Alceda verstärkt strategische Zusammenarbeit mit Fondsinitiatoren

Hamburg, 18.02.2015  Alceda konzentriert sich ab April 2015 ausschließlich auf die Kooperation mit Fondsinitiatoren als strategische Partner. „Anfang des Jahres haben wir unsere Positionierung im Markt angepasst und entschieden, unser Geschäftsmodell zukünftig stärker auf die Kooperation mit strategischen Partnern auszurichten. Daher werden wir unsere Serviceleistungen auf wenige große Fonds beschränken“, erläutert Michael Sanders, Geschäftsführer bei Alceda. Die Warburg Invest Luxembourg S.A. übernimmt die Verwaltung für einen Großteil der Fonds von Alceda.

Über den Wechsel der Verwaltungsgesellschaft haben alle betroffenen Manager/Fondsinitiatoren Anfang des Jahres ein Angebot erhalten. Die Mehrheit der Fondsinitiatoren hat dem Wechsel der Verwaltungsgesellschaft zugestimmt. Damit ergänzen die Unternehmen der Warburg Gruppe in Luxemburg ihre bisherigen Serviceleistungen. Die M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. war schon in der Vergangenheit als Depotbank und die Warburg Invest Luxembourg S.A. als Zentralverwaltung für die Fonds tätig.

Hintergrund des Strategiewechsels ist neben der Neupositionierung von Alceda auch die aktuelle Gesetzgebung. „Die aktuellen regulatorischen Anforderungen gehen mit deutlich gestiegenen Kosten einher. Daher ist es für uns eine notwendige und sinnvolle Konsequenz, unsere Services künftig an strategische Partner zu richten, deren Fonds ein Volumen erreicht haben, das uns eine effiziente Zusammenarbeit ermöglicht. Natürlich richten wir uns hierbei nicht ausschließlich nach strikten Sollgrößen in Bezug auf Fondsvolumina, sondern beziehen durchaus das Potenzial der Strategien und die Möglichkeiten einer weitergehenden Kooperation auf Gruppen-Ebene in die Überlegung mit ein. Nichtsdestotrotz sollte das Zielvolumen nicht unter 100 Mio. EUR liegen“, so Sanders weiter.

Seit 2007 bietet die Aquila Gruppe mit Alceda unabhängige Beratungs- und Strukturierungskompetenz für traditionelle und alternative Investmentstrategien. Das Leistungsspektrum von Alceda umfasst bedarfsgerechte Beratungs-, Finanzierungs- und Beteiligungslösungen im Bereich der Real Asset-Investitionen sowie die Konzeption von Investmentlösungen für klassische Anlagestrategien über komplexe Strategien aus dem Alternative Investment-Bereich bis hin zur Redomizilierung von Fonds. Alceda verfügt über eine Lizenz als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) in Luxemburg und Deutschland sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg.

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Katrin Rosendahl
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Über Alceda
Alceda ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,9 Mrd. EUR (Stand: Dezember 2014).

Mehr Informationen unter www.alceda.de und www.alceda.lu.


Über M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. und Warburg Invest Luxembourg S.A.
Die M.M.Warburg & CO Luxembourg S.A. und Warburg Invest Luxembourg S.A. sind Teil der Warburg Bankengruppe mit haftenden Mitteln von EUR 427 Mio. und einem verwalteten Kundenvermögen von EUR 50,1 Mrd. sowie 1.230 Mitarbeitern (31.12.2013).

Mehr Informationen unter www.mmwarburg.lu und  www.warburg-fonds.com

Alternative UCITS-Strategien wachsen 2014 deutlich

Luxemburg, 03.02.2015 – Die Nachfrage nach alternativen Investmentstrategien im hoch regulierten UCITS-Format ist weiter gestiegen. Innerhalb eines Jahres erhöhte sich das weltweit in UCITS verwaltete Anlagevermögen von 159,4 Milliarden Euro um 40,7 % auf den neuen Höchststand von 224,3 Milliarden Euro. Allein im zweiten Halbjahr 2014 betrug das Wachstum zirka 22 %. Die anhaltend hohe Dynamik erklärt sich zum einen aus dem großen Interesse der Investoren, ihr Kapital stärker in alternative Anlagen zu allokierten. Zum anderen wählten Fondsinitiatoren, vor allem aus den USA, häufiger UCITS-Strukturen, um europäische Investoren anzusprechen. Zusätzlich hat die Umsetzung der AIFM-Richtlinie die Aufmerksamkeit der Fondsmanager auf UCITS gerichtet. Zu diesem Ergebnis kommt das Londoner Analysehaus Kepler Partners in seinem aktuellen UCITS-Report, der im Auftrag von Alceda erstellt wurde.

Aufgrund der großen Investorennachfrage drängten 2014 weitere Anbieter in den Markt. Den etwa 50 Fondsneuauflagen standen im gleichen Zeitraum jedoch rund 20 Fondsschließungen gegenüber. Da die Investoren globale und entwickelte Märkte präferierten, hatten es vor allem auf Nischenmärkte ausgerichtete Strategien, wie beispielsweise Equity-Long/Short mit regionalem Fokus, bei der Kapitalakquisition schwerer, was häufig mit einer unterdurchschnittlichen Performance einherging. Ende Dezember 2014 konnten die Investoren grundsätzlich zwischen 498 verschiedenen Fonds wählen. Bei der Domizilierung zeigt sich nach wie vor die Stärke Luxemburgs. 53 % der Fonds wurden in Luxemburg aufgelegt. Mit einigem Abstand folgen Irland mit 27 % und Großbritannien mit 7 %.

Das stärkste relative Wachstum des verwalteten Vermögens verzeichneten Event-Driven-Strategien, da Investoren im vergangenen Jahr an den zunehmenden Unternehmensaktivitäten, insbesondere in den USA, partizipieren wollten. Ebenfalls hohe Mittelzuflüsse verbuchten Equity-Long/Short- und Macro-Fonds, die hinsichtlich der verwalteten Vermögen nach wie vor die größten Strategien sind.

Allerdings haben einige Top-Manager von UCITS-Fonds im vergangenen Jahr die Möglichkeiten von Neuinvestitionen begrenzt. „Diese Limitierungen sind sinnvoll“, sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Alceda Fund Management S.A., Luxemburg. „Denn sie zeigen zum einen, dass der Markt in einer soliden Verfassung ist, die die Fondsanbieter auch erhalten wollen, und zum anderen, dass die Investoren bei ihren alternativen UCITS-Anlagen zuallererst auf Qualität achten. Beides schafft wiederum Anreize, weitere Strategien im UCITS-Format umzusetzen“, erklärt Sanders. „Vor allem das große Interesse US-amerikanischer Fondsmanager am UCITS-Format beweist, dass mit der europäischen Fondsregulierung ein international anerkannter Standard und eine weltweit bekannte Marke geschaffen wurde“, wie Sanders betont.

Insgesamt stieg der AH Global UCITS Index für Alternative Strategien 2014 um 1,3 %, wobei das Jahr für aktive Manager ein schwieriges war. In den einzelnen Teilsegmenten des Index für Credit-, Macro- und Equity-Long/Short-Strategien lagen die Renditen in einem engen Bereich von minus 1 % bis plus 1 %. Dabei zeigt die detaillierte Analyse innerhalb der einzelnen Strategien, dass es große Performance-Unterschiede zwischen den einzelnen Managern gab.

Hinsichtlich des Anlageerfolgs stachen 2014 die Managed-Futures-Strategien hervor. Der AH Managed Futures Index legte um 14,3 % zu. Viele der in diesem Index gemessenen Fonds konnten die Bewegungen von Aktien, Anleihen und in der zweiten Jahreshälfte auch von Rohstoffen nutzen, um hohe zweistellige Renditen für die Investoren zu erzielen.

Trotz ihrer Popularität bei den Investoren hatten Event-Driven-Manager im dritten und vierten Quartal Probleme. So ließen abgesagte Transaktionen im September und Oktober den Index auf Jahressicht um 2,7 % fallen.

Für 2015 erwarten die Autoren der Studie, dass die Zahl der Fondsneuauflagen stabil bleibt und sich das Wachstum im Markt für Alternative UCITS weiter fortsetzt.

Der aktuelle „Alceda Half Yearly UCITS Review“ ist verfügbar unter www.alceda.lu. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.absolutehedge.com.

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Über Alceda
Seit 2007 bietet die Aquila Gruppe mit Alceda unabhängige Beratungs- und Strukturierungskompetenz für traditionelle und alternative Investmentstrategien. Das Leistungsspektrum von Alceda umfasst bedarfsgerechte Beratungs-, Finanzierungs- und Beteiligungslösungen im Bereich der Real Asset-Investitionen sowie die Konzeption von Investmentlösungen für klassische Anlagestrategien über komplexe Strategien aus dem Alternative Investment Bereich bis hin zur Redomizilierung von Fonds. Alceda verfügt über eine Lizenz als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) in Luxemburg und Deutschland sowie als Verwaltungsgesellschaft für UCITS in Luxemburg.

Die eigentümergeführte Aquila Gruppe beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,6 Mrd. Euro (Stand: September 2014).
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Veränderung in der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH

Hamburg, 29.01.2015 – Cristina Bülow wird Ende Februar auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH ausscheiden. Frau Bülow war seit 2009 in wechselnden Geschäftsführungspositionen innerhalb der Aquila Gruppe tätig. „Wir danken Frau Bülow ganz herzlich für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Roman Rosslenbroich, Gründer und CEO der Aquila Gruppe. „Wir bedauern ihren Weggang sehr und wünschen ihr weiterhin alles Gute“, ergänzt Dr. Dieter Rentsch, Gründer und CIO der Aquila Gruppe. Die Nachfolge von Frau Bülow wurde bereits sichergestellt.

Die Alceda Asset Management GmbH fokussiert sich auf Strukturierungslösungen für institutionelle Investoren und strategische Kooperationen. „Damit erfüllt Alceda innerhalb der Aquila Gruppe zentrale Funktionen und erweitert das Serviceangebot auf Gruppenebene entlang der Bedürfnisse institutioneller Investoren“, so Rosslenbroich weiter. Alceda verfügt in Deutschland über eine umfangreiche Zertifizierung als Service-KVG. Sie bietet eine breit gefächerte Expertise in der Konzeption und dem Management von Strukturen für Sachwertinvestitionen und Alternative Investments. Das Serviceangebot umfasst neben der Strukturierung das Portfolio- und Risikomanagement sowie den Vertrieb. Darüber hinaus ermöglicht die Schwestergesellschaft Alceda Fund Management S.A. die Auflegung und das Management von UCITS- und nichteuropäischen Strukturen. „Die breite Aufstellung von Alceda ermöglicht Investoren die Wahl aus einer Vielfalt von Assets und Strukturierungslösungen. Das Ergebnis ist ein Produkt, das den Anforderungen von Investoren optimal entspricht und ihnen Lösungen aus einer Hand bietet“, betont Dr. Rentsch.

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Vorteile hausinterner Bewertung von Real Assets für Investoren

Hamburg, 15. Dezember 2014. In der „neuen Normalität“ niedriger Zinsen für sichere Bonds und hoher Bewertung für Eigenkapitaltitel wie Aktien stellt sich immer öfter die Frage nach alternativen Investmentstrategien. Diese sollen nicht nur den Rendite- und Risikoprofilen institutioneller Investoren entsprechen, sondern zudem stabile Cashflows generieren und die Möglichkeit bieten, von den langfristigen Makro-Trends zu profitieren. In diesem Umfeld gewinnen Investitionen in Real Assets, die diese Eigenschaften mitbringen, im Vergleich zunehmend an Attraktivität.

Der Unterschied zwischen Real Assets und Financial Assets lässt sich am besten daran festmachen, dass es sich bei Real Assets um eine Investition in Sachanlagen handelt, deren Geschäftsmodell von den Geschehnissen auf den Finanzmärkten nicht in direkter Weise abhängig ist. Beispiele hierfür können Investitionen in Solar- und Windparks sein oder aber in forst- und agrarwirtschaftlich genutzte Flächen, wie etwa der Erwerb von Farmen, die sich auf die Produktion von Milch, Fleisch, Weizen oder anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen spezialisiert haben. Diese Investitionen stellen Anleger jedoch vor die Herausforderung, dass die Auswahl der interessanten Investitionsobjekte sowie deren Betrieb und eine eventuelle spätere Weiterveräußerung spezifisches Fachwissen erfordert, das zunächst einmal auf Seiten des Investors aufgebaut werden müsste.

Identifikation geeigneter Assets erfordert Fachwissen

Eine Alternative dazu kann die Beauftragung eines auf Real Assets spezialisierten Asset-Managers sein. Doch nicht für alle Anlageklassen, die im Bereich der Real Assets eine Rolle spielen, sind in gleichem Maße spezialisierte Asset-Manager am Markt vertreten. Selbst wenn für alle für einen Investor interessanten Asset-Klassen ein Investment-Manager gefunden werden kann, verbleibt der Umstand, dass Wert- und Performance-Informationen aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsmodelle nicht in gleicher Form zur Verfügung stehen oder gegebenenfalls inhaltlich nicht vergleichbar sind.

Abhilfe kann hier die Beauftragung von Experten schaffen, die Erfahrungen mit einer Vielzahl von Asset-Klassen gesammelt haben und über alle Asset-Klassen eine konsistente Methodik der Analyse anwenden. Diese Expertise kann sowohl beim Ankauf oder bei der Veräußerung von Real Assets zum Tragen kommen als auch während der Haltephase, in der dann stets alle Informationen zur Verfügung stehen, die als Grundlage der Ankaufentscheidung dienten. Im besonderen Interesse steht dabei natürlich der Wert des Assets, in das investiert wurde. Dieser Wert, der von der Kapitalverwaltungs-gesellschaft regelmäßig berichtet wird, ist zusammen mit der Dividende der zentrale Gradmesser für den Erfolg der Investition.
 
Externe versus interne Bewertungsmodelle

Für die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), die diese Informationen ermitteln muss, stellt sich daher die Frage nach der Art und Weise der Datenerhebung. Eine Möglichkeit ist es, regelmäßig unabhängige externe Experten zu beauftragen, die sich auf die Analyse und Bewertung von Real Assets eines bestimmten Typs spezialisiert haben. In diesem Fall muss die KVG jedoch in der Lage sein, die erzielten Ergebnisse zu plausibilisieren – es ist also nicht möglich, den gesamten Analyseprozess auf den externen Experten zu verlagern und insofern die Verantwortung aus der Hand zu geben. Da die Kapitalverwaltungsgesellschaft aus diesem Grund jedoch ohnehin bereits gezwungen ist, entsprechendes Fachwissen intern aufzubauen und vorzuhalten, stellt sich die Frage, unter welchen Voraussetzungen sie in der Lage ist, die Bewertung direkt selbst durchzuführen.

Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) sieht als Voraussetzung für diese Vorgehensweise vor, dass die Bewertungsabteilung organisatorisch unabhängig sein muss. Sowohl die Prozesse als auch die Bewertungen selbst sind regelmäßig durch einen Wirtschaftsprüfer zu verifizieren. Zudem ist eine interne Bewertung nur für bestimmte Fondsvehikel anwendbar. Die nachfolgende Tabelle gibt eine Übersicht über die Möglichkeiten zur internen Bewertung und der Häufigkeit ihrer Durchführung:

 


Tabelle 1: Verantwortung und Häufigkeit der Bewertung

Interessenkonflikte und einheitlicher Methodenansatz

Die zentrale Herausforderung bei dem Modell einer internen Bewertung besteht darin, den klar vorliegenden Interessenkonflikt zu lösen, der bestehen könnte, wenn die Bereiche Portfoliomanagement und Bewertung aus der gleichen Gruppe kommen. Dieser Herausforderung kann jedoch durch Transparenz auf allen Ebenen und regelmäßige Abstimmungen mit dem externen und unabhängigen Prüfer sowie der Compliance-Abteilung begegnet werden.

Zudem weist die interne Bewertung zentrale Vorteile auf: Die Kommunikationswege zwischen den Personen, die das Asset operativ verwalten, und der Abteilung die für die Bewertung der Assets zuständig ist, sind kurz. Der Informationsfluss ist schnell und erfolgt zeitnah. Die bewertungsrelevanten Informationen stehen jederzeit zur Verfügung, nicht nur zu vereinbarten Stichtagen wie beispielsweise einmal im Jahr, und können dem Investor transparent dargelegt werden. Der vielleicht wichtigste Vorteil besteht jedoch in der Einheitlichkeit von Methoden und Formaten: Auch bei verschiedenen Asset-Klassen kann der Investor sicher sein, dass die relevanten Kennzahlen zur Wertentwicklung und zur Performance in gleicher Weise zur Verfügung stehen, in einem gleichgearteten Format, auf identische Weise berechnet und damit direkt vergleichbar. Dabei gibt es keinen Unterschied, ob die Investition in einen Solarpark erfolgte, in einen Windpark, eine Farm, ein Waldinvestment oder eine Unternehmensbeteiligung an einer Gesellschaft eines Private-Equity-Portfolios.

Ein weiterer Aspekt, der bei der Entscheidung für eine externe oder interne Bewertung eine Rolle spielt, ist die Frage nach den Kosten. Eine interne Bewertung ist aufgrund des Skaleneffektes (spezialisierte Experten der KVG kümmern sich um alle internen Bewertungen mit standardisierten Modellen, Prozessen und Kommunikationswegen) deutlich kostengünstiger als eine Bewertung durch Externe. In der Regel wird sie als Bestandteil der Verwaltungsvergütung abgerechnet. Externe Bewerter verursachen aufgrund des Spezialisierungsgrades und des im Rahmen der Bewertung notwendigen Abstimmungs-aufwands oftmals vergleichsweise hohe Kosten, die dem Fondsvermögen belastet werden und dadurch die Performance schmälern. Dies kann gerade vor dem Hintergrund der bei Real Assets im Vergleich zu traditionellen Anlagemöglichkeiten höheren Transaktions- und Management-Aufwendungen ein relevanter Faktor für die Profitabilität der Investition sein.

Fazit: Der Erfolg von Real-Asset-Transaktionen hängt in wesentlicher Weise davon ab, ob es gelingt, in Bezug auf die zentralen Treiber des Investitionserfolgs Transparenz zu erlangen – gerade Investoren, die sich erstmals mit dieser interessanten Anlageklasse beschäftigen, sollten vermeiden, bei ihrer Investitionsentscheidung eine „Black Box“ zu erwerben. Eine interne Bewertung der Assets durch die KVG kann dabei unterstützen, indem sie die Transparenz und Vergleichbarkeit erhöht und zudem zur Kostenvermeidung beiträgt.

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Bei Investitionen in Sachwerte kommt der Risikoeinschätzung eine besondere Bedeutung zu

Hamburg, 25. November 2014
Wer heutzutage auskömmliche Renditen erwirtschaften möchte, steht vor enormen Herausforderungen: Solvency II, Basel III und das permanente Niedrigzinsumfeld sind nur einige, wenn auch wichtige. Darüber hinaus mussten Investoren in den vergangenen Jahren auch allzu oft die Bekanntschaft mit schwarzen Schwänen machen.

Nicht zuletzt aufgrund des steigenden Renditedrucks und des so genannten Duration-Gaps zwischen Aktiv- und Passivseite kommt dem verantwortlichen Umgang mit Risiken bei der Entwicklung von Strategien für die Asset Allokation eine weitaus höhere Bedeutung zu als in der Vergangenheit.

Risikobewertung von Real Assets erfordert spezielle Ansätze

Die grundsätzlichen Anforderungen an das Risikomanagement und insbesondere die Transparenz und Qualität von Risikokennzahlen nehmen von Seiten der Investoren, aber auch durch die jeweiligen Aufsichtsbehörden stetig zu. Mit dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) trat am 22. Juli 2013 der bis dato umfangreichste rechtliche Rahmen für regulierte Investmentvehikel in Kraft.

Die umfangreicheren rechtlichen Vorschriften ändern jedoch nichts an der Tatsache, dass der Erfolg eines Investments davon abhängt, dass es gelingt, die Risiken vorab und während der Laufzeit des Investments richtig einzuschätzen, zu kontrollieren und  angemessen mit ihnen umgehen zu können. Mit einer Steuerung der Kapitalanlagen anhand einer Annahme der Normalverteilung kommt man jedoch in der Praxis nicht weit. Insbesondere die Risikobewertung von Real Assets unterscheidet sich grundlegend zu der von klassischen Finanzmarktanlagen. Der quantitative Ansatz, dem letztere oftmals zugrunde liegen, kann dynamische Änderungen im Zeitablauf nur schwer abbilden. Der große Vorteil quantitativer Modelle, nämlich die Verdichtung von Informationen, zieht eine fehlende Berücksichtigung von Einzelrisiken nach sich. Die Beschränkung auf gut messbare Risiken, und dies sind meist rein quantitative Kriterien, greift daher bei Real Assets zu kurz.

Regulatorische Wechselwirkungen

Nicht zuletzt aufgrund von möglichen regulatorischen Wechsel-wirkungen, wie beispielsweise zwischen Solvency II und Basel III, die mit klassischen Modellen nicht berücksichtigt werden können, ist es unbedingt notwendig, eine ergänzende Risikoeinschätzung auf Basis integrierter qualitativer und quantitativer Kriterien vorzunehmen. Die Identifikation der wesentlichen Schlüsselrisikotreiber für die qualitativen Bewertungsprozesse setzt allerdings ein tiefgreifendes Verständnis und erhebliche Sachkenntnis über die relevanten Assets voraus. Interne Bewertungsmodelle und ein breiter praktischer Erfahrungshintergrund sind dabei sicherlich von Vorteil.

Alceda hat diese Erfahrungen über zahlreiche liquide und „Real Asset-Klassen“ gebündelt und über die Jahre hinweg ein proprietäres Risikomanagement-System entwickelt und aufgesetzt.

Erfassung der Risiken schon im Auswahlprozess

Die Erfassung der Risiken findet bereits vor der Investition, das heißt noch im Auswahlprozess, in das jeweilige „Projekt“, statt. Im Falle von Energieerzeugungsanlagen sollten insbesondere die Risiken bei der Bau- und Betriebsphase, Markt- bzw. Volumenrisiken sowie die Vertrags- und Finanzierungsstrukturen betrachtet werden. Jede dieser Kategorien untergliedert sich wiederum in einzelne Bewertungsparameter, um eine adäquate Analyse und Bewertung vorzunehmen.

Das Bewertungskonzept hierfür umfasst zwei Stufen. Stufe 1 beinhaltet qualitative Faktoren, die in einer Scoring-Card erfasst werden. In einer zweiten Stufe folgt die quantitative Bewertung im Scoring Model mittels einer Monte-Carlo-Simulation.

In der ersten Stufe (siehe Schaubild 1) wird eine auf Basis von qualitativen Kriterien zu befüllende Scoring-Card erstellt und als Ausfallwahrscheinlichkeit dargestellt. Die Scoring-Card umfasst beispielsweise für die Assetklasse Photovoltaik 29 Schlüsselrisikotreiber, welche in fünf Hauptkategorien zusammengefasst werden: „Bauphase“, „Betriebsphase“, „Marktvolumen“, „Vertragsstruktur“ und  „Finanzstruktur“.

Die zur Einstufung und Bewertung erforderlichen Informationen werden primär den Due-Diligence-Berichten sowie der bestehenden Projekt-Dokumentation entnommen und durch Erfahrungswerte interner Asset-Spezialisten ergänzt.


Schaubild 1: Projektbewertungsstufen

In der zweiten Stufe der Bewertungsmethodik schließt sich eine quantitative Analyse an (siehe Schaubild 2). Diese erfolgt zur Bestimmung der Ausfallwahrscheinlichkeit des Investments bei Veränderungen von variablen äußeren Einflussfaktoren (wie Baukosten, Produktion, Betriebskosten, Fremdkapital, Steuern, etc.) mittels einer Monte-Carlo-Simulation.


Schaubild 2: Vereinfachte Gesamtübersicht des quantitativen Risikobewertungsprozesses

Die Ausgestaltung der Simulation erfolgt durch die Eingabe von individualisierten Standardabweichungen (Mittelwert, Varianz und Art der Verteilung) der zu simulierenden Parameter. Die Ausfallwahrscheinlichkeit für die Zins- und Tilgungszahlen des jeweiligen Projektes ist dabei die Zielgröße für die Analyse. Diese wird definiert als Plan-Interner Zinsfuß (Internal Rate of Return = IRR).

In einem jeden Simulationslauf wird die Ist-IRR über die Laufzeit des Projektes mit der vorab definierten Verzinsung verglichen. Jedes Mal, wenn die Ist-IRR kleiner ist als Verzinsung der Soll-IRR, liegt ein Ausfallszenario vor.

Die Summe der Ausfallszenarien wird addiert und als Prozentsatz ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Szenarien gebracht. Der Prozentsatz der Simulationen mit einem Ausfall Ereignis gilt in dem Scoring-Modell als die konkrete Ausfallwahrscheinlichkeit.

Die Zusammenführung der Ergebnisse der Scoring-Card und des Scoring Models führt zur finalen Projektbewertung.

Fazit: Eine Risikoeinschätzung nur auf Basis quantitativer Methoden ist nicht sachgerecht und eine integrierte qualitative und quantitative Risikomessung und -steuerung ist unabdingbar.

 

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Alceda gewinnt zweimal bei den ACQ Global Awards 2014

London, 29.10.2014 – Alceda Fund Management S.A. (Alceda) erhielt bei den diesjährigen ACQ Global Awards zwei Auszeichnungen in den Kategorien „Luxembourg – UCITS Solutions Provider of the Year“ und „Luxembourg – Fund Structuring Specialist of the Year“.

Die ACQ Global Awards werden von dem ACQ (Acquisition Finance) Magazine, einer weltweit führenden M&A-Publikation, und dem ACQ5 News Portal verliehen. Die Preisträger werden in einem unabhängigen Verfahren ermittelt, bei dem die Leser der Magazine sowohl die Nominierten vorschlagen als auch die Preisträger unter diesen wählen.

„Die Auszeichnungen bestätigen unsere Beratungs- und Strukturierungskompetenz“, kommentiert Michael Sanders, CEO und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Alceda Fund Management S.A. Und weiter: „Mit unserer langjährigen internationalen Expertise für UCITS-Fonds und unseren Finanzierungs- und Beteiligungslösungen im Bereich der Real Asset Investitionen bieten wir Investoren ein breites Spektrum an bedarfsgerechten Anlagestrategien.“

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Über Alceda
Alceda ist ein führender bankenunabhängiger Anbieter von Strukturierungslösungen für traditionelle und alternative Investmentstrategien. Alceda stellt Asset- und Fondsmanagern, Banken und Family Offices maßgeschneiderte Investmentlösungen und einen weltweiten Zugang zu Anlegern und Vertriebspartnern zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Alceda institutionellen Investoren die Möglichkeit, aus einer Reihe von innovativen Anlagestrategien hochspezialisierter Fondsboutiquen weltweit zu wählen.

Gegründet im Jahr 2007, ist Alceda in vier Ländern präsent – mit Büros in Luxemburg, Hamburg, London und Hongkong. Mit mehr als 70 Mitarbeitern weltweit betreut Alceda in einer Vielfalt von Produkten mehr als 8 Mrd. US-Dollar Assets under Administration.
Mehr Informationen unter www.alceda.lu

Alceda Fund Management S.A. erhält AIFM-Lizenz in Luxemburg

Luxemburg, 15.09.2014 – Die Alceda Fund Management S.A. (Alceda) hat von der luxemburgischen Fondsaufsicht Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) die Erlaubnis erhalten, als Alternative Investment Fund Manager (AIFM) zu fungieren. Bereits im März 2014 hat die Alceda Asset Management GmbH mit Sitz in Hamburg von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Erlaubnis für die Auflegung eigener Fonds und als Service-KVG für Initiatoren von AIFs erhalten.

Alceda managt und verwaltet die von der Aquila Gruppe emittierten Fonds und fungiert als AIFM und UCITS Plattform für externe Investment Manager in allen Assetklassen.

Alceda redomiziliert asiatischen Aktienfonds für APN Property Group nach Luxemburg

Alceda redomiziliert asiatischen Aktienfonds für APN Property Group nach Luxemburg


•    Weitere Anlagemöglichkeit in der Wachstumsregion Asien-Pazifik
•    Chancen im asiatischen Immobilienmarkt über Alternative Investment Fonds nutzen

 

Luxemburg, 04.09.2014 – Alceda Fund Management S.A. (Alceda) und die APN Property Group (APN), ein auf die Region Asien-Pazifik spezialisierter Real Estate Investment Manager, haben ein ursprünglich als Cayman Fund aufgelegtes Sondervermögen als Luxemburger SICAV Specialised Investment Fund (SIF) redomiziliert.

Die Strategie basiert auf einem breit diversifizierten Portfolio aus börsennotierten Unternehmen aus der Region Asien-Pazifik mit Fokus auf Real Estate Investment Trusts (REITs) und in begrenztem Umfang auf Versorgungsunternehmen mit günstiger Bewertung und zuverlässigen Cash-Flows. Die Investmentstrategie von APN ist darauf ausgerichtet, attraktivere Ertragsprofile bei niedriger Volatilität im Vergleich zu reinen Investitionen in asiatische REITs zu generieren. Der einkommensorientierte Fonds richtet sich sowohl an institutionelle Investoren als auch an sehr vermögende Privatanleger und strebt hohe halbjährliche Ausschüttungen an.

Die 1996 gegründete APN verfügt über einen langjährigen Track Record im aktiven Management von Real Estate Investment Funds. Derzeit verwaltet die Gruppe von ihrem Hauptquartier in Melbourne und einem Büro in Singapur aus Immobilieninvestments im Gesamtwert von mehr als 2 Milliarden US-Dollar.

„Asiatische REITs liefern unterstützt von dynamischen Märkten eine solide Investitionsgrundlage“, erklärt Manish Bhargava, Head of Asia und Fund Manager der APN Property Group. Und er betont: „Die Performance des asiatischen REIT-Marktes übertrifft die des europäischen und nordamerikanischen REIT-Marktes. Nicht zuletzt sehen Wirtschaftsexperten Asien weithin als Lokomotive der Weltkonjunktur. Die Wachstumsperspektiven der Region stützen sich vor allem auf die demografischen Trends, insbesondere das schnelle Wachstum der Bevölkerung und der Mittelklasse.“

„Mit einer mehr als zehn Jahre währenden starken Wachstumshistorie“, so Manish Bhargava weiter, „liefern asiatische REITs weiterhin solide Erträge. Wir erwarten, dass sich der Anteil der Region Asien-Pazifik am globalen Immobilienmarkt bis 2031 verdoppeln wird. Unsere Strategie bietet ein höheres Ertragsniveau bei geringerer Volatilität und ermöglicht Investoren einen idealen Zugang zu hochwertigen, professionell gemanagten Gewerbeimmobilien in den reifen Märkten Singapur, Hongkong und Japan. Wir glauben daher, dass Investoren diese Anlageklasse in Zukunft stärker berücksichtigen werden.”

„Wir freuen uns, dass APN uns als Partner für die Lancierung gewählt hat“, sagt  Michael Sanders, CEO und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Alceda Fund Management S.A. Er fügt hinzu: „Wir sehen ein wachsendes Interesse europäischer, lateinamerikanischer und US-amerikanischer Investoren an Anlagemöglichkeiten in den asiatischen Märkten und am Zugang zum weltweit zweitgrößten REIT-Markt. Aufgrund unserer Erfahrung bei der Fondsstrukturierung und unserem internationalen Netzwerk sowohl im Bereich UCITS als auch Alternative Investments sind wir ideal aufgestellt, um APN bei der Erweiterung des Investorenkreises zu unterstützen.“

Die Strategie war als Cayman Fonds sowohl für die AsiaHedge Awards 2012 in der Kategorie „Best Emerging Manager / Smaller Fund“ als auch für die HFM Asia Performance Awards 2012 in der Kategorie „Single manager long-term performance (3 years) - under 100 million US Dollar“ nominiert.

ECPI Sustainable Global Mega Trends Fonds für den Vertrieb in der Schweiz zugelassen

Der auf der Alceda UCITS Platform (AUP) gelistete Fonds MEGA TREND FUNDS - ECPI Sustainable Global Mega Trends ist ab sofort mit den Anteilklassen I (ISIN LU0952609344) und R (ISIN LU0952609427) für den Vertrieb in der Schweiz zugelassen. Bereits im September 2013 hat der globale Aktienfonds mit Fokus auf die Megatrends Klimawandel, Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Emerging Markets die Vertriebszulassungen für Deutschland, Österreich und Italien erhalten.

Der ECPI Sustainable Global Mega Trends Fonds bietet Anlegern die Möglichkeit, an globalen Megatrends zu partizipieren und dabei eine nachhaltige Rendite zu erwirtschaften. Der Fonds investiert über die Abbildung des ECPI Global Mega Trend Index (EGM) in die für die Megatrends weltweit am besten positionierten Unternehmen. Da sich ökologische und soziale Aspekte sowie Fragen der Corporate Governance langfristig auf die Performance niederschlagen können, werden im Rahmen eines aktiven Risikomanagements Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt und dadurch Marktrisiken im Fonds reduziert. Der EGM Index wurde von ECP International S.A. (ECPI), Luxemburg, entwickelt, dem führenden unabhängigen Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und -ratings in Europa.

Alceda verstärkt Bereich Strukturierung von Alternative Investments

Einhergehend mit dem Ausbau des Geschäfts unter der Alternative Investment Fund Managers Directive (AIFMD) hat Alceda zum 15. Oktober 2013 das Team mit Christian Holste verstärkt.
„Das Interesse an Alternative Investments insbesondere in den Bereichen Private Equity, 

Christian Holste, Alceda

Hedgefonds und Real Assets wird weiter zunehmen. Alceda ist mit der langjährigen Expertise bei klassischen Anlagestrategien, Alternative Investments und Real Assets optimal für die Bedürfnisse der Investoren in der heutigen Zeit aufgestellt. Ich freue mich, meine Erfahrung bei Alceda einbringen zu können,“ sagt Christian Holste.

Christian Holste wird als Geschäftsführer bei der Alceda Advisors GmbH das Angebot von Strukturierungsleistungen im Bereich Alternative Investments für institutionelle Investoren weiter ausbauen. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Investment Banking und Vertrieb insbesondere in den Bereichen Fixed Income und strukturierte Produkte mit Stationen bei der UBS Deutschland AG, Salomon Smith Barney/Citigroup AG, Barclays Capital und JP Morgan. Bei UBS war er unter anderem für die strategische Neuausrichtung des Fixed-Income Geschäftsbereichs für Deutschland und Österreich verantwortlich sowie Mitglied im Executive Board der UBS Investment Bank, Deutschland. Zuletzt war er CEO der Banque Bauer in Genf mit Gesamtbank- Verantwortung.

„Mit Christian Holste können wir unsere Kompetenz nun auch personell weiter verstärken und ich bin überzeugt davon, dass er unser Team optimal erweitert. Er verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in der Strukturierung von Produkten für institutionelle Großanleger insbesondere für Versorgungswerke und Pensionskassen im Bereich der Alternative Investments,“ sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alceda Fund Management S.A.

Alceda baut internationales Geschäft aus und wird KVG-Lizenz

Luxemburg, 07.08.2013 – Alceda Asset Management GmbH hat am 31.07.2013 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Lizenz als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) beantragt. Hintergrund sind der Ausbau des internationalen Geschäfts von Alceda sowie die regulatorischen Änderungen, die sich im Zuge der Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) ergeben. Für den bislang weitgehend unregulierten Bereich der geschlossenen Fonds gelten unter dem KAGB neue Vorgaben für die Bereiche Risiko- und Portfoliomanagement, Administration und Vertrieb. Aufgrund der Komplexität und der hohen Anforderungen bietet sich für viele Initiatoren geschlossener Sachwertvermögen daher die Zusammenarbeit mit einer lizensierten KVG an, die neben den gesamten regulatorischen auch die administrativen Tätigkeiten übernimmt.

Alceda Fund Management S.A. agiert bereits seit 2007 als Strukturierungsspezialist für tradionelle Anlageklassen wie Aktien-, Renten- und Geldmarktstrategien sowie für Alternative Investments und Real Assets. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alceda im Bereich der UCITS-Lösungen bereits eine starke Stellung im Markt. So konnten in den letzten Monaten neue Asset Manager aus Asien und den USA sowie Kooperationspartner für den Vertrieb ausgewählter Investmentlösungen in Lateinamerika gewonnen werden.

Das Leistungsspektrum für Alternative Investments von Alceda reicht von der Fondskonzeption, -auflegung und -übertragung über die Redomizilierung von Hedge Fonds, Private Equity und Offshore Fonds bis hin zu speziellen institutionellen Fondslösungen.

Im Verbund der Aquila Gruppe kann Alceda auch im Bereich der Real Assets einen breiten Erfahrungsschatz in Projekten u.a. für Erneuerbare Energien und Infrastruktur, Land- und Fortwirtschaft sowie Immobilien vorweisen.

Vor diesem Hintergrund bietet die in Hamburg ansässige Alceda Asset Management GmbH zukünftig als KVG das Risiko- und Portfoliomanagement, die Administration, das Portfoliomanagement für ausgewählte Partner in Deutschland an. Neben einer Umfirmierung von Alceda Fund Management GmbH in Alceda Asset Management GmbH sind im Zuge der Neuaufstellung die Bereiche Reporting, Portfoliomanagement, Execution und Controlling personell verstärkt worden. Michaela Maria Eder von Grafenstein verantwortet u.a. ab sofort als Chief Risk Officer der Aquila Gruppe und Mitglied der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH das Risikomanagement. In den vergangenen 25 Jahren erwarb sie umfassende Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, Produktentwicklung und Corporate Governance. Bevor sie zu Alceda kam, war Frau von Grafenstein in verschiedenen Senior Management Positionen u.a. bei Allianz Real Estate, der Dresdner Bank und der Deutschen Bank Gruppe tätig. Ihre Aufsichtsratsmitgliedschaften umfassen bisher unter anderem Mandate bei Investment-KAGen.

„Der Trend in Richtung Sachwerte wird sich auch in Zukunft weiter verstärken. Die Identifikation von attraktiven Investments, Unsicherheiten in der rechtlichen Umsetzung sowie wirtschaftliche und politische Schwankungen stellen Investoren bei der praktischen Umsetzung jedoch vor große Herausforderungen. Neben der Beurteilung der wirtschaftlichen Attraktivität kommt der effizienten und aufsichtsrechtlichen Implementierung der Investments eine wesentliche Bedeutung zu“, sagt Michaela Maria Eder von Grafenstein.

„Wir sehen eine deutliche Internationalisierung der Asset Management-Landschaft in den kommenden Jahren. Dabei rücken regulierte Produkte noch mehr als zuvor in den Fokus der Investoren. Die damit verbundenen Herausforderungen bereiten vielen Marktteilnehmern Kopfzerbrechen und werden die Märkte nachhaltig verändern. Daneben entstehen aber auch neue Chancen: Investoren aus Lateinamerika sind auf der Suche nach Real Estate-Investments in Australien. Asiatische Manager möchten ihre Strategien nach Europa bringen und etablierte US-Manager suchen Investoren in Asien. Neue Allianzen und Kooperationen sind in diesem Umfeld mehr als notwendig“,sagt Michael Sanders, Mitglied der Geschäftsführung der Alceda Asset Management GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrates bei Alceda Fund Management S.A.

Für die kommenden Neuerungen im regulatorischen Umfeld sind wir bestens aufgestellt. Wir sind davon überzeugt, dass Anlagekonzepte unter der AIFMD in naher Zukunft den gleichen „Gold Standard“ erreichen werden wie auch unter UCITS. Es werden Strukturen benötigt, die den immer weiter steigenden und sich verändernden Anforderungen der Regulierung gerecht werden, die sowohl Investoren Schutz und strukturelle Sicherheit bieten und dabei trotzdem Flexibilität aufweisen und ein ansprechendes Risik/Rendite-Profil kreieren. Die Kapitalanlage steht heute zunehmend im Zeichen von Triple R - Rendite, Risikomanagement und Regulierung. Wir kennen sowohl die Anforderungen auf Seite der Fondsinitiatoren als auch die Bedürfnisse der Investoren. Dank unserer langjährigen Erfahrung mit UCITS-Fonds sowie in den Bereichen Real Assets und Alternative Investments können wir flexi bel und schnell auf die neuen Anforderungen reagieren“, erläutert Michael Sanders weiter.

Alceda baut mit AFINA Holdings die Vertriebsaktivitäten in Lateinamerika aus

Luxemburg, 24.07.2013 – Alceda ist eine strategische Partnerschaft mit AFINA Holdings LLC (AFINA) mit Sitz in Philadelphia, USA, eingegangen. Die Kooperation zwischen Alceda und AFINA zielt darauf ab, sowohl die Investmentstrategien internationaler Fondsmanager aus anderen Regionen der Welt über regulierte UCITS-Strukturen dem lateinamerikanischen Markt zugänglich zu machen, als auch interessante Asset Manager aus Lateinamerika für die Alceda UCITS Platform (AUP) zu gewinnen.

AFINA bietet umfassenden Support bei der Wahl und Konstruktion des passenden Investmentvehikels sowie beim lokalen Markteintritt in allen wichtigen lateinamerikanischen Märkten.

Investoren in Lateinamerika orientieren sich nicht mehr nur an ihren Heimatmärkten, sondern suchen zunehmend in Europa, den USA, Afrika und Asien nach attraktiven Anlagemöglichkeiten. Dabei legen sie großen Wert auf Transparenz, Liquidität und regulierte Strukturen wie sie UCITS-Fonds bieten. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung im Fondsvertrieb in Lateinamerika verfügt AFINA über umfangreiche regionale Expertise sowie ein weitreichendes Netzwerk. So können wir südamerikanischen Investoren Zugang zu UCITS-Fonds ermöglichen und damit den lateinamerikanischen Markt erschließen. Die großen Pensionsfonds in der Region haben bereits über eine Billion US-Dollar in UCITS-Fonds investiert, und der Anteil wird weiter steigen“, sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrates von Alceda Fund Management S.A. „Ein ganz aktuelles Beispiel ist die Clark Capital Management Group. Der Investmentmanager ist seit 1986 in den USA aktiv und besetzt im US-Markt eine Nische im aktiven ETF-Management über Managed Accounts – ein Format, das für den lateinamerikanischen Markt eher ungeeignet ist. Um Clark Capital die Erschließung des Marktes in Lateinamerika zu ermöglichen, werden wir die langjährig erfolgreiche Fixed-Income Strategie im UCITS-Format neu aufsetzen.”

„Unsere Aufgabe besteht darin, auf der Alceda UCITS Platform diejenigen Strategien internationaler Investmentmanager zu identifizieren, die sich für den lateinamerikanischen Markt besonders gut eignen. Diese Strategien möchten wir mit lateinamerikanischen Investoren zusammen bringen, die dadurch ihre Portfolio-Performance verbessern können und Zugang zu regulierten Produkten erhalten. Investmentstrategien in Luxemburger UCITS-Strukturen sind erste Wahl bei lateinamerikanischen Investoren. Lateinamerika bietet für die Alceda UCITS Platform dementsprechend ein großes Marktpotenzial“, sagt David Godfrey-Thomas, Geschäftsführer von AFINA.

Die Nachfrage in Lateinamerika wächst kontinuierlich. Angesichts der zunehmenden wirtschaftlichen, politischen und sozialen Stabilität wird das steigende Interesse an Investmentmöglichkeiten sowohl von privaten als auch institutionellen Investoren getragen. Beständiges moderates Wirtschaftswachstum führt zu einem zunehmenden Wohlstand und einer immer größer werdenden Mittelschicht, die mittlerweile nach Angaben der Weltbank 150 Millionen Menschen umfasst. Auch die abnehmende Korruption, solide Regulierungen und ein gestärktes Banken- und Finanzsystem führen dazu, dass das Vertrauen in die lateinamerikanischen Kapitalmärkte steigt. Die steigende Investmentnachfrage geht von wohlhabenden Privatanlegern und Family Offices sowie Multi Family Offices aus.

Durch die Harmonisierung der Börsen von Chile, Peru und Kolumbien (Integrated Latin American Market; MILA) und die Gründung eines gemeinsamen Börsenmarktes hat sich die Attraktivität der Region für ausländische Marktteilnehmer in den letzten Jahren weiter erhöht.

Unter den institutionellen Investoren in Lateinamerika nehmen die Pensionskassen eine herausragende Stellung ein, aber auch Versicherungen und Banken haben einen stetig wachsenden Anlagebedarf. Die öffentliche Pensionskasse in Chile beispielsweise verwaltet ein Vermögen von über 150 Milliarden US-Dollar in lokalen und Offshore-Investments. Bereits 80 Prozent des Vermögens dieser Pensionskasse sind in Luxemburger UCITS-Vehikeln angelegt. Angesichts der Größe vieler Pensionssysteme in Lateinamerika (Peru, Kolumbien, Chile: 250 Mrd. USD; Mexiko: 120 Mrd. USD; Brasilien: 400 Mrd. USD) und eines noch hohen Anteils an lokalen Investments in den Portfolios ergibt sich daher ein großes Potenzial für Alceda und unabhängige Asset-Manager, die erfolgreiche innovative Strategien in anerkannten regulierten Strukturen bieten.

Alceda erweitert Fondspalette im Bereich Nachhaltigkeit und Ethik

Luxemburg, 09.07.2013 – Alceda hat mit dem Rhein Asset Management (LUX) Fund - Ethik Quant Strategiefonds (ISIN LU0903532330) die Produktpalette der Alceda UCITS Platform (AUP) im Bereich Nachhaltigkeit erweitert. Der Sub-Fonds folgt dem seit fast drei Jahren erfolgreichen Ansatz des Rhein Asset Management (LUX) Fund - Equity Protect Fund (ISIN LU0530175768), der ebenfalls seit Auflegung auf der AUP gelistet ist. Der neue Sub-Fonds Rhein Asset Management (LUX) Fund - Ethik Quant Strategiefonds ist um eine ethische Komponente erweitert worden und seit Ende Juni zum Vertrieb in Deutschland und Österreich zugelassen.

Das Fondsvermögen des Rhein Asset Management (LUX) Fund - Ethik Quant Strategiefonds wird unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien angelegt, die sich an sozialen, ökologischen und ökonomischen Faktoren orientieren und im Einklang mit christlich-ethischen Wertvorstellungen stehen. Dabei bestellt das Fondsmanagement einen „Ethikrat“, dessen Mitglieder die Fondsmanager über das geltende Anlageuniversum unter Berücksichtigung der genannten Wertvorstellungen beraten.

Der das Fondsmanagement beratende Ethikrat setzt sich aktuell aus folgenden Personen zusammen:

  • Bernd Jünemann: Bernd Jünemann ist Leiter des Dekanats „Finanzen und Bau“ des Erzbistums zu Berlin. 
  • Pater Dr. Anselm Grün: Anselm Grün ist Cellerar der Abtei Münsterschwarzach, verantwortlich für die wirtschaftliche Leitung der Abtei mit ihren insgesamt 20 Betrieben und die Missionsarbeit. Er hat auf dem Gebiet der Ethik und Spiritualität über 200 Bücher veröffentlicht und zählt zu den bekanntesten Geistlichen in Deutschland.
  • Prof. Dr. Richard Raatzsch: Richard Raatzsch ist ein deutscher Philosoph. Seit 2008 ist er Professor und Inhaber des Lehrstuhls für praktische Philosophie an der privaten EBS Universität für Wirtschaft und Recht (Oestrich-Winkel). Dort lehrt er in den Themengebieten Ethik, Wirtschaftsethik und praktische Philosophie.

Die Nachhaltigkeitskriterien, denen der Rhein Asset Management (LUX) Fund - Ethik Quant Strategiefonds folgt, basieren auf strikten Ausschlusskriterien, zu denen Abtreibung, Alkohol, Atomenergie, Rüstung, Tabak, Pornografie, Embryonenforschung und Glücksspiel zählen.

Die quantitative Long/Short-Strategie des Fonds ermöglicht es, absolute Renditen über ein klassisches Aktieninvestment zu erzielen, ohne ein langfristiges Aktienmarktrisiko zu tragen. Dabei ist der Fonds darauf ausgerichtet, die Volatilität der Aktienmärkte zu nutzen und investiert long (steigend) und short (fallend) in Einzelwerte des europäischen Aktienuniversums (DAX, EuroStoxx50, MDAX, TecDAX). Die Signale werden quantitativ generiert. Basis des zugrundeliegenden Algorithmus ist der „Mean-Reversion“-Effekt, mit dem positive und negative Überraschungen an den Aktienmärkten genutzt werden sollen. Das „Mean Reversion“-Prinzip folgt der Annahme, dass einer überproportionalen Kursbewegung eine prognostizierbare „Umkehr“ des Kurses folgt.

Alceda kooperiert mit dem führenden europäischen Nachhaltigkeitsexperten ECPI

Luxemburg, 29.05.2013 – Alceda ist eine Kooperation mit ECP International S.A. (ECPI), Luxemburg, eingegangen, dem führenden unabhängigen Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und -ratings in Europa. Grundlage für die Kooperation ist der von ECPI entwickelte Global Megatrend Equity Index (EGME Index), mit dem Alceda seine Produktpalette im Bereich Nachhaltigkeit umfassend erweitern möchte. ECPI ist darauf spezialisiert, nicht-traditionelle Risikofaktoren wie ökologische und soziale Aspekte sowie Fragen der Corporate Governance (ESG) in die quantitative Finanzanalyse zu integrieren. Der Nachhaltigkeitsexperte berät seit 1997 Asset-Manager im Sustainability-Bereich bei der Strukturierung von Finanzprodukten, der Entwicklung thematischer Investmentlösungen, der Auswahl von Indizes sowie dem Portfolio-Screening. Über den EGME Index erhalten Investoren Zugang zu Unternehmen, die für die globalen Megatrends bestens gerüstet sind. Als Megatrends stehen insbesondere die folgenden vier Themen im Fokus: Klimawandel: Durch klimatische Veränderungen ergeben sich für Unternehmen neue Risiken, aber auch Chancen in den Bereichen Sicherheit, Regulierung und Reputation. Emerging Markets: Die Schwellenländer sind die globale wirtschaftliche Wachstumslokomotive. Bis 2030 wird der private Konsum von zwei Milliarden Menschen in den Emerging Markets stark steigen. Auch Investitionen in den Schwellenländern steigen stark an, ausgelöst durch die hohe Nachfrage bei Infrastrukturprojekten und die intensive Einbindung in den Welthandel. Ressourcenknappheit: Die stark wachsende Weltbevölkerung sowie die Knappheit natürlicher Ressourcen, der Klimawandel, abnehmende Farmlandflächen und sich wandelnde Ernährungsgewohnheiten sind nur einige Werttreiber von Firmen, die sich dem Thema Ressourcenknappheit widmen. Bevölkerungswachstum: Die Veränderung der Weltbevölkerung in Bezug auf die Lebenserwartung und die regionale Verteilung sowie die Umverteilung von Vermögen stellt einen bedeutenden Faktor für die Entwicklung der Aktienmärkte und von Unternehmen dar, die direkt von diesen Trends beeinflusst werden. Northern Trust Global Investments implementiert als erster Asset Manager die Strategie über den sogenannten Intelligent Indexing® Ansatz. Dieser hat zum Ziel, das Risiko/Rendite-Profil des EGME Index effizient zu replizieren, so dass die Liquidität erhöht und die Transaktionskosten gering gehalten werden. „Für institutionelle Investoren spielen ESG-Kriterien bei Anlageentscheidungen eine immer wichtigere Rolle. Mit der ECPI Megatrend Strategy haben wir ein schlagkräftiges Investment-Tool entwickelt. Mit Alceda haben wir einen erfahrenen unabhängigen Partner gewonnen, der uns Zugang zu einem breiten internationalen Investorenkreis bietet und gleichzeitig die Möglichkeit eröffnet, flexibel und kostengünstig weitere Fonds unter dem ECPI Mega Trend Funds Umbrella aufzulegen“, sagt Paolo Sardi, CEO von ECPl. „Unser erster Kooperationspartner ist Northern Trust, ein etablierter Asset Manager im Bereich Index Investing, der aktuell rund 810 Mrd. EUR Assets under Management verwaltet. Weitere Projekte mit renommierten Asset Managern im Aktien- und Rentenbereich folgen dieses Jahr.“ „Wir freuen uns, dass wir durch die strategische Kooperation mit ECPI als führendem Anbieter von Nachhaltigkeitsresearch und -ratings einen ausgewiesenen Spezialisten für die Alceda UCITS Platform gewinnen konnten. Investoren suchen zunehmend nach ESG-Investments im UCITS-Format. Wir sehen viel Potenzial für die Zukunft und freuen uns auf die anstehenden Kooperationen in den nächsten Monaten“, sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alceda Fund Management S.A. Über ECPI: ECPI ist ein unabhängiger Anbieter von Investmentberatungsleistungen im Nachhaltigkeitssegment, die auf eigenem Research und einem quantitativen und disziplinierten Investmentprozess basieren. ECPI verfügt über eine Expertise von mehr als 15 Jahren in der Entwicklung nachhaltiger und innovativer Investmentlösungen. Die weltweit agierende Gruppe mit Sitz in Luxemburg und Mailand berät in den Bereichen Implementierung von Sustainability-Overlays, Strukturierung von Finanzprodukten, Entwicklung thematischer Investmentlösungen, investierbare Indizes und Portfolio-Screening unter Risikomanagement-Gesichtspunkten. Mehr Informationen unter www.ecpigroup.com . Über Alceda: Alceda ist Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments. Mit rund 5,4 Mrd. Euro Assets under Administration ist Alceda führender Strukturierungs-Dienstleister im kontinental-europäischen Raum. 2007 gegründet, bietet Alceda Fondsmanagern, Banken und Family Offices neben der Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Investmentlösungen Zugang zu institutionellen Investoren und Vertriebspartnern auf internationaler Ebene. Im Gegenzug erhalten institutionelle Investoren Zugang zu innovativen Anlagestrategien von hochspezialisierten und unabhängigen Fondsboutiquen aus aller Welt. Alceda ist führender Anbieter von Strukturierungslösungen im UCITS Format und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alceda eine starke Stellung im Markt. Bei den Alceda Gesellschaften in Luxemburg, Hamburg, London und Hong Kong arbeiten insgesamt über 60 Spezialisten aus den Bereichen Strukturierung, Administration, Risikomanagement und Investment Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Mehr Informationen unter www.alceda.lu. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Fund Management S.A. Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Carsten Krüger T. 0049 69. 971247-17 E. krueger@gfd-finanzkommunikation.de

Neue Fonds auf die Alceda UCITS Platform übertragen

Luxemburg, 22.05.2013 – Alceda, der Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments, hat neue Fonds für die Alceda UCITS Platform (AUP) gewinnen können. Das Volumen der drei Teilfonds der SK Vermögensverwaltung GmbH, Karlsruhe, die zum 1. April übertragen wurden, beläuft sich insgesamt auf rund 300 Millionen Euro. Bei den neuen Produkten auf der AUP handelt es sich um folgende Fonds: Der SK Invest – Konservativ (ISIN LU0328541502) ist ein globaler Rentenfonds mit Fokus auf fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen, Genussscheine und Zertifikate, deren Wertentwicklungen an den Aktienmarkt gekoppelt sein können. Der SK Invest – Flexibel (ISIN LU0328547376) investiert als globaler Mischfonds schwerpunktmäßig in Aktien, fest- und variabel verzinsliche Wertpapiere und Zertifikate, bezogen auf Aktien, Aktienbaskets, Aktienindizes. Der SK Invest – Dynamisch (ISIN LU0367203444) ist ein globaler Aktienfonds, der schwerpunktmäßig in Aktien von finanzstarken und herausragenden Unternehmen mit attraktiven Dividenden und kontinuierlichem Dividendenwachstum investiert. Bei allen Fonds wird ein breit gestreutes Portfolio angestrebt. Über SK Vermögensverwaltung: Die SK Vermögensverwaltung GmbH wurde 1982 von Siegfried Kalkbrenner gegründet. Das eigentümergeführte Unternehmen verwaltet derzeit ein Vermögen von mehr als einer Mrd. EUR. Die unabhängige Vermögensverwaltung wird ergänzt durch die Bereiche Vermögensberatung, Testamentsvollstreckung und Nachlassverwaltung. Die SK Vermögensverwaltung ist Berater und Manager von aktuell 12 Fonds in unterschiedlichen Anlagesegmenten. Über Alceda: Alceda ist Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments. Mit rund 5,4 Mrd. Euro Assets under Administration ist Alceda führender Strukturierungs-Dienstleister im kontinental-europäischen Raum. 2007 gegründet, bietet Alceda Fondsmanagern, Banken und Family Offices neben der Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Investmentlösungen Zugang zu institutionellen Investoren und Vertriebspartnern auf internationaler Ebene. Im Gegenzug erhalten institutionelle Investoren Zugang zu innovativen Anlagestrategien von hochspezialisierten und unabhängigen Fondsboutiquen aus aller Welt. Alceda ist führender Anbieter von Strukturierungslösungen im UCITS Format und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alceda eine starke Stellung im Markt. Bei den Alceda Gesellschaften in Luxemburg, Hamburg, London und Hong Kong arbeiten insgesamt über 60 Spezialisten aus den Bereichen Strukturierung, Administration, Risikomanagement und Investment Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Fund Management S.A. Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Emmanuelle Bitton-Glaab T. 0049 69. 971247-32 E. bitton-glaab@gfd-finanzkommunikation.de

Alceda bringt erfolgreiche US-Fondsmanager Miller/Howard und Clark Capital nach Europa

Luxemburg, 17.04.2013 – Alceda bringt die renommierten US-Fondsmanager Miller/Howard Investments und Clark Capital Management Group mit ihren erfolgreichen Investment-Strategien nach Europa. Durch die Strukturierung der Anlagekonzepte als UCITS-Fonds und die Auflegung auf der Alceda UCITS Platform (AUP) sollen neue Investorengruppen in Europa, Asien und Lateinamerika erreicht werden. Beide Manager verfügen über eine langjährige Expertise im Management von Portfolios für institutionelle Investoren und vermögende Privatkunden und können eine hervorragende Reputation im US-Markt vorweisen. Miller/Howard ist als eigentümergeführtes Investmenthaus 1984 gegründet worden und lieferte anfangs technisches Research zu hochkapitalisierten Aktien. „Seit 1991 fokussiert sich Miller/Howard auf hochwertige Qualitätsaktien mit hoher Dividendenrendite und einem stabilen Dividendenwachstum. Mit dieser Strategie ist es uns gelungen, das von uns verwaltete Vermögen auf mittlerweile mehr als fünf Milliarden US-Dollar zu steigern. Zu unseren Kunden zählen dabei hauptsächlich institutionelle Investoren, darunter einige namhafte Gesellschaften“, erläutert Lowell Miller, Präsident und Chief Investment Officer von Miller/Howards Investments, die Unternehmenshistorie. „Wir freuen uns sehr, unsere Strategie dank UCITS-Format nun auch internationalen Investoren zugänglich machen zu können. Gerade angesichts der aktuellen Unsicherheit an den Märkten hoffen wir , aufgrund unseres langjährigen Track Records zu überzeugen. Mit Alceda haben wir einen unabhängigen, führenden Partner gewonnen, der uns einen globalen Vertrieb ermöglicht.“ Clark Capital ist ein Investmentberatungsunternehmen im Familien- und Mitarbeiterbesitz, das im Jahr 1986 gegründet wurde. Der Investmentpozess von Clark Capital ist auf Diversifikation, Risikomanagement und opportunistische Asset Allokation ausgerichtet. Ziel ist es, hohe risikoadjustierte Erträge zu generieren. „Renten-Strategien haben in den vergangenen zehn Jahren die Investmentzuflüsse dominiert, da Investoren weltweit auf der Suche nach Alternativen zu den volatilen Aktienmärkten waren. Heute stellen die historisch niedrigen Zinsen eine große Herausforderung für Fixed Income-Investoren dar. Dennoch können Anleger mithilfe eines taktischen Fixed Income-Ansatzes von höheren Renditechancen profitieren und gleichzeitig gegen Risiken aus dem aktuellen Zinsumfeld abgesichert sein. Wir sind mit dieser Strategie in den USA sehr erfolgreich und möchten sie mit Alceda einer weltweiten Investorenbasis zugänglich machen”, sagt Harry Clark, Chairman und CEO der Clark Capital Management Group. „Von den USA als dem weltgrößten Markt für Investmentfonds geht schon seit geraumer Zeit eine starke Nachfrage nach Luxemburger Strukturierungslösungen aus. Hintergrund ist, dass US-Fondsmanager ihre globalen Vertriebsaktivitäten ausweiten möchten. Mit dem regulierten UCITS-Fonds nehmen sie den Weg über Luxemburg, um beispielsweise Investoren in Asien oder Lateinamerika anzusprechen. Alceda kann den Fondsmanagern mit der Alceda UCITS Platform sowohl die Fondsauflegung als auch den weltweiten Zugang zu Investoren bieten,“ sagt Michael Sanders, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alceda Fund Management S.A. „Mit Miller/Howard und Clark Capital konnten wir zwei interessante Fondsmanager gewinnen. Die langjährig erfolgreichen Anlagekonzepte stellen eine optimale Ergänzung unserer Produktpalette jeweils im Aktien- und Bond-Bereich dar.“ Über Miller/Howard: Miller/Howard Investments Inc., gegründet 1984, ist eine unabhängige, research-orientierte Investment-Boutique mit Sitz in Woodstock, NY, USA, die über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im Management von Portfolios mit Fokus auf Dividenden orientierte Investmentstrategien verfügt. Investiert wird in Infrastruktur, Real Assets, Essential Services und MLPs (Master Limited Partnerships) sowie Qualitätsaktien aus allen Sektoren mit hoher laufender Dividendenrendite und starkem Dividendenwachstum. Miller/Howard managt Portfolios für Pensionskassen, Versicherungen, Gewerkschaften, Stiftungen, öffentliche Einrichtungen sowie wohlhabende Privatanleger. Die verwalteten Asset under Management belaufen sich aktuell auf 5,3 Mrd. US-Dollar. Über Clark Capital: Clark Capital Management Group mit Sitz in Philadephia, USA, bietet seit 1986 hochwertige Investments, innovative Strategien und Techniken sowie umfangreiche Services für Vermögensberater und deren Kunden. Clark Capital entwickelt anspruchsvolle Asset Allokations-Lösungen, die konsistent wettbewerbsfähige, risikoadjustierte Erträge über Marktzyklen hinweg generieren. Durch die Kooperation mit besonders erfahrenen und sachkundigen Vermögensberatern können die „Clark Capital Navigator Investment Solutions“ maßgeschneidert den Bedürfnissen von vermögenden Personen (High Net Worth Individuals), Unternehmen, Stiftungen und Pensionsfonds angepasst werden. Zehn Investmentexperten mit durchschnittlich 28 Jahren Erfahrung im Investment- und Finanzbereich verwalten aktuell rund drei Mrd. US-Dollar. Über Alceda: Alceda ist Spezialist für die Strukturierung alternativer und traditioneller Investments. Mit rund 5,4 Mrd. Euro Assets under Administration ist Alceda führender Strukturierungs-Dienstleister im kontinental-europäischen Raum. 2007 gegründet, bietet Alceda Fondsmanagern, Banken und Family Offices neben der Unterstützung bei der Strukturierung ihrer Investmentlösungen Zugang zu institutionellen Investoren und Vertriebspartnern auf internationaler Ebene. Im Gegenzug erhalten institutionelle Investoren Zugang zu innovativen Anlagestrategien von hochspezialisierten und unabhängigen Fondsboutiquen aus aller Welt. Alceda ist führender Anbieter von Strukturierungslösungen im UCITS Format und kann auf eine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Mit der Alceda UCITS Platform (AUP), der größten unabhängigen UCITS Plattform Europas, hat Alced a eine starke Stellung im Markt. Bei den Alceda Gesellschaften in Luxemburg, Hamburg, London und Hong Kong arbeiten insgesamt über 60 Spezialisten aus den Bereichen Strukturierung, Administration, Risikomanagement und Investment Controlling sowie Marketing und Vertrieb. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Fund Management S.A. Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Uwe Lill T. 0049 69. 971247-13 E. lill@gfd-finanzkommunikation.de

Alceda Real Asset Trust begleitet Erwerb an Solarpark

Hamburg, 19.02.2013 – Die Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) hat die Mainova AG bei dem Erwerb eines Anteils am Solarpark Eggebek in Schleswig-Holstein erfolgreich begleitet. Der Solarpark zählt mit 80 Megawatt zu den größten in Deutschland. „Wir freuen uns, die Mainova als einen der größten Energieversorger in Deutschland bei dieser Unternehmenstransaktion erfolgreich unterstützt zu haben“, sagt Reinhard Liebing, Geschäftsführer der ARAT. Die ARAT hat im Vorfeld der Transaktion das Geschäfts- und Investitionsmodell analysiert, bewertungsrelevante Aspekte geprüft sowie nachfolgend die gesamten Kaufverhandlungen begleitet. "Die Mainova AG setzt auf Erneuerbare Energien. Mit dem Ziel, bis 2015 mindestens 20 Prozent unseres Stroms CO2-neutral zu produzieren, investieren wir rund 500 Millionen Euro in regenerative und hocheffiziente Erzeugungsanlagen. Mit dem Erwerb des Solarparks Eggebek sind wir diesem Ziel wieder ein Stück näher gekommen", sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG. Die ARAT hat sich auf die Identifikation, Bewertung und Strukturierung von Real Assets spezialisiert, um institutionellen Investoren attraktive Investitionen vorzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf Infrastrukturinvestments im Energiesektor. „Energieversorger und andere institutionelle Investoren stehen vor der Herausforderung die richtigen Investitionsentscheidungen zu treffen. Wir sind daher ständig auf der Suche nach attraktiven Investments, um Investoren bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategie zu unterstützen“, sagt Reinhard Liebing. Die ARAT hat weitreichende Kontakte in die Energiewirtschaft und und verfügt über Zugang zu einem großen Netzwerk an nationalen und internationalen Investoren, für die sie nach attraktiven Real Assets sucht. Um spezielle Investorenwünsche abzudecken, können Beteiligungs- und Finanzierungsstrukturen über Eigen- und Fremdkapitallösungen maßgeschneidert entwickelt werden. Über Alceda Real Asset Trust Der Fokus der Alceda Real Asset Trust GmbH (ARAT) liegt auf der Identifikation, Bewertung und Strukturierung von Real Assets insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, erneuerbare Energien (Wind, Wasser, Solar), Land- und Forstwirtschaft sowie Immobilien. ARAT arbeitet vornehmlich mit institutionellen Klienten und führt Investoren mit attraktiven Assets im Rahmen von Einzel- bzw. Club Deal Transaktionen zusammen. Im Rahmen der Bewertung und Strukturierung arbeitet ARAT mit Alceda Fund Management und/ oder anderen externen Partnern zusammen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Verantwortlicher Herausgeber: Alceda Real Assets Trust GmbH Dr. Catherine Burgy T. 0049 40. 471 10 77-83 E. catherine.burgy@alceda.lu PR-Agentur: GFD Finanzkommunikation Uwe Lill T. 0049 69. 971247-13 E. lill@gfd-finanzkommunikation.de