First State Investments ernennt Emmanuel Litique zum Niederlassungsleiter Frankfurt

Der weltweit führende Vermögensverwalter First State Investments ("First State") ernennt Emmanuel Litique zum Leiter der Niederlassung Frankfurt.

In dieser Funktion ist Emmanuel Litique für das Wholesale und institutionelle Vertriebsgeschäft in Deutschland und Österreich verantwortlich – zusätzlich zu seiner Funktion als Niederlassungsleiter, die derzeit noch der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden bedarf. Litique arbeitet seit dem 5. August für First State Investments.

Emmanuel Litique kommt von Mandarine Gestion, wo er sechs Jahre lang Vertriebsleiter für Deutschland, die Schweiz und Luxemburg war. Davor war Litique zwei Jahre bei Carmignac Deutschland, wo er als Client Development Manager institutionelle Investoren und Wholesale Kunden betreute, sowie sechs Jahre bei Morningstar in verschiedenen Vertriebsfunktionen tätig. Litique begann seine Karriere 1994 bei der Dresdner Bank.

Chris Turpin, Managing Director EMEA bei First State: "First State betreut in Deutschland und Österreich bereits einen umfangreichen und bedeutenden Kundenstamm. Emmanuels Einstellung ist ein wichtiger Schritt für die Entwicklung unseres Geschäfts, da wir künftig mehr deutsche und österreichische Kunden und ihren langfristigen Investitionsbedarf bedienen wollen."

Graham Fox, European Head of Business Development bei First State: "Ich freue mich, Emmanuel im Unternehmen willkommen zu heißen. Er bringt umfangreiche Verkaufs- und Vertriebserfahrung in der Vermögensverwaltung mit, was unsere Vertriebskapazitäten in den Kernmärkten Deutschland und Österreich stärken wird."


Über First State Investments

First State Investments verwaltet ein Vermögen von über 145 Milliarden US-Dollar (Stand: 30. Juni 2020) für Investoren in Asien Australasien, Europa und Nordamerika.
Wir verfügen über Fachwissen in einer Vielzahl von Anlageklassen und spezialisierten Sektoren. Unser Investitionsansatz beruht darauf, für unsere Anleger langfristig die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Um dies zu erreichen, stellen wir sicher, dass unsere Interessen, mit denen unserer Anleger übereinstimmen und pflegen eine Kultur des konsequenten Engagements im besten Interesse unserer Investoren.
In Australien ist First State Investments mittlerweile unter dem Namen First Sentier Investors tätig, nachdem das Unternehmen bereits am 16. September von Colonial First State Global Asset Management umbenannt wurde. First State operiert als eigenständiges Unternehmen im Besitz und unter der Aufsicht der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation (MUTB), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Mitsubishi UFJ Financial Group, Inc.

Überraschend: Der ACATIS Aktien Deutschland ELM wird erster nachhaltiger Deutschland-Aktienfonds nach ACATIS Fair Value Kriterien

Die ACATIS Investment KVG mbH und die Ehrke & Lübberstedt AG erweitern die Selektionskriterien bei dem von ihnen gemeinsam gemanagten/beratenen ACATIS Aktien Deutschland ELM Fonds um Nachhaltigkeitsaspekte. Damit ist er überraschenderweise der erste nachhaltige Deutschland-Aktienfonds. Der seit 18 Jahren erfolgreiche Investmentprozess für die Aktienauswahl bleibt davon unberührt. Durch die Kombination von Nachhaltigkeit und deutschen Value Investments sollte der Fonds einen einzigartigen Mehrwert für Investoren liefern können.

Mit dieser Ergänzung um Nachhaltigkeit möchten die beiden Häuser Vorreiter sein, denn Nachhaltigkeit wird in den nächsten Jahren immer stärker im Fokus stehen und das Anlageverhalten der Investoren beeinflussen. Mittelfristig wird im Asset Management Nachhaltigkeit eine eigenständige Asset Klasse werden, so wie früher auch Small und Mid Caps.

Als Grundlage für die Auswertung der Titel nach Nachhaltigkeitskriterien dient der ACATIS Fair Value Nachhaltigkeitsansatz, der bereits beim ACATIS Fair Value Aktien Global, ACATIS Fair Value Modulor Vermögensverwaltungsfonds und ACATIS Fair Value Bonds sowie einigen Mandaten angewendet wird. Diese Kriterien hat ACATIS vor über zehn Jahren mit Investoren erarbeitet. Seitdem werden sie laufend ausgebaut, verfeinert und ergänzt.

Das speziell erstellte Nachhaltigkeitsresearch bezieht ACATIS zudem exklusiv von der unabhängigen Ratingagentur imug Vigeo Eiris. Dadurch ist ein unabhängiges Nachhaltigkeitsscreening für die Fonds gewährleistet. Zusätzlich gibt es bei den Fonds einen unabhängigen Nachhaltigkeitsbeirat, der stellvertretend für die Anleger die Einhaltung der Kriterien und ihre Aktualität überwacht.

Für die Umstellung des ACATIS Aktien Deutschland ELM Fonds wurden zahlreiche Individualratings angefertigt. Im Rahmen der Umstellung mussten nur die Aktien von zwei Unternehmen aus dem bestehenden Portfolio verkauft werden.

Zwei Pioniere hingegen bei der Nachhaltigkeit sind die Unternehmen Encavis und Jungheinrich, die im Fonds enthalten sind. Encavis ist einer der führenden unabhängigen Stromproduzenten aus erneuerbaren Energien in Europa. Bereits 2009 wurden die ersten Solarparks und 2010 die ersten Windparks erworben. Damit war Encavis einer der Wegbereiter im „Renewable Energy“-Markt. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 187 Solarparks und 82 Windkraftanlagen mit einer Leistung von über 2,4 GW in Deutschland, Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden, Spanien und Österreich. Encavis profitiert klar von den strengen politischen Vorgaben zur CO2-Reduktion, die konventionelle Energieerzeuger weltweit immer mehr zurückdrängen.

Das Unternehmen Jungheinrich ist Vorreiter bei der Elektrifizierung und bei der Lithium-Ionen-Technologie. Während viele nur darüber reden, war die Fahrzeugflotte des Unternehmens schon immer überwiegend elektrifiziert. Beispielsweise wurde bereits 1950 der erste Elektro-Gabelstapler „Ameise“ eingeführt, und seit 2011 nutzt Jungheinrich Lithium-Ionen-Batterien. Dadurch wird eine deutliche Senkung des CO2-Ausstoßes (52% weniger gegenüber dieselbetriebenen Modellen) erreicht, die Wartung entfällt und die Lebensdauer verlängert sich um das Dreifache.

Der ACATIS Aktien Deutschland ELM erzielte seit seiner Auflage am 3. Januar 2003 ein Plus von 426,0 Prozent (+9,9% p.a./ Daten per 31.07.2020). Für den Fonds werden Titel jeder Größenordnung aktiv und antizyklisch auf Basis der Value-Strategie von Warren Buffett gesucht. Bei der Auswahl der Titel konzentriert sich das Portfoliomanagement auf unterbewertete Weltmarktführer in Nischenmärkten. Diese starke Ausrichtung auf Weltmarktführer reduziert die Abhängigkeit vom deutschen Markt, weil die Firmen nicht auf diesen beschränkt sind. Um solche Firmen zu finden, spielen im Investmentprozess die folgenden drei Erfolgsfaktoren die entscheidende Rolle: die Stärke des Geschäftsmodells, die Qualität des Managements sowie eine attraktive Bewertung.


ACATIS Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH und Ehrke & Lübberstedt AG

Die ACATIS Investment Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH wurde 1994 in Frankfurt am Main gegründet. Die Kernkompetenz des Unternehmens ist das Value Investing nach Benjamin Graham und Warren Buffett. ACATIS betreut heute mehrere Investmentfonds, darunter Aktien-, Misch- und Rentenfonds sowie Mandate. Das verwaltete Vermögen liegt bei rund 8,8 Mrd. Euro (31.07.2020). Für den ACATIS Aktien Deutschland ELM hat sich ACATIS mit der Firma Ehrke & Lübberstedt einen exzellenten Deutschland-Experten ins Boot geholt. Ehrke & Lübberstedt wurde 1995 als Finanzdienstleistungsunternehmen in Lübeck gegründet. Seit 2018 ist das Unternehmen mit der Zulassung nach §32 KWG ausgestattet. Ehrke & Lübberstedt betreut den Fonds als Berater seit seiner Auflage im Jahre 2003.

Union Investment trotzt der Coronakrise

Union Investment hat das erste Halbjahr 2020 trotz der Coronakrise und des damit verbundenen Kurseinbruchs an den Kapitalmärkten im März 2020 mit einem positiven Neumittelaufkommen beendet. So flossen der Fondsgesellschaft im ersten Halbjahr insgesamt Nettomittel in Höhe von 4,3 Mrd. Euro zu (1. Halbjahr 2019: 9,0 Mrd. Euro). Das verwaltete Vermögen belief sich per Ende Juni 2020 auf 359,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 349,1 Mrd. Euro). „Der Lockdown spiegelt sich in der Entwicklung der Assets under Management und dem Neugeschäft im Vergleich zu den Vorjahren wider. Wir sind jedoch insbesondere wegen des starken Privatkundengeschäfts gut durch diese schwierige Phase gekommen“, sagt Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment. „Mit der Unterstützung unserer genossenschaftlichen Partnerbanken ist es uns gelungen, beim Mittelaufkommen besser als erwartet abzuschneiden und dadurch unsere Marktposition trotz Corona weiter zu festigen“, führt Reinke aus.

Das Privatkundengeschäft erwies sich als tragende Säule des Neugeschäfts. Mit 3,7 Mrd. Euro an Nettozuflüssen war das Neugeschäft fast so stark wie im Vorjahreszeitraum (4,1 Mrd. Euro). Die Assets under Management im Privatkundengeschäft stiegen um 6,4 Prozent auf 158,8 Mrd. Euro (149,2 Mrd. Euro).

Nachgefragt wurden vor allem Aktienfonds (1,8 Mrd. Euro), Mischfonds (1,8 Mrd. Euro) und Offene Immobilienfonds (1,2 Mrd. Euro). Hingegen flossen vor allem aus wertgesicherten Fonds aufgrund von Fälligkeiten (-0,7 Mrd. Euro) sowie aus Rentenfonds (-0,4 Mrd. Euro) Gelder ab. „Die Sparer haben in der Coronakrise besonnen gehandelt und auf die Langfristorientierung ihrer Fondsanlage vertraut. Dieses Verhalten hebt sich positiv von den kräftigen Abverkäufen in früheren Krisensituationen wie dem Beginn der Finanzkrise ab“, erläutert Reinke.

Einen immer größeren Zuspruch finden Nachhaltigkeitslösungen nun auch bei Privatkunden. Jeder zweite Euro des Neugeschäfts floss im ersten Halbjahr 2020 in Nachhaltigkeitsfonds. Insgesamt erhöhten sich innerhalb eines Jahres die nachhaltigen Assets im Privatkundengeschäft auf 9,2 Mrd. Euro (5,0 Mrd. Euro). „Das Thema Nachhaltigkeit ist endgültig auch bei Privatkunden angekommen. Für rund ein Drittel von ihnen ist Nachhaltigkeit nach Einschätzung von Bankberatern heute ein Grund, sich für Fonds zu entscheiden“, so Reinke.

Zahl der Fondssparpläne wächst im ersten Halbjahr 2020 stärker als im Vorjahreszeitraum

Als Rückgrat des Neugeschäfts mit Privatkunden erwiesen sich einmal mehr die Fondssparpläne. Ihre Zahl stieg selbst auf dem Höhepunkt der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Märkte im März 2020 weiter an. So wurden im ersten Halbjahr 232.000 neue Sparverträge netto abgeschlossen und damit deutlich mehr als im Vorjahreszeitraum (183.000). Die durchschnittliche monatliche Sparrate aller Sparpläne beträgt 161 Euro. Bei den im ersten Halbjahr abgeschlossenen Sparplänen liegt sie sogar bei 260 Euro. „Erfreulich ist, dass unsere Kunden ihre Neuanlagen fast ausnahmslos in Fonds mit Substanzwerten wie Aktien und Immobilien tätigen. Denn diese sind in zinslosen Zeiten das Gebot der Stunde“, sagt Reinke. Mit den klassischen Sparplänen, den Riester-Sparplänen und dem VL-Sparen verwaltet Union Investment nunmehr 5,4 Millionen Fondssparpläne. „Anders als in der Finanzkrise ist das Vertrauen in die Fondsanlage ungebrochen. Die Evolution des Sparens schreitet voran und Nachhaltigkeit gewinnt in allen Geschäftsfeldern an Fahrt“, resümiert Reinke.

Neugeschäft des institutionellen Geschäfts bleibt trotz hohen Liquiditätsbedarfs einzelner Großkunden im Plus

Weniger dynamisch entwickelte sich das institutionelle Geschäft. Das Neugeschäft legte netto leicht um 0,6 Mrd. Euro (4,9 Mrd. Euro) zu. Damit stiegen die Assets under Management im institutionellen Geschäft auf 201,0 Mrd. Euro (199,9 Mrd. Euro). Während Spezialfonds um 2,9 Mrd. Euro zulegten, gaben institutionelle Publikumsfonds 1,6 Mrd. Euro ab. Aus Advisory und vermögensverwaltenden Mandaten flossen zudem 0,7 Mrd. Euro ab. Rückflüsse waren insbesondere bei Rentenkurzläufern durch Kunden zu verzeichnen, die krisenbedingt einen erhöhten Liquiditätsbedarf hatten. Eine angespannte Risikotragfähigkeit bei Banken- und Versicherungskunden führte zum Abbau risikotragender Anlageklassen bei diesen Kundengruppen. So wurden auch Ausschreibungsverfahren für neue Mandate unterbrochen oder zurückgestellt.

Besonders stark nachgefragt wurden hingegen Unternehmensanleihen, strukturierte Kredite oder Wandelanleihen. Antizyklisch wurden auch aktiv gemanagte Aktienmandate gesucht. Gefragt waren zunehmend auch alternative Anlagen wie Private Equity oder Immobilien mit dem Schwerpunkt Logistik. Hohen Zuspruch fanden zudem Wertsicherungsmandate und Nachhaltigkeitslösungen. „Das Absatzergebnis im institutionellen Kundengeschäft ist eine Momentaufnahme der Auswirkungen des Lockdowns. Wir sehen bereits im Juli wieder ein ansteigendes Geschäft“, stellt Reinke fest.

Corona verstärkt Trends, die für die Fondsanlage sprechen

Die Corona-Pandemie hat einige Trends verstärkt, die bereits vorher eingesetzt hatten. So spielt der Trend zu mehr Nachhaltigkeit bei Privatkunden eine immer größere Rolle. Bei institutionellen Kunden verfestigt sich das schon länger etablierte Thema Nachhaltigkeit. Bereits 80 Prozent der institutionellen Investoren berücksichtigen laut einer Studie von Union Investment Nachhaltigkeitskriterien bei ihren Anlageentscheidungen. „Es wird nicht nur über die Umwelt diskutiert, sondern auch über soziale Belange wie die Einhaltung von Menschrechten bei den Lieferketten und spätestens seit Wirecard auch über gute Unternehmensführung“, erklärt Reinke.

Der Trend des Niedrigzinses wird durch die riesigen weltweiten Konjunkturpakete zementiert und insbesondere auch auf die USA ausgeweitet. „Dadurch wird die Fondsanlage für noch mehr Menschen attraktiv werden, da sie wie kaum ein anderes Investmentvehikel in der Lage ist, chancenreiche Anlagen anzubieten und zu bündeln“, so Reinke.

Auch bleibt die Nachfrage nach privater Altersvorsorge ungebrochen und wird sogar noch verstärkt. Denn zum einen geht die weltweit steigende Staatsverschuldung zulasten der Basis der gesetzlichen Vorsorge. Zum anderen beinträchtigen die Niedrigzinsen zunehmend die Anlageergebnisse langfristiger Sparprozesse in der Altersvorsorge, die auf Zinspapieren basieren. „Beide Bewegungen erhöhen die Notwendigkeit, bei der Altersvorsorge effizienter vorzugehen, was wiederum für die Fondsanlage spricht“, erklärt Reinke.

Für das Fondsgeschäft bleibt Reinke trotz der weiter bestehenden Herausforderungen daher zuversichtlich: „Corona hinterlässt Spuren, aber Union Investment ist operativ stabil und weiter auf einem Wachstumspfad. Wir sind mit dem Geschäftsverlauf unter diesen Vorzeichen sehr zufrieden. Aus den Trends lässt sich ein erhöhtes Potenzial für die Fondsanlage ableiten. Die Chancen, dass wir weiter profitabel wachsen werden, sind daher größer als die Risiken."

ESG-Strategie von LFDE mit UN PRI-Bestnoten bewertet

Die französische Fondsgesellschaft La Financière de l'Echiquier (LFDE) ist von den United Nations Principles for Responsible Investment (UN PRI) in den Kategorien "Strategy & Governance" sowie "Listed Equity - Incorporation" mit dem höchsten Rating A+ ausgezeichnet worden. In drei weiteren Kategorien erhielt die Gesellschaft jeweils ein hervorragendes A-Rating. Damit würdigt die globale Initiative für verantwortungsbewusste Investitionen die ESG-Strategie der LFDE-Fonds, deren Ansatz seit der Unterzeichnung der UN PRI im Jahr 2008 kontinuierlich verbessert wurde.

Seit Jahrzehnten setzt LFDE bereits auf verantwortungsbewusste Investments und geht mit dem Engagement für börsennotierte Impact Investments jetzt noch einen Schritt weiter. Dieser bereits vor der Corona-Krise eingeleitete proaktive Prozess verfolgt ein übergeordnetes Ziel: Investments sollen eine positive Wirkung für die Gesellschaft und den Planeten erzielen.

„Große Krisen können – nicht nur im negativen Sinn – wie Brandbeschleuniger oder Katalysatoren wirken und wertvolle Erkenntnisse liefern. In dem von einer weltweiten Pandemie geprägten Umfeld erlebten die Finanzmärkte im ersten Quartal 2020 den schnellsten Absturz ihrer Geschichte: -20 Prozent in gerade einmal 20 Tagen“, sagt Olivier de Berranger, CIO von LFDE. „Da wir in Unternehmen investieren, interessieren wir uns naturgemäß sehr dafür, wie sich die Titel im Portfolio in Krisenzeiten entwickeln. Die jetzige Krise lehrt uns viel über die Performance von SRI (Socially Responsible Investing) und bestätigt unsere Gewissheit hinsichtlich der Krisenfestigkeit von Unternehmen mit überlegenem ESG-Profil. Unternehmen mit solider Governance und entsprechend effizienter Steuerung der nicht-finanziellen Risiken waren für die Bewältigung einer Krise dieses ungeahnten Ausmaßes besser aufgestellt, denn sie waren anpassungsfähiger“, sagt de Berranger.

Die Outperformance einer soliden SRI-Methodik bestätigt sich in allen denkbaren

Marktkonstellationen. Die im Jahr 2019 veröffentlichte und im März 2020 aktualisierte Studie „ISR & Performance by LFDE“ zeigte bereits die Widerstandsfähigkeit der SRI-Fonds von LFDE. Über 10 Jahre erzielte das Portfolio mit den besten ESG-Profilen von LFDE eine 3,8-mal höhere Performance als das mit den schlechtesten ESG-Profilen. Dieser Abstand, der Ende 2019 noch bei 2,6 lag, hat sich seither deutlich vergrößert. Die Outperformance von 7 bis 14 Punkten im Jahr 2019 – je nach Fonds – ist seit Anfang 2020 auf 9 bis 14 Punkte gestiegen1. Damit haben die SRI-Aktienfonds von LFDE, die ohnehin eine bessere Performance erzielten als ihr Nicht-SRI-Referenzindex, ihre Widerstandsfähigkeit in der aktuellen Krise unter Beweis gestellt.

Mehrere Gründe für Überlegenheit von guten ESG-Profilen vDie Outperformance ist mehreren Faktoren zuzuschreiben: „Unternehmen mit den besten ESG-Profilen sind zumeist erstklassige Gesellschaften mit soliden Bilanzen. Aufgrund des erhöhten Liquiditätsrisikos in Krisenzeiten setzte der Markt auf Unternehmen, die als sichere Fluchthäfen gelten. Die Käufe konzentrieren sich verstärkt auf die Unternehmen mit den besten ESG-Ratings“, sagt de Berranger. Dieser Trend hat sich keineswegs abgeschwächt, ganz im Gegenteil (+30 Milliarden Euro laut Morningstar).

Die Resilienz von SRI-Fonds erklärt sich nicht zuletzt durch die effiziente Steuerung der nicht-finanziellen Risiken, die während einer Gesundheitskrise unerlässlich ist. Unternehmen mit einer soliden Strategie für den Schutz von Mitarbeitern und Kunden bzw. einer effizienten Umweltpolitik haben sich schneller erholt. Gestärkt aus der Krise gehen auch jene Unternehmen hervor, die sich aktiv gegen die Pandemie gestemmt haben oder Akteure, die ihr gesamtes Ökosystem auf den Prüfstand gestellt haben und eine konsequente langfristige Strategie umsetzen.

Anleger wissen das zu schätzen. Verantwortungsbewusste Investments bleiben im Aufwind – allein in Frankreich stiegen die Mittelzuflüsse in den vergangenen Monaten um 27 Prozent2. Mittelfristig sind die Assets verantwortungsbewusster Investments von 1.000 Milliarden Euro Ende 2016 auf 1.860 Milliarden Euro Ende 20193, gestiegen. Davon entfiel fast ein Drittel auf den SRI-Markt. Diese kritische Herausforderung für die Asset-Management-Branche eröffnet gleichzeitig aber auch Wachstumsperspektiven, vor allem im Bereich Impact Investing.

Impact – die neue SRI-Dimension

„Die Krise, die wir gerade erleben, bestätigt eine unserer Grundüberzeugungen: Die Finanzwirtschaft – vor allem aber börsennotierte Impact Investments – spielen eine entscheidende Rolle beim Aufbau eines nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Ökosystems und folglich beim Aufbau der Welt nach der Pandemie“, sagt de Berranger.

„Wir sind davon überzeugt, dass Impact Investing zur Finanzierung der von den Vereinten Nationen festgelegten Nachhaltigkeitsziele (SDGs) unerlässlich ist. Um diese Ziele bis 2030 erreichen zu können, sind 2.500 Milliarden Euro erforderlich. Schätzungen zufolge können 91 Prozent4 dieses Finanzierungsbedarfs nur über die Börsen gedeckt werden“, so de Berranger weiter.

LFDE hat als einer der ersten französischen Vermögensverwalter bereits im Jahr 2017 eine Anlagelösung zur Berücksichtigung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen entwickelt und sich verpflichtet, aktiv am Aufbau einer Finanzwirtschaft mit positivem Impact mitzuwirken. Geplant ist die Erweiterung der Impact-Lösungen als Fortsetzung der SRI-Impact-SICAV Echiquier Positive Impact Europe und die aktive Förderung dieses Bereichs am Finanzplatz. LFDE ist Mitglied des GIIN (Global Impact Investing Network) und nimmt an UNPRI-Gemeinschaftskampagnen teil.

Echiquier Positive Impact Europe berichtet über Impact der Investments im Hinblick auf SDGs

LFDE berichtet darüber hinaus jedes Jahr ausführlich über die Messung und Bewertung der positiven Wirkungen des Echiquier Positive Impact Europe Portfolios. Der Bericht wurde mit dem unabhängigen Impact-Experten Better Way aufgebaut und regelmäßig überprüft. Berichtet wird über die positiven Wirkungen, die von den Produkten und Dienstleistungen der Unternehmen im Portfolio generiert wurden, sowohl global als auch für jedes einzelne SDG. Eine Anlage von 1 Million Euro in den Fonds Echiquier Positive Impact Europe ermöglicht beispielsweise die medizinische Versorgung von 1.482 Patienten, die gesündere und bessere Ernährung von 3.741 Personen oder die Reduzierung der CO2-Emissionen um 186 Tonnen.


1) Stand: 18.6.2020
2) Novethic
3) AFG und FIR, Mai 2020
4) UNCTAD und GIIN

Über LFDE – www.lfde.com

LFDE hat sich seit ihrer Gründung 1991 zu einer der bedeutendsten und dynamischsten Fondsgesellschaften Frankreichs entwickelt. Kernkompetenzen: Investments in europäische und internationale börsennotierte Unternehmen. LFDE nutzt ihre überzeugungsbasierte Managementexpertise, um institutionellen Investoren, Vertriebsgesellschaften und Privatanlegern nachhaltige Lösungen anzubieten, die eine Wertsteigerung der Kundeninvestments ermöglichen. LFDE ist in Deutschland, Spanien, Italien, der Schweiz und in den Benelux-Ländern vertreten und verwaltet zum 31.12.2019 Vermögen in Höhe von rund 10 Mrd. Euro. LFDE ist Unterzeichner der UNPRI-Grundsätze und des Carbon Disclosure Project und gehört zur Primonial-Gruppe, dem unabhängigen Marktführer in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung von Anlagelösungen und Anlageberatung in Frankreich.

CEO’s of Edison, NRG Energy & EDF Renewables join Reuters Events Energy Transition North America

Reuters Events announced the launch of Energy Transition North America. The 2-day strategic summit has been reimagined in the era of social distancing and will be broadcast live and for free to over 7,500 attendees, aiming to shed light upon the defining issue of our time.

The summit will establish what the future energy system will look like and offer companies, from across the asset spectrum, a definitive guide to their Energy Transition Strategy. Reuters Events will ask who is ready to provide leadership through this age of transition and question how it will effect or economies, innovation, cities and legacy.

The Energy Transition team at Reuters Events have released the initial long-list of confirmed keynote speakers confirmed to take to the stage, including:

  • Tristan Grimbert (CEOEDF Renewables)
  • Mauricio Gutierrez (CEONRG Energy)
  • Gretchen Watkins (President, Shell Oil Company)
  • Pedro Pizarro (President & CEO, Edison International)
  • Vikas Anand (CEOGE Onshore Wind)
  • Andrés Gluski (President & CEO, AES Corporation)
  • Calvin Butler Jr. (CEOExelon Utilities)
  • Angela Wilkinson (Secretary General, World Energy Council)
  • Ralph Izzo (CEOPSEG)

The agenda released is both ambitious and comprehensive, covering four key themes:

Global Leadership - The last two years have seen a remarkable acceleration In government, companies and Institutional finance vowing to align with Paris or achieve net-zero. But who will drive ambition into action and lead through the most transformative period In modern history?

Economy & Innovation - How can we ensure economic prosperity and protect existing industry whilst facilitating innovation and driving sustainable solutions? The economic imperative behind climate action Is clear: how can we decarbonise the global economy; how best can we leverage the economy to help us decarbonise?

Cities & Mobility - Cities and states are at the front-line of the energy transition USA and Canada. Understanding where the nexus of net-zero lies Is key to understanding how It will develop over the next decade. Will mobility be the first-mover in mass electrification, which states will reach their climate goals first and what role will societal climate activism play In shaping the future energy ecosystem?

Legacy & Solutions - As Industry begins to look towards the energy ecosystem of tomorrow, what will happen to the established assets of today? Explore what the future of shale looks like, understand how companies can adopt effective pivot portfolios and deep-dive into the clean energy solutions of both today and tomorrow.

At Reuters Events, we’re committed to tackling the Energy Transition head on; to shed light on the defining issue of our time and help energy companies meet a uniquely difficult challenge. That is, to be both an energy company of today, and the energy companies of tomorrow. In a period that will be defined by uncertainty we can, together, lighten the way forward.” – Owen Rolt, Head of Energy Transition, Reuters Events 

LGIM legt Halbjahreszahlen vor

Legal & General Investment Management (Holdings) Limited ("LGIM(H)") hat heute die konsolidierte Aufstellung der Finanzergebnisse ihrer Tochtergesellschaften für das Halbjahr bis zum 30. Juni 2020 vorgestellt.

In einem herausfordernden Umfeld hat sich LGIM(H) über alle Kanäle, Regionen und Investment Capabilities hinweg als widerstandsfähig erwiesen. Das Unternehmen profitierte von Größenvorteilen sowie seiner diversifizierten Aufstellung, unterstützt durch eine strukturelle Nachfrage nach seinen Produkten und Anlagekapazitäten. LGIM steigerte das verwaltete Vermögen (Assets under Management, AUM) auf 1.369,6 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2020 (Zum Vergleich: 1.252,5 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2019). Die externen Nettozuflüsse beliefen sich auf 6,8 Milliarden Euro (gegenüber 66,6 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2019), das entspricht 0,5% der AUM zu Jahresbeginn, gestützt durch starke Nettozuflüsse von 8,9 Milliarden Euro in die britischen Geschäftsbereiche Defined Benefit und Defined Contribution. Die Einnahmen stiegen um 8% auf 516 Millionen Euro (H1, 2019: 479 Millionen Euro), unterstützt durch gutes Wachstum sowohl im externen als auch im internen Geschäft. Die Managementgebühren stiegen um 8% auf 506 Millionen Euro (H1, 2019: 469 Millionen Euro).

Die internationalen Vermögenswerte der LGIM(H) stiegen um 12% auf 424,9 Milliarden Euro (H1, 2019: 378,5 Milliarden Euro). Die Performance wurde durch die starken Kapitalzuflüsse und das Marktwachstum in jüngster Zeit angetrieben, unterstützt durch LGIM’s breite Aufstellung. LGIM erzielte Nettozuflüsse in Höhe von 5,7 Milliarden Euro in Asien, was das starke Wachstumspotenzial in der Region widerspiegelt. Dies wurde durch Mittelabflüsse in den USA ausgeglichen, da einige Pensionspläne aufgrund ihrer Vermögensallokation von festverzinslichen Wertpapieren hin zu anderen Anlageklassen umschichteten. Die AUM des europäischen Geschäfts (ohne Großbritannien) stiegen um 11% auf 64,0 Milliarden Euro (H1, 2019: 57,4 Milliarden Euro).

Michelle Scrimgeour, Chief Executive Officer, Legal & General Investment Management (LGIM(H)), kommentiert die Ergebnisse der LGIM wie folgt: "Die LGIM hat sich inmitten erheblicher Marktvolatilität und eines außergewöhnlichen Umfelds aufgrund von COVID-19 als widerstandsfähig erwiesen. Das Unternehmen hat in der ersten Hälfte des Jahres 2020 weiterhin positive externe Nettozuflüsse geliefert und die AUM gesteigert, was die Vorteile einer diversifizierten Assetbasis und die starke strukturelle Nachfrage nach unseren Produkten und Fähigkeiten belegt.

Die Belastbarkeit unserer Ergebnisse im ersten Halbjahr spiegelt den Wert unseres bestehenden Kundenstamms und die Bedeutung des Aufbaus starker und dauerhafter Beziehungen wider. Das Unternehmen hat schnell auf eine neue Arbeitsweise umgestellt und sich weiterhin proaktiv und produktiv auf seine Kunden zugegangen. So konnten wir die Herausforderung gut meistern, und wir sind dankbar für das anhaltende Vertrauen unserer Kunden in dieser schwierigen Zeit. Wir werden weiterhin die Kernstärken des Unternehmens nutzen und international in den Bereichen tätig sein, in denen wir für unsere Kunden die besten Leistungen erbringen können. Dabie konzentrieren wir uns weiterhin auf Bewältigung der ökologischen und sozialen Herausforderungen einer sich rasch verändernden Welt. Ich danke all meinen LGIM-Kollegen für ihre hervorragende Teamarbeit sowie dafür, dass sie sich gegenseitig und unsere Kunden in diesen unsicheren Zeiten unterstützt haben.”

Volker Kurr, der das institutionelle Geschäft von LGIM in Europa leitet, ergänzt: „Die Widerstandsfähigkeit unseres Geschäfts im durch die Pandemie verursachten schwierigen Umfeld hat uns sehr ermutigt. Europäische institutionelle Investoren und Großanleger bauen weiterhin auf unsere starke Renten-Expertise und unsere cleveren Index-Lösungen, die alle von unserem Engagement für nachhaltige Investitionen untermauert werden.

In der ersten Jahreshälfte haben wir unsere Präsenz in den nordischen Ländern mit der Eröffnung unseres ersten Büros in der Region und mit der Ernennung einer Führungskraft in der Benelux-Region ausgebaut“, fügt Kurr hinzu. „Unser ETF-Geschäft hat unsere Pläne für den Wholesale-Vertrieb in Europa mit Nettozuflüssen von 200 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2020 weiter unterstützt. Diese Ergebnisse zeigen, dass das Unternehmen über ein solides Fundament verfügt, das wir weiter ausbauen werden.“

LGIM(H) schärft sein Profil als verantwortungsbewusster Investor weiter. Zum 30. Juni 2020 verwaltete das Unternehmen 193 Milliarden Euro für nachhaltige Anlagestrategien, die explizit mit ESG-Kriterien verknüpft sind. Eingebettet in seine Prozesse und Entscheidungen bietet LGIM(H) seinen Kunden nachhaltige Investments mit Wirkung. Das Investment-Stewardship-Team der Firma hat im ersten Halbjahr 2020 mit 210 Unternehmen zusammengearbeitet und über 48.517 Resolutionen abgestimmt.


1) Interne Daten von LGIM(H) zum 30. Juni 2020. Die genannten AUM entsprechen dem aggregierten verwalteten Vermögen von LGIM(H) in Großbritannien, LGIMA in den USA und LGIM Asia in Hongkong. Die AUM umfassen den Wert von Wertpapier- und Derivatepositionen. Alle GBP-Beträge wurden auf Basis des GBP-EUR-Kassakurses zum 30. Juni 2020 in EUR umgerechnet. Aufgrund des schwächeren GBP-Kurses liegen die EUR-Zahlen im Vergleich zu den LGIM-Gesamtjahresergebnissen niedriger.

Union Investment siedelt Bienen an: Umweltprojekt mit 33 Immobilien gestartet

Der erste Schritt ist getan: Zwischen Juni und Juli sind insgesamt 66 Bienenvölker mit über einer Million Bienen bei Union Investment einzogen. Angesiedelt wurden die Bienen auf Dächern von Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien, die zum Fondsportfolio des Hamburger Immobilien-Investmentmanagers gehören. In der ersten Stufe des Umweltprojektes „Imke“, das zusammen mit dem gemeinnützigen Verein Stadtbienen aus Berlin umgesetzt wird, sind 32 Gebäudedächer in Deutschland und eines in Österreich berücksichtigt. Zum Startportfolio zählen u.a. das Bürogebäude EMPORIO in Hamburg, das CityQuartier DomAquarée in Berlin sowie das Shopping Center LAGO in Konstanz und das Hotel Hyatt Place Airport in Frankfurt am Main. Im nächsten Jahr sollen auf weiteren Immobiliendächern von Union Investment Bienenvölker einziehen. Professionelle Imkerinnen und Imker aus der Region, die Erfahrung mit der ökologischen Bienenhaltung haben, übernehmen die ganzjährige Pflege und Betreuung. Ziel der Maßnahme ist es, die Population der Bienen zu stärken und zum Schutz der Biodiversität beizutragen.

Immobilienbranche trägt große Verantwortung

Rund 30 Prozent der CO2-Emissionen sind in Deutschland auf den Gebäudesektor zurückzuführen. Die Immobilienbranche trägt somit eine besondere Verantwortung und kann mit ihrem Handeln positiven Einfluss auf die Erreichung der Klimaziele nehmen. Schon lange kümmert sich daher ein Expertenteam bei Union Investment um die Umsetzung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens. Ob beim Ankauf oder im Management einer Immobilie, im Fokus steht immer auch, weiteres Potenzial für eine kontinuierliche Verbesserung der Nachhaltigkeits-Performance von Union Investment aufzuzeigen. Auch Maßnahmen wie das Bienen-Projekt „Imke“ können hier einen Beitrag leisten.

Dachflächen bieten Lebensraum für Bienen

Vor der Ansiedlung der Bienen sind zunächst alle 33 Immobilien in einer gemeinsamen Begehung von Imker und Property bzw. Facility Manager auf ihre Eignung geprüft worden. Denn Voraussetzung für die Ansiedlung ist, dass ein technisch geeigneter und für die Bienen passender, windgeschützter Platz gefunden wird. Da Bienenvölker einen Flugradius von bis zu fünf Kilometern abdecken, kommen sie auch mit einer höher gelegenen Behausung auf einem Dach gut zurecht. Beginnend im Juni haben die Imkerinnen und Imker der betreffenden Region damit begonnen, die Bienenvölker in jeweils zwei „BienenBoxen“ je Immobilie anzusiedeln. Die „BienenBox“ wird in Zusammenarbeit mit den Berliner Werkstätten für Menschen mit Behinderung hergestellt und besteht aus Holz, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Sie erleichtert den Bienen den sogenannten Naturwabenbau. Zu einer ökologischen Haltung gehört darüber hinaus, dass die Bienen auf ihrem eigenen Honig überwintern dürfen und nur der Überschuss entnommen wird. Alle Bienenvölker werden regelmäßig durch die regionalen Imkerinnen und Imker betreut.

Nahrungsangebot für Bienen dank grüner Innenstädte

Im Vergleich zu ländlichen Gegenden finden Bienen in der Stadt über das ganze Jahr verteilt ein reichhaltiges Nahrungsangebot durch die zahlreichen Parks und Grünflächen in der Stadt. Dazu kommt, dass landwirtschaftliche Monokulturen und die Pestizidbelastung den Beständen der Bienen auf dem Land stark zusetzen. Mit dem ökologischen und nachhaltigen Konzept der Stadtbienen e.V. steht die Honigbiene und ihr Leben in der Stadt im Fokus und leistet damit einen Beitrag dazu, die Artenvielfalt auf unserem Planeten zu erhalten.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ui-link.de/imke oder www.stadtbienen.org

WisdomTree gibt Index-Änderung für WTI Crude Oil ETC bekannt

WisdomTree, Sponsor von Exchange Traded Funds ("ETFs") und Exchange Traded Products ("ETPs"), gibt nach einer Abstimmung der Wertpapierinhaber eine Änderung des dem WisdomTree WTI Crude Oil ETC (CRUD1) zugrundeliegenden Index bekannt. Die Index-Änderung wurde am 04. August 2020 abgeschlossen und exklusiv für WisdomTree umgesetzt.

Der Bloomberg WTI Crude Oil Multi-Tenor Excess Return Index ist das Ergebnis einer umfassenden Zusammenarbeit zwischen WisdomTree und Bloomberg, der das Ziel verfolgt den extremen Bedingungen auf dem WTI-Rohölmarkt standzuhalten. Der Index bildet die Performance eines gleichgewichteten Korbs von drei WTI Crude Oil-Future-Kontrakten ab und wird monatlich rebalanciert.

Alexis Marinof, Head of WisdomTree Europa, sagte: "CRUD ist damit das größte und liquideste Öl-ETC in Europa. WisdomTree hat sich verpflichtet, die beste Erfahrung im Bereich Öl-Investment sicherzustellen. Wir haben gerade eine Periode beispielloser Marktvolatilität durchlebt, mit negativen Preisen in WTI-Kontrakten und bislang noch nie dagewesenen Turbulenzen auf den Märkten.“

Durch die Umstellung von CRUD auf einen Index, der das Risiko auf drei WTI-Kontrakte verteilt, möchte WisdomTree Investoren in Zukunft einen besseren Schutz vor extremen Marktbedingungen bieten, wie sie in diesem Jahr zu sehen waren. Der neue Index von WisdomTree wurde so konzipiert, dass er eine größere Widerstandsfähigkeit gegenüber negativen oder Null-Preisen sowie eine verbesserte Liquidität für CRUD liefert.

Der mit dem neuen Index verfolgte Ansatz hält weiterhin das Engagement und die Performance im vorderen Bereich der Futures-Kurve aufrecht. Dies ermöglicht Anlegern weiterhin, CRUD sowohl strategisch als auch taktisch einzusetzen. Der neue Index zeigt zudem eine historisch verringerte Beeinträchtigung der Performance, wenn sich Öl im Contango befindet, was für Anleger ein Problem darstellen kann.

Alexis Marinof fügt hinzu: "Wir haben auf das Feedback unserer Investoren gehört und unermüdlich mit unseren Partnern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass CRUD stabiler aufgestellt ist als je zuvor. Wir werden uns auch weiterhin um die Verbesserung unserer Produktpalette bemühen, um Investoren ein möglichst umfassendes und zuverlässiges Angebot an Energie-ETCs zu offerieren.“

WTI Rohöl-ETCs sahen sich bislang nicht mit der Aussicht konfrontiert, einen negativen Ölpreis replizieren zu müssen, da sie Future-Kontrakte mit geringfügig späteren Datum verfolgten. Die beispiellosen Ereignisse vom April 2020 verdeutlichten jedoch, dass es für Future-Kontrakte möglich ist, zu einem negativen Preis gehandelt zu werden. Mit den vorgenommenen Änderungen wird das Risiko einer negativen Entwicklung des Index reduziert.

Die Preisuntergrenze des neuen Index liegt bei Null und kann im Gegensatz zu anderen Indizes, die von Öl-ETCs nachgebildet werden, nicht negativ werden. Um überhaupt die Untergrenze von Null zu erreichen, müsste der Durchschnittspreis aller drei Futures-Kontrakte unter Null fallen. Da das Exposure in WTI Rohöl über mehrere Kontrakte diversifiziert ist, wird CRUD auch von einer verbesserten Liquidität profitieren.

Jarrett Lilien, Präsident und COO von WisdomTree, abschließend: "Wir haben gerade eines der schwierigsten Marktumfelder aller Zeiten erlebt. Unser Team hat diese Phase überstanden und wir haben sie als Chance zur Innovation genutzt. Das Ergebnis ist ein unserer Überzeugung nach erstklassiges Produkt, das Anlegern auch bei außergewöhnlichen Bedingungen hilft, durch die Finanzmärkte zu navigieren.“

WisdomTree ist mit einem Marktanteil von 70 Prozent und einem verwalteten Vermögen von 2,4 Milliarden US-Dollar führend bei europäischen Energie-ETCs2.


1) Der Xetra Ticker des WisdomTree WTI Crude Oil ETC lautet OD7F
2) Bezogen auf Assets under Management, Stand 29. Juli 2020

Über WisdomTree

WisdomTree Investments, Inc. ist über seine Tochtergesellschaften in den USA und Europa (zusammen "WisdomTree") ein Sponsor und Vermögensverwalter von Exchange Traded Funds ("ETFs") und Exchange Traded Products ("ETPs") mit Hauptsitz in New York.  WisdomTree bietet Produkte für Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Währungen, Rohstoffe und alternative Strategien an. WisdomTree verwaltet derzeit weltweit Vermögenswerte in Höhe von etwa 61,1 Milliarden US-Dollar.  Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.wisdomtree.com.

Pictet Asset Management lanciert globalen marktneutralen Aktienfonds

Pictet Asset Management hat mit dem Pictet TR-Aquila seine USD 9 Mrd. umfassende aktiv verwaltete Total-Return-Palette um eine neue Aktienstrategie erweitert. Dabei handelt es sich um einen OGAW/UCITS-konformen marktneutralen Aktienfonds mit wöchentlicher Liquidität.

Der Pictet-TR Aquila strebt langfristiges Kapitalwachstum bei geringer Korrelation mit Aktienmärkten an, indem er stark makrobezogene Unternehmen meidet und sich auf zentrale Sektoren wie Gesundheit, Technologie, Medien und Telekommunikation (TMT) sowie Konsumgüter konzentriert. Der Fonds wird in liquide Unternehmen in erster Linie in den USA und in Europa investieren. Diese Strategie ist nun erstmals für externe Investoren zugänglich. Intern wurde sie schon mehrere Jahre von London aus von Asim Nurmohamed mit Unterstützung von Alexandre Diogo und Bharat Garg verantwortet und verwaltet.

Das erfahrene Team verfügt über fundiertes Wissen in Finanzanalyse und greift zusätzlich auf die globale Infrastruktur sowie umfangreiche Investmentexpertise von Pictet Asset Management zurück.

„Nachdem das Aquila-Team diese Strategie bereits seit 2018 erfolgreich im Rahmen unserer Multi-Strategie-Fonds managt, freuen wir uns, dass diese in der OGAW/UCITS-Landschaft einzigartige Strategie nun in den Anlegerportfolios als Instrument zur Diversifikation eingesetzt werden kann“, so Doc Horn, Leiter Total Return Equities bei Pictet Asset Management.

Der Fonds ist in Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Schweden, Spanien und dem Vereinigten Königreich zum Vertrieb zugelassen.

Es ist der zehnte Fonds des Total-Return-Fondsangebots von Pictet Asset Management, in dem per 30. Juni 2020 insgesamt USD 9,5 Milliarden verwaltet wurden. Er ergänzt die marktneutralen Fonds Agora (Aktien Europa), Akari (Aktien Japan) und Diversified Alpha (Multi-Strategie-Fonds). Zum Angebotsspektrum gehören zudem die direktionalen Long/Short-Aktienfonds Corto (Aktien Europa), Mandarin (Aktien Greater China) und Atlas (Aktien Welt) sowie die Fonds Kosmos (Globale Unternehmensanleihen), Distressed & Special Situations und Sirius (Long/Short-Schwellenländeranleihen).


Über Pictet Asset Management und die Pictet-Gruppe

Pictet Asset Management umfasst sämtliche Tochtergesellschaften und Divisionen der Pictet-Gruppe, die in der institutionellen Vermögens- und der Fondsverwaltung tätig sind. Pictet Asset Management Limited untersteht der britischen Financial Conduct Authority.
Am 30. Juni 2020 beliefen sich die von Pictet Asset Management verwalteten und an den Aktien- und Anleihenmärkten weltweit investierten Vermögen auf USD 209 (CHF 198/EUR 186/GBP 169) Milliarden. Pictet Asset Management hat siebzehn Vermögensverwaltungszentren auf der ganzen Welt, die sich von London über Brüssel, Genf, Frankfurt, Amsterdam, Luxemburg, Madrid, Mailand, Paris und Zürich bis Dubai, Hongkong, Taipeh, Osaka, Tokio, Singapur und Montreal erstrecken.
Die Pictet-Gruppe ist ein von sieben Teilhabern geführtes Unternehmen, dessen Grundsätze bezüglich Eigentumsübertragung und Nachfolgeregelung sich seit der Gründung im Jahr 1805 nicht verändert haben. Es ist ausschliesslich in den Bereichen Wealth Management, Asset Management, alternative Investmentlösungen und Asset Services tätig, betreibt kein Investmentbanking und ist nicht im Kreditgeschäft aktiv. Mit verwalteten und verwahrten Vermögen von USD 589 (CHF 559/EUR 525/GBP 477) Milliarden per 30. Juni 2020 im Privatkunden- und institutionellen Geschäft zählt die Pictet-Gruppe heute zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltern Europas.
Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Genf, Schweiz, wo sie gegründet wurde, beschäftigt über 4600 Personen und hat weltweit insgesamt 28 Geschäftsstellen in: Amsterdam, Barcelona, Basel, Brüssel, Dubai, Frankfurt, Genf, Hongkong, Lausanne, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Monaco, Montreal, München, Nassau, Osaka, Paris, Rom, Singapur, Stuttgart, Taipeh, Tel Aviv, Tokio, Turin, Verona und Zürich.

DWS erweitert ESG-Angebot um ETF für kurzlaufende Anleihen nachhaltig wirtschaftender Unternehmen

Mit dem neuen Xtrackers II ESG EUR Corporate Bond Short Duration UCITS ETF reagiert die DWS auf die steigende Nachfrage nach kurzlaufenden Unternehmensanleihen aus dem Euroraum und auf den steigenden Bedarf an Bausteinen für nachhaltige Anlagestrategien. Der Fonds bildet den Index Bloomberg Barclays MSCI Euro Corporate Sustainable & SRI 0-5 Year ab. Der neue ETF ist damit ein Schwesterfonds des Xtrackers II ESG EUR Corporate Bond UCITS ETF, der auf einem anderen Mitglied aus derselben Familie von Rentenindizes basiert. Den fünf Xtrackers-ESG-Aktien-ETFs mit regionalen Schwerpunkten liegen MSCI-ESG-Indizes zugrunde.

„Unser neuer Fonds belegt das starke Bekenntnis der DWS zu nachhaltiger Geldanlage, die sowohl Umwelt-, als auch soziale Aspekte berücksichtigt. Er ergänzt ein Sortiment an ESG-ETFs, in denen bereits 4,7 Milliarden Euro verwaltet werden, und steht für unsere Vorreiterrolle bei Nachhaltigkeit sowie unseren Fokus auf verantwortungsvolle Unternehmensführung“, sagt Simon Klein, Global Head of Passive Sales bei der DWS.

Der Index Bloomberg Barclays MSCI Euro Corporate Sustainable & SRI 0-5 Year bildet den Markt für kurzlaufende Euro-Unternehmensanleihen ab, die Investment Grade besitzen und beim MSCI-ESG-Rating mindestens mit „BBB“ eingestuft sind. Der Index schließt Emittenten aus, die zum Beispiel in den Bereichen kontroverse Waffen, Alkohol, Tabak oder Glücksspiel tätig sind.

Der Xtrackers II ESG EUR Corporate Bond Short Duration UCITS ETF ist ein direkt replizierender, physischer ETF. Er hat eine Pauschalgebühr von 0,16 %. Der ETF wird seit dem 27. Juli an der London Stock Exchange und ab dem 3. August an der Deutschen Börse gehandelt. Eine Notierung an der Schweizer Börse SIX ist geplant.


Über die DWS Group

Die DWS Group (DWS) ist einer der weltweit führenden Vermögensverwalter mit einem verwalteten Vermögen von 745 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2020). Sie blickt auf mehr als 60 Jahre Erfahrung zurück und ist in Deutschland und Europa für ihre exzellenten Leistungen bekannt. Weltweit vertrauen Kunden der DWS als Anbieter für integrierte Anlagelösungen. Sie wird über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg als Quelle für Stabilität und Innovationen geschätzt.
Die DWS bietet Privatpersonen und Institutionen Zugang zu ihren leistungsfähigen Anlagekompetenzen in allen wichtigen Anlagekategorien sowie Lösungen, die sich an Wachstumstrends orientieren. Unsere umfassende Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und Alternatives-Geschäft sowie unser starker Fokus auf die Nachhaltigkeitsaspekte Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung ergänzen einander bei der Entwicklung gezielter Lösungskonzepte für unsere Kunden. Das fundierte Know-how unserer Ökonomen, Research-Analysten und Anlageprofis wird im globalen CIO View zusammengefasst, der unserem Anlageansatz als strategische Leitlinie dient.
Die DWS möchte die Zukunft des Investierens gestalten. Dank unserer rund 3.500 Mitarbeiter an Standorten in der ganzen Welt sind wir dabei lokal präsent und bilden gleichzeitig ein globales Team. Wir sind Anleger – mit dem Auftrag, die beste Basis für die Zukunft unserer Kunden zu schaffen.

UmweltBank wächst trotz Coronakrise und bestätigt Prognose

Die UmweltBank verzeichnete auch im ersten Halbjahr 2020 ein erfreuliches Wachstum. Das Geschäftsvolumen stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres um 9,3 % auf rund 4,9 Mrd. Euro, die Bilanzsumme wuchs sogar um 11,0 % auf über 4,5 Mrd. Euro. Das Halbjahresergebnis liegt mit 14,5 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert.

UmweltBank trotzt der Krise

Die UmweltBank ist erfolgreich in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. „Auch in diesen schwierigen Zeiten sind wir gut aufgestellt und wachsen nachhaltig“, berichtet Goran Bašić, Mitglied des Vorstands. „Die Auswirkungen der Corona-Krise auf unser Kerngeschäft sind überschaubar. Der Kreditbestand erweist sich in der aktuellen Situation als äußerst robust und die Nachfrage nach grünen Finanzierungen ist weiterhin groß. Betroffen waren im ersten Halbjahr hingegen unsere Bearbeitungskapazitäten bei der Kreditvergabe.“

Trotzdem erzielte die UmweltBank ein solides Neukreditvolumen in Höhe von 217 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: 261 Mio. Euro). Besonders nachgefragt waren im ersten Halbjahr 2020 Finanzierungen für ökologische und soziale Bauvorhaben. Seit ihrer Gründung hat die Bank bereits über 23.500 nachhaltige Projekte gefördert.

Erfolgreich mit grüner Produktpalette

Auch die grünen Geldanlagen erfreuen sich großer Beliebtheit. Seit Anfang des Jahres vertreibt die UmweltBank ihren ersten eigenen Fonds. Die Nachfrage nach dem UmweltSpektrum Mix liegt deutlich über den Erwartungen. „Für 2020 haben wir mit einem Volumen von rund 20 Mio. Euro gerechnet. Diese Marke haben wir bereits im Mai geknackt“, freut sich Jürgen Koppmann, Sprecher des Vorstands.

Darüber hinaus präsentierte die Bank Ende Juni ihre neue Produktpalette für Spareinlagen. „Die neuen grünen Konten kommen sehr gut an. Besonders beliebt ist derzeit das UmweltFlexkonto - nicht zuletzt aufgrund der attraktiven Zinsgestaltung“, berichtet Jürgen Koppmann.

Prognose für 2020 bestätigt

Das Halbjahresergebnis nach Steuern lag bei 14,5 Mio. Euro nach 15,3 Mio. Euro zum 30. Juni 2019. „Nachhaltiges Wachstum geht Hand in Hand mit weiterem Personalaufbau sowie modernen und digitalen Prozessen“, kommentiert Jürgen Koppmann die Entwicklung. „Wir müssen hier noch stärker investieren – aufgrund der stetig steigenden regulatorischen Anforderungen aber auch wegen den durch Corona veränderten Kunden- und Mitarbeitererwartungen.“

Aufgrund der Entwicklung in den ersten sechs Monaten des Jahres bestätigt der Vorstand die zu Beginn des Jahres aufgestellte Prognose für 2020. Unter dem Strich wird weiterhin ein Jahresergebnis vor Steuern und Rücklagenbildung in Höhe von rund 36 Mio. Euro erwartet.

Weitere Informationen www.umweltbank.de/zahlen


Über die UmweltBank

Die UmweltBank ist eine unabhängige Privatbank im Eigentum von rund 12.000 Aktionären. Seit mehr als 20 Jahren verbindet sie Finanzen mit ökologischer und sozialer Verantwortung. Dem Umweltschutz hat sie sich nicht nur mit ihrem Namen, sondern auch in ihrer Satzung verpflichtet. Bei keiner anderen Bank können Anleger ihr Geld so konsequent umweltfreundlich arbeiten lassen. Deutschlands grünste Bank hat bereits über 23.500 Umweltprojekte mit zinsgünstigen Förderdarlehen finanziert.
Entlastung der Natur und finanzieller Erfolg sind bei der UmweltBank gleichberechtigte Ziele. Deshalb veröffentlicht sie ihre Ergebnisse regelmäßig in einem integrierten Nachhaltigkeits- und Geschäftsbericht. Seinen Erfolg misst das Unternehmen nicht nur an wirtschaftlichen Kennzahlen, sondern auch an den CO2-Emissionen, die durch die Finanzierung innovativer Umweltprojekte eingespart werden.
Die UmweltBank-Aktie wird im Marktsegment m:access der Börse München gehandelt. Die aktuelle Kursentwicklung ist unter www.umweltbank.de/aktie abrufbar.