktiver, globaler Vermögensverwalter mit Investmentniederlassungen in Boston, Hong Kong, London, Mexico City, São Paulo, Singapur, Sydney, Tokio und Toronto. MFS verfolgt einen einzigartigen partnerschaftlichen Ansatz, um Mehrwert für seine Kunden zu schaffen. Der Investmentprozess hat drei Säulen: integriertes Research, internationale Zusammenarbeit und aktives Risikomanagement. Am 31. Oktober 2016 verwaltete MFS 386,8 Milliarden EUR Anlagevermögen für Privatanleger und institutionelle Investoren weltweit. Weitere Informationen unter http://mfs.com.

Über CoreData
CoreData Research US mit Sitz in Boston ist Teil einer größeren globalen Unternehmensberatung, die sich auf Research und Strategieberatung für Finanzdienstleister spezialisiert hat. Mit seinem Schwerpunkt auf Finanzdienstleistungen liefert CoreData Research seinen Kunden sowohl maßgeschneiderte als auch konsolidierte Forschungsdienste durch eine Reihe von Strategien und Methoden zur Datensammlung sowie Hosting- und Outsourcing-Dienstleistungen für Beratungs- und Forschungs-Datenbanken. Die Abteilung in Boston ist Teil der CoreData Group und hat Geschäftstätigkeiten in Australien, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten von Amerika, Mexiko, Malta, Singapur, Südafrika und den Philippinen.

Frankfurt Trust entscheidet sich für CACEIS als Depotbank und Custodian

Als Ergebnis einer Ausschreibung hat Frankfurt-Trust Invest Luxemburg CACEIS als neuen Service Provider für ihr gesamtes Wertpapierportfolio ausgewählt, das sich auf 5,3 Milliarden Euro beläuft. CACEIS hat zudem von der bisherigen Depotbank BHF-Bank International alle Mitarbeiter (mit Ausnahme des Vorstands) übernommen und erbringt bereits seit Anfang November 2016 die vereinbarten Dienstleistungen.

Karl Stäcker, Sprecher der Geschäftsführung von Frankfurt-Trust, stellt fest: „Wir haben einen umfangreichen Ausschreibungsprozess abgeschlossen, in dem wir besonders auf fortschrittlichste Systeme Wert gelegt haben, aber auch auf ein sehr gutes Verständnis der Bedürfnisse deutscher Kunden.“ Stäcker ergänzt: „Letztendlich hat uns CACEIS mit ihrer Expertise sowie ihren bewährten Geschäftsprozessen überzeugt, welche sie zur ersten Wahl für uns gemacht haben.“

„Frankfurt-Trust ist ein weiterer bedeutender, länderübergreifender Kunde für das Wertpapiergeschäft bei CACEIS“, erklärt Dr. Holger Sepp, verantwortlich für die Kunden aus Deutschland und Österreich. „Unsere Services basieren auf unserer globalen IT-Gruppenplattform, die die Anforderungen deutscher Kunden vollständig abdeckt. Insofern freuen wir uns sehr, dass wir Frankfurt-Trust als neuen Kunden für die CACEIS Gruppe gewinnen konnten.”

Pierre Cimino, Managing Director von CACEIS in Luxemburg, sagt: „Diese erfolgreiche Migration, einschließlich des Transfers der Mitarbeiter von der BHF-Bank International, unterstreicht einmal mehr die von der Industrie anerkannte Fähigkeit von CACEIS, reibungslose Migrationsprozesse kompetent zu planen und umzusetzen.“

Über FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg
Die FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg AG ist eine Verwaltungsgesellschaft nach Luxemburger Recht und eine 100 %ige Tochter der FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbH, Frankfurt am Main. FRANKFURT-TRUST Invest Luxemburg bietet Vermögensverwaltern und hochvermögenden Privatkunden individuelle Lösungen in Form von Luxemburger Publikumsfonds und Spezialisierten Investmentfonds. Aktuell verwaltet die Gesellschaft ein Volumen von 5,1 Mrd. Euro in 67 Publikumsfonds, Spezialfonds und Beratungsmandaten.

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS ein führender Anbieter für Asset Servicing in Europa und einer der größten Provider weltweit.  (Zahlen per 31. Dezember 2015).

Pioneer Investment mit Rekordzuflüssen bei Schwellenländer-Anleihen

Der Schwellenländer-Anleihe-Bereich von Pioneer Investments hat im Oktober einen neuen Rekord bei verwalteten Anlagevermögen aufgestellt. Dies ist auf eine starke Performance gepaart mit Netto-Zuflüssen von mehr als 1,5 Mrd. Euro im bisherigen Jahresverlauf zurückzuführen. Laut Daten von Morningstar* befindet sich Pioneer Investments bei Zuflüssen im Schwellenländer-Anleihe-Bereich damit 2016 auf Platz 5 und für die vergangenen drei Jahre in der selben Kategorie sogar auf Platz 3.

Yerlan Syzdykov, Head of Emerging Markets Bond & High Yield, meint dazu: „Das EM-Anleiheuniversum hat seit der Finanzkrise von 2008 ein beachtliches Wachstum hingelegt. Angesichts geringerer Staatsschulden und der hohen volkswirtschaftlichen Wachstumsraten hat sich der Markt für diese Anlageklasse deutlich vertieft. Insbesondere das Emissionsvolumen auf den Kreditmärkten hat sich verdoppelt, und in Schwellenländern übersteigt der Gesamtwert der Unternehmensanleihe somit nunmehr jenen der Staatsanleihen.“ Die von Syzdykov gemanagte Strategie „Emerging Markets Bond“ hat 2016 bisher Zuflüsse in Höhe von 992,9 Mio. Euro verzeichnet; das verwaltete Gesamtanlagevermögen erreichte im Oktober 3,7 Mrd. Euro**. Das Anlagevermögen der im Juni 2015 lancierten Strategie „Emerging Markets Bond Short-Term“ beträgt aktuell 753 Mio. Euro, wobei sich der Netto-Zuflüsse seit Januar 2016 auf 411,6 Mio. Euro beläuft. Der Fonds „Pioneer Funds – Emerging Markets Corporate Bond“ hat sein Volumen in den vergangenen neun Monaten verdoppelt und ist im Oktober schon 288,7 Mio. Euro schwer. Insgesamt verwaltet Pioneer Investments mehr als 14 Mrd. Euro in seinen Schwellenländer-Anleiheportfolios.

Das in London ansässige Schwellenländer-Fixed Income-Team besteht aus acht Portfoliomanagern, die einen höchst aktiven, flexiblen und Research-basierten Prozess im Rahmen ihrer Anlagestrategie verfolgen. Dieser hat sich in wenig homogenen Märkten wie dem Schwellenländer-Bereich als effizient bewährt. Unterstützt werden sie vom 13-köpfigen Emerging Markets, High Yield & European Credit Research Team.

*Quelle: Morningstar, Stand September 2016. Copyright © 2016 Morningstar UK Limited. Alle Rechte vorbehalten. 5. Rang im bisherigen Jahresverlauf bei EM-Anleihen im Sept. '16 ¦ Morningstar Asset Flows – umfasst nur europaweite offene und Geldmarktanlagen. Ausg. Indexfonds, börsengehandelte Fonds (ETF), Feederfonds und Dachfonds. 3. Rang bei EM-Anleihen von Okt. '13 bis Sept. '16 ¦ Morningstar Asset Flows – umfasst nur europaweite offene und Geldmarktanlagen. Ausg. Indexfonds, börsengehandelte Fonds (ETF), Feederfonds und Dachfonds.

**Alle Zahlen zu Anlagevermögen und Zuflüssen – Pioneer Investments Stand 30. September 2016.

AllianzGI invest another 350m euros in renewable energy

With the final closing of the Allianz Renewable Energy Fund 2 („AREF2“) on November 15, the envisaged target volume of the second closed-end renewable energy fund of Allianz Global Investors (AllianzGI) could be outperformed by far. Almost 350 million euros will be invested in European wind and solar plants on behalf of institutional investors, including insurance companies, pension funds, foundations, churches and family offices.

Armin Sandhövel, CIO Infrastructure Equity, and his team have already been active, seeking deals. On November 9, they successfully acquired „Bohult“, their first project for the AREF 2 portfolio. The Swedish wind park is located in the province of Halland, has been operational since April 2014, has an overall capacity of around 13 megawatt and produces more than 40 gigawatt hours of green electricity per year. The transaction was led by Thomas G. Engelmann.

Armin Sandhövel is very confident about the pipeline of future projects: „Wind and solar plants have been planned and developed on a large scale, and are now established, all over Europe. Against this backdrop, the secondary market of existing plants is becoming more and more important to us and we are currently seeing very promising acquisition opportunities in Germany, France, Great Britain and Scandinavia. So, chances are very good that we will be able to fully invest the AREF2 volume in a relatively short time as well, while keeping the project quality high.”

Once AREF2 is fully invested, the Infrastructure Equity team at Allianz Global Investors will manage roughly 1.6 billion euros in renewable energy and infrastructure projects.