FirstState Investments (First State) legt seinen dritten European Diversified Infrastructure Fund (EDIF III) auf

Der EDIF III verfolgt die gleiche Anlagestrategie wie die beiden bereits bestehenden European Diversified Infrastructure Funds (EDIF I und EDIF II). Die Fonds werden von dem auf nicht- börsennotierte Infrastrukturwerte spezialisierten Investmentteam verwaltet, das ein Portfolio aus etablierten Infrastrukturanlagen aufbaut. Der Fokus liegt dabei auf Europa und die Sektoren Energie, Transportwesen und Versorgung.

Der EDIF III verfolgt ein Zielvolumen von 3,5 Milliarden Euro, das über drei bis fünf Finanzierungsrunden erreicht werden soll. Diese Finanzierungsrunden sollen eine gezielte Investitionsstrategie gewährleisten und gleichzeitig ein schnelles Bereitstellen des Kapitals für Investitionen ermöglichen.

Niall Mills, Partner, Infrastructure Investments bei First State Investments, meinte:

„Unsere auf ESG basierende Anlagestrategie fußt auf unserer Erfahrung und Überzeugung, dass Nachhaltigkeit untrennbar mit Infrastrukturinvestitionen verbunden ist. Die ESG- Grundsätze stehen dabei im Mittelpunkt unseres Handelns uns sind in jeder Phase unseres Investitionszyklus verankert. Damit stellen wir sicher, dass wir die Vermögenswerte unserer Investoren so verantwortungsbewusst und nachhaltig wie möglich verwalten.“

Marcus Ayre, Partner, Infrastructure Investments bei First State Investments, fügte dem hinzu:

„Der europäische Mittelstand bleibt aus unserer Sicht attraktiv und bietet eine Reihe qualitativ hochwertiger und gut positionierter Unternehmen, die nachweislich gut geführt werden und Gewinne erwirtschaften. First State kann auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte bei Infrastrukturinvestitionen zurückblicken. Wir arbeiten eng mit dem jeweiligen Management zusammen, um Geschäftsstrategien effektiv zu begleiten, Risiken zu managen und einen Mehrwert für Investoren zu schaffen. Gleichzeitig wollen wir mit gutem Beispiel in der Branche voranschreiten. Wir sehen weiterhin eine starke Nachfrage institutioneller Investoren nach Anlagemöglichkeiten mit langfristig planbaren und stabilen Renditen. Wir freuen uns über die breite Unterstützung, die wir von den Investoren unserer bestehenden Fonds erhalten haben, und sind begeistert von der Möglichkeit, unser Portfolio und unsere Investorenbasis weiter auszubauen".

Im Juli 2019 kündigte First State Investments an, dass der EDIF II sein angestrebtes Fondsvolumen von 2,6 Milliarden Euro an Kapitalzusagen seitens führender global agierender institutioneller Investoren erreicht hat und rund 70 Prozent der Mittel investiert sind. Dies folgte auf den Abschluss der Kapitalaufnahme für den EDIF I im Jahr 2015 mit einem Fondsvolumen von 2 Milliarden Euro.

Derzeit verwaltet das EDIF-Team ein Portfolio von Anlagen in ganz Europa, darunter Anglian Water, Caruna, Coriance, Electricity Northwest, Ferngas, Finerge, Forsea, OLT, Parkia, Scandlines, Swedegas, Utilitas und Weum.

Diese Anlagen sind Teil des globalen Infrastrukturgeschäfts von First State Investments, das mehr als 8 Milliarden Euro in Infrastrukturanlagen verwaltet.


Über First State Investments

First State Investments zeichnet für Vermögenswerte von mehr als 137.55 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2019) verantwortlich, die im Auftrag einer Kundenbasis verwaltet werden, die sich über Asien, Australasien, Europa und Nordamerika erstreckt.
Unser Anlageansatz basiert auf der Verpflichtung, unseren Kunden auf lange Sicht bestmögliche Ergebnisse mittels unserer Expertise über verschiedene Anlageklassen und spezialisierte Anlagesektoren hinweg zu bieten. Zu diesem Zweck stellen wir sicher, dass sich unsere Interessen an denen unserer Anleger orientieren, und wir halten an einer Unternehmenskultur fest, bei der wir auf beständige Weise im Interesse unserer Anleger handeln.
In Australien ist First State unter dem Namen First Sentier Investors tätig, nachdem das zuvor unter der Bezeichnung Colonial First State Global Asset Management firmierende Unternehmen am 16. September 2019 umbenannt wurde. First State agiert als eigenständiges Unternehmen im Besitz der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation (MUTB), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Mitsubishi UFJ Financial Group, Inc.

First State Investments beendet letzte Finanzierungsrunde für EDIF II

Der von First State Investments verwaltete European Diversified Infrastructure Fund II (EDIF II oder „der Fonds“) hat seine letzte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und ist jetzt nach Erreichen seines Finanzierungsziels geschlossen.

Der im Jahr 2016 aufgelegte EDIF II folgt seinem Vorgänger EDIF I. Der Fonds verfolgt dieselbe Investmentstrategie wie sein Vorgänger: den Aufbau eines Core/Core+-Infrastruktur-Portfolios mit Fokus auf Vermögenswerte aus den Bereichen Energie, Versorgung und Transportwesen in Europa. Derzeit sind über 70 Prozent der Mittel investiert.

Der EDIF II hat für die Kapitalaufnahme einen Serienansatz gewählt, wodurch eine gezielte Investitionsdisziplin gewährleistet und zugleich ein schnelles Einsetzen des Anlegerkapitals sichergestellt ist. Seit dem Jahr 2016 hat der EDIF II drei Finanzierungsrunden mit Kapital von global agierenden institutionellen Investoren erfolgreich abgeschlossen.

Niall Mills, Partner, Infrastrukturanlagen bei First State Investments:

„Wir freuen uns über die großartige Unterstützung und das Vertrauen durch unsere bestehenden sowie neuen Investoren. Wir blicken nun mit Freude darauf, sowohl unser Portfolio als auch die Anlegerbasis weiter auszubauen. Besonders stark war die Nachfrage von institutionellen Investoren und Pensionsfonds, die stabile und gleichzeitig langfristige Renditen und Erträge wünschen. Das EDIF-Team blickt mittlerweile auf über zehn Jahre erfolgreiche Arbeit zurück. Wir freuen uns weiterhin mit unseren verschiedenen Management-Teams nachhaltige und langfristige Werte für unsere Investoren zu schaffen.“

Marcus Ayre, Partner, Infrastrukturanlagen bei First State Investments, ergänzt:

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Kapitaleinsatz seit der im Mai 2018 abgeschlossenen zweiten Finanzierungsrunde. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück, in dem wir Swedegas, Utilitas und OLT in unser EDIF II-Portfolio aufgenommen haben. Auch das anhaltende Wachstum von Finerge auf dem portugiesischen Windenergiemarkt und Parkia im spanischen Markt für Off-Street-Parkraum freut uns sehr. In den kommenden zwölf Monaten richten wir unseren Fokus darauf, Vopak Terminals in unser Portfolio aufzunehmen, den Kapitaleinsatz des EDIF II abzuschließen sowie das Wachstum unseres europäischen und weltweiten Infrastrukturgeschäfts voranzutreiben.“

Das EDIF II-Portfolio umfasst u. a.:

  • Coriance (Frankreich)
  • Finerge (Portugal)
  • OLT (Italien)
  • Parkia (Spanien)
  • Scandlines (Dänemark)
  • Swedegas (Schweden)
  • Utilitas (Estland)
  • Weum (Schweden)

Das EDIF-Team von First State Investment ist Teil des globalen Infrastrukturgeschäfts von First State Investments / Colonial First State Global Asset Management, das über 8 Milliarden. Euro in Infrastrukturinvestitionen angelegtes Kapital verwaltet.


Über EDIF II

First State European Diversified Infrastructure Fund II („EDIF II“ oder der „Fonds“) ist eine im Jahr 2016 nach luxemburgischen Recht gegründete Société en Commandite Spéciale „SCSp“ zur Anlage in nicht börsennotierte Infrastruktur, deren Schwerpunkt auf reifen, gewinnbringenden Vermögenswerten aus in Europa liegender Wirtschaftsinfrastruktur besteht. Der Fonds zielt auf institutionelle Anleger ab und verfolgt als geschlossener Fonds einen sequentiellen Ansatz, bei dem die Kapitalbeschaffung (sogenannte „Serien“) und der Kapitaleinsatz sich abwechseln.

Über First State Investments

First State Investments ist eine globale Vermögensverwaltungsgesellschaft, die über Erfahrung mit unterschiedlichen Vermögensklassen und speziellen Anlagesektoren verfügt. In Australien ist First State als Colonial First State Global Asset Management tätig. First State Investments bietet institutionellen wie Privatanlegern eine große Bandbreite globaler Investitionslösungen, darunter Aktien, Schuldtitel, Multi-Asset- Anlagen und nicht börsennotierte Infrastruktur.

Wichtige Informationen

Dieses Dokument stellt kein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten oder in einem Rechtsgebiet dar, in dem ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung gesetzlich nicht zulässig ist. Herausgegeben von First State Investments International Limited, von der Financial Conduct Authority zugelassen und beaufsichtigt (Registrierungsnr. 122512). Registriert in Schottland mit der Unternehmensnummer SC079063. Geschäftssitz: 23 St Andrew Square, Edinburgh, EH2 1BB. FSII ist eine Tochtergesellschaft der Commonwealth Bank of Australia („CBA“) und ein Unternehmen im Geschäftsbereich „Colonial First State Global Asset Management“ der CBA.
Diese Pressemitteilung ist nicht zur Verbreitung an Nachrichtenagenturen in den Vereinigten Staaten oder zur Veröffentlichung in den Vereinigten Staaten gedacht. Der Klarheit halber sei darauf hingewiesen, dass der Fonds derzeit nicht in den Vereinigten Staaten oder für US-Personen angeboten wird.
Der Klarheit halber sei darauf hingewiesen, dass jede Bezugnahme auf die Erfahrung und Kapazität von First State Investments sich sowohl auf First State Investments als auch Colonial First State Global Asset Management bezieht.

First State Investments lanciert den China A Shares Fund für seine irische UCITS-Fondspalette

FirstState Investments (FirstState) lanciert den FirstState China A Shares Fund, einen Teilfonds seines in Dublin domizilierten UCITS-Fonds.1 Der Fonds soll das zunehmende Interesse von Investoren an Unternehmen auf dem chinesischen Festland bedienen, die an den chinesischen Börsen gelistet sind.

Der First State China A Shares Fund (der Fonds) wird von First State Stewart Asia verwaltet. Portfoliomanager Quanqiang Xian und sein Team mit Sitz in Hongkong verfolgen bei der Aktienauswahl einen Bottom-up-Ansatz mit integrierten ESG-Schwerpunkt.

Die Anlagephilosophie des Fonds legt den Schwerpunkt auf langfristige Investitionen in qualitativ hochwertige Unternehmen mit guter Governance des Managements und zugleich starken sowie stabilen Geschäftsbereichen.

First State blickt auf einen langen Track Record in China zurück. Das Team von First State Stewart Asia verwaltet seit über zehn Jahren Fonds mit Schwerpunkt in dieser Region und verwaltet derzeit in seiner chinesischen A-Shares-Strategie ein Vermögen von 533 Millionen US-Dollar sowie weitere 4,476 Milliarden US-Dollar 2 mit seinen Investmentstrategien in der Region Greater China.

Michael Stapleton, Managing Partner bei First State Stewart Asia: „Derzeit ist die hohe Investoren-Nachfrage nach einem UCITS-Produkt mit Zugang zum chinesischen Aktienmarkt noch relativ unzureichend bedient und daher in vielen Portfolios unterrepräsentiert. Mit dem Lancieren des

First State China A Shares Fund reagieren wir auf diese Nachfrage. Den chinesischen A-Shares- Markt zu bedienen ist durchaus komplex. Wir glauben, dass unsere detaillierte Unternehmensanalyse durch unseren aktiven Bottom-up-Ansatz, zusammen mit unserer langjährigen Erfahrung mit Investitionen in China, europäischen Investoren einen besseren Zugang zu diesem sich stark entwickelnden Markt bieten wird.“

Quanqiang Xian, Portfolio Manager, First State Stewart Asia: „Vor zehn Jahren waren wir eine der ersten Gesellschaften, die eine Quotengenehmigung im Rahmen des Qualified Foreign Institutional Investor Programms erhalten hat. Mit dem Lancieren dieses neuen Fonds fokussieren wir uns weiterhin auf Investitionen in Unternehmen mit guter Governance, nachweislichem Erfolg sowie Hinweise über sich bessernde ESG-Standards und steigende Cashflows. Wir denken, dass diese Unternehmen auf mittlere bis lange Sicht Investoren eine adäquate Rendite bei zugleich geringerer Volatilität bieten sollten.“


1) First State Global Umbrella Fund plc

First State Investments transferiert Assets von europäischen Investoren auf in Irland ansässige Fondspalette

First State Investments plant die Assets von europäischen Investoren auf seine in Irland domizilierte Fondspalette zu transferieren.

Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die Euro-Anteilsklassen von 18 Fonds aus der britischen OEIC-Fondspalette durch äquivalente Euro-Anteilsklassen in UCITS-konforme Fonds transferiert werden. Die Fonds werden innerhalb der in Irland ansässigen Fondspalette weiterhin von denselben Portfoliomanagementteams verwaltet. Der geplante Transfer soll europäischen Anlegern einen kontinuierlichen Zugang zu den Anlagestrategien von First State bieten.

Chris Turpin, Managing Director EMEA, bei First State: “Mit diesem Bestreben beabsichtigen wir, die Interessen unserer Anleger zu schützen. Insbesondere möchten wir sicherstellen, dass unsere in der EU ansässigen Kunden unabhängig vom Ausgang der Brexit-Verhandlungen weiterhin reibungslos in unsere Anlagestrategien investieren können. First State verwaltet von Dublin aus bereits seit über 20 Jahren Fonds – wir verfügen somit bereits über eine etablierte Präsenz vor Ort.“

Die Investoren der First State OEIC-Fondspalette werden im Oktober dieses Jahres über die Pläne informiert. Anschließend wird im November dieses Jahres die formelle Benachrichtigung über den Transfer der Fondsanteilsklassen an die Investoren versandt, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Financial Conduct Authority (FCA). Wenn die Vorschläge durch die Anteilseigner genehmigt werden, soll der Transfer der Assets im ersten Quartal des Jahres 2019 stattfinden. Zudem plant First State im kommenden Jahr die notwendigen Genehmigungen für eine Verwaltungsgesellschaft in Dublin zu beantragen. Von dieser soll der Kundenstamm innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten bedient und ausgeweitet werden, ungeachtet des Ausgangs der Brexit-Verhandlungen.

Eine Übersicht über die für einen Transfer vorgeschlagenen Fonds finden Sie im PDF links.

First State Investments sammelt 2,1 Milliarden Euro für seinen zweiten europäischen Infrastruktur-Fonds ein

Der von First State Investments verwaltete European Diversified Infrastructure Fund II („EDIF II” oder „der Fonds”) hat erfolgreich die zweite Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das aufgenommene Kapital stammt sowohl aus neuen als auch aus der Verlängerung bestehender Engagements führender, global agierender institutioneller Investoren.

Bereits im März 2017 hatte der Fonds 700 Millionen Euro eingesammelt. Für die zweite Finanzierungsrunde wurde eine Summe von 900 Millionen Euro angestrebt. Dieses Ziel konnte bereits innerhalb weniger Wochen Ende 2017 erreicht werden. Mit Zustimmung der Investoren ist die Aufnahmegrenze angehoben worden. Die zweite Finanzierungsrunde ist am 30. Mai 2018 mit einer Aufnahme von insgesamt 1,4 Milliarden Euro abgeschlossen worden, womit der EDIF II derzeit bei einem Gesamtvolumen von 2,1 Milliarden Euro liegt.

Mit dem EDIF II wird dieselbe Investmentstrategie wie bei seinem Vorgänger EDIF I verfolgt: Der Aufbau eines Core/Core+-Infrastruktur-Portfolios mit Fokus auf Vermögenswerte aus den Bereichen Energie, Versorgung und Transportwesen in Europa. Der Serienansatz für die Kapitalaufnahme (Fundraising) über mehrere Finanzierungsrunden ermöglicht ein schnelles Engagement des Investorenkapitals. Der Fonds strebt derzeit einen Kapitalzuwachs über drei Finanzierungsrunden an, bis zu einer Obergrenze von 2,5 Milliarden Euro.

Zu diesem Zeitpunkt hat der EDIF II bereits drei Transaktionen abgeschlossen. Das vierte sowie fünfte Investment sind bereits unterzeichnet. Die Closings werden voraussichtlich Ende Juni 2018 erwartet. Nach Abschluss der Transaktionen sind 100 Prozent des Anlagevolumens aus der ersten Finanzierungsrunde investiert – und das in weniger als 15 Monaten. Direkt im Anschluss soll das Kapital der zweiten Runde eingesetzt werden.

Niall Mills, Partner Infrastructure Investments bei First State, sagt: „Wir schätzen es sehr, dass sowohl neue als auch bestehende Investoren in unseren Investmentansatz vertrauen. Obwohl wir mit dem raschen Einsatz des Kapitals sehr zufrieden sind, behalten wir unsere Preissetzungsdisziplin stets im Blick und verfolgen konsequent unsere zugrundeliegende Investmentstrategie. Wir freuen uns bereits auf weitere Erfolge in den kommenden Monaten.“

Marcus Ayre, Partner Infrastructure bei First State Investments, sagt: „Wir freuen uns, dass der Fonds seit dem Abschluss der ersten Finanzierungsrunde im März 2017 in fünf hochkarätige europäische Midmarket-Infrastrukturunternehmen investiert hat oder sich im Rahmen seiner Strategie dazu verpflichtet hat, in diese zu investieren. Mit dem Erfolg der zweiten Finanzierungsrunde sehen wir weiterhin eine gut gefüllte Pipeline an attraktiven Anlagemöglichkeiten für den Fonds – sowohl als Folgeinvestitionen, mit denen wir unsere bestehenden Portfoliounternehmen ausbauen können, als auch hochwertige neue Assets."

Über EDIF II

Der Fonds ist eine Luxemburger Société en Commandite Spéciale „SCSp“. Der Fonds wurde im Jahr 2016 für Investitionen in nicht börsennotierte Infrastrukturinvestments gegründet. Der Investmentfokus liegt auf reifen, Einnahmen generierenden Infrastrukturvermögenswerten mit Sitz in Europa. Der Fonds richtet sich an institutionelle Anleger und ist geschlossen mit einem sequenziellen Charakter, so dass sich die Finanzierungsrunden („Serien“) und der Einsatz des Kapitals einander abwechseln.

Über First State Investments

First State Investments ist das internationale Geschäft von Colonial First State Global Asset Management (‚CFSGAM’), der spezialisierten Vermögensverwaltungssparte der Commonwealth Bank of Australia. CFSGAM ist einer der größten in Australien angesiedelten Anlagemanager mit Büros in Sydney, Melbourne, London, Edinburgh, Frankfurt, Paris, New York, Louisville, Hongkong, Tokyo und Singapur.

First State Investments verstärkt Vertriebsteam für Deutschland und Österreich

First State Investments (First State) gibt die Ernennung von Robert Retz zum Sales Manager bekannt und baut damit seine Präsenz für den deutschen Markt weiter aus. Seit 1. Februar 2018 ergänzt Robert Retz das Team um David Gaschik, Niederlassungsleiter Deutschland bei First State, am Standort Frankfurt. Retz kommt von Aberdeen Asset Management, wo er als Business Development Executive in den letzten Jahren den Ausbau des Kundennetzwerks betreute. Zuvor hat er sein Studium am Karlsruher Institut für Technologie mit einem Diplom als Wirtschaftsingenieur abgeschlossen.

„Wir freuen uns sehr, dass Robert unser Team in Frankfurt verstärkt“, sagt David Gaschik. „Seine Erfahrung und Persönlichkeit passen sehr gut zu First State sowie zu unserer Investmentphilosophie. Wir wollen in 2018 noch stärker in Deutschland und Österreich präsent zu sein und damit sowohl im Wholesale als auch im institutionellen Geschäft weiter wachsen.“

First State eröffnete seinen Standort in Frankfurt im Jahr 2012. Seitdem wurden das Investmentangebot sowie die Kundenbasis kontinuierlich verbreitert. Die Erweiterung des nun dreiköpfigen Teams spiegelt die zunehmende Bedeutung des deutschsprachigen Marktes für First State wider. In den letzten vier Jahren stieg insbesondere die Nachfrage von institutioneller sowie Wholesale-Seite nach Infrastrukturinvestments. Für 2018 stehen die Emerging-Market- und Asien- Strategien der Tochtergesellschaft First State Stewart Asia im Fokus. Letztere können im asiatischen Markt bereits eine lange Erfolgsbilanz vorweisen und sind nun auch in Deutschland für den Vertrieb zugelassen. Gleiches gilt für die Multi-Asset-Strategie „Diversified Growth“, die außerhalb Europas bereits seit über 20 Jahren sehr erfolgreich vertrieben wird und nun auch für Europa zum Vertrieb zugelassen wurde.

Über First State Investments
First State Investments ist eine globale Vermögensverwaltungsgesellschaft mit Erfahrung in verschiedenen Anlageklassen und spezialisierten Anlagesektoren. First State Investments gehört zur Commonwealth Bank of Australia und verwaltete zum 30. September 2017 im Namen ihrer Kunden weltweit ein Vermögen von 143 Milliarden Euro. In Australien ist First State unter der Bezeichnung Colonial First State Global Asset Management tätig. First State Investments bietet eine Auswahl von Anlagelösungen für institutionelle Investoren und Kleinanleger weltweit, darunter Aktien-, Anleihe-, Multi-Asset-Anlagen und Anlagen in nicht börsennotierten Infrastrukturwerten. Unser Anlageansatz basiert auf der Verpflichtung, unseren Kunden auf lange Sicht bestmögliche Ergebnisse zu bieten. Zu diesem Zweck stellen wir sicher, dass unsere Interessen sich an denen unserer Anleger orientieren und halten an einer Unternehmenskultur fest, bei der wir stets im Interesse unserer Anleger handeln.

First State Investments legt Fonds für nachhaltige börsennotierte Infrastrukturunternehmen auf

First State Investments lanciert den First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds. Der Fonds investiert in börsennotierte Infrastrukturunternehmen mit dem Selektionsschwerpunkt Nachhaltigkeit und ist Teil der in Dublin, Irland ansässigen Fondspalette. Der Fonds soll die wachsende Nachfrage britischer und europäischer Investoren nach inflationsgeschütztem Einkommen und starkem Kapitalzuwachs bedienen und gleichzeitig die Nachhaltigkeitskriterien anspruchsvoller Investoren erfüllen.

Der First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds besteht aus einem hoch konzentrierten Aktienportfolio global gelisteter Infrastrukturunternehmen. Das Team rund um Portfoliomanagerin Rebecca Sherlock mit Sitz in Sidney verfolgt bei der Aktienselektion einen Best-in-Class-Ansatz mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit, der einen maßgeschneiderten Portfolioaufbau sowie ein aktives Engagement in Umwelt-, Sozial- und Governance-Fragen beinhaltet.

Gemäß der Anlagephilosophie des Fonds legt das Team Wert auf langfristige Investitionen in Qualitätsunternehmen. Betrachtet werden hierbei Infrastrukturunternehmen in Branchen mit hohen Markteintrittsbarrieren, einer starken Preissetzungsmacht, nachhaltigem Wachstum und vorhersehbarem Cashflow. Das Anlageuniversum umfasst Versorgungsunternehmen, Mautstrecken, Personen- und Güterschienentransport, Häfen, Flughäfen, Pipelines und Lagereinrichtungen sowie Mobilfunkmasten und Satelliten.

Der neue Fonds baut auf First States langjährige Expertise für börsennotierte und direkte Infrastrukturinvestments sowie auf die bereits zehnjährige Leistungsbilanz in der Anlageklasse global gelisteter Infrastruktur-Assets. Zudem wird First States weitreichendes Engagement für nachhaltige Investments über die verschiedenen Anlageklassen hinweg durch den neu aufgelegten Fonds ergänzt.

Peter Meany, Head of Global Listed Infrastructure bei First State: „Unsere Klienten suchen nach Investmentlösungen, die ihrer Verpflichtung für nachhaltige Investments gerecht werden. Die Auflegung des First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds spiegelt die Nachfrage unserer institutionellen Investoren nach Realeinkommen und strukturellem Wachstum von Infrastruktur-Assets wider sowie die zunehmende Bedeutung nachhaltiger Investmentkriterien.“

Rebecca Sherlock, Portfoliomanagerin des First State Sustainable Listed Infrastructure Fonds: „Infrastruktur-Assets sind großumfängliche, langlebige und materielle Assets, die meist einen großen ökologischen Fußabdruck hinterlassen und daher eine breite Zustimmung innerhalb der Öffentlichkeit benötigen. Dies bedeutet, dass bereits kleine Änderungen in der Art und Weise wie ein Unternehmen agiert, Auswirkungen auf die Menschen und die Umwelt hat sowie auf die Fähigkeit nachhaltig positive Renditen zu erwirtschaften. Dieser Fonds wurde aufgrund unserer fundamentalen Überzeugung entwickelt, dass ein Fokus auf Nachhaltigkeit wesentlich ist, um Risiken zu reduzieren und langfristig die Chance auf positive Renditen zu wahren.“

First State veröffentlicht zehnten Responsible Investment & Stewardship Report

First State Investments (‘First State’) veröffentlicht heute seinen zehnten Responsible Investment & Stewardship Report. Dieses Jubiläum markiert zugleich auch den zehnten Jahrestag seit First State die Principles for Responsible Investments der Vereinten Nationen (UN PRI) unterzeichnet hat. Die UN-Initiative ist ein internationales Investorennetzwerks, das sechs Prinzipien für verantwortungsvolle Investments erstellt hat und weltweit durchsetzen möchte.

Für den diesjährigen Responsible Investment & Stewardship Report hat First State weltweit seine Mitarbeiter nach ihren Ansichten zur Bedeutung von Nachhaltigkeit und ESG (Umwelt, Gesellschaft und Governance) bei der Geldanlage befragt, und wie diese langfristig zu einer besseren Performance und einem größeren sozialen und ökonomischen Ziel im Investmentmanagement beitragen können. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um Grundsätze, Richtlinien und Anlagestrategien in diesem Bereich weiterzuentwickeln und zu fördern. First State wurde bei der Befragung vom renommierten Willis Towers Watson Thinking Ahead Institute (TAI) unterstützt. Die Studie dürfte zugleich die Erste innerhalb der Asset-Management-Branche sein, die sich mit diesem Thema befasst. Erste Ergebnisse zeigten bereits:

  • 80 Prozent sind der Überzeugung, dass die Berücksichtigung von ESG-Aspekten zu umfassenderen Analysen führt und dadurch fundiertere Anlageentscheidungen ermöglicht.

  • Neun von zehn Mitarbeitern sind der Überzeugung, dass eine verantwortungsvolle Unternehmensführung einen positiven Einfluss auf das Unternehmensverhalten und letztlich auf die Erträge haben kann.

Darüber hinaus erklärt First State in seinem Report, wie der Responsible-Investment-Ansatz von allen Investment-Teams über alle Assetklassen hinweg weltweit angewendet und den damit verbundenen Fortschritt, den das Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten bei der Umsetzung gemacht hat. 

Seit drei Jahren spiegelt der Bericht auch die Diversität bei First State wider. Nun veröffentlicht das Unternehmen zudem erstmalig konzernübergreifende Zahlen zu seinen Mitarbeitern, hinsichtlich Geschlecht, Alter und Dauer der Beschäftigung.

Den ausführlichen Report können Sie hier einsehen.

First State Investments holt High-Yield-Experten für festverzinsliche Papiere

First State Investments („First State“) schafft um Matt Philo ein neues High-Yield-Expertenteam in New York und baut damit sein globales Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren (Fixed Income) aus. Bestehenden und potenziellen Kunden soll damit noch besserer Zugang zu den verschiedenen Anlagestrategien aus dem gesamten Spektrum der Analageklasse Fixed Income ermöglicht werden.

Das High-Yield-Team besteht aus fünf Anlageexperten und ist in New York angesiedelt. Es wird spezielle Portfolios mit Unternehmensanleihen unterhalb des Investment-Grade-Bereichs verwalten. Das Team arbeitet künftig eng mit den bereits bestehenden Fixed-Income-Teams in den USA, Asien und der EMEA-Region zusammen. Dabei werden die Teams ihre Einschätzungen und Anlageideen über die firmeneigene, technologiebasierte Plattform „Investment Opinion Network“ (ION) austauschen. Davon profitieren auch andere Teams von First State, die Teil der globalen Fixed- Income-Plattform sind. Sie haben ebenfalls sofortigen Zugriff auf die Strategien und Research- Ergebnisse und können somit Mehrwert für ihre Kunden schaffen.

Matt Philo, Head of High Yield und leitender Portfoliomanager, ist bereits seit Mai 2016 für First State tätig. Er hat in dieser Zeit ein Team aus sehr erfahrenen High-Yield-Experten aufgebaut. Zuvor war er Executive Managing Director beziehungsweise Leiter High Yield bei MacKay Shields LLC. Dort trug er die Verantwortung für mehr als 22 Milliarden US-Dollar an Vermögen.

Weitere Mitglieder des neuen Teams sind Michael Elkins, früher bei Avenue Capital, und Jason Epstein, zuvor Managing Director bei Oak Hill Advisors. Beide arbeiten seit September 2016 bei First State.

Paul Griffiths, CIO Fixed Income and Multi Asset Solutions bei First State kommentiert: „Das neue High-Yield-Team in New York stärkt das weltweite Angebot von First State bei festverzinslichen Papieren. Es baut unsere Kompetenzen im firmeneigenen Research sowie im Portfoliomanagement weiter aus. Die Einstellung von Matt Philo und der weiteren Teammitglieder zeigt unsere Entschlossenheit, hervorragende Anlagetalente für uns zu gewinnen.“

First State erhöht im neuesten Responsible Investment Report Qualität der Informationen zu Klimarisiken

First State Investments (First State) hat heute seinen neunten jährlichen Responsible Investment & Stewardship Report veröffentlicht. Der Report enthält eine erweiterte Berichterstattung und Informationen über Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen (ESG), darunter auch erstmals Angaben über die Klimarisiken in einer Reihe von Anlageklassen. Darüber hinaus umfasst der Bericht 34 Fallstudien, die den Ansatz des Unternehmens für einen sorgfältigen Umgang mit Ressourcen („Stewardship“) veranschaulichen.

Außerdem erläutert der Bericht die Pläne von First State, die Integration von ESG-Faktoren in den eigenen Anlagestrategien weiterzuentwickeln und wie sich Klimarisiken auf langfristige Renditen auswirken können.

Mark Lazberger, Chief Executive Officer von First State Investments:

„Der diesjährige Bericht bietet unseren Kunden viele Beispiele dafür, wie wir uns in ihrem Namen dafür einsetzen, bei Responsible Investment und Stewardship die höchsten Standards zu erreichen und darüber zu informieren ─ und zwar in allen Bereichen unseres Anlagegeschäfts. Wir sind der Meinung, dass ESG-Themen langfristig Einfluss auf Risiken und Renditen haben, und damit auch direkt auf das Anlageergebnis, das wir für unsere Kunden erzielen wollen. Viele unserer selbst gesteckten Ziele haben wir zwar erreicht und liefern auch weiterhin eine starke Anlageperformance. Jedoch haben wir immer noch viel Arbeit vor uns, um unsere Kenntnisse und unser Wissen über aufkommende ESG-Themen zu erweitern und unsere Praktiken in diesem Bereich, als Reaktion auf das zunehmende Interesse und Kontrollbedürfnis unserer Kunden, weiter zu verbessern.“

Im Bericht 2016 zeigt sich First State entschlossen, die Offenlegungen in Bezug auf Klimarisiken zu verbessern. Erstmals informieren die aktiven Aktienteams über Risiken im Bereich fossiler und nicht-fossiler Brennstoffe, sowohl prozentual nach Unternehmen als auch nach verwaltetem Vermögen. Hinzu kommen Aussagen darüber, wie die Teams Themen und Risiken im Bereich Klimawandel bewerten und damit umgehen.

First State hat einen integrierten Ansatz für Responsible Investment. Die einzelnen Teams sind aber angehalten, diesen Ansatz auf eine für ihre Anlageklasse und Anlagestrategie möglichst effektive Weise umzusetzen.

Die Anlageteams nennen einige der Herausforderungen und Chancen, mit denen sie es als Anleger zu tun haben. Dazu zählen:

Anleihen Schwellenländer: Die wirtschaftlichen Transformationen, die durch den Klimawandel erforderlich werden, können zu einer Chance für Schwellenländer werden. Marokko zum Beispiel hat großes Potenzial bei Solarenergie und betreibt bereits das größte Solarkraftwerk der Welt. Das verringert seine Abhängigkeit von Importen fossiler Brennstoffe mit hohem Kohlenstoffgehalt.

Börsennotierte Infrastrukturunternehmen: Bei Energieversorgern, Energieinfrastruktur und Eisenbahnen können Klimarisiken zu einer schlechteren Gesamtbewertung der Qualität von Unternehmen führen. Klimarisiken werden in den Finanzmodellen der T eams berücksichtigt, denn im Infrastrukturgeschäft haben sie direkte Auswirkungen auf das Gewinnpotenzial. Beispielsweise geht in den USA die Nutzung von Kohle zurück, während Steueranreize für erneuerbare Energien gewährt werden; um diese strukturelle Veränderung zu berücksichtigen, hat das Team seine Schätzungen für das Schienenfrachtvolumen angepasst.

Will Oulton, Global Head of Responsible Investment bei First State Investments:

„Unser Ansatz für Responsible Investment und Stewardship ist weiterhin kundenorientiert und anlagegetrieben. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen unserer einzelnen Anlageteams sind in unseren Augen eine entscheidende Stärke unseres Geschäfts und werden durch Verbesserungen unserer Systeme für die ESG-Risikobewertung sowie unsere gestärkte Governance-Struktur für Responsible Investment ergänzt.

Wir sind der Meinung, dass sich der Klimawandel auf unterschiedliche Weise auf die langfristige Performance der Anlagen unserer Kunden auswirken wird. Unsere Analysen, unsere Kontakte zu Unternehmen und letztlich unsere Entscheidungen als Kapitalallokatoren, Aktionäre und Verwalter bedeuten, dass wir Einfluss auf die langfristigen Interessen unserer Kunden haben.“

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