Nikolaus Sillem wechselt von der Geschäftsführung der Union Investment Institutional GmbH zur Quoniam

Nikolaus Sillem, langjähriger Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH und verantwortlich für das gesamte institutionelle sowie das Auslandsgeschäft der Union Investment Gruppe, verlässt die Union Investment Institutional. Er wechselt zum 1. Juli 2019 als Vorsitzender der Geschäftsführung in die ebenfalls zur Union Investment Gruppe gehörende Quoniam Asset Management GmbH. Seine Verantwortung für das institutionelle Segment der Union Investment Gruppe übernimmt André Haagmann, ebenfalls Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH.

Nikolaus Sillem verantwortet seit 2003 als Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH das gesamte institutionelle sowie das Auslandsgeschäft der Union Investment Gruppe. In dieser Zeit war er maßgeblich verantwortlich für den Umbau und Aufschwung des institutionellen Geschäfts von Union Investment und das profitable Wachstum des Segments. So stiegen die Assets under Management unter seiner Führung um über 500 Prozent von 38 auf heute rund 200 Mrd. Euro an.

Der 54-jährige Sillem hat sich nun dazu entschieden, seinen beruflichen Fokus noch einmal zu verschieben und übernimmt vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden zum 1.Juli 2019 den Vorsitz der Geschäftsführung der Quoniam Asset Management GmbH. Der unabhängig operierende Spezialist für quantitatives Asset Management gehört ebenfalls zur Union Investment Gruppe.

„Nikolaus Sillem hat in den letzten 16 Jahren das institutionelle Geschäft von Union Investment professionalisiert und zu einem überaus erfolgreichen Bestandteil unserer Gruppe entwickelt. Mit ihm verlässt uns ein erfahrener Erfolgsgarant in der Geschäftsführung der Union Investment Institutional. Gleichzeitig gewinnen wir jedoch durch den Wechsel einen starken Manager und versierten Kenner der Branche für die Geschäftsführung der Quoniam“, so Alexander Schindler, Mitglied des Vorstands der Union Asset Management Holding AG und Vorsitzender der Aufsichtsräte der Union Investment Institutional und der Quoniam.

Die Nachfolge von Sillem in der Verantwortung für das institutionelle Segment der Union Investment Gruppe übernimmt André Haagmann, ebenfalls Geschäftsführer der Union Investment Institutional GmbH. Der 46-jährige Haagmann arbeitet seit 2006 in der Union Investment Gruppe. Nach neun Jahren als Leiter der Konzernentwicklung ist er seit Januar 2015 Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Institutional GmbH und verantwortet als Leiter des Ressorts „Zentrales Internationales Account Management“ die Akquisition und Betreuung von nationalen und internationalen institutionellen Kunden außerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Dazu zählen Institutionen wie Versicherungen, Versorgungswerke, Pensionskassen, Corporates und Family Offices. Zudem ist er zuständig für die Betreuung von Investment Consultants und Ratingagenturen im In- und Ausland. Vor seinem Eintritt in die Union Investment Gruppe war er sechs Jahre als Berater für Oliver Wyman tätig. Haagmann studierte Betriebswirtschaftslehre in Münster und Los Angeles. Zuvor absolvierte er die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Dresdner Bank.

„André Haagmann ist ein überaus versierter und erfahrener Manager, der über eine große Expertise im institutionellen Geschäft verfügt. Wir haben mit ihm einen perfekten Nachfolger für die Leitung unseres institutionellen Geschäfts gefunden und sind sehr froh, dass wir diese wichtige Position aus unserem starken Managementteam nachbesetzen können“, so Schindler.

Lyxor ETF ernennt Marcello Chelli zum European Head of Distribution and Retail

Lyxor ETF hat Marcello Chelli zum European Head of Distribution and Retail ernannt. Dieser Schritt erfolgt mit Wirkung zum 1. April 2019. In dieser neu geschaffenen Rolle soll Chelli die Nutzung von Exchange-Traded-Funds (ETFs) bei Vertriebspartnern und Vermögensexperten in ganz Europa fördern und ausweiten, speziell vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach ETFs durch europäische Privatanleger. Zu seinen Aufgaben wird auch die Schaffung neuer Instrumente gehören, um den Vertrieb von ETFs an Kleinanleger innerhalb von Lyxor und Société Générale fachbereichsübergreifend zu erleichtern. Chelli wird auch für die Angleichung der Geschäfts- und Marketingpraktiken von Lyxor auf den Einzelhandelsmärkten in ganz Europa verantwortlich sein.

Lyxor wird seine Präsenz im europäischen ETF-Bereich durch die Expansion in Deutschland nach der geplanten Übernahme des ETF-Angebots ComStage der Commerzbank deutlich erhöhen. Deutschland ist einer der dynamischsten Retail-Märkte auf dem Kontinent. Im Zuge der verstärkten Ausrichtung auf das Retailgeschäft in Europa kooperiert Lyxor in Deutschland bereits mit fünf prominenten Online-Brokern, um ETF-Sparpläne und Einzelkäufe zu vergünstigten Konditionen für Privatkunden anzubieten.

"Wir wissen, dass Privatanleger eine der wichtigsten Antriebskräfte für weiteres Wachstum des ETF-Marktes in Europa in den kommenden Jahren sein werden. Es ist wichtig, dass wir uns anpassen, um diesen Trend vollständig zu erfassen. Dafür müssen wir in der Lage sein, ihnen innovative Lösungen anzubieten, die den sich verändernden Sparbedürfnissen, dem Anstieg des Online-Vertriebs sowie einem anspruchsvolleren Regulierungsrahmen gerecht werden. Mit 13 Jahren Erfahrung im Vertrieb von Lyxor ETFs in Italien hat Marcello ein tiefes Verständnis dafür, was Vertriebler und Privatanleger motiviert, und ich glaube, er wird uns dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen", sagt Matthieu Mouly, Chief Client Officer bei Lyxor ETF.

Biografie:

Marcello Chelli verfügt über 22 Jahre Erfahrung im Kapitalmarktbereich (zunächst in der Bank of America und Borsa Italiana) und war in den letzten 13 Jahren für Lyxor ETF und als Co-Head Cross Asset Distribution Sales bei der Société Générale in Italien tätig. Marcello hat an der Bocconi Universität in Mailand Wirtschaft studiert.


Die Lyxor Asset Management Group ("die Lyxor-Gruppe"), die direkt oder indirekt zu 100 Prozent zur Société Générale gehört und insbesondere aus zwei Tochtergesellschaften besteht (1) (2), ist ein europäischer Spezialist für Asset Management und Experte für alle Anlagestile – aktiv, passiv oder alternativ. Von ETFs bis hin zu Multi-Management, mit Assets under Management sowie Assets under Advisory in Höhe von 137,4 Milliarden Euro*, entwickelt die Lyxor-Gruppe innovative Anlagelösungen, um langfristigen Herausforderungen in der Vermögensverwaltung gerecht zu werden. Dank ihrer Experten sowie ihres Researchs und langjähriger quantitativer Erfahrung kombiniert die Lyxor-Gruppe die Suche nach Performance und Risikomanagement.
(1) Lyxor Asset Management S.A.S. wird von der "Autorité des marchés financiers" (französische Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP98019 reguliert.
(2) Lyxor International Asset Management S.A.S. wird von der "Autorité des Marchés Financiers" (französische Aufsichtsbehörde) unter der Nummer GP04024 reguliert. * Einschließlich EUR 16,7 Mrd. Assets under Advisory. Äquivalent zu USD 154,4 Mrd. an verwalteten und beratenden Vermögen (einschließlich USD 18,8 Mrd. an beratenden Vermögen) per Ende März 2019.

Lyxor International Asset Management: Die Pioniere der Vermögensverwaltung Lyxor bietet seit 2001 ETFs an, länger als jeder andere europäische Anbieter. Mit unserem Pioniergeist haben wir den Markt mitgestaltet, den Sie heute kennen. Wir sind zu einem der größten1, liquidesten2 ETF-Manager Europas geworden. Und unser weitreichendes Angebot umfasst alle Anlageklassen und umfasst einige der größten und effizientesten ETFs in Europa. Wir bieten jetzt über 200 Möglichkeiten, Märkte zu erschließen. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einem ein wesentlichen Kernindex-Exposure sind oder nach taktischeren Möglichkeiten für bestimmte Branchen oder Märkte suchen – wir haben das passende Produkt. Wo immer Sie auch unterwegs sind, Sie können sicher sein, dass unsere Qualitäts-Charta bedeutet, dass jeder Fonds die gleichen akribischen Standards erfüllt.
1) Lyxor International Asset Management, Stand 31.12.2018.
2) Bloomberg. Daten für den Zeitraum 31/12/2017-31/12/2018.

Telos' investment-manager.info mit separater ESG-Übersicht

Seit Kurzem bietet IMI (www.investment-manager.info) eine separate IMI ESG-Übersicht. Dort erhalten Sie einen Überblick darüber, welche Gesellschaften Investmentprodukte / Services unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien anbieten und welche Verfahren dabei zum Einsatz kommen. Zusätzlich dazu haben wir auch die Darstellung zur Thematik ESG auf den einzelnen IMI-Unternehmensseiten erweitert.

Insbesondere vor diesem Hintergrund hat eine Reihe von Gesellschaften ihre jeweilige IMI-Seite kürzlich aktualisiert. Im Folgenden finden Sie einen Überblick der Anbieter, die ihre IMI-Seite in letzter Zeit einem Update unterzogen haben. Durch das Anklicken des Namens der Gesellschaft gelangen Sie zu deren IMI-Seite.

Rubrik Asset Management:

  • alpha beta asset management gmbh
  • Apo Asset Management GmbH
  • Candriam
  • Columbia Threadneedle Investments
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  • DNB Asset Management S.A.
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  • Vescore by Vontobel Asset Management
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Rubrik Master- und Service-KVG:

  • Warburg Invest AG

Wenn Sie Unterstützung bei der Auswahl der Partner für Ihre Kapitalanlage wünschen, steht Ihnen TELOS gerne zur Seite. In welchem Umfang diese Unterstützung erfolgen soll, können Sie selbstverständlich ganz individuell entsprechend Ihrer Bedürfnisse festlegen. Nähere Informationen zu unserem Consulting-Angebot finden Sie hier. Bei Fragen rund um IMI oder zu unseren Consulting-Services stehen wir Ihnen jederzeit gerne unter info@telos-rating.de oder +49-611-9742-100 zur Verfügung.

InsuResilience Investment Fund beteiligt sich an Agritask

Der von BlueOrchard verwaltete InsuResilience Investment Fund wird 6 Mio. US-Dollar in das in Tel Aviv ansässge Unternehmen Agritask in der bislang größten Finanzierungsrunde des Unternehmens investieren. Der InsuResilience Investment Fund wurde von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Auftrag der deutschen Bundesregierung aufgelegt. Agritask ist ein führendes AgriTech-Unternehmen, das datengesteuerte Tools zur Entscheidungsunterstützung für ein umfassendes agronomisches Management von Unternehmen im gesamten landwirtschaftlichen Ökosystem bietet.

Der InsuResilience Investment Fund und Agritask haben eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach der Fonds 6 Mio. US-Dollar in der bislang größten Finanzierungsrunde des Unternehmens investieren wird und einen Sitz im Verwaltungsrat besetzt. Das von Agritask bereitgestellte „One Platform - One Database“-Angebot für eine Präzisionslandwirtschaft dient dem Verbessern von Entscheidungsprozessen im gesamten landwirtschaftlichen Ökosystem. Die Plattform ist bereits in über 15 Ländern im Einsatz, vordergründig in Schwellen- und Grenzmärkten. Die Plattform unterstützt Klein- und Großbauern, Lebensmittelproduzenten, staatliche und regionale Projekte und Versicherer. Das Angebot des Unternehmens befähigt Agrarversicherer zu einer tiefgreifenderen Risikoanalyse. Dadurch wird diesen fortan ermöglicht, die Betriebskosten verstärkt zu senken, fortschrittlichere Versicherungsangebote zu entwickeln und zu verwalten sowie in bislang neue und unterversorgte Märkte durchzudringen.

Die Investition unterstützt Agritask dabei, die Expansion in verschiedenen landwirtschaftlichen Segmenten global weiter auszudehnen sowie die Entwicklung von Agrarversicherungsmärkten voranzutreiben, um hierdurch weltweit mehr Kleinbauern zu erreichen. Aufgrund dieser globalen Aktivitäten wird angenommen, dass das Unternehmen bis zum Jahr 2025 über 25 Mio. Landwirte erreichen sollte.

Die Investition in Agritask spiegelt die Vision und Grundsätze des InsuResilience Global Partnership wider, die auf der UN-Klimakonferenz COP23 2017 in Bonn von Deutschland ins Leben gerufen wurden. Ziel der Partnerschaft ist es, die Widerstandsfähigkeit von Entwicklungsländern zu stärken und das Leben sowie den Lebensunterhalt armer und schutzbedürftiger Menschen vor den Auswirkungen von Naturkatastrophen zu schützen. Durch Finanzierungen von Klima- und Katastrophenmaßnahmen sowie Versicherungslösungen soll eine schnellere und zuverlässigere Katastrophennachsorge ermöglicht werden, um die Effekte abzuschwächen sowie armen und schutzbedürftigen Menschen dabei zu helfen, sich schneller von den Folgen zu erholen.

Die Investition unterliegt keinen regulatorischen Genehmigungen.

"Für uns ist Technologie ein Schlüsselelement, um Klimaversicherungen für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen und insbesondere für Kleinbauern erschwinglich zu machen. Agritask hat ein bemerkenswertes Angebot entwickelt, um die Digitalisierung von Agrarversicherungen weiter voranzuteiben und deren Risikomanagement bedeutend zu verbessern. Das Unternehmen befindet sich in einer sehr guten Ausgangslage, um die Marktchancen nutzen zu können, die sich durch 250 Millionen unterversicherte Kleinbauern in den Entwicklungsländern ergeben. Wir freuen uns, Agritask mit Kapital, technischer Hilfe und unserem internationalen Netzwerk im Bereich Agrarversicherungen zu unterstützen, um die Widerstandsfähigkeit von Kleinbauern gegenüber den Folgen des Klimawandels zu erhöhen,“ sagte Ernesto Costa, Senior Vice-President Private Equity von BlueOrchard.

“Die Marktdurchdringung von Agrarversicherungen ist weltweit nach wie vor gering, insbesondere in Entwicklungsländern,“ sagte Ofir Ardon, CEO von Agritask. “Zu einem großen Teil ist dies auf das Produktdesign zurückzuführen, das häufig auf einer eingeschränkten Datenverfügbarkeit und Sichtbarkeit der laufenden landwirtschaftlichen und klimatischen Risiken beruht. Genau dies können wir beheben. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem InsuResilience Investment Fund und BlueOrchard, da wir starke Synergien zwischen unserem tiefen technologischen Know-how und ihrem profunden Wissen und Netzwerk in der Finanz- und Agrarversicherungsbranche sehen.“


Über InsuResilience Investment Fund

Luxembourg-based InsuResilience Investment Fund has been set up by KfW, the German Development Bank, on behalf of the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The overall objective of the InsuResilience Investment Fund is to contribute to the adaptation to climate change by improving access to and the use of insurance in developing countries. The specific objective of the fund is to reduce the vulnerability of low-income households and micro, small and medium enterprises (MSME) to extreme weather events. The InsuResilience Investment Fund has been set up as a public- private-partnership and combines private debt and equity investments in two separately investible sub-funds as well as technical assistance and premium support. The fund aims at both financial return and social impact. For further information, please visit: www.insuresilienceinvestment.fund 

Über Agritask

Agritask is an Israeli based Ag-Tech company offering a one-of-a-kind end-to-end agronomic geo-management platform that integrates any ag-data hardware & software which can benefit agronomic and agro-economic decisions. The highly comprehensive platform revolutionizes the ability of decision makers across the entire ag-eco-system to collect, access and make real use of data, significantly upgrading their agronomic visibility and real-time decision-making processes. Based on a unique system architecture, the Agritask platform is easily configured to each client-specific work-methods, eliminating clients’ need to ‘change’ nor be ‘trained’ and thus resulting in an unmatched ease, time and cost of adoption and at a significant scale. Among Agritask’s clients are some of the most prominent ag-players in LATAM using Agritask on a daily basis as their core production and operations management platform. Beyond large growers, Agritask is serving Ag-Insurance Companies, F&B Players, and Governments in Regional Extension Projects with dedicated offerings covering the visibility, monitoring and risk management needs relevant to the agriculture eco-system at large. All dedicated offerings are based on client-specific ‘configurations’ of a single platform-version deployed across all clients via the cloud. For further information, please visit: www.agritask.com 

Über BlueOrchard Finance Ltd

BlueOrchard is a leading global impact investment manager. The firm is dedicated to fostering inclusive and climate-smart growth, while providing attractive returns for investors. BlueOrchard was founded in 2001, by initiative of the UN, as the world’s first commercial manager of microfinance debt investments. Today, BlueOrchard provides investors around the world with premium investment solutions, including credit, private equity, and sustainable infrastructure. Being an expert in innovative blended finance mandates, the firm is a trusted partner of leading global development finance institutions. With a major global presence and offices on four continents, BlueOrchard has invested to date more than USD 6bn across 80 emerging and frontier markets, enabling tangible social and environmental impact. BlueOrchard is a licensed Swiss asset manager of collective investment schemes authorized by FINMA. Its Luxembourg entity, BlueOrchard Asset Management S.A., is a licensed UCITS management company as well as a licensed alternative investment fund manager (AIFM) authorized by CSSF. For additional information, please visit: www.blueorchard.com

Lyxor und Marathon führen gemeinsame Long-only-Strategie für Emerging Markets Debt ein

Lyxor Asset Management S.A.S hat gemeinsam mit Marathon Asset Management, L.P. (New York) den Lyxor/Marathon Emerging Markets Bond Fund aufgelegt. Der Fonds verfolgt eine Long-only-Strategie für Emerging Market Debt mit Fokus auf EM-Staatsanleihen, Quasi-Staatsanleihen und in US-Dollar denominierte Unternehmensanleihen. Die Portfoliokonstruktion verfolgt einen aktiv gemanagten Ansatz, der sich am JP Morgan EMBI Global Diversified Index orientiert, um das Beta der Anlageklasse zu erfassen und gleichzeitig durch einen starken Fokus auf die Kreditauswahl Alpha generieren soll. Der Fonds mit täglicher Liquidität ist ab sofort in Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Spanien verfügbar, ab einer Mindestzeichnung von EUR 100.000 (Klasse I) und EUR 10.000 (Klasse A).1

Seitdem die Schwellenländer ihre öffentlichen Finanzen nach einer Reihe von Finanzkrisen Ende der 90er Jahre saniert haben, konnten sie sich als Anlageklasse im Markt etablieren und wachsen seitdem stetig. Heute macht Emerging Market Debt mehr als 25 Prozent des globalen Anleihenmarktes aus.2 Das Kreditvolumen von Schwellenländeranleihen ist größer als am U.S. High-Yield Markt3 und überschritt Anfang 2018 sogar den Meilenstein von drei Billionen US-Dollar. Darüber hinaus ist die Anlageklasse zunehmend nach Emittenten, Laufzeiten und Bonitäten diversifiziert. Dieses Wachstum wird durch eine Verbesserung der Fundamentaldaten der meisten Emittenten unterstützt, von denen heute im Vergleich zu mittelgroßen Industrieländern viele günstig sind. Vor dem Hintergrund anhaltend niedriger Renditen und eines gedämpften Wachstums in den Industrieländern bietet die Anlageklasse Emerging Market Debt diversifizierte Renditen, die zu traditionelleren Anleihenmärkten unkorreliert sind.

Die Fondsstrategie basiert auf der Kernkompetenz von Marathon: fundamentale Bonitätsanalyse gepaart mit einem umfassenden Verständnis der EM-Kreditdynamik. „Unsere Long-Only Benchmark-Strategie basiert auf der Kreditkompetenz, dem Scharfsinn beim Trading sowie Franchise- und Indexwissen von Marathon – und wird damit Alpha für unsere Investoren generieren“, erläutert Gabriel Szpigiel, Partner and Head of Emerging Markets at Marathon Asset Management, L.P. (New York) und fügt an: „Die aufregende neue Partnerschaft mit Lyxor ermöglicht es Marathon, einem erweiterten Kundenspektrum Zugang zu unserem einzigartigen Investmentansatz zu bieten." Nicolas Moussavi, Head of Mutual Fund Selection bei Lyxor Asset Management, kommentiert die Partnerschaft mit Marathon Asset Mangement wie folgt: „Seit 20 Jahren wählen wir für unsere Kunden nur die besten externen Manager aus, um ihnen innovative Strategien anzubieten, zu denen sie sonst keinen Zugang hätten – und das in einem liquiden und transparenten Format."

Marathon wurde 1998 gegründet und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von 15,5 Mrd. USD.4 Marathon ist ein in den USA ansässiger Global Credit Manager mit Teams, die sich auf die Bereiche Emerging Markets, Global Corporate Credit, Structured Credit, Real Estate und Asset Backed Lending konzentrieren. EM ist seit der Gründung des Unternehmens ein Schwerpunkt von Marathon, dessen Expertise sich über verschiedene EM-Zyklen erstreckt.


Weitere Informationen finden Sie unter: lyxorfunds.com

1) Nicht alle Anteilsklassen sind in allen Ländern verfügbar oder zum Verkauf registriert.
2) Quelle: JPMorgan, Bank of America, Stand: December 2018.
3) Emerging Market Debt in Hartwährungen. Quelle: JPMorgan, Bank of America, Stand: December 2018
4) Assets under Management, Stand: 31.12.2018

Legg Mason-Tochter Western Asset Management eröffnet Büro in Zürich

Neuer Standort in Zürich – die auf Anleihen spezialisierte Legg Mason-Tochtergesellschaft Western Asset Management eröffnet ihren ersten kontinentaleuropäischen Standort in der Schweiz. Ziel ist es, von dort aus die globalen Anleihelösungen des spezialisierten Vermögensverwalters einem breiten Spektrum an institutionellen Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugänglich zu machen.

Leiten wird das neue Schweizer Büro Julian Jantschik. Er verantwortet von Zürich aus das Business Development, mit dem Western Asset Management seine Bekanntheit in der Region weiter ausbauen will. Jantschik war zuvor fast fünf Jahre lang bei Fisch Asset Management als Sales und Relationship Manager in der DACH-Region tätig. Davor arbeitete er im Fixed Income Fund Research und als Business Manager für alternative Strategien bei der Deutschen Bank. Jantschik ist ein CAIA Charterholder und hat einen MBA der Universität St. Gallen.

„Deutschland, Österreich und die Schweiz sind sowohl für Legg Mason als auch für Western Asset Management wichtige Märkte, aus denen wir in den vergangenen Jahren signifikante Mittelzuflüsse verbuchen konnten“, sagt Mike Zelouf, Business Director EMEA bei Western Asset. „Mit dem neuen Büro in Zürich wollen wir das Geschäft in diesen Märkten mit einem erstklassigen Kundenservice und maßgeschneiderten Lösungen weiter stärken. Wir sind davon überzeugt, dass der Standort Zürich entscheidend dazu beitragen wird, unseren Kundenstamm in der Region weiter auszubauen.“

Western Asset Management sieht einen wachsenden Bedarf für maßgeschneiderte Lösungen – insbesondere von Pensionsfonds, nationalen Banken, Versicherungen und anderen institutionellen Kunden. Derzeit verwalten die Spezialisten von Western Asset rund 429 Milliarden US-Dollar für ihre Kunden weltweit.

Credit Suisse und YIO lancieren gemeinsamen Next Generation Report

Credit Suisse und die Young Investors Organization (YIO) lancieren eine gemeinsame Publikation zu einer Generation, die bald das Familienerbe und die damit verbundene Verantwortung übernehmen wird.

Die Publikation «Creating a world with the Next Generation» basiert auf einer kürzlich durchgeführten Umfrage und beleuchtet die Prioritäten und Anliegen der nächsten Generation. Sie beinhaltet reale Fallstudien über generationenübergreifende Herausforderungen und dient als Leitfaden, um einen offenen Dialog zu fördern und Familien in der entscheidenden Phase des Generationswechsels zu unterstützen. Darüber hinaus betrachtet sie die Frage, was dieser Wechsel für die Vermögensverwaltung bedeutet.

Die Publikation wirft einen detaillierten Blick auf die Anliegen, Bedürfnisse und Ziele der nächsten Generation, einschließlich der Frage, was sie von ihrem Vermögensverwalter erwarten. Angesichts der zunehmenden Verantwortung der nächsten Generation für das Vermächtnis ihrer Familien gewinnen diese Aspekte an Bedeutung. Der Bericht resultiert aus einer über zehnjährigen Zusammenarbeit zwischen Credit Suisse und der Young Investors Organization (YIO). Die ihm zugrundeliegende Umfrage, die kürzlich unter YIO-Mitgliedern weltweit durchgeführt wurde, gibt Aufschluss über das Verständnis der nächsten Generation bezüglich den Themen Familie, Unternehmen, Vermögen und Vermächtnis.

Der Begriff «nächste Generation» bezeichnet in diesem Zusammenhang die erbende Generation, die entweder die Leitung eines Unternehmens übernehmen wird, das von den Eltern, Großeltern oder älteren Familienmitgliedern gegründet wurde, oder voraussichtlich einen Teil des von früheren Generationen geschaffenen Vermögens erben wird. Zu den wesentlichen Erkenntnissen von «Creating a World with the Next Generation» zählen:

Mitglieder der nächsten Generation wünschen sich einen verstärkten generationenübergreifenden Dialog. Weit über die Hälfte der Befragten möchte offener über Vermögen sprechen (59 %) und mehr als zwei Drittel (68 %) sagen, dass ihre Familie von gesteigerter Kommunikation profitieren würde.

Der Großteil der Mitglieder der nächsten Generation ist zwar an Impact-Investing-Lösungen interessiert, nutzt sie aber nicht. Impact Investing ist die Anlageklasse, über die die nächste Generation am wenigsten informiert ist. Dabei gaben 56 % an, dass ihr Wissen über Impact Investing unzureichend sei. Lediglich 8 % halten ihr Wissen für ausgezeichnet.

Die Rolle des Vermögensverwalters wird sich aufgrund der Bedürfnisse der nächsten Generation von einem rein auf Finanzkompetenz spezialisierten Berater zu einem «Netzwerk-Koordinator» für umfassende Unterstützung über alle Lebensphasen hinweg wandeln. 41 % antworteten, dass sie sich einen persönlichen Berater wünschen, der ihnen hilft, ihre nichtfinanziellen Bedürfnisse zu identifizieren oder zu thematisieren. Für Mitglieder der nächsten Generation ist es am wichtigsten, dass ein Vermögensverwalter eine «enge Beziehung» zu seinen Kunden unterhält, wobei nur 4 % angeben, dass digitale Kompetenz von wesentlicher Bedeutung sei.

Viola Steinhoff Werner, Leiterin Global Next Generation and Families bei der Credit Suisse sowie Gründerin und General Manager der YIO, kommentiert: «Es handelt sich um eine Generation, die Einfluss nehmen und gemeinsam umsetzbare Lösungen zum Nutzen künftiger Generationen schaffen will. Die YIO wurde 2007 gegründet, um die nächste Generation bei zukunftsweisenden Entscheidungen zu unterstützen, damit die Mitglieder ihre Rolle als Familienmitglieder, Investoren, Unternehmer oder gesellschaftliche Entscheidungsträger besser ausüben können. Credit Suisse möchte die Bedürfnisse und Wünsche der nächsten Generation noch besser verstehen und antizipieren können, um heute und zukünftig als bestmöglicher Partner zu agieren.»

Durch eine Zusammenstellung von Artikeln, Interviews und Fallstudien von führenden Wissenschaftlern, Vermögens- und Investmentexperten und unter Mitwirkung von Mitgliedern aus führenden Familienunternehmen gibt die Publikation «Creating a world with the Next Generation» der nächsten Generation eine Stimme.

Justin Rockefeller, Co-founder und Chairman von The ImPact sowie Global Director von Family Office Addepar, stellt fest: «Die Mitglieder der fünften und sechsten Generation [meiner Familie] sind heute bestrebt, die philanthropischen Traditionen fortzusetzen. Unser Schwerpunkt liegt nun darauf, Lösungen mit positiven Auswirkungen zu schaffen, die über die reine Philanthropie hinausgehen und sich auf Bereiche wie Impact Investing erstrecken.»

Der Bericht initiiert in der Vermögensverwaltungsbranche eine dringend erforderliche Debatte über den Umgang mit den sich ändernden Anforderungen künftiger Generationen.

Iqbal Khan, CEO International Wealth Management der Credit Suisse, fügt hinzu: «Wir werden bald erleben, dass die Verantwortung von einer Generation zur nächsten übergeben wird. Damit werden sich auch die Erwartungen der Kunden an die Banken verändern, was enorme Auswirkungen auf die Dienstleistungen der Credit Suisse haben wird. Die nächste Generation mitsamt ihren vielfältigen Ansichten und Bedürfnissen, und ganz besonders ihre Vision von der Zukunft zu verstehen, ist essentiell. Wir arbeiten gemeinsam mit Mitgliedern der nächsten Generation daran, die Zukunft der Vermögensverwaltung zu gestalten.»

«Creating a world with the Next Generation» finden Sie hier: https://www.credit-suisse.com/microsites/next-generation-and-families/en/next-gen/download-the-report.html 


Über die Credit Suisse

Die Credit Suisse wurde 1856 gegründet und ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister mit Niederlassungen in rund 50 Ländern und 46’200 Mitarbeitenden aus über 170 Nationen. Unsere Strategie baut auf den Kernstärken der Credit Suisse auf: ihrer Positionierung als ein führender Vermögensverwalter, ihren ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking und ihrer starken Präsenz in ihrem Heimmarkt Schweiz. Sie verfolgt bei der Vermögensverwaltung einen ausgewogenen Ansatz mit dem Ziel, sowohl von der großen Vermögensbasis in den reifen Märkten als auch von dem erheblichen Vermögenszuwachs in der Region Asien-Pazifik und anderen Schwellenmärkten zu profitieren, während sie gleichzeitig die wichtigsten entwickelten Märkte mit Schwerpunkt auf der Schweiz bedient. Dies zeigt sich auch in ihren Bemühungen zur Förderung der nächsten Generation.
Als führender Vermögensverwalter mit ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking hat die Credit Suisse beim Aufbau und bei der Entwicklung von Beziehungen nicht nur die aktuelle Generation im Blick, die Vermögen verwaltet, schafft und bewahrt, sondern berücksichtigt auch die nächste Generation. Seit der Lancierung der Next Generation Initiative im Jahr 2003 ist die Credit Suisse ein Partner für ein wichtiges Anliegen Dabei geht es um Themen wie die Verwaltung von Vermögen aber um die damit verbundene Verantwortung. Daher hat die Credit Suisse eine Reihe von Programmen entwickelt, die der nächsten Generation finanzielle Bildung vermitteln und Chancen zum Peer-to-Peer-Networking bieten. Seit 2007 ist die Credit Suisse zudem Hauptsponsorin der Young Investors Organization (YIO).

Über die Young Investors Organization (YIO)

Die Young Investors Organization (YIO) ist eine globale Organisation, deren Mitglieder aus einflussreichen Unternehmerfamilien stammen. Die YIO verfolgt das Ziel, gemeinsam zukunftsweisende Ideen und neue Unternehmen zu entwickeln, um eine nachhaltigere, wohlhabendere und gerechtere Welt zu schaffen.
Die YIO bietet ihren Mitgliedern einen Rahmen, um sich persönlich und über digitale Plattformen über Investitionen, Geschäftstätigkeiten und Soziales auszutauschen. In der Organisation werden tatkräftige Unterstützung und Engagement großgeschrieben, um gemeinsame Ziele zu verfolgen und einen positiven Beitrag zu leisten. Die Mitgliedschaft in der YIO ist eine sehr persönliche Erfahrung und bereichert das Leben ihrer Mitglieder und derer Familien. Die YIO basiert auf den Pfeilern: Individuelle Weiterentwicklung, Zugang zu Expertenwissen, Netzwerk und ein inspirierendes Umfeld.

Über die Umfrage

Für «Creating a world with the Next Generation» befragten wir 2018 über 200 Mitglieder der Young Investors Organization und ihrer Familien. Die Teilnehmer stammen aus unterschiedlichen Generationen in Bezug auf die Herkunft ihres Vermögens (62 % zweite Generation; 30 % dritte Generation; 8 % vierte Generation oder älter). 80 % der Befragten sind zwischen 24 und 42 Jahren alt (Gen Y: 1977–1995), die übrigen 20 % sind unter 23 Jahren alt (Gen Z: 1996 und jünger). In Bezug auf das Geschlecht war die befragte Zielgruppe fast gleichmäßig verteilt: 45 % Frauen und 55 % Männer. Die Befragten kommen aus der ganzen Welt, sodass wir sowohl regionale als auch globale Trends identifizieren können. (Europa: 30,6 %; Asien: 28,9 %; Mittel- und Südamerika: 18,5 %; USA: 15,3 %; Afrika: 4,8 %; Australien: 1,6 %).
Der in der Umfrage verwendete Fragebogen wurde auf der Grundlage von Forschungsergebnissen und der langjährigen Expertise der Credit Suisse und der YIO mit Unterstützung von Sylvain Labs erstellt. Darüber hinaus wurden während der Entwicklungsphase des Projekts im Jahr 2018 zahlreiche Expertengespräche mit Vertretern der nächsten Generation aus verschiedenen Regionen der Welt geführt. Auch diese Gespräche und die Beiträge aus vergleichbaren Berichten zur nächsten Generation floßen in diesen Fragebogen ein.

Der Fragebogen konzentriert sich auf die fünf Schlüsselfragen, die in dieser Publikation analysiert wurden:
1. Was will ich hinterlassen? 2. Wie können wir als sehr erfolgreiche Familie Information austauschen? 3. Wie möchte ich Geschäfte tätigen? 4. Was bedeutet mir Vermögen? und 5. Wie kann ich mein Erbe gestalten? Diese Fragen werden jedes Jahr gestellt, um ein Bild der langfristigen Entwicklung zu vermitteln. Dies ist besonders wichtig, um Trends zu bewerten und die Zusammenarbeit zwischen uns als Bank und der nächsten Generation weiter zu optimieren.

Fees in institutional asset management - TELOS fee study creates transparency

Fees are very important to German institutional investors. This is shown among other things by the results of a survey of German institutional investors conducted by TELOS GmbH (TELOS) in January 2019. 80 percent stated that fees are very or very important for them. 20 percent are neutral against fees. In order to create more transparency with regard to fees, TELOS carried out a comprehensive analysis of management fees in asset management for German institutional investors at the end of 2018/beginning of 2019.

For the analysis, TELOS surveyed German and foreign asset management companies - broken down by mandate size - on their fees for various asset classes such as equities, bonds and multi-assets and their sub-groups such as corporate bonds. In addition, TELOS has taken into account the fees from tenders that it has accompanied. In total, the evaluation includes fees for over 60 liquid and alternative asset classes. The fee study also includes special cost components such as ESG approaches and overlay offers. The fees for administration services of Master KVGs and depositaries were also included in the analysis. Dr. Frank Wehlmann sums up the study as follows: "Our study confirms that fees tend to rise for more complex investment universes and tend to fall for higher mandate volumes. All in all, the fees are under pressure. “

The results also show that there is a clear difference between the lowest and the highest management fee - sometimes up to factor 4 (see chart 1 "Management fees actively managed mandates up to EUR 50 million" - IG = Investment Grade / HY = High Yield).

The difference in fees between actively managed and passive mandates in the same asset class is around a factor of 4. This means that managing active mandates is about four times more expensive than managing passive mandates (see chart 2 "Management fees for equity mandates up to EUR 50 million").

The experience from earlier market assessment that foreign asset managers are significantly more expensive than German providers cannot be confirmed by the TELOS fee study. Depending on the asset class and mandate size, some German and some foreign asset managers are more expensive. Overall, the fees of these two groups of providers are now close together (see chart 3 "Management fees for corporate bonds (investment grade and high yield)").


Interested parties can order the complete study in German or English from TELOS (info@telos-rating.de) for a fee.

Jupiter ernennt Phil Wagstaff zum globalen Vertriebsleiter und Mitglied des Executive Committee

Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter ernennt Phil Wagstaff zum Global Head of Distribution und Mitglied der Geschäftsleitung. Wagstaff wird am 5. Juni 2019 bei Jupiter beginnen.

Phil Wagstaff verfügt über knapp 30 Jahre Erfahrung in der Fondsmanagementbranche, überwiegend in globalen Vertriebspositionen einschließlich Produkt- und Marketingaspekten. Zuletzt war er Global Head of Distribution bei Janus Henderson und zuvor in leitenden Vertriebsfunktionen bei Gartmore, New Star und M&G tätig.

Nick Ring, der derzeitige Global Head of Distribution bei Jupiter, wird das Unternehmen nach vier Jahren verlassen, um andere Führungsaufgaben zu übernehmen. Während seiner Zeit bei Jupiter hat Nick Ring durch die Leitung der Bereiche Vertrieb, Marketing, Kundenservice und Produkte einen wesentlichen Beitrag zur Unternehmensentwicklung geleistet.

Andrew Formica, CEO von Jupiter, sagt: „Wir freuen uns, jemanden mit Phil Wagstaffs Expertise und Erfahrung für diese wichtige Rolle bei Jupiter gewonnen zu haben. Unser Schlüssel zum Erfolg wird darin bestehen, die Diversifizierung unserer Vertriebsstruktur weiter auszubauen und gleichzeitig von unserer starken Marke zu profitieren. Phil wird eng mit Stephen Pearson und unserem Investment Management Team zusammenarbeiten, um hervorragende Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Ich freue mich auf die erneute Zusammenarbeit mit ihm.“

Dazu Phil Wagstaff: „Ich freue mich sehr, diese neue Herausforderung bei Jupiter zu übernehmen und mit Andrew und dem Führungsteam zusammenzuarbeiten, um das gesamte Potenzial von Jupiter zu erschließen. Ich schätze Jupiter seit vielen Jahren als Wettbewerber und freue mich darauf, nun den globalen Vertrieb zu leiten und mit Jupiter die nächste Wachstumsphase in Angriff zu nehmen.“


Über Jupiter

Der börsennotierte Investmentmanager mit boutique-ähnlichem Anlagestil und Sitz in London wurde 1985 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 400 Mitarbeiter (davon rund 35 Fondsmanager). Jupiter gehört heute zu den renommiertesten Vermögensverwaltern Großbritanniens. Für Investoren außerhalb Großbritanniens verwaltet Jupiter „The Jupiter Global Fund“ – eine in Luxemburg registrierte SICAV (gemäß UCITS) – mit 29 Teilfonds, welche in zahlreichen europäischen Ländern zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind. Das insgesamt von Jupiter verwaltete Vermögen beläuft sich per 31. Dezember 2018 auf 47,4 Milliarden Euro.
Zu Jupiters Kernkompetenzen gehören Multi-Asset- und Fixed-Income-Strategien sowie europäische und Emerging Markets Aktien. Wandelanleihen und globale Finanzwerte zählen ebenso zu den Anlagethemen wie Social Responsible Investments, die Jupiter seit mehr als 30 Jahren verantwortet. Jupiter zeichnet sich durch ein aktives Fondsmanagement aus. Im Mittelpunkt steht das Ziel, solide Erträge auf mittel- bis langfristiger Basis zu erwirtschaften ohne unnötige Risiken.

Volker Kurr ins Directors-Board der LGIM Europe in Dublin berufen

Legal & General Investment Management (LGIM) hat heute die Berufung von Volker Kurr in das Board of Directors seiner irischen Verwaltungsgesellschaft, LGIM Managers (Europe) Limited1 (LGIM Europe), bekannt gegeben. Als größter Europäischer Asset Manager für die Kapitalanlage institutioneller Investoren unterstreicht LGIM damit seine Wachstumsstrategie auf dem Kontinent.

Volker Kurr verantwortet seit September 2013 den deutschen, österreichischen und Schweizer Markt bei LGIM, wo er sich auf das institutionelle Geschäft, dessen Produkte und Investments fokussiert. Seit 2017 ist er verantwortlich für LGIM’s institutionelles Europageschäft als Head of Europe, Institutional. Die Ernennung erfolgt zusätzlich zu seinen derzeitigen Verantwortlichkeiten. Zu seinen vorherigen Rollen zählten CEO des Asset Management Joint Ventures der Bank of New York Mellon, Managing Director bei UBS Deutschland und Geschäftsführer des Commerzbankvermögensverwalters Cominvest.

Mark Zinkula, CEO von LGIM, freut sich über Kurrs Ernennung und sagt:

„Mit dieser wichtigen Ernennung unterstreichen wir unsere Wachtumsstrategie und unser Engagement in Europa. LGIM Europe hatte im Mai des vergangenen Jahres nach der Zulassung durch die Irische Zentralbank ihre Arbeit aufgenommen. Durch sie stellen wir sicher, dass wir unseren Kunden auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreiches aus der EU weiterhin Anlagelösungen höchster Qualität anbieten können. Wir wollen unsere Präsenz außerhalb Großbritanniens weiter ausbauen.“

Volker Kurr, Head of Europe Institutional von LGIM, betont:

„Europa ist ein strategisch wichtiger Markt für LGIM. Die Nettomittelzuflüsse beim institutionellen Geschäft in Höhe von 18 Mrd. Euro haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir im vergangenen Jahr trotz eines volatilen Marktumfelds weiter gewachsen sind und die verwalteten Vermögenswerte auf rund 1.178 Mrd. Euro2 angestiegen sind.“

„Die institutionellen Investoren und Wholesale-Kunden in Europa profitierten dabei insbesondere von unserer großen Expertise in den Bereichen Fixed Income und Emerging Markets, unseren intelligent konstruierten passiven Investmentlösungen sowie unserem hohen Engagement beim Thema ESG.“

„In den kommenden Monaten werden wir unsere Produktpalette in Europa weiter ausbauen und unsere Wachstumsstrategie fortsetzen. Deutschland ist für LGIM ein Schlüsselrmarkt mit starkem Fokus auf Versicherungen und Pensionsfonds.“

Volker Kurr – Head of Europe, Institutional, LGIM

Volker Kurr verantwortet seit September 2017 als Head of Europe, Institutional das institutionelle Geschäft von Legal & General Investment Management (LGIM) in Europa (ex UK). Er verfügt über langjährige Erfahrung im Asset Management und war vor seinem Eintritt in 2013 bei LGIM viele Jahre in leitenden Funktionen mit den Schwerpunkten Institutionelle Kunden, Produkte und Investments tätig.
Vorherige Stationen umfassten Positionen als CEO des Asset Management Joint Ventures der Bank of New York Mellon, als Managing Director bei UBS Deutschland, als Geschäftsführer der Cominvest, dem Vermögensverwalter der Commerzbank, als CEO der SEB Asset Management sowie als Managing Partner der MARS Asset Management. Volker Kurr hat Betriebswirtschaftslehre an der Universität München studiert und verfügt über einen MBA der London Business School. Zudem ist er Certified European Financial Analyst/CEFA sowie Certified Performance Presentation Verifyer.


1) LGIM Managers (Europe) Limited 33/34 Sir John Rogerson’s Quay, Dublin 2 is authorised and regulated by the Central Bank of Ireland as an alternative investment fund manager pursuant to the European Union (Alternative Investment Fund Managers) Regulations 2013 and a UCITS management company pursuant to the European Communities (Undertakings for Collective Investment in Transferable Securities) Regulations 2011.
2) Stand: 31. Dezember 2018. Beinhaltet Derivatpositionen und betreute Vermögen. Darin enthalten sind Gelder, die von LGIMA, einem SEC-registrierten Investmentmanager, verwaltet werden.

In 2019 bisher große Nachfrage nach nachhaltig investierenden Fonds

Auch in 2019 setzt sich der Trend zur nachhaltigen Geldanlage fort. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden deutlich mehr Anteile an nachhaltig investierenden Fonds gekauft als verkauft. „Die große Nachfrage nach nachhaltig anlegenden Fonds seit Jahresbeginn bestätigt den Trend hin zu nachhaltigen Anlagen. Seit Januar haben die ebase Kunden in jedem Monat deutlich mehr nachhaltig investierende Fonds gekauft als verkauft“, fasst Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), zusammen. Damit hat die Nachfrage, nach einigen schwächeren Monaten im Zuge der turbulenten Marktentwicklung zum Ende des letzten Jahres, wieder deutlich zugenommen.  

Fundflow-Faktor von Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium berücksichtigen

Grafik 1: Fundflow-Faktor von Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium berücksichtigen. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse.
Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, Stand 2. Mai 2019

„Wir sind davon überzeugt, dass das Thema Nachhaltigkeit bei der Geldanlage weiter an Bedeutung gewinnen wird. Denn es ist nicht nur ein wichtiges gesellschaftliches Thema, sondern auch politisch gewünscht und zudem bei den Kunden zunehmend gefragt“, ergänzt Geyer. Um den Nachhaltigkeitsanforderungen der Kunden Rechnung zu tragen, bietet ebase den Kunden und Geschäftspartnern die Möglichkeit, bei der Fondsauswahl unterschiedliche Nachhaltigkeitskriterien, wie beispielsweise „frei von Atomenergie“ oder „frei von Gentechnik“, zu berücksichtigen. Hierfür steht bei der Fondssuche ein spezieller Filter zur Verfügung. „Damit bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, diejenigen Fonds zu identifizieren, die ihren persönlichen Nachhaltigkeitspräferenzen entsprechen“, erklärt Geyer. Im Jahr 2019 waren dabei bisher insbesondere nachhaltig investierende Fonds gefragt, die den Kriterien „verstärkt in erneuerbare Energien“ (Fundflow-Faktor 1,50) und „verstärkt umweltorientiert“ (Fundflow-Faktor 1,46) gerecht werden. Regional betrachtet haben die ebase Kunden vor allem in nachhaltig investierende Fonds angelegt die ihre Anlageschwerpunkte in den Emerging Markets (Fundflow-Faktor 1,88) sowie weltweit (Fundflow-Faktor 1,59) haben. 

Das „Fondsbarometer Nachhaltigkeit“ finden Sie im Anhang, zudem werden die Ergebnisse monatlich unter https://www.ebase.com/aktuelles/news/ veröffentlicht.


Das ebase Fondsbarometer

Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit wird regelmäßig veröffentlicht und spiegelt die Handelsaktivität der Kunden aller Finanzanlageberater und -vermittler wider, die für die Kooperations-/Vertriebspartner der B2B-Direktbank tätig sind. Das ebase Fondsbarometer Nachhaltigkeit berücksichtigt nur solche Fonds, die mindestens ein Nachhaltigkeitskriterium erfüllen. Grundlage der Nachhaltigkeitskriterien ist die rechtlich geschützte EDA-Kennzahl (Ethisch Dynamischer Anteil) des Finanzdatendienstleisters mountain-view.com, welche in die Fondssuche bei ebase integriert ist. 
Das Fondsbarometer setzt sich aus zwei Elementen zusammen. Die Handelsaktivität basiert auf dem Handelsvolumen und lässt unmittelbare Rückschlüsse auf den aktuellen Jahrestrend zu. Ein Wert von über 100 weist auf eine überdurchschnittliche Handelsaktivität der Kunden im Vergleich zum mittleren monatlichen Handelsvolumen von 2018 hin; ein Stand unter 100 zeigt eine unterdurchschnittliche Handelsaktivität an. Veränderungen der Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse werden über den Fundflow-Faktor ausgedrückt. Dabei werden die monatlichen Mittelzuflüsse des Berichtszeitraums in Relation zu den monatlichen Mittelabflüssen gesetzt. Bei einem Fundflow-Faktor über eins überwiegen die Mittelzuflüsse, bei einem Fundflow-Faktor unter eins die Mittelabflüsse. Fondsdepots für institutionelle Kunden und die der betrieblichen Altersversorgung werden in der Auswertung nicht berücksichtigt.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 34 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. 

Pictet Asset Management startet mega.online auf deutsch - Meinungsführerschaft zu globalen Megatrends

Pictet Asset Management freut sich, den Start ihrer preisgekrönten Plattform Mega bzw. mega.online (https://mega.online) in deutscher Sprache bekannt zu geben: https://mega.online/de.

Die im Februar 2016 gestartete Informationsplattform rund um das Thema globale Megatrends verzeichnet in englischer Sprache mittlerweile 12.000 User pro Monat auf ihrer Website, über 20.000 Follower über ihre Social Media-Kanäle und 4.000 Abonnenten ihres Newsletter-Angebots. Sie hat sich somit zu einem Meinungsführer auf diesem Gebiet entwickelt und wurde 2018 mit dem “Incisive Media – Marketing Innovation Award – Thought Leadership” ausgezeichnet.

Mega entsteht in Zusammenarbeit mit Pictet Asset Management, dem Pionier für megatrendgestützte thematische Investitionen und Partner mehrerer renommierter Forschungseinrichtungen und Experte aus der Industrie.

Walter Liebe von Pictet Asset Management in Deutschland sagt: «Mega zeigt die Ansichten führender Experten zu globalen Megatrends, wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit, demografischem Wandel oder Umwelt, wie zum Beispiel von Professor Asit Biswas, einer führenden Autorität im Bereich Wasser- und Ressourcenmanagement oder von Vaclav Smil, einem wahren Guru für Klimawandel und Professor an der University of Manitoba, Kanada, beides Mitglieder in Advisory Boards unserer Themenfonds. Für all jene, die sich für die Trends interessieren, die das Leben der Weltbevölkerung über die nächsten Generationen entscheidend prägen werden und die daraus Schlüsse für ihre Investitionsentscheidungen ziehen wollen, ist Mega daher eine unverzichtbare Lektüre.»

Megatrends sind starke sozioökonomische, ökologische und technologische Kräfte, die unseren Planeten prägen. Die Digitalisierung der Wirtschaft, die rasante Expansion der Städte und die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen der Erde sind nur einige der strukturellen Trends, die die Art und Weise verändern, wie Länder regiert werden, Unternehmen geführt werden und Menschen ihr Leben führen.

Der Zweck von Mega ist es, diese seismischen Entwicklungen zu erforschen - um Einblicke in die Probleme der Menschheit und die Innovationen zu geben, die sie eines Tages lösen könnten. Mit Artikeln und Videos von führenden Wissenschaftlern, Wissenschaftlern und Unternehmern, die in den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie, Gesundheit, alternative Energien und Landwirtschaft tätig sind, will Mega die Debatte darüber, wie eine besser funktionierende Wirtschaft und Gesellschaft geschaffen werden kann, anregen und bereichern.

Neuer offener Immobilienfonds, erste Immobilien bereits angekauft

Nach dem Aufbau eines Startportfolios von zwei Liegenschaften in Erfurt und Aachen geht der neue offene Immobilienfonds Credit Suisse ImmoTrend Europa in den öffentlichen Vertrieb. Der von der CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH aufgelegte Fonds fokussiert sich auf die Immobilientrends von heute und setzt eine zeitgemäße Anlagestrategie um. Er richtet sich sowohl an Privatanleger als auch an institutionelle Investoren.

Der Credit Suisse ImmoTrend Europa investiert breit diversifiziert in hochwertige, moderne Gewerbeimmobilien in Europa, die stabile Mieteinnahmen generieren. Dabei konzentriert er sich gezielt auf Liegenschaften vorwiegend aus den Bereichen Einzelhandel, Büro und Logistik, die modernen und energetisch sinnvollen Immobilienkonzepten entsprechen. Teils durch die Digitalisierung ausgelöst, erlebt die Einkaufs- und Arbeitswelt einen tiefgreifenden Wandel. Hierzu zählen Trends wie die rasch wachsende Bedeutung des Onlinehandels, der zunehmende Erlebnischarakter von Einkaufscentern, die steigende Nachfrage nach flexibel nutzbaren Büroimmobilien oder der zunehmende Bedarf an Logistikimmobilien.

Der Fonds verfolgt ein innovatives und zukunftsorientiertes Konzept. Er berücksichtigt die veränderten Anforderungen der Nutzer an Immobilien bereits beim Aufbau des Portfolios. Durch eine breite Streuung der Immobilien nach Ländern, Nutzungsarten, Mietern und Laufzeiten der Mietverträge soll das Risiko gering gehalten werden. Die zeitgemäße Anlagestrategie wird durch eine moderate Fremdkapitalquote von 20 bis 25 % abgerundet. Der Fonds strebt eine nachhaltige Rendite von 3,0 bis 3,5 % p.a.1 an.

Der Credit Suisse ImmoTrend Europa wurde im September 2018 als offener Immobilien-Publikumsfonds nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) aufgelegt. Im April 2019 wurden zwei erste Immobilien zu einem Gesamtwert von rund Euro 47 Mio. kaufvertraglich gesichert. Beim ersten Objekt handelt es sich um eine 1993 erbaute Immobilie in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Sie umfasst ca. 6.200 Quadratmeter Mietfläche und wurde vor kurzem in Neubauqualität saniert. Die über fünf Geschosse verteilten Büroflächen sowie die Handels- und Restaurantflächen im Erdgeschoss verfügen nun über eine nachhaltige moderne Gestaltung mit sehr flexibler Raumkonfiguration inklusive Co-Working-Flächen. Das moderne Gebäude befindet sich im Stadtzentrum an der Haupteinkaufsstraße der Altstadt. Es ist nahezu vollständig langfristig an fünf Nutzer vermietet. Der Übergang in das Portfolio des Credit Suisse ImmoTrend Europa ist für Mai/Juni 2019 vorgesehen.

Das zweite Objekt, das von LIST Develop Commercial realisiert wird, betrifft ein Hotel an zentraler Lage in der historischen Aachener Innenstadt mit 4.355 Quadratmetern Mietfläche. Es befindet sich derzeit im Bau durch die LIST Bau Rhein-Main und soll nach der voraussichtlichen Fertigstellung Ende 2019 in den Bestand des Credit Suisse ImmoTrend Europa eingebracht werden.

Das Projekt umfasst ein modernes Zwei-Sterne-Hotel mit 144 Zimmern, eine rund 700 Quadratmeter große Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss sowie 18 Parkplätze. Die Liegenschaft ist bereits langfristig und vollständig an die Budget-Hotelkette B&B HOTELS und eine Drogeriemarktkette vermietet.

„Investitionen in gut vermietete Qualitätsimmobilien mit modernen Konzepten bieten im aktuellen Niedrigzinsumfeld attraktive Renditen bei geringem Risiko und eine niedrige Korrelation zu anderen Anlageklassen,“ meint Alexander Tannenbaum, Geschäftsführer der CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbH und Fondsmanager des Credit Suisse ImmoTrend Europa. „Unser Fondskonzept ist innovativ, denn es greift die sich rasant wandelnden Nutzeranforderungen an Immobilien auf und setzt auf die zu erwartenden Entwicklungen. Die beiden erworbenen Immobilien spiegeln gut die Anlagestrategie des Fonds wider.“

Credit Suisse Asset Management Global Real Estate ist über sieben Standorte auf drei Kontinenten in 15 Ländern aktiv und zählt mit einem verwalteten Immobilienvermögen von rund Euro 41,8 Mrd. (Stand 31. Dezember 2018) zu den führenden Immobilienfondsverwaltern in Europa.


Credit Suisse AG

Die Credit Suisse AG ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Unsere Strategie baut auf den Kernstärken der Credit Suisse auf: unserer Positionierung als eines der führenden Institute in der Vermögensverwaltung, unseren ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking und unserer starken Präsenz in unserem Heimmarkt Schweiz. Wir verfolgen bei der Vermögensverwaltung einen ausgewogenen Ansatz mit dem Ziel, sowohl von der grossen Vermögensbasis in den reifen Märkten als auch vom erheblichen Vermögenszuwachs in der Region Asien-Pazifik und anderen Schwellenmärkten zu profitieren, während wir gleichzeitig die wichtigsten entwickelten Märkte mit Schwerpunkt auf der Schweiz bedienen. Die Credit Suisse beschäftigt etwa 45’680 Mitarbeitende. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, der Muttergesellschaft der Credit Suisse AG, sind in der Schweiz sowie, in Form von American Depositary Shares (CS), in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com.

Credit Suisse Asset Management

Credit Suisse Asset Management ist Teil des Unternehmensbereichs Asset Management der Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Das Asset Management der Credit Suisse ist im Rahmen der Division International Wealth Management der Credit Suisse tätig und verwaltet weltweit Vermögen von über CHF 389 Mia. (per 31.12.2018). Gestützt auf eine erstklassige institutionelle Governance sowie auf die Stabilität und das Chancenspektrum der weltweiten Marktpräsenz der Credit Suisse bietet das Asset Management aktive und passive Lösungen für traditionelle und alternative Anlagen sowie ein herausragendes Produkt-Know-how in der Schweiz, EMEA, APAC und Amerika.