Neuberger Berman ernennt Sarah Peasey zum Director of European ESG Investing

Der unabhängige US-amerikanische Vermögensverwalter Neuberger Berman gibt heute die Ernennung von Sarah Peasey als Director of European ESG Investing bekannt. Peasey berichtet vom Firmensitz in London direkt an Jonathan Bailey, Head of ESG Investing, und arbeitet eng mit dem Investment-Team zusammen. Die neu geschaffene Position dient dazu, ESG-Kriterien in allen Anlageklassen stärker zu integrieren und den Wertzuwachs für die Kunden von Neuberger Berman langfristig zu steigern.

Vor ihrem Antritt bei Neuberger Berman war Peasey bei Legal and General Investment Management (LGIM) tätig, zuletzt als Head of Responsible Investment Strategy. In dieser Position arbeitete sie eng mit dem CIO zusammen, um eine langfristige, verantwortungsvolle Anlagestrategie mit einem Fokus auf Research und Portfoliomanagement über alle Anlageklassen hinweg voranzutreiben. Gleichzeitig unterstützte sie mit ihrer umfassenden Expertise Produktinnovationen und gestaltete Kundenlösungen. Zuvor war sie bei LGIM als Investment Strategist und Head of Fixed Income Investment Specialists tätig. Pearsey hat einen Bachelor of Science in Business Management von der University of East Anglia.

„Sarah verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Investmenterfahrung und wir freuen uns sehr, sie an Bord zu haben. Mit ihr gemeinsam wollen wir unsere europäischen Kunden weiterhin für wichtige Nachhaltigkeitsthemen wie Net Zero begeistern. Sarah wird mit den Investmentteams in der gesamten Region zusammenarbeiten, um unseren Ansatz für ESG-Investitionen weiter zu optimieren“, kommentiert Jonathan Bailey. 

„Neuberger Berman hat eine lange Tradition bei der Integration von ESG-Kriterien im Investmentprozess, um unsere Kunden beim Erreichen ihrer Anlageziele zu unterstützen“, sagt Dik van Lomwel, Head of EMEA and Latin America bei Neuberger Berman. „Mit Sarahs umfassender Expertise wollen wir unseren ESG-Ansatz weiterentwickeln und so weitere nachhaltige, langfristige Renditen für unsere Kunden erzielen. Ein Beispiel dafür ist unser jüngstes Multi-Asset-Kreditmandat der Brunel Pension Partnership in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, das darauf abzielt, das Portfolio von Brunel mit dem Pariser Klimaabkommen in Einklang zu bringen.“

EB-SIM verstärkt Team mit zwei neuen Portfoliomanagern

Die EB-SIM, führender Vermögensverwalter für nachhaltige Investments im deutschsprachigen Raum, verstärkt sich, um ihren Wachstumskurs weiter fortzusetzen. Seit Kurzem ergänzen Dr. Marc Rohloff und Jan-Erik Schmidt als neue Portfoliomanager das Team.

Über Dr. Marc Rohloff

Dr. Marc Rohloff übernimmt als Portfoliomanager Multi-Asset die quantitative Entwicklung der Asset-Allokation bei der EB-SIM. Sein Aufgabenbereich erstreckt sich von der Erstellung der Renditeannahmen über die taktische Positionierung bis hin zur Auswahl der Zielfonds. Davor war der 31-Jährige bei FAROS Consulting in Frankfurt tätig. Als ALM Consultant und Quant Strategist hat er dort ALM-Studien und Strategische Asset-Allokationen durchgeführt und verantwortet. Zudem bringt er Erfahrung in der Ausarbeitung quantitativer Anlagestrategien sowie der Entwicklung und Automatisierung von Prozessen mit. Herr Rohloff hat einen Master in Physik und einen Doktor in Mathematik an der Universität Heidelberg abgeschlossen.

Über Jan-Erik Schmidt

Jan-Erik Schmidt verantwortet als Portfoliomanager Aktien das fundamentale Aktien-Screening, die Titelselektion sowie die anschließende Überführung der Titel in die Portfolios der EB-SIM. Davor war der 29-Jährige bei der LOYS AG in Frankfurt als Analyst für globale Aktien tätig. Hier hat er eng mit Portfoliomanagern bei der Portfoliogestaltung zusammengearbeitet und die fundamentale Bewertung von Aktienunternehmen, die Modellierung, das Screening und das Monitoring der Portfolios übernommen. Herr Schmidt ist seit 2019 Chartered Financial Analyst (CFA) und seit 2021 Certified ESG Analyst (CESGA). An der Universität Kassel hat er Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finanzmärkte & -wissenschaften studiert.

Klimaschutz im Fokus: BayernInvest startet globalen Anleihefonds

Investitionen in klimabewusste Unternehmen: Der neue BayernInvest ESG Corporate Bond Klimaschutz investiert in Anleihen von Unternehmen mit geringer CO2-Intensität. Als Fonds gemäß Artikel 9 Offenlegungsverordnung will er eine Nachhaltigkeitswirkung erzielen. Dabei werden CO2-Emissionen reduziert, um der Erderwärmung entgegenzuwirken und zum Erreichen des Pariser Klimaschutzziels beizutragen.

Klimaziele plus Transformation

Das Fondsmanagement orientiert sich an den Anforderungen gemäß Klimabenchmark-Verordnung für die Klimaziele-assoziierte Benchmark (Paris-aligned Benchmark, PAB).

So werden

  • Emittenten, die wesentliche Umsatzanteile mit der Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen erzielen, weitgehend ausgeschlossen.
  • CO2-intensive Emittenten innerhalb der übrigen Branchen überwiegend untergewichtet.

Dadurch weist das Portfolio zu Beginn eine CO2-Intensität auf, die mindestens 50 Prozent unterhalb der Benchmark iBoxx Euro Corporate Bond Index liegt. „Unser Ziel ist, diese CO2-Intensität jedes Jahr um weitere sieben Prozentpunkte zu senken“, sagt Fondsmanager Thomas Ahner. Damit wird der Fonds bis 2050 netto-CO2 neutral.

„Zudem wollen wir die Transformation von Unternehmen unterstützen“, betont Wiebke Merbeth, Leiterin Public Affairs & Nachhaltigkeit bei der BayernInvest. Das bedeutet, dass die pauschalen Ausschlüsse im Energiesektor nicht für Sustainability-Linked Bonds und Green Bonds gelten. Es können Positionen im Öl- und Gassektor aufgebaut werden, wenn die Voraussetzungen stimmen – wenn also ambitionierte Einsparungsziele gesetzt und attraktive Kuponsteigerungen bei Zielverfehlung garantiert werden, alles im Rahmen der EU-Taxonomie.

Nachhaltig und profitabel

Neben den CO2-Emissionen berücksichtigt das Fondsmanagement die ESG-Qualität der Emittenten, überprüft Umwelt- und Sozialstandards sowie gute Unternehmensführung. All dies ergänzt die fundamentale Credit-Analyse. Hier weist die BayernInvest als rentenfokussierter Anbieter einen sehr guten Track Record bei Corporate Bonds-Mandaten auf.

Die Integration von nachhaltigen, finanziellen und klimaseitigen Komponenten bietet dem Anleger zahlreiche Vorteile. „Mit dem BayernInvest ESG Corporate Bonds Klimaschutz investieren Anleger in ein Produkt, das durch seine starke Nachhaltigkeitsintegration eine exzellente Robustheit gegen Ausfallrisiken im Anleihensegment mit sich bringt“, erläutert Daniel Kerbach, CIO bei der BayernInvest. Gesellschaft und Umwelt verändern sich in Richtung Nachhaltigkeit, der Fonds trägt dazu bei, auf die veränderte Nachfragesituation einzugehen und von dieser bestmöglich zu profitieren.

Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in EUR-Unternehmensanleihen mit Fokus auf Investment Grade-Emittenten, das Durchschnittsrating liegt bei BBB. Anleihen in Fremdwährungen werden abgesichert, die Beimischung von High Yield-Anleihen ist möglich. Der Fonds wird in zwei Anteilklassen angeboten. So können institutionelle und private Anleger mit nachhaltigem und verantwortungsvollem Gewissen in globale Unternehmensanleihen investieren.


BayernInvest

Als Assetmanager und deutscher ESG-Spezialist bietet die BayernInvest maßgeschneiderte Anlage- und Risikomanagement-Konzepte, eine professionelle Fondsverwaltung sowie ein marktführendes Nachhaltigkeitsreporting. Über die Alternative Investment-Plattform der BayernInvest Luxembourg S.A. werden auch komplexe Anlagestrategien im Bereich der Alternativen Anlageklassen umgesetzt. Mit einem verwalteten Volumen von über 100 Mrd. Euro und als 100%ige Tochter der BayernLB ist die BayernInvest regional verwurzelt mit dem Blick auf das internationale Marktgeschehen. Wir machen Nachhaltigkeit profitabel. Und Profitabilität nachhaltig. Weitere Informationen unter www.bayerninvest.de

WisdomTree führt Emerging-Markets-ETF unter Ausschluss von Staatsbetrieben ein

WisdomTree, Sponsor von Exchange-Traded Funds („ETF“) und Exchange-Traded Products („ETP“), lanciert den WisdomTree Emerging Markets ex-State-Owned Enterprises ESG UCITS ETF (XSOE) mit ESG-Ansatz. Der ETF wurde an der Börse Xetra, der Londoner Börse und der Borsa Italiana notiert. Er bildet den WisdomTree Emerging Markets ex-State-Owned Enterprises Index („der Index“) vor Gebühren und Auslagen ab und verfügt über eine Gesamtkostenquote von 0,32 Prozent.

Der seit 2014 bestehende Index bildet die Wertentwicklung von Schwellenländeraktien ab, bei denen es sich nicht um staatliche Unternehmen handelt. Als Staatsbetriebe gelten Unternehmen, bei denen sich mehr als 20 Prozent der ausgegebenen Aktien in Staatsbesitz befinden. Außerdem schließt der Index Unternehmen aus, die nicht ESG-konform (Environmental, Social und Governance) sind. Dazu gehören Unternehmen, die sich an umstrittenen Aktivitäten in den Bereichen Waffen, Tabak oder Kraftwerkskohle beteiligen bzw. gegen die Richtlinien des Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC) verstoßen.

WisdomTree ermöglicht nun auch europäischen Investoren den Zugang zum XSOE, der in den USA bereits eine erfolgreiche 4,8 Milliarden US-Dollar schwere Strategie ist, die 2014 an der NYSE Arca notiert wurde. Der WisdomTree Emerging Markets Ex-State-Owned Enterprises UCITS ETF mit ESG-Ansatz ergänzt die WisdomTree Strategien, die staatliche Unternehmen ausschließen. Diese verwalten ein Vermögen von 5,8 Milliarden US-Dollar.

Einige Investoren sind der Ansicht, dass sich ein staatliches Engagement negativ auf die betrieblichen Aspekte eines Unternehmens auswirken kann, da Staatsbetriebe von einem breiteren Interessenspektrum beeinflusst werden können, das sich auf mehr erstreckt als die Gewinnerzielung für die Anteilseigner.

Aneeka Gupta, Director, Research, WisdomTree, kommentiert: „Der Einfluss, den der Staat auf staatliche Unternehmen ausübt, kann mit der Zeit sehr große, aber recht ineffiziente Unternehmen hervorbringen. Er kann das langfristige Wachstumspotenzial dieser Unternehmen in den jeweiligen Schwellenländern stagnieren lassen. Zahlreiche vorhandene Schwellenländerindizes setzen sich aus Staatsbetrieben zusammen und erhöhen das Risiko der Investoren, das diese mit ihren Engagements in Schwellenländern eingehen. Staatsbetriebe sind tendenziell stärker in Branchen der „Old Economy“ vertreten. Es handelt sich bei ihnen zudem generell um weniger dynamische und innovative Unternehmen als solche in den florierenden Branchen der „New Economy“. Unseren Erwartungen zufolge wird das Wachstum in Schwellenländern aus den innovativen Teilen des Markts und von Unternehmen mit guten Fundamentaldaten angetrieben – zwei Bereiche, in denen nicht-staatliche Unternehmen in Schwellenländern einen klaren Vorteil haben.“

Der XSOE bietet nicht nur ein ausgeprägtes Schwellenländer-Exposure, indem er staatliche Unternehmen meidet und über ein ESG-Screening verfügt, sondern bietet außerdem eine Übergewichtung in Branchen der „New Economy“ wie Informationstechnologie, zyklische Konsumgüter und Kommunikationsdienste. Die Branchen der „New Economy“ haben deutlich zu den Erträgen in Schwellenländern und dem allgemeinen Wachstum des Markts beigetragen. Dies steht im Gegensatz zu den eher herkömmlichen Sektoren der „Old Economy“, wie Energie und Finanzen, die Marktanteile verloren haben und bei denen es sich weiterhin um die größten Sektoren mit staatlichen Unternehmen handelt.

Seit 31. Dezember 2007 haben nicht-staatliche Unternehmen in Schwellenländern deutlich besser abgeschnitten als staatliche und sie um 93,85 Prozent outperformt1. Schwellenländer konnten sich gut von dem Markteinbruch 2020 erholen. In diesem Zeitraum schnitten nicht-staatliche Unternehmen um über 28,7 Prozent besser ab als ihre staatlichen Pendants2. Derzeit wirken ein schwacher US-Dollar, eine steigende Inflation, attraktive Bewertungen und höhere Rohstoffpreise unterstützend auf Investments in Schwellenländern.

Alexis Marinof, Head of Europe, WisdomTree, kommentiert: „XSOE ist der erste Fonds seiner Art in Europa, der ein gezieltes Exposure in Unternehmen aus Schwellenländern bietet, an denen der Staat weniger als 20 Prozent beteiligt ist. Dies zeigt, dass sich WisdomTree auf die Bereitstellung von einzigartigem Exposure fokussiert. Wir werden unser differenziertes und innovatives Produktangebot auch weiterhin ausbauen. Wie bei allen unseren UCITS Aktien-ETFs, welche die proprietären WisdomTree-Indizes nachbilden, haben wir auch bei XSOE einen ESG-Filter hinzugefügt. Wir glauben, dass dies die Attraktivität von XSOE, einer bereits erfolgreichen Strategie in den USA, bei europäischen Anlegern erhöhen wird, die sich zunehmend auf ESG konzentrieren.“


1) Quelle: Factset, WisdomTree; Stand: 30. Juni 2021. Das Universum der Wertpapiere wird aus dem MSCI Emerging Markets Index ausgewählt. Die Wertpapiere werden als staatliche Unternehmen eingestuft, wenn der Staat oder eine staatliche Behörde zu mehr als 20 % an ihnen beteiligt ist. Die Wertpapiere werden als nicht-staatliche Unternehmen eingestuft, wenn der Staat oder eine staatliche Behörde zu weniger als 20 % an ihnen beteiligt ist. Wir ermitteln die Eigentümerstruktur der Wertpapiere anhand der Unternehmensunterlagen. Diese werden jährlich geprüft.
2) Quelle: Factset, WisdomTree; Stand: 30. Juni 2021. Das Universum der Wertpapiere wird aus dem MSCI Emerging Markets Index ausgewählt. Die Wertpapiere werden als staatliche Unternehmen eingestuft, wenn der Staat oder eine staatliche Behörde zu mehr als 20 % an ihnen beteiligt ist. Die Wertpapiere werden als nicht-staatliche Unternehmen eingestuft, wenn der Staat oder eine staatliche Behörde zu weniger als 20 % an ihnen beteiligt ist. Wir ermitteln die Eigentümerstruktur der Wertpapiere anhand der Unternehmensunterlagen. Diese werden jährlich geprüft.

Über WisdomTree

WisdomTree Investments, Inc. ist ein Sponsor von ETFs und ETPs sowie ein Asset Manager mit Sitz in New York und Niederlassungen in den USA und Europa (gemeinsam „WisdomTree“). WisdomTree bietet Produkte, die Aktien-, Rohstoff-, Fixed-Income-, Short-Leveraged-, Währungs-, Kryptowährungs- und alternative Strategien abdecken, und verwaltet derzeit weltweit ein Vermögen von rund 74,6 Milliarden US- Dollar. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.wisdomtree.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn oder Twitter @WisdomTreeEU.
WisdomTree® ist der Marketingname für WisdomTree Investments, Inc. und seine Niederlassungen weltweit.

PGIM Fixed Income ernennt Global Investment Strategist für Londoner Standort

PGIM Fixed Income, ein globaler Vermögensverwalter, der mit einem verwalteten Vermögen von 954 Milliarden US-Dollar* aktiv gemanagte Strategien für alle Anleihenmärkte anbietet, hat Guillermo Felices mit sofortiger Wirkung als Global Investment Strategist in London eingestellt. Felices wird Greg Peters, PGIM Fixed Income Managing Director and Head of Multi-Sector and Strategy, unterstellt sein.

PGIM Fixed Income ist Teil von PGIM, dem globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. (PFI) (NYSE: PRU) und einer der zehn weltweit führenden Asset Manager mit einem verwalteten Vermögen von über 1,5 Billionen US-Dollar**.

Zuvor war Guillermo Felices bei BNP Paribas Asset Management als globaler Leiter der Anlagestrategie und Mitglied des Multi-Asset-Anlageausschusses tätig. Hier unterstützte er die Steuerung der Vermögensallokation des firmeneigenen Multi-Asset-Portfolios. Davor war er Leiter der Abteilung Asset Allocation Research (Europa) bei Barclays und vor dieser Tätigkeit Senior Macro Strategist bei der Citigroup. Er begann seine berufliche Laufbahn bei der Bank of England, wo er zuletzt als Senior Economist tätig war. Er hat einen Doktortitel und einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften von der New York University.

Greg Peters kommentiert: „Angesichts der wachsenden Kundenbasis in Europa erweitert PGIM Fixed Income sein Investmentteam mit lokaler und regionaler Expertise, um sich auf den europäischen sowie globalen Kreditmärkten optimal positionieren zu können. Guillermos langjährige Expertise in den Bereichen Fundamentalanalyse und Portfoliomanagement wird sich als entscheidend erweisen, wenn es darum geht, im aktuellen Niedrigzinsumfeld Chancen zu erkennen, Risiken zu steuern und Alpha zu erzielen.” PGIM Fixed Income, mit einem verwalteten Vermögen von 954 Milliarden US-Dollar per 30. Juni 2021, ist ein globaler Vermögensverwalter, der aktiv gemanagte Obligationenstrategien für alle Anleihensegmente anbietet. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Newark, N.J., London, Amsterdam, Frankfurt am Main, Zürich, Tokio und Singapur. Weitere Informationen finden Sie unter pgimfixedincome.com.


ÜBER PGIM

PGIM, der globale Investmentmanager des US-Versicherungskonzerns Prudential Financial, Inc. (NYSE: PRU), gehört mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,5 Billionen $ per 30. Juni 2021 zu den zehn größten Vermögensverwaltern der Welt**. Mit Niederlassungen in 16 Ländern, bieten die Geschäftsbereiche von PGIM eine Reihe von Anlagelösungen für private und institutionelle Investoren auf der ganzen Welt. Die breite Palette von Anlageklassen umfasst auf Fundamentaldaten und quantitativen Ansätzen basierende Aktienstrategien, Anleihestrategien inkl. Private Debt, Immobilien sowie Alternatives. Weitere Informationen über PGIM finden Sie unter pgim.com.
Das US-amerikanische Unternehmen Prudential Financial, Inc. (PFI) ist in keiner Weise mit Prudential plc oder Prudential Assurance Company, einer Tochtergesellschaft von M&G plc, verbunden, einer Gesellschaft, die im Vereinigten Königreich ansässig ist. Für mehr Informationen zu Prudential, besuchen Sie bitte news.prudential.com.

* Alle verwalteten Vermögenswerte zum 30. Juni 2021.
** Prudential Financial, Inc. (PFI) ist der zehntgrößte Investmentmanager (von 477 untersuchten Unternehmen) in Bezug auf das weltweit verwaltete Vermögen auf der Grundlage der am 31. Mai 2021 veröffentlichten Liste der Top Money Managers von Pensions & Investments. Dieses Ranking repräsentiert das von PFI verwaltete, globale Vermögen zum 31. Dezember 2020.

PGIM Investments ernennt Head of Asia im Rahmen seiner globalen Expansion

PGIM Investments hat Jessica Jones zum Managing Director, Head of Asia, ernannt. In dieser neu geschaffenen Position wird Jones die Expansion des globalen Intermediärgeschäfts von PGIM auf dem asiatischen Markt ausbauen und Teams in Hongkong und Singapur zur Stärkung der Verkaufs- und Vertriebsaktivitäten in dieser Region aufbauen. Sie wird vom Standort Hongkong aus tätig sein und an Kimberly LaPointe, Head of PGIM Investments International, berichten.

PGIM Investments ist der globale Anbieter und Fondsvertrieb von PGIM Inc., dem globalen Vermögensverwaltungsgeschäft von Prudential Financial, Inc. mit einem Volumen von 1,5 Billionen US-Dollar (NYSE: PRU).

„Der Ausbau unseres Asien-Teams hat für uns strategische Priorität, da wir unseren Kunden die Stärken der globalen Anlageplattform von PGIM mit lokalem Markt-Know-how und einer entsprechenden Produktpalette zur Verfügung stellen möchten“, so Kimberly LaPointe.

Zuvor war Jessica Jones bei Goldman Sachs Asset Management als Geschäftsführerin und Leiterin des Privatkundengeschäfts ex-Japan tätig. Während ihrer 17-jährigen Tätigkeit hatte sie mehrere Führungspositionen im europäischen und asiatischen Vertriebsbereich inne und konnte dabei eine beeindruckende Erfolgsbilanz bei der Erschließung neuer Märkte, dem Aufbau von Nachwuchsteams und der Entwicklung zahlreicher globaler und regionaler Kundenpartnerschaften vorweisen. Sie hat einen Masterabschluss in Politik und Wirtschaft von der University of Edinburgh.

Kimberly LaPointe erklärt: „Jessicas Berufserfahrung und ihre globale Ausrichtung in Verbindung mit ihrer Erfolgsbilanz machen sie zu einer idealen Partnerin für PGIM Investments, um sich auf diesem Markt bei Finanzvermittlern zu positionieren.“

PGIM hat eine starke institutionelle Präsenz in Asien aufgebaut und verwaltet seit über 20 Jahren für Kunden in der Region Portfolios. In der letzten Zeit hat das Unternehmen eine verstärkte Nachfrage asiatischer Anleger nach ertragsorientierten, alternativen und ESG-bezogenen Anlagestrategien beobachtet.

„Ich bin beeindruckt von PGIMs Engagement in Asien und seinem Einsatz für den Aufbau der richtigen lokalen Infrastruktur, während gleichzeitig relevante Produkte für asiatische Investoren angeboten werden, bei denen wir eine erhöhte Nachfrage feststellen“, so Jessica Jones. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit PGIM Investments und darauf, neuen Anlegern in der Region die Stärke der globalen Investmentplattform des Unternehmens näher zu bringen. Dabei werde ich mich insbesondere auf den Ausbau der Präsenz des Unternehmens in Asien konzentrieren.”

Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigung wird Jones als Verantwortliche für PGIM Investments fungieren und dem Vorstand von PGIM Hong Kong als neues Mitglied beitreten.

Hohe Akzeptanz von digitalen Plattformen bei Vermögenden

Digitale Plattformen und Immobilieninvestitionen haben sich bei vermögenden privaten Investoren durchgesetzt. Knapp 40 Prozent der Investoren können es sich vorstellen 50.000 Euro oder sogar 200.000 Euro über eine Online-Plattform zu investieren oder haben es bereits getan. Weitere 28 Prozent der Befragten würden über eine Online-Plattform erst einmal kleinere Beträge investieren. Nur rund 32 Prozent legen Wert auf persönliche Beratungsgespräche und wollen nicht rein digital investieren. Parallel beweist die Assetklasse Immobilien enorme Beliebtheit: 94 Prozent vermögender Deutscher haben eigene Erfahrung mit Immobilienanlagen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von Linus Digital Finance. Befragt wurden 253 Personen mit einem Geldvermögen von mindestens 500.000 Euro.

„Die Ergebnisse zeigen, dass vermögende Privatpersonen enormes Interesse an Immobilieninvestments haben – und dabei durchaus gerne digital auch größere Geldsummen anlegen. Digitale Plattformen haben sich etabliert und dürften weiter an Bedeutung gewinnen. Das bietet ideale Voraussetzungen für die Skalierung entsprechender Angebote und nachhaltiges Wachstum“, sagt David Neuhoff, Gründer und CEO von Linus Digital Finance.

Co-Investment und attraktive Rendite erwartet

Von Vorteil ist es dabei, wenn der Initiator eines Investment-Produktes mitinvestiert und damit gleichlaufende Interessen sicherstellt. So geben 26 Prozent der Befragten an, dass dies eine notwendige Bedingung sei und knapp 39 Prozent hielten dies für wichtig. Nur etwa 13 Prozent hielten dies für unwichtig.

Vermögende Investoren erwarten attraktive Renditen bei ihren Immobilieninvestments. Immerhin 13 Prozent der Befragten erwarten eine jährlich laufende Nettorendite von mehr als acht Prozent. 34 Prozent sind mit fünf bis acht Prozent zufrieden und 44 Prozent mit drei bis fünf Prozent. Aber nur sieben Prozent begnügen sich mit einer Nettorendite von zwei bis drei Prozent und nur zwei Prozent erwarten eine Rendite von weniger als zwei Prozent.

Nachhaltigkeit noch kein entscheidendes Kriterium

Die Wertstabilität der Anlage, die regelmäßigen Erträge und die Höhe der Erträge sind besonders wichtig für Immobilieninvestoren. So gaben knapp 56 Prozent an, dass ihnen die Stabilität der Wertanlage am wichtigsten ist, 43 Prozent betonten die Stabilität der Erträge und 42 Prozent setzten auf die Höhe der Erträge. Mit einem Anteil von knapp 14 Prozent spielt die Nachhaltigkeit eines Immobilieninvestments bei vermögenden Privatinvestoren eine noch untergeordnete Rolle. Erkennbar ist hier jedoch ein Unterschied zwischen den Generationen. Jüngere Investoren bis 30 Jahre legten mit 28 Prozent deutlich mehr Wert auf Nachhaltigkeit als ältere Investoren ab 70 Jahre, wo der Wert bei lediglich sieben Prozent lag.

Immobilien stark nachgefragt

Vermögende Investoren sind umfangreich in Immobilien investiert und besitzen eine hohe Erfahrung. Dabei haben sie breit in verschiedene Vehikel oder in selbstgenutztes Eigentum investiert. So haben rund 74 Prozent in selbstgenutztes Eigentum investiert und rund 38 Prozent in Immobilienfinanzierungen. „Investments speziell in Immobilienfinanzierungen haben sich bei vermögenden Investoren etabliert“, sagt Neuhoff. 38 Prozent haben in Aktien von Immobilienunternehmen oder entsprechende Aktienfonds investiert und 37 Prozent in geschlossene oder offene Immobilienfonds. Nur rund acht Prozent setzen dagegen auf Crowd-Investments. Immerhin 33 Prozent sind direkt in Immobilien zur Vermietung investiert.

Zugang zu Assets größte Hürde – professionelle Plattformen schaffen Abhilfe

Vermögende Investoren bemängeln jedoch eine Reihe von Hürden bei ihren Investments. Eine wichtige Hürde ist der Zugang zu attraktiven Objekten. Der Immobilienmarkt stellt sich für Investoren dadurch als intransparent dar. 37 Prozent der Befragten sind dieser Auffassung. Darüber hinaus werden die hohen Kosten beim Erwerb der Immobilie kritisch gesehen und für rund 27 Prozent ist die Illiquidität der Immobilie im Vergleich zu liquiden Wertpapieren ein Nachteil. Immerhin 21 Prozent bemängeln komplizierte Vertriebswege und Anlageprozesse.

„Digitale Plattformen sind auch deshalb so beliebt, weil das Investment unkompliziert umgesetzt wird und die Dauer des Investments zeitlich begrenzt ist. So investieren unsere Anleger in der Regel in Darlehen mit Laufzeiten zwischen 6 und 48 Monaten“, so Neuhoff.

Grundlagen der Befragung

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 253 Personen zwischen dem 23. und 29.04.2021 teilnahmen mit einem Geldvermögen von mindestens 500.000 Euro. Knapp 60 Prozent der Befragten besitzen ein Geldvermögen zwischen 500.001 und einer Million Euro, die anderen 40 Prozent mehr als eine Million.


Über die digitale Plattform www.linus-finance.com beteiligen sich erfahrene Anleger direkt an renditestarken Immobilienprojekten.

Über LINUS Digital Finance

Die Linus Digital Finance AG finanziert über einen von ihr verwalteten Private Debt-Fonds Immobilienprojekte mit Fremd- und Mezzanine-Kapital und ermöglicht es semi-professionellen, professionellen und institutionellen Anlegern, sich an diesen Investments über eine digitale Plattform zu beteiligen. Die Laufzeit der Kredite beträgt in der Regel zwischen sechs und 48 Monaten.
Eine Tochtergesellschaft der Linus Digital Finance AG wird als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) von der BaFin beaufsichtigt. Die von der Linus Digital Finance AG verwalteten Fonds und Investmentgesellschaften haben gemeinsam mit Co-Investoren seit der Gründung 2016 über 630 Mio. Euro, davon rund 450 Mio. Euro von Co-Investoren, in Immobilienprojekte investiert und damit ein Projektvolumen von insgesamt knapp 2 Mrd. Euro finanziert. An die Investoren der Linus Digital Finance AG wurden bislang rund 38 Mio. Euro Zinsen ausgeschüttet (Stand Juli 2021).
Die Linus Digital Finance AG ist im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Linus Capital Ltd. ist die britische Tochtergesellschaft der Linus Digital Finance AG und eine ernannte Vertreterin (Appointed Representative) der Infinity Asset Management LLP, die von der Financial Conduct Authority (FCA) zugelassen ist und reguliert wird.

Goldman Sachs mit weiterem Wachstum: Übernahme von NN Investment Partners

Goldman Sachs kann heute bekanntgeben, dass eine Vereinbarung zur Übernahme von NN Investment Partners von der NN Group N.V. aus den Niederlanden für rund 1,6 Milliarden Euro geschlossen wurde. Der Abschluss der Transaktion wird bis zum Ende des ersten Quartals 2022 erwartet, vorbehaltlich behördlicher und anderer Genehmigungen und Bedingungen.

Weiteres dazu in der Originalmeldung im Wortlaut mit Zitaten von David Solomon, Chairman und Chief Executive Officer bei Goldman Sachs sowie David Knibbe, Chief Executive Officer der NN Group:

The Goldman Sachs Group, Inc. (“Goldman Sachs”) today announced that it has entered into an agreement to acquire NN Investment Partners from NN Group N.V. for approximately €1.6 billion1. The transaction is expected to close by the end of the first quarter of 2022, subject to regulatory and other approvals and conditions.

NN Investment Partners is a leading European asset manager based in The Hague, Netherlands, with approximately $355 billion2 in assets under supervision and approximately $70 billion in assets under advice. NN Investment Partners offers a broad range of equity and fixed income products, with a strong Environmental, Social and Governance (ESG) integration across its business. NN Investment Partners is a top-ranked ESG manager in Europe and 75% of its assets under supervision are ESG integrated.

With a heritage dating back almost 175 years, NN Investment Partners employs more than 900 professionals in 15 countries and combines the use of data and technology with fundamental analysis in its investment processes.

NN Investment Partners’ employees will join Goldman Sachs Asset Management following the closing of the transaction, with the Netherlands becoming a significant location in our European business. We believe that NN Investment Partners’ expertise will strengthen our fund management and distribution platform across retail and institutional channels in Europe and support us in delivering long-term value to clients.

NN Investment Partners is highly complementary to Goldman Sachs Asset Management’s existing European footprint and will add new capabilities and accelerate growth in products such as European equity and investment grade credit, sustainable and impact equity, and green bonds.

Goldman Sachs has $2.3 trillion in assets under supervision globally, and this transaction will bring assets under supervision in Europe to over $600 billion, aligning with the firm’s strategic objectives to scale its European business and extend its global reach.

As part of the agreement, Goldman Sachs Asset Management will enter into a long-term strategic partnership agreement with NN Group to manage an approximately $190 billion portfolio of assets, reflecting the strength of the business’ global insurance asset management capabilities and alternatives franchise.

The partnership will establish the firm as the largest non-affiliated insurance asset manager globally, with over $550 billion in assets under supervision, and the acquisition will provide a foundation for further growth in the firm’s European fiduciary management business, building on the success of its platform in the United States and United Kingdom.

David Solomon, Chairman and Chief Executive Officer of Goldman Sachs, said: “This acquisition allows us to accelerate our growth strategy and broaden our asset management platform. NN Investment Partners offers a leading European client franchise and an extension of our strength in insurance asset management. Across NN Investment Partners’ offerings they have been successful in integrating sustainability which mirrors our own level of ambition to put responsible investing and stewardship at the heart of our business. We look forward to partnering with the team at NN Investment Partners as we focus on delivering long-term value to our clients and our shareholders.”

David Knibbe, Chief Executive Officer of NN Group, said: “NN Group and NN Investment Partners have a longstanding and successful shared history. We value this strong and constructive relationship that we have and we look forward to further building on it in a new form. This transaction brings together two international asset managers, each with many decades of investment experience. We have found a strong and professional partner in Goldman Sachs, providing an environment in which our NN Investment Partners colleagues can continue to thrive, while the combined investment expertise and scale will enhance the service offering to NN Investment Partners’ clients, including NN Group. This transaction will also give NN Group greater optionality to develop a broader range of asset management propositions for our customers. Our approach and ambitions around ESG will remain unchanged and Goldman Sachs shares our commitment to responsible investing. On behalf of the Management Board of NN Group, I would like to thank our colleagues at NN Investment Partners for their drive, commitment and continuing focus on clients.”

Goldman Sachs & Co. LLC is serving as financial advisor and Sullivan & Cromwell LLP and Freshfields Bruckhaus Deringer LLP are serving as legal counsels to Goldman Sachs. J.P. Morgan Securities LLC is serving as financial advisor and De Brauw Blackstone Westbroek N.V. is serving as legal counsel to NN Group.


1) Reflects a €1.515 billion base purchase price plus a customary ticking fee.
2) ~$355 billion assets under supervision includes a ~$35 billion portfolio of mortgage assets, which are out of scope for this transaction and will continue to be managed and serviced by NN Group.

About Goldman Sachs

The Goldman Sachs Group, Inc. is a leading global financial institution that delivers a broad range of financial services across investment banking, securities, investment management and consumer banking to a large and diversified client base that includes corporations, financial institutions, governments and individuals. Founded in 1869, the firm is headquartered in New York and maintains offices in all major financial centers around the world.

About Goldman Sachs Asset Management

Bringing together traditional and alternative investments, Goldman Sachs Asset Management provides clients around the world with a dedicated partnership and focus on long-term performance. As the primary investing area within Goldman Sachs, we deliver investment and advisory services for the world’s leading institutions, financial advisors and individuals, drawing from our deeply connected global network and tailored expert insights, across every region and market. Driven by a passion for our clients’ performance, we seek to build long-term relationships based on conviction, sustainable outcomes, and shared success over time. Follow us on LinkedIn.

About NN Group

NN Group (NN) is an international financial services company, active in 19 countries, with a strong presence in a number of European countries and Japan. With all its employees, the Group provides retirement services, pensions, insurance, investments and banking to approximately 18 million customers. NN Group includes Nationale-Nederlanden, NN, NN Investment Partners, ABN AMRO Insurance, Movir, AZL, BeFrank and OHRA. NN Group is listed on Euronext Amsterdam (NN).

About NN Investment Partners

NN Investment Partners is the asset manager of NN Group N.V., a publicly traded company listed on Euronext Amsterdam. NN Investment Partners is headquartered in The Hague, the Netherlands and manages approximately $355 billion in assets for institutions and individual investors worldwide. NN Investment Partners employs over 900 professionals and has offices in 15 countries, servicing clients across Europe, North America, Latin America, Asia and the Middle East.

Neuer nachhaltiger Fonds ERSTE FAIR INVEST investiert in Schwerpunkte Gesundheit, Arbeit und Gesellschaft

Nachhaltige Geldanlagen haben – trotz Coronavirus – auch im vergangenen Jahr weiter an Bedeutung und Dynamik zugelegt. Anlegerinnen und Anleger sehen Fonds, die auf besondere Standards bei den Themen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) ausgerichtet sind, vermehrt als eine Investmentchance, die durch den Transformationspfad der Wirtschaft zu mehr Nachhaltigkeit entsteht.

Das Wachstum bei den sogenannten Impact Fonds hat in diesem Zusammenhang besonders kräftig zugelegt. Laut dem Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) allein im Jahr 2020 um ca 47% zum Vorjahr. Bei Impact Investments wird neben einer finanziellen Rendite auch eine positive soziale und ökologische Auswirkung beabsichtigt. Ein Faktor, der bisher in dem Bereich ein Nischendasein geführt hat, ist Soziales.

Rendite mit Bildung, Gesundheit und Chancengleichheit

Der neue Impact Fonds ERSTE FAIR INVEST deckt sämtliche Bereiche des Lebens ab. Einerseits wird in Unternehmen investiert, deren Produkte und Dienstleistungen im privaten Bereich einen fairen und lebenswerten Impact erzielen. Somit legt der Fonds seinen Schwerpunkt auf das „S“ in ESG. Dies wird beispielsweise durch Investitionen in Unternehmen aus dem Bereich Gesundheit, Ernährung, Bildung und finanzielle Inklusion sichergestellt.

Andererseits wird bei diesem Fonds auch das Wohlbefinden im Beruf adressiert. In diesem Bereich werden jene Unternehmen ausgewählt, die im Branchenvergleich einen besonders fairen Umgang mit ihren Mitarbeitern gezeigt haben. Der Fonds startet heute, im Anschluss an die Zeichnungsphase, am 16. August.

„Als nachhaltiger Investor und Pionier in diesem Bereich in Österreich investieren wir in Unternehmen, die entweder durch ihre Produkte oder Dienstleistungen einen aktiven Beitrag zur Erreichung wichtiger sozialer Ziele leisten oder im Bereich der fairen Arbeitsbedingungen zu den besten ihrer Branche gehören“, betont Heinz Bednar, Geschäftsführer Erste Asset Management.

Zielsetzung der Sustainable Development Goals

Besonders hervorgehoben werden im Fonds einzelne Themengebiete der Sustainable Development Goals der Agenda 2030: Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen.

„Anlegerinnen und Anleger haben ein gutes Verständnis für nachhaltige Investments und die Herausforderungen der Zukunft entwickelt. Sie erkennen, dass die nachhaltige Führung eines Unternehmens in den kommenden Jahrzehnten bedeutende Erfolgschancen bietet. Wir wollen es allen so einfach wie möglich machen, mit nachhaltigen Geldanlagen Renditen zu erzielen“, so Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand Erste Bank Oesterreich und Erste Group.

Laut Finanzdienstleistungskonzern S&P hat vor allem die Covid-19-Pandemie gezeigt, dass Fonds, die ESG-Kriterien anwendeten, zwischen März 2020 und März 2021 eine Outperformance erzielt haben (Quelle S&P Market Intelligence).

Im ERSTE FAIR INVEST sind 75 Aktien von Unternehmen enthalten, die sich vorwiegend den Themen Chancengleichheit am Arbeitsplatz, Inklusion und Diversität, finanzieller Wohlstand und Bildung für die breite Masse sowie Gesundheit und Wohlbefinden widmen.

Dazu zählen im Start-Portfolio Werte wie das Biotechnologie-Unternehmen Gilead, der Nahrungsmittel-anbieter Hello Fresh, das Bildungstechnologieunternehmen Chegg oder der taiwanesische Halbleiterhersteller TSMC.


Weitere Informationen: www.sparkasse.at/fair-invest

Alles über soziale Verantwortung in unserem neuen ESGenius Newsletter: https://blog.de.erste-am.com/dossier/sozialeverantwortung/

Wichtige rechtliche Hinweise:

Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.

Dieser Beitrag erschien zuerst im Blog der Erste Asset Management.

Mehr Informationen zur Produktpalette der Erste Asset Management finden Sie unter www.erste-am.at.

Ryanair CEO to Headline Aviation-Event BLQ 2021

Aviation-Event announced today the speaker line-up for its conference taking place at the Re Enzo Palace in Bologna later this month. Bologna will only mark the second physical aviation conference in Europe after the pandemic crisis hit the industry, following the successful edition of Aviation-Event Tenerife earlier this year. The wide interest for active participation from leaders across the industry is proof of the strong commitment from within the transportation sector to restore faith in travel and actively shape its post-pandemic future.

Marcel Riwalsky, CEO Aviation-Event, says: “We are very happy to team up with our host partners, Bologna Airport, to stage Aviation-Event BLQ 2021. Bologna is an emerging regional hub for aviation, tourism and commerce, befitting the event’s ambition to act as a catalyst for critical debate and outcomes that help lead the industry’s path into the post-pandemic future.”

Mr. Riwalsky adds: “Bologna’s step into the spotlight, reconnecting our industry and its stakeholders by providing a physical platform for effective exchange and networking, will stand as a symbol for the resilience of our industry and the communities it serves.”

For the first time ever, Aviation-Event will provide digital content produced and broadcasted live on the event’s digital channels. This will include newsroom updates from the panel discussions as well as live interviews with keynote speakers and panellists.


For the full event schedule, participation details and media accreditation, please visit www.aviation-event.de

To reach out to our media relations office, please write to info@aviation-event.de

About Aviation-Event

Aviation-Event is not only one of the leading annual conferences for the aviation industry, but also a full-time communication platform for decision makers, experts and corporates that seek to position themselves in the aviation sector. The different channels, various special events and the Aviation-Event itself offer a successful and wide reaching stage for people, brands and services throughout the year.

UBS Asset Management erweitert ETF-Angebot zum effektiven Klimaschutz

UBS Asset Management (UBS AM) lanciert zwei neue ETFs aus der UBS Paris Aligned Produktfamilie: Der MSCI All Country World Index (ACWI) PAB UCITS ETF und der MSCI Emerging Markets (EM) PAB UCITS ETF ergänzen das Paris Aligned Angebot, das nun insgesamt sieben ETFs umfasst. Damit decken die UBS MSCI Climate Paris Aligned ETFs ein breites Spektrum an regionalen und globalen Exposures ab und übertreffen die Mindeststandards für die Paris Aligned Benchmarks (PAB) der Europäischen Union (EU). Die PAB ETFs zielen darauf ab, den Klimaschutz aktiv durch Umlenken von Kapitalströmen voranzutreiben und Anleger bei der Reduzierung ihrer Klimarisiken zu unterstützen. Die beiden neu aufgelegten ETFs reihen sich hier nahtlos ein und ermöglichen es Anlegern weltweit, von den Chancen zu profitieren, die sich aus dem Übergang zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft ergeben. Bereits im März hatte UBS Asset Management fünf Paris Aligned ETFs lanciert, die die Regionen Europa, Japan, USA, die Eurozone sowie das Anlageuniversum des MSCI World abdecken.

Die MSCI Climate Paris Aligned Indizes umfassen Unternehmen, die eine Vielzahl an Kriterien erfüllen, die darauf abzielen durch einen kohlenstoffärmeren Betrieb zum Klimaschutz beizutragen. Die Indexmethodik schließt Unternehmen aus, die in umstrittenen Industrien (z.B. Waffen, Tabak und Kohle) involviert sind. Unternehmen, die Einnahmen aus Aktivitäten im Zusammenhang mit Öl und Gas erzielen, sind ebenfalls ausgeschlossen.

Die MSCI Climate Paris Aligned Portfolios verfolgen einen optimierungsbasierten Ansatz, der folgende Ziele erreichen soll:

  • physische Risiken durch extreme Wetterereignisse zu reduzieren – der Index soll solchen Risiken um mindestens 50 Prozent weniger stark ausgesetzt sein
  • die Gewichtung von Unternehmen zu erhöhen, für die sich durch die Transition im Zusammenhang mit dem Klimawandel Chancen ergeben
  • die Gewichtung von Unternehmen mit glaubwürdigen Kohlenstoffreduktionszielen zu steigern
  • Investments im Einklang mit den Empfehlungen der Expertenkommission „Task Force on Climate-related Financial Disclosures“ und dem 1,5-Grad-Ziel zu ermöglichen

Diese ESG-Ziele und -Charakteristika qualifizieren diese neuen ETFs als Artikel 9-Produkte gemäß der Verordnung der Europäischen Union über die Offenlegung nachhaltiger Finanzprodukte (European Union's Sustainable Finance Disclosure Regulation – kurz SFDR).

„Unsere beiden neuen Paris Aligned ETFs bilden flexible Portfoliobausteine mit dem entscheidenden Vorteil, dass Anleger zwischen breiten regionenbezogenen oder auch weltweiten Investments wählen können“, erklärt Dag Rodewald, Head ETF & Index Fund Sales Deutschland & Österreich bei UBS AM. „Unsere Paris Aligned Produktfamilie ist damit in ihrer Breite einzigartig am Markt und stellt meiner Ansicht nach den nächsten Entwicklungsschritt in der nachhaltigen Geldanlage dar."

Die Notierungen erfolgen an den wichtigsten europäischen Börsen, darunter Xetra, SIX Swiss Exchange und Borsa Italiana.


Über UBS Asset Management

UBS Asset Management ist ein großer Vermögensverwalter mit Präsenzen in 22 Ländern. Wir bieten institutionellen Anlegern, Wholesale-Vermittlern und Wealth Management-Kunden aus aller Welt Investitionsmöglichkeiten und Anlagestile in allen wichtigen traditionellen wie alternativen Anlageklassen. Wir sind ein führendes Fondshaus in Europa, der größte Fondsmanager der Schweiz, der zweitgrößte Fund of Hedge Funds Manager und einer der größten Real Estate Investment Manager der Welt.

Über UBS ETFs

Indexbasierte Anlagelösungen sind seit mehr als 35 Jahren eine Kernkompetenz von UBS Asset Management. Als führendes Fondshaus in Europa lancierte UBS bereits 2001 ihren ersten ETF in Europa und ist heute sowohl einer der führenden Anbieter in Europa als auch eine dominierende Kraft bei währungsabgesicherten ETFs in der Region. Die ETFs von UBS bieten Anlegern eine transparente und flexible Möglichkeit, ihre Anlagen über die wichtigsten Märkte und alle Anlageklassen, einschließlich Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe und alternative Anlagen, zu diversifizieren. UBS ETFs sind an den folgenden Börsen weltweit notiert: SIX Swiss Exchange, Borsa Italiana, London Stock Exchange, Deutsche Börse XETRA, Euronext Amsterdam, Australian Securities Exchange ASX, KRX Korea Exchange und Tokyo Stock Exchange sowie an der mexikanischen Börse BMW.
Link zur Webseite www.ubs.com/etf

Klimaziele nur durch massiven Wohnungsneubau zu erreichen

Die Empira Gruppe, ein führender Investment-Manager für institutionelle Immobilienanlagen, hat in ihrer jüngsten Studie den Wohnungsneubau und -bestand in Deutschland und Europa hinsichtlich der Energiebilanz untersucht. Kernbefund der Analyse ist, dass die deutschen und europäischen Klimaziele nur durch deutlich mehr privatwirtschaftlichen Wohnungsneubau zu erreichen sind. So ist vor allem der deutsche Wohngebäudebestand deutlich älter als im EU-Schnitt und nur zu 13,8 % vollsaniert oder neu gebaut. Neben dem Alter und der Qualität der Bausubstanz betrachtet die Studie auch Faktoren wie Gebäudetyp (Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser), Neubauaktivität, Klima und Flächennutzung in ihren Auswirkungen auf den Energiebedarf.

„Wohnungsneubau bringt erheblich größere Energie- und Emissions-Einsparpotenziale mit sich als Bestandssanierung. Deutschland hinkt hierbei den eigenen Ansprüchen – auch im europäischen Vergleich – unvermindert hinterher. Will man dies aufholen, so führt kein Weg an größeren professionell agierenden Immobilienunternehmen, ausgestattet mit umfangreichem privatem Kapital, vorbei. Diese werden auch künftig bei der Realisierung von Wohnraum in Deutschland mit Abstand die wichtigste Rolle spielen“, kommentiert Prof. Steffen Metzner, Head of Research von Empira und Autor der Studie.

Energieverbrauch im Wohnsegment sinkt kaum – Wohnfläche pro Kopf steigt stark an

Im Kontext technologisch bedingt steigender Energieeffizienz und deutlich verstärkter politisch-gesellschaftlicher Bemühungen um eine Reduzierung des Energieverbrauchs und damit verbundener CO2-Emissionen ist die Entwicklung des privaten Wohnsegments in dieser Hinsicht auffällig. Während seit 1990 der Energieverbrauch in der deutschen Industrie und im Gewerbe um 14,9 % respektive 22,6 % zurückgingen, sank der Verbrauch im Segment privater Wohnraum um lediglich 2,6 %. Diese Diskrepanz erklärt sich aus dem absolut gestiegenen verfügbaren Wohnraum sowie insbesondere der deutlich höheren Wohnfläche pro Kopf. Letztere wuchs von 35 Quadratmeter im Jahr 1990 auf 47 Quadratmeter 2019 und damit um rund 34 %.

Deutscher Gebäudebestand deutlich älter als im EU-Vergleich

Zur Verbesserung der Energiebilanz des deutschen Wohnungsbestands ist die Gebäudesubstanz eines der entscheidenden Kriterien. Ein unsanierter Altbau verbraucht in Deutschland durchschnittlich Heizenergie für Raumbeheizung und Wassererwärmung in Höhe von 151 kWh pro m² und Jahr. Dieses Segment macht allein 36 % am deutschen Wohngebäudebestand aus. Teilsanierte Gebäude (definiert durch Umsetzung mindestens einer und maximal dreier energieeinsparender Maßnahmen am Objekt) mit einem Anteil von 50 % verbrauchen mit 143 kWh/m² lediglich 5 % weniger. Vollsanierte Wohnimmobilien bewirken eine Reduzierung des Heizenergieverbrauchs auf 115 kWh/m² und damit um 24 %. Den höchsten Einspareffekt zeigen Neubauten, die nach aktuellen technischen Standards errichtet wurden. Hierunter fallen Immobilien mit Baujahr 2002 oder später mit einem durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von 89 kWh/m² und damit 59 % des unsanierten Referenzobjekts. Vollsanierte und neu errichtete Wohngebäude erreichen in Deutschland gemeinsam einen Anteil von lediglich 13,8 %.

Im europäischen Vergleich lassen sich immerhin vier Alterskategorien mit jeweils großen Gemeinsamkeiten hinsichtlich geltender Energieeffizienzstandards unterscheiden – Baujahr bis 1945, Baujahr 1945–1979, Baujahr 1980–1999 sowie Baujahr ab 2000. Deutschland liegt beim Anteil der Altbauten bis 1945 mit 25 % nah am EU-Schnitt von 23 %. Der deutsche Wohnungsbestand stammt jedoch zu einem deutlich höheren Anteil (49 % verglichen mit 42 % im EU-Schnitt) aus den Jahren 1945–1979. Unterrepräsentiert sind dagegen die jüngeren und in der Regel deutlich energieeffizienteren Wohnimmobilien aus den Jahren 1980–1999 (19 % vergleichen mit 22 % im EU-Schnitt) und vor allem nach 2000 (7 % verglichen mit 13 % im EU-Schnitt). In Staaten wie Finnland beträgt der Anteil seit 1980 errichteter Wohngebäude sogar 46 % verglichen mit 26 % in Deutschland.

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Deutschland und Europa brauchen dringend mehr und schnelleren Wohnungsneubau, gerade in den Großstädten und ihrem direkten Umland. Die öffentliche Hand muss dafür mehr und zügiger Bauland ausweisen“, sagt Lahcen Knapp, Verwaltungsrat der Empira AG. „Institutionelle Investoren schätzen dabei neben dem attraktiven Risiko-Rendite-Profil zunehmend auch explizit die positive Klima- und Energiebilanz von Wohnprojektentwicklungen“, ergänzt Knapp.

Enorme regionale Unterschiede bei Energieverbrauch und Gebäudesubstanz

Entscheidend für die Erneuerung der Bausubstanz sind naturgemäß die Neubau- und die Sanierungsaktivität. Anteilig findet Wohnungsbau besonders in den gefragten Großstädten statt. So wurden in Frankfurt am Main allein im Zeitraum 2011 bis 2019 ca. 8 % des Bestands an Wohnungen neu errichtet. München kommt auf eine ähnlich hohe Quote mit ebenfalls knapp 8 %. Hamburg erneuerte seinen Bestand um mehr als 6 %. Auch Köln, Stuttgart, Berlin und Düsseldorf kommen noch auf eine Neubauquote zwischen 4 % und 5 %. Auch dies zeigt wiederum die hohe Bedeutung der Großstädte für das Thema Wohnraumversorgung, Qualitätsverbesserung sowie Nachhaltigkeit des Wohnungsbaus.

Im europäischen Vergleich wird in Deutschland wenig Wohnungsneubau realisiert (3,47 Wohnungen / 1.000 Einwohner im Jahr 2018). In Relation zur Bevölkerungszahl wurde in den vergangenen Jahren zum Beispiel in Österreich (6,48 Wohnungen / 1.000 Einwohner) deutlich mehr gebaut als in Deutschland. Auch Belgien, Frankreich und Polen bauen mehr Wohnungen. Die Niederlande sind in ihrer Bauintensität mit Deutschland vergleichbar. Tschechien und Italien (1,35 Wohnungen / 1.000 Einwohner) liegen dagegen am unteren Ende.

Mehrfamilienhäuser deutlich energieeffizienter

Die teils enormen Unterschiede beim durchschnittlichen Energieverbrauch im privaten Wohnsegment zwischen einzelnen Bundesländern geht vor allem auf die Unterschiede der Gebäudetypen zurück. So erklärt sich der mit 35 Gigajoule (GJ) pro Einwohner fast doppelt so hohe Energieverbrauch in Brandenburg im Vergleich zu 20 GJ pro Einwohner in Berlin mit den verschiedenen Anteilen an Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern. Letztere verbrauchen 9,6 % weniger Heizenergie und 42,0 % weniger Strom als Ein- und Zweifamilienhäuser. So sind nur knapp mehr als 40 % des Berliner Gebäudebestands Ein- oder Zweifamilienhäuser, während dieser Anteil in Brandenburg bei über 80 % liegt.


Die komplette Studie können Sie hier herunterladen.

Über die Empira Gruppe

Die Empira Gruppe ist mit einem Anlagevolumen von knapp 4,2 Mrd. Euro ein führender Investment-Manager für institutionelle Immobilieninvestments im deutschsprachigen Europa. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung innovativer und renditestarker Investmentansätze spezialisiert und bietet institutionellen Anlegern Inhouse-Lösungen in Bereichen wie Projektentwicklung und Landbanking. Bei Immobilienkreditfonds ist das Unternehmen im deutschsprachigen Raum einer der Marktführer mit Mezzanine- wie Whole-Loan-Produkten.
Die Immobilien- und Kapitalmarktexperten der Empira Gruppe bilden den gesamten Wertschöpfungsprozess aus einer Hand ab: von der Identifizierung erstklassiger Investmentobjekte sämtlicher Nutzungsklassen über den reibungslosen Akquisitionsprozess bis hin zu einem eingespielten Asset-Management. Kunden sind institutionelle Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zug (CH) und weitere Niederlassungen in Luxemburg, Frankfurt am Main, Berlin, München und Leipzig.

d.i.i. Gruppe startet zweiten Publikums-AIF für Wohnimmobilieninvestments

Die d.i.i. Investment GmbH hat mit dem „dii. Wohnimmobilien Deutschland 2“ ihren zweiten geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt. Das als risikogemischte Kommanditgesellschaft strukturierte Vehikel richtet sich an Privatanleger und gibt eine Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro vor.

Das Zielinvestitionsvolumen liegt bei rund 40 Millionen Euro, wovon ca. 20 Millionen Euro zzgl. bis zu 5 Prozent Ausgabeaufschlag durch Eigenkapital einfließen.

Angestrebt wird ein IRR von rund 6 Prozent. Für die Zeichnungsphase erhalten die Gesellschafter eine ergebnisunabhängige Auszahlung in Höhe von 2 Prozent pro Jahr.

„Nach dem großen Erfolg unseres ersten geschlossenen Publikumsfonds freuen wir uns, mit dem ‚dii. Wohnimmobilien Deutschland 2‘ unseren Investoren eine Anlagemöglichkeit mit einer attraktiven Rendite und einem hohen Gesamtmittelrückfluss zu ermöglichen“, sagt Thomas Mitzel, Geschäftsführer der d.i.i. Investment GmbH.

Der „dii. Wohnimmobilien Deutschland 2“ hat sich zum Ziel gesetzt, über Erträge aus der Vermietung von Wohnimmobilien einen kontinuierlichen Wertzuwachs zu generieren. Über die langfristige Vermietung und spätere Veräußerung der Immobilien sollen Überschüsse erwirtschaftet und an die Anleger ausgezahlt werden. Der Fonds wird schwerpunktmäßig in klassische Wohnimmobilien mit einer hohen Vermietungsquote investieren. Die Objekte befinden sich vorrangig in B-Städten und ausgesuchten Mikrolagen von Metropolen.

„Erworbene Bestandsimmobilien werden energieeffizient und sorgfältig saniert, sofern Bedarf besteht. Unser Ziel ist es, ebenso wie beim ersten Fonds, die Nebenkosten für unsere Mieter zu senken und damit langfristige und gute Mietverhältnisse zu schaffen“, ergänzt Mitzel.

Die geplante Fondslaufzeit endet am 31. Dezember 2033, wobei eine Verlängerung um insgesamt 24 Monate durch Gesellschafterbeschluss möglich ist. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt im Basisszenario 186,9 Prozent bezogen auf das Eigenkapital ohne Ausgabeaufschlag, vor Steuern.


Über die d.i.i. Gruppe

Die d.i.i. Gruppe wurde 2006 gegründet und ist ein integriertes Wohnungsunternehmen mit den Standbeinen Bestandsentwicklung und Neubau von Wohnimmobilien. Der Aufbau und das Management von Wohnimmobilienportfolios für institutionelle und private Investoren bilden das Kerngeschäft der d.i.i. Gruppe. Mit etwa 191 Mitarbeitenden in der Zentrale in Wiesbaden und an lokalen Standorten in den Metropolen verfügt das Unternehmen über eine ausgezeichnete Expertise der regionalen Investmentmärkte.

Erworben werden bevorzugt Wohnimmobilien mit hohem Wertsteigerungspotenzial in B-Städten und ausgewählten Wohnlagen großer Metropolen in Deutschland. Inzwischen hat die d.i.i. Gruppe in mehr als 50 Standorte investiert und einen Bestand von derzeit 12.000 Wohnungen in der Verwaltung. Die Assets under Management haben aktuell einen Wert von ca. 2,7 Mrd. Euro. Das firmeneigene Bau-, Projekt- und Asset-Management bedient alle relevanten Wertsteigerungshebel in der Durchführung umfassender Sanierungs- und/oder Baumaßnahmen. Die daraus entstehenden Kosteneinsparungen gibt die d.i.i. konsequent an ihre Käufer, Mieter und Kapitalanleger weiter. Anschließend werden die Wohnungen entweder im Bestand gehalten oder als Eigentumswohnungen an Mieter, Selbstnutzer und Kapitalanleger veräußert. In zahlreichen Objekten der d.i.i. Gruppe sind die Warmmieten nach der energetischen Sanierung nur geringfügig höher als vorher. Dazu trägt auch das aktive Nebenkostenmanagement bei.

TSC Real Estate becomes a member of the sector initiative ESG Circle of Real Estate (ECORE)

TSC Real Estate, ein führendes Investment- und Asset-Management-Unternehmen mit Fokus auf Sozial- und Gesundheitsimmobilien und Sitz in Berlin, ist dem ESG Circle of Real Estate (kurz: ECORE) beigetreten.

Die von Bell Management Consultants gegründete und koordinierte Initiative vereint aktuell bereits rund 100 renommierte Investoren und Immobilienunternehmen aus den verschiedenen Sparten der Branche. Ziel ist es, mit Hilfe eines entwickelten Scoring-Standards die Nachhaltigkeit von Immobilienportfolios transparent, messbar und vergleichbar zu erfassen und die Immobilienbranche auf dem Weg hin zu einer CO2-Neutralität aktiv zu begleiten.

TSC Real Estate wird die langjährig etablierte Expertise des Unternehmens im Bereich Gesundheits- und Sozialimmobilien einbringen. Das schließt nicht zuletzt auch verfügbare Daten über das durch TSC Real Estate betreute, circa 110 Objekte umfassende, Immobilienportfolio ein, die bei der Weiterentwicklung und Definition von ESG-Kriterien und Standards speziell in diesem Segment hilfreich sein werden.

Berthold Becker, Geschäftsführer von TSC Real Estate, kommentiert: „ESG ist ein nachhaltig relevantes Thema, bei dem die Immobilienwirtschaft allerdings noch in den Kinderschuhen steckt. Wir sind fest davon überzeugt, dass eine nachhaltige Umsetzung von ESG-Kriterien nur durch ein branchenweit einheitliches und standardisiertes Vorgehen und eine vergleich- und messbare Implementierung erreicht werden kann. Unsere Spezial-Expertise im Bereich Gesundheits- und Sozialimmobilien wird dabei ein wertvoller Beitrag sein. Gleichzeitig stellen wir uns mit dem Beitritt zur ECORE als Unternehmen aktiv der gesellschaftlichen Verantwortung, die die Immobilienwirtschaft bei der Erreichung der EU-Klimaziele hat.“


Über TSC Real Estate

Die TSC Real Estate mit Sitz in Berlin bietet ganzheitliches Immobilien-Investment- und Asset Management und ist ein führender Experte für Sozial- und Gesundheits-immobilien, aber auch für Wohn-, Gewerbe- und gemischt genutzte Immobilien. Mit eigenen Teams betreut das Unternehmen Investitionen über den gesamten Investitions- und Lebenszyklus hinweg. Aktuell betreut TSC Real Estate insgesamt 105 Immobilien mit einem Volumen von über 1,5 Mrd. Euro Assets under Management.
Weitere Informationen unter www.tsc-realestate.de

Lombard Odier Investment Managers verstärkt Frankfurter Vertriebsteam mit Iram Zaheer

Lombard Odier Investment Managers („LOIM“) gibt heute die Neueinstellung von Iram Zaheer als Relationship Managerin bekannt. Damit verfolgt das Unternehmen seinen strategischen Wachstumsplan, um die Präsenz auf dem deutschen und österreichischen Markt weiter zu erhöhen. Zaheer verstärkt seit Anfang Juli das Vertriebsteam in Frankfurt mit ihrer Expertise.

In ihrer neuen Rolle bei LOIM wird sie für die Kundenbetreuung und -entwicklung sowohl im institutionellen als auch im Wholesale-Bereich tätig sein.

Iram Zaheer wechselt von Natixis Investment Managers in München, wo sie als Associate Institutional Sales tätig war. Davor war sie acht Jahre im Institutional Client Servicing Germany & Austria bei PIMCO Deutschland GmbH. Zaheer hat Politikwissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschafts- und Finanzmarktpolitik an der Universität Trier studiert.

Robert Schlichting, Head of Business Development bei LOIM, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass Iram zu LOIM stösst. Sie bringt jahrelange Erfahrung in der Betreuung und dem Aufbau von Kundenbeziehungen mit und hat fundierte Kenntnisse des deutschen Institutional- sowie Wholesale-Marktes. Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Verständnis, auch von anspruchsvollen Kundenbedürfnissen, passt sie ausgezeichnet in unser Team.

Neue MFS-Strategie: Emerging Markets Equity Research

MFS Investment Management® (MFS®) hat einen neuen Fonds aufgelegt, den MFS Meridian® Funds – Emerging Markets Equity Research Fund. Seine researchbasierte Emerging-Market-Aktienstrategie beruht auf einem Bottom-up-Ansatz mit fundamentaler Einzelwertauswahl. Mit der Auflegung des neuen Fonds möchte MFS das Geschäft außerhalb der USA weiter ausbauen. Dazu zählt auch die Ausweitung des Fondsangebots. Mittlerweile stehen Anlegern außerhalb der USA über 40 Strategien zur Verfügung, damit sie ihre langfristigen Anlageziele erreichen können.

Ziel des Fonds sind Anlagen in hochwertige Emerging-Market-Unternehmen, die nachhaltiges, überdurchschnittliches Gewinnwachstum in Aussicht stellen und/oder unter ihrem inneren Wert notieren. Der Fonds strebt einen langfristigen Wertzuwachs an und möchte den MSCI Emerging Markets Index auf Sicht eines Marktzyklus übertreffen. Das Portfolio besteht in der Regel aus 50 bis 60 Einzelwerten, die das Portfolioteam für überzeugend hält.

Die Portfoliokonstruktion folgt einem disziplinierten, wiederholbaren Prozess, der das gesamte Know-how der weltweit integrierten Researchplattform von MFS nutzt. Hier arbeiten fundamentale Aktienanalysten mit Credit-Analysten und quantitativen Analysten zusammen, um aus den Fundamentaldaten und Bewertungskennzahlen eines Unternehmens neue Erkenntnisse abzuleiten. Das Investmentteam möchte damit ein angemessenes aktives Risiko erreichen und die attraktivsten Chancen nutzen. Jeder Einzelwert wird von einem internationalen Analystenteam genau unter die Lupe genommen, welches das Unternehmen und seine Branche genau kennt.

Der Investmentansatz ist sektorneutral, das heißt, es wird die gleiche Aufteilung auf die vier Großsektoren Investitionsgüter/Energie, Konsumgüter/Gesundheit, Finanzdienstleistungen sowie Technologie/Telekommunikation angestrebt wie beim MSCI Emerging Markets Index. Die MSCI-Sektoren wurden zu vier Gruppen zusammengefasst, damit eine bestimmte Zahl an Analysten für den Austausch über Einzelwertideen zur Verfügung steht. So sind auch die Anlageuniversen der vier Großsektoren recht ausgewogen.

„Zweifellos sind die Emerging Markets zurzeit interessant für langfristige Investoren und aktive Manager, die Gewinneraktien entdecken und Verliereraktien meiden. Wir halten unseren langfristigen qualitätsorientierten Ansatz für den konsequentesten Weg zum Alpha, zumal er auch Verlustrisiken berücksichtigt. Außerdem können wir damit Chancen nutzen, die durch den kürzeren Horizont anderer Anleger entstehen, zumal Emerging-Market-Aktien oft volatil und nicht selten fehlbewertet sind“, sagt Matt Weisser, MFS Managing Director – Europe.

Mit dem neuen Fonds baut MFS sein Angebot an Emerging-Market-Produkten weiter aus. Dazu zählen Aktienstrategien, spezielle Lateinamerika-Aktienstrategien sowie Anleihestrategien. MFS investiert schon sehr lange in die Emerging Markets und hat ein entsprechend großes Know-how. Weltweit hat MFS 44 Milliarden US-Dollar in Emerging-Market-Titeln angelegt.1 Der Fonds wird von zwei Portfoliomanagern gesteuert, Sanjay Natarajan und Deividas Seferis. Sie leiten den sektorübergreifenden Austausch und managen das Portfoliorisiko. Hinzu kommen acht Sektorverantwortliche, die die Fundamentalanalysen ihrer Teams steuern und die endgültigen Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen.

Der MFS Meridian® Fund – Emerging Markets Equity Research Fund ist in Luxemburg domiziliert und unterliegt Luxemburger Recht. Der SICAV S.A. ist in 15 europäischen Ländern zum Vertrieb zugelassen.2


1) Stand 30. Juni 2021.
2) Der MFS Meridian® Fund – Emerging Markets Equity Research Fund ist in folgenden Ländern zum Vertrieb zugelassen: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, der Schweiz, Singapur und Spanien.

Über MFS Investment Management

1924 legte MFS den ersten Publikumsfonds der USA auf. Millionen von Anlegern erhielten dadurch Zugang zum Markt. Heute ist MFS ein internationaler Full-Service-Investmentmanager für Finanzberater, Vertriebspartner und institutionelle Kunden. Aber noch immer haben wir nur ein Ziel: durch verantwortungsvolle Finanzanlagen langfristige Werte für unsere Kunden schaffen. Dazu verfolgen wir einen leistungsfähigen Investmentansatz. Die Grundlagen sind kollektives Know-how, umsichtiges Risikomanagement und langfristige Anlagedisziplin. Unsere Kultur der Zusammenarbeit und der gleichen Werte fördert aktive Diskussionen unserer Teams aus Experten mit unterschiedlichen Denkweisen, um Ideen zu erörtern, wichtige Risiken zu beurteilen und die aus unserer Sicht besten Investmentideen am Markt zusammenzutragen. Am 30. Juni 2021 verwaltete MFS etwa 661,6 Milliarden US-Dollar Vermögen.

Jüngere Deutsche misstrauen der gesetzlichen Rente

„Die Rente ist sicher“ ­– jüngere Menschen in Deutschland vertrauen auf diese Aussage längst nicht mehr: 58 Prozent der unter 40-Jährigen sind überzeugt, dass es für die Generation ihrer Eltern einfacher war, ein finanzielles Polster für den Ruhestand aufzubauen als für sie selbst. Jeder Fünfte (21 Prozent) in dieser Altersgruppe befürchtet sogar mit großer Sicherheit, im Alter keine gesetzliche Rente mehr zu erhalten. Bei weiteren 32 Prozent ist diese Sorge in geringerem Ausmaß vorhanden. Das ist ein zentrales Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Fidelity International, die das Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-Consulere durchgeführt hat.

Fast jeder Dritte der unter 40-Jährigen (30 Prozent) hält die Umlagefinanzierung, also dass die Jüngeren bzw. Erwerbstätigen für die heutigen Rentner zahlen, für ungerecht – Frauen (34 Prozent) noch häufiger als Männer (27 Prozent). Die deutliche Mehrheit (59 Prozent) der 18- bis 39-Jährigen findet, die Interessen ihrer Generation in Bezug auf die Rente würden von keiner Partei ausreichend berücksichtigt.

„Wir dürfen keine Wohlstandskluft zwischen Alt und Jung zulassen. Deshalb muss die Politik jetzt dringend handeln: Nur mit einer stärkeren Beteiligung am Kapitalmarkt über Aktien oder Fonds können junge Menschen effektiv Vorsorgevermögen aufbauen. Wer das ignoriert und Aktien sowie Fonds bei dauerhaft niedrigen Zinsen weiter stigmatisiert, handelt verantwortungslos“, sagt Alexander Leisten, Leiter des Deutschlandgeschäfts von Fidelity International.

„Die Einführung eines günstigen und idealerweise staatlich geförderten Einstiegsangebots wäre ein erster Schritt, um die private Vorsorge mit Aktien zu stärken und die immer größer werdende Rentenlücke zu schließen. In den Wahlprogrammen der Parteien sehen wir dazu bereits einige gute Ansätze. Doch wir appellieren mit Nachdruck an die Politik, nicht nur im Wahlkampf über die Rente zu reden, sondern nach der Wahl konkrete Maßnahmen umzusetzen. Ein ,Weiter so‘ kann sich Deutschland nicht erlauben. Wir sehen es als gemeinsame Verantwortung von Politik und Anbietern, ein zukunftsgerechtes und säulenübergreifendes Altersvorsorgesystem zu gestalten. Den Dialog darüber, wie ein solches System aussehen kann, möchten wir anstoßen und führen. Denn der Blick auf andere Länder wie Schweden, die Niederlande, die USA oder Großbritannien zeigt, dass es möglich ist, die Kapitaldeckung zu stärken und Bürgerinnen und Bürger mit steuerlichen und finanziellen Anreizen in die Lage zu versetzen, bestmöglich für das Alter vorzusorgen“, so Alexander Leisten. 


Über die Umfrage

Die Umfrage wurde im Auftrag von Fidelity International vom Markt- und Sozialforschungsinstitut INSA-Consulere durchgeführt. In dieser repräsentativen Zufallsstichprobe wurden 2.064 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren in Privathaushalten befragt. Die Umfrage wurde als Online-Befragung durchgeführt. Sie ist gestützt auf der permanenten Telefon-Befragung INSA-Perpetua Demoscopia. Die Erhebung fand zwischen dem 16. und 19. Juli 2021 statt.

Über Fidelity International

Fidelity International bietet seinen mehr als 2,5 Millionen Kunden weltweit Anlagelösungen und -dienstleistungen sowie Fachwissen zur Altersvorsorge an. Als inhabergeführtes Unternehmen mit einer 50-jährigen Geschichte denken wir in Generationen und investieren langfristig. Wir sind in über 25 Standorten vertreten und verwalten ein Vermögen von 664,1 Milliarden Euro. Zu unseren Kunden gehören Zentralbanken, Staatsfonds, große Unternehmen, Finanzinstitute, Versicherungen, Vermögensverwalter und Privatanleger.
Über unseren Geschäftsbereich Investmentlösungen und -dienstleistungen investieren wir im Auftrag unserer Kunden ein Vermögen von 513,9 Milliarden Euro. Unsere Sparte betriebliche und private Altersvorsorge bietet Privatanlegern, Finanzberatern und Arbeitgebern Zugang zu unseren erstklassigen Anlagemöglichkeiten, zu Investmentprodukten anderer Anbieter, anlagebezogenen Dienstleistungen und Ruhestandsplanung. Unser Wissen aus der Vermögensverwaltung kombinieren wir mit unseren betrieblichen und privaten Anlagelösungen und arbeiten so gemeinsam an einer besseren finanziellen Zukunft.
Angaben vom 30. Juni 2021. Lesen Sie mehr unter www.fidelity.de.