Aviva Investors ernennt Torben Dunkel zum Head of Institutional, DACH

Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, verstärkt ab sofort ihr Client Solutions Team mit Torben Dunkel als Head of Institutional Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH). Er berichtet an Remi Casals, Head of European Institutional Client Solutions.

Torben Dunkel ist künftig aus Frankfurt heraus für den Ausbau von Aviva Investors institutioneller Plattform mit Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften und anderen institutionellen Investoren in der DACH-Region verantwortlich.

Zuletzt war er als Executive Director, Institutional Sales bei Robeco Institutional Asset Management tätig. Davor absolvierte er Stationen als Director, Institutional Sales bei Selinus Capital und sowie als Vice President, Institutional Client Group Europe bei J.P. Morgan Asset Management (Europe).

Remi Casals, Head of European Institutional Client Solutions, sagt: „Ich freue mich, Torben Dunkel bei Aviva Investors willkommen zu heißen. Wir sehen großes Potenzial, unsere institutionelle Präsenz in der DACH-Region weiter auszubauen. Mit Torbens Erfahrung können wir unseren Kunden in Zukunft noch bessere Lösungen bieten, um ihre Anlageziele zu erreichen.“

Aviva Investors
Aviva Investors ist einer der weltweit größten Asset Manager in den Bereichen Immobilien, Fixed Income, Equity, Multi-Asset und Alternative Investments, mit 400 Milliarden Euro an Assets under Management in 15 Ländern im asiatisch-pazifischen Raum, Europa, Nordamerika und Großbritannien (Stand: 30. Juni 2017). Zudem gehört Aviva Investors seit 1972 zu den größten Managern europäischer Immobilienvermögen. Das verwaltete Vermögen beträgt 39,1 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2017). Darüber hinaus ist Aviva Investors die globale Asset Management-Businesseinheit der Aviva plc. Das Unternehmen liefert weltweit Kundenlösungen, Dienstleistungen und kundenorientierte Performance. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.avivainvestors.com

Union Investment setzt Meilensteine für Wachstum im Immobiliengeschäft

Union Investment hat die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen an den Immobilienmärkten im zurückliegenden Jahr genutzt und die Portfolios ihrer Offenen Immobilienfonds durch An- und Verkäufe mit einem Gesamtvolumen von rund 3,8 Milliarden Euro gezielt weiterentwickelt. Das von Union Investment aktiv gemanagte Immobilien-Fondsvermögen stieg im Jahresverlauf von 31,8 Milliarden Euro auf 34,5 Milliarden Euro. „Zu diesem exzellenten Ergebnis passt die Weichenstellung für zukünftiges Wachstum, die wir 2017 einerseits durch den Einstieg in das Wohnimmobiliensegment und andererseits im Bereich der Digitalisierung vorgenommen haben“, erläutert Dr. Reinhard Kutscher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH. „Unternehmerisch haben wir zwei wichtige Schritte eingeleitet, um unsere führende Marktposition in Deutschland und Europa weiter auszubauen.“ Der im Mai 2017 von Union Investment und der Zentral Boden Immobilien AG gemeinsam aufgelegte UniImmo: Wohnen ZBI war vom Start weg der größte in Deutschland vertriebene Wohnimmobilienfonds für Privatanleger. Die im September 2017 vereinbarte strategische Beteiligung an der Datenraumlösung Architrave eröffnet Union Investment zusätzliche Perspektiven zur Erweiterung ihres Geschäftsmodells im Bereich des digitalen Immobilienmanagements. 

„Wie 2017 mit dem erfolgreichen Einstieg in die Themen Wohnen und Micro-Living werden wir in diesem Jahr weitere Möglichkeiten zur Diversifizierung unseres Lösungsangebotes prüfen“, sagt Dr. Reinhard Kutscher. „Dazu gehört es auch, neue Kompetenzen aufzubauen und neue Wege einzuschlagen, für die strategische Beteiligungen wie zuletzt an der ZBI oder an Architrave modellhaft sein können.“

Wie Dr. Reinhard Kutscher betont, soll das angestrebte Wachstum jedoch auch künftig nicht um jeden Preis erfolgen. „Wir haben in den letzten Jahren eine sehr vernünftige Balance zwischen Neuabsatz und Investitionsmöglichkeiten gefunden, die steigende Risiken an den Investmentmärkten berücksichtigt.“ So stehen den 2017 bei privaten und institutionellen Anlegern eingesammelten Mitteln von 2,9 Milliarden Euro Ankäufe von Immobilien mit einem Volumen von 3,2 Milliarden Euro gegenüber. Im Vorjahr hatte Union Investment noch für rund 4 Milliarden Euro Immobilien erworben. 

„Natürlich erfordert der hohe Wettbewerb um gute Objekte von Immobilienmanagern derzeit eine besonders hohe Flexibilität. Unser Maßstab für jeden einzelnen Deal ist jedoch immer das Anlegerversprechen einer möglichst schwankungsarmen Rendite, was absolut keine Abstriche bei der Qualität der Ankaufsobjekte erlaubt“, so Dr. Reinhard Kutscher. 

Schwerpunkt bei mittleren bis kleinen Losgrößen

Bei den Gewerbeimmobilien war 2017 das größte Investment der für rund 380 Millionen Euro erworbene Magnolia Park in Breslau für den UniImmo: Europa, der auch insgesamt das stärkste Wachstum in der Immobilienfonds-Familie von Union Investment hinlegte. Besonders erfolgreich waren die Ankaufsaktivitäten von Union Investment im mittleren bis kleinvolumigen Marktsegment, in dem sich der Hamburger Immobilien-Investmentmanager zukünftig noch sichtbarer positionieren will: Bei 20 Transaktionen lag der Investmentbetrag unterhalb von 100 Millionen Euro, bei 13 davon sogar unterhalb von 50 Millionen Euro. 

Die im abgeschlossenen Geschäftsjahr getätigten 27 Objektkäufe im gewerblichen Bereich verteilen sich auf sieben Ländermärkte: Deutschland, Großbritannien, Polen, Schweden, Österreich, Spanien und die USA. Mit zwölf Ankäufen und einem Volumen von 480 Millionen Euro war Union Investment in den deutschen Gewerbeimmobilienmärkten besonders aktiv. Das höchste Ankaufsvolumen entfielt jedoch wie im Vorjahr erneut auf die US-Märkte. In Denver, Portland, Seattle und Washington D.C.. sicherte sich Union Investment insgesamt fünf Büro- und Hotelobjekte im Volumen von rund 780 Millionen Euro.

Zusätzlich zu den 27 Ankäufen realisierten die Investmentteams unter der Leitung von Martin J. Brühl im zurückliegenden Jahr 19 Objektverkäufe mit einem Gesamtvolumen von rund 600 Millionen Euro. Das Verkaufsprogramm umfasste Standorte wie Den Haag, Brüssel-Zaventem, Budapest oder Jerez de la Frontera, aus denen sich Union Investment strategisch zurückziehen wollte.

Neue Hotelmärkte in Mexiko und Australien im Blick 

Einen überproportional starken Beitrag zur Ankaufsbilanz 2017 lieferte der Hotelbereich, auf den insgesamt fünf Transaktionen in Deutschland, Polen und den USA mit einem Gesamtvolumen von rund 460 Millionen Euro entfielen. „Die forcierten Ankäufe von Hotels außerhalb Deutschlands tragen zur sektoralen und geografischen Diversifikation unserer Fonds bei“, sagt Martin J. Brühl, Chief Investment Officer und Mitglied der Geschäftsführung. „Die US-amerikanischen Hotelmärkte bleiben mit ihrem hohen Bedarf an modernen Hotels attraktiv für weitere Investments. Auch in Mexiko und Australien, wo wir seit Jahren investiert sind, ist eine Erweiterung des Anlagespektrums auf Hotels in Zukunft denkbar.“

LRI Group lanciert zwei Erneuerbare Energien-Fonds gemeinsam mit Ventusolar Global Capital

LRI Group lanciert zwei Reserved Alternative Investment Funds (RAIF) mit Ventusolar Global Capital GmbH (VCG), einem Spezialisten für Investitionen in Erneuerbare Energien.

VCG bietet institutionellen Kunden über die beiden Fonds Zugang zu Projekten in den Bereichen Wind, Photovoltaik (PV) und Wasser mit dem geographischen Fokus auf Kanada, USA und Europa. Der erste Fonds Ventusolar Green Energy I mit einer erwarteten Rendite von 6 % investiert in Beteiligungen an Gesellschaften (SPVs) mit bereits in Betrieb befindlichen Anlagen. Der zweite Fonds Ventusolar Green Development I fokussiert auf Beteiligungen an Projektentwicklungen von Wind und PV-Anlagen und strebt eine Rendite von 12% jährlich an. Beide Fonds richten sich an Pensionskassen, Versorgungswerke, Versicherungen und Family Offices und verfügen aktuell über eine Vertriebszulassung in Deutschland.

„Ventusolar Global Capital konzentriert sich auf den permanent wachsenden Weltmarkt im Bereich der Erneuerbaren Energien. Hierbei setzt VGC seinen Fokus auf die Near- und Onshore-Windkraft, die Freiflächen-Photovoltaik sowie die große Wasserkraft, insbesondere in Kanada, aber auch in den USA und Europa,“ sagt Sven J. Matten, CEO bei Ventusolar Global Capital.

Ventusolar verfügt in den einzelnen Regionen über ein großes Netzwerk zu lokal ansässigen Projektentwicklern, örtlichen Behörden und Energieversorgern sowie zu internationalen Herstellern von Windturbinen bzw. Solarpanälen. „Damit können wir innerhalb kurzer Zeit eine ausreichende Anzahl von erstklassigen, rentablen Projekten für die Investition sichern,“ so Matten weiter. Zudem verfügt VGC über eine umfassende Investitionspipeline, welche laufend aktualisiert, weiterentwickelt und analysiert wird. Matten: „Dadurch können wir für beide Fonds innerhalb kurzer Zeit eine ausreichende Anzahl von hochwertigen sowie rentablen Projekten für die Investition sichern.“

„Wir freuen uns, mit einem erfahrenen Partner wie Ventusolar die beiden Fonds zu lancieren,“ fügt Michael Sanders, Vorstand der LRI Invest S.A. zu. „Seit Einführung der RAIF-Struktur 2016 verzeichnen wir eine steigende Nachfrage insbesondere in den Bereichen Immobilien und Infrastruktur. Institutionelle Investoren mit Interesse an schnellen time-to-market, die sich in der Fundraising Phase befinden oder sich bereits in der Vergangenheit mit Offshore-Strukturen auseinandergesetzt haben und aufgrund der Onshore-Lösung nicht zwingend voll regulierte Vehikel benötigen, zeigen sich dem RAIF gegenüber besonders aufgeschlossen.“

LRI Invest S.A. agiert als vollumfänglicher Alternative Investment Fund Manager (AIFM) für beide Fonds. Der RAIF ist eine neue Art von AIF (Alternative Investment Funds), welcher der AIFM-Richtlinie unterliegt und sich am Luxemburger Spezialfonds (SIF) orientiert. Da er jedoch nicht der Aufsicht durch die Luxemburger Aufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) unterliegt, bietet der RAIF einen schnelleren Marktzugang. Der RAIF wird von einem autorisierten AIFM verwaltet. Dadurch ist eine Vermarktung an professionelle Investoren in der EU gemäß der AIFM-Richtlinie sowie eine Umwandlung zu einem späteren Zeitpunkt in SIF-Strukturen möglich. 

Über LRI Group
LRI Group ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungs-gesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Group eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. LRI Group hat über 100 Mitarbeiter und verwaltet 12 Milliarden Euro an Vermögen, davon drei Milliarden Euro im Bereich Real Assets, insbesondere in Real Estate, Private Equity und Debt sowie neun Milliarden Euro im Bereich Financial Assets, insbesondere Multi Asset Funds, Liquid Alternatives und Dachfonds. 

Über Ventusolar Global Capital (GmbH)
VENTUSOLAR GLOBAL CAPITAL GmbH ist eine deutsch-kanadische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in München, Deutschland. Die Hauptanteilseigner sind neben der institutionellen Gabler-Saliter Bankgeschäft AG die Geschäftsführer der Gesellschaft. VENTUSOLAR GLOBAL CAPITAL ist ein Investment Advisor mit einem erfahrenen Managementteam und verfügt über eine Zulassung gemäß §34f GewO. Das Unternehmen bietet, gemeinsam mit seinen Partnern, institutionellen Investoren Zugang zu Investitionen in Erneuerbare Energien. Das Netzwerk von VENTUSOLAR GLOBAL CAPITAL besteht aus lokalen Partnern, Behörden und Energieerzeugern sowie internationalen Generalunternehmern (EPCs / engineering, procurement and construction) und Produzenten von Solar Panels und Windturbinen. 

DJE Kapital AG erweitert Dividendenfonds-Portfolio um DJE – Buyback & Dividend

Die DJE Investment S.A., Tochter der DJE Kapital AG, hat am 01. Dezember 2017 den Aktienfonds DJE – Buyback & Dividend PA (ISIN LU1681425010) aufgelegt. Anlageschwerpunkt sind Titel von Qualitätsunternehmen mit strukturell langfristigen Wachstumschancen, die ihre Aktionäre über Aktienrückkäufe und/oder Dividendenzahlungen an ihrer Profitabilität teilhaben lassen. Anleger haben durch die Investition in den Fonds die Möglichkeit, von beiden Formen der Gewinnausschüttung – Dividendenzahlung und Aktienrückkauf – zu profitieren. Ziel des Fonds ist die Erreichung einer möglichst hohen Gesamtrendite, die sich aus Dividenden, Aktienrückkäufen und Kurssteigerungen ergibt. Angepeilt wird eine jährliche Ausschüttung von 5 Prozent des NAV am Stichtag, die jedoch nicht garantiert werden kann.

Philipp Haas, verantwortlicher Fondsmanager, sagt: „Mit dem DJE – Buyback & Dividend bringen wir das Beste aus zwei Welten zusammen: Wir investieren in Qualitätsunternehmen, die über ein strukturelles, langfristiges Wachstum verfügen und darüber hinaus ihre Aktionäre über Aktienrückkäufe und/oder Dividenden an ihrem Erfolg teilhaben lassen. Bei der Aktienauswahl und Gewichtung setzen wir auf einen strukturierten vierstufigen Analyseprozess, der Qualität, Bewertung, Momentum und verhaltensökonomische Faktoren berücksichtigt. Mihilfe von selbst entwickelten Modellen haben wir die Möglichkeit, die einzelnen Positionen des Fonds insbesondere mit Blick auf Qualität und Wachstum in Bezug auf eine angemessene Bewertung bestmöglich zu steuern.“

Der DJE – Buyback & Dividend zielt darauf ab, möglichst gute Unternehmen zu möglichst günstigen Preisen zu erwerben. Das Research wird dabei durch einen regelmäßigen Austausch mit den Unternehmen untermauert. Der Fonds investiert sowohl in kleine als auch in große Unternehmen. Aus Risikogesichtspunkten wird großer Wert auf eine breite geografische Streuung über die Regionen Europa, die Emerging Markets und die USA gelegt. Einen Fokus auf bestimmte Sektoren legt der Fonds dabei nicht.

Disclaimer 
Die DJE Kapital AG setzt regelmäßig den in dieser Mitteilung genannten Fonds DJE – Buyback & Dividend, in ihren Produkten und/oder Dienstleistungen ein. Diese Mitteilung kann die Volumina und Kurse des Finanzinstruments DJE – Buyback & Dividend positiv beeinflussen. Hieraus könnte die DJE Kapital AG und / oder die DJE Investment S.A. anschließend Nutzen ziehen, da durch potentielle Erhöhungen der Kurse, das von ihr verwaltete Vermögen steigen könnte. Damit könnten sich die von der DJE Gruppe zu berechnenden Gebühren und Provisionen und folglich die Einnahmen der DJE Gruppe erhöhen. 
Langfristige Erfahrungen und Auszeichnungen garantieren keinen Anlageerfolg. Wertpapiere unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die möglicherweise nicht durch das aktive Management des Vermögensverwalters oder des Anlageberaters ausgeglichen werden können. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb der in dieser Information genannten Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlagerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie kostenfrei in deutscher Sprache unter www.dje.de erhalten.

Über die Dr. Jens Ehrhardt Gruppe
Die DJE Kapital AG ist seit über 40 Jahren als unabhängige Vermögensverwaltung am Kapitalmarkt aktiv. Das Unternehmen aus Pullach bei München verwaltet mit ca. 100 Mitarbeitern (davon rund 20 Fondsmanager und Analysten) aktuell rund12 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2017) in den Bereichen individuelle Vermögensverwaltung, institutionelles Asset Management sowie Publikumsfonds. Vorstandsvorsitzender ist Dr. Jens Ehrhardt, sein Stellvertreter Dr. Jan Ehrhardt. Kern des Anlageprozesses und aller Investmententscheidungen ist die FMM-Methode (fundamental, monetär, markttechnisch), welche auf dem hauseigenen, unabhängigen Research basiert. Der Anspruch der DJE Kapital AG ist, ihren Kunden weitsichtige Kapitalmarktexpertise in allen Marktphasen zu bieten.

Fidelity International stärkt Onshore-Geschäft in China

Vor einem Jahr hatte Fidelity International von den chinesischen Regulierungsbehörden als erster internationaler Asset Manager die Qualifikation als privater Vermögensverwalter erhalten. Diese ermöglicht es Fidelity, private Investmentprodukte für in China ansässige institutionelle und High-Networth-Investoren anzubietenZuvor waren ausländische Asset Manager nur überJoint Ventures, die mehrheitlich chinesischen Unternehmen gehörten, in China aktiv1.

Im Rahmen dieser Qualifikation legt Fidelity nun zwei weitere Fonds für den Onshore-Markt in China auf. Neben dem ersten A-Aktien-Privatfonds kommt auch ein zweiter Rentenfonds auf den Markt. Damit unterstreicht Fidelity sein langfristiges Engagement am chinesischen Markt. So eröffnete das Unternehmen 1981 sein erstes Büro in Hongkong. Seit 2004 ist Fidelity in China aktiv, seit 2015 mit einer Tochtergesellschaft im Rahmen des Wholly-Foreign-Owned-Enterprise-Programms (WFOE2).

Bei den beiden neuen Fonds handelt es sich um den AktienfondsFidelity China Equity No. 1 Private Fund und den RentenfondsFidelity China Bond Opportunity No. 1 Private Fund. Der Aktienfonds legt hauptsächlich am Markt für chinesische A-Aktien an. Der Rentenfonds ist der zweite private Rentenfonds von Fidelity International. Er zielt auf die Generierung von Erträgen und Kapitalzuwachs ab und wird von Freddy Wong gemanagt. 

Jackson Lee, Leiter des China-Geschäfts bei Fidelity Internationalerläutert: „Die Aufnahme chinesischer A-Aktien in den MSCI-Aktienindex für Schwellenländer im Juni 2018 markiert einen weiteren Schritt hin zur Öffnung der chinesischen Kapitalmärkte, der sich für Anleger positiv auswirken wird. Wir sind bestrebt, unser Produktangebot in den nächsten zwei bis drei Jahren weiterzuentwickeln, damit Anleger in China ihre Investmentbedürfnisse erfüllen können.“

Über Fidelity in China
Die hundertprozentige Tochtergesellschaft von Fidelity International in Shanghai wurde im September 2015 gegründet. Im Januar 2017 erhielt sie als erster globaler Asset Manager die Geschäftslizenz für die private Vermögensverwaltung in Festlandchina von der chinesischen Wertpapieraufsichtsbehörde (AMAC). Damit kann Fidelity International als privater Vermögensverwalter in China agieren. Vor der Gründung der hundertprozentigen Tochtergesellschaft als WFOE hatte Fidelity International bereits 2004 und 2008 repräsentative Büros in Shanghai und Peking eröffnet. Darüber hinaus verfügt die Fondsgesellschaft über ein Operations- und Technologiezentrum in Dalian mit knapp 500 Mitarbeitern. 

Fidelity International legt bereits seit 20 Jahren in China an. Im Rahmen des so genannten „Qualified Foreign Institutional Investors (QFII)“-Programms verfügt Fidelity über eine Quote von 1,2 Milliarden US-Dollar für Anlagen auf chinesischen Wertpapiermärkten. Daneben wurde der Fondsgesellschaft eine Quote in Höhe von 460 Millionen Renminbi unter dem RMB Qualified Foreign Institutional Investor (RQFII)-Programmeingeräumt.


1) Siehe auch https://www.cnbc.com/2017/08/21/global-funds-expanding-into-massive-chinese-investment-market.html
2) Siehe auch http://www.china-briefing.com/news/2013/09/26/die-grundung-eines-wfoe-in-china-2.html 

Jupiter baut mit Thomas Hammer sein deutsches Vertriebsteam aus

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter forciert mit Thomas Hammer seine Vertriebsaktivitäten in Deutschland. Als Vertriebsdirektor Westdeutschland ist Hammer (44) ab sofort in der Region für den Vertrieb an Sparkassen, Volksbanken, Vermögensverwalter sowie freie Vermittler verantwortlich. Er berichtet direkt an Andrej Brodnik, Head of Continental Europe bei Jupiter.

Thomas Hammer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Asset Management und im Vertrieb diverser Finanzprodukte. Zuletzt war er als Head of Retail Business Development Deutschland & Österreich bei der MainFirst Bank / MainFirst Asset Management tätig. Weitere Stationen absolvierte Hammer bei Allianz Global Investors Europe sowie Carmignac. Hammer hält einen Master in Finance & Banking und war zudem im akademischen Bereich u.a. als Gast-Professor an der International School of Management aktiv.

Andrej Brodnik sagt: „Mit Thomas Hammer verstärken wir unser Team um einen erfahrenen Vertriebsexperten, der über eine langjährige Expertise, tiefes Marktverständnis und ein weitreichendes Netzwerk verfügt. Wir möchten unseren Bestands- und potentiellen Neukunden in der Region Westdeutschland nicht nur unsere Fondsprodukte anbieten, sondern auch unsere Zusammenarbeit mit ihnen weiter optimieren. Dies erreichen wir in erster Linie durch eine größtmögliche Präsenz vor Ort.“

Aktuell besteht das deutsche Team aus neun Vertriebsexperten, die wiederum Teil des 14-köpfigen Jupiter Vertriebsteams für Deutschland, Österreich und die Schweiz sind.

Über Jupiter Asset Management Limited
Der börsennotierte Investmentmanager mit boutique-ähnlichem Anlagestil und Sitz in London wurde 1985 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeiter (davon rund 35 Fondsmanager). Jupiter gehört heute zu den renommiertesten Vermögensverwaltern Großbritanniens. Für Investoren außerhalb Großbritanniens verwaltet Jupiter „The Jupiter Global Fund“ – eine in Luxemburg registrierte SICAV (gemäß UCITS) – mit 21 Teilfonds, welche in zahlreichen europäischen Ländern zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Das insgesamt von Jupiter verwaltete Vermögen beläuft sich per 30. September 2017 auf 54,9 Milliarden Euro. 
Zu Jupiters Kernkompetenzen gehören Multi-Asset- und Fixed-Income-Strategien sowie europäische und Emerging Markets Aktien. Wandelanleihen und globale Finanzwerte zählen ebenso zu den Anlagethemen wie Social Responsible Investments, die Jupiter seit mehr als 30 Jahren verantwortet. Jupiter zeichnet sich durch ein aktives Fondsmanagement aus. Im Mittelpunkt steht das Ziel, solide Erträge auf mittel- bis langfristiger Basis zu erwirtschaften ohne unnötige Risiken.