Partnerschaft mit Lloyds und Mandat über 80 Milliarden GBP

Schroders geht Partnerschaft mit Lloyds ein und übernimmt ein Mandat mit einem Volumen von 80 Milliarden GBP.

Schroders gibt bekannt, dass der britische Vermögensverwalter mit der Lloyds Banking Group eine strategische Partnerschaft im Bereich Wealth Management eingeht und in diesem Zusammenhang ein 80 Milliarden Britische Pfund umfassendes Mandat von Scottish Windows und Lloyds Assets managen wird. In die Zusammenarbeit mit Lloyds bringt Schroders seine Expertise im Investment und Wealth Management sowie seine technologischen Kapazitäten ein, während Lloyds seine bedeutende Kundenbasis, seine vielfältigen Vertriebswege und seine digitalen Kompetenzen beisteuert.

Durch diese Partnerschaft festigt Schroders seine Präsenz im strategisch wichtigen britischen Wealth Management-Markt und baut dabei auf seine Stärken in der aktiven Vermögensverwaltung.

Peter Harrison, Group Chief Executive von Schroders, betont:

Wealth Management stellt für Schroders eine strategische Priorität dar. Indem wir unsere prämierte Technologie und erstklassige Investment-Expertise mit Lloyds‘ bedeutender Kundenbasis und seinen digitalen Kompetenzen kombinieren, schaffen wir eine Partnerschaft, die ausschließlich auf die sich verändernden Bedürfnisse britischer Sparer und Investoren ausgerichtet ist.

Die detaillierte englischsprachige Pressemitteilung steht zum Download bereit

Großanleger spüren Renditedruck mehr denn je

Die Entwicklung an den Kapitalmärkten hat zu deutlich veränderten Anlagepräferenzen bei institutionellen Investoren in Deutschland geführt. Das geht aus der aktuellen Investorenumfrage von Union Investment hervor, für die 107 Großanleger befragt worden sind.

Sicherheit hat für die Investoren nach wie vor den höchsten Stellenwert bei ihren Anlageentscheidungen. Jedoch stehen Sicherheitsaspekte nur noch für 58 Prozent der Befragten an erster Stelle, ein Rückgang um 14 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr. Denn der Renditedruck setzt Investoren immer mehr zu. So gaben 28 Prozent der befragten Großanleger an, dass die Erzielung von Renditen für ihre Anlageentscheidung gegenwärtig die höchste Bedeutung habe: eine Steigerung um 7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und der höchste Wert seit Beginn der alljährlichen Investorenbefragung im Jahr 2005. Ebenfalls deutlich relevanter geworden ist aus Sicht der Anleger die Liquidität. Sie steht für 14 Prozent der Befragten bei ihren Investments im Vordergrund (2017: sieben Prozent).

Investoren fahren Aktienquote hoch

Die veränderten Investmentpräferenzen schlagen sich auch in der Aufteilung der Kapitalanlagen auf die verschiedenen Anlageklassen nieder. Zwar dominieren nach wie vor Rentenanlagen mit einem Anteil von 55 Prozent am institutionellen Portfolio. Allerdings hat sich die Aktienquote mit einem Anstieg von neun auf 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Dabei setzen Investoren verstärkt auf die Kompetenz externer Vermögensmanager – bei den Kapitalanlagen in Fremdverwaltung beläuft sich der Aktienanteil auf 24 Prozent.

„Die Skepsis gegenüber Aktien ist zurückgegangen“, sagt Alexander Schindler, im Vorstand von Union Investment zuständig für das Geschäft mit institutionellen Kunden. „Investoren setzen verstärkt auf Aktien als Instrument zur Lösung des Ertragsdilemmas. Dafür spricht auch die hohe Liquidität der Aktienmärkte.“

Hinzu kommt, dass die Herausforderungen an den Rentenmärkten groß sind, da den Anlegern mit Ende des langjährigen Zinssenkungstrends Kursverluste drohen. Die Mehrheit der Befragten (57 Prozent) sieht sich jedoch bereits für Zinsänderungsrisiken gewappnet. Die Investoren, die ihr Portfolio noch umstrukturieren wollen, setzen dabei in erster Linie auf Anleihen mit kürzerer Duration (71 Prozent) sowie eine breitere Diversifikation (56 Prozent), einen höheren Anteil alternativer Assets (51 Prozent) und variabel verzinsliche Anleihen (49 Prozent). „Mit einer fundamentalen Titelauswahl können aktive Investoren auch in diesem Umfeld positive Renditen erzielen“, erklärt Schindler. Chancen für Bondinvestoren sieht er derzeit beispielsweise bei US-Unternehmensanleihen oder Verbriefungen.

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird skeptisch gesehen

Massiv eingetrübt hat sich die Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland. Nur noch elf Prozent der Befragten rechnen hier auf Jahressicht mit einer Verbesserung. Im Vorjahr war der Anteil der Optimisten mit 39 Prozent fast vier Mal so hoch. Eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation erwarten dagegen 38 Prozent, ein Anstieg um 32 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.

„Umso wichtiger ist es für Investoren, regionale Wachstumsunterschiede zu berücksichtigen. Sie sollten ihre Anlagen global diversifizieren und über ihre Risikobudgets flexibel steuern“, sagt Schindler.

Über die Investorenumfrage von Union Investment

Die Risikoeinstellungen und Anlagepräferenzen institutioneller Anleger werden seit 2005 jährlich im Auftrag von Union Investment ermittelt. Dafür wurden in diesem Jahr 107 institutionelle Investoren in Deutschland durch die Elbe 19 Forschung + Beratung GmbH befragt (Erhebungszeitraum August 2018). Das Spektrum der befragten institutionellen Anleger umfasste Versicherungen, Versorgungswerke und Pensionskassen, Unternehmen, Banken und Sparkassen, Kapitalverwaltungsgesellschaften, kirchliche Einrichtungen und Stiftungen.

Datagroup übernimmt IT-Infrastruktur-Services für die BayernInvest

DATAGROUP übernimmt die Bereitstellung und den Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur für die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH als Managed Service. Die Transitionsleistungen wurden im September 2018 gestartet und sind für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten geplant. Das abzudeckende Leistungsspektrum umfasst wesentliche Teile der umfangreichen Server- und Netzwerkstruktur, die Benutzerberechtigungen, die VDI-Umgebung und das Mailsystem inklusive Mobile Device Management.

„Wir freuen uns, innerhalb weniger Wochen den zweiten Großauftrag aus dem Finanzsektor vermelden zu können“, so Max H.-H. Schaber, DATAGROUP CEO. „Der Zuschlag der BayernInvest ist ein besonderer Vertrauensbeweis.“ Jörg Pauseback, Geschäftsführer der DATAGROUP Financial IT Services GmbH, fügt hinzu: „Das Geschäftsmodell der BayernInvest stellt besonders hohe Ansprüche an die Organisation des aufsichtsrechtlichen und kundenspezifischen Reportings. In Sachen Datensicherheit und -verfügbarkeit sind komplexe Strategien gefragt. Unsere entsprechende Erfahrung und die regulatorischen Zertifizierungen der DATAGROUP Financial IT Services GmbH waren daher im Ausschreibungsprozess von großer Bedeutung.“

Katja Lammert, Geschäftsführerin der BayernInvest: „Unsere Kunden sind in einem herausfordernden Kapitalmarktumfeld mit strengen regulatorischen Vorgaben konfrontiert und benötigen exakt darauf abgestimmte, hochqualitative Services.“ Christoph Reimer, Bereichsleiter Risk, Controlling & IT bei der BayernInvest, ergänzt: „Herzstück hierfür ist eine IT, die höchsten Standards genügt und die im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung weiter an Bedeutung gewinnen wird. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit der DATAGROUP einen IT-Partner gefunden haben, mit dem wir auch in Zukunft unsere hohe Servicequalität für unsere Kunden sichern und weiter ausbauen können.“

Über BayernInvest

Die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh mit Sitz in München wurde 1989 als hundertprozentige Tochter der BayernLB gegründet und ist innerhalb des Konzerns BayernLB das Kompetenzzentrum für institutionelles Asset Management. Als Gesamtanbieter ist die BayernInvest sowohl Asset Manager als auch Master-KVG. Mit einem verwalteten Volumen von rund 83 Milliarden Euro in Spezial- und Publikumsfonds sowie institutionellen Vermögensverwaltungsmandaten gehört die BayernInvest zu den großen Kapitalverwaltungsgesellschaften im institutionellen Asset Management.

Über DATAGROUP

DATAGROUP ist eines der führenden deutschen IT-Service-Unternehmen. Über 2.000 Mitarbeiter an Standorten in ganz Deutschland konzipieren, implementieren und betreiben IT-Infrastrukturen und Business-Applikationen wie z. B. SAP. Mit ihrem Produkt CORBOX ist DATAGROUP ein Full-Service-Provider und betreut für mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber über 600.000 IT-Arbeitsplätze weltweit. Kurz gesagt: We manage IT.

State Street Global Advisors lanciert SPDR Bond Compass

State Street Global Advisors, die Vermögensverwaltungssparte der State Street Corporation (NYSE: STT), gab heute die Einführung des State Street Global Advisors SPDR Bond Compass bekannt.

Der Bond Compass wird vierteljährlich veröffentlicht und nutzt eigene Analysen von State Street Global Markets, einer Abteilung von State Street. Es stellt eine Momentaufnahme der globalen Ströme und Bestandsindikatoren für festverzinsliche Wertpapiere aus dem dritten Quartal 2018 dar, die aus einer Stichprobe von 10 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten abgeleitet wurde, die etwas mehr als 10% der weltweit ausstehenden festverzinslichen Vermögenswerte erfasst. Auf diese Weise bietet der Bond Compass einen einzigartigen Einblick in die Positionierung der Anleger auf der Grundlage der globalen Ströme bei Anleihen und Beteiligungsindikatoren von State Street Global Markets.

Die Analyse zeigt aktuelle Anlegerbestände in einer Vielzahl von festverzinslichen Instrumenten und überlagert dies mit dem Kauf- und Verkaufsverhalten im vergangenen Quartal. Diese Datenpunkte geben einen tiefen Einblick in die Stimmung der Anleger und geben den Beobachtern die Möglichkeit, den Lärm des Marktes zu durchbrechen und die Realität der darunter liegenden Anlegerpositionen zu erkennen. Der Gegensatz zwischen bestehenden Beständen und den jüngsten Kauftrends ermöglicht es die Anlegeraussichten für das zukünftige Engagement zu interpretieren.

„Unsere Kennzahlen zeigen, dass die Anleger trotz der jüngsten Volatilität mittelfristig vorsichtig optimistisch in Bezug auf das Wachstum bleiben“, kommentierte Michael Metcalfe, Global Head of Macro Strategy für State Street Global Markets. „Die Anleihenströme deuten darauf hin, dass die Anleger die Inflation im Allgemeinen als gutartig einschätzen und sich derzeit nicht übermäßig durch den Inflationsausblick beunruhigen lassen, was durch unsere Online-Metriken bis Anfang Oktober bestätigt wird. Was wir sehen, ist eine Neubewertung des Risikos und eine Überprüfung der Bestände über die gesamte Kurve hinweg, aber nicht der grossflächige Kauf von Schutzmaßnahmen. Wenn Sie dazu einige bescheidene Käufe von Krediten hinzufügen, scheinen die Ströme darauf hinzuweisen, dass langfristige Investoren noch nicht in Panik geraten sind.“

„Institutionelle Anleger haben einige ihrer starken Untergewichte zum Bauch der Kurve geschlossen und kaufen Zwischenlaufzeiten“, fügte Antoine Lesné hinzu, Leiter der EMEA-Strategie und des Research für SPDR ETFs. „Interessanterweise sehen wir trotz aller Gerüchte über Lohnzuwächse, die das Tempo der Wanderungsbewegungen in den USA zu gefährden beginnen, keine massiven Käufe von Inflationsschutz. Während die "Risk-Off"-Trades nicht stark gelaufen sind, bleibt abzuwarten, ob der selektive "Risk-On"-Appetit der Anleger auch in der zweiten Hälfte des letzten Quartals intakt bleibt, wenn die Allokationen typischerweise dynamischer werden und sich die Marktvolatilität verfestigt".

State Street Global Advisors verwaltet 336 Milliarden Dollar in Anleihenstrategien, verwaltet über 30 Währungen in 40 Ländern und 90 Anleihenstrategien.

Über SPDR Exchange Traded Funds

SPDR ETFs sind eine umfassende Anlagefamilie, die eine Vielzahl von internationalen und nationalen Anlageklassen umfasst. SPDR ETFs werden von SSGA Funds Management, Inc. verwaltet, einer registrierten Anlageberatungsfirma und hundertprozentigen Tochterunternehmen der State Street Corporation. Die Fonds bieten Anlegern die Flexibilität, Anlagen auszuwählen, die auf ihre Anlagestrategie abgestimmt sind. Als Pionier der Branche anerkannt, hat State Street 1993 den ersten in den USA gelisteten ETF (SPDR S&P 500® - Ticker: SPY) aufgelegt. State Street ist weiterhin darin führend, nachhaltige und innovative Produkte zu entwerfen, etwa die First-to-Market-Einführungen von Gold, internationalen Immobilien, internationalen Anleihen und Sektor-ETFs. Weitere Informationen finden Sie unter www.spdrs.com

Über State Street Global Advisors

Seit vier Jahrzehnten unterstützt State Street Global Advisors weltweit Regierungen, Institutionen und Finanzberater. Mit einem rigorosen, risikobewussten Ansatz, der auf Forschung, Analyse und markterprobter Erfahrung basiert, bauen wir auf einer breiten Palette an aktiven und Indexstrategien auf, um kostengünstige Lösungen zu schaffen. Wir helfen Portfoliounternehmen zu erkennen, dass das, was richtig für die Menschen und nachhaltig für den Planeten ist, eine langfristige Performance erbringen kann. Und als Pioniere bei Index-, ETF- und ESG-Anlagen entwickeln wir laufend neue Anlagelösungen. Damit sind wir mit fast 2,81 Billionen US-Dollar* der drittgrösste Vermögensverwalter der Welt.

*Diese Zahl wird mit Datum 30. Juni 2018 angegeben und enthält etwa 28 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten von SPDR-Produkten, für die State Street Global Advisors Funds Distributors, LLC (SSGA FD) ausschliesslich als Marketingagent tätig ist. SSGA FD und State Street Global Advisors sind miteinander assoziiert.

Hauck & Aufhäuser erweitert mit Zeedin sein Produktangebot im Bereich Private Banking um eine digitale Vermögensverwaltung

Hauck & Aufhäuser erweitert sein Private-Banking-Angebot mit „Zeedin“ [siːd ɪn] (von englisch „seed in/seeding“ = pflanzen/anbauen/säen) um eine digitale Vermögensverwaltung. Unter dem Leitsatz „Investment Intelligence by Hauck & Aufhäuser“ haben Kunden nun die Möglichkeit, ihr Vermögen über die neue Plattform Zeedin online bei Hauck & Aufhäuser anzulegen. Dabei stehen drei Produktvarianten zur Auswahl: fondsgebundene Vermögensverwaltung ab 50.000 Euro, klassische Einzeltitel-Vermögensverwaltung ab 150.000 Euro oder ethische Einzeltitel-Vermögensverwaltung ab 300.000 Euro. Dieser Vertriebskanal zeichnet sich durch einen hohen Grad an Individualität gepaart mit einem hybriden Beratungsansatz aus.

Im Gegensatz zu anderen digitalen Angeboten bietet Zeedin auch eine Vermögensverwaltung auf Einzeltitelbasis an. Darüber hinaus haben Interessenten die Möglichkeit, Fragen via Chat direkt an einen Experten von Hauck & Aufhäuser zu richten und bei Bedarf die Co-Browsing-Funktion für ein weiterführendes Gespräch zu nutzen. „Durch den hybriden Beratungsansatz sind wir immer für unsere Anleger da – digital und persönlich zugleich. Die Kommunikationstechnologien öffnen unsere Vermögensverwaltung einem breiteren Publikum, weil sie effizienter sind als Vor-Ort-Termine und genauso hilfreich,“ erläutert Michael Bentlage, CEO von Hauck & Aufhäuser. Darüber hinaus haben Zeedin-Kunden optional die Möglichkeit, zwischen weiteren kostenfreien Serviceleistung zu wählen wie etwa der Teilnahme an volkswirtschaftlichen Webinaren oder einem Portfolio-Review-Gespräch mit einem Experten von Hauck & Aufhäuser innerhalb des ersten Jahres nach Vertragsabschluss.

Das Herzstück von Zeedin sind die Anlagestrecke sowie die digitale Depoteröffnung. Der Anlageprozess wurde von einem Team aus internen und externen Spezialisten entworfen. Die technische Umsetzung erfolgte mit der Crealogix AG, die als einer der Fintech-Top-100-Unternehmen zu den Marktführern im Digital Banking gehört. Volker Weimer, Executive Vice President von CREALOGIX Germany: „In enger Zusammenarbeit haben wir einen digitalen Vermögensverwalter umgesetzt, der den Vorstellungen von Hauck & Aufhäuser entspricht. Mit den hochflexiblen Standardkomponenten unseres Bionic Robo Advisors konnten wir nicht nur eine einfache Integration in die bestehenden Prozesse erfüllen, sondern vor allem eine Plattform schaffen, die jederzeit eine agile Weiterentwicklung ermöglicht“. Die Anlagestrecke führt den angehenden Kunden durch eine Reihe von Fragen zu seiner individuellen Risikotoleranz, seinen Anlagezielen und seinen bisherigen Erfahrungen am Kapitalmarkt. Auf Basis dieser Informationen schlägt das computerbasierte System ein passendes Portfolio vor, das sich auf Wunsch in puncto Anlageklassen und -universum weiter adjustieren lässt. Abschließend kann das Depot direkt online eröffnet werden. Von diesem Zeitpunkt an kümmert sich das Investmentteam von Hauck & Aufhäuser um die Entwicklung des angelegten Vermögens.

Die Vermarktungsstrategie für Zeedin wurde gemeinsam mit der Münchner Kommunikationsagenturagentur Saint Elmo's ausgearbeitet. Die Kampagne stellt nicht einfach die spezifischen Vorteile des digitalen Wealth Managers von Hauck & Aufhäuser in den Mittelpunkt. Vielmehr wird das neue Produkt als zeitgemäße Lösung für Anleger präsentiert, die seit Längerem Barvermögen auf kaum verzinsten Konten halten und reale Vermögensverluste verbuchen. Zentrale Vermarktungselemente sind ein eigener Bereich innerhalb des Internetauftritts von Hauck & Aufhäuser sowie ein Werbespot, der das Lebensgefühl der Zielgruppe einer digitalen Vermögensverwaltung einfängt – im Spannungsfeld zwischen einer zunehmend digitalisierten Umwelt mit wachsendem Effizienzgrad und dem gleichzeitig anhaltenden Wunsch nach persönlicher Interaktion.

„Die Menschen sind heute prinzipiell sehr offen für digitale Zugänge. Doch insbesondere beim Thema Geldanlage und in Zeiten von volatilen Märkten spielt das „gute Gefühl“ bei unseren Kunden nach wie vor eine wesentliche Rolle. Warum also schwarz-weiß denken – persönliche Beratung vor Ort versus standardisierte Robo-Advisors –, wenn wir unseren Kunden doch viel facettenreichere Lösungen bieten können“, meint Madeleine Sander, Head of Corporate Development und Co-Head of Digital Wealth Channel Zeedin. Mit Zeedin möchte Hauck & Aufhäuser diese Diskrepanzen für zukünftige Kunden überwinden.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.hauck-aufhaeuser.com/zeedin

Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 222 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie dem Mitglied des Vorstands Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.
Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Aquila Capital gewinnt Swedish Renewable Energy Award 2018

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen Aquila Capital wurde mit dem Swedish Renewable Energy Award 2018 ausgezeichnet. Die Schwedische Vereinigung für Windenergie (SWEA) verlieh den Preis im Rahmen der VIND-Konferenz am 24.10. in Stockholm, in Anerkennung des wichtigen Beitrags zur Energiewende, den Aquila Capital leistet, sowie der prominenten Rolle, die das Thema Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell des Hamburger Investment Managers einnimmt. Ziel des Awards ist es Unternehmen mit Vorbildfunktion auszuzeichnen, die ein tiefes Verständnis für die Notwendigkeit der Energiewende und die Rolle der Wirtschaft darin bewiesen haben. Zu den früheren Preisträgern zählen unter anderem Apple, IKEA, Tesla und Google.

Aquila Capital hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem der aktivsten Erneuerbare-Energien-Investoren in Schweden entwickelt. Das gezielt wachsende schwedische Portfolio umfasst mit dem Projekt Valhalla einen der größten Windparks in Europa, gelegen in den schwedischen Gemeinden Bollnäs und Ockelbo. Aquila Capital hat seit Gründung des Unternehmens Investitionen in Erneuerbare-Energien-Anlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 3 GW getätigt.

Bereits zuvor in diesem Jahr hatte Aquila Capital den Energiewende-Fonds ETIF (Energy Transition Infrastructure Fund) aufgelegt, der in die drei wichtigsten Teilsektoren der europäischen Energiewende investiert – Stromerzeugung aus Erneuerbaren, Stromspeicherung und -transport.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit einem derart renommierten Preis. Schweden spielt für die europäische Energiewende eine entscheidende Rolle und wir haben vor, unsere Präsenz vor Ort in den kommenden Jahren weiter auszubauen. Als einer der größten Erneuerbare-Energie-Investoren in Europa wollen wir natürlich nicht nur für die Qualität unserer Anlagen, sondern auch für deren Management geschätzt werden. Diese beiden Faktoren miteinander zu vereinen, ist ein zentraler Bestandteil unserer Geschäftsphilosophie – und diesen Preis werten wir als Auszeichnung unseres Bestrebens“, kommentiert Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital.

Aquila Capital ist die Alternative Asset Management-Sparte der Aquila Gruppe, einem unabhängigen Unternehmen das auf Asset und Investment Management-Dienstleistungen für institutionelle Anleger spezialisiert ist. Derzeit verwaltet die Gruppe EUR 6,8 Mrd. Assets under Management. Mehr Informationen zu Aquila Capital finden Sie unter: https://www.aquila-capital.de 

Über Aquila Capital

Aquila Capital entwickelt innovative Investmentlösungen für institutionelle Investoren weltweit. Seit der Gründung 2001 versteht sich die eigentümergeführte Gesellschaft als Treuhänder ihrer Kunden und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in der Verwaltung von Sachwert- und Finanzmarkt-Anlagen. Kunden der Aquila Gruppe sind maßgeblich institutionelle Investoren in Europa.
Über 200 Mitarbeiter arbeiten an zehn Standorten weltweit an der Umsetzung effizienter Investmentstrategien in Fondsstrukturen und individuellen Mandaten. Zur Aquila Gruppe gehören sowohl die in Deutschland von der BaFin als Service-KVG lizenzierte Aquila Capital Investmentgesellschaft mbH als auch die in Luxemburg von der CSSF als AIFM und UCITS Management Company zugelassene Alceda Fund Management S.A.
Weitere Informationen: www.aquila-capital.de 

Sparen steht in Deutschland hoch im Kurs – sowohl heute als auch morgen

Regelmäßig zu sparen ist für die Deutschen trotz niedriger Zinsen von großer Bedeutung – und wird es auch in Zukunft sein. Drei Viertel der Sparer (73 Prozent) gehen davon aus, in zehn Jahren entweder mehr oder mindestens gleich viel zu sparen wie derzeit. Nur jeder Fünfte (21 Prozent) glaubt, dass er in Zukunft weniger zurücklegen wird als heute. Auch die Nichtsparer geben sich optimistisch: Während 22 Prozent der Deutschen aktuell gar nicht sparen, sind sich 16 Prozent sicher, dass dies auch in 10 Jahren noch der Fall sein wird. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 3.000 Erwachsenen im Zeitraum von Juni bis August 2018 durch Kantar Emnid im Auftrag von Union Investment.

Passend zum Weltspartag zeigen die Zahlen, dass die Menschen auch ohne Zinseszins weiter vom Sinn des Sparens überzeugt sind. Das Erfreuliche daran ist, dass dies über alle Einkommens- und Altersgruppen hinweg gilt. Sparen liegt nach wie vor im Trend“, sagt Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. Dabei sind sich die Sparer einig, dass das heutige Sparverhalten ihre finanziellen Möglichkeiten in der Zukunft positiv beeinflusst. Annähernd zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) sehen das Sparen trotz niedriger Zinsen als Instrument, um sich in zehn Jahren etwas leisten zu können. Insbesondere jüngere Menschen sind überdurchschnittlich oft der Überzeugung, dass sich das Sparen in dieser Weise auszahlt. Rund 70 Prozent der 18- bis 24-Jährigen sehen im Sparen ein Instrument, um sich später einmal mehr leisten zu können. „Es ist schon bemerkenswert, dass der Nutzen des Sparens gerade auch von jüngeren Menschen im Niedrigzinsumfeld nicht angezweifelt wird“, sagt Gay.

Hohe Sparquote bei Menschen mit niedrigem Haushaltsnettoeinkommen

Beim Blick auf das Sparverhalten fällt ins Auge, dass unter Menschen mit niedrigem Haushaltsnettoeinkommen (weniger als 1.000 Euro) der Anteil der Nichtsparer mit 56 Prozent erwartungsgemäß größer ist als bei höheren Einkommen. Aber wer auch mit wenig Geld in der Tasche das Sparen für sich entdeckt hat, spart im Verhältnis mehr. So schaffen es Sparer mit einem Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 14 Prozent davon beiseite zu legen. 34 Prozent sparen sogar Monat für Monat Geld. Wer im Haushalt zwischen 1.000 und 4.000 Euro monatlich zur Verfügung hat, spart in der Regel 11 Prozent davon. Mit steigendem Einkommen steigt der Anteil derer, die es schaffen, monatlich zu sparen kontinuierlich an.

Sparen wird nicht als Verzicht empfunden

Für die meisten Menschen (57 Prozent) geht Sparen nicht mit dem Gefühl einher, dafür auf etwas verzichten zu müssen.

Selbst in der jüngeren Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren, der ja häufig ein schwieriger Zugang zum Sparen nachgesagt wird, spart immerhin noch jeder Zweite (50 Prozent) ohne den Eindruck, sich deswegen einschränken zu müssen. Bei den 45- bis 54-Jährigen sind es knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent).

Sparer bleiben bei gewohnten Finanzprodukten

Bei der Frage nach dem „Wie“ möchten die deutschen Sparer offensichtlich auf Bewährtes oder Gewohntes nicht verzichten. Fragt man sie nach den Anlageformen, mit denen sie heute sparen, setzen die meisten weiterhin auf Sparbuch oder Tagesgeld (49 Prozent) und auf das Girokonto (32 Prozent). Fonds nutzen aktuell 13 Prozent der Deutschen, um Geld beiseite zu legen.

Trotz der niedrigen Zinsen möchten die Anleger ihre Sparform jedoch auch in den kommenden zehn Jahren kaum ändern. Denn der Anteil derer, die auch in der nächsten Dekade weiter auf ihr Sparbuch bzw. das Tagesgeld als Anlageform setzen will, bleibt gleich hoch. Auch das Girokonto bleibt für 32 Prozent der Befragten das Finanzprodukt ihrer Wahl. „Die Zahlen zeigen, dass Sparer weiter überzeugt sind, das Richtige zu tun. Aber sie zeigen leider auch, dass bei der Wahl ihrer Mittel vieles beim Alten bleibt. Hier lassen die Sparer vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfeldes viel Potenzial liegen, könnten aber sicherlich gemeinsam mit einem Berater als Impulsgeber für eine Evolution des Sparens, effizientere Wege beschreiten“, betont Gay.

Douglas Edwards wird neuer Head of Group Equity Raising bei CORESTATE

Die CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE), ein führender europäischer Investment-Manager für Immobilien, hat Douglas Edwards zum Managing Director und Head of Group Equity Raising ernannt. Ab Januar 2019 übernimmt Edwards die Leitung und Weiterentwicklung der Vertriebsaktivitäten der Gruppe für nationale und internationale Kunden sowie die Steuerung des Bestandskundenmanagements. Gemeinsam mit den erfolgreichen Transaktionsteams von CORESTATE soll er Investoren attraktive Anlagemöglichkeiten in allen Assetklassen der Gruppe aufzeigen. Edwards verfügt über fundierte Kenntnisse in der Immobilien-Branche und eine beeindruckende persönliche Erfolgsbilanz in der Konzeption und Umsetzung von Immobilien-Anlagestrategien sowie bei der Strukturierung von Fremd- und Eigenkapital-Produkten.

Douglas Edwards ist seit drei Jahrzehnten ein ausgewiesener Experte in der europäischen Immobilienbranche und kann eine beeindruckende Vertriebs-Erfolgsbilanz vorweisen. Er verfügt über langjährige, länder- und sektorübergreifende Kundenbeziehungen. Während seiner bisherigen Karriere hat er bereits mehr als EUR 3 Mrd. an Eigenkapital eingeworben.

Thomas Landschreiber, Co-Founder und Chief Investment Officer, CORESTATE: „Wir freuen uns, dass wir mit Douglas Edwards einen weiteren hochqualifizierten Experten für unsere ambitionierte Wachstumsstrategie und die weitere Internationalisierung von CORESTATE gefunden haben. Mit seiner enormen Vertriebserfahrung, seinem hervorragenden Zugang zu Investoren und seinen umfassenden Marktkenntnissen wird er uns helfen, unseren Bestands- und Neukunden einen breiten Zugang zu attraktiven Investmentprodukten zu verschaffen und damit einen großen Anteil zur zukünftigen Performance unseres Unternehmens leisten.“

Edwards (57) arbeitete zuletzt als Managing Director bei der Münchner KGAL Capital, wo er mitverantwortlich ein 27-köpfiges Sales & Client Management Team leitete. Zuvor war er Geschäftsführer von Corpus Sireo, einem Immobilienmanager, der zu Swiss Life Asset Managers gehört. Dort zeichnete er verantwortlich für das Geschäft mit internationalen Investoren.

Über CORESTATE Capital Holding S.A.

CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE) ist ein Investmentmanager und Co-Investor mit einem verwalteten Vermögen von ca. € 25 Mrd. Als eine voll integrierte Immobilien-Plattform bietet CORESTATE seinen Kunden fundierte Expertise in den Bereichen Investment- und Fonds Management sowie Immobilien-Management Services aus einer Hand. Das Unternehmen ist international als angesehener Geschäftspartner für institutionelle Investoren sowie vermögende Privatanleger tätig. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über 42 weitere Büros unter anderen in Frankfurt, London, Madrid, Singapur und Zürich. CORESTATE beschäftigt über 730 Mitarbeiter und ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (SDAX) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.corestate-capital.com.

Robo Advisor fintego jetzt auch für die betriebliche Altersvorsorge (bAV) nutzbar

ebase verbindet mit dem Angebot der Nutzung des Robo Advisors fintego auch in der bAV das Beste aus zwei Welten – hohe bAV-Kompetenz und langjährige Expertise in erfolgreicher digitaler Geldanlage

Das seit beinahe fünf Jahren am Markt etablierte Robo-Advisor-Angebot fintego der European Bank for Financial Services GmbH (kurz: ebase®) steht nun auch für die Nutzung im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) zur Verfügung. „Nachdem wir in Deutschland im Januar 2014 als einer der ersten Robo Advisor gestartet sind, konnte sich unser Ansatz mit einer sehr erfreulichen Performance, positivem Kundenfeedback sowie einer Reihe von Auszeichnungen beweisen. Daher haben wir entschieden, fintego zukünftig auch als Lösung im Rahmen der bAV anzubieten“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der ebase. Hierfür wurde auch eine eigene Online-Präsenz geschaffen: www.unternehmen.fintego.de/betriebliche-altersversorgung

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Notwendigkeit, neben der staatlichen Rente zusätzlich vorzusorgen, ist die betriebliche Altersvorsorge vielfach zu einem unverzichtbaren sowie sehr gefragten Baustein geworden. Zwar sind digitale Lösungen für die private Geldanlage nun wesentlich weiter verbreitet als noch vor wenigen Jahren. Die Digitalisierungsdynamik im Bereich der Kapitalanlage zur betrieblichen Altersvorsorge ist jedoch noch vergleichsweise gering. Hier werden weiterhin vor allem unterschiedliche Versicherungen sowie einzelne Investmentfonds als Anlagelösungen genutzt. „Durch die Möglichkeit, mit fintego nun auch einen etablierten Robo Advisor in der bAV nutzen zu können, schreitet die Digitalisierung der Kapitalanlage auch im Bereich der bAV einen Schritt voran und es ergeben sich interessante neue Möglichkeiten“, so Geyer.

So lassen sich durch die standardisierte fondsgebundene Vermögensverwaltung von fintego Zusagen aus Versorgungsleistungen mit Investmentfonds einfach rückdecken. Dabei müssen keine einzelnen Fonds ausgewählt werden, zudem setzt fintego konsequent auf kostengünstige ETFs. Mit Hilfe einer Geeignetheits-/Angemessenheitsprüfung wird ermittelt, welche der fünf Anlagestrategien zur Risikoneigung, zur Laufzeit der Zusagen und den finanziellen Verhältnissen passen. Der Robo Advisor fintego übernimmt als Vermögensverwalter die Auswahl und Zusammensetzung des Portfolios, überprüft dieses täglich und nimmt zudem bei Bedarf Änderungen vor. Kommt es im Laufe der Zeit zu Veränderungen der Marktgegebenheiten oder aber der Mitarbeiterstruktur im Unternehmen, besteht jederzeit die Möglichkeit, die Anlagestrategien flexibel anzupassen.

ebase ist seit mehr als 15 Jahren im Bereich der auf Investmentfonds basierenden betrieblichen Altersvorsorge aktiv und verwaltet für mehrere tausend Unternehmenskunden mehr als 2 Mrd. Euro in entsprechenden Lösungen. „Als Anbieter mit einer langjährigen Expertise in der betrieblichen Altersvorsorge speziell mit Investmentfonds und gleichzeitig einer der Pioniere im deutschen Robo Advisor-Markt haben wir die Möglichkeit, im Sinne der Kunden das Beste aus zwei Welten in einem Angebot zu vereinen: einen nachgewiesen leistungsstarken Robo Advisor und umfassende Kompetenz in allen Belangen der betrieblichen Altersvorsorge“, ergänzt Geyer.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 32 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Über fintego

fintego beruht auf einem webbasierten Fragenkatalog, auf Basis dessen eine oder mehrere der insgesamt fünf Anlagestrategien vorgeschlagen werden. Das fintego-Team wählt die in der jeweiligen Anlagestrategie eingesetzten ETFs aus, überwacht und optimiert laufend die Strategien. Die Umsetzung der Strategien in den Depots der Kunden sowie die Überwachung der Anlagegrenzen erfolgt automatisiert.

Deutsche Anleger entdecken Aktien

Nun scheint es auch in den Köpfen deutscher Anleger angekommen zu sein: Im aktuellen Marktumfeld gibt es Rendite nur für diejenigen, die bereit sind, höhere Risiken einzugehen. Entsprechen „hoch“ ist daher mittlerweile auch die Aktienquote hierzulande, wie die diesjährige Global Investment Survey des internationalen Vermögensverwalter Legg Mason nun zeigt. Im Schnitt 27 Prozent ihres Portfolios haben deutsche Anleger aktuell in Aktien investiert. Zum Vergleich: Weltweit beträgt der Aktienanteil 24 Prozent. Für die jährlich durchgeführte Umfrage des Multi-Boutiquen-Hauses Legg Mason wurden insgesamt 16.810 Anleger in 17 Ländern befragt, darunter 1.000 Deutsche.

Die hohe Aktienquote der Deutschen ist auch deshalb so interessant, weil noch im vergangenen Jahr nur rund 10 Prozent des Vermögens deutscher Anleger an den Aktienmärkten investiert war, wie die GIS-Ergebnisse von 2017 aufgedeckt haben.

„Unsere diesjährige Global Investment Survey zeigt deutlich, dass sich deutsche Anleger verstärkt den Chancen des Aktienmarktes öffnen. Das freut und natürlich sehr, auch wenn die immer noch hohen Cash-Bestände mit 28 Prozent ein gewisser Wehmutstropfen sind. Hier wird de facto kontinuierlich Geld verloren“, sagt Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Head of Germany and Austria bei Legg Mason, über die diesjährigen Studienergebnisse.

Besonders interessant ist außerdem der Blick auf die verschiedenen Altersgruppen, die für die international angelegte Studie befragt wurden. Es sind nicht etwa die deutschen Millennials, also die Jahrgänge 1982 bis 2000, die aufgrund ihres längeren Anlagehorizonts auf Aktien setzen. Hier liegt die Aktienquote nur bei 21 Prozent. Stattdessen setzt diese Generation verstärkt auf Cash, was den höchsten Portfolioanteil mit 34 Prozent ausmacht. Es sind die älteren deutschen Anleger (71 Jahre und älter), die mit 37 Prozent die höchste Aktienquote im Portfolio haben. Das ist übrigens kein deutsches Phänomen: Auch international setzen ältere Anleger mit 31 Prozent stärker auf Aktien als die Millennial-Generation mit 21 Prozent.

Zufrieden mit Anlagechancen

Unruhige Nächte aufgrund ihrer Portfoliozusammenstellung scheinen die befragten deutschen Anleger ebenfalls nicht zu haben. 17 Prozent gaben an, sehr zuversichtlich für ihre Investitionschancen in den kommenden zwölf Monaten, 45 Prozent ziemlich zuversichtlich zu sein. Hier sind es vor allem die Millennials, die sich wohlfühlen (23 Prozent sehr, 39 Prozent ziemlich).

Demnach sieht auch ein Großteil der Befragten in Deutschland die größten Chancen in den kommenden zwölf Monaten an den internationalen Aktienmärkten (39 Prozent). Weltweit sehen das nur 31 Prozent der Anleger so. Im letzten Jahr glaubten auch nur 24 Prozent der befragten deutschen Anleger, internationale Aktien böten gute Chancen in den nächsten zwölf Monaten. Auch von einer guten Performance der deutschen Aktienindizes sind einige Anleger nach wie vor überzeugt. 27 Prozent sagen gute Chancen für den heimischen Aktienmarkt in den nächsten zwölf Monaten voraus. Und auch Immobilien gehören nach wie vor zu den Favoriten hierzulande. Mit 41 Prozent sehen hier nach wie vor die Meisten gute Chancen (46 Prozent im vergangenen Jahr).

Falls es wider erwarten doch zu finanziellen Turbulenzen kommen sollte, gaben 35 Prozent der befragten Deutschen an, sich auf andere Anlagen konzentrieren zu wollen – etwa auf direkte Immobilieninvestments. Immerhin sagen 27 Prozent, sie würden in einem solchen Fall verstärkt in Aktienfonds investieren – Platz zwei unter den Antworten. Auf Platz drei folgt ein höherer Cash-Anteil (22 Prozent), um Risiken zu reduzieren, auf Platz vier die Multi-Asset-Strategie (19 Prozent).

Volatilität ist das neue Normal

Erstmals hat Legg Mason Anleger in diesem Jahr auch nach der Einschätzung zur Volatilität gefragt – mit überraschenden Ergebnissen: 30 Prozent der befragten deutschen Anleger gaben an, dass Marktvolatilität positiv sei, wenn sie denn aktiv gemanagt wird und dann sogar für höhere Renditen sorgen könnte. 53 Prozent sehen Volatilität weder als etwas Positives noch als etwas Negatives an. Weltweit sagen 36 Prozent der Anleger, Marktvolatilität sei positiv, 37 Prozent, sie sei weder positiv noch negativ.

Interessant auch hier: Deutsche Millennials bewerten Volatilität fast genauso positiv wie die Baby-Boomer (31 versus 29 Prozent). Weltweit sagt jedoch knapp die Hälfte (46 Prozent) der Millennials, Volatilität ließe sich für höhere Renditen nutzen. Den positiven Effekt von Marktvolatilität sehen hingegen nur 26 Prozent der weltweiten Baby-Boomer zwischen 51 und 70 Jahren.

„Drei von zehn der befragten deutschen Anleger schätzen Marktvolatilität als etwas Positives ein. Das ist für mich eine der Kernaussagen der diesjährigen Legg Mason-Studie“, betont Niederlassungsleiter Stephan Bannier. „Dabei ist Volatilität nur dann von Vorteil, wenn sie richtig gemangt wird. Das machen wir in unserer Legg Mason QS Managed Volatility Produktfamilie für europäische, asiatische und globale Aktien. Diese Strategie haben wir in Deutschland auch für Privatanleger zugänglich gemacht.“

Über Legg Mason

Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit

In Q3 ungeachtet der Börsenschwankungen sehr große Nachfrage nach nachhaltig investierenden Fonds

Wenngleich die Aktienmärkte im dritten Quartal 2018 aufgrund zunehmender Unsicherheiten und zahlreicher weltweiter Krisenherde deutlich schwanken, war das Interesse an nachhaltig anlegenden Fonds sehr groß. Während die Handelsaktivität zwischen Juli und September hinter dem Durchschnitt des letzten Jahres zurückgeblieben ist, waren die Mittelzuflüsse signifikant positiv. Über das gesamte dritte Quartal hinweg lag der Fundflow-Faktor bei 1,53. Das heißt, die ebase-Kunden haben um 53 Prozentpunkte mehr Geld in nachhaltig anlegende Fonds investiert als aus solchen abgezogen. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der historisch eher nachfrageschwachen Sommermonate beachtenswert.

Grafik 1: Fundflow-Faktor von Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium berücksichtigen
Quelle: Eigene Erhebungen der ebase

„Es ist gut möglich, dass der Wunsch der Kunden, nachhaltig anzulegen, durch die zunehmenden Unsicherheiten weiter gefördert wird. Auch die Diskussionen, wie wir Sie zum Thema Braunkohle in Deutschland oder aber dem aktuellen Klimabericht erleben, tragen sicherlich dazu bei, dass das Thema Nachhaltigkeit sehr präsent ist“, so Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung.

Bei ebase wird den Kunden und Kooperationspartnern die Möglichkeit geboten, bei der Fondsauswahl unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien zu berücksichtigen. So ist es beispielsweise möglich, dass die Kunden speziell diejenigen Fonds auswählen, die einen besonderen Schwerpunkt auf erneuerbare Energien setzen. Hierfür steht bei der Fondssuche ein spezieller Filter zur Verfügung. 

Bei den ebase-Kunden war im dritten Quartal das Interesse insbesondere an solchen Fonds groß, die den Nachhaltigkeitskriterien „frei von Atomenergie“ und „frei von Rüstung“ gerecht werden. Daneben waren die Themen „frei von Gentechnik“ sowie „Anerkennung des UN Global Compact“, in welchem soziale und ökologische Mindeststandards definiert werden, von hervorgehobener Bedeutung.


Grafik 2: Handelsaktivität im dritten Quartal 2018 von Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium berücksichtigen
Quelle: Eigene Erhebungen der ebase

Regional standen insbesondere weltweit investierende Fonds (Fundflow-Faktor: 1,85) sowie solche, die in den USA anlegen, im Fokus (Fundflow-Faktor: 2,08). Jedoch wurden auch in der Anlageregion Europa bei den ebase-Kunden die Bestände an nachhaltig investierenden Fonds ausgebaut. Weniger gefragt waren dagegen entsprechende Fonds, die in Emerging Markets investieren (Fundflow-Faktor: 0,83). Diese wurden im dritten Quartal überwiegend verkauft.

Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit ist eine Werbemitteilung, die die Handelsaktivität von mehr als 1 Million ebase-Kunden widerspiegelt und regelmäßig veröffentlicht wird. Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit berücksichtigt nur solche Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium erfüllen. Grundlage der Nachhaltigkeitskriterien ist die rechtlich geschützte EDA-Kennzahl (Ethisch Dynamischer Anteil) des Finanzdatendienstleisters Mountain-View Data GmbH, welche in die Fondssuche bei ebase integriert ist. 
Das Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Fundflow-Faktor. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2017 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region wiederum werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet ebase neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase für mehr als 1 Million Kunden ein Kundenvermögen von rund 32 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Credit Suisse InvestLab AG kooperiert mit fundinfo im Bereich Fondsdaten-management

Die Credit Suisse InvestLab AG geht mit der in Zürich ansässigen fundinfo AG eine Partnerschaft für die zentrale Beschaffung von Fondsdaten ein. Beide Unternehmen gehören zu den Gründungsmitgliedern von openfunds (www.openfunds.org), einem Non-Profit-Verein, der einen globalen Standard für einen effizienten und automatisierten Austausch von Fondsdaten bereitstellt. Durch die Zusammenarbeit mit fundinfo kann die Credit Suisse InvestLab AG ihren Kunden jederzeit Zugang zu qualitätsgeprüften Fondsdaten, einschliesslich MiFID II und PRIIPs-Daten, für den korrekten Fondsvertrieb bieten und die Services ihrer Investmentplattform anreichern.

"fundinfo ist ein langjähriger Partner von uns und wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit weiter auszubauen. Die verlässliche und zeitnahe Bereitstellung von Fondsdaten ist entscheidend, um den immer komplexeren regulatorischen Anforderungen gerecht zu werden", sagt Jörg Grossmann, CEO der InvestLab AG.

"Wir sind sehr stolz darauf, der bevorzugte Partner der Credit Suisse InvestLab für die Beschaffung und Verarbeitung von Fondsdaten zu sein. Diese Vereinbarung vertieft unsere Partnerschaft, einerseits in Bezug auf die Entwicklung von Industriestandards und andererseits im Bereich der zuverlässigen und umfassenden Bereitstellung qualitativ hochwertiger Fondsinformationen für die Credit Suisse und deren Kunden weltweit", sagt Jan Giller, Chief Commercial Officer bei fundinfo.

Da Credit Suisse und fundinfo openfunds aktiv nutzen und unterstützen, sind alle Fondsanbieter aufgefordert, ihre Fondsdaten im openfunds-Standard an fundinfo zu liefern. Zu der stetig wachsenden Anzahl an Mitgliedern des openfunds-Vereins, die den Standard kontinuierlich entwickeln, zählen führende internationale Finanzinstitute und Asset Manager.

Über fundinfo AG

Die fundinfo AG betreibt mit www.fundinfo.com eine international führende Plattform für Fondsinformationen und Pflichtpublikationen. fundinfo vernetzt Fondsgesellschaften, Distributoren und Investoren und ist von verschiedenen Finanzmarktaufsichtsbehörden als elektronische Publikationsplattform für Pflichtveröffentlichungen anerkannt. Der Service ist in Europa und Asien verfügbar und deckt Tausende Fonds von den weltgrössten Fondsgesellschaften ab. Die Datenbank umfasst Millionen von sofort abrufbaren Dokumenten sowie Fondsdaten und Ratings. Die fundinfo AG wurde im Jahr 2005 gegründet und verfügt, neben dem Hauptsitz in Zürich, über Büros in Berlin, Frankfurt am Main, Hongkong, London, Luxemburg, Madrid, Paris und Singapur.

Über Credit Suisse InvestLab AG

Die Credit Suisse InvestLab AG betreibt eine Investmentplattform, die Fondsanbietern und Subdistributoren ein komplettes Dienstleistungspaket von der Datenerfassung bis zum Vertragsmanagement anbietet und somit den weltweiten Fondsvertrieb ermöglicht. Die Plattform vereint eine breite Palette von Fondsanbietern und Subdistributoren und bietet Zugang zu über 46'000 Anlageinstrumenten von mehr als 200 Anbietern weltweit.

Société Générale Securities Services und Addventa setzen gemeinsam auf künstliche Intelligenz

Société Générale Securities Services (SGSS) und das Fintech Addventa geben die Unterzeichnung eines Partnerschaftsabkommens zur Einführung eines Redaktionssystems zur automatisierten Kommentierung von Finanzanlageportfolios auf Basis von künstlicher Intelligenz bekannt.

Asset Manager und institutionelle Investoren, Kunden der SGSS, erhalten so einen automatisierten Echtzeit-Redaktionsservice für Kommentare zur Performance ihrer Finanzanlageportfolios. Die Zusammenfassungen für Entscheidungsträger werden je nach Kundenvorgabe über einen bestimmten Zeitraum, in verschiedenen Sprachen und in einem klaren und konsistenten Stil erstellt.

Grundlage dafür bieten die Daten von Analytics & Reporting by SGSS, dem Performance- und Risikoanalyse-Reporting-Tool der SGSS, sowie von Addventa entwickelte Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz. Der Service erfüllt die spezifischen Bedürfnisse von Asset Managern und institutionellen Anlegern, die regelmäßig Berichte zur Wertentwicklung ihrer Portfolios liefern müssen, und verschafft Portfoliomanagern mehr Zeit für Aufgaben mit höherer Wertschöpfung.

„Diese Partnerschaft wird es dank der optimalen Ergänzung von Addventa und SGSS ermöglichen, den Kunden der SGSS einen kompletten Service anzubieten, von der Bereitstellung von Performance-Messdaten bis hin zur redaktionellen Erstellung von Kommentaren“, erklärt Serge Baudin, CEO von Addventa.

„Durch die Kombination von Addventas künstlicher Intelligenz mit dem Marktwissen der SGSS profitieren unsere Kunden von einem innovativen Service, der über SG Markets zugänglich ist. Diese Partnerschaft ist ein weiteres Beispiel für unseren Open-Innovation-Ansatz und für die Zusammenarbeit mit dem von der Société Générale aufgebauten Fintech-Ökosystem", ergänzt Damien Jamet, Head of Transformation and Innovation bei SGSS.

Addventa

Seit der Gründung im Jahr 2014 entwickelt Addventa Lösungen für Unternehmen des Finanzsektors, die auf künstlicher Intelligenz basieren, um Transformationsprojekte mit hohen wirtschaftlichen oder regulatorischen Interessen wie Umsatzwachstum, Produktivitätssteigerung, Kostensenkung oder Compliance zu unterstützen.
Die Lösungen werden in einem agilen und iterativen Ansatz umgesetzt, in dem Branchenexpertise (Privatkundengeschäft, Investmentbanking, Vermögensverwaltung, Risikomanagement, Compliance, Recht usw.) mit technologischem Fachwissen (künstliche Intelligenz, automatische Sprachverarbeitung, kognitive Akteure, maschinelles Lernen usw.) kombiniert wird.
Eine Addventa-Lösung zur Berichterstattung über die Performance von Filialen des Privatkundengeschäfts wurde 2017 mit dem Société Générale Innovation Award (Kategorie „Neue Technologien") ausgezeichnet. Im Jahr 2017 erhielt Addventa das Label des Zentrums für Finanzinnovation für eine Lösung für Asset Manager.
Für mehr Informationen besuchen Sie die Website https://www.addventa.com 

Société Générale Securities Services

Mit Niederlassungen an 27 Standorten weltweit und mit etwa 4.000 Mitarbeitern stellt die SGSS Finanzinstitutionen und Brokern, Asset Managern und Versicherungsgesellschaften eine umfassende Auswahl an Wertpapierdienstleistungen, welche an die aktuellsten Entwicklungen auf den Finanzmärkten angepasst sind, bereit: Clearing Dienstleistungen, Custody und Trustee Dienstleistungen, Retail Custody Dienstleistungen, Liquiditätsmanagement, Fondsadministration und Asset Servicing, Fondsdistribution und Global Issuer Dienstleistungen.
SGSS rangiert unter den Top 10 Global Custodians weltweit und steht auf Rang 2 in Europa mit 4.094* Mrd. EUR verwahrten Anlagegeldern. SGSS stellt Depotbank- und Treuhandservices für 3.461* Fonds bereit und führt die Bewertung für 4.118* Fonds mit einem verwalteten Gesamtvermögen von ca. 636* Mrd. EUR durch. SGSS gehört zu Europas Spitze im Management von Optionen auf Aktien.
Für mehr Informationen folgen Sie uns auf Twitter unter @SG_SS oder besuchen Sie unsere Website www.securities-services.societegenerale.com 
* Zahlen Stand Ende Juni 2018

Union Investment plant Infrastrukturfonds für institutionelle Anleger

Union Investment plant, im ersten Quartal 2019 erstmals einen weltweit investierenden Infrastrukturfonds für institutionelle Anleger auf den Markt zu bringen. Mit dem neuen Fonds, der in Kooperation mit Mercer Private Markets aufgelegt wird, soll ein ertragsstarkes, breit diversifiziertes, globales Portfolio unterschiedlichster Infrastrukturinvestitionen aufgebaut werden.

Zunehmende Urbanisierung, steigender Wohlstand, Bevölkerungswachstum, Digitalisierung und Globalisierung führen in den kommenden Jahren einerseits zu einem enormen Investitionsbedarf für Infrastrukturprojekte. Andererseits suchen institutionelle Investoren bei den aktuell niedrigen Zinsen nach neuen und langfristig ertragreichen Anlagealternativen. Infrastrukturinvestments bieten institutionellen Anlegern die Chance auf Mehrertrag in Form einer Illiquiditätsprämie, da es sich hierbei um Anlagen mit einem Anlagehorizont von 15 Jahren und mehr handelt. Gleichzeitig sind die Ertragsströme auf lange Sicht gut prognostizierbar und vergleichsweise stabil. „Investitionen in Infrastrukturprojekte haben überdies ein hohes Diversifizierungspotenzial, da es nur geringe Korrelationen mit anderen Anlageklassen gibt. Zudem sind sie relativ unabhängig von der Konjunktur und bieten mitunter Inflationsschutz“, erläutert Mirko Häring, fachlicher Leiter Alternative Investment-Produkte bei Union Investment.

Der geplante Fonds kann weltweit in ausgewählte Infrastrukturanlagen aus den Bereichen Kommunikation, Energie, Versorgung und Entsorgung sowie Transport investieren. Der Fokus liegt dabei auf den etablierten Märkten in Westeuropa und Nordamerika. Auch soziale Infrastrukturinvestments, zum Beispiel in Schulen oder Gesundheitseinrichtungen, kommen in Betracht. Das Portfolio wird zu mindestens 50 Prozent aus Primärmarktinvestitionen bestehen, das heißt, der Zeichnung von neuen Beteiligungsfonds, um von Beginn an der Wertentwicklung der Unternehmen bzw. Projekte partizipieren zu können. Daneben besteht die Möglichkeit, Sekundärmarktinvestitionen über den Zukauf bereits aufgelegter Infrastrukturfonds beizumischen. Da sie einen höheren Reifegrad aufweisen als neue Beteiligungsfonds, wird das Kapital der Anleger schneller abgerufen, was den Portfolioaufbau beschleunigt und wiederum zu früheren nennenswerten Rückflüssen an die Investoren führt. „Zusätzliche Renditechancen ergeben sich durch die Beimischung von Direktinvestitionen in Infrastrukturanlagen“, ergänzt Häring.

Die Assetklasse Infrastruktur erfordert eine besondere Expertise in der Auswahl geeigneter Investments, verknüpft mit einem sehr guten Marktzugang. Daher kooperiert Union Investment beim Management des geplanten Fonds mit Mercer Private Markets, einem auf alternative Investments spezialisierten, international erfahrenen Investmentmanager. Mercer Private Markets beschäftigt mehr als 50 Anlageexperten in weltweit zehn Büros und bietet seit 20 Jahren maßgeschneiderte Investitionslösungen für institutionelle Investoren an. Aktuell verwaltet die Investment-Boutique Anlagen mit einem Volumen von rund 20 Milliarden US-Dollar. Union Investment übernimmt neben dem Vertrieb die Verwaltung des neuen Fonds und betreut die Strukturierung, das Produktmanagement sowie Aufsichtsrecht und Reporting.

Rückläufige Handelsaktivität – aber insgesamt starke Nachfrage

Im dritten Quartal 2018 war die Investmentfondsnachfrage der Kunden der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) erneut sehr positiv. Jedoch ist die Handelshäufigkeit deutlich zurückgegangen.

„Im dritten Quartal, über den sehr sonnigen und heißen Sommer hinweg, war die Handelshäufigkeit der Fondsanleger eher gering. Ungeachtet dieser Entwicklung war die Nachfrage nach Investmentfonds jedoch zwischen Juli und September insgesamt weiterhin groß“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Im dritten Quartal haben die ebase-Kunden in jedem Monat mehr Geld in Investmentfonds angelegt als daraus abgezogen“, präzisiert er. Die eher geringe Handelshäufigkeit ist ein Phänomen, welches traditionell häufig während der Urlaubszeit in den Sommermonaten beobachtet werden kann. Denn während der Ferienzeit befasst sich die Mehrheit der Kunden zumeist nur relativ wenig mit dem Thema Geldanlage.

„Allerdings haben sich zahlreiche Anleger im dritten Quartal neu positioniert. Dabei wurden die Portfolien vielfach offensiver ausgerichtet“, stellt Geyer fest. So überwogen bei Aktienfonds die Käufe die Verkäufe deutlich. Auch Mischfonds waren bei den ebase-Kunden sehr gefragt. Rentenfonds wurden dagegen überwiegend verkauft.

Regional waren insbesondere Anlagen in den USA gefragt (Kaufquotient: 2,17). Zudem standen Investments mit einem weltweiten Anlagefokus bei den Anlegern hoch im Kurs (Kaufquotient: 1,26). Auch bei auf den deutschen Markt fokussierten Fonds wurden die Bestände weiter ausgebaut (Kaufquotient: 1,22). „Im Gegensatz dazu wurden Anlagen in Asien (Kaufquotient: 0,79) und Japan (0,91) aber auch Euroland (0,71) überwiegend verkauft“, bemerkt Rudolf Geyer.

„Insgesamt hat das dritte Quartal das weiterhin wachsende Interesse an Investmentfondsanlagen bestätigt. Aufgrund der vielfältigen globalen Unsicherheiten haben zahlreiche Anleger ihre Portfoliostruktur kritisch hinterfragt und gemäß ihren zukünftigen Markterwartungen neu ausgerichtet“, erklärt Rudolf Geyer abschließend.

Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung, die vierteljährlich veröffentlicht wird und die Handelsaktivität der ebase-Kunden widerspiegelt. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2017 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 32 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

GSAM legt Emerging Market Equity ESG Portfolio auf

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) erweitert seine Produktpalette mit der Auflegung des Goldman Sachs Emerging Markets Equity ESG Portfolios. Durch den Fonds können Investoren in Schwellenländer-Unternehmen investieren, die nach Ansicht von GSAM über besondere Stärken in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) verfügen.

Das Long-only Aktienportfolio wird von GSAMs Schwellenländeraktienteam verwaltet. Das 30-köpfige Team verfügt über durchschnittlich 15 Jahre Anlageerfahrung und verantwortet zudem das aktuell 3,5 Milliarden US-Dollar schwere GS Emerging Markets Equity Portfolio, das seit fünf Jahren im obersten Dezil seiner Vergleichsgruppe rangiert. Das neu aufgelegte Portfolio integriert ESG-Kriterien als Teil der fundamentalen Bottom-up-Analyse.

Luke Barrs, Head of GSAM Fundamental Equity Client Portfolio Management in der EMEA-Region, sagt: „Für unser Team ist es essentiell, sich ein holistischeres Verständnis von Unternehmen zu bilden, in die wir investieren. Dazu nutzen wir unser eigenes Research und unsere Einblicke in ESG-Praktiken. Zudem arbeiten wir direkt mit Managementteams zusammen, wenn es um wesentliche Risikobereiche geht. Eine Berücksichtigung von ESG-Kriterien fügt sich nahtlos in unsere Anlagephilosophie ein und in unsere Möglichkeiten, Alpha zu generieren. Besondere Stärken im Bereich ESG deuten oft darauf hin, dass ein Unternehmen gut geführt wird und einen ganzheitlichen Risikoansatz verfolgt. Das sind zwei Faktoren, die auch auf eine starke fundamentale Performance hinweisen.“

Nick Phillips, Head of International Retail Business bei GSAM, ergänzt: „Unsere Kunden suchen zunehmend nach Anlagemöglichkeiten, die insbesondere ESG-Kriterien berücksichtigen. Unser neues Portfolio ist GSAMs zweiter Investmentfonds mit ESG-Fokus und wir sind überzeugt, dass unser Schwellenländerteam für die Umsetzung dieser Investmentlösung hervorragend aufgestellt ist.“

Das Goldman Sachs Emerging Markets Equity ESG Portfolio ist ein neuer Teilfonds der UCITS-fähigen in Luxemburg ansässigen Goldman Sachs Funds SICAV. Das Portfolio ist sowohl für institutionelle Kunden als auch Privatanleger verfügbar und zum Vertrieb in diversen europäischen Ländern zugelassen.

Über Goldman Sachs Asset Management

Goldman Sachs Asset Management (GSAM) ist die Vermögensverwaltungssparte der Goldman Sachs Group, Inc. (NYSE: GS). Per 30. Juni 2018 belief sich das von diesem Geschäftsbereich verwaltete Vermögen auf rund 1,3 Billionen US-Dollar. GSAM bietet seit 1988 diskretionäre Anlageberatungs- und -verwaltungsdienstleistungen an und verfügt über Anlageexperten in allen großen Finanzzentren weltweit. Das Unternehmen bietet institutionellen und privaten Kunden weltweit Anlagestrategien in einer Vielzahl von Anlageklassen. Nach der Übernahme von Imprint Capital im Jahr 2015 verfügt GSAM nun über mehr als 30 Fachleute, die sich mit ESG- und Impact-Investitionen befassen, und verwaltet mehr als 15 Milliarden US-Dollar an ESG- und Impact-Assets im Auftrag von Kunden. Goldman Sachs wurde 1869 gegründet und ist ein führendes Unternehmen, das weltweit in den Bereichen Investment Banking, Wertpapiere und Anlageverwaltung tätig ist. Goldman Sachs verfügt über einen umfangreichen und diversifizierten Kundenstamm, zu dem Unternehmen, Finanzinstitute, staatliche Stellen und sehr vermögende Privatkunden gehören, und bietet ein breites Spektrum von Finanzdienstleistungen an.

Neue Technologien werden die Investmentbranche verändern - nicht alle institutionellen Anleger sind darauf vorbereitet

Institutionelle Investoren erwarten weltweit, dass neue Technologien die Investmentbranche bis 2025 signifikant verändern werden. Allerdings hat ein Großteil die neuen technischen Möglichkeiten bislang noch nicht auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Fidelity® Global Institutional Investor Survey.

An der Umfrage - die größte ihrer Art - beteiligten sich 905 institutionelle Anleger aus 25 Ländern mit einem Anlagevermögen von 29 Billionen US-Dollar. Der Befragung zufolge rechnen institutionelle Investoren damit, dass Marktentwicklungen und Anlageentscheidungen infolge des technischen Fortschritts schneller, genauer und effizienter werden. So erwarten 62 Prozent, dass Handelsalgorithmen und komplexe quantitative Modelle die Märkte effizienter machen. 80 Prozent geben an, dass Technologien wie die Blockchain die Investmentlandschaft grundsätzlich verändern werden.

Institutionelle Anleger sind sich der Auswirkungen bewusst, die die künstliche Intelligenz (KI) haben kann, und erwarten, dass sie in naher Zukunft in vielen Bereichen unverzichtbar sein wird. Genannt werden insbesondere die Optimierung der Asset-Allokation (69 Prozent), das Monitoring und die Bewertung der Manager-/Portfolioperformance und des -risikos (67 Prozent) sowie die digitale Konstruktion von Kundenportfolios (39 Prozent). Allerdings hat bislang nur jeder Zehnte künstliche Intelligenz umfassend in den Anlageprozess integriert. Die meisten (66 Prozent) machen sich derzeit die Möglichkeiten der KI noch nicht zunutze. Einige bekunden jedoch Interesse, deren Einsatz künftig genauer zu prüfen.

Annika Milz, Leiterin Institutioneller Vertrieb Deutschland bei Fidelity International kommentiert:

„Die Technologie entwickelt sich rasant weiter und bietet Investoren Zugang zu den verschiedensten Datenquellen. Auf die Asset-Allokation und die Portfoliokonstruktion wird das tiefgreifende Auswirkungen haben. Allerdings sollte man den Daten nicht blind vertrauen. Es ist zwar eine verlockende Vorstellung, dass der Einsatz neuer Technologien zu mehr Effizienz, weniger Verwerfungen und sichereren Märkte führt. Zwangsläufig ist das allerdings nicht. In vielen Bereichen werden die Ineffizienzen eher zunehmen. Allein der Einsatz künstlicher Intelligenz reicht nicht aus, um gute Anlageentscheidungen zu treffen. Vielmehr kann mit der Datenflut auch die Gefahr einhergehen, die wirklich relevanten Entwicklungen nicht zu erkennen. Der sorgfältig überlegte Einsatz von KI kann institutionellen Anlegern jedoch helfen, ihren Ansatz zu verbessern.“

Die Ergebnisse der Fidelity-Umfrage legen nahe, dass institutionelle Investoren sich mit der Frage Mensch versus Maschine beschäftigen. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Befragten glaubt, dass Computerprogramme künftig traditionelle Investmentaufgaben übernehmen werden. Eine Mehrheit (60 Prozent) vertritt dabei die Meinung, dass künstliche Intelligenz höherwertige Arbeitsplätze schafft, statt sie zu ersetzen. Zudem sind für institutionelle Anleger nach wie vor die Expertise und Markteinschätzungen ihrer Investmentpartner wichtig – vor allem mit Blick auf die Marktpsychologie, neue Anlagechancen und -strategien sowie Problemlösungen.

Über die Umfrage

Fidelity Institutional Asset Management® befragte für die Fidelity Global Institutional Investor Survey 2018 905 institutionelle Anleger in 25 Ländern, darunter Pensionskassen, Versicherungsgesellschaften und Finanzinstitute. Das verwaltete Vermögen der Teilnehmer summiert sich auf über 29 Billionen US-Dollar. Die Befragungen erfolgten in Zusammenarbeit mit Strategic Insight, Inc. in Nordamerika und FT Remark, einer Tochtergesellschaft der Financial Times, in den übrigen Regionen. Vorstandsmitglieder beantworteten den Fragebogen dabei online oder per Telefon.

Fidelity startet digitale Vermögensverwaltung Fidelity Wealth Expert

Fidelity International bietet ab sofort eine digitale Vermögensverwaltung in Deutschland an: Fidelity Wealth Expert. Damit will Fidelity den veränderten Bedürfnissen digitaler Sparer und Anleger gerecht werden.

Fidelity Wealth Expert verbindet eine digitale Beratungsstrecke mit persönlichem Kontakt zu Fidelity-Experten. Kunden erhalten basierend auf ihrem Risikoprofil und ihren langfristigen Finanzzielen eine Empfehlung für ein aktiv gemanagtes persönliches Portfolio. Die digitale Beratungsstrecke und die daraus resultierende Empfehlung entsprechen den gesetzlichen Vorgaben für eine regulierte Vermögensverwaltung.

Die Verwaltung der Portfolios übernimmt Fidelity. Für die verwendeten Fonds wählt Fidelity die Investmentstrategien der weltweit besten aktiven Asset Manager aus, die Spezialisten für bestimmte Regionen, Branchen und Anlageklassen sind. Die Portfolios werden täglich überprüft und, falls nötig, angepasst, damit der Kunde sein Finanzziel bestmöglich erreichen kann.

Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International, sagt: „Viele Menschen haben zu wenig Zeit, um sich um ihre finanzielle Zukunft zu kümmern, wissen aber, dass sie handeln müssen. Sie wünschen sich einen Anlageexperten, der sie digital, flexibel und möglichst effizient berät sowie unterstützt. All das bietet Fidelity Wealth Expert. Dabei unterscheidet sich unser Angebot von den zahlreichen Robo-Advisorn am Markt. Mit einer regulierten Vermögensverwaltung geben wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Transparenz. Wir verbinden eine leistungsstarke Plattform mit der Erfahrung und dem Wissen unserer Investmentexperten. Die Anlageentscheidungen treffen Menschen, keine Algorithmen. Dabei wird das Geld aktiv von einer Investmentgesellschaft mit 50 Jahren Erfahrung im Asset Management verwaltet.“

Wie funktioniert Fidelity Wealth Expert?

  • Persönliche Anlageempfehlung erhalten: Der Kunde ruft die neue Online-Vermögensverwaltung unter fidelity.de/WealthExpert auf. Anhand einer digitalen Beratungsstrecke mit rund 30 Fragen werden zunächst die Risikobereitschaft, die finanziellen und persönlichen Verhältnisse sowie die finanziellen Ziele des Kunden ermittelt. Darauf aufbauend empfiehlt Fidelity Wealth Expert ein Portfolio, das dem Profil des Kunden entspricht.
  • Investieren: Wenn der Kunde der persönlichen Empfehlung folgen möchte, kann er ein Depot eröffnen und das Geld anlegen. Fidelity kümmert sich um den Rest. Fidelity überprüft das Portfolio des Kunden täglich und passt es bei Bedarf an, damit der Kunde sein Finanzziel erreichen kann.
  • Kontinuierliches Monitoring und Bewertung: Der Kunde hat online jederzeit den Überblick über den Stand und Veränderungen in seinem Portfolio. Zudem erhält er regelmäßige aktuelle Investmentkommentare von Fidelitys Anlageexperten.
  • Persönlicher Kontakt zu Fidelity: Kunden von Fidelity Wealth Expert erhalten Zugang zum Kundenservice von Fidelity mit persönlicher, telefonischer Unterstützung während des Onboarding- und des gesamten Anlageprozesses.

Fidelity Wealth Expert bietet Zugang zu aktiv verwalteten Portfolios, die vom Multi Asset Team von Fidelity gemanagt werden. Das Team verfügt im Schnitt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung und verwaltet rund 38 Milliarden Euro für Kunden auf der ganzen Welt. Dabei wird das Multi Asset Team von Fidelitys globalem Research unterstützt, das aus rund 400 Anlageexperten besteht.

Die Kosten für Fidelity Wealth Expert bestehen aus zwei Komponenten: erstens aus einer jährlichen Pauschale für die Vermögensverwaltung, die bei 0,55 Prozent liegt. Hinzu kommen Fondskosten, die sich aus den Verwaltungskosten der einzelnen Fonds im Portfolio zusammensetzen. Die durchschnittlichen Fondskosten betragen 0,58 bis 0,68 Prozent pro Jahr. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro.

Katharine Dryer wird stellvertretender CIO bei Jupiter

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter Asset Management ernennt Katharine Dryer mit sofortiger Wirkung zum Deputy Chief Investment Officer. In dieser neu geschaffenen Position berichtet sie an Stephen Pearson, Chief Investment Officer bei Jupiter, und verantwortet mit ihm das Tagesgeschäft des CIO-Büros von Jupiter. Zudem übernimmt sie die Führungsverantwortung für einige Aktienfondsmanager, die im Bereich der Industrieländer aktiv sind.

Dryer stieß 2013 als Product Specialist Director, Fixed Income zu Jupiter. Drei Jahre später wurde sie zum Head of Investments, Fixed Income & Multi-Asset befördert. Als stellvertretender CIO wird sie ihre Zuständigkeiten im Fixed Income- und Multi-Asset-Bereich weiterhin beibehalten und dem Produktspezialistenteam vorstehen.

Hierzu Stephen Pearson: „Die neue Rolle von Katharine Dryer unterstreicht den positiven Einfluss, den sie seit ihrem Start bei uns vor fünf Jahren auf die Entwicklung unseres Fondsmanagementteams hatte. Bei Jupiter stehen wir in einer langen Tradition, unsere eigenen Talente zu fördern und ihnen Anerkennung zu zollen. Im Zuge des Ausbaus unserer Investmentkapazitäten ist Katharine Dryers Beförderung ein wichtiger Schritt. Damit würdigen wir ihren wertvollen Beitrag, den sie zur Umsetzung unserer strategischen Wachstumspläne beiträgt.“

Über Jupiter Asset Management Limited

Der börsennotierte Investmentmanager mit boutique-ähnlichem Anlagestil und Sitz in London wurde 1985 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeiter (davon rund 35 Fondsmanager). Jupiter gehört heute zu den renommiertesten Vermögensverwaltern Großbritanniens. Für Investoren außerhalb Großbritanniens verwaltet Jupiter „The Jupiter Global Fund“ – eine in Luxemburg registrierte SICAV (gemäß UCITS) – mit 22 Teilfonds, welche in zahlreichen europäischen Ländern zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Das insgesamt von Jupiter verwaltete Vermögen beläuft sich per 30. Juni 2018 auf 54,5 Milliarden Euro.

Zu Jupiters Kernkompetenzen gehören Multi-Asset- und Fixed-Income-Strategien sowie europäische und Emerging Markets Aktien. Wandelobligationen und globale Finanzwerte zählen ebenso zu den Anlagethemen wie Social Responsible Investments, die Jupiter seit mehr als 30 Jahren verantwortet. Jupiter zeichnet sich durch ein aktives Fondsmanagement aus. Im Mittelpunkt steht das Ziel, solide Erträge auf mittel- bis langfristiger Basis zu erwirtschaften ohne unnötige Risiken.

Aquila Capital plant Emission eines Green Bonds durch Småkraft in Höhe von 50 Mio. EUR für weitere Expansion des norwegischen Wasserkraftwerksbetreibers

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen Aquila Capital plant über Småkraft AS die Auflegung eines Green Bonds in Höhe von 50 Mio. EUR zur Finanzierung des weiteren Wachstums des norwegischen Wasserkraftwerksbetreibers. Aquila Capital hat Småkraft AS 2015 für seine Anleger erworben und im Jahr 2017 mit Norsk Grønnkraft fusioniert. Das in Bergen ansässige Unternehmen ist mit einer Jahresstromerzeugung von mehr als 1 TWh der größte Betreiber kleiner Wasserkraftwerke in Europa.

Das niederländische Pensionswerk APG ist der mehrheitliche Anteilseigner von Småkraft AS und hat sein Wasserkraft-Investment kürzlich auf 300 Mio. EUR erhöht. Im September 2018 verkündete Småkraft AS das Ziel, die jährliche Stromerzeugung auf 2 TWh auszubauen, wobei das Wachstum sowohl aus dem Bau neuer als auch dem Zukauf bestehender Laufwasserkraftwerke stammen wird. Momentan betreibt das Unternehmen bereits mehr als 100 Kraftwerke in ganz Norwegen.

ABG Sundal Collier, Nordea und SEB sind als Joint Lead Manager damit beauftragt, vom 9. bis 19. Oktober 2018 in Nordeuropa und Deutschland Investorenmeetings zu arrangieren. Vorbehaltlich des Marktumfelds und anderer Faktoren soll ein vorrangig besicherter Green Bond über 50 Mio. EUR mit einer Laufzeit von fünf Jahren ausgegeben werden. Das mit diesem Bond eingesammelte Kapital soll für die Refinanzierung bestehender Verbindlichkeiten, das Investment in neue Wasserkraftwerke, den Zukauf bestehender Wasserkraftwerke oder für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden.

Über Aquila Capital

Aquila Capital entwickelt innovative Investmentlösungen für institutionelle Investoren weltweit. Seit der Gründung 2001 versteht sich die eigentümergeführte Gesellschaft als Treuhänder ihrer Kunden und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in der Verwaltung von Sachwert- und Finanzmarkt-Anlagen. Kunden der Aquila Gruppe sind maßgeblich institutionelle Investoren in Europa.

Über 200 Mitarbeiter arbeiten an zehn Standorten weltweit an der Umsetzung effizienter Investmentstrategien in Fondsstrukturen und individuellen Mandaten. Zur Aquila Gruppe gehören sowohl die in Deutschland von der BaFin als Service-KVG lizenzierte Aquila Capital Investmentgesellschaft mbH als auch die in Luxemburg von der CSSF als AIFM und UCITS Management Company zugelassene Alceda Fund Management S.A.

Weitere Informationen: www.aquila-capital.de 

BlueOrchard Impact Summit 2018: Armut überwinden, Klimawandel bewältigen

Der BlueOrchard Impact Summit, initiiert von der BlueOrchard Finance AG (“BlueOrchard”), einem führenden Schweizer Impact Investment Manager, brachte mehr als 120 Entscheidungsträger aus der ganzen Welt am 3. und 4. Oktober 2018 in Pontresina (Schweiz) zusammen.

Der BlueOrchard Impact Summit wurde initiiert, um den Blick weiter auf die weltweit wachsenden Ungleichheiten und der dringenden Notwendigkeit für höhere Investitionen zu richten. Das Ziel dabei ist es, Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen („SDGs”) zu erreichen und die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern zu bewältigen. Teilnehmer des Summits waren ausgewiesene Industrieexperten und Meinungsführer wie etwa Hernando de Soto, renommierter Peruanischer Ökonom, Tadashi Maeda, Governor und Representative Director der Japan Bank for International Cooperation, Burkhard Varnholt, CIO Schweiz der Credit Suisse, und Boris Collardi, Teilhaber der Pictet-Gruppe. In ihren Reden wurde auf die Frage eingegangen, wie die enorme Investitionslücke zur Umsetzung der SDGs in Entwicklungsländern geschlossen werden kann. Die Veranstaltung bot eine Plattform für einen konstruktiven, offenen und lösungsorientierten Dialog zwischen den Verantwortlichen des öffentlichen und privaten Sektors. An zwei Tagen intensiver Gespräche, Sitzungen und Podiumsdiskussionen diskutierten die Teilnehmer und 13 Redner, darunter Urs Wietlisbach von Partners Group, Stephanie Miller von IFC (Weltbankgruppe) und Monika Beck von der DEG (KfW-Gruppe), über die Themen Ungleichheit, Klimawandel und die Rolle von öffentlichen und privaten Akteuren. Untereinander wurde Fachwissen, Erfahrungen und Strategien miteinander geteilt.

Peter A. Fanconi, Aufsichtsratsvorsitzender von BlueOrchard, sagte in seiner Begrüßungsrede: „Es gibt keine bessere Rendite, als unseren Planeten zu schützen und eine gerechtere Welt für gegenwärtige und zukünftige Generationen zu schaffen. Wir sind stolz darauf, unsere 20-jährige Erfahrung im Bereich Mikrofinanz und Impact Investing einzubringen, um Lösungen für die dringendsten Herausforderungen unserer Zeit zu finden.“

Die Teilnehmer sind sich darin einig, dass sowohl der öffentliche als auch der private Sektor Verantwortung dafür tragen, die notwendigen Investitionen zur Bewältigung drängender globaler Herausforderungen wie Armut, Ungleichheit und Klimawandel zu mobilisieren. Die Diskussionen zeigten zudem, dass in Entwicklungsländern erhebliche Investitionsmöglichkeiten in den Bereichen Klimafinanzierung und Impact Investing bestehen. Der Summit hat gezeigt, dass Impact Investing zu einer Mainstream-Anlagestrategie geworden ist und dass sich der private Sektor der steigenden Nachfrage nach Impact Investment-Anlagelösungen bewusst ist. Um die Nachfrage zu decken, wird erwartet, dass die Anzahl und Qualität von Produkten und Anlagelösungen an ein breiteres Investorenspektrum angepasst wird. Die Teilnehmer des Summits stimmten zudem darin überein, dass eine enge Kooperation zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor von entscheidender Bedeutung ist, um innovative und in der Menge steigende Investitionsmöglichkeiten zu fördern. Insbesondere die Komplexität von Investitionen in Entwicklungsländern erfordert eine engere Zusammenarbeit dieser Akteure. Der Summit leistete einen wichtigen Beitrag, um die Verwirklichung der SDGs in den Entwicklungsländern zu beschleunigen und die alarmierende jährliche Investitionslücke von 2,5 Billionen USD in den wichtigsten Sektoren der nachhaltigen Entwicklung zu schließen.

Dr. Patrick Scheurle, Vorstandsvorsitzender von BlueOrchard, sagte: „Der Summit hat ein starkes Zeichen dafür gesetzt, dass öffentliche und private Akteuere bei dem Erreichen der SDGs an einem Strang ziehen. Wir haben große Fortschritte bei der Suche nach geeigneten und innovativen Instrumenten gemacht, um höhere Investitionen aus dem Privatsektor zum Schließen der SDGs-Investitionslücke in Entwicklungsländern zu mobilisieren.“

Weitere Information zum Summit finden Sie hier: https://www.blueorchard-summit.com/

Über BlueOrchard Finance Ltd

BlueOrchard ist ein weltweit führender Impact Investment Manager mit dem Ziel nachhaltiges,integratives und klimagerechtes Wachstum zu fördern und dabei attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. BlueOrchard wurde 2001 auf Initiative der UN als weltweit erster kommerzieller Manager von Mikrofinanzanlagen gegründet. Heute bietet BlueOrchard Investoren auf der ganzen Welt erstklassige Anlagelösungen im Bereich Fremdkapital, Private Equity sowie nachhaltige Infrastruktur. Als Experte für innovative Blended Finance- Mandate ist das Unternehmen ein bewährter Partner international führender Entwicklungbanken. Mit einer breiten globalen Präsenz und Niederlassungen auf vier Kontinenten hat BlueOrchard bis heute mehr als 5 Mrd. USD in 80 Schwellen- und Entwicklungsländern investiert und damit messbaren sozialen und ökologischen Impact erzielt. BlueOrchard ist ein von der FINMA regulierter Vermögensverwalter. Seine luxemburgische Gesellschaft ist ein von der CSSF regulierter UCITS- sowie alternativer Investmentfondsmanager (AIFM). Weitere Informationen finden Sie hier: www.blueorchard.com

LRI Group lanciert Immobilien Spezialfonds mit Wealthcore Investment Management GmbH

LRI Group lanciert mit der Wealthcore Investment Management GmbH (Wealthcore) den Immobilien Spezialfonds Wealthcore Austria Living I in Form eines Reserved Alternative Investment Fund (RAIF). Derzeit befindet sich bereits ein Startportfolio mit einem Volumen von rund 110 Millionen Euro in Anbindung.

LRI Invest S.A. agiert als vollumfänglicher Alternative Investment Fund Manager (AIFM) für den Fonds. Die hauseigene Verwahrstelle für alternative Investmentfonds LRI Depositary S.A. dient als Register- und Transferstelle. Die Funktion des Anlageberaters und Asset Managers übernimmt Wealthcore.

Der Fokus der Investmentstrategie liegt auf dem Aufbau eines diversifizierten Portfolios von Neubauten, Bestands- sowie in Errichtung befindlichen Wohnimmobilien. Institutionelle Kunden erhalten über den Fonds Zugang zu Core und Core+ Immobilien in Österreich, mit Fokus auf Wien. Mit einer geplanten jährlichen Ausschüttungsrendite von 4 Prozent auf das Eigenkapital bei einer Laufzeit von 10 Jahren richtet sich der Fonds insbesondere an deutsche und österreichische Pensionskassen und Versorgungswerke. Der Fonds verfügt zunächst über eine Vertriebszulassung in Deutschland, Österreich und Luxemburg.

Christoph Wendl, CEO und Gesellschafter der Wealthcore Investment Management GmbH: „Mit dem ersten Wohnfonds Wealthcore Austria Living I ermöglichen wir unseren Investoren ein attraktives Investment in die krisensichere Nutzungsart im mittleren Preissegment. Aufgrund unseres hervorragenden Marktzugangs in Österreich werden wir voraussichtlich bereits kurz nach Fondsauflage die ersten Ankäufe tätigen können. So können wir für unsere Investoren einen zügigen Kapitalabruf in Aussicht stellen.“

„Wir freuen uns sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen,“ so Frank Alexander de Boer, Mitglied des Vorstandes der LRI Group, „LRI Group positioniert sich durch dieses weitere Mandat einmal mehr als etablierter Partner für Fondsinitiatoren im Bereich Real Estate im deutschsprachigen Raum.“

Über Wealthcore Investment Management GmbH

Die Wealthcore Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in München wurde von vier Partnern aus der Immobilienbranche gegründet, die über langjährige Immobilienkompetenz im Bereich Projektentwicklung, Investment und Asset Management sowie im Bereich der regulierten Immobilienfonds verfügen. Wealthcore konzipiert zielgruppengerechte Immobilien-Investmentprodukte unter Berücksichtigung eines angemessenen Chancen-Risiko-Profils. Das aktive Asset Management ist vor Ort präsent und generiert einen nachhaltigen Wertzuwachs. Die eigentümergeführte Unternehmensstruktur schafft eine Kultur nachhaltigen Vertrauens und sichert Kontinuität mit einem erfahrenen Management. Wealthcore kann in Zusammenarbeit mit dem lokalen Asset Manager INVESTER United Benefits die Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette sowie die Nachhaltigkeit ihrer Produkte gewährleisten. Mit gemeinsam über 55 Mitarbeitern besteht ein hohes Immobilien Know-how und ein Immobilienportfolio von Projektentwicklungen sowie Value-Add-Projekten von derzeit rund 1,5 Milliarden Euro.

Über LRI Group

LRI Group ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungs-gesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Group eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. LRI Group hat über 100 Mitarbeiter und verwaltet 12 Milliarden Euro an Vermögen, davon drei Milliarden Euro im Bereich Real Assets, insbesondere in Real Estate, Private Equity und Debt sowie neun Milliarden Euro im Bereich Financial Assets, insbesondere Multi Asset Funds, Liquid Alternatives und Dachfonds.

Gerald Kremer neuer Chief Digital Officer für das Global Real Estate von Credit Suisse Asset Management

Gerald Kremer, neuer Chief Digital Officer für das Global Real Estate von Credit Suisse Asset Management, zeichnet sich per sofort verantwortlich für die digitale Transformation des größten Schweizer und nach INREV drittgrößten Anbieters von Immobilienanlagen in Europa.

In seiner neuen Funktion wird Gerald Kremer die digitale Unternehmensstrategie von Global Real Estate weiterentwickeln, bestehende Digitalisierungsinitiativen vorantreiben und ist als Leiter Innovation Hub sowohl für das Innovationsmanagement als auch für die strategische Zusammenarbeit mit Proptechs verantwortlich. Der 34-jährige Kremer doziert zudem an der Universität Karlsruhe und an der IREBS Immobilienakademie der Universität Regensburg.

Bis Ende September 2018 leitete der diplomierte Bauingenieur das Digital Real Estate Team bei Ernst & Young. Von 2011 bis Ende 2015 war Gerald Kremer in verschiedenen Funktionen bei STRABAG Property and Facility Services GmbH tätig, zuletzt als Leiter REM Solutions.

Credit Suisse Asset Management (Schweiz) AG ist Teil des Unternehmensbereichs Asset Management der Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Das Asset Management der Credit Suisse ist im Rahmen der Division International Wealth Management der Credit Suisse tätig und verwaltet weltweit Vermögen von über CHF 401 Mia. (per 30.6.2018). Gestützt auf eine erstklassige institutionelle Governance sowie auf die Stabilität und das Chancenspektrum der weltweiten Marktpräsenz der Credit Suisse bietet das Asset Management aktive und passive Lösungen für traditionelle und alternative Anlagen sowie ein herausragendes Produkt-Know-how in der Schweiz, EMEA, APAC und Amerika.

Der Bereich Global Real Estate von Credit Suisse Asset Management ist seit der Lancierung des ersten Immobilienfonds im Jahr 1938 erfolgreich. Global Real Estate ist über vier Standorte auf drei Kontinenten in 18 Ländern aktiv und zählt mit einem verwalteten Immobilienvermögen von 46,8 Mrd. CHF (per 31.08.2018) zu den führenden Immobilienfondsmanagern in Europa und weltweit. Mehr als die Hälfte des Vermögens wird im Auftrag institutioneller Anleger gemanagt. Das Team betreut ein Portfolio von über 1300 Liegenschaften.

Die Credit Suisse AG

Die Credit Suisse AG ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Als integrierte Bank kann die Credit Suisse ihren Kunden ihre Expertise aus Private Banking, Investment Banking und Asset Management aus einer Hand anbieten. Die Credit Suisse bietet Unternehmen, institutionellen Kunden und vermögenden Privatkunden weltweit sowie Retailkunden in der Schweiz fachspezifische Beratung, umfassende Lösungen und innovative Produkte. Die Credit Suisse mit Hauptsitz in Zürich ist weltweit in über 50 Ländern tätig. Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 47 760 Mitarbeiter. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, der Muttergesellschaft der Credit Suisse, sind in der Schweiz sowie in Form von American Depositary Shares (CS) in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com

Empira-Studie zu Wohnungsmangel und Investitionschancen in den Top 7 – große Unterschiede bei der Neubaulücke

Die Empira Gruppe, ein führender Investment-Manager für institutionelle Immobilieninvestments im deutschsprachigen Europa, hat in ihrer neuesten Studie den Wohnungsbau in den deutschen Top 7-Standorten analysiert. Über einen Untersuchungszeitraum von 10 Jahren verfolgt der Bericht die Veränderungen verschiedener Faktoren für die Wohnungsknappheit und daraus resultierende Investitionspotenziale für Projektentwickler.

Die von Professor Dr. Steffen Metzner, Head of Research der Empira Gruppe, verfasste Studie findet keine belastbaren Belege für eine generelle Unterversorgung mit Wohnraum in Deutschland. Jedoch belegen mehrere der herangezogenen Indikatoren, dass die Top 7-Märkte eine zunehmende Wohnungsverknappung zeigen. Der einzige Top 7-Standort, der seine Quote von Wohnungen je 100 Einwohner im Zehnjahresvergleich konstant halten konnte, war Hamburg. Überall sonst sank das Verhältnis aufgrund des starken Zuzugs und des dazu nicht adäquaten Neubaus.

11 neue Wohnungen pro 100 neue Einwohner in Berlin, höhere Werte in München und Frankfurt

Neben den Leerstandsdaten, laut denen unter den Top 7-Städten Berlin seit 2006 den schärfsten Rückgang freier Wohnungen verzeichnete und aktuell München die geringste Reserve von nur 0,2% aufweist, entwickelt die Studie auch differenzierte Kennzahlen für Angebot, Nachfrage und Knappheit. Vor allem die dynamische Betrachtung ist interessant. So zeigt die Relation „Zunahme des Wohnungsbestands je Zunahme Einwohner“ erhebliche Unterschiede in den Städten. Berlin erhöhte den Bestand demnach lediglich um 11 Wohnungen je 100 neue Einwohner, während München 52 Wohnungen - also eine Wohneinheit pro Zwei-Personen-Haushalt – baute. Nach Fläche bauten Düsseldorf und Stuttgart ca. 20 m² pro neu hinzugekommenem Haushalt, während der Wert von Köln über 33 m² liegt.

Professor Dr. Steffen Metzner, Head of Research der Empira Gruppe: „Die Top 7-Märkte sind für Investoren und Entwickler aus verschiedenen Gründen besonders interessant, gerade das Wohnsegment steht – nicht nur politisch – besonders im Fokus. Doch bei näherer Betrachtung tun sich auch unter diesen sieben Standorten deutliche Unterschiede auf, was die Dynamik von Angebot und Nachfrage und schlussendlich die Attraktivität für Wohnentwickler betrifft.“

Trotz verstärkter Bautätigkeit in einigen Städten bleibt das erreichte Neubauvolumen teils erheblich hinter den Bedarfsschätzungen zurück. Beispielhaft werden einige erklärende Faktoren genannt, wie Flächenknappheit, langwierige Genehmigungsverfahren, hohe Baukosten und unrealisierte Projekte aufgrund der Marktdynamik oder anderer Faktoren.

Frankfurt, Stuttgart und München innerhalb der Top 7 besonders attraktiv für Wohnprojektentwickler

Die Studie führt zu einem Ranking der Top 7-Standorte für Projektentwickler basierend auf der differenzierten Betrachtung von Indikatoren der Nachfrageentwicklung, des Bestandes und der Bautätigkeit. Nach den berechneten Kennzahlen bieten Frankfurt, Stuttgart und München das beste Umfeld für Wohnungsneubau, während in Hamburg und Köln die Knappheitsindikatoren weniger auffällig sind.

„Institutionelle Investoren schätzen die Liquidität und Tiefe der Top 7-Märkte, gerade das Wohnsegment ist beliebt bei langfristig orientierten Anlegern. Das Leerstandsrisiko ist gering, der Zuzug in die Städte hält an und die Neubautätigkeit ist aus verschiedenen Gründen begrenzt. Entwickler wie Investoren profitieren, wenn sie den lokalen Markt und die spezifischen Trends richtig einschätzen können“, erläutert Lahcen Knapp, CEO der Empira Gruppe.

Der vollständige Research-Bericht steht online auf der Website der Empira Gruppe unter www.empira.ch/research zum Download bereit.

Über die Empira Gruppe

Die Empira Gruppe ist ein Investment-Manager für institutionelle Immobilieninvestments im deutschsprachigen Europa. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung innovativer und renditestarker Investmentlösungen spezialisiert. Die Immobilien- und Kapitalmarktexperten der Empira Gruppe bilden dabei den gesamten Wertschöpfungsprozess aus einer Hand ab: von der Identifizierung erstklassiger Investmentobjekte sämtlicher Nutzungsklassen über den reibungslosen Akquisitionsprozess bis hin zu einem eingespielten Asset-Management. Kunden sind institutionelle Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zug (CH).

LRI Group lanciert Private Debt Immobilienfonds mit Aggregate Debt Advisory GmbH

LRI Group lanciert mit Aggregate Debt Advisory GmbH (Aggregate), einer Investmentberatungs-gesellschaft mit Fokus auf Real Estate Debt, den Aggregate Debt Fund in Form eines Reserved Alternative Investment Fund (RAIF).

Mit LRI Invest S.A. als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) und Aggregate in der Funktion des Anlageberaters liegt der Fokus der Investmentstrategie auf dem Aufbau eines diversifizierten Portfolios von Mezzanine-Darlehen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf wohnwirtschaftlichen Immobilienentwicklungen in Deutschland. Mit einer geplanten Rendite von 6-8% jährlich und bei einer Laufzeit von bis zu 7 Jahren richtet sich der Fonds an Pensionskassen, Versorgungswerke, Versicherungen und Family Offices. Der Fonds verfügt zunächst über eine Vertriebszulassung in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

„Das Team von Aggregate besteht aus erfahrenen Spezialisten aus dem Bereich Asset-Management, Immobilienfinanzierung, Restrukturierung und Risikomanagement. Wir freuen uns sehr, als AIFM das Fondsprojekt gemeinsam umzusetzen,“ sagt Frank Alexander de Boer, Mitglied des Vorstandes LRI Group.

„Aktuell gibt es am Markt kaum vergleichbare Fonds, die professionellen Anlegern Zugang zu wohnwirtschaftlichen Entwicklungsfinanzierungen über Mezzanine Kapital in deutschen Kernlagen ermöglichen. Insbesondere im Hinblick auf Solvency II regulierte Unternehmen bietet Real Estate Debt einen Vorteil im Vergleich zu gehebelten Core Immobilien Fonds,“ so Norbert Kickum, Managing Director bei der Aggregate Debt Advisory GmbH.

Das Team der Aggregate Debt Advisory GmbH verfügt über ein außergewöhnliches Netzwerk zu Projektentwicklern, Banken und Dienstleistern und hat jahrzehntelange Real Estate Expertise über den gesamten Lebenszyklus von Immobilien und Finanzierungen hinweg.

Über Aggregate Debt Advisory GmbH

Die Aggregate Debt Advisory GmbH (Aggregate) ist eine auf den Bereich Real Estate Debt spezialisierte Investmentberatungsgesellschaft. Der Fokus liegt auf der Beratung von Fonds, die mit Mezzanine-Kapital insbesondere Projektentwicklungen deutscher Wohnimmobilien sowie wohnwirtschaftliche Bestandsobjekte finanzieren. Aggregate ist Ansprechpartner für Immobilieninvestoren und Projektentwickler im Rahmen von Finanzierungen für Akquisitionen, Projektentwicklungen und Refinanzierungen. Die Experten von Aggregate verfügen über weitreichende Expertise und beraten mit innovativem Ansatz sowie regionalen Kenntnissen bei der Suche nach maßgeschneiderten Finanzierungslösungen.

Über LRI Group

LRI Group ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungs-gesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Group eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. LRI Group hat über 100 Mitarbeiter und verwaltet 12 Milliarden Euro an Vermögen, davon drei Milliarden Euro im Bereich Real Assets, insbesondere in Real Estate, Private Equity und Debt sowie neun Milliarden Euro im Bereich Financial Assets, insbesondere Multi Asset Funds, Liquid Alternatives und Dachfonds.

LFDE ernennt neuen Fondsmanager für den Echiquier Agressor

Frédéric Buzaré (47) wechselt zu LFDE - La Financière de l’Echiquier. Er wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 Fondsmanager des Echiquier Agressor.

Frédéric Buzaré wird eng mit Didier Le Menestrel zusammenarbeiten, der 1991 La Financière de l’Echiquier und den Echiquier Agressor gründete. Frédéric verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung in den europäischen Aktienmärkten, die er bei namhaften Institutionen, von der Banque de France bis hin zum Staatsfonds Singapurs, dem Government of Singapore Investment Corp. (GIC) mit Sitz in London, sammeln konnte.

Der Echiquier Agressor, der älteste Fonds von La Financière de l’Echiquier, ist ein überzeugungsorientierter und opportunistischer Contrarian-Fonds, der ohne Stilbeschränkung in europäische Aktien anlegt.

Didier Le Menestrel, Gründungspräsident von La Financière de l’Echiquier, sagt: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Frédéric, dessen internationaler Werdegang in jeder Hinsicht bemerkenswert ist. Seine Expertise als europäischer Stockpicker passt sehr gut zur DNA und Philosophie von LFDE - La Financière de l’Echiquier.“

Über Frédéric Buzaré

Frédéric Buzaré, der ein Diplom des IEP de Paris und der Société Française des Analystes Financiers (SFAF) besitzt, begann seine berufliche Laufbahn im Jahr 1995 bei der Banque de France. Anschließend war er bei Axa Investment Managers und BNP Paribas als Manager für europäische Aktienfonds tätig. 2007 übernahm Frédéric Buzaré in Brüssel die Leitung des Aktienteams von Dexia AM, bevor er 2012 zur Government of Singapore Investment Corp. in London wechselte, wo er als Senior Vice-President Fondsmanager für europäische Aktienfonds war.

Darüber hinaus wirkte Frédéric Buzaré von 1998 bis 2012 als Dozent für Finanzwesen an der IEP de Paris.

Über La Financière de l’Echiquier – www.lfde.com 

La Financière de l’Echiquier (LFDE) wurde 1991 von Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier gegründet, wird von Christophe Mianné geführt und gehört mit einem verwalteten Vermögen von rund 11 Milliarden Euro und mehr als 130 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Frankreich. Ihre Tätigkeit umfasst die Verwaltung von Sparguthaben und Finanzanlagen im Auftrag von Privatkunden, Vermögensverwaltern und institutionellen Anlegern. LFDE, an der die Primonial-Gruppe eine Beteiligung in Höhe von 40 % hält, ist auch in Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien und den Benelux-Ländern präsent.

Union Investment und GTEC geben Startschuss für PropTech Innovation Award 2019

Internationale Tech-Competition rund um das Innovationsfeld Immobilie geht in die dritte Runde / 40.000 Euro Preisgeld / Zugang zu attraktivem Netzwerk mit RICS und Reed Midem

Mit dem PropTech Innovation Award hat sich auf internationaler Ebene ein Netzwerk etabliert, das jungen Tech-Unternehmen den Zugang zu den Innovationspotentialen der Immobilienbranche ermöglicht. Mit konkreten Anknüpfungsmöglichkeiten an etablierte Geschäftsmodelle und sich entwickelnde digitale Ökosysteme. „Für viele ausländische Startups ist der PropTech Innovation Award mit seinem integrierten Netzwerk und seiner ‚Bühne‘ in Berlin der Schlüssel zum deutschen Immobilienmarkt. Wir sind daher besonders gespannt, welche neuen digitalen Geschäftsmodelle sich 2019 bei unserer Competition durchsetzen werden, um dann in Deutschland durchzustarten“, sagt Jens Wilhelm, Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding AG.

Die Tore hierfür sind ab dem 1. Oktober 2018 geöffnet: Zum dritten Mal loben die Immobilienfondsgesellschaft Union Investment und das German Tech Entrepreneurship Center (GTEC) mit Sitz in Berlin und Frankfurt den internationalen PropTech Innovation Award aus. Bewerbungen können bis zum 15. Februar 2019 eingereicht werden. Erreicht werden kann die Wettbewerbsplattform über http://gtec.center/proptech2019. Unterstützt wird die Tech-Competition wieder durch den globalen Branchenverband RICS und die Reed Midem.

Die hohe Anzahl an Bewerbungen in den ersten beiden Runden hat die klare Ausrichtung und das ausgereifte Konzept des Wettbewerbes bestätigt. Mit dem PropTech Innovation Award 2019 werden die weltweit besten digitalen Lösungen und Konzepte für die Immobilienwelt von morgen ausgezeichnet. Verliehen wird der mit insgesamt 40.000 Euro dotierte Preis am 16. Mai 2019 in der Kreativ- und Startup-Metropole Berlin. Der Hauptpreisträger erhält zusätzlich eine Präsentationsmöglichkeit im Rahmen der 2019/2020 stattfindenden internationalen MIPIM Startup Competition in z.B. Paris, New York City oder Hongkong.

„Der ersten beiden Durchläufe mit über 330 Bewerbungen aus 46 Ländern haben gezeigt, dass die Wertschöpfungskette der Immobilie ein bemerkenswert breites Spektrum an neuen Geschäftsmodellen zulässt“, sagt Jens Wilhelm. „Im Verlauf der dritten Wettbewerbsrunde wird sich herauskristallisieren, welcher der vielen digitalen Trends – ob Blockchain, Internet of Things oder Big Data – die stärkste Kraft hat, zum Game Changer in der Immobilienwirtschaft zu werden.“

„Wir freuen uns sehr auf die dritte Runde des Awards. Wir können zeigen, dass die Verknüpfung von etablierten Unternehmen und Startups für Wirtschaft und Gesellschaft einen erheblichen Mehrwert bieten. Unsere Mission, die Förderung von Entrepreneurship und Technologie, findet hier eine großartige Plattform“, sagt Benjamin Rohé, Managing Director bei GTEC. „Bereits mit den vorangegangenen Innovation Awards in unterschiedlichen Innovationsfeldern konnten wir beweisen, dass diese Form von Austausch eine nachhaltige Partnerschaften und Zusammenarbeit zwischen Startups und Unternehmen ermöglicht und macht diese Awards somit zu einem “must-have” für Unternehmen, die einen strukturierten und moderierten Austausch mit Startups anstreben.“

Preisträger zeigen Vielfalt der Innovationen

Beim PropTech Innovation Award 2018 hatte Physee aus den Niederlanden das Rennen unter den 130 Bewerbern gemacht. In der Finalrunde mit elf Start-up-Unternehmen überzeugte das Unternehmen die Jury mit ihrem innovativen Konzept: daten- und stromerzeugende Fenster, die die Energieeffizienz und den Nutzerkomfort von und in Gebäuden verbessern. Der 2. Preis ging an HiP Interactive Property aus Großbritannien mit ihrer wegweisenden Plattform für Immobilienfinanzierungen. Mit dem 3. Preis wurde Spaceti aus Tschechien für ihre produktivitätssteigernde Smart-Building-Lösung ausgezeichnet. Zu den Preisträgern des Vorjahres gehörten die Berliner Unternehmen Green City Solutions und Architrave.