Umsätze im Fondshandel ziehen im April an

Unbeeindruckt von Negativschlagzeilen über deutsche Autobauer und einem steigenden Ölpreis sind die Umsätze im Fondshandel der Börse Hamburg im April gestiegen. Anleger handelten Fondsanteile im Volumen von mehr als 85 Millionen Euro und damit von 17 Millionen Euro mehr als im Vormonat.

Vor allem hohe Umsätze in vielen Offenen Immobilienfonds (OIF) trugen zur Aufwärtsentwicklung bei. Im vergangenen Monat gehörten neun Fonds unter den Top 10 nach Umsatz dieser Asset-Klasse an (vgl. Tabelle). Großes Anlegerinteresse war aber auch in Fonds zu verzeichnen, die auf dividendenstarke Aktien setzen.

Offene Immobilienfonds und Dividenden-Fonds im Fokus


Der umsatzstärkste Fonds im April war erneut der CS Euroreal (WKN: 980500 u. 975140). Anleger handelten in diesem Fonds binnen Monatsfrist Anteile im Wert von 23 Millionen Euro. Hintergrund des Umsatzsprungs im Vergleich zu den Vormonaten ist das Engagement institutioneller Investoren in diesem Fonds, die große Stückzahlen handelten.

Anlässlich der laufenden Hauptversammlungssaison standen auch Anteile an mehreren Aktienfonds mit Dividendenstrategie im Fokus der Anleger. So wurden etwa im Stuttgarter Dividendenfonds (WKN: A1CXWP) Anteile im Volumen von  7,5 Millionen Euro gehandelt. Der Titel war im April der Aktions-Fonds an der Börse Hamburg – der  Fonds war mit reduziertem  Spread von maximal 0,15 Prozent handelbar. Hintergrund ist aber auch das grundsätzlich günstige Umfeld für Aktien mit starker Dividendenrendite aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase. So verzeichnete der iShares STOXX Global Select Dividend 100 ETF (WKN: A0F5UH) einen  Umsatz von rund 1,5 Mio. Euro. Er setzt auf die Wertentwicklung eines Index, der aus 100 Aktien mit hohen Dividendenrenditen besteht. Die Unternehmen wurden aus Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum ausgewählt.

Silber-Rallye beflügelt Edelmetallfonds – erneut Minus mit Short-ETFs

Zweistellige Zuwächse von zum Teil mehr als 20 Prozent erzielten Anleger im April mit Edelmetall-Fonds. Vor allem der Silberpreis stieg in den vergangenen Wochen stark an, so dass Fonds auf Unternehmen gewannen, die sich dem Abbau und der Gewinnung von Silber widmen. So legte der Anteilspreis am Fonds STABILITAS Silber und Weißmetall (WKN: A0KFA1) um mehr als 42 Prozent zu.

Abschläge mussten dagegen wie im Vormonat Anleger von Fonds hinnehmen, die auf Verluste mit Aktien in Deutschland und Europa setzen. Anteile an den sogenannten Short-ETFs steigen im Wert, wenn der Index verliert – angesichts der zuletzt steigenden Notierungen sank ihr Anteilspreis.
 
Top-10 der Fonds nach Umsatz an der Börse Hamburg im April 2016 

Fondsname

WKN

Umsatz in Mio. Euro

1

CS Euroreal

980500

 20,8

2

Stuttgarter Dividendenfonds

A1CXWP

 7,5

3

SEB ImmoInvest

980230

 3,9

4

KanAm grundinvest

679180

 3,4

5

UniImmo: Europa

980551

 2,5

6

 hausInvest

 980701

 2,3

7

UniImmo: Deutschland

980550

 2,3

8

DEKA-Immobilien Europa

980956

 2,3

9

 CS Euroreal (CHF)

 975140

 2,2

10

 WestInvest

 980142

 1,8

Quelle: Börse Hamburg, Fondsumsätze vom 01.04.2016 bis zum 28.04.2016

BMO Global Asset Management legt nachhaltigen Schwellenländer-Aktienfonds für europäische Investoren auf

BMO Global Asset Management investiert schon lange nachhaltig in Emerging-Markets-Aktien. Davon können jetzt auch europäische Investoren profitieren − mit dem kürzlich neu konzipierten BMO Responsible Global Emerging Markets Equity Fund (SICAV). Dessen Management überprüft nun das Anlageuniversum im Hinblick auf ökologische, soziale und governancebezogene Kriterien (ESG-Kriterien). Der Fonds folgt damit dem gleichen Ansatz wie die F&C Responsible Emerging Markets Equity ESG Strategie, die es bereits seit 2010 gibt. 

Der BMO Responsible Global Emerging Markets Equity Fund ergänzt das umfassende Angebot an Schwellenländer-Aktienfonds von BMO. Gemanagt wird er von LGM Investments, dem Emerging-Markets-Spezialisten von BMO Global Asset Management.

Der Fonds investiert in Emerging-Markets-Unternehmen, die von Nachhaltigkeitstrends profitieren oder für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Für das Portfolio kommen ausschließlich Firmen mit einem klaren Bezug zu einem der folgenden ESG-Themen infrage:

  1. Entwicklungsfördernde Infrastruktur: wichtige öffentliche und private Infrastruktur (Verkehr, Elektrizität, Wasser, Wohnen und andere Sektoren)
  2. Die Zukunft finanzieren: Finanzdienstleistungen in Ländern mit unterentwickeltem Bankensektor oder Kreditgeschäft
  3. Neue Konsumenten in ärmeren Ländern: Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher mit niedrigen und mittleren, aber steigenden Einkommen
  4. Humankapital: soziale Dienstleistungen wie Bildung und Gesundheit
  5. Zugang zu neuen Technologien: führende Technologien zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung
  6. Energie für mehr Wachstum: Wachstum durch effiziente Energien aus klassischen und alternativen Quellen

Der Fonds investiert nur in Unternehmen, die bestimmte Governance- und Nachhaltigkeitsstandards einhalten. Dazu zählen ein ausgewogenes und unabhängiges Board, Transparenz, gute Berichterstattung und Schutz der Aktionärsrechte. Vor einem Investment werden sie zudem auf eventuelle nicht nachhaltige Prozesse und Praktiken wie Umweltverschmutzung, Verletzung der Menschen- und Arbeitnehmerrechte oder einen rücksichtslosen Umgang mit Minderheitsaktionären untersucht.

Das bewährte und kompetente Governance and Sustainable Investment (GSI) Team von BMO Global Asset Management filtert das aus internationalen Schwellenländer-Aktien bestehende Anlageuniversum nach den sechs ESG-Kriterien und beurteilt die Unternehmensstandards in dieser Hinsicht. Die Portfoliomanager Jeff Chowdhry und Sam Mahtani wählen aus dem Pool genehmigter Unternehmen schließlich die Kandidaten für die Aufnahme ins Portfolio des Fonds aus. Die beiden erfahrenen Fondsmanager von LGM Investments steuern auch den F&C Responsible Emerging Markets Equity ESG Fund.

BMO Global Asset Management investiert schon sehr lange nach einem explizit nachhaltigen Ansatz. Das Unternehmen legte 1984 den ersten nach ethischen Kriterien gemanagten Fonds Europas auf.

Sam Mahtani, Portfoliomanager bei LGM Investments, sagt dazu: „Es gibt immer mehr Belege, dass ökologische, soziale und governancebezogene Themen Einfluss auf Risiko und Performance haben. Zugleich wollen immer mehr Anleger ihre langfristigen Investmentziele auf verantwortliche Weise erreichen. Uns haben viele Anfragen nach einem GEM-Fonds erreicht, der explizit auf Ethik und Nachhaltigkeit achtet. Wir haben einen bestehenden Fonds weiterentwickelt und freuen uns, dass dadurch jetzt auch europäische Kunden mit Interesse an nachhaltigen Wachstumschancen aus den Emerging Markets unsere dreißigjährige Erfahrung nutzen können. Der Fonds ergänzt sowohl unser GEM-Angebot als auch unser Angebot an verantwortlich investierenden Produkten.“

GAM lanciert Multi-Asset-Lösungen der nächsten Generation

Mit der Auflegung der GAM Star Target Return Fonds unter Leitung von Larry Hatheway, Group Head Multi Asset Portfolio Solutions und Chefökonom, verbreitert der unabhängige aktive Asset Manager GAM sein Angebot an Multi-Asset-Lösungen.
Die neuen Multi-Asset-Fonds setzen auf indexunabhängige Anlageideen, die über unterschiedlichste Relative-Value- und Long-Allokationen in traditionellen und alternativen Anlageklassen umgesetzt werden. Der GAM Star Target Return Fund und der GAM Star Target Return Plus Fund wollen dabei ohne nennenswerte Aktien-, Durations- oder Kreditrisiken gleichmäßige jährliche Erträge von Libor +3 Prozent sowie LIBOR +5 Prozent p.a. erreichen.

Die neuen Fonds richten sich sowohl an private als auch an institutionelle Kunden. Sie geben Anlegern Zugang zu Investments, die unabhängig von den Gesamtmarkttrends stetigen Kapitalzuwachs generieren sollen. Die Fonds halten in der Regel etwa 20 bis 30 globale Positionen.
Das aus acht Fonds- und Risikomanagern bestehende Target-Return-Team wird von elf weiteren Anlageexperten des GAM-Spezialteams Multi Asset Class Solutions (MACS) unterstützt, dessen Mitglieder in London, Zürich und Mailand tätig sind. Mit einem verwalteten Anlagevolumen von 11,9 Milliarden US-Dollar hat das MACS-Team umfangreiche Erfahrung in allen Anlageklassen.

Im Rahmen des dreistufigen Anlageprozesses entwickelt das Team Anlageideen, die makroökonomische Katalysatoren, Marktanomalien, Anlagethemen und technische Faktoren nutzen. Auf dieser Basis erfolgt ein disziplinierter, faktorbasierter Portfolioaufbau mit kontinuierlichem Portfolio- und Risikomanagement mittels detaillierter Faktor-Attribution und Stresstests.

Larry Hatheway kommentiert: „GAM verwaltet seit 1983 Multi-Asset-Lösungen. Mit der Auflegung der Target-Return-Palette nutzen wir unsere langjährige Erfahrung mit Investments für Privatkunden und Institutionen, die sich über unterschiedliche Anlageklassen erstrecken. Als attraktive Alternative zu Anleihen minimieren Target-Return-Produkte gleichzeitig das Durations- und Kreditrisiko.“ Anleger setzten zunehmend auf ergebnisorientierte Lösungen, die gegenüber der traditionellen Asset-Allokation zusätzliche Diversifikation ermöglichen, so Hatheway weiter: „Wir erwarten eine starke Nachfrage nach diesen neuen Lösungen.“

Der GAM Star Target Return ist derzeit zum Vertrieb in Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Irland, Liechtenstein, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, der Schweiz und Großbritannien zugelassen. Der GAM Star Target Return Plus ist derzeit in Deutschland und Irland zum Vertrieb zugelassen.

Digitalisierung bedeutet mehr Verantwortung für CFOs

Finanzvorstände haben ein immer größeres Potenzial zum heimlichen „Co-CEO“ in Unternehmen. Prominente Beispiele wie Joe Kaeser bei Siemens zeigen exemplarisch den erfolgreichen Aufstieg vom CFO zum CEO. Diese Rolle verdanken CFOs ihrem tiefen Einblick in die Entwicklungen ihres Unternehmens und dessen Geschäftsmodell. Die digitale Transformation des Geschäftslebens dürfte die Entwicklung der Finanzvorstände zu Unternehmensstrategen bis 2020 weiter forcieren, wie eine Befragung von 200 CFOs in Deutschland durch den spezialisierten Personaldienstleister Robert Half ergab. Die Ergebnisse wurden heute in der Studie „Finance 2020“ veröffentlicht.

CFOs werden bis 2020 eine noch stärkere Rolle als Unternehmensstratege einnehmen, die deutlich über das reine Finanzmanagement hinausgeht. Jeder fünfte Finanzvorstand glaubt, dass er in seiner Rolle unternehmerisch aktiv sein und geschäftliche Initiativen und Marktpotenziale aufzeigen soll.

Sven Hennige, Senior Managing Director Central Europe & The Netherlands bei Robert Half, analysiert die Umfrageergebnisse: „CFOs besetzen eine Schlüsselrolle im Unternehmen und übernehmen immer mehr Verantwortung. Als Zahlenspezialisten haben sie die strategischen Schaltstellen mit der voranschreitenden Digitalisierung zunehmend besser im Blick. Gleichzeitig spüren sie in steigendem Maße die Erwartungshaltung der Geschäftsleitung, unternehmensstrategisch zu denken. Entscheidend für die nächsten Jahre wird sein, wie gut es CFOs gelingt, ein starkes Finanzteam aufzustellen, das flexibel auf den digitalen Wandel reagiert, Führungsqualitäten besitzt und gut kommuniziert.“

Robert Half hat 200 CFOs gefragt: Was wird bis 2020 der wichtigste Aspekt sein, den Ihr Unternehmen von der Finanzabteilung erwartet?

Effizientes Zeitmanagement kombiniert mit einem höheren Arbeitsvolumen

29%

Kommerzielle Geschäftschancen identifizieren

21%

Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern

20%

Strategische Einblicke in Echtzeit

18%

Effizientes, abteilungsübergreifendes Business-Partnering

10%

Corporate Governance und Shareholder Value

3%

Quelle: Robert Half, Arbeitsmarktstudie 2016, Befragte: 200 CFOs in Deutschland

CFOs fordern Investitionen in Finanzabteilung

Um die Finanzabteilung für die künftigen strategischen Herausforderungen im Unternehmen optimal aufstellen zu können, wünschen sich die von Robert Half befragten Finanzleiter vor allem mehr Veränderungsbereitschaft (34 %). Außerdem fordert jeder Fünfte mehr Investitionen in seinen Verantwortungsbereich. Gleichzeitig sind 19 % der Befragten derzeit noch skeptisch, ob ihre Mitarbeiter über ausreichende Fähigkeiten verfügen, die zukünftigen Herausforderungen und Projekte stemmen zu können. 

Robert Half hat 200 CFOs gefragt: Was wird sich für Ihr Finanz- und Rechnungswesen als größte Hürde beim Erreichen der gesteckten Ziele bis 2020 erweisen?

Mangelnde Bereitschaft zu Veränderung

34%

Mangelnde Investitionen in die Finanzabteilung

20%

Mangelndes Fachwissen

19%

Systemupgrades oder neue Systeme

17%

Übergeordnete Geschäftserwartungen und Druck

10%

Quelle: Robert Half, Arbeitsmarktstudie 2016, Befragte: 200 CFOs in Deutschland

Sven Hennige kommentiert: „Die künftig größere strategische Bedeutung ihrer Position sollten die CFOs selbstbewusst vertreten. Das gilt gerade bei Themen wie der Finanzausstattung ihrer Abteilung. Das umfasst die Investition in aktuelle Finanzsoftware ebenso wie die Einstellung qualifizierter und Weiterbildung bestehender Mitarbeiter. Eine gute Vorbereitung und Argumentation ist hierfür unerlässlich, denn Veränderungen bedingen häufig auch Widerstand. Mit veralteten Systemen, personellen Lücken und fehlenden Kompetenzen werden es Finanzabteilungen allerdings schwer haben, die gesteckten Ziele und die an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen.“

Über Finance 2020:

Die Digitalisierung beeinflusst das Wirtschaftsleben und die Finanzabteilungen von Unternehmen heute und in Zukunft erheblich. Die Broschüre „Finance 2020“ von Robert Half analysiert die zentralen Herausforderungen und Trends für Entscheidungsträger aus dem Finanzbereich basierend auf den Ergebnissen der Arbeitsmarktstudien von Robert Half. Darüber hinaus bietet die Broschüre einen 6-Punkte-Plan, der CFOs konkret dabei unterstützt, die strategische Entwicklung ihrer Finanzabteilungen voranzutreiben.

Über die Arbeitsmarktstudie:

Die von Robert Half entwickelte Arbeitsmarktstudie wird jährlich in sechzehn Ländern erhoben: Australien, Belgien, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hongkong, Japan, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Schweiz, Schanghai, Singapur, Vereinigte Arabische Emirate. Die Befragung wurde im Juni 2015 sowie Januar 2016 von einem internationalen, unabhängigen Meinungsforschungsinstitut weltweit unter 2.135 CFOs, davon 200 in Deutschland, durchgeführt. Weitere Ergebnisse der Studie senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

BMO Global Asset Management reagiert auf die Nachfrage und legt weiteren True-Styles-Fonds auf

BMO Global Asset Management hat sein bewährtes Stilfondsangebot um einen weiteren Fonds aus der beliebten „True Styles“-Reihe erweitert.

Der neue BMO Global Equity Market Neutral (SICAV) erschließt den Anlegern die Erträge wissenschaftlich fundierter Investmentstile. Ziel des Fonds ist ein jährlicher Bruttomehrertrag von 4,5 Prozentpunkten gegenüber Geldmarktanlagen bei einer Volatilität von 6 Prozent.

BMO Global Asset Management managt seit 2007 Stilstrategien und verwaltet rund 2,2 Milliarden Pfund in stilorientierten Publikums- und Spezialfonds für private und institutionelle Anleger. Ein im Juli 2015 in Großbritannien aufgelegter Schwesterfonds, der eine globale marktneutrale Aktienstrategie mit höherer Zielvolatilität verfolgt, wuchs in weniger als neun Monaten auf ein Volumen von über 200 Millionen Pfund.* Beide Fonds streben mit einer intelligenten marktneutralen (und gehebelten) Long-Short-Strategie positive absolute Erträge an.

Der BMO Global Equity Market Neutral kombiniert fünf verschiedene Stile: Value, Momentum, Low Volatility, Size und GARP (Growth at a Reasonable Price). Jeder von ihnen wird nach einer einzigartigen True-Styles-Philosophie und einem leistungsfähigen, kosteneffizienten Investmentprozess gemanagt. Die Kombination dieser Stile soll stabile Erträge ergeben und gleichzeitig Einzelwertrisiken sowie unerwünschte Faktorrisiken (wie Länder- und Sektorrisiken) begrenzen.

Der Fonds investiert ausschließlich in Aktien des MSCI World, also in internationale Large Caps aus Industrieländern. Dieses Anlageuniversum stellt in Verbindung mit strengen Liquiditätslimits sicher, dass die Fondsanleger eine wirklich liquide alternative Strategie erhalten.

„Überrenditen in Portfolios entstehen oft durch Engagements in bestimmten Stilen“, sagt Fondsmanager Erik Rubingh, Head of Systematic Equities bei BMO Global Asset Management. „Unser True-Styles-Ansatz ist am Markt einzigartig – wir kennen kein vergleichbares Produkt. Mit diesem Ansatz richten wir unsere Portfolios ausschließlich auf die gewünschten Stile aus, sodass andere Faktoren die Performance nicht beeinflussen. Wir filtern unsere Daten nach der True-Styles-Methodik. Das verbessert die Prognosekraft unserer Analysen deutlich und hilft uns, Ineffizienzen durch Stilkorrelationen zu verringern.“

Die Fondslancierung ist Teil der andauernden Anstrengungen von BMO Global Asset Management, das Produktangebot für Wholesale-Kunden und institutionelle Investoren in Europa zu erweitern.

„Private und institutionelle Anleger suchen innovative Lösungen für herausfordernde Märkte. Unsere langjährigen Erfolge und Erfahrungen mit Smart-Beta-Stillösungen stoßen auf großes Interesse“, sagt Mandy Mannix, Head of Client Management bei BMO Global Asset Management (EMEA). „Unsere Kunden halten den BMO Global Equity Market Neutral (SICAV) für einen idealen Baustein ihrer Multi-Asset-Portfolios, weil er liquide, hoch diversifiziert und mit den wichtigsten Assetklassen nachweislich nur schwach korreliert ist. Zudem hat die Strategie bei geringerer Volatilität deutlich höhere Erträge erbracht als eine passive Indexstrategie.“

Ab der Auflegung sind in Euro und US-Dollar währungsgesicherte Anteilsklassen erhältlich.

*Quelle: Morningstar, Stand 8. April 2016

Warburg-HIH Invest verstärkt Präsenz in den Niederlanden, Frankreich und Spanien

Die Warburg-HIH Invest Real Estate GmbH (Warburg-HIH Invest) hat eigene Büros in Frankreich (Paris) und Spanien (Madrid) eröffnet und verstärkt sich mit zwei Immobilienexperten, die über lokales Know-how des französischen und spanischen Immobilienmarktes verfügen. Diese werden die neuen Länderbüros von Warburg-HIH Invest vor Ort leiten. In den Niederlanden ist Warburg-HIH Invest mit dem Immobiliendienstleister Cording eine regionale Kooperation für den Bereich BeNeLux eingegangen. Ziel ist eine permanente Präsenz in den betroffenen Immobilienmärkten, zum einen, um Marktopportunitäten schneller zu erkennen, zum anderen, um das Management der eigenen lokalen Immobilien in gewohnter Qualität sicherzustellen.

„Als internationaler Investment und Asset Manager wollen wir uns noch stärker als bisher in den relevanten Märkten positionieren. Der Aufbau von regionalen Präsenzen in den drei Ländern ist uns dabei ein besonderes Anliegen, um vor Ort persönliche Ansprechpartner zu haben und so die Kapazitäten in den jeweiligen Märkten zu stärken“, sagt Andreas Schultz, Geschäftsführer von Warburg-HIH Invest.

Die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin Dominique Dudan wird als Managing Director zukünftig das Frankreichgeschäft für Warburg-HIH Invest in einer eigenen Niederlassung von Paris aus leiten. Sie verfügt über knapp 20 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und ist Fellow der Royal Institution of Chartered Surveyors (FRICS). Zuvor war Dudan viereinhalb Jahre lang als Präsidentin von Union Investment Real Estate France sowie drei Jahre lang als Präsidentin eines großen Private Equity Family Offices tätig. Darüber hinaus war sie in leitenden Positionen für die HSBC Reim, BNP Paribas sowie ACCOR Hotel & Resorts aktiv. 

Die gebürtige Lüneburgerin Benita von Meding wird das neue Büro von Warburg-HIH Invest in Spanien (Madrid) leiten. Von Meding verfügt ebenfalls über rund 20 Jahre Immobilienerfahrung mit dem Fokus auf Expansionen und Transaktionen in Spanien. In verschiedenen Positionen war sie diesbezüglich unter anderem für Union Investment Real Estate, die Bavaria Bankgesellschaft sowie den auf Shoppingcenter spezialisierten Dienstleiter Immobilien Team Consulting (ITC) tätig.

In den Niederlanden kooperiert Warburg-HIH Invest mit dem international tätigen Asset Manager Cording. Von Amsterdam aus wird Cording Warburg-HIH Invest bei allen zukünftigen Investmentaktivitäten in den BeNeLux-Staaten beraten und unterstützen und als lokaler Ansprechpartner für Marktteilnehmer und Dienstleister Warburg-HIH Invest repräsentieren.

TH Real Estate „Fondsmanager des Jahres“

TH Real Estate wurde im Rahmen der Verleihung des Property Week-Awards vergangene Woche als „Fondsmanager des Jahres“ ausgezeichnet.

Die Preisverleihung fand im Grosvenor House Hotel in London in Anwesenheit von über 1300 Vertretern aus der Immobilienbranche statt. In der Kategorie „Fondsmanager des Jahres“, in der neben TH Real Estate acht weitere Unternehmen nominiert waren, werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch starke Fonds-Performance, Kundennähe, erfolgreiche Kapitalbeschaffung, mutige Strategieentscheidungen und gleichzeitig ein herausragendes Research überzeugen können. 

In ihrer Bewertung hebt die Jury die durchweg starke Leistung von TH Real Estate über das gesamte Spektrum aller bestehenden Mandate, den innovativen Ansatz, die starke Research-Kompetenz und die hohe Kundenzufriedenheit hervor. In den Augen der Jury-Mitglieder sticht TH Real Estate durch sein Gespür für Markttrends hervor, wie etwa bei der Strategie für den European Cities Fund sowie durch die Erschließung neuer Märkte wie China, wo mit Outlet-Centern („Silk Road Holdings“) eine Nischen-Strategie erfolgreich umgesetzt wird.

Die Jury bestand aus über 60 namhaften Mitgliedern der Immobilienwirtschaft, darunter Vertreter führender Branchenverbände, REITs, Maklerunternehmen, Investoren und Fondsmanager.

Das britische B2B-Magazin Property Week berichtet für wöchentlich mehr als 40.000 Leser aus verschiedenen Themenbereichen rund um den internationalen gewerblichen Immobilienmarkt.

„Für TH Real Estate war es ein sehr spannendes Jahr, geprägt von enormem Wachstum, dem Erreichen wichtiger Etappenziele bei der Kapitalbeschaffung und der Einführung neuer Fondsstrategien. Wir freuen uns, dass dieser Erfolg durch Property Week ebenso gewürdigt wird wie von unseren Kunden und anderen Unternehmen der Branche. Unsere Entscheidungen sind darauf ausgerichtet, unsere Investmentleistung zu steigern und den Service für unsere Kunden stetig zu verbessern.“
Mike Sales, Head of TH Real Estate 

„Wir fühlen uns durch die Auszeichnung als Fondsmanager des Jahres in unserem Bemühen für unsere Kunden und die bestmöglichen Produkte bestätigt und werden auch künftig unseren hohen Ansprüchen verpflichtet bleiben.“
Timothy Horrocks, Head of Continental Europe, TH Real Estate

Studie bestätigt laut NNIP Beitrag von ESG-Faktoren zur Anlage-Performance

NN Investment Partners (NNIP) hat eine neue Studie veröffentlicht, die die Zusammenhänge zwischen verschiedenen ESG-Faktoren und der Anlage-Performance aufzeigt (ESG = Environmental, Social, Governance). Diese Studie, die in Zusammenarbeit mit dem EuropeanCentre for Corporate Engagement (ECCE) an der Universität Maastricht durchgeführt wurde, wertete Daten von über 3.000 börsennotierten Unternehmen rund um den Globus aus. 

Unter anderem widerlegt die Studie, dass absolute ESG-Scores ein guter Indikator für die voraussichtliche Investment-Performance von Unternehmen sind. Die Auswertungsphase ergab, dass die Aktien der Unternehmen mit den höchsten ESG-Scores in den meisten Fällen schlechter abschnitten als jene mit niedrigeren ESG-Werten.

Die Studie wies hingegen eine eindeutige positive Korrelation zwischen allmählichen Veränderungen (Dynamik) der ESG-Scores von Unternehmen und ihrer Anlage-Performance nach. Unternehmen mit einer positiven Dynamik ihrer ESG-Scores schnitten besser ab als Unternehmen mit einer negativen Dynamik. Den besten Effekt auf die Performance wiesen Unternehmen mit mittleren ESG-Scores auf.

Dazu Jeroen Bos, Head of Equity Specialties bei NN Investment Partners:

„Für Investoren sind diese Ergebnisse in vielerlei Hinsicht bedeutsam. Bislang konzentrierte sich das ESG-Scoring vor allem auf absolute Werte. Diese Studie hat indessen gezeigt, dass ein absoluter ESG-Score das ESG-Verhalten von Unternehmen – und damit die Folgen für Risiken und Erträge – nur unvollständig abbildet.“

„Bisher konzentrierte sich das ESG-Scoring und sein Einsatz in der Investmentbranche vor allem auf absolute Werte und war daher eher eindimensional. Diese Studie stößt nun eine Debatte an, ob ein zweidimensionaler Ansatz, der absolute Scores mit ESG-Dynamik verknüpft, nicht vielleicht angemessener ist“, sagte Bos.

Neben weiteren Erkenntnissen hat die Studie auch gezeigt, dass der Ausschluss von Unternehmen mit kontroversen Praktiken aus dem Investmentuniversum im Untersuchungszeitraum zu einer besseren Performance beitrug.

Bos weiter: „Das Herausfiltern von ESG-Kontroversen ist nachweislich eine relativ einfache Methode, um die Portfolio-Performance zu verbessern. Entgegen der landläufigen Meinung in der Branche ist es wohl so, dass Ausschlüsse die Investment-Performance eher verbessern als schmälern. Dabei kommt es allerdings auch auf die jeweiligen Themen an.“

NNIP nutzt die Forschungsergebnisse, um Unternehmensanalyse und Portfolio-Positionierung im Hinblick auf ESG-Dynamik und Kontroversen noch weiter zu verfeinern. Insbesondere im Bereich nachhaltiger Aktientitel ist NNIP bereits bei Aktien mit positiver ESG-Dynamik übergewichtet. Das Haus prüft sein Unternehmen weiterhin eingehend auf kontroverse Praktiken.

Bos schloss mit den Worten: „Es besteht noch allerhand Spielraum für weiteres Research zur Bedeutung von ESG-Themen und Kontroversen. Wir sind jetzt in die nächste Phase unserer Zusammenarbeit mit dem ECCE eingestiegen. In diesem Rahmen untersuchen wir die Effekte bestimmter Governance-Faktoren auf die Wertentwicklung von Emerging-Market-Aktien.“

Donner & Reuschel Absolute-Return-Fonds startet erfolgreich

Die in ihrem Ausmaß unerwarteten Marktturbulenzen seit Jahresanfang zeigen, wie schwierig und unzuverlässig Prognosen für die zukünftige Entwicklung von Anlageklassen sind. Daher hat das Bankhaus Donner & Reuschel im Dezember 2015 einen neuen Absolute-Return-Fonds aufgelegt, der auf Prognosen verzichtet.

Der Fonds D&R Best-of-Multiple-Opportunities basiert auf einem prognosefreien Absolute-Return-Ansatz. Ein regelbasierter Allokationsprozess gewichtet bis zu 11 unterschiedliche Investments aus verschiedenen Anlageklassen dynamisch nach ihrer Attraktivität und ihrem Risiko. Damit wird das Portfolio laufend angepasst, wenn Marktbewegungen definierte Schwellen über- bzw. unterschreiten. Die Umsetzung erfolgt über liquide börsengehandelte Instrumente. Dabei werden keine Wertpapiere eingesetzt, die von fallenden Kursen profitieren. Der Vorteil: Der Ansatz nutzt ausschließlich das Trendverhalten der jeweiligen Anlage und ist damit nicht auf die Prognosegüte angewiesen. Gleichzeitig erfolgt die Steuerung nach einem festen Algorithmus und ist damit frei von emotionalen Einflüssen. Angestrebt wird eine Rendite von fünf Prozent vor Kosten bei einer Volatilität von fünf bis sechs Prozent.

„Die Renditeschätzung für einzelne Assetklassen wird auch für professionelle Investoren zunehmend zu einer Herausforderung. Mit dem D&R Best-of-Multiple-Opportunities klammern wir diesen Unsicherheitsfaktor gezielt aus“, erläutert Carsten Mumm, Leiter des Asset Management bei Donner & Reuschel.

Der D&R Best-of-Multiple-Opportunities baut auf dem klassischen Best-of-Two-Ansatz des Hauses auf. Bei dieser Anlagestrategie werden zwei Investments, beispielsweise Aktien und Renten gemäß ihrer Attraktivität prozyklisch gewichtet, um von positiven Marktentwicklungen zu profitieren bzw. das Risiko bei fallenden Märkten zu reduzieren. Donner & Reuschel setzt diesen Ansatz bereits seit 2002 ein und hat jetzt die Lösung mit mehreren zueinander optimierten Anlageklassen umgesetzt.

Die zwei Tranchen des Fonds haben folgende Wertpapierkennnummern:
A142P7 (P-Tranche für Privatanleger), A142T8 (I-Tranche für Institutionelle Anleger)

Wandelanleihenkompetenz von Generali Investments bei UCITS Hedge Awards 2016 prämiert

Generali Investments, der zentrale Asset Manager der Generali Gruppe, wurde für seine Kompetenz im Bereich Wandelanleihen zweifach prämiert.
Der Generali Investments SICAV (GIS) Absolute Return Convertible Bond Fund erhielt bei den UCITS Hedge Awards 2016 in der Kategorie „Fixed Income – Convertible Bonds“ Auszeichnungen als Fonds mit der besten Wertentwicklung im Jahr 2015 und als Fonds mit der besten Wertentwicklung über einen Zeitraum von drei Jahren.

Organisiert werden die UCITS Hedge Awards seit sechs Jahren vom Hedge Fund Journal. Dabei werden die Fonds mit der besten risikobereinigten Performance in einer Reihe von Anlageklassen und -strategien ausgezeichnet. Die Sieger wurden anhand einer intern durchgeführten Berechnung der Sharpe-Ratio auf Grundlage von Daten für das gesamte Kalenderjahr 2015 ermittelt.
The Hedge Fund Journal, das 2004 in London gegründet wurde, gilt als Quelle zuverlässiger Informationen über die Hedgefonds-Branche.*

Der GIS Absolute Return Convertible Bond nutzt verschiedene Strategien und Faktoren zur Alpha-Erzielung, die der Fonds unterschiedlich gewichtet, und sichert sich gleichzeitig gegen unerwünschte Risiken ab. Daneben zielt er im Rahmen seines Absolute-Return-Anlageansatzes darauf ab, mögliche Volatilitätssteigerungen auszunutzen.

Der Fonds wird von Brice Perin verwaltet, der über mehr als 16 Jahre Erfahrung im Bereich Vermögensverwaltung und Wandelanleihen verfügt. Bevor er 2013 seine Tätigkeit bei Generali Investments aufnahm, war Perin Fondsmanager bei La Française AM, wo er für das Segment Convertible- und Volatility-Arbitrage-Fonds verantwortlich war, und Leiter Convertible & Volatility Arbitrage bei DWS Invest.

Perin ist Franzose und Absolvent der ENSAE Paris Tech (Fakultät für Volkswirtschaftslehre, Statistik und Finanzen).

http://www.thehedgefundjournal.com, April 2016

Global Challenges Index der Börse Hannover: Nachhaltig gute Performance

Der Global Challenges Index (GCX) der Börse Hannover hat sich im ersten Quartal 2016 trotz des zuletzt volatilen, von Unsicherheiten geprägten Marktumfeldes positiv entwickelt. Im Vergleich zum DAX, der das erste Quartal 2016 mit -7,2 Prozent beendete, schnitt der GCX mit -5,7 Prozent besser ab. Der MSCI World konnte hingegen mit -5,2 Prozent ein leicht besseres Ergebnis aufweisen. Auf Jahressicht verzeichnete der GCX sogar deutlich geringere Abschläge als die Ver-gleichsindizes, die zum Teil um zweistellige Prozentwerte nachgaben. Seit seiner Auf-lage am 3. September 2007 konnte der GCX, der 50 internationale Aktien von beson-ders nachhaltig orientierten Unternehmen umfasst, insgesamt ein Plus von rund 84 Prozent verbuchen (Wertentwicklung zum 31.03.2016). Der DAX verzeichnete im sel-ben Zeitraum einen Zuwachs von rund 33 Prozent, der MSCI World von 61 Prozent.

Top 5 Performer im ersten Quartal: Energieanbieter mit starken Zuwächsen
Den größten Wertzuwachs im ersten Quartal dieses Jahres verzeichneten in der GCX-Auswahl Aktien mit Fokus auf Energiegewinnung und Energieeffizienz. So erzielte die Aktie des US-Unternehmens Energy Recovery Inc. (WKN: A0NJUL) ein Plus von mehr als 35 Prozent; der Technologieanbieter mit einem Schwerpunkt auf effizienter Energienutzung konnte seine Gewinne zuletzt kräftig steigern. Auf ein zweistelliges Plus kam mit rund 14 Prozent außerdem die Aktie des italienischen Fernleitungsnetz-betreibers Snam (WKN: 764545). Auch die Anteilsscheine am spanischen Windkraft-anlagenbauer Gamesa (WKN: A0B5Z8, plus 9 Prozent) steigerten ihren Wert kräftig, sowie die Aktien von Canadian National Railway (WKN: 897879, plus 7 Prozent) und der Hitachi-Tochter Ansaldo STS (WKN: A0JJT6, plus 6,5 Prozent).

Entwicklung des Global Challenges Index seit Auflage

(seit Auflage 03.09.2007, Stichtag 31.03.2016)

Steigende Bedeutung von Nachhaltigkeit
Aufgenommen werden in den GCX nur Unternehmen, die aktiv einen Beitrag zur Be-wältigung von sieben globalen Herausforderungen leisten. Dazu zählen Klimawandel, Trinkwasserversorgung, Erhalt der Artenvielfalt, nachhaltige Waldwirtschaft, Bevölke-rungsentwicklung, Armutsbekämpfung und verantwortungsvolle Führungsstrukturen. Die Index-Zusammensetzung wird fortlaufend überprüft und halbjährlich angepasst. Wenn Aktien nicht mehr den strengen, von der Börse Hannover und der Nachhaltig-keitsrating-Agentur oekom research entwickelten Auswahlkriterien genügen, werden an ihrer Stelle neue Titel in den Index aufgenommen.

„Auch im ersten Quartal 2016 hat sich die GCX-Auswahl im Marktvergleich gut entwi-ckelt“, kommentiert Hendrik Janssen, Geschäftsführer der Börse Hannover und der Börse Hamburg und Vorstand der BÖAG Börsen AG. „An der positiven Wertentwick-lung des Index insgesamt wird deutlich: Nachhaltigkeit wird für Investoren und Unter-nehmen immer wichtiger – und sie zahlt sich aus.“

Investitionen in Produkte auf den GCX auf konstant hohem Niveau
Anleger können über den NORD/LB AM Global Challenges Indexfonds (WKN: A1T756) und den PRIMA Global Challenges Fonds (WKN: A0JMLV) an der Wertentwicklung des GCX partizipieren. Das in die Produkte auf den GCX investierte Anlagevolumen blieb auch im ersten Quartal 2016 auf hohem Niveau: Ähnlich wie im Vorquartal waren Ende März (31.03.2016) mehr als 300 Millionen Euro in die Lizenzprodukte auf Global Challenges Index und Global Challenges Corporates investiert.

Ausgezeichnet: Index-Fonds auf GCX für Rendite-Risiko-Profil prämiert
Für sein Risiko-Rendite-Profil wurde der NORD/LB AM Global Challenges Index-Fonds jüngst ausgezeichnet: Die European Funds Trophy wählte den Nachhaltigkeitsfonds in der Kategorie „Aktienfonds International“ aus 2.300 Anlageprodukten aus und prämierte ihn mit dem ersten Preis. Bei der Wahl der unabhängigen französischen Fondsanalyse-Gesellschaft FUNDCLASS in Kooperation mit mehreren europäischen Verlagshäusern werden das Risiko und die Performance innerhalb eines Zeitraums von vier Jahren bewertet. Der Fonds wird sowohl für institutionelle Anleger WKN: A0LGNP als auch für Privatanleger angeboten (WKN: A1T756). 

Global Challenges Index und Global Challenges Corporates
Die Börse Hannover unterstützt Anleger seit vielen Jahren mit mehreren Produkten bei der Anlageentscheidung nach ethischen und sozialen Standards. Der Global Challenges Index (GCX) wurde von der Börse in Zusammenarbeit mit der Nachhaltigkeitsrating-Agentur oekom research AG, München, entwickelt und am 3. September 2007 lanciert. Er umfasst 50 Unternehmen, die substanzielle und richtungsweisende Beiträge zur Bewältigung der großen globalen Herausforderungen – die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser, ein nachhaltiger Umgang mit Wäldern, der Erhalt der Artenvielfalt, der Umgang mit der Bevölkerungsentwicklung, die Bekämpfung der Armut sowie die Etablierung von Governance-Strukturen – leisten. Die Aufnahme in den Index würdigt die Aktivitäten der Unternehmen in diesen globalen Handlungsfeldern. Ein Beirat, dem Vertreter der evangelischen und der katholischen Kirche, vom Deutschen Rat für Nachhaltige Entwicklung, vom Bundesverband Deutscher Stiftungen, der ILO sowie vom WWF angehören, hat die beiden Initiatoren bei der Konzeption und Weiterentwicklung des Index beraten und begleitet den Index aktiv. Mehr Informationen zum GCX und den auf dem Index basierenden Finanzprodukten finden Sie unter www.boersenag.de/nachhaltigkeit. Hier finden Interessierte auch eine umfassende Begründung für die Aufnahme der einzelnen Unternehmen in den GCX. Der Global Challenges Corporates ist ein Korb besonders nachhaltig wirtschaftender Anleihe-Emittenten. Aufnahme in den Basket finden nur solche Unternehmen, die strenge nachhaltige Kriterien erfüllen: Unternehmen müssen im Rahmen des oekom Corporate Ratings den Best-in-Class-Status erreichen und dürfen nicht gegen umfangreiche Ausschlusskriterien verstoßen. Die Auswahl wird halbjährlich von einem unabhängigen Beirat geprüft.

Über die Börse Hannover
Als serviceorientierter Handelsplatz bietet die Börse Hannover Anlegern insbesondere bei Aktien und Fonds attraktive Konditionen: Zum Beispiel fällt bis zu einem Volumen von 50.000 Euro pro Aktienorder beim Kauf der DAX30-Werte keine Maklercourtage an, der Handel mit Werten des MDAX und des EuroStoxx50 ist bis zu einem Ordervolumen von 25.000 Euro courtagefrei. Die Orderaufgabe erfolgt – wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Hausbank oder den Online-Broker. Anleger müssen lediglich Hannover als Börsen- bzw. Handelsplatz angeben. Mit dem Fondsservice Hannover bietet die Börse Hannover eine in Deutschland einmalige Möglichkeit, Investmentfonds zum Rücknahmepreis und somit ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen. Hierbei fallen unabhängig vom Ordervolumen lediglich 15 Euro pauschal an der Börse Hannover an. Außerdem widmet sich die Börse Hannover seit vielen Jahren dem Thema der nachhaltigen Geldanlage. 

Die Börse Hannover erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für künftige Renditen.

Deutsche Asset Management bietet ETF-basierte Modellportfolios als Beratungsleistung an

In Form einer Beratungsdienstleistung bietet die Deutsche Asset Management (Deutsche AM) Vermögensverwaltern, Banken und anderen regulierten Finanzinstituten ab sofort Modellportfolios an, die verschiedene Multi-Asset-Strategien auf ETF-Basis (Exchange Traded Funds, börsennotierte Indexfonds) umsetzen. Viele Vermögensverwalter und Finanzberater befinden sich in einem Spannungsverhältnis: Ihre zentrale Aufgabe ist, Kunden bedarfsgerecht zu beraten. Zeitgleich müssen sie steigende regulatorische Anforderungen mit den vorhandenen Kapazitäten umsetzen und darüber hinaus noch eine hohe Kapitalmarktexpertise über eine Vielzahl von Assetklassen vorhalten.

Vor diesem Hintergrund können Modellportfolios, die auf die individuellen Bedürfnisse des Vermögensverwalters zugeschnitten werden, eine effiziente Beraterlösung darstellen. „Wir freuen uns, dass wir das ETF-Modellportfolio mit renommierten Kunden starten werden. Multi-Asset-Strategien auf ETF-Basis nehmen in der Vermögensverwaltung einen immer größeren Stellenwert ein“, so Roger Bootz, Leiter öffentlicher Vertrieb Passive Investments EMEA bei der Deutschen AM.

Auch aufgrund des Niedrigzinsumfelds setzen Anleger immer häufiger auf Multi-Asset-Produkte. Schätzungen gehen davon aus, dass sich das weltweit verwaltete Vermögen von 3,5 Bio. US-Dollar in 2013 um über 80 Prozent auf über 6 Bio. US-Dollar in 2018 erhöhen wird1. Der europäische Multi-Asset-Markt hat sich zwischen 2009 und 2014 um fast 50 Prozent vergrößert1.

Gebrauchsfertige ETF-Modellportfolios mit aktivem oder passivem Management

„Das Hauptaugenmerk liegt bei allen Modellportfolios auf transparenten und nachvollziehbaren Investmentprozessen. So können wir unsere Beratungslösung einer breiten Zielgruppe anbieten und dennoch auf individuelle Wünsche unserer Partner eingehen,“ sagt Martin Weithofer, Head of Strategic Beta bei der Deutschen AM und zuständig für die Entwicklung der ETF-Modellportfolios.

Die von der Hausmeinung der Deutschen AM abgeleiteten „Aktiv-Portfolios“ mit den vordefinierten Risikoprofilen Defensiv, Ausgewogen und Wachstum zeichnen sich durch aktive, diskretionäre Anlageentscheidungen der Multi-Asset-Portfoliomanager der Deutschen AM aus. Rund 580 Analysten und Portfoliomanager tragen ihre Expertise zum strategischen CIO-View, und damit der Hausmeinung der Deutschen Asset Management, bei.

Demgegenüber setzen die „Q-Portfolios“ auf einen rein quantitativen, nicht diskretionären Investmentprozess. Die Q-Portfolios („Q“ steht für quantitativ) gibt es in drei Investmentalternativen: dem Q-Income, das insbesondere laufendes Einkommen aus Zinsen und Dividenden optimieren soll, und dem Q-Control, das Schwankungen bzw. Volatilitäten kontrollieren soll, sowie dem „Q-Risk Control“, das neben der Volatilität auch eine zusätzliche Verlustbegrenzung anstrebt. Diese Ansätze orientieren sich am Rendite-Risiko-Profil des Kunden.

Die Implementierung der „Aktiv-Portfolios“ erfolgt  mit db X-trackers ETFs, bei den „Q-Portfolios“ können zusätzlich  Drittanbieter-ETFs aufgenommen werden.

Flexibel einsetzbare Advisory-Lösung für eine breite Zielgruppe

Die Multi-Asset-Portfolios sind flexibel einsetzbar in Form einer Vermögensverwaltung für Drittkunden, durch ein Mandat oder Fonds bei einem externen Asset Manager sowie als eigener Fonds oder durch ein Mandat bei der Deutschen AM. Bei den Modellportfolios der Deutschen AM handelt es sich um eine Advisory-Lösung, die äußerst flexibel in die meisten Formen der Vermögensverwaltung integriert werden kann. Die konkrete Implementierung des ETF-Modellportfolios verbleibt in jedem Fall beim Vermögensverwalter.

1) Morgan Stanley Schätzungen, ICI, Lipper FERI, Casey Quirk „Life after Benchmarks“ Studie, November 2013
2) EFAMA Oktober 2014, Kumulative Neugelder seit 2009, Europäischer Multi-Asset-Markt

Das waren die meistgehandelten Aktien im ersten Quartal 2016

Die Saxo Bank, Spezialist für Online-Trading und Investments, gibt einen Einblick in die meistgehandelten Aktientitel auf den hauseigenen Online-Handelsplattformen, basierend auf dem Netto-Handelsvolumen.

"Es war ein volatiles erstes Quartal für Aktien. Der European Stoxx-600 Index hatte sein schwächstes Quartal seit 2009“, sagt Erik Schafhauser, Associate Director Client Trading Services bei der Saxo Bank Schweiz.

Daher überrasche es nicht, dass Facebook, Google, Apple und Amazon zu den beliebtesten Aktientiteln der Saxo Bank-Kunden im ersten Quartal zählten. Die Unternehmen konnten im letzten Jahr solide Ergebnisse vorweisen, insofern hätten die Investoren weiter zugekauft. Dennoch habe die Saxo Bank einige Korrekturen am Markt beobachtet. Die Technologiekonzerne befänden sich an vorderster Front der New Economy und es gebe einige kontroverse Meinungen bezüglich ihrer aktuellen Preise.

"Mit einem zehnprozentigen Wachstum des Aktienpreises konnte Facebook eine gute Performance aufweisen. Die jüngsten Konzernberichte wiesen starke Gewinne aus und auch weiter steigende Werbeeinnahmen haben dem Unternehmen einen Schub verpasst. Amazon hingegen ist im selben Quartal um 11 Prozent gefallen. Wir halten die Aktie allerdings für überverkauft und erwarten daher für die kommenden Monate eine Outperformance“, sagt Schafhauser.

Top 5 meistgehandelte Aktien (Q1/2016, insgesamt)
1. Facebook Inc.
2. Apple Inc.
3. Amazon
4. Vestas Wind Systems
5. Alphabet Inc. - A Shares 

Top 5 geshortete Aktien (Q1/2016, insgesamt)
1. Apple Inc.
2. Barclays Plc.
3. Anglo American Plc
4. Netflix Inc.
5. Glencore Plc.
Top 5 meistgehandelte Aktien in Deutschland (Q1/2016)
1. Apple Inc.
2. SolarCity Corp.
3. Facebook Inc.
4. Daimler Inc.
5. Netflix Inc.

Jupiter baut Fixed-Income-Expertise weiter aus

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter Asset Management hat sein Fixed-Income-Team weiter ausgebaut und so sein Kompetenzspektrum für dieses kontinuierlich wachsende Segment ausgeweitet. Das Fixed-Income-Team besteht ab sofort aus 12 Investmentspezialisten.

So wurde Harry Richards zum Assistant Fund Manager ernannt. In dieser Rolle unterstützt und berichtet er an Ariel Bezalel, Fondsmanager des Jupiter Dynamic Bond SIVAC. Harry Richards hat 2011 im Anschluss an sein Studium bei Jupiter begonnen und ist seit Januar 2013 Mitglied des Fixed-Income-Teams. In seiner neuen Rolle wird er nach wie vor eng mit Ariel Bezalel zusammenarbeiten. Seine Aufgaben konzentrieren sich auf Research, Portfoliostrukturierung, Umsetzung von Investmentideen sowie Unterstützung im Bereich Absatz und Marketing. Ariel Bezalel wird weiterhin für alle Anlageentscheidungen – auch in Bezug auf den Jupiter Dynamic Bond SICAV – verantwortlich bleiben.

Hilary Blandy wurde auf den Posten des Head of Credit Research berufen. In dieser Rolle wird sie für die Führung und Weiterentwicklung des fünfköpfigen Teams verantwortlich sein. Blandy begann 2012 bei Jupiter und verfügt über 14 Jahre Erfahrung bei der Analyse von Credit- und Covenant-Packages sowie der Strukturierung von Anleihetransaktionen. In ihrer neuen Rolle berichtet sie an Miles Geldard, Head of Strategy, Fixed Income and Multi-Asset. Adam Darling, der auf eine 15-jährige Erfahrung im Investmentgeschäft zurückblicken kann, ist nunmehr ein festes Mitglied des Kreditanalystenteams, welchem er zuvor in einer befristeten Position angehörte. Auch Joe Moxham, der zunächst im Rahmen des Investment-2020-Programms zu Jupiter gestoßen war, ist nun als Analyst Teil des Teams.

Katharine Dryer, die 2013 als Product Specialist Director, Fixed Income, zu Jupiter kam, wurde zum Head of Investments, Fixed Income & Multi-Asset, ernannt. In ihrer neuen Rolle wird sie eng mit den Business- und Investmentteams zusammenarbeiten und Jupiters Produktspektrum in diesem Bereich ausbauen. Sie berichtet an Stephen Pearson, Chief Investment Officer.

„Mit diesen Ernennungen tragen wir unserem langfristigen Ziel Rechnung, unsere Fixed-Income- und Multi-Asset-Kompetenzen zu erweitern und an unsere jüngsten Erfolge in diesem Bereich anzuknüpfen“, so Stephen Pearson. „Eine formalere Struktur mit klar definierten Rollen ist ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung unseres Angebots. Das entspricht auch der erst kürzlich erfolgten Stärkung unserer Risiko- und Technologieinfrastruktur im Fixed-Income-Bereich.“

Institutional Investors Increasingly Embrace Factor Investing

Institutional investors are increasingly employing factor-based strategies across their investment process, a new study conducted by The Economist Intelligence Unit and sponsored by BlackRock has revealed. Respondents believe factors can help them deliver long-term outperformance, decrease overall portfolio risk, increase transparency in portfolio construction, and better understand past and future drivers of return.

Supported by years of academic research, factor investing holds that the risks and returns of all investments, no matter how nominally diverse, can be mapped to a common set of underlying factors. The idea of factors is to distill investments into something very simple: macro-economic factors such as economic growth, inflation and interest rates, and style factors like value, quality, momentum and volatility.

The global survey was conducted among 200 institutional investors representing $5.5 trillion in assets under management and found factor use is widespread and on the rise. More than 85% of respondents utilize factors in some part of the investment process. Close to two-thirds of the institutions surveyed stated that they had increased their usage of factors over the past three years. The trend is expected to continue, with 60% of respondents indicating they plan to increase their use of factors over the next three years. The desire to improve returns is the most important motivation for increasing factor use.

“As is often the case, adversity has given rise to innovation. The unexpected correlations of asset performance during the financial crisis spurred investors to better understand underlying risks. This has resulted in a growing interest in factor strategies,” said Mark McCombe, Global Head of BlackRock's Institutional Client Business. “Following an initial focus on risk management, investors increasingly believe that factor strategies can drive enhanced performance.”

For new factor users, a better understanding of risk exposures is the top motivation: more than three-quarters (76%) of factor users cited the desire for a better understanding of risk and return as a motivation, and the same percentage said they had achieved this goal. More than half (59%) have achieved greater diversification (the second most-cited motivation), and similar proportions have lowered risk (56%) and increased returns (55%).

Macro and style factors are employed in both risk management and investment strategies. More than half (53%) of the institutions surveyed use investment strategies targeting one or more factors with value being the most commonly targeted style factor and inflation being the most commonly used macro factor. Equity factor strategies (e.g. smart beta) are most widespread, used by 68% of investors, but more advanced long/short multi-asset strategies are also widely used, utilized by 57% of those who invest in factors.

Institutions are taking a number of steps to support future factor use. More than two-thirds of those increasing over the next three years will ensure they have appropriate risk management systems. More than half expect to seek advice from asset managers, while 37% expect to hire additional staff. Half of those increasing say they will make an initial allocation to an investment strategy to monitor performance.

“Having worked with several of the early adopters, seeing the increasing acceptance of factors by institutional investors is particularly gratifying,” said Andrew Ang, Head of Factor-Based Investing Strategies at BlackRock. “The research echoes my experiences with clients. The broad and growing number of institutional investors adopting factor-based investing reflects the benefits and versatility of the approach. Those reasons are why we are so confident in the outlook for factor investing.”

About the survey
In January 2016, The Economist Intelligence Unit, on behalf of BlackRock, conducted a global survey of 200 executives from institutional investment organizations in 20 countries to understand how they are utilizing factors and factor-based investing. In terms of geographic distribution, 90 respondents were located in the Americas, 70 in Europe, the Middle East and Africa, and 40 in Asia-Pacific. Approximately one-third of the organizations represented in the survey have assets under management (AUM) of more than $25bn, one-third have AUM between $10bn and $25bn, and one-third have AUM between $1bn and $10bn.

Manfred Neuhöfer wird zum 1. Mai 2016 Regionalleiter West des wohnungswirtschaftlichen Forschungs- und Beratungsinstituts F+B in Hamburg

Zum 1. Mai 2016 tritt Manfred Neuhöfer in die Geschäftsleitung des Forschungs- und Beratungsinstituts F+B GmbH aus Hamburg ein. Er übernimmt gleichzeitig die neue geschaffene Funktion eines Regionalleiters West und wird schwerpunktmäßig Kunden aus der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie aus dem kommunalen Bereich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Baden-Württemberg betreuen. Zu diesem Zweck expandiert F+B innerhalb Deutschlands und gründet - zunächst am Standort Neuss - ein weiteres Büro.

„Es zeigt sich, dass trotz der modernen Kommunikationsmittel die räumliche Nähe zu unseren Kunden, schnelle Reaktionsmöglichkeiten und persönliche Betreuung entscheidende Parameter in einem wettbewerbsintensiven Umfeld sind. F+B hat sich deshalb entschlossen, eine Niederlassung im bevölkerungsreichen west- und südwestdeutschen Ballungsraum zu gründen, um näher an den Kunden zu sein“, sagt Dr. Bernd Leutner, geschäftsführender Gesellschafter und Gründer von F+B.

Manfred Neuhöfer wird zukünftig neben dem Vertrieb der Forschungs- und Beratungsleistungen von F+B auch eigene Projekte und Studien betreuen sowie dabei helfen, das Dienstleistungsportfolio von F+B insgesamt weiter zu entwickeln. Hauptaugenmerk liegt dabei auch auf der weiteren Digitalisierung von Geschäfts- und Kundenprozessen in der Wohnungswirtschaft, der Entwicklung von strikt anwendungsorientierten Marktdaten und der Vertiefung der Wertschöpfungskette von F+B. „Es hat sich gezeigt, dass wir insgesamt bei unserer Forschungs- und Beratungstätigkeit für Unternehmen und öffentliche Gebietskörperschaften noch stärker die Kommunikation der Ergebnisse berücksichtigen müssen. Das gilt z. B. auch für die Erstellung qualifizierter Mietspiegel in Großstädten, bei denen F+B einer der führenden Anbieter in Deutschland ist“, erklärt Dr. Leutner. So rechnet das Institut damit, dass die Nachfrage nach diesem empirisch anspruchsvollen Instrument stark zunehmen und die Anforderungen an die Ersteller sich erhöhen werden.

F+B freut sich daher, mit Manfred Neuhöfer einen ausgewiesenen Experten für Wohnimmobilien mit mehr als 20-jähriger Erfahrung und gleichzeitig Kommunikationsfachmann für die Immobilienbranche gewonnen zu haben. Die Neueinstellung ist letztendlich auch ein Schritt, den Generationswechsel bei dem inhabergeführten Hamburger Institut sukzessive einzuleiten.

Der gebürtige Bielefelder war zuletzt Senior Consultant bei der Kommunikationsagentur  Edelman.ergo am Standort Köln. Er betreute dort Kunden aus der Wohnungs-, Immobilien- und Bauwirtschaft, Bundesbehörden, Verbände sowie Technologieunternehmen. Zwischen 2011 und 2013 begleitete er als Bereichsleiter Unternehmenskommunikation den Konzernumbau der LEG Immobilien AG aus Düsseldorf und schließlich den Börsengang im Februar 2013. Davor war er von 2006 bis 2010 Geschäftsführer des wohnungswirtschaftlichen Fachverlags Hammonia in Hamburg. Gleichzeitig verantwortete er als Chefredakteur die wohnungswirtschaftlichen Fachzeitschriften, insbesondere DW Die Wohnungswirtschaft.

Der studierte Journalist und Raumplaner war davor mehr als zehn Jahre Pressesprecher des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Köln und Berlin. Der 50-jährige ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Über F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH
F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt zählt mit rd. 20 Mitarbeitern und einem bundesweiten Netzwerk von Immobilienfachleuten zu den großen, unabhängigen Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Produktfeldern in der Wohnungs- und Immobilienmarktforschung, der Portfolioanalyse und -bewertung, der Stadt- und Regionalentwicklung sowie der Umweltforschung. Zum Kundenstamm des Unternehmens zählen sowohl Wohnungs- und Immobilienunternehmen als auch Banken und Bausparkassen, Städte/Gemeinden sowie Bundes- und Landesbehörden. Mit bundesweiten Marktdaten, Analysen und Studien etabliert F+B mehr Transparenz über die sich immer stärker ausdifferenzierenden Märkte und gewährleistet so den Akteuren mehr Entscheidungssicherheit. F+B gibt seit 1996 den F+B-Mietspiegelindex heraus, die wichtigste empirische Grundlage über das Niveau der Mieten im Wohnungsbestand sowie den F+B-Wohn-Index, welcher seit 2002 auf der Ebene der Postleitzahlen die Immobilienmarkttrends für alle Objektarten zeitnah darstellt. Dieser Index wird seit 2011 vierteljährlich vorgelegt.

German Property Investment Continues Record Returns

MSCI Inc. (NYSE: MSCI), a leading provider of investment decision support tools worldwide, including indexes, portfolio risk and performance analytics and ESG research, has recorded another best total return in German property investment as it rose to 8.1% in 2015,  as indicated in the IPD Germany Annual Property Index.

The total return in 2015 marks a two percentage point rise from the previous record of 6.1% in 2014, reflecting continued robust growth and confidence in the German properties sector. The strong total return was a result of exceptionally strong capital value growth, which at 3.1% is a record high.

This year’s total return of 8.1% compares exceptionally strong with three-year average of 6.4%, five-year average of 5.8%, 10-year average of 4.4%, and 15-year average of 3.9%.

The year’s income return of 4.9% was slightly below 5.2% in 2014, and close to its 15-year average of 5.0%.

The figures show strength across the segments, including a turnaround in office properties capital value growth, which turned positive after a long period of declines.

Industrial properties remained the best performing sector with a rise in total return to 13.3% from 12.2% in the year before. Residential total return rose to 11.1% from 7.9%. Together, both sectors profited from increased investor demands, which was reflected in capital value growth of 6.2% in industrial sector, and 6.3% in residential sector.

Office properties turned to the positive territory marking capital value growth of 2.1%, beating the averages of 0.2% and -1.7% for 3-year and 15-year averages, respectively. Total return in office properties rose to 6.7% in 2015 from 4.3% in 2014.

Retail properties achieved total return of 8.5%, an increase from 7.2% in 2014. Capital value growth in retail properties stood at 3.2%.

Total expenditures remained highest in office at 883 million euros; and retail, at 2179 million euros. Sales in these two categories were also the highest: office, 2798 million euros; and retail 850 million euros.

Justus Vollrath, Executive Director, MSCI, commented: “The strong results in German property sector is a reflection of increased investor demand leading to further yield compression, which resulted in the lowest yield on the record at 5.4%. It is also a reflection of the strength of Germany’s industrial sector and the overall economy.

“Traditionally, investors appreciated Germany’s strong and stable income return, and this has remained an attractive element in the German property market for investors.”

Commenting further on the property sector, Vollrath added: “Our data shows a decline of 520 million euros in net investment from acquisitions, sales, project development and investments in property portfolios. This is the first time we had a negative net investment since 2007 and it is because there was a trend by some investors to take advantage of the strong demand to clear up their portfolio of some of their assets.”

The IPD Germany Annual Property Index tracked the performance of 1,994 properties with total value of 50.1 billion euros.

Credit Suisse Real Estate Investment Management verkauft Immobilienportfolio mit 14 Objekten in den Niederlanden

Aus den beiden Immobilienfonds CS EUROREAL und CS PROPERTY DYNAMIC wurde im Rahmen der geordneten Auflösung ein Großteil des niederländischen Immobilienportfolios veräußert.

Das hinsichtlich Lage und Qualität ausbalancierte Immobilienpaket mit einem Verkehrswert von rund 380 Mio. EUR umfasst 14 Liegenschaften in sechs Städten der Niederlande (Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Utrecht, Eindhoven und Arnheim). Käufer des in einem internationalen Bieterverfahren vermarkteten Portfolios ist ein mit MCAP Global Finance (UK) LLP verbundenes Unternehmen. MCAP Global Finance (UK) LLP ist eine Tochterfirma des in New York ansässigen Investment Managers Marathon Asset Management, L.P. (Marathon). Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Mit diesem Paketverkauf haben wir die im Zuge der einsetzenden Markterholung in den Niederlanden wieder anziehende Nachfrage nach niederländischen Immobilien genutzt“, kommentiert Karl-Josef Schneiders, Geschäftsführer der CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH. „Internationale Anleger erwerben gern gut gestreute Immobilienpakete, die einen breiten Markteintritt beziehungsweise raschen Ausbau bestehender Portfolios in einem Land ermöglichen.“ Derzeit werden Verhandlungen für den weiteren Verkauf von Immobilienpaketen wie auch einzelnen Liegenschaften aus dem CS EUROREAL und dem CS PROPERTY DYNAMIC geführt.

Neun der insgesamt 14 verkauften Objekte stammen aus dem Bestand des CS EUROREAL, der nach dem Verkauf noch zwei Liegenschaften in den Niederlanden besitzt. Darüber hinaus wurden 2016 aus dem CS EUROREAL vier weitere kleinere Fondsobjekte in Deutschland und Großbritannien im Gesamtwert von rund 50 Mio. EUR veräußert. Seit Beginn der Rücknahmeaussetzung am 19. Mai 2010 wurden damit bereits 82 Objekte für knapp 4,6 Mrd. EUR verkauft. Das noch zu veräußernde Restportfolio summiert sich auf 32 Liegenschaften im Wert von rund 1,9 Mrd. EUR. Aus dem Verkaufserlös wird das letzte noch verbliebene Immobiliendarlehen zurückgeführt, sodass der Fonds dann komplett schuldenfrei ist. Die aus den Immobilienverkäufen generierte Liquidität wird schrittweise an die Anleger ausgeschüttet. Die nächste Ausschüttung ist im Juli 2016 vorgesehen.

Aus dem auf institutionelle Anleger ausgerichteten CS PROPERTY DYNAMIC wurden alle fünf Liegenschaften in den Niederlanden verkauft. Seit der Verkündung der Auflösung am 3. März 2014 konnten bereits 11 Verkäufe für rund 185 Mio. EUR abgeschlossen werden. Damit verbleiben noch sechs Liegenschaften in einem Gesamtwert von knapp 220 Mio. EUR zum Verkauf. Die liquiden Mittel aus diesem Verkauf werden zur Rückführung weiterer Darlehen eingesetzt.

Das Credit Suisse Real Estate Investment Management ist über vier Standorte auf drei Kontinenten in 20 Ländern aktiv und verwaltet weltweit ein Immobilienvermögen von rund 39,3 Mrd. EUR (Stand 29. Februar 2016). Mehr als die Hälfte des Vermögens verwaltet sie im Auftrag institutioneller Anleger.

Datenquelle: Credit Suisse

Géraldine Courtois-Prévert wird neue Finanzdirektorin

Der französische Asset Manager DNCA Investments stellt Géraldine Courtois-Prévert (43) als neue Finanzdirektorin ein. Als Leiterin eines Teams von vier Personen ist die HEC-Absolventin direkt der Generaldirektion unterstellt und widmet sich vor allem der Aufgabe, das Controlling und die finanzielle Konsolidierung des Unternehmens voranzutreiben. DNCA hat seit der Gründung im Jahr 2000 einen starken Anstieg beim verwalteten Vermögen verzeichnet und beschäftigt aktuell an seinen drei Standorten in Paris, Mailand und Luxemburg knapp 100 Personen.

Nach Abschluss der HEC 1996 in Paris entwickelte Géraldine Courtois-Prévert im Laufe ihrer Karriere starke Kompetenzen in den Bereichen Konsolidierung und Reporting. Nachdem sie in der Wirtschaftsprüfungsabteilung von Coopers & Lybrand als Projektleiterin gearbeitet hatte, wurde sie Managerin in der Konsolidierungsabteilung von PricewaterhouseCoopers, wo sie drei Jahre lang Konsolidierungsprojekte in komplexen Situationen umsetzte (u.a. Konzernintegration, Fusion, Änderung des Konsolidierungskreises). Danach ging sie als Leiterin Konsolidierung und Reporting des Unternehmens Redcats (ehemals Groupe La Redoute) zu PPR. Im Jahr 2006 wechselte sie als Kodirektorin der Konzernkonsoliderung zur Caisse Nationale des Caisses d’Epargne (CNCE) und war dort für die Simulation der bilanzierungstechnischen und aufsichtsrechtlichen Auswirkungen der strukturellen Maßnahmen zuständig, aus denen Natixis hervorging. Außerdem war sie für die Beteiligung an Nexity und die Bildung der BPCE-Gruppe (Banques Populaires Caisses d’Epargne) verantwortlich. Im Jahr 2009 übernahm sie anlässlich der Gründung von BPCE die Leitung des Finanzberichtswesens und wurde 2011 Leiterin Geschäftsbanken in der inneren Revision von Natixis.

Géraldine Courtois-Prévert erklärt: „Ich freue mich auf meine Aufgaben bei DNCA, denn das Unternehmen ist für die Qualität seines Managements bekannt. Ich bin sicher, dass ich Kompetenzen und Instrumente einbringen kann, die die Fortsetzung der Wachstumsdynamik ermöglichen, vor allem international.“

Generaldirektor Eric Franc sagt dazu: „Wir sind sehr froh darüber, Géraldine Courtois-Prévert in unserem Team willkommen zu heißen. Mit dieser Ernennung unterstreicht DNCA deutlich sein Bestreben, das Finanzmanagement der strategischen Aktivitäten weiterhin effizient zu gestalten und gleichzeitig einen reibungslosen operativen Ablauf zu gewährleisten.“

Über DNCA:
Die französische Investment-Management-Gesellschaft DNCA wurde im Jahr 2000 in Paris von einem Spezialistenteam gegründet, das bei der Vermögensverwaltung für Privatkunden und institutionelle Investoren auf einen Value-orientierten Ansatz setzt. Durch einen defensiven Ansatz strebt das Unternehmen in seinen Portfolios ein optimales Chance-Risiko-Profil an. DNCA hat mehr als 90 Mitarbeiter, seine Expertise umfasst europäische und internationale Aktien (Long-only- und Absolute-Return-Strategien), Diversified-Management-Produkte, Wandelanleihen und Anleihen aus der Eurozone. Dank der Qualität ihrer Vermögensverwaltung, die regelmäßig von der Fachpresse honoriert wird, verzeichnete die Gesellschaft in den vergangenen 15 Jahren ein rasantes Wachstum. Das verwaltete Vermögen beläuft sich zum 31. Dezember 2015 auf 18,9 Milliarden Euro

Erfolgreicher erster Zeichnungsschluss für den Direct Opportunities Fund von Unigestion

Der Schweizer Asset-Manager Unigestion, Anbieter für Anlagelösungen mit effizientem Risiko-Management, gibt heute den erfolgreichen ersten Zeichnungsschluss seines Private-Equity-Fonds Unigestion Direct Opportunities 2015 (UDO 2015) bekannt. Für den Fonds strebt Unigestion Kapitalzusagen in Höhe von 200 Millionen EUR an. Derzeit belaufen sich die Kapitalzusagen schon auf über 100 Millionen EUR, damit ist mehr als die Hälfte der Zielgröße des Fonds bereits erreicht.

Der UDO 2015 konnte für seinen ersten Zeichnungsschluss sowohl bestehende Kunden überzeugen als auch neue Investoren gewinnen, darunter britische Zeichner wie der North East Scotland Pension Fund und der Clwyd Pension Fund. Der Fonds investiert weltweit in 12 bis 15 private Unternehmen des Small- und Mid-Market-Segments mit einem Unternehmenswert von bis zu 1 Milliarde EUR.

UDO 2015 hat bereits die ersten beiden Investitionen getätigt. Zunächst investierte der Fonds in Zennor Petroleum, eine in Großbritannien ansässige Öl- und Gasgesellschaft, die sich auf die Exploration und Förderung von Rohöl in der Nordsee spezialisiert hat. In diesem Sektor sind derzeit Übernahmen zahlreicher hochwertiger Unternehmen zu sehr attraktiven Preisen möglich. Seit dieser ersten Investition ist der Wert der Beteiligung bereits deutlich gestiegen: Zennor hatte jüngst die First Oil & Gas Ltd, eine Tochtergesellschaft des britischen Öl- und Gasproduzenten First Oil Expro Ltd, aus der Insolvenz übernommen. Unigestion investierte gemeinsam mit seinem langjährigen Investmentpartner Kerogen Capital, einem Spezialisten für den Öl- und Gassektor. Solche Partnerschaften mit führenden internationalen Branchenexperten beim Erwerb hochwertiger Unternehmen ist der wichtigste Grundsatz für die Strategie des Fonds. 

Das zweite Investment des Fonds floss in die BioreclamationIVT (BioIVT), ein in den USA ansässiger Hersteller biologischer Produkte, die in der Wirkstoffforschung von Life-Science- und Pharmaunternehmen zum Einsatz kommen. Mit seinen Produkten und Mehrwertdiensten ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden den Zeitaufwand und die Kosten für die Markteinführung neuer Medikamente und Diagnoseverfahren erheblich zu reduzieren. Dank seiner breiten Produktpalette, der hohen Qualität seiner biologischen Produkte, der kurzen Bearbeitungszeiten und seines leistungsfähigen Kundendienstes genießt das Unternehmen einen exzellenten Ruf. BioIVT verdankt sein attraktives Finanzprofil dem Vertrieb von Verbrauchsmaterial, das für ein solide planbares Einkommen und einen hohen Free Cashflow sorgt. Bei diesem Investment kooperierte Unigestion mit Arsenal Capital, einem auf Unternehmen des Gesundheitssektors spezialisierten Investor.

Unigestion verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Private-Equity-Investments und tätigt Primärmarkt-, Sekundärmarkt- und Direktinvestitionen weltweit. Unigestion investiert im Rahmen von Mandaten und Dachfonds. 

Paul Newsome, Head of Investment Management, Private Equity, bei Unigestion kommentiert:

„Ein Zeichnungsvolumen von über 100 Millionen EUR nach dem ersten Zeichnungsschluss des UDO 2015 ist ein bedeutender Meilenstein. Die Reaktion der Investoren, ihr ungebrochenes Interesse an unserer Anlagestrategie und die große Zahl von Anlegern, die den Fonds attraktiv finden, ermutigen uns.

Kleine und mittelgroße Unternehmen bieten attraktive Investitionsmöglichkeiten, wenn man die richtigen Transaktionen findet. Zennor ist so ein Deal. Er zeigt, dass sich Wachstumspotenzial auch unter schwierigen Marktbedingungen entfalten kann. Der zweite Deal, BioIVT, ist ein gutes Beispiel für ein Unternehmen mit attraktiven Eckdaten bei Wachstum und Cash Flow, unkorreliert zu wirtschaftlichen Bedingungen.

Der Fonds wird weiter wachsen und wir werden deshalb nach weiteren Investitionsmöglichkeiten Ausschau halten. Wir legen unser Augenmerk dabei auf Unternehmen, die von einem langfristigen Wachstumstrend profitieren, auf eine akribischen Due Diligence und auf Partnerschaften mit den führenden Experten weltweit.“