Schroders Global Investor Study 2018

Lebenshaltungskosten im Ruhestand werden meist unterschätzt.

15 Prozent der Ruheständler aus den Industriestaaten und den größten Schwellenländern beziehen kein ausreichendes Einkommen, um komfortabel leben zu können. Dies ist ein Ergebnis der Schroders Global Investor Study 2018, für die mehr als 22.000 Anleger aus 30 Ländern1 befragt wurden.

Weltweit gehen noch nicht im Ruhestand befindliche Befragte davon aus, dass sie durchschnittlich 34 Prozent ihrer Ruhestandsbezüge für die Lebenshaltung2 ausgeben werden. Tatsächlich aber müssen Ruheständler dafür fast 50 Prozent ihrer Einkünfte aufwenden. Und auch in Deutschland ist dieser Irrglaube weit verbreitet: Die hierzulande befragten Personen erwarten, für die Lebenshaltung nur 38 Prozent ihrer Ruhestandsbezüge einsetzen zu müssen, wohingegen in der Realität 47 Prozent hierfür aufgebracht werden müssen. Für andere Verwendungszwecke stehen somit weniger Mittel als geplant zur Verfügung.

Die Schroders Global Investor Study 2018 hat damit gezeigt, dass zwischen den Erwartungen und der finanziellen Realität des Lebens im Ruhestand eine erhebliche Lücke klafft.

Weltweit betrachtet sind die Einkünfte von Ruheständlern niedriger, als Personen, die sich dem Rentenalter nähern, dies gegenwärtig erwarten.

Weniger als die Hälfte (43 Prozent) aller global befragten Ruheständler räumten ein, dass ein etwas höheres Einkommen hilfreich wäre, während 42 Prozent angaben, dass sie über ein ausreichendes Einkommen verfügen, um im Ruhestand komfortabel zu leben. 15 Prozent verfügen über kein ausreichendes Einkommen für einen komfortablen Ruhestand. In Deutschland bezeichneten 48 Prozent der Ruheständler ein etwas höheres Einkommen als hilfreich, wohingegen von 44 Prozent das tatsächlich zur Verfügung stehende Einkommen als ausreichend empfunden wird. Nur 7 Prozent der deutschen Befragten gab an, dass ihr Ruhestandseinkommen nicht für ein komfortables Leben ausreicht.

Personen ab einem Alter von 55 Jahren, die schon näher am Ruhestand sind, könnten eine böse Überraschung erleben, wenn sie sich zu viel von ihren Ruhestandsbezügen erwarten. Sie gehen weltweit nämlich davon aus, dass sie durchschnittlich 74 Prozent ihres aktuellen Gehalts benötigen werden, um im Ruhestand komfortabel zu leben. Bezogen auf Personen in Deutschland fällt diese Zahl mit 67 Prozent ihres aktuellen Gehalts etwas geringer – und damit realistischer – aus.

Tatsächlich aber erhalten Ruheständler weltweit nur durchschnittlich 61 Prozent ihres letzten Jahresgehalts. Am größten ist der Abstand in Asien, wo Ruheständler auf 59 Prozent ihres letzten Gehalts kommen, während Personen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, mit 76 Prozent rechnen.

Am geringsten ist die Lücke bei Anlegern in Europa. Hier erhalten Ruheständler 63 Prozent ihres letzten Gehalts, während Personen, die kurz vor dem Ruhestand stehen, davon ausgehen, dass sie 72 Prozent benötigen werden.

In Deutschland erhalten Ruheständler im Mittel 65 Prozent ihres letzten Gehalts als Ruhestandsbezug, wohingegen die kurz vor dem Ruhestand stehenden Personen denken, dass sie 67 Prozent benötigen werden. Somit demonstrieren die deutschen Befragten auch hier einen überdurchschnittlich hoch ausgeprägten Realitätssinn.

Gleichzeitig investieren Ruheständler auf der ganzen Welt weiter erhebliche Beträge und nutzen 19 Prozent ihrer gesamten Altersersparnisse3 für die Geldanlage. Demgegenüber gehen Personen, die den Ruhestand noch vor sich haben, davon aus, dass sie lediglich 9 Prozent ihrer Ruhestandsersparnisse investieren werden.

Für Deutschland fallen diese Zahlen ähnlich aus: Hier erwarten die Ruhestandsanwärter, lediglich 7 Prozent ihrer Ersparnisse zu investieren, wohingegen die Ruheständler tatsächlich 16 Prozent ihrer Altersersparnisse anlegen. Dies deutet darauf hin, dass sie sich der Rolle bewusst sind, die Anlagen bei der Vermehrung des Renteneinkommens spielen.

Charles Neus, Leiter Altersvorsorge-Lösungen bei der Schroder Investment Management GmbH:

Die Schroders Global Investor Study 2018 offenbart eine ganz erhebliche Differenz zwischen den Erwartungen der Menschen an ihren Lebensstandard nach Beendigung der Berufstätigkeit und den tatsächlichen Bedingungen – auch hier in Deutschland. Zwar beweisen die deutschen Befragten verglichen mit dem globalen Durchschnitt einen hohen Realitätssinn, jedoch zehren die Lebenskosten im Ruhestand auch hierzulande mehr Einkommen auf als gedacht. Die Folge: Für andere Verwendungen wie Freizeit oder Hobbys steht weniger Geld als erwartet zur Verfügung.
Um dem entgegenzuwirken, ist rechtzeitiges Handeln erforderlich. Je früher man mit der Altersvorsorge anfängt, desto höher ist das für den Ruhestand zu erwartende Einkommen. Wir sind davon überzeugt, dass Investmentfonds hierbei nicht fehlen sollten, da insbesondere sie eine interessante Möglichkeit für Wertzuwächse bei überschaubarem Risiko bieten können, die einen finanziell sorgenfreien Ruhestand ermöglichen.

Lesley-Ann Morgan, Global Head of Retirement bei Schroders:

Überall auf der Welt unterschätzen die Menschen, welchen Teil ihrer Ruhestandsbezüge sie für die Lebenshaltung werden aufwenden müssen und wie viel Geld sie für ein komfortables Leben im Ruhestand benötigen. Gerade in der gegenwärtigen Phase niedriger Renditen und anziehender Inflation bedeutet dies eine nicht zu unterschätzende Gefahr für ihren Wohlstand.
Es gibt dabei keine magische Formel. Um eine finanziell schwierige Situation im Ruhestand zu vermeiden, müssen die Menschen erkennen, dass sie so früh und so umfangreich wie möglich Vorsorge treffen sollten. Wenn man mit der Ersparnisbildung für den Ruhestand wartet, bis man auf 50 oder 60 zugeht, dürfte es zu spät sein, eine Lücke bei den Ersparnissen zu schließen.
Vielleicht weil ihre Altersbezüge nicht reichen, legen Ruheständler unserer Studie zufolge weiter Geld an, und zwar in vielen Fällen mehr, als sie vor dem Ruhestand erwartet hatten.

Den vollständigen Bericht zum Schroders Global Investor Study 2018 finden Sie unter diesem Link.


1) Im April 2018 beauftragte Schroders das Unternehmen Research Plus Ltd, bei mehr als 22.000 Personen aus 30 Ländern aus allen Teilen der Welt, die Geld anlegen, eine unabhängige Online-Umfrage durchzuführen. Zu diesen Ländern gehören Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, die Niederlande, Spanien und die USA. Für die Umfrage wurden „Personen, die Geld anlegen”, definiert als solche, die in den nächsten zwölf Monaten mindestens 10.000 Euro (oder einen entsprechenden Betrag in einer anderen Währung) anlegen werden und die ihre Geldanlagen in den letzten zehn Jahren verändert haben.
2) Laufende Ausgaben unter anderem für Nahrungsmittel und Getränke, Kleidung, Miete/Hypothekendarlehen.
3) Geldanlagen jeder Art, die im Alter Einkünfte bringen sollen, wie zum Beispiel Betriebsrenten, gesetzliche und private Renten, sonstige Spar- und Geldanlagen, Freisetzung von in Eigenheimen gebundenem Kapital, finanzielle Unterstützung durch Verwandte, Erbschaften.

Beteiligung an US-Gewerbeimmobilien-Finanzierer A10 Capital

Schroders beteiligt sich mit 20 Prozent an A10 Capital und stellt Finanzmittel zur Rekapitalisierung des Unternehmens zur Verfügung. A10 Capital vergibt als Full-Service-Kreditgeber Darlehen für mittelgroße Gewerbeimmobilien – einschließlich Überbrückungsdarlehen und Langfristkrediten. A10 Capital mit Sitz in den USA wurde 2007 gegründet und unterhält neben den Hauptniederlassungen in Boise (Idaho) und Dallas (Texas) Zweigstellen in weiteren wichtigen US-Regionen.
Neben Schroders beteiligt sich auch Gemspring Capital (Gemspring), eine Private-Equity-Gesellschaft mit Sitz in Westport im US-Bundesstaat Connecticut, an A10 Capital.

Parallel zum Beteiligungserwerb haben Schroders und A10 Capital eine Vereinbarung geschlossen, durch die Schroders vom ausgedehnten Netzwerk und der Kreditverwaltungsplattform von A10 Capital profitieren wird. Hierdurch wird Schroders für seine Kunden Anlagechancen bei mittelgroßen Gewerbeimmobiliendarlehen nutzen können. Diese Vereinbarung versetzt A10 Capital zudem in die Lage, das Finanzierungsmodell, bei dem Darlehensgeschäfte bilanziert werden, erheblich zu diversifizieren.

Beide Unternehmen blicken bereits auf fünf Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit zurück, und Schroders verstärkt mit dieser neu gestalteten Geschäftsbeziehung zu A10 Capital seine Fähigkeiten, Kapital von Kunden für dieses wichtige Marktsegment bereitzustellen. Der Portfoliomanagement-Prozess wird durch Schroders' Securitized-Credit-Team mit Sitz in New York unter der Leitung von Michelle Russell-Dowe, Head of Securitized Credit, überwacht. Der Rentenfondsmanager Jeff Williams ist bei diesem Projekt der leitende Portfoliomanager.

Karl Dasher, CEO Nordamerika und stellvertretender Leiter des Fixed-Income-Teams von Schroders:

„Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Gemspring an der Rekapitalisierung von A10 Capital mitwirken und dadurch unsere partnerschaftliche Beziehung weiter ausbauen können. A10 Capital hat eine technologieorientierte Plattform mit einer starken Kreditkultur aufgebaut, die gut zu unserer Investment- und Unternehmenskultur passt. Ihre Kapazitäten in der Kreditanbahnung und -verwaltung spielen eine wichtige Rolle bei unserem Bestreben, mehr Private-Debt-Anlagemöglichkeiten anzubieten. Wir sehen bei unseren Anlegern eine wachsende Nachfrage nach Anleiheinstrumenten, die attraktive Renditen bieten und gleichzeitig hohe Kreditstandards erfüllen.”

Jerry Dunn, CEO von A10 Capital:

„Durch diese Transaktion wird die Bilanz von A10 Capital weiter gestärkt. Mit dem Zugang zu von Schroders gemanagten Fonds und Spezialfonds steigern wir erheblich unsere Fähigkeit, unsere Kreditnehmer zu betreuen. Diese Strategie baut auf unserer Tradition als Vordenker in der Gewerbeimmobilienfinanzierung für das mittlere Marktsegment auf.”

Broadhaven Capital Partners war im Zusammenhang mit der Transaktion als Finanzberater und Sidley Austin LLP als Rechtsberater von Schroders tätig.

Altersvorsorge-Innovation mit Schroder ISF Flexible Retirement

Schroders stärkt mit der Einführung des Schroder ISF Flexible Retirement sein Angebot an innovativen Altersvorsorgelösungen.

Der Schroder ISF1 Flexible Retirement (ISIN: LU0776413196) ist ein Multi-Asset-Fonds, der sich durch ein mehrschichtiges Absicherungskonzept auszeichnet. Der britische Vermögensverwalter richtet sich mit dem Fonds vor allem an Privatanleger der Generation 50 plus, die eine leistungsfähige, aktiv gemanagte Alternative zu den weitgehend unrentablen Sparkonten suchen. Zu der Zielgruppe zählen zudem Anleger, die bereits Kapital aufgebaut haben, ihr Vermögen womöglich bislang in riskanteren Anlagen platziert haben und nun das Bedürfnis haben, das Risiko herunterzufahren. Der Fonds eignet sich auch als Risikoreduzierungskomponente für die letzten Jahre einer fondsgebundenen Lebensversicherung. Des Weiteren spricht Schroders diejenigen Anleger an, die durch eine Erbschaft oder Schenkung über ein hohes Maß an liquiden Mitteln verfügen.

Um den Ansprüchen der Generation 50 plus gerecht zu werden, nutzt der Multi-Asset-Fonds die breite Expertise der Schroders-Investmentplattform. Ziel des von den Portfoliomanagern Urs Duss und Ugo Montrucchio verwalteten Fonds ist es, über einen Marktzyklus hinweg – üblicherweise drei bis fünf Jahre – eine stabile Rendite oberhalb der Inflationsrate zu erzielen. Darüber hinaus soll er unabhängig vom Einstiegszeitpunkt niemals um mehr als acht Prozent von seinem Höchstwert fallen. Dies erfolgt über einen ausgeklügelten quantitativen Mechanismus.

Ausgangspunkt ist ein breit gestreutes, grundsätzlich konservativ ausgerichtetes Multi-Asset-Portfolio. Bei Bedarf kann das Fondsmanagement das Portfolio noch defensiver positionieren. Das Besondere ist, dass zusätzlich das als Fangnetz fungierende Risikomanagement täglich das Risiko und die Preisentwicklung des Portfolios überwacht. Unterschreitet der Fondswert eine gewisse Schwelle, wird das Risiko reduziert und ein Teil des Portfolios in Kasse umgeschichtet. Der Fonds geht somit keine unnötigen Risiken ein, sodass für Anleger jederzeit ein Höchstmaß an Sicherheit geboten wird.

Charles Neus, Leiter Altersvorsorge-Lösungen bei der Schroder Investment Management GmbH, betont: 

„Die Generation 50 plus sucht bei der Geldanlage heutzutage flexible Anlagemöglichkeiten und findet diese mit unserem Fonds auch. Anleger können mit dem Schroder ISF Flexible Retirement einerseits das Risiko ihrer Kapitalanlage senken – sei es in Versicherungshülle oder mit dem Fonds an sich – und so ihr in Jahrzehnten aufgebautes Vermögen schützen. Gleichzeitig ermöglicht dieses Fondskonzept Anlegern, ihr Kapital produktiv zu investieren, anstatt es in einer unrentablen Sparform liegen zu lassen.“

Urs Duss und Ugo Montrucchio, Fondsmanager des Schroder ISF Flexible Retirement:

„Als verantwortliche Fondsmanager bieten wir eine konservative Multi-Asset-Lösung an, die mit einer Zielvolatilität von 3-5 Prozent p.a. und einer Zielrendite von Euribor + 2 Prozent p.a. eine logische Alternative zum Sparbuch ist. Das integrierte Fangnetz liefert dem Investor ein Extra an Sicherheit, mit dem das Risiko hoher Wertrückgänge effektiv angegangen wird. In dem Moment, in dem die Lage an den Kapitalmärkten unruhig wird, sorgt es für mehr Stabilität und vermeidet böse Überraschungen für die Anleger.“


1) Schroder ISF steht für Schroder International Selection Fund.

Schroders legt ersten Fonds auf, der ausschließlich in chinesische Festland Aktien investiert

Schroders hat mit dem Schroder ISF China A einen Fonds aufgelegt, bei dem Aktien von Emittenten aus dem chinesischen Festland im Fokus stehen.

Schroders hat mit dem Schroder ISF1 China A (ISIN LU1713307426) einen Fonds aufgelegt, bei dem Aktien von Emittenten aus dem chinesischen Festland im Fokus stehen. Die Strategie bietet Anlegern Zugang zu innovativen und rasch wachsenden Unternehmen im zweitgrößten Aktienmarkt der Welt. Das Ziel ist es, Kapitalzuwachs zu erzielen. 
Das Fondsmanagement investiert derzeit über die Börsenverbünde Shanghai-Hong Kong Stock Connect und Shenzhen-Hong Kong Stock Connect in A-Aktien2 vom chinesischen Festland. Dieser Markt bietet mit 3.500 Titeln vielfältige Anlagemöglichkeiten. Außerdem korreliert er kaum mit anderen großen Aktienmärkten. Mit der Aufnahme chinesischer A-Aktien in breite globale Aktienindizes gewinnt dieses Marktsegment weiter an Bedeutung.

Das Investmentteam fokussiert sich auf Qualitätstitel im Small- und Mid-Cap-Bereich und strebt mit einem aktiven, auf einer Bottom-up-Methode beruhenden Ansatz die besten Anlagechancen an.

Der Schroder ISF China A wird von einem erfahrenen Team für asiatische Aktien gemanagt, das aktuell 41 Milliarden US-Dollar3 weltweit verwaltet. Der Fonds ist seit dem 6. Dezember 2017 auf dem Markt und wird unter der Leitung des Investmentspezialisten Jack Lee, Head of China A-Share Research, betreut. Das Team wird die Kapazitäten von Schroders auf dem Gebiet der Datenanalyse nutzen, um zu fundierten Anlageentscheidungen zu gelangen.

Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH:

Schroders hat schnell reagiert, um das große Potenzial zu nutzen, das die Öffnung des chinesischen Marktes für A-Aktien internationalen Kunden bietet. Als einer der bedeutendsten Asien-Manager sind wir überzeugt, dass wir mit unserem aktiven Ansatz Anlegern in einem der dynamischsten Märkte der Welt eine bedeutende Wachstumsquelle bieten. Dieser Bereich ist in global aufgestellten Portfolios oft unterrepräsentiert und weist eine geringe Korrelation zu anderen Märkten auf, was entscheidend für die Portfolio-Diversifizierung ist.”

Jack Lee, leitender Investmentspezialist des Schroder ISF China A und Head of China A-Share Research bei Schroders:

“In den 19 Jahren, in denen ich in China anlege, bietet die ‚Stock Connect’-Eröffnung eine der besten Gelegenheiten, in einem oft missverstandenen Markt Geld anzulegen.

Mit unserem Investmentansatz sind wir in der Lage, vielversprechende Anlagemöglichkeiten im dynamischen Small- und Mid-Cap-Segment und insbesondere in rasch wachsenden Sektoren wie Technologie und Gesundheit sowie im Konsumbereich zu erkennen. Gerade auf dem chinesischen Festland gibt es sehr viele interessante Unternehmen, die von dem global am schnellsten wachsenden Markt profitieren. Hier wird kompetentes Management mit Marktführerschaft bei Produkten und Dienstleistungen gepaart.”


1) Schroder ISF steht für Schroder International Selection Fund.
2) A-Aktien sind Aktien chinesischer Unternehmen, die in Renminbi gehandelt werden. Ursprünglich waren AAktien nur inländischen Investoren vorbehalten.
3) Quelle: Schroders; Stand 31. Dezember 2017.

*Stand: 18. Juni 2018

Mit der Verpflichtung von Vanessa Grüneklee wird Schroders den globalen Kundenservice weiter verbessern

Schroders verstärkt mit Vanessa Grüneklee, Head of Distribution and Investment Management Services, den globalen Kundenservice.

Schroders verstärkt mit Vanessa Grüneklee, Head of Distribution and Investment Management Services, den globalen Kundenservice. Vanessa Grüneklee wird in ihrer Rolle als Conducting Officer aus Luxemburg heraus innovative Service-Lösungen für Kunden weltweit entwickeln. Die neue Mitarbeiterin berichtet an Patrick Stampfli, Chief Executive Officer (CEO) bei Schroders in Luxemburg.

Vor ihrem Wechsel war Vanessa Grüneklee für AXA Investment Managers in Frankfurt tätig, zuletzt als Global Head of Client Operations and Distribution Support. Die Finanzexpertin verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Fondsbranche und bekleidete dabei Führungspositionen als Head of Cross Border Client Operations Management und Head of European Client Operations bei AXA Investment Managers.

Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH:

„Die Industrie verändert sich und neben Performance sind Themen wie reibungslose Administration, Datenlieferung und Kundenservice ganz entscheidende Kriterien für den Erfolg und die Kundenzufriedenheit. Hier investieren wir kontinuierlich, um uns auch auf diesem Gebiet deutlich vom Gesamtmarkt abzusetzen. Vanessa Grüneklee bringt hierfür herausragende Erfahrung mit und genießt einen exzellenten Ruf in der Fondsbranche.“

Patrick Stampfli, CEO bei Schroders in Luxemburg:

„Wir freuen uns sehr, Vanessa Grüneklee bei Schroders begrüßen zu dürfen. Mit ihrer umfangreichen Erfahrung im weltweiten Produktvertrieb wird sie unsere Expertise verstärken und uns helfen, unserem Anspruch gerecht zu werden, unsere Kunden hervorragend zu betreuen.”

Schroders stärkt Multi-Asset-Fondsmanagement mit Ingmar Przewlocka

Ingmar Przewlocka wird den Fokus des Multi-Asset-Teams noch stärker auf die Bedürfnisse von deutschen und europäischen Kunden ausrichten.

Schroders beabsichtigt, sein Multi-Asset-Solutions-Geschäft durch die Neueinstellung von Ingmar Przewlocka auszubauen, der vom Frankfurter Büro aus für das Unternehmen arbeiten wird. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden wird Przewlocka Multi-Asset-Portfolios verwalten und sowohl im Bereich institutioneller Kunden als auch im Publikumsfondsgeschäft von Schroders eine zugehörige Beratung leisten. Dabei wird der Portfoliomanager den Fokus des Multi-Asset-Teams noch stärker auf die Bedürfnisse von deutschen und europäischen Kunden ausrichten.

Ingmar Przewlocka tritt seine neu geschaffene Position mit sofortiger Wirkung an. Er ist auf Multi-Asset-Investments spezialisiert und verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Kapitalanlage. In der Vergangenheit wurde er mit einem AAA-Rating von Citywire ausgezeichnet. Berichten wird er an Ugo Montrucchio, Head of Multi-Asset Investments Europe bei Schroders.

Vor seinem Wechsel zu Schroders war Przewlocka Gründungsmitglied und Chief Investment Officer von SKALIS Asset Management, einer spezialisierten Boutique für Multi-Asset-Investments mit Sitz in München. Weitere Erfahrungen im Management von Multi-Asset-Fonds sammelte er bei MEAG Munich Ergo Asset Management, für die er großvolumige Multi-Asset- und Anleiheportfolios verwaltete.

Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH:

„Mit Ingmar Przewlocka gewinnen wir einen erfahrenen Spezialisten mit einer herausragenden Kompetenz bei Multi-Asset-Investments, der mit den Anforderungen und Ansprüchen deutscher Anleger bestens vertraut ist. Für unsere Kunden ist dieses Anlagesegment sehr wichtig, daher besitzt die Neueinstellung für uns einen hohen Stellenwert.

Zukünftig wird er für Schroders nach Lizenzerteilung für Portfoliomanagement in Deutschland das Multi-Asset-Management am Standort Frankfurt aufbauen. Dies ist ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung unserer deutschen Niederlassung.“

Johanna Kyrklund, Global Head of Multi-Asset Investments bei Schroders:

„Ingmar Przewlocka besitzt umfangreiche Erfahrung im Management von Multi-Asset-Fonds für europäische Kunden. Mit seiner Einstellung treibt Schroders seine Strategie weiter voran, die auf eine globale Plattform in Verbindung mit genauen Kenntnissen lokaler Gegebenheiten setzt. Damit stellen wir sicher, dass wir die besten Ideen für Multi-Asset-Investments nutzen, die zudem auf die Bedürfnisse unserer Kunden vor Ort zugeschnitten sind.

Diese Neueinstellung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Schroders durch kompetente und erfahrene Führungskräfte seine Multi-Asset-Kapazitäten verstärkt. Wir freuen uns sehr, Ingmar Przewlocka in unserem Team begrüßen zu dürfen.”

Die Schaffung von Przewlockas Position ist ein weiterer Schritt in der Erweiterung von Schroders globalem Multi-Asset-Team. Bereits im vergangenen Jahr gab Schroders bekannt, dass Chris Paine, der ehemals als Multi-Asset Director of Research für Henderson Global Investors tätig war, Schroders Multi-Asset Solutions-Team verstärkt hat. Dieses verwaltet ein Gesamtvermögen von 641 Milliarden Pfund Sterling.


1) Stand: 30. Dezember 2017.

Schroders startet Start-up-Programm mit Qwil Messenger

Schroders nimmt mit Qwil Messenger das erste Finanztechnologie-Start-up in das hauseigene Programm für Start-ups auf.

Das Programm, das unter dem Namen Cobalt bekannt ist, fördert die Entwicklung von Technologie-Start-ups im Finanzdienstleistungsbereich, die mit Schroders zusammenarbeiten.

Qwil Messenger ist eine sichere Instant-Messaging-Plattform, die es Unternehmen und Kunden in verschiedenen Zuständigkeitsbereichen und Rechtssystemen ermöglicht, direkt miteinander über eine einzelne App zu kommunizieren. Dabei werden gleichzeitig die komplexen Datenschutzanforderungen erfüllt, mit denen sich internationale Unternehmen konfrontiert sehen.

Graham Kellen, Chief Digital Officer bei Schroders:

„Das Cobalt-Programm wurde vor einem Monat ins Leben gerufen und stößt bereits auf erhebliche Nachfrage bei erstklassigen Finanztechnologieunternehmen, die an einer Kooperation mit Schroders interessiert sind.
Wir freuen uns, mit Qwil Messenger das erste Start-up bekannt zu geben, das offiziell in das Cobalt-Programm aufgenommen wurde. Mit dem Messenger-Dienst wird eine sichere und verlässliche Plattform geboten, welche die steigenden regulatorischen Anforderungen an die Kundenkommunikation erfüllt. Dies ist besonders wichtig vor dem Hintergrund der Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union, die in diesem Monat in Kraft tritt.“ 

Schroders zielt insbesondere auf Unternehmen aus dem Finanztechnologiesektor ab, die den Unternehmensstart oder die frühe Wachstumsphase bereits hinter sich haben und Lösungen anbieten, die für das Investitionsmanagement relevant sind.

Qwil Messenger wird vom direkten Zugang zu allen relevanten Abteilungen von Schroders sowie deren Ressourcen und potenziellen Investitionen profitieren. Ein Vertrag wurde zunächst für die kommenden sechs Monate abgeschlossen und kann verlängert werden.

Peter Reading, Chief Executive Officer und Mitgründer von Qwil Messenger:

„Wir sind stolz darauf, dass wir als Gründungsmitglied des Cobalt-Programms ausgewählt wurden. Die Zusammenarbeit mit einer zukunftsorientierten Institution, die großen Wert darauf legt, das Wachstum einer branchenweiten Lösung zu fördern, ist ein Schlüsselfaktor für unsere Entwicklung und unseren Erfolg. Schroders ist ein großartiger Partner für unser Unternehmen und Vorhaben.
Sogenannte „Social Chat“-Apps spielen in unserer Kommunikation eine entscheidende Rolle, sind für Geschäftszwecke jedoch ungeeignet. Bei Qwil Messenger ist der Chat sicher und entspricht den erforderlichen Vorgaben, wo dies relevant ist: bei der Kommunikation zwischen Unternehmen, Kunden und ihren Partnern. 

Unsere markengeschützte Plattform ermöglicht es Kunden überall auf der Welt, mit all ihren Unternehmen nahtlos über einen gesicherten und vertrauenswürdigen Kanal zu kommunizieren.“ 

Wenn Sie mehr über das Cobalt-Programm erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

Schroders kauft pan-europäischen Hotelmanager Algonquin

Der unabhängige Vermögensverwalter Schroders hat eine Vereinbarung über den Ankauf von Algonquin, einem auf Hotelinvestment und -management spezialisierten Unternehmen, mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,8 Milliarden Euro geschlossen. Die Transaktion beinhaltet mehrere Co-Investments mit Kunden von Algonquin.

Der Ankauf beschleunigt das Wachstum von Schroders Immobiliensparte und ergänzt die bestehenden Leistungen und Kompetenzen. Die Transaktion markiert vor allem für den Geschäftsbereich Private Assets and Alternatives einen signifikanten Wachstumsschritt. Der Bereich ist von strategischer Bedeutung für die Gruppe und verwaltet circa 33 Milliarden GBP*. Dazu gehören neben Immobilien, die mit 13 Milliarden GBP den größten Anteil halten, auch verbriefte Kredite, Private Equity, Infrastrukturfinanzierung, Versicherungsverbriefung und Mittelstandsfinanzierung.

Algonquin begann direkt nach der Gründung 1998 mit Investitionen auf eigener Bilanz in Hotelimmobilien sowie deren Management. Die Gruppe managt aktuell europaweit Hotels mit 7.500 Zimmern und einem Wert von 1,8 Milliarden Euro. Sie werden hauptsächlich von internationalen Franchise-Marken wie Sheraton, Marriott, Hyatt, Radisson und Sofitel betrieben.

Duncan Owen, Global Head of Real Estate bei Schroders:

„Mit diesem Ankauf ergänzen wir unsere bereits bestehenden Assetklassen Büro, Einzelhandel, Logistik, Self- Storage und gemischt genutzte Quartiere. Er passt auch in unsere Strategie, sich auf die von uns definierten Gewinnerstädte zu konzentrieren, die von strukturellen Themen wie Urbanisierung, Veränderungen in der Demographie, technologischen Innovationen, veränderte Nachfrage aus dem asiatischen Wirtschaftsraum und starker Infrastruktur profitieren.
Unter Algonquins Kunden befinden sich einige der größten Finanzinstitutionen Europas. Die Qualität und Erfahrung der Mitarbeiter waren darüber hinaus entscheidende Gründe das Unternehmen zu kaufen.“

Jean-Philippe Chomette, Gründer von Algonquin:

„Teil der globalen Marke Schroders zu sein, gibt Algonquin Zugang zu neuen Assets, einem breit aufgestellten Immobilienteam mit 13 Büros auf fünf Kontinenten und sorgt für ein besseres Angebot für unsere Kunden. Wir sehen Schroders stabile und auf Langfristigkeit angelegte Eigentümerstruktur und Unternehmenskultur im Einklang mit unserer Investitionsphilosophie.“

Frederic de Brem, CEO von Algonquin und künftiger Head of Schroder Real Estate Hotels:

„Das Real-Estate-Team von Schroders hat einen exzellenten Track Record in verschiedenen Assetklassen. Wir freuen uns daher, Teil der Expansion in den Hotelsektor zu sein. Wir sehen viel Potential im Hotelinvestmentmarkt und gute Renditechancen für Investoren, die in erster Linie von starken Fundamentaldaten gestützt werden.“

Über die finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Die Integration der beiden Geschäftseinheiten startet ab sofort.

* Stand: 31. Dezember 2017

Schroders startet globales Programm zur Kooperation mit Technologie-Start-ups

Schroders hat ein weltweites „In-Residence”-Programm für Technologie-Start-ups eingeführt. Im Rahmen dieses Programms unter dem Namen „Cobalt“ will Schroders Start-ups fördern, die auf Finanzdienstleistungen ausgerichtet sind.

Schroders hat ein weltweites „In-Residence”-Programm für Technologie-Start-ups eingeführt. Im Rahmen dieses Programms unter dem Namen „Cobalt“ will Schroders Start-ups fördern, die auf Finanzdienstleistungen ausgerichtet sind. Schroders wendet sich damit speziell an Technologieunternehmen, die ihre konzeptionelle oder frühe Wachstumsphase bereits hinter sich haben und Lösungen anbieten, die für den Bereich Asset Management relevant sind.

Die ausgewählten Start-ups profitieren von einem direkten Zugang zu entsprechenden Geschäftsbereichen von Schroders, zu Ressourcen und potenziellen Kapitalbeteiligungen. Bewerbungen für das Cobalt-Programm werden ab sofort entgegengenommen.

Peter Harrison, Group Chief Executive von Schroders:

„Innovation ist Teil der DNA von Schroders. Sie hat es uns ermöglicht, uns seit mehr als 200 Jahren zu entwickeln und als Unternehmen zu wachsen. Das Cobalt-Programm zeigt, dass wir ein natürliches Zuhause für Fintech-Start-ups sind, und es eröffnet uns direkten Zugang zu zahlreichen innovativen Unternehmen. So können wir die Technologien von morgen nutzen, um die aktuellen Herausforderungen bei der Kapitalanlage und in unserer Branche besser zu bewältigen.”

Die Start-ups werden anhand verschiedener Kriterien beurteilt, um ein hohes Maß an Übereinstimmung mit den geschäftlichen Prioritäten und der Kultur von Schroders zu gewährleisten. Hierdurch sollen innovative Lösungen gefunden werden, die innerhalb von zwölf Monaten wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden können.

Schroders wird mit den teilnehmenden Start-ups maßgeschneiderte Vereinbarungen treffen, welche die Dauer und die Bedingungen für die Zusammenarbeit detailliert regeln. Die Mitarbeiter dieser Partnerunternehmen werden innerhalb von Schroders tätig sein.

Graham Kellen, Chief Digital Officer bei Schroders:

„Durch die Zusammenarbeit mit Technologie-Start-ups, die Pionierarbeit leisten, können wir bestehende technologische Herausforderungen zum Vorteil unserer Kunden und unserer eigenen Produktivität mit innovativen Lösungen in Angriff nehmen. Umgekehrt profitieren die Start-ups, mit denen wir arbeiten werden, von unserer Branchenerfahrung und unseren Ressourcen, um ihre Entwicklung voranzutreiben. Das Cobalt-Programm ist unsere Antwort auf die Frage, wie wir am besten mit Technologie-Start-ups zusammenarbeiten können.”

Weitere Informationen über das Cobalt-Programm finden Sie hier in englischer Sprache.

Schroders retains top responsible investment rating from UN-backed body

Schroders is pleased to announce that it has retained the highest possible rating for its overall approach to responsible investment, according to the influential United Nations-backed Principles for Responsible Investment (PRI).

The PRI, a global investor initiative, has awarded Schroders with an A+ ranking for 2017, making it the third successive year that the highest grade has been assigned to Schroders’ Environmental, Social and Governance (ESG) approach.

Of the 935 asset managers assessed by the PRI, only about 20% received the A+ ranking.

Schroders received the top ranking for four specific ESG investment categories; Listed Equity- Incorporation and Active Ownership, as well as Fixed Income – Corporate Non-Financial and Sovereign, Supranational and Agency.

Each year, the PRI’s signatories are required to disclose their responsible investment process to the PRI through a detailed reporting framework. This is reviewed and assigned a rating by the PRI.

Jessica Ground, Global Head of Stewardship, Schroders, said:

“We are proud that our continued focus on responsible investment has been recognised once more by the PRI. Receiving an A+ ranking for the third year in a row demonstrates our commitment to sustainability is not merely a box-ticking approach.

“We believe it is our duty as an active manager to meet the highest standards of investment stewardship. It should not be a ‘nice to have’. Integrating ESG analysis into our investment processes is essential in working to  secure long-term, sustainable returns in an increasingly challenged investment environment for our clients.”  

The PRI has some 1,750 signatories, spanning investment managers, asset owners and service providers, from over 60 countries, representing about $70 trillion in assets. Set up in 2006, its goal is to encourage investors to incorporate sustainability into their decision-making.

Earlier this year, Schroders was ranked among the world’s top fund managers for managing the financial risks of climate change for its clients, by the Asset Owners Disclosure Project.

It has also topped an influential survey by campaign group ShareAction, which graded Europe’s asset managers according to how well they have embedded responsible investment into their processes.


This press release was first published on Schroders.com.

Schroder Real Estate baut Skandinavien-Portfolio mit Kauf in Finnland aus

Die Schroder Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH hat für den Schroders Nordic Real Estate Fonds, ein AIF nach deutschem Recht, die Büro- und Handelsimmobilie Sampotalo im finnischen Turku erworben. Verkäufer ist eine Fondsgesellschaft. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 1938 errichtete und 2001 renovierte Sampotalo ist ein Highstreet-Objekt in Turkus bester Lage. Es befindet sich an der Haupteinkaufsstraße der südwestfinnischen Stadt in direkter Nachbarschaft zum Hansa Shopping Center, zum zentralen Marktplatz sowie zur Kaufhauskette Stockmann.

Das siebenstöckige Gebäude verfügt über 9.700 m² vermietbare Fläche, die sich auf 75 Prozent Büro-, 15 Prozent Handels- und 10 Prozent Lagerfläche aufteilen. Insgesamt befinden sich fünf Mieter im Gebäude. Hauptmieter ist die Stadtverwaltung von Turku. Andere Mieter sind eine große Modekette sowie Einzelhändler. Die Vermietungs-quote liegt bei rund 96 Prozent und der WAULT derzeit bei vier Jahren.

Eva Granlund, Head of Nordic Real Estate Investment bei Schroder Real Estate, sagt: „Diese Akquisition ist eine hervorragende Ergänzung unseres Portfolios. Es ermöglicht unseren Investoren Diversifikation und eine attraktive Rendite. Das Gebäude hat einen überzeugenden Track Record und befindet sich in einer Region mit großen Wachstumschancen. Das passt ideal zu unserer Portfoliostrategie, die auf attraktive Einkommensprofile mit Asset Management-Potential setzt. Durch Investitionen in die Renovierung des Gebäudes werden wir zusätzliche Wertsteigerungen verwirklichen. Der Schroders Nordic Real Estate Fonds hat seit über zehn Jahren einen sehr erfolgreichen Track Record durch Investitionen in Objekte, die sich aufgrund ihrer hohen Qualität für institutionelle Anleger eignen. Der Kauf des Sampotalo-Gebäudes in Turku wird einen positiven Beitrag zur Diversifikation im Fondsportfolio leisten. Wir sind weiterhin auf der Suche nach qualitativ hochwertigen Assets in ganz Skandinavien. Dabei wenden wir einen strengen Selektionsprozess an, um Mehrwert für unsere Kunden zu identifizieren.“

Schroder Real Estate
Schroder Real Estate ist mit Büros in Frankfurt am Main, Hong Kong, London, Jersey, Paris, Luxemburg, Stockholm und Zürich vertreten, verfügt über eine langjährige Erfahrung und beschäftigt 78 Mitarbeiter. Schroder Real Estate verwaltet über 14,2 Mrd. € (12,2 Mrd. £ / 15,2 Mrd. US$) Fondsvolumen (Stand: 31.03. 2017, inkl. Cross-holdings).
Das Team in Deutschland mit 12 Mitarbeitern managt eine Auswahl von offenen Immobilienfonds mit diversifizierten als auch fokussierten Portfolios. Dabei profitiert das Deutschlandgeschäft auch von den Ressourcen der Schroders Gruppe. Weitere Informationen zu Schroder Real Estate unter www.schroders.de

Schroders plc
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