Hauck Aufhäuser Lampe startet Services in der vollregulierten Kryptoverwahrung

Hauck Aufhäuser Lampe hat die Übernahme der Kapilendo Custodian AG, einem Kryptoverwahrer mit der Erlaubnis zur Verwahrung von Kryptowerten, abgeschlossen. Über die Kapilendo Custodian AG bietet die Bank Services in der regulierten Verwahrung von Kryptowährungen, Token, Kryptowertpapieren und -fondsanteilen an. In einem ersten Schritt steht hierbei die Verwahrung von digitalen Assets in strukturierten Fondsprodukten im Vordergrund.

Die Verwahrung erfolgt in Form von kryptografischen Schlüsseln (Private Keys), die dazu dienen, digitale Assets wie Kryptowährungen zu halten, zu speichern oder zu übertragen. Die Anbindung an einen ebenfalls regulierten und lizensierten Handelspartner für Kryptowährungen ermöglicht Kundinnen und Kunden Zugang zu einer Vielzahl von Produkten und stellt das kurzfristige Onboarding neuer Token basierend auf bestehenden Standards sicher.

„Die Verwahrung von digitalen Assets sehen wir als ein wichtiges Element unseres Produktangebots – von der eigenen Krypto-KVG bis zur Verwahrstelle. Damit ermöglichen wir Kunden eine integrierte Anbindung an diese neue Assetklasse“, sagt Holger Sepp, Mitglied des Vorstands von Hauck Aufhäuser Lampe. „Als bisher einzige deutsche Bank mit einer Erlaubnis zur Verwahrung von Kryptowerten bieten wir dabei gewohnte Prozesse einer etablierten Privatbank gepaart mit einem verlässlichen und beaufsichtigten Zugang zu digitalen Assets.“

Das Kryptoverwahrgeschäft wird in das Geschäft von Hauck Aufhäuser Lampe integriert und damit an bestehende Prozesse und Produkte zur Abdeckung der gesamten Wertschöpfungskette angebunden. Dabei wird auf die Bankinfrastruktur zur Bereitstellung von IT-Dienstleistungen auf gewohntem „Institutional-Grade-Level“ zurückgegriffen.

Mehr erfahren: http://www.hal-privatbank.com/asset-servicing/digitale-assets 

Cornelia Cojanu ist neuer Head of Institutional Clients der Real I.S. AG

Die Real I.S. AG hat Cornelia Cojanu im Januar 2022 als neuen Head of Institutional Clients gewonnen und verstärkt somit das Team um Tobias Kotz (Head of Client Relations & Capital Funding). Sie fungiert als Teamleitung für den Bereich „Institutional Clients“ und ist für den Ausbau der institutionellen Kunden- und Produktbasis zuständig.

„Wir freuen uns, Cornelia Cojanu als Teil unseres Teams begrüßen zu dürfen. Frau Cojanu wird ihre Expertise bei dem Ausbau unserer bestehenden internationale Geschäfte sowie der weiteren Internationalisierung unserer Aktivitäten einbringen und damit einen wichtigen Beitrag für das Wachstum der Real I.S. leisten“, sagt Bernd Lönner, stellvertreternder Vorsitzender des Vorstandes der Real I.S. AG.

Ebenso erfreut über den Zuwachs zeigt sich Tobias Kotz, Head of Client Relations & Capital Funding bei der Real I.S. AG: „Bereits im vergangenen Jahr konnten wir ein außerordentliches Vertriebsergebnis verzeichnen. Dieses Wachstum möchten wir auch in diesem Jahr weiter fördern, indem wir unseren Kundenstamm ausbauen, neue Produkte für unsere Kunden entwickeln und diese auch international vertreiben.“ Er ergänzt: „Deshalb freuen wir uns sehr darüber, Cornelia Cojanu als ausgemachte Expertin in diesem Gebiet begrüßen zu dürfen. Ihre langjährige Erfahrung in der Zusammenarbeit auch mit internationalen institutionellen Investoren ist insofern von Bedeutung, als dass sie die Wünsche und Bedürfnisse dieser Zielgruppe kennt und wir so noch besser auf diese eingehen können.“

Cornelia Cojanu hat über 17 Jahre Erfahrung im Immobilienbereich und arbeitete zuvor als Senior Vice President im Bereich Investor Relations bei LaSalle Investment Management. Von 2008 bis 2016 war sie für den Vermögensverwalter UBS Real Estate als Associate Director für das Business Development im Bereich institutionelle Kunden tätig und konnte hier in mehreren Asset Management Bereichen Erfahrung sammeln. Sie studierte an der Universität Regensburg und erwarb dort ihr Diplom in Betriebswirtschaftslehre u.a. mit Schwerpunkt Immobilienmanagement (IREBS).

Über die Real I.S. Gruppe

Die Real I.S. Gruppe ist seit 30 Jahren der auf Immobilieninvestments spezialisierte Fondsdienstleister der BayernLB. Das Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe zählt zu den führenden Asset-Managern am deutschen Markt. Neben alternativen Investmentfonds (Spezial-AIF und geschlossene Publikums-AIF) und einem offenen Immobilien-Publikumsfonds umfasst das Produkt- und Dienstleistungsangebot individuelle Fondslösungen, Club-Deals und Joint Ventures. Das Unternehmen hat etwa 12,5 Milliarden Euro Assets under Management. Die Real I.S. Gruppe verfügt über zwei lizenzierte Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVGs) nach KAGB und Tochtergesellschaften bzw. Niederlassungen in Frankreich, Luxemburg, Spanien, in den Niederlanden und in Australien. Weitere Informationen unter www.realisag.de bzw. www.realis-australia.com.au 

Platin für die LBBW Asset Management im ESG Company Check 2022 von Telos

Im aktuellen ESG Company Check von Telos erhält die LBBW Asset Management die höchste Bewertung Platin. Nach Gold im Vorjahr hat sich das Unternehmen weiter gesteigert und Top-Bewertungen im Hinblick auf die Organisation, Produkte und Services, das Risiko- und Qualitätsmanagement sowie die personelle Ausstattung der Portfoliomanagement-Teams bekommen. 

Die Platin-Bewertung unterstreicht die sehr professionelle und klar nachvollziehbare Integration von Nachhaltigkeitskriterien bei der LBBW Asset Management – sowohl auf der organisatorischen Ebene des Unternehmens als auch auf der Ebene der Investmentlösungen und Services. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Bestrebungen um ökologische und soziale Aspekte sowie unsere gute Unternehmensführung mit dieser Bewertung bestätigt wurden,“ freut sich Uwe Adamla, CEO bei der LBBW Asset Management, über die Telos-Bewertung. 

Das Unternehmen hat die UN Principles for Responsible Investment (PRI) unterzeichnet, ist bereits seit vielen Jahren Mitglied in verschiedenen ESG-Organisationen und unterstützt entsprechende Initiativen. Die Fondsgesellschaft verfügt über eine Erfahrung von mehr als 18 Jahren bei nachhaltigen Investments und wendet differenzierte Nachhaltigkeitsansätze an, darunter Ausschlusskriterien und Best-in-Class-Ansätze.

ESG voll integriert und konsequent umgesetzt

Bei der Platin-Bewertung durch Telos sind auch die Produkte und Services stark in die Bewertung eingeflossen. Positiv hat sich dabei das umfassende Angebot an Fonds und Services im Bereich ESG ausgewirkt. Auch die sehr gute Einbindung von ESG-Aspekten im Rahmen des Investmentprozesses inklusive der Einbindung einer eigenen Datenbank führten zu der Top-Beurteilung. Positiv bewertet Telos zudem die harmonische Integration mehrerer ESG-Auswahlverfahren und den konsequenten Ausschluss kontroverser Geschäftsfelder und -praktiken bei der Investmentauswahl. „Hier zeigt sich unsere konsequente Unternehmenshaltung. Wer ESG ernst nimmt, sollte beim Universum der möglichen Titel für seine ESG-Investments klare Grenzen ziehen,“ betont Uwe Adamla. 

Darüber hinaus flossen das ausgezeichnete Qualitätsmanagement und die große Expertise des Teams in die Bewertung mit ein. Die tägliche Überwachung der Portfolien nach hohen Qualitätsstandards sowie ein stetiges Nachhalten der aktuellen rechtlichen Themen gehören zum Selbstverständnis der LBBW Asset Management. Und auch bei der Weiterbildung spielt ESG eine wesentliche Rolle – interne und externe Schulungsangebote sichern das hohe Know-how. 

Telos führt seit mehr als 20 Jahren Ratings in den Bereichen Fonds, Investmentprozesse, Master-KGVen, Verwahrstellen und Nachhaltigkeit durch. Seit 2019 führt das Unternehmen den ESG Company Check durch, in dem die LBBW Asset Management 2021 mit Gold abgeschnitten hat und jetzt mit Platin ausgezeichnet wurde.

Infront ernennt Anna Almén zum CTO

Infront, ein führender europäischer Anbieter von Finanzmarktlösungen, gab heute bekannt, dass Anna Almén mit sofortiger Wirkung zum CTO von Infront ernannt wurde. Anna Almén verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Integration von Unternehmen mit einem datengesteuerten Ansatz, der zu effizienteren Organisationen führt.

Anna Almén hatte verschiedene Positionen im schwedischen Finanztechnologiesektor inne und arbeitete mit Startup-Unternehmen, die ein exponentielles Wachstum verzeichnen. Zuletzt war sie CTO für eCommerce bei Worldline nach der Fusion mit dem Startup-Unternehmen Bambora, wo sie eine Schlüsselrolle in der Technologie-Führung einnahm. Außerdem hat sie viele Jahre für Unternehmen im Handelssegment gearbeitet, darunter Nasdaq OMX. Anna Almén erwarb ihren Master-Abschluss in Informatik an der Königlichen Technischen Hochschule (KTH).

„Anna ist eine ideale Ergänzung für das Management-Team von Infront. Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der Arbeit mit Wachstumsunternehmen, die einen datengetriebenen Ansatz verfolgen, wird Anna entscheidend dazu beitragen, unsere operative Strategie zu beschleunigen“, kommentierte Zlatko Vucetic, CEO von Infront.

Anna Almén kommentierte: „Ich bin begeistert, die Rolle des CTO bei Infront zu übernehmen. Gemeinsam mit Infront's starkem Entwicklerteam ist es mein Ziel, unsere Entwicklungsprozesse zu straffen, damit wir einfach zu integrierende und benutzerfreundliche Lösungen schneller auf den Markt bringen können und dabei die Bedürfnisse der Kunden im Blick behalten.“

Über Infront

Finanzexperten in ganz Europa und Südafrika vertrauen auf Infront, wenn es um flexible Finanzmarktlösungen geht.

Wir bieten eine leistungsstarke Kombination aus globalen Marktdaten, Nachrichten, Analysen und Handel zusammen mit integrierten Lösungen für Datenfeeds, Portfoliomanagement und Beratung sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und Berechnungen.

Unsere Lösungen bedienen 3.600 Kunden mit über 90.000 professionellen Anwendern. Mit der Unterstützung ihres gesamten Workflows können Finanzprofis Investitionsentscheidungen treffen, Kosten senken, sich an schnell wechselnde Marktanforderungen anpassen und mit immer größeren Informationsmengen effizienter arbeiten - schnell, einfach und flexibel.

Mehr als 500 Mitarbeiter in 13 Ländern Europas und Südafrikas setzen ihr Fachwissen ein, um den Herausforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und sicherzustellen, damit sie stets die besten Lösungen und Dienstleistungen erhalten.

https://www.infrontfinance.com/de 

Europäischer Investitionsfonds unterstützt Estateguru bei Auflage eines Kreditfonds

Luxemburg/Tallinn 14. März 2022. Estateguru, ein Vorreiter der Online-Finanzierung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Europa, bereitet die Auflage eines diversifizierten Kreditfonds für institutionelle Anleger vor. Der Europäische Investitionsfonds (EIF) hat seine Unterstützung als Cornerstone-Investor und Mittel aus dem Europäischen Garantiefonds zugesagt. Dieser wurde eingerichtet, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen in Europa über ausreichende Finanzmittel verfügen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise abzufedern und so ihr Wachstum fortsetzen zu können.

Der Estateguru Senior Secured Credit Fund bietet KMU in Europa vorrangige Finanzierungen an, die über die Online-Kreditplattform Estateguru vergeben werden. Der geografische Schwerpunkt des Fonds liegt auf Estland, Lettland, Litauen, Finnland und Deutschland. Es handelt sich dabei um einen geschlossenen (7+1 Jahre) Private-Debt-Fonds für qualifizierte Investoren, die ein Engagement in dieser Anlageklasse anstreben. Das erste Closing des Fonds wird Ende des zweiten Quartals 2022 erwartet.

Estateguru wurde 2014 als Plattform gegründet, die immobilienbesicherte Darlehen für KMU in großem Umfang ermöglicht. Bis heute wurden über die Plattform mehr als 3.300 Kredite mit einem Gesamtvolumen von 530 Millionen Euro vergeben.

Judith Tan, Head of Capital Markets bei Estateguru, sagt: „Mit dem Fonds bieten wir institutionellen Anlegern eine attraktive Investment-Möglichkeit. Sie erhalten Zugang zum unterversorgten europäischen KMU-Immobilienkreditmarkt, dessen Potenzial auf 400 Milliarden Euro geschätzt wird. Digitale Kreditplattformen wie Estateguru sind in der Lage, diesen Markt effektiver als traditionelle Kreditgeber zu bedienen und schnell Marktanteile zu gewinnen. Gleichzeitig bieten sie Investoren eine gute Rendite für das vorrangig besicherte Risiko.“

Alain Godard, Chief Executive des Europäischen Investitionsfonds, sagt: „Wir freuen uns, Estateguru mit dem paneuropäischen Garantiefonds zu unterstützen. Estateguru ist ein schnell wachsender Marktplatz, der Unternehmen in den baltischen Staaten, Finnland und Deutschland schnelle und flexible Finanzierungen ermöglicht. Die Zielunternehmen des Fonds benötigen alternative Finanzierungsquellen, da aufgrund ihrer geringen Größe auch die benötigten Kreditbeträge überschaubar und damit für traditionelle Banken nur begrenzt attraktiv sind. Diese Unternehmen zu unterstützen, trägt entscheidend dazu bei, die durch die Pandemie verursachte Krise zu überwinden.“

Über Estateguru

Estateguru ist der führende paneuropäische Marktplatz für immobilienbesicherte Kredite für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie für sorgfältig ausgewählte Investitionsmöglichkeiten für private und institutionelle Anleger weltweit. Wir entwickeln ein digitales und grenzenloses Ökosystem für Immobilienfinanzierungen und Immobilien-Investitionen in Europa und darüber hinaus. Wir verbinden verschiedene Dienstleistungsanbieter, KMU und Investoren auf einem einzigen Marktplatz. So erschaffen wir etwas Einzigartiges, das andere Finanzinstitutionen nicht bieten können: Einen nahtlosen, grenzüberschreitenden und digitalen Service für Kreditnehmer und Investoren. Das Team aus 120 Fachleuten mit 19 verschiedenen Nationalitäten sitzt in Tallinn (HQ), Riga, Vilnius, Helsinki, London, Manchester, Jerewan, Amsterdam und Berlin. Weitere Informationen finden Sie unter www.estateguru.co

Über den EIF

Der Europäische Investitionsfonds (EIF) ist Teil der Europäischen Investitionsbank-Gruppe. Sein Hauptziel ist es, Kleinstunternehmen und KMU zu unterstützen, indem er ihnen den Zugang zu Finanzmitteln erleichtert. Der EIF konzipiert und setzt Risikokapital, Wachstumskapital, Garantien und Mikrofinanzierungsinstrumente ein, die speziell auf dieses Marktsegment ausgerichtet sind. Mit seinen Aktivitäten unterstützt er die Ziele der EU in den Bereichen Innovation, Forschung und Entwicklung, Unternehmertum, Wachstum und Schaffung von Arbeitsplätzen.

Der Europäische Garantiefonds (EGF) wurde von der EIB-Gruppe (EIB und EIF) mit Beiträgen der EU-Mitgliedstaaten eingerichtet, um Unternehmen zu schützen, die mit der durch COVID-19 verursachten Krise zu kämpfen haben. Mit fast 25 Milliarden Euro an Garantien ermöglicht der EGF der EIB und dem EIF, Unternehmen (vor allem KMU und Midcap-Unternehmen) schnellen Zugang zu Darlehen, Garantien, Asset-Backed Securities, Kapital und anderen Finanzinstrumenten zu verschaffen. Der EGF ist Teil des Konjunkturpakets der Europäischen Union, mit dem insgesamt 540 Milliarden Euro zur Unterstützung der am stärksten betroffenen Sektoren der EU-Wirtschaft bereitgestellt werden sollen.

Christian Windorfer wird Director Transaction Management bei DeA Capital Real Estate Germany

München, 14. März 2022 – Die DeA Capital Real Estate Germany GmbH hat ihr Team um Christian Windorfer (50) verstärkt. Als Director Transaction Management wird er von München aus tätig sein. Von seiner neu geschaffenen Position aus berichtet er direkt an Dr. Speckhahn, Managing Partner der DeA Capital Real Estate Germany GmbH.

Christian Windorfer ist seit mehr als 20 Jahren im Immobilienbereich aktiv. Zu seinen Stationen gehören Tätigkeiten für namhafte Berater, Investoren und Immobilienbestandshalter, darunter JLL und DTZ.

Dr. Wolfgang Speckhahn, Managing Partner der DeA Capital Real Estate Germany GmbH, kommentiert: „Wir freuen uns, mit Christian Windorfer einen weiteren erfahrenen Experten gewonnen zu haben. Er wird uns unterstützen, unser Wachstum weiter voranzutreiben.“

Über DeA Capital
DeA Capital ist ein führender unabhängiger europäischer Investment Manager im Bereich der alternativen Investments mit einem verwalteten Vermögen von insgesamt rund 26 Milliarden Euro. Die Plattform befasst sich mit dem Management und der Entwicklung von Immobilien-, Private-Equity- und Debt-Investmentfonds sowie mit Multi-Asset-/Multi-Manager-Lösungen für institutionelle Anleger. Der Bereich Immobilien verwaltet mit einem internationalen Team von circa 150 MitarbeiterInnen, welches in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Spanien vor Ort vertreten ist, ein Investmentportfolio von circa 12 Milliarden Euro.

In Deutschland werden durch die Niederlassungen in Frankfurt und München insbesondere Anlagelösungen in den Bereichen börsennotierter REITs und indirekter Immobilienfonds mit globalem bzw. pan-europäischem, aber auch nationalem Fokus betreut.

PUNICA Invest Partner INVIOS feiert 3-jährige Erfolgsstory in stürmischen Zeiten

Eine solide Vermögensanlage ist in diesen bewegten Zeiten ein mehr als herausforderndes Unterfangen. Sowohl der Krieg in der Ukraine als auch die ungebremst steigenden Inflationsraten sorgen bei vielen Investoren für erhebliche Verunsicherung. In schwierigen Zeiten eine verlässliche Rendite zu erwirtschaften, ist seit nunmehr 3 Jahren der Anspruch des INVIOS Vermögensbildungsfonds (WKN A2N82F). Dabei hatte die Strategie, die sich der wissenschaftlichen Erkenntnisse der Behavioral-/Neuro-Finance bedient, bereits mehrfach stürmische Zeiten zu meistern. Die Erkenntnisse der Neuro-Finance besagen, dass marktpsychologische Einflüsse auf das Verhalten und auf die Entscheidungen der Anleger einwirken – und damit auch auf Kursverläufe. Die daraus resultierenden Bewertungsspielräume können durch rationales Handeln abgeschöpft werden.

„Im Corona-Crash sowie in der aktuellen Ukraine-Krise hat unsere Systematik sehr flexibel agiert,“ stellt Herr Nikolas Kreuz, Geschäftsführer der INVIOS GmbH, fest. Frühzeitig wurden Aktienquoten gesenkt und andere Opportunitäten, wie beispielsweise Silber und Gold gesucht. „Wir nutzen hochliquide Instrumente wie ETFs, ETCs oder ETNs im Rahmen unserer Kern-Satelliten-Strategie, um effektiv, effizient und schnell handlungsfähig zu sein,“ so der langjährige Kapitalmarktexperte weiter.

Das Ziel der Anlagepolitik des INVIOS Vermögensbildungsfonds ist langfristiges Kapital- und Ertragswachstum durch ein breit gestreutes Portfolio mit flexiblen Anlageschwerpunkten nachhaltig zu erreichen. Dabei wird weniger die Analyse von einzelnen Unternehmen in den Vordergrund gestellt, sondern die makroökonomische Sichtweise und die richtige strategische Vermögensaufteilung auf Basis einer Momentumstrategie umgesetzt. Dabei ist der flexible Mischfonds von keiner Benchmark abhängig, sondern investiert global nach dem Grundsatz der Risikostreuung opportunistisch in Wertpapiere aller Art.

„Nikolas Kreuz und sein Team haben in den letzten drei Jahren sehr überzeugend agiert und konnten das Vermögen der Investoren auch in schwierigsten Marktphasen angemessen schützen. Dazu kann man nur gratulieren,“ meint Stephan Lipfert, Geschäftsführer der Fonds-Boutiquen-Vertriebsplattform PUNICA Invest. Diese unterstützt seit letztem Jahr den Vertrieb für diesen Fonds. „Wer einen depotstabilisierenden Basisbaustein für sein Portfolio sucht, könnte mit dem INVIOS Vermögensbildungsfonds (WKN A2N82F) eine gute Entscheidung treffen,“ ist sich der Vertriebsexperte sicher.

Über INVIOS

INVIOS ist ein bankenunabhängiges Institut für Vermögenssicherung und Vermögensverwaltung in Hamburg. Das Management verfügt über jahrzehntelange und mehrfach ausgezeichnete Investmenterfahrung. Das Institut betreibt Vermögensmanagement, betreut mit Bestnoten bewertete Multi-Asset-Fonds und fördert die finanzielle Allgemeinbildung durch Seminare und Vorträge.
Der Name INVIOS leitet sich aus dem englischen „inviolable“ ab, was so viel bedeutet wie unverletzlich. Der Name unterstreicht den hohen Anspruch an die drei Geschäftsbereiche, die vorhandenen Kundenvermögen zu sichern und gegen externe Einflüsse zu schützen. So folgen alle Anlageentscheidungen von INVIOS grundsätzlich einem disziplinierten Multi-Asset-Ansatz. Dadurch ist es möglich, stabile Renditen unabhängiger von Kapitalmarktschwankungen zu erzielen.

Über PUNCIA Invest

PUNICA Invest ist die gemeinsame Vertriebsorganisation der ARAMEA Asset Management AG und der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH. Sie vereinigt die Produkt- und Servicestärke beider Häuser und bietet Investoren eine breite Palette von passenden Investmentlösungen für die zunehmenden Herausforderungen am Kapitalmarkt. Bei der Markenentwicklung unseres Unternehmens stand im Übrigen der Granatapfel Pate, aus dessen botanischer Bezeichnung („Punica Granatum“) unser Name und Logo entstanden sind. Der Granatapfel steht für die gemeinsame Zusammenarbeit beider Häuser. Die einzelnen Kammern stehen für die Anlageklassen und die vitaminreichen Kerne im Inneren stehen für unsere Investmentlösungen.

Kontakt:

PUNICA Invest GmbH – www.punica-invest.de
Mirko Ranno
Kleine Johannisstraße 4 • D – 20457 Hamburg
Telefon +49 40 866 488-122
mirko.ranno@punica-invest.de

INVIOS GmbH – www.invios.de
Nikolas Kreuz
Hohe Bleichen 8 • D – 20354 Hamburg
Telefon +49 40 55 55 36 363
n.kreuz@invios.de

Mehr Frauen in den Unternehmensvorständen

BNP Paribas Asset Management („BNPP AM“) hat im Vorfeld der Hauptversammlungen 2022 eine globale Erhebung über die Anzahl der Frauen in den Vorständen durchgeführt. Die Studie vergleicht die 3.500 Unternehmen, in die BNPP AM investiert, mit den 17.000 börsennotierten Unternehmen in der Datenbank von Institutional Shareholder Services ("ISS").

Die Studie zeigt die Effektivität der Abstimmungspolitik und des Dialogs von BNPP AM auf den Hauptversammlungen und stellt fest:

  • Der Frauenanteil in den Vorständen der Unternehmen, in die BNPP AM investiert, liegt bei durchschnittlich 25 %, verglichen mit 18 % in der Gesamtheit der börsennotierten Unternehmen.
  • Die regionalen Unterschiede sind beträchtlich, wobei Europa, Südafrika und Australien am weitesten fortgeschritten sind, was die Parität in den Vorständen angeht, während Asien, Südamerika und der Nahe Osten weniger vielfältig sind.
  • Die Unternehmensgröße, das Land, in dem das Unternehmen gegründet wurde, und die lokalen Vorschriften haben einen erheblichen Einfluss auf die Anzahl der weiblichen Vorstandsmitglieder und sind wichtige Faktoren, die Anleger berücksichtigen müssen.
  • Die Infografik gibt einen Überblick über die aktuellen Frauenanteile in den Unternehmensvorständen

Deutliche Unterschiede nach Regionen

Diversität ist eine der Säulen der globalen Nachhaltigkeitsstrategie von BNPP AM und gilt als ein Faktor für langfristige finanzielle Outperformance und nachhaltige Wertschöpfung. Im Jahr 2019 führte BNPP AM spezifische Kriterien für die Abstimmung auf Hauptversammlungen zum Thema Geschlechtervielfalt ein, die anschließend verschärft wurden und je nach Region variieren. Für Europa, Nordamerika, Australien, Südafrika und Neuseeland gilt ein Mindestanteil von 30 % weiblicher Mitglieder in den Vorständen. In Regionen, die in Sachen Geschlechtervielfalt als weniger fortschrittlich gelten, liegt der Mindestanteil bei 15 % – das gilt für Lateinamerika, Asien, den Nahen Osten und Afrika (ohne Südafrika). Die Vielfalt im Vorstand wird auch in die BNPP AM-eigene ESG-Rating-Methode einbezogen. 

In den Regionen, in denen BNPP AM einen Mindestanteil von 30 % anstrebt, lag der Frauenanteil im Management der Unternehmen, in die BNPP AM investiert, in Europa (34 %), Australien und Neuseeland (35 %) und Südafrika (33 %) über dem erklärten Mindestwert, während er in den USA bei durchschnittlich 27 % lag. Beim Durchschnitt aller börsennotierten Unternehmen in der ISS-Datenbank erreichte keine dieser Regionen die 30 %-Schwelle.

In Regionen mit einem Mindestanteil von 15 % zeigt die Studie, dass der durchschnittliche Frauenanteil im Management der Unternehmen im Portfolio in Afrika (ohne Südafrika) bei 29 % und im Nahen Osten bei 16 % liegt, während weder Asien noch Lateinamerika (beide 12 %) die Mindestschwelle erreichten. Hinter diesen niedrigen Werten verbergen sich jedoch bemerkenswerte länderspezifische Unterschiede. In Südostasien etwa sind Malaysia, Singapur und Indien stärker diversifiziert als ihre Nachbarländer. Ein ähnliches Muster gibt es innerhalb des breiteren Universums der aufstrebenden Regionen, wo der Durchschnitt bei 10 % liegt und nur Afrika (ohne Südafrika) mit einem Durchschnitt von 22 % heraussticht.

„Diese geografischen Unterschiede sollten im Kontext des wirtschaftlichen, soziokulturellen und regulatorischen Umfelds betrachtet werden. Insbesondere Unternehmen mit einer höheren Marktkapitalisierung können Diversitätskriterien leichter umsetzen als kleinere Unternehmen,“ erklärt Orsolya Gal, Senior Stewardship Analyst bei BNPP AM. „Zusätzlich wirken sich auch gesetzliche Quoten, wie sie das Copé-Zimmerman-Gesetz in Frankreich oder seit kurzem auch Deutschland vorschreibt, auf den Anteil von Frauen in den Vorständen aus.“

Ein wichtiger Schwerpunkt der Stimmrechts- und Engagementpolitik von BNPP AM

In der Hauptversammlungssaison 2021 lehnte BNPP AM 37 % der Ernennungen von Vorstandsmitgliedern ab, hauptsächlich aus Gründen der Geschlechtervielfalt. Dieser Anstieg der Ablehnungen (2018: 20 %, 2019: 29 %, 2020: 36 %) zeigt die hohen Erwartungen von BNPP AM an die Vielfalt im Vorstand.

Im Jahr 2021 war der stärkste Anstieg der Ablehnungsquote von BNPP AM in Asien zu verzeichnen. Das war eine direkte Folge der Einführung der 15 %-Schwelle im selben Jahr. In Japan etwa lehnte BNPP AM im vergangenen Jahr 57 % ab – das sind 20 Prozentpunkte mehr als noch 2020. Das gleiche Phänomen war nach der Einführung der „30 %-Regel“ in Europa und Nordamerika zu beobachten. Hier stieg die Ablehnungsquote zwischen 2019 und 2020 deutlich an, nämlich von 13 % auf 22 % bzw. von 36 % auf 51 %.

Zusätzlich zu den Aktionärsabstimmungen engagiert sich BNPP AM auch weiterhin direkt bei Unternehmen. Mit denjenigen, die sich nicht an ihre Abstimmungspolitik halten, wird daher ein direkter Dialog geführt. Allein im Jahr 2021 führte BNPP AM Gespräche mit 36 Unternehmen, von denen 13 anschließend Änderungen im Sinne der BNPP AM-Abstimmungspolitik vornahmen.

Das zeigt, dass Investoren eine entscheidende Rolle bei der Erhöhung des Frauenanteils in den Vorständen spielen, sowohl durch ihr Abstimmungsverhalten als auch durch den verstärkten direkten Dialog mit den Unternehmen.

„Unsere Abstimmungspolitik sieht nun vor, dass bis 2025 40 % der Vorstandsmitglieder Frauen sein sollen. Trotz der Ungleichheiten in einigen Regionen sollten wir mit den bisher erzielten Fortschritten zufrieden sein, die von der Wirksamkeit unserer Engagement-Aktivitäten zeugen, und unseren Dialog mit den Unternehmen fortsetzen, um sie zu unterstützen,“ kommentiert Michael Herskovich, Global Head of Stewardship bei BNPP AM, die Ergebnisse. „Als engagierter Aktionär sind unsere Anforderungen ehrgeizig, auch wenn wir uns der Marktrealitäten selbstverständlich bewusst sind. Wenn wir bereits heute einen Mindestanteil von 40 % fordern würden, würden 39 % der Unternehmen in Europa und nur 3 % in Asien das Kriterium erfüllen.“

Der norwegische Asset Manager Storebrand und die Tochter SKAGEN Funds schließen russische Unternehmen aus ihren Portfolios aus

Aufgrund der eskalierenden Situation in der Ukraine hat Storebrand ASA beschlossen, alle russischen Investitionen einzufrieren und sich von russischen Beteiligungen zu trennen. Das umfasst auch die Beteiligungen der Tochter SKAGEN Funds.

Storebrand und SKAGEN Funds schließen grundsätzlich Investitionen in Unternehmen aus, die als staatlich kontrolliert eingestuft werden oder bei denen ein hohes Risiko besteht, dass sie direkt oder indirekt zu Menschenrechtsverletzungen beitragen. Dieses Ausschlusskriterium wurden auf alle Unternehmen mit Sitz in Russland ausgeweitet. Mit der Entscheidung, die mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt, trennt sich Storebrand insgesamt von 19 Unternehmen. Die Beteiligungen repräsentieren einen Wert von etwa 1,4 Milliarden NOK (rd. 140 Mio. EUR).

Die Ausschlüsse begründen sich auf Menschenrechtsverletzungen, die Einführung von Sanktionen durch die internationale Gemeinschaft und die Entscheidung der norwegischen Regierung, ebenfalls russische Titel aus dem Norwegian Petroleum Fund und von anderen regierungsnahen Asset Ownern zu verkaufen.

Storebrand und SKAGEN Funds beabsichtigen, alle betroffenen Beteiligungen so schnell wie möglich zu verkaufen. Beschränkungen oder Störungen des Marktes können jedoch die Geschwindigkeit, mit der die Transaktionen durchgeführt werden können, einschränken oder es schwieriger machen, überhaupt zu verkaufen. In einem solchen Fall würden die Bestände eingefroren, bis sie verkauft werden können.

Die Veräußerungen beziehen sich auf:

  • Russische Staatsanleihen/Regierungsanleihen
  • staatlich kontrollierte Unternehmen
  • Unternehmen, gegen die aufgrund der russischen Invasion UN- und EU-Sanktionen verhängt wurden
  • Unternehmen, die direkt oder indirekt in den laufenden Konflikt in der Ukraine verwickelt sind
  • Alle investierbaren russischen Unternehmen, die von der norwegischen Regierung, Norges Bank Investment Management und dem norwegischen Government Pension Fund Global ausgeschlossen wurden

„Russland hat mit seinem Vorgehen zweifellos gegen das Völkerrecht und das Recht der Staaten auf Selbstverwaltung verstoßen. Eine Handlung, die von der internationalen Gemeinschaft eindeutig verurteilt wird. Wir haben unsere Investitionen bewertet und glauben, dass es unsere Pflicht als verantwortungsvoller Vermögensverwalter ist, zu handeln“, sagt Jan Erik Saugestad, CEO von Storebrand Asset Management. „Dies ist eine außergewöhnliche Entscheidung, aber wir befinden uns in einer außergewöhnlichen Situation.“

„Vor allem ist dies eine menschliche Tragödie, und die Menschen in der Ukraine haben unser volles Mitgefühl. Diese Entscheidung wurde nicht auf die leichte Schulter genommen, aber wir glauben, dass es wichtig ist, eine starke Haltung gegenüber Russland einzunehmen und gleichzeitig im besten langfristigen Interessen unserer Kunden zu handeln“, kommentiert Tim Warrington, CEO von SKAGEN Funds.

Über Storebrand Group:

Die Storebrand Gruppe ist einer der führenden Anbieter von Anlagelösungen zum Vermögensaufbau und zur Altersvorsorge im nordischen Markt. Sitz der Gruppe ist Oslo. Storebrand Asset Management verwaltet aktuell rund 110 Milliarden Euro (Stand 31.12.2021), was die Gruppe zum größten privaten Asset Manager Norwegens macht. Das Unternehmen ist auch in Schweden mit Produkten im Bereich Asset Management, Lebensversicherungen und Krankenversicherungen aktiv. Storebrand betreut derzeit etwa 1,9 Millionen Kunden in Norwegen und Schweden. Die Anfänge des an der Börse Oslo notierten Unternehmens gehen bis in das Jahr 1767 zurück. Weitere Informationen finden Sie unter: www.storebrandfunds.de

Über SKAGEN Funds:

SKAGEN Funds ist eine norwegische Asset Management Boutique mit einer langen und erfolgreichen Tradition im aktiven Management von Aktienfonds. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und hat seinen Sitz in Stavanger. Bis heute ist SKAGEN Funds zu einer der größten Fondsgesellschaften in Norwegen herangewachsen – mit rund 140.000 Kunden in Skandinavien und strategischer Ausweitung der Geschäftsaktivitäten in Europa. Vertreten in Deutschland durch SKAGEN AS – Zweigniederlassung Frankfurt, Barckhausstr. 1, 60325 Frankfurt (Gewerbe-Registernummer: 06412000). SKAGEN AS ist Teil der Storebrand Group und gehört zu 100 Prozent Storebrand Asset Management AS.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.skagenfunds.de 

TBF verstärkt den Vertrieb mit Andreas Heiming

TBF hat heute bekannt gegeben, dass Andreas Heiming den Asset Manager als Vertriebsdirektor verstärken wird. Andreas Heiming verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Investmentberatung. Zuvor war er bei den Maklerpools Fondsnet und Fondskonzept für die Betreuung der Vertriebspartner verantwortlich.

Andreas Heiming wird die Vertriebseinheit von TBF, die TBF Sales & Marketing, mit seinem Branchennetzwerk weiter verstärken.

„Mit Andreas Heiming gewinnen wir einen erfahrenen Vertriebsprofi im Maklergeschäft.“, so Dirk Zabel, Geschäftsführer der TBF Sales & Marketing GmbH. „Neben den persönlichen Ansprechpartnern, soll auch künftig der Ausbau der Content-Formate zu einer optimalen Betreuung unserer Kunden beitragen“, so Zabel weiter.

Über TBF

TBF verfügt als unabhängiger Asset Manager von mehr als 1,2 Milliarden EUR und renommierten Fondsmanagern mit über 30 Jahren Expertise im Investmentgeschäft über ein spezialisiertes Angebot an Aktien-, Renten- und Mischfonds. TBF ist auf die Unternehmensanalyse spezialisiert und setzt im Anleihenbereich langjährig erprobte risikoadjustierende Strategien ein. Gepaart mit einem eigenentwickelten Risikomodell können somit unterschiedliche Strategien in Publikums- und Spezialfonds umgesetzt werden. Der regionale Fokus liegt auf Nordamerika, Europa und Asien. Seit der Gründung der TBF Global Asset Management GmbH im Jahr 2000 wird konsequent eine Unternehmenskultur, die vom Streben nach kontinuierlicher Weiterentwicklung geprägt ist, verfolgt. Als inhabergeführtes Unternehmen agiert TBF unabhängig von den Modeerscheinungen des Kapitalmarktes. Diese Unabhängigkeit gibt TBF die Freiheit, Investitionsentscheidungen eigenständig zu treffen und ihre wertorientierte, auf langfristigen Erfolg abzielende Anlagestrategie stets im Sinne der Investoren umzusetzen. Die Partner und Kunden der TBF profitieren von einer offenen Kommunikation, kurzen Entscheidungswegen und einer professionellen Aufstellung.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.tbfsam.com/