La Financière de l’Echiquier legt die SICAV "Echiquier" auf

La Financière de l’Echiquier (LFDE) verbessert die Governance in der Vermögensverwaltung und wandelt seine französischen Fonds Communs de Placements (FCPs) in Teilfonds einer SICAV französischen Rechts – der SICAV „Echiquier“ – um. Dies geschieht mit Wirkung vom 4. Dezember für die ersten Fonds. Die Anlagestrategien der betroffenen Fonds bleiben unverändert.

Die Umwandlung in eine SICAV (OGAW) stärkt die Governance unter der Führung eines Verwaltungsrats, der zur Hälfte aus unabhängigen Mitgliedern besteht. In ihrer Eigenschaft als Aktionäre verfügen die Anleger nun über Vertretungs- und Stimmrechte, die sie auf der Hauptversammlung geltend machen können.

Folgende Fonds sind von dieser Umwandlung betroffen1: Europäische Wachstumswerte im Small und Mid Cap-Bereich, Echiquier Agenor Mid Cap Europe; unsere opportunistische Strategie in Bezug auf europäische Werte, Echiquier Agressor; die Wandelanleihenfonds Echiquier AltaRocca Convertibles und Echiquier Convexité Europe, die Mischfonds Echiquier ARTY und Echiquier Patrimoine sowie die Unternehmensanleihenfonds Echiquier Credit Europe und Echiquier AltaRocca Hybrid Bonds.

„Das Interesse ausländischer Anleger an diesen Finanzinstrumenten ist groß. Für LFDE ist es wichtig, ihnen die besten Anlagebedingungen zu bieten. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf die Notwendigkeit, Wachstumspotenziale im Ausland zu erschließen, um ein wichtiger Anbieter in Europa zu werden“, so Christophe Mianné, Generaldirektor von LFDE.

„Die letzten Innovationen am Finanzplatz Paris erleichtern uns den internationalen Vertrieb, und die Vermögensverwaltung wird somit wettbewerbsfähiger. Dank der SICAV Echiquier erreicht La Financière de l’Echiquier neue Horizonte“, ergänzt Didier Le Menestrel, Verwaltungsratsvorsitzender von LFDE.


1) Fusion durch Aufnahme (WPT) von 9 FCPs per 4.12.2018 auf Basis der Nettoinventarwerte vom 3.12.2018.

Über LFDE - La Financière de l’Echiquier – www.lfde.com

La Financière de l’Echiquier (LFDE) wurde 1991 von Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier gegründet und gehört mit einem verwalteten Vermögen von über 10 Milliarden Euro und über 130 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Frankreich. Ihre Tätigkeit: die Verwaltung von Sparguthaben und Finanzanlagen im Auftrag von Privatkunden, Vermögensverwaltungsberatern und institutionellen Anlegern. LFDE, an der die Primonial-Gruppe eine Beteiligung in Höhe von 40 % hält, ist auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien und den Beneluxländern präsent.

Raiffeisen KAG reüssiert bei FNG-Siegel-Vergabe

„Das FNG-Siegel zählt zu den begehrtesten Auszeichnungen unter nachhaltig veranlagenden Investmenthäusern. Dass die Fonds der Raiffeisen KAG vom Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) regelmäßig zu den besten nachhaltigen Publikumsfonds im gesamten deutschsprachigen Raum geratet werden, ist ein starker externer Beleg dafür, dass wir das Thema mit großer Ernsthaftigkeit und Verantwortung betreiben“, freut sich Dieter Aigner, Geschäftsführer der Raiffeisen KAG. Inzwischen haben acht Fonds der Fondsgesellschaft ein „3-Sterne“-Siegel. Zwei weitere Fonds wurden mit einem „2-Sterne“-Siegel ausgezeichnet. Die Raiffeisen KAG ist somit die Fondsgesellschaft im deutschsprachigen Raum, die die meisten „3-Sterne“-Siegel hält.

Das Nachhaltigkeitsteam der Raiffeisen KAG, das seitens des Fondsmanagements für diesen Erfolg verantwortlich zeichnet, setzt auf konsequente Nachhaltigkeit. Das macht sich bezahlt, denn die Bestbewertung „3 Sterne“ wird nur für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie vergeben. Institutionelle Glaubwürdigkeit, Produktstandards sowie Selektions- und Dialogstrategien bringen zusätzliche Punkte. „Unser nachhaltiger Investmentprozess ist mehrstufig und baut auf die Punkte nachhaltige Ausschlusskriterien, detaillierte Nachhaltigkeitsbewertung aller Unternehmen und Emittenten sowie Finanzbewertung auf“, umfasst Wolfgang Pinner, der das Nachhaltigkeitsteam der Raiffeisen KAG leitet, grob den Prozess. „Das FNG-Siegel ist ein wichtiges Indiz für die tatsächlich nachhaltige Investmentqualität von Fonds und gibt Anlegern Orientierung. Wir freuen uns, dass nunmehr unsere gesamte Nachhaltigkeits-Fondspalette durch diese anspruchsvolle Zertifizierung unterlegt ist“, freut sich Pinner.

Die Glaubwürdigkeit des FNG-Siegels wird untermauert durch ein unabhängiges Audit der Universität Hamburg und der zusätzlichen Überwachung durch ein externes Komitee, mit Vertretern des WWF Schweiz, der Universität Kassel, einer Landeskirche aus der Schweiz und der österreichischen ÖGUT.

Das FNG-Siegel ist der Qualitätsstandard für nachhaltige Investmentfonds im deutschsprachigen Raum. Die ganzheitliche Methodik des FNG-Siegels basiert auf einem Mindeststandard. Dazu zählen Transparenzkriterien und die Berücksichtigung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung wie sie im weltweit anerkannten UN Global Compact zusammengefasst sind. Auch müssen die einzelnen Unternehmen des jeweiligen Fonds explizit auf Nachhaltigkeits-Kriterien hin analysiert werden. Investitionen in Atomkraft, Kohlebergbau, bedeutsame Kohleverstromung, Fracking, Ölsande sowie Waffen und Rüstung sind tabu. Hochwertige Nachhaltigkeits-Investments, die sich in den Bereichen „institutionelle Glaubwürdigkeit“, „Produktstandards“ und „Selektions- & Dialogverfahren“ besonders hervorheben, erhalten bis zu drei Sterne.

Das FNG-Siegel geht weit über die reine Portfoliobetrachtung hinaus. Mit über 80 Fragen wird z.B. der Nachhaltigkeits-Anlagestil, der damit einhergehende Investmentprozess, die dazugehörigen ESG-Researchkapazitäten und ein evtl. begleitender Engagement-Prozess analysiert und bewertet. Darüber hinaus spielen u.a. Elemente wie Reporting, die Fondsgesellschaft als solche, ein externer Nachhaltigkeitsbeirat und Themen der guten Unternehmensführung eine wichtige Rolle.

Weitere Informationen zum FNG-Siegel finden Sie unter www.fng-siegel.org. Weitere Informationen finden Sie links im PDF.

Unigestion verstärkt Business Development Team

Der unabhängige Schweizer Asset Manager Unigestion verstärkt sein Business Development Team und beruft Dominik Kremer zum Head of Business Development. Ab dem 1. Februar 2019 verantwortet Dominik Kremer von London und Genf aus die weltweite Geschäftsentwicklung von Unigestion. Er wird zudem Mitglied im Executive Committee bei Unigestion.

Dominik Kremer kommt von Columbia Threadneedle Investments, wo er als Head of Institutional für die Regionen EMEA und Lateinamerika sowie als Co-Head of Distribution tätig war. Frühere Stationen seiner Karriere waren leitende Positionen bei Fidelity und Pioneer. Insgesamt bringt Dominik Kremer mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Kundenservice mit.

Fiona Frick, Chief Executive Officer von Unigestion, dazu:

„Wir befinden uns an einem entscheidenden Punkt unseres strategischen Wachstums und haben uns deshalb entschlossen, unser Team mit Dominik Kremer zu verstärken. Mit seiner Erfahrung, seiner Vision und seinen Führungsqualitäten wird er unsere gesamte Business-Development-Strategie entscheidend voranbringen.“

Dominik Kremer sagt:

„Als Asset-Management-Boutique liefert Unigestion ihren Kunden weltweit maßgeschneiderte Investmentlösungen. Ich freue mich daher, ein Teil des Teams zu sein.“

Donner & Reuschel für Professionalität ausgezeichnet

Bereits zum 16. Mal prämiert der Elite Report in Kooperation mit dem Handelsblatt die besten Banken und Vermögensverwalter und bescheinigt dem Bankhaus erneut eine sehr gute Beratungsqualität, die stets individuelle Kundenziele berücksichtigt.

Beim Branchenranking Elite Report 2019 erhielt Donner & Reuschel bereits zum 11. Mal in Folge die Bestnote für seine zuverlässige Beratungsqualität. Was die Tester besonders herausstellen ist der Mut zu Innovation und Modernität, ohne den Kunden aus dem Fokus zu verlieren. „Die sorgfältige Beratung berücksichtigt immer die persönliche Vorstellung des Kunden. Dieses Vorgehen ist in seiner Gesamtheit übersichtlich und transparent und umfasst sowohl die standardisierte Vermögensverwaltung, die bereits ab 50.000 Euro angeboten wird, als auch die individuell angelegte ab 250.000 Euro“, so die zusammenfassende Bewertung der Jury.

Marcus Vitt, Vorstandssprecher von Donner & Reuschel: „Über die erneute Auszeichnung mit der Bestnote freuen wir uns sehr. Sie ist für uns Bestätigung und zugleich Ansporn, im Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt und unserer 220-jährigen Erfahrung stets nach dem Optimum für unsere Kunden und nach intelligenten Lösungen zu suchen.“

Um die besten Vermögensverwalter zu ermitteln, haben die Tester des Elite Reports in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt Banken und Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum unter die Lupe genommen. In mehreren Prüfungsrunden bewerteten sie unter anderem den Beratungsprozess, das Portfoliomanagement und die Portfolioqualität sowie das Risikomanagement und Fachwissen. Außerdem wurden die Gesprächsatmosphäre und das Verhalten des Beraters einbezogen.

Details zum Wettbewerb finden Sie unter: www.elitereport.de 

Claudia Barghoorn wird Leiterin Personal Investing und Wealth Services bei Fidelity International

Claudia Barghoorn (44) wird zum 1. Dezember 2018 Leiterin Personal Investing und Wealth Services bei Fidelity International in Deutschland. In ihrer Rolle verantwortet sie das Privatkundengeschäft und den Ausbau der Vertriebsaktivitäten der im Oktober gestarteten digitalen Vermögensverwaltung Fidelity Wealth Expert. Claudia Barghoorn wird Geschäftsführerin der FIL Finance Services GmbH. Darüber hinaus ist sie Mitglied des deutschen Führungsteams und des globalen Führungsteams für das Plattformgeschäft. Sie berichtet an Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts.

Claudia Barghoorn verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Finanzdienstleistungsbranche. In den vergangenen acht Jahren war sie bei der Consorsbank (BNP Paribas Gruppe) in verschiedenen Senior Management Positionen tätig, zuletzt als Divisional Manager, Sales and Customer Management. In dieser Rolle zeichnete sie u.a. für verschiedene marktbezogene Themen im Rahmen des digitalen Transformationsprogramms der Bank verantwortlich. Zuvor baute sie bei der Commerzbank das Strategische Marketing für das Privatkundengeschäft auf. Ihre Karriere startete Claudia Barghoorn als Beraterin in internationalen Werbeagenturen.

Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity, sagt: „Claudia Barghoorn ist bestens vertraut mit allen Facetten des Endkundengeschäfts im Finanzdienstleistungssektor. Wir freuen uns sehr, sie bei Fidelity an Bord zu haben und sind überzeugt, dass sie mit ihrer Expertise in Marketing, Vertrieb und Digitalisierung maßgeblich zum weiteren Ausbau des Privatkundensegments und der digitalen Vermögensverwaltung beitragen wird.“


Über Fidelity

Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen an. Das unabhängige Unternehmen in Privatbesitz verwaltet 265,6 Milliarden Euro (Assets under Management) für Anleger in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Zu den Kunden von Fidelity gehören Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Neben hauseigenen Fonds können Anleger in einigen Ländern auf Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben und verwahren. Diese Assets under Administration betragen 91,3 Milliarden Euro.
Fidelity International wurde 1969 gegründet und befindet sich im Besitz des Managements und der Gründerfamilie. Fidelity ist davon überzeugt, dass ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen Anlegern echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research-Netzwerke mit rund 400 Anlageexperten weltweit. Sie nehmen jährlich an rund 16.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zuerst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen. Zahlreiche Auszeichnungen für Fidelity und seine Produkte sind ein Beleg dafür, dass der verfolgte Investmentansatz erfolgreich ist.
In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 tätig, beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 39,3 Milliarden Euro. Fidelity vereint hierzulande unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsbanken. Die FFB konzentriert sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele. Sie richtet ihre Services an Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem mehr als 8.000 Fonds und über 550 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 21,3 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 20,9 Milliarden Euro (davon werden 2,8 Milliarden Euro durch die FFB administriert). Fidelity International bietet in Deutschland 153 Publikumsfonds an, die über mehr als 1.000 Kooperationspartner vertrieben werden. Darüber hinaus können Anleger sowohl Fonds von Fidelity als auch von Drittanbietern direkt bei Fidelity erwerben.
Alle Angaben per 30.09.2018. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und www.ffb.de 

FE, fundinfo und F2C schliessen sich nach der Beteiligung von HG zusammen

Durch den Zusammenschluss von FE, einem Anbieter von Investmentdaten, -research und -software, mit fundinfo, einem Dienstleistungsunternehmen für Asset Manager und Fondsdistributoren in Europa und Asien sowie F2C, einem in Luxemburg ansässigen Unternehmen, das die Fondsdaten-Managementplattform publiFund betreibt, entsteht ein neuer, international agierender Player im Investmentdatenmarkt.

Das nach der Beteiligung von HG, einem auf Technologie spezialisierten Investor, entstandene Unternehmen wird zukünftig von Neil Bradford, dem bisherigen CEO von FE, geleitet. In der neuen Führungsmannschaft sind Führungskräfte von FE, fundinfo und F2C vertreten.

Die drei Firmen gehen vollständig in einem einzigen Unternehmen mit internationaler Reichweite, marktführenden Produkten und Dienstleistungen, hochwertigem Service sowie anhaltender Fokussierung auf „Operational Excellence“ auf. Das Unternehmen vernetzt rund 800 Asset Manager mit über 3.000 Vertriebsstellen. Dazu zählen führende europäische Wealth Manager, Plattformen, Privatbanken und Finanzberatungsunternehmen.

Neil Bradford, CEO von FE: „Mit dem heutigen Tag ist ein neuer, international agierender Player im Bereich der Investmentdaten entstanden. Durch unseren Zusammenschluss entsteht ein umfangreiches Netzwerk von Asset Managern und Vertriebspartnern in Europa und darüber hinaus. Dies wird unseren Kunden zugutekommen, da wir den Datenaustausch vereinfachen, die Komplexität reduzieren, die Transparenz und Kommunikation verbessern und letztlich Investitionen erleichtern. Wir freuen uns darauf, weitere Einzelheiten zu unserem kombinierten Angebot Anfang 2019 zu verkünden.“

Philipp Portmann, CEO von fundinfo: „Es waren zwei arbeitsreiche Jahre seit der Beteiligung von Hg an unserem Unternehmen. Durch den Zusammenschluss mit F2C Anfang des Jahres konnten wir unser Serviceangebot bereits erweitern. Nun gehen wir einen Schritt weiter hin zu einem globalen Grossunternehmen. Die drei Firmen ergänzen einander in ihrer Expertise und in ihrer geographischen Reichweite. Dabei haben sie ähnliche Werte in Bezug auf einen hervorragenden Kundenservice und „Operational Excellence“, so dass ein Zusammenschluss naheliegt. Wir, die Mitgründer von fundinfo und F2C, freuen uns, in dem erweiterten Unternehmen unseren Weg fortzusetzen.“

Laurent Halbgewachs, CEO von F2C: „Nach unserer Partnerschaft mit fundinfo Anfang des Jahres freue ich mich, dass wir nun durch den Zusammenschluss mit FE unseren Kunden weitere Dienstleistungen anbieten, gleichzeitig das Serviceniveau halten und die von unseren Kunden erwarteten Spitzenleistungen bieten können.“

Sebastien Briens, Partner bei Hg, erläuterte:„Dieser Zusammenschluss ist ein grosser Schritt hin zu einem Global Player in der Fondsinformationsbranche. Die gesamte Branche steht vor massiven Veränderungen. Asset Manager und Distributoren entwickeln ihre eigenen Geschäftsmodelle und erwarten auch von ihren Partnern, dass sie sich den neuen Gegebenheiten stellen, indem sie effizientere, hochwertigere und umfassende Dienstleistungen in der Wertschöpfungskette anbieten.

Durch den Zusammenschluss dieser drei führenden Akteure entsteht ein Unternehmen, das diese Anforderungen unmittelbar erfüllen kann.“ 

FE wurde 1996 von Michael Holland und Craig Wilson gegründet. Seitdem ist FE stark gewachsen und heute ein führender Anbieter von Investmentdaten, -software und -analysen für Finanzberater, Asset Manager und Institutionen. Mit Hauptsitz in London hat das Unternehmen seine Präsenz international ausgebaut und verfügt über Niederlassungen in Hongkong, Indien, der Tschechischen Republik und in Australien.

Fundinfo wurde 2005 in Zürich gegründet und ist heute ein führender Dienstleister für Asset Manager und Fondsdistributoren in Europa und Asien. Das Unternehmen verfügt über die weltweit grösste Datenbank mit Fondsdokumenten und bietet Asset Managern eine grosse Palette an Dienstleistungen rund um die Veröffentlichung und Verbreitung von Fondsinformationen.

F2C wurde 2005 von Laurent Halbgewachs gegründet und unterstützt Asset Manager mit publifund, einer integrierten Managementplattform für Fondsdaten. Mit Hilfe dieser Plattform können die Kunden des Unternehmens, darunter einige der grössten Asset Manager der Welt, hochwertige Informationen zeitnah zur Verfügung zu stellen.

Nachhaltiges Investieren – ein Fortschrittsbericht der Raiffeisen KAG

Die strategische Positionierung der Raiffeisen KAG zum Thema Nachhaltigkeit, bei der es unter anderem auch darum geht, nachhaltiges Investieren noch stärker in alle Investmentprozesse zu integrieren, schreitet zügig voran. „Als Gründungsmitglied der Raiffeisen Nachhaltigkeits-Initiative kommittiert sich die Raiffeisen KAG schon seit mehr als zehn Jahren zu nachhaltigen Werten. Zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele 2030 der Raiffeisen Bank International hat sich auch die Raiffeisen KAG einem Set an Maßnahmen verpflichtet. Im Zentrum stehen dabei Auflage und Management von nachhaltigen Investmentfonds“, so Dieter Aigner, Geschäftsführer der Raiffeisen KAG.

Das Umfeld für nachhaltige Kapitalanlagen entwickelt sich beständig weiter. Der Markt wächst – verglichen mit nicht-nachhaltig gemanagten Kapitalanlagen – überproportional stark. Die DACH Region – Deutschland, Österreich und die Schweiz spielt hier eine wichtige Rolle. Allein in diesen drei Märkten sind (per Ende 2017) knapp 200 Mrd. Euro nachhaltig investiert2. Mit einem Anlagevolumen von rund 14,6 Milliarden Euro (inkl. Mandate) hat die Summe nachhaltiger Geldanlagen auch in Österreich Ende 2017 einen neuen Rekordwert erreicht.

EU-Kommission legt Plan für Umbau des Finanzsystems Richtung Nachhaltigkeit vor

Auch von Brüssel – und zwar sowohl von der EU-Kommission als auch vom EU-Parlament – gehen inzwischen starke Signale in Richtung Nachhaltigkeit im Finanzmarkt aus. Die EU-Kommission hat einen EU-Aktionsplan für ein nachhaltiges Finanzwesen entworfen und damit einen Fahrplan für eine stärker vernetzte und implementierte nachhaltige Finanzwirtschaft vorgelegt. Somit hat die nachhaltige Finanzwirtschaft die Rolle für eine Transformation in eine CO2-neutrale Wirtschaft zugewiesen bekommen und nimmt dadurch einen wichtigen Platz bei der erfolgreichen Umsetzung dieser Zukunftsstrategie ein. Aigner dazu: „Die Finanzwirtschaft steht in der Pflicht, beim Thema Nachhaltigkeit in Verantwortung zu gehen. Der Hebel der Finanzindustrie ist enorm, als nachhaltige Investments können Kapitalveranlagungen Positives bewirken und Unternehmen und Staaten zum Umdenken bewegen.“ Dass es in Zukunft nur noch nachhaltige Investments geben wird, ist derzeit noch eine Vision. Wenn die Entwicklung – unterstützt von der Politik – so weitergeht, könnte diese Vision in einigen Jahr(zehnt)en Realität werden. Aigner: „Nachhaltigkeit ist keine Modeerscheinung, sondern ein Megatrend, der auch ins Asset Management Eingang gefunden hat. Fakt ist, dass schon derzeit in vielen traditionell gemanagten Fonds nachhaltige Investmentkriterien mit einfließen. Diese Entwicklung wird sich sicherlich weiter fortsetzen.“

Bewusstseinsbildung – Sensibilisierung

Neben der Produktion und dem Management von nachhaltigen Investmentfonds möchte die Raiffeisen KAG den Dialog mit Kunden- und Interessengruppen weiter intensivieren, um sich so als zentrale Anlaufstelle für sämtliche Fragen rund um nachhaltiges Investieren noch stärker zu positionieren. Unterstützen sollen das unter anderem die Landingpage www.investment-zukunft.at, eine Informationsplattform zum Schwerpunkt nachhaltige Investments, der Newsletter „nachhaltig investieren und die Kunden-Veranstaltungsreihe INVESTMENT ZUKUNFT.

Nachhaltiges Produktangebot der Raiffeisen KAG: alle wichtigen Assetklassen abgedeckt

Schon jetzt ist es möglich, mit Raiffeisen-Nachhaltigkeitsfonds in sämtliche Assetklassen zu investieren und dabei ausreichend diversifiziert zu sein. Das Unternehmen bietet mittlerweile eine ganze Reihe an Publikumsfonds mit unterschiedlichen Risiko-Ertrags-Profilen an: mehrere Aktienfonds, zwei Mischfonds mit unterschiedlich hohen Aktienquoten und auch reine Anleihefonds. Seit 2015 hat die Raiffeisen KAG den Raiffeisen-GreenBonds im Portfolio, ein Fonds, der in Anleihen investiert, mit denen Klima- bzw. Umweltschutzprojekte finanziert werden. Daneben gibt es eine wachsende Anzahl von Nachhaltigkeits-Spezialmandaten für institutionelle Kunden mit entsprechend individuellem Zuschnitt.

Rainer Schnabl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen KAG: „Vor fünf Jahren haben wir den Schwerpunkt Nachhaltigkeit in unsere Unternehmensstrategie integriert. Inzwischen haben wir mit unserem nachhaltig gemanagten Produktangebot viele Investoren gewinnen können: institutionelle Anleger, aber auch – und darauf sind wir besonders stolz – viele, viele Privatanleger. Raiffeisen hat mit seinem großen Vertriebsnetz, den regionalen Bankfilialen, einen extrem starken Hebel. Mit diesem erreichen wir Investoren in ganz Österreich, aber auch in Zentral- und Osteuropa über unsere Netzwerkbanken. Das Volumen nachhaltig gemanagter Assets beträgt mit EUR 3,2 Mrd. bereits 10 % des Gesamtvolumens (EUR 33 Mrd., per Ende Oktober).

Auch im Segment der institutionellen Anleger, von dem diese Entwicklung ursprünglich ausgegangen ist, steigt das Interesse an nachhaltig gemanagten Assets. „Dies zeigt sich sehr deutlich bei der Vergabe von Mandaten: Wir registrieren, dass Nachhaltigkeit bei Mandatsausschreibungen inzwischen nahezu regelmäßig mit abgefragt wird, während es vor wenigen Jahren noch so gut wie kein Thema war“, so Schnabl. Damit stimme auch das wachsenden Volumen bei nachhaltig gemanagten Mandaten – auf ganz Österreich bezogen – überein, das von 2016 auf 2017 um 14 % gestiegen sei (Quelle FNG, Markbericht 2018).

Zertifizierungen und Gütesiegel unterstützen den Vertrieb von nachhaltigen Investments

Da es für Anleger oft schwer zu durchschauen sei, welche der als "nachhaltig" bezeichneten Fonds tatsächlich nach nachhaltigen Kriterien im Sinne von sozial, ökologisch und ethisch gemanagt werden, seien Zertifizierungen und Gütesiegel gerade in diesem Segment besonders aussagekräftig, so Schnabl. Für Anleger, die nachhaltig investieren wollen, könne sich daher ein genauer Blick auf etwaige Nachhaltigkeitssiegel lohnen. Das FNG-Siegel des Forums Nachhaltige Geldanlagen und das Österreichische Umweltzeichen für Finanzprodukte belegen u.a. die nachhaltige Investmentqualität der Fonds der Raiffeisen KAG.

Der mehrdimensionale Investmentansatz geht weit über einfache Ausschlüsse hinaus

„Unser nachhaltiger Investmentprozess ist mehrstufig und baut auf die Punkte nachhaltige Ausschlusskriterien, detaillierte Nachhaltigkeitsbewertung aller Unternehmen und Emittenten sowie Finanzbewertung auf“, beschreibt Wolfgang Pinner, Leiter Nachhaltige Investment in der Raiffeisen KAG die Vorgehensweise im Fondsmanagement. Die verwendete Datenbasis stützt sich sowohl auf internes als auch auf externes Research. „Diese Daten fließen in den eigenen Nachhaltigkeits-Score, den ‚Raiffeisen-ESG3-Score‘, ein. Am Ende werden die finanzielle Bewertung und das Potential des Titels untersucht. Wird ein Ausschlusskriterium verletzt, wird der Titel kurzfristig verkauft“, so Pinner.

Wie wird Nachhaltigkeit bei Unternehmen gemessen?

Die Datenquellen sind nicht einheitlich und Standardisierungen müssen verbessert werden. Auch die Gewichtungen der einzelnen Komponenten spielen eine wesentliche Rolle. Aber es gibt verlässliche, transparente Daten von Research-Agenturen. Aus den Nachhaltigkeitsdaten errechnet die Raiffeisen KAG ihren ESG-Score (auf einer Scala zwischen 0 und 100), 50-60 ist gut, alles darüber sehr gut. Diese Scores bestimmen im Wesentlichen die Titelselektion.

Einfluss nehmen und Impact erzielen

Ein sehr wichtiger Aspekt von nachhaltigem Investieren ist die Erzielung von Impact. Nachhaltig investieren heißt in der Raiffeisen KAG, einen sehr aktiven Investmentstil anzuwenden. Das bedeutet, über das Negativ- und Positivscreening hinauszugehen und aktiv mit Unternehmen in Kontakt zu treten oder die mit Aktien verbundenen Stimmrechte auszuüben. Die Einflussnahme in Form von Unternehmensdialog und Stimmrechtsausübung ist wichtig, denn als Großanleger steht die Raiffeisen KAG in der Verantwortung, wie sie Geld anlegt. Dazu muss man die Unternehmen, in die veranlagt wird, gut zu kennen und auch hinterfragen, welche Rolle soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit in der Strategie des jeweiligen Unternehmens spielt. Unternehmensdialoge und auch Stimmrechtsausübung als Mittel der Einflussnahme sind in der Regel umso erfolgreicher, je höher die Anteile am Unternehmen, sprich je mehr Aktien, damit verbunden sind. Sehr häufig werden Unternehmen im Rahmen des Unternehmensdialogs zu mehr Transparenz veranlasst, manchmal auch zu einer Strategieänderung. Deshalb ist bei Unternehmensdialogen und Stimmrechtsausübung die Bildung von Koalitionen unter verantwortungsbewussten Investoren auch sehr sinnvoll und notwendig. Die Raiffeisen KAG setzt große Anstrengungen in dieses Thema. Pro Jahr werden etwa 200 Unternehmen kontaktiert. Natürlich sind diese sehr verschieden, was die Intensität betrifft. Die Dialoge finden auch auf unterschiedlicher Ebene statt: in Einzelgesprächen, im Rahmen von Themenresearch für unsere Publikationen und teilweise mittels spezifischer Plattformen gemeinsam mit anderen Investoren.

Nachhaltige Investments weisen KEINE Ertragsnachteile auf

Nachhaltige Investments hatten lange den Ruf, geringere Renditen als traditionelle Finanzprodukte zu erzielen. Mittlerweile widerlegen viele – auch langfristige – wissenschaftliche Untersuchungen dieses Vorurteil. Wolfgang Pinner dazu: „Ein grünes Investment sehen wir als genauso ertragreich an, wie eine herkömmliche Anlage. Denn aufgrund der zusätzlichen Informationen zur Nachhaltigkeit von Unternehmen kann – z.B. über eine genauere Risikoeinschätzung – die Performance mitunter sogar positiv beeinflusst werden.“ Oft stelle sich Nachhaltigkeit sehr schnell als Qualitätsmaß für Unternehmen und Emittenten heraus, denn eine gute Bewertung bei der Stakeholder-Analyse, bei der überprüft wird, wie das Unternehmen mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten, der Umwelt etc. umgeht, läuft sehr häufig parallel zu einer guten Bonität und einer gesunden Unternehmensentwicklung. Pinner: „Ein Grund dafür ist sicherlich, dass eine langfristig gute Unternehmensperformance nur auf Basis gelebter Nachhaltigkeit möglich ist, denn damit werden zukünftige Entwicklungen antizipiert. Nachhaltige Investments haben daher im Grunde eine doppelte Rendite: eine finanzielle, die den Schwankungen an den Kapitalmärkten unterliegt, aber auch eine gesellschaftliche bzw. ökologische, die sicher ist.“


2) Quelle Forum Nachhaltige Geldanlage, Marktbericht 2018
3) ESG steht für Umwelt, Soziale Gerechtigkeit und Unternehmensführung

12 Jahre Kooperation mit WWF: Umweltaktienfonds mit ökologischem Mehrwert

Nachhaltigkeit, soziales Engagement und Umweltförderung. Schlagworte, die heutzutage inflationär verwendet werden. Und dennoch: selten treffen diese Worte so genau zu wie auf nachhaltiges Investment oder SRI (Socially Responsible Investment).

Diese Art von Investitionen lohnt sich in der Regel sowohl für den Anleger als auch für die Gemeinschaft: Unternehmen werden hinsichtlich sozialer und umweltbezogener Praktiken auf einem höheren Niveau gehalten. Das Anlagevolumen von Nachhaltigen Geldanlagen in Österreich hat 2017 mit rund 15,2 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht, laut Forum nachhaltige Geldanlagen.

Eine einzigartige Partnerschaft zwischen WWF und Erste Asset Management

Im Jahr 2006 haben die Erste Asset Management (damals als Sparinvest) und der WWF Österreich eine international viel beachtete Partnerschaft begonnen. Das Ziel: ein Produkt zu kreieren, das Finanzströme in eine nachhaltige Richtung lenkt, besonders nachhaltige Unternehmen fördert und einen positiven Nutzen für die Umwelt zu liefern. Der Umweltaktienfonds ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT bietet Anlegern seit nun mehr als 12 Jahren die Möglichkeit, nachhaltig und umweltfreundlich zu investieren und berücksichtigt sowohl wirtschaftliche, als auch soziale und ökologische Kriterien. „Österreich ist nach wie vor ein fruchtbarer Boden für nachhaltige Geldanlagen und ein Pionier in deutschsprachigen Ländern. Die Zusammenarbeit mit dem WWF erlaubt uns seit über einem Jahrzehnt über den Tellerrand zu schauen“, erklärt Gerold Permoser, Chief Investment Officer in der Erste Asset Management.

Wer nachhaltig investiert, hilft mit, Finanzströme in eine sozial und ökologisch verträgliche Richtung zu lenken“, erklärt Elisabeth Müller, Programmleiterin Nachhaltiger Finanzsektor beim WWF Österreich, die Wichtigkeit der Partnerschaft. Der ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT verfügt über strenge Auswahlkriterien für die enthaltenen Titel. Die wichtigsten Anlageschwerpunkte sind Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Der eigens gegründete, unabhängige Umweltbeirat aus Spezialisten und WWF-Experten überprüft die Einhaltung der Anlagekriterien bei der Titelauswahl auf ihren wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Mehrwert.

Zusätzlich zum ökologisch abgestimmten Einsatz der Anlagegelder beinhaltet die Partnerschaft auch eine Unterstützung der WWF Klimaschutzprojekte Naturschutzprojekte durch die Erste Asset Management. Seit Beginn der Kooperation im Jahre 2006 kamen auf diese Weise rund 2 Mio. Euro dem Naturschutz zu Gute.

Hohe Wachstumschancen durch Megatrends

Bereits im Jahr 2001 ist die Erste AM mit einem Umweltaktienfonds (heute ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT) auf den Markt gegangen. Es handelt sich dabei um einen Aktienfonds, der auf die Schlüsseltechnologien im Umweltbereich fokussiert ist, wie z. B. Erneuerbare Energien (Windenergie, Solar), Energie-Speicherung, Beleuchtung (LED), Optimierung des Energie-Transports aber auch neue Antriebstechnologien wie Elektroautos. „Potenzial sehen wir besonders im Bereich „Erneuerbaren Energien“. Hierunter fallen auch Firmen, die sich mit der Speicherung von Energie oder mit intelligenten Stromnetzen beschäftigen. Aber natürlich wird auch die Bedeutung alternativer Antriebssysteme wie Elektro- oder Wasserstoffautos, deren Anteil weltweit bei weniger als 1% liegt, mittel- und langfristig deutlich zunehmen“, erklärt Clemens Klein, Fondsmanager ERSTE STOCK WWF ENVIRONMENT. 

Erschwerend kommt hinzu, dass mit einer Reihe von Megatrends auch das Thema Klimawandel aufs Parkett kommt. Und damit Bevölkerungswachstum oder Urbanisierung in Wachstumsregionen. Die angesprochenen Trends führen zu steigendem Energiebedarf, steigender Nachfrage nach knappen Ressourcen, höheren Emissionen von Treibhausgasen aber auch zunehmenden Abfallmengen. „Am Ende des Tages werden Unternehmen, die Lösungen für diese Entwicklungen anbieten über Jahre von überdurchschnittlichen Wachstumschancen profitieren. Alles beginnt mit sozial verantwortlichem Investieren, “ so Permoser.


warnhinweis erste wwf stock environment

Wichtige rechtliche Hinweise:

Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im Blog der Erste Asset Management.

Mehr Informationen zur Produktpalette der Erste Asset Management finden Sie unter www.erste-am.at.

Die LBBW Asset Management steht bei der TELOS Studie in puncto Kundenzufriedenheit zum vierten Mal in Folge an der Spitze

Die LBBW Asset Management ist die Fondsgesellschaft, mit der institutionelle Investoren im Vergleich zu anderen Asset Managern am zufriedensten sind. Das ist das Ergebnis der TELOS Studie 2018. Zum vierten Mal in Folge erreichte die Fondsgesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg den ersten Platz in der Gesamtwertung mit der höchsten Kundenzufriedenheit unter allen bewerteten mittelgroßen Asset Managern.

„Wir freuen uns, dass die Investoren weiterhin sehr zufrieden mit unseren Leistungen sind und wir diese mit dem vierten Sieg in Folge bei der Gesamtzufriedenheit nun auch nachhaltig unter Beweis stellen können“, sagt Jürgen Zirn, Mitglied der Geschäftsführung der LBBW Asset Management. Die Fondsgesellschaft hatte vor dem diesjährigen Gesamtsieg auch schon in den Jahren 2009, 2012, 2015, 2016 und 2017 den ersten Platz bei der TELOS Studie in puncto Kundenzufriedenheit erreicht. „Wir stellen an uns selbst den Anspruch, Bestleistungen für unsere Kunden zu erbringen und unsere Produkte präzise auf die Wünsche institutioneller Investoren abzustimmen. Die erneute Top-Platzierung ist für uns ein Ansporn, diesem Anspruch immer wieder gerecht zu werden und unseren Investoren auch künftig erstklassige Leistungen und Produkte in allen Geschäftsfeldern zu bieten“, betont Zirn.

Mehr als 200 institutionelle Investoren befragt

Wie zufrieden die Anleger mit den Leistungen der LBBW Asset Management und anderen Fondsanbietern sind, misst TELOS jährlich in einer groß angelegten Studie. Dazu führte das Analysehaus in diesem Jahr mehr als 200 Bewertungsgespräche mit Entscheidungsträgern von institutionellen Investoren. Bei dem individuellen Teil der Studie gaben die Investoren anhand eines Punkte-Systems und bezogen auf verschiedene Kriterien, wie Kundenbetreuung oder Performance, ihre persönliche Bewertung zu Asset Managern ab, mit denen sie aktuell zusammenarbeiten. TELOS unterscheidet dabei zwischen großen, mittelgroßen und kleineren Asset Managern. Die LBBW Asset Management gehört zu den mittelgroßen Asset Managern – und verbucht in dieser Gruppe nun zum insgesamt sechsten Mal den Gesamtsieg bei der Kundenzufriedenheit.

Über die LBBW Asset Management

Mit einem Volumen an Total Assets von rund 73 Milliarden Euro gehört die LBBW Asset Management zu den bedeutendsten Asset Managern in Deutschland. Sie ist eine 100-prozentige Tochter der Landesbank Baden-Württemberg und übernimmt innerhalb des LBBW-Konzerns die zentrale Verantwortung für das Asset Management.
Weitere Infos unter: https://www.lbbw-am.de 

Über TELOS

Die TELOS GmbH ist ein führendes Analysehaus. Sie veröffentlicht regelmäßig Ratings sowie Studien zum institutionellen Fondsmarkt und unterhält zudem eine Online-Ausschreibungsplattform zur Managerauswahl. Die Zufriedenheitsstudie hat TELOS jetzt bereits zum 14. Mal durchgeführt.

Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix: Österreichs größter Nachhaltigkeitsfonds wächst rasant weiter

Der Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix überschritt zu Jahresbeginn die Marke von 500 Millionen Euro Fondsvolumen. Nur zehn Monate später sind es über 700 Millionen Euro. Der Fonds ist damit der größte, nach strengen ESG-Kriterien gemanagte Nachhaltigkeitsfonds einer österreichischen Fondsgesellschaft. ESG steht für Umwelt, Soziale Gerechtigkeit und Governance (Governance = gesellschaftliche Unternehmensführung). Das rasante Wachstum des Fonds spiegelt zum einen den immensen Zuspruch für nachhaltiges Investieren unter den Investoren wider und ist das Ergebnis der bisherigen Wertentwicklung des Fonds, wobei diese freilich keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung des Fonds zulässt.

Nachhaltige Investments ohne Ertragsnachteile

Überhaupt zeigt die Praxis bislang, dass nachhaltiges Investieren im Vergleich zu nicht-nachhaltig gemanagten Fonds bei der Wertentwicklung absolut mithalten kann. Eine gute Rendite und ein gutes Gewissen schließen sich also keineswegs aus. Selbstverständlich sind auch nachhaltige Investments den Schwankungen der Kapitalmärkte bis hin zu Kapitalverlusten unterworfen.

Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix: Investmentphilosophie

Der Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix ist ein gemischter Fonds und besteht vor allem aus Anleihen und Aktien. Im langfristigen Durchschnitt sollen Aktien ungefähr 50 % der Fondsportfolios ausmachen. Dies ist als Richtwert zu verstehen. Die Aktienquote wird vom Fondsmanagement aktiv gemanagt und kann daher je nach Markteinschätzung auch höher oder niedriger sein. Innerhalb des Aktienanteils investiert der Fonds breit diversifiziert in besonders verantwortungsvoll und zukunftsfähig agierende Unternehmen entwickelter Märkte, die zugleich finanziell solide aufgestellt sind und eine gute Gewinnentwicklung aufweisen. Gleichzeitig sind bestimmte Branchen prinzipiell ausgeschlossen, beispielsweise die Rüstungsindustrie, grüne/pflanzliche Gentechnik sowie Unternehmen, die gegen Arbeits- und Menschenrechte verstoßen.

Neben solchen Ausschlusskriterien beinhaltet die Aktien- und Anleiheauswahl eine detaillierte Bewertung der Nachhaltigkeit aller Unternehmen bzw. Emittenten. Interne und externe Forschungsdaten fließen dabei in eine eigens entwickelte Nachhaltigkeits-Kennzahl ein, den „Raiffeisen ESG Score“. Für alle Unternehmen, die es bis hierher durch den Auswahlprozess geschafft haben, werden anschließend die finanzielle Bewertung und das Ertragspotenzial untersucht. Übrigens: Sollte später eines der Ausschlusskriterien von einem Unternehmen verletzt werden, wird dieses aus dem Fondsportfolio entfernt. Die Unternehmen werden auch nach der Investmententscheidung weiterhin genau beobachtet.

Intensiver Dialog mit Unternehmen

Das Fondsmanagement des Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix belässt es aber nicht allein beim bloßen Investieren. Die Raiffeisen Kapitalanlage GmbH steht in einem intensiven Dialog mit einer Vielzahl von Unternehmen – und das nicht nur mit jenen im Fondsportfolio. Pro Jahr werden über 200 Firmen kontaktiert, teils im Alleingang, teils gemeinsam mit anderen Investoren über Plattformen. Auf diese Weise können auch private Anleger über Investments in Nachhaltigkeitsfonds dazu beitragen, dass Unternehmen verantwortlich(er) handeln.

Gütesiegel und Auszeichnungen: Fondskonzept auch von unabhängiger Seite vielfach gewürdigt

Das Nachhaltigkeitsteam bei Raiffeisen Capital Management wird von Wolfgang Pinner angeführt, dem österreichischen Experten für nachhaltige Investments. Die Arbeit seines Teams wird auch von Dritten immer wieder gewürdigt und ausgezeichnet. So trägt der Raiffeisen- Nachhaltigkeit-Mix das österreichische Umweltzeichen für nachhaltige Finanzprodukte. Er erhielt außerdem das Gütesiegel des „Forums Nachhaltige Geldanlagen“ mit der Höchstnote von drei Sternen. Das Siegel wird an Fonds vergeben, die eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen. Der Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix konnte dabei unter anderem bei institutioneller Glaubwürdigkeit, Produktstandards sowie Selektions- und Dialogstrategien punkten.

Fazit

Immer mehr Anleger und Investoren setzen auf nachhaltige Geldanlagen. Beispielsweise sind bereits über 30.000 Fondssparverträge nachhaltig investiert. Dass wir mit dem Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix den größten Nachhaltigkeitsfonds einer österreichischen Fondsgesellschaft managen, erfüllt uns zum einen mit Stolz und zeigt zum anderen, wie viele Anleger unserer Nachhaltigkeitskompetenz vertrauen. Eine Kompetenz, die wir über viele Jahre aufgebaut haben und fortwährend erweitern.

Den Ertragschancen des Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix stehen selbstverständlich auch die mit Kapitalmarktinvestments grundsätzlich verbundenen Risiken gegenüber – beispielsweise höhere Wertschwankungen und die Möglichkeit von Wert- und Kapitalverlusten.

Weitere Informationen finden Sie im PDF links.

Neuer Fonds von NN IP: European Sustainable Infrastructure Debt

Der NN (L) European Sustainable Infrastructure Debt Fonds („der Fonds“), der am 15. November 2018 aufgelegt wurde, erweitert die nachhaltige Produktpalette von NN Investment Partners (NN IP) und erfüllt die steigende Anlegernachfrage nach Investitionen in Sachwerte. Viele Investoren finden Infrastrukturfinanzierungen attraktiv, weil sie gute risikoadjustierte Renditen liefern und gleichzeitig wichtige Güter und Dienstleistungen bereit-stellen, die oft auch soziale und ökologische Vorteile liefern.

NN Investment Partners ist schon lange am Infrastrukturmarkt aktiv und investierte bereits im Jahr 1992 in die ersten Infrastrukturfinanzierungen. Der neue Fonds zielt darauf ab, ein diversifiziertes Portfolio aus europäischen Infrastrukturfinanzierungen aufzubauen, die einem Investment-Grade-Rating entsprechen und aus fünf Sektoren bestehen. Dazu zählen soziale Infrastruktur, alternative Energie, nachhaltiger Transport und Wasser- und Abfallwirtschaft sowie digitale Infrastruktur. Die geringe Korrelation von Infrastrukturanlagen mit den Konjunkturzyklen ist besonders für langfristige Investoren reizvoll, die ihre Portfolios diversifizieren, ihre Verbindlichkeiten matchen und solide Erträge erzielen möchten. NN IP nutzt mit dem neuen Fonds seine langjährige Erfahrung am Infrastrukturmarkt und hat seine Strategie weiterentwickelt, um sich auf Infrastrukturanlagen zu konzentrieren, die eine messbare Wirkung, einen Impact auf Gesellschaft und Umwelt haben, ohne die finanziellen Erträge zu vernachlässigen.

Nachhaltige Infrastrukturanlagen können Regierungen und Investoren dabei helfen, ihre Ziele zur Reduzierung ihrer CO2-Bilanz zu erfüllen, die für den Übergang zu einer CO2- bzw. kohlenstoffarmen Wirtschaft unerlässlich sind. Während die ökologischen Aspekte von Infrastrukturanlagen zweifellos wichtig sind und relativ einfach gemessen werden können, werden Vorteile hinsichtlich der Gesellschaft und der Unternehmensführung möglicherweise bisweilen übersehen. Der Fonds investiert breit diversifiziert und deckt auch diese Aspekte ab. NN IP hält sich an die Äquator-Prinzipien (Equator Principles) und verwendet bei der Titelauswahl für den Fonds sein firmeneigenes ESG-Modell. Es stellt ein striktes Rahmenwerk in Bezug auf die Nachhaltigkeit sicher und stützt sich auf die Empfehlungen von NN IPs hauseigenem Responsible Investing Team. Auf diese Weise bietet der Fonds sowohl einen Mehrwert für Anleger als auch für die Allgemeinheit.

Alistair Perkins, Head of Infrastructure Debt bei NN Investment Partners: „Der neue Fonds baut auf unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Infrastrukturfinanzierungen auf und ist unsere Antwort auf die wachsende Nachfrage unserer Kunden, die in die Realwirtschaft investieren und gleichzeitig zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) beitragen möchten. Wir sind da-von überzeugt, dass wir durch eine sorgfältige Auswahl nachhaltiger Anlagen ein zukunftsfähiges Portfolio konstruieren können, das unseren Anlegern einen finanziellen Mehrwert liefert und gleichzeitig einen spürbaren Beitrag zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und einer wohlhabenderen Gesellschaft leistet.“

Der Fonds wird von einem auf Infrastruktur spezialisierten Team von NN IP gemanagt. Es greift auf die bewährten Titelauswahl- und Kreditprozesse des Teams zurück und legt ein besonderes Augenmerk auf Diversifikation und Nachhaltigkeit. Der Fonds strebt eine jährliche Bruttorendite von 3-4% und eine Duration von 12-15 Jahren an.

Der NN (L) European Sustainable Infrastructure Debt Fund ist ein Teilfonds des NN (L) Alternative Credit (SICAV-SIF), der in Luxemburg gegründet und von der luxemburgischen Finanzaufsichtsbehörde (CSSF) ordnungsgemäß zugelassen wurde. Einzelne Anteilsklassen des NN (L) European Sustainable Infrastructure Debt Fund werden in anderen EU-Mitgliedstaaten registriert.

Legg Mason Global Investment Survey: Robo Advisor, nein, Danke?

Der persönliche Kundenkontakt mit einer „menschlichen Note“ kann niemals durch Technologie ersetzt werden – das würden nicht nur 67 Prozent der Anleger in Deutschland, sondern auch 70 Prozent der weltweit befragten Anleger unterschreiben, wie die aktuelle Legg Mason Global Investment Survey 2018 belegt. Für die jährlich durchgeführte Umfrage des Multi-Boutiquen-Hauses Legg Mason wurden insgesamt 16.810 Anleger in 17 Ländern befragt, darunter 1.000 Deutsche. Jeden zweiten hierzulande befragten Anleger würde es sogar nervös machen, wenn er nicht mehr mit einem Menschen über seine Geldanlage sprechen könnte. Der Anteil an weiblichen Anlegern, die ein fehlender persönlicher Kontakt nervös machen würde, ist übrigens mit 55 Prozent höher als bei den männlichen Anlegern (47 Prozent).

Aber: Grundsätzlich seien technologiegeführte Innovationen nichts, was man ignorieren könne, weshalb auch die Asset Management Branche sich dem Thema öffnen müsse. Mit dieser Aussage gehen 55 Prozent der Anleger in Deutschland konform (weltweit 64 Prozent). Was auf den ersten Blick widersprüchlich scheint, macht bei genauerem Hinsehen dann doch Sinn, wie Stephan Bannier, Niederlassungsleiter und Country Head Germany & Austria bei Legg Mason, erklärt: „Anleger in Deutschland differenzieren sehr genau, wie viel und in welchen Bereichen sie neue Technologien bei ihrer Geldanlage akzeptieren. Während vier von zehn Anlegern ihre persönlichen Finanzen über eine mobile Applikation verwalten möchten, ist der persönliche Kontakt mit Blick auf das Management ihrer Kapitalanlage für die Mehrheit der Befragten nach wie vor elementar.“

Das mag auch daran liegen, dass vielen Anlegern hierzulande gar nicht klar ist, was genau ein Robo-Advisor eigentlich ist. Lediglich 21 Prozent der Befragten gaben an, den Begriff vollständig zu verstehen. 39 Prozent können mit dem Begriff hingegen wenig anfangen, vier von zehn Anlegern verstehen überhaupt nicht, was ein Robo-Advisor ist.

Generationsunterschiede deutlich

Bei der Frage nach der Akzeptanz neuer Technologien kommen die Generationsunterschiede voll zum Tragen. Insgesamt glauben knapp 39 Prozent der befragten deutschen Anleger, dass Online-Instrumente und Applikationen professionelle Anlageberater ersetzen können. Bei den Millennials, die 18- bis 36-jährigen, würde jeder Zweite diese Aussage unterschreiben. Bei den Babyboomern sind es 30 Prozent, bei den Anlegern 71+ nur noch 21 Prozent.

Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Frage ab, ob man Internetfirmen wie Amazon oder Ebay mehr trauen könne, als einer Bank oder Vermögensverwalter. Insgesamt bejahen dies 29 Prozent der Befragten in Deutschland. Bei den Millennials sind es 45 Prozent, bei den Babyboomern nur noch 17 Prozent und bei den Anlegern ab 71 Jahren nur noch 13 Prozent. Allerdings sind sich die Generationen relativ einig und sicher, dass Unternehmen wie Amazon und Co. insbesondere mit Blick auf die Preisgestaltung wettbewerbsfähig wären, wenn sie denn eigene Fonds anböten – insgesamt 63 Prozent der deutschen Anleger sehen das so.

Die attraktivere Gebührenstruktur wäre auch tatsächlich der gewichtigste Treiber für den Wechsel zu einem automatisierten, Online-basierten Vermögensverwalter. Insgesamt gaben das 22 Prozent der Anleger in Deutschland an. Gefolgt von der einfacheren Nutzung (17 Prozent), transparenter Gebühren und der Bandbreite der angebotenen Produkte mit jeweils 12 Prozent.

Über Legg Mason

Das Motto von Legg Mason lautet „Investing to Improve LivesTM“. Ziel ist es, Anlegern weltweit dabei zu helfen, bessere Ergebnisse bei der Geldanlage zu erzielen und ihnen dafür ein breiteres Spektrum an Investitionsstrategien, Anlegevehikeln sowie Zugang zu unabhängigen Investmentmanagern mit einer breiten Expertise bei Aktien, Anleihen, alternativen und liquiden Investments anzubieten. Insgesamt verwaltet Legg Mason ein Vermögen von 637 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2018). Wenn Sie mehr über Legg Mason und seine Tochtergesellschaften erfahren möchten, schauen Sie auf der web site oder im newsroom vorbei oder folgen Sie Legg Mason auf LinkedInTwitter, oder Facebook.

Aquila Capital baut die Betreuung für institutionelle Anleger mit neuem Managing Director weiter aus

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen Aquila Capital baut die Betreuung institutioneller Kunden durch die Berufung von Thomas Bargl zum Managing Director weiter aus. In dieser Funktion steht er Versorgungswerken, Pensionskassen und Corporates sowie Versicherungen als neuer Ansprechpartner im Bereich Sachwerte und nachhaltige Energie-Investments zur Verfügung.

Bargl hat über 25 Jahre Kapitalmarkterfahrung und kennt die vielfältigen Anforderungen und Bedürfnisse institutioneller Investoren. Zuletzt war er als Managing Director beim Schweizer Investmenthaus SUSI Partners für den Vertrieb in Deutschland verantwortlich, wo sein Fokus ebenfalls auf Erneuerbaren Energien lag.

Sein Erfahrungshintergrund umfasst außerdem eine fünfjährige Tätigkeit im Investment Consulting bei FAROS, wo er als Vorstandmitglied für das Treuhandgeschäft mit institutionellen Investoren (Fiduciary Management) und den Bereich Infrastruktur verantwortlich zeichnete. Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium arbeitete er 20 Jahre in leitenden Funktionen bei der Dresdner Bank und der Deutschen Bank im Private Banking, Wealth und Asset Management.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe bei Aquila Capital, denn ich sehe den Bereich Erneuerbare Energien und insbesondere Wasserkraft-Investments unverändert als absolutes Zukunftsthema. Insbesondere unter Chance-Risiko-Gesichtspunkten, aber auch mit Blick auf Nachhaltigkeit bin ich davon überzeugt, dass diese Assetklasse weiter starken Eingang in die Allokation institutioneller Anleger finden wird“, sagt Thomas Bargl.

„Mit seiner ausgewiesenen Erfahrung in der Beratung institutioneller Investoren und seiner Affinität für Erneuerbare Energien passt Thomas Bargl perfekt in unser Team. Wir freuen uns sehr, dass wir ihn für Aquila Capital gewinnen konnten“, sagt Christian Holste, Head Client Advisory DACH bei Aquila Capital.

Über Aquila Capital

Aquila Capital entwickelt innovative Investmentlösungen für institutionelle Investoren weltweit. Seit der Gründung 2001 versteht sich die eigentümergeführte Gesellschaft als Treuhänder ihrer Kunden und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz in der Verwaltung von Sachwert- und Finanzmarkt-Anlagen. Kunden der Aquila Gruppe sind maßgeblich institutionelle Investoren in Europa.
Über 200 Mitarbeiter arbeiten an zehn Standorten weltweit an der Umsetzung effizienter Investmentstrategien in Fondsstrukturen und individuellen Mandaten. Zur Aquila Gruppe gehören sowohl die in Deutschland von der BaFin als Service-KVG lizenzierte Aquila Capital Investmentgesellschaft mbH als auch die in Luxemburg von der CSSF als AIFM und UCITS Management Company zugelassene Alceda Fund Management S.A.
Weitere Informationen: www.aquila-capital.de

Sicherheit, Rendite, Impact: Neuer UBS ETF ermöglicht Investments in Anleihen internationaler Entwicklungsbanken

Verantwortliches Investieren ist längst mehr als ein Trend. Allein zwischen 2014 und 2017 sind die nach entsprechenden Grundsätzen verwalteten Mittel in Deutschland, Österreich und der Schweiz von 875 Milliarden auf 2,7 Billionen Euro angestiegen1. Nun hat UBS Asset Management einen weiteren ETF aufgelegt, der die Palette des verantwortlichen Investierens um einen interessanten Aspekt erweitert: Der UBS ETF – Sustainable Development Bank Bonds UCITS ETF ermöglicht Anlegern indexbasierte Investments in Anleihen, die von internationalen Entwicklungsbanken emittiert wurden. „Diese Anleihen sind aus mehreren Gründen sehr spannend. Schließlich ermöglichen sie es Anlegern, ähnlich wie beim sogenannten Impact Investing, relativ direkt Projekte zu unterstützen, die einen gesellschaftlichen Nutzen mit sich bringen“, erläutert Dag Rodewald, Leiter Passive & ETF Specialist Sales Deutschland & Österreich bei UBS. „Gleichzeitig profitieren Investoren von der hohen Liquidität der Titel und der hohen Bonität der supranationalen Emittenten“, ergänzt Clemens Reuter, Leiter Global Passive & ETF Investment Specialists bei UBS. „Darüber hinaus boten sie in den vergangenen Jahren höhere Renditen als etwa US-Staatsanleihen – auch wenn sich dies nicht einfach in die Zukunft fortschreiben lässt.“ Diese Einschränkung hängt unter anderem damit zusammen, dass auch die Bonds der Entwicklungsbanken dem Zinsänderungsrisiko unterliegen. Darüber hinaus können sich die Spreads, also die Renditeunterschiede zwischen erstklassigen Staatsanleihen und Anleihen von Entwicklungsbanken, ausweiten oder verengen – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Performance.

Internationale beziehungsweise multilaterale Entwicklungsbanken wie die Weltbank oder die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung haben die Aufgabe, Finanzmittel für Entwicklungsländer zur Verfügung zu stellen, um dort gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt zu ermöglichen. Besondere Schwerpunkte bilden dabei Projekte zur Förderung der Infrastruktur oder zum Erhalt der Umwelt. Der vom neuen UBS ETF abgebildete Solactive UBS Global Multilateral Development Bank Bond USD 25% Issuer Capped TR Index versammelt in US-Dollar emittierte Anleihen von internationalen Entwicklungsbanken mit Ratings von mindestens AA- (S&P) beziehungsweise Aa3 (Moody’s). Damit eine Anleihe in den Index aufgenommen werden kann, muss ihr Emissionsbetrag bei mindestens 500 Millionen US-Dollar liegen und die Restlaufzeit mindestens zwölf Monate betragen. Die Gewichtung der Titel im Index erfolgt nach Marktkapitalisierung. Allerdings ist das Gewicht einzelner Emittenten auf maximal 25 Prozent begrenzt.

Zuletzt lag die mittlere Rendite (Yield-to-maturity) des Index bei 2,77 Prozent, die mittlere Duration bei 3,20 Jahren (Stand: Juni 2018). „Diese Kennzahlen verdeutlichen noch einmal, warum es sinnvoll sein kann, in die Anleihen von Entwicklungsbanken zu investieren“, erklärt Rodewald. „Schließlich verbinden sie Renditen von 10 bis 30 Basispunkten über denen von US Treasuries mit der Möglichkeit, Gutes zu bewirken – denn die eingesammelten Mittel werden zu sehr niedrigen Zinssätzen in Entwicklungsländern ausgegeben, um dort extreme Armut zu reduzieren sowie den Aufbau von Infrastruktur und die Wirtschaft zu fördern.“

[1] Quelle: Forum Nachhaltige Geldanlagen, Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2018

La Financière de l’Echiquier baut Vermögensverwaltungsaktivität im Value-Segment aus

LFDE - La Financière de l’Echiquier gibt heute die Ernennung von Romain Ruffenach (35) zum Co-Fondsmanager des Echiquier Value Euro mit Wirkung vom 6. November 2018 bekannt. Romain Ruffenach wird Mitglied des von Olivier de Berranger geführten Portfoliomanagementteams an der Seite von Maxime Lefebvre, Co-Fondsmanager des Echiquier Value Euro.

Der im Dezember 2012 aufgelegte Echiquier Value Euro ist ein auf Titelauswahl basierender Fonds und investiert in europäische Unternehmen, die deutlich unterbewertet sind oder vor einer Umstrukturierung stehen. Er greift auf das historische Know-how von LFDE in Sachen Value-Stockpicking zurück, eine auf Überzeugungen basierende Vermögensverwaltung, bei der die profunde Kenntnis der Unternehmen im Fokus steht.

„Mit dem Eintritt von Romain verstärken wir unsere Fähigkeiten, europäische Unternehmen zu ermitteln, die vor einem Turnaround stehen und deren Geschäftsmodelle unterbewertet sind. Die Besetzung erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die Vermögensverwaltung im Value-Segment, die von einer Erholung der Bewertungen profitieren dürfte“, erklärte Olivier de Berranger, Direktor der Vermögensverwaltung.

„Romains Werdegang und Anlagephilosophie passen sehr gut zur DNA und zur Unternehmenskultur von LFDE - La Financière de l’Echiquier. Sein fachliches Know-how und seine Erfahrung sind von enormem Wert“, fügte Didier Le Menestrel, Verwaltungsratsvorsitzender von LFDE, hinzu.

Über Romain Ruffenach

Nach Stationen als Sell-side-Analyst bei CMCIC Securities und in der Wirtschaftsprüfung (KPMG) wechselte Romain Ruffenach im Jahr 2013 zu SMA Gestion in den Bereich Equity Long Only. Dort war er insbesondere als Fondsmanager des europäischen Aktien-Referenzfonds des Unternehmens tätig.
Romain Ruffenach verfügt über ein Diplom der Audencia Business School und einen Master-Abschluss in Finanzwesen des Ohio State University Fisher College of Business.

Über La Financière de l’Echiquier – www.lfde.com

La Financière de l’Echiquier (LFDE) wurde 1991 von Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier gegründet und gehört mit einem verwalteten Vermögen von über 10 Milliarden Euro und über 130 Mitarbeitern zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltungsgesellschaften in Frankreich. Ihre Tätigkeit: die Verwaltung von Sparguthaben und Finanzanlagen im Auftrag von Privatkunden, Vermögensverwaltungsberatern und institutionellen Anlegern. LFDE, an der die auf alle Aspekte der Vermögensverwaltung spezialisierte Primonial-Gruppe eine Beteiligung in Höhe von 40 % hält, ist auch in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz, Spanien und den Benelux-Ländern präsent.​

CORESTATE setzt Wachstumskurs konsequent fort und erhöht Prognose 2018 – Nettoverschuldung deutlich gesenkt

Die CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE), ein vollintegrierter Investmentmanager und Co-Investor mit Sitz in Luxemburg, ist in den ersten neun Monaten des Jahres weiter profitabel gewachsen. Inklusive des jüngsten Zukaufs von CRM Students liegen die Assets under Management nunmehr bei über EUR 25 Mrd.

In den ersten neun Monaten 2018 erwirtschaftete CORESTATE aggregierte Umsatzerlöse in Höhe von EUR 224,3 Mio.; vor einem Jahr lag dieser Wert bei EUR 83,4 Mio. Das bereinigte EBITDA von Januar bis September 2018 lag bei EUR 137 Mio. gegenüber einem Vorjahreswert von EUR 39,2 Mio. Das bereinigte Konzernergebnis für die ersten neun Monate 2018 betrug EUR 103,6 Mio. und vervierfachte sich knapp im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (EUR 26,9 Mio.).

Dr. Michael Bütter, CEO: „Wir haben ein weiteres Mal gezeigt, dass wir operativ sehr zuverlässig liefern und parallel unser Geschäftsmodell konsequent weiterentwickeln. Die breite Diversifikation unserer Erlösstruktur garantiert hierbei ein hohes Maß an Stabilität in der Umsatzentwicklung. Gleichzeitig ermöglicht uns die Durchsetzung attraktiver Konditionen in einzelnen Ertragssparten im dritten Quartal, unsere Wachstums- und Ertragsziele für das Gesamtjahr 2018 anzuheben.“

Im dritten Quartal 2018 wurde die Nettofinanzverschuldung des Konzerns um über EUR 220 Mio. zurückgeführt und der Verschuldungsgrad (Nettofinanzverbindlichkeiten zu bereinigtem EBITDA) auf 2,3x gesenkt. Dieser liegt damit im angekündigten Zielkorridor von 2,0x bis 3,0x; ebenfalls deutlich reduziert wurden die durchschnittlichen Zinskosten.

Lars Schnidrig, CFO: „Wir haben den gesamten Konzern auf ein finanziell hochsolides Fundament gestellt und eröffnen uns gleichzeitig bilanziellen Freiraum für weiteres Wachstum. Wie bisher möchten wir zudem unsere Aktionäre deutlich an diesem Unternehmenserfolg beteiligen und planen aktuell mit einer Ausschüttung pro Aktie von EUR 2,50 für das Gesamtjahr 2018. Dies bedeutet eine Steigerung um 25% im Vergleich zum Vorjahr und eine Dividendenrendite von rund 6% auf das aktuelle Kursniveau. Wir möchten damit unseren Anspruch als attraktive, dividendenstarke Wachstumsaktie unterstreichen.“

CORESTATE erhöht auf Basis der Erlöse aus dem Verkauf der Warehousing Assets und mit Blick auf die positive operative Geschäftsentwicklung die Prognose für das Gesamtjahr 2018. Der Vorstand erwartet nun aggregierte Umsatzerlöse von EUR 270 bis 280 Mio. (vorher: EUR 230 bis 240 Mio.), ein bereinigtes EBITDA von EUR 160 bis 170 Mio. (zuvor: EUR 155 bis 165 Mio.) sowie ein bereinigtes Konzernergebnis in Höhe von EUR 125 bis 135 Mio. (zuvor: EUR 120 bis 130 Mio.).

Dr. Michael Bütter weiter: „Wir haben aktuell zahlreiche neue Produkte und Fonds erfolgreich in der Vermarktung. Zudem sichert uns die sehr auskömmliche Pipeline potenzieller Transaktionen von rund EUR 5,8 Mrd. für das laufende und das folgende Geschäftsjahr unseren ambitionierten, organischen Wachstumskurs. Auf der Akquisitionsseite werden wir weiterhin mit hohen Augenmaß und klarem Synergiefokus agieren. Jüngstes Beispiel ist der Erwerb von CRM Students, der als größter unabhängiger Betreiber von Studentenwohnheimen in Großbritannien perfekt unsere europäische Micro-Living-Strategie ergänzt. Wir profitieren hier sowohl von der umfangreichen Erfahrung im Aufbau und erfolgreichen Betrieb von studentischem Wohnen im Wachstumsmarkt UK als auch von dem breiten, internationalen Netzwerk zur Erschließung neuer Investment Projekte für unsere Kunden.“

Über CORESTATE Capital Holding S.A.

CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE) ist ein Investmentmanager und Co-Investor mit einem verwalteten Vermögen von ca. € 25 Mrd. Als eine voll integrierte Immobilien-Plattform bietet CORESTATE seinen Kunden fundierte Expertise in den Bereichen Investment- und Fonds Management sowie Immobilien-Management Services aus einer Hand. Das Unternehmen ist international als angesehener Geschäftspartner für institutionelle Investoren sowie vermögende Privatanleger tätig. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über 42 weitere Büros unter anderen in Frankfurt, London, Madrid, Singapur und Zürich. CORESTATE beschäftigt über 730 Mitarbeiter und ist im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (SDAX) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.corestate-capital.com.

TH Real Estate legt Asia Pacific Cities Fund mit Kapital aus Deutschland auf

TH Real Estate hat mit dem Asia Pacific Cities Fund einen offenen Immobilienfonds für institutionelle Anleger aufgelegt, um in 17 ausgewählte asiatisch-pazifische Städte investieren zu können. Mit einer Büroentwicklung in Sydney wurde ein erstes Objekt für das Portfolio gesichert.

Die Erstinvestition in Höhe von 200 Millionen US-Dollar erhielt der Asia Pacific Cities Fund von TIAA, dem Mutterkonzern von TH Real Estate. Zur Auflegung verzeichnete der Fonds zudem Kapital von einem deutschen Investor. Zwei weitere Kapitalzusagen von institutionellen Anlegern liegen bereits vor. Über die kommenden fünf Jahre wird ein Zielvolumen von über zwei Milliarden US-Dollar angestrebt.

TH Real Estate kann mit dem Asia Pacific Cities Fund Immobilien in insgesamt 17 Städten erwerben. Diese sind das Ergebnis des hausinternen Filtersystems von TH Real Estate, welches belegt, dass diese Städte am besten aufgestellt sind, um in Zukunft vor allem von demografischem und strukturellem Wachstum zu profitieren. Brisbane, Seoul, Singapur, Sidney und Tokio zählen unter anderem zu den Investitionsstädten. Das Portfolio wird die Sektoren Büro, Einzelhandel, Logistik und Wohnen umfassen. In Sydney konnte ein erstes in der Entwicklung befindliches Bürogebäude gesichert werden. Die Immobilie „183 Clarence Street” entsteht derzeit in einer erstklassigen Innenstadtlage, die auch als „westlicher Korridor” bekannt ist. Darüber hinaus ist eine Energiebewertung mit fünf Sternen durch Australiens nationales Bewertungssystem NABERS geplant, um das Objekt mit einer positiven Energiebilanz nachhaltig positionieren zu können.

Louise Kavanagh, Real Estate Manager, sagt: „Wir sind überzeugt, dass Investments im asiatisch-pazifischen Raum im globalen Portfolio institutioneller Anleger nicht nur die wünschenswerte Diversifikation sichern, sondern auch Zugang zu Wachstumsmärkten, zu stabilen Renditen und zu einem sich entwickelnden Immobilienmarkt bieten. Dank unserer langjährigen Expertise mit Core-Anlagen vor Ort profitieren Investoren mit unserem Asia Pacific Cities Fund von zukunftssicheren und nachhaltig aufgestellten Städten in dieser aufstrebenden Wachstumsregion. Wir freuen uns, dass wir ein erstes Objekt in Sydney sichern konnten, denn die Stadt ist beispielsweise aufgrund ihres gesunden Mietwachstums ein wichtiger Markt für den Fonds.“

Harry Tan, Head of Research, Asia Pacific, ergänzt: „In den kommenden Jahrzehnten wird sich das Gewicht der Wirtschaftskraft und der strukturellen Megatrends stark auf den asiatisch-pazifischen Raum verlagern: Asien-Pazifik wird sozusagen zum Epizentrum zahlreicher Megatrends. Schon jetzt beobachten wir eine Urbanisierung und den Aufstieg der Mittelschicht. Wir glauben, dass den von uns identifizierten Städten in der Welt von morgen eine starke Bedeutung zukommen wird und sie sich als Wertsteigerung für ein globales Portfolio erweisen werden.“

TH Real Estate ordnet den Asia Pacific Cities Fund der so genannten globalen Resilient- Produktserie zu, mit der über Marktzyklen hinweg in zukunftssichere Städte und Standorte investiert werden kann, die mit Blick auf die Megatrends am besten positioniert sind. Anleger profitieren hierbei von einem ausbalancierten und diversifizierten Portfolio qualitativ hochwertiger Immobilien in Asien-Pazifik. Damit weitet der Investmentmanager seine bisher erfolgreiche Anlagestrategie, die sich an Städten und nicht an Ländern orientiert, weltweit aus. Neben dem Asia Pacific Cities Fund liegt diese Strategie zwei weiteren Fondsvehikeln zugrunde. Neben dem bereits erfolgreichen Flaggschifffonds European Cities Fund fokussiert auch der neu gestartete Nuveen Real Estate Investment Trust (NREIT) Assets auf Städteebene. Der NREIT wurde als globaler Städtefonds zusammen mit Nuveen konzipiert und ebenfalls in diesem Jahr aufgelegt.

Über TH Real Estate

TH Real Estate, ein operativer Geschäftsbereich von Nuveen (der Anlageverwaltungssparte von TIAA), ist einer der größten Immobilien-Investmentmanager der Welt mit einem verwalteten Vermögen von rund 100 Milliarden Euro (AUM). Das verwaltete Vermögen verteilt sich auf eine Vielzahl Mandate und Fonds mit einem Investitionsspektrum in Immobilien und Immobilienfinanzierungen über verschiedene Regionen, Sektoren, Investmentarten und Vehikeltypen hinweg.
Mit über 80 Jahren Investitionserfahrung, mehr als 500 Mitarbeitern, Büros in 24 Städten in den USA, Europa und in der Asien-Pazifik-Region, kombiniert unsere Plattform beeindruckende lokale Expertise mit umfassender globaler Perspektive. Unseren Investments, unserem Asset Management und unserer Unternehmensstrategie liegt ein tiefes Verständnis von strukturellen Trends zugrunde, von denen wir glauben, dass sie die Zukunft des Immobiliengeschäfts und Investitionen unabhängig von Marktzyklen beeinflussen werden. Unser Ansatz „Tomorrow’s World“ bildet den Kern unserer Anlagestrategie sowie unseres Geschäftsmodells und ist Voraussetzung dafür, unsere langfristigen Investments zum Wohle unserer Kunden und der Gesellschaft umsetzen zu können. www.threalestate.com
Alle Daten Stand 30. September 2018

Legal & General Investment Management redefines core equity ETFs with the launch of new range

Legal & General Investment Management (LGIM) has launched a range of core low-cost equity exchange traded funds (ETFs) in response to feedback from clients that investors expect more from their core equity solutions.

Low-cost core equity ETFs with key features that respond to the evolving investment landscape

  • Avoids risk of crowding experienced by traditional core index ETF
  • Raise the bar by investing in companies that meet minimum best business practices
  • Actively engages with companies for strong governance to promote long-term performance

LGIM has redefined core equity market-cap ETFs through a new index design that can help shield investors from unpredictable behaviour of crowded trading that is experienced by equity indices commonly tracked by most core ETFs. LGIM’s new core equity range will ensure investors are not forced to turn over their portfolio at the same time as the vast majority of core equity ETFs in the market where short-term price volatility frequently occurs. The risk from this volatility is increasing with the rise of index investing, which LGIM believes highlights the need for change.

Howie Li, Head of ETFs at LGIM, said: "It’s right to expect more than just low-cost from core equity ETFs. Index managers need to be more active in mitigating the risks of crowded indices and engaging with companies for the long-term benefit of the market and investors. We have designed our range of core ETFs with these principles in mind, taking steps to promote long-term performance and stability."

LGIM’s core equity ETFs will also ensure companies in the portfolio meet minimum standards for best business practices in order to mitigate risks that may affect long-term investment performance. Unique to any core range on the market, LGIM’s Future World Protection List is integrated into the design, shielding investors from the negative future outlook associated with controversial weapons manufacturers, pure coal companies and consistent violators of the UN Global Compact. As part of LGIM’s management of over £984.8bn1 of assets, the core ETF range, as with all of LGIM’s funds, are subject to the active scrutiny of LGIM’s corporate governance team who engage with companies to create sustainable long-term value for investors.

LGIM has partnered with index provider Solactive, an established index provider with over a decade of operational track record and $200bn+2 invested into its indices, who will manage and calculate the indices designed and used by LGIM’s core equity ETFs.

Simon Hynes, Head of Retail Distribution, EMEA, said: "Our core equity ETFs can be used on their own or in conjunction with investors’ existing building blocks to help diversify issuer concentration risk. We believe our core range will be of interest to our clients due to the low cost and additional value they deliver compared to what’s currently available in the market."

The core equity ETF range is managed by LGIM’s ETF portfolio managers within the Global Index Fund Management team. The ETFs below are now listed on the London Stock Exchange. Please find more information and the L&G core equity ETF range of funds here.

BayernInvest kooperiert mit MSCI ESG Research

Die BayernInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH bietet institutionellen Investoren umfangreiche Lösungen für die Umsetzung ganzheitlicher Nachhaltigkeitsstrategien in der Kapitalanlage an. Nun erweitert die 100%ige Tochter der BayernLB nochmals ihr Spektrum an nachhaltigen Investmentlösungen und arbeitet hierfür ab sofort mit MSCI ESG Research zusammen. Das Unternehmen garantiert eine hohe globale Abdeckung in den wichtigsten Anlageklassen und ist nach eigenen Angaben der weltweit größte Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und Ratings in den Bereichen ESG, also Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Darüber hinaus stellt MSCI der BayernInvest CO2-Ratingdaten für Unternehmen und Staaten zur Verfügung, damit diese in die Portfolien der BayernInvest integriert werden können.

Dr. Volker van Rüth, Sprecher der Geschäftsführung der BayernInvest, kommentiert: „Wir sind der festen Überzeugung, dass nachhaltig agierende Unternehmen durch ihr vorteilhaftes Risikoprofil langfristig erfolgreicher sind. Umwelt- und sozialverträgliches Handeln wird zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Durch die Zusammenarbeit mit MSCI ESG Research können wir unseren Kunden nun ein noch umfassenderes Produktspektrum für nachhaltige Fondslösungen anbieten.“

Daniel Sailer, Vice President MSCI ESG Research, verantwortlich für die DACH Region: „Der Schwerpunkt der Gespräche mit unseren über 1.200 Kunden hat sich in den letzten Monaten verändert. Im Fokus steht nicht mehr die Frage, warum ist ESG für institutionelle Anleger relevant, sondern eine intelligente ESG-Integration, um besser informierte Investitionsentscheidung zu treffen.“ Leonid Potok, ESG Kundenbetreuung DACH Region bei MSCI ESG Research, ergänzt: „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit der BayernInvest. Die Nutzung von werte- und normenbasierten Ausschlusskriterien, sowie MSCI ESG Ratings unterstützt künftig den Investmentprozess. Ergänzend stehen der BayernInvest innovative Daten zur Messung und zum Management von Klimarisiken sowie zur Integration der UN Sustainable Development Goals zur Verfügung.“

Nachhaltige Fondslösungen

Auf Basis der umfangreichen Daten von MSCI ESG Research, erhalten institutionelle Investoren bei der BayernInvest derzeit folgende nachhaltige Anlagelösungen:

  • Aktien Faktorstrategie Nachhaltigkeit Europa aktiv
  • Aktien Nachhaltigkeit global/regional indexorientiert/aktiv
  • Aktien klimaoptimiert global/regional indexorientiert/aktiv
  • Euro Unternehmensanleihen Nachhaltigkeit indexorientiert/aktiv
  • UN Global Compact konforme Anlagestrategien

„DKB Zukunftsfonds“ mit nachhaltiger Aktien Faktorstrategie

Im Fokus steht aktuell die nachhaltige Aktien Faktorstrategie, nach der auch der „DKB Zukunftsfonds“ von der BayernInvest gemanagt wird. Herzstück des Fonds ist eine Investment-Strategie, die neben Finanzmarkt-Faktoren (Value, Size, Quality etc.) auch ESG-Kriterien in der Aktienauswahl berücksichtigt. Der Fonds überzeugt seit Jahren mit einer guten Performance; sie liegt im Fünf-Jahreszeitraum bei 7,55 Prozent p.a. (Stand: 30.09.2018).

ESG-Reporting 

Ergänzend zum Portfoliomanagement stellt die BayernInvest auf Wunsch nachhaltigkeitsorientierten Anlegern ein Reporting ihrer Anlagen hinsichtlich sozialer und umweltbezogener Leistungsindikatoren zur Verfügung. Das Reporting dokumentiert bspw. Informationen über mögliche Kontroversen oder die ESG-Qualität bzw. -Ratings der in einem Portfolio vertretenen Unternehmen („Carbon Footprint“).

CORESTATE legt neuen Opportunity-Fonds mit Zielvolumen von 800 Mio. Euro auf

CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE), ein führender europäischer Investment-Manager für Immobilien, hat einen neuen offenen Spezial-AIF für Wohn- und Gewerbe-immobilien gestartet. Der Fonds „CORESTATE Opportunity Deutschland I“ richtet sich überwiegend an institutionelle Investoren. Investitionsschwerpunkt sind Objekte die Wertsteigerungspotenzial aufweisen, das durch ein aktives Asset Management gehoben werden soll. Der Spezial-AIF hat ein Zielvolumen von 800 Mio. Euro und strebt eine Zielrendite von 7 Prozent an.

Der Fonds ist bereits mit einem Startportfolio mit sieben Objekten und einem Investitionsvolumen von 241 Mio. Euro gestartet, welches über bereits eingeworbenes Eigenkapital in Höhe von 130 Mio. finanziert wurde. Die Objekte befinden sich unter anderem in Augsburg, Hannover und München. Angekauft werden sollen weitere Objekte, die einen konstanten Mieteingang liefern und darüber hinaus weitere Entwicklungsmöglichkeiten haben. Die aktuellen Verkehrswerte der Objekte des Startportfolios in Höhe von 262 Mio. Euro zeigen bereits die großen Wertschöpfungspotenziale der ersten Investitionen. Ziel ist es, weitere Potenziale zu heben, Leerstände abzubauen und über Verkäufe attraktive Erträge zu erwirtschaften.

„Mit dem neuen Fonds fügen wir unserem Produktangebot für institutionelle Investoren eine weitere attraktive Option hinzu. Wir erweitern damit ganz gezielt unsere Produktpalette, um möglichst vielen Anlage- und Risikobedürfnissen entsprechen zu können. Durch unser immer größer werdendes Fonds-Angebot generieren wir weiteres Wachstum und stellen gleichzeitig unsere Erlösstruktur auf eine noch breitere und solidere Basis.“ sagt Dr. Michael Bütter, CEO der CORESTATE Capital Group.

Über CORESTATE Capital Holding S.A.

CORESTATE Capital Holding S.A. (CORESTATE) ist ein Investmentmanager und Co-Investor mit einem verwalteten Vermögen von ca. € 25 Mrd. Als eine voll integrierte Immobilien-Plattform bietet CORESTATE seinen Kunden fundierte Expertise in den Bereichen Investment- und Fonds Management sowie Immobilien-Management Services aus einer Hand. Das Unternehmen ist international als angesehener Geschäftspartner für institutionelle Investoren sowie vermögende Privatanleger tätig. Die Gesellschaft hat ihren Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über 42 weitere Büros unter anderen in Frankfurt, London, Madrid, Singapur und Zürich. CORESTATE beschäftigt über 730 Mitarbeiter und ist an der Frankfurter Wertpapierbörse (SDAX) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.corestate-capital.com.

Wohnfonds UniImmo: Wohnen ZBI überspringt deutlich die 1 Milliarde-Euro-Marke

Deutschlands größter auf Wohnen ausgerichteter Immobilienpublikumsfonds gewinnt weiter an Volumen. Im Oktober und November sind Immobilien mit insgesamt 6.317 Mieteinheiten und einem Kaufpreisvolumen von rund 500 Millionen Euro in den Bestand des UniImmo: Wohnen ZBI übergegangen. Der UniImmo: Wohnen ZBI, ein gemeinsamer Fonds von Union Investment und der ZBI Gruppe, überspringt damit 15 Monate nach seinem Start deutlich die 1 Milliarde-Euro-Marke. Mit einem Immobilienvermögen von aktuell rund 1,4 Milliarden Euro und einem Immobilienbestand von insgesamt rund 19.600 Einheiten in 13 Bundesländern baut der UniImmo: Wohnen ZBI zudem seine Spitzenposition unter den deutschen Wohnfonds weiter aus.

Zum 1. November sind zwei große Portfolien mit insgesamt 4.748 Mieteinheiten in den Bestand des UniImmo: Wohnen ZBI übergegangen Das kleinere der beiden neu übergegangenen Portfolios umfasst 1.201 Einheiten, die sich auf sechs Bundesländer verteilen. Der Schwerpunkt des Portfolios liegt in Nordrhein-Westfalen, wo die Verteilung über acht Standorte – von Bielefeld über Duisburg bis Oberhausen – eine breite Diversifikation gewährleistet. Das zweite Immobilienpaket ist ein Teilportfolio mit 3.547 Einheiten. Die Immobilienassets befinden sich primär im norddeutschen Raum in den Städten Heiligenhafen, Rendsburg und Ratzeburg. Das Portfolio weist eine hohe Vermietungsquote auf und befindet sich in einem guten Sanierungsstand. Die Transaktion gehört volumenmäßig zu den größten, die für den UniImmo: Wohnen ZBI bisher realisiert wurden.

Der UniImmo: Wohnen ZBI wurde im Juli 2017 gemeinsam von Union Investment und der ZBI aufgelegt. Der Fonds setzt seinen Schwerpunkt auf Objekte mit erschwinglichem Wohnraum für die breite Bevölkerung mit mittlerer bis hoher Wohnqualität. Geographisch hat der Fonds das gesamte deutsche Bundesgebiet für Ankäufe im Blick.

Sonja Laud wird neuer Deputy Chief Investment Officer bei LGIM

Sonja Laud übernimmt ab Januar 2019 den neu geschaffenen Posten des Deputy Chief Investment Officer (Deputy CIO) beim britischen Asset Manager Legal & General Investment Management (LGIM). In dieser Funktion wird Laud direkt an Anton Eser, Chief Investment Officer, berichten. Zusätzlich verstärkt sich LGIM mit William Riley, der ab Januar neuer Head of Solutions wird und direkt an Laud berichtet.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Sonja Laud und William Riley für unser Investment-Team gewinnen konnten“, sagt Anton Eser, CIO bei LGIM. „Beide verfügen über langjährige Erfahrung an den Finanzmärkten, agieren mit einem klaren Kundenfokus und verfolgen ergebnisorientierte Ansätze. Damit werden sie von großem Wert für unsere Arbeit bei LGIM sein. Wir wollen weiterhin ganzheitliche Lösungen anbieten, die die gesamte Bandbreite unserer Kompetenzen kombinieren, um die sich verändernden Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen.“

Sonja Laud, geborene Schemmann, verfügt über langjährige Erfahrung in der Asset Management Branche und arbeitete zuletzt bei Fidelity als Head of Equity und Mitglied des Global Equity Management Teams. Zuvor hatte Laud leitende Positionen im Investmentmanagement bei Barings, Schroders und DWS Investments inne. Laud managte globale Makrofonds, ist ausgewiesene Spezialistin für Asset Allocation und entwickelte ergebnisorientierte Produkte für Kunden. Ihr Studium absolvierte sie an der Universität Köln, der ESCP Europe in Paris sowie der London School of Economics und der New York University. Laud ist zertifizierter CFA Charterholder.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe, die zu einem aufregenden Zeitpunkt für LGIM und die Asset Management Branche im Allgemeinen kommt, die sich andauernd und innovativ an die Kundennachfrage anpasst,“ sagt Sonja Laud.

„Sonja Laud hat einen hervorragenden Ruf in Deutschland“, sagt Volker Kurr, Head of Europe, Institutional bei LGIM. „Wir freuen uns, mit ihr gemeinsam die bisherigen Erfolge weiter auszubauen.“

„Deutschland ist ein Kernmarkt für LGIM“, sagt Philipp Königsmarck, Head of Wholesale Sales, Germany. „Angesichts dessen freut es mich besonders, dass wir mit Silvia Laud eine den deutschen Kunden bestens bekannte Expertin gewinnen konnten, die sich durch außergewöhnlichen Erfolg in ihren bisherigen Tätigkeiten auszeichnet.“

Willam Riley war in verschiedenen leitenden Positionen im Portfoliomanagement bei Blackrock tätig, unter anderem als Head of Client Solutions Portfolio Management EMEA. In dieser Funktion war er verantwortlich für die Entwicklung, Zusammenstellung und Verwaltung von Anlagelösungen über verschiedene Strategien und Anlageklassen hinweg, darunter Liability Driven Investments, Fixed Income und Multi Asset sowie Treuhandverwaltung.

LRI Group lanciert drei neue Fonds für die NORD/LB Norddeutsche Landesbank

LRI Group hat für die NORD/LB drei neue UCITS-Publikumsfonds aufgelegt. Die Löwen+ Fonds vereinen drei Fondsmodelle mit verschiedenen variablen Aktienanteilen und richten sich vorrangig an deutsche Privatanleger. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Berücksichtigung von ökonomisch und ökologisch nachhaltigen Kriterien.

“Mit den Löwen+ erweitern wir unsere bestehende Produktpalette um Fonds die auf Wachstum und Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Wir freuen uns für unsere Kunden eine weitere innovative Lösung anbieten zu können,“ sagt Jens Zimmermann, Leiter Asset- und Portfoliomanagement der NORD/LB.

„Wir blicken bereits auf eine langjährige gute Beziehung zurück. Umso mehr freuen wir uns, dass Nord/LB uns auch für die neuen Fonds als Partner ausgewählt hat. Wir freuen uns darauf, das weitere Wachstum der Fondspalette begleiten zu dürfen,“ sagt Frank Alexander de Boer, Mitglied des Vorstands der LRI Group.

Über die NORD/LB

Die NORD/LB Norddeutsche Landesbank gehört mit einer Bilanzsumme von 159 Mrd. Euro zu den führenden deutschen Geschäftsbanken. Zu den Kerngeschäftsfeldern zählen Strukturierte Finanzierungen im Energie- und Infrastruktursektor, die Schiffs- und Flugzeugfinanzierung, das Firmenkundengeschäft, die gewerbliche Immobilienfinanzierung, das Kapitalmarktgeschäft sowie Privat-und Geschäftskunden einschließlich Private Banking. Die Bank hat ihren Sitz in Hannover, Braunschweig und Magdeburg. Die NORD/LB verfügt zudem über Niederlassungen in Bremen, Oldenburg, Hamburg, Schwerin, Düsseldorf, München, und Stuttgart. Außerhalb Deutschlands ist die NORD/LB mit einer Pfandbriefbank (NORD/LB Covered Bond Bank) in Luxemburg sowie mit Niederlassungen in London, New York, Singapur und Shanghai vertreten.

Über LRI Group

LRI Group ist eine führende unabhängige Investment-Service-Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Seit 30 Jahren bietet LRI Group umfassende Fondsdienstleistungen für Asset-Manager und institutionelle Investoren in den Bereichen Financial und Real Assets. Die LRI Invest S.A. agiert als Master-KVG und verfügt über die Lizenzen als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg. Mit der LRI Invest Securitisation S.A. und der LRI Depositary S.A. bietet die LRI Group eine unabhängige Verbriefungsgesellschaft für institutionelle Investoren sowie eine spezialisierte Verwahrstelle für alternative Investmentfonds, die zudem auch die Funktion der Register- und Transferstelle übernehmen kann. LRI Group hat über 100 Mitarbeiter und verwaltet über EUR 12 Mrd. an Vermögen, davon EUR 3 Mrd. im Bereich Real Assets, insbesondere in Real Estate, Private Equity und Debt sowie EUR 10 Mrd. im Bereich Financial Assets, insbesondere Multi-Asset-Fonds, Liquid Alternatives und Dachfonds.

ERSTE-SPARINVEST fusioniert mit Erste Asset Management

Die ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. („ESPA“), größte Fondsgesellschaft in Österreich, fusioniert mit ihrer Muttergesellschaft, der Erste Asset Management GmbH („EAM“). Die Fusion wurde bereits von den erforderlichen Gremien und der Finanzmarktaufsicht genehmigt. Die Verschmelzung wurde mit der Eintragung ins Firmenbuch am 3.11.2018 wirksam und erfolgt (buchhalterisch) rückwirkend zum 31.12.2017.

„Die Verschmelzung ist ein logischer Schritt in Richtung Vereinfachung der Organisationsstruktur des Asset Managements in der Erste Bank Gruppe und ermöglicht einen einheitlichen Auftritt an unseren Standorten und bei unseren Vertriebsaktivitäten“, betont Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung der EAM. Die Zusammensetzung der Geschäftsführung der EAM bleibt unverändert und besteht aus Heinz Bednar (CEO), Winfried Buchbauer, Wolfgang Traindl und Peter Karl.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ESPA werden in die EAM übernommen. Das gilt auch für die Organisationseinheiten mit ihren Führungskräften. „Die Verschmelzung ist das Resultat der ausgesprochen intensiven Arbeit und sehr gründlicher Sorgfaltsprüfungen. Der erfolgreiche Abschluss unserer Fusion ermöglicht verbesserte organisationstechnische Bedingungen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Kundinnen und Kunden größtes Vertrauen in die Zukunft", so Bednar.

Sämtliche von der ESPA verwalteten Investmentfonds, somit das gesamte von der ESPA verwaltete Fondsvermögen in der Höhe von 32,1 Mrd. Euro (Stand per 29.9.2018) wird ab der Wirksamkeit der Verschmelzung von der EAM verwaltet. Die Investmentfonds der ESPA werden wie bisher weitergeführt, das gilt auch für die Fondsnamen. Für die Anlegerinnen und Anleger der ESPA Investmentfonds ergeben sich aus der Verschmelzung keine Veränderungen.

Neuer Leiter bei Solidvest, der digitalen Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG

Sebastian Hasenack (35) verstärkt ab 1. Dezember dieses Jahres das Team von Solidvest, der digitalen Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG. Er unterstützt in leitender Funktion Klaus Pfaller (42), Co-Leiter bleibt Michael-Philip Müller (31). Damit verantwortet Sebastian Hasenack künftig die Bereiche Vertrieb und Kooperationen. Dazu zählen strategische Weiterentwicklung des Produktangebotes und Ausbau von B2B-Kooperationen sowie zusätzliche Vermarktungsaktivitäten. Klaus Pfaller ist weiterhin zuständig für den operativen Betrieb bei Solidvest, Michael-Philip Müller treibt den Bereich Produktmanagement voran.

Das Führungsteam von Solidvest berichtet zunächst an Dr. Jan Ehrhardt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DJE Kapital AG und verantwortlich für die Bereiche Vermögensverwaltung sowie Research & Portfoliomanagement. Wie bereits kommuniziert, übernimmt ab Januar kommenden Jahres Christian Janas (46) die Leitung der Vermögensverwaltung.

Sebastian Hasenack verfügt über zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Portfolio- und Fondsmanagement sowie Fintech-Gründung und -Leitung. Bis zu seinem Wechsel zu Solidvest war er seit 2015 Mitgründer und Geschäftsführer beim Fintech investify S.A. Von 2009 bis 2015 war Sebastian Hasenack Portfolio- und Fondsmanager bei der Rhein Asset Management S.A. und entwickelte systematische Anlagestrategien für die Verwaltung großer Vermögen. Er ist studierter Diplom-Ökonom und hat die Schumpeter School of Business and Economics in Wuppertal besucht.

Sebastian Hasenack, künftiger Leiter Solidvest, sagt: „Solidvest vereint das professionelle und etablierte Portfoliomanagement von DJE mit einem digitalen Angebot, das den veränderten Kundenbedürfnissen entspricht. Diese Kombination überzeugt nicht nur mich, sondern sie ist auch ein wichtiges Asset für künftige B2B-Partnerschaften. Ich freue mich darauf, diese Kooperationen künftig voranzutreiben und das digitale Angebot von Solidvest weiter auszubauen.“

Dr. Jan Ehrhardt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DJE Kapital AG, sagt: „Wir freuen uns sehr, dass wir Sebastian Hasenack für unser Solidvest-Team gewinnen konnten. Er verfügt über langjährige Branchenkenntnis und verbindet Fintech-Expertise und ein fundiertes Know-how im Bereich der Finanzportfolioverwaltung. Damit ergänzt er das Solidvest-Team perfekt und hilft uns dabei, das digitale Angebot von Solidvest systematisch zu erweitern. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“

Über die Dr. Jens Ehrhardt Gruppe

Die DJE Kapital AG ist seit über 40 Jahren als unabhängige Vermögensverwaltung am Kapitalmarkt aktiv. Das Unternehmen aus Pullach bei München verwaltet mit über 100 Mitarbeitern (davon rund 25 Fondsmanager und Analysten) aktuell über 12,5 Milliarden Euro (Stand: 31.10.2018) in den Bereichen individuelle Vermögensverwaltung, institutionelles Asset Management sowie Publikumsfonds. Zudem bietet die DJE Kapital AG seit 2017 mit Solidvest eine einzeltitelbasierte Online-Vermögensverwaltung an – als digitale Lösung im Rahmen aktiv gemanagter Depots. Das Online-Konzept basiert auf den breiten Kompetenzen in Vermögensverwaltung und Anlagestrategie der DJE Kapital AG – und ermöglicht ein diversifiziertes Portfolio nach individuellem Rendite-Risiko-Profil mit persönlichen Themenschwerpunkten im Aktienbereich. Vorstandsvorsitzender ist Dr. Jens Ehrhardt, sein Stellvertreter Dr. Jan Ehrhardt. Kern des Anlageprozesses und aller Investmententscheidungen ist die FMM-Methode (fundamental, monetär, markttechnisch), welche auf dem hauseigenen, unabhängigen Research basiert. Der Anspruch der DJE Kapital AG ist, ihren Kunden weitsichtige Kapitalmarktexpertise in allen Marktphasen zu bieten.

Vontobel Asset Management offeriert Anlegern „Best-of“ Emerging Markets Fixed Income Fund

Der Vontobel Emerging Markets Blend Fund bietet Anlegern attraktive Chancen in Anleihen und Währungen der Schwellenländer. Der seit August 2015 eingeführte und erprobte Fonds nutzt wertorientierte und ereignisbasierte Ineffizienzen in Staats- und Unternehmensanleihen in Hartwährung sowie Schuldverschreibungen in lokaler Währung in Schwellenländern. In den letzten drei Jahren wurde für die institutionelle Anteilsklasse nach Abzug von Kosten eine Rendite von 12,8 Prozent p.a. erzielt und damit der Referenzindex um mehr als 7 Prozent p.a. übertroffen.

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Kunden, die sich in den Schwellenländern engagieren möchten, da sie nun über ein einziges Fondsprodukt auf unsere besten Ideen zugreifen können. Wir weisen eine sehr gute Erfolgsbilanz bei der Erzielung attraktiver Renditen im Bereich der festverzinslichen Anlagen in Schwellenländern auf, sodass dieser Fonds die gleiche aktive, wertorientierte und antizyklische Anlagephilosophie verfolgt wie die anderen Strategien, die wir verwalten“, sagt Luc D'hooge, Head of Emerging Markets Fixed Income. „Der Kunde delegiert die Entscheidung darüber, in welche Anlageklasse er investieren möchte, und ob dies in Hart- oder Landeswährung erfolgen soll.“

„Dieser ‘Best-of’-Fonds für festverzinsliche Wertpapiere der Schwellenländer bietet Anlegern, die aktuelle Bewertungsmöglichkeiten nutzen und über den gesamten Zyklus hinweg ein Engagement in den Schwellenländern eingehen wollen, eine Lösung für die Allokation in Anleihen und Währungen der Schwellenländer“, ergänzt Francesco Tarabini Castellani, Head of Fixed Income Sales.

Vontobel Asset Management

Vontobel Asset Management ist ein aktiver Vermögensverwalter mit globaler Reichweite und einem Multi-Boutique-Ansatz. Jede unserer Boutiquen zeichnet sich durch spezialisierte Anlagestrategien, eine starke Performancekultur und ein robustes Risikomanagement aus. Wir erbringen überzeugende Lösungen für institutionelle und private Kunden. Unser Bekenntnis zu aktiver Vermögensverwaltung ermöglicht es uns, auf Grund eigener Überzeugungen zu investieren. Dadurch generieren unsere hochspezialisierten Teams Mehrwert für unsere Kunden. Mit über 400 Mitarbeitenden weltweit, davon 170 Anlagespezialisten, agieren wir an insgesamt 13 Standorten in der Schweiz, Europa und den USA. Wir entwickeln Strategien und Lösungen in den Anlageklassen Aktien, Anleihen, Multi Asset und alternative Anlagen. Das Ziel, hervorragende und wiederholbare Performance-Ergebnisse zu erreichen, ist seit 1988 für unseren Ansatz zentral. Eine starke und stabile Aktionärsstruktur garantiert unsere unternehmerische Unabhängigkeit und schützt unsere langfristige Denkweise, von der wir uns bei der Entscheidungsfindung leiten lassen.

Lombard Odier IM ergänzt Wholesale-Team für Deutschland und Österreich

Zum 1. November 2018 ergänzt Carsten Uekermann als Sales Director Wholesale das Vertriebsteam von Lombard Odier Investment Managers (Lombard Odier IM) für Deutschland und Österreich.

Uekermann berichtet an Alexander Heidenfelder, Leiter Wholesale-Vertrieb Deutschland und Österreich. Von Frankfurt aus konzentriert er sich primär auf den Geschäftsausbau mit Banken, Sparkassen, Family Offices, Dachfonds, Vermögensverwaltern und Fondsplattformen. Vor Lombard Odier IM war Carsten Uekermann Direktor Wholesale Clients bei StarCapital. Weitere Stationen waren Frankfurt Trust und Fidelity.

Alexander Heidenfelder, Leiter Wholesale-Vertrieb Deutschland und Österreich bei Lombard Odier IM: „Wir freuen uns, mit Carsten, einen erfahrenen Vertriebsprofi für uns gewonnen zu haben, der auf nahezu zwanzig Jahre Erfahrung in diesem Bereich zurückblickt. Seine umfangreichen Branchenkenntnisse und sein belastbares Netzwerk werden uns dabei helfen, unsere Kundenbeziehungen in Deutschland und Österreich weiter zu festigen und zu erweitern.“

Carsten Uekermann, Sales Director Wholesale für Deutschland und Österreich bei Lombard Odier IM: „Lombard Odier IM überzeugt durch ein attraktives Produktangebot und eine klare Wachstumsstrategie in Deutschland und Österreich. Ich freue mich darauf in diesem Kontext meine Expertise einbringen zu dürfen und auf die Zusammenarbeit mit unseren Kunden.“

Über Lombard Odier IM

Lombard Odier Investment Managers ist der Asset-Management-Arm der Lombard Odier Gruppe. Seit der Gründung im Jahr 1796 befindet er sich im vollständigen Besitz seiner Partner und wird komplett von diesen finanziert.
Unsere unabhängige Struktur und die Einbindung unserer Partner in das tägliche Management der Firma erlaubt es, uns ganz auf die Bedürfnisse unserer Kunden, auf den Aufbau von Vertrauen und den Einklang verschiedender Interessen zu konzentrieren. Um unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihre Ziele in einer sich verändernden Welt zu erreichen, haben wir im Verlauf unserer Geschichte das „Alte“ stets kritisch überdacht und immer wieder „Neues“ aufgegriffen.
Unseren Kunden, die auf vielfältige und verschiedenartige Weise langfristig orientiert sind, bieten wir eine breite Palette an Investmentlösungen. Mit unserer Tradition und der Kombination, das Beste aus Konservativismus und Innovation zu vereinen, sind wir gut aufgestellt, um anhaltende Werte für unsere Kunden zu schaffen. Unsere Investmentexpertise umfasst Anleihen, Wandelanleihen, Aktien, Multi-Asset und Alternative Investments.
Das Thema Nachhaltigkeit ist für unsere Anlagephilosophie von absolut zentraler Bedeutung. Wir sind der Meinung, dass Nachhaltigkeit ausschlaggebend für wirtschaftlichen Erfolg ist und Anlagerenditen auf lange Sicht vorantreiben wird.
Mit mehr als 130 Investmentexperten verfügen wir über ein globales Geschäft mit einem Netzwerk von insgesamt 13 Büros in Europa, Asien und Nordamerika. Unsere Assets under Management betragen 42 Milliarden Euro (Stand 30. Juni 2018).