Lazard Asset Management legt Global Sustainable Equity Fund auf

Lazard Asset Management gab heute die Auflegung des Lazard Global Sustainable Equity Fund bekannt. Der Fonds wird von Louis Florentin-Lee, Barnaby Wilson und Team verwaltet.

Der Lazard Global Sustainable Equity Fund ist ein aktiv verwalteter Publikumsfonds mit dem Fokus, in attraktiv bewertete Unternehmen mit nachhaltigen Managementpraktiken zu investieren. Ein wesentliches Merkmal ist, dass bei diesen Unternehmen der Übergang hin zu mehr Nachhaltigkeit auch zu einer gleichbleibend hohen oder gesteigerten finanziellen Produktivität führen dürfte.

Der Fonds orientiert sich am MSCI All Country World Index als Benchmark. Das Team strebt eine Outperformance über einen vollständigen Marktzyklus an, indem es mithilfe fundamentaler Bottom-up-Analysen Wertpapiere identifiziert, die eine starke und/oder sich verbessernde finanzielle Produktivität zeigen, die zu attraktiven Preisen gehandelt werden und zudem vom Übergang zu einer nachhaltigeren Welt profitieren.

„Nachhaltigkeit ist ein notwendiger und wesentlicher Bestandteil unserer Investmentstrategie. Wir suchen nach Unternehmen, deren Fähigkeit, Gewinne zu erwirtschaften, sich verbessert, wenn sich die Nachfrage verschiebt, um dem Wunsch der Gesellschaft nach einer grüneren, gesünderen, sichereren und gerechteren Zukunft nachzukommen“, sagte Louis Florentin-Lee, Portfoliomanager/Analyst bei Lazard Asset Management. „Um in das Portfolio aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen zwei grundlegende Bedingungen erfüllen. Erstens wird ein Unternehmen nur dann als nachhaltig eingestuft, wenn es von diesen Nachfrageverschiebungen profitieren kann, indem es Produkte oder Dienstleistungen anbietet, die diesen Übergang erleichtern. Zweitens muss das Unternehmen alles in seiner Macht Stehende tun, um die von ihm verursachten negativen externen Effekte zu minimieren. Es ist wichtig, dass beide Bedingungen erfüllt werden.“

Der Fonds ist u.a. in Deutschland und der Schweiz zum Vertrieb zugelassen.


Über Lazard Asset Management LLC

Als indirekte Tochtergesellschaft von Lazard Ltd (NYSE: LAZ) bietet Lazard Asset Management (LAM) weltweit eine breite Palette von Aktien-, Anleihen- und Alternativen Investmentprodukten. LAM und verbundene Vermögensverwaltungsgesellschaften der Lazard-Gruppe verwalten ein Kundenvermögen in der Höhe von 191 Milliarden Euro (Vorläufiges Ergebnis, Stand: 30. Juni 2020).

Weitere Informationen über Lazard Asset Management finden Sie auf www.lazardassetmanagementcom. Folgen Sie LAM über @LazardAsset.

Wealthcap bringt zweites Depot A-Fondsprodukt mit rund 116 Mio. Euro schwerem Büro-AIF auf den Markt

Der Real Asset und Investment Manager Wealthcap baut seine Investmentplattformstrategie mit maßgeschneiderten Produkten für unterschiedliche Zielgruppenbedürfnisse weiter aus und bringt seinen zweiten Depot A-Fonds auf den Markt. Der neue Wealthcap Spezial-AIF Büro 7 richtet sich insbesondere an Genossenschafts- und Privatbanken sowie Sparkassen und adressiert spezifische regulatorische, bilanzielle und steuerliche Anforderungen dieser Zielgruppe. Das geschlossene Produkt mit einem Zielvolumen von circa 116 Millionen Euro Eigenkapital soll in drei moderne Büroimmobilien in wachstumsstarken Städten in Süd- und Westdeutschland, vornehmlich in den Metropolregionen Stuttgart und Rhein-Main, investieren und eine nachhaltige IRR von circa 3,6 % erwirtschaften.

„Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftslage, die durch Niedrig- und Negativzinsen geprägt ist, sowie der befürchteten Rezession als Folge der Corona-Krise brauchen auch Banken für ihr eigenes Depot zukunftsstarke Investmentoptionen mit planbaren Ausschüttungen“, sagt Kristina Mentzel, Leiterin Vertrieb und Kundenmanagement bei Wealthcap, und fügt hinzu: „Banken und Sparkassen haben ganz eigene regulatorische Anforderungen und Erwartungen an Immobilieninvestments. Als Unternehmen mit institutionellem Hintergrund kennt Wealthcap diese genau und adressiert sie nun mit einem zweiten exklusiven Produkt für diese Zielgruppe.“

Schneller Kapitalabruf dank Portfolio mit bonitätsstarken Mietern

Der Wealthcap Spezial-AIF Büro 7 soll aus einem attraktiven, bereits durch die Wealthcap-Gruppe erworbenem Portfolio bestehen. Es ist beabsichtigt, ein gerade entstehendes Bürogebäude in Mainz (DGNB-Zertifizierung in Gold ist geplant), einen im Februar 2020 fertiggestellten Neubau eines Pharmaunternehmens in Tübingen sowie einen modernisierten Gebäudekomplex in Ludwigsburg bei Stuttgart, die sämtlich bereits von der Wealthcap-Gruppe angekauft und langfristig fremdfinanziert sind, abhängig vom Platzierungsverlauf mittelbar über Objektgesellschaften in den Fonds einzubringen.

„Alle drei Objekte verfügen über langfristig gebundene, bonitätsstarke Mieter mit einem diversifizierten Mietermix und Ankermietern aus den Bereichen öffentliche Verwaltung und zukunftsstarke innovative Unternehmen“, erklärt Dr. Rainer Krütten, Geschäftsführer für Investment-, Portfolio- und Assetmanagement bei Wealthcap.

Intensive Wealthcap-interne Analysen unterschiedlicher Wirtschaftszyklen haben die Stabilität von deutschen B-, C- und D-Städten herausgestellt. Diese Erkenntnis ist in die Zusammenstellung des Portfolios eingeflossen.

„Diese zielgruppenspezifische Produktkonzeption wollen wir weiter ausbauen, um vom Privatanleger bis hin zum Basel III-regulierten institutionellen Investor jeweils maßgeschneiderte Lösungen bieten zu können“, so Julian Schnurrer, Leiter Produktmanagement und Marketing bei Wealthcap.

Erfolgreicher Track Record bei Depot A-Investments

Im Depot A-Segment kann Wealthcap auf einen erfolgreichen Track Record verweisen. Ein Meilenstein war der Ankauf des Münchner Büroturms BayWa-Tower für einen 2018 aufgelegten Spezial-AIF, in den 34 Genossenschaftsbanken aus ganz Deutschland investiert sind.


Über Wealthcap

Wealthcap zählt zu den führenden Real Asset- und Investment Managern in Deutschland. Unsere 35-jährige Expertise gewährt uns Zugang zu hochwertigen Alternative Assets. Dazu zählen neben deutschen Immobilien vielfältiger Nutzungsarten institutionelle Zielfonds aus den Segmenten Private Equity, Immobilien international sowie Infrastruktur/Erneuerbare Energien ergänzt bei Portfoliofonds. Mit unserer agilen Investmentplattform schaffen wir individuelle und zielgruppengerechte Angebote – vom Privatkunden bis zum institutionellen Investor. So entsteht ein Angebotsuniversum mit Real Assets von geschlossenen Publikums-AIFs über offene und geschlossene Spezial-AIFs bis hin zu Wertpapierlösungen oder individuellen Mandaten und Club Deals.

EB-SIM: Alle Portfoliomanager künftig mit ESG-Zertifizierung

Alle Portfoliomanager der EB-SIM – derzeit 18 an der Zahl – werden bis zum Frühjahr 2021 das Trainingsprogramm der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) zum „EFFAS CESGA® - Certified Environmental, Social and Governance Analyst“ durchlaufen und eine entsprechende Prüfung ablegen. Zu den Inhalten des wissenschaftsbasierten Programms zählen u.a. die fundierte Bewertung von ESG-Einflüssen auf Risiko und Rendite sowie die systematische Einbindung von ESG-Faktoren in den gesamten Investmentprozess. EFFAS steht dabei für The European Federation of Financial Analysts Societies.

Die EB - Sustainable Investment Management GmbH, kurz EB-SIM, ist die führende auf nachhaltiges Asset Management spezialisierte Kapitalverwaltungsgesellschaft im deutschsprachigen Raum. Um diesem Anspruch dauerhaft gerecht zu werden, soll das über Jahre aufgebaute Nachhaltigkeits-Know-how auch für Dritte nachvollziehbar durch die ESG-Zertifizierung belegt werden.

„Wir verbinden mit einer ernsthaften ESG-Integration im Asset Management die Anforderung, sich stetig neues Wissen anzueignen und vor allem aktuelle wissenschaftliche Zusammenhänge und Kennzahlen in die erwartete Entwicklung des Kapitalmarktes einzubeziehen“, sagt Dr. Oliver Pfeil, Geschäftsführer und CIO der EB-SIM. „Gerade aufgrund von Klimawandel und regulatorischen Veränderungen sind neue Bewertungsansätze für ein langfristig orientiertes Portfolio notwendig. Durch die lückenlose ESG-Zertifizierung unserer Portfoliomanager zeigen wir unseren Kunden einmal mehr transparent auf, dass uns sowohl der Wertzuwachs als auch der ökologisch-soziale Impact der Portfolien wichtig ist.“


EB – Sustainable Investment Management GmbH

Die EB – Sustainable Investment Management GmbH (EB-SIM) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Evangelischen Bank, deren Spezialprofil nicht nur in der erfolgreichen Vermögensanlage, sondern vor allem in der erfolgreichen Integration von ökonomischen und ESG-Faktoren liegt. Hierunter werden Faktoren aus der Ökologie und dem Umweltschutz, dem sozialen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Zulieferern sowie eine ethische, verantwortungsvolle Unternehmensführung zusammengefasst. Sie bilden die Grundlage für den ethisch nachhaltigen Ansatz der EB-SIM, der in voller Übereinstimmung mit der werteorientierten, nachhaltigen Geschäftsstrategie der Muttergesellschaft, der Evangelischen Bank (EB), liegt.
Die EB-SIM, eine 100-prozentige Tochter der Evangelische Bank eG, der größten Kirchenbank Deutschlands, betreut mit mehr als 25 Mitarbeitern zum Jahresende 2019 ca. 4,5 Mrd. EUR in 100 Mandaten bzw. Fonds. Das wertebasierte Asset Management bildet seit mehr als 30 Jahren eines der Kerngeschäftsfelder der EB und wurde im Dezember 2018 als eigenständiges Geschäftsfeld ausgegründet. Der Sitz der EB-SIM GmbH ist in Kassel. Das Unternehmen wird durch Ulrich Nötges und Dr. Oliver Pfeil (CIO) geleitet. Alle Anlagekonzepte des Unternehmens entsprechen mindestens den Kriterien des EKD-Leitfadens für ethisch-nachhaltige Geldanlagen. Darüber hinaus orientiert sich das Portfolio Management der EB-SIM bei seinen Investitionen an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).
Weitere Informationen unter www.eb-sim.de

Erste Asset Management wird zur klimaneutralen Fondsgesellschaft

Zahlreiche Unternehmen sehen sich zunehmend selbst in der Verantwortung etwas für den Klimaschutz zu tun und das aus guten Gründen. Die Internationale Energieagentur (IEA) berechnet, dass der CO2-Ausstoß trotz Corona immer noch zu groß ist. Bis 2050 müssen die weltweiten CO2-Emissionen laut Weltklimarat auf Null sinken, um eine Begrenzung der globalen Erwärmung zu erreichen.

Jedes Unternehmen verursacht CO2-Emissionen, ganz gleich, wie nachhaltig und sparsam es wirtschaftet. Erste AM hat als eines der ersten Unternehmen im Finanzsektor mit der BOKU Wien (Universität für Bodenkultur) Anfang 2020 die umfassende Berechnung der betrieblichen Treibhausgasemissionen nach internationalen Standards vorgenommen.

Die Berechnung wurde für die Jahre 2018 und 2019 und den Standort Österreich durchgeführt und durch MitarbeiterInnen des CO2-Kompensationssystems der BOKU zertifiziert.

Klimaschutz ist kein Schlagwort

„Klimaschutz bedeutet zunächst, alle Emissionen zu erfassen und die richtigen Schritte zu setzen, um sie konsequent zu reduzieren. Das Thema Nachhaltigkeit und Klimaneutralität sind für uns keine Schlagworte. Wir fördern und leben beides als Unternehmen.“, betont Heinz Bednar, Geschäftsführer Erste Asset Management.

Während der Überprüfung wurden CO2-Emissionen entsprechend des internationale „Greenhouse Gas Protocols“ in drei Kategorien unterteilt: Scope 1 für die Emissionen, die direkt beim Unternehmen entstehen, z.B. verbrannte fossile Energiemengen einer eigenen Feuerungsanlage oder auch Treibstoff der Dienstwagen.

Bei Scope 2 Emissionen geht es um Emissionen die indirekt durch den Betrieb des Unternehmens entstehen (z.B. zugekaufe Energie wie Strom oder Fernwärme).

Die mit Abstand am schwierigsten zu ermittelnden Emissionen sind Scope 3 Emissionen, die sich durch vorgelagerte Wertschöpfungsketten und die Nutzung der veräußerten Produkte der Unternehmen ergeben. Die meisten Unternehmen inkludieren nur Scope 1 und 2 in ihren Berechnungen, doch gerade in Scope 3 liegen große Mengen an zu berücksichtigenden Emissionen.

Der Weg zur klimaneutralen Fondsgesellschaft

Es gibt zur Kompensation einerseits den verpflichtenden CO2 Markt für die größten CO2 Emittenten der österreichischen Industrie. Diese müssen nach nationalen und EU Vorgaben ihre CO2 Mengen messen, reduzieren, berichterstatten und wenn nötig über Käufe von CO2 Zertifikaten kompensieren. Andererseits gibt es einen sogenannten freiwilligen Markt, auf dem klimafreundliche Unternehmen oder auch Privatpersonen ihre CO2 Mengen kompensieren können.

Erste AM hat sich – auch aufgrund seiner Verpflichtung als größter nachhaltiger Fondsmanager in Österreich – für den zweiten Weg entschieden und unterstützt mit Hilfe seines Partner BOKU zwei internationale Projekte. Ein Projekt in Äthiopien zur Aufforstung und Regeneration lokaler Wälder in Nord Gondar.

Mit diesem Aufforstungsprojekt sollen über 30 Jahre etwa 11.194 Tonnen CO2 kompensiert werden. Ein weiteres Projekt betrifft den Waldschutz im kolumbianischen Regenwald (REDD+ Projekt). Ziel ist der Schutz eines 600ha Kerngebiets und 7.000ha angrenzender Flächen vor Abholzung.

 „Unser primäres Ziel ist es die CO2-Emissionen als Unternehmen durch konkrete Maßnahmen weiter zu reduzieren. Die Klimaneutralisierung über Projekte ist für uns ein ergänzender Schritt um CO2 neutral als Unternehmen zu sein“, betont Bednar.

Beispiele um die hauseigenen CO2-Emissionen weiter zu reduzieren sind die stärkere Verbreitung des Job Tickets zur Reduktion von Emissionen am Weg in die Arbeit, stärkere Nutzung von Videokonferenzen, und die Reduktion von Dienstreisen. Die Unterstützung von Klimaprojekten ist eine weitere Maßnahme mit der die Erste AM ihrer Verantwortung als Vorreiter der Finanzbranche nachkommt.

Weiters soll die umfassende Ermittlung der CO2 Emissionen im kommenden Jahr auf die Tochtergesellschaften in der CEE Region ausgeweitet werden.

CO2-Intensität nachhaltiger Fonds um mehr als 50% unter dem von Globalen Aktienmarkt

Das Thema Nachhaltigkeit und ESG (Environmental, Social und Governance) wurde ausgehend von der Geschäftsführung zudem in allen Unternehmensbereichen der Erste AM integriert. Seit Beginn 2020 werden bereits mehr als 50 Publikumsfonds auf Basis der integrierten ESG-Kriterien gemanagt.

Erste AM unterzeichnete bereits 2015 als erste Fondsgesellschaft Österreichs den Montréal Carbon Pledge. Diese internationale Investoreninitiative wurde mit dem Ziel ins Leben gerufen, um langfristig zu einer Reduktion der Treibhausgase beizutragen.

Zudem veröffentlichen wir jährlich die CO2-Emissionen von den in den Aktienfonds gehaltenen Unternehmen. So liegt die CO2-Intensität der berücksichtigten EAM-Aktienfonds um mehr als 25% unter jenem des Globalen Aktienmarkts und bei ausschließlicher Betrachtung der nachhaltigen Aktienfonds sogar um 50% unter den globalen Emissionen.

Über uns: Mit einem nachhaltig veranlagten Volumen von 13,4 Milliarden Euro (per 31.12.2019), in insgesamt 50 nachhaltigen Publikumsfonds und mehreren Spezialfonds ist die Erste AM Pionier und Marktführer in Österreich im Nachhaltigkeitsbereich. Zudem nimmt die Erste AM eine Pionierrolle im Bereich Ethik und Nachhaltigkeit ein: Bereits im Jahr 2001 startete die Erste AM den ersten Umweltaktienfonds, der seit 2006 in Kooperation mit dem WWF Österreich gemanagt wird.


Mehr Infos unter: www.nachhaltiginvestieren.at

Wichtige rechtliche Hinweise

Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im Blog der Erste Asset Management.

Mehr Informationen zur Produktpalette der Erste Asset Management finden Sie unter www.erste-am.at.

Neuberger Berman ernennt Gilles Drukier zum Head of Insurance Solutions EMEA

Der unabhängige US-amerikanische Vermögensverwalter Neuberger Berman ernennt Gilles Drukier zum Head of Insurance Solutions in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA). Als Leiter für Versicherungslösungen ist er seit dem 3. August dafür verantwortlich, die Beziehung zu Kunden im gesamten Versicherungssegment zu vertiefen. Dafür arbeitet Drukier eng mit den regionalen Teams vor Ort zusammen und berichtet direkt an Matt Malloy, Global Head of Insurance Solutions sowie an Dik van Lomwel, Head of EMEA und Lateinamerika.

Gilles Drukier ist seit über 20 Jahren im Finanzsektor tätig. Bevor er zu Neuberger Berman kam, arbeitete er für JP Morgan Asset Management, wo er als Managing Director für den Bereich Fixed Income Insurance und Pension Solutions verantwortlich war. Davor wirkte er für den Investment-Banking-Zweig von JP Morgan in einer Reihe von Teams mit, unter anderem in der strategischen Beratungsgruppe für Versicherungen. Zu Drukiers früheren Erfahrungen gehören auch Positionen im Derivatverkauf bei Merrill Lynch und Goldman Sachs.

Neuberger Berman Global Insurance Solutions verwaltet rund 50 Milliarden US-Dollar an Versicherungsvermögen von über 200 Kunden in 30 Ländern und ist ein führender Anbieter von maßgeschneiderten Lösungen für den öffentlichen und privaten Markt. Das Versicherungsgeschäft von Neuberger Berman umfasst ein dediziertes Portfoliomanagement, ein Team für Versicherungsanalytik bestehend aus spezialisierten Versicherungsmathematikern und Quant-Fachleuten und einer individuellen Kundenberatung.

Matt Malloy, Global Head of Insurance Solutions, sagt: „Die Neuberger Berman Insurance Solutions Group hat es sich zur Aufgabe gemacht, Versicherungsunternehmen weltweit wertvolle Einblicke, Analysen und Investitionslösungen zu liefern. Die Ernennung von Gilles ist ein Meilenstein für diesen wachsenden Geschäftsbereich. Seine umfangreiche Erfahrung wird unser bestehendes Team ergänzen und unsere Kundenbeziehungen in der gesamten EMEA-Region stärken.“

Gilles Drukier, Head of Insurance Solutions EMEA: „Versicherungsgesellschaften haben ganz besondere Anlageziele und unterliegen diversen Kontrollen und Einschränkungen. Die globale Anlageplattform von Neuberger Berman ist bestens positioniert, um diese spezifischen Bedürfnisse zu ermitteln und Lösungen für das gesamte Marktspektrum sowie für traditionelle und alternative Anlageklassen zu entwickeln.“


Über Neuberger Berman

Neuberger Berman wurde 1939 gegründet und ist ein privater, unabhängiger Vermögensverwalter im Eigentum seiner Mitarbeiter. Das Unternehmen verwaltet eine Vielzahl von Strategien – darunter Aktien, festverzinsliche Anlagen, Quantitative und Multi-Asset-Class-Investitionen, Private Equity sowie Hedgefonds – im Auftrag von Institutionen, Beratern und Privatanlegern weltweit. Neuberger Berman hat Niederlassungen in 24 Ländern und ein Team von mehr als 2.300 Experten. Das Unternehmen wurde in der Umfrage von Pensions & Investments sechs Jahre in Folge als bester oder zweitbester Arbeitgeber in der Vermögensverwaltungsbranche (in der Kategorie der Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitenden) ausgezeichnet. Neuberger Berman wurde im letzten PRI-Report 2020 für die Integration von ESG-Kriterien in allen Anlageklassen mit einem A+ ausgezeichnet. Zum 30. Juni 2020 verwaltete Neuberger Berman Kundenvermögen in Höhe von 357 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter www.nb.com.

State Street Global Advisors startet SPDR STOXX Global Low Volatility UCITS ETF

State Street Global Advisors, das Vermögensverwaltungsgeschäft der State Street Corporation (NYSE: STT), hat heute die Auflage des SPDR STOXX Global Low Volatility UCITS ETF bekannt gegeben.

Der Fonds wird den STOXX® Global Low Risk Weighted Diversified 200 Index nachbilden, der unter Berücksichtigung einer angemessenen Diversifizierung die am wenigsten volatilen Unternehmen aus dem STOXX® Global 1800 Index repräsentiert. Diese Benchmark bietet mit einer festen Anzahl von 1.800 Titeln, die durch den STOXX Europe 600 Index, den STOXX North America 600 Index und den STOXX Asia/Pacific 600 Index repräsentiert werden, eine breite und dennoch liquide Abbildung der am weitesten entwickelten Märkte der Welt.

Das Anlageziel des neuen ETFs besteht darin, die Performance von globalen Aktien in entwickelten Märkten nachzubilden, die in der Vergangenheit eine geringe Volatilität aufwiesen. Die 200 Aktien, die aus dem Mutterindex STOXX® Global 1800 ausgewählt wurden, wiesen im vergangenen Jahr die niedrigste historische Volatilität auf. Der Index limitiert das Gewicht von Einzeltiteln auf 2% bzw. auf das 25-fache seiner Gewichtung im Mutterindex, sowie das maximale Sektorengewicht auf 25%. Länder mit einer Gewichtung von mehr als 2,5% im Mutterindex können um +/- 5% davon abweichen, während Länder mit einer Gewichtung von weniger als 2,5% auf das Dreifache ihrer Gewichtung im Mutterindex begrenzt sind. Der Index wird vierteljährlich neu berechnet.

SPDR bietet außerdem auch ETFs an, die den S&P 500 Low Volatility Index und den EURO STOXX® Low Risk Weighted 100 Index nachbilden. Diese Indizes haben im Vergleich zu den Benchmarks, aus denen sie ihre Aktien auswählen, bessere risikobereinigte Renditen aufgewiesen, zum Teil durch niedrigere historische Drawdowns.

Die SPDR-ETFs auf Indizes mit niedriger Volatilität sind verhältnismäßig weniger restriktiv als Minimum Volatilitäts- bzw. Minimum Varianz-Strategien, wodurch sie flexibler bei der Verringerung des Volatilitätsfaktor-Exposures sind. Im Vergleich zu Minimum-Volatilitäts- bzw. Minimum Varianz-Strategien werden sie auch häufiger neu rebalanciert, nicht nur halbjährig, sondern alle drei Monate. Dadurch können sie flexibler auf sich ändernde Marktbedingungen reagieren.

"Die Marktvolatilität ist zu einer großen Herausforderung für Anleger geworden, insbesondere während der aktuellen Pandemie. Unsere Familie intelligenter Smart Beta-ETFs auf Indizes mit niedriger Volatilität, die einfachen, regelbasierten Methoden folgen, ermöglichen es Anlegern ihre Portfolios so auszurichten, dass sie in ihrer strategischen Allokation deren laufende Ertrags-Risikobereitschaft besser widerspiegeln", erklärt Matteo Andreetto, Leiter des SPDR ETF Business in EMEA. "Sie können Defensivität in ihre Portfolios einbauen und gleichzeitig ein gewisses Aufwärtspotenzial beibehalten, indem sie einen Teil der Kernallokation in Strategien mit geringer Volatilität allokieren.

Ryan Reardon, ETF Strategist bei SPDR, fügt hinzu: "Während sich die Wirtschaftsdaten von den Tiefstständen zu Beginn dieses Jahres erholt haben, macht die anhaltende Unsicherheit bei den Aktien ETFs mit niedriger Volatilität zunehmend relevant. Sie haben das Potenzial, den breiten Markt in unsicheren Zeiten zu übertreffen und bieten den Portfolios einen erheblichen Schutz. Es werden Aktien ausgewählt, die die niedrigsten Kursschwankungen erlebt haben; diese konzentrieren sich in der Regel stärker auf defensive Sektoren".

Der SPDR STOXX Global Low Volatility UCITS ETF hat eine TER von 0,30 Prozent. Er wird am 24. August 2020 an der Euronext, Amsterdam, notiert und am 25. August 2020 an der Londoner Börse.


Über State Street Global Advisors

Seit vier Jahrzehnten stehen State Street Global Advisors den Regierungen, Institutionen und Finanzberatern der Welt zur Seite. Mit einem rigorosen, risikobewussten Ansatz, der auf Forschung, Analyse und markterprobter Erfahrung beruht, bauen wir auf einer breiten Palette von Aktiv- und Indexstrategien auf, um kostengünstige Lösungen zu schaffen. Als Stewards helfen wir den Portfoliounternehmen zu erkennen, dass das, was fair für die Menschen und nachhaltig für den Planeten ist, langfristig eine starke Performance erzielen kann. Und als Pioniere bei Index-, ETF- und ESG-Investitionen erfinden wir immer wieder neue Wege, um zu investieren.

Fulcrum Asset Management lanciert Fonds für Equity Dispersion

Der britische Vermögensverwalter Fulcrum Asset Management (Fulcrum) hat am 31. Juli den Fulcrum Equity Dispersion Fund gestartet. Der Fonds basiert auf einer bereits seit drei Jahren bei der Verwaltung des Fulcrum Diversified Absolute Return Fund (DAR) erfolgreich umgesetzten Strategie. In dieser Zeit hat sich die Strategie vor allem in Phasen hoher Volatilität – einschließlich März 2020 – gut behauptet. Vor diesem Hintergrund hat sich Fulcrum entschlossen, dem Kundenwunsch zu folgen und die Strategie in einen eigenen Fonds zu „verpacken“. Gemanagt wird der neue Fonds von Stephen Crewe.

Kern der Strategie ist ein Long Bias bei Volatilität, der sich besonders in Krisenphasen stabilisierend auswirkt. Dabei profitiert die Strategie von Unterschieden zwischen der Volatilität von Einzelaktien und der Volatilität von Aktienindizes. Hinzu kommt eine positive Carry-Charakteristik für „normale“ Phasen, wodurch sich die Strategie in der Vergangenheit als effektiver Diversifikator erwiesen hat. So belief sich die Korrelation zu Aktien in den drei Jahren, seit denen sie bei der Verwaltung des DAR-Fonds umgesetzt wird, auf zehn Prozent. Zu Fixed Income betrug sie null Prozent.

Das verwaltete Vermögen des Fulcrum Equity Dispersion Fund belief sich zum Start auf exakt 100 Millionen Dollar und ist mittlerweile auf bereits 120 Millionen Dollar gewachsen.

Andrew Stevens, Mitgründer und CEO von Fulcrum Asset Management, sagte: „Es spricht für die bisherigen Leistungen unseres Investment-Teams, dass uns die Kundennachfrage dazu veranlasst hat, einen neuen Fonds auf Basis einer bereits bestehenden Strategie aufzulegen, der schon zum Start über ein signifikantes verwaltetes Vermögen verfügt hat. Wir glauben, dass das gegenwärtige und künftige Marktumfeld günstig für die Strategie sein wird.“

Bei dem neuen Fonds handelt es sich um eine in Luxemburg registrierte SICAV, er wird in den meisten wichtigen europäischen Rechtsordnungen verfügbar sein.


Über Fulcrum Asset Management

Fulcrum Asset Management wurde 2004 gegründet, ist unabhängig und befindet sich im Besitz der Mitarbeiter. Für einen globalen Kundenstamm aus institutionellen Investoren, Wealth Managern und Privatanlegern verwaltet das Unternehmen ein Vermögen von aktuell 4,4 Milliarden Dollar. Das Team von Fulcrum besteht aus über 70 Mitarbeitern, darunter Wirtschaftswissenschaftler und Spezialisten für Anlageklassen und Research.
Fulcrum bietet Investoren sowohl Multi-Asset-Lösungen an, als auch deren Bestandteile in Form unabhängiger, eigenständiger Strategien, die von diskretionären über systematische bis zu alternativen Ansätzen reichen. Die diskretionären Multi-Asset-Fonds werden sowohl als Relative- als auch als Absolute-Return-Fonds angeboten. Die systematischen Fonds decken sowohl Trends als auch Risikoprämien ab. Alle Fonds von Fulcrum bieten Transparenz, Liquidität und wettbewerbsfähige Gebührenstrukturen.

EB-SIM erhält beim TELOS ESG Check insgesamt die Einstufung PLATIN

Seit mehr als 20 Jahren führt TELOS Ratings in den Bereichen Fonds, Investmentprozesse, Master-KVGen und Verwahrstellen sowie Nachhaltigkeit durch. Basierend auf der etablierten ganzheitlichen Betrachtungsweise hat TELOS einen ESG Check entwickelt, welcher einen Überblick über die Positionierung eines Asset Managers im Bereich Nachhaltigkeit ermöglicht.

EB-SIM erhält die Einstufung PLATIN

Die Kurzanalyse eines Asset Managers erfolgt auf Basis quantitativer und qualitativer Faktoren in den Teilbereichen „Organisation“, „Produkte und Services“, „People“ und „Qualitätsmanagement“. In diesen Bereichen schneided die EB-SIM exzellent ab:

Organisation (35%)

  • sehr klare strategische Positionierung im Bereich NH/ESG
  • sehr hoher Grad an Dynamik im Bereich NH
  • NH-Aspekte sind harmonisch in die Organisation integriert

Produkte und Services (35%)

  • sehr klare Fokussierung auf Nachhaltigkeitslösungen in allen angebotenen liquiden und alternativen Assetklassen
  • sehr harmonische Integration mehrerer ESG-Auswahlverfahren
  • professionelle Integration einer eigenentwickelten ESG-Datenbank
  • Dynamische Weiterentwicklung eines sehr umfangreichen ESG-Kunden-Reportings

People (10%)

  • sehr gute Besetzung des Themas ESG mit NH-Beauftragten/Teams
  • Professionelle Aus- und Weiterbildung der MA im Bereich NH
  • NH wird in der Mitarbeiterschaft gelebt

Qualitätsmanagement (20%)

  • höchste Ansprüche an die laufende Überprüfung der Fonds in Bezug auf ESG
  • Klarer eigener Due Diligence-Prozess in Bezug auf externe Partner
  • Konsequentes fortlaufendes Nachhalten aktueller (aufsichtsrechtlicher) Entwicklungen im Bereich ESG

Weitere Informationen zum Rating finden Sie unter eb-sim.de.

State Street Global Advisors ruft deutsche Konzerne zu mehr Verantwortung und Transparenz auf

In einem offenen Brief legen neben State Street Global Advisors noch fünf andere Vermögensverwalter den deutschen Unternehmen nahe, ihre Corporate Governance zu stärken. Denn die deutschen Konzerne liegen in Sachen Transparenz und Rechenschaftspflicht weit hinter anderen europäischen Marktteilnehmern zurück.

State Street Global Advisors führt eine gemeinschaftliche Investoreninitiative an, die DAX30-Unternehmen dazu aufruft, die festen Amtszeiten ihrer Aufsichtsratsmitglieder zu verkürzen. In einem offenen Brief an die Unternehmen wurde zusammen mit fünf Unterzeichnern aus der europäischen Vermögensverwaltungsbranche den Unternehmen empfohlen, die deutsche Governance auf eine Ebene mit anderen Märkten zu bringen. Gegenwärtig hinken deutsche Unternehmen hinter ihren europäischen Konkurrenten hinterher. Grund dafür könne die Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder sein. Diese ist mit fünf Jahren die per Gesetz maximal erlaubte Amtszeit.

Unternehmen zur Rechenschaft ziehen

"Die Amtszeiten der Aufsichtsräte in Deutschland stehen in direktem Kontrast zu anderen europäischen Märkten", sagte Rob Walker, globaler Co-Leiter des Asset Stewardship bei State Street Global Advisors. "Anderswo haben wir erlebt, dass die Märkte kürzere Wahlzyklen für die Aufsichtsratswahlen eingeführt haben. Selbst dort, wo die Amtszeiten länger sind, wie in Frankreich, den Niederlanden und Spanien, können die Aktionäre zumindest einige Aufsichtsräte jährlich zur Rechenschaft ziehen. Dies ist in Deutschland nicht der Fall und wir sind der Meinung, dass sich das ändern muss, um die Rechenschaftspflicht und die Unternehmenstransparenz zu verbessern. Wir wollen, dass Unternehmen freiwillig dreijährige Wahlzyklen einführen".

Investoren unterstützen Initiative

State Street Global Advisors ist seit langem der Ansicht, dass die Rechenschaftspflicht der Aufsichtsräte grundlegend für eine starke Corporate Governance ist. Im vergangenen Jahr wurde dazu eine Übersicht über die Praxis der Aufsichtsratswahlen in Europa veröffentlicht, um das Problem der teilweise exzessiven Amtszeiten anzugehen. Für eine positive Entwicklung am gesamten Markt ist es aber notwendig, dass Investoren, Unternehmen und Aufsichtsbehörden zusammenarbeiten. Darüber hinaus hat die Kommission des Deutschen Corporate Governance Kodex im vergangenen Jahr Schritte für die Einführung einer dreijährigen Amtszeit für Aufsichtsratsmitglieder, die von Aktionären gewählt wurden, eingeleitet. State Street Global Advisors und die anderen Unterzeichner unterstützten die Initiative und erhielten dabei breiten Rückhalt aus den Reihen der Investoren.

"Wir sind der Meinung, dass die Unternehmen diesen Wandel aktiv anstreben sollten, denn das würde einen sinnvollen Schritt in Richtung einer besseren Unternehmensführung und stärkerer Aktionärsrechte signalisieren", so Walker weiter. "Das ist entscheidend, um positive Veränderungen voranzutreiben und wird auch weiterhin im Fokus der Arbeit unseres Asset-Stewardship-Teams stehen". Gemeinsam wollen die Vermögensverwalter, die hinter dem offenen Brief stehen, proaktiv mit den Unternehmen zusammenarbeiten um die Überlegungen, die Basis der Forderung sind, zu erklären.

Weitere Informationen über das Asset-Stewardship-Programm von State Street Global Advisors finden Sie hier. Um den offenen Brief und die Liste der Unterzeichner einzusehen, klicken Sie bitte hier. 


Über State Street Global Advisors

Seit vier Jahrzehnten betreut State Street Global Advisors die Regierungen, Institutionen und Finanzberater dieser Welt. Wir entwickeln kostengünstige Lösungen aus einem breiten Universum aktiver Anlage- und Indexstrategien, unsere Entscheidungen treffen wir dabei auf der Grundlage von Forschung, Analysen und einschlägiger Erfahrung – diszipliniert und risikobewusst. Wir sind Treuhänder und zeigen den im Portfolio gehaltenen Unternehmen, dass sich nachhaltiges Handeln gegenüber Mensch und Umwelt oftmals auch im wirtschaftlichen Sinne lohnt. Und wir sind Innovation gewohnt: Wir sind die Pioniere der Index- und ETF-Anlage sowie des nachhaltigen Investments und schaffen immer wieder neue Anlagemöglichkeiten. Als drittgrößter Asset Manager der Welt verwalten wir für unsere Kundinnen und Kunden fast 3,05 Billionen US-Dollar*. 

* Per 30. Juni 2020, beinhaltet Vermögenswerte in Höhe von rund 67 Milliarden US-Dollar in SPDR-Produkten, für die State Street Global Advisors Funds Distributors, LLC (SSGA FD) ausschließlich als Marketing-Agent tätig ist. SSGA FD und State Street Global Advisors sind Verbundene Unternehmen. 

Vontobel Asset Management erweitert Anlegerzugang zu erfolgreichem Risikoprämien-Fonds

Mit der Registrierung neuer Anlageklassen für den Vontobel Fund II - Vescore Active Beta Opportunities macht Vontobel Asset Management eine erfolgreiche Risikoprämien-Strategie in Deutschland einem größeren Kreis von Investoren zugänglich.

Der Fonds ist über eine breite Spanne an Risikoprämien diversifiziert, in dem er in globale Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe, Währungen und Volatilitätsfaktoren investiert. Er verfügt über einen erfolgreichen langfristigen Leistungsausweis und zielt darauf ab, eine positive absolute Rendite zu erreichen. Bislang konnte der 2012 aufgelegte Fonds nur von einem eingeschränkten Investorenkreis erworben werden. Mit den neuen Anteilsklassen I (für institutionelle Investoren) und B (Retail) macht Vontobel Asset Management die Strategie des Vontobel Fund II - Vescore Active Beta Opportunities jetzt weiteren Investorengruppen zugänglich.

Die Allokation des Fonds wird anhand von quantitativen Modellen bestimmt, die emotionsfrei das jeweils vorherrschende Marktumfeld analysieren. Ziel ist es, die je nach Marktlage attraktivsten Renditequellen zu nutzen. Gleichzeitig liegt ein klarer Fokus auf Kapitalschutz, der mittels einer rigorosen Begrenzung der Volatilität umgesetzt wird. Langfristig sollen eine stetige Wertsteigerung und ein ausgewogenes Risikoprofil erreicht werden.

„Vescore verwaltet seit 2002 erfolgreiche Multi-Asset- und Risikoprämien-Strategien”, sagt René Weinhold, Head of Germany and Austria. „Der Fonds stützt sich auf eine Vielzahl an Renditequellen und hat gleichzeitig einen klaren Fokus auf Risikomanagement. Dank seines systematischen Anlageansatzes und seiner breiten Diversifikation kann der Fonds unterschiedliche Marktbedingungen meistern.”


Vontobel Asset Management

Vontobel Asset Management ist ein aktiver Vermögensverwalter mit globaler Reichweite und einem Multi-Boutique-Ansatz. Jede unserer Boutiquen zeichnet sich durch spezialisierte Anlagestrategien, eine starke Performancekultur und ein robustes Risikomanagement aus. Wir erbringen überzeugende Lösungen für institutionelle und private Kunden. Unser Bekenntnis zu aktiver Vermögensverwaltung ermöglicht es uns, auf Grund eigener Überzeugungen zu investieren. Unsere vielfältigen, hoch spezialisierten Teams generieren Mehrwert für unsere Kunden. Mit über 440 Mitarbeitenden weltweit, davon 180 Anlagespezialisten, agieren wir an insgesamt 16 Standorten in der Schweiz, Europa und den USA. Wir entwickeln Strategien und Lösungen in den Anlageklassen Aktien, Anleihen, Multi Asset und alternative Anlagen. Das Ziel, hervorragende und wiederholbare Performance-Ergebnisse zu erreichen, ist seit 1988 für unseren Ansatz zentral. Eine starke und stabile Aktionärsstruktur garantiert unsere unternehmerische Unabhängigkeit und schützt unsere langfristige Denkweise, von der wir uns bei der Entscheidungsfindung leiten lassen.

Ratingagentur Scope: AA+ für Nachhaltigkeitsteam von Raiffeisen Capital Management

Die deutsche Ratingagentur Scope bescheinigt dem Nachhaltigkeitsteam von Raiffeisen Capital Management mit der Bewertung AA+ Top-Qualität und sehr hohe Kompetenz beim Management nachhaltiger Fondsstrategien. „Das sehr gute Rating ist ein weiterer Beleg für die die sorgfältige und gewissenhafte Gestionierung nachhaltiger Geldanlagen bei Raiffeisen Capital Management. Wir freuen uns sehr über diese ausgezeichnete Bewertung von Scope“, so Christiane Flehberger, Leitung Institutionelle Kunden bei Raiffeisen Capital Management. Wobei auch nachhaltig gemanagte Investments den Schwankungen der Kapitalmärkte unterworfen sind und auch Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.

„Exzellente Umsetzung“

Ausschlaggebend für das hervorragende Rating der renommierten Agentur ist neben der langjährigen Managementerfahrung des Kernteams der Abteilung „Nachhaltige Investments“ rund um Wolfgang Pinner und der Erweiterung der Expertise auf das gesamte Fondsmanagement des österreichischen Asset Managers, vor allem der strenge nachhaltige Investmentansatz von Raiffeisen Capital Management. All das ermögliche eine exzellente Umsetzung der theoretischen Prozesse in die Praxis, attestiert Scope der Wiener Fondsgesellschaft. Dabei wende Raiffeisen Capital Management einen positiven Ansatz mit ESG-Momentum1, Engagement, Proxy Voting und einer Mindestanforderung an die Höhe des ESG-Score an, ohne in Form von Negativkriterien erforderliche Ausschlüsse zu vernachlässigen.

„Aufrichtiger Nachhaltigkeitsansatz“

Speziell beim Investmentansatz hebt Scope hervor: „Es handelt sich um einen sehr weit gefassten, umfänglichen, quantitativ und qualitativ hochwertigen sowie integrativen Prozess, der die Voraussetzungen für ein verantwortungsvolles Management von nachhaltigen Fonds schafft und gleichzeitig das Investitionsrisiko senkt. Der ‚Footprint‘ des Nachhaltigkeitsansatzes spiegelt sich in den Zielportfolios der nachhaltigen Produkte deutlich wider. Aus Sicht von Scope ist dies einer der wichtigsten Faktoren zur Bestätigung eines aufrichtigen Nachhaltigkeitsansatzes und zur klaren Differenzierung zu dem nach wie vor weit verbreiteten ‚Greenwashing‘. Im Risikomanagement kommen „State-of-the-art“- Risikomodelle zum Einsatz. Es existieren mehrere wirksame Instanzen zur Identifizierung und zum Management der relevanten Risiken. Neben den klassischen Risiken werden ESG-bezogene Risiken identifiziert.“

Nachhaltige Fondsvolumen wachsen überdurchschnittlich

Die Volumina nachhaltiger Investments sind in den letzten Jahren überproportional gestiegen und haben sich seit 2014 auch bei Raiffeisen Capital Management vervielfacht: Mittlerweile (Stand Juli 2020) beträgt das nachhaltig gemanagte Fondsvolumen der Fondsgesellschaft 7,6 Milliarden Euro, das entspricht bereits mehr als 20 % ihres Gesamtvolumens (37,6 Milliarden Euro per Ende Juli 2020).


Für den ausführlichen Ratingreport wenden Sie sich bitte an info@rcm.at

Webkonferenz

Der Leiter des Nachhaltigkeitsteams von Raiffeisen Capital Management, Wolfgang Pinner und Scope- Analystin Sina Hartelt stellten den Nachhaltigkeits- ansatz und das Analyseergebnis des Raiffeisen Capital Management Nachhaltigkeitsteams gemeinsam am Montag, dem 07. September 2020 um 11:00 Uhr in einer Telefon- und Webkonferenz vor. Zur Anmeldung

Reuters Events Free Webinar – Unlocking ‘S’: Social Factors Driving Financial Returns

Fjarde AP-Fonden (Fourth Swedish National Pension Fund), The Builders Fund, New Markets Venture Partners and Hansa Impact Partners dissect the materiality, measurement, and importance of ‘Social’ Factors within ESG strategy on Wednesday 26th August (15:00BST/10:00 EDT).

Reuters Events hosts pioneers in the strategic integration of social factor into investment decision-making to give you exclusive insights:

  • How PE investors are helping bridge socioeconomic gaps, addressing and solving for widening inequalities through innovation and technology
  • Discuss actual investment cases offering innovative solutions for health & wellness, human elevation, retraining workforces, reskilling workers and digital education services
  • Hear from a new generation of investors and PE managers, investing in transformational businesses by considering all stakeholders

Join the interactive discussion live and present our experts with your challenges. The discussion will take place on Wednesday 26th August (15:00BST/10:00 EDT). Register here

Chairperson:

  • Jessica Eistrand, Company Director, Co-Founder, Hansa Impact Partners

Expert Speakers:

  • Mark Grovic, Founder and General Partner, New Markets Venture Partners
  • Marcus Svedberg, Investment Strategist, Fjärde AP-fonden/Fourth Swedish National Pension Fund
  • Tripp Baird, Managing Partner, The Builders Fund

Recordings will be made available all registrants after the discussion.


Reuters Events has recently been launched, after FC Business Intelligence was acquired as part of the Reuters News and Media Division of Thomson Reuters October 2019.

For more information about Reuters Events ESG Investments, contact dominic.grocott@thomsonreuters.com

Corona-Krise führt zu deutlichen Veränderungen in den Anlagestrategien

Die Corona-Krise hat zu einem deutlichen Wechsel in der Anlagestrategie institutioneller Immobilieninvestoren geführt. „Weniger Risiko, geringere Rendite“ ist das Motto der Stunde. 58 Prozent der von Union Investment im Rahmen ihrer Investitionsklima-Studie befragten 150 Profianleger in Deutschland, Frankreich und Großbritannien setzen derzeit auf diese Strategie. Vor Ausbruch der Pandemie waren es nur 35 Prozent. In Großbritannien ist der Wechsel besonders ausgeprägt: Für 79 Prozent der Befragten ist Sicherheit das Hauptanlagemotiv. Vor der Pandemie waren es 50 Prozent. Von einer grundsätzlichen Zurückhaltung kann aber insgesamt keine Rede sein. In dieser Phase vollständig auf Immobilien-Investments zu verzichten, ist nur für fünf Prozent der befragten europäischen Investoren eine Option.

Der Anlagefokus institutioneller Investoren hat sich durch die Corona-Pandemie zudem deutlich in Richtung klimaverträglicher Investitionen verschoben. 54 Prozent der Befragten wollen in diesem Bereich verstärkt investieren. 49 Prozent planen aufgrund der Viruswelle zunehmend Core-Immobilien zu kaufen. 42 Prozent kündigen an, vermehrt im eigenen Land zu investieren. In Frankreich ist dieser Wechsel besonders stark ausgeprägt: 71 Prozent der französischen Investoren planen klimaverträgliche Investitionen, 65 Prozent wollen Core-Objekte und 59 Prozent verstärkt in der Heimat kaufen.

In Großbritannien hingegen ändert sich der Anlagefokus im Zuge der Corona-Pandemie weniger stark: Nur 31 Prozent der Befragten wollen laut Studie verstärkt auf Klimaverträglichkeit setzen, 36 Prozent auf Core-Immobilien und magere 14 Prozent planen mehr Investitionen im eigenen Land. 43 Prozent der britischen Investoren hingegen wollen verstärkt in andere Nutzungsarten investieren. Insgesamt planen dies 41 Prozent der befragten institutionellen Investoren.

Suche nach Stabilisatoren in der Krise

Ganz oben auf der Einkaufsliste europäischer Investoren stehen in der aktuellen Marktphase die Asset-Klassen Health Care und Logistik. Je 65 Prozent der Befragten erwarten, dass verstärkt Kapital in diese Nutzungsarten gelenkt wird. „Beide Nutzungsarten sind wenig krisenanfällig und tragen dazu bei, den Cashflow in einem Portfolio zu stabilisieren“, sagt Olaf Janßen, Leiter Immobilien-Research bei Union Investment. Aber auch die Anlageklasse Wohnen bleibt attraktiv: 55 Prozent der Umfrage-Teilnehmer rechnen hier mit steigenden Zuflüssen.

Die Mehrheit der europäischen Immobilien-Investoren (57 Prozent) rechnet damit, dass sich der deutsche Immobilienmarkt am schnellsten von der Corona-Pandemie erholt. Vor allem der Berliner und Frankfurter Markt punkten bei den Befragten: 42 Prozent trauen Deutschlands Hauptstadt eine schnelle Erholung zu, 38 Prozent gaben Frankfurt an. Aber auch den Immobilienmärkten von Paris (30 Prozent der Befragten), London (29 Prozent) und Stockholm (23 Prozent) werden gute Erholungschancen zugeschrieben. Länger dürften laut Studie die Märkte in Mailand (55 Prozent der Befragten), Madrid (47 Prozent) und Barcelona (33 Prozent) mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen haben.

„Deutschland profitiert von seiner wirtschaftlichen Stärke und dem bislang guten Krisenmanagement der Regierung. Berlin und Frankfurt haben, wie auch die anderen deutschen Standorte, eine überschaubare Büroflächen-Pipeline und damit gute Chancen, die Krise schnell hinter sich zu lassen“, so Janßen.

Investitionsklimaindex: Frankreich und UK mit starken Einbußen

Im aktuellen Immobilien-Investitionsklimaindex ist Deutschland der Stabilitätsanker. Im Vergleich zur letzten Erhebung vor sechs Monaten ist der Indikator der Bundesrepublik nur leicht von 63,2 auf 62,6 Punkte gefallen. Ganz anders in Frankreich (minus 9,5 Punkte) und Großbritannien (minus 6,1 Punkte). Grund dafür sind in beiden Ländern die Veränderung der Standortbedingungen und Erwartungen: In Frankreich ist der Teilindex „Standortbedingungen“ um 13,1 auf 57,5 Punkte gerutscht, der Teilindex „Erwartungen“ um 20 auf 37,6 Punkte gefallen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in Großbritannien.


Über die Union-Investment-Umfrage

Der europäische Immobilien-Investitionsklimaindex von Union Investment wird seit 2005 ermittelt, seit Frühjahr 2008 halbjährlich. Der Index berechnet sich aus den vier Teilindikatoren „Marktstruktur“, „Rahmenbedingungen“, „Standortbedingungen“ und „Erwartungen“, die mit jeweils 25 Prozent gewichtet werden. Für die aktuelle Auswertung hat das Marktforschungsinstitut Ipsos von Mai bis Juli 2020 insgesamt 150 Immobilienunternehmen und institutionelle Immobilieninvestoren in Deutschland (n=57), Frankreich (n=51) und Großbritannien (n=42) befragt.

Fuelling Net-Zero: What Next for Clean-Tech?

Reuters Events - today announced the first episode in a new three-part broadcast on Energy Transition. The past twenty years of ‘phase one’ renewables development has been widely regarded a resounding success, with renewable's now accounting for third of global power capacity (IRENA). This first episode explores what’s next for clean tech, with exclusives for IRENA latest report and senior voices from the Hydrogen and Nuclear Fusion industries!

Register or Request Recordings Via the Link Here. 

The panel will feature insights from Dolf Gielen (DirectorIRENA Innovation and Technology Centre), Jonathan Carling (CEOTokamak Energy) and David Burns ( VP, Clean HydrogenLinde) as Reuters Events explore which technologies hold the key to delivering a low-carbon and sustainable future.

Explore how the elimination of CO2 emissions in industry & transport may hold the key to reaching zero with renewables, through exclusive insights from IRENA's upcoming publication. “Global CO2 emissions are falling this year due to the COVID-19 crisis. But this is no cause for complacency. We will need deep year-on-year emission reductions in the coming decades to reach net-zero by mid-century” – comments Mr. Gielen, Director of IRENA’s Innovation and Technology Centre.

With Hydrogen increasingly touted as a crucial fuel carrier of the future, the session will place this technology within the wider clean-tech sphere and explore how companies are mobilising around this opportunity. 

“Hydrogen plays a key role in enabling decarbonization and is taking off as a global mega-trend. Mobility is just the beginning though: there is huge potential in other applications as well, such as feedstock in refineries and steel mills, power buffering and building heating” comments Linde’s Clean Hydrogen Vice President, David Burns. “At Linde, we are well equipped to support this transition to a clean energy economy and we believe that the business will increase substantially over the next few years.”

Register or Request Recordings Via the Link Here.

The session will further deep-dive into the world of Nuclear Fusion, through an exclusive interview with CEO Tokamak Energy. Speaking after their recent £10 million funding grant from the UK Government, Mr. Carling noted, ““Tokamak Energy has an outstanding track record of validating the potential of compact spherical tokamaks to meet energy demand in a safe, clean, cost effective and reliable way.


Keep up to date with Energy Transition News. For more information about the Energy Transition Europe and Energy Transition USA or the series, please visit the ETS Pivot homepage for more details, or contact Owen Rolt, Head of Energy Transition, Reuters Events at owen.rolt@thomsonreuters.com.

Contact

Owen Rolt
Head of Energy Transition
Reuters Events 
UK: +44 (0) 207 375 7596
E: owen.rolt@thomsonreuters.com
W: https://reutersevents.com/events/energy-transition-europe/
W: https://reutersevents.com/events/energy-transition-north-america/

Energy Transition NewsEnergy Transition Europe and Energy Transition North America

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Scope bewertet das Raiffeisen Capital Management Nachhaltigkeitsteam mit AA+

Scope bescheinigt dem Nachhaltigkeitsteam von Raiffeisen Capital Management mit einem Rating von AA+ eine sehr gute Qualität und Kompetenz beim Management von nachhaltigen Fondsstrategien.

Raiffeisen Capital Management hat strategisch früh mit dem Management nachhaltiger Investitionen begonnen und blickt entsprechend auf eine langjährige, exzellente Erfahrung zurück. Schon in den frühen 1990er Jahren legte die Raiffeisen KAG den Raiffeisen-Umweltfonds auf. In weiterer Folge hat Raiffeisen Capital Management mit dem Aufbau eines erfahrenen, ambitionierten und in der Person von Herrn Pinner sowie Herrn Motsch namhaften Nachhaltigkeitsteams die Weichen gestellt, auch in Zukunft nachhaltige Investmentstrategien erfolgreich umsetzen zu können.

Den Mittelpunkt des Managements der nachhaltigen Produkte bildet das vierköpfige SRI-Kernteam. Mit dem Aufbau des Expertenteams hat Raiffeisen Capital Management sehr vorausschauend bereits 2013 begonnen und konnte mit Wolfgang Pinner einen am Markt anerkannten Nachhaltigkeits-Experten als Leiter des Teams gewinnen. Herr Pinner setzt sich bereits seit 2002 intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander und Scope sieht ihn als einen „Frontrunner“ für nachhaltige Investments. Das inzwischen 4-köpfige SRI-Kernteam wird durch 20 Nachhaltigkeitsspezialisten ergänzt, die im Fondsmanagement das Thema Nachhaltigkeit abdecken. Die langjährige und vielseitige Erfahrung des SRI-Kernteams, ergänzt durch das erweiterte Nachhaltigkeitsteam, runden den Nachhaltigkeitsansatz ab und ermöglichen eine exzellente Umsetzung der theoretischen Prozesse in die Praxis.

Raiffeisen Capital Management wendet einen positiven Ansatz mit ESG-Momentum, Engagement, Proxy Voting und einer Mindestanforderung an die Höhe des ESG-Score an, ohne in Form von Negativkriterien erforderliche Ausschlüsse zu vernachlässigen. Es handelt sich um einen sehr weit gefassten, umfänglichen, quantitativ und qualitativ hochwertigen sowie integrativen Prozess, der die Voraussetzungen für ein verantwortungsvolles Management von nachhaltigen Fonds schafft und gleichzeitig das Investitionsrisiko senkt. Der „Footprint“ des Nachhaltigkeitsansatzes spiegelt sich in den Zielportfolios der nachhaltigen Produkte deutlich wider. Aus Sicht von Scope ist dies einer der wichtigsten Faktoren zur Bestätigung eines aufrichtigen Nachhaltigkeitsansatzes und zur klaren Differenzierung zu dem nach wie vor weit verbreiteten „Greenwashing“.

Im Risikomanagement kommen „state-of-the-art“-Risikomodelle zum Einsatz. Es existieren mehrere wirksame Instanzen zur Identifizierung und zum Management der relevanten Risiken, was von Scope als sehr gut bewertet wird. Neben den klassischen Risiken werden ESG-bezogene Risiken identifiziert.

Die nach Nachhaltigkeitskriterien gemanagten Assets sind stetig und seit 2015 exponentiell angewachsen. Inzwischen werden mehr als EUR 7,4 Mrd. bzw. 20% des insgesamt EUR 36,8 Mrd. durch Raiffeisen Capital Management verwalteten Vermögens nach Nachhaltigkeitskriterien gemanagt. Das Flaggschiffprodukt, der Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix, trägt mit etwa EUR 2,6 Mrd. zu rund einem Drittel zur nachhaltigen Produktpalette bei. Zum 31.07.2020 weist der Fonds bei einer 10-Jahres-Betrachtung eine Performance nach Kosten von 5,5% p.a. auf und konnte seine Peergroup in diesem Zeitraum deutlich outperformen. Die Scope-Peergroup Mischfonds Global ausgewogen erzielte im Durchschnitt nur 3,4% p.a. für Investoren.

Für den ausführlichen Report wenden Sie sich bitte an: info@rcm.at

Webkonferenz

Der Leiter des Nachhaltigkeitsteams von Raiffeisen Capital Management, Wolfgang Pinner, und Scope-Analystin Sina Hartelt stellen den Nachhaltigkeitsansatz und das Analyseergebnis des Raiffeisen Capital Management Nachhaltigkeitsteams gemeinsam am Montag, dem 07. September 2020 um 11:00 Uhr in einer Telefon- und Webkonferenz vor. Zur Anmeldung


Über Scope Analysis GmbH

Die Scope Analysis GmbH ist Teil der Scope Group, mit Sitz in Berlin. Die Scope Analysis GmbH ist spezialisiert auf die Analyse und Bewertung von Asset-Management-Gesellschaften, Zertifikateemittenten sowie Mutual Funds und Alternativen Investmentfonds aus den Bereichen Immobilien, Schiff- und Luftfahrt, erneuerbare Energien und Infrastruktur. Die Scope Analysis erstellt meinungsstarke und vorausschauende Analysen, die nicht nur das Rendite-Risikoprofil eines Produktes abbilden, sondern gezielt auf die bestehende Asset Allokation abstellen. Zugleich werden Weiterentwicklungsmöglichkeiten identifiziert und ein kontinuierliches Risiko-Monitoring erstellt. Die Scope Analysis unterstützt damit institutionelle Investoren bei der Implementierung innovativer Anlagestrategien zur Portfoliooptimierung.

Singularity Group gewinnt Jürgen Eck, Felix Reiff und André Hugentobler für Expertenbeirat

Der unabhängige Schweizer Research-Spezialist und Anlageberater The Singularity Group (TSG) verstärkt seinen Expertenbeirat. Jürgen Eck, ehemaliger CEO der BRAIN AG, und Felix Reiff, Verwaltungsratspräsident der Bayer (Schweiz) AG und CEO von Bayer Consumer Care AG, Basel, sowie André Hugentobler, Global Innovation Director CASE bei Trinseo, werden Teil des weltweiten TSG Think Tank für Innovationstrends. „Wir sind stolz darauf, drei Vorreiter und ausgewiesene Experten in den Spezialgebieten Advanced Materials, Life Sciences und Fast-Moving-Consumer-Goods (FMCG) sowie industrielle Biotechnologie für unser Beraternetzwerk gewonnen zu haben. Sie alle vereint das Streben nach Zukunftstrends und Innovationen“, sagt Dr. Aleksandra W. Gadzala, die als Head of Research den umfassenden Expertenbeirat leitet. „Der Expertenbeirat steht im Zentrum unserer Anlagestrategie und hilft uns unter anderem dabei, die wertschöpfenden Anwendungsbereiche innovativer Technologien innerhalb unserer Singularity-Sektoren zu identifizieren.“ Die Schweizer Investmentboutique macht über den Singularity IndexTM und mit speziellen Anlagevehikeln wie dem Singularity Fund weltweit angewandte Innovationen branchenübergreifend investierbar.

Jürgen Eck, PhD, ist Unternehmer, Biotechnologie-Pionier, Erfinder und Inhaber von mehr als 50 Patenten und Patentanmeldungen. Er war Mitbegründer und bis vor kurzem CEO und CTO der BRAIN AG, einem in Europa führenden Unternehmen der industriellen Biotechnologie, das auf dem Gebiet von Enzymen, Hochleistungsmikroorganismen und bioaktiven Naturstoffen für Lebens- und Futtermittel, Kosmetika und industrielle Anwendungen tätig ist. Aktuell ist er als Vorstandsmitglied der BIO Deutschland (Gesellschaft für Biotechnologische Industrie Deutschland), Vorstandsmitglied der DECHEMA (Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.) und Mitglied des Kuratoriums des MPI (Max-Planck-Institut für Terrestrische Mikrobiologie) aktiv.

Felix Reiff, PhD, ist ein innovationsorientierter Life Sciences- und FMCG-Experte. Er ist Präsident des Verwaltungsrates der Bayer (Schweiz) AG, Zürich, und Präsident des Verwaltungsrates der Bayer CropScience AG, Basel, sowie CEO der Bayer Consumer Care AG, Basel. Somit ist er verantwortlich für den internationalen Hub von Bayer in der Schweiz. Unter Felix Reiff wurden die internationalen Geschäfte in der Schweiz stark ausgebaut. Von 2006 bis 2018 verantwortete er als Head Global Category Business Units die Expansion der globalen Marken der Bayer Consumer Health Division. Bevor er im Jahr 2005 zu Bayer kam, leitete Felix Reiff als CMO das Marketing der Consumer Health Division von Roche. Zuvor bekleidete er leitende Marketing- und Commercial-Funktionen bei Kraft Jacobs Suchard (heute Mondelez) in der Schweiz, Österreich, Ungarn und Deutschland.

André Hugentobler ist Global Innovation Director CASE bei Trinseo. Er ist Experte für Wachstums- und Innovationsstrategien sowie Geschäftsentwicklung im Bereich Advanced Materials. Er entwickelt die Innovationsstrategie des Unternehmens für CASE-Anwendungen und leitet die Innovationsgruppe mit dem Ziel, neue Produktlösungen voranzutreiben. Zu seinen Spezialgebieten zählen wasserbasierte Polymere, Nanomaterialien und synthetischer Kautschuk. Vor Trinseo war er in verschiedenen Führungspositionen bei The Dow Chemical Company tätig.

Weitere Informationen zu den Experten auf https://singularity-group.com/team/


Über The Singularity Group (TSG)

The Singularity Group ist ein unabhängiger Research-Spezialist und Anlageberater für Investitionen in weltweite Innovation. Die Investment-Boutique mit Sitz in der Schweiz wird von Mitbegründerin Evelyne Pflugi geführt und greift auf ein umfangreiches Netzwerk an Wissenschaftlern, Professoren und Praktikern zu, die sich zu einem weltweiten Think Tank für Innovationstrends vereinen. Der unternehmerisch geprägte Verwaltungsrat, bestehend aus Eric G. Sarasin und Dr. Tobias Reichmuth steht TSG beratend zur Seite.
The Singularity Group verfolgt das Ziel, exponentielle Innovationen investierbar zu machen. Hierfür hat TSG ein innovatives Klassifizierungssystem für Aktien entwickelt, welches die exponentielle Innovation von börsennotierten Unternehmen weltweit, über alle Marktkapitalisierungen und Branchen erfasst. Auf Basis dieser einzigartigen Datenbank lassen sich diejenigen Unternehmen identifizieren und filtern, die zu Innovationen in 12 Singularity-Sektoren beitragen und davon bereits heute profitieren. Dahinter steht die Philosophie, dass Innovation nicht nur in Technologieunternehmen stattfindet, sondern als Schlüssel zum Erfolg über alle Branchen und Wertschöpfungsketten hinweg anerkannt und entwickelt wird. Im Dezember 2017 lancierte TSG den Singularity Index™ (Bloomberg Ticker: NQ2045). Ein Jahr später folgte mit dem Singularity Fund das entsprechende Anlagevehikel, welches basierend auf dem SI in die weltweit innovativsten Unternehmen investiert.
Der SI ist ein revolutionäres Indexkonzept auf Basis der einzigartigen Datenbank von TSG. Als erster und einziger Aktienindex erfasst er die Wertschöpfung von börsennotierten Unternehmen durch exponentielle Innovationen über alle Länder, Branchen und Marktkapitalisierungen hinweg. Das SI-Portfolio wurde im Juni 2020 zum fünften Mal turnusmäßig überprüft und angepasst.
Mehr unter: www.singularity-group.com

Reuters Events Whitepaper - Tax Credit Investments are ESG Investments

Featuring exclusive insights from Federated Hermes, BNP Paribas, Foss and Company, Patagonia, Wilmington Trust and Hunton Andrews Kurth

Examining the major underutilized strategy, tax credit investments, that enables companies and investors to significantly boost their ESG performance and mitigate ESG related risks.

By repurposing and redirecting a company’s estimated tax payments into qualified tax advantaged investments, companies and investors can achieve triple bottom line results and fulfil their ESG commitments.

Access the whitepaper here

Featuring Exclusive Comment and Analysis from:

  • Leon Kamhi, Head of Responsibility, InternationalFederated Hermes
  • Steve Norcini, Senior Equity Portfolio Manager, Wilmington Trust
  • David Lowman, Partner, Hunton Andrews Kurth
  • David Wood, Director of the Initiative for Responsible Investment, Harvard University
  • Phil Graves, Vice President, Corporate Development & Managing Director, Tin Shed Ventures, Patagonia
  • Mike Minihan, Tax Expert, Managing Partner, BX3

Institutional investors and corporates inject over $25 billion per year into the allocated tax credit market. While the amount is significant, it also suggests there are billions of dollars of tax capacity available that could be deployed for ESG impact in addition to financial performance.

Practical guidance to deliver ESG alignment and financial returns:

  • How to strategically utilise your tax liability to advance worthy, sustainable and socially beneficial projects; and generate financial returns.
  • Unlock primary and secondary ESG benefits for shareholders and stakeholders
  • Identify tax credit opportunities that you can utilize now

Access the whitepaper here

“Tax credit investments are really about taking responsibility and being intentional with your tax dollars. Instead of wiring estimated tax payments into The General Fund, corporate taxpayers can direct their dollars to worthy projects that match their sustainability goals.” Alex Tiller, Managing Director of Foss & Company’s Sustainability Practice

This whitepaper was created by Reuters Events and Foss and Co.


For more information about Reuters Events ESG Investment Projects, contact dominic.grocott@thomsonreuters.com

Themenpapier von Wealthcap und ZIA: Future Office verlangt Future Asset Management

Im aktuellen Themenpapier aus der Reihe „Future Office“ beleuchten Wealthcap und der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA die Perspektive des Asset Managers auf zukunftsstarke Büroimmobilien. Das Papier identifiziert wichtige Trends im Asset Management von Büroimmobilien: Digitalisierung, „Space as a Service“ und steigende Ansprüche an die Schnittstellenfunktion des Asset Managers. Befragt wurden Experten von Allianz Real Estate, EDGE, alstria office REIT und Vattenfall.

„Die Anforderungen an ein modernes Asset Management von Büroimmobilien steigen weiter, so viel ist sicher. Auch wenn es für eine abschließende Beurteilung der Folgen der Covid-19-Pandemie noch zu früh ist, werden die überwiegend guten Erfahrungen aus dem Remote-Office die Flexibilität des Büroarbeitsplatzes nochmals deutlich erhöhen“, sagt Dr. Rainer Krütten, Geschäftsführer von Wealthcap.

Covid-19 beschleunigt digitales Assetmanagement

Unabhängig von der Corona-Pandemie sind sich die Experten einig, dass sich die klassische Bürovermietung verändern wird. So wie moderne Arbeitsflächen idealerweise verschiedene Anforderungen vereinen − sie sollen flexibler, digitaler, grüner und nutzerfreundlicher werden − so wird auch den Asset Managern mehr abverlangt. Moderne Asset Manager müssen ein größeres Verständnis für die Bedürfnisse der Mieter entwickeln und diesen zum Beispiel im Sinne von „Space as a Service“ als Partner verstehen.

Zudem beschleunigt die Corona-Krise die Digitalisierung im Asset Management. Neue Dienstleistungsangebote sind möglich, die von den Nutzern verstärkt nachgefragt werden.

Bedeutung von innovativen Büroflächen wächst

Zweitens kommen die Autoren zu dem Schluss, dass sich nicht jede (Bestands-)Immobilie als Future Office, unter Berücksichtigung sämtlicher vier Säulen, eignet. Regulatorische und bautechnische Faktoren können demnach oft im Widerspruch zu den Zielen eines Büros stehen, das grün, smart, flexibel und nutzerfreundlich sein soll.

Insbesondere die Faktoren Flexibilität – in Bezug auf die Bürofläche und in den Mietverträgen − sowie Nachhaltigkeit auf Investoren- und Mieterseite, gewinnen an Bedeutung. Die Experten sind sich zudem einig, dass sich Qualität auszahlt: Büroflächen mit Innovationsdruck sind demnach langfristig wettbewerbsfähiger und resilienter.

Service-Anforderungen an Asset Manager steigen

Darüber hinaus thematisiert das Themenpapier die Rolle des Asset Managers als eine zentrale Schnittstelle zwischen Eigentümer und Mieter. Die Anforderungen beider Seiten an das Asset Management steigen zukünftig weiter, daher braucht es äquivalent zum Future Office ein Future Asset Management. Dies ist umso wichtiger im Falle von Mietern, die über hochqualifiziertes und gut bezahltes Personal verfügten und entsprechend besonders hohe Ansprüche an die Büroflächen stellten.

„Wir brauchen ein zukunftsgerichtetes Asset Management, das Eigentümer und Mieter noch stärker im Blick hat. Asset Manager erfüllen eine wichtige Schnittstellenfunktion. Dabei bedeutet Digitalisierung nicht etwa, dass Aufgaben an Komplexität verlieren, im Gegenteil. Gleichzeitig muss das Asset Management – wie es heute schon der Fall ist – den Erfolg des Immobilieninvestments sicherstellen. Das ist und bleibt eine Mammutaufgabe“, erläutert Andreas Wende, Vorsitzender ZIA-Ausschuss Büroimmobilien.

Future Office und Future Asset Management bedingen sich gegenseitig, so das Resümee des Themenpapiers. Auf der einen Seite ist ein Future Asset Management bei einem Objekt am effektivsten und erfolgversprechendsten, das aufgrund seiner Flächen- und Gebäudeeigenschaften ein zukunftsstarkes und resilientes Future Office darstellt. Auf der anderen Seite kann ein innovatives und aktives Future Asset Management das Potenzial eines Future Office optimal heben.


Das aktuelle Themenpapier steht hier zum Download zur Verfügung. Weitere Inhalte rund um das Thema „Future Office“ sind auf dem Wealthcap-Expertise-Blog verfügbar.

Über Wealthcap

Wealthcap zählt zu den führenden Real Asset- und Investment Managern in Deutschland. Unsere 35-jährige Expertise gewährt uns Zugang zu hochwertigen Alternative Assets. Dazu zählen neben deutschen Immobilien vielfältiger Nutzungsarten institutionelle Zielfonds aus den Segmenten Private Equity, Immobilien international sowie Infrastruktur/Erneuerbare Energien ergänzt bei Portfoliofonds. Mit unserer agilen Investmentplattform schaffen wir individuelle und zielgruppengerechte Angebote – vom Privatkunden bis zum institutionellen Investor. So entsteht ein Angebotsuniversum mit Real Assets von geschlossenen Publikums-AIFs über offene und geschlossene Spezial-AIFs bis hin zu Wertpapierlösungen oder individuellen Mandaten und Club Deals.

ETF-Trend ungebrochen, 90% der Finanzprofis gehen von einer wachsenden Bedeutung von ETFs im Privatkundengeschäft aus

Die Ergebnisse einer aktuell von der European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) unter 195 Finanzprofis durchgeführten Umfrage zeigen, dass die Vertriebspartner der B2B-Direktbank zukünftig mit einer wachsenden Bedeutung von Exchange Traded Funds (ETFs) rechnen. „Exchange Traded Funds sind sicherlich eines der Top Themen des letzten Jahrzehnts gewesen und offensichtlich zeichnet sich noch lange kein Ende dieses Trends ab“, wie Kai Friedrich, Sprecher der Geschäftsführung von ebase, anmerkt. „Bereits bei der im letzten Jahr von uns durchgeführten Umfrage haben die Vermittler mit einem weiteren Wachstum von ETFs gerechnet und dieser Trend setzt sich eindeutig fort. Auch 2020 gehen 90% der Vermittler davon aus, dass ETFs in den nächsten drei Jahren im Privatkundengeschäft an Bedeutung gewinnen werden“, so Friedrich

„Vermittler-Fokus-Umfrage“: Die Bedeutung von ETFs im Privatkundengeschäft wird in den nächsten 3 Jahren…

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Grafik 1: Einschätzungen von 195 Vermittlern auf die Frage „Wie wird sich die Bedeutung von ETFs (Exchange Traded Funds) in den nächsten 3 Jahren entwickeln?“ Quelle: Eigene Erhebungen der ebase, August 2020

Während ETFs in der Vergangenheit vor allem bei professionellen Anlegern sowie Selbstentscheidern sehr gefragt waren, zeigen die Ergebnisse der Umfrage, dass diese zunehmend breitere Akzeptanz finden. „Dadurch, dass ETFs auch bei Privatkunden in den letzten Jahren deutlich an Bekanntheit zulegen konnten, werden diese auch für Vermittler immer mehr ein Thema“, so Friedrich.

Um die Partner und Kunden dauerhaft bestmöglich mit einem umfassenden Fondsangebot gemäß ihren Wünschen bedienen zu können, hat ebase im letzten Jahr einen deutlichen Ausbau des ETF-Angebotes eingeleitet. Dabei wurde nicht nur die Zahl der ETFs, sondern auch die der Anbieter deutlich erweitert, dadurch kann bei ebase mittlerweile unter mehr als 900 ETFs und einer Vielzahl an unterschiedlichen Anbietern ausgewählt werden.


„Vermittler-Fokus-Umfrage“

Die „Vermittler-Fokus-Umfrage“ ist eine online-basierte Umfrage unter den Vertriebspartnern der B2B-Direktbank ebase, wie beispielsweise IFAs, und spiegelt deren Einschätzung wider.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 35 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung.

Lazard Asset Management gewinnt Terrence Gray und Jian Tao und baut das Angebot im Bereich der Themeninvestments aus

Lazard Asset Management LLC (LAM) gab heute bekannt, dass Terrence Gray und Jian Tao ins Unternehmen wechseln und ihre „Bottom Billion“-Strategie mitbringen. LAM erweitert damit sein Angebot im Bereich Themeninvestments.

Die Bottom Billion-Strategie, mit einem verwalteten Vermögen von etwa 500 Millionen US-Dollar, verfolgt einen themenbasierten Anlageprozess und investiert in börsengehandelte Aktien von Unternehmen in Schwellen- und Frontier-Märkten. Die Strategie baut auf der Prämisse auf, dass sich fast zwei Milliarden Menschen in den nächsten 15-20 Jahren in der Einkommenspyramide nach oben bewegen werden, was eine langfristige Wachstumschance darstellt. Die Strategie investiert in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, die das Leben der Menschen an der Pyramidenbasis verbessern. Diese Personen, oder eben die „Bottom Billion“, stehen für jährliche Ausgaben in Höhe von zirka 5 Billionen US-Dollar. Die Strategie wird über einen in Irland domizilierten Common Contractual Fund (CCF) abgewickelt.

„Terrence und Jian bringen beide ihre umfassende Erfahrung im Bereich der Schwellen- und Frontier-Märkte in unsere Anlageplattform ein“, sagt Nathan Paul, Chief Business Officer bei Lazard Asset Management. „Die Ergänzung unserer Produktpalette um die Bottom Billion-Strategie ermöglicht es uns, unseren Kunden eine Anlagelösung anzubieten, die eine optimale Ergänzung zu unseren derzeitigen Strategien darstellt.“

Terrence Gray und Jian Tao kommen von Global Thematic Partners (GTP), wo sie zuletzt als Portfoliomanager der Bottom Billion-Strategie tätig waren. Vor ihrer Tätigkeit bei GTP arbeiteten sie für die Deutsche Asset Management.

„Die Bewegung der ,Bottom Billionʻ in der Einkommenspyramide nach oben stellt ein starkes strukturelles Thema dar, das durch die Marktzyklen in den entwickelten Volkswirtschaften nicht aus der Spur geraten dürfte. Die Strategie bietet Anlegern auch eine einzigartige Gelegenheit, im großen Maßstab eine positive soziale Wirkung zu erzielen, da wir uns auf die Verbesserung der Lebensbedingungen an der Pyramidenbasis konzentrieren“, sagte Terrence Gray, Portfoliomanager der Bottom Billion-Strategie. „Sowohl neue als auch bestehende Kunden können von der Kombination unseres disziplinierten themenbasierten Investmentansatzes und den erstklassigen Ressourcen im Schwellenländer-Bereich von Lazard Asset Management profitieren.“


Über Lazard Asset Management LLC

Als indirekte Tochtergesellschaft von Lazard Ltd (NYSE: LAZ) bietet Lazard Asset Management (LAM) weltweit eine breite Palette von Aktien-, Anleihen- und Alternativen Investmentprodukten. LAM und verbundene Vermögensverwaltungsgesellschaften der Lazard-Gruppe verwalten ein Kundenvermögen in der Höhe von 215 Milliarden US-Dollar (Stand: 31. Juli 2020).
Weitere Informationen über Lazard Asset Management finden Sie auf www.lazardassetmanagement.com. Folgen Sie LAM auf Twitter über @LazardAsset.