Jörg Asmussen wird unabhängiges Mitglied im Verwaltungsrat von Generali Investments

Generali Investments Europe S.p.A. SGR (Generali Investments), zentraler Asset Manager der Generali Group, gab heute mit sofortiger Wirkung die Berufung von Jörg Asmussen als unabhängiges Mitglied in den Verwaltungsrat des Unternehmens bekannt.

Santo Borsellino, Chief Executive Officer von Generali Investments: „Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen bei Generali Investments freue ich mich sehr, Jörg in unserem Verwaltungsrat begrüßen zu können. Er wird seine außergewöhnliche Expertise und seine umfangreichen Erfahrungen an den weltweiten Finanzmärkten in dieses Gremium einfließen lassen und somit federführend an der weiteren internationalen Ausrichtung und europäischen Expansion von Generali Investments mitwirken.“

Jörg Asmussen (49) war von 2013 bis 2015 Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Davor war er von 2012 bis 2013 Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (2008 bis 2011), wo er zuvor bereits eine Reihe anderer Positionen innehatte.

Asmussen ersetzt Antonella Baldino, die kürzlich von ihrem Posten als unabhängiges Mitglied des Verwaltungsrates zurückgetreten ist. Der Verwaltungsrat dankte Frau Baldino für ihre wertvolle Unterstützung.

Vorsitzender des Verwaltungsrates von Generali Investments ist Francesco Benvenuti, gleichzeitig General Manager ad interim bei Generali Real Estate sowie Group Investments Chief Operating Officer der Generali Group. Santo Borsellino, CEO von Generali Investments, Maurizio Verbich, zugleich Chief Investment Officer der Generali Italia, und die unabhängige Direktorin Mirella Pellegrini, Professorin für Finanzrecht an der Luiss Universität Rom, komplettieren das Gremium.

ÜBER GENERALI INVESTMENTS:
Generali Investments Europe, zentraler Asset Manager der Generali Gruppe, bietet eine breite Auswahl an Investmentlösungen für institutionelle und Privatkunden an, die von institutionellen Mandaten bis hin zu Investmentfonds reichen. Mit einem verwalteten Vermögen von 431 Milliarden Euro (Stand Dezember 2015, Quelle: Generali Investments Europe SpA Societàdi gestione del risparmio) gehört Generali Investments Europe zu den größten Asset Managern in Europa (Stand Dezember 2014, Quelle: IPE, Generali Investments Europe SpA Società di gestione del risparmio). Das Unternehmen verfügt über eine erwiesene Expertise im MultiAsset-Portfolio-Management. Die dabei angewandte Methode basiert auf Research und einem umsichtigen Risikoansatz zum Schutz des investierten Kapitals und zur Generierung langfristiger stabiler Renditen.

Generali Investments ist eine kommerzielle Markenbezeichnung der Generali Investments Europe S.p.A. Società di gestione del risparmio. Die Gesellschaft ist eine italienische Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz in 34132 Triest, via Machiavelli 4, Italien, eingetragen im von der italienischen Aufsichtsbehörde (Banca d’Italia) geführten Albo Società di Gestione del Risparmio (Register für italienische Kapitalanlagegesellschaften) unter der Nummer 18 im Bereich der OGAW sowie unter Nummer 22 im Bereich für AIF, und untersteht der Leitung und Koordination der Generali Investments Holding S.p.A

Solide Umsätze im Fondshandel trotz Auf und Ab an den Märkten

Die zuletzt unklaren Marktvorgaben spiegeln sich auch in den Umsätzen im Fondshandel der Börse Hamburg wider. Anleger handelten im März Fondsanteile im Volumen von rund 68 Millionen Euro und damit auf leicht niedrigerem Niveau als in den vorangegangenen Monaten. Dennoch fällt die Bilanz für das erste Quartal im Fondshandel positiv aus: Mit einem Handelsvolumen von rund 242 Millionen Euro waren von Anfang Januar bis Ende März solide Umsätze zu verzeichnen.
Im Fokus der Anleger standen im März erneut Offene Immobilienfonds (OIF): Im vergangenen Monat gehörten alle zehn Fonds unter den Top 10 nach Umsatz dieser Asset-Klasse an (vgl. Tabelle). Unter den Top 20 nach Umsatz waren es 16 Titel.

Hohe Nachfrage im Handel mit Offenen Immobilienfonds

Der umsatzstärkste Fonds des Monats sowie im Gesamtquartal war der CS Euroreal (WKN: 980500). Anleger handelten in diesem Fonds im März Anteile im Wert von 7,4 Millionen Euro. Auch Anteile am SEB ImmoInvest (WKN: 980230) waren gefragt. Darüber hinaus waren hohe Umsätze in OIF zu verzeichnen, bei denen die Fondsgesellschaft derzeit aufgrund der starken Nachfrage keine Anteile ausgibt, wie zum Beispiel beim UniImmo Deutschland (WKN: 980550) und UniImmo Europa (WKN: 980551).

Fonds auf brasilianische Aktien im Plus – Minus mit Short-ETFs

Zweistellige Zuwächse konnten Anleger im März mit Fonds erzielen, die ihren Anlageschwerpunkt auf brasilianische Aktien setzen. So konnten zum Beispiel die Anteile am Lyxor Brazil Bovespa ETF (WKN: LYX0BE) und dem HSBC MSCI Brazil ETF (WKN: A1C22N) Wertsteigerungen von mehr als 30 Prozent erzielen. Beide Fonds bilden die Entwicklung der größten Unternehmen Brasiliens ab. Hintergrund ist die starke Erholung des Aktienmarktes in Südamerikas größter Volkswirtschaft in den vergangenen Wochen.
Bis zu zweistellige Abschläge gab es dagegen für Anteile an börsengehandelten Indexfonds, die auf Verluste mit Aktien in den Emerging Markets oder an den weltweiten Aktienmärkten setzen. Anteile an sogenannten Short-ETFs steigen im Wert, wenn die Indizes bestimmter Aktienmärkte im Abwärtstrend sind – im zuletzt steigenden Markt verloren sie an Wert.

Top-10 der Fonds nach Umsatz an der Börse Hamburg im März 2016

 

Fondsname

WKN

Umsatz in Mio. Euro

 

1

CS Euroreal

980500

7,4

 

2

SEB ImmoInvest

980230

5,3

 

3

UniImmo: Deutschland

980550

3,7

 

4

hausInvest

980701

3,7

 

5

KanAm grundinvest

679180

2,9

 

6

WERTGRUND WohnSelect D

A1CUAY

2,9

 

7

UniImmo: Europa 

980551

2,7

 

8

grundbesitz Europa 

980700

2,0

 

9

WestInvest InterSelect

980142

1,9

 

10

DEGI EUROPA

980780

1,9

 

 Quelle: Börse Hamburg, Fondsumsätze vom 01.03.2016 bis zum 31.03.2016

Über die Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der führende Börsenplatz für den Handel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 8 Uhr und 20 Uhr rund 4.500 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt – wie bei anderen Wertpapiergeschäften – über die Hausbank oder den Online-Broker. Es ist lediglich bei der Auswahl des Börsen- bzw. Handelsplatzes Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, zum Beispiel auch über Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel findet unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg statt.

Deutsche Banken: Wo Mitarbeiter am meisten verdienen

Der Großteil der Banken in Deutschland hat seine Geschäftszahlen für 2015 bereits veröffentlicht und damit auch den durchschnittlichen Personalaufwand offengelegt. Welche deutsche Bank am besten zahlt und in welchen Sparten die Bruttovergütungen und Nebenkosten pro Mitarbeiter am höchsten sind, zeigt das führende Karrierenetzwerk der Finanzbranche eFinancialCareers in seinem jährlichen Ranking.

Bewegung an der Spitze: Berenberg löst Deutsche Bank ab
Zum ersten Mal führt die Hamburger Privatbank Berenberg die Liste der bestzahlenden Geldinstitute mit einem durchschnittlichen Personalaufwand von rund 140.000 Euro pro Mitarbeiter an. Zusätzlich hat das Institut im vergangenen Jahr 80 neue Stellen geschaffen. Damit überholt die Berenberg Bank die Deutsche Bank, die trotz Rekordverluste von rund 6,8 Milliarden Euro, etwa 131.000 Euro für jeden Angestellten zahlte.

Im Deutsche Asset & Wealth Management liegt der durchschnittliche Personalaufwand mit rund 142.000 Euro sogar höher als im Investment Banking. Die HypoVereinsbank (HVB) gibt hingegen am meisten Geld für ihre Investmentbanker aus. Im Durchschnitt liegt der Personalaufwand ohne das Back Office-Personal in dem Bereich bei knapp 184.000 Euro.

Im unteren Bereich des Ranking liegen die DZ Bank Gruppe (53.700 Euro pro Mitarbeiter) und die Sparkassen (37.800 Euro pro Mitarbeiter). Der Personalaufwand dürfte in Realität allerdings höher ausfallen, da die Angaben auch die Tochtergesellschaften der DZ Bank Gruppe wie die R+V Versicherung einbeziehen und die Mitarbeiterzahlen der Sparkassen durch Auszubildende und Teilzeitbeschäftigte nach oben verzerrt sind.

Zu beachten ist, dass der Personalaufwand nicht mit den Bruttovergütungen gleichzusetzen ist, denn hier fließen auch Nebenkosten (wie Arbeitgeberbeiträge zu Sozialversicherungen) mit ein. Deutlich wird der Unterschied am Beispiel der HypoVereinbank (HVB): Während laut dem Geschäftsbericht der Personalaufwand für 2015 bei insgesamt 1,82 Mrd. Euro liegt, betragen die Ausgaben für Löhne und Gehälter vergleichsweise nur 1,48 Mrd. Euro und damit 20% weniger. 

Wo Mitarbeiter am meisten Geld generieren
Während die Aarealbank mit einem durchschnittlichen Personalaufwand von rund 116.000 Euro im mittleren Bereich liegt, führt sie die Liste der Vorsteuerergebnisse pro Kopf an: Durchschnittlich 164.000 Euro hat jeder Mitarbeiter zum Vorsteuergewinn des Immobilienfinanziers beigetragen. Knapp dahinter folgen die Investmentbanker der HVB mit rund 150.000 Euro. Bei der Deutschen Bank erwirtschafteten vor allem die Mitarbeiter im ‚Global Transaction Banking‘ und ‚Asset & Wealth Management‘ hohe Summen (133.000 und 111.000 Euro pro Mitarbeiter). Im Investmentbanking und im Filialgeschäft haben die Mitarbeiter hingegen Vorsteuerverluste zu verzeichnen (- 72.000 und - 66.900 Euro pro Mitarbeiter). Beschäftigte der Sparkassen erwirtschafteten durchschnittlich 14.000 Euro. Zusammengerechnet kommen insgesamt 409 Sparkassen mit über 325.000 Mitarbeitern so auf einen Vorsteuergewinn von 4,6 Milliarden Euro.

„Anhand des Vorsteuergewinns pro Kopf wird sichtbar, dass die Leistung der Mitarbeiter häufig nicht mit den Personalaufwendungen im Einklang steht“, ordnet Tanja Apel-Mitchell, Director Continental Europe & Middle East bei eFinancialCareers die Ergebnisse des Ranking ein. „Im Idealfall würden diejenigen Mitarbeiter am besten verdienen, die auch den größten Gewinn für die Bank oder die jeweilige Sparte erwirtschaften. In der Realität ist dies allerdings nicht immer ganz einfach.“

Über eFinancialCareers.de
eFinancialCareers.de ist die führende Online-Stellenbörse und das einzigartige Karriereportal für den Finanzdienstleistungssektor. Neben allen wesentlichen Services einer Online-Stellenbörse bietet das Unternehmen ein digitales Netzwerk für Kapitalmarkt- und Karrierethemen. eFinancialCareers.de wird monatlich von rund 60.000 Finanzprofis besucht, rund 29.000 User sind auf der Seite registriert.

BMO Real Estate Partners erwirbt Einzelhandelsimmobilie in Rom für pan-europäischen Fonds „Best Value Europe I“

BMO Real Estate Partners hat für das Portfolio des pan-europäischen Immobilienfonds „Best Value Europe I“ die Immobilie des Luxus-Warenhauses COIN EXCELSIOR in Rom erworben. Das Objekt liegt in der Via Cola Di Rienzo, einer der wichtigsten Einkaufsstraßen der Stadt und befindet sich in direkter Nähe zum Petersdom und zu den Vatikanischen Museen. 

Die Immobilie verfügt über eine Gesamtmietfläche von 7.246 Quadratmetern, die sich über drei Stockwerke verteilen. Verkäufer des Objektes ist ein Konsortium von lokalen, privaten Investoren. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. BMO Real Estate Partners wurde beim Kauf von MF Studio Legale und MF Real Estate beraten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese Top-Immobilie in bester Lage von Rom für den Fonds erwerben konnten“, sagt Ian Kelley, Fund Director Europe bei BMO Real Estate Partners und Fonds Manager des „Best Value Europe I“. „Diese Transaktion zeigt, dass wir attraktive und begehrte Objekte für unsere Investoren in unterschiedlichen europäischen Top-Städten sichern können.“

Der Immobilienfonds „Best Value Europe I“ investiert in hochwertige Einzelhandelsimmobilien in den Premium-Haupteinkaufsstraßen bedeutender europäischer Städte und richtet sich an institutionelle Investoren. Das Eigenkapitalvolumen des Fonds beträgt 350 Millionen Euro, mit denen Investitionen in Höhe von bis zu 700 Millionen Euro realisiert werden können. Die Immobilie in Rom ist die Vierte für das Portfolio des im Oktober 2015 aufgelegten Fonds. Zuvor erfolgten bereits die Ankäufe dreier Einzelhandelsimmobilien in Paris und Barcelona.

Deutsche Bildung bereitet Emission neuer Anleihe vor

Die Finanzierung in Bildung wird zunehmend wichtiger. Auch nach der ersten BAföG-Erhöhung seit sechs Jahren werden die etwa 2,7 Millionen Studenten in Deutschland mit staatlicher Förderung nur knapp 14,5 Prozent der anfallenden Kosten decken können. Die verbleibende Lücke kann unter anderem mit Studienkrediten gefüllt werden. Die auf die Vergabe von Studienkrediten spezialisierte Deutsche Bildung AG bereitet nun die Emission einer zweiten Anleihe zur Finanzierung der Kreditvergabe an junge Talente vor. Erste Informationen können interessierte Investoren auf der Landing-Page www.rentabel-sicher-sinnvoll.de anfordern.

„Unser Modell der einkommensabhängigen Studienfinanzierung, die mit einer inhaltlichen Förderung kombiniert wird, haben bereits über 2.300 Studenten angenommen“, sagt Ulf Becker, Vorstandsmitglied der Deutsche Bildung AG. „Und nachdem die Mittel unserer ersten emittierten Anleihe nahezu aufgebraucht sind, stehen wir kurz davor, eine zweite Anleihe zu begeben.“

Bei der Deutsche Bildung AG werden die Bewerber um eine Studienförderung einem stringenten Auswahlprozess unterzogen. Das Kapital wird über eine durchschnittliche Vertragslaufzeit von rund acht Jahren vom Beginn der Studienförderung bis zum Ende der Rückzahlung investiert. Die Rückzahlung erfolgt als fester Anteil vom Einkommen über eine fest vereinbarte Dauer. „Die Rückzahlung ist nicht starr“, ergänzt Becker. „Dadurch tritt keine Überlastung bei Beginn der Berufstätigkeit auf.“

Die bereits emittierte erste Anleihe der Deutschen Bildung notiert an der Börse Düsseldorf im Freiverkehr und trägt die ISIN DE000A1YCQ86. Die Anleihe trägt einen Kupon von 5 Prozent und rentiert aktuell bei rund 4 Prozent. Die Anleihe ist am 16.12.2023 endfällig. Neben der Anlage in Anleihen können Investoren auch Kommanditanteile am Deutsche Bildung Studienfonds II GmbH & Co. KG zeichnen.

Über die Deutsche Bildung AG
Mit Deutsche Bildung Studienfonds investieren private und institutionelle Anleger in ausgewählte Nachwuchsakademiker aller Fachrichtungen. Die Studenten erhalten eine flexible Studienfinanzierung und werden mit dem Förderprogramm WissenPlus auf einen erfolgreichen Berufseinstieg vorbereitet. Die Rendite wird über die Rückzahlungen der Absolventen erzielt, die einen vereinbarten Anteil ihres Einkommens an den Studienfonds zurückzahlen.

Als Manager des Studienfonds ist die Deutsche Bildung AG für die Akquise des Kapitals, für die Auswahl und gezielte Förderung der Studenten und deren Rückzahlungen verantwortlich.

Investoren können die vom Studienfonds emittierte Anleihe zeichnen oder Kommanditanteile erwerben. Die Deutsche Bildung AG realisiert dieses Geschäftsmodell seit 2007. Seit 2016 wird das Investment in Bildung auch privaten Anlegern ermöglicht.

Steuervorteile bei Gold-ETCs

Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs[1] unterliegen Gewinne, die nach einer Mindesthaltedauer von zwölf Monaten mit dem Verkauf von Xetra-Gold Anleihen erzielt werden, nicht mehr der 25-prozentigen Abgeltungssteuer. Die Anleihen werden damit, als Anspruch auf Sachleistung, einem Investment in physisches Gold gleichgestellt. Auch wenn das Urteil natürlich nicht direkt auf andere Produkte übertragen werden kann, ist die grundsätzliche Argumentation des Gerichts, physisch hinterlegte Gold-ETCs wie Direktinvestments zu behandeln, sicher auch für andere Anleger von Bedeutung. Der führende Rohstoffanbieter ETF Securities geht deshalb davon aus, dass die Befreiung auch für andere ähnlich strukturierte Investmentprodukte, wie den Gold Bullion Securities, gelten könnte. Eine gerichtliche Bestätigung steht aber hierfür noch aus.

Townsend Lansing, Head of ETCs bei ETF Securities, kommentiert wie folgt:

„Als erster Anbieter von physisch-hinterlegten Gold ETPs waren wir schon lange der Ansicht, dass unser Gold Bullion Securities, nach der entsprechenden Mindesthaltedauer, nicht weiter besteuert werden dürfte. Wir freuen uns, dass nun auch die deutschen Steuerbehörden diese Ansicht für ein Produkt, welches unserem gleicht, bestätigt haben.“

Jan-Hendrik Hein, Associate Director – Head of German Speaking Regions, ergänzt:

„Es scheint so, als ob die Sache entschieden wäre, was heißt, dass ein Gericht über die Besteuerung von Gold-ETCs entschieden hat und dabei ein Reihe an Anforderungen an einen ETC (speziell den Xetra-ETC) aufgestellt hat. Diese Kriterien sollten auch auf den Gold Bullion Securities zutreffen, weshalb dieser nach unserem Verständnis nach einem Jahr Haltedauer auch steuerfrei sein sollte.“


[1] Urteil vom 12.5.2015, VIII R 35/14 (Besteuerung des Gewinns aus der Veräußerung von Xetra-Gold Inhaberschuldverschreibungen)

Alceda und CBRE Clarion Securities geben Kooperation bekannt

Alceda und CBRE Clarion Securities, eine der weltweit führenden Investmentgesellschaften im Immobilienbereich, gaben heute bekannt, dass sie gemeinsam einen UCITS-Fonds lancieren werden, der in börsennotierte Immobilien- und Infrastrukturunternehmen investiert. „Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit mit CBRE Clarion. Mit dem Launch des Infrastrukturfonds erweitern wir das Angebot auf unserer UCITS Platform um ein neues Vehikel eines renommierten Managers mit einem umfangreichen Track Record. Wir erwarten, dass der UCITS-Fonds international stark nachgefragt wird, da er institutionellen Investoren ermöglicht, über eine liquide und regulierte UCITS-Struktur in Infrastruktur zu investieren“, erläutert Michael Sanders, Geschäftsführer von Alceda.

Der Infrastrukturfonds wird in den nächsten Wochen auf Alcedas UCITS Platform in Luxemburg lanciert. Die Partnerschaft ist Ausdruck von Alcedas strategischer Ausrichtung auf die Zusammenarbeit mit führenden Anbietern, die über eine globale Reichweite verfügen. Der Launch des UCITS stärkt das Ziel von CBRE Clarion, ihre Infrastruktur-Strategie sowohl für europäische als auch asiatische institutionelle Investoren durch eine bewährte Struktur verfügbar zu machen. „Wir sind überzeugt, dass Infrastruktur Investoren attraktive Risiko-adjustierte Renditen bietet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Alceda, die den Zugang zu unserer globalen Investment-Strategie mit Fokus auf börsennotierte Unternehmen auf der UCITS Platform ermöglicht“, ergänzt Jeremy Anagnos, CIO of Infrastructure bei CBRE Clarion.

Investitionen in Infrastruktur zählen zu den bedeutendsten Faktoren für Wirtschaftswachstum und haben in vielen Ländern daher strategische Bedeutung. Börsennotierte Infrastrukturunternehmen können attraktive Dividenden und Wertsteigerungspotenzial bieten. Anteile sind meist liquider als direkte Beteiligungen und erleichtern eine breite Diversifikation, sowohl geografisch als auch hinsichtlich der Sub-Assetklassen innerhalb des Infrastrukturbereichs.

Über Alceda
Seit 2007 bietet die Aquila Gruppe mit Alceda unabhängige Beratungs- und Strukturierungskompetenz für traditionelle und alternative Investmentstrategien. Das Leistungsspektrum von Alceda umfasst bedarfsgerechte Beratungs-, Finanzierungs- und Beteiligungslösungen im Bereich der Real Asset-Investitionen sowie die Konzeption von Investmentlösungen für klassische Anlagestrategien über komplexe Strategien aus dem Alternative-Investment-Bereich bis hin zur Redomizilierung von Fonds. Alceda verfügt über eine Lizenz als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) in Luxemburg und Deutschland sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg.
Die eigentümergeführte Aquila Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an acht Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,1 Mrd. Euro (Stand: 31.12.2015).

Über CBRE Clarion
CBRE Clarion Securities ist einer der weltweit führenden Investment Manager im Sachwerte-Bereich mit Fokus auf börsennotierte Immobilien- und Infrastruktur-Wertpapiere. Mit Hauptsitz in der Nähe von Philadelphia, managt das Unternehmen Assets in Höhe von 20,8 Mrd. US-Dollar und hat über 90 Mitarbeiter in den USA, Großbritannien, Hong Kong, Japan und Australien.
CBRE Clarion Securities ist das börsennotierte Management-Unternehmen von CBRE Global Investors. CBRE Global Investors ist eine unabhängig geführte Tochtergesellschaft der CBRE Group, Inc. (NYSE: CBG), dem weltweit größten Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor.

COMGEST gewinnt 26 Auszeichnungen bei Thomson Reuters Lipper Funds Awards

Der unabhängige, international ausgerichtete Vermögensverwalter Comgest ist bei den Thomson Reuters Lipper Fund Awards 2016 europaweit mit 26 Auszeichnungen ausgezeichnet worden. Die Lipper Fund Awards werden auf Grundlage der hausintern entwickelten, performancebasierten Methodik von Lipper an Fondsmanagement-Unternehmen verliehen, die konstant hohe und risikobereinigte Wertentwicklungsergebnisse gegenüber ihrer jeweiligen Vergleichsgruppe erzielen.

Arnaud Cosserat, CEO von Comgest, erklärt dazu: „Mit diesen Auszeichnungen wird die robuste Performance von Comgest sowohl auf Unternehmens- als auch auf Fondsebene honoriert. Die konsistente und disziplinierte Umsetzung unserer Quality Growth-Strategie, auf die wir in sämtlichen Anlageregionen setzen, hat sich auf lange Sicht als sehr effektiv bewährt. Das Erzielen von hoher langfristiger und risikobereinigter Performance, d.h. das Erzielen von Alpha, ist der wichtigste Auftrag gegenüber unseren Kunden.

Die Comgest Growth Asia-Strategie bekam fünf Auszeichnungen, während die Comgest Growth Japan-Strategie die beeindruckende Zahl von 13 Awards erhielt. Beiden Strategien kam die hervorragende Wertentwicklung der letzten Jahre zugute, in deren Verlauf sowohl die jeweilige Benchmark als auch die Vergleichsgruppe deutlich übertroffen wurde. Auf Sicht von drei und fünf Jahren konnte der Comgest Growth Japan eine annualisierte Performance von 19,8% bzw. 18,2% Prozent erzielen. Der Comgest Growth Asia erzielte über 3 Jahre 8,6% sowie über 5 Jahre 4,2% annualisiert.

UBS Global Real Estate führt neue Geschäftseinheit "Global Customized Mandates" ein

Dr. Tilman Hickl, Head of Global Real Estate – Europa ex CH, wird mit Wirkung zum 1. Mai 2016 den neu geschaffenen Geschäftsbereich "Global Customized Mandates – Key Institutional Clients" leiten. Seine derzeitige Funktion wird Wolfgang Behrendt, der mit Wirkung zum 1. Mai 2016 zum Head of Global Real Estate – EMEA ex CH ernannt wurde, übernehmen.

Der zu UBS Asset Management gehörende Geschäftsbereich Global Real Estate ("UBS") erweitert sein Geschäft im Bereich Global Customized Client Mandate ("GCCM") um die neue Geschäftseinheit Global Customized Mandates – Key Institutional Clients"("GCM – KIC"). Diese soll institutionellen Kunden individuell auf sie zugeschnittene Lösungen im Bereich direkte Immobilieninvestments bieten. Der neue Bereich wird von Tilman Hickl (49) geführt werden, der aktuell die Rolle des Head of Global Real Estate – Europe ex CH innehat.

Im Zuge dieser Erweiterung der Dienstleistungspalette wird GCCM zur besseren Differenzierung künftig in Global Customized Mandates – Private Wealth Clients ("GCM – PWC") umbenannt. Der innerhalb von Global Real Estate etablierte Geschäftsbereich ist auf die Bedürfnisse hochvermögender Kunden (Ultra High Net Worth) spezialisiert: Dies reicht von zielgerichteten Investmentstrategien über Vermögensallokation bis hin zu operativen Investmentbereichen, einschließlich Strukturierung, Due Diligence und taktischem Portfolio- Management. Mit der Ergänzung um den neuen Bereich GCM – KIC bietet UBS institutionellen Schlüsselkunden weltweit neben dem Vermögensverwaltungsgeschäft die Identifizierung, Strukturierung und Ausführung großer Transaktionen.

Unter der Leitung von Tilman Hickl wird der Bereich GCM – KIC neben GCM – PWC angesiedelt, der weiterhin von Benoît Delaby, Head of Global Customized Mandates – Private Wealth Clients, geführt wird. Tilman Hickl wird darüber hinaus zukünftig für die GCM-Einheit als Ganzes verantwortlich zeichnen.

Im Rahmen dieser Wachstumsstrategie wurde Wolfgang Behrendt (52) zum Head of Global Real Estate – EMEA ex CH ernannt und löst Tilman Hickl in dieser Rolle ab. Wolfgang Behrendt verfügt über eine 23jährige Erfahrung in der Fonds- und Asset Management-Industrie. Er wechselt von der Deka Immobilien Investment GmbH, Frankfurt, zu UBS. Dort war er seit 2007 für deren Offene Immobilienfonds mit einem Bruttovermögenswert in Höhe von 24 Milliarden Euro verantwortlich. Bevor er im Jahr 2007 zur Deka stieß, war er drei Jahre bei der MEAG Munich ERGO AssetManagement, München, beschäftigt. Zuvor war er u.a. in verschiedenen Funktionen bei The Peabody Group, London, KPMG Deutsche Treuhandgesellschaft Berlin und Frankfurt und bei der Dr. Lübke Immobilien GmbH, Frankfurt, einem Tochterunternehmen der Dresdner Bank, tätig. Bei Letzterer hatte er im Jahr 1993 seine Laufbahn in der Immobilienbranche begonnen.

Dr. Thomas Wels, Head of Global Real Estate bei UBS Asset Management, betont: "Die Entscheidung, den Geschäftsbereich GCM zu erweitern, spiegelt die steigende Nachfrage, die wir bei unseren institutionellen Kunden, einschließlich Souvereign Wealth Funds, feststellen konnten, wider: Dies betrifft den vermehrten Wunsch nach direkten Investitionen in Großimmobilien und Entwicklungsprojekte anstelle von Anlagen über Immobilien-Investmentfonds. Wir sind überzeugt, dass diese neue Initiative von Tilman Hickls außergewöhnlichem Erfahrungsschatz profitieren wird. Das neue Geschäftsfeld wird uns ermöglichen, maßgeschneiderte Investmentmöglichkeiten im Immobilienbereich anzubieten. Es unterstreicht sowohl unsere globale Präsenz als auch unsere lokale Investmentkompetenz, um individuellen Kundenanforderungen gerecht zu werden."
"Gleichzeitig möchte ich bei dieser Gelegenheit auch Wolfang Behrendt bei UBS willkommen heißen. Er bringt einen großen Erfahrungsschatz mit, und ich freue mich darauf, mit ihm zusammenzuarbeiten und das Global Real Estate-Geschäft weiter auszubauen."

BUWOG AG: Ergebnisse der ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2015/16

Die BUWOG AG hat sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 operativ solide entwickelt und zugleich ihre Development-Pipeline durch Grundstückszukäufe um über 40% auf rund EUR 1,9 Mrd. Gesamtinvestitionsvolumen bzw. rund 6.500 Einheiten ausgebaut. Das von der BUWOG Group gehaltene Immobilienbestandsportfolio umfasste zum Berichtsstichtag am 31. Jänner 2016 insgesamt 51.340 Bestandseinheiten mit einer Gesamtnutzfläche von rund 3,6 Millionen Quadratmetern und einem Fair Value von rund EUR 3,7 Mrd.

Die in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2015/16 vereinnahmte Nettokaltmiete belief sich auf EUR 148,5 Mio. Dies entspricht einer Steigerung um 10,1% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert von EUR 134,9 Mio. Das operative Ergebnis belief sich zum Berichtsstichtag am 31. Jänner 2016 auf EUR 112,7 Mio. (9M 2014/15: EUR 117,4 Mio.) Das Ergebnis vor Steuern (EBT) in den ersten neun Monaten 2015/16 beträgt EUR 207,2 Mio., das Konzernergebnis EUR 163,5 Mio.

Die maßgebliche Steuerungskennzahl für das operative Geschäft - der Recurring FFO - lag im Berichtzeitraum bei EUR 66,0 Mio. (Vorjahreszeitraum: EUR 71,3 Mio.). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist geprägt durch den zum Stichtag noch geringen Ergebnisbeitrag des Geschäftsbereichs Property Development. Hier erwartet die BUWOG Group deutlich steigende Beiträge zum operativen Ergebnis im letzten Quartal des Geschäftsjahres aufgrund geplanter Fertigstellungen von Projekten in Berlin und Wien.

Angesichts der weiterhin soliden operativen Geschäftsentwicklung und der erwarteten Beiträge zum operativen Ergebnis aus dem Geschäftsbereich Property Development im letzten Quartal des Geschäftsjahres hält der Vorstand der BUWOG Group die Prognose für den Recurring FFO im Gesamtjahr 2015/16 in Höhe von EUR 98 Mio. bis EUR 100 Mio. unverändert aufrecht.

Die positive Geschäfts- und Marktentwicklung drückt sich auch in der erneut positiven Entwicklung des EPRA-NAV/Aktie aus; dieser stieg zum 31. Jänner 2016 auf EUR 19,21 (30. April 2015: EUR 17,79). Insgesamt erreichte die Gesellschaft im Berichtszeitraum vom 1. Mai 2015 bis zum 31. Jänner 2016 - wie bereits im vorangegangenen Geschäftsjahr - ihre Ziele bei den wichtigsten Ergebnis- und Vermögenskennzahlen, die auf einer breiten operativen Basis und dem vollintegrierten Geschäftsmodell beruhen.

Daniel Riedl, CEO der BUWOG AG, sagt: "Die Ergebnisse der ersten neun Monate 2015/16 belegen, dass die BUWOG Group ihren erfolgreichen Kurs unverändert fortsetzt und sich eine solide Basis für die Erreichung ihrer beim Börsengang im April 2014 formulierten strategischen Ziele geschaffen hat. Neben der kontinuierlichen Arbeit an unserem Immobilienbestandsportfolio stand in den zurückliegenden Monaten vor allem die Erweiterung unserer Development-Pipeline im Vordergrund. Damit sichern wir uns zusätzliche Ertragspotenziale für die Zukunft auch in einer Marktphase, in der das Preisniveau den Portfolioausbau durch Bestandszukäufe in größerem Stil zumindest deutlich erschwert hat. Auf diese Weise verbinden wir weiteres Wachstum der BUWOG mit einer unverminderten Solidität unseres operativen Kerngeschäfts."

Der Geschäftsbereich Asset Management, der den Kern des Geschäftsmodells der BUWOG Group bildet, erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Ergebnisbeitrag von EUR 103,4 Mio. Das ist eine Steigerung von 8,2% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Ergebnisbeiträge der Geschäftsbereiche Property Sales und Property Development beliefen sich auf EUR 27,3 Mio. beziehungsweise EUR -0,2 Mio. Im Bereich Property Development verläuft die Ergebnisentwicklung naturgemäß deutlich zyklischer als im Asset Management des Bestandsportfolios, wobei der aktuelle Ergebnisrückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einerseits geprägt ist durch einen margenstarken Projektverkauf vor Fertigstellung im Vorjahr (rund EUR 6 Mio.) und andererseits durch eine hohe erwartete Anzahl von Fertigstellungen im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres bei gleichzeitigen Anlaufkosten für zukünftige Projektfertigstellungen.

Insgesamt hat die BUWOG Group ihr Engagement im Bereich Property Development seit Geschäftsjahresbeginn deutlich intensiviert. Aktuell beträgt der Anstieg der Development-Pipeline insbesondere durch Grundstücksankäufe in Berlin rund 55% bzw. hat die BUWOG das Gesamtinvestitionsvolumen im Wohnungsneubau um rund EUR 720 Mio. auf rund EUR 2,1 Mrd. bis zum heutigen Tag gesteigert. Zum Berichtsstichtag 31. Jänner 2016 befanden sich in Wien 787 Einheiten und in Berlin 479 Einheiten im Bau, was im Vorjahresvergleich einer Steigerung um rund 83% entspricht.

Im Rahmen der viermal jährlich erfolgenden Bewertung des Immobilienvermögens der BUWOG Group ergab sich ein Neubewertungsergebnis von EUR 153,4 Mio., das die weiterhin sehr positive Entwicklung des Transaktions- und Mietmarktes widerspiegelt.

Das Finanzergebnis lag im Berichtszeitraum bei EUR -45,5 Mio. und ist maßgebend durch bare Zinsaufwendungen in Höhe von EUR -33,2 Mio. geprägt.

Die Durchschnittsverzinsung der Finanzverbindlichkeiten lag zum Berichtsstichtag bei 2,14% und damit im Peergroup-Vergleich insbesondere unter Berücksichtigung der langen durchschnittlichen Laufzeit von rund 16 Jahren und einer durchschnittlichen Zinsbindungsfrist von rund 14 Jahren weiterhin sehr niedrig. Die Loan-to-Value-Ratio, die zum 31. Jänner 2016 bei 48,2% lag, dokumentiert die konservative Bilanzstruktur des BUWOG-Konzerns.

Andreas Segal, Deputy CEO und CFO der BUWOG AG, erklärt: "Gerade in einer Marktphase, in der sich das Wachstum durch Akquisition weiterer großer Bestände nicht nahtlos fortschreiben lässt, bewährt sich das Drei-Säulen-Geschäftsmodell der BUWOG Group. So generieren wir weiterhin hohe und wachsende Erträge aus der Bewirtschaftung unseres Bestandsportfolios, nutzen aber auch die Chancen, die sich in den Bereichen Property Sales und Property Development bieten. Dank der Kombination aus operativer Stärke, einer sehr konservativen Finanzierungsstruktur und geringen Fremdkapitalkosten bietet die BUWOG Group dem Kapitalmarkt Verlässlichkeit und Wachstumspotenzial gleichermaßen."

Detailliertere Informationen entnehmen Sie bitte dem Bericht über das 1.-3. Quartal 2015/16, der unter https://www.buwog.com/de/investor-relations/berichte zum Download zur Verfügung steht.

La Financière de l’Echiquier erweitert Angebot um systematisch verwaltete Fonds

Die französische Fondsgesellschaft La Financière de l’Echiquier (LFDE) erweitert ihr Fonds-Angebot um eine innovative, systematisch verwaltete Anlagelösung, die auf Wertentwicklung ohne Korrelation zu den traditionellen Vermögenswerten zielt. Diese neue Diversifizierungsstrategie, von der eine Variante für professionelle Anleger bereits seit drei Jahren existiert (Echiquier QME (1) Global) und eine weitere als UCITS für den öffentlichen Vertrieb (Echiquier QME – ISIN: FR0012815876) verfügbar ist, bereichert die langjährige Kompetenz von LFDE um einen neuen quantitativen Ansatz. Beide Anlagevarianten werden von Ludovic Berthe und Alexis Grutter verwaltet. Gemeinsam blicken sie auf 25 Jahre Erfahrung in der Verwaltung von alternativen Strategien zurück und arbeiten seit über zehn Jahren zusammen an der Ausarbeitung und stetigen Verbesserung der systematischen Methodik, die die Grundlage des Echiquier QME bildet.

„Unser Ziel ist die langfristig erfolgreiche Verwaltung der Gelder unserer Kunden, unabhängig von den Marktbedingungen. Jedoch unterliegen die Märkte einem fortlaufenden Wandel, dem sich La Financière de l’Echiquier durch stete Innovation anpasst. Die derzeitige Lage sorgt bei Anlegern für viele Fragen und Ängste. Sie erfordert neue Anlagelösungen, auf deren Grundlage wir unseren Kunden und Partnern effiziente Portfolios anbieten können, um ihre Anlagen langfristig florieren zu lassen. Das ist das Ziel des Echiquier QME“, erklärt Didier Le Menestrel, Gründer von La Financière de l’Echiquier.

Der Echiquier QME verwendet eine quantitative systematische Verwaltungsmethode, die danach strebt, sowohl an Märkten mit Trends (nach oben oder nach unten) als auch an Märkten ohne Trends, Gewinne zu erzielen. Gleichzeitig soll die mittlere jährliche Volatilität bei unter 10 Prozent liegen. Der Fonds investiert in Terminkontrakte („Futures“), die sich bei der UCITS-Variante auf vier Anlageklassen verteilen (Aktienindizes, Staatsanleihen, Zinsen, Devisen), zuzüglich Rohstoffen im Falle des Echiquier QME Global. Die Umsetzung des auf Risikokontrolle hin ausgerichteten Anlageprozesses erfolgt systematisch auf Grundlage quantitativer proprietärer Modelle, mit deren Hilfe sich zwei komplementäre Arten von Strategien vereinen lassen: „Momentum“-Strategien, die etwa 70 Prozent des Portfolios ausmachen, und „Satelliten“-Strategien, deren Algorithmen etwa 30 Prozent der Allokation des Portfolios repräsentieren.

„Mit dem Echiquier QME erweitert LFDE ihren Verwaltungsprozess um eine neuartige Strategie zur quantitativen Verwaltung. Diese Lösung ohne Korrelation zu traditionellen Anlagen zeugt von unserer Bereitschaft, die Anlagen unserer Kunden in extremen und von Abwärtstendenzen geprägten Märkten um einen interessanten Diversifizierungszusatz zu erweitern. Wir möchten, dass unsere Kunden und Partner – Privatkunden, Vermögensverwalter, Privatbanken und Institutionelle Anleger – von dieser Erweiterung unserer Anlagelösungen profitieren“, so Dominique Carrel-Billiard, Generaldirektor des Unternehmens.

Ludovic Berthe startete seine Karriere 2004 als quantitativer Analyst für alternative Fonds bei HDF Finance, einem der Pioniere bei der Auswahl von Hedge-Fonds in Frankreich. Er arbeitete dort acht Jahre und wurde 2006 quantitativer Analyst, Fund Picker und Mitglied des Risikokontrollausschusses sowie 2011 Manager für systematische Strategien. Er wechselte 2013 als Fondsmanager für den Echiquier QME Global und den Echiquier QME zu LFDE. Berthe absolvierte einen Master in Finanzwesen mit Schwerpunkt Vermögensverwaltung an der Université Paris-Dauphine.

Alexis Grutter begann seine berufliche Laufbahn 2001 als quantitativer Analyst für Schwellenländer und Zinsprodukte bei Fortis IM. 2003 wechselt er zu HDF Finance, wo er anschließend als Analyst, Fund Picker für alternative Fonds, Fondsmanager für alternative Fonds (2008) und Manager für systemische Strategien (2011) tätig war. Er kam ebenfalls im Jahr 2013 als Fondsmanager für den Echiquier QME Global und den Echiquier QME zu LFDE. Grutter ist Absolvent der Université Paris-Sorbonne mit einem Master in Bank- und Finanzwesen.

(1) QME - Quantitative Multi Edge

Über LFDE – http://www.lfde.com
La Financière de l’Echiquier wurde 1991 gegründet und gehört mit einem verwalteten Vermögen von rund 8 Milliarden EUR und 104 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Frankreich. Das Unternehmen ist zu 100 % im Besitz seiner Führungskräfte und Mitarbeiter. Seine Tätigkeitsfelder sind die Verwaltung des Sparguthabens und der Finanzanlagen von Privatkunden, Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern.

TH Real Estate in Deutschland weiter auf Wachstumskurs

TH Real Estate ist mit seinem Geschäft in Deutschland im Jahr 2015 weiter gewachsen. In Deutschland lag das verwaltete Immobilienvermögen (Assets under Management, AuM) zum Jahresende bei 2,7 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2,2 Milliarden Euro im Vorjahr bedeutet das ein Wachstum um über 22 Prozent.

Das von TH Real Estate in Deutschland realisierte Transaktionsvolumen lag 2015 in Deutschland bei 840 Millionen Euro. Davon entfielen 680 Millionen Euro auf Immobilienankäufe und 160 Millionen Euro auf Verkäufe. Zu den erworbenen Objekten zählen verschiedene Logistik-, Einzelhandels- sowie Büroimmobilien.

Auf der Eigenkapitalseite stand die Auflage eines offenen Immobilien-Spezial-AIF für einen deutschen Versicherer im Mittelpunkt. Der Fonds investiert in Fachmarktzentren aus dem Core- und Core-Plus-Segment. Das Start-Eigenkapital des Einzelhandelsfonds lag bei 250 Millionen Euro. Die ersten Ankäufe wurden im vierten Quartal 2015 abgeschlossen.

Insgesamt warb TH Real Estate im vergangenen Jahr 420 Millionen Euro Eigenkapital von deutschen institutionellen Investoren wie mittelständischen Versicherungsgesellschaften sowie Pensionskassen und Versorgungswerken für Investitionen in Immobilien ein.

Darüber hinaus ist TH Real Estate durch ein Joint Venture mit den skandinavischen Pensionsfonds AP 1 und AP 2 mit dem Auf- und Ausbau eines pan-europäischen Büroimmobilienportfolios mandatiert, für das das Unternehmen in Deutschland investiert.

„Sowohl im Geschäft mit Spezial-AIF als auch bei unseren Aktivitäten mit ausländischen Investoren stehen die Zeichen auf weiteres Wachstum“, sagt Timothy Horrocks, Head of Germany und Head of Continental Europe bei TH Real Estate. Mittelfristig soll der Wert des in Deutschland verwalteten Immobilienvermögens auf eine Größenordnung von vier Milliarden Euro steigen.

Das Unternehmen setzt dabei auf lokale Marktexpertise und hat den deutschen Standort in Frankfurt erneut ausgebaut. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf 45 zum Jahresende 2015.

Weltweit hat TH Real Estate die AuM bis zum Jahresende auf 26,8 Milliarden Euro gesteigert (Stand: 31. Dezember 2015). Im Vergleich zum Jahresbeginn (21,5 Milliarden Euro, Stand: 1. Januar 2015) entspricht das einem Wachstum um mehr als 24 Prozent. Mit 15,4 Milliarden Euro trug der Einzelhandelsbereich einen Großteil zum Volumen der von TH Real Estate verwalteten Immobilien bei, gefolgt vom Bürosektor mit 7,7 Milliarden Euro.

2016 werden Immobilien nach Aussage von TH Real Estate im Vergleich zu anderen Assetklassen weiter attraktive Investments bleiben. Das Unternehmen rechnet mit stabilen Gesamtrenditen und geht davon aus, dass diese auf den etablierten Märkten Europas für liquide Core-Produkte zwischen fünf und acht Prozent liegen werden. Dabei sollte der Markt von einer wachsenden Mieternachfrage profitieren.

Laut Research von TH Real Estate bestehen 2016 aus europäischer Perspektive für die Sektoren Fachmarktzentren, Outlet Center und Logistik gute Entwicklungschancen. „Aufgrund der gestiegenen Preise werden 2016 die Gesamtrenditen im Vergleich zum sehr starken Vorjahr zwar etwas geringer ausfallen. Insgesamt werden sie aber voraussichtlich relativ stabil bleiben“, kommentiert Horrocks den Immobilienmarkt.

Fintex Capital startet als institutioneller Anleger im Bereich Crowdlending

Fintex Capital, ein auf Investments an etablierten Crowdlending (P2P) Plattformen spezialisierter institutioneller Anleger, hat im März erfolgreich sein erstes P2P-Investment getätigt. Fintex investiert nun in deutsche Verbraucherkredite, die über auxmoney, Deutschlands führendem Online-Kreditmarktplatz, entstehen.  Im Rahmen ihres ersten Investments hat Fintex einen Euro-Bond begeben – den ersten seiner Art.  „Wir wählen die Plattformen, mit denen wir zusammenarbeiten, mit höchster Sorgfalt aus. Dabei bleiben wir mit ihnen im engen Kontakt, um sicherzustellen, dass die Investments auch dauerhaft unseren institutionellen Anforderungen genügen“, sagt Robert Stafler, Mitgründer und CEO von Fintex. Fintex plant, in den kommenden Monaten weitere Investments in Kredite aus dem Fintech-Bereich zu tätigen.

Im Umfeld anhaltender Niedrigzinsen und volatiler Aktienmärkte gewinnen Investments auf ausgewählten P2P-Plattformen bei Anlegern zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund erwirbt Fintex Capital auf eigene Rechnung und in großem Umfang Kreditforderungen, die über Europas führende Crowdlending-Plattformen in Europa entstehen. Damit ermöglicht Fintex es professionellen Anlegern – Pensionsfonds, Versicherungsunternehmen sowie vermögenden Privatpersonen und Family Offices – sich ohne nennenswerten Aufwand in großem Stil auf P2P-Plattformen zu engagieren, um bei überschaubarem Risiko eine attraktive Rendite zu erzielen.

Fintex ist kein Anlagefonds. Vielmehr kaufen Anleger von Fintex Capital begebene Bonds, die spezifische Darlehensportfolien direkt repräsentieren. Fintex Bonds sind einfach und kapitalmarktfreundlich gestaltet, mit einer eigenen International Securities Identification Number (ISIN) bzw. Wertpapierkennnummer (WKN) versehen und werden über Euroclear und Clearstream abgewickelt.  Anleger im internationalen Kapitalmarkt sind mit Bonds dieser Art sehr vertraut: Sie ermöglichen es, mit einem einzigen Investment in eine Vielzahl kleiner Kredite zu investieren, wodurch der ansonsten erforderliche Verwaltungsaufwand sowie komplexe Dokumentation entfällt.

Fintex Capital wurde 2015 gegründet, um für professionelle Anleger maßgeschneiderte P2P-Investments zu tätigen und diese zu verwalten. Das in London ansässige Team ist seit Jahren erfolgreich in der Strukturierung und Verwaltung von Investments tätig und verfügt über einschlägige Erfahrung im Bereich Crowdlending. Die Verwaltung der Investments sowie alle Renditeprognosen erstellt Fintex mithilfe eigener Risikomanagement-systeme, die in den vergangenen 15 Monaten In-House entwickelt wurden. Mithilfe seiner zentralisierten Risikomanagementsysteme kann das Team die Entwicklung jedes Darlehens engmaschig verfolgen und jedes Portfolio kompetent überwachen sowie entsprechende Reportings und Bewertungen erstellen, die höchsten professionellen Anforderungen genügen.

„Wir freuen uns, heute den Markteintritt von Fintex Capital bekanntzugeben. Immer mehr Anleger entdecken den Bereich Crowdlending für sich“, sagt Robert Stafler, Mitgründer und CEO von Fintex Capital. „Um ihnen das Investieren so leicht wie möglich zu machen, wurde Fintex Capital geschaffen – als Bindeglied zwischen Europas erfolgreichsten Fintech-Plattformen und dem internationalen Kapitalmarkt. Unser Ziel ist es, für institutionelle Investoren P2P-Kredite als ‚Mainstream-Assetklasse‘ zu etablieren.“

„Dass unser erstes Investment auf auxmoney erfolgt, war naheliegend. Wir kennen die Plattform sehr gut“, so Stafler. „Im Vorfeld unserer Investition haben wir einen intensiven Due-Diligence-Prozess durchgeführt, bei dem wir umfassend sowohl die historische Performance als auch die Kreditprozesse geprüft haben.“ 

„Fintex Capital hat Investmentmandate von diversen Großinvestoren, die lieber auf maßgeschneiderte und transparente Investments setzen als in traditionelle Anlagefonds zu investieren. Fintex Capital macht Fintech-Investments kapitalmarktfreundlich und unkompliziert. Wir freuen uns, künftig auch auf anderen Plattformen im europäischen Fintechbereich zu investieren“, ergänzt der CEO von Fintex Capital.

Drei Awards für First Private Euro Dividenden STAUFER

Qualität setzt sich durch: Um 9,65 Prozent lag der Fonds First Private Euro Dividenden STAUFER im Jahr 2015 über seiner Benchmark Euro Stoxx 50, auf drei Jahre liegt er kumuliert mit 38,5 Prozent vorn. Für diese Leistung erhielt der Pionier unter den europäischen Dividendenfonds im ersten Quartal 2016 gleich drei Auszeichnungen: Für Deutschland und Österreich gab es jeweils den Lipper Fund Award als Sieger in der Kategorie Aktien Europa Dividenden über 3 Jahre. Für den gleichen Zeitraum wurde der Staufer als bester Fonds mit dem €uro FundAward in der Kategorie Aktien Europa ex UK prämiert. Die Auszeichnungen zeigen, Quant-Strategien bewähren sich – nicht zuletzt in turbulenten Börsenjahren wie 2015.

Richard Zellmann: „Value-Titel bleiben auch 2016 ein klarer Kauf.“

Die Strategie des Staufer-Fonds bewährt sich seit dem Auflagejahr 1997. Sie besteht in einer ertragsorientierten und qualitätsbezogenen Auswahl von günstig bewerteten Aktien. Eine im Verhältnis zum Gewinn niedrige Bewertung und eine tragfähige Dividendenrendite der Unternehmen bilden die Basis des auf 35 Titel konzentrierten Portfolios. Gerade im stark volatilen Marktumfeld seit Jahresbeginn kann der Fonds seine Stärken weiter ausspielen. Gleichzeitig besitzen Euroland-Aktien nach einer Datenanalyse von First Private noch enormes Aufholpotential gegenüber US-Titeln. „Value-Titel und stabile Dividendenzahler bleiben auch 2016 ein klarer Kauf. Die Bewertungsabstände der Aktien untereinander befinden sich auf einem historischen Hoch. Dies war häufig im Anschluss an ausgeprägte Schwächephasen ein Zeichen für eine bevorstehende Trendwende bei Value-Aktien. Langfristig werden Stock-Picking-Ansätze mit einem Fokus auf Substanztitel vorn liegen“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer und Partner bei First Private.

CEO Tobias Klein: „Wir wollen weiter solide und profitabel wachsen.“

Fundierte, zahlen- und datengetriebene Analysen bilden den Grundstein der Philosophie von First Private. Diese zieht sich durch die systematischen, aktiv gemanagten Investmentstrategien der Quant-Spezialisten. Sie treffen Anlageentscheidungen nicht aus dem Bauch heraus, sondern fokussieren sich klar auf eigene, regelgebundene Konzepte, die ausschließlich auf den Fundamentaldaten der Unternehmen aufbauen und sich seit Gründung im Jahr 1991 bewähren. Das überzeugt auch die Anleger, wie die Ergebnisse 2015 bestätigen: Rund 975 Millionen Euro netto an neuen Zuflüssen sammelten die fünf Strategien von First Private allein im letzten Jahr ein. „Das Ergebnis bestätigt uns, weiter an der Qualität der langjährig bewährten Strategien zu arbeiten. Wir wollen weiter unter Beweis stellen, dass wir in unserer Nische exzellent sind“, erklärt First Private CEO Tobias Klein. „Im Vordergrund stehen Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des bestehenden Angebots im Sinne unserer Kunden. Wir wollen weiter solide und profitabel wachsen.“ Die Zuflüsse stammen von institutionellen Investoren wie Versorgungswerken, Banken und Stiftungen, von Dachfonds und Vermögensverwaltern aus dem Wholesales-Bereich, aber auch von Anlegern aus dem Retail-Geschäft.

Alle Fonds sind mit Top-Ratings ausgestattet

Investoren können bei First Private zwischen fünf verschiedenen Fonds wählen. So sind die beiden Europa-Aktienfonds First Private Euro Dividenden STAUFER und der First Private Europa Aktien ULM ebenso wie der First Private Aktien Global mit einem Telos-Rating von mindestens AAA- ausgestattet. Der volumenstärkste Fonds, der First Private Wealth, wurde von FERI 2015 als bester Fonds in der Kategorie Mischfonds global flexibel ausgezeichnet. Diese defensive Strategie des Hauses, aufgelegt 2008, richtet sich mit ihrem Multi-Asset-Multi-Strategy-Ansatz an konservative Anleger, die einen mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau anstreben und dem Erhalt ihres Kapitals höchste Priorität einräumen. Alle vier Fonds haben mindestens ein 4 Sterne-Rating bei Morningstar. Das zweite Absolute-Return-Produkt der Frankfurter Boutique, der First Private Dynamic Equity Allocation, wurde mit dem Alternative Investment Award (2. Platz Equity Long/Short) ausgezeichnet. Auch von der Agentur Citywire wurde das Fondsmanagement zuletzt mit Bestnoten bewertet.

Die Ergebnisse zeigen, dass die quantitativen Anlageprozesse auch in turbulenten Marktphasen in der Lage sind, die entscheidenden fundamentalen Trends bei einzelnen Unternehmen aufzuspüren, ohne gleichzeitig in wirtschaftspolitische Fallen zu treten. So waren beispielsweise die letzten sechs Jahre im Bereich Aktien Europa, der Königsdisziplin im Aktienmanagement, mit Eurokrise und anderen politischen Themen ein extrem herausforderndes Umfeld. Hier haben Ulm- und Staufer-Fonds unter Beweis gestellt, dass ihre Aktienselektion erfolgreicher ist als die der meisten konventionell gemanagten Fonds.

Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX: Neun neue Unternehmen rücken in den Index auf

Im Zuge des zweiten regulären Rebalancings rücken mit Wirkung zum 1. April 2016 neun neue Unternehmen in den GERMAN GENDER INDEX der Börse Hannover auf. Der Index bildet die Aktien 50 deutscher Unternehmen ab, die sich durch eine hohe Gender Diversität in Vorstand und Aufsichtsrat auszeichnen. Unter den Neuzugängen befinden sich mit Bayer und der Commerzbank nun zwei weitere DAX-Werte. Damit steigt der Anteil der im Index enthaltenen DAX-Unternehmen auf fast 40 Prozent.
Branchenvielfalt bei den Neuzugängen

Bezüglich der Branchenzugehörigkeit zeigen sich die Neulinge vielfältig: Neben Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Pharma und Energie reicht die Bandbreite über das Bankgewerbe bis hin zu Touristik und Immobilien. Mit einer besseren Gender Diversität auf oberster Führungsebene kehrt die TUI AG auf Platz 12 in den Index zurück. Gefolgt wird sie auf Platz 13 von der Grand City Properties S.A., Managementgesellschaft für Immobilien, die erstmalig im Index vertreten ist. Unter den bestehenden Aktien des Index hat die GFT Technologies AG den größten Sprung nach oben geschafft. Das Technologie-Unternehmen kletterte mit zwei neuen Frauen im Aufsichtsrat von Platz 25 auf Platz vier und gehört damit zu den Top 5 im Ranking. Ausgeschieden ist dagegen die QSC AG, da sie nicht mehr den definierten Liquiditätsanforderungen entspricht. 

„Eine erste Bilanz nach der gesetzlichen Einführung der Frauenquote im Jahr 2016 zeigt deutlich, dass die obersten Führungsgremien in Bewegung kommen. Von dem angestrebten Ziel eines Frauenanteils von mindestens 30 Prozent in den Aufsichtsräten sind wir zwar noch weit entfernt, man kann aber davon ausgehen, dass die Entwicklung in den nächsten Jahren weiter an Dynamik gewinnen wird“, sagt Hendrik Janssen, stellvertretender Geschäftsführer der Börse Hannover. 

Aktualität durch regelmäßige Neugewichtung

Die Veränderungen innerhalb der obersten Führungsebene der Unternehmen zeichnet der GERMAN GENDER INDEX transparent nach. Um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, wird seine Zusammensetzung halbjährlich nach einem für Anleger nachvollziehbaren Verfahren neu erhoben. Die nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen börsennotierten Unternehmen, welche definierten Liquiditätsanforderungen entsprechen, werden dabei auf den Anteil weiblicher und männlicher Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder geprüft und gewichtet. Hat sich bei einem Unternehmen im Verhältnis dieses Anteils etwas verbessert, rückt es in der Gesamtbewertung auf und ein anderes steigt ab. Das nächste reguläre Rebalancing findet am 7. Oktober 2016 statt.
 
Über den Ampega GenderPlus Aktienfonds (WKN: A12BRD) haben Privatanleger die Möglichkeit, sich aktiv für die Gender Diversität zu engagieren und in dividenden- und wachstumsstarke Qualitätstitel hinter dem GERMAN GENDER INDEX zu investieren. 

Weitere Informationen zum GERMAN GENDER INDEX, zu den enthaltenen Aktien sowie zu den Auswahlkriterien und der fortlaufenden Prüfung durch die Initiatoren finden Anleger unterwww.boersenag.de/germangenderindex. Unter diesem Link finden Sie zudem die neuen „Zahlen, Daten, Fakten“ zum GERMAN GENDER INDEX mit der Aufstellung der 50 Indexwerte sowie einer Aufschlüsselung nach Branchenzugehörigkeit.

Rebalancing des GERMAN GENDER INDEX April 2016


GERMAN GENDER INDEX

Der GERMAN GENDER INDEX umfasst 50 Aktien deutscher Unternehmen, die beim Führungspersonal eine hohe Gender Diversität aufweisen. Er wurde von der Börse Hannover konzipiert und basiert auf der Auswahl der nach Freefloat-Marktkapitalisierung 300 größten deutschen Unternehmen. Aus ihrer Zahl werden die Aktien der Unternehmen ausgewählt, die den definierten Liquiditätsansprüchen genügen und sich bei der Besetzung von Vorstand und Aufsichtsrat der höchstmöglichen Gender Diversität angenähert haben. Der Index wird börsentäglich aktuell notiert und bietet Anlegern damit auf einen Blick eine Vergleichsmöglichkeit der Wertentwicklung dieser Unternehmen mit dem Gesamtmarkt. Die Zusammensetzung wird fortlaufend überwacht. Zusätzlich erfolgt halbjährlich eine stichtagsbezogene Prüfung und gegebenenfalls ein Rebalancing.
 
Über die Börse Hannover

Als serviceorientierter Handelsplatz bietet die Börse Hannover Anlegern insbesondere bei Aktien und Fonds attraktive Konditionen: Zum Beispiel fällt bis zu einem Volumen von 50.000 Euro pro Aktienorder beim Kauf der DAX30-Werte keine Maklercourtage an, der Handel mit Werten des MDAX und des EuroStoxx50 ist bis zu einem Ordervolumen von 25.000 Euro courtagefrei. Die Orderaufgabe erfolgt – wie bei anderen Wertpapiergeschäften – über die Hausbank oder den Online-Broker. Anleger müssen lediglich Hannover als Börsen- bzw. Handelsplatz angeben. Mit dem Fondsservice Hannover bietet die Börse Hannover eine in Deutschland einmalige Möglichkeit, Investmentfonds zum Rücknahmepreis und somit ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen. Hierbei fallen unabhängig vom Ordervolumen lediglich 15 Euro pauschal an der Börse Hannover an. Außerdem widmet sich die Börse Hannover seit vielen Jahren dem Thema der nachhaltigen Geldanlage. Der Global Challenges Index (GCX) umfasst 50 Unternehmen, die besonders nachhaltig wirtschaften (www.boersenag.de/nachhaltigkeit). Mit dem GERMAN GENDER INDEX wurde 2015 der erste Aktienindex in Deutschland aufgelegt, der das Thema Diversity abbildet. Der GERMAN GENDER INDEX umfasst 50 Aktien deutscher Unternehmen, die beim Führungspersonal eine hohe Gender Diversität aufweisen (www.boersenag.de/germangenderindex).

NNIP gibt Green Bond-Strategie bekannt, um Umweltprojekte zu finanzieren

NN Investment Partners (NNIP) gibt eine Fondstrategie speziell für die Investition in Euro-denominierte Green Bonds* bekannt. Mit der neuen Green Bond-Strategie* können Anleger sich direkt und messbar für den Umweltschutz einsetzen. 

Mit den Erlösen aus den Green Bonds werden Umwelt- bzw. Klimaschutzprojekte finanziert. Der Auswahlprozess der Green Bonds ist insofern einzigartig, als NNIP in jedem Fall prüft, wie „grün“ der Emittent sowie die jeweiligen Projekte sind.

NNIP war einer der Teilnehmer am Weltklimagipfel in Paris im Dezember 2015 und Mitunterzeichner des Paris Green Bonds Statement. Darin haben sich die Unterzeichner verpflichtet, im Rahmen klimafreundlicher Finanzlösungen, die Entwicklung nachhaltiger globaler Green-Bond-Märkte zu unterstützen.

Bram Bos, Lead Portfolio Manager und Mitglied des UN PRI Fixed Income Advisory Committee, managt die Fondsstrategie und verknüpft dabei NNIP‘s ESG- und Titelauswahlkompetenzen.

„Wir erwarten, dass das Interesse an Green Bonds sowohl bei Privatanlegern als auch institutionellen Investoren stark zunimmt. Immer mehr Anleger wollen einen positiven Beitrag für die Umwelt leisten“, sagte Bos. „Durch Investition in Green Bonds-Strategien ist das ohne zusätzliche Kosten möglich. So gesehen liegt die Investition in Green Bonds für Rentenanleger nahe.“

Bos weiter: „Wir haben uns bewusst für einen Euro-Fonds entschieden, da der Green-Bond-Markt in Europa weiter entwickelt ist als in anderen Regionen. Die geografische Nähe trägt zudem zu höherer Transparenz bei und ermöglicht uns, die meisten Emittenten vor Ort zu besuchen, um so sicherzustellen, dass die Investments unserer Kunden auch wirklich grün sind.“

* Der in Deutschland nicht registrierte Green Bond ist der jüngste Neuzugang in NNIPs nachhaltiger Produktpalette, die neben eigens konzipierten Mandaten auch die Fonds NN (L) Euro Sustainable Credit (außer Finanzwerten), NN (L) Euro Sustainable Credit (einschließlich Finanzwerten), NN (L) Global Sustainable Equity und NN (L) European Sustainable Equity umfasst. NNIP legte seinen ersten Nachhaltigkeits-Fonds bereits im Jahr 2000 auf. Das im Rahmen nachhaltiger Fonds verwaltete Vermögen ist von 750 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 4,4 Milliarden Euro Ende 2015 gestiegen. Der Fonds ist ein Teilfonds des NN (L) (SICAV), registriert in Luxemburg. Der Green Bond-Fonds unterliegt der Luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg.

Auch private Anleger achten auf gute Unternehmensführung

Unternehmensskandale wie zuletzt bei VW und der Deutschen Bank schaden aus Sicht privater Anleger dem Ansehen deutscher Unternehmen im Ausland. Mehr als jeder Zweite (58 Prozent) rechnet mit einem längerfristigen Imageverlust. Gute Unternehmensführung (Corporate Governance) ist für private Anleger ein wichtiges Thema, wie eine Forsa-Befragung im Auftrag von Union Investment zeigt.

Wer bereit ist, sein Geld in Aktien anzulegen, achtet besonders auf ein verantwortungsvolles Management (79 Prozent). Dabei haben private Anleger klare Vorstellungen von guter Unternehmensführung. Auf die Frage, was diese auszeichnet, werden vor allem drei Aspekte genannt: guter Umgang mit den Mitarbeitern (95 Prozent), Transparenz über die Herstellung der Produkte (86 Prozent) und Umweltbewusstsein (80 Prozent).

Gut geführte Unternehmen sind weniger anfällig für Risiken

Jens Wilhelm, im Vorstand von Union Investment verantwortlich für Portfoliomanagement und Immobilien, sieht darin Parallelen zum Verhalten professioneller Anleger: „Im Zuge der Umsetzung der Principles for Responsible Investment (PRI) gewinnen in der institutionellen Kapitalanlage die sogenannten ESG-Kriterien immer mehr an Bedeutung.“ Im Einzelnen geht es dabei um ökologische Kriterien (Environment), soziale Kriterien (Social) und Aspekte der guten Unternehmensführung (Governance). Dahinter steckt ein klares Kalkül: „Nicht nur institutionelle Investoren, sondern auch Privatanleger erkennen zunehmend, dass Unternehmen, die im umfassenden Sinne von ESG gut geführt sind, weniger anfällig für Ereignis-, Klage- und Reputationsrisiken und damit robuster und langfristig erfolgreicher sind“, erläutert Wilhelm.

Bei der Durchsetzung von Corporate Governance sehen private Anleger in erster Linie die Unternehmen selbst am Zug. 70 Prozent der Befragten lehnen es ab, dass der Staat verbindliche Regeln vorgibt, wie ein Unternehmen verantwortungsvoll zu führen ist. Sie sprechen sich stattdessen für eine Selbstverpflichtung der Unternehmen aus.

Anleger- und Unternehmensinteressen in Einklang bringen

Wilhelm sieht hier auch den verantwortungsvollen Investor in der Pflicht, der kontinuierlich im Dialog mit den Unternehmen steht, seine Stimmrechte bei Hauptversammlungen wahrnimmt und somit als kritischer Wächter über Corporate Governance fungiert. Für Wilhelm ist klar: „Wenn es ergänzend zur Selbstregulierung der Unternehmen einer Kontrolle von außen bedarf, woran es angesichts immer wieder auftretender Krisen, Regelverstöße und Skandale keinen Zweifel gibt, so erfolgt diese am wirksamsten nicht durch den Staat, sondern vor allem auch durch verantwortungsvolle Investoren.“ Wenn Corporate Governance funktioniert und von Unternehmen und Investoren gelebt wird, profitiert davon auch die Anlagekultur: „Gute Unternehmensführung trägt entscheidend dazu bei, Anleger- und Unternehmensinteressen in Einklang zu bringen, den Wert der Unternehmen langfristig zu steigern und das Vertrauen in die Aktie als Anlageform zu stärken“, resümiert Wilhelm.

Die Einstellung privater Anleger zum Thema Corporate Governance ermittelte das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment zwischen dem 28. Januar und 5. Februar 2016. Befragt wurden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen.

Unabhängige Bestätigung für die Führungsposition von ETF Securities im Bereich Rohstoff-ETPs

Ein aktueller Report des unabhängigen Research-Unternehmens ETFGI untermauert die dominante Stellung von ETF Securities im Bereich Rohstoff-ETPs. Wie die Experten von ETFGI in ihrem Bericht bestätigen, konnte der Emittent ETF Securities seit Beginn des Jahres Mittelzuflüsse in Höhe von 1,74 Milliarden US-Dollar – und somit die höchsten Zuflüsse in ganz Europa – in seinen ETPs verbuchen. Alleine im Februar betrugen die Mittelzuflüsse 1,36 Milliarden Dollar und lagen somit weit über jenen der Mitbewerber.[1]

Townsend Lansing, Head of ETCs bei ETF Securities kommentiert:

„Die Tatsache, dass über 90 Prozent unserer Inflows seit Jahresbeginn in unsere Rohstoff-ETPs von geflossen sind, ist eine klare Bestätigung für unsere führende Rolle in diesem Bereich. Die hohen Mittelzuflüsse sind dabei vor allem eine Anerkennung unserer jahrelangen Anstrengungen, Europas umfangreichstes Rohstoff-ETP-Sortiment aufzubauen. Darüber hinaus resultieren die Rekord-Mittelzuflüsse jedoch auch aus den starken Kundenbeziehungen von ETF Securities, die nicht zuletzt auf unserem tiefgreifenden Research und unseren qualitativ hochwertigen Fortbildungs-Initiativen aufbauen.

Die aktuelle Performance von ETF Securities legt nahe, dass wir den Wendepunkt bei Rohstoffen tatsächlich erreicht haben. Wie bereits in unserem Marktausblick für 2016 beschrieben, dürfte die schlechte Stimmung an den Rohstoffmärkten ihren Höhepunkt bereits überschritten haben. Da sich Investoren aktuell vermehrt Sorgen um eine möglicherweise bevorstehende Rezession machen, erkennen sie, dass Rohstoffe eine interessante Investment-Alternative darstellen.“


[1] Quelle: ETFGI press release, 16. März 2016

Fidelity Germany Fund gewinnt Morningstar Award

Die Ratingagentur Morningstar hat den Fidelity Germany Fund nach 2014 dieses Jahr erneut mit dem ersten Platz in der Kategorie „Best Germany Large-Cap Fund“ ausgezeichnet. Der von Christian von Engelbrechten gemanagte Fonds hat im Jahr 2015 eine Wertentwicklung von 20,9 Prozent nach Kosten erzielt und damit den DAX deutlich übertroffen, der um 9,6 Prozent zulegte. Auch über drei Jahre (60,2 Prozent) und fünf Jahre (76,7 Prozent) bis Ende 2015 hat der Fidelity Germany Fund den DAX (41,1 bzw. 55,4 Prozent) hinter sich lassen können. Gleichzeitig ist der Fonds schwankungsärmer als der Index. Über die vergangenen drei Jahre bis Ende 2015 hat der Fonds ein Beta von 0,88 und eine Information Ratio von 0,98. Ein Beta kleiner Eins bedeutet, dass der Fonds im Verhältnis zum Gesamtmarkt weniger schwankt. Die Information Ratio setzt die Rendite eines Fonds ins Verhältnis zu den eingegangen Risiken. In der Praxis gilt eine Information Ratio von 0,5 oder höher als sehr gut.

Unternehmensanalysen, Einzeltitelauswahl und echtes aktives Management als Erfolgsgrundlage

Christian von Engelbrechten, Manager des Fidelity Germany Fund: „Der Morningstar Award bestätigt, dass echtes aktives Fondsmanagement, unser researchorientierter Investmentansatz mit gezielter Einzeltitelauswahl, für unsere Anleger langfristig die besten Ergebnisse liefert. Unsere weltweit mehr als 140 hauseigenen Aktienanalysten führen jedes Jahr mehrere tausend Gespräche mit Vorständen börsennotierter Unternehmen sowie deren Wettbewerbern, Kunden, Lieferanten und Branchenexperten. Bei vielen Gesprächen bin auch ich dabei. Nur so ist es möglich, ein umfassendes Bild von der Entwicklung der Unternehmen zu bekommen. Unterstützt wird dies durch Studien, die wir zusätzlich in Auftrag geben. Auf Basis dieser Arbeit beurteile ich die Gewinnsituation der Unternehmen und wähle die 40-50 aussichtsreichsten für den Fidelity Germany Fund aus. Man darf sich nicht von Trends und Nachrichten nervös machen lassen, sondern sollte konsequent bei einer Strategie bleiben, mit der man auf Basis von Analysen die Unternehmen herausfiltert, deren langfristiges Gewinnpotenzial noch unterschätzt wird. Denn das wird sich letztlich auch im Aktienkurs positiv niederschlagen.“

Fidelity Germany Fund – eine Erfolgsgeschichte

Der Erfolg des Managementansatzes von Christian von Engelbrechten, der seit 14 Jahren in der Branche tätig und seit mehr als fünf Jahren für den Fidelity Germany Fund verantwortlich ist, spiegelt sich in zahlreichen Top-Bewertungen von Analysehäusern wider. Neben der aktuellen Auszeichnung hält sein Fidelity Germany Fund die Bestnote von 5 Sternen bei Morningstar und den FWW Fundstars, die Höchstnote A von Feri und die Höchstbewertung für den Gesamtertrag und den konsistenten Ertrag im Lipper Leaders Rating. Zudem stuft Citywire von Engelbrechten mit AA ein, dem aktuell höchsten Rating eines Fondsmanagers im Citywire-Sektor Deutschland. „Es ist mein Anspruch, Fidelity auch in Zukunft weiter als den führenden Experten für deutsche Aktien zu etablieren“, so von Engelbrechten.

Morningstar ist eine der führenden internationalen Analyse- und Ratingagenturen von Anlageprodukten. Bewertungsgrundlage für den Award in der Fondskategorie „Best Germany Large-Cap Equity Fund“ ist eine quantitative Analyse der risikoadjustierten Fondsentwicklung über ein, drei und fünf Jahre.

Managed Wealth Fund: Ein neuer Fonds von MFS

MFS Investment Management gibt die Auflegung des MFS Meridian® Funds – Managed Wealth Fund bekannt. Der weltweit anlegende Long/Short-Aktienfonds strebt möglichst hohe Gesamterträge an und soll durch eine taktische Asset-Allokation weniger volatil sein als internationale Aktien insgesamt.

Grundlage der Investmentstrategie des Fonds ist die Überzeugung, dass Aktien die besten Chancen auf attraktive Langfristerträge bieten. Das Portfoliomanagement achtet zudem auch sehr genau auf Marktentwicklungen, die eine Verringerung der Nettoaktienquote erfordern könnten. Die Portfoliozusammensetzung erfolgt nach einem stabilen Prozess, der aus drei Teilen besteht: strategische globale Aktienallokation, flexibles Marktrisiko und systematische Absicherung, um Extremrisiken zu managen.

„Wir beobachten eine starke und wachsende Nachfrage nach ertragsorientierten Fonds, die gut diversifiziert sind und Risiken managen. Unserer Erfahrung nach wollen Investoren zurzeit ihre Portfolios diversifizieren. Sie interessieren sich für flexible Aktienfonds, die sich in volatilen Phasen an den Markt anpassen lassen“, sagt Lina Medeiros, President von MFS International Ltd.

Der Fonds bietet Investoren Zugang zum Blended Research Prozess von MFS. Er kombiniert fundamentale und quantitative Analysen, um ein Portfolio aus internationalen Aktien zusammenzustellen. Außerdem implementieren die Fondsmanager ein taktisches Asset-Allokations-Overlay, um mit Derivaten die Erträge zu stabilisieren. Dazu verringern sie das Aktien- oder Währungsrisiko der Portfoliopositionen.

Um die Volatilität zu senken, kann der Fonds auch eine Strategie zur Verringerung von Extremrisiken anwenden – mit Optionen zur Absicherung gegen starke Marktverzerrungen. Der Anteil dieser Absicherungsstrategie am Portfolio wird relativ klein gehalten, um es kostengünstig gegen sehr starke Marktschwankungen zu schützen.

Leitender Portfoliomanager ist James Swanson, Chefstratege und Portfoliomanager bei MFS. Ihm zur Seite steht Jonathan Sage, der für die Einzelwertauswahl verantwortlich sein wird.

Über die Nettoquote der einzelnen Assetklassen entscheiden Michael W. Roberge, (President und CIO von MFS), William J. Adams (CIO Global Fixed Income), Barnaby M. Wiener (Aktienportfoliomanager), Robert M. Almeida, Jr., (Aktienportfoliomanager) und James Swanson gemeinsam. Das sehr erfahrene Team managt bereits seit vielen Jahren weltweit anlegende Portfolios und hat umfassende Erfahrung mit unterschiedlichen Assetklassen und vielen Ländern weltweit.

Über MFS Investment Management
MFS wurde 1924 gegründet. Der aktive internationale Assetmanager hat Investmentniederlassungen in Boston, Hongkong, London, Mexico City, São Paulo, Singapur, Sydney und Toronto. Für unsere Kunden setzen wir auf eine einzigartige Form der Zusammenarbeit. Unser Investmentprozess hat drei Säulen: integriertes Research, internationale Zusammenarbeit und aktives Risikomanagement. Am 29. Februar 2016 verwaltete MFS 395,6 Mrd. US-Dollar Anlagevermögen für Privatanleger und institutionelle Investoren weltweit. Weitere Informationen unter mfs.com. Unter http://meridian.mfs.com finden Sie Fondsdokumente wie Wesentliche Anlegerinformationen (KIIDs) für die relevanten Anteilsklassen der Fonds.

NNIP gibt Neuzugang im EMD-Team bekannt

NN Investment Partners (vormals ING Investment Management) hat heute die Ernennung von Jared Lou zum Portfoliomanager in seinem Emerging Market Debt (EMD)-Team bekannt gegeben. Mit diesem Neuzugang baut das Haus das Leistungsvermögen seines bestehenden Teams weiter aus.

Lou ist seit Anfang März Mitglied des EMD-Teams bei NN Investment Partners (NNIP) und von New York aus tätig. Als Portfoliomanager berichtet er an Marco Ruijer, Lead Portfolio Manager EMD Hard Currency-Strategien. Dabei wird der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf EMD-HC-Strategien für Lateinamerika liegen. Lou verfügt über acht Jahre Berufserfahrung. Er war zuvor als Staatsanleihen-Analyst im Emerging Market Debt-Team von GMO (Grantham, Mayo, van Otterloo) in Boston, USA, tätig. Lou arbeitete für GMO im Anschluss an seinen MBA-Abschluss ab 2012. Zuvor war er unter anderem für State Street tätig.

Lou besitzt einen MBA der Sloan School of Management vom Massachusetts Institute of Technology (MIT Sloan). Ferner verfügt er über einen Bachelor-Abschluss (cum laude) sowie einen Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Tulane University und ist als CharteredFinancial Analyst (CFA) zugelassen.

Marcelo Assalin, Head of Emerging Market Debt bei NN Investment Partners, kommentierte den Neuzugang mit den Worten:

„Wir verstärken derzeit unser Emerging Market Debt (EMD)-Team, um dem wachsenden Interesse an diesem Sektor Rechnung zu tragen. Wir freuen uns sehr, dass Jared Lou unser EMD-Team ergänzt. Lou verfügt nicht nur über hervorragende akademische Qualifikationen, sondern auch über umfassende Erfahrung im Bereich EMD-Staatsanleihen. Mit dieser Kombination ist er eine wertvolle Bereicherung für unser EMD-Team.“

Lou kommt in ein Team von über 20 Investmentprofis, das zurzeit ein Vermögen in Höhe von 6,5 Milliarden US-Dollar im gesamten EMD-Spektrum verwaltet. Die EMD Hard Currency-Strategie ist ein zentraler Bestandteil von NNIPs hochspezialisierten Rentenstrategien im EM-Universum. Diese basieren auf der langjährigen Erfahrung des Unternehmens von EMD-Investments und NNIPs Präsenz in den Schwellenländern.

Natixis Global AM gibt Ernennung von Matthieu DUNCAN zum Chief Executive Officer von Natixis AM bekannt

Nach dem Rücktritt von Pascal Voisin hat der Vorstand von Natixis Asset Management unter der Leitung von Pierre Servant auf der gestrigen Sitzung Matthieu DUNCAN mit Wirkung zum 4. April 2016 zum Chief Executive Officer (CEO) von Natixis Asset Management ernannt. Bis dahin wird Jean François Baralon, der stellvertretende CEO von Natixis Asset Management, vorübergehend die Aufgaben des CEO von Natixis Asset Management übernehmen.

Matthieu DUNCAN hat sich zum Ziel gesetzt, das Wachstum von Natixis Asset Management auf internationaler Ebene weiter zu beschleunigen und Natixis Asset Management noch stärker in das global ausgerichtete Multi-Affiliate-Modell von Natixis Global Asset Management zu integrieren.

Matthieu DUNCAN, der neben der französischen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, hat an der University of Texas (Austin) sowie der University of California (Santa Barbara) studiert. Seine berufliche Laufbahn in der Finanzbranche begann bei Goldman Sachs, wo er zwischen 1990 und 2003 diverse Positionen im Kapitalmarktbereich in Paris und London inne hatte. Seit 2004 bekleidete er dann verschiedene Posten im Segment Vermögensverwaltung in London. So war er als Chief Investment Officer (CIO) für Aktien bei Cambridge Place IM, als Leiter Unternehmensstrategie und Vorstandsmitglied für Newton IM (eine Gesellschaft von The Bank of New York Mellon) sowie als Chief Operating Officer (COO) und Mitglied des Vorstands für Quilter Cheviot IM tätig.

Der Vorstand dankt Pascal Voisin für seine Arbeit an der Spitze des operativen Managements von Natixis Asset Management in den letzten elf Jahren. Er hat auf internationaler Ebene für das Unternehmen neue Impulse gesetzt und maßgeblich zur Weiterentwicklung des Multi-Affiliate-Modells von Natixis Global Asset Management beigetragen, indem er die Übernahme der Aktienmehrheit an H2O Asset Management und Dorval Asset Management vorangetrieben hat. Darüber hinaus war er federführend in die Gründung von Seeyond und Mirova involviert, die von der Expertise von Natixis Asset Management profitieren.

Über Natixis Global Asset Management, S.A.
Bei Natixis Global Asset Management, S.A. handelt es sich um eine Gesellschaft mit diversen Tochterfirmen, die einen gebündelten Zugang zu mehr als 20 spezialisierten Investmentgesellschaften in Amerika, Europa und Asien bietet. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Asset Managern.1 Im Rahmen seiner Durable Portfolio Construction®-Philosophie setzt das Unternehmen auf die Entwicklung innovativer Ideen für die Asset Allocation und das Risikomanagement. Diese können institutionellen Investoren, Beratern und Privatanlegern dabei helfen, mit den Herausforderungen des modernen Marktes umzugehen. Natixis Global Asset Management, S.A. verbindet die Expertise einer Vielzahl spezialisierter Investmentmanager mit Sitz in Europa, Amerika und Asien, um so eine breite Palette von Aktien-, Anleihen- und alternativen Anlagestrategien anzubieten.

REALOGIS Real Logistics Fund-Germany vollständig platziert

Die REALOGIS Real Estate GmbH hat den Logistik-Immobilienfonds REALOGIS Real Logistics Fund-Germany vollständig platziert und zwei weitere Immobilien für dessen Portfolio angekauft. Für den Fonds liegen seitens institutioneller Investoren verbindliche Eigenkapitalzusagen im Gesamtvolumen von 170 Millionen Euro vor. Neben Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken haben sich auch Banken am Fonds beteiligt.

Durch den im März vollzogenen Erwerb je einer Logistikimmobilie in Kerpen bei Köln und Osnabrück ist das Investitionsvolumen des Fonds auf mittlerweile über 100 Millionen Euro gestiegen. Für fünf weitere Ankäufe mit einem Volumen von rund 75 Millionen Euro wurden Exklusivitätsvereinbarungen abgeschlossen worden und mit der Ankaufsprüfung begonnen. Das Ziel-Investitionsvolumen des Fonds beträgt rund 300 Millionen Euro.

Der in 2015 als Immobilien-Spezial-AIF aufgelegte REALOGIS Real Logistics Fund-Germany investiert in neue und drittverwendungsfähige Logistikimmobilien an etablierten Standorten sowie in Bestandsimmobilien, die sich durch ihre Lage und eine langfristig hohe Mietattraktivität auszeichnen. Die Portfoliostrategie sieht eine möglichst breite Diversifizierung hinsichtlich des Objektvolumens, des Alters der Immobilien, der Standorte sowie der verbleibenden Mietvertragslaufzeiten vor. Die angestrebte Ausschüttungsrendite des Fonds liegt bei mehr als sieben Prozent pro Jahr, die Fondslaufzeit ist zunächst auf zehn Jahre ausgelegt.

Bei den zuletzt angekauften Objekten handelt es sich um das Logistikcenter des Spielwarenhändlers VEDES in Osnabrück sowie um das neu gebaute Logistikcenter „Log Plaza Wankelstraße“ in Kerpen. Der Kaufpreis für beide Objekte zusammen liegt bei mehr als 35 Millionen Euro, über weitere Details zu den Transaktionen wurde zwischen beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Immobilie in Osnabrück verfügt über Mietflächen von rund 22.000 qm und hat ein Erweiterungspotential im Volumen von etwa 15.000 qm Hallenfläche. Die Immobilie wurde von einem privaten Eigentümer erworben und ist langfristig an VEDES vermietet. Das Center zeichnet sich durch seine hervorragende Lage aus. In direkter Umgebung kreuzen sich die Autobahnen A1 und A30. Die VEDES-Gruppe hat hier im Jahr 2014 ihre gesamte Logistik gebündelt.

Das „Log Plaza Wankelstraße“ in Kerpen mit einer Mietfläche von rund 30.000 qm wurde vom Projektentwickler ALCARO erworben. Der technisch sehr hochwertige und energieeffiziente Gebäudekomplex besteht aus Bestandsimmobilien, die an einen weltweit tätigen Kosmetikkonzern vermietet sind, sowie aus Neubauflächen, die von DB Schenker und dem Handelsunternehmen AO genutzt werden. AO wird die Immobilie im Herbst 2016 verlassen, sodass dann rund 10.000 qm Fläche zur Nachnutzung zur Verfügung stehen.

„Sowohl die Vollplatzierung des Fonds wie auch das binnen drei Monaten erreichte Investitionsvolumen sind für uns ein großer Erfolg“, sagt Bodo Hollung, Geschäftsführer der Realogis Real Estate GmbH. „Unsere langjährige Erfahrung und unser Know-how im Management von Logistikimmobilien, die Fondsstrategie und unser direkter Zugang zu attraktiven Objekten haben die Anleger überzeugt. Das waren auch die wesentlichen Faktoren, damit wir uns in der Eigenkapitalakquise als vergleichsweise junges Unternehmen im Wettbewerb mit etablierten Anbietern durchsetzen konnten“, so Hollung weiter.

Über Realogis Real Estate GmbH
Die Realogis Real Estate GmbH mit Sitz in München ist ein Asset- und Fondsmanager, der ausschließlich in die Objektklasse Logistikimmobilien investiert. Durch langjährige Erfahrungen im Logistikimmobilienmarkt, intensives Research, wissenschaftliche Arbeit und einem breiten Netzwerk bietet Realogis Real Estate ihren Investoren eine hohe Produktverfügbarkeit und somit attraktive Investitionsmöglichkeiten in die Assetklasse Logistikimmobilien. Der aktuell sich in der Investitionsphase befindliche und auf Deutschland fokussierte Fonds „REALOGIS Real Logistics Fund- Germany“ mit einem Bruttoanlagevolumen von ca. 300 Mio. Euro hat innerhalb von wenigen Wochen bereits mehrere Immobilien erworben und somit nahezu 170 Mio. EUR investiert.

TH Real Estate startet European Cities Fund

TH Real Estate hat einen neuen offenen Immobilienfonds aufgelegt. Der European Cities Fund orientiert sich in seiner Investitions-Strategie an den Research-Ergebnissen von TH Real Estate zu den langfristigen Wachstumspotenzialen europäischer Immobilien-Investmentmärkte.

Der Fonds wird in vermietete Immobilien in als zukunftsfähig identifizierten Städte in  ganz Europa investieren; das Portfolio wird sowohl in sektoraler wie geografischer Hinsicht breit diversifiziert sein.

Grundlage der Investment-Strategie ist die Bewertung von mehr als 200 europäischen Städte anhand „weicher“ (z. B Lebensqualität, Technologie-Orientierung) und „harter“ (z.B. Urbanisierungsgrad oder Anteil der jüngeren Bevölkerungsgruppe) Standortfaktoren sowie Wachstumsfaktoren (z.B. verfügbare Einkommen oder Bevölkerungswachstum). Das Ergebnis ist eine Liste mit 42 Städten, die nach diesen Kriterien besonders stark von einer langfristig steigenden Immobiliennachfrage profitieren. In Deutschland gehören Berlin, München, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart zum Kreis der ausgewählten Städte.

Im zweiten Schritt hat TH Real Estate für die identifizierten Städte researchbasierte Einzelstrategien entwickelt. So wird der Investmentfokus für eine Gruppe von Städten auf dem Retailsektor liegen. In einer zweiten Gruppe erweitert er sich zusätzlich auf Logistikimmobilien und bei einer dritten Gruppe sind Investitionen Retail, Logistik und Büroobjekte vorgesehen.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass der European Cities Fund zielgerichtet in Immobilien investiert, die ein besonders belastbares langfristiges Wachstumspotenzial haben. Die Orientierung an den wesentlichen Treibern der ökonomischen Entwicklung bildet die Grundlage für den Aufbau eines diversifizierten Portfolios.

Der Vertrieb des Fonds ist angelaufen, Verhandlungen mit einer Gruppe potenzieller Startinvestoren befinden sich im fortgeschrittenen Stadium. Seitens TIAA, der Muttergesellschaft von TH Real Estate, wurde für den Fonds ein Co-Investment-Kapital im Volumen von 200 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Der in Luxemburg als Special Limited Partnership Fund aufgelegte Fonds soll innerhalb der kommenden fünf Jahre ein Eigenkapitalvolumen von drei bis fünf Milliarden Euro erreichen. Die maximal mögliche Fremdkapitalquote liegt bei 40 Prozent, im Durchschnitt soll die Beleihungsquote (loan-to-value-ratio, LTV) bei 30 Prozent liegen. Für den Fonds läuft derzeit der Aufbau eines Seed-Portfolios, das aus Immobilien aus dem definierten Investmentuniversum besteht.


„Basierend auf unserem umfassenden Research zum Thema Megatrends haben wir eine Reihe europäischer Städte identifiziert, die für Investitionen in Frage kommen und so ein einzigartiges Produkt entwickelt, das den langfristigen Zielen unserer Investoren entgegen kommt. Über unsere engagierten Teams vor Ort verteil auf acht Büros in Europa können wir auf langfristige Beziehungen zu Eigentümern, Maklern, lokalen Projektentwicklern, Property Managern und Kreditgebern zurückgreifen. Unsere Kunden profitieren somit von unserem lokalen Know-how, unserer überzeugenden Erfolgsbilanz und unserem guten Zugang zu Investitionsmöglichkeiten.“
Liz Sworn, Fund Manager, Europe, TH Real Estate

Die städtebasierte Investmentstrategie basiert auf der Analyse langfristiger, struktureller Trends. Sie bietet die richtige Balance zwischen Rendite, Risikominimierung und Diversifikation und nutzt kurzfristige Preisentwicklungen zu ihrem Vorteil. Das bietet langfristig orientierten Investoren überdurchschnittliche Renditen bei einer unterdurchschnittlichen Volatilität sowie einem geringen Verlustrisiko.“
Stefan Wundrak, Head of Research, Europe, TH Real Estate

„Investing in tomorrow’s world‘ ist von Anfang an der Anspruch von TH Real Estate. Darüber hinaus wollen wir über Co-Investments unsere Ausrichtung am Interesse der Kunden demonstrieren. Der European Cities Funds steht dafür und wir hoffen, dass er den Auftakt für eine weltweite Serie innovativer Produkte ist.“
Austin Mitchell, Head of Global Business Development, TH Real Estate

European Monthly ETF Market Review Februar 2016

Wie gewohnt möchten wir Sie über Zu- und Abflüsse im globalen und europäischen ETF-Markt im abgelaufenen Monat Februar 2016 informieren. Die Daten werden unabhängig von Deutsche Bank Markets Research erhoben und umfassen den gesamten europäischen ETF-Markt mit einem Anlagevolumen von aktuell 427,5 Milliarden Euro. Das weltweite in ETPs investierte Volumen beträgt 2,7 Billionen US-Dollar. Da Investoren in börsennotierte, laufend handelbare ETFs schnell auf Markttrends reagieren, bieten die Zu- und Abflüsse in ETFs ein genaues Bild der aktuellen Anlagetrends.

Wachstum der globalen ETP-Branche hält im Februar weiter an; deutliche Mittelzuflüsse vor allem in der Region Asien/Pazifik; Zuflüsse in Renten- und Gold-ETPs in Europa; weltweit deutliche Abflüsse aus Aktien-ETFs

Europe Monthly ETF Market Review; Deutsche Bank Markets Research
Daten zum Stand: 29.02.2016

Globaler ETP-Markt Zu-/Abflüsse:

  • Nach Zuflüssen von 11,8 Milliarden US-Dollar im Januar konnte die globale ETP-Industrie auch im Februar weitere 9 Milliarden US-Dollar an Zuflüssen verzeichnen.  In Renten-ETFs flossen weltweit 13,6 Milliarden US-Dollar. Rohstoff-ETPs konnten ebenfalls hohe Zuflüsse von 9,2 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Aus Aktien-ETFs zogen Investoren weltweit jedoch 13,2 Milliarden US-Dollar ab. Aktuell verwaltet die Branche 2,7 Billionen US-Dollar, das sind rund 4,6 Prozent weniger als Ende Dezember 2015. Grund sind vor allem gesunkene Börsennotierungen. (S. 1, 23)
  • Regional betrachtet war wie schon im Januar die asiatische ETP-Branche Hauptwachstumstreiber, deutlich vor Europa und den USA. Die Region Asien/Pazifik verbuchte 5,6 Milliarden US-Dollar Nettozuflüsse. Den größten Anteil hatten dort Aktien-ETFs. Auch Renten-ETFs konnten dort deutlich zulegen, nachdem sie im Vormonat noch leichte Abflüsse verzeichneten. (S. 23)
  • Auch die amerikanische ETP-Branche konnte wieder Zuflüsse verzeichnen. Nachdem Investoren im Januar noch  983 Millionen US-Dollar abzogen, flossen in dieser Region im Februar fast 1 Milliarde US-Dollar in ETPs. Den stärksten Zuwachs zeigten erneut Renten-ETFs mit fast 10 Milliarden US-Dollar bei. Auch Rohstoff-ETCs verbuchten neue Gelder in Höhe von 5,8 Milliarden US-Dollar. Hingegen flossen in den USA aus Aktien-ETFs weitere 14,7 Milliarden US-Dollar ab. Damit setzt sich der negative Trend der Vormonate fort. (S. 23)
  • Weiterhin positiv zeigt sich die europäische ETP-Branche. Nach 2,4 Milliarden US-Dollar im Januar zog die Branche auch im Februar weitere 2,3 Milliarden US-Dollar an. (S. 23)

Europäischer ETF-Markt Zu-/Abflüsse  

Aktien

  • Im Februar zogen Investoren aus Aktien-ETFs 1,9 Milliarden Euro ab. Im Januar flossen dieser Kategorie noch 1,6 Milliarden Euro zu. (S. 23)
  • Betroffen waren vor allem Aktien-ETFs der Industrieländer mit minus 2,5 Milliarden Euro. Im Januar verbuchte dieser Sektor noch Nettomittelzuflüsse in Höhe von 2,5 Milliarden Euro. Vor allem aus ETFs auf europäische Indizes zogen Investoren Kapital ab, nachdem dieses Segment noch im Januar deutlich zulegen konnte. (S. 25)
  • Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei den ETFs auf deutsche Aktien. Nach Zuflüssen von knapp 400 Millionen Euro im Januar flossen aus dieser Kategorie im Februar rund 600 Millionen Euro ab. Auch ETFs auf asiatische und US-Aktien konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen. (S. 25)
  • ETFs auf Schwellenländer-Aktien verzeichneten im Februar ebenfalls einen negativen Cash Flow, der mit minus 155 Millionen Euro jedoch deutlich moderater ausfiel als noch im Januar (-946 Mio.). Vor allem aus ETFs auf die BRIC-Staaten zogen Investoren Kapital ab. (S. 26).
  • Als Aktien-Kategorie mit den höchsten Zuflüssen erwiesen sich im Februar Strategic-Beta-ETFs mit 852 Millionen Euro. Besonders gefragt waren zum Beispiel Low-Beta-Strategien. In Strategic-Beta-ETFs werden 9,8 Milliarden Euro verwaltet, 8 Prozent mehr als am Ende vergangenen Jahres. (S.1, 24) 

Renten

  • Nach einem schwachen Januar konnten Renten-ETFs im Februar wieder deutliche Mittelzuflüsse verbuchen. Insgesamt flossen ihnen 1,6 Milliarden Euro Kapital zu. Hierzu steuerten Staatsanleihen mit plus 1,2 Milliarden Euro den größten Teil bei. Aber auch Unternehmensanleihen verbuchten wieder positive Mittelzuflüsse, nachdem im Januar aus diesem Segment noch Gelder abflossen. (S. 26)

Rohstoffe

  • Die europäischen Rohstoff-ETPs konnten den positiven Trend des Vormonats fortsetzen. Ihnen flossen 2,5 Milliarden Euro zu nach 0,7 Milliarden Euro im Januar. (S. 27)
  • Der Zufluss bei Rohstoff-Produkten stammte fast ausschließlich von Gold ETPs. Sie vereinnahmten 2,2 Milliarden Euro nach 0,5 Milliarden Euro im Januar. Das Volumen in Gold-ETPs ist damit in einem Monat um mehr als 20 Prozent auf 23,3 Milliarden Euro gestiegen. Bei ETPs auf Rohöl hielt der positive Trend ebenfalls an. (S. 27, 64)

Beliebteste Indizes

  • Beliebteste Basiswerte im Aktienbereich waren der MSCI World Index sowie der S&P 500. Aber auch ETFs auf den DAX sowie den FTSE 100 waren gefragt.  (S. 28)
  • Bei den Renten-ETFs waren vor allem Euro-Staatsanleihen gefragt. Aber auch Unternehmensanleihen der Schwellenländer finden sich unter den Top 10. (S. 28)

Risiken von ETFs umfassen unter anderen die folgenden:

  • Die ETFs mit indirekter Replikation haben ein Kontrahentenrisiko von max. 10% des Nettoinventarwerts aus derivativen Transaktionen gemäß der OGAW/UCITS III Restriktionen.
  • Der Wert der ETF- Anteile kann durch rechtliche, wirtschaftliche oder politische Veränderungen, Marktvolatilität und/oder Volatilität des Vermögens des Teilfonds und/oder des Bezugsobjekts negativ beeinflusst werden.
  • Der Wert der ETF-Anteile kann jederzeit unter den Preis fallen, zu dem der Anleger die Fondsanteile erworben hat. Daraus können Verluste resultieren.
  • Der Wert der ETF-Anteile kann durch Wechselkursschwankungen negativ beeinflusst werden.

Eine umfassende Darstellung der Risiken enthalten die ausführlichen und die vereinfachten Verkaufsprospekte. Die ausführlichen und die vereinfachten Verkaufsprospekte erhalten Sie kostenlos bei Ihrem Berater in den Investment & FinanzCentern der Deutschen Bank, bei der Deutsche Bank AG, TSS/Global Equity Services, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt am Main sowie unter www.etf.deutscheam.com

Deutsche Asset Management
Mit rund 777 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen (Stand 31. Dezember 2015) gehört die Deutsche Asset Management¹ zu der Gruppe der weltweit führenden Vermögensverwalter. Die Deutsche Asset Management bietet Privatanlegern und Institutionen eine breite Palette an traditionellen und alternativen Investmentlösungen über alle Anlageklassen.

¹ Deutsche Asset Management ist der Markenname für den Geschäftsbereich Asset Management der Deutsche Bank AG und ihrer Tochtergesellschaften. Die jeweils verantwortlichen rechtlichen Einheiten, die Kunden Produkte oder Dienstleistungen der Deutschen Asset Management anbieten, werden in den entsprechenden Verträgen, Verkaufsunterlagen oder sonstigen Produktinformationen benannt.

© Deutsche Bank AG. Stand: 14.März 2016

Generali Investments hat zwei wichtige internationale Auszeichnungen erhalten

Italiens größtem Vermögensverwalter* wurde auf der 10. European Funds Trophy in Frankreich am 8. März 2016 der Preis als bester Vermögensverwalter auf dem italienischen Markt in der Kategorie der Vermögensverwalter mit 71 bis 100 gerateten Fonds verliehen.

Darüber hinaus wurde der Generali Investments SICAV Euro Bonds 1/3 Years** D Cap EUR in Deutschland am 10. März 2016 für seine 3-Jahres-Performance mit einem Thomson Reuters Lipper Fund Award in der Kategorie „Bond EMU – Government – Short Term“ ausgezeichnet.

Auf der in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindenden European Fund Trophy (http://www.european-funds-trophy.eu) werden die besten europäischen Fonds sowie die besten europäischen und nationalen Vermögensverwalter ausgezeichnet. Die Veranstaltung mit anschließender Preisverleihung wird von Fundclass, einer in Paris ansässigen unabhängigen Fonds-Ratingagentur, und sechs Medienunternehmen aus Luxemburg, Italien, Spanien und Frankreich organisiert.

Im Rahmen der Thomson Reuters Lipper Fund Awards (http://www.lipperfundawards.com) werden seit mehr als 30 Jahren Fonds und Fondsverwalter ausgezeichnet, die sich gegenüber ihrer Vergleichsgruppe durch eine konstante hohe risikobereinigte Performance hervorgetan haben. Die Auszeichnung wird auf Grundlage öffentlicher Fondsdaten und einer speziellen, eigens entwickelten Methodik vergeben. Es werden zum einen die Einzelfonds mit der besten Performance über einen Zeitraum von drei, fünf bzw. zehn Jahren sowie die Fondsfamilien mit den höchsten Durchschnittsscores über drei Jahre ausgezeichnet.

Der GIS Euro Bonds 1/3 Years investiert hauptsächlich in auf Euro lautende Staatsanleihen mit Investment-Grade-Rating. Der Fonds kann zudem in qualitativ hochwertigen Anleihen investiert sein, die von staatlichen Behörden, Gebietskörperschaften, supranationalen Institutionen oder Unternehmen ausgegeben werden.

Der Fonds wird von Mauro Valle verwaltet, der seit 1994 für die Generali Gruppe arbeitet und über mehr als 20 Jahre an Branchenerfahrung verfügt. Mauro Valle ist als CFA zertifiziert und besitzt einen Master in Business Administration von der Clemson University (South Carolina, USA) sowie einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften von der Universität Triest.

* Quelle: IPE, Generali Investments Europe S.p.A. Società di gestione del risparmio
** Per 19. Februar 2016 wurde der Fonds Generali IS Euro Bonds 1/3 Years in Generali Investments SICAV Euro Bonds 1-3 Years umbenannt.

Fidelity gewinnt Lipper Fund Award als bester großer Mixed Asset Anbieter

Fidelity International ist mit dem Lipper Fund Award als bester großer Mixed Asset Anbieter in Deutschland ausgezeichnet worden. Die Fondsgesellschaft konnte sich in der Vergleichsgruppe gegenüber 34 Wettbewerbern durchsetzen.

Die Anlageklasse der Multi-Asset Fonds ist gegenwärtig im Wandel. Ihnen steht eine Bewährungsprobe in einem schwieriger werdenden Marktumfeld bevor. Die Schwankungen der Aktienmärkte nehmen zu, Anleihen bieten weniger Potenzial. Für Fondsanbieter heißt das: Es sind neue, flexible Ansätze gefragt. Echte Multi-Asset-Fonds investieren heute breiter als die tradtionellen Mischfonds, alternative Investments und marktneutrale Strategien werden wichtiger.

„Zudem ist der Glaube, Multi-Asset-Fonds bieten eine one-size-fits-all Lösung, ein Irrtum. Anleger haben im Wesentlichen drei Ziele – eine bestimmte Zielrendite, ein Risikoniveau, das nicht überschritten werden darf und regelmäßige Erträge. Multi-Asset-Fonds können diese Ziele abdecken, allerdings nicht alle zugleich in gleichem Maße”, sagt Alexander Leisten, Deutschlandchef von Fidelity International.

Daher bietet Fidelity eine ganze Multi-Asset-Familie mit verschiedenen Fonds an, die je eines der Ziele im Fokus haben. Für Anleger, die Wachstum und eine bestimmte Zielrendite suchen, ist der Fonds Fidelity Vermögensverwaltung moderat interessant. Mit ihm eröffnet Fidelity die Chance, von taktischen Marktpositionierungen zu profitieren. Der Fonds Fidelity Zins & Dividende wiederum ist für Anleger gedacht, die sich regelmäßige Erträge aus ihrer Anlage wünschen, z.B. aus Zinsen oder Dividenden. Darüber hinaus bringt Fidelity in diesem Jahr zwei Multi-Asset-Fonds auf den Markt, die eine konstante Risikoklassifizierung besitzen. Diese Fidelity SMART Funds – SMART steht für Systematic Multi Asset Risk Targeted – werden die in der Praxis relevantesten SRRI-Klassen 3 und 4 besitzen. Der Fonds mit der SRRI-Klasse 3 ist insbesondere für eher risikoaverse Anleger gedacht.

Weitere Lipper Fund Awards für Einzelfonds

Neben der Auszeichnung als bester großer Mixed Asset Anbieter hat Fidelity sieben Lipper Fund Awards für Einzelfonds über verschiedene Anlageklassen und Regionen hinweg gewonnen. Gleich zwei Preise hat der Fidelity Euro Balanced Fund erhalten, der über die Anlagezeiträume von drei und fünf Jahren erfolgreich war. Weitere Lipper Fund Awards gab es auf der Aktienseite für den FAST Emerging Markets Fund, den Fidelity Global Technology Fund, den Fidelity Pacific Fund und den Fidelity Global Financial Services Fund. Im Anleihebereich hat der Fidelity US High Yield Fund gewonnen.

„Die Grundlage für unseren schönen Erfolg bei den Lipper Fund Awards ist unser researchorientierter Investmentansatz. Wir setzen auf Einzeltitelauswahl basierend auf fundierten Analysen der Anlagen, in die wir investieren. Dieser Ansatz erfordert ein großes globales Research Netzwerk. Fidelity beschäftigt daher über 400 Anlageexperten weltweit, die jährlich rund 17.000 Gespräche mit Unternehmen führen. Bevor wir investieren, kennen wir das Unternehmen und sein Umfeld ganz genau”, sagt Leisten.

Wiederholt erfolgreiche Award-Saison für Fidelity

Wie schon in den Vorjahren, ist auch die aktuelle Award-Saison für Fidelity erfolgreich verlaufen: Neben den Lipper Fund Awards hat die Fondsgesellschaft in Deutschland zahlreiche weitere Fondspreise erhalten. Den Anfang machte der Feri Award als Bester Asset Manager – Universalanbieter. Es folgten 13 erste Plätze für Fonds von Fidelity bei den Euro Fund Awards und wiederholt die Bestnote von fünf Sternen als Fondsgesellschaft im Rahmen des Capital Fonds-Kompass.

Unigestion gewinnt Preis für den besten Schweizer Large-Cap Equity Fund

Morningstar, ein führender Anbieter von unabhängigem Investment-Research, gab gestern die Gewinner der Morningstar Fund Awards Switzerland 2015 bekannt. Unigestion, die Asset-Management-Boutique mit besonderem Fokus auf risikoadjustierte Anlagelösungen, hat den Award in der Kategorie Best Switzerland Large-Cap Equity Fund erhalten. Ausgezeichnet wurde der Fonds Unigestion Swiss Equities. Die Morningstar Switzerland Fund Awards prämieren Fonds und Fondsgruppen, die im Jahr 2015 auf risikobereinigter Basis und über einen längeren Zeitraum die größte Outperformance geliefert haben. Um die Bedeutung dieses Erfolges zu unterstreichen, zeichnet Morningstar lediglich sechs Kategorien mit der größten Relevanz für Schweizer Investoren aus.

Alexei Jourovski, Managing Director und Head of Equities bei Unigestion, sagt: "Die Morningstar Awards sollen Investoren dabei unterstützen, die herausragenden Fonds und Fondsmanager des Jahres zu identifizieren. Wir freuen uns, mit dieser Auszeichnung in einer der wettbewerbsintensivsten Kategorien anerkannt zu werden. Das bestätigt uns in unserem Bestreben, für unsere Kunden eine langfristige, risikobereinigte Rendite zu erwirtschaften."

Zwei Fonds der Credit Suisse bei den Lipper Fund Awards 2016 ausgezeichnet

Die Credit Suisse hat bei den diesjährigen Lipper Fund Awards zwei Auszeichnungen gewonnen. In Deutschland und in Österreich setzte sich der Credit Suisse Equity (Lux) Asia Corporate Bond Fund in der Kategorie „Anleihen Asien/Pazifik – Hartwährung, über 3 Jahre“ durch, der Credit Suisse (Lux) Liquid Alternative Beta wurde als bester Fonds in der Kategorie „Alternative Anlagen Multi-Strategien, über 3 Jahre“ ausgezeichnet.

Die Lipper Fund Awards werden an Fonds verliehen, die im Vergleich zu ihren Mitbewerbern eine konsistent positive risikoadjustierte Performance aufweisen. „Wir freuen uns sehr, dass gleich zwei unserer Fonds ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnungen unterstreichen unser umfassendes Investment-Know-how in traditionellen und alternativen Anlageklassen und sind Ausdruck der Stärke unserer Fonds“, kommentiert Karl-Josef Schneiders, Leiter Asset Management Deutschland der Credit Suisse. Weltweit verwaltet die Credit Suisse 362 Milliarden Schweizer Franken im Asset Management in allen wichtigen Anlageklassen.

Credit Suisse (Lux) Asia Corporate Bond Fund B USD (LU0828907005) weist eine im Vergleich zu ähnlichen Fonds relativ kurze Restlaufzeit auf und investiert nicht im vergleichsweise teuren Segment der Staatsanleihen. Der aktiv verwaltete Fonds streut das Portfolio breit über Emittenten und Sektoren hinweg. Der Investitionsschwerpunkt besteht aus asiatischen Unternehmensanleihen, die auf US-Dollar lauten und eine vergleichsweise hohe Bonität besitzen. Dank des disziplinierten Anlageprozesses und der Verwaltung durch ein erfahrenes, in Asien vertretenes Anlageteam hat sich der Fonds seit seiner Auflage besser als der Marktindex und als der Durchschnitt ähnlicher Fonds dieser Kategorie entwickelt. Aufgrund dessen wurde die Anlagelösung bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Citywire-Ranking belegt der Fonds den 2. Rang unter insgesamt 27 Fonds im Bereich Anleihen Asien/Pazifik Hartwährung über 3 Jahre. Von Morningstar erhielt der Fonds ein 5-Sterne-Rating.1

Credit Suisse (Lux) Liquid Alternative Beta B USD (LU0858674822)investiert unter anderem in Strategien wie Long/Short Equity, Event Driven, Global Strategies, Merger Arbitrage und Managed Futures. Der Fonds bietet Investoren einen effizienten Zugang zu einem breit diversifizierten und liquiden alternativen Portfolio. Das erfahrende Portfoliomanagement-Team investiert ausschließlich in liquide, handelbare Marktinstrumente, wie zum Beispiel Futures, ETFs, Optionen. Eine Beimischung von niedrig korrelierten Strategien zu einem Portfolio kann zu einer langfristig höheren risikoadjustierten Rendite führen.

 1Per 31.01.2016

TH Real Estate baut Team in Schweden aus

TH Real Estate expandiert auf dem skandinavischen Markt und erweitert in diesem Rahmen das Stockholmer Büro um drei neue Mitarbeiter in den Bereichen Leasing, Investment und Property Development. 

Jan-Phillip Holzenburg ergänzt als Portfoliomanager das Stockholmer Büro. Primär wird er im Bereich Asset Management tätig sein und zudem neue Transaktionen und damit verbundene Investmentprüfungen begleiten. Holzenburg kommt von PricewaterhouseCoopers, wo er für die Analyse und Bewertung von Assets bei Transaktionen im gesamten skandinavischen Markt verantwortlich war.

Eric Lind verstärkt das Team als Leasing Consultant und wird die Leasing- sowie Entwicklungsaktivitäten von Einzelhandelsimmobilien auf dem skandinavischen Markt verantworten. Bisher war Lind als CEO bei Centrumutveckling Sverige AB tätig und kann auf 25 Jahre Erfahrung im Immobiliengeschäft zurückgreifen.

Zudem ergänzt Marika Elfström als Office Manager das Stockholmer Team. Elfström arbeitete zuvor als Executive Assistant bei dem Immobilien-Investmentunternehmen Cityhold Property AB. Dieses hatte Teile des Immobilienportfolios der schwedischen Pensionsfonds AP1 und AP2 betreut, bevor TH Real Estate 2015 mit dem Management betraut worden war.

Johan Åström, Head of Investment, Schweden, TH Real Estate:

„Wir sind sehr zufrieden, unser Team mit der zusätzlichen Erfahrung und Expertise von gleich drei neuen Mitarbeitern ergänzen zu können und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Das Wachstum unseres Teams demonstriert unser Engagement für eine kontinuierliche Expansion in der skandinavischen Region, die weiterhin eine Schlüsselkomponente für die Strategie von TH Real Estate im europäischen Markt bleibt.“

Mit Massmutual verbundenen Vermögensverwalter kündigen geplanten Zusammenschluss an

Babson Capital Management LLC, ihre Tochtergesellschaften Cornerstone Real Estate Advisers LLC und Wood Creek Capital Management LLC, sowie Baring Asset Management Limited gaben heute ihre Absicht zu einem Zusammenschluss unter der Marke Barings bekannt. Durch den Zusammenschluss entsteht ein global führender Multi-Asset-Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von über 260 Mrd. USD, Niederlassungen in 20 Ländern und mehr als 1.700 Mitarbeitern. Das Unternehmen wird unter der Leitung von Tom Finke stehen, dem derzeitigen Chairman und CEO von Babson, und seinen Hauptsitz in Charlotte, North Carolina, haben.

David Brennan, Chairman und CEO von Barings, der im Sommer 2016 wie geplant in den Ruhestand gehen wird, kommentierte die Pläne folgendermaßen: „Der Zusammenschluss mit den anderen verbundenen Unternehmen bietet Barings die einmalige Möglichkeit, einen stärker diversifizierten globalen Vermögensverwalter zu schaffen.“ „Es war mir eine Ehre, dieses großartige Unternehmen in den letzten 14 Jahren zu führen, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Management in den kommenden Monaten“, so Brennan weiter.

Da sich die Anlagekompetenzen der Unternehmen in den Bereichen festverzinsliche Anlagen, Aktien, Multi-Asset-Anlagen, Immobilien, Sachwerte und alternative Anlagen optimal ergänzen, sind keine Änderungen am Anlageansatz geplant. Darüber hinaus werden Vertrieb und Marketing zur Unterstützung des neuen globalen Unternehmens zusammengelegt.

„Der Zusammenschluss liefert wesentliche Synergien in Bezug auf Anlageklassen, Vertriebsnetzwerk und das gemeinsame Engagement für Exzellenz“, so Tom Finke. „Zusammen bieten Babson, Barings, Cornerstone und Wood Creek institutionellen und privaten Anlegern weltweit ein breites Spektrum überzeugender Anlagelösungen. Als gemeinsames Unternehmen haben wir bessere Möglichkeiten, unseren Kunden Zugang zu unserem vielfältigen und globalen Produktportfolio zu bieten.“

Infolge des Zusammenschlusses werden auch die Marke und das Logo von Barings neu gestaltet, um die neue globale Ausrichtung von Barings und die gemeinsame Plattform der verbundenen Unternehmen widerzuspiegeln. Mit der Entscheidung, den Namen Barings beizubehalten, wird die Internationalität des neuen Unternehmens, die Vielfalt seines Kundenstamms sowie die bis ins Jahr 1762 zurückreichende Tradition von Barings unterstrichen.

Babson, Barings, Cornerstone und Wood Creek sind mit der Massachusetts Mutual Life Insurance Company (MassMutual) verbunden, einem führenden Lebensversicherer auf Gegenseitigkeit. Roger Crandall, Chairman, President und CEO von MassMutual, kommentiert: „Durch den Zusammenschluss dieser sich optimal ergänzenden Unternehmen unter der geschichtsträchtigen und angesehenen Marke Barings gewinnt das bereits leistungsfähige Angebot von Anlagelösungen und herausragenden Dienstleitungen von MassMutual weiter an Qualität und kann einem erweiterten globalen Kundenkreis zugänglich gemacht werden. Wir danken David Brennan für seine Bemühungen um einen reibungslosen Übergang und seine herausragende Arbeit als Chairman und CEO von Barings in den letzten 14 Jahren. Gleichzeitig heißen wir Tom Finke in seiner neuen Führungsposition innerhalb des gemeinsamen Unternehmens willkommen. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Management-Team die wichtige Übergangsphase erfolgreich meistern und an die großartigen Erfolge der Vergangenheit anknüpfen wird.“

Das Unternehmen geht davon aus, dass die erste Integrationsphase, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden, im vierten Quartal dieses Jahres abgeschlossen wird.  

Über MassMutual Financial Group
MassMutual Financial Group ist der Markenname der Massachusetts Mutual Life Insurance Company (MassMutual) und ihrer verbundenen Unternehmen und Vertriebsniederlassungen. MassMutual hat seinen Hauptsitz in Springfield, Massachusetts. Zu den wichtigsten Tochterunternehmen gehören Babson Capital Management LLC, Baring Asset Management Limited, Cornerstone Real Estate Advisers LLC, The First Mercantile Trust Company, MassMutual International LLC, MML Investors Services Inc., OppenheimerFunds, Inc. und The MassMutual Trust Company FSB.

Über Babson Capital Management LLC
Babson Capital Management LLC ist mit einem verwalteten Vermögen von rund 223 Mrd. USD (Stand: 31. Dezember 2015) einer der führenden globalen Vermögensverwalter. Das Unternehmen und seine globalen Tochtergesellschaften führen selbst Research und Analysen mit Schwerpunkt auf Fundamentaldaten durch und entwickeln auf dieser Basis Produkte und Strategien zur Ausnutzung ihrer umfassenden Kompetenzen in den Bereichen globale festverzinsliche Anlagen, strukturierte Produkte, Finanzierung für mittelständische Unternehmen, Büroimmobilien, alternative Anlagen und Aktien. Als Mitglied der MassMutual Financial Group verfügt Babson über ein weitreichendes globales Vertriebsnetz mit Niederlassungen auf vier Kontinenten und Kunden in 31 Ländern.

Über Baring Asset Management Limited
Baring Asset Management ist ein internationales Investmenthaus mit Präsenz an den wichtigsten Investmentzentren der Welt, renommierten Kunden weltweit und Kompetenzen in allen globalen Assetklassen. Die Dienstleistungen im Portfoliomanagement umfassen Aktien, festverzinsliche Wertpapiere und Multi-Asset Lösungen für institutionelle Investoren und Privatanleger. Das Kundenspektrum umfasst staatliche und private Pensionskassen, Behörden, Finanzinstitute, gemeinnützige Organisationen, Investmentfonds sowie Privatkunden.

Über Cornerstone Real Estate Advisers LLC
Cornerstone Real Estate Advisers LLC mit Tochtergesellschaften und Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Europa und Asien ist einer der größten globalen Immobilien-Asset-Manager. Das Unternehmen bietet institutionellen und sonstigen qualifizierten Anlegern weltweit Anlage- und Beratungsdienstleistungen im „Core“- und „Value-added“-Segment, darunter Kompetenzen und Dienstleistungen zu einer umfassenden Palette an Immobilienaktien und -anleihen öffentlicher und privater Emittenten. Cornerstone ist ein Mitglied der MassMutual Financial Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.cornerstoneadvisers.com.

Über Wood Creek Capital Management, LLC
Wood Creek ist ein Vermögensverwalter mit Schwerpunkt auf Sachanlagen. Unser Ziel ist es, auf die Anforderungen institutioneller Anleger zugeschnittene vermögensbasierte Anlagelösungen innerhalb eines vorgegebenen Anlagehorizonts zu schaffen. Wood Creek erstellt maßgeschneiderte Portfolios aus Sachanlagen und immateriellen Anlagewerten für global führende institutionelle Anleger. Wood Creek ist ein in New Haven (Connecticut) ansässiger, SEC-registrierter Anlageberater, der 2005 gegründet wurde. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der MassMutual Life Insurance Company und deren Tochtergesellschaft, dem Vermögensverwalter Babson Capital Management, LLC.

Generali Investments mit zwei neuen Strategien in der überarbeiteten SICAV-Palette

Generali Investments SICAV (GIS) – die UCITS-konforme luxemburgische SICAV der Generali Group – wurde mit einem moderneren Fondsangebot an die Bedürfnisse internationaler Kunden angepasst. Im Rahmen dieser Überarbeitung ist der neue Fonds GIS Euro Equity Controlled Volatility jetzt für alle Anleger verfügbar, während die Anlagestrategie des Fonds GIS Total Return Euro High Yield neu konzipiert wurde.

Andrea Favaloro, Leiter Vertrieb und Marketing: „Ich freue mich, diese Umgestaltung unserer wichtigsten Fondsplattform bekannt geben zu können, die nun mehr denn je auf die Bedürfnisse unserer internationalen Kunden ausgerichtet ist. Damit erhält unser Drittkundengeschäft starke Impulse im Hinblick auf unser Ziel, erste Wahl für Kapitalanlagen zu werden. Mit dem Fonds GIS Euro Equity Controlled Volatility gehen wir auf die Bedürfnisse risikobewusster Anleger ein, indem wir die Kompetenz nutzen, die wir in der Vergangenheit als umsichtiger Vermögensverwalter für Versicherungen erworben haben. Der GIS Total Return Euro High Yield wiederum bietet eine Lösung, um auf das Marktumfeld mit niedrigen Renditen und Phasen hoher Volatilität zu reagieren.“

DER NEUE FONDS GIS EURO EQUITY CONTROLLED VOLATILITY

Der GIS Euro Equity Controlled Volatility ist für Anleger gedacht, die in Large-Cap-Aktien der Eurozone investieren und dabei das Aktienrisiko steuern möchten. Der Fonds visiert eine jährliche Volatilität von 12,5 Prozent (+/-2 Prozent) an. Die Strategie hilft, das Risiko in einem Portfolio zu reduzieren, die risikobereinigte Performance zu verbessern und die Kapitalkosten, die im Rahmen von Solvency II mit Aktienengagements verknüpft sind, zu optimieren. Der Fonds investiert in Aktien der Eurozone und in Aktienindex-Futures (Kauf oder Verkauf), um einen Teil des Portfolios abzusichern und innerhalb der vorher festgelegten Volatilitätsbandbreite zu bleiben. Anlagestrategie und Anlageprozess sind klar, diszipliniert und systematisch.

Der Fonds wird von Daniele Marvulli, Head of Quantitative Strategies bei Generali Investments, gemanagt. Er kam 1996 als Analyst zur Generali Gruppe. Daniele Marvulli hat sein Studium der Volkswirtschaft und Statistik an der Universität La Sapienza in Rom „Magna cum laude“ abgeschlossen und hat einen Abschluss als Chartered Financial Analyst (CFA).

DER FONDS GIS TOTAL RETURN EURO HIGH YIELD

Der GIS Total Return Euro High Yield (zuvor GIS European High Yield Bonds) ist die Antwort auf das Bedürfnis der Anleger nach Renditen in einem Umfeld extrem niedriger Zinsen. Generali Investments hat bei dem Fonds eine neue flexible Anlagepolitik ohne Benchmarkbeschränkung implementiert, um so auf die aktuellen Herausforderungen des Marktes mit erhöhter Volatilität, Unsicherheit und Liquiditätsrisiken einzugehen und gleichzeitig in der Lage zu sein, die potenziellen Erträge der Anlageklasse zu nutzen. Das Anlageuniversum berücksichtigt nicht nur Titel aus dem Euro-High-Yield-Bereich, sondern auch aus dem Cross-Currency-High-Yield-Segment. Der Einsatz von Credit Default Swaps sowie Zins- und Währungsderivaten ermöglicht es dem Fonds, in einem zunehmend weniger liquiden Markt long oder short zu gehen. Der Total-Return-Ansatz erhöht, verglichen mit klassischen Benchmark- orientierten High-Yield-Fonds, die Flexibilität und fokussiert verstärkt auf die eigenen Überzeugungen in einem Markt, dessen Risiko zunimmt. Der Fondsmanager Stefano Perin nutzt die Kompetenz des 18-köpfigen Credit-Research-Teams sowie den Input der 14 Macro-Research-Analysten von Generali Investments.

Der Fonds wird von Stefano Perin verwaltet. Er managt seit 2007 den Fonds GIS European High Yield Bonds bei Generali Investments. Bevor er 2004 zu Generali Investments kam war Stefano Perin Analyst im Team für Unternehmensanleihen und Junior Portfolio Manager am konzerneigenen Desk der Generali Group in Dublin. Er hat einen Bachelor- und einen Master-Abschluss in Finanz- und Wirtschaftswissenschaften sowie einen Abschluss als Chartered Financial Analyst (CFA).

ÜBERARBEITUNG DES FONDSANGEBOTS

Mit Wirkung vom 19. Februar 2016 wurden das Angebot und die Prospekte von Generali Investments SICAV (GIS) angepasst, um eine modernere Fondspalette mit neuen, den Bedürfnissen internationaler Kunden und Vertriebseinheiten entsprechenden Merkmalen anzubieten.

Das Anlagespektrum wurde mit der Auflegung von jeweiligen Anteilsklassen für spezifische Anleger bzw. Märkte ausgeweitet, eine neue Anteilsklasse wurde mit Blick auf ein sich veränderndes regulatorisches Umfeld eingeführt. Die gesamte Produktpalette wurde durch die Schließung einiger kleiner, nicht zum Kerngeschäft zählender Fonds, die Änderung der Indizes einiger Fonds, die Bereitstellung von abgesicherten Anteilsklassen (für einige ausgewählte Währungen) und neue Fondswährungen (je nach Bedingungen) optimiert. Auch das Layout der Prospekte wurde überarbeitet, um die Informationen leserfreundlicher zu präsentieren.

Die GIS-Fondspalette besteht nun aus 32 Fonds, die von Generali Investments verwaltet werden, dem zentralen Asset Manager der Generali Gruppe mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von 431 Mrd. Euro.¹

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens: www.generali-invest.com.

¹Quelle: Daten von Generali Investments Europe SpA Società di Gestione del Risparmio zum Jahresende 2015

SEC and FDIC Propose Dodd-Frank Broker-Dealer Resolution Rules

Troubled financial institutions, some with substantial broker-dealer operations, played a prominent role in the 2008 financial crisis. In an effort to protect the financial system from serious threats posed by significant nonbank financial companies in financial distress, U.S. Congress enacted Title II of the Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act (Dodd-Frank Act) to provide for an orderly liquidation of such entities under the supervision of federal authorities. Federal regulators have proposed rules that would implement the provisions of Title II in regard to the resolution of a large broker-dealer. Most notably, the proposed rules address how a “bridge broker or dealer” could be used in connection with the liquidation of a “covered broker or dealer.”

On February 17, 2016, the Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) and the Securities and Exchange Commission (SEC, and together with the FDIC, the Agencies) proposed rules (Proposed Rules) to implement provisions of the Dodd-Frank Act that would permit the FDIC and the Securities Investor Protection Corporation (SIPC) to manage the orderly liquidation of certain large brokers and dealers under Title II. Comments may be submitted until May 2, 2016.

Previous rules adopted by the FDIC under Title II have addressed the orderly liquidation of most types of large nonbank financial companies, particularly bank holding companies and systemically important financial institutions (SIFIs). The Proposed Rules would clarify the manner of operation of the liquidation regime specifically established for certain broker-dealers under Title II (which supplants, in certain respects, the existing provisions of the Securities Investor Protection Act of 1970, or SIPA).

Please find more in the latest legal update from Dechert's Financial Services Group.

Vontobel ernennt Matthew Benkendorf zum CIO der Quality Growth Boutique – Rajiv Jain verlässt das Unternehmen

Vontobel Asset Management hat heute Matthew Benkendorf, den langjährigen Stellvertreter von Rajiv Jain, zu dessen Nachfolger und Chief Investment Officer der Quality Growth Boutique ernannt. Rajiv Jain wird auf eigenen Wunsch die Firma per Ende Mai verlassen, um eigene unternehmerische Pläne zu verfolgen. Damit setzt Vontobel seinen bestehenden und zuverlässigen Nachfolgeplan um und legt die Basis für eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens und der Kundenbasis.

Matthew Benkendorf verfügt über 20 Jahre Anlageerfahrung. Er stieß im Oktober 1999 zu Vontobel Asset Management Inc., New York, und ist seit 2008 Senior Portfolio Manager. Während der vergangenen 17 Jahren hat Matthew Benkendorf eng mit Rajiv Jain zusammengearbeitet und den Quality Growth Investmentprozess sowie die Firmenkultur maßgeblich mit entwickelt. Matthew Benkendorf verfügt über eine ausgereifte Anlagekompetenz über alle Anlagestrategien der Quality Growth Boutique: Er ist Stellvertreter von Rajiv Jain bei der globalen Aktienstrategie sowie Lead Portfolio Manager bei der US Aktienstrategie. Über mehr als 5 Jahre hatte Matthew Benkendorf außerdem die Verantwortung für die europäische Aktienstrategie. Als Sektor- übergreifender Analyst hat Matthew Benkendorf über die Jahre bei allen Strategien entscheidend Einfluss genommen.

Vontobel stellt mit dieser Nachfolgeplanung einen nahtlosen Übergang und höchsten Performance-Schutz für seine Kunden sicher. Matthew Benkendorf, ein Co-Architekt des Quality Growth Anlagestils, wird weiterhin auf das erfahrene Anlageteam setzen und einen der am besten definierten und robustesten Anlageprozesse umsetzen, der seit über zwei Jahrzehnten besteht.

Matthew Benkendorf wird die Position des Lead Portfolio Managers von Vontobel’s Flaggschiff- Fonds Global Equity, Global excl. Amerika (EAFE - Europe, Australasia and Far East) und Emerging Market Equity übernehmen. Donny Kranson, vorher stellvertretender Portfolio Manager der europäischen Aktienstrategie, übernimmt von Rajiv Jain die Position des Lead Portfolio Manager des European Equity Fonds. Brian Bandsma, vorher stellvertretender Portfolio Manager des Far East Equity Fonds, tritt dort als Lead Portfolio Manager die Nachfolge von Rajiv Jain an.

Axel Schwarzer, Leiter Vontobel Asset Management, sagte: "Rajiv Jain hat einen außergewöhnlichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens über die letzten 22 Jahre geleistet. Wir sind froh, mit der Übergabe von Rajiv Jain an Matthew Benkendorf auf unsere starke Nachfolgeplanung setzen zu können und die Führung unseres Anlageteams zu verbreitern. Matthew ist ein bewährter Portfolio Manager und eine respektierte Führungskraft des Unternehmens. Er ist größter Sorgfalt beim Schutz der Performance unserer Kunden und hoher Stabilität des Quality Growth-Anlagestils verpflichtet."

Rajiv Jain sagte: "Ich habe mit Matthew über 17 Jahre zusammengearbeitet. Matthew teilt zutiefst den Quality Growth-Anlagestil und kennt unsere Portfolios genau.  Er verfügt über die idealen Voraussetzungen, um nun als Chief Investment Officer der Quality Growth Boutique zu übernehmen."

Matthew Benkendorf sagte: "Es ist ein großes Privileg, die Nachfolge von Rajiv Jain anzutreten. Die Quality Growth Boutique ist einzigartig und beruht auf einem der am besten definierten und stabilsten Anlagestile der Welt. Das wird durch unseren beeindruckenden Leistungsausweis über zwei Jahrzehnte bestätigt. Um diese Werte für unsere Kunden auch in der Zukunft zu schützen, bin ich stolz, auf unser extrem starkes Anlageteam zählen zu können.  Unsere Portfolio Manager und Analysten haben erfolgreich über verschiedene Marktzyklen zusammengearbeitet. Sie teilen die gleichen Anlageüberzeugungen und eine einzigartige Leidenschaft für Performance."

Anleger in Schockstarre: Jeder zweite kapituliert vor den Niedrigzinsen

Die niedrigen Zinsen und ihre Auswirkungen auf das Erreichen der eigenen Sparziele bewegen immer mehr deutsche Sparer. Die Zahl derer, die das Niedrigzinsumfeld dazu bringt, ihre Geldanlage zu überdenken, ist innerhalb von neun Monaten kontinuierlich von 30 auf aktuell 35 Prozent gestiegen. Speziell bei der Altersvorsorge sehen die Anleger verstärkt Handlungsbedarf: Jeder Zweite (51 Prozent) möchte seine bestehenden Anlagen auf den Prüfstand stellen und eventuell modifizieren. Beinahe ebenso viele Menschen (45 Prozent) kapitulieren jedoch vor dem andauernden Niedrigzinsniveau und sind der Meinung, dass sie unabhängig von der Art der Geldanlage keine vernünftige Verzinsung bekommen. Beinahe jeder Dritte (31 Prozent) sieht keinen Sinn mehr im Sparen und gibt sein Geld lieber aus. Intensiver mit der Suche nach ernsthaften Alternativen auseinandergesetzt hat sich bislang aber nur eine Minderheit (47 Prozent). Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten. „Resignation ist in der aktuellen Lage aber keine Lösung. Es gilt jetzt, den Schalter umzulegen und sich aktiv um ertragreichere Alternativen zu kümmern“, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment.

Geldanlage in Aktien muss emotionale Hürden überwinden

Grundsätzlich ist eine Bereitschaft für chancenorientierte, kapitalmarktbasierte Anlagen festzustellen. Ein Drittel (31 Prozent) kann sich eine Geldanlage in Aktien „auf jeden Fall“ vorstellen, ebenso viele beantworten die Frage mit „eventuell“. 38 Prozent lehnen Aktien komplett ab. Fast drei Viertel der Befragten geben an, dass aktienbasierte Anlagen für sie in Frage kämen, wenn sie wüssten, dass diese über einen Zeitraum von 20 Jahren keinen Verlust machen. „Leider haben viele Anleger ein falsches Bild von den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Denn diese Bedingung haben die Märkte in der Vergangenheit immer erfüllt – selbst in schwierigen Marktphasen. Jede Investition in den internationalen Aktienindex MSCI-World zu einem beliebigen Zeitraum zwischen 1970 und 2015 hat ab einer Haltedauer von 14 Jahren eine positive Rendite erzielt“, so Gay. Als weitere Hürde in Richtung einer breiteren Vermögensstruktur sehen zwei Drittel der Anleger (68 Prozent) ihr mangelndes Wissen über Aktien. Ein besseres Verständnis über grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge wäre für drei Viertel (74 Prozent) der Anleger hilfreich.

Entscheidung über passende Geldanlage belastet die Menschen

Es zeigt sich, dass der Weg zu einer passenden Anlagelösung nur schwer zu bewältigen ist. Knapp die Hälfte der Umfrageteilnehmer (47 Prozent) empfindet es als belastend, in der Masse der unterschiedlichen Anlagelösungen die richtige herauszufinden. Für die Hilfe eines Bankberaters bei der Auswahl einer passenden Anlage ist daher jeder zweite Anleger dankbar (51 Prozent). „Diese Zahlen bestätigen, dass die Menschen nach wie vor persönlich beraten werden wollen, besonders wenn es um das eigene Vermögen geht. Hier liegt eine der Kernaufgaben für die Finanzdienstleistungsbranche. Wir müssen die Menschen bei ihren Ängsten und Erwartungen abholen und ihnen bedarfsgerechte Anlagelösungen zur Verfügung stellen“, sagt Gay. Den größten Einfluss auf die Anlageentscheidung hat neben dem Berater immer noch die Familie. Fast zwei Drittel (63 Prozent) richten sich nach deren Empfehlungen. Aber auch die Medien spielen eine Rolle: 59 Prozent der Befragten geben an, dass sie einen großen bis mittleren Einfluss auf die Entscheidung der Anlageform haben. Erfahrungsberichte und Bewertungen in sozialen Netzwerken spielen mit 47 Prozent hingegen eine geringere Rolle.

Seit Anfang 2001 ermittelt das Marktforschungsinstitut Forsa im Auftrag von Union Investment quartalsweise das Anlegerverhalten. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59 Jahren, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Für das erste Quartal erhob Forsa die Daten von 28. Januar bis 5. Februar 2016. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlüssigen Befragten an.

Manfred Schraepler wechselt von Bank of America Merrill Lynch zu Aquila Capital

In der neu geschaffenen Position wird Manfred Schraepler als Managing Director und Group Head Financial Assets and Liquid Private Markets ab sofort die strategische Ausrichtung und den weiteren Ausbau der Financial Asset Group von Aquila Capital verantworten.

Herr Schraepler wechselt von der Bank of America Merrill Lynch’s Fund Solutions Group zur Aquila Gruppe. Zuvor war er bei verschiedenen Unternehmen in führenden Management-Positionen tätig, unter anderem als Director of Marketing bei IKOS CIF Limited und als Head of Structured Funds bei der Deutschen Bank AG in London.

„Wir freuen uns, mit Manfred Schraepler einen ausgewiesenen Experten mit einem langjährigen Track Record im Alternative Investment Management gewonnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass seine umfangreiche Erfahrung im Ausbau des Fondsmanagement-Geschäfts sowie im Vertrieb von Alternative Investment-Strategien einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Wachstumsstrategie von Aquila Capital leisten wird“, sagt Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer von Aquila Capital.

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi Team-Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investment Team gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an acht Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von 7,1 Mrd. Euro (Stand: Dezember 2015).

P101 mandatiert CACEIS für ersten extern-gemanagten SICAF-Fonds

Das italienische Venture-Capital-Unternehmen P101 ist auf Investitionen in digitale und technologiegetriebene Unternehmen spezialisiert. Für ihren Fonds „PROGRAMMA 101 SICAF S.p.A.“, den ersten extern-gemanagten und von der Banca d’Italia zugelassenen SICAF-Fonds hat das Unternehmen CACEIS als Verwahrer und Fondsadministrator mandatiert.

Das P101 Venture-Capital-Unternehmen wurde im Jahr 2013 von Andrea Di Camillo gegründet und erhielt kürzlich von der Banca d’Italia die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft (SGR) mit dem Status „EuVeca-Manager“, welcher - basierend auf der AIFM-Direktive - zum externen Management (Third-Party) eines SICAF berechtigt.

CACEIS wird alle erforderlichen Verwahrungs- und Kontrollaufgaben gemäß der AIFM-Richtlinie ausführen, wie etwa die Kontrolle der Anlagegrenzen oder die eigens für SICAF-Fonds festgelegten Kontrollfunktionen. Zudem wird von CACEIS der Nettovermögenswert (NAV) berechnet, das Aktionärsregister gepflegt und das Reporting für die Aufsichtsbehörden erstellt.

Giorgio Solcia, Managing Director von CACEIS in Italien, erklärt: „Wir freuen uns, integrierte Verwahrstellen- und Fondsadministrations-Services für P101 zum Start von Italiens erstem extern-gemanagten SICAF-Fonds zur Verfügung zu stellen. Unsere langjährige Erfahrung in diesem Bereich ermöglicht uns eine umfassende Unterstützung von SICAFs, die nach meiner Einschätzung eine Schlüsselrolle in Italiens Assetmanagement-Industrie spielen werden."

Glenda Grazioli, Partner bei P101, ergänzt: „Wir sind sehr stolz, als eines der ersten Unternehmen von den neuen Bestimmungen der Richtlinie zur profitieren. Dies wird uns ermöglichen, künftig weitere global agierende institutionelle Investoren zu gewinnen."

Der SICAF ist eine mit eigener Rechtspersönlichkeit ausgestattete Gesellschaftsform mit fixem Grundkapital und wurde aus der EU-Richtlinie 2011/61 / EG (also aus der AIFM-Direktive) in italienisches Recht übertragen. SICAFs operieren als geschlossene Fonds für kollektive Investitionen – sie sind als Unternehmen gegründet und können ihr eigenes Vermögen direkt oder über einen externen Manager (Third-Party Manager) verwalten. Investoren und Aktionäre können gleichermaßen Zeichner des Fonds sein und damit auf den Entscheidungsprozess des Investment Managements Einfluss nehmen. 

Mehr über CACEIS
Die zur Crédit Agricole gehörende Bankengruppe CACEIS bietet Asset Servicing für institutionelle Kunden und Geschäftskunden an. In Vertretungen in ganz Europa, Nordamerika und Asien offeriert CACEIS ein umfangreiches Angebot von Produkten und Leistungen, wie etwa Trade Execution, Clearing, Verwahrstellen- und Custody-Services, Fondsadministration, Middle-Office Outsourcing, Devisen-Services, Wertpapierleihe, Fonds-Distributions-Support sowie Emittenten-Services. Mit €2,3 Billionen Assets under Custody und €1,5 Billionen Assets under Administration ist CACEIS einer der Weltmarktführer im Bereich Asset Servicing, zweitgrößte Verwahrstelle sowie der führende Fondsadministrator für europäische Fonds (Zahlen per 31. Dezember 2015). 

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Rebalancing des Global Challenges Index: Sonova Holding löst Accenture ab

Die schweizerische Sonova Holding wird zum 18. März 2016 in den Global Challenges Index (GCX) aufgenommen. Der Entwickler und Hersteller von Hörgeräten und Implantaten zur Verbesserung des Hörvermögens ersetzt den Beratungsdienstleister Accenture, der den strengen Auswahlkriterien des GCX nicht mehr genügt.

„Die Produkte von Sonova tragen maßgeblich zur Verbesserung und Erhaltung der Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust bei. Darüber hinaus setzt sich Sonova für den Zugang Bedürftiger zu Hörgeräten in Entwicklungsländern ein, etwa durch Ausbildung von Fachkräften, Aufbau von Hörzentren und Produktspenden“, begründet Hendrik Janssen, stellvertretender Geschäftsführer der Börse Hannover, die Aufnahme des Unternehmens in den Index.

Sarah Kreienbühl, Group Vice President Corporate HRM & Communications bei der Sonova AG, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass Sonova erstmals in den Global Challenges Index aufgenommen wird. Dies ist eine wichtige Bestätigung und Anerkennung für unser Nachhaltigkeitsengagement. Wir sehen die Aufnahme als Ansporn und werden auch künftig alles daran setzen, den weltweiten Zugang zu audiologischer Versorgung zu verbessern, die Lösungen für unsere Kunden durch kontinuierliche Innovationen zu optimieren, in das persönliche Wachstum und die Entwicklung unserer Mitarbeitenden zu investieren, ihnen sinnerfüllte Arbeit zu bieten, sowie bei allen Geschäftsaktivitäten umweltfreundliche Verfahren einzusetzen.“

Accenture wird aufgrund eines Rüstungsverstoßes aus dem Index ausgeschlossen. Hintergrund ist die Beteiligung Accentures an dem sogenannten 
US Army STOC II Ausbildungsprogramm der US-Armee, bei dem Software für Trainingssimulationen entwickelt wird. Entsprechend des strengen GCX-Konzepts, das die Entwicklung und Herstellung sogenannter ‚sonstiger Rüstungsgüter‘ – per Definition sind dies speziell für das Militär angepasste Produkte und Dienstleistungen, die selbst keinen Waffencharakter haben – ab einem Umsatzanteil > 0% ausschließt, kann Accenture nicht mehr im GCX verbleiben.

Hintergrund des Wechsels ist das reguläre Rebalancing des GCX. Die Index-Zusammensetzung wird halbjährlich geprüft. Wenn Aktien nicht mehr den strengen Auswahlkriterien genügen, werden an ihrer Stelle neue Titel in den Index aufgenommen.

Global Challenges Index und Global Challenges Corporates
Die Börse Hannover bietet Anlegern seit vielen Jahren Orientierung bei der Auswahl nachhaltiger Wertpapiere und unterstützt sie mit mehreren Produkten bei der Anlageentscheidung nach ethischen und sozialen Standards. Der Global Challenges Index (GCX) wurde von der Börse in Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research AG, München, entwickelt und am 3. September 2007 lanciert. Er umfasst 50 Unternehmen, die substanzielle und richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der großen globalen Herausforderungen – die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser, ein nachhaltiger Umgang mit Wäldern, der Erhalt der Artenvielfalt, der Umgang mit der Bevölkerungsentwicklung, die Bekämpfung der Armut sowie die Etablierung von Governance-Strukturen – leisten. Die Aufnahme in den Index würdigt die Aktivitäten der Unternehmen in diesen globalen Handlungsfeldern. Ein Beirat, dem Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche, vom Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung, vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, der ILO sowie vom WWF angehören, hat die beiden Initiatoren bei der Konzeption und Weiterentwicklung des Index beraten und begleitet den Index aktiv. Mehr Informationen zum GCX und den auf dem Index basierenden Finanzprodukten finden Sie unter www.gc-index.com. Hier finden Interessierte auch eine umfassende Begründung für die Aufnahme der einzelnen Unternehmen in den GCX sowie Informationen zum Global Challenges Corporates (GCC), einem Basket mit Emittenten von Unternehmensanleihen, die den gleichen strengen Nachhaltigkeitsanforderungen genügen wie die Aktien im GCX.

Über die Börse Hannover
Als serviceorientierter Handelsplatz bietet die Börse Hannover Anlegern insbesondere bei Aktien und Fonds attraktive Konditionen: Bis zu einem Volumen von 50.000 Euro pro Aktienorder fällt beim Kauf der DAX30-Werte keine Maklercourtage an, der Handel mit Werten des MDAX und des EuroStoxx50 ist bis zu einem Ordervolumen von 25.000 Euro courtagefrei. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Hausbank oder den Online-Broker. Anleger müssen lediglich Hannover als Börsen- bzw. Handelsplatz angeben. Mit dem Fondsservice Hannover bietet die Börse Hannover eine in Deutschland einmalige Möglichkeit, Investmentfonds zum Rücknahmepreis und somit ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen. Hierbei fallen unabhängig vom Ordervolumen lediglich 15 Euro pauschal an der Börse Hannover an. 

Außerdem widmet sich die Börse Hannover seit vielen Jahren dem Thema der nachhaltigen Geldanlage. Der Global Challenges Index (GCX) umfasst 50 Unternehmen, die besonders nachhaltig wirtschaften (www.boersenag.de/nachhaltigkeit). Mit dem GERMAN GENDER INDEX wurde 2015 der erste Aktienindex in Deutschland aufgelegt, der das Thema Diversity abbildet. Der GERMAN GENDER INDEX umfasst 50 Aktien deutscher Unternehmen, die beim Führungspersonal eine hohe Gender Diversität aufweisen (www.boersenag.de/germangenderindex).

Aquila Capital lanciert ersten offenen Spezial-AIF für Infrastruktur-Investments

Mit dem Aquila Infrastructure Fund1 bietet Aquila Capital institutionellen Investoren den ersten offenen Spezial-AIF am Markt, der in Infrastruktur investiert. Durch die Kombination aus Direkt- und Fondsinvestments ist die Mindestanlagedauer des Fonds mit zwei Jahren deutlich kürzer als bei klassischen Infrastruktur-Investments.

Im Fokus der Investmentstrategie steht der Aufbau eines diversifizierten Infrastrukturportfolios, das auf die Generierung stabiler Cashflows abzielt. Eine weitreichende Diversifikation über Infrastruktur Sub-Assetklassen, Manager, Regionen und Investitionszeitpunkte resultiert in einem Ausschüttungsprofil, das traditionellen Anleiheinvestments ähnlich ist. „Direkte Investments aus einer vorselektierten Pipeline ermöglichen es, kosteneffizient und schnell ein Cashflow-generierendes Portfolio aufzubauen. So planen wir bereits ab dem ersten Geschäftsjahr Ausschüttungen an unsere Investoren“, ergänzt Christian Brezina, Head of Fund Investments | Private Equity & Infrastructure.

Der regionale Fokus liegt auf Investments in wirtschaftlich und politisch stabilen OECD-Ländern, wobei deutlich über 50% der Allokation innerhalb Europas erfolgen wird. Primär wird in bestehende und bereits in Betrieb befindliche Anlagen, bzw. deren Betreibergesellschaften investiert. Der Fonds wird zielgruppenbezogen in mehreren Anteilklassen angeboten und bietet Frühzeichnern in den ersten sechs Monaten eine nochmals attraktivere Kostenstruktur. Die angestrebte Ausschüttung liegt bei 4-5% p.a. Die Laufzeit des Fonds ist unbegrenzt, nach Ablauf einer zweijährigen Mindestanlagedauer haben Investoren jährlich die Möglichkeit, ihre Anteile zurückzugeben.

„Investoren profitieren von der Kombination unterschiedlicher Kernkompetenzen: Die erfolgreiche Auswahl von Zielfonds gepaart mit unserer Expertise, ertragreiche Infrastrukturanlagen zu identifizieren und umzusetzen. Wir konnten bis heute über 3 Mrd. Euro für unsere Kunden in Infrastruktur-Projekte investieren und verfügen über eine hervorragende Deal Pipeline“, erklärt Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer der Aquila Gruppe.

1Der offizielle Name des Fonds lautet Aquila Capital Infrastructure Fund GmbH & Co. offene Investmentkommanditgesellschaft

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi Team-Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investment Team gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an acht Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von 7,1 Mrd. Euro. (Stand: Dezember 2015)

Verwaltetes Vermögen von Robus steigt trotz Marktkorrektur

Renten-Strategien, die konstante und hohe Zinserträge ermöglichen, sind im aktuellen Kapital­markt­umfeld gefragt. Den Investitionsschwerpunkt von Robus stellen Fremdkapital-Instrumente von mittelständischen Firmen wie Anleihen, syndizierte Darlehen, Schuldscheindarlehen und Wandelanleihen dar.

Da sich die ersten Robus-Fonds bereits ihren Kapazitätsgrenzen nähern, sieht Robus Capital weiteres Wachstum insbesondere bei der Auflage von erstrangigen Darlehens-Portfolios für institutionelle Investoren. Hierfür hat sich Robus Capital mit Marcus Thom verstärkt. Herr Thom verfügt über 15 Jahre Erfahrung bei der Betreuung anspruchsvoller Kunden und war zuvor für Fidelity International als Director Institutional Asset Management tätig. „Wir freuen uns sehr, dass wir einen so erfahrenen Mitarbeiter überzeugen konnten, die Zukunft der Robus mitzugestalten“, sagt Dieter Kaiser, Geschäftsführer von Robus Capital.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von Robus Capital ist der opportunistische und antizyklische Investment­ansatz. Entsprechend baute sich in den von Robus verwalteten Fonds bereits Mitte 2015 die Bargeldquote auf, da viele Anleihen aufgrund von gestiegenen Preisen unattraktive Renditen aufwiesen und entsprechend verkauft wurden und gleichzeitig nur sehr wenige attraktive Investitionsobjekte identifiziert werden konnten. Weitere Liquidität fließt Robus aktuell von der Investorenseite zu – Liquidität, die zu sehr guten Konditionen investiert wird. „Diejenigen Fonds, die in einer Marktkorrektur über genügend Bargeld verfügen und Positionen zu hohen Renditen aus- und aufbauen können, werden sich in den darauf folgenden Monaten von der Wertentwicklung des Marktes als auch von Fonds der Vergleichsgruppe positiv abheben können“, sagt Kaiser.

Robus Capital verfolgt einen Value-Ansatz bei Hochzinstiteln von mittelgroßen Emittenten und investiert nach einer eingehenden Analyse in die 50 attraktivsten Zinspapiere von mittelgroßen Emittenten in Europa. „Aufgrund der Volatilität der letzten Monate war es uns insbesondere möglich, Schuldtitel zu Preisen deutlich unterhalb des Nominalwerts im Sekundärmarkt aufzubauen“, ergänzt Mark Hoffmann, Portfolio Manager von Robus Capital. 

Die Refinanzierungswelle von über 6 Mrd. EUR an Mittelstandsanleihen über die nächsten 2 bis 3 Jahre sorgt bereits heute für Gegenwind. Die jüngsten Entwicklungen in diesem Segment werden von Robus sehr kritisch gesehen. „Es ist schockierend, dass viele Emittenten versuchen, ihre Investoren zu übervorteilen und damit auch noch Erfolg haben“, sagt Hoffmann. Er spielt hierbei auf die verdeckten Re­strukturierungsversuche einiger Emittenten an, die ihren Investoren den Tausch von auslaufenden Anleihen in eine „neue“ Anleihe oder die Verlängerung von bestehenden Anleihen zu unveränderten Konditionen ohne jegliche Gegenleistung anbieten.

„Im internationalen High-Yield-Markt ist es üblich, dass die Investoren für das zusätzliche Risiko durch die verlängerte Laufzeit kompensiert werden – sei es durch eine einmalige Gebühr, einen höheren Kupon oder bessere Sicherheiten“, ergänzt Hoffmann. Dass sich im Vorfeld der Gläubigerversammlungen selten Widerstand bildet und Unternehmen für ihr Refinanzierungsversagen nicht von den Investoren zur Kasse gebeten werden, ist sehr verwunderlich. „Ein erhöhtes Risiko einzugehen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten, ist ökonomischer Nonsens“, ergänzt Hoffmann.

Robus Capital
Robus Capital ist ein Asset Management-Unternehmen mit Büros in Frankfurt und London. Das Investmenthaus wird von Veteranen des hochverzinslichen Fremdkapitalbereichs geführt, welche seit dem Beginn des europäischen High-Yield-Marktes hierin aktiv waren – sowohl auf der Strukturierungsseite bei deutschen und internationalen Banken als auch auf der Investorenseite bei international führenden Kreditfonds. Robus verwaltet für institutionelle Investoren mehrere Spezialfonds und einen Publikumsfonds. Robus investiert nach einer holistischen Analyse in allen Bereichen der Kapitalstruktur eines Unternehmens. Investitionen können sowohl über den Primär- als auch den Sekundärmarkt erfolgen. Robus investiert auch in Spezialsituationen, die sehr komplex sind und eine eingehende Analyse erfordern. Der regionale Fokus von Robus ist Kontinentaleuropa und insbesondere die deutschsprachigen Länder.

COMGEST gewinnt bedeutende Auszeichnungen

Comgest, die unabhängige internationale Asset-Management-Gruppe, wurde vom Finanzen Verlag in München für die Fonds mit der höchsten Rendite ausgezeichnet. Auch beim diesjährigen Fonds-Kompass des Wirtschaftsmagazins Capital landete Comgest ganz vorn.

Die Erfolgsgeschichte von Comgest setzt sich auch im neuen Jahr nahtlos fort. Am 19. Februar 2016 wurde das Unternehmen bei der „Finanzen-Nacht“ in München mit dem Goldenen Bullen in der Kategorie „Fondsboutique des Jahres“ auf Platz eins gewählt. Die Comgest-Fonds erzielten durchschnittlich die FondsNote 1,769. Dieses Kunststück gelang, weil sämtliche Comgest-Produkte mit der Note 1 oder 2 beurteilt wurden. Berechnet wird dieser Mittelwert aus allen Produkten, die das hauseigene Rating des Finanzen Verlags aufweisen. Comgest konnte wie im Vorjahr den Spitzenplatz belegen.

Auch beim Fonds-Kompass der Zeitschrift Capital konnte Comgest seinen Spitzenplatz verteidigen. Zum fünften Mal in Folge erhielt Comgest die Höchstnote mit fünf Sternen. Vor allem die „erstklassigen Produkte“ Comgest Growth Europe, Comgest Growth Japan und Comgest Growth Emerging Markets erzielten die maximal möglichen 55 Punkte. „Die Kontinuität des Comgest-Erfolgs ist beeindruckend“, heißt es in der neuesten Capital-Ausgabe.

Comgest verfolgt seit mehr als 25 Jahren eine Anlagestrategie, deren Schwerpunkt auf nachhaltigem, langfristigem Wachstum liegt. „Diese Auszeichnungen belegen, dass Comgest mit seiner konsequent umgesetzten Quality-Growth-Strategie über einen langen Zeitraum überdurchschnittliche Erfolge erzielen kann“, erklärt Michael Montag, Leiter des Sales-Geschäfts in Deutschland bei Comgest.

Über Comgest:
Comgest wurde im Jahr 1985 in Paris gegründet. Das Unternehmen ist eine unabhängige internationale Fondsverwaltungsgesellschaft mit strategischen Niederlassungen in Paris, Dublin, Hongkong, Tokio und Singapur. Vom Standort Düsseldorf aus, der seit 2006 besteht, betreut Comgest seine Kunden in Deutschland und Österreich. Comgest hebt sich seit seiner Gründung durch seinen einzigartigen Anlagestil hervor, der sich durch eine selektive Auswahl von Qualitätswachstumsunternehmen auszeichnet. Der internationale Kundenstamm schätzt Comgests langfristige Kapitalanlagen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen mehr als 130 Mitarbeiter aus 20 verschiedenen Ländern. Comgest verwaltet mehr als 20,8 Mrd. EUR (Stand: 31.12.2015).

Cash-Call für offenen Immobilien-Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND

INDUSTRIA Wohnen, Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien, startet heute einen weiteren Cash-Call für den offenen Immobilien-Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND. Anleger können Anteile im Gesamtvolumen von zehn Millionen Euro zeichnen, der Ausgabepreis je Anteil beträgt aktuell 53,58 Euro (Stand: 29.02.2016). 

FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND investiert in Wohnimmobilien in wirtschaftsstarken Ballungsräumen in Deutschland. Neben reinen Wohngebäuden soll das Portfolio durch Wohn- und Geschäftshäuser, Senioren- und Sozialimmobilien sowie wohnnahe Objekte wie Ärztehäuser und Kindergärten ergänzt werden. Akquisitionsobjekte können sowohl Bestands- als auch Neubauten sein. Der im August 2015 aufgelegte Fonds verfügt aktuell über ein Immobilienvermögen im Volumen von 31,9 Millionen Euro, weitere Ankäufe befinden sich in Vorbereitung.

Um die Liquidität des Fonds optimal steuern zu können, erfolgt der Vertrieb des FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND über so genannte Cash-Call-Phasen. Im Verlauf eines Cash-Calls können Anleger Anteile zeichnen. Sobald eine im Vorfeld festgelegte Schwelle erreicht ist, werden keine weiteren Anteile ausgegeben. „Das Verfahren stellt sicher, dass wir immer nur Mittel in dem Umfang einwerben, wie wir zeitnah in Immobilien investieren können. Das vermeidet übermäßige Liquiditätszuflüsse, die im aktuellen Zinsumfeld die Rendite des Fonds belasten würden“, sagt Kerstin Dittrich, Asset Managerin bei INDUSTRIA Wohnen. In den bisherigen zwei Cash-Call-Phasen stellten Anleger dem Fonds Eigenkapital in Höhe von 26,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Eine Möglichkeit, auch abseits der Cash-Calls in den Fonds zu investieren, ist der Erwerb von Anteilen über die Börse. Seit Dezember des vergangenen Jahres ist FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND unter der Wertpapierkennnummer (WKN) A12BSB an der Frankfurter Wertpapierbörse handelbar.

Der offene Immobilien-Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND wird über die Plattform der IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft  (IntReal) administriert. Weitere Informationen zum Fonds finden Sie unter www.fokus-wohnen-deutschland.de

INDUSTRIA Wohnen ist Spezialist für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main erschließt privaten und institutionellen Anlegern Investitionen in Wohnungen an wirtschaftsstarken Standorten in ganz Deutschland und bietet ein umfassendes Leistungspaket im Asset- und Property-Management. Aktuell verwaltet INDUSTRIA Wohnen mehr als 15.000 Wohnungen und stützt sich dabei auf die Erfahrung aus über 60 Jahren Tätigkeit am Markt. INDUSTRIA Wohnen betreut als Asset Manager mehr als 1,3 Milliarden Euro am deutschen Wohnungsmarkt.
INDUSTRIA Wohnen ist ein Tochterunternehmen der Degussa Bank im Verbund mit M.M.Warburg.
www.industria-wohnen.de