Bekanntheit von Robo Advisor nimmt weiter zu

Etwa jeder dritte Deutsche ist mit dem Begriff Robo Advisor vertraut – größere Bekanntheit bei Personen mit höheren Einkommen, höherer Schulbildung und erhöhter Risikobereitschaft – Interesse an Anlagen in Robo Advisor wächst – Gebühren und Transparenz der Angebote stehen im Vordergrund

Die Bedeutung des digitalen Vermögensmanagements hat in Deutschland in den letzten 12 Monaten weiter zugenommen. Der aktuellen Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2021“ zufolge, die das Marktforschungsinstitut Toluna zum dritten Mal im Auftrag der European Bank for Financial Services (kurz: ebase®) aus Aschheim bei München erstellt hat, sind inzwischen rund 31% der Deutschen mit dem Begriff Robo Advisor vertraut. „Die Umfrage zeigt, dass Robo Advice als moderne Anlageform zusehends an Bekanntheit gewinnt“, resümiert ebase-CEO Kai Friedrich.

„Eine überdurchschnittlich große Bekanntheit besitzen Robo-Advisor-Angebote bei Personen mit höherer Schulbildung oder höherem Einkommen sowie auch Anlegern mit hoher Risikobereitschaft“, so Friedrich weiter. Diese Kundengruppen können sich auch in größerem Maß vorstellen, einen Robo Advisor für ihre eigene Geldanlage zu nutzen. „Dies trifft auf immerhin 75% derjenigen zu, die mit dem Begriff Robo Advisor vertraut sind“, präzisiert der ebase-CEO. Auch dies zeige, welches Wachstumspotential Robo Advice in Deutschland noch habe.

Die wachsende Bekanntheit und das gestiegene Interesse an Robo-Advisor-Angeboten sind nach Ansicht von Friedrich auch im Zusammenhang mit dem Corona-Lockdown zu sehen. Dies hat dazu geführt, dass sich mehr Menschen – auch bei der Geldanlage – mit Online-Angeboten befasst haben. „Die gewünschten Informationen zu Robo-Advisor-Angeboten sind online einfach zu finden und zumeist gut verständlich – zudem sind die Angebote bestenfalls relativ selbsterklärend abzuschließen“, erklärt Friedrich.

Bei der Wahl eines Robo Advisors legen die Kunden den Fokus vor allem auf geringe Gebühren (für 68% der Befragten wichtig bis sehr wichtig), Transparenz (66%), eine nachvollziehbare Anlagestrategie (64%) sowie gute Bewertungen durch neutrale Instanzen, wie beispielsweise die Stiftung Warentest oder Analysehäuser (63%). Daneben stehen eine mehrjährige Erfahrung des Anbieters am Markt (62%) sowie der bisherige Anlageerfolg (59%) im Fokus.

„Wir haben bei fintego, das seit Anfang 2014 mit fünf unterschiedlichen Strategien erfolgreich am Markt etabliert ist, von Beginn an auf geringe Gebühren und eine transparente und nachvollziehbare Anlagestrategie gesetzt“, betont Kai Friedrich. „Dies hat uns, in Verbindung mit der mehrjährigen, erfreulichen Performance, sehr gute Ergebnisse in zahlreichen Analysen eingebracht und viele Kunden überzeugt.“ Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind knapp 80% der fintego-Kunden männlich und im Schnitt rund 48 Jahre alt. Die durchschnittliche Anlagesumme beläuft sich auf 16.400 Euro, wobei es sowohl Kunden mit sehr hohen Anlagevolumen gibt als auch solche, die mit einem monatlichen Sparplan investieren und so langfristig Vermögen aufbauen wollen. „Eine in diesem Zusammenhang interessante Beobachtung ist, dass die Robo-Advisor-Anlage in der Regel nur ein Teil des Gesamtvermögens darstellt und als Beimischung genutzt wird“, fügt Friedrich an.

So hat die aktuelle ebase-Studie erneut belegt, dass rein digitale Anlageangebote, ungeachtet der guten Wachstumsperspektiven, aktuell nur für eine vergleichbar kleine Kundengruppe praktisch in Frage kommen. Die Mehrheit wünscht eine Kombination aus digitaler und persönlicher Betreuung, bei der es zu einer Konvergenz von digitalen Leistungen mit einer persönlichen Beratung kommt. Darüber hinaus ist jedoch davon auszugehen, dass die Bekanntheit und Etablierung von Robo-Advisor-Angeboten in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Nicht zuletzt aufgrund dessen, dass sich zahlreiche Angebote nun bereits mehrere Jahre am Markt bewähren konnten, aber auch mit der Einführung von nachhaltigen Robo-Advisor-Angeboten, wie beispielsweise fintego green+, erwartet der ebase-CEO eine entsprechende Entwicklung mit wachsenden Kundenzahlen und auch steigenden Anlagevolumen.

„Die Ergebnisse der regelmäßigen Umfragen bestätigen uns, dass wir mit fintego und fintego green+ gut aufgestellt sind“, resümiert Friedrich, „zugleich arbeiten wir aber natürlich konsequent daran, unseren Service im Sinne der Kunden und Partner ständig weiter zu optimieren.“


Die ebase-Umfrage

Für die ebase-Studie „Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungs-perspektiven 2021“ wurden 1.000 Bundesbürger mit einem Mindestalter von 18 Jahren durch das Marktforschungsinstitut Toluna befragt, wobei die Grundgesamtheit für den deutschen Markt als repräsentativ angesehen werden kann. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte durch Toluna, vollkommen unabhängig von bestehenden Kundenbeziehungen der ebase.

Über ebase

Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) ist ein Unternehmen der FNZ Gruppe und bietet neben umfassenden Dienstleistungen im Depotgeschäft u.a. auch die Finanzportfolioverwaltung sowie das Einlagengeschäft an. Als eine der führenden B2B-Direktbanken in Deutschland verwaltet ebase ein Kundenvermögen von rund 40 Mrd. Euro. Finanzvertriebe, Versicherungen, Banken, Vermögensverwalter und andere Unternehmen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen von ebase für die Depot- und Kontoführung. Seit Januar 2014 ist ebase mit der digitalen Vermögensverwaltung fintego am Markt, seit März 2021 auch mit der nachhaltigen Variante fintego green+.

Neuer Fonds: ERSTE REAL ASSETS – Investieren in Aktien, Immobilien und Gold

Im Zuge der globalen Pandemie wurde die bereits expansive Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken der Welt nochmals weiter gelockert und die Geldmenge weiter gesteigert. Die Angst vor Inflation nimmt zu. Für Menschen, die aktuell ein Aufkommen der Inflation abfedern wollen, gibt es mehre Möglichkeiten. Reale Vermögenswerte (Assets) bieten eine Option dazu.

Für Anleger, die sich gegen Inflation wappnen möchten

Mit dem ERSTE REAL ASSETS investieren AnlegerInnen zum Start des Fonds in einen Mix aus ca. 50% globalen Aktien, 17% Immobilienfonds und 33% Gold (vorrangig in Form von Exchange Traded Commodities (ETCs).1 Es findet ein regelmäßiges Rebalancing der Anlageaufteilung statt.2

Warum Aktien? Aktien sind Beteiligungen an Unternehmen. Unternehmen passen die Preise ihrer Produkte laufend an das aktuelle Wirtschaftsumfeld an. Auch steigende Kosten für Rohstoffe oder Löhne können teilweise an Endkunden weitergegeben werden womit inflationäre Entwicklungen abgefedert werden können. Abhängig vom Wirtschaftszyklus können Aktien daher zum Erhalt des Vermögens beitragen. Im ERSTE REAL ASSETS investieren wir über Aktienfonds in Unternehmen aller Regionen, Industrien und Branchen. Die Währungskomponente im Aktienteil wird nicht abgesichert.

Warum Immobilien? Immobilien zeichnen sich durch ihre Eigenschaft als besonders langlebige und wertstabile Wirtschaftsgüter aus. Durch die Vermietung erwirtschaften Immobilien laufend Erträge. Die Mieten werden dabei in der Regel an die Inflation angepasst. So kann der Gefahr der Geldentwertung entgegengewirkt werden. Diese Komponente wird über Investitionen in Immobilienfonds mit Schwerpunkt Österreich umgesetzt.

Warum Gold? Im Gegensatz zur Geldmenge ist die Menge an vorhandenem Gold begrenzt und kann nicht beliebig erhöht werden. Dies sorgt für eine gewisse Absicherung der Kaufkraft. Die Geschichte hat außerdem gezeigt, dass die Nachfrage nach Gold und damit sein Wert besonders in ökonomischen und politischen Krisen anstieg. Gold im Portfolio sorgt für eine breitere Risikostreuung und kann eine zusätzliche Ertragsquelle darstellen. Die Goldkomponente im Fonds wird vorrangig in Form von Exchange Traded Commodities abgebildet und in Euro abgesichert.

Die Zeichnungsfrist läuft von 8. April bis 5. Mai 2021. Der Fonds startet am 6. Mai 2021. Achtung: Der Fonds wird nicht s Fondsplan fähig sein.


1) Erwerb üblicherweise in Form von Exchange Traded Commodities (Schuldverschreibungen). Eine physische Anlieferung der genannten Edelmetalle ist nicht zulässig.
2) Die Portfoliopositionierungen des Fonds entsprechen der geplanten Positionierung zum Fondsstart zum Redaktionsschluss. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern.

Wichtige rechtliche Hinweise:

Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im Blog der Erste Asset Management.

Mehr Informationen zur Produktpalette der Erste Asset Management finden Sie unter www.erste-am.at.

ThomasLloyd baut sein Wholesale-Vertriebsteam weiter aus

ThomasLloyd, einer der führenden Impact-Investment-Manager und Anbieter von Klimafinanzierungen, verstärkt ab sofort sein Wholesale-Vertriebsteam mit Alan Burnett und Julia Pomer.

Branchenveteran Alan Burnett wird als Director Wholesale Clients UK and Ireland von London heraus den Ausbau der Präsenz von ThomasLloyd bei Banken, Vermögensverwaltern, Family Offices und Investmentplattformen in Großbritannien und Irland verantworten.

Alan verfügt über mehr als 27 Jahre Erfahrung im Aufbau und der Entwicklung von langfristigen Partnerschaften mit Wholesale-Kunden in Großbritannien. Zuvor war er bei Manulife Asset Management rund fünf Jahre lang als Managing Director und Head of Wholesale Assets and Clients Relationships für Großbritannien und Irland tätig. In diesem Zusammenhang war Alan für die Entwicklung des Wholesale-Geschäfts von Manulife und die Einführung von Real Assets auf dem britischen Markt verantwortlich.

Davor arbeitete Alan für Lyxor, wo er das Alternatives- und Absolute-Return-Multi-Asset-Geschäft für den britischen Markt aufbaute. Darüber hinaus hatte er weitere leitende Vertriebsfunktionen bei Martin Currie Investment Management, Liontrust Asset Management, AXA Asset Management und Deutsche Morgan Grenfell Unit Trust Management inne.

Julia Pomer wird als Director Wholesale Clients Germany and Austria von der Züricher Zentrale von ThomasLloyd heraus agieren. Sie kommt von Lazard Asset Management, wo sie in den vergangenen sieben Jahren verschiedene leitende Funktionen bekleidete, zuletzt Vice President, Sales Manager of Third Party Distribution für Deutschland und Österreich. Während ihrer Tätigkeit baute Julia erfolgreich langjährige Partnerschaften im Wholesale-Markt, mit besonderem Fokus auf Family Offices und Vermögensverwalter, auf.

Michael Sieg, Group Chief Executive von ThomasLloyd, sagt: „Wir freuen uns sehr, Alan und Julia bei ThomasLloyd Willkommen zu heißen, um die Entwicklung und den weiteren Ausbau unseres Geschäfts zu unterstützen. Beide sind anerkannte und hochgeschätzte Vertriebsexperten, die einen langjährigen Erfahrungsschatz in ihrem Segment mitbringen. Alans nachgewiesene Erfolgsbilanz in Großbritannien wird uns von großem Nutzen sein, während Julias langjährige Expertise in Deutschland und Österreich unsere Strategie im Hinblick auf die Erweiterung unserer Investorenbasis ergänzen wird.“

„Wir erleben in letzter Zeit einen starken Anstieg des Interesses von Fondsselektoren, Banken und Family Offices, die das Kapital nachhaltig einsetzen wollen, um einen positiven Einfluss auf das Leben von Menschen und Gemeinden auszuüben und dazu beizutragen, die globalen CO2-Emissionen zu reduzieren. Unsere Fonds erfüllen Artikel 9 – die höchste Nachhaltigkeitskategorie gemäß der neuen EU-Offenlegungsverordnung für nachhaltige Finanzprodukte; wie der ThomasLloyd Sustainable Infrastructure Income Fund, der an der Luxemburger Green Exchange gelistet wird.“, führt Sieg weiter aus. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Alan und Julia und darauf, unsere Schlagkraft und Präsenz in neuen Märkten und weiteren Kundensegmenten zu erhöhen."

ThomasLloyd ist Unterzeichner der von den Vereinten Nationen unterstützten Principles for Responsible Investments (UN PRI). Darüber hinaus unterstützt ThomasLloyd unterschiedliche Initiativen für Nachhaltiges Investieren wie das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), United Nations Global Compact, das Global Impact Investment Network (GIIN) und die Climate-Related Financial Disclosures Task Force (TCFD). ThomasLloyd ist akkreditierter Partner der IFC, einem Mitglied der Weltbankgruppe sowie ein autorisierter Partner der Europäischen Investitionsbank.


Über die ThomasLloyd Group

ThomasLloyd ist ein global agierendes Investment- und Beratungsunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch die zielgerichtete Finanzierung, Bau und Betrieb ausschließlich nachhaltiger Projekte im Infrastruktur-, Agrar- und Immobiliensektor den erforderlichen gesellschaftlichen und ökologischen Wandel voranzutreiben. Das Leistungsangebot umfasst Produkte und Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette dieser Sektoren. Es beinhaltet neben der Strukturierung, Platzierung und dem Management von wirkungsorientierten Anlagelösungen, die Beratung und Finanzierung von Projekten und Unternehmen sowie digitale Finanzdienstleistungen u.a. in den Bereichen Anlagevermittlung, Anlageberatung und Vermögensverwaltung. Gegründet 2003, zählt ThomasLloyd heute zu den weltweit führenden Impact Investoren und Klimafinanzierern. ThomasLloyd ist Unterzeichner der UN Principles for Responsible Investment und managt 1,5 Mrd. USD (Stand 30.09.2020) im Bereich Nachhaltige Infrastruktur. Weitere Informationen finden Sie unter: www.thomas-lloyd.com

FNG-Siegel: Bewerbungsstart für den Qualitätsstandard Nachhaltiger Geldanlagen

Seit 04.04. können sich Investmentfonds oder ähnliche Anlagevehikel zum siebten Mal um den Qualitätsstandard Nachhaltiger Geldanlagen, das FNG-Siegel, bewerben.

Mit der am 10.03. seitens der EU in Kraft getretenen Offenlegungsverordnung wird Nachhaltigkeit zum zentralen Thema jeder Geldanlage. Die EU will in einem ersten Schritt Klarheit über die Nachhaltigkeit in Finanzprodukten schaffen. Allerdings fehlt die die Beurteilung, ob das, was nun offengelegt wird und das, was ein Finanzprodukt in Sachen Nachhaltigkeit leistet, überhaupt einem akzeptablen Niveau entspricht. Es bedarf eines unabhängigen Gradmessers, um diese Produkte auch nach ihrer Qualität einordnen zu können. Allein schon, um ein wichtiges Ziel der EU – die Vermeidung von Greenwashing - auch zu gewährleisten.

Genau diese Lücke schließt das FNG-Siegel als Qualitätsstandard Nachhaltiger Geldanlagen. So, wie bekannte Bio-Gütesiegel aus dem Lebensmittelbereich für einfache Wiedererkennbarkeit nachhaltiger Produkte sorgen, ist das FNG-Siegel seit 2015 die Kennzeichnung von Finanzprodukten, die Mindestanforderungen und darüber-hinausgehende Merkmale einer glaubwürdigen, professionell verwalteten Nachhaltigen Geldanlage erfüllen. Die Prüfung der Fonds leistet ein externes eigenverantwortliches Audit-Team unter der Verantwortung von Prof. Dr. Timo Busch von der Research Group on Sustainable Finance der Universität Hamburg. Zusätzlich begleitet ein unabhängiges Komitee mit interdisziplinärer Expertise den Prüfprozess.

Für die diesjährige Bewerbung wurde der Mindestausschluss zur Kohle-Stromerzeugung von 25% auf 10% gesenkt und auch die Tabakproduktion als Ausschluss aufgenommen. Weiterhin müssen alle Unternehmen und Staaten des jeweiligen Fonds auf Nachhaltigkeits-Kriterien hin analysiert werden. Selbstverständlich zählen die Achtung von Arbeits- & Menschenrechten, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung auch zukünftig zum Mindeststandard. Daneben sind Atomkraft, Kohlebergbau, Fracking, Ölsande sowie Rüstung ausgeschlossen.

Hochwertige Nachhaltigkeits-Fonds, die sich über das reine FNG-Siegel in den Bereichen „institutionelle Glaub-würdigkeit“, „Produktstandards“ und „Portfolio-Fokus“ besonders hervorheben, erhalten bis zu drei Sterne. Jeder Stern ist damit eine Würdigung einer bereits umgesetzten höheren Qualität als nur das Nötigste. Die Nachhaltigkeits-Zertifizierung muss jährlich erneuert werden. „Die Bewerbung ums FNG-Siegel ist ein intensiver Prozess. Durch den regelmäßigen Austausch mit den Bewerbern, wird die Prüfung immer mehr zu einem Sparring, das wichtige Hinweise zur Verbesserung der Nachhaltigkeits-Qualität liefert“, so Roland Kölsch, Geschäftsführer der QNG.

Im vergangenen Jahr konnte die Universität Hamburg 168 Fonds mit einem positiven Audit bewerten. Die Bewerberzahl für das FNG-Siegel war von 105 auf 177 gestiegen. Durch die im nächsten Jahr anstehende Verpflichtung zur Abfrage von Nachhaltigkeitspräferenzen in der Anlageberatung, wird eine fundierte, leicht erkennbare Orientierungshilfe, die solche Produkte kennzeichnet, von zentraler Bedeutung sein. Hier leistet das FNG-Siegel wertvolle Vorarbeit.

Detaillierte Informationen zur Methodik enthalten die Verfahrensbedingungen.

Die Ergebnisse zum FNG-Siegel 2022 werden am 25. November 2021 im Rahmen einer offiziellen Feier auf dem Frankfurter Römerberg veröffentlicht.


Das FNG-Siegel ist der SRI-Qualitätsstandard auf dem deutschsprachigen Finanzmarkt. Es kam 2015 nach einem drei-jährigen Entwicklungsprozess unter Einbezug maßgeblicher Stakeholder auf den Markt. Die damit einhergehende, externe und unabhängige Nachhaltigkeits-Zertifizierung muss jährlich erneuert werden.
Geldanlagen mit FNG-Siegel: www.fng-siegel.org/fng-siegel-2021

Invest in Visions: 34 Länder, 88 Mikrofinanzinstitute, 294 Mio. Euro neue Darlehen

Aufgrund der Corona-Pandemie gab es erstmals seit fast 25 Jahren wieder einen Anstieg extremer Armut (unter 1,90 US-Dollar/Tag zur Verfügung). Letzte Berechnungen der Weltbank vom Januar 2021 besagen, dass die Pandemie bereits 2020 zwischen 119 und 124 Millionen „neue Arme“ verursacht hat. Für dieses Jahr wird damit gerechnet, dass die Anzahl auf 143 bis 163 Millionen ansteigen könnte. Neben der Armut nimmt auch die Ungleichheit in den Emerging Markets wieder zu, wie der Internationale Währungsfonds im Oktober 2020 berechnet hat. „Arbeiter, die in Sektoren mit niedrigem Einkommen beschäftigt sind, haben weit seltener die Möglichkeit, vom Homeoffice aus zu arbeiten, als Menschen mit hohem Einkommen. Daher verlieren sie auch zu einem höheren Anteil ihre Arbeit“, erklärt Edda Schröder, Geschäftsführerin und Gründerin der Invest in Visions GmbH. 

Arbeitsmärkte in Ausnahmezustand

Die Internationale Arbeitsorganisation schätzt, dass weltweit 8,8 Prozent der Arbeitsstunden verloren gegangen sind, was einem Verlust von 255 Millionen Arbeitsstellen in Vollzeit entspricht. Besonders schwer waren und sind die Verluste in den Ländern mit unterem mittlerem Einkommen.

Ein bedeutender Faktor für den Arbeitsmarkt in den Emerging Markets sind Mikrounternehmen. Sie machen den größten Anteil aller Unternehmen aus (gewöhnlich zwischen 85 und 95 Prozent) und stellen bis zur Hälfte aller von der Privatwirtschaft geschaffenen Arbeitsplätze. „Diese Mikrounternehmen durch die Bereitstellung von Darlehen zu unterstützen und ihren Fortbestand zu sichern, ist eine wichtige Aufgabe unseres Geschäfts“, so Schröder. Eine Einstellung, die Invest in Visions mit ihren Investor:innen teilt. „Rund 877,5 Millionen Euro betrug Ende 2020 das in unserem Publikumsfonds und den Spezialfonds verwaltete Vermögen. Das entspricht einer Steigerung von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr (823 Millionen). Zugleich konnten wir trotz der schwierigen Situation 2020 beinahe so viele Gelder investieren wie 2019, sodass die Wirkung der Investitionen mit über 659.000 erreichten Endkreditnehmer:innen ungebrochen hoch geblieben ist“, freut sich Schröder.

Neue Darlehen in Zeiten der Pandemie

Um das Risiko von Darlehensausfällen weiter gering zu halten, blieb das Portfolio-Management-Team vor allem in den Monaten April bis Juni zurückhaltend bei der Vergabe neuer Darlehen. Aus diesem Grund sank die Investitionsquote im Juni vorübergehend auf rund 70 Prozent, doch im Laufe des Jahres konnten rund 294 Millionen Euro als unverbriefte Darlehensforderungen an Mikrofinanzinstitute (MFIs) vergeben und die Investitionsquote bis Ende 2020 wieder auf ca. 76 Prozent gesteigert werden.

Diversifizierung des Portfolios

Die Positionen der von Invest in Visions verwalteten Fonds in Ecuador und Sri Lanka wurden aufgrund von Risikoerwägungen deutlich verringert. Im Gegenzug rückte Indien stärker in den Fokus. Im Laufe des Jahres 2020 wurden fünf indische MFIs neu in das Portfolio aufgenommen und der Anteil von Indien in der Länderdiversifikation stieg auf 11 Prozent. Indien ist mittlerweile das Zielland mit dem größten Anteil am Fondsportfolio. Nach Ägypten wurden keine neuen Darlehen vergeben, da die Zentralbank den nationalen Finanzinstituten zu günstigeren Konditionen viel Liquidität zur Verfügung stellte. Auch in Sambia wurden keine neuen Darlehen ausgezahlt, da dort das Risiko aufgrund der Corona-Pandemie erheblich angestiegen war. Schröder ist sich jedoch sicher: „2021 möchten wir die Anzahl der Länder, in denen die von uns verwalteten Fonds investiert sind, wieder erhöhen. Als erste neue Länder stehen Costa Rica und Kolumbien bereits fest.“


Weitere Details finden Sie im IIV Impact Report 2020.

Über INVEST IN VISIONS

Die Invest in Visions GmbH wurde 2006 von Edda Schröder mit der Vision gegründet, institutionellen und privaten Anlegern den Zugang zu Impact Investments zu ermöglichen, also zu Anlagen, die neben finanziellen Erträgen auch positive gesellschaftliche Auswirkungen bieten. Wir haben uns als Mikrofinanzinvestor der ersten Stunde einen Namen gemacht und im Jahr 2011 mit der Auflegung des IIV Mikrofinanzfonds als erstem Fonds dieser Anlageklasse in Deutschland für private und institutionelle Anleger einen wichtigen Meilenstein erreicht.
Neben Mikrofinanz beschäftigen wir uns mit den Bereichen Bildung, erneuerbare Energien (dezentrale Projekte) und nachhaltige Agrarwirtschaft sowie mit der Finanzierung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) und ganz allgemein mit sozialen Projekten und Wirkungskrediten. Unsere Produktlösungen sind dabei Fonds und eine Inhaberschuldverschreibung (IIV Mikrofinanz-Anleihe).
Die Invest in Visions GmbH verwaltet per 05.01.2021 ein Vermögen von über 851 Millionen Euro in drei Impact-Investment-Fonds.
Aufgrund der langjährigen Erfahrung unseres internationalen mehrköpfigen Portfoliomanagement-Teams und unseres spezialisierten Netzwerks verfügen wir über umfassende Expertise in der Auswahl und Bewertung nachhaltiger und sozialer Investmentprodukte.

LFDE führt Klimastrategie ein und verschärft Kraftwerkskohlestrategie

Der aktive französische Vermögensverwalter La Financière de l’Echiquier (LFDE) führt eine ehrgeizige Klimastrategie ein und passt seine Klimaschutzpolitik an. Die Klimastrategie umfasst neun Verpflichtungen, um Kunden und Unternehmen über die Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) hinaus zu mobilisieren.

Neun Verpflichtungen für einen Paradigmenwechsel

Als Reaktion auf die dringende Klimaproblematik wendet LFDE, Vorreiter im Bereich verantwortungsbewusste Investments in Frankreich, eine pragmatische und transparente Klimastrategie an, die einmal im Jahr überprüft und überarbeitet wird. Diese ehrgeizige Strategie umfasst die Schulung des Verwaltungsrats und der Geschäftsführung von LFDE sowie der gesamten Teams in den Bereichen Finanzen und Klimaschutz, um Klimaschutzaspekte in allen Geschäftsbereichen und bei allen Entscheidungen des Unternehmens zu berücksichtigen. Der Umfang der Klimastrategie ist identisch mit der Strategie zur Berücksichtigung der Kriterien Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG).

Um die Klimarisiken, denen LFDE ausgesetzt ist, besser beherrschen zu können, wird LFDE die physischen Risiken sowie die Übergangsrisiken seiner SRI-Fonds bis Ende 2021 und aller anderen Fonds bis Ende 2022 messen. Die Messung des CO2-Fußabdrucks bei sämtlichen Portfolios wird auf den Bereich 3 ausgedehnt und die Messung des grünen Umsatzanteils wird an die europäische Taxonomie angepasst. Diese Maßnahmen werden Ende 2021 umgesetzt.

Die Klimastrategie von LFDE basiert auf einer unternehmenseigenen Rating-Methode, welche die „Klimareife“ ermittelt. Diese bezieht sich auf die Governance von Unternehmen, ihr Engagement für Klimaschutz sowie eine gerechte Klimawende. Anhand dieser Rating-Methode kann LFDE die Klimaqualität der Emittenten einschätzen und diejenigen für ein Investment auswählen, die beim Klimaschutz bereits auf einem guten Weg sind.

Um Unternehmen zu mobilisieren, konsolidiert LFDE sein Engagement, indem es die Klimaprioritäten seiner Abstimmungspolitik verstärkt, Klimaschutzthemen systematisch in den Dialog mit Unternehmen einbezieht und seine Anforderungen gegenüber den Sektoren mit den meisten Emissionen im Rahmen einer strengen CO2-Politik erhöht.

Um seine Kunden bei der Umstellung der Verwaltung ihres Sparvermögens zu mobilisieren, bietet LFDE pädagogische Initiativen an, u.a. eine spezifische Unterstützung bei der Berücksichtigung von Themen rund um den Klimaschutz.

Das Engagement bei Unternehmen und Kunden wird durch ein jährliches Klimaschutz-Seminar ergänzt. Diese Initiative am Finanzplatz Paris, bei der angesehene Klimaexperten zusammenkommen, soll den Austausch über vorbildliche Praktiken fördern.

Vollständiger Ausstieg aus Kraftwerkskohle bis 2030

Im Rahmen seiner Klimastrategie verpflichtet sich LFDE außerdem, Kraftwerkskohle bis 2030 vollständig von seinen Investments auszuschließen, indem es strenge und progressive Beschränkungen im Einklang mit den Entwicklungen der Global Coal Exit List der deutschen NGO Urgewald anwendet. Die Kraftwerkskohlestrategie von LFDE wird seit Januar 2021 durch die Anwendung einer strengeren Ausschlusspolitik umgesetzt, die bisher nur den Ausschluss von Unternehmen aus dem Bereich der Kraftwerkskohleförderung mit einer Ausschlussgrenze von 5% des Umsatzes vorsah.

Seit dem 1.1.2021 investiert LFDE nicht mehr in Unternehmen,

  • die neue Projekte im Zusammenhang mit dem Einsatz von Kraftwerkskohle entwickeln.
  • die mehr als 5% ihres Umsatzes mit der Förderung von Kraftwerkskohle erwirtschaften (ein Ausschlusskriterium, das bereits seit 2018 angewendet wird) oder die mehr als 20% ihres Umsatzes im Zusammenhang mit Kraftwerkskohle erwirtschaften.
  • Ausgeschlossen sind auch Unternehmen, die Strom auf der Basis von Kraftwerkskohle erzeugen, der 20% ihres Energiemix bzw. 10 Millionen Tonnen pro Jahr übersteigt oder deren Kraftwerkskapazität 5 GW übersteigt.

Diese Kraftwerkskohlestrategie geht mit einer Verstärkung der aktiven Aktionärspolitik einher.

„La Financière de l’Echiquier engagiert sich seit 30 Jahren für verantwortungsbewusstes Investieren. Unser Ziel ist es nun, ein Referenzakteur in den Bereichen Finanzen und Klimaschutz zu werden. Die Vermögensverwaltung spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Erderwärmung zu bekämpfen und das Kapital zu den engagiertesten Unternehmen zu leiten. LFDE verfolgt das Ziel, eine treibende und innovative Kraft zu sein, um einen echten Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagt Bettina Ducat, CEO von LFDE.

„Da die dringende Klimaproblematik, mit der wir derzeit konfrontiert sind, die Unternehmen zur Anpassung ihres Geschäftsmodells zwingt, achten wir noch stärker auf die Unternehmenspolitik im Bereich Klimaschutz unserer Beteiligungen und verstärken auch unser Engagement bei den Unternehmen. Unsere Anforderungen spiegeln die Anforderungen wider, die LFDE an sich selbst stellt“, ergänzt Olivier de Berranger, CIO und stellvertretender CEO bei LFDE.


Für mehr Informationen über die Klimastrategie von LFDE klicken Sie hier: https://bit.ly/2OruDli Für mehr Informationen über die Kraftwerkskohlestrategie von LFDE klicken Sie hier: https://bit.ly/3cUXeJf

Über LFDE – www.lfde.com

LFDE hat sich seit ihrer Gründung 1991 zu einer der bedeutendsten und dynamischsten Fondsgesellschaften Frankreichs entwickelt. Kernkompetenzen: Investments in europäische und internationale börsennotierte Unternehmen. LFDE nutzt ihre überzeugungsbasierte Managementexpertise, um institutionellen Investoren, Vertriebsgesellschaften und Privatanlegern nachhaltige Lösungen anzubieten, die eine Wertsteigerung der Kundeninvestments ermöglichen. LFDE ist in Deutschland, Spanien, Italien, der Schweiz und in den Benelux-Ländern vertreten und verwaltet zum 31.12.2020 Vermögen in Höhe von 12 Mrd. Euro. LFDE ist Unterzeichner der UNPRI-Grundsätze und des Carbon Disclosure Project und gehört zur Primonial-Gruppe, dem unabhängigen Marktführer in den Bereichen Entwicklung und Verwaltung von Anlagelösungen und Anlageberatung in Frankreich.

NN Investment Partners legt grünen Staatsanleihen-Fonds auf

NN Investment Partners (NN IP) hat mit dem NN (L) Sovereign Green Bond einen neuen Fonds aufgelegt und ergänzt damit das Green-Bonds-Angebot. Dieser Fonds ist der erste Staatsanleihen-Fonds, der durch die von ihm finanzierten Projekte einen positiven Einfluss auf die Umwelt haben will. Er erweitert die bestehende Palette der grünen Anleihefonds von NN IP und wendet den gleichen Investmentansatz wie der NN (L) Green Bond Fonds an, jedoch mit einem speziellen Fokus auf Staatsanleihen und anderen öffentlichen Anleihetiteln.

Mit der Auflegung dieses Fonds bietet NN IP die vollständige Green-Bonds-Fonds-Palette an: alle Anleihentypen, Unternehmensanleihen, Staatsanleihen und optional einen Fonds mit einer kürzeren Duration. Dank des Angebots von speziellen Fonds für grüne Staats- und Unternehmensanleihen sind Investoren maximal flexibel bei der Wahl der Bausteine, die sie für eine nachhaltigere Fixed-Income-Allokation mit messbarer und positiver Wirkung benötigen. Die Fondsauflegung erfolgt nur fünf Jahre nach dem ersten Green-Bond-Fonds von NN IP und nur ein Jahr nach Auflage eines Corporate-Green-Bond-Fonds.

Bram Bos, Lead Portfolio Manager Green Bonds bei NN Investment Partners: „Ich bin stolz darauf, Teil der Entwicklung einer Anlageklasse zu sein, die eine Schlüsselrolle bei der Finanzierung des Klima- und Umweltschutzes spielen wird. Während in der Vergangenheit die Investorennachfrage nach Green Bonds vor allem von Impact-Investoren kam, sehen wir jetzt, dass auch mehr typische Fixed-Income-Investoren in Green Bonds allokieren. Diese Investoren wollen ihr Portfolio nachhaltiger gestalten, ohne die Performance zu gefährden. Das Angebot einer breiten Palette von Green-Bond-Strategien macht dies noch einfacher, da es ihnen maximale Flexibilität bei der Allokation in grüne Anleihen bietet, die die Eigenschaften traditioneller Anleihen in ihren Portfolios replizieren.“

Die Markteinführung des Sovereign-Green-Bond-Fonds erfolgt in einer Phase, in der der Markt für grüne Staatsanleihen erheblich mehr Emissionen verzeichnet und die Emittentenbasis vielfältiger wird. Letztere wird nach Einschätzung von NN IP weiterhin exponentiell wachsen. Italien hat Anfang März seine erste grüne Anleihe emittiert. Spanien und Großbritannien haben ebenfalls angekündigt, 2021 ihre ersten Green Bonds zu emittieren, was dem Markt für grüne Staatsanleihen einen weiteren Schub geben wird. Diese Entwicklungen schaffen einen Markt, der hinsichtlich der Emittenten und Länder gut diversifiziert ist. Dies ermöglicht ein gut diversifiziertes Portfolio mit vergleichbaren Eigenschaften wie eine klassische Allokation in Treasuries.

NN IP geht davon aus, dass die weltweiten Emissionen grüner Anleihen in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 50 % auf 400 Mrd. EUR steigen wird, wodurch der Gesamtmarkt die Marke von 1 Billion EUR überschreiten würde. Außerdem rechnet der Asset Manager damit, dass der globale Markt für Green Bonds bis Ende 2023 auf 2 Billionen EUR anwachsen wird. Die Ankündigung der EU, dass 30 % der NextGenerationEU-Anleihen (insgesamt 800 Mrd. EUR) Green Bonds sein werden, untermauert NN IPs Prognose für das Marktwachstum.

Die allgemeinen Marktentwicklungen im Green-Bonds-Bereich haben zu einem starken Investoreninteresse geführt. Dadurch wuchs das Gesamtvermögen in den Green-Bonds-Strategien und -Mandaten von NN IP in nur fünf Jahren auf 3,7 Mrd. EUR*. Neben dem neuen NN (L) Sovereign Green Bond Fonds zählen noch der NN (L) Green Bond Fonds, der weltweit größte aktiv gemanagte Green-Bonds-Fonds, der NN (L) Corporate Green Bond Fonds und der NN (L) Green Bonds Short Duration Fonds zu den Green-Bonds-Strategien des Asset Managers. NN IP beschäftigt ein siebenköpfiges Green-Bonds-Team, das die Expertise von Green-Bonds-Portfoliomanagern, Analysten und Reporting-Spezialisten bündelt. Die Kombination aus AuM und Anzahl der ausgewiesenen Experten macht NN IP zu einem globalen Spitzenreiter im Management von Green-Bonds-Strategien.

In einem aktuellen Video blickt Bram Bos auf fünf Jahre Management von Green Bonds bei NN IP zurück und spricht über die Auflage des neuen Fonds. Das Video können Sie sich hier ansehen.


*Stand: 28. Februar 2021

NN (L) Sovereign Green Bond ist ein Teilfonds von NN (L)*, mit Sitz in Luxemburg. NN (L)* ist ordnungsgemäß von der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) in Luxemburg zugelassen. Ausgewählte Aktienklassen des Teilfonds sind derzeit in Luxemburg, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Dänemark, Spanien, Finnland, Italien, den Niederlanden, Norwegen und Schweden registriert.