Hauck & Aufhäuser: Dr. Holger Sepp neues Mitglied des Vorstands

Dr. Holger Sepp (53) ist mit Wirkung zum 1. Februar 2019 zum Mitglied des Vorstands der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG berufen. Damit ergänzt er das bisher zweiköpfige Vorstandsgremium, bestehend aus Michael Bentlage und Wolfgang Strobel. Bei Hauck & Aufhäuser wird Sepp die Geschäftsbereiche Asset Servicing und Private Banking verantworten.

„Mit Holger Sepp gewinnen wir nicht nur eine erfahrene und am Markt bekannte Management- persönlichkeit. Vielmehr zeichnen ihn auch seine strategische Entwicklungsfähigkeit sowie seine ausgewiesene Expertise aus, was uns in der weiteren Wachstumsstrategie der Bank hilfreich sein wird“, erklärt Wolfgang Deml, Aufsichtsratsvorsitzender von Hauck & Aufhäuser. „Wir begrüßen mit ihm eine Persönlichkeit in unserem Vorstandsteam, die über breite Erfahrungen auf der Kun- denseite wie auch in den operativen Bereichen der für uns relevanten Geschäftsfelder verfügt und dies in der Vergangenheit auch im internationalen Umfeld bereits erfolgreich unter Beweis gestellt hat“, ergänzt CEO Michael Bentlage.

Seit 2010 verantwortete Dr. Holger Sepp bei der zur Crédit Agricole gehörenden CACEIS Bank zum einen als Geschäftsführer und Mitglied der Niederlassungsleitung das Asset Servicing der Gruppe in Deutschland. Zum anderen war er für alle deutschen und österreichischen Kunden der Gruppe weltweit verantwortlich. Dabei agierte er aus den Standorten Frankfurt, München und Luxemburg heraus. Davor war Sepp von 2006 bis 2010 in verschiedenen Rollen für Sal. Oppenheim, zuletzt als Mitglied der Bereichsführung der Vermögensverwaltung, aus den Standorten Köln und Luxemburg heraus verantwortlich. Zwischen 2000 und 2005 fungierte er zuerst als Leiter Konzernentwicklung der DekaBank und später als Geschäftsführer der Deka Investment KAG in Frankfurt. Erste Berufserfahrungen sammelte Sepp seit 1993 in der Managementberatung, wo er zuletzt Partner und Mitinhaber einer auf Financial Services fokussierten Unternehmensberatung war.

Über Hauck & Aufhäuser Privatbankiers AG

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers kann auf eine 223 Jahre lange Tradition zurückblicken. Das Haus ist aus der Fusion zweier traditionsreicher Privatbanken hervorgegangen: Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt am Main, gegründet 1796, und Bankhaus H. Aufhäuser, seit 1870 in München am Markt. Die beiden Häuser schlossen sich 1998 zusammen. Der Vorstand der Bank besteht aus dem Vorsitzenden des Vorstands Michael Bentlage sowie dem Mitglied des Vorstands Wolfgang Strobel. Hauck & Aufhäuser versteht sich als traditionsreiches und gleichzeitig modernes Privatbankhaus.

Die Bank mit Standorten in Frankfurt am Main, München, Hamburg, Düsseldorf und Köln konzentriert sich auf die ganzheitliche Beratung und die Verwaltung von Vermögen privater und unternehmerischer Kunden, das Asset Management für institutionelle Investoren, umfassende Fondsdienstleistungen für Financial und Real Assets in Deutschland und Luxemburg sowie die Zusammenarbeit mit unabhängigen Vermögensverwaltern. Darüber hinaus bieten wir Research-, Sales- und Handelsaktivitäten mit einer Spezialisierung auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen im deutschsprachigen Raum sowie individuelle Services bei Börseneinführungen und Kapitalerhöhungen an. Im Vordergrund der Geschäftstätigkeit steht die ganzheitliche und persönliche Beratung, auf deren Basis individuelle Lösungen entwickelt werden.

Wells Fargo Asset Management Names Matthias Scheiber Global Head of Multi-Asset Portfolio Management

Wells Fargo Asset Management (WFAM) announced today that Matthias Scheiber has joined the firm as Global Head of Portfolio Management, Multi-Asset Solutions.

In this role, Matthias will be responsible for developing and managing outcome-oriented multi-asset investment solutions as part of WFAM’s Multi-Asset Solutions team. Reporting to Dan Morris, who was recently appointed to head of Multi-Asset Solutions, Matthias brings 20 years of investment industry experience and joins a team of 25 multi-asset investment professionals globally. He is based in London.

“With Matthias’s deep industry knowledge and long track record of delivering innovative solutions, we are even better positioned to meet our clients’ needs,” said Nico Marais, Co-CEO of Wells Fargo Asset Management. “We are excited to welcome him to Wells Fargo Asset Management.”

Matthias joins WFAM from Schroders, where he led the Multi-Asset team’s complex institutional mandates, involving risk-based investment solutions, Alternative Risk Premia Strategies, and Global Tactical Asset Allocation. Prior to Schroders, Matthias was a partner and fund manager at Aethra Asset Management, where he was responsible for the qualitative and quantitative investment research process, and managing absolute return products. He has also held senior roles at ABN AMRO Asset Management, and Raiffeisen Bank in Vienna.

The goal of the Multi-Asset Solutions team is to help investors increase, protect, and generate income from capital. Backed by the complete range of WFAM’s global investment capabilities –including leading active management and factor-based investing strategies – the Multi-Asset Solutions team focuses on product development and research to offer future-focused solutions across asset classes, geographies, and investment products. These products incorporate traditional balanced, target date, global tactical allocation, global income, absolute return, alternative risk premia, and inflation-sensitive strategies.

About Wells Fargo Asset Management

Wells Fargo Asset Management, a division of Wells Fargo Wealth and Investment Management, strives to help clients achieve their financial goals through investment options managed by specialized investment teams that are supported by independent risk management and backed by superior, collaborative service. With more than $466 billion in assets under management* (including assets held by Galliard Capital Management, Inc.), Wells Fargo Asset Management has 29 autonomous investment teams with specialized expertise and proven processes, more than 500 investment professionals, and a global reach with offices and clients around the world.
*As of Dec. 31

About Wells Fargo

Wells Fargo & Company (NYSE: WFC) is a diversified, community-based financial services company with $1.9 trillion in assets. Wells Fargo’s vision is to satisfy our customers’ financial needs and help them succeed financially. Founded in 1852 and headquartered in San Francisco, Wells Fargo provides banking, investment and mortgage products and services, as well as consumer and commercial finance, through 7,800 locations, more than 13,000 ATMs, the internet (wellsfargo.com) and mobile banking, and has offices in 37 countries and territories to support customers who conduct business in the global economy. With approximately 259,000 team members, Wells Fargo serves one in three households in the United States. Wells Fargo & Company was ranked No. 26 on Fortune’s 2018 rankings of America’s largest corporations. News, insights and perspectives from Wells Fargo are also available at Wells Fargo Stories.

FENTHUM verstärkt sein Business Development Team in Deutschland mit drei Neuzugängen

FENTHUM S.A., die Vertriebsunterstützung von ETHENEA Independent Investors S.A. und MAINFIRST Asset Management, verstärkt ihr Business Development Team in Deutschland. Andrea Wagner ist als Director Asset Allocation Clients für das Geschäft mit Dachfondsmanagern, Fondsselektoren der großen Privat- und Geschäftsbanken sowie ausgesuchten Vermögensverwaltern in Deutschland verantwortlich. Marvin Mocker betreut im Team Retail Kunden in Nord- und Ostdeutschland und Julia Silich unterstützt zukünftig als Executive im gleichen Team die Kundenbetreuung vom Frankfurter Büro aus.

Dominic Nys, Global Head of Business Development, freut sich auf die Zusammenarbeit mit den drei neuen Kollegen: „Mit Andrea Wagners fundierter Expertise im Business Development auf dem deutschen Markt, insbesondere im Bereich Wholesale, ist sie die optimale Besetzung, um den Bereich Asset Allocation Clients aufzubauen. Dank Marvin Mocker und Julia Silich können wir unsere regionale Abdeckung sowie die Kundenbetreuung weiter zielgerichtet ausbauen.“

Andrea Wagner war zuvor als Executive Wholesales Deutschland bei der Spängler IQAM Invest GmbH tätig. Zu ihren weiteren Stationen zählen die GAM (Deutschland) AG, bei der Andrea Wagner Direktorin im Bereich Wholesale war, sowie cominvest Asset Manager GmbH.

Marvin Mocker ist studierter Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler und sammelte zuvor unter anderem branchenrelevante Erfahrung als Produktmanager bei der Netfonds AG. Julia Silich, ebenfalls studierte Wirtschaftswissenschaftlerin, arbeitete zuvor bei BlackRock Investment Management (UK) Limited als Analyst und Sales Support für den Kundenbereich Retail.

Klimapolitik: Wann steigt der Handlungsdruck für Europas Immobilieninvestoren?

Union Investment hat institutionelle Immobilieninvestoren in den drei größten europäischen Volkswirtschaften zu ihrer Perspektive auf die internationale Klimapolitik und die Rolle der Immobilienwirtschaft befragt. Aktueller Anlass für die Befragung war das neue Regelbuch zur Umsetzung des Pariser Klimavertrags, das Ende 2018 auf der Weltklimakonferenz in Katowice verabschiedet wurde. Die globale Staatengemeinschaft verpflichtet sich darin zu gemeinsamen verbindlichen Standards zur Berichterstattung über ihre Treibhausgas-Emissionen an die Vereinten Nationen. Für Industriestaaten gelten die neuen Standards bereits ab dem Jahr 2022.

Vor diesem Hintergrund untersuchte die Umfrage, wann Immobilienunternehmen mit einem steigenden öffentlichen Handlungsdruck für ihre Branche rechnen. Das Ergebnis zeigt eine klare Tendenz auf: Nur 37 Prozent der insgesamt 150 Befragten rechnen damit, dass der öffentliche Druck bereits in den kommenden zwei Jahren spürbar wächst. Wird der Betrachtungszeitraum allerdings auf fünf Jahre ausgeweitet, sind es bereits 49 Prozent der institutionellen Investoren, die davon ausgehen, dass die Immobilienwirtschaft unter zunehmenden Handlungsdruck gerät.

Europäische Immobilieninvestoren in relativem Einklang

Auffällig ist, dass Profianleger aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien in der Umfrage nahezu mit einer Stimme sprechen, da es bei den Einschätzungen kaum Abweichungen gibt. Einzige Ausnahme: Die britischen Immobilieninvestoren machen sich in Sachen Klimapolitik die wenigsten Gedanken über eine kurzfristige Perspektive. Nur 29 Prozent dieser Befragtengruppe erwarten dass der öffentliche Handlungsdruck bereits in den nächsten zwei Jahren ansteigt.

„Das Immobiliengeschäft ist langfristig ausgerichtet. Das heißt: Je früher große Immobilieninvestoren klimapolitische Ziele in ihre Geschäftsstrategie integrieren desto geringer sind die Risiken, wenn die öffentliche Debatte um die Klimafreundlichkeit von Immobilien in Zukunft an Fahrt aufnimmt. Nach dieser Maxime handeln wir“, sagt Jens Wilhelm, Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding AG.

Lediglich Projektentwickler und Bauträger scheren unter den Befragten aus dem allgemeinen Markttrend aus. Zu einem Anteil von 55 Prozent erwarten diese bereits innerhalb der kommenden zwei Jahre einen verstärkten öffentlichen Druck. Dieser Befund überrascht wenig, da Projektentwickler das Immobilienangebot von morgen bereitstellen und in Abstimmung mit Behörden schon heute stärker mit Nachhaltigkeitsfragen konfrontiert sind als andere Marktteilnehmer.

72 Prozent bemängeln Datenqualität für Nachhaltigkeits-Reporting

Darüber hinaus hat die Umfrage einen hohen Bedarf nach mehr Transparenz bei den Immobilienverbrauchsdaten offengelegt. Nur 28 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass auf Basis der aktuell verfügbaren Daten ein gutes Nachhaltigkeits-Reporting möglich ist. Optimierungsbedarf in diesem Bereich sehen offenbar in erster Linie Immobilieninvestmentgesellschaften, Immobilienfonds und Versicherungen / Pensionskassen, deren Zustimmungsraten zwischen 20 und 25 Prozent liegen und damit unterhalb des Durchschnitts.

„Die Anforderungen insbesondere institutioneller Anleger an ein aussagekräftiges Nachhaltigkeits-Reporting sind hoch. Digitalisierung und Nachhaltigkeit müssen noch enger miteinander verzahnt werden, damit die Reporting-Qualität steigt und sich Immobilien auch im Wettbewerb mit anderen Anlageklassen langfristig gut behaupten können“, sagt Wilhelm.

Über Union Investment​

Union Investment steht für vorausschauende Immobilien-Investments weltweit. Wir bieten privaten und institutionellen Immobilien-Anlegern eine umfassende Investitions-Plattform. In Offenen Immobilien-Publikumsfonds, Spezialfonds sowie im Rahmen von Service- und Bündelungsmandaten verwalten wir ein Anlagevermögen von derzeit rund 40 Mrd. Euro. Wir investieren in die Segmente Büro, Einzelhandel, Hotel, Logistik und Wohnen und halten rund 400 Objekte in 22 Ländern in unserem aktiv gemanagten Bestand.

Legal & General Investment Management baut Multi-Asset-Angebot für europäische Investoren aus

Legal & General Investment Management (LGIM), einer der größten Asset Manager weltweit mit einem verwalteten Vermögen von über 1.000 Milliarden Euro, lanciert eine in Luxemburg domizilierte SICAV-Version des L&G Multi Asset Target Return Fonds. Der Launch ist ein weiterer Entwicklungsschritt im Ausbau des Europageschäfts von LGIM. Zuvor hatte das Unternehmen seine internationalen Expansionspläne bereits dadurch untermauert, in dem der Asset Manager das deutsche Team sowohl für die Betreuung institutioneller Kunden als auch im Wholesale-Bereich gestärkt und 23 neue Fonds für europäische Investoren aufgelegt hat.

Der L&G Multi Asset Target Return Fonds ist ein Zielrenditefonds mit einem uneingeschränkten Investmentansatz, der eine interessante Alternative zu Aktien mit einem Renditeziel von jährlich fünf Prozent über einen rollierenden Dreijahreszeitraum bietet. Der Fonds verfügt über ein einzigartiges Portfoliodesign im Hinblick auf die Art und Weise, wie er Renditen generiert und Risiken steuert. Er kombiniert drei Ertragsströme: diversifiziertes Marktexposure, alternative und taktische Strategien bei gleichzeitig ganzheitlichem Risikomanagement, um das Anlageergebnis mit den Zielen des Fonds in Einklang zu bringen.

Der Fonds strebt eine geringe Abhängigkeit von der Marktentwicklung an - sein Ziel ist der Kapitalerhalt. Erreicht wird dies durch ein Risikomanagement, das sich an drei verschiedenen Risikozielen orientiert: Verringerung der Gesamtvolatilität, Begrenzung der Korrelation der Fondsperformance mit der von globalen Aktien und Begrenzung der potenziellen Verluste des Fonds aufgrund von Kursrückgängen an den Aktienmärkten. In der Praxis bedeutet dies, dass der Fonds darauf abzielt, den Equity-Beta-Wert über einen Dreijahreszeitraum durchschnittlich unter 0,4 zu halten und die Partizipation an Abwärtsbewegungen von Aktien in signifikanten Abschwungphasen auf maximal 40 Prozent zu begrenzen. Der Fonds verfügt über die Flexibilität, kurzfristige Einschätzungen über Anlageklassen, Länder, Währungen und Sektoren zu berücksichtigen. Zudem wird es in schwierigen Marktphasen spezifische Umschichtungen geben – mit dem Ziel, auch in einem solchen Marktumfeld eine positive Performance zu erzielen.

Der Investmentfonds wird von denselben vier Personen gemanagt, die auch das bestehende britische Pendant des Fonds verwalten: Emiel van den Heiligenberg, Willem Klijnstra, John Roe und Chris Teschmacher. Die bestehende Strategie ist seit ihrer Einführung im Jahr 2015 erfolgreich* und hat die großen Wettbewerber in diesem Sektor outperformt. Mit einem wirklich flexiblen Investmentansatz greift der Fonds die Investmentexpertise von LGIM in den Bereichen Asset Allocation, Active Equity und Fixed Income zurück. Er nutzt darüber hinaus auch die Größenvorteile von LGIM hinsichtlich der Low-Cost-Index-Strategien und des Expert Dealing Desk, was den Anlegern erhebliche Kosteneinsparungen ermöglicht.

Der Fonds richtet sich sowohl an private als auch an institutionelle Anleger in Deutschland, der Schweiz, Irland, den Benelux- und skandinavischen Ländern.

„Nach zehn Jahren mit positiven Renditen aus den wichtigsten Assetklassen wird es im Jahr 2019 voraussichtlich eine größere Herausforderung sein, Alpha zu generieren“, sagt Volker Kurr, Head of Europe von LGIM. „Angesichts der anhaltenden Marktvolatilität sehen wir eine steigende Nachfrage der Kunden nach Low-Beta-Strategien und Lifecycle-Lösungen, wo die Anlagehorizonte kurzfristiger sind, bei gleichzeitig niedrigen Kosten. Dieser Fonds bietet genau das, und wir erwarten, dass er für Kunden mit höheren Renditezielen zu einer Kernposition wird.“

„Der Fonds ist speziell darauf ausgelegt, Renditen zu generieren, die weniger von der Marktrichtung abhängen“, sagt Emiel van den Heiligenberg, Head of Asset Allocation bei LGIM. „Dabei stützt er sich auf die gesamte Anlageerfahrung von LGIM und bietet eine inhärente Portfolio-Diversifizierung sowie einen weniger volatilen Pfad zu Kapitalzuwächsen. In den vergangenen drei Jahren konnten wir bei britischen Anlegern eine starke Nachfrage nach diesem Fonds beobachten. Wir erwarten eine ähnliche Reaktion derjenigen europäischen Anleger, die Renditen erzielen wollen, die weniger mit der Marktentwicklung korrelieren.“

Der L&G Multi Asset Target Return Fonds (GBP) wurde 2015 aufgelegt und erzielte seit seiner Auflegung eine jährliche Rendite von 3,58 Prozent. In den vergangenen drei Jahren hat er vor Abzug von Gebühren eine jährliche Rendite von 5,42 Prozent erreicht. LGIM verwaltet weltweit im Auftrag von Privatanlegern und institutionellen Investoren mehr als 40 Milliarden Britische Pfund in Multi Asset-Strategien.


(*)Der L&G Multi Asset Target Return Fund - GBP wurde 2015 aufgelegt und hat seit seiner Auflegung jährlich 3,58 Prozent und in den vergangenen drei Jahren jährlich 5,42 Prozent vor Abzug von Gebühren erwirtschaftet.

Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für zukünftige Renditen. Der Wert Ihrer Investition und die daraus resultierenden Einnahmen sind nicht garantiert und können steigen und fallen.

Credit Suisse weitet Angebot für externe Vermögensverwalter und Fondsmanager aus

Die Credit Suisse strebt den Ausbau im Geschäft mit externen Vermögensverwaltern, Multi-Family Offices und Fondsmanagern außerhalb der Schweiz an, Deutschland ist dabei ein zentraler Wachstumsmarkt. Dieser strategische Schritt wird federführend durch Björn Kogler vorangetrieben, der im Herbst 2018 zur Credit Suisse gewechselt ist.

Zukünftig sollen auch in Deutschland ansässige Asset Manager, Family Offices sowie Pensionskassen, Versorgungswerke und Versicherungen mit Fondsstrukturen in Luxemburg, Irland oder der Schweiz ab einem Fondsvermögen von 100 Millionen Euro betreut werden.

Aufgrund des langjährigen Track Records im Asset-Servicing ist die Credit Suisse in der Lage, Kunden eine vollumfängliche ‚One-Stop-Shop’-Lösung anzubieten. Dabei zeichnet sich das Angebot insbesondere durch eine hohe Prozessgeschwindigkeit unter gleichzeitiger Erfüllung aller regulatorischen Anforderungen aus. Darüber hinaus können Kunden auf das Angebot der Gesamtbank zugreifen, darunter z.B. FX Share Class Hedging oder Finanzierungen im Alternativen Investment Segment.

Björn Kogler, Head Business Development: „In einer zunehmend konsolidierten und fragmentierten Fund Provider Landschaft nimmt die Credit Suisse Group auch künftig eine starke Position ein und will diese nun über die Schweiz hinaus gezielt ausbauen. Wir freuen uns darauf, unser Leistungsspektrum auch in Deutschland zu etablieren.“

Björn Kogler ist seit Herbst 2018 für Credit Suisse tätig und verantwortet als Head Business Development das Geschäft mit externen Asset Managern in Europa. Zuvor war er über zehn Jahre bei MainFirst tätig, zuletzt als Partner im Bereich Asset Management an den Standorten Frankfurt, Luxemburg und der Schweiz.

Credit Suisse AG

Die Credit Suisse AG ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Unsere Strategie baut auf den Kernstärken der Credit Suisse auf: unserer Positionierung als eines der führenden Institute in der Vermögensverwaltung, unseren ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking und unserer starken Präsenz in unserem Heimmarkt Schweiz. Wir verfolgen bei der Vermögensverwaltung einen ausgewogenen Ansatz mit dem Ziel, sowohl von der großen Vermögensbasis in den reifen Märkten als auch vom erheblichen Vermögenszuwachs in der Region Asien-Pazifik und anderen Schwellenmärkten zu profitieren, während wir gleichzeitig die wichtigsten entwickelten Märkte mit Schwerpunkt auf der Schweiz bedienen. Die Credit Suisse beschäftigt etwa 45’560 Mitarbeitende. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, der Muttergesellschaft der Credit Suisse AG, sind in der Schweiz sowie, in Form von American Depositary Shares (CS), in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com

First Private und re:cap global investors ag initiieren weiteren Erneuerbare-Energien-Fonds

Die re:cap global investors ag, ein international tätiger Asset Manager für Erneuerbare Energien, und die Frankfurter Fondsboutique First Private legen ihren dritten Erneuerbare-Energien-Fonds auf. Der „RE Infrastructure Opportunities“ wurde speziell für institutionelle Anleger konzipiert und soll in mindestens drei verschiedene Technologien investieren: Die Kerninvestments konzentrieren sich auf Wind-, Solar- und Wasserkraftprojekte in ausgewählten OECD-Ländern. Das Portfolio kann um Satelliten-Investments aus den Bereichen Energiespeicher und Energieeffizienz ergänzt werden. Vertriebspartner und Initiator ist First Private.

„Der Ausbau regenerativer Energien steht in vielen Ländern weltweit ganz oben auf der politischen und wirtschaftlichen Agenda. Die geschätzte durchschnittliche Wachstumsrate der globalen Erzeugungskapazität beträgt bis 2025 fast 10 Prozent pro Jahr“, so Thomas Seibel, Geschäftsführer der re:cap global investors ag. „Investitionen in diese aussichtsreiche Asset-Klasse bieten zudem langfristig stabile Cash-Flows und unkorrelierte Erträge. Damit sind Erneuerbare-Energien-Projekte besonders für institutionelle Anleger mit langlaufenden Verpflichtungen eine weiterhin gefragte Ergänzung des Portfolios.“ Der erwartete IRR des „RE Infrastructure Opportunities“ liegt nach Kosten bei sechs Prozent über eine Fondslaufzeit von 15 Jahren. Eine Zeichnung ist ab 5 Millionen Euro möglich.

Die Strategie: Stabile Erträge durch technologische und geografische Diversifikation

Die Fonds der FP Lux Gruppe investieren über die re:cap global investors ag seit 2011 in Erneuerbare Energien. Die beiden Vorgängerfonds sind mit insgesamt mehr als einer Milliarde Euro in über 50 Wind- und Solarprojekten mit über 600 Megawatt installierter Leistung investiert. Die Solar- und Windkraftanlagen in den Fonds der FP Lux Gruppe produzieren grünen Strom für 380.000 Haushalte und führen zu einer Einsparung von 600.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Damit leisten die Investments der institutionellen Investoren in den Fonds der Gruppe einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz.

Der „RE Infrastructure Opportunities“ ist nun der dritte Fonds der Gruppe und wurde in der Rechtsform einer SCSp SICAV-RAIF aufgelegt. Ziel der weiterentwickelten Fondsstrategie ist es, durch die Kombination von verschiedenen Erzeugungstechniken sowie einer zusätzlichen geografischen Diversifikation ein geglättetes Ertragsprofil auf Portfolioebene zu erreichen. „Die Potenziale der Anlageklasse Erneuerbare Energien werden dabei bestmöglich ausgeschöpft, sofern unterschiedliche Anlageformen mit spezifischen Erträgen, Risiken und Anlagebedingungen intelligent kombiniert werden, da verschiedene Erzeugungsarten unterschiedliche und teilweise antizyklische Ertragsvolatilitäten haben. Analysen der re:cap zeigen beispielsweise, dass die mittleren Windgeschwindigkeiten in Dänemark und die mittlere Sonneneinstrahlung in Deutschland negativ korrelieren“, erklärt Seibel.

Vorgesehen sind mindestens zehn Projekttransaktionen, verteilt auf mindestens drei verschiedene Technologien. Das Portfolio des „RE Infrastructure Opportunities“ wird dabei schrittweise aufgebaut. Die ersten Investitionen erfolgen in etablierte Techniken mit geringer Ertragsvolatilität wie Photovoltaik und Wasserkraft. Investitionen in Batteriespeicher und Energieeffizienz werden im Rahmen eines Strategie-Updates ab 2020 in Betracht gezogen. Seibel: „Bei der Asset-Allokation stehen die Qualität und die Nachhaltigkeit der Projekte sowie deren Projektpartner stets an erster Stelle. Darüber hinaus legen wir auch weiterhin einen großen Wert auf den engen Austausch mit unseren Investoren. Neue Anlagethemen werden mit ihnen gemeinsam erschlossen.“ Das Zielvolumen liegt bei 500 Millionen Euro. Maximal 20 Prozent des Fondsvolumens werden dabei in ein einzelnes Projekt allokiert.

Das erste Projekt: Acht Photovoltaikparks in Dänemark

Der „RE Infrastructure Opportunities“ hat bereits zwei institutionelle Investoren gewonnen. Mit dem Startkapital wurde im Dezember 2018 das erste Projekt für den Fonds erworben: acht Photovoltaikparks mit einer Leistung von 70,5 Megawatt (MW) in Dänemark. Seibel dazu: „Dänemark gehört zu den internationalen Vorreitern beim Ausbau regenerativer Energiequellen und bietet dank eines stabilen makroökonomischen und politischen Umfeldes sowie eines attraktiven Steuersystems für ausländische Investoren sehr gute Investitionsbedingungen. Projektierer und Verkäufer der Solarparks ist der namhafte dänische Projektentwickler European Energy A/S mit dem wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet haben. Damit ist diese Transaktion ein gutes Beispiel für unsere Prioritäten bei der Projektauswahl für den RE Infrastructure Opportunities, nämlich ausgereifte Technologien, volkswirtschaftlich stabile Märkte und erstklassige Partner.“

re:cap global investors ag

Die re:cap global investors ag ist ein international tätiger unabhängiger M&A-Berater und Asset Manager für Erneuerbare Energien. Mit einem spezialisierten Team betreut sie ihre Kunden bei der Bewertung und Auswahl geeigneter Projekte. Auf Wunsch fungiert die re:cap auch als Betreiber der Anlagen und prüft diese regelmäßig auf Prozess- und Erlösoptimierungen. Als Boutique bietet die re:cap erstklassige und hochwertige Beratung für institutionelle Investoren bei ihren Investments in Infrastrukturprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien. So wurden im Auftrag der Kunden aus über 13.000 Megawatt geprüfter Projekte bereits mehr als 700 Megawatt empfohlen und erworben.
Weitere Informationen unter www.re-cap.ch 

Robo Advisor fintego feiert 5-jähriges Jubiläum und senkt die Gebühren

fintego, der Robo-Advisor der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), feiert sein fünfjähriges Bestehen. Als einer der Pioniere im deutschen Markt gestartet, konnten in den letzten Jahren die Leistungsfähigkeit der Anlagestrategie innerhalb einer sehr ereignisreichen Börsenzeit unter Beweis gestellt, Auszeichnungen gewonnen und eine Vielzahl an Kunden überzeugt werden.

„Nachdem wir in Deutschland vor nunmehr fünf Jahren mit fintego als einem der ersten Robo Advisor am Markt gestartet sind, blicken wir mit Stolz auf die Entwicklung der letzten Jahre zurück. Sowohl die Entwicklung des Marktes an sich, aber auch die zahlreichen gewonnenen Auszeichnungen und das Interesse sowie positive Feedback unserer Kunden haben uns in unserer Entscheidung bestätigt“, sagt Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der ebase.

Der deutsche Robo-Advisor-Markt kann dabei, trotz seiner vergleichsweise kurzen Historie, auf eine dynamische Entwicklung zurückblicken. Seitdem fintego im Januar 2014 als einer der Pioniere gestartet ist, ist die Zahl der Anbieter kontinuierlich gestiegen. Während der Markt zu Beginn, neben fintego, überwiegend von Anbietern mit FinTech-Hintergrund erschlossen wurde, haben in letzter Zeit auch große Bankhäuser entsprechende Angebote an den Markt gebracht. „Vielfach herrscht die Meinung vor, dass digitale Finanzdienstleistungsangebote in erster Linie ein Thema für FinTechs sind und Banken hier nicht innovativ und leistungsfähig wären. Mit fintego ist es uns aber gelungen, dies erfolgreich zu widerlegen und als traditionelle Bank das Thema Robo Advisor in Deutschland mit zu entwickeln“, betont Geyer.

Neben der wachsenden Anbieteranzahl ist auch zu beobachten, dass sich die Geschäftsmodelle über die Jahre zunehmend verändert haben. Während die Anbieter in der Regel mit einem reinen B2C-Angebot gestartet sind, welches ausschließlich digital abschließbar war, verändert sich der Fokus hier zunehmend. Mehr und mehr Anbieter versuchen, ihre Robo-Advisor-Leistungen auch B2B-Kunden anzubieten. „Als führende B2B-Direktbank in Deutschland waren wir auch hier einer der Trendsetter im deutschen Robo-Advisor-Markt und haben fintego bereits frühzeitig in einer White Label-Variante aufgelegt. 2016 konnten wir sogar bereits den ersten Partner für dieses Angebot gewinnen“, erklärt Franz Linner, Leiter Finanzportfolioverwaltung der ebase.

Daneben verschwimmen auch die Grenzen zwischen Robo Advisor und einer klassischen Vermögensverwaltung zunehmend. „Es ist nicht nur so, dass die klassischen Vermögensverwalter bei den digitalen Leistungsbausteinen in unterschiedlichen Bereichen aufholen, wir haben auch mit Interesse verfolgt, dass einige Robo Advisor sich von einem rein digitalen Angebot verabschiedet haben und teilweise deutschlandweit Kundenveranstaltungen durchführen. Dies muss sicherlich auch vor dem Hintergrund der Herausforderung, als neuer Anbieter in ausreichender Anzahl Kunden zu gewinnen, betrachtet werden“, führt Geyer weiter aus.

Die Leistungsfähigkeit von fintego wurde über die Jahre durch eine Vielzahl an gewonnenen Auszeichnungen bestätigt. „Beispielsweise haben wir 2016, 2017 und 2018 bei BankingCheck.de in der Kategorie Robo Advisor mit „sehr gut“ abgeschnitten, 2016 beim ETP Award den „1. Platz“ in der Kategorie Online-Vermögensverwaltung belegt und waren 2017 und 2018 mit der Note „sehr gut“ einer der Testsieger beim Robo-Advisor-Test des Extra Magazins“, sagt Linner. Darüber hinaus stehen die stetig wachsende Kundenanzahl sowie das vielfach positive Kundenfeedback und die Weiterempfehlungen für die Qualität von fintego.

Auch die Anlagestrategie von fintego konnte sich seit 2014 in sehr ereignisreichen Börsenphasen, welche zahlreiche Herausforderungen boten, bewähren. Die unterschiedlichen Strategien lieferten dabei, je nach Risikoprofil, eine attraktive Wertentwicklung. „Wir sind davon überzeugt, dass mit einer zunehmenden Reife des Marktes auch die Performance – als absoluter Leistungskern eines Vermögensverwalters – mehr in den Fokus rücken wird. Schließlich ist die Wertentwicklung das, was am Ende für den Anleger auch die größte Bedeutung hat. Als Anbieter mit einem mehrjährigen erfolgreichen Track Record können wir hier sicherlich eine gute Referenz bieten“, ergänzt Geyer.

„Insgesamt haben die Veränderungen und die Dynamik der letzten fünf Jahre gezeigt, dass die Entwicklung im Bereich der Robo Advisor noch lange nicht am Ende angekommen ist. Wir werden weiter hart daran arbeiten, unsere Kunden zufriedenzustellen und den Markt aktiv weiterzuentwickeln“, resümiert Geyer.

In diesem Sinne werden anlässlich des 5-jährigen Jubiläums und aufgrund des deutlich gestiegenen Anlagevolumens die Gebühren von fintego gesenkt. Zudem wird speziell für große Anlagesummen eine weitere Stufe im Gebührenmodell ergänzt. „Durch das zunehmende Interesse von Privatpersonen sowie auch Unternehmen, größere Summen bei fintego anzulegen, haben wir uns dazu entschieden, auch ein spezielles Angebot für Anlagen ab einer Million Euro zu ergänzen“, so Geyer abschließend.

Unabhängig von der Anlagesumme fällt, im Vergleich zu den bisherigen Preisen, ab dem ersten April 2019, eine um 5 Basispunkte geringere All-in-Fee an. Die Gebühr für Anlagen ab 50.000 Euro sinkt dadurch beispielsweise von 0,45% p.a. auf 0,40% p.a. „Da sowohl Neu- als auch Bestandskunden in den letzten Jahren mit ihren Investitionen in fintego das Volumen stetig wachsen ließen, können wir von Skaleneffekten profitieren. Diese geben wir mit der Gebührensenkung gerne an die Kunden weiter“, begründet Geyer. „Bei den Gebühren profitiert der Kunde natürlich auch davon, dass ebase als Anbieter von fintego sowohl Leistungen einer depotführenden Bank als auch eines Finanzportfolioverwalters aus einer Hand bieten kann. Dadurch war es stets möglich, die Kosten im Sinne des Kunden gering zu halten“, ergänzt Linner.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 31 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Crypto Assets Conference 2019: Eine einzigartige Konferenz zum Thema „Blockchain und Finance“

Das Jahr 2017 war ein boomendes Jahr für Blockchain, Kryptowährungen und ICOs. Täglich wurde darüber in den Medien berichtet und Kryptowährungen sind seitdem kein unbekanntes Phänomen. Im Jahr 2018 kam der Absturz des Bitcoin - ähnlich wie bei der Entwicklung der Dotcom-Blase vor 20 Jahren. Dies ist jedoch nicht mit einem Scheitern der Blockchain-Technologie gleichzusetzen, ganz im Gegenteil: Unternehmen verfügen über mehr Wissen denn je, hinterfragen kritisch, investieren zunehmend größere Ressourcen und entwickeln neue Strategien und Geschäftsmodellen. Insbesondere die 2019 aufkommenden Security Tokens geben neue Anreize zur Diskussion zumal diese das Potenzial haben die Finanzbranche komplett auf den Kopf zu stellen.

Um diese Entwicklung zu unterstützen, Wissen zu teilen und Fortschritte zu debattieren, veranstaltet das Frankfurt School Blockchain Center gemeinsam mit KI decentralized und financial.com die Crypto Assets Conference (www.crypto-assets-conference.de). Zum Ziel der Veranstaltung äußert sich der Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers, Prof. Dr. Philipp Sandner, folgendermaßen: „Unsere Konferenz im Februar 2019 bringt führende Experten aus den Bereichen Blockchain, Kryptowährungen und Finanzwesen nicht nur aus Deutschland, sondern auch internationalen Unternehmen und Institutionen, zusammen. Zu Gast sind neben der Europäischen Zentralbank und der Bafin auch die wichtigsten Protagonisten aus Konzernen und Startups, die Deutschland zu bieten hat.“

Die Crypto Assets Conference behandelt daher unter anderem folgende Themen: Wie werden Crypto Assets reguliert und besteuert? Welche Entwicklungen gibt es u.a. in Deutschland und Europa? Welche Geschäftsmodelle stecken hinter den dutzenden Blockchain-Startups? Welche Auswirkungen werden Security Token Offerings (STO) auf die traditionellen Börsengänge haben? Wie werden sich Initial Coin Offerings (ICOs) weiterentwickeln?

Auf der Crypto Assets Conference werden diese Themen von namhaften Referenten besprochen, unter anderem:

  • Dr. Martin Diehl, Deutsche Bundesbank
  • Alexander Höptner, Börse Stuttgart
  • Dirk Bullmann, Europäische Zentralbank
  • Christoph Kreiterling, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
  • Marjan Delatinne, Ripple
  • Austin Alexander, Kraken
  • Michael Spitz, Commerzbank
  • Und weitere 40 Vortragende

Die Crypto Assets Conference findet am 25. und 26. Februar 2019 statt und wird auf dem Campus der Frankfurt School of Finance & Management ausgerichtet. Frühzeitige Anmeldungen lohnen sich, denn bis zum 31. Januar 2019 sind die Ticketpreise deutlich rabattiert.

Weitere Informationen zur Crypto Assets Conference: www.crypto-assets-conference.de

First Private launcht Rohstofffonds für institutionelle Anleger

Die Frankfurter Fondsboutique First Private Investment Management erweitert ihre Produktpalette und legt ihren ersten Rohstofffonds auf: Der First Private Systematic Commodity [ISIN: DE000A0Q95D0] bietet ein UCITS-konformes Vehikel, mit dem institutionelle Anleger ihr Portfolio um die Asset-Klasse Rohstoffe ergänzen. Der Fonds investiert über Long- und Short-Positionen in insgesamt 14 Rohstoffe aus den Segmenten Energie, Basismetalle und Edelmetalle. Agrarrohstoffe und Lebensmittel sind aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen.

„Rohstoffinvestments können das Risiko-Renditeprofil eines klassischen Portfolios spürbar verbessern, denn sie zeichnen sich durch eine niedrige Korrelation zum Aktien- und Anleihenmarkt aus“, sagt Richard Zellmann, Geschäftsführer von First Private. „Die Diversifikationsvorschriften der UCITS-Richtlinie hindern viele professionelle Anleger allerdings an Direkt-Investitionen in einzelne Rohstoffe. Deshalb sind Exchange Traded Commodities sowie rohstoffpreisbasierte Derivate häufig das Mittel der Wahl. Das Angebot an aktiv gemanagten Publikumsfonds wie dem Systematic Commodity ist in Deutschland dagegen noch überschaubar. Gleichzeitig beobachten wir eine kontinuierlich steigende Nachfrage.“ Einen noch wertvolleren Beitrag zum Gesamtportfolio können Strategien bieten, die sowohl auf steigende (long) als auch auf fallende (short) Rohstoffsegmente setzen. „Echte Long/Short-Ansätze erschließen mehr Diversifikationspotenzial, größere Investitionsspielräume und damit ein verbessertes Chance-Risiko-Profil im Vergleich zum klassischen Long-Investment im Rohstoffmarkt“, so Zellmann.

Neuer Fonds, bewährte Strategie

Zum Start vertrauen Privatbanken und Family Offices dem neu aufgelegten Fonds rund 20 Millionen Euro Volumen an. Die Strategie bewährt sich bereits seit mehr als drei Jahren in den Multi-Strategy-Portfolios von First Private. Insgesamt hat die Fondsboutique mehr als zehn Jahre Erfahrung als Rohstoff-Quant-Manager. Aktuell wird ein Strategievolumen von 150 Millionen Euro verwaltet. „Unsere Rohstoff-Strategien weisen langfristig sehr niedrige Korrelationen zu traditionellen Asset-Klassen auf und haben sich oft, gerade in schwierigen Rohstoffmarktlagen, behauptet. Wir arbeiten mit liquiden Derivaten, so dass der Fonds täglich handelbar ist“, sagt Christian Schuster, verantwortlicher Senior Portfoliomanager des Fonds.

Der First Private Systematic Commodity setzt auf zehn bewährte Substrategien, um an den Entwicklungen der Rohstoffmärkte zu partizipieren und ein systematisches Alpha über unterschiedliche Märkte zu erzielen. „Wichtige Kriterien für die Selektion sind unter anderem saisonale Muster, die Form der Rohstoffterminkurven beziehungsweise die Positionierung auf der Kurve oder das Preismomentum der verschiedenen Rohstoffkategorien“, so Schuster. „Wir richten das Portfolio monatlich komplett neu aus, um flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren zu können.“ Die jährliche Zielrendite des First Private Systematic Commodity liegt nach Abzug aller Kosten bei 5 bis 7 Prozent. Die Mindestanlagesumme beträgt 1 Million Euro.

FIRST PRIVATE Investment Management KAG mbH

FIRST PRIVATE ist eine international agierende, unabhängige und partnerschaftlich geführte Asset-Management-Boutique aus Frankfurt und verwaltet ein Vermögen von etwa 2,3 Milliarden Euro (Stand: Dezember 2018). Bereits seit Anfang der neunziger Jahre setzt FIRST PRIVATE Maßstäbe in der Entwicklung und Umsetzung aktiver, quantitativer Investmentstrategien in den Bereichen „Aktien“ und „Absolute Return“. Unternehmerische Unabhängigkeit und Spezialisierung ermöglichen der Gesellschaft ein außergewöhnlich hohes Maß an Kontinuität und Verlässlichkeit im Produktangebot. Die Geschichte von FIRST PRIVATE geht auf die 1990 gegründete Salomon Brothers KAG (später Citigroup Asset Management KAG) zurück, die im April 2003 im Rahmen eines MBO vom Management übernommen wurde.

BlueOrchard: starke Performance in 2018 – positiver Ausblick für 2019

BlueOrchard blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und baut seine Position als weltweit größter Vermögensverwalter in den Bereichen Mikrofinanzen und Impact Investing weiter aus. Damit blickt das Unternehmen positiv auf ein ereignisreiches Jahr 2019.

Aufbauend auf einer starken Investitionspipeline und einer wachsenden Investorenbasis, unter anderem aus Japan, Schweden und Großbritannien verzeichnet BlueOrchard eine solide Performance und Wachstum bei allen Fonds. Darüber hinaus hat BlueOrchard seine globale Präsenz durch die Eröffnung eines neuen Büros in Singapur weiter erhöht. Dies unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, seine Partner durch lokale Präsenz und Expertise noch besser zu unterstützen. Durch das Initiieren des BlueOrchard Impact Summit 2018, bei dem Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Privatwirtschaft und öffentlicher Hand zusammenkamen, wurde zudem das Bewusstsein für den Investitionsbedarf in Entwicklungsländern geschärft.

Mit dem Lancieren seines ersten UCITS-konformen Fonds, dem Emerging Markets SDG Impact Bond Fund, bietet BlueOrchard Privatanlegern und institutionellen Anlegern seit August 2018 eine skalierbare und liquide Alternative zu traditionellen Mikrofinanzanlangen. Dabei konzentriert sich der Fonds ausschließlich auf Unternehmen und Institute, die durch Ihre Aktivitäten zum Erreichen der UN Sustainable Development Goals (SDGs) mitwirken.

Im Jahr 2019 wird BlueOrchard diesen Weg fortsetzen und sich auf die Beseitigung der Finanzierungslücke für grüne Infrastrukturprojekte auf subnationaler Ebene in afrikanischen Ländern sowie auf die Eröffnung des Zugangs zu Klimaversicherungsprodukten für die von Klimaereignissen am stärksten gefährdeten Menschen konzentrieren.

“2018 war für BlueOrchard ein sehr erfolgreiches Jahr, in dem wir erneut eine starke Performance gezeigt und das 20-jährige Bestehen unseres Flaggschiff-Fonds gefeiert haben. Wir freuen uns sehr und sind stolz darauf, dass unser Flaggschiff-Fonds zu den Emerging Markets-Fonds mit der besten Performance in 2018 zählt. Wir möchten uns bei unseren bestehenden und neuen Investoren für das anhaltende Vertrauen, das sie uns entgegengebracht haben, bedanken. Wir freuen uns darauf, unseren Partnern auf der ganzen Welt auch im kommenden Jahr bestmögliche Impact-Investment-Lösungen anbieten zu können.“, sagt Dr. Patrick Scheurle, Vorstandsvorsitzender von BlueOrchard.

“Investoren zeigen zunehmend ein starkes Interesse an Impact Investing. Mit fast 20 Jahren Erfahrung ist BlueOrchard gut aufgestellt, um diesen Investoren innovative Anlagemöglichkeiten anzubieten, mit denen sie zur Lösung dringender globaler Herausforderungen wie Armut, Ungleichheit und den Folgen des Klimawandels beitragen können. Es gibt keine größere Rendite, als unseren Planeten zu schützen und eine gerechtere Welt für gegenwärtige und zukünftige Generationen zu schaffen.”, sagt Peter A. Fanconi, Aufsichtsratsvorsitzender von BlueOrchard.


Über BlueOrchard Finance AG

BlueOrchard ist ein weltweit führender Impact Investment Manager mit dem Ziel nachhaltiges,integratives und klimagerechtes Wachstum zu fördern und dabei attraktive Renditen für Investoren zu erzielen. BlueOrchard wurde 2001 auf Initiative der UN als weltweit erster kommerzieller Manager von Mikrofinanzanlagen gegründet. Heute bietet BlueOrchard Investoren auf der ganzen Welt erstklassige Anlagelösungen im Bereich Fremdkapital, Private Equity sowie nachhaltige Infrastruktur. Als Experte für innovative Blended Finance- Mandate ist das Unternehmen ein bewährter Partner international führender Entwicklungbanken. Mit einer breiten globalen Präsenz und Niederlassungen auf vier Kontinenten hat BlueOrchard bis heute mehr als 5,7 Mrd. USD in 80 Schwellen- und Entwicklungsländern investiert und damit messbaren sozialen und ökologischen Impact erzielt. BlueOrchard ist ein von der FINMA regulierter Vermögensverwalter. Seine luxemburgische Gesellschaft ist ein von der CSSF regulierter UCITS- sowie alternativer Investmentfondsmanager (AIFM). Weitere Informationen finden Sie hier: www.blueorchard.com

Union Investment erzielt starkes Ergebnis im Vermietungsgeschäft 2018

Union Investment hat im Jahr 2018 gewerbliche Immobilienflächen mit einem Gesamtumfang von 854.000 m2 neu- und nachvermietet. Dieses Ergebnis bewegt sich auf einem ähnlich hohen Niveau wie die Bilanz des Vorjahres, die 867.000 m2 auswies. Mit 56 Prozent entfiel der überwiegende Teil der Vermietungsleistungen auf Immobilien in Deutschland. Weitere europäische Standorte schlugen mit 33 Prozent zu Buche, außereuropäische Objekte vereinten 11 Prozent der Gesamtvermietungsleistung 2018 auf sich. Die Neu- und Nachvermietungen sichern den Fonds eine aggregierte jährliche Nettomiete von rund 201 Millionen Euro.

„Die verschiedenen Regionen in unserem Portfolio haben 2018 unterschiedliche Anforderungen an unsere Asset-Management-Einheiten gestellt. Mit unseren spezialisierten Teams haben wir diese Herausforderungen hervorragend gemeistert und den Immobilienfonds von Union Investment damit eine Gesamtvermietungsquote von 96,6 Prozent zu lukrativen, den Märkten angemessenen Mietkonditionen gesichert. Die Stärke der globalen Immobilienmärkte spiegelt sich in unserem Portfolio deutlich wider“, sagt Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH.

Nachvermietungen dominieren in Deutschland

In Deutschland lag der Schwerpunt eindeutig auf Nachvermietungen, um Bestandsmieter auf hohen Mitniveaus langfristig an die Objekte zu binden. Von den 475.000 m2 Vermietungsleistungen entfielen 73.000 m2 auf Neuvermietungen. Das entspricht einem Anteil von 15 Prozent. Die größte Neuvermietung über rund 9.200 m2 war der Einzug des Hotelbetreibers Motel One in die Riem Arcaden in München nach Fertigstellung einer Projektentwicklung zur Erweiterung des Objekts. Außerdem konnten beispielsweise 5.300 m2 im Shopping Center „DAS ES!“ in Esslingen, 3.200 m2 in einem Logistikzentrum in Norderstedt bei Hamburg und 2.200 m2 an Bauhaus in Hannover vermietet werden. Aufgrund der hohen Vermietungsquote wurden überwiegend Neuvermietungen kleiner Flächen registriert. So hat das deutsche Büroportfolio etwa eine Rekordauslastung von 98 Prozent erreicht.

Höhere Neuvermietungsquoten in Europa und Amerika

In den übrigen europäischen Märkten lag der Anteil der Neuvermietungen mit 30 Prozent deutlich höher, in den außereuropäischen Märkten erreichte er sogar 40 Prozent der Vermietungsleistungen im Jahr 2018. Neben dem Abbau vereinzelter Leerstände war mit den Neuvermietungen in der Regel die Gelegenheit zu Mietsteigerungen gegeben, um die Ertragskraft der Immobilienfonds weiter zu erhöhen.

In den europäischen Ländern außerhalb von Deutschland hat Union Investment 286.000 m2 neu- und nachvermietet. Mit 63.000 m2 entfiel der größte Teil davon auf den polnischen Markt. Neben den erfolgreichen Vermietungen im Bürobereich liegt das vor allem an den großen Shopping Centern in Polen, die Union Investment im Bestand hat. Bemerkenswert ist zudem die hohe Vermietungsaktivität in den Benelux-Ländern mit Neu- und Nachvermietungen über 55.000 m2. Auf Rang drei folgt Frankreich mit einer Vermietungsleistung von 32.000 m2, knapp vor Österreich mit 30.000 m2. In Österreich lag zudem die Neuvermietungsquote mit rund 50 Prozent besonders hoch. Allein 7.000 m2 wurden in der Büroimmobilie Euro Plaza 4 neu vermietet.

In den außereuropäischen Märkten dominierten aufgrund der Portfoliogröße erneut die USA mit Neu- und Nachvermietungen über 56.000 m2, gefolgt von Mexiko mit Vermietungsleistungen über 28.000 m2. In den USA vereinten allein die drei Objekte 140 Broadway in New York, 111 South Wacker Chicago und Ten 10th Street Atlanta rund 34.000 m2 Vermietungsleistung auf sich, rund die Hälfte davon waren Neuvermietungen. Im asiatisch pazifischen Raum waren Neu- und Nachvermietungen über rund 5.000 m2 im Vision Crest Commercial in Singapur und rund 3.000 m2 in der Büroimmobilie Glass City Harumi die größten Vermietungsleistungen im Jahr 2018.

Wealthcap veröffentlicht Überblick über weltweite Zielfondsinvestments

Wealthcap hat seinen zweiten halbjährlich erscheinenden Zielfondsinvestment Überblick veröffentlicht. Mit dieser Publikation gibt Wealthcap eine Analyse der Zielfondsinvestments im weltweiten Private-Capital-Markt. Im Fokus stehen Private Equity und Immobilien. „Das platzierte Volumen und die Zahl der Anbieter wachsen weiter und tragen der steigenden Nachfrage von Anlegern Rechnung. Besonders beliebt waren einmal mehr Private Equity Buy-Out-Strategien sowie Value-Add-Immobilien. Hier setzen auch wir unseren Investitionsschwerpunkt“, erklärt Sebastian Zehrer, Head of Research und Unternehmenskommunikation.

Risikostreuung kommt vor Rendite

Institutionelle Anleger sehen die Investitionsmärkte am Scheitelpunkt und die aktuellen Bewertungen oberhalb des langfristigen Durchschnitts. Das führt zu sinkenden Renditeerwartungen und geänderten Anlegerbedürfnissen.

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Private Equity überzeugt mit weiterhin zweistelliger Rendite und Diversifikation

Unter institutionellen Investoren will fast jeder Dritte sein Engagement im Bereich Private Equity in den kommenden 12 Monaten ausweiten, nur 4% wollen reduzieren. Anleger schätzen weiterhin die hohe absolute wie risikoadjustierte Rendite sowie die Diversifikationsmöglichkeiten. Für die hohe Nachfrage nach Private Equity spricht auch die Tatsache, dass 80% der Fonds 2018 ihr angepeiltes Zielvolumen erreicht oder übererreicht haben. 

Buy-Out-Strategien bleiben weiterhin das platzierungsstärkste Segment im Bereich Private Equity. Eine überdurchschnittliche Zunahme am prozentualen Anteil des Private-Equity-Platzierungsvolumens ist nicht zu verzeichnen.

Am Transaktionsmarkt Private-Equity-Buy-out deutet insbesondere der relativ und absolut ähnlich bleibende Anteil des Verkaufs an strategische Investoren auf ein weiterhin funktionierendes Markt- und Preisgefüge hin. 

Immobilien: Marktaktivität bleibt hoch, Wendepunkt möglich

Das Umfeld für Immobilien-Zielfonds war 2018 günstig, wie das trotz leichten Rückgangs im Jahresvergleich weiterhin hohe Platzierungsniveau belegt. Insgesamt 70% der Immobilienfonds erreichen dabei mindestens das bei Auflegung angestrebte Zielvolumen, fast die Hälfte übertreffen es teils deutlich. „Das ist der höchste Wert seit 2014 und spricht für die anhaltende Nachfrage nach Immobilien-Zielfondsanlagen. Dabei fließt weiterhin das mit Abstand meiste Kapital in die besonders wertschöpfungsstarken Segmente Value-Add und Opportunistic“, so Zehrer.

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Am Transaktionsmarkt spiegeln die Zahlen hohe Marktaktivität und gute Finanzierungsbedingungen im weltweiten Immobilienmarkt wider. Die aktuell hohen Ausschüttungen der Fonds belegen die liquiden und prosperierenden Märkte für Immobilienverkäufe, die kurze Haltedauern der Immobilien ermöglichen. 

Gleichzeitig könnte 2018 einen Wendepunkt der Transaktionsvolumina im kurzfristigen Zyklus darstellen. Dies deutet sich sowohl in der leicht sinkenden Zahl der Ausschüttungen als auch in der etwas defensiveren geplanten Investitionstätigkeit an.

Durch die jüngst gestartete Zielfondsplattform Wealthcap Spezial Portfolio 1 mit einem angepeilten Volumen von 200 Millionen Euro bietet Wealthcap Anlegern verbesserten Zugang zu den alternativen Anlageklassen Private Equity und Private Real Estate mittels strategisch ausgewählter Zielfonds. Es liefert die praktische Umsetzung nachhaltiger Investmentstrategien für institutionelle Investoren.


Hier finden Sie das vollständige Themenpapier zum Herunterladen 

Über Wealthcap

Wealthcap zählt zu den führenden Real Asset- und Investment Managern in Deutschland. Wir verfügen über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Investment- Portfolio- und Asset Management vielfältiger Real Assets. Diese übersetzen wir in zukunftsstarke Immobilien- und Zielfondslösungen für deutsche und internationale Investoren, ausgerichtet an deren Investitionsstrategien und -zielen. Unsere Trendexpertise setzen wir gezielt ein, um zukunftsfähige Märkte, Standorte und Assets für unsere Investoren zu identifizieren. Im Asset- und Portfoliomanagement steht die konsequente Weiterentwicklung der Assets und Fonds im Zentrum. Pensionskassen und Versorgungswerke, deutsche Unternehmen und auch regionale Banken zählen neben Privatkunden zu unseren Investoren in mehr als 150 Beteiligungskonzepten.

DJE Kapital AG strafft Fondsangebot und stärkt Teamansatz beim Management

Mit Beschluss der DJE Investment S.A. übernimmt der Fonds DJE – Dividende & Substanz (ISIN: LU0159550150) zum 1. März 2019 den DJE – Buyback & Dividend. Damit geht der weltweit anlegende Aktienfonds DJE – Buyback & Dividend komplett im DJE – Dividende & Substanz auf. Das DJE-Flaggschiff setzt international und unabhängig von Index-Vorgaben vorrangig auf dividenden- und substanzstarke Aktien – und kann damit den DJE – Buyback & Dividend optimal aufnehmen. Verantwortlicher Fondsmanager des DJE – Dividende & Substanz ist Dr. Jan Ehrhardt. Neben regulären Dividenden werden im DJE – Dividende & Substanz auch Buybacks als Teilkomponenten des Total Shareholder Returns (TSR) immer mehr berücksichtigt.

Zudem richtet das Haus seine Verantwortlichkeiten im Fondsmanagement neu aus. So verantwortet der bisherige Co-Fondsmanager René Kerkhoff künftig den DJE - Mittelstand & Innovation (ISIN: LU1227570055) unter Beibehaltung des bewährten Investment-Ansatzes, Co-Manager wird Maximilian-Benedikt Köhn. Der DJE – Europa (ISIN: LU0159548683) wird zukünftig unter operativer Leitung von Maximilian-Benedikt Köhn mit Teamansatz aus dem Research-Prozess heraus gemanagt, wie bislang auch schon der DJE – Equity Market Neutral Europe (ISIN: LU1681425366) und der DJE – Alpha Global (ISIN: LU0159549145).

Thorsten Schrieber, im Vorstand verantwortlich für Vertrieb sowie Marketing und PR, sagt: „Mit der Fusion thematisch ähnlicher Fonds straffen wir weiter die Produktpalette und erhöhen die Angebotstransparenz. Durch weitere Zusammenführung von Expertisen stärken wir unseren übergreifenden Teamansatz und gestalten das gesamte Fondsmanagement noch effizienter – von der Analyse bis zur Anlageentscheidung. Unsere Kunden profitieren insgesamt von gebündelten Stärken, besserem Wissenstransfer und gezielt beschleunigten Prozessen.“

Es handelt sich bei der Fusion von DJE – Buyback & Dividend und DJE – Dividende & Substanz um eine steuerneutrale Verschmelzung nach den gültigen gesetzlichen, aufsichtsbehördlichen und vertraglichen Bestimmungen gemäß § 17a des Investmentsteuergesetzes. Die bisherige Wertpapierkennnummer (WKN) und Internationale Wertpapierkennnummer (ISIN) des DJE – Dividende & Substanz bleiben erhalten.

Über die Dr. Jens Ehrhardt Gruppe

Die DJE Kapital AG ist seit über 40 Jahren als unabhängige Vermögensverwaltung am Kapitalmarkt aktiv. Das Unternehmen aus Pullach bei München verwaltet mit über 100 Mitarbeitern (davon rund 25 Fondsmanager und Analysten) aktuell über 12,5 Milliarden Euro (Stand: 31.12.2018) in den Bereichen individuelle Vermögensverwaltung, institutionelles Asset Management sowie Publikumsfonds. Zudem bietet die DJE Kapital AG seit 2017 mit Solidvest eine einzeltitelbasierte Online-Vermögensverwaltung an – als digitale Lösung im Rahmen aktiv gemanagter Depots. Das Online-Konzept basiert auf den breiten Kompetenzen in Vermögensverwaltung und Anlagestrategie der DJE Kapital AG – und ermöglicht ein diversifiziertes Portfolio nach individuellem Rendite-Risiko-Profil mit persönlichen Themenschwerpunkten im Aktienbereich. Vorstandsvorsitzender ist Dr. Jens Ehrhardt, sein Stellvertreter Dr. Jan Ehrhardt. Kern des Anlageprozesses und aller Investmententscheidungen ist die FMM-Methode (fundamental, monetär, markttechnisch), welche auf dem hauseigenen, unabhängigen Research basiert. Der Anspruch der DJE Kapital AG ist, ihren Kunden weitsichtige Kapitalmarktexpertise in allen Marktphasen zu bieten.

Vontobel Asset Management lanciert Alternative Risk Premia Fund

Vontobel legt einen innovativen Fonds im Bereich alternative Risikoprämien auf. Dieser Fonds strebt Renditen im mittleren einstelligen Prozentbereich über den gesamten Anlagezyklus an, bei geringer Korrelation zu den traditionellen Aktien- und Rentenmärkten. Es ist der erste Luxemburger Multi-Manager-Fonds, der einen einfachen Zugang zu alternativen Risikoprämienstrategien bietet.

„Dies ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Kunden“, sagt Ilario Scasascia, Head of Hedge Fund Solutions, „da sie nun auf unkomplizierte Weise in alternative Risikoprämien investieren können.“

Im aktuellen Umfeld fällt es vielen Investoren schwer, mit traditionellen Strategien positive Renditen zu erzielen. Um diese Herausforderung anzugehen, investiert der Vontobel Fund - Alternative Risk Premia in marktneutrale Strategien, die mit fundierter finanzwissenschaftlicher Theorie zu Themen wie „Carry“, „defensive Positionierung“, „Momentum“ und „Value“ hinterlegt sind. Durch den bevorzugten Zugang zu branchenführenden Single Managern baut das Vontobel-Team so ein Portfolio auf, um ein optimales Engagement in verschiedenen Strategien zu erreichen und gleichzeitig die Abwärtsrisiken zu kontrollieren.

„Der Multimanager-Ansatz von Vontobel ermöglicht es unseren Kunden, Zugang zu einer breiten Palette von Single-Manager-Strategien zu ähnlichen Kosten wie bei einem einzelnen Direktinvestment zu erhalten“, ergänzt Daniel Irion, Portfolio Manager bei Vontobel Hedge Fund Solutions.

Vontobel Fund – Alternative Risk Premia
Fondsdomizil: Luxemburg
Währung: USD
Fonds Manager: Ilario Scasascia / Daniel Irion
Verwaltungsgebühr in % p.a.: I share class: 0,40% (Institutional share class)
ISIN I USD: LU1896838718
Startdatum: 05.12.2018

Vontobel Asset Management

Vontobel Asset Management ist ein aktiver Vermögensverwalter mit globaler Reichweite und einem Multi-Boutique-Ansatz. Jede unserer Boutiquen zeichnet sich durch spezialisierte Anlagestrategien, eine starke Performancekultur und ein robustes Risikomanagement aus. Wir erbringen überzeugende Lösungen für institutionelle und private Kunden. Unser Bekenntnis zu aktiver Vermögensverwaltung ermöglicht es uns, auf Grund eigener Überzeugungen zu investieren. Dadurch generieren unsere hochspezialisierten Teams Mehrwert für unsere Kunden. Mit über 400 Mitarbeitenden weltweit, davon 170 Anlagespezialisten, agieren wir an insgesamt 13 Standorten in der Schweiz, Europa und den USA. Wir entwickeln Strategien und Lösungen in den Anlageklassen Aktien, Anleihen, Multi Asset und alternative Anlagen. Das Ziel, hervorragende und wiederholbare Performance-Ergebnisse zu erreichen, ist seit 1988 für unseren Ansatz zentral. Eine starke und stabile Aktionärsstruktur garantiert unsere unternehmerische Unabhängigkeit und schützt unsere langfristige Denkweise, von der wir uns bei der Entscheidungsfindung leiten lassen.

Finanzprofis zeigen Optimismus – 2019 wird überwiegend mit DAX-Anstieg gerechnet

Die aktuellen Ergebnisse einer von der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) durchgeführten Umfrage unter 131 Finanzprofis zeigen, dass unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank die Erwartungen über die Börsenentwicklung 2019 auseinandergehen – „mit positiver Grundtendenz“, wie Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase, kommentiert. „Die Ergebnisse der Umfrage belegen, dass die turbulenten letzten Monate auch an den Börsenprofis nicht spurlos vorbeigegangen sind und die Zukunftsaussichten durchaus unterschiedlich beurteilt werden“, so Geyer weiter.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“: Der DAX wird 2019 …

Grafik 1: Einschätzungen von 131 Vermittlern auf die Frage „Wie denken Sie, wird sich der DAX (Deutsche Aktienindex) in 2019 bis zum Jahresende entwickeln?“
Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, Januar 2019

Insgesamt blicken die Vermittler optimistisch auf das Börsenjahr 2019. Mehr als 45% gehen davon aus, dass der DAX im Laufe des Jahres steigen wird. „Der Tatsache, dass die Wirtschaft nach wie vor stabil läuft, wird offenbar eine höhere Relevanz beigemessen als den vielfältigen politischen Unwägbarkeiten, wie dem Handelsstreit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften oder auch dem Thema Brexit“, bemerkt Geyer. „Da aktuell zudem ein Zinsanstieg in Europa wieder in die Ferne zu rücken scheint, sind offenbar zahlreiche Vermittler der Ansicht, dass der Aktienmarkt – nach den Korrekturen in 2018 – in diesem Jahr wieder gute Einstiegsmöglichkeiten bieten dürfte.“

Etwas mehr als 37% der Vermittler gehen demgegenüber davon aus, dass der DAX bis zum Jahresende an Wert verlieren wird. Knapp 18% erwarten wiederum zum Ende des Jahres etwa den gleichen Indexstand wie zu Beginn. „Der Anteil derer, die für 2019 eher pessimistisch auf den deutschen Aktienmarkt blicken, ist ein klarer Indikator dafür, dass die zahlreichen globalen Herausforderungen keineswegs zu unterschätzen sind. Die Kapitalmärkte werden wohl auch in 2019 volatil bleiben“, ergänzt Geyer.

„Vermittler-Fokus-Umfrage“

Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider.

Über ebase  

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 30 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Verhaltensökonomie treibt Professionalisierung des Fondsmanagements voran

Auch professionelle Fondsmanager sind nicht vor der Macht des Unterbewussten gefeit, so eine zentrale Erkenntnis der Behavioural Finance. Eine grundlegende Erkenntnis: Anleger optimieren an der Börse nicht ihren Gewinn, sondern ihr persönliches Wohlbefinden. Während die Wissenschaft vor allem seit den 1980er-Jahren in diesem Teilgebiet der Verhaltensökonomie große empirische Fortschritte gemacht hat, nimmt die Umsetzung in der Praxis jetzt Fahrt auf. Anlässlich eines von Fidelity International organisierten Pressegesprächs diskutieren Vertreter aus Wissenschaft und Praxis.

„Interessanterweise fallen nicht nur Privatanleger, sondern auch Profis Verhaltensanomalien zum Opfer“, sagt Thorsten Hens, Professor am Swiss Finance Institute und am Institut für Banking und Finance an der Universität Zürich. Natürlich haben professionelle Investoren mehr Wissen über die Finanzmärkte als Privatanleger. Defizite bestünden häufig aber auch bei ihnen, wenn es um das Erkennen verzerrter Wahrnehmungs-, Erinnerungs- und Denkprozesse gehe. Profis seien zwar besser darin, Anlageentscheidungen kostengünstig an den Finanzmärkten umzusetzen. Ob diese Entscheidungen psychologisch verzerrt seien, nähmen sie genauso wenig wahr wie Privatanleger. „Bei beiden Anlegertypen kommt es zu Herdenverhalten mit irrationalem Überschwang und Panik. Dieses Fehlverhalten wird durch Hormone gesteuert, worüber man sich bewusst sein sollte. Im Überschwang treibt uns Testosteron, in der Panik Kortisol. Interessanterweise haben Frauen einen ausgeglicheneren Hormonhaushalt als Männer. Das kann ein Grund dafür sein, dass sie „cooler“ anlegen und somit langfristig erfolgreicher sind“, so Hens weiter.

„Zu den wichtigsten Behavioural-Finance-Phänomenen unter Privatanlegern gehören in der Praxis der Familiarity Bias, also die Präferenz bekannter und heimischer Unternehmen, die Überreaktion auf plötzliche Schocks und Glamour-Stories sowie die Unterschätzung wichtiger, aber schleichend verlaufender Entwicklungen“, ergänzt Dr. Gabriel Layes, Managing Director am Institut für Vermögensaufbau. Zusammen mit der ebenfalls häufig zu beobachtenden kurzfristigen Verlustaversion könne die Neigung zu Überreaktionen zu einem prozyklischen Investitionsverhalten führen, das auch bei Anlageprofis zu beobachten sei. „Bei professionellen Asset Managern wird prozyklisches Investitionsverhalten paradoxerweise durch regulatorische und eigentlich dem Anlegerschutz dienenden Vorschriften zusätzlich gefördert.“

„Fidelity International hat 2017 das „Behavioural-Insights“-Projekt ins Leben gerufen“, so Paras Anand, Leiter Asset Management Asien Pazifik bei Fidelity International. Ein spezialisiertes Team widme sich dabei der Entwicklung diverser Tools und Analysen, mit deren Hilfe Fondsmanager und Analysten Entscheidungen auf eine objektivere Grundsage stützen sollten. Die menschliche Kognition allein werde sich nicht schnell genug anpassen, um mit der modernen Datenumgebung Schritt zu halten, aber man könne bessere Werkzeuge entwickeln. Ausgangspunkt sei die Identifikation von Phänomenen, wie zum Beispiel der Herdentrieb und Konsensus-Einschätzungen, bei denen Emotionen rationalen Entscheidungen im Weg stehen können. „Um gegenzusteuern, haben wir Informationssysteme entwickelt, mit denen Portfolio­manager und Analysten in bestimmten Situationen auf mögliche Behavioural-Finance-Phänomene aufmerksam gemacht werden und dann mithilfe von Gedankenanstößen beziehungsweise „Nudges“ zu besseren Entscheidungen angetrieben werden. Technologische Fortschritte, wie zum Beispiel in den Bereichen künstliche Intelligenz und Natural Language Processing, sind wichtige Katalysatoren zur Verbesserung dieser Systeme.“


Über Fidelity

Fidelity International bietet erstklassige Investment- und Altersvorsorgelösungen an. Das unabhängige Unternehmen in Privatbesitz verwaltet 265,6 Milliarden Euro (Assets under Management) für Anleger in Europa, Asien, Australien und Südamerika. Zu den Kunden von Fidelity gehören Privatanleger, Finanzberater, Vermögensverwalter, Family Offices, Banken, Versicherungen, Altersvorsorgeeinrichtungen, Unternehmen und Staatsfonds. Neben hauseigenen Fonds können Anleger in einigen Ländern auf Fondsplattformen von Fidelity auch Anlageprodukte anderer Anbieter erwerben und verwahren. Diese Assets under Administration betragen 91,3 Milliarden Euro.
Fidelity International wurde 1969 gegründet und befindet sich im Besitz des Managements und der Gründerfamilie. Fidelity ist davon überzeugt, dass ein aktives Fondsmanagement und die Einzeltitelauswahl auf Grundlage fundierter Unternehmensanalysen Anlegern echten Mehrwert liefern. Daher verfügt Fidelity über eines der größten Research-Netzwerke mit rund 400 Anlageexperten weltweit. Sie nehmen jährlich an rund 16.000 Gesprächen mit Unternehmen teil, um sich ein umfassendes Bild über deren Situation und Aussichten machen zu können. Darüber hinaus testet Fidelity neue Publikumsfonds zuerst mit eigenem Geld, bevor sie auf den Markt kommen. Zahlreiche Auszeichnungen für Fidelity und seine Produkte sind ein Beleg dafür, dass der verfolgte Investmentansatz erfolgreich ist.
In Deutschland ist Fidelity International seit 1992 tätig, beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und betreut ein Kundenvermögen von 39,3 Milliarden Euro. Fidelity vereint hierzulande unter seinem Dach eine der führenden Fondsgesellschaften und mit der FFB eine der größten unabhängigen Fondsbanken. Die FFB konzentriert sich auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele. Sie richtet ihre Services an Finanzberater, Investmentgesellschaften, Versicherungen und Banken, die über die Plattform unter anderem mehr als 8.000 Fonds und über 550 ETFs von über 200 in- und ausländischen Anbietern kaufen und verwahren können. Die FFB betreut ein Vermögen von 21,3 Milliarden Euro in rund 600.000 Kundendepots. In der Asset Management-Sparte verwaltet Fidelity in Deutschland ein Fondsvolumen von 20,9 Milliarden Euro (davon werden 2,8 Milliarden Euro durch die FFB administriert). Fidelity International bietet in Deutschland 153 Publikumsfonds an, die über mehr als 1.000 Kooperationspartner vertrieben werden. Darüber hinaus können Anleger sowohl Fonds von Fidelity als auch von Drittanbietern direkt bei Fidelity erwerben.
Alle Angaben per 30.09.2018. Weitere Informationen finden Sie unter www.fidelity.de und www.ffb.de 

Alipay erhält Lizenz in Luxemburg

Der chinesische Online-Zahlungsdienstleister Alipay baut in Luxemburg seinen Hub für das künftige Geschäft mit Kunden aus der Europäischen Union auf. Der luxemburgische Finanzminister Pierre Gramengna übergab am vergangenen Montag am Rande eines Besuchs in Hongkong eine entsprechende Lizenz für elektronische Zahlungsdienstleister (eletronic money institutions) an Vertreter der Alipay-Tochtergesellschaft Alipay Limited S.A..

Alipay ist Teil der Alibaba-Group, dem führenden Online-Marktplatz in China. Die globale Zahlungsplattform von Alipay hat weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer. Über die Tochtergesellschaft in Luxemburg wird Alipay im Rahmen der EU-Passporting-Regel Kunden in der gesamten EU bedienen können.

„Mit der Ansiedlung von Alipay wird die Position Luxemburgs sowohl als Standort für internationale Zahlungsdienstleistungen wie auch als Europa-Hub für chinesische Unternehmen weiter gestärkt“, kommentierte Pierre Gramengna die Ansiedlung. „Alipay wird wesentlich dazu beitragen, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und China weiter zu festigen.“

Der Finanzplatz Luxemburg hat eine wichtige Rolle in den Finanzbeziehungen zwischen Unternehmen aus der EU und China. Die sieben größten Banken Chinas haben eine Niederlassung in Luxemburg. Zudem haben von den auf Investitionen in China ausgerichteten Fonds weltweit 29,3 % ihr Domizil in Luxemburg. Innerhalb der EU beträgt der Marktanteil 78,1%.

Über Luxembourg For Finance

Luxembourg for Finance (LFF) ist für die Entwicklung des Finanzzentrums Luxemburg zuständig. LFF wurde 2008 gegründet und agiert als öffentlich-private Partnerschaft zwischen der luxemburgischen Regierung und dem luxemburgischen Verband der Finanzindustrie. Ziel der Vereinigung ist es, die luxemburgische Finanzdienstleistungsbranche weiterzuentwickeln und neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren. LFF verbindet internationale Investoren mit den in Luxemburg angebotenen Finanzdienstleistungen, wie zum Beispiel Investmentfonds, Vermögensverwaltung, Kapitalmarktoperationen oder Beratungsdienstleistungen.

NN IP verstärkt Investment-Team mit Edith Siermann als Head of Fixed Income Solutions & Responsible Investing

Seit 14. Januar 2019 ist Edith Siermann als Head of Fixed Income Solutions and Responsible Investing bei NN Investment Partners (NN IP) tätig. Als Mitglied des Management Teams Investments wird sie im Bereich Fixed Income den Fokus verstärkt auf das Thema Responsible Investing richten. Zuvor war sie als Chief Investment Officer für die niederländische Zentralbank tätig.

Edith Siermann verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Asset Management. Zu ihrem Verantwortungsbereich bei der niederländischen Zentralbank gehörten die Verwaltung der Zentralbankreserven und die Anlagen in Fixed Income und Aktien. Darüber hinaus war sie Mitglied des Corporate Social Responsibility-Ausschusses der Zentralbank, der die Aufgabe hat, das Prinzip der Nachhaltigkeit im Kerngeschäft der Bank zu verankern.

Vor ihrer Tätigkeit bei der niederländischen Zentralbank war Edith Siermann Global Chief Investment Officer Fixed Income und Managing Director bei Robeco, wo sie erfolgreich quantitative und qualitative Fixed-Income-Produkte entwickelte und die Aktivitäten über eine breite Palette von Fixed-Income-Klassen hinweg ausbaute. Darüber hinaus koordinierte sie die Aktivitäten von Robeco im Bereich Responsible Investing und leitete das Team Governance and Active Ownership. Sie besitzt einen Master in Wirtschaftswissenschaften der Erasmus-Universität Rotterdam.

Edith Siermann berichtet direkt an den Chief Investment Officer von NN IP, Valentijn van Nieuwenhuijzen, und sitzt in der Unternehmenszentrale in Den Haag in den Niederlanden. Mit ihr ist das Führungsteam von NN IP vollständig, das den Bereich Responsible Investment, ESG-Integration und Innovationen bei nachhaltigen und Impact-Investment-Lösungen verantwortet. Ihr Pendant auf der Aktienseite ist Jeroen Bos, Head of Specialised Equity & Responsible Investing. Zusammen mit Arnoud Diemers (Head of the Innovation & Responsible Investing Platform) und Adrie Heinsbroek (Principal Responsible Investing Specialist) sind Siermann und Bos dafür zuständig, dass NN IP weiter erfolgreich sein Ziel verfolgt, eine führende Rolle auf dem Gebiet Responsible Investing einzunehmen und für Kunden in verantwortungsbewusster Weise attraktive Renditen zu erwirtschaften.

Valentijn van Nieuwenhuijzen, Chief Investment Officer bei NN Investment Partners: „Mit ihrer umfangreichen Erfahrung und ihrer bisherigen Tätigkeit in den Bereichen Fixed Income und Responsible Investing ist Edith Siermann die ideale Besetzung für die Leitung unseres Fixed Income Solutions Teams. NN IP legt sehr großen Wert darauf, dass sein Führungsteam auf eine starke Expertise im Bereich Responsible Investing über alle Anlageklassen hinweg zurückgreifen kann. Dies untermauert unsere Ambition, in diesem Bereich eine führende Rolle zu spielen.“

Das Fixed Income Solutions Team von NN IP bietet eine umfangreiche Palette von Investmentlösungen an, die Kunden dabei helfen, Zinsrisiken effektiv und effizient zu managen. Dazu gehören Geldmarktinvestments und die Überwachung von Sicherheiten, Liability Driven Investments (LDI) und Zinsen sowie das Management von Vermögenswerten für den Mutterkonzern von NN IP, die NN Group.

Über NN Investment Partners

NN Investment Partners (NN IP) ist der Asset Manager der NN Group N.V., einer an der Euronext Amsterdam gehandelten Aktiengesellschaft. NN IP hat seinen Hauptsitz in Den Haag, in den Niederlanden und verwaltet insgesamt rund 238 Mrd. Euro* (277 Mrd. US-Dollar.*) Assets under Management für institutionelle Kunden und Privatanleger weltweit. NN IP beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und ist in 15 Ländern in Europa, USA, Lateinamerika, Asien und dem Nahen Osten vertreten.
NN Investment Partners ist Teil der NN Group N.V., einer an der Börse gehandelten Aktiengesellschaft.
*Stand: 30. September 2018 Weitere Informationen erhalten Sie unter www.nnip.com  und www.nn-group.com 

Sehr starke Fondsnachfrage in 2018 schwächt sich in den letzten 3 Monaten des Jahres ab

„Im vierten Quartal haben die ebase-Kunden erstmalig in 2018 mehr Fondsanteile verkauft als gekauft. Die über das gesamte Jahr überdurchschnittlich große Nachfrage nach Investmentfonds hat damit in den letzten drei Monaten des Jahres erstmalig einen leichten Rückschlag hinnehmen müssen“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung von ebase. „Gerade Anleger, die bereits seit längerer Zeit investiert sind, haben sicher vielfach die Chance gesehen, vor dem Hintergrund der turbulenten Marktentwicklung und der Unsicherheit über die kurz- und mittelfristige Kursentwicklung Gewinne mitzunehmen“, präzisiert er. Auch die Handelshäufigkeit bewegte sich dabei, nach einem sehr handelsintensiven Oktober, im November und Dezember unter dem Vorjahresniveau.

„Dass die Anleger aktuell vielfach versuchen, in Zeiten unsicherer Zukunftserwartungen ihr Pulver trocken zu halten, zeigt sich daran, dass Assetklassen-übergreifend Fondsanteile verkauft werden. Gleichzeitig hat die Nachfrage nach Geldmarktfonds deutlich angezogen“, stellt Geyer fest. So überwogen bei Aktienfonds (Kaufquotient: 0,86) ebenso wie bei Rentenfonds (Kaufquotient: 0,66) die Verkäufe die Käufe deutlich. Geldmarktfonds waren dagegen bei den ebase-Kunden gefragt (Kaufquotient: 1,42). Bei den Mischfonds glichen sich Käufe und Verkäufe in etwa aus (Kaufquotient: 1,03).

Regional waren insbesondere Anlagen in Europa (Kaufquotient: 1,25), den Emerging Markets (Kaufquotient: 1,25) sowie Asien (Kaufquotient: 1,48) gefragt. Im Gegensatz dazu wurden Fonds, die sich auf die USA (Kaufquotient: 0,94), auf Deutschland (Kaufquotient: 0,73) und speziell auch die Türkei (Kaufquotient: 0,24) konzentrieren, überwiegend verkauft. „Hervorzuheben ist auch, dass viele Anleger im vierten Quartal auf Großbritannien gesetzt haben. Hier wurden mehr Fondsanteile gekauft als verkauft (Kaufquotient: 1,11). Offensichtlich setzen viele Anleger beim Brexit auf ein gutes Ende“, bemerkt Geyer abschließend.


Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer ist eine Werbemitteilung und wird vierteljährlich veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität der ebase-Kunden wider. Das ebase Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen: der Handelsaktivität und dem Kaufquotienten. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2017 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse bei den Unterkategorien Fondstyp und Region werden über den Kaufquotienten ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Kaufquotienten über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Kaufquotienten unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 30 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.