Börse Hamburg und Börse Hannover: Auch 2016 im Wettbewerb behauptet

Für die Börse Hamburg und die Börse Hannover geht ein insgesamt erfolgreiches Börsenjahr zu Ende. Trotz zahlreicher Unsicherheiten an den internationalen Märkten – etwa durch den Brexit oder die US-Wahl – und die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB konnten die beiden Handelsplätze Umsätze von 7,4 Milliarden Euro verzeichnen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 1,5 Milliarden Euro bzw. 25 Prozent. Im Handel von Staatsanleihen konnten 2016 wieder deutlich höhere Volumina als im Vorjahr erzielt werden. Gleiches gilt für den Handel von Unternehmensanleihen, der sich aufgrund zunehmender Aktivitäten von ausgewählten Handelsteilnehmern deutlich belebt hat. „Das ist erfreulich, denn traditionell sind beide Börsenplätze im Handel mit festverzinslichen Wertpapieren gut positioniert“, erläutert Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hamburg und der Börse Hannover. „Auch für den Kauf und Verkauf von Investmentfondsanteilen konnten wir unsere starke Marktstellung festigen.“

Fondshandel Hamburg – Offene Immobilienfonds im Fokus

In 2016 handelten Anleger über die Börse Hamburg Fondsanteile im Volumen von rund 1 Milliarde Euro. Im Fokus der Anleger standen wie schon in den Jahren zuvor die Offenen Immobilienfonds (OIF), für die die Fondsgesellschaften die Anteilsrücknahme ausgesetzt haben. Anleger profitierten hier von der Möglichkeit, ihre Anteile über die Börse zu jeder Zeit kaufen und verkaufen zu können. „Insbesondere die Perspektive auf eine bessere Rendite hat das Interesse am Kauf von Investmentfonds über den Fondshandel Hamburg gestärkt“, verdeutlicht Dr. Thomas Ledermann, Geschäftsführer der Börse Hamburg und der Börse Hannover.

Fondsbörse Deutschland behauptet Position als Marktführer

Wie im Vorjahr bleibt die Fondsbörse Deutschland 2016 Marktführer im Handel mit geschlossenen Fonds. Über die Zweitmarkt-Plattform der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und ihrem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG konnte durch über 6.000 Vermittlungen ein Nominalumsatz von über 250 Millionen Euro erzielt werden. Bei den gehandelten Assetklassen dominierten vor allem Immobilienfonds den Umsatz. So legten die Durchschnittskurse bei Immobilienfonds zu, die Kurse bei Schiffsbeteiligungen hingegen sanken. Des Weiteren konnte bei Private-Equity-Beteiligungen eine steigende Nachfrage verzeichnet werden.

Nachhaltigkeitsindex der Börse Hannover auf Erfolgskurs

Das Angebot der Börse Hannover für nachhaltige Investments in Form des Global Challenges Index (GCX) entwickelt sich weiter sehr erfolgreich. Am 20. Dezember 2016 konnte der GCX mit 2.136 Punkten den historisch höchsten Indexstand seit seiner Auflage im Jahr 2007 erreichen. Außerdem übertraf der GCX, der 50 internationale Aktien von besonders nachhaltig orientierten Unternehmen umfasst, seit seiner Auflage die Wertentwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX) deutlich. So brachte der GCX den Anlegern der ersten Stunde einen Wertzuwachs von rund 114 Prozent, wohingegen der DAX im gleichen Zeitraum lediglich um rund 50 Prozent zulegen konnte. „Der beständige Erfolg des GCX zeigt, dass Nachhaltigkeit und Performance sehr gut zusammenpassen. Das erkennen immer mehr Anleger und setzen auf den GCX“, erläutert Janssen.

Aktienindex für Gender-Diversität weist solide Performance auf

Der im April 2015 von der Börse Hannover aufgelegte GERMAN GENDER INDEX konnte 2016 aufholen. Trotz der allgemeinen Schwäche am Aktienmarkt im ersten Quartal gelang dem Index im Jahresverlauf ein Plus von 5 Prozent. Der GERMAN GENDER INDEX setzt sich aus 50 deutschen Aktien von Unternehmen zusammen, die bei der Besetzung von Vorstand und Aufsichtsrat in besonderem Maße Diversität berücksichtigen.

Elektronisches Handelssystem an der Börse Hamburg gut gestartet

Im August 2016 startete die Börse Hamburg in Partnerschaft mit dem Market Maker Lang & Schwarz TradeCenter AG & Co. KG das elektronische Handelssystem „Lang & Schwarz Exchange“. Damit ergänzt die BÖAG Börsen AG als Trägergesellschaft der Börse Hamburg und der Börse Hannover ihr Angebot im traditionellen Börsenhandel. Über das neue Handelssystem können Anleger derzeit rund 8.000 Wertpapiere – neben deutschen Standardaktien auch zahlreiche ausländische Aktien, ETFs und festverzinsliche Wertpapiere – montags bis freitags zwischen 7:30 und 23:00 Uhr nach dem Quote-Request-Verfahren handeln. „Die Lang & Schwarz Exchange ist ein weiterer strategischer Meilenstein, um die Börsen AG in einem intensiven Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu positionieren“, sagt Ledermann.

Zusammenschluss mit der Börse Düsseldorf im Zeitplan

Die geplante Übernahme der Trägerschaft der BÖAG Börsen AG für die Börse Düsseldorf befindet sich im Zeitplan. Bereits ab dem 1. Januar 2017 wird in der neuen Struktur mit der Börse Düsseldorf zusammengearbeitet, mit der rechtlichen Umsetzung ist bis zur Mitte des Jahres 2017 zu rechnen. Aus dem geplanten Wechsel in der Trägerschaft ergeben sich keinerlei Änderungen für die Börse Düsseldorf als Institution, ihre Kunden und Marktteilnehmer sowie ihre Dienstleistungen. Technische Anschlüsse, Verträge oder Zulassungen von Wertpapieren bleiben bestehen. Als öffentlich-rechtliche Börse mit ihren Gremien, Regelwerken, Genehmigungen sowie den marktseitigen Leistungsangeboten Skontroführerhandel, Quotrix und den Listingmöglichkeiten, wird die Börse Düsseldorf unverändert fortgeführt.

Über die Börse Hamburg und die Börse Hannover
An der Börse Hamburg und der Börse Hannover sind über 14.000 Wertpapiere gelistet, darunter Aktien, offene Fonds, Anleihen, Genussscheine sowie Zertifikate. Im Fondshandel der Börse Hamburg können Anleger rund 4.500 Fonds fortlaufend in der Zeit von 8 bis 20 Uhr handeln (www.boersenag.de/fonds). Daneben bietet die Börse Hannover mit dem Fondsservice Hannover mit rund 1.000 Fonds Anlegern eine weitere Alternative zum Kauf und Verkauf von Investmentfonds. Anleger erhalten hier die Fonds zum Rücknahmepreis der Fondsgesellschaft. Außerdem widmet sich die Börse Hannover seit vielen Jahren dem Thema der nachhaltigen Geldanlage. Der Global Challenges Index (GCX) umfasst 50 Unternehmen, die besonders nachhaltig wirtschaften (www.boersenag.de/nachhaltigkeit). Mit dem GERMAN GENDER INDEX wurde 2015 der erste Aktienindex in Deutschland aufgelegt, der das Thema Diversity abbildet. Der GERMAN GENDER INDEX umfasst 50 Aktien deutscher Unternehmen, die beim Führungspersonal eine hohe Gender Diversität aufweisen (www.boersenag.de/germangenderindex). Ferner betreiben die Börse Hamburg und die Börse Hannover spezielle Handelsplattformen: Die Sparbriefbörse Deutschland bietet Anlegern die Möglichkeit, Sparbriefe über einen Online-Zugang zum Kauf anzubieten und so frische Liquidität für notwendige Ausgaben zu erlangen. Die Fondsbörse Deutschland ist der Zweitmarkt für den Handel mit geschlossenen Fonds. Die Mittelstandsbörse Deutschland bietet Unternehmen einen für sie maßgeschneiderten Zugang zum Kapitalmarkt. Zu den Handelsteilnehmern der beiden Börsen zählen rund 130 in- und ausländische Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsunternehmen.

Die Börse Hamburg und die Börse Hannover erteilen keine Anlageempfehlungen und veröffentlichen ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

Allianz GIobal Investors acquires German wind farm portfolio for AREF2

Allianz Global Investors confirms the second investment for the Allianz Renewable Energy Fund 2 (“AREF2“). Shortly after the acquisition of the Swedish wind park “Bohult” in November, the purchase of the German wind park portfolio from PNE Wind AG was completed today. The seller retains 20 percent of the portfolio and is mandated to manage the commercial and technical business operations. The capacity of the negotiated portfolio amounts to 142 MW, and the transaction was led by Thomas G. Engelmann.

Armin Sandhövel, CIO Infrastructure Equity, commented on the successful business deal: “German wind parks are important anchor investments of a balanced portfolio for AREF2. The acquired project offers first-class characteristics that are important to us, such as the high technical quality of the facilities as well as regional diversification across federal states. Overall, Germany remains a solid market for renewable energies in the long-term and will remain highly competitive under these circumstances." In order to ensure European-wide diversification, the team around Sandhövel is currently exploring further investment opportunities, especially in Scandinavia, France and Great Britain.

The subscription period for AREF2 ended on November 15, 2016. The total fund volume of approximately 350 million Euros will be invested in European wind and solar plants on behalf of institutional investors. Once AREF2 is fully invested, the Infrastructure Equity team at Allianz Global Investors will manage roughly 1.6 billion Euros in renewable energy and infrastructure projects.

Wechsel im Aufsichtsrat der BayernInvest

Anne E. Connelly und Prof. Dr. Dirk Schiereck sind zu neuen Mitgliedern des Aufsichtsrats der BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH bestellt worden.

Anne E. Connelly, Geschäftsführende Gesellschafterin der Fondsfrauen GmbH, verfügt über langjährige Erfahrung in der Fondsbranche. Sie war zuvor in mehreren Top-Management- und Vertriebspositionen tätig und wird den Aufsichtsrat der BayernInvest mit ihrem exzellenten Produkt- und Vertriebs-Knowhow verstärken. Prof. Dr. Dirk Schiereck ist Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmensfinanzierung der Technischen Universität Darmstadt und komplettiert den Aufsichtsrat mit seiner umfassenden wissenschaftlichen Expertise insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Kapitalmärkte. Die beiden neuen Mitglieder des Aufsichtsrats der BayernInvest folgen Stefan Hattenkofer und Roland Reichert, die  ihr Mandat zum 30. September 2016 niederlegten.

„Mit Anne E. Connelly und Prof. Dr. Dirk Schiereck konnten wir zwei ausgewiesene Finanzexperten für die Mitarbeit im Aufsichtsrat der BayernInvest gewinnen. Beide werden als profunde Kenner der Investmentfondsbranche den weiteren Erfolgskurs der BayernInvest aktiv unterstützen und begleiten. Gleichzeitig bedanken wir uns bei Stefan Hattenkofer und Roland Reichert für die geleistete Arbeit und ihr sachkundiges Wirken in unserem Gremium“, erklärt Ralf Woitschig, Vorsitzender des Aufsichtsrats der BayernInvest und Kapitalmarkt-Vorstand der BayernLB. Der sechsköpfige Aufsichtsrat der BayernInvest setzt sich nun wie folgt zusammen: Ralf Woitschig (Vorsitzender), Johannes Heinloth (stv. Vorsitzender) sowie den Mitgliedern Anne E. Connelly, Walter Pache, Prof. Dr. Dirk Schiereck und Richard Wagner.

Hauck & Aufhäuser erwirbt Luxemburger Sal. Oppenheim

Hauck & Aufhäuser erwirbt das Fondsplattformgeschäft der Sal. Oppenheim in Luxemburg und übernimmt in diesem Zuge die beiden dort ansässigen Ge- sellschaften Sal. Oppenheim jr. & Cie. Luxemburg S.A. und Oppenheim Asset Management Services S.à r.l. Dies haben Hauck & Aufhäuser und die Deutsche Bank als Eigentümerin heute bekannt gegeben. Der Vollzug der Transaktion unterliegt den üblichen Bedingungen und den Genehmigungen durch die Aufsichtsbehörden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen ver- einbart. Der Eigentumsübergang soll voraussichtlich Mitte 2017 erfolgen.

„Mit der Akquisition des erfolgreichen Luxemburger Fondsplattformgeschäfts von Sal. Oppen- heim bauen wir unseren Geschäftsbereich Asset Servicing und damit unser Serviceangebot aus und können somit deutlich stärker am Markt auftreten und unseren Kunden eine noch breitere Angebotspalette anbieten. Dies ist ein wichtiger Baustein, um unsere Wachstumsstrategie ge- meinsam mit unserem neuen Eigentümer Fosun weiter voranzutreiben. Das Geschäft passt aber auch deshalb so gut zu uns, weil Sal. Oppenheim ebenso wie Hauck & Aufhäuser eine lange traditionsreiche Geschichte als Privatbank hat und für Kontinuität steht. Hier schließen sich zwei gleichwertige Partner mit gleicher Philosophie zusammen“, sagt Michael Bentlage, verantwortlicher Partner für das Asset Servicing in der Geschäftsführung von Hauck & Aufhäu- ser.

Stefan Kreuzkamp, Regional Head of Deutsche Asset Management for Germany and EMEA, ergänzt: „Mit dem Transfer des Luxemburger Sal. Oppenheim Fondsplattformgeschäfts an Hauck & Aufhäuser haben wir einen passenden und starken strategischen Partner gefunden, der eine hervorragende Wachstumsperspektive bietet.“

Die Leistungen von Sal. Oppenheim jr. & Cie. Luxemburg S.A. und Oppenheim Asset Manage- ment Services S.à r.l. wurden bislang unter der Deutsche Bank Marke „Deutsche Fund Plat- forms“ vertrieben. Mit dem Erwerb dieser beiden Gesellschaften werden auch die Mitarbeiter übernommen. Für die bestehenden Kunden von Sal. Oppenheim soll sich, vorbehaltlich regula- torischer Anforderungen, durch die Übernahme nichts ändern, das Leistungsangebot und die Ansprechpartner bleiben bestehen. Auch die Deutsche Bank wird weiterhin das Serviceangebot der Luxemburger Fondsplattform für Teile ihrer Fondspalette nutzen.

Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat sich in den vergangenen fünf Jahren sehr positiv entwi- ckelt. Seit 2013 stieg das verwaltete Vermögen um annähernd 50 Prozent. Auch konnten weite- re Schlüsselmärkte in Europa besetzt werden. Im Bereich Asset Servicing und Investment Ban- king verzeichnet Hauck & Aufhäuser ausgezeichnete Wachstumsraten.

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 220 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bank- haus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Partnerkreis der Bank besteht aus dem persönlich haftenden Gesellschafter Jochen Lucht sowie den Partnern Michael O. Bentlage und Stephan Rupp- recht. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusam- menarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Privatbank Donner & Reuschel kooperiert mit SpeedLab AG

Die Privatbank Donner & Reuschel mit Sitz in Hamburg und München und die SpeedLab AG aus Cham in der Schweiz vereinbaren exklusive Kooperation im digitalen Asset Management.

Mit risikoorientierten, über Algorithmen gesteuerten Portfolien auf Basis der Expertise von SpeedLab will Donner & Reuschel sein Angebot zunächst für institutionelle Investoren erweitern. Im aktuellen Marktumfeld mit extrem niedrigen Anleiherenditen und hohen Zinsänderungsrisiken, bei gleichzeitig hohen Schwankungen in Aktien- Währungs- und Rohstoffmärkten, steigt der Bedarf nach systematisch erzielbaren risikoadjustierten Renditen. Insbesondere  Stiftungen, Pensions- und Krankenkassen suchen verstärkt nach quantitativen Investments mit einem attraktiven Risiko-Rendite-Profil. „SpeedLab ermöglicht es uns, die wachsende Nachfrage nach digital-basierten Asset-Management-Lösungen zu bedienen“, so Marcus Vitt, Vorstandssprecher von Donner & Reuschel. „Für die Vermögensanlage mit Hilfe von automatisierten Algorithmen werden Studien zufolge hohe Steigerungsraten erwartet. Wir sichern uns durch die enge Kooperation mit SpeedLab den Zugang zu einem entscheidenden Zukunftsmarkt“.

SpeedLab ist ein Vorreiter des eAsset Managements, wie die neue Generation an digitalen Asset Managern mit hohem Technologieeinsatz bezeichnet wird. Die auf Risikominimierung ausgerichteten digitalen Systeme sind in der Lage, auf jede Marktsituation (durch Einsatz von unterschiedlichen Algorithmen) zu reagieren und nachhaltig Überrenditen zu erwirtschaften. Andere Algorithmen überwachen über eine Vielzahl von Strategien und Märkten hinweg Marktpositionen und tätigen Order-Ausführungen automatisch. Es werden ausschließlich liquide, börsennotierte Instrumente wie zum Beispiel der Spot Market eingesetzt. High Frequency Trading kommt nicht zum Einsatz. Zurzeit bietet SpeedLab ein Anlageprodukt für Währungen an, das fünf Strategien je nach Marktzyklus in 15 Devisenmärkten parallel einsetzt.

Donner & Reuschel und SpeedLab arbeiten an weiteren gemeinsamen Produktkonzepten, die verschiedene Anlageklassen umfassen. „Wir sehen uns bereits jetzt als international führend mit unseren automatischen Systemen mit der Ausrichtung auf der Erstellung von digitalen Portfolien. Durch die Kooperation mit Donner & Reuschel können wir unser Alleinstellungsmerkmal ausbauen und uns als Marke und langfristiger Partner für institutionelle Anleger stärken“, sagt Marcus Böhm, CEO der SpeedLab AG.

Über Donner & Reuschel
Das Bankhaus DONNER & REUSCHEL steht seit über 200 Jahren für traditionelle Werte und innovative Lösungen. Der Unternehmergeist und die klaren Wertvorstellungen der Gründerfamilien Donner und Reuschel prägen die Privatbank bis heute. Aus der Partnerschaft mit der SIGNAL IDUNA Gruppe ergibt sich hohe Sicherheit und Stabilität. Für institutionelle Kunden bietet DONNER & REUSCHEL als modulare Bausteine professionelle Asset-Management-Dienstleistungen an.

Über SpeedLab
Die SpeedLab AG ist ein Quant eAsset Manager für institutionelle Kunden (www.speedlab.ag). Das Unternehmen erstellt quantitative Portfolien auf Basis voll automatischer mathematischer Regeln mit dem Anspruch einer attraktiven risikoadjustierten Rendite. Die selbst entwickelte Technologie managed systematisch und diversifiziert eine Vielzahl von Strategien und Portfolien gleichzeitig und voll automatisch rund um die Uhr.
Die SpeedLab AG wurde 2014 in der Schweiz gegründet und ist Mitglied der Schweizer Financial Services Standards Association VQF. 

Generali Investments’ 2016 Year Review: European High Yield Bonds

For the European high yield bond market, 2016 was marked by three distinct phases and some defining moments. vIn contrast to normally favorable seasonal trends, the beginning of the year saw an abrupt sell-off which lasted for the first forty days on the back of a global growth scare (hard landing in China and the US), with commodities flaring up and risky assets closely correlated to the downward movement in prices.
By the end of February, macro data and stabilization in oil prices helped overall prices recover from the cheapest valuations recorded since the second half of 2012. The market kept rising almost unrelentingly until the beginning of June, when it started discounting the probability of an unfavorable outcome in the UK Brexit Referendum, before collapsing for a few days in its aftermath. At that point, the positive contribution from rates accounted for half of the high yield total return to date.

Interest rates at a turning point

The first half of the year saw both deflationary and inflationary assets performing well, another counter-intuitive trend which is typically associated with significant inflection points. In fact, at the beginning of July we reached a peak in deflation expectations with an all-time low in interest rates, a trend that has since reversed. Should this reversal prove lasting, then it would have the potential to be the most important factor for repricing financial risk over the coming quarters.
High Yield was not immune from the upward movement in interest rates, which particularly impacted BB securities, a rating category mostly comprised of corporate hybrids and the so-called ‘fallen angels’. In the BB space, the duration sensitivity was also magnified by the spread tightening due to the European Central Bank’s Corporate Sector Purchase Programme, which has reduced the spread cushion to shield from higher rates. The same concept was further stressed upon the US presidential elections, as valuations were less resilient to rising rates and steepening curves, and credit spreads could not benefit from the Trump effect to the same extent of equity markets.

Rotation out of deflationary assets

This will likely lay the foundation for the 2017 outlook. As long as rotation out of deflationary assets unfolds, high yield bonds are not going to have the same tailwind from low rates and search for yield as was the case until recently. Therefore, in order to generate a meaningful excess return, it will be crucial to discern between winners and losers from a credit, bond picking and implemented strategies standpoint. In such an environment, passive and tracking error constrained strategies might suffer, while cherry picking active managers will have more opportunities.
Globalization is another trend we will keep monitoring closely. Shall it continue to slow or even recede, a renewed focus on stimulating domestic demand might favor small/mid-caps over large multinational companies. This shall impact high yield bonds, while creating various investment themes within the asset class.

Liquidity and lower informational efficiency raises case for more flexible approach

Due to different liquidity and lower informational efficiency compared to other financial assets, the high yield bond market has a great potential in terms of fair value misalignments (therefore potential opportunities) and actionable trading ideas.

As such, the current environment raises the case for a different and more flexible approach to High Yield, with a focus on high conviction strategies and a proactive stance in market risk management, so as to limit the exposure to downside episodes and ultimately capture the potential returns offered by this asset class.

Stefano Perin, High Yield Portfolio Manager
A CFA Charterholder, Stefano Perin joined the Generali Group in 2004, shortly after obtaining his major in Finance from the University of Udine. He first worked as a Junior Portfolio Manager at the Group’s proprietary desk in Dublin, before moving to Generali Investments twelve months later.
Stefano has been managing the Generali Investments SICAV Total Return Euro High Yield (previously known as GIS European High Yield Bonds) fund since 2007. In March 2016 he successfully reshuffled it into a total return strategy, in order to compete from a different angle in the overcrowded Credit funds arena. Beside it, he helped raising over €250mln of assets between spring 2015 and April 2016, establishing a new line of business on target maturity funds which he currently co-manages.

BUWOG AG: Ergebnisse der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2016/17

Die BUWOG AG hat sich während des ersten Halbjahres des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 erfolgreich entwickelt und damit erneut die Tragfähigkeit ihrer strategischen Ausrichtung bestätigt. Vor allem in den beiden Geschäftsbereichen Asset Management und Property Sales wurden signifikante Steigerungen der Ergebnisbeiträge erzielt. Der Geschäftsbereich Property Development konnte im Halbjahresvergleich ebenfalls zulegen. Eine signifikante Steigerung der Ergebnisse aus dem Bereich Property Development wird im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres 2016/17 erwartet. Durch neue Grundstücksankäufe im Berichtszeitraum wurde die Development-Pipeline der BUWOG Group auf ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von rund EUR 2,55 Mrd. weiter ausgebaut, was mit einer Verbreiterung der Basis für künftige Erträge und für organisches Wachstum einhergeht. Der Recurring FFO als zentrale Steuerungsgröße des Konzerns stieg im Vergleich zum Vergleichszeitraum des Vorjahres um 18,6% auf insgesamt EUR 57,6 Mio. Der EPRA-NAV (Nettovermögenswert je Aktie gemäß den Berechnungsleitlinien der EPRA) lag zum Berichtsstichtag am 31. Oktober 2016 bei EUR 21,45 und damit um 6,3% höher als zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (EUR 20,18).

„Wenn wir die Ziele für das Geschäftsjahr 2016/17 und die Ergebnisse der ersten sechs Monate vergleichen, zeigt sich deutlich, wie intensiv das gesamte Team der BUWOG Group in allen Geschäftsbereichen an der Umsetzung unserer strategischen Zielstellungen gearbeitet hat“, sagt BUWOG-CEO Daniel Riedl. „Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass unsere Positionierung mit den drei Geschäftsbereichen Asset Management, Property Sales und Property Development ein verlässliches Erfolgsmodell ist, um auch in Zukunft nachhaltig eine hohe Profitabilität sicherstellen zu können.“

Im operativen Geschäft der BUWOG Group hat das Asset Management als größter Geschäftsbereich während des Berichtszeitraums einen Ergebnisbeitrag in Höhe von EUR 78,5 Mio. erwirtschaftet. In den Geschäftsbereichen Property Sales und Property Development wurden Ergebnisbeiträge von EUR 25,5 Mio. bzw. EUR 2,1 Mio. erzielt. In Summe erzielte die BUWOG Group im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2016/17 ein EBITDA von EUR 86,4 Mio. Das auf der Halbjahresbewertung des Immobilienvermögens durch den unabhängigen Gutachter CBRE basierende Neubewertungsergebnis belief sich auf EUR 173,8 Mio., worin sich vor allem die starke Yield Compression in den Kernstandorten in Deutschland widerspiegelt. Der Fair Value der Bestandsimmobilien erhöhte sich somit seit dem Bilanzstichtag des Geschäftsjahres 2015/16 um 4,7% auf rund EUR 3,9 Mrd. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug im ersten Halbjahr EUR 179,2 Mio.; das Konzernergebnis lag bei EUR 146,2 Mio.

Die annualisierte Nettokaltmiete erhöhte sich im Vergleich zum Ende des vorherigen Geschäftsjahres um 2,9% auf EUR 207 Mio. (30. April 2016: EUR 201 Mio.). Das like-for-like-Mietwachstum betrug im ersten Halbjahr 4,4%; der Leerstand bewegt sich mit insgesamt 3,5% weiterhin auf einem niedrigen Niveau.

Nach dem Berichtszeitraum gelang der BUWOG Group darüber hinaus ein weiterer Durchbruch bei der Verfolgung ihres Ziels der Portfolioverdichtung in Österreich. Am 07. Dezember 2016 wurde der Vertrag zum Verkauf ihres Tirol-Portfolios mit 1.146 Wohneinheiten und einer Gesamtnutzfläche von rund 89.000 m² an einen Investmentfonds unterzeichnet. Die BUWOG erwartet aus dem Verkauf einen Free-Cash-Flow in Höhe von rund EUR 90 Mio., der für weiteres Wachstum in Deutschland eingesetzt werden soll.

Neben dem erfolgreichen Geschäftsverlauf im Geschäftsbereich Property Sales, in dem die Anzahl verkaufter Einzelwohnungen bei einer Marge von rund 57% im Jahresvergleich um rund 8% auf 341 Einheiten gesteigert werden konnte und ein operatives Ergebnis in Höhe von EUR 25,5 Mio. erwirtschaftet werden konnte, lieferte auch der Geschäftsbereich Property Development, der die BUWOG Group maßgeblich von ihren Mitbewerbern unterscheidet, im Berichtshalbjahr gute Nachrichten. Dies kommt vor allem darin zum Ausdruck, dass die Development-Pipeline durch weitere Grundstückszukäufe auf nunmehr 8.991 Einheiten ausgebaut wurde, was einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund EUR 2,55 Mrd. entspricht. Zum Berichtsstichtag am 31. Oktober 2016 befanden sich davon bereits 1.387 Einheiten im Bau; das waren rund 43 % mehr als zum Ende des vorigen Geschäftsjahres am 30. April 2016. Nach einem Ergebnisbeitrag des Property Developments von EUR 2,1 Mio. im ersten Halbjahr wird für das Gesamtjahr ein Beitrag zum Recurring FFO von mindestens EUR 13 Mio. erwartet. Um ihr Portfolio angesichts gestiegener Immobilienpreise auch unabhängig von der Akquisition weiterer Bestandsportfolios sukzessive ausbauen zu können, errichtet die BUWOG Group dabei zunehmend auch Mietwohnungen, die zur Übernahme in den eigenen Bestand vorgesehen sind. Aktuell ist der Bau von rund 3.000 Mietwohnungen in den eigenen Bestand in den Städten Berlin, Hamburg und Wien geplant. Mit weiteren Grundstückszukäufen in näherer Zukunft soll dieses Cluster auf rund 5.000 Mietwohnungseinheiten für das eigene Bestandsportfolio ausgebaut werden.

Die konservativ ausgerichtete Finanzierungsstruktur des BUWOG-Konzerns wurde auch im ersten Halbjahr 2016/17 beibehalten und weiter optimiert. So konnte die durchschnittliche Verzinsung der Finanzverbindlichkeiten seit dem Bilanzstichtag des Geschäftsjahres 2015/16 deutlich von 2,19 % auf 1,91 % reduziert werden. Einen entscheidenden Beitrag dazu leistete die im September 2016 erfolgte Begebung einer Wandelschuldverschreibung in Höhe von EUR 300 Mio., die die BUWOG bei einer Prämie von rund 56% zum letzt-gemeldeten EPRA-NAV im Zeitpunkt der Begebung zu einer Verzinsung von 0,00 % platzieren konnte. Eine weitere Absenkung der Durchschnittsverzinsung auf rund 1,77 % wird als Resultat von weiteren Refinanzierungsmaßnahmen erwartet. Der LTV verbesserte sich und sank von 47,6 % (30. April 2016) auf 46,4 % zum Stichtag am 31. Oktober 2016.

„Das erfreuliche erste Halbjahr bestärkt uns in der Fortsetzung unseres eingeschlagenen Wachstumskurses. Das BUWOG-Geschäftsmodell wird nach unseren Planungen in den kommenden Jahren signifikante Steigerungen der Mieteinnahmen, des Recurring FFO und des EPRA NAV generieren und steigende Dividendenzahlungen ermöglichen. Dabei hilft dem Interesse an der BUWOG als Kapitalmarktprodukt auch die Aufnahme unserer Aktie in den ATX five und in den Stoxx-600-Index“, erklärt Andreas Segal, stellvertretender CEO und CFO der BUWOG AG.

Angesichts der erfolgreichen Entwicklung im ersten Halbjahr erhält der Vorstand seine Prognose für den Recurring FFO im Gesamtjahr 2016/17 in Höhe von mindestens EUR 108 Mio. unverändert aufrecht.

Der Bericht der BUWOG AG zum 1. Halbjahr 2016/17 ist heute auf der Website des Unternehmens unter https://www.buwog.com/de/investor-relations/berichte veröffentlicht worden.

Schroder Real Estate mit neuem Investment Head Germany

Roger Hennig (48) wird neuer Head of Real Estate Investment bei Schroder Real Estate in Deutschland (SCHRODERS) und übernimmt die Bereiche Investment- und Asset Management. Hennigs Dienstsitz bleibt in Zürich - von dort aus verantwortet er auch weiterhin das Schweizer Immobilien Geschäft. Der Immobilien-Treuhänder ist Chartered Surveyor MRICS und Leiter des Fachausschusses Immobilienfonds beim Fonds-verband SFAMA. Hennig hat das Immobilienvermögen von Schroders in der Schweiz auf über 2 Milliarden Euro ausgebaut. Er ist seit dem Jahr 2008 bei SCHRODERS tätig und blickt auf 22 Jahre Berufserfahrung im Real Estate Bereich zurück.

Im Zuge der Personalveränderung wird Nils Heetmeyer zum Prokuristen für die Schroder Real Estate KVG ernannt. Heetmeyer wird in seiner Funktion als Investment Direktor in Deutschland das Transaktionsgeschäft weiter ausbauen. Der Diplom-Betriebswirt ist seit 2012 bei Schroders, er ist CFA und hält einen Master in Real Estate.

Sascha Harms, der zuvor als Head of Real Estate Investment Deutschland innerhalb der Geschäfts-führung tätig war, verlässt das Unternehmen zum Jahresende auf eigenen Wunsch. Die Geschäftsführung der Schroder Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH bleibt in den Händen von Philipp Ellebracht (Vorsitzender), seit dem Jahr 2011 bei SCHRODERS tätig, und Michael Abramo, der seit 2007 bei SCHRODERS ist.

Business Wire vergibt Future Award an Universitätsstudenten in der Kategorie Media

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass Business Wire den Future Award 2016 im Rahmen der Future Convention verliehen hat. Als langjähriger Partner & Sponsor der Veranstaltung, haben wir den Award an die Gewinner für das Projekt TCIS - Tangible Car Infotainment System vergeben, ein Interface zur aufgeräumten Neugestaltung des Fahrzeuginnenraums (Leon Rinne und Mark Meyer/Hochschule für Gestaltung Schwäbisch-Gmünd). Sehen Sie hier alle Gewinner-Projekte.

Nahezu 1.000 Besucher haben sich Ende November anlässlich der Future Convention im Museum für Kommunikation, dem Deutschen Architekturmuseum und dem Deutschen Filmmuseum in Frankfurt über Ideen und Konzepte zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft informiert und die Herausforderungen und Chancen unserer digitalisierten Welt diskutiert. Studenten-Teams von 68 Hochschulen aus 69 Fachbereichen, aus Deutschland, weiteren europäischen Ländern und aus Kanada präsentierten ihre 100 Teilnehmerprojekte am Future Award.

In zahlreichen Workshops, Foren, Kommunikationsformaten und während der ersten Future Network-Business Conference, stellten renommierte Unternehmen und Führungspersönlichkeiten Best-Practice-Beispiele vor. Auch Business Wire präsentierte auf der Veranstaltung ein Forum, bei dem Teilnehmer fundiertes Know-How zum Thema „Startups und Publicity – Herausforderungen und Chancen“ erhalten haben. Sehen Sie Einblicke auf Twitter.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

CORESTATE kauft Hannover Leasing Gruppe von Helaba und HTSB

Die CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE), ein vollintegrierter Immobilien-Investmentmanager und Co-Investor, kauft 94,9% der Anteile an der Hannover Leasing Gruppe. Verkäufer sind im Wesentlichen die Mehrheitsgesellschafter Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba) und die Hessisch-Thüringische Sparkassen-Beteiligungsgesellschaft (HTSB). Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses des Inhaberkontrollverfahrens durch die BaFin, welcher für das 1. Halbjahr 2017 erwartet wird. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management) der CORESTATE Gruppe beläuft sich nach der Übernahme auf ca. EUR 16 Mrd. Die Helaba bleibt als Minderheitsgesellschafter mit 5,1% an der Hannover Leasing Gruppe beteiligt.

Die beiden Immobilien wurden von unterschiedlichen Verkäufern erworben und liegen an Top-Standorten innerhalb der Mittelstädte. Das Objekt in Lübeck liegt in der Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof, die Flensburger Immobilie befindet sich in der Fußgängerzone. Die Gesamtmietfläche beider Objekte beträgt 37.000 m². Zu den Mietern zählen unter anderen Saturn, TK Maxx, McFIT oder Holmes Place.

Die Hannover Leasing ist einer der führenden Asset-Manager und Anbieter von Sachwertanlagen in Deutschland und bietet als lizensierte Kapitalverwaltungsgesellschaft geschlossene Publikums-AIF (Alternative Investmentfonds) an. Seit der Gründung im Jahr 1981 konnte das Unternehmen ca. EUR 9,9 Mrd. Eigenkapital für mehr als 200 geschlossene Beteiligungen von privaten und institutionellen Anlegern einwerben. Bei ihren Investitionen fokussiert sich Hannover Leasing vor allem auf Immobilien im In- und Ausland sowie öffentliche Infrastrukturprojekte. Die Hannover Leasing Gruppe erwirtschaftete in den vergangenen Jahren überwiegend langfristig kontrahierte Umsätze aus etablierten Fondsstrukturen. Das Gesamtinvestitionsvolumen der verwalteten Vermögenswerte beläuft sich auf rund EUR 13,6 Mrd.

Sascha Wilhelm, CEO der CORESTATE: „Die Übernahme der Hannover Leasing stellt eine attraktive Kombination aus vertraglich gesicherten, langfristigen Asset-Management Umsätzen und großem Potenzial für Neugeschäft dar. Wir erweitern und diversifizieren das Produktangebot und verbessern unseren Zugang zu neuen institutionellen Kapitalquellen. Innerhalb der Hannover Leasing Gruppe planen wir ein umfangreiches Revitalisierungsprogramm, um so die Synergien optimal zu nutzen."

Thomas Groß, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Helaba: „Wir freuen uns, dass CORESTATE dem Fondsgeschäft der Hannover Leasing eine neue strategische Perspektive eröffnet und die Bestandsfonds der Gesellschaft verantwortungsvoll fortführen wird."

Änderung im Hauck & Aufhäuser Familienindex HAFixE – HAFixD bleibt unverändert

Im HAFix-Europa ersetzt der französische Medienwert Vivendi SA die Aktie von Sky plc. Der französische Medienkonzern Vivendi, der in den Branchen Musik, Fern- sehen, Film, Verlagswesen, Telekommunikation und Internet tätig ist, weist 2015 einen Jahres- umsatz von etwas über 10 Milliarden Euro aus. Der Wert wird an der Pariser Börse gehandelt und sowohl im CAC 40 als auch im Dow Jones Euro Stoxx 50 geführt.

Die Zusammensetzung des HAFix-Deutschland bleibt hingegen unverändert.

Austauschtermin für den Indexmitgliederwechsel des HAFix-Europa ist Freitag, der 16. Dezem- ber 2016, zum Börsenschluss. Über die Titelzusammensetzung hat das zuständige Gremium, bestehend aus Vertretern der Baader Bank AG, der Börse München und Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, entschieden. Das Gremium tagt vierteljährlich.

Entscheidendes Auswahlkriterium für die Aufnahme in den HAFix ist neben Marktkapitalisierung und Aktienliquidität ein privater Großaktionär, der zumindest eine Sperrminorität besitzt und über die Gremien der Gesellschaft Einfluss auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens nimmt. Die Kontinuität in der Zusammensetzung der Hauck & Aufhäuser Familienindizes spricht für Qualität und Solidität der ausgewählten Unternehmen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.hafix-index.de.

Donner & Reuschel verkleinert Vorstand

Die Privatbank Donner & Reuschel verkleinert zum Jahresstart 2017 den Vorstand von vier auf drei Vorstände. Herr Professor Dr. Laurenz Czempiel scheidet zum 31.12.2016 nach über 20 Jahren im Management der Privatbank aus dem Vorstand aus. Er wird das Bankhaus weiter als Berater mit Schwerpunkt Kapitalmarkt und Asset Management begleiten.

Aufsichtsrat und Vorstand danken Herrn Professor Czempiel für seinen langjährigen Einsatz und die Zusammenarbeit und freuen sich auf die Fortsetzung in der neuen Rolle.

Somit besteht der Vorstand ab Januar 2017 aus dem Vorstandssprecher Marcus Vitt und den Vorständen Uwe Krebs und Jörg Laser.

Weitere Informationen über das Bankhaus finden Sie unter www.donner-reuschel.de.

Unigestion selected by Kirstein A/S to subadvise new fund with reduced CO2 emissions

Unigestion, the boutique asset manager with scale, was recently selected as subadvisor of K Invest Low Carbon Global Equity fund, co-developing the low carbon approach with Kirstein A/S, a leading financial consultant in Denmark.  The fund aims to achieve above average returns through Unigestion’s 360° risk managed approach, while producing a significantly reduced carbon footprint.As a responsible asset manager with longstanding experience in risk management, and a signatory of the United Nations-supported Principles for Responsible Investment (PRI), Unigestion seeks to contribute to the important challenge of helping institutional investors address carbon risk while maintaining their long-term performance objectives. In addition, Unigestion has signed the Montréal Carbon Pledge, an ambitious collaboration between the PRI and investors from around the world.  By signing the pledge, Unigestion commits to measuring and disclosing the carbon footprint of all of its equity pooled funds to help investors better understand, quantify and manage climate change-related impacts, risk and opportunities.

As a responsible asset manager with longstanding experience in risk management, and a signatory of the United Nations-supported Principles for Responsible Investment (PRI), Unigestion seeks to contribute to the important challenge of helping institutional investors address carbon risk while maintaining their long-term performance objectives. In addition, Unigestion has signed the Montréal Carbon Pledge, an ambitious collaboration between the PRI and investors from around the world.  By signing the pledge, Unigestion commits to measuring and disclosing the carbon footprint of all of its equity pooled funds to help investors better understand, quantify and manage climate change-related impacts, risk and opportunities.

Alexei Jourovski, Head of Equities at Unigestion said “The K Invest Low Carbon Global Equity fund has been created with two objectives: to construct a risk-managed global portfolio that at the same time reduces CO2 emissions, without having to compromise risks and returns. The fund targets a 75% reduction of carbon emissions compared to that of the MSCI World. We believe this fund proves it is possible to significantly reduce the carbon footprint of a portfolio without foregoing risk-adjusted returns.”

The extensive research conducted by Unigestion in incorporating environmental, social and governance (ESG) considerations into investment portfolios has enabled the firm to address investors’ increasing demand for ethical investments, while not compromising on risk or return.

Bertel Roslev Rasmussen, Head of Investments at Kirstein adds “We chose Unigestion as our subadvisor to launch the “Low Carbon Global Equity” fund because we were impressed by their approach to, and experience in, co-creating risk managed investment solutions. We are proud to be the first company in Denmark to launch a fund with global assets, which, besides delivering better returns or those equivalent to benchmark, is also ethically responsible”.

Kündigung: Die Kollegen müssen übernehmen

In vielen Unternehmen herrscht zum Jahresende aufgrund des Jahreabschlusses Hochbetrieb. Kündigt in dieser hektischen Phase dann ein Mitarbeiter, bedeutet das für das gesamte Team eine noch höhere Arbeitsbelastung. Denn 63 % der Finanzverantwortlichen verteilen die Aufgaben eines scheidenden Angestellten erst einmal an andere Teammitglieder. Dies ergab die aktuelle Arbeitsmarktstudie des spezialisierten Personaldienstleisters Robert Half, für die 200 CFOs befragt wurden.

Um die Lücke nach der Kündigung eines Mitarbeiters zu schließen, versucht die Hälfte der Finanzchefs, intern nach einem sofortigen Ersatz für den scheidenden Angestellten zu suchen. 36 % beginnen, sich extern nach einer neuen Fachkraft umzusehen. Den Mitarbeiter durch ein Gegenangebot vom Bleiben zu überzeugen, geben lediglich 12 % der CFOs als eine der ersten Maßnahmen nach einer Kündigung an.

200 CFOs wurden im Auftrag von Robert Half gefragt: Was unternehmen Sie, wenn ein Mitarbeiter Ihres Teams kündigt?

 Ich verteile die Aufgaben an andere Teammitglieder 63 %
 Ich versuche, intern sofortigen Ersatz zu finden 50 %
 Ich beginne extern mit der Suche nach einem neuen Mitarbeiter 36 %
 Ich stelle Zeitarbeitskräfte zur Unterstützung ein 27 %
 Ich übernehme seine Aufgaben 24 %
 Ich unterbreite dem Mitarbeiter ein Gegenangebot 12 %

Quelle: Robert Half, Arbeitsmarktstudie 2016, Befragte: 200 CFOs in Deutschland, drei Antwortmöglichkeiten

„Um das Team in stressigen Zeiten wie zum Jahresabschluss nicht zusätzlich zu belasten, ist bei der Kündigung eines Mitarbeiters eine schnelle Lösung gefragt“, sagt Christian Umbs, Managing Director bei Robert Half. „In einem Viertel der Unternehmen greift sogar der CFO selbst ins Tagesgeschäft ein, damit das Jahr erfolgreich abgeschlossen wird. Um sich selbst und seine Mitarbeiter zu entlasten und Arbeitsspitzen abzufangen, sind temporäre Mitarbeiter eine gute Option.“

Temporäre Mitarbeiter entlasten Finance-Teams
Allerdings stellen lediglich 27 % der befragten Finanzverantwortlichen einen temporären Mitarbeiter ein, bis die freigewordene Stelle wieder besetzt ist. „Dabei hat der Einsatz von Zeitarbeitskräften viele Vorteile,“ so Christian Umbs. „Eine zu hohe Arbeitsbelastung der Teammitglieder kann die Arbeitsqualität mindern oder dazu führen, dass sie aufgrund des Stresses krank werden und sogar für längere Zeit ausfallen.“

Aquila Capital erweitert Photovoltaik-Portfolio um Investment in Japan

Aquila Capital hat einen Photovoltaik-Park für einen Betrag in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe in Tomakomai, in der japanischen Präfektur Hokkaidō, für institutionelle Investoren erworben. Die zweite Investition des Unternehmens in Japan umfasst eine der größten Photovoltaik-Anlagen des Landes mit einer integrierten Energiespeicherlösung, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beiträgt. Mit dem Bau der Anlage wurde im Juli 2016 begonnen, bei Netzanschluss 2018 soll die Leistung 38,4 MWp betragen. „Photovoltaik hat in den vergangenen Jahren in Japan stark an Bedeutung gewonnen. Unsere langjährige Erfahrung in der Akquisition und dem Management der Anlagen sowie die Kooperation mit verlässlichen Partnern vor Ort ermöglichen es uns, Investment-Opportunitäten detailliert zu analysieren. So können wir mögliche Risiken begrenzen und attraktive Assets identifizieren“, erläutert Boris Beltermann, der bei Aquila Capital das Solargeschäft in Japan verantwortet.

Der Standort des Parks weist eine geringe Verschattung auf und ist deshalb ideal für die Installation von Photovoltaik-Anlagen geeignet. Ausgestattet wird die Anlage mit hochwertigen Jinko Solarmodulen und Fuji Electric Wechselrichtern. Jinko gehört seit zwei Jahren zu den Top 5 Modulherstellern weltweit. Fuji Electric ist ein führender Produzent, Projektentwickler sowie Generalunternehmer und genießt hohes Ansehen bei japanischen Banken. Der Park profitiert über 20 Jahre von einem festen Einspeisetarif in Höhe von 40 Japanischen Yen pro Kilowattstunde (ca. 35 Cent/kWh). Das Projekt wurde von der Green Power Development Corporation of Japan, einer der führenden Hersteller Erneuerbarer Energien-Anlagen, in Kooperation mit GI Capital Management, dem lokalen Asset Manager aus Tokyo, entwickelt. Bau und Betrieb finanziert die Mizuho Bank, eines der größten Finanzinstitute Japans und einer der erfahrensten Projektfinanzierer im Infrastruktur-Bereich.  

„Neben den sehr reifen Photovoltaik-Märkten in Europa hat sich Japan aus unserer Sicht als attraktive Zielregion für professionelle Investments in diesem Sektor etabliert. Wir prüfen weitere konkrete Investment-Opportunitäten in diesem wachsenden Markt“, so Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer von Aquila Capital. 2015 gehörte Japan mit einem Ausbauvolumen von 10 GWp neuer Photovoltaik-Kapazität das zweite Jahr in Folge zu den weltweit führenden Nationen im Erneuerbare Energien-Sektor. Seit Ende 2015 ist das Projektvolumen von Photovoltaik-Anlagen in Japan auf insgesamt 1,7 Mrd. US-Dollar gestiegen. Aquila Capital rangierte dieses Jahr auf Platz vier der 70 größten Photovoltaik-Portfolios Europas. Der Track Record des Unternehmens liegt im Photovoltaik-Sektor bei einer installierten Kapazität von 540 MWp.

Über Aquila Capital:
Aquila Capital entwickelt innovative Investmentlösungen für institutionelle Investoren weltweit. Seit der Gründung 2001 versteht sich die eigentümergeführte Investmentgesellschaft als Treuhänder ihrer Kunden und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in der Verwaltung von Sachwert- und Finanzmarkt-Anlagen.

Kunden der Aquila Gruppe sind maßgeblich institutionelle Investoren in Europa. Über 200 Mitarbeiter arbeiten an zehn Standorten weltweit an der Umsetzung effizienter Investmentstrategien in Fondsstrukturen und individuelle Mandate. Zur Aquila Gruppe gehören sowohl die in Deutschland von der BaFin als Service-KVG lizenzierte Aquila Capital Investmentgesellschaft mbH als auch die in Luxemburg von der CSSF als AIFM und UCITS Management Company zugelassene Alceda Fund Management S.A.

Weitere Informationen: www.aquila-capital.de

Man GLG lanciert paneuropäische Long-only-Aktienstrategie

Die GLG Pan-European Equity Growth Strategie verfolgt einen Long-only-Ansatz, der All-Cap übergreifend in Aktien wirtschaftlich starker europäischer Unternehmen investiert. Unter Berücksichtigung eines Ownership-Ansatzes bei der Titelauswahl konzentriert sich das Team um Portfoliomanager Rory Powe im Wesentlichen auf Titel mit einer mittelfristig und nachhaltig positiven Wertentwicklung.

Man GLG gibt heute die Lancierung der GLG Pan-European Equity Growth Strategie bekannt. Die Aktienstrategie verfolgt einen Long-only-Ansatz der All-Cap übergreifend in das gesamte Spektrum europäischer Aktiengesellschaften investiert, unabhängig von ihrer Marktkapitalisierung. Das Team um den erfahrenen Portfoliomanager Rory Powe legt der Titelauswahl einen Ownership-Ansatz zugrunde und betrachtet die einzelnen Titel weniger in einem benchmarkrelativen Kontext. „Im Gegensatz zu anderen mittel- bis langfristig orientierten Investoren, die ihren Entscheidungsschwerpunkt auf das Management eines Unternehmens legen, priorisieren wir im Team eher die allgemeine Unternehmensstärke sowie die Wachstumsdynamik und die Produktpipeline“, sagt Rory Powe. „Mit unserem Auswahlprozess möchten wir ein Portfolio aus wirtschaftlich starken Unternehmen kreieren, die in der Lage sind, mittelfristig ein nachhaltig hohes Wachstum zu generieren.“ Folgende Anlagekriterien müssen diese Unternehmen erfüllen:

  • Hervorragende Voraussetzungen: Unternehmen mit einem bereits hohen oder steigenden Marktanteil, die über nachhaltige Wettbewerbsvorteile sowie wiederkehrende Einnahmen und Preisgestaltungsmacht verfügen.
  • Umsatzwachstum: Unternehmen, die über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren, ihren Umsatz unabhängig vom makroökonomischen Umfeld steigern können.
  • Langfristige P/L-Treiber: Unternehmen mit sehr starken Margen und Skalenvorteilen, die sich positiv auf die Entwicklung ihres EBIT und EPS auswirken.
  • Finanzkraft: Unternehmen die den Handlungsspielraum besitzen, das EBIT schneller wachsen zu lassen, als den Ausbau des zugrundeliegenden Kapitals. Also Unternehmen, die von Natur aus ertragsstark sind, was sich in starken Bilanzen widerspiegelt.
  • Attraktive Bewertung: Unternehmen, bei denen die Marktkapitalisierung zu einem akzeptablen Vielfachen ihrer zugrundeliegenden Wirtschaftlichkeit steht. Am offensichtlichsten in Form eines Nettogewinns und eines Free-Cash-Flows.

Rory Powe, Portfoliomanager der GLG Pan-European Equity Growth Strategie kam 2014 zu Man GLG. 2001 gründete er Powe Capital Management (PCM) und verwaltete 12 Jahre lang seine europäischen Fonds. Vor der Gründung von PCM, leitete Rory Powe bei Invesco über 10 Jahre deren ‚Flagship‘-Strategie für Kontinentaleuropa. Insgesamt blickt Rory Powe auf 27 Jahre Erfahrung in Europäischen Aktien zurück. Jüngst wurde ein Fonds von ihm der eine ähnliche Investmentstrategie verfolgt von Morningstar mit der höchsten Bewertung von fünf Sternen ausgezeichnet.

Weitere Informationen zur Strategie finden Sie hier.

Sistema Capital Partners (SCP) und CORESTATE erweitern Joint-Venture

Das internationale Private Equity Immobilieninvestment Joint-Venture von Sistema Capital Partners (SCP) und CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE) hat zwei High-Street-Einzelhandelsimmobilien im Wert von insgesamt EUR 105 Mio. erworben. Die Objekte befinden sich in Flensburg und Lübeck, zwei kaufkräftigen, wirtschaftlich starken Städten an der deutschen Ostseeküste. Die Investitionen sind zu 70% fremdfinanziert. Durch die Transaktion erhöht sich der Gesamtwert des Einzelhandelsportfolios, das von dem Sistema-geführten Investorenclub gehalten wird, auf EUR 350 Mio.

Die beiden Immobilien wurden von unterschiedlichen Verkäufern erworben und liegen an Top-Standorten innerhalb der Mittelstädte. Das Objekt in Lübeck liegt in der Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof, die Flensburger Immobilie befindet sich in der Fußgängerzone. Die Gesamtmietfläche beider Objekte beträgt 37.000 m². Zu den Mietern zählen unter anderen Saturn, TK Maxx, McFIT oder Holmes Place.

Marjorie Brabet-Friel, Chief Executive Officer, SCP: „SCP und CORESTATE haben das Investmentpotenzial von High-Street-Geschäftsobjekten in deutschen Mittelstädten früh erkannt. Nun wurden die Ankaufsprofile erweitert, so dass die aktuellen Transaktionen größer und vom Charakter her hochwertiger ausfallen als die bisher getätigten Transaktionen. Die Objekte liegen in bester Einzelhandelslage und eröffnen viele Ansätze für aktives Asset Management. Dies passt exakt zu unserer Wertsteigerungsstrategie, hochliquide Objekte an wirtschaftlich starken Standorten zu erwerben.“

SCP wurde 2015 von der russischen, börsennotierten Beteiligungsgesellschaft Sistema JSFC gegründet, um Sistema-eigenes Kapital zusammen mit gleichgesinnten institutionellen Anlegern und vermögenden Privatinvestoren aus aller Welt mittels einer Club-Deal-Struktur anzulegen. CORESTATE ist ein vollintegrierter Immobilien-Investmentmanager mit Sitz in Luxemburg und ist Co-Investor sowie Co-Manager der von der Joint-Venture-Plattform erworbenen Objekte.

Sascha Wilhelm, Chief Executive Officer, CORESTATE: „Der Einzelhandel in Mittelstädten bedient oft ein großes Einzugsgebiet und fungiert so als Magnet für ganze Regionen. Daher stellen Einzelhandelsimmobilien in Fußgängerzonen dieser Städte besonders attraktive Anlagemöglichkeiten dar. Unsere tiefgreifende Kenntnis über den deutschen Markt zusammen mit Sistemas Expertise ergeben eine äußerst effektive Kombination, wenn es um die Identifikation und Sicherung dieser Art von Anlagemöglichkeiten geht.“

Divest Invest Bewegung bei knapp 5 Billionen US-Dollar

von Jochen Wermuth, Mitglied im Präsidium von „Europeans for Divest Invest“ und CIO von Wermuth Asset Management.

Auf fast 5 Billionen US-Dollar ist das Gesamtvermögen der Investoren angestiegen, die sich weltweit bereits verpflichtet haben, ihre Investitionen aus fossilen Energien abzuziehen. Das hat die Divest Invest Bewegung gestern bekanntgegeben. Innerhalb des letzten Jahres hat sich die Summe somit fast verdoppelt. Das internationale Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, die durch die aufgeblähte Investitionsblase in fossile Brennstoffe entstehenden Risiken zu benennen und ethisch-ökologische Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen – zum Wohle der Natur, der Menschheit und der Wirtschaft.

Auch in Deutschland wächst die Zahl derer, die ihr Kapital aus Öl- und Kohleunternehmen abziehen und in nachhaltige Investitionslösungen umschichten. Zu den prominenten Akteuren zählen hierzulande die Allianz, die Evangelische Kirche in Hessen und das Versorgungswerk der Presse. Daneben beteiligen sich immer mehr öffentliche Institutionen am Kampf gegen den Klimawandel. So haben innerhalb des letzten Jahres unter anderem vier deutsche Bundesländer den Ausstieg aus fossilen Energien beschlossen: Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Berlin und zuletzt Rheinland-Pfalz.

Aber es ist keine Zeit, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Jetzt gilt es zu investieren. Nach Berechnungen von Wermuth Asset Management müssen pro Jahr 1,5 Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts bzw. eine Billion US-Dollar investiert werden, um den Klimawandel unter Kontrolle zu halten und der Menschheit eine Überlebenschance zu geben.

Wir erleben momentan gute Bedingungen: Die Kosten der Solarenergie beispielsweise sind in Deutschland auf 7 €Cent/kWh und in sonnigen Ländern wie Dubai auf 3 $Cent/kWh gefallen. Daneben gibt es extrem niedrige Zinsen und einen Überfluss an Kapital an den Geldmärkten. Diese historische Chance nicht zu nutzen und den Klimawandel nicht aufzuhalten, wäre ein Verbrechen an der Menschheit.

Mit drei Billionen Euro lassen sich heute in Nordeuropa Solaranlagen bauen, die mehr CO2- Emissionen einsparen als Deutschland emittiert. Dank Niedrigzinsen und Reinvestition von Kapital und Gewinnen über 25 Jahre könnte das mit nur 20 Milliarden Euro an Eigenkapital, das heute eingesetzt werden müsste, erreicht werden. 33 solcher Initiativen würden eine Eigenkapitalsumme von nur 660 Milliarden Euro benötigen, oder etwa 0,2 Prozent der weltweiten Finanzaktiva, um alle Emissionen zu stoppen. Es ist eine einmalige Chance, die der Verfall der Kosten für Solarenergie und die Niedrigzinspolitik heute bietet. Das zeigt, dass der Kampf gegen den Klimawandel gemeinsam gewonnen werden kann – wenn noch mehr Investoren aktiv Kapital umschichten.

Ab Januar 2017 dürfen beispielsweise die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bis zu zehn Prozent ihrer Mittel zur Finanzierung des Deckungskapitals für Altersrückstellungen in Aktien im Rahmen eines passiven indexorientierten Managements anlegen. Gerade Krankenkassen sollten mit ihren Investitionen den Anspruch verfolgen, in Unternehmen und Themen zu investieren, die nicht zu höheren Gesundheitsausgaben beitragen. Die Gelder nach sozialen und ökologischen Kriterien anzulegen, sollte hier daher fast schon selbstverständlich sein. Ziel muss es dabei aber auch sein, diesen Investoren Produkte zu bieten, die den Klimawandel bekämpfen.

Über Wermuth Asset Management (WAM)
Wermuth Asset Management (WAM) wurde im Jahr 1999 von Jochen Wermuth gegründet. Das Family Office fungiert ebenfalls als BAFIN regulierter Anlageberater und hat sich auf Impact Investments in ressourceneffiziente Unternehmen spezialisiert. Dabei befolgt WAM die UN-Prinzipien für nachhaltige Investments (PRI). Über Private Equity, Listed Assets und Real Assets investiert das Unternehmen Eigenkapital sowie Drittkapital über von WAM beratene Fonds. Jochen Wermuth ist Mitglied im Steering Komitee der Investorenvereinigungen „100% Impact Network“ und „Europeans for DivestInvest“.

Institutionelle Investoren stellen sich weltweit auf Volatilität ein

Laut einer Studie von Natixis Global Asset Management sind institutionelle Investoren der Meinung, dass politische und wirtschaftliche Ereignisse weltweit die Volatilität im Jahr 2017 nach oben treiben könnten. Deshalb beabsichtigen sie, ihre Portfolios neu zu strukturieren, wobei sie insbesondere auf aktives Management und alternative Investments setzen. Auf diese Weise sollen das Risiko gesteuert und die Erträge gesteigert werden.

Natixis hat die Entscheidungsträger von 500 institutionellen Investmentgesellschaften weltweit zu ihren Zukunftseinschätzungen und ihren Plänen für die Asset Allocation im Jahr 2017 sowie darüber hinaus befragt. Sorgen machen sich die Befragten mit Blick auf 2017 vor allem um die Volatilität. Dabei geben 65% geopolitische Ereignisse als mögliche Ursache an, 38% verweisen auf den Ausgang der US-Wahl, und 37% nennen einen potenziellen Richtungswechsel bei der Zinspolitik als denkbaren Auslöser.

„Unerwartete wirtschaftliche und politische Tendenzen weltweit bereiten institutionellen Investoren für das Jahr 2017 die größten Sorgen“, so John Hailer, CEO von Natixis Global Asset Management für Amerika und Asien sowie Head of Global Distribution. „Bei volatilen Märkten setzen institutionelle Investoren auf aktives Management, um so ihre Erträge zu verbessern und das Risiko zu steuern.“

Professionelle Anleger bevorzugen aktives Management gegenüber passiven Investments

Vor allem in Erwartung ausgeprägterer Wertschwankungen geben institutionelle Investoren aktivem Management den Vorzug vor passiven Ansätzen. Gleichzeitig bringen sie auch ihre Besorgnis um mögliche Marktverzerrungen zum Ausdruck, die durch passive Investments ausgelöst werden könnten:

  • 73% geben an, dass das aktuelle Marktumfeld vermutlich eher aktiven Managementstrategien zugute kommt.
  • 78% sind bereit, für die Chance auf überdurchschnittliche Ergebnisse auch höhere Gebühren zu zahlen.
  • Laut 49% der Befragten verzerren passive Investments die relativen Aktienkurse sowie die Risiko-/Ertragsprofile
  • 64% sind der Meinung, dass aktives Management bessere risikobereinigte Erträge zur Folge hat als passive Strategien.

Auf längere Sicht erwarten die institutionellen Investoren, dass sie passive Investments zukünftig in geringerem Maße nutzen werden als ursprünglich angenommen. So geben sie an, dass 67% ihrer Assets zurzeit aktiv verwaltet werden, während es sich bei 33% um Positionen handelt, die auf die Abbildung eines Index abzielen. Parallel dazu rechnen die institutionellen Investoren damit, dass der Anteil passiver Engagements in den nächsten drei Jahren lediglich um einen Prozentpunkt auf 34% ansteigen wird. In einer Umfrage von Natixis aus dem Jahr 2015 waren die Anleger noch davon ausgegangen, dass in den kommenden drei Jahren 43% der Assets passiv gemanagt werden würden.1

Als Hauptgrund für den Einsatz passiver Anlagestrategien geben 88% der Befragten den Wunsch nach einer Steuerung der Gebühren an. Allerdings nennen 57% die Existenz sogenannter „heimlicher Index-Fonds“ (bei denen die Manager zwar indexähnliche Strategien umsetzen, die der jeweiligen Benchmark sehr stark ähneln, trotzdem aber höhere Gebühren erheben, wie sie bei aktiv gemanagten Strategien üblich sind) als weiteren Grund. Drei Viertel (75%) dieser professionellen Investoren geben ferner an, dass sich Privatanleger der Risiken passiver Investments gar nicht bewusst sind und sich durch deren Einsatz in falscher Sicherheit wiegen lassen.

Tendenz hin zu alternativen Investments prägt Trends bei der Asset Allocation

Die Hälfte (50%) der befragten institutionellen Entscheidungsträger weltweit beabsichtigt, im Jahr 2017 verstärkt auf alternative Anlagestrategien zu setzen. Als Gründe dafür nennen zwei Drittel (67%) Diversifikationsvorteile sowie ein Drittel (31%) die Eindämmung des Risikos. Schwellenländeraktien, Hochzinsanleihen und Finanzwerte seien ebenfalls wichtige Trends.

Darüber hinaus hat die Umfrage folgendes ergeben:

  • Verstärkter Einsatz alternativer Investments: Institutionelle Investoren werden im Jahr 2017 in zunehmendem Maße auf alternative Investments setzen und ihre Allokationen von 18% auf 22% erhöhen. Gleichzeitig werden sie ihre Aktienallokationen leicht von 34% auf 36% anheben, während sie die Engagements in Anleihen von 35% auf 32% reduzieren werden.
  • Potenzielle Gewinner des Jahres 2017: Was die Aktienmärkte betrifft, so rechnen 39% der Investoren damit, dass die Börsenplätze der Schwellenländer im nächsten Jahr die höchsten Zuwächse verzeichnen werden. Bei alternativen Investments erwarten 32%, dass der Bereich Private Equity die erfreulichsten Ergebnisse vorlegen wird. Und bei Anleihen gehen 53% von einer überdurchschnittlichen Tendenz von Hochzinsanleihen aus.
  • Mögliche Enttäuschungen: Im Gegensatz dazu könnten sich nach Einschätzung der Anleger US-Aktien (41%), Staatsanleihen mit mittleren und langen Laufzeiten (67%) sowie Immobilien im Bereich alternative Investments (29%) unterdurchschnittlich entwickeln.
  • Branchenauswahl: Die institutionellen Investoren erwarten, dass sich Aktien aus dem Finanzsektor im Jahr 2017 auf Branchenebene am besten entwickeln werden. Im Gegensatz dazu könnte das Segment Versorger für die größte Enttäuschung sorgen. Im Bereich Private Equity schreibt man den Industriezweigen Medien und Telekommunikation, Infrastruktur und Gesundheitswesen die besten Performanceaussichten zu.

Folgen der US-Präsidentschaftswahl

Die Antworten belegen auch, dass die Zuversicht der institutionellen Investoren durch den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl beeinträchtigt worden ist. Natixis hat die Umfrage in zwei Etappen durchgeführt. So wurden 340 Investoren noch vor der US-Präsidentschaftswahl am 8. November und 160 Anleger unmittelbar danach befragt. Vor der Wahl waren noch zwei Drittel der Befragten optimistisch gewesen, dass ihre jeweiligen Gesellschaften in der Lage sein werden, mit den Risiken im Zusammenhang mit der Investmentperformance fertigzuwerden. Nach der Wahl äußerten sich nur noch 53% der Befragten derart zuversichtlich.

Darüber hinaus haben sich auch die Aussichten für US- und Schwellenländeraktien nach der Wahl deutlich verändert. So geben 43% der vor der Wahl befragten Investoren an, dass sich die Aktienmärkte der Schwellenländer im Jahr 2017 am besten entwickeln werden. Nach der Wahl sind es lediglich 31%, die diese Auffassung teilen. Gleichzeitig erklären 46% der vor der Wahl Befragten, dass die USA von den Aktienmärkten weltweit für die größte Enttäuschung sorgen werden. Im Nachgang der Wahl sank dieser Anteil auf 31%. Gleichzeitig kletterte der Anteil der Investoren, nach deren Einschätzung sich länger laufende Staatsanleihen an den Anleihenmärkten im Jahr 2017 am enttäuschendsten entwickeln werden, von 63% vor der Wahl auf 76%.

1) Natixis Global Asset Management, weltweite Umfrage unter institutionellen Investoren, die im Oktober 2015 von CoreData Research durchgeführt wurde. Im Rahmen dieser Umfrage wurden 660 Teilnehmer befragt.

Methodik
Natixis hat 500 institutionelle Investoren nach deren Risikoeinschätzung, Erwartungen für die Asset Allocation und Marktauffassung gefragt. Zu den Befragten zählten Manager von betrieblichen und staatlichen Rentenkassen, Stiftungen, Versicherungsgesellschaft und Staatsfonds aus Nordamerika, Lateinamerika, Großbritannien, Kontinentaleuropa, Asien und dem Nahen Osten. Die Daten wurden im Oktober und November 2016 von der Forschungsfirma CoreData erhoben. Die Ergebnisse werden in einem neuen Whitepaper unter dem Titel „Schnallen Sie sich an, die Fahrt wird holprig“ veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite http://durableportfolios.com/Home.

BayernInvest erzielt Note 1: TELOS ratet das Master-KVG-Geschäft mit „exzellent“

Die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH erhält im aktuellen Rating der unabhängigen Ratingagentur TELOS GmbH im Bereich Master-KVG die „Note 1“ (exzellent) mit „Ausblick 1+“. Mit diesem Ergebnis konnte die BayernInvest ihr 
hervorragendes Ergebnis aus dem  letzten Rating (Note 1) im Jahr 2015 sogar nochmals verbessern.  Das TELOS-Rating ist qualitativ ausgerichtet und umfasst die vier Analyseblöcke Management, Kunden, Produktion und Infrastruktur.

Katja Lammert, Geschäftsführerin der BayernInvest und zuständig für das Master-KVG-Geschäft: „Mit unserer Teilnahme am Master-KVG Rating der TELOS GmbH bieten wir Investoren noch mehr Transparenz in unser Leistungsspektrum. Das hervorragende Ergebnis bestätigt unsere höchsten Qualitätsstandards. Für unsere Kunden ein weiterer Beleg dafür, bei der Auswahl ihrer Master-KVG die richtige Entscheidung getroffen zu haben – und für uns als BayernInvest dafür, mit unserer bisherigen und zukünftigen Strategie auf dem richtigen und erfolgreichen Weg zu sein.“

Strategie: Ganzheitlicher Kundenansatz

Die BayernInvest gehört, so der Ratingbericht, zu den „sehr bedeutenden Häusern“ sowie „etablierten Anbietern“ im Bereich der mittelgroßen KVGen. Im Bereich „Management“ heißt es weiter: Konzern- und Organisationsstruktur sind harmonisch an das dynamische Wachstum der Assets under Control mit aktuell rund 72 Mrd. Euro ausgerichtet. Als Full-Service-Anbieter (Master-KVG und Asset Management) setzt die BayernInvest auf einen ganzheitlichen Kundenansatz und verfügt über eine gut diversifizierte Kundenstruktur. Der hohe Grad an Stabilität resultiert auch aus der engen Einbindung und Zusammenarbeit innerhalb des BayernLB-Konzerns, einem starken Team mit hoher Expertise sowie einer unterdurchschnittlichen Mitarbeiterfluktuation, so der Ratingbericht.

Hohe Kundenzufriedenheit

Im Bereich „Kunden“ bestätigt das TELOS-Rating ein hohes Maß an individueller Kundenbetreuung. Wörtlich heißt es: „Die enge Verzahnung und die harmonische Zusammenarbeit zwischen den einzelnen, in die gesamte Wertschöpfungskette involvierten, Fachabteilungen ist ein Markenzeichen der BayernInvest und auch eine Stärke des Hauses, die sich unmittelbar in einer hohen Kundenzufriedenheit widerspiegelt.“ Hierzu zählt auch das Angebot grenzübergreifender Lösungs-ansätze. So können über die Tochtergesellschaft BayernInvest Luxemburg S.A. aktuelle Anforderungen institutioneller Investoren umgesetzt werden – beispielsweise im Bereich Infrastruktur, Private Equity sowie Immobilien-Fonds über Luxemburger Vehikel (RAIF). Der Ratingbericht hält weiter fest: In der nahen Zukunft richtet sich der Fokus der BayernInvest auf den weiteren Ausbau der Digitalisierung mit dem Ziel, Kunden dauerhaft eine hohe Qualität der Serviceleistungen zu garantieren. 

Produktion und Infrastruktur konsequent ausgebaut

Auch im Bereich „Produktion“ überzeugte die BayernInvest im Master-KVG Rating. Bewertet wurden beispielsweise die Fondsbuchhaltung, die Qualitätssicherung, das Investmentcontrolling sowie die Performancemessung. Mit der „erheblichen Ausweitung“ der Assets under Administration wurden konsequent die personellen und technischen Kapazitäten für das breite Administrations-, Service- und Produkt-angebot ausgebaut. Schließlich unterzog TELOS die Infrastruktur der BayernInvest einer ausführlichen Analyse. Das Fazit: „Note 1“ für die IT-Organisation, Hard- und Software, Datensicherung, Notfallpläne, IT-Sicherheit sowie weitere Überwachungsfunktionen wie Risikomanagement, Compliance  und Revision.